Wir haben uns von meinem Mann, unserem Vater, meinem Schwiegervater und meinem Opa im engsten Familienkreis verabschiedet.
ANTON SPITZENBERGER
5. April 1931 – 30. März 2010
Hunderdorf, den 8. April 2010
DEINE FAMILIE
Quelle: Bogener Zeitung, 08.04.2010
„Abteilung auf gutem Weg“
Johanna Wisniewski ist Gerätewartin und Chronistin
Hunderdorf. (he) Die Volleyballabteilung des SV Hunderdorf hielt ihre Jahresversammlung ab. Abteilungsleiterin Isolde Freundorfer dankte zu Beginn ihres Jahresrückblickes der Gemeinde und dem Schulverband für die Hallenbenützung. Dann ging sie auf die Aktivitäten der Abteilung ein. Den Trainingsbesuch bezeichnete sie als sehr gut, wobei sie Übungsleiter Heinz Hentschirsch für dessen unermüdlichen Einsatz Anerkennung zollte.
Erfreulich sei auch, dass die Zahl der Nachwuchsspielerinnen stetig steige. An der internen Meisterschaft hätten vier Mannschaften teilgenommen, während beim Turnier aller Abteilungen SV Hunderdorf etwas überraschend die „Zweite“ der Volleyballabteilung den ersten Platz erreicht habe.
Recht gesellig sei die „Dreikönigsfeier“ verlaufen. Die Abteilungsleiterin wies noch auf die Homepage „VolleyballHunderdorf.de“ hin, auf der Infos und Bilder laufend von Kathrin Freundorf er aktualisiert werden. In der Vorschau wurden die interne Meisterschaft am 19. Mai und die geplante Radltour am 6. Juni genannt. Der Vorsitzende des Hauptvereins, Hans Freundorfer, lobte in seinem Grußwort die geleistete Arbeit der Abteilung Volleyball und deren sportliches Angebot innerhalb des Vereins.
Übungsleiter Heinz Hentschirsch berichtete, dass man an der Straubinger Runde mit einer Damenmannschaft teilgenommen habe. Mit dem Abschneiden, nämlich das Erreichen des zweiten Platzes, sei er sehr zufrieden. Bei den Spielen habe das Team gute Leistungen geboten. Auf die Beteiligung mit einer Mixed-Mannschaft an der Runde habe man heuer leider verzichten müssen. Jede Spielerin und jeder Spieler solle beim Training darauf bedacht sein, für sich selbst und für die Mannschaft das Optimale herauszuholen, so Heinz Hentschirsch. Er bescheinigte aber allen große Einsatzbereitschaft. Die Mädchen in der Nachwuchsgruppe hätten gute Fortschritte gemacht, während sich die Gruppe der Buben wieder aufgelöst hat. Der Übungsleiter verwies auch auf die gute Zusammenarbeit mit der Abteilungsführung, die sich stets für die, Belange der Abteilung voll einsetze.
Der Kassenbericht wurde von Irmgard Häusler detailliert vorgestellt. Ihm war zu entnehmen, dass die Abteilung gut wirtschaften könne, indem man das Geld sinnvoll verwende. Die neuen Krawatten des SV Hunderdorf können ab sofort erworben werden. Allerdings sprach sich die Versammlung dafür aus, dass die Krawatten für die entsprechen Anlässe wie Vereinsfeste auch ausgeliehen werden können. Weiterhin wurde der Wunsch nach neuen Trainingsanzügen geäußert. Man diskutierte auch die Durchführung eines Ausfluges. Zum Schluss wurde Johanna Wisniewski zur Gerätewartin und Chronistin bestellt.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.04.2010
Wortgottesdienst für Trauernde‘
Windberg. (ws) Das geistliche Zentrum der Abtei bietet am Samstag, 17. April, um 15 Uhr, einen Wortgottesdienst mit Kordula Schaffer und Diakon Erhard Schaffer in der Wallfahrtskirche Heilig Kreuz an, bei dem wir unserer lieben Verstorbenen gedenken und in Schrifttexten, aufrichtenden Worten und Gebeten Gottes Zuspruch erfahren dürfen. Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit, den Nachmittag bei einer Tasse Kaffee im Katharinenhaus ausklingen zu lassen. Info unter Telefon 09422/824-0.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.04.2010
Thomas Lichtl ist Schützenkönig
Schützenmeister Karl Liebt bestätigt — Egon Höcherl neuer Sportleiter
Hunderdorf. (hk) Am Samstag fand die Mitgliederversammlung der Schützenkameradschaft Hunderdorf statt. Dabei stand auch die Proklamation der Schützenkönige auf dem Programm.

Nach einem Totengedenken berichtete der Schützenmeister Karl Liebl über das abgelaufene Vereinsjahr und über die Veranstaltungen und Wettkämpfe, an denen teilgenommen wurde. Er hob die vereinsinternen Veranstaltungen hervor.
Sportleiterin Therese Kreuz teilte die hervorragenden Leistungen der Schützen mit. Auszeichnungen gab es für die besten Schützen bei den Rundenwettkämpfen und Meisterschaften im Gau und Bezirk. Lob fand sie für Stefan Henrich, der bei der Gaumeisterschaft in der Luftpistolenklasse A Junioren den ersten Platz belegte und sich über die Bezirksmeisterschaft für die Bayerische Meisterschaft in Hochbrück qualifizierte.
Neue Bogenabteilung
Jugendleiter Roland Raab teilte mit, dass sich die Jungschützen rege am Vereinsgeschehen beteiligten und der Verein stolz auf die Leistungen sein könne. Diese zeigten den Trainingserfolg auf. Neben dem Schießsport wurde ein Jugendzeltlager in Rhan abgehalten. über die neugegründete Bogenabteilung berichtete Roland Raab, dass regelmäßige Schießtage abgehalten und an Preisschießen teilgenommen wurde. Schriftführer Max Höcherl gab Einblick in die Arbeit des Vereinsausschusses und berichtete über die Probleme, die behandelt wurden.
Bürgermeister Helmut Kronfeldner sagte, die Hunderdorfer Schützen zeigten durch ihre rege Anteilnahme an den Veranstaltungen, dass sie ein fester Bestandteil der Gemeinde sind. Durch ihre guten Leistungen im Schießen repräsentieren sie die Gemeinde auch nach außen hin. Hervorzuheben sei die gute Jugend- und Nachwuchsarbeit, die im Verein geleistet wird. Nach der Verteilung von Leistungsnadeln und Urkunden fand die Proklamation der Vereinsmeister, Jahresmeister und Schützenkönige statt.
Vereinsmeister wurden mit dem Luftgewehr: Sabrina Kreuz (Bambini), Andreas Baier, (Jugend) und Michaela Lichtl (Schützenklasse Damen). Mit der Luftpistole sicherte sich den Vereinsmeistertitel Stefan Henrich (Junioren-A), Roland Raab (Schützenklasse Herren), Therese Kreuz (Altersklasse Damen) und Karl Liebl (Altersklasse Herren).
