1842

Beilage
Zum Intelligenzblatte von Niederbayern,
vom 12. Februar 1842, Nro. 6.

Ad Num. 5434.
Die
Ausgaben auf Erziehung und Bildung
pro 1839/40 betreffend.
Im Name seiner Majestät des Königs.
Auf den Grund des &. 40 der Formations-Verordsnung vom 17. Dezember 1825 werden die Ausgaben auf Erziehung und Bildung pro 1839/40 in nachstehendeer Uebersicht zur öffentlichen Kenntniß gebracht.
Landshut, den 17. Jänner 1842.
Königliche Regierung von Niderbayern,
Kammer es Innern.

Beisler, Präsident
Sartorius, Sektretär.

Summarische Uebersicht
der Einnahmen und Ausgaben auf Erziehung und Bildung in Niederbayern für das Etats-Jahr 1839/40.
Auf die Erziehung und Bildung sind für das Jahr 1839/40 als Einnahmen vorzutragen:
1 Der Aktiv-Rest von Vorjahre 1838/39, welche nach k. Regierungs-Ausschreibung vom 30. Nov. 1840 (conf. Extra-Beilage zum Intell.-Blatt von Niederbayern Stück 53.) besteht in
partial und total 2153 fl. 11 kr.
2 Der durch den allerhöchsten Landraths-Abschied unterm 8. Juli 1839 genehmigte Betrag (Reggbl. anno 1839. Seite 527) und zwar
auf Studienanstalten partial 34489 fl. 2 kr.
auf Schullehrer-Seminarien partial 6436 fl. 38 kr.
auf deutsche Schulen partial 38125 fl. 20 kr.
auf ständige Bauausgaben partial 34 fl.
[Summe] 79085 fl.
Summa der Einnahmen total 81238 fl. 11 kr.

Nro. curr.Vortrag der AusgabenStudien-
Anstalten.
Schul-
Leherer-Semi-
narien.
Deutsche
Schulen.
Ständige
Bau-
Ausgaben.
fl.kr.fl.kr.fl.kr.fl.kr.
 Gemäß dem von den k. Rentämtern von Niederbayern gestellten – vorschriftsmäßig der revidirten, und superrevidirten, dann von den Landräthen in den Sitzungen vom 17. bis 22. Mai v. Js. Resp. durch den Landraths-Abschied vom 3. Juli v. Js. genehmigten Kreis-Fonds-Rechnungen pro 1839/40 sind folgende Ausgaben nachgewiesen.        
         
12Im Rentamstbezirke Mitterfels.
1) Dotations-Beiträge.
        
 Der Schule zu Haselbach    52  
 „      „          „  Au    50  
 „      „          „  Mitterfels    50  
 „      „          „  Neukirchen    100 52
  
 „      „          „  Englmar    848  
 „      „          „  Falkenfels    46  
 „      „          „  Loitzendorf    30  
 „      „          „  Rottenberg    3020  
 „      „          „  Haunkenzell    60  
 „      „          „  Heilbrunn    70  
 „      „          „  Saulburg    6024  
 „      „          „  Wetzlasberg    68  
 „      „          „  Bernried    1230  
 „      „          „  Neuhausen    50 52
  
 „      „          „  Bogen    845  
 „      „          „  Degernbach    15  
 „      „          „  Bogenberg    12  
 „      „          „  Hunderdorf    33 52– –  
 „      „          „  Oberalteich    208 5048 –  
 „      „          „  Perastorf    2745  
 „      „          „  Schwarzach    52  
 „      „          „  Weißenberg    6130  
 „      „          „  Windberg    236  
 „      „          „  Oberwinkling    409  
 „      „          „  Pfehling    1250  
 2) Remunerationen und Unter- Stützungen.        
 Der Rosa Wagner, minderjährigen Kinde des Lehrers Wagner zu Schwarzach, Alimentation    615  
 Der Schullehrerswittwe Kastenmaier zu Engelmar, Alimentation    50  
 Schulvisitationsgebühren.        
 Der Distrikts-Schulinspektion Mitterfels    24  
 Der Distrikts-Schulinspektion Wetzlasbergs    27  
 Der Distrikts-Schulinspektion Hunderdorf    64  
 4) Ständige Bauausgeben.        
 Für das Schulgebäude Bogenberg      58 ¼
 Für das Schulgebäude Engelmar      218
 Für das Schulgebäude Oberalteich      653 ¾ 
 Für das Schulgebäude Windberg      6
13Im Rentamtsbezirke Passau.
        

