1841

  1. Juli 1841 aus: Die Bayerische Landbötin

Offene Stelle

  1. Bei dem Unterzeichneten kann sogleich ein Handelslehrer eintreten, welcher verpflichtet ist, einige Kinder in den nöthigen deutschen Elemantar-Gegenständen sowohl, als insbesondere im Gesange, Klavier- und Violinspiele zu unterrichten. Der Gehalt desselben besteht aus 104 fl. – dann ganz dreier Verpflegung nebst Bier.
    Allenfällige Bewerber hierum haben ihre Gesuche in frankirten Briefen, sowie beglaubigte Zeugnisse über vorzügliche Befähigung in der Musik binnen 4 Wochen hierorts einzureichen, wobei noch bemerkt wird, daß diese Stelle bei Wohlverhalten von langer Dauer ist, da die zu unterrichtenden Kinder noch ganz klein sind.

Welchenberg, den 12. Juli 1841
G. Schmauß
Gutsbesitzer zu Welchenberg, k. Landgerichts Bogen in Niederbayern

Aus alten Zeitungen und Druckwerken

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