Für die Jahresmeisterschaft wurden 16 Schießen gewertet. Hier belegte mit dem Luftgewehr in der Klasse Bambini Sabrina Kreuz den ersten Platz. Mit der Luftpistole wurden Jahresmeister Egon Höcherl (Schützenklasse), Therese Kreuz (Altersklasse Damen) und Karl Liebl (Altersklasse Herren).

Mit Spannung wurde die Proklamation der Schützenkönige erwartet. Da der Wettkampf ohne Sichtung des Schusses stattfand, war bis zum Schluss offen, wer die Sieger sind. Schützenkönig wurde in der Schützenklasse Thomas Lichtl vor Karl Liebl und Bettina Gürster. In der Jugendklasse konnte Sabrina Kreuz ihren Titel verteidigen. Den zweiten Platz belegte Maximilian Fries und Dritter wurde Robin Kerscher. Für den Sieger gab es die Schützenkette. Die Zweitplatzierten erhielten eine Wurstkette und für den dritten Platz gab es eine Brezenkette.
Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis. Karl Liebl wurde in seinem Amt als Schützenmeister bestätigt. Zu seinem Stellvertreter wurde Erwin Gürster gewählt. Weitere Mitglieder im Vorstand sind: Armin Mauerer (Kassier), Michaela. Lichtl (stellvertretende Kassiererin), Max Höcherl (Schriftführer), Egon Höcherl (Sportleiter), Roland Raab (Jugend- und Bogenleiter), Stefan Henrich (stellvertretender Jugendleiter), Udo Englmeier (Waffenwart), Gabi Hagn, Elke Eberth und Kurt Sturm (Beisitzer). Als Kassenprüfer fungieren Xaver Hagn und Josef Liebl. Der Schützenmeister bedankte sich bei der Sportleiterin Therese Kreuz für ihre langjährige Tätigkeit an der Vereinsspitze.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.04.2010
Aquarellkurse
Windberg. (ta) Die Heribert-Losert-Akademie führt über Pfingsten in der Jugendbildungsstätte des Klosters Windberg einen Zeichen- und zwei Aquarellkurse durch. Es sind Plätze frei. Informationen über www.heribert-losert-akademie.de oder die HLA-Geschäftsstelle unter Telefon 07121/371431.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.04.2010
Stolz auf die Ausbildung
Feuerwehr ließ das Vereinsjahr Revue passieren
Gaishausen. (hk) Am Sonntagabend fand im Gasthaus Karl Solcher in Ehren die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Gaishausen statt. Nach einem Totengedenken ließ der Vorsitzende Dieter Kricke das abgelaufene Vereinsjahr Revue passieren. Dabei nannte er eine Anzahl von Veranstaltungen, wie Gartenfeste, Besuch des Hunderdorfer Volks- und Heimatfestes, Teilnahme an einem Feuerwehr-Gründungsfest und kirchliche Veranstaltungen, die zu besuchen waren und auch eigene Veranstaltungen mussten organisiert und ausgerichtet werden. Dazu waren informative Versammlungen der Gemeinde und des Kreisfeuerwehrverbandes zu besuchen.
In diesem Zusammenhang musste der Vorsitzende feststellen, dass das Mittun der Mitglieder zu wünschen übrig ließ und er sagte, dass ein Verein, und somit auch der Vorsitzende, immer auf die Unterstützung der Mitglieder angewiesen sei und durch die Teilnahme an Veranstaltungen seine Stärke und sein Interesse am allgemeinen Geschehen zeige. Er sprach auch hauptsächlich die jungen Mitglieder an, mehr Interesse ein Vereinsgeschehen zu zeigen, denn sie seien die Zukunft der Feuerwehr. Abschließend bedankte er sich bei allen, die ihn bei seiner Arbeit unterstützen.
Kommandant Werner Bugl berichtete in seinem Rechenschaftsbericht, dass die vorgesehenen Übungen abgehalten wurden. Auch einige Gemeinschaftsübungen mit den Ortsfeuerwehren der Gemeinde Hunderdorf wurden durchgeführt. Die Wehr musste im Mai vorigen Jahres zum Hochwassereinsatz in Gaishausen ausrücken und überflutete Keller auspumpen. Besonders stolz sei er, so der Kommandant, auf die Truppmannausbildung, wo die jungen Gaishausner Feuerwehrler die volle Punktzahl erreichen konnten. Vorausschauend sagte Bugl, dass wieder die vorgeschriebenen Übungen abgehalten werden, eine Truppführerausbildung im Sommer und die Teilnahme an einem Maschinistenlehrgang vorgesehen seien.
Anschließend folgte ein umfangreicher Bericht über die Arbeit und die Beschlüsse der Vorstandschaft durch die Schriftführerin Hildegard Kricke und der Kassenführer Franz Fuchs schloss sich mit seinem Bericht über die finanzielle Lage des Vereins an. Dritter Bürgermeister Helmut Kronfeldner überbrachte die Grüße der Gemeinde und sagte, dass die Arbeit der Feuerwehr, egal ob Groß oder Klein, sehr wichtig sei. Damit der Einsatz der Wehren immer gut funktionieren könne, gebe die Gemeinde jährlich vierzig- bis fünfzigtausend Euro für Gerätschaften, Ausrüstung, Lehrgänge und mehr aus, stellte Kronfeldner fest. Erfreulich nannte er die gemeinsame Übungs- und Ausbildungstätigkeit der Gemeindefeuerwehren und die Jugendarbeit. Abschließend dankte der Bürgermeister für die geleistete Arbeit und die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde.
Zum Schluss nannte der Vorsitzende Dieter Kricke noch einige bevorstehende Termine und wies dabei besonders auf das Florianifest, das die Gemeindefeuerwehren am 24. April begehen, hin, bevor man zum gemütlichen Teil überging.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.04.2010
Tennisplätze werden saniert
Aus der Jahresversammlung der Tennisabteilung
Hunderdorf. (he) Ihre Jahresversammlung hielt die Tennisabteilung des SV Hunderdorf im Sportheim ab. Abteilungsleiter Armin Mauerer überreichte die bedruckten Tennisshirts den Damen und deren Trainer Andi Diewald. Dann stellte er die neuen Krawatten des Sportvereins vor und bot sie zum Kauf an. Am Weihnachtsmarkt des Sportvereins habe sich die Abteilung mit einem Stand beteiligt. Den Kegelabend hätten elf Leute zum geselligen Treffen wahrgenommen. Beim Weinfest sei es gesellig zugegangen. Beim Volleyballturnier aller Abteilungen des Sportvereins haben die Tennisspieler den fünften Platz belegt. Die Abteilung weise derzeit 164 Mitglieder auf.
Sportwart Ewald Scherl berichtete vom Spielbetrieb. So seien in der Saison 2009 acht Mannschaften im Wettspielbetrieb im Einsatz gewesen. Mit den erreichten Platzierungen könne man recht zufrieden sein. Scherl stellte die Meisterschaft der Damen und damit den Aufstieg in die Bezirksklasse 2 als Ereignis heraus, das gebührend gefeiert worden sei. Der Sportwart betonte, dass mit vier Jugendmannschaften der Nachwuchsarbeit hohe Aufmerksamkeit gewidmet werde. Dabei leisteten die Jugendtrainer Heinz Hentschirsch, Andi Diewald und Chris Hanner vorbildliche Arbeit. An der Verbandsrunde werde man heuer eine Jugendmannschaft mehr ins Rennen schicken. Hans Freundorfer, der Vorsitzende des SV Hunderdorf, zeigte sich von der Arbeit der Tennisabteilung angetan und bestätigte das gute Einvernehmen mit dem Gesamtverein. Kassier Manfred Huber stellte in seinem Bericht Einnahmen und Ausgaben in detaillierter Form gegenüber. Er meinte, dass die Abteilung gerade auch im Hinblick auf die kommenden Aufgaben gut wirtschaften müsse.
