„Stets gute Zusammenarbeit“
Frauenbund hielt seine Hauptversammlung ab
Hunderdorf. (hk) Der Frauenbund Hunderdorf hielt am Mittwochabend seine Hauptversammlung im Gasthaus Baier-Edbauer ab. Vorsitzende Angela Söldner dankte den Mitgliedern für das stete Mittun bei allen Vorhaben und der Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit während des Vereinsjahres.
Anschließend erfolgte ein Rechenschaftsbericht, den, die Schriftführerin Hildegard Kricke Vortrug. Dabei konnte man feststellen, dass der Frauenbund seinen Mitgliedern wieder eine bunte Palette, sei es an Informationen, Referaten, Unterhaltung, Kulturbeiträgen und vieles mehr bot. Auch auf dem karitativen Sektor wurde wieder einiges geleistet und man beteiligte sich auch an kirchlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen im

Gemeindebereich. Der Höhepunkt im vergangenen Jahr war allerdings das 40-jährige Gründungsfest des Frauenbundes, das man kürzlich nochmals mit einer Videoschau Revue passieren ließ. Eine Adventfeier und eine Muttertagsfeier mit einem Schmankerlbufett und Kuchenbufett veranstaltete der Frauenbund für seine Mitglieder auch in diesem Jahr wieder. Ein Vereinsausflug und der schon zur Tradition gewordene Frauen-fasching standen ebenfalls auf dem Programm. Eine Selbstverständlichkeit ist es auch, dass die Vorstandschaft ihren Mitgliedern zu runden Geburtstagen gratuliert hat. Dass das Gebotene bei den Frauen gut ankommt, zeigt der Zuwachs von sieben neuen Mitgliedern.
Nach dem Rechenschaftsbericht folgte der Kassenbericht der Kassiererin Gertraud Holzapfel, der die finanzielle Seite des Vereins aufzeigte. Für ihre Treue zum Verein wurden auch wieder einige Mitglieder geehrt. Für 15 Jahre und 20 Jahre wurde jeweils ein Mitglied geehrt. Mit einer Ehrennadel in Silber wurden für 25-jährige Vereinszugehörigkeit Marianne Fuchs, Rosi Englmeier und Sofie Primbs ausgezeichnet. Eine Urkunde für 30-jährige Mitgliedschaft erhielt Christa Schötz und für 35 Jahre Mitgliedschaft Helma Beck. Abschließend gab die Vorsitzende Angela Söldner noch Termine für die nächste Zeit bekannt. So werden am 14. August Kräuterbuschen gebunden.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.07.2009
Am Wochenende wird gewandert
Hunderdorf. (xk) Der 37. IVVWandertag wird vom Bayerwaldverein Hunderdorf am Samstag, 4. und Sonntag, 5. Juli, ausgerichtet. Schirmherr ist Gemeinderat Stephan Härtenberger. An den Start beim Sport- und Schützenheim kann am Samstag von 12 bis 16 Uhr sowie am Sonntag von 5.30 bis 11 Uhr gegangen werden. Jeder mit Lust an Bewegung ist willkommen mitzuwandern, selbstverständlich auch Nordic Walker, so Vereinsvorstand Werner Schwarzensteiner.
Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen erhalten kleine Aufmerksamkeiten und zugleich gibt es Rätselspaß mit Sachpreisverlosung. Für kurzentschlossene Teilnehmer aus nah und fern sind Anmeldungen am Start und Ziel möglich. Zur Auswahl stehen Strecken von fünf, zehn und 20 Kilometern. Hierfür hat der Bayerwaldverein wieder schöne Routen ausgesucht.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.07.2009
Sommernachtsfest des Stammtisches
Großlintach. (xk) Am Samstag, Juli, 18 Uhr, richtet der Stammtisches Lintach-Hunderdorf sein Sommernachtsfest mit Zeltbetrieb aus beim Vereinslokal Plötz-Schlecht. Es gibt diverses vom Grill, Festbier und Barbetrieb. Musikalisch mitgestaltet wird die Veranstaltung von den Musikanten der „Stammtisch-Mussi“. Die Bevölkerung ist dazu willkommen. Das mit dem Sommernachtsfest ausgerichtete und auch bereits angekündigte Sommerstockturnier kann wegen Instandsetzungsarbeiten auf der Asphaltbahn in Hunderdorf nicht stattfinden.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.07.2009
30 Jahre Eisstocksport
Am Wochenende feiert der EC sein Jubiläum mit Party und Ehrenabend
Steinburg. (hk) Der Eisstockclub Steinburg feiert in dieser Woche vom 10. bis 13. Juli sein 30-jähriges Bestehen. „30 Jahre Vereinsgeschichte sind wahrlich ein Grund, sich über das Erreichte zu freuen und deshalb auch zu feiern“, darüber sind sich die Verantwortlichen des Clubs einig. In diesem Zusammenhang gebühre den Gründungsmitgliedern, die den Verein 1979 ins Leben gerufen haben, große Anerkennung.
Schon am Samstag gedachten die Mitglieder des Eisstockclubs ihrer Verstorbenen in einem Gedenkgottesdienst. Am kommenden Freitag findet auf dem Gelände beim Gasthaus Solcher, Ehren, eine Stockparty für Junge und Junggebliebene statt. Am Samstagnachmittag wird auf den Asphaltbahnen in Hunderdorf eine VG-Meisterschaft ausgetragen und am Abend findet im Bierzelt eine Ehrung verdienter Mitglieder statt. Der Sonntagvormittag gehört wieder dem Stocksport. Es wird ein Herren-Gründungsturnier und ein Jugendturnier, wiederum auf der Asphaltanlage in Hunderdorf, ausgetragen und ab 11 Uhr ist im Bierzelt in Ehren wieder für das leibliche Wohl aller gesorgt. Der Eisstockclub Steinburg wurde am 28. September 1979 auf Initiative von Gerd Altmann und Rudi Wirth, die zur damaligen Zeit schon bekannte Eisstockschützen in Hunderdorf waren, und mit Unterstützung von Walter Sagstetter und dem damaligen Kreisobmann Ludwig Bummer gegründet. Bei der Gründungsversammlung erklärten sich auf Anhieb achtzehn Interessierte mit ihrer Unterschrift bereit, dem Verein beizutreten. Erster Vorstand wurde Walter Sagstetter, sein Stellvertreter Gerd Altmann. Schon im Mai 1980 wurde ein Gründungsturnier veranstaltet. In der weiteren Zeit wurde an vielen Vereinsturnieren und an Meisterschaften auf Kreisebene teilgenommen. Man erkannte jedoch bald, dass Erfolge nicht von ungefähr kommen und dass noch viel Training nötig sei, um vorne mitmischen zu können. Auch die Damen nahmen schon aktiv am Eisstocksport teil und 1982 veranstaltete man ein Damen-Gründungsturnier.
Durch ihren sportlichen Erfolg konnten sich die Jugendschützen bei verschiedenen Meisterschaften qualifizieren und als eine der besten niederbayerischen Mannschaften 1985 am Ländervergleichskampf Bayern/Österreich, um dessen Austragung sich der EC Steinburg bemühte, teilnehmen.
1984 begann für den EC Steinburg eine neue Ara. Gerd Altmann wurde neuer Vorsitzender und als Stellvertreterin wurde Hildegard Kricke gewählt. Von nun an wurden auch Vereinsausflüge unternommen und Weihnachtsfeiern durchgeführt. Vereinswirt Karl Solcher stellte dem Verein einen Vereinsweiher auf seinem Grundstück zur Verfügung und so konnten auch im Winter Turniere abgehalten werden. 1996 wurden ebenfalls auf dem Grundstück des Vereinswirtes zwei Asphalt-Trainingsbahnen errichtet.
Der größte Stolz des Vereins sind seine Jugendschützen. 2005 konnte Jugendwart Wolfgang Riepl berichten, dass sich wieder, nach langer Durststrecke, eine neue Jugend- und Schülermannschaft gebildet habe. Matthias Riepl konnte im Einzelschießen schon mehrmals den Kreismeister stellen und konnte in diesem Jahr einen vorderen Platz bei der Qualifikation zum Bayernpokal belegen.
2008 starb der langjährige Vorstand Gerd Altmann nach einer schweren Krankheit. Die positive Entwicklung des Eisstockclub Steinburg sei vor allem ihm zu verdanken, ist man sich sicher. Bei der Jahreshauptversammlung 2008 würde eine .neue, verjüngte Vorstandschaft gewählt Der neue erste Vorsitzender Manfred Aich hat mit seinen Mitstreitern dieses 30-jährige Gründungsfest vorbereitet und hofft auf ein gutes Gelingen.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.07.2009
1400 Wanderer waren unterwegs
37. IVV-Wandertag ein voller Erfolg — Herrliche Wanderrouten
Hunderdorf. (xk) Ein voller Erfolg war der 37. IVV-Wandertag, den der Bayerwaldverein Hunderdorf am Wochenende unter der Schirmherrschaft von Gemeinderat Stephan Härtenberger ausrichtete. Gut 1400 Wanderfreunde waren gekommen, um auf Schusters Rappen die schöne Waldheimat zu durchwandern, die ein herrliches Panorama in den Bayerischen Wald sowie in den Gäuboden bot. Der Wandertag wurde auch für das Internationale Volkssportabzeichen gewertet, bei dem zudem die Jugend auf die 11. Young-Walkers-Tour gehen konnte.