Quelle: Beilage zum Intelligenzblatte von Niederbayern, vom 12. Februar 1842, Nro.6.

Ad Num. 12081.
An sämmtliche Polizei-Behörden von Niederbayern.
(Die Erhaltung der Stadt-Thore und Thor-Türme betreff.
)
Im Namen seiner Majestät des Königs.
Seine Majestät der König haben Allerhöchst Ihren Willen wiederholt dahin auszusprechen geruht, dass die Thore und ein Thor-Thürme an Städten, wo solche noch bestehen, sorgfältig erhalten werden sollen, widrigenfalls die Städte, wie dieß leider bei einigen schon der Fall ist, das Aussehen von Dörfern, was das Geöffnetsein anbelangt, bekommen würden.
Sämmtliche Polizeibehörden von Niederbayern werden daher aufgefordert, der guten baulichen Unterhaltung solcher Thore und Thor-Thürme fortwährend die größte Aufmerksamkeit zu widmen, und dafür zu sorgen, daß jede an demselben entstehende Beschädigung alsogleich reparirt werde.
Sollten jedoch Thore oder Thor-Thürme, sey es wegen gänzlicher Baufälligkeit oder wegen allzugroßer Beschränkung der Passage, zum Abbruche oder zur Abänderung beantragt werden müssen, so ist jederzeit der Entwurf zu einem soliden, mit sperrbaren Thorflügeln versehenen, zu beiden Seiten an die Stadtmauern sich anschließenden Stadt-Thore nebst Kostenanschlage und Nachweisung der Deckungsmittel vorzulegen.
Landshut, den 18. April 1842.
Königliche Regierung von Niederbayern,
Kammer des Innern.
Beisler, Präsident.
Satorius, Sekretär.
Quelle: Intelligenz-Blatt von Niederbayern. Stück 17. 30. April 1842