Einen breiten Rahmen in der Jahresversammlung nahm die Generalsanierung der beiden oberen Plätze am Tennisgelände ein. Nachdem der Gemeinderat beschlossen hat, den Hauptanteil der Kosten zu übernehmen und der Bayerische Landessportverband eine Förderung – gemäß der Sportförderrichtlinien – in Aussicht gestellt hat, könne mit den Arbeiten begonnen werden. Dies werde im Monat Mai sein, was bedeute, dass es Engpässe im Spielbetrieb geben könne, führte Armin Mauerer aus. So gelte es, hinsichtlich der Spiele der Verbandsrunde, mit den Gegnern gegebenenfalls entsprechende Absprachen zu treffen.
Der Abteilungsleiter kündigte Veranstaltungen wie Vereinsmeisterschaften und Weinfest an, deren Termine bei der ersten Monatsversammlung am 4. Mai festgelegt werden. Am 29. Mai werde man einen Tennisschnuppertag abhalten. Der Trainingsbetrieb wird folgendermaßen aussehen: Montag Kinder und Jugend; Dienstag Herren; Mittwoch Juniorinnen und Damen; Donnerstag Trainingstag für alle. Das Schleiferlturnier wird erst in den Pfingstferien stattfinden. Anmeldungen für den Besuch der BMW-Open am 2. Mai sind ab sofort beim Abteilungsleiter oder bei Claudia und Karl Miedaner möglich.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.04.2010
Viele Besucher beim Mühlhiasl-Markt
Bundeswehr-Patenkompanie informierte — 46 Markt- und Infostände
Hunderdorf. (xk) Ein voller Erfolg war der 11. Mühlhiasl-Markt mit verkaufsoffenem Sonntag. Der Wettergott hatte ein Einsehen und verschonte Hunderdorf den ganzen Markttag über vor Regenschauern. So war der gut bestückte Künstler- und Handwerkermarkt wieder ein großer Besuchermagnet.
Dazu trug auch das Rahmenprogramm bei. Die Bundeswehr-

Patenkompanie der Gemeinde zeigte eine Feldlagerstation, verschiedene Einsatzwaffen und informierte über die Ausbildungs- und Aufstiegschancen bei der Bundeswehr in den verschiedenen Bereichen. Die Kompanie war heuer zum ersten Mal beim Marktgeschehen dabei. Viele Besucher verfolgten interessiert die Präsentationen. Kompaniechef Karsten Rohr konstatierte, dass nur durch eine gut ausgebildete und ausgerüstete Armee die Sicherheit des Staates und seiner Verbündeten zu gewährleisten sei. Der Hauptauftrag der Patenkompanie der Gemeinde Hunderdorf sei die Durchführung der allgemeinen Grundausbildung mit bis zu 146 Rekruten pro Quartal.
Die Oldtimerfreunde präsentierten sich mit einer kleinen Fahrzeugauswahl und mit Nassmesserschleifen, angetrieben von einem Stand-Motor. Musikalische Klänge gab es vom Musikverein. Die Landfrauen waren mit Kaffee und Kuchen vertreten und hatten alle Hände voll zu tun. Der Erlös kommt sozialen Zwecken zugute. Die Initiatoren, die Aktionsgemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute und die Gemeinde, freuten sich über die Aktivitäten im Begleitprogramm und zollten den Mitwirkenden ein dickes Lob.
Erfreut war man auch über die 46 Standler mit ihrem vielfältigen Angebot an heimischen Selbstvermarktungsprodukten,

Handwerksarbeiten aus Keramik, Glas, Holz und Stein und vieles mehr. Es waren von 10 bis 17 Uhr wieder einige Tausend Besucher aus nah und fern, die bei dem kühlen, windigen Aprilwetter zu einem Einkaufsbummel zu den Marktständen am Schulhof und zu den rund zehn verkaufsoffenen Geschäften kamen. Das Resümee der Verantwortlichen lautete: „Wir freuen uns über die große Resonanz. Das Marktgeschehen hat sich von Jahr zu Jahr gut etabliert und weiterentwickelt. Hunderdorf mit den Fieranten und Geschäften zeigte einmal mehr, dass es auch einiges zu bieten hat“. Ein Kinderflohmarkt gab Gelegenheit, Flohmarktartikel feilzubieten. Ponyreiten, Pferdekutschenfahrten und eine Minieisenbahn erfreuten die Kleinen.
Anlässlich des Marktgeschehens waren darüber hinaus gut zehn verschiedene Mode-, Auto- und Handelsgeschäfte sowie Einrichtungsstudio im Orts- und Gemeindebereich von 12 bis 17 Uhr verkaufsoffen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.04.2010
„Jedermann“ beim Festspiel
Abt Hermann Josef Kugler übernahm Patenschaft
Windberg. (ws) Für das „Windberger Festspiel“ 2010 hat Abt Hermann-Josef Kugler vom Kloster Windberg die Patenschaft übernommen. Gespielt wird der „Jedermann“ in der Originalfassung von Hugo von Hoffmannsthal. „Für das Spiel vom Sterben des reichen Mannes, Tanz in der Tradition mittelalterlicher Mysterienspiele, ist die Freitreppe zum romanischen Portal unserer Windberger Pfarr- und Klosterkirche genau der ideale Ort“ freute sich Abt Hermann-Josef.
Er habe deshalb sehr gern die Patenschaft für das erste Windberger Festspiel übernommen. „Ich bin überzeugt, dass die Zuschauer begeistert sein werden“ gibt sich der Abt zuversichtlich. Denn der „Jedermann“ stecke voller dramatischer Gegensätze. Prallem, überbordendem, ausgelassenem Leben der Reichen stehen Not und Elend der Armen gegenüber. Jedermann, ein Playboy, allen Freuden dieser Welt nicht abgeneigt, führt ein Leben ohne Gott. Am Ende siegt die Einsicht des Jedermann, am eigenen Leben vorbeigegangen zu sein. Er bekehrt sich. Die Bekehrung ereignet sich aber nicht im Herunterbeten frommer Formeln. Sie ist mehr als Umkehr, es ist Heimkehr, das Ankommen bei sich selbst.

Spielleiter Wolfgang Folger dankte dem Abt für die Übernahme der Patenschaft für das erste „Windberger Festspiel“. Er sei der ideale Pate, „denn sein guter Draht nach oben könnte bewirken, dass die ,Aufführungen im Juni bei schönem Wetter stattfinden“. Zusammen mit Windbergs Bürgermeister Johann Gstettenbauer und den Hauptakteuren des Festspiels überreichte er dem Abt das Textbuch des „Jedermann“. Insgesamt sechs Aufführungen, bei denen über 50 Personen mitwirken, sind geplant. Premiere ist ,am 17. Juni. Weitere Vorstellungen sind, am 19., 20., 25., 26. und 27. Juni. Beginn ist jeweils um 20.30 Uhr. Die Plätze (Tribüne) sind nummeriert.