Bei der Preisverleihung der 37. IVV-Wanderveranstaltung am Sonntag hieß Werner Schwarzensteiner, Vorsitzender des Bayerwaldvereins, die vielen Wanderfreunde aus nah und fern willkommen. Sein besonderer Gruß galt dem Schirmherrn Stephan Härtenberger sowie den Bürgermeistern Hans Hornberger und Hans Gstettenbauer (Windberg). Namens des Bayerwaldvereins richtete Schwarzensteiner ein besonderes Dankeschön an den Sportverein und die Gemeinde für die Unterstützung und Sportheimbereitstellung, an Dr. Hartmann für den Sanitätsdienst, an alle Pokalspender, ebenso an die Anlieger für die Parkplätze und Stempel- und Brotzeitstellen und natürlich an alle großartig mithelfenden Mitglieder. Zugleich wies Schwarzensteiner noch auf eine Terminänderung hin: Im nächsten Jahr ist der 38. IVV-Wandertag vorgezogen und findet am 24. und 25. April statt.
Schirmherr Gemeinderat Stephan Härtenberger entbot den Wanderfreunden ein herzliches „Grüß Gott“ und freute sich, dass schönes Wanderwetter die zahlreich gekommenen Wanderfreunde auf den Routen der Fünf-, Zehn- oder 20-Kilometer- Strecke begleitete. Der Redner würdigte den Bayerwaldverein als aktiven Verein, der sich vielfältig in das Vereins- und Gemeindegeschehen einbringt. Die Internationalen Wandertage bedeuten auch eine positive Werbung für die Gemeinde Hunderdorf. Abschließend richtete Härtenberger Dank, und Anerkennung an den Verein für die gute Organisation dieses 37. WV-Wandertages.
Der Schirmherr nahm sodann zusammen mit Vorsitzendem Werner Schwarzensteiner die Auszeichnung der am stärksten vertretenen örtlichen und auswärtigen Vereine vor. Zehn Ortsvereine und 59 auswärtige Wandergruppen mit rund 1400 Wanderern gingen an den Start. Bei den auswärtigen Vereinen belegten die Wanderfreunde aus Willerszell den ersten Platz vor den Gäubodenwanderern aus Ittling. Drittplatzierte wurden die Wanderfreunde aus Gallspach (Österreich), den vierten Platz sicherten sich die Wanderfreunde aus Teunz. Weiterhin erhielten Pokalpreise die Wanderfreunde Untergriesbach und Lahnhofen. Bei den Hunderdorfer Ortsvereinen landete der Sportverein auf dem ersten Rang. Auf Platz zwei kam der Frauenbund. Drittplatzierter war der Heimat- und Volkstrachtenverein Hunderdorf. Bei der Young-Walkers-Tour war Lisa Köglmaier aus Langquaid die glückliche Gewinnerin eines Fahrrades.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.07.2009
Sitzung des Gemeinderates
Hunderdorf. (xk) Am Donnerstag, 9. Juli, findet um 19.30 Uhr im Sitzungssaal Hunderdorf eine Gemeinderatssitzung mit folgenden öffentlichen Punkten statt. Tagesordnung: Weitere Beschlussfassung zur Errichtung eines Kinderspielplatzes in Gaishausen/Ehren, Stellungnahme zu Bauplänen, Vorschlagsliste für ehrenamtliche Richter am Verwaltungsgericht, Informationen/Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.07.2009
Kobler leitet Vhs-Außenstelle
Dank an Kornel Klar für 27-jährige Tätigkeit
Hunderdorf. (xk) Oskar Kofler aus der Lärchenstraße in Hunderdorf ist seit 1. Juli der neue Vhs-Außenstellenleiter in Hunderdorf. Er wurde vom Leiter der Volkshochschule (Vhs) des Landkreises, Manfred Krä, am Dienstag im Rathaus Hunderdorf im Beisein von Kreisgeschäftsführer Sepp Koller und Bürgermeister Hans Hornberger in sein Amt eingeführt. Kofler tritt die Nachfolge von Kornel Klar an, der nach 27-jähriger engagierter Tätigkeit das Amt zur Verfügung stellte.

Bürgermeister Hornberger dankte Oskar Kofler für seine Bereitschaft, die Außenstellen-Leitung in Hunderdorf zu übernehmen. Die Gemeinde messe der Vhs große Bedeutung zu und sicherte dem neuen Leiter entsprechende Unterstützung zu. Der Gemeindechef lobte den bisherigen Vhs-Außenstellenleiter Kornel Klar, der in 27 Jahren großartige Arbeit geleistet hat und damit die Außenstelle eine gute Entwicklung genommen hat. Klar werde noch gesondert im Rahmen des Gemeinderates verabschiedet. Krä unterstrich, dass die Vhs einen wichtigen Bildungsauftrag erfülle, der laut Gemeindeordnung eine Grundaufgabe der Gemeinden sei. Krä freute sich, dass die erfolgreiche Arbeit in Hunderdorf weitergeführt werde. Hierauf werde auch von der Kreiseinrichtung großer Wert gelegt.
Mit Kornel Klar werde ein verdienter Außenstellenleiter nach 27-jähriger erfolgreicher Leitung verabschiedet. Klar sei Respekt und Dank für diese ehrenamtliche Tätigkeit zu zollen, mit der er für ein attraktives Kursangebot bei der Vhs gesorgt habe. Seit der Anfangszeit 1982 habe Klar die Entwicklung der Vhs-Außenstelle mitgestaltet und mitgeprägt, so Krä, der Klar als „Urgestein auf der Vhs-Ebene“ bezeichnete. Abschließend überreichte Krä als Vhs-Leiter an Klar eine Ehrengabe für die Landkreis-Vhs sowie eine Ehrenurkunde und Ehrennadel des Bayerischen Hochschulverbandes.
Vhs-Kreisgeschäftsführer Sepp Koller würdigte die wichtige, schöne und offene Zusammenarbeit mit Klar. Der scheidende Vhs-Außenstellenleiter habe mit seinem vielfältigen und auch speziellen Programm große Resonanz gefunden. Klar zeigte die Vhs-Entwicklung auf, die 1982 in schwieriger Zeit begann. Im Laufe der Zeit habe sich die Vhs-Arbeit etabliert, wobei die Räumlichkeiten in der Schule von Vorteil waren. Es wurden viele Kurse entwickelt, wodurch auch viel Arbeit im Hintergrund zu Verrichten war und hier auch die Ehefrau eine große Stütze war. „Ich kann die Vhs-Außenstelle mit ruhigem Gewissen abgeben und bin überzeugt, dass die Arbeit mit neuen Ideen und Kursen gut weitergeführt wird.“ Seinem Nachfolger Kofler wünschte er Glück, Erfolg und viele Kursteilnehmer. Der neue Vhs-Außenstellenleiter Oskar Kofler versicherte, das er die neue, nicht leichte Aufgabe engagiert, aber vorerst ohne viel Neuem angehen werde. Er wünschte sich, dass er die gute Arbeit seines Vorgängers so weiter führen könne.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.07.2009
EC Steinburg feiert 30-jähriges Bestehen
Steinburg/Ehren. (hk) Am Wochenende feiert der EC Steinburg sein 30-jähriges Bestehen. Die Feier beginnt am heutigen Freitagabend mit einer Stockbahnparty für Junge und Junggebliebene am Festgelände in Ehren. Am Samstag um 13 Uhr veranstaltet der Verein eine VG-Meisterschaft auf der Asphaltanlage in Hunderdorf. Am Abend finden die Siegerehrung und Ehrungen langjähriger Mitglieder im Festzelt mit Festzeltbetrieb statt.
Der Sonntag gehört wieder dem Stocksport. Ein Herren-Gründungsturnier und ein Jugendturnier werden auf der Asphaltanlage in Hunderdorf ausgetragen. Beginn ist um 8 Uhr. Ab 11 Uhr ist Festzeltbetrieb in Ehren. Die Siegerehrung findet ebenfalls in Ehren im Anschluss an die Turniere statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.07.2009
Kreuz gesegnet
„Bei einem Geburtstag erhält man ein Geschenk. Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens erhielt der kirchliche Kindergarten „Sankt Nikolaus“ von Bürgermeister Hans Hornberger namens der Gemeinde Hunderdorf als Geburtstagsgeschenk dieses schöne große Glaskreuz“, mit diesen Worten leitete Pfarrer Martin Müller die Weihefeier ‚am Donnerstag ein. Der Pfarrherr ist auch verantwortlich für den in der Trägerschaft der Kirchenstiftung stehenden Kindergarten. In das moderne Kreuz sind die bunten Farben eines Regenbogens und eine strahlende Sonne eigearbeitet. Es wurde von der Kunstglaserei Poiger (Windberg) wunderschön gefertigt und hat im Eingangsbereich des Kindergartens an zentraler Stelle einen würdigen Platz gefunden. Die Segnung fand im Beisein des Gemeindeoberhauptes, der Kindergartenleiterin Alexandra Stadler, des Kindergartenteams und der Kinder statt. Bei der Zeremonie sagte der Seelsorger: „Durch das Kreuz erfahren wir die Liebe und Nähe Christi. Der Regenbogen im Kreuz, auch Erkennungssymbol des Kindergartens, versinnbildliche den Freundschaftsbund von Jesus mit uns Menschen. Die Sonne bedeute Auferstehung nach dem Leben, das Gott uns geschenkt hat.“ Sodann sangen die Kinder das Lied „Seht das Zeichen, seht das Kreuz, es bedeutet Leben“. Nach dem Segensgebet erflehte Pfarrer Martin Müller den Segen und Schutz Gottes für den Kindergarten mit seinen kleinen Besuchern und alle Beschäftigten. Nach dem weiteren gemeinsamen Lied „Gottes Segen wird bei uns sein“ bedankten sich die Kleinen mit einem fröhlichen „Dankeschön“ bei Bürgermeister Hans Hornberger. Er betonte, dass er gerne dem Wunsch für dieses Jubiläumsgeschenk nachgekommen sei. Der Kindergarten sei auch ein besonderes Anliegen der Kommune und es werde mit der Pfarrei sowie dem Kindergartenpersonal gut zusammengearbeitet. „Mögen die Kinder und alle für den Kindergarten tätigen Personen immer im Zeichen des Kreuzes beschützt werden“, wünschte das Gemeindeoberhaupt abschließend. – Bild: Bei der Kreuzsegnung: Bürgermeister Hans Hornberger, Pfarrer Martin Müller und Kindergartenleiterin Alexandra Stadler und ein Teil der Kindergartenkinder. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 13.07.2009
Windberg. Agenda Gesundheit: Heute, Montag, 18.30 Uhr, Nordic Walking Bushaltestelle Steinhöhe.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.07.2009
Windberg. SV-Tischtemlis: Heute Montag, 17 Uhr, Schnupperkurs für Mädchen und Buben, ehem. Schulhaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.07.2009
Ausgezeichnete Jugendarbeit
30 Jahre Eisstockclub Steinburg — Großes Fest und Ehrungen
Steinburg/Ehren. (hk) Der Eisstockclub Steinburg feierte am Wochenende sein 30-jälkriges Bestehen mit einer Party einer VG-Meisterschaft, einem Herren-Gründungsturnier und einem Jugendturnier. Zudem wurden die langjährigen Mitglieder des Vereins geehrt und mit einem Gedenkgottesdienst der Verstorbenen gedacht.