Anrede
am Grabe des
Anton Greindl,
Ausnahmsbauer in Hofdorf, am 4. Juli 1842.
Andächtige! Außerwählte!
„Die Tage unserer Jahre belaufen sich etwa auf siebenzig, oder wo es hoch kommt, auf achtzig; sind ihrer mehr, so ist es Mühe und Schmerz.“ Dies sagt der Psalmist 89, 10., und die Erfahrung aller betagten Personen bestätiget diesen Ausspruch der Wahrheit. Auch der Verstorbene, dessen Leichnam wie soeben in die Erde gesegnet haben, nämlich der ehrengeachtete Anton Greindl, Ausnahmbauer von Hofdorf, an welchen nun Gott seinen heiligen Willen vollzogen hat, bestätigte diese Wahrheit; seine Kräfte verließen ihn, seine Glieder brachen zusammen, seine Sinne wurden immer schwächer, und er mußte mit dem weisen Manne in der heiligen Schrift sagen: „Es sind die Jahre, von welchen ich sagen muß, sie gefallen mir nicht mehr.“ Aber auch in den Gebrechlichkeiten und Beschwerden, welches das Alter mit sich bringt, müssen wir Gottes Weisheit und Güte erkennen. Je länger der Mensch lebt, beste größer wird die auch die Anhänglichkeit an das gewohnte Leben; je mehrere Jahre er die Lebensfreuden genossen, desto schwerer trennte er sich von denselben; je älter er wird, desto fester sind die Bande, die ihn auch dieses Leben heften. Wäre nun das Leben ohne Beschwerden, wie ungerne würde man es verlassen, wäre es ohne Mühe und Schmerz, wie hart würde man dessen Genusse entsagen? Müßte man nicht unter der drückenden Last der Jahre unterliegen, wie schwer würde man die Bande zerbrechen? Ach ja – hätte der Mensch im Alter keine besonderen Beschwerden, fühlte er nicht, daß das hohe Alter seine Mühen und Schmerzen habe, der würde weniger Sehnsucht nach einem besseren Leben, nach einem glücklicheren Vaterlande haben, das Verlangen nach jenen seligen Zustande im Himmel würde minder rege in ihm werden, er würde wohl mit den noch unerleuchteten Petrus, nun auf den gegenwärtigen Zustand des Wohlseyns schauend, sagen: „Hier ist gut seyn, hier laß uns eine bleibende Hütte bauern; und ach, wie Viele werden auch dann noch, wenn sie das Alter ihrem notwendigen Grabe nahe gebracht hat, immer noch auf ihre rüstigen Kräfte bauend, weniger an die Ewigkeit denken, und sich für dieselbe vorbereiten? So hat es denn Gott höchst weise und gütig eingerichtet, daß er mit den Beschwerden des Alters einen deutlichen Wink geben wollte, nun sey es wohl an der Zeit, von dem Vergänglichen auf das Unvergängliche zu sehen. Und diesen Wink verstand der Greis, den wir nun in die geweihte Erde gesegnet haben.
Anton Greindl, von jeher ein Christ, der seinen Pflichten der Religion wohl nachgekommen ist, und bei all seinen zeitlichen Geschäften, bei seinem Handel und Wandel, nicht vergaß, daß er auch seiner Serie eine Sorge schuldig sey, und nicht bloß zeitliche, sondern auch ewige Güter erwerben sollte, Anton Greindl, sage ich, ließ mit seinem zunehmenden Alter auch die Sorge für seine Seele zunehmen. Immer an Arbeit und an das Wirtschaften gewöhnt, hat er zwar auch bis in sein höchstes Alter nicht aufgehört, seine noch übrigen Kräfte anzuspannen, aber er unterließ es auch keinen Tag, namentlich hieher in die Pfarrkirche zu kommen, und der heiligen Messe beizuwohnen. Wie leicht hätte er in seinen Alter, in seiner Gebrechlichkeit eine Entschuldigung finden können, wie sich so Manche durch ihr Alter entschuldigt halten, von der Kirche weg zu bleiben; allein eben sein Alter war für ihn ein Antrieb, es noch so reich an Verdiensten und den ewigen Schätzen für den Himmel zu machen, als er noch konnte. Im Sommer waren keine Hitze zu groß, kein Regenwetter zu ungestüm – der alte Greindl kam richtig Tag für Tag jenen Weg vom Hofdorf  herauf, und selbst im strengsten Winter, bei der größten Kälte, bei dem größten Schneegestöber war ihm die Beschwerde nicht zu groß – der alte Greindl kam richtig herbei, und nicht selten hat er durch den tiefsten neugefallenen Schnee mit seinem Kirchgange auch den Schulkindern Bahn gemacht; so richtig war sein Kommen zur heiligen Messe, daß man sich nach ihm in Zeit richten konnte, und es gewöhnlich hieß: „es ist Zeit zur heiligen Messe, der alte Greindl ist schon da.“ Nein, nicht ungesegnet von Gott ist ihm dieser Eifer in Beiwohnung der heiligen Messe geblieben; außer dem Schatze, den er sich dadurch für die Ewigkeit erworben, hat ihm auch Gott noch die Gnade gegeben, daß er auf einem zeitlichem Krankenlager, welches eben nicht schmerzlich war, sein Herz nach und nach ganz von seinem zeitlichen Vermögen ablösen, und zu Gott hinwenden konnte; der Herr hielt ihn wirklich gerade so lange im Sterben auf, als es nothwendig war, daß er über sein Vermögen noch mit reiflicher Überlegung und mit vollkommenem freien Willen verfügen, und so den Pflichten der Gerechtigkeit und der Billigkeit um auch dem evangelischen Rathe, sich mit dem Vergänglichem gute Freunde zu machen, die ihn in den Himmel aufnehmen, genügen konnte. Außer den wohlüberlegten und gerechten Verfügungen für seine Kinder, welche ihrer Erben seynes Vermögens sein sollten, ist er auch ein ewiger Wohlthäter für die Pfarrkirche, für den Schul- und Armenfond geworden und zugleich der erste Gründer eines Fundationsvermögens für die Kirche zur heiligen Edigna in Hofdorf. Er hat mir nämlich noch mehrere Tage vor seinem Tode eigenhändig ein bedeutendes Geschenk zur Anschaffung eines reichen und schönen Meßgewandes für die Pfarrkirche in die Hände gelegt, das ein ewiges Andenken an ihn und eine bleibende Zierde für unsere Kirche seyn wird. Als Gründer eines Fundationsvermögens zur Kirche in Hofdorf hat er aber für die ganze Greindlische Freundschaft zwei Jahrmessen mit 100 fl. gestiftet, und wird auch so im ewigen Andenken bleiben, und hat sowohl für seine Seele, als auch für die Seelen aller aus der Greindlischen Anverwandtschaft Verstorbenen und noch Sterbenden einem Werk vollbracht, das seine Früchte zu ewigen Zeiten tragen wird.
„Die Ehrenkrone des Alters ist es, sagt der heilige Geist in Salomons Sprüchwörten, die Ehrenkrone des Alters ist es, wenn es auf den Wegen der Gerechtigkeit angetroffen wird.“ 16, 31. Und wir haben das Alter des Verblichenen auf den Wegen der Gerechtigkeit angetroffen; er verdient Ehre und Lob vor den Menschen, er wird Wohlgefallen vor Gott finden. Da wir aber nicht wissen, ob er auch schon alle Fehler abgebüßt hat, und Gott in seinem Gerichte gerecht ist, so wollen wir nun für ihn auch die Barmherzigkeit Gottes angerufen, um mit einander für ihn beten ein andächtiges Vater unser und Ave Maria. Amen.
Quelle: Fest- und Gelegenheits-Predigten von Xaver Maßl, Stadtpfarrer bei St. Paul in Passau. Dritter Theil. Bruderschafts-, Geschichts- und Predigten vermischten Inhaltes, Trauer- und Grabreden. Schaffhausen. Verlag der Hurter’schen Buchhandlung. 1847
[Dr. Franz Xaver Maßl war von 1835 bis 1847 Pfarrer in Hunderdorf]