Karten können im Vorverkauf erworben werden. Vorverkaufsstellen sind: Straubinger Tagblatt, Tel. 09421/9406700, Bogener Zeitung, Telefon 09422/8585-0, Klosterladen Windberg, Telefon 09422/809230, Richter- und Musikantenschänke Windberg, Telefon 09422/401-333.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.04.2010
Wieder schöne Wanderrouten
38. IVV-Wandertag mit Schirmherrn Roland Peschke
Hunderdorf. (xk) Zum 38. Mal findet der IVV-Wandertag in Hunderdorf statt. Einmal mehr Gelegenheit, die Heimat auf Schusters Rappen auf der fünf oder zehn Kilometerstrecke zu durchwandern. Organisator ist der Bayerwaldverein Hunderdorf, der die Wanderveranstaltung, vorgezogen, am Samstag, 24., und Sonntag, 25. April, ausrichtet. Die Schirmherrschaft hat Gemeinderat Roland Peschke übernommen. An den Start beim Sport- und Schützenheim kann am Samstag ab 12 bis 16 Uhr sowie am Sonntag von 6.30 bis 11 Uhr gegangen werden.
„Jeder mit Lust an Bewegung ist willkommen, mit zu wandern, selbstverständlich auch Nordic Walker“, so Vereinsvorstand Werner Schwarzensteiner. Heuer wird zum zwölften Male auch der DVV-Kinder- und Jugendwandertag ausgerichtet. Ein echter Spaß also auch für junge Leute. Kinder- und Jugendwandergruppen sowie Schulklassen sind ebenso willkommen. Die Kinder und Jugendlichen bis 16 Jahre erhalten kleine Aufmerksamkeiten. Informationen zur Veranstaltung beim Bayerwaldverein, Telefon 09422/2475. Anmeldungen sind auch bei verschiedenen Ortsvereinen möglich, die ihre Teilnehmermeldungen bis zum Donnerstag, 21. April, beim Vorstand Schwarzensteiner einreichen können. Für kurzentschlossene Teilnehmer sind Anmeldungen auch an Start und Ziel möglich.
Zur Auswahl stehen erstmals nur zwei Strecken mit fünf und zehn Kilometern. Die Veranstaltung wird für das Internationale Volkssportabzeichen (IVV) gewertet. Die Wanderrouten: Fünf Kilometer: Vom Ausgangspunkt über Hauptstraße nach Thananger, weiter nach Hoch. Von dort führt die Strecke nach Grub (Erststempelstelle) und über Ebenthann auf den Geh- und Radweg zurück nach Hunderdorf. Die Zehn-Kilometer-Route zweigt in Grub ab nach Hochholz und geht dann weiter nach Gaishausen zum FFW-Gerätehaus (Stempel- und Brotzeitstelle). Fortführend kommt man über die Auwiesen nach Au vorm Wald. Hier geht’s weiter zum Nolteweg und schließlich auf dem Geh- und Radweg zurück zum Startpunkt in Hunderdorf. Die Organisatoren, Vorsitzender Werner Schwarzensteiner und Wanderwart Konrad Groß, haben wieder schöne Wanderrouten ausgewählt, die den Teilnehmern ein herrliches Panorama des Bayerischen Vorwaldes bieten.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.04.2010
Gemeinderat tagt
Windberg. (xk) Am Mittwoch, 21. April, findet um419.30 Uhr im Sitzungssaal des Amtshauses Windberg eine Gemeinderatssitzung mit folgenden Punkten statt. Tagesordnung: Festlegung der Sanierungsmaßnahmen bei der Bushaltestelle (Sanierung der Kreisstraße), Neubeschaffung eines Bauhof-Kombifahrzeuges, Programmvorstellung für Besuch der Partnergemeinde Abos (20. bis 27. Juni) sowie Informationen und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.04.2010
Musikalischer Gruß des Musikvereins
Hunderdorf: Blaskapelle und Nachwuchsmusiker unterhielten die Zuhörer
(xk) Einen bunten musikalischen Reigen bot der Musikverein Hunderdorf bei seinem Frühjahrskonzert in der Aula der Grundschule. Dabei hatten neben der mit anspruchsvollen Musikstücken aufwartenden Hunderdorfer Blaskapelle insbesondere die rund 30 im Verein in Ausbildung stehenden jungen Musikerinnen und Musiker Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Und sie erfreuten ebenso mit herzerfrischenden Darbietungen die vielen Besucher.

Der Vorstand des Musikvereins, Hans Pollmann, freute sich in seinem Grußwort über die gute Besucherresonanz. Der Vereinsvorsitzende lobte die hervorragende Ausbildungsarbeit des musikalischen Leiters der Blaskapelle Lothar Klein und des Musiklehrers Hans Hallmen. Damit die derzeit große Anzahl neuer Nachwuchsschüler bei der Teilnahme beziehungsweise bei Auftritten anlässlich örtlicher Veranstaltungen entsprechend gekleidet ist, sollen möglichst alle mit Vereins-T-Shirts ausgestattet werden, so Pollmann.
Den musikalischen Reigen eröffnete die Hunderdorfer Blaskapelle mit Kapellmeister Lothar Klein mit dem Marsch „Alte Kameraden“. Die jungen Akkordeonspieler gaben, teilweise bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt, Stücke wie „Mein erster Walzer“, das „Zwergenspiel“ oder „Der kleine Wandersmann“ zum Besten. Aber auch Solostücke wie der „Schneewalzer“ und der „Schlittschuhläufer“ wurden von den Fortgeschrittenen auf dem Akkordeon mit Bravour vorgetragen. Auch mit Gesangseinlagen unter Keyboardbegleitung und mit Freude vorgetragene Gedichte erheiterten das Publikum. Die Combogruppe bestehend aus. vier Klarinetten, Keyboard, Saxophon und Trompete trug das Vortragsstück „Amacing Grace“ vor. Die 20-köpfige Blaskapelle erfreute mit hervorragend vorgetragenen Märschen und Polkas auf hohem Niveau, wie dem „Böhmischen Traum“, dem „Tiroler Adler“ oder der „Burgrainer Polka“ die Besucher. Die

Nachwuchsbläsergruppe des Vereins, besetzt mit Klarinetten, Trompeten, Saxophon und Schlagzeug, trugen ihre Instrumentalstücke „Reicht euch die Hände“ und „Komm mein Pferdchen“ gekonnt vor. Im Anschluss stellte die Jungbläsergruppe in der Besetzung mit zwei Trompeten, drei Klarinetten, Akkordeongruppe und Schlagzeug mit dem „Trompetengalopp“, der „Steirischen Arie“ und dem „Almher Jodler“ ihr fortgeschrittenes Können unter Beweis. Den Abschluss der Darbietungen der Nachwuchsschüler und -schülerinnen unter der Leitung von Musiklehrer Hans Hallmen bildete der gemeinsam gesungene

Kanon „Ubi sunt gaudia“. Die Blaskapelle verabschiedete die gut unterhaltenen Konzertbesucher mit der „Südböhmischen Polka“ und dem Konzertmarsch „Marsch der Medici“.