In der Festschrift zum 30-jährigen Gründungsfest des Clubs kann man lesen, dass der Eisschießsport nun schon seit mehr als zweihundert Jahren besteht. Das Eisstockschießen, das in den Anfangszeiten nur im Winter betrieben wurde, war ein beliebter Zeitvertreib und galt auch als Ersatz für das sommerliche Kegelspiel. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden im Bayerischen Wald und in Oberbayern Eisschützenvereine gegründet. Der Eisschützenkreis 105 Gäuboden-Vorwald, dem der Eisstockclub Steinburg als einer der 55 Vereine angehört, wurde 1971 gegründet und schon am 28. September 1979 fand die Gründungsversammlung des EC Steinburg im Gasthaus „Zur Rutschn‘ statt.
Das 30-jährige Bestehen sollte gebührend gefeiert werden. Im Festzelt am Samstagabend spielte die Musikkapelle „Pröller Geisda“ auf. Vorsitzender Manfred Aich ehrte verdiente ‚Mitglieder. Als Gründungsmitglieder und für 30-jährige Vereinszugehörigkeit wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet: Heidi Altmann, Hans Hastreiter, Fritz Kasper, Reiner Pörtner und Bruno Rinkl. Ebenfalls für 30 Jahre Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet: Siegmund Diewald, Karl Solcher, Josef Rinkl, Johann Kronfeldner und Manfred Mauermayer. Für 20-jährige Mitgliedschaft wurden mit einer Urkunde und einer Ehrennadel in Silber ausgezeichnet: Hans-Peter Gröschl, Helga Solcher und Fritz Rümmelein.
Eine besondere Ehrung erfuhr der Jugendwart Wolfgang Riepl. Für die Betreuung der Jugend des EC Steinburg und vor allem für seine Initiative eine neue Jugendabteilung zu gründen, wurde ihm vom Vorsitzenden des Kreisjugendringes MdL Josef Zellmeier die Jugendraute verliehen. Auch Armin Altmann erhielt als Co-Trainer diese Auszeichnung.

Bürgermeister Johann Hornberger überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde zum 30-jährigen Jubiläum. Er dankte dem amtierenden Vorsitzenden Manfred Aich für die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und lobte die gute Organisation des Gründungsfestes.
Der EC Steinburg könne mit Recht und stolz sein 30-jähriges Gründungsfest feiern, sagte der stellvertretende Bezirksobmann und Kreis-Schiedsrichterobmann Peter Schmid. Er lobte die sportlichen Erfolge des Vereins und meinte auch, dass Während der dreißig Jahre des Vereinsbestehens fast kein Wechsel in der Vorstandschaft erfolgte und dies von einer guten Zusammenarbeit zeuge. Dabei hob er besonders die Arbeit des verstorbenen Vorsitzenden Gerd Altmann und seiner Frau Heidi hervor, die von Anfang an den Verein prägten. Aber auch die Arbeit langjähriger Führungskräfte würdigte der stellvertretende Bezirksobmann und ehrte im Namen des Bayerischen Eissport-Verbandes Bezirk I für hervorragende Verdienste um den Eisstocksport folgende Mitglieder: Mit einer Urkunde und der Ehrennadel in Gold wurden ausgezeichnet Heidi Altmann für ihr 29-jähriges Engagement als Schriftführerin, Hildegard Kricke ebenfalls für 29 Jahre Wirken in der Vorstandschaft und als ehemalige Kreis-Pressewartin, Dieter Kricke für 25 Jahre Einsatz im Schiedsrichterwesen. Mit der Ehrennadel in Silber wurde Hannelore Solcher für 16 Jahre Kassenführung ausgezeichnet und die Ehrennadel in Bronze erhielt Franz Hanner für seine 12-jährige Amtszeit als zweiter Vorsitzender.
Kreisobmann Franz Xaver Eyerer gratulierte für den Eisschützenkreis 105 Gäuboden-Vorwald. Auch er würdigte die Vorstandschaft und die guten sportlichen Leistungen des Vereins. Die Erfolge der Jugendmannschaft führten darauf zurück, meinte Eyerer, dass die beiden Jugendtrainer ein gutes Gespür für die Jugendlichen haben. Er dankte auch der ehemaligen Kreispressewartin Hildegard Kricke und dem Schiedsrichter Dieter Kricke für ihre langjährigen Dienste im Eisstocksport. Abschließend überreichte er dem Vorsitzenden Manfred Aich ein Erinnerungsgeschenk und wünschte für die Zukunft weiterhin alles Gute und viel sportlichen Erfolg.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.07.2009
Keiner ist zu klein zum Helfen
Windberg. (ws) Im Kindergarten Sankt Sabinus wurde seit den Pfingstferien die Aufmerksamkeit der Kinder auf Unfallverhütung und Erste Hilfe gelenkt. Nach einem Krankenhausbesuch in Bogen Anfang Juli wurde anschließend in vielen theoretischen und praktischen Beispielen die Unfallverhütung und bei auftretenden Unfällen spielerisch die Erste Hilfe vermittelt. Kinderkrankenschwester Madlen Auerbacher von der Klinik Bogen überprüfte am Donnerstag die erlernten Erste-Hilfe-Maßnahmen bei den Schulanfängern und überreichte allen zehn Teilnehmern einen symbolischen selbst gefertigten Ausweis.

