1740-1749

Urkunden des Kloster Windberg
1071

Abt Bernhard zu Windberg verkauft der Witwe des verstorbenen Schneiders Sebastian Oberberger, Maria Anna, die bisher genutzte Wiese im Thampach(1) mit Erbgerechtigkeit. Das Leibgedinghäusl im Thampach (s.Nr.1067), mit dem diese Wiese verbunden war, wurde schon am 31. August 1723 vom Leibgedingsinhaber verkauft. Siegler: Abtei und Priorat.
Windberg, 5. Juli 1740

orig.Original – Archive: BayHStA München, KU Windberg (www.gda.bayern.de/archive/hsta/index.php) – Pergament – Seal description: Zwei anhangende Siegel in Holzkapseln, Deckel des 2.Siegel fehlt. – Rückvermerke: Erbrechts Brieff. Der Tugentsamben Maria Anna, Weiland den Ehrbahren Sebastian Oberberger gewesten schneiders alhir zu Wimberg seiner verlassenen Wittib, auch all deren khonfftügen Erben und Nachkhommen, Yber ein Wisl im Thamspach lauttent a
Facs. monasterium.net: http://monasterium.net/mom/DE-BayHStA/KUWindberg/1071/charter
Language: Deutsch – Original date: Geschehen den fünfften Monaths Tag Julii.


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Regierung Straubing (Rep. 209)
URN:     urn:nbn:de:stab-1c7da1b0-1573-4824-837a-9442cd4bbd4c0
Bestellsignatur: StALa, Regierung Straubing (Rep. 209) A 5106
Archivische Altsignatur: Rep. 97 e Fasz. 824 Nr. 279
Beschreibung des Archivales
Betreff: Kloster Windberg gegen das Gericht Schwarzach wegen Ausschreibung von Heiratsbriefen
Laufzeit:              1741 – 1742

Aus alten Zeitungen und Druckwerken

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