In seinen Schlussworten zollte Musikvorstand Hans Pollmann den Musikerinnen und Musikern mit ihrem musikalischen Leiter Lothar Klein ein dickes Lob für die hervorragenden musikalischen Darbietungen, .ebenso der Nachwuchsbläsergruppe mit Musiklehrer Hans Hallmen und dankte der Gemeinde für die Bereitstellung der Grundschule als Konzertraum. Ein schöner kurzweiliger, fast zweistündiger Konzertnachmittag ging damit zu. Ende.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.04.2010
Grünes Licht für Freiland-Photovoltaikanlage
Kinderkrippe in Trägerschaft der Kirchenstiftung — Erfolgreicher ILE-Auftakt
Hunderdorf. (xk) Grünes Licht wurde für den Bebauungs- und Grünordnungsplan „Sondergebiet Freiland-Photovoltaikanlage an der Lintacher Straße“ auf der 7,5 Hektar großen Fläche vom Gemeinderat gegeben. Allerdings musste der Bauleitplan aufgrund der eingegangenen Stellungnahmen im öffentlichen Auslegungsverfahren nochmals geändert werden. Dies ist die Entscheidung der Ratsmitglieder in der kürzlich abgehaltenen Sitzung im Rathaus.
Zunächst behandelte der Gemeinderat die eingegangenen behördlichen Stellungnahmen und fasste nach dem, von Bürgermeister Hans Hornberger vorgelegten Entwurf, den entsprechenden Abwägungsbeschluss. Die meisten Anregungen und Bedenken, die sich insbesondere auf die Eingrünung beziehen, wurden übernommen. So wird etwa der Grüngürtel an der Lintacher Straße auf acht Meter erweitert und eine fünfreihige Strauchbepflanzung vorgesehen, die auch dem Blendschutz dient. Weiterhin wurde entschieden, die Planung auf dem 7,5 Hektar großen Grundstück in der gesamten Ausdehnung bis Egern zu belassen. Allerdings wurde der Forderung nach einer Untergliederung mit einer zweireihigen Strauchhecke Rechnung getragen. Zudem wurden Festsetzungen ergänzt. Für die Aufstellung des Bebauungsplanes mit integriertem Grünordnungsplan wurde aufgrund der veranlassten Änderungen und Ergänzungen die erforderliche erneute Auslegung mit verkürzter Frist beschlossen.
Gemeinderat stimmt zu
Gebilligt wurde vom Gemeinderat einmütig die Vereinbarung mit der Katholischen Kirchenstiftung Hunderdorf. Danach wird mit Fertigstellung der geplanten Kinderkrippe für Kinder von null bis zu drei Jahren, der Kirchenstiftung der laufende Betrieb, wie bereits beim Kindergarten, übertragen. Wie der Bürgermeister ausführte, verbleibt die Gebäudebaulast bei der Gemeinde. Die Kirchenstiftung übernimmt die Aufgaben wie ein Mieter und betreibt in den unentgeltlich überlassenen Räumen die Kindertageseinrichtung. Weiterhin verpflichtet sich die Gemeinde, auch für die Kinderkrippe 80 Prozent eines etwaigen Kostendefizits als freiwilligen Zuschuss zu übernehmen.
Zum Baugesuch auf Errichtung einer landwirtschaftlichen Gerätelalle in Gaishausen 14 wurde das gemeindliche Einvernehmen hergestellt. Beschlossen wurde ferner, Antrag auf Grundbucheintrag zu stellen für eine kleine Grundstücksfläche, die die Gemeinde für den Geh- und Radweg Steinburg in Höhe des Gewerbeparks vom Staatlichen Bauamt Passau kostenfrei erhält.
Bürgermeister Hornberger informierte den Gemeinderat über das Antwortschreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit bezüglich der gemeindlichen Stellungnahme, die im Rahmen der Anhörung zur Europäischen Wasserrahmenrichtlinie abgegeben wurde. Dabei wurde eine Ausnutzung der langjährigen Übergangsfrist für Uferstreifenfestlegungen angekündigt. Ebenso eine etwaige staatliche Förderung für diesbezügliche Maßnahmen, die aufgrund der EU-Richtlinien anstehen.
Arbeitskreise gebildet
Gemeinderat Fuchs berichtet noch über die erfolgreiche ILE-Auftaktveranstaltung, wobei durch das von den Anwesenden aufgebrachte Interesse ordentliche Arbeitskreise gebildet werden konnten. Es bestand Einvernehmen, dass zum nächsten Treffen am Mittwoch, 28. April, 19.30 Uhr, im Gasthaus Baier-Edbauer, die gesamten interessierten Arbeitskreismitglieder tagen sollten. Zu dieser, Veranstaltung sind weitere interessierte Bürger willkommen, die sich mit Ideen zu verschiedenen Themenbereichen der Gemeinde einbringen wollen. Aus dem Gemeinderat wurde angesprochen, dass leider vielfach im Friedhofsbereich in den Abfallgruben für Grüngut und Erdreich unverständlicherweise zahlreiche Fehleinwürfe vorgenommen werden von Kunststoffmaterial, Drahtgeflechten bis zu Kränzen. Es wird nochmals appelliert, diese unzulässigen ordnungswidrigen Ablagerungen zu unterlassen. Auf Anfrage aus dem Gemeinderat wurde zudem konstatiert, dass eine Verschönerung des Kriegerdenkmales angedacht sei.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.04.2010
Lauftrefferöffnung
Hunderdorf. (xk) Die Freiluftsaison des LC Tanne Hunderdorf wird ‚mit einem .Lauf ins Grüne eröffnet. Treffpunkt ist am Dienstag, 20. April, um 18.30 Uhr am Parkplatz Perlbachtal in Steinburg (Feuerwehrhaus). Der Lauftreff (auch Nichtmitglieder) ist für Anfänger, aber auch für geübte Läufer ein Treffpunkt für regelmäßiges Laufen. Gelaufen wird in Gruppen, die der Belastung der Teilnehmer angepasst sind. Es stehen verschiedene Strecken zur Verfügung. Jeden Donnerstag findet am Sportplatz Hunderdorf um 19 Uhr eine Fitness und Gymnastikstunde für Erwachsene statt. Lauftreff ist jeden folgenden Dienstag um 18.30 Uhr im Perlbachtal in Steinburg (Feuerwehrhaus).
Quelle: Bogener Zeitung, 17.04.2010
Auf dich, o Herr, habe ich meine Hoffnung gesetzt.
In Ewigkeit werde ich nicht zuschanden.
(Aus dem Te Deum)
Gott, der Schöpfer der Welt und Herr über Leben und Tod, auf den wir unsere Hoffnung setzen, hat am 17. April 2010 unseren Mitbruder
P. Laurentius
Wilhelm Flamman OPraem
Prämonstratenser der Abtei Windberg
nach 73 Lebensjahren, 52 Jahren als Mitbruder unserer Gemeinschaft und 46 Jahren im Dienst des Priesters zu sich in die Ewigkeit berufen.