Anfang Juli besuchte der Kindergarten Windberg die Klinik Bogen und die 21 kleinen Besucher konnten einen Blick hinter die Kulissen eines Krankenhauses werfen. Sie durften außerdem einen Krankenwagen besichtigen und zwei Sanitäter erklärten die einzelnen Geräte sowie führten deren Funktionen vor. Den Kindern soll mit einer solchen Aktion die Angst vor dem Krankenhaus genommen werden.
Im Kindergarten wurden die Kinder dann von ihren Erzieherinnen Schritt für Schritt auf die Unfallgefahren hingewiesen. Die Kinder sollen mit gefährlichen Dingen und Situationen sicher umgehen und Gefahrenquellen erkennen. Am Donnerstag mussten zehn Schulanfänger ihr Erlerntes theoretisch und praktisch vorführen und alle bestanden souverän. Kinderkrankenschwester Madlen Auerbacher lobte Kindergartenleiterin Sylvia Stiglbauer und ihre Kolleginnen und war beeindruckt—wie-hervorragend diese ihre kleinen- -;,Schüler“ ausgebildet hatten. Alle zehn Kinder nahmen mit viel Stolz ihre symbolischen Ausweise für die bestandene „Prüfung“ entgegen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.07.2009
„Jedermann“-Casting
Windberg. (ws) 2010 ist für die ersten „Windberger Freilichtspiele“ das Spiel vom Sterben des reichen Mannes, „Jedermann“ von Hugo von Hoffmannsthal, geplant. Seit 1920 wird es bei den Salzburger Festspielen aufgeführt, steckt voller dramatischer Gegensätze. Prallem, überbordendem, ausgelassenem Leben der Reichen stehen Not und Elend der Armen gegenüber. „Jedermann“, ein Playboy‘, allen Freuden dieser Welt nicht abgeneigt, führt ein Leben ohne Gott. Am Ende siegt die Einsicht des Jedermann, am eigenen Leben vorbeigegangen zu sein. Er bekehrt sich. Die Bekehrung ereignet sich aber nicht im Herunterbeten frommer Formeln. Sie ist mehr Umkehr, es ist Heimkehr. Das Ankommen bei sich selbst.
Für alle Theaterfreunde findet im Herbst ein Casting statt. Ungezwungen kann dabei herausgefunden werden, für was sie eingesetzt werden: entweder für eine Sprechrolle, oder als Statist. Willkommen ist auch, wer lieber hinter den Kulissen (Technik, Beleuchtung, Schminken usw.) agieren möchte. Interessierte können sich beim Spielleiter Wolfgang Folger (Schwarzach) melden unter Telefon 09962/313 oder per E-Mail: wolfgang.folger@web.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.07.2009
Grundsatzbeschluss für Kinderspielplatz
Offene und gebundene Ganztagsschule kommt — Fotovoltaikanlagen geplant
Hunderdorf. (xk) Einen Grundsatzbeschluss für einen neuen Kinderspielplatz in Ehren fasste der Gemeinderat in seiner kürzlich stattgefundenen Sitzung. Voraus ging eine Ortseinsicht durch die Mitglieder des Gemeinderates, wobei der mögliche Standort in Ehren sowie alternativ beim FFW-Gerätehaus Gaishausen in Augenschein genommen wurde.
Bürgermeister Hans Hornberger führte dazu aus, dass im Bereich Ehren derzeit mehr kleine Kinder wohnen als im Bereich Gaishausen. Nach einer Diskussion zur Standortfrage waren sich die Ratsmitglieder einig, dass der Standort Ehren ein zentraler Platz wäre und diesem gemeindlicherseits der Vorzug gegeben wird. Allerdings ist der Standort als Ökofläche ausgewiesen. Der Bürgermeister wurde beauftragt, mit der unteren Naturschutzbehörde abzuklären, inwieweit ein Flächenausgleich auch erforderlich ist, wenn nicht die gesamte Fläche in Anspruch genommen wird für den Spielplatzbereich und wenn der Baumbestand unverändert bleibt. Die Geräteaufstellung wäre dann für das Frühjahr 2010 geplant.
Zu einem Antrag auf Vorbescheid zur Errichtung eines Wohnhauses in Au vorm Wald wurde das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Dann gab Bürgermeister Hornberger ein Schreiben des Landratsamtes Straubing-Bogen bekannt, wonach bis Ende Juli seitens der Gemeinde Personen vorgeschlagen werden sollen, die für die Wahl der ehrenamtlichen Richter für die Verwaltungsgerichte in Frage kommen. Diese Personen sollten das 25. Lebensjahr vollendet haben. Interessierte für dieses Ehrenamt können sich bei der Gemeinde noch kurzfristig bewerben.
Weiterhin informierte der Gemeindechef über die Antragstellung bei der Regierung für eine offene und gebundene Ganztagsschule bei der Volksschule in Hunderdorf für das Schuljahr 2009/10. Die ergänzende Koordination hat dazu federführend die Arbeiterwohlfahrt übernommen. Die entsprechenden Klassenzimmer sind vorhanden, jedoch sind noch ergänzende Investitionen notwendig.
Zur Kenntnis genommen wurde auch ein Schreiben eines Gemeinderatsmitglieds, wonach Anfang Juli entlang des Geh- und Radweges verschiedene Sachbeschädigungen festzustellen waren, es wurden Straßenleitpfosten ausgerissen und weggeworfen. Aus der Diskussion kristallisierte sich heraus, dass die diversen Beschädigungen vermutlich auf dem Nachhauseweg einer Party-Veranstaltung erfolgten. Der Gemeinderat konstatierte, dass derartige Aktionen nicht nur grober Unfug und Sachbeschädigung darstellen, sondern auch die Sicherheit im Straßenverkehr gefährden. An die Bevölkerung wurde appelliert, etwaige Hinweise zu den Verursachern der Gemeinde zu melden. Weiterhin wird ein Augenmerk auf die Zulässigkeit der bekannt gewordenen Party-Veranstaltungen gelegt, so das abschließende Fazit der Ratsmitglieder.
Fotovoltaikanlage
Bereits frühere Anregungen aufgreifend fassten die Gemeinderäte einmütig den Grundsatzbeschluss für die Errichtung von Fotovoltaikanlagen auf den Dächern der gemeindlichen FFW-Gerätehäuser. Wie dazu das Gemeindeoberhaupt ausführte, sollen dazu entsprechende Angebote eingeholt werden, dann die Wirtschaftlichkeit berechnet werden und sodann endgültig Beschluss gefasst werden. Auch die möglichen Förderungen werden erkundet.
Stellungnahme abwarten
Ferner informierte der Gemeindechef über eine Voranfrage zur Errichtung einer großen Freilandfotovoltaikanlage auf einer Fläche von etwa 7 Hektar, wozu zunächst noch die Stellungnahme des Landratsamtes abgewartet wird. Dann nahm der Bürgermeister Bezug auf die Besprechung mit den örtlichen Vereinsvorständen bezüglich der U 18 Bundestags-Wahl, die allgemein Interesse fand und so nach den erarbeiteten Vorgaben gut über die Bühne gehen dürfte. Zum immer noch vorgegebenen Brandobjekt in Wegern gab der Bürgermeister ein Antwortschreiben des Eigentümers bekannt, wonach derzeitig aufgrund noch ungeklärter Versicherungsfragen etc. das Objekt leider noch im jetzigen Zustand verblieb. Nach rechtlicher Abklärung werden die weitergehenden Veranlassungen zum Abbruch/Wiederaufbau getroffen.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.07.2009
BESUCH VOM BUNDESWIRTSCHAFTSMINISTER Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg erhielt die Firma Kunststofftechnik
Tanne in Hun derdorf .. Am Mittwochabend hielt der CSU-Minister die Festansprache bei der Firma. Anlass war die Eröffnung der neuen Fertigungshalle im erweiterten Gewerbegebiet der Gemeinde an der Thananger Straße. Geschäftsführer Jürgen Tanne, zugleich auch Kreishandwerksmeister und 2. Bürgermeister der Gemeinde, kam die Aufgabe zu, den prominenten Spitzenpolitiker namens seines Familienunternehmens im Beisein von Bundestagsabgeordnetem Ernst Hinsken, Landrat Alfred Reisinger, Handwerkskammer-Präsident Franz Prebeck, Bürgermeister Hans Hornberger und zahlreicher weiterer Festgäste willkommen zu heißen. Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg trug sich auch in das „Goldene Buch“ der Gemeinde Hunderdorf ein. – Bild: Firmenchef und Kreishandwerksmeister Jürgen Tanne (Dritter von links) konnte in seinem Familienunternehmen gestern Abend Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (Fünfter von links) begrüßen zusammen mit (von links) Bürgermeister Hans Hornberger, MdB Ernst Hinsken, Christa, Martin und Alexandra Tanne und Landrat Alfred Reisinger ausführlich in der morgigen Ausgabe). (Foto: xlc)
Quelle: Bogener Zeitung, 16.07.2009
Auf dem Sprung zu neuen Höhenflügen
Tanne: Wirtschaftsminister zu Guttenberg würdigt Leistung des Familienunternehmens
Straubing-Bogen. Nicht zum Absturz, sondern zum Absprung zu neuen Höhenflügen soll der Firma Tanne die aktuelle Wirtschaftskrise dienen. Das hat Martin Tanne, Juniorchef des Kunststoff-Unternehmens in Hunderdorf, am Mittwochabend anlässlich der Einweihung einer neuen Betriebshalle deutlich gemacht. Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) würdigte die Leistung des Familienunternehmens, in dem nicht nur vom Aufschwung geträumt, sondern auch Aufschwung gelebt werde. Beide Firmenchefs, Vater Jürgen ebenso wie Sohn Martin Tanne, dankten ausdrücklich ihrer Belegschaft für deren Engagement.

Es war schon eine kleine Sensation, dass Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg am Mittwochabend persönlich nach Hunderdorf kam, um zur Halleneinweihung zu gratulieren. Rund drei Millionen Euro hat der Kunststoffbetrieb in Gebäude und Maschinenpark investiert – trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise. Die Einladung habe bei ihm daher einen „Herzensnerv“ getroffen, sagte zu Guttenberg – nicht ohne darauf hinzuweisen, dass es MdB Ernst Hinsken war, der ihm mit „liebenswürdiger Nachdrücklichkeit“ die Einladung überbracht habe.
Mittelstand: „Herzkammer der Wirtschaft“
Die „Herzkammer der Wirtschaft“ seien nicht nur die sogenannten Großen, sondern der Mittelstand, das Handwerk und auch die Landwirtschaft, sagte zu Guttenberg. Hier werde „positives Risikobewusstsein“ an den Tag gelegt. Dem