Ad Num. 2765.
An sämmtliche Distrikts-Polizeibehörden von Niederbayern.
(Die Gestattung von Tanzmusiken beim Nachtkirchweihen betreffend.)
Im Namen seiner Majestät des Königs.
Nachdem sich Zweifel darüber erhoben haben, wie die allerhöchste Verordnung vom 12. Juli 1826 (Döll. V.-S. Bd. 8. Thl. 2. S 1122) die Gestattung der Nachtkirchweihen betreffend im Gegenhalte zu der Regierungs-Ausschreibung vom 1. Juli 1830 (Kreisblatt 1830, S. 295) welche nur an Kirchweihsonntagen Tanzmusiken gestatte, zu vollziehen sey, wird den kgl. Distrikts-Polizeibehörden Folgendes zur gleichmäßigen Darnachachtung eröffnet:
Die Regierungs-Entschließung vom 1. Juli 1830 handelt in §. 2 von jenen Tagen, an welchen Freinächte (Bewirthung der Gäste über die Polizeistunde,) gestattet werde, und nennt unter diesen Tagen ausdrücklich die Kirchweih-Sonntage:
In §. 4 diese Entschließung sind die Zeiten und Tage bestimmt, wo weder Freinächte noch Tanzmusikbewilligungen ertheilt werden dürfen, worunter die Nachkirchweih-Tage nicht aufgeführt sind.
Hieraus geht nun hervor, daß Tanzmusiken an Nachtkirchweih-Tagen von den Unterbehörden nach Zeit und Umständen, auf alljährig besonderes Nachsuchen allerdings gestattet werden können, daß dieselben jedoch hätten ihren Dauer die Zeit der gewöhnlichen Polizeistunde, nicht überschreiten dürfen, die Polizeibehörden übrigens durchaus nicht gehindert seyen, am Nachtkirchweihen Tanzmusik-Bewilligung zu verweigern, wenn sie nach Zeit und Umständen hiezu Veranlassung haben.
Landshut, dem 19. November 1842.
Königliche Regierung von Niederbayern,
Kammer des Innern.
Beisler, Präsident.
Sartorius, Sekretär.
Quelle: Intelligenz-Blatt von Niederbayern. Stück 47. 26. November 1842

914.
Im Einverständnisse mit dem k. Appellations-Gerichte von Niederbayern wurde der Gerichtshalter Jakob Prandl von Windberg, als Patrimonial-Richter von Haggn von der kön. Regierung von Niederbayern und der 18. November 1842 bestättiget.
Quelle: Intelligenz-Blatt von Niederbayern. Stück 47. 26. November 1842

(Die Feier des Landwirthschaftsfestes in Niederbayern im Jahre 1842 betr.)
Preisverleihung.
§. 2.
In Beziehung auf den eigentlichen Feldbau.
A. Kultur öder b Gründe.