Für die Angehörigen:
Mia van den Nieuwenhuijsen-Flarnrnan, Schwester mit Familie
Tiny van den Wildenberg-Flamman, Schwester mit Familie
Astrid Rorije-Flamman, Schwester mit Familie
Marcel Flamman, Bruder
Für die Klostergemeinschaft:
Abt und Konvent
der Abtei Windberg
Wir empfehlen unseren verstorbenen Mitbruder der barmherzigen Liebe Gottes an in der Aussegnung und dem anschließenden Sterberosenkranz am Donnerstag, 22. April 2010, um 17.00 Uhr und im Requiem mit anschließender Beerdigung am Freitag, den 23. April 2010, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.04.2010
Du bist von uns gegangen, aber nicht aus unserem Herzen.
Nach kurzer, schwerer Krankheit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem guten Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder und Onkel
Herrn Johann Schötz
geb. 5. Februar 1946 gest. 16. April 2010
Wegern, Hoch, Oberstetten, Starzenberg, den 20. April 2010
In stiller Trauer:
Rita Schötz, Ehefrau
Birgit Hanner, Tochter mit Christian
Alexandra Fuchs, Tochter mit Karl
Nicole Finck, Tochter mit Pierre
Roman, Kristina, Jasmin, Kathi und Kevin, Enkel
Josef Schötz, Bruder mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Donnerstag, den 22. April 2010, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Für erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.04.2010
Tuniken in Szene gesetzt
Modehaus Kaldonek präsentierte die Modewelt
Hunderdorf. (xk) Die zauberhafte Welt der Mode präsentierte das Modehaus Kaldonek, Hunderdorf, am Freitag und Samstag im voll besetzten Saal des Gasthauses Plötz in Großlintach. Begleitet von der Moderatorin Marille führten die Models Julia, Susi, Petra, Kathrin und Steffi die neue Frühjahrs- und Sommerkollektion vor.

Die Farbkombination weiß-türkis-schilf, wobei der Trend zu Leinen geht, wurde gleich zu Beginn in einer gelungen Tanzshow vorgestellt. Favorit des Sommers sind Knallfarben wie Lila, Gelb, Pink, Türkis kombiniert mit Weiß und Schwarz. Zwei Top-Trends, die zusammengehören: Tuniken in allen Farben und Formen, bestickt mit Pailletten, gerüscht und geblümt wird die junge Mode mit Jeans und Leggins in ausgefallen Schnitten effektvoll in Szene gesetzt.
Je nach Anlass findet man bei Mode Kaldonek das richtige Outfit, ob für Freizeit oder festliche Anlässe. Exklusive Kostüme, Kleider und Hosenanzüge wurden geschickt mit passenden Schals kombiniert und erhielten dadurch eine besondere Note. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: verspielte Details wie Perlen, Spitze und Strass kombiniert mit geschmackvollen Gürteln, Taschen und Ketten präsentierten Andrea und Christine.
Die Damenmode für die etwas erfahrene Frau in Farben pink mit silber und dem absoluten Muss dieses Sommers, der Farbe weiß zeigte Marille Karl mit Charme und Chic. Auch der Look der Kleinen zeigt sich im großen Stil und setzt auf Farben und raffinierte Details. Durch die Auftritte von Hannah, Alicia, Elias und Johannes wurde die Präsentation der Outfits zum Erfolg. Mit kompetenter Beratung werden auch Männer typgerecht, eingekleidet.
Passende Outdoor-Jacken abgestimmt zu Hemd und Hose, oder elegante Anzüge wurden von den Dressmen Hans Edenhofner, Hans Staudinger und Philipp vorgestellt, die mit der Einlage der „Boygroup“ ihren Höhepunkt fand. Am Schluss erhielten die Models einen Blumenstrauß überreicht. Neben den wichtigen Trends der Saison legt das Modehaus Kaldonek besonderen Wert auf Qualität, Passform und hohes Serviceniveau.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.04.2010
Steinzeit hautnah erlebt
Hunderdorf. (ws) Die Schüler der Hauptschule Hunderdorf erfuhren für einen Tag etwas Besonderes. Grabungstechniker und Experimental-Archäologe Lothar Breindl ließ die Jungsteinzeit aufleben, zeigte Dias eines urzeitlichen Grabungsfeldes und erklärte die fundamentalen Werkzeug-Techniken unserer Vorfahren. Neben Lichtbildervortrag und Experimenten rundete ein Workshop einen erlebnisreichen Unterrichtsvormittag ab.
Geschichtsunterricht der besonderen Art gab es für die Schüler der fünften Klasse der Volksschule. Archäologe Lothar Breinl aus Obermünchsdorf erklärte den Buben und Mädchen die Jungsteinzeit und führte Gerätschaften, wie sie damals gebräuchlich waren, vor. Breinl ist Fachmann für Grabenstechnik. Er vermittelte den Kindern zunächst anhand von Farbdias einen Eindruck vom steinzeitlichen Gräberfeld bei Odmühle, einem Dorf, das zwischen Ittling und Aiterhofen liegt. Im Laufe der Grabungen wurden 240 Gräber auf einem 20 000 Quadratmeter großen Grundstück gefunden. Steinbeile, Halsperlenketten und Armreifen konnten sichergestellt werden. Funde, aus der Jungsteinzeit, die etwa 7 000 Jahre zurückliegt, so der Archäologe, seien für Altertumsforscher sehr kostbar. Er zeigte, wie die Steinzeitmenschen mit einfachsten Mitteln Feuer machten, und führte die Werkzeugherstellung aus Feuersteinknollen vor. Zum Ende des Vortrags durften die Schüler in einem Workshop nach Art der Steinzeitmenschen unter Anleitung des Archäologen töpfern, einen Pumpenbohrer oder Pfeile herstellen, Muscheln schleifen.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.04.2010
JU spendet 500 Euro
Den stattlichen Betrag von 500 Euro spendete die Junge Union (JU) Hunderdorf ihrer Gemeinde. Wie JU-Vorsitzender Peter Häusler im Beisein der stellvertretenden Vorsitzenden Teresa Haimerl und des Beisitzers Christoph Leidl bei der Spendenübergabe an Bürgermeister Hans Hornberger im Rathaus ausführte, wolle die JU einen Beitrag für die Errichtung des Kinderspielplatzes in Gaishausen-Ehren leisten. „Die Spende sei sicher gut angelegt, denn damit werden gerade die jüngsten Gemeindeeinwohner und ihre Familien unterstützt. Die Kinder seien die Bürger und damit die Zukunft von morgen“, so die drei JU-Vorstandsmitglieder. Sie konstatierten, dass die Spende ein Erlös aus dem gut verkauften JU-Kalender 2010 Mit Hunderdorf-Motiven sei. Die Aktion sei eine tolle Sache und es sei schön, wenn sich junge Leute bei gesellschaftspolitischen Aufgaben in ihrer Heimatgemeinde einbringen, so Bürgermeister Hans Hornberger. Rund 11 000 Euro werden in die Spielgeräte investiert, darüber hinaus stelle die Gemeinde das Grundstück sowie die Einzäunung. – Bild: Bei der Spendenübergabe aus der JU-Kalenderaktion: Beisitzer Christoph Leidl, 2. Vorsitzende Teresa Haimerl, Vorsitzender Peter Häusler und Bürgermeister Hans Hornberger. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 22.04.2010
Jürgen Loher geht runter vom Gas
Motocrossfahrer des MSC Meidendorf zieht sich aus dem Rennsport zurück
Windberg/Meidendorf. (ws) 20 Jahre lang ist Jürgen Loher bei jedem Rennen im Umkreis von 250 Kilometern am Start gestanden. Rund 200 Pokale und Trophäen aus dieser Zeit glänzen in den Schrankregalen im Keller seines Hauses. Dass er im Motocross noch immer in der Erfolgsspur fahren kann, hat der 41-jährige Osterhofener und Fahrer des MSC Meidendorf im letzten Jahr mit

dem zweiten Platz in der Rennserie der „Old Boys“ bewiesen. Dieser Triumph ist ein Meilenstein in seiner Karriere, doch es ist auch der letzte. Die Gesundheit geht vor und sein Körper hat Jürgen Loher klare Signale gegeben, dass der Zeitpunkt gekommen ist, den Sturzhelm an den berühmten Nagel zu hängen.