Kunststofftechnikbetrieb wünschte er, weiterhin „wie Tannen den Krisenstürmen zu trotzen“. Juniorchef Martin Tanne machte deutlich, dass er genau das vorhat: Die Wirtschaftskrise, als mathematische Kurve dargestellt, sehe in der Linienführung aus wie eine Sprungschanze – und genau als solche wolle sie das Familienunternehmen auch nutzen und zu Höhenflügen ansetzen. Tanne verwies auf „173 Jahre nachgewiesenes Unternehmertum“ in seiner Familie, die mit seinem Ur-Ur-Urgroßvater begann, der in Pilsen eine Schmiede eröffnet hatte. Martin Tanne ließ die Stationen des Kunststoffbetriebs mit dem Neubau der ersten Produktionshalle 1997 über weitere Hallenbauten bis zur jüngsten Drei-Millionen-Euro-Investition Revue passieren. Abschließend verwies er darauf, dass jede Krise auch Chancen beinhalte. Mit dem Neubau wolle seine Familie diese Chance nutzen.
Schon zuvor hatte Seniorchef Jürgen Tanne, zugleich unter anderem Kreishandwerksmeister, Innungsobermeister, Kreisrat, zweiter Bürgermeister, verschiedenen Wegbegleitern namentlich gedankt. Neben anderen nannte er die Regierung von Niederbayern und die Sparkasse sowie MdB Ernst Hinsken, auf dessen Vermittlung der Wirtschaftsminister als Ehrengast zugesagt habe.
Großer Aufstieg aus kleinen Anfängen
Der CSU-Bundestagsabgeordnete eröffnete den Reigen der Gratulanten. Er würdigte Tanne als „Vorzeigebetrieb des Handwerks“, der aus kleinen Anfängen heraus einen großen Aufstieg geschafft habe. Landrat Alfred Reisinger dankte Tanne nicht nur für dessen Mut und den Unternehmergeist, sondern auch für das vielfältige gesellschaftliche Engagement. Respekt, Dank und Anerkennung zollte Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger im Namen der Gemeinde. Handwerkskammer-Präsident Franz Prebeck stellte die Leistung der Firma Tanne heraus, in einer Zeit zu investieren, „in der niemand weiß, wie’s weiter geht“. „Sie reden nicht nur, Sie haben gehandelt“, formulierte IHK-Vizepräsident Jürgen Wallstabe. Wolfgang Maier von der Regierung von Niederbayern sorgte für Schmunzeln, als er das Zusammenwirken der Unternehmerfamilie in die Fußballszene versetzte: Tanne Senior sei der Udo Lattek, der sich und den Betrieb gut zu verkaufen wisse; Martin Tanne verglich er mit Jogi Löw, der für die Leistung der Mannschaft verantwortlich sei und Christine Tanne mit Uli Hoeneß, der letztlich entscheide, wo es langgeht. Ein Dank von der Kreishandwerkerschaft und die Schlüsselübergabe durch Architekt Walter Hornberger setzten den Schlusspunkt unter den Reigen der Grußwortredner. -pah-
Quelle: Bogener Zeitung, 17.07.2009
Steinburg. FFW: , Sonntag, 19.7., Gründungsfest FFW Kasparzell; Abfahrt 7.30 Uhr, FFW-Haus (mit Bus).
Quelle: Bogener Zeitung, 17.07.2009
Hunderdorf. FFW: Sonntag, 19.7., 7.30 Uhr, Schulhof, Gründungsfest Kasparzell (mit Bus).
Quelle: Bogener Zeitung, 17.07.2009
Hunderdorf. Hundegruppe: Samstag, 18.7., Treffen Ausbildung bei Gewerbepark Bayerwald, 14 Uhr Welpen und Junghunde, 15 Uhr Fortgeschrittene.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.07.2009
Hunderdorf. Pfarrei: Samstag, 18.7., 18 Uhr, Pfarrfest, Familien-Gottesdienst.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.07.2009
Hunderdorf. SV-Eisstock: Heute, Freitag, 18.30 Uhr, Training Asphaltbahnen, 20 Uhr Versammlung, Vereinsheim (auch bei schlechter Witterung).
Quelle: Bogener Zeitung, 17.07.2009
INS GOLDENE BUCH der Gemeinde Hunderdorf hat sich am Mittwochabend Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg eingetragen. Bei der Veranstaltung mit zahlreichen geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft würdigte der Minister den Mut der Unternehmerfamilie, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu investieren. Die Jagdhornbläser der Kreisgruppe Bogen und die Bogener Böllerschützen umrahmten die Veranstaltung. – Bild (von links): Martin Tanne, Minister Karl-Theodor zu Guttenberg, Jürgen Tanne, Bürgermeister Hans Hornberger und Landrat Alfred Reisinger sowie (vorn, von hinten) MdB Ernst Hinsken. (Foto: pah)
Quelle: Bogener Zeitung, 17.07.2009
Betriebstreue
Hildegard Schroll wurde für 30-jährige Betriebstreue bei Tanne Kunststofftechnik Hunderdorf geehrt. „Es ist toll, langjährige
Mitarbeiter im Unternehmen zu haben. Man braucht Mitarbeiter, die engagiert mitarbeiten, motiviert sind, wo jeder versucht, sein Bestes zu geben“, dies sagte Juniorchef Martin Tanne vor versammelter Belegschaft anlässlich der Einweihung der neuen Fertigungshalle. In seiner Eigenschaft als Kreishandwerksmeister überreichte sodann Jürgen Tanne, Seniorchef der Firma Tanne Kunststofftechnik, für 30-jährige Betriebstreue an Hildegard Schroll eine besondere Auszeichnung. Im Beisein von Juniorchef-Martin Tanne und Frau Christa Tanne erhielt die verdienstvolle Mitarbeiterin die Ehrenurkunde mit Silberner Verdienstmedaille der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, Passau. „Die engagierte Mitarbeiterin kam vor 30 Jahren in unseren Betrieb, in dem sich seither viel verändert hat. Schroll ist eine von den Leistungsträgerinnen, die mit Herzblut dabei ist“, so Jürgen Bilder: Die neuen Ministranten Wetzelsberg mit Pfarrer Limbrunner, Gemeindereferentin Maria Forst und Oberministrant Michael Artmann. – Die sechs neuen Stallwanger Ministranten mit den Priestern Kilian Limbrunner und Xaver Mader sowie Frau Forst. Tanne. Christa Tanne überreichte zum anderen in dankbarer Anerkennung treuer Dienste ein Firmenpräsent. Abschließend erhielten 29 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Zertifizierungsurkunde, ebenso die Unternehmerfamilie Tanne für den Betrieb. Bürgermeister Hans Hornberger gratulierte in seinem Grußwort zum Arbeitsjubiläum namens der Gemeinde und konstatierte: „Wenn der Betrieb immer wieder für jahrzehntelange Betriebszugehörigkeit Ehrungen vornehmen könne, so sei dies ein Zeichen für ein gutes Betriebsklima und Firmenmanagement sowie Fleiß und Tüchtigkeit der Mitarbeiter. Ein Betrieb lebt auch von seinen Mitarbeitern“. Abschließend zollte der Gemeindechef dem Engagement der Firmenverantwortlichen und den Beschäftigten Dank und Anerkennung. – Bild: Auszeichnung für Hildegard Schroll (Zweite von links) für 30-jährige Betriebszugehörigkeit von der Unternehmerfamilie Christa, Jürgen und Martin Tanne (von links). (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2009
Kunststofftechnik in hochmoderner Produktionshalle
Innovatives Familienunternehmen arbeitet mit neuester Technik und aktueller Qualitätssicherung
Hunderdorf. (xk) Heute wird die neue Produktionshalle der Tanne Kunststofftechnik GmbH eingeweiht und offiziell seiner Bestimmung übergeben. Der Festakt mit geladenen Gästen erfährt zudem eine besondere Aufwertung: Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat sein Kommen zum Festakt zugesagt.

Mit dem Neubau im Anschluss an das jetzige Betriebsgebäude entstand eine weitere große Produktionshalle mit 72 Metern Länge und etwa 24 Metern Breite. Rund 1,5 Millionen Euro investierte das Familienunternehmen im Vertrauen auf weiteres Wachstum und neue technische Möglichkeiten.
Kunststofftechnik Tanne ist zweitgrößter Arbeitgeber in Hunderdorf.
Tanne-Produkte in aller Welt
Die Tanne Kunststofftechnik GmbH hat eine lange Tradition. Albin Skoula, von Beruf Maschinenbauer, machte sich Anfang der 50er-Jahre selbstständig. Innovativ befasste sich der Firmengründer auch mit dem neuen Werkstoff Kunststoff und begann bereits 1957 mit dem ersten Serienauftrag, Griffknöpfe für Goggomobil, im nahen Dingolfing zu fertigen. Mit Engagement, Kreativität und großem handwerklichen Verständnis machte sich schon Albin Skoula innerhalb weniger Aufbaujahre einen guten Namen als zuverlässiger Automobil-Zulieferer. Neue Branchen mit neuen Aufgaben kamen dazu. Für die bundesdeutsche Möbelindustrie beispielsweise lieferte er Laufschienen aller Art in Millionenauflage.
Maschinenbauer und Kunststofftechniker Jürgen Tanne kam 1967 in das Unternehmen. Zusammen mit Ehefrau Christine, geborene Skoula, baute er seinen Betrieb kontinuierlich auf.
Als traditionsreicher Familienbetrieb mit rund 70 qualifizierten Mitarbeitern ist die Tanne Kunststofftechnik GmbH heute ein anerkannter und zuverlässiger Geschäftspartner für folgende Branchen: Automobil, Elektro/Electronic, Maschinenbau, Feinmechanik, Tiermedizin, Möbel, Bau, Sport und Freizeit und Gerätetechnik. Die Produkte gehen in alle Welt.
Selbst bei der Olympiade in China waren mit den Riemendollen bei den Ruderbooten Produkte von Kunststofftechnik Tanne dabei. Neben VW und Audi werden auch weitere namhafte Automarken, darunter beispielsweise BMW, Porsche, Lamborghini, Rolls Royce mit Teilen beliefert.
Bestmögliche Ausbildung
Auf bestmögliche Ausbildung wurde stets ein besonderes Augenmerk gelegt. So sind im Unternehmen, das auch die jetzige Ausbildungsplatz-Offensive unterstützt, ,durchschnittlich zehn Prozent der Mitarbeiter Auszubildende in den Bereichen Feinwerkmechaniker, Verfahrensmechaniker Kunststofftechnik und Bürokauffrau. Dass erfolgreich ausgebildet wird, zeigt auch die Auszeichnung für beste Abschlüsse auf Kammerebene, in Niederbayern und 2. Landessieger.
Gerade in der neuen Materialgruppe „weiche, recyclebare Kunststoffe“ hat Innungsobermeister Jürgen Tanne, der von der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz auch mit dem Goldenen Meisterbrief ausgezeichnet wurde, viel Entwicklungsarbeit geleistet.
Nachdem die Räumlichkeiten am Breitfelder Weg zu eng wurden, erfolgte 1992 die Betriebsverlagerung in den Gewerbepark „Bayerwald“. Die erfreuliche Expansion der Firma erforderte zum 50-jährigen Firmenjubiläum 1997 den Neubau des Betriebes im Gewerbegebiet an der Thananger Straße. 1999 trat mit Dipl.-Ing. Martin Tanne die nächste Generation in das Unternehmen ein.
Bahnbrechende Diplomarbeit
Seine bahnbrechende Diplomarbeit mit dem Thema „2-K Technik für großflächige Teile in der Automobilindustrie“ wurde preisgekrönt und erregte Aufsehen in Fachzeitschriften. Martin Tanne entwickelte die Mehrkomponententechnik sowie Spritzverfahren in der Gasinnendrucktechnik zu einem Spezialgebiet des Unternehmens. Im Jahr 2000 wurde das Unternehmen um eine zusätzliche Halle erweitert, 2007 erfolgte eine Betriebsausweitung mit einem neuen Mitteltrakt als Montagehalle.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2009
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2009
Aus einer Hand: Entwicklung-Konstruktion-Werkzeugbau
(xk) Kunststoffverarbeitende Betriebe gibt es viele. Jedoch das Herzstück, den eigenen Werkzeugbau, hat in der Bundesrepublik nur jedes zweite Unternehmen in dieser Branche. Kompetente Fachberatung heißt das „Opening“ zum Kunden. Als innovativer Problemlöser versucht das Unternehmen mit viel Teamgeist dem