In Ansehung der verdienstlichen Unternehmungen, welche von den meisten Bewerbern nachgewiesen wurden, zu deren Belohnung die im Programm bestimmten Preise unzureichend wären, beschloß das Komite hierher noch weitere, in anderen Zweigen erübrigte
2 goldene und
6 silberne Vereinsdenkmünzen
zu verwenden.

2. Preis. Eine goldene Vereinsdenkmünze.
Anna Marie Liebl, Bauerswittwe zu Foherloh, in der Gemeinde Windberg, königl. Landgerichts Bogen.
Reinigte im Laufe der letzten drei Jahre einen mit vielen größeren und kleineren Felsenmassen übersäete Ackerfläche von beiläufig 8 Tagw. mit dem größten am Aufwand von Mühe und Kosten von diesen Steinen, führte einen Theil der Letztern auf die Wege, machte mit den Uebrigen eine Mauer um den Grund, und füllte eine tiefe Hohlgasse aus, und setzte inner der Mauer in regelmäßigen Reihen 300 Stücke veredelte Birn- und Aepfelbäume. Mehr als 2000 Fuhren waren zum Wegbringen der Steine aus dem Felde auf die Wege und zur Einfassung nöthig, und die größeren Steine konnte nur durch eigens erbaute Schleifen mit 8 bis 10 Menathstücken fortgeschafft werden. Diese Riesenarbeit verrichtete die Wittwe mit ihren fünf erwachsenen Kindern ohne fremde Beihilfe.

Quelle: Beilage zum Intelligenzblatte von Niederbayern. Stück 48. 3. Dezember 1842

Ad Num. 4210.
(Verlegung des Patrmonialgerichts-Sitzes Haggn, Landgerichts Mitterfels, von Steinburg nach Haggn.)
Im Namen seiner Majestät.
Inhaltlich höchsten Ministerialen-Rescripts vom 3. D. Mts., wurde die Verlegung des Patrimonialgerichts-Sitzes Haggn, von Steinburg nach Haggn genehmigt.
Landshut, den 10. Dezember 1842.
Königliche Regierung von Niederbayern,
Kammer des Innern.
Beisler, Präsident.
Sartorius, Sekretär.
Quelle: Intelligenz-Blatt von Niederbayern. Stück 51. 24. Dezember 1842

Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Grundsteuerkataster (Rep. 127)
URN:     urn:nbn:de:stab-f6270d98-9c1b-4ae7-a3d0-13db2ea99dff5
Bestellsignatur: StALa, Grundsteuerkataster (Rep. 127) 1 / 45 Band 1
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Urkataster der Gemarkung Steinburg
Enthält-/Darin-Vermerke:           Die Katasterserie 1 / 45 enthält folgende Orte: Au (auf der), Birkhof, Buchaberg, Oed, Rimbach, Steinburg, Wegern
Laufzeit:              1842


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Grundsteuerkataster (Rep. 127)
URN:     urn:nbn:de:stab-0ed18811-c132-4f58-8648-4ceaa12ffecd3
Bestellsignatur: StALa, Grundsteuerkataster (Rep. 127) 1 / 14 Band 1
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Urkataster der Gemarkung Gaishausen
Enthält-/Darin-Vermerke:           Die Katasterserie 1 / 14 enthält folgende Orte: Ebenthan, Ehren, Ellaberg, Gaishausen, Grub, Hagenberg, Hoch, Hochholz, Irlach, Kögl, Rammersberg, Riglberg, Röhrnau, Wiespoint
Laufzeit:              1842


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Grundsteuerkataster (Rep. 127)
URN:     urn:nbn:de:stab-f7a9a188-faeb-4ed2-a9ae-a979e3ecec4b3
Bestellsignatur: StALa, Grundsteuerkataster (Rep. 127) 1 / 14 Band 2
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Flächenrepertorium zum Urkataster der Gemarkung Gaishausen
Laufzeit:              1842