Das Aufhören fällt dem Osterhofener merklich schwer. Seit Ende der 80er-Jahre war Loher, wie er selbst sagt, „überall dabei, wo man Gas geben kann“: Bei Motocross-, Stockcar- und Super-Moto-Rennen ebenso wie beim Speedway auf Sand, Gras und Eis.
Alle Rennkurse in Bayern abgefahren
Mit seiner 56-PS-starken Yamaha ist der „Einzelkämpfer“ immer für seinen Verein, den Motorsportclub Meidendorf, gestartet. Seinen bedeutendsten Titel hat Jürgen Loher mit der südbayerischen Moto-Cross-Clubsport-Meisterschaft 2002 geholt. Nachdem er alle Rennkurse in Bayern abgefahren hatte, trat er im vorigen Jahr in der Seniorenklasse ab 35 an: Sieben Rennen mussten die „Old Boys“ auf den anspruchsvollen Naturstrecken Oberösterreichs bewältigen und fast immer stand Loher auf dem Treppchen. Die Vizemeisterschaft sieht er somit als schönen Höhepunkt zum Abschluss. Nach zehn Knochenbrüchen und unzähligen Blessuren spürt Loher das Alter.

Seine Maschine hat der Osterhofener im eigenen Kleinbus zu den Rennveranstaltungen transportiert. Das Fahrzeug wird nun wie die Yamaha verkauft. Während seine Frau Daniela ruhiger schlafen dürfte, quält Jürgen Loher noch die Frage, ob er sich wirklich komplett aus dem Rennsport zurückziehen kann. „Mit den; Jürgen Loher verliert der MSC Meidendorf seinen überragenden Spitzenrennfahrer. Er ist jedoch bereit, als Jugendleiter die Nachwuchsarbeit zu übernehmen. Dies wird für alle interessierten Jugendlichen einen enormen Ansporn bringen“, ist sich Sportleiter Walter Loibl sicher. Denn der MSC hat, wie auch andere Vereine, ein enormes Nachwuchsproblem. Einige junge Fahrer haben bereits bei Loher angeklopft und gefragt, ob er sie betreuen möchte. „Dabei bin ich mir durchaus bewusst, dass mich das Rennfieber dann schnell selbst wieder packen könnte“, so Loher.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.04.2010
Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen
ist die Spur, die seine Liebe in unseren
Herzen zurückgelassen hat.
(Vinzenz Erath)
In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, unserem lieben Opa, Uropa, Bruder, Schwager und Onkel
Herrn
Rupert Betzlbacher
geb. 13. November 1921 gest. 22. April 2010
Hunderdorf, München, Manchester, Freising, Straubing, Plochingen
Franziska Betzlbacher, Ehefrau
Rita Frick, Tochter
Rupert Betzlbacher, Sohn mit Lydia
Florian Frick, Enkel mit Anja und Magdalena
Anna-Franziska Betzlbacher, Enkelin mit Tammo
Amelie Betzlbacher, Enkelin mit Andreas
Erna Faltermeier, Schwester mit Familie
Siegfried Kräutner, Bruder mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Dienstag, den 27. 4. 2010, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf. Die Beerdigung findet im Familienkreis statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.04.2010
Frühlingswetter und schöne Routen
1 400 Wanderer auf „Schusters Rappen“ durch den Bayerischen Vorwald
Hunderdorf. (xk) Der 38. IVV-Wandertag des Bayerwaldvereins Hunderdorf am Wochenende zog bei herrlichem Frühlingswetter rund 1400 Wanderer auf die panoramenreichen Wanderrouten von fünf oder zehn Kilometern. Die Schirmherrschaft hatte Gemeinderat Roland Peschke. Erstmals fand der Wandertag, der auch für das Internationale Volkssportabzeichen gewertet wird, im Frühjahr statt und hatte so gute Resonanz. Zudem konnte die Jugend auf die 12. Young Walkers Tour gehen.

Bei der Preisverleihung der 38. IVV-Wanderveranstaltung am Sonntag freute sich Werner Schwarzensteiner, Vorsitzender des Bayerwaldvereins, über die vielen Wanderfreunde aus nah und fern. Namens des Bayerwaldvereins richtete Schwarzensteiner ein Dankeschön an den Sportverein und die Gemeinde für die Unterstützung und Sportheimbereitstellung, an Dr. Hartmann für den Sanitätsdienst, an alle Pokalspender, ebenso an die Anlieger der Stempel- und Brotzeitstellen. Ein Lob gab es für alle mithelfenden Mitglieder. Der Vereinschef: „Die Zusammenarbeit war super“.
Schirmherr Gemeinderat Roland Peschke entbot den Wanderfreunden ein „Grüß Gott“ in der Heimat des Waldpropheten „Mühlhiasl“ . Peschke erinnerte an einen Ausspruch des Schriftstellers Gustav Flaubert im vergangenen Jahrhundert: „Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird bald nichts mehr da sein, kein Grashalm, kein Baum, sie wird die Natur aufgefressen haben“. Damit er nicht recht behält, brauchen wir Organisationen wie unseren Bayerwaldverein und viele Menschen, die wissen, dass die Natur nie dem Menschen folgen wird, sondern dass der Mensch die Gesetze der Natur zu befolgen hat. Dazu bedürfe es Vorbilder, wie der Bayerwaldverein und die Wanderfreunde. Der Schirmherr nahm mit Vorsitzendem Werner Schwarzensteiner die Auszeichnung der am stärksten vertretenen örtlichen und auswärtigen Vereine vor. Zehn Ortsvereine und 57 auswärtige Wandergruppen mit gut 1400 Wanderern gingen an den Start. Bei den auswärtigen Vereinen belegten die Gäubodenwanderer aus Ittling den ersten Platz vor den Wanderfreunden aus Untergriesbach. Drittplatzierter wurden die Wanderfreunde aus Willerszell. Den vierten Platz sicherten sich die Wanderfreunde aus Gallspach (Österreich). Auf Platz fünf kamen die Wanderfreunde aus Teunz. Bei den Hunderdorfer Ortsvereinen landete die KuSK auf dem ersten Rang. Auf Platz zwei kam der Sportverein. Drittplatzierter war der Stammtischverein Lintach-Hunderdorf. Bei der Young Walkers Tour gab es für die jüngeren Teilnehmer Rätsel zu lösen und Anerkennungspreise.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2010
Räte mit Dank verabschiedet
Anerkennung für Engagement der Pfarrgemeinderäte
Hunderdorf. (xk) Dem Engagement des Pfarrgemeinderates komme in der Pfarrei besondere Bedeutung zu. Das engagierte und bewährte Miteinander in der Pfarrei sei ein Zeugnis für den Einsatz für die Kirche Jesu. Dies wurde bei der Verabschiedung der verdienten Pfarrgemeinderatsmitglieder am Freitagabend im Gasthaus Amann hervorgehoben und Dank und Anerkennung ausgesprochen.