Kunden optimale Lösungen anzubieten. Ingenieur und Techniker entwickeln von Einzelteilen bis zu kompletten Baugruppen. Um
einen reibungsfreie Serienstart gewährleisten zu können, werden Zusatzleistungen wie Prototypenwerkzeuge, Stereolithographieteile, Füllbildanalysen und Festigkeitsberechnungen angeboten. Durch ein optimal konzipiertes und gefertigtes Werkzeug läuft die Produktion störungsfrei und rationell – zum Vorteil des Kunden. Besonders stark ist TANNE bei Konfektionierungsaufträgen. Mehrere Teile termingerecht, präzise und kostengünstig zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzubauen, bringt für Kunden nur Vorteile. Modernste Spritzgussmaschinen laufen im Drei-Schicht-Betrieb. Mit einer Schließkraft von 30 bis 650 Tonnen werden Produkte bis zu 2500 Gramm Gesamtgewicht hergestellt. Seit über 50 Jahren arbeitet die Firma auf dem Gebiet der Hybridtechnologie. Höhere Festigkeiten, kürzere Zykluszeiten, uneingeschränkte Geometrien und besondere technische Anforderungen können somit realisiert werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2009
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2009
Weitere 4500 Quadratmeter
Wirtschaftsminister zu Guttenberg kommt
(xk) 2008 erfolgte der Spatenstich für einen größeren Hallenneubau auf einem zusätzlich erworbenen Areal von rund 4 500 Quadratmetern. Schon da freuten sich der Landrat und Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger über die Expansion des Familienbetriebes und wünschten, dass die Gebäude dem Unternehmen den angestrebten Erfolg und den Beschäftigten sichere Arbeitsplätze bescheren mögen.

Die Einweihungsfeier am heutigen Mittwoch mit geladenen Gästen, darunter MdB Ernst Hinsken, Landrat Alfred Reisinger, Handwerkskammerpräsident Franz Prebeck, erfährt zudem eine besondere Aufwertung, worauf Familie Tanne besonders stolz sein kann: Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wird beim Festakt teilnehmen und eine Ansprache halten.
Die neue Produktionsstätte, die im Anschluss an die bisherigen Betriebsgebäude im gemeindlichen Gewerbegebiet „Thananger Straße Erweiterung III“ entstand, ist 72 Meter lang und 24 Meter breit. Die kommunalen Erschließungsmaßnahmen wurden auch von der Regierung von Niederbayern aus dem Wirtschaftsförderungsprogramm bezuschusst. Der umbaute Raum beziffert sich auf 14 000 Kubikmeter. Die Halle ist aus Stahlbeton gefertigt. Aufgrund der Geländeverhältnisse musste der Boden gepfählt werden. Die Betriebsabläufe optimieren hochtechnisierte leistungsfähigere Maschinen sowie ein großer Hallenkran. Das gesamte Werk wird durch Wärmerückgewinnung energieeffizient beheizt. Durch verschiedene Systemlösungen wird der Energieverbrauch auf Minimalwert gehalten. Auf dem Hallendach wurde eine Photovoltaikanlage installiert, um dem Umweltgedanken zudem größtmöglich Rechnung zu tragen. Rund 1,5 Millionen Euro wurden in die Zukunft investiert. Die am Bau beteiligten Firmen haben gute Arbeit geleistet, unterstreicht Jürgen Tanne.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2009
Neueste Technik — ein Muss
(xk) Der Einsatz neuester Techniken ist für einen Partner, der leistungsstarke Produkte und kostengünstige Komplettlösungen anbietet, ein absolutes Muss.
Daher verstärkt Tanne seit Jahren das Know-how auf den Gebieten Mehrkomponententechnik und Gasinnendruck. Mit der Einführung der vollautomatischen Bearbeitung von Aluminium steht mit dem

Unternehmen ein kompetenter Systemlieferant und wettbewerbsfähiger Partner seinen Kunden zur Verfügung.
Die Weichen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung sind gestellt. Das hohe Qualitätsbewusstsein ist zudem Garant für eine sichere Zukunft des Unternehmens. Das Familienunternehmen bietet seinen Kunden ein durchgängiges Qualitätskonzept, das es seit Jahren als Automobilzulieferer entwickelt hat und einem ständigen Weiterentwicklungs- und Verbesserungsprozess unterworfen ist. Mithilfe von FMEAs werden frühzeitig Fehlermöglichkeiten erkannt und Maßnahmen getroffen.
Durch den Einsatz modernster Maschinen werden stabile Prozesse gesichert und überwacht. „Qualität wird bei uns geplant, denn gute Produkte sind kein Zufall“, betonen Jürgen und Martin Tanne.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2009
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2009
Mit Mut und Zuversicht in Zukunft
Pater Wolfgang Vos segnet Halle — Tag der offenen Tür mit 500 Besuchern
Hunderdorf. (xk) Die neue Fertigungshalle der Firma Tanne Kunststofftechnik, Hunderdorf, erhielt am Samstagnachmittag die kirchliche Weihe. Bereits am Mittwoch wurde der Erweiterungsbau offiziell eröffnet mit Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und zahlreichen Ehrengästen (wir berichteten).
Pater Wolfgang Vos segnete nach Fürbitten und Gebeten im Beisein der Unternehmerfamilie Martin, Jürgen und Christa Tanne sowie der gesamten Belegschaft die große Produktionshalle. Bürgermeister Hans Hornberger zeigte sich stolz auf das Unternehmen Tanne, mit dem die Gemeinde auf wirtschaftlicher Seite gut vertreten sei. „Der Betrieb werde erfolgreich geführt, es werden Arbeitsplätze geschaffen und auch erfolgreich ausgebildet“, so der Gemeindechef.

Juniorchef Martin Tanne ging kurz auf die Baugeschichte des seit 1997 an der Thananger Straße angesiedelten Unternehmens ein, das nach zwei zwischenzeitlichen Anbauten im Jahre 2008 schon wieder aus den Nähten platzte und deshalb der große Erweiterungsbau erfolgte. Zur aktuellen Lage konstatierte Tanne, dass Zukunftsprognosen für die Wirtschaft jetzt von „auf- bis abwärts“ zeigen.
„Wir und die Mitarbeiter haben alles getan für eine gute Zukunft. Wir sind daher guten Mutes und hoffen, gestärkt aus der derzeitigen Wirtschaftskrise zu gehen“, resümierte Tanne zuversichtlich. Ein voller Erfolg wurde auch der Besuch beim Tag der offenen Tür, den das Familienunternehmen bereits am Samstagvormittag bot. Gut 500 interessierte Besucher konnten dabei einen Blick bei Tanne Kunststofftechnik in den Maschinenbau und die Kunststoffproduktion werfen.
Aus Hunderdorf gehen Produkte in alle Welt. Jürgen Tanne freute sich über die große Resonanz und führte, wie drei weitere Mitarbeiter, die Besuchergruppen durch die neue Fertigungshalle, aber auch in die weiteren Betriebsräumlichkeiten. Dabei wurden die Fertigung des Kunststoffs, des Werkzeugs und der Mehrkomponententeile und die Produktionsvielfalt näher erläutert.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2009
Hunderdorf. Pfarrbüro: Sprechstunde am Mittwoch entfällt wegen Erkrankung. Dienstag und Donnerstag Büro geöffnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2009
GOSSERSDORF: HUNDERDORFER AUF TALENTBÜHNE. Am Freitag, 24. Juli, tritt de Hunderdorfer Blaskapelle (Bild) um 20 Uhr auf der Talentbühne beim Dorfwirtshaus Gossersdorf auf. Diese Formation aus jungen Musikerinnen und Musikern hat sich in den letzten Jahren bereits einen guten Namen in der Region und weit darüber hinaus erworben. Kapellmeister Lothar Klein legt vor allem Wert auf exakte und dynamische Spielweise und mischt ein buntes Musikprogramm aus Kompositionen der traditionellen Blasmusik bis hin zu den aktuellen Ohrwürmern. Alle Liebhaber eines zünftigen und geselligen Abends mit Blasmusik und guter Unterhaltung sind zu dieser Veranstaltung willkommen. (Foto: fu)
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2009

Max Hüttinger mit Gau-Ehrennadel geehrt
Trachtenverein „Dö gmüatlichen Waldler“ feierte Jubiläum — Großes Böllerschießen
Windberg. (ws) Der Heimat- und Volkstrachtenverein „Dö gmüatlichen Waldler“ hat am Wochenende sein 60-jähriges Bestehen mit einem glanzvollen Fest begangen. Höhepunkte waren die Ehrungen vieler Mitglieder, der Windberger Volksmusikschmankerlabend, der Festgottesdienst mit anschließendem Festzug sowie das Panoramaböllerschießen. An Vorsitzenden Max Hüttinger wurde für seine herausragenden Verdienste um die Heimat- und Brauchtumspflege die Gau-Ehrennadel verliehen.