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Grundsteuerkataster (Rep. 127)
URN:     urn:nbn:de:stab-7afbad34-2a50-4758-a8fc-e21f80b8e9fd1
Bestellsignatur: StALa, Grundsteuerkataster (Rep. 127) 1 / 14 Band 3
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Anmeldeprotokoll zum Urkataster der Gemarkung Gaishausen
Laufzeit:              1842


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Rentamt Mitterfels (Rep. 300/Mit)
URN:     urn:nbn:de:stab-d7c28da1-fbc4-4eee-856f-4e57376f21dd5
Bestellsignatur: StALa, Rentamt Mitterfels (Rep. 300/Mit) A 196
Archivische Altsignatur: Rentamt Mitterfels (Rep. 163 b/15) Nr. 196<
Beschreibung des Archivales
Betreff: Steinburg: Zehentfixierung der Hofmark zur Eintragung in das Definitivkataster
Laufzeit:              1842


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Regierung von Niederbayern, Kammer der Finanzen (Rep. 168/4)
URN:     urn:nbn:de:stab-c18d30e3-0a5f-4137-bb3c-30bd065b83cd3
Bestellsignatur: StALa, Regierung von Niederbayern, Kammer der Finanzen (Rep. 168/4) A 6450
Archivische Altsignatur: Rep. 168/4 Fasz. 648 Nr. 44
Beschreibung des Archivales
Betreff: Landbauunterhaltungsausgaben a Conto des Kreisfonds im Rentamt Mitterfels
Enthält-/Darin-Vermerke:           Enthält u.a.: Pfarrkirchen in Bogenberg, Elisabethszell, Oberalteich und Windberg; Pfarrgebäude in Bogenberg, Elisabethszell, Sankt Englmar, Haselbach, Hunderdorf, Konzell, Loitzendorf, Mitterfels, Neukirchen, Oberalteich, Oberwinkling, Perastorf und Windberg, Benefiziatenhaus in Heilbrunn
Laufzeit:              1842 – 1843


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Rentamt Mitterfels (Rep. 300/Mit)
URN:     urn:nbn:de:stab-dd388d41-b307-4b4e-bf4a-70ecbd6cc2d83
Bestellsignatur: StALa, Rentamt Mitterfels (Rep. 300/Mit) B 76
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Umschreibungen zum Haussteuerkataster der Steuergemeinden Ascha, Au vorm Wald, Bernzell, Daxberg, Eggenzell, Elisabethszell, Englmar, Falkenfels, Gittensdorf, Gossersdorf, Gschwendt, Haibach, Haselbach, Haunkenzell, Heilbrunn, Herrnfehlburg, Irschenbach, und Konzell
Laufzeit:              1842 – 1881


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Grundsteuerkataster (Rep. 127)
URN:     urn:nbn:de:stab-dcaeca35-2eae-469f-99da-e248c9488f827
Bestellsignatur: StALa, Grundsteuerkataster (Rep. 127) 1 / 14 Band 4
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Umschreibhefte zum Urkataster der Gemarkung Gaishausen
Laufzeit:              1842 – 1858


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Grundsteuerkataster (Rep. 127)
URN:     urn:nbn:de:stab-f6270d98-9c1b-4ae7-a3d0-13db2ea99dff5
Bestellsignatur: StALa, Grundsteuerkataster (Rep. 127) 1 / 45 Band 1
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Urkataster der Gemarkung Steinburg
Enthält-/Darin-Vermerke:           Die Katasterserie 1 / 45 enthält folgende Orte: Au (auf der), Birkhof, Buchaberg, Oed, Rimbach, Steinburg, Wegern
Laufzeit:              1842


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Grundsteuerkataster (Rep. 127)
URN:     urn:nbn:de:stab-0ed18811-c132-4f58-8648-4ceaa12ffecd3
Bestellsignatur: StALa, Grundsteuerkataster (Rep. 127) 1 / 14 Band 1
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Urkataster der Gemarkung Gaishausen
Enthält-/Darin-Vermerke:           Die Katasterserie 1 / 14 enthält folgende Orte: Ebenthan, Ehren, Ellaberg, Gaishausen, Grub, Hagenberg, Hoch, Hochholz, Irlach, Kögl, Rammersberg, Riglberg, Röhrnau, Wiespoint
Laufzeit:              1842