Der neue Sprecher des Pfarrgemeinderates sagte beim „Dankeschönabend“, es war eine schöne Zeit des Miteinanders und er hoffe für die neue Amtszeit, „dass wir so weitermachen und eine erfolgreiche Arbeit verzeichnen können“. Mit den Nachfolgern sei ein gutes Pfarrgemeinderatsteam aufgestellt. „Ich freue mich als neuer Sprecher des Pfarrgemeinderates auf die nächsten vier Jahre“, .so Knott.

Pfarrer Martin Müller dankte allen Gewählten, Berufenen oder Kandidaten. Allein die Bereitschaft zur Kandidatur auf der Liste, dass man bereit war, etwas im Pfarreigeschehen zu tun, verdiene Anerkennung. Er dankte den bisherigen Mitgliedern „als ganzes Team“ für die Mitverantwortung im Gremium und konstatierte: „Vor vier Jahren wurde ich als neuer Pfarrer vom Pfarrgemeinderat gut aufgenommen. Von Anfang an stand mir eine aktive, Gruppe zur Seite, die mich mit Rat und Tat unterstützte und ich sie so schätzen gelernt habe“.
Nachdem der, neue Pfarrgemeinderat einen größeren Wechsel erfuhr, gelte es, Bewährtes zu behalten und Neues zu überlegen. Es sei wichtig, dass der Pfarrer gute Leute hat, die sich in das Pfarrleben mit Ideen und Arbeit unterstützend einbringen, betonte Pfarrer Müller. Sodann überreichten Pfarrer Martin Müller und Pfarrgemeinderatssprecher Alois Knott jeweils eine Dankurkunde und einen Präsentgutschein an die sieben ausgeschiedenen Mitglieder.
Josef Zollner war 24 Jahre im Gremium, davon 16 Jahre Vorsitzender beziehungsweise Sprecher des Pfarrgemeinderates. Ihm sprach der Seelsorger ein besonderes Vergelts Gott aus, denn er hat sich mit seinen Einsatz für die Gottesdienste und Aktionen um die religiösen und gesellschaftlichen Belange verdient gemacht. Ingrid Neumaier gehörte 18 Jahre dem Pfarrgemeinderat an und erledigte ab 1994 die Schriftführertätigkeit. Lothar Klein war 16 Jahre dabei, davon 1998 bis 2002 stellvertretender Vorsitzender. Weiterhin wurden verabschiedet Rita Reichhardt (16 Jahre), Franz Wirth (acht), Gisela Biendl (acht) sowie Werner Kiese (vier). Der scheidende Sprecher des Pfarrgemeinderates bedankte sich beim Pfarrherrn sowie bei den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates für die gute Zusammenarbeit und wünschte dem neuen Team eine erfolgreiche Tätigkeit. „Ich denke, es läuft mit dem jüngeren Ratsgremium sicher gut weiter“, resümierte Zollner.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2010
Andreas Schlecht ist „König“
Schützen: Hans Hartl erzielte bestes Einzelergebnis
Großlintach. (rn) Die Austragung der Vereinsmeisterschaft stellt alljährlich den Höhepunkt der Schützenarbeit der Lintacher Schützen im Vereinslokal Plötz/Schlecht in Großlintach dar.
Bei der jüngsten Siegerehrung im Vereinslokal Plötz/Schlecht in Großlintach wurde Hans Zahnweh zum Vereinsmeister Luftgewehr und Hans Hartl zum Vereinsmeister Luftpistole gekürt. Jungschütze Andreas Schlecht wurde zum Schützenkönig ausgerufen und vertritt die Lintacher Schützen in diesem und im nächsten Jahr bei örtlichen und überörtlichen Festivitäten. Schützenmeister Ludwig Schlecht informierte zunächst, dass der Verein derzeit 60 aktive Mitglieder hat. Die Ergebnisse im Einzelnen: Vereinsmeisterschaft Luftgewehr: 1. Hans Zahnweh (1750 Ringe), 2. Hans Hartl (1748), 3. Josef Altschäffl (1724), 4. Manfred Zahnweh (1682), 5. Hans Schroll (1653).

Vereinsmeisterschaft Luftpistole: 1. Hans Hartl 1817 Ringe, 2. Hans Schroll (1801), 3. Hans Zahnweh (1801), 4. Manfred Zahnweh (1663), 5. Alois Zahnweh (1170). Höhepunkt der schießsportlichen Veranstaltung war die Ermittlung des Schützenkönigs. Die Ergebnisse: 1. Andreas Schlecht (48-Teiler), 2. Manfred Zahnweh (64-Teiler), 3. Hans Hartl (82-Teiler), 4. Sylvia Schlecht (157-Teiler), 5. Josef Altschäffl (160-Teiler). Die besten Teiler beim Wanderpokalschießen erzielten: 1. Josef Altschäffl (6-Teiler), 2. Hans Hartl (11-Teiler), 3. Hans Schroll (11-Teiler).
Quelle: Bogener Zeitung, 29.04.2010
Maibaum und Blasmusik
Hunderdorf. (xk) Traditionsgemäß wird der Maibaum am unteren Dorfplatz beim Kindergarten aufgestellt. Das Aufstellen erledigen der Heimat- und Volkstrachtenverein und der Skiclub Hunderdorf mit Unterstützung von Mitgliedern etlicher weiterer Ortsvereine am Samstag, 1. Mai, ab 11 Uhr. Die Maibaumaufstellung per Hand mit den sogenannten „Schwaiberin“ steht unter der Gesamtleitung von Hans Lobmeier vom Trachtenverein. Die Blaskapelle Hunderdorf wird aufspielen. Zuschauer sind gerne gesehen. Die Kindergruppe wird beim Maibaum einige Brauchtumstänze aufführen. Anschließend gibt es für die Helfer, Zuschauer und die gesamte Bevölkerung ein Maifest im Biergarten des Gasthauses Baier-Edbauer, dabei bieten die Skiabteilung des Sportvereins und der Trachtenverein auch Grillschmankerl, Kaffee und Kuchen an, und die Hunderdorfer Blasmusikanten