Heiß brannte die Sommersonne vom Himmel, als sich die Vereine am Freitag um 18 Uhr am Dorfplatz trafen und die Blaskapelle „De Andern“ zum Standkonzert aufspielte. Anschließend erfolgte der Einzug zum Festzelt. Nachdem Bürgermeister und Schirmherr Hans Gstettenbauer ozapft hatte, ließen sich alle das frische Festbier und



die Wiesenschmankerl munden. Bei einem Festakt konnte Vorsitzender Max Hüttinger viele verdiente Mitglieder ehren. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Anna Bielmeier, Florian Bielmeier, Klaus Bielmeier, Anton Hainz, Max Hüttinger und Thomas Schießl ausgezeichnet. Für 25 Jahre Willi Poiger und Josef Mühlbauer sowie für 30 Jahre Pater Johannes Sinot. Für besondere Verdienste um den Trachtenverein wurden geehrt: Kaus Bielmeier, Ewald Baumgartner, Walter Schneider, Tamara Hütinger, Rita Schießl, Josef Dorfner, Josef Mühlbauer, Adolf Schlecht und Christa Schwebel.
Am Samstag gab es bedauerlicherweise sintflutartigen Regen. Trotzdem kamen am Abend viele Besucher ins Festzelt, die einen beeindruckenden Windberger Volksmusiksabend erlebten. Die Wolfstoana Musikanten und Grenzwaidler begeisterten die Gäste mit echter und heimischer Volksmusik. Zum Schmunzeln trugen dabei die vielerlei Einlagen bei.
Ein besonderer Höhepunkt war unter anderem das Singspiel, in dem der Mühlhiasl (Peppo Fischer) und seine Mirl (Tamara Hüttinger) dem Trachtenverein und den Windbergern die „Zukunft voraussagten“, was nicht so leicht ist, denn in der heutigen Zeit glaubt ja keiner mehr was. Beide erhielten tosenden Applaus. Bundestagsabgeordneter Ernst Hinsken dankte in seinem Grußwort dem Trachtenverein für die Pflege des niederbayerischen Brauchtums und überreichte an den Vorsitzenden eine Bleikristallkugel des Tourismusausschusses der Bundesregierung.
Am Sonntag zelebrierte Pater Jakob Seitz nach dem Kirchenzug einen Festgottesdienst. „Die Tracht als Zeichen der Gemeinschaft, als Ausdruck heimatlicher Geborgenheit und als Hinweis auf das unsichtbare geistliche Gewand, das wir als Christen tragen. Diesen menschlichen Reichtum feiern wir heute aus Anlass des 60-jährigen Bestehens unseres Trachtenvereins. Und dafür dürfen wir dankbar sein“, so Pater Jakob.


Es folgte dann ein großer Festzug durchs Klosterdorf zum Festzelt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen erfolgte die Festrede von Vorsitzendem Max Hüttinger, in der er besonders erwähnte, dass der Trachtenverein zwar eine aktive Kindertanzgruppe habe, aber es selten gelingt, sie in die Erwachsenengruppe aufzunehmen, da sie im Teenageralter die Lust am Verein verlieren.
Nach Grußworten mit viel Lob für die hervorragende Jugendarbeit und Brauchtumspflege des Windberger Trachtenvereins durch einige Ehrengäste, darunter stellvertretender Landrat Josef Laurner, erfolgte eine besondere Ehrung durch den Vorsitzenden Hans Greil vom Bayerischen Waldgau. An Vorsitzenden Max Hüttinger wurde mit der Gau-Ehrennadel eine der höchsten Auszeichnungen verliehen. Für besondere Verdienste in der Volkstumsarbeit erhielten weiterhin Klaus Bielmeier, Ewald

Baumgartner und Walter Schneider den „Ehrenbrief“ des Waldgaus. Um 14 Uhr gab es noch ein besonderes Schmankerl. Die Chambtaler Sportschützen, Böllerschützen Donaugau Deggendorf, Gotteszeller Böllerschützen, Böllerschützen Straubing von den Aitrachschützen Ittling, Böllerschützen Hailing, Edelweißschützen Ascha und die Abteilung Böllerschützen der Winith-Schützen boten mit 80 Schützen etwa eine Stunde ein Panorama-Böllerschießen.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2009
Arbeiten statt Unterricht
Drei Gruppen — Berufspraxis an Volksschule
Hunderdorf. (ta) Was soll ich werden? Beim Übergang ins Berufsleben benötigen viele Schüler Unterstützung bei der Berufsorientierung. Hier setzt das Mobile Ausbildungscoaching (MobA) der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) an: Die gemeinnützige GmbH brachte für eine

Woche die handwerkliche Praxis in die Volksschule Hunderdorf. Finanziert wurde das Projekt zu je 50 Prozent von der Bundesagentur für Arbeit Deggendorf und der Regierung von Niederbayern. Auf dem Stundenplan der achten Klassen stand „vertiefte Berufsorientierung“. In drei Gruppen von jeweils zehn bis zwölf Schülern wurden in wechselndem Rhythmus folgende fünf Berufsfelder vorgestellt: Elektro, Garten- und Landschaftsbau, Handel und Verkauf, Holz und Metall.
Die Grundkenntnisse wurden von erfahrenen Fachleuten vermittelt und die Schuler konnten sich sogleich praktisch bei verschiedenen Projekten, wie einem neuen Holzzaun für den neu gestalteten Schulgarten, ausprobieren.
Schulleiter Dietz begutachtete die „Werke“ seiner Schuler und freute sich über die Ergebnisse. Auch das Herstellen einer Metallrose, Löten eines Schaltkreises und Entwickeln eines Verkaufs- und Vermietungskonzepts für die schuleigenen Mohrenkopfwurfmaschinen standen auf dem Programm. Zusammenfassend kann man feststellen, dass die Woche „Mobiles Ausbildungscoaching“ ein voller Erfolg war. Die Schüler erhielten zusätzlich zur Rückmeldung, für welchen Beruf sie geeignet sind, ein Abschlusszertifikat.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.07.2009
„Jedermann“ 2010
Klosterdorf reiht sich in Festspielgemeinden ein
Windberg. (ws) 2010 ist für die ersten „Windberger Freilichtspiele“ das Spiel vom Sterben des reichen Mannes, „Jedermann“ von Hugo von Hoffmannsthal, geplant. Für alle Theaterfreunde findet deshalb im Herbst ein Casting statt. Ungezwungen kann die Eignung herausgefun- den werden, ob für eine Sprechrolle oder als Statist. Willkommen ist auch, wer lieber hinter den Kulissen (Technik, Beleuchtung, Schminken) agieren möchte. Interessierte können sich bei Spielleiter Wolfgang Folger melden unter 09962/313 oder E-Mail: wolfgang.folger@web . de.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.07.2009
Dorfabend
Steinburg. (jf) Der Heimat- und Fremdenverkehrsverein Steinburg veranstaltet am Samstag, 1. August, den Dorfabend. Ab 17 Uhr ist dazu im FFW-Gerätehaus in Steinburg für das leibliche Wohl gesorgt, auch bei ungünstiger Witterung. Bei dieser Gelegenheit ist der Meinungsaustausch über sinnvolle Vorhaben für die Ortschaft ebenso erwünscht, wie der zwanglose „Ratsch“ mit den Tischnachbarn. Die bunte Palette der Vereine innerhalb der Gemeinde Hunderdorf, die Feriengäste, die gesamte Bevölkerung und alle Dorfbewohner sind willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.07.2009
Info über Mobilfunkmasten
Gemeinde bleibt bei ihrer ablehnenden Haltung
Windberg. (xk) Bei der Sitzung Gemeinderates Windberg wurde Resümee über den letzten Besuch der französischen Partnergemeinde Abos in Windberg gezogen. Die französischen Gäste, voran Bürgermeister Cazalere, waren wieder begeistert von der Gastfreundschaft und dem gebotenen Besuchsprogramm in Windberg. Besonderen Anklang fand die gemeinsame Beteiligung am Florianifest der Freiwilligen Feuerwehr in Windberg.
Mit Bürgermeister Cazalere wurde über die Ausgestaltung der zukünftigen Besuche gesprochen. Es wurde vereinbart, auch zukünftig im jährlichen Wechsel die Besuche durchzuführen und die Reisezeit individuell festzulegen. Mit der Einplanung kleinerer Veranstaltungen auf Gemeindeebene wird eine engere Verbundenheit der Partnerschaft erreicht, da sich hier persönliche Kontakte zu den Gästen ergeben. Näheres wird noch im Partnerschaftsausschuss beraten werden.
Zur Errichtung eines Mobilfunkmastens auf dem Gebiet der Geminde Windberg lag ein neuerliches Schreiben des Mobilfunkanbieters O2 vor. Hierzu wird vom Gemeinderat festgestellt, dass sich an der ablehnenden Haltung der Gemeinde keine Änderung ergeben hat. Zugestimmt wurde einem Baugesuch auf Garagenerweiterung in Ried sowie einem Antrag auf Vorbescheid zur Errichtung von zwei Wohnhäusern mit Garagen in Meidendorf. Dem Ferienspaßteam wurde zur Durchführung der Ferienaktion für die Kinder vom 1. bis 3. August ein Zuschussbetrag in Höhe von 300 Euro bewilligt.
Abschließend informierte Bürgermeister Gstettenbauer den Gemeinderat über die Broschüre des Waldkindergartens Waldwichtel in Eben, die Wegeverhältnisse am Mühlgrabenweg, die Probebohrungen und Schürfungen an der ehemaligen Mülldeponie am Mühlgraben sowie über die Möglichkeit zur Besichtigung eines gebrauchten Bauhoffahrzeuges.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.07.2009
Nützliche Mitglieder der Gesellschaft
Abschlussfeier mit Zeugnisverleihung der Klassen M10 und R9
Hunderdorf. (ws) Die Klassen R9 und M10 luden am Donnerstag zur Abschlussfeier mit abwechslungsreichem Programm in den festlich geschmückten Pavillon der Hauptschule Hunderdorf ein. Viele Ehrengäste zollten mit ihrer Anwesenheit den frisch gebackenen Ehemaligen die Anerkennung. Alle 17 Schüler der M10 erhielten das Zeugnis für den mittleren Schulabschluss und die 18 Schüler der R9 bekamen das Zeugnis über den Hauptschulabschluss, neun davon über den qualifizierenden Abschluss. Außerdem wurden die jeweils drei Besten der beiden Klassen geehrt.