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Grundsteuerkataster (Rep. 127)
URN:     urn:nbn:de:stab-f7a9a188-faeb-4ed2-a9ae-a979e3ecec4b3
Bestellsignatur: StALa, Grundsteuerkataster (Rep. 127) 1 / 14 Band 2
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Flächenrepertorium zum Urkataster der Gemarkung Gaishausen
Laufzeit:              1842


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Grundsteuerkataster (Rep. 127)
URN:     urn:nbn:de:stab-7afbad34-2a50-4758-a8fc-e21f80b8e9fd1
Bestellsignatur: StALa, Grundsteuerkataster (Rep. 127) 1 / 14 Band 3
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Anmeldeprotokoll zum Urkataster der Gemarkung Gaishausen
Laufzeit:              1842


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Rentamt Mitterfels (Rep. 300/Mit)
URN:     urn:nbn:de:stab-d7c28da1-fbc4-4eee-856f-4e57376f21dd5
Bestellsignatur: StALa, Rentamt Mitterfels (Rep. 300/Mit) A 196
Archivische Altsignatur: Rentamt Mitterfels (Rep. 163 b/15) Nr. 196<
Beschreibung des Archivales
Betreff: Steinburg: Zehentfixierung der Hofmark zur Eintragung in das Definitivkataster
Laufzeit:              1842


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Regierung von Niederbayern, Kammer der Finanzen (Rep. 168/4)
URN:     urn:nbn:de:stab-c18d30e3-0a5f-4137-bb3c-30bd065b83cd3
Bestellsignatur: StALa, Regierung von Niederbayern, Kammer der Finanzen (Rep. 168/4) A 6450
Archivische Altsignatur: Rep. 168/4 Fasz. 648 Nr. 44
Beschreibung des Archivales
Betreff: Landbauunterhaltungsausgaben a Conto des Kreisfonds im Rentamt Mitterfels
Enthält-/Darin-Vermerke:           Enthält u.a.: Pfarrkirchen in Bogenberg, Elisabethszell, Oberalteich und Windberg; Pfarrgebäude in Bogenberg, Elisabethszell, Sankt Englmar, Haselbach, Hunderdorf, Konzell, Loitzendorf, Mitterfels, Neukirchen, Oberalteich, Oberwinkling, Perastorf und Windberg, Benefiziatenhaus in Heilbrunn
Laufzeit:              1842 – 1843


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Rentamt Mitterfels (Rep. 300/Mit)
URN:     urn:nbn:de:stab-dd388d41-b307-4b4e-bf4a-70ecbd6cc2d83
Bestellsignatur: StALa, Rentamt Mitterfels (Rep. 300/Mit) B 76
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Umschreibungen zum Haussteuerkataster der Steuergemeinden Ascha, Au vorm Wald, Bernzell, Daxberg, Eggenzell, Elisabethszell, Englmar, Falkenfels, Gittensdorf, Gossersdorf, Gschwendt, Haibach, Haselbach, Haunkenzell, Heilbrunn, Herrnfehlburg, Irschenbach, und Konzell
Laufzeit:              1842 – 1881


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Grundsteuerkataster (Rep. 127)
URN:     urn:nbn:de:stab-dcaeca35-2eae-469f-99da-e248c9488f827
Bestellsignatur: StALa, Grundsteuerkataster (Rep. 127) 1 / 14 Band 4
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Umschreibhefte zum Urkataster der Gemarkung Gaishausen
Laufzeit:              1842 – 1858


Archivalien zu Hunderdorf/Windberg
Archiv:  Staatsarchiv Landshut
Kapitel-Bezeichnung:    Rentamt Mitterfels (Rep. 300/Mit)
URN:     urn:nbn:de:stab-31931246-b58b-4c41-b7eb-7659ebe6e0bb7
Bestellsignatur: StALa, Rentamt Mitterfels (Rep. 300/Mit) B 77
Archivische Altsignatur:
Beschreibung des Archivales
Betreff: Umschreibungen zum Haussteuerkataster der Steuergemeinden Landasberg, Landorf, Loitzendorf, Maiszell, Mitterfels, Neukirchen, Obermühlbach, Pilgramsberg, Prünstfehlburg, Rattiszell, Rattenberg, Scheibelsgrub, Schönstein, Siegersdorf, Stallwang, Steinburg, Wiesenfelden, Zinzenzell
Laufzeit:              1842 – 1881

Aus alten Zeitungen und Druckwerken

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