Vor der Abschlussfeier fand um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche ein feierlicher Wortgottesdienst unter Leitung von Gemeindereferentin Schaller, die den erkrankten Pfarrer Pater Martin Miller vertrat, und der Mitgestaltung der Entlassschüler statt. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von der Blaskapelle „De Andern“. Pater Martin ließ schriftlich die herzlichsten Grüße ausrichten. Zusammen mit der Blaskapelle zogen danach alle vom Gotteshaus zur Hauptschule.
Die Abschlussfeier wurde musikalisch vom Schülerchor sowie einer Schüler-Jazzgruppe gestaltet. Viel zum Schmunzeln gab es bei dem Sketch „Ein normaler Schulvormittag“ der Klasse M10.
Stellvertretender Schulverbandsvorsitzender und Bürgermeister von Neukirchen, Rudi Seidenader, gratulierte allen Schülern. „Ich freue mich, dass alle von euch ein neues Ziel ansteuern und somit eine Perspektive haben. Für euren weiteren beruflichen oder schulischen Weg wünsche ich euch alles Gute.“
Facharbeiter wichtig
Der zweite Bürgermeister von Hunderdorf und Kreishandwerksmeister Jürgen Tanne betonte, dass ihm als Mann der Wirtschaft die Hauptschule am Herzen liegt, denn die Betriebe brauchen nicht nur Mitarbeiter mit Hochschulabschluss, sondern vor allem Facharbeiter. Rektor Reinhard Dietz ging auf die Einladung der Entlassschüler ein, in der auf der Vorderseite ein Doktorhut, eine Schriftenrolle und ein Schlüssel abgebildet sind. Doktorhüte seien nicht das Ziel der Hauptschule. Der Doktorhut – sei aber etwas wie ein Symbol für einen zu Ende gehenden Lebens- und Ausbildungsabschnitt. Die Schriftenrolle steht für ein Abschlusszeugnis. Der Schlüssel ermöglicht den Zugang zu einem neuen Lebensabschnitt. „Jeder von euch ist wichtig, werdet nützliche Mitglieder unserer Gesellschaft und macht etwas aus eurem Leben.“
Die Elternbeiratsvorsitzende Manuela Weninger erwähnte, dass alle während der Schulzeit immer denselben Weg hatten: die Volksschule Hunderdorf. „Und nun habt ihr euer Ziel erreicht und ich wünsche euch viel Glück und Erfolg auf all euren weiteren Wegen“, so Weninger. Der Klassenlehrer der M10 lobte seine Klasse: „Ihr ward eine disziplinierte, fleißige und selbstständig arbeitende Klasse und die letzte eigenständige M10 in Hunderdorf, denn in Zukunft kommen die Schüler dieser Klasse aus dem Einzugsgebiet der Schulverbände Hunderdorf und Mitterfels“.
Die Schülersprecherin Regina Schuster dankte der Lehrerschaft, dem Schulleiter und besonders den Klassenlehrern Kornelius Klar und Alfons Frankl für ihre vielen Mühen während der vielen Jahre. Ausgezeichnet Die jeweils drei Klassenbesten der R9 und M10 wurden von Rektor Reinhard Dietz für ihre besonders guten Noten geehrt: R9 Markus Hermann (2,44), Jannis Engel (2,77) und Johannes Probst (2,77). M10 Sabrina Fauti (1,38), Simone Schlecht (1,63) und Regina Schuster (1,75). Der Abend klang bei einem Büfett aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.07.2009
Gemeinderat tagt
Hunderdorf. (xk) Am Donnerstag, 30. Juli, findet um 19.30 Uhr im Sitzungssaal Hunderdorf eine Gemeinderatssitzung mit folgenden öffentlichen Punkten statt: Änderung des Bebauungsplanes „Hochfeld-Süd-Erweit. III“, Änderung der Friedhofsatzung und der Gebührensatzung bezüglich Urnenwand, Ausbau des Geh- und Radweges an der Hauptstraße (Steckler) mit Straßeninstandsetzung, Vereinbarung mit dem Staatlichen Bauamt Passau wegen Bau- und Unterhaltung des Geh- und Radweges entlang des Gewerbeparks, Stellungnahme zu Bauplänen.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.07.2009
Keine Sprechstunde
Hunderdorf. (ta) Wegen Erkrankung entfällt die Sprechstunde am Mittwoch, 29. Juli, im Pfarrbüro. Das Pfarrbüro ist geöffnet am Dienstag und Donnerstag, von 9 bis 12 Uhr. Das Pfarrbüro ist geschlossen vom 17. August bis 13. September.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.07.2009
Heilige Heilkräuter
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum Windberg organisiert vom Freitag, 14., bis Samstag, 15. August, mit der Gesundheits- und Kräuterpädagogin Brigitte Nagler ein Kräuterwochenende über Frauenkräuter. Das Fest Mariä Himmelfahrt am 15. August ist der Auftakt zur wichtigsten Kräutersammelzeit des Jahres. Heilpflanzen, die während dieser Zeitspanne gesammelt werden, übertreffen alle anderen Kräuter an Kraft – sie sind geweiht und gesegnet und werden zu besonderem Nutzen verwendet. Es ist immer noch mit viel Magie verbunden, einen solchen Kräuterbusch zusammenzustellen. Eine Teilnahme auch ohne Unterkunft und Verpflegung ist möglich. Anmeldung unter Telefon 09422/824120; Anmeldeschluss ist Montag, 3. August. Auskünfte unter Telefon 0152/292 13723.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.07.2009
Berufsinformation, die ankommt
Das Infomobil der Metall- und Elektro-Industrie in der VS Hunderdorf
Hunderdorf. (ws) Am Montag und Dienstag dieser Woche wurden im Schulhof in Hunderdorf die Schüler der 7. Klasse sowie der R8, M8 und M9 im Infomobil der Metall- und Elektroindustrie über die „Faszination Technik“ umfassend informiert. Das Infomobil soll eine sinnvolle Ergänzung zum Berufskundeunterricht darstellen. Praktische und theoretische Elemente sind in einem didaktischen Konzept aufeinander abgestimmt.

Im Infomobil der Metall- und Elektro-Industrie erleben Schüler, Lehrer und alle Interessierten Technik in vielfältiger Form, durch praktisches Begreifen genauso wie durch multimediale Eindrücke und Informationen. Ein Beratungsteam bringt Schülern moderne Technik und die Arbeitswelt näher. Es informiert die Besucher, betreut die Schüler und beantwortet offene Fragen.
Faszination Technik heißt: selbstständiges Erkunden der Berufswelt in vier Aktionsbereichen. Zum Beispiel an zwei CNC-Maschinen mit CAD-System erste Erfahrungen in der Metallverarbeitung (Fräsen und Drehen) sammeln. Oder an einem Modell einer Produktionsanlage den Ablauf einer automatischen Serienfertigung beobachten Filme, Grafiken und Texte zeigen Produkte, Branchen, Berufe und Ausbildung. Vom Beratungsteam gibt es Tipps und Infos zu Ausbildung und beruflichen Tätigkeiten und eine Animation zeigt innovative Produkte, modernste Herstellung und Arbeitsplätze der Zukunft. Das Informationsangebot ist besonders interessant für Schüler der 8. bis 10. Klassen von Haupt-, Real- und Gesamtschulen. Aber auch Lehrer aus dem Bereich der Berufskunde erfahren viel Wissenswertes aus der Arbeitswelt in der Metall- und Elektro-Industrie.
In Hunderdorf jedenfalls waren Schüler und Lehrer vom Infomobil begeistert und mit vollem Eifer dabei. Es konnten Themen entsprechend den Vorkenntnissen und Interessenschwerpunkten der Schüler sowie der aktuellen Unterrichtsinhalte für jede Klasse ausgewählt werden. Die Schule Hunderdorf will mit der Aktion Infomobil einen Beitrag leisten, Jugendliche frühzeitig über Ausbildungsmöglichkeiten aufzuklären. „Das Infomobil ist eine Berufsinformation, die ankommt. Gut informiert zu sein, ist das A und O für die Wahl des richtigen Ausbildungsberufes“, betonte Rektor Reinhard Dietz.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.07.2009
MEISTERLICH. Die Einzel-Vereinsmeisterschaften der Tennisabteilung des SV Hunderdorf landen am Wochenende statt. Waltraud Hornberger hatte sich im Halbfinale gegen Claudia Miedaner für das Finale qualifiziert. Ines Wirth hatte das Endspiel mit einem klaren Sieg über Theresa Wührl erreicht. Bei den Herren scheiterte Karlheinz Schießl in der Vorschlussrunde an Manfred Huber, während Armin Mauerer gegen Florian Schötz die Oberhand behielt. Im Endspiel lieferten sich Armin Mauerer und Manfred, Huber ein schnelles Match, bei dem Letzterer seinen Titel verteidigen konnte. Sportwart Ewald Scherl hob hervor, dass die Damen demnächst in der Bezirksklasse spielen werden. — Bild (von links): Armin Mauerer, Waltraud Hornberger, Ines Wirth und Manfred Huber. (Foto: he)
Quelle: Bogener Zeitung, 29.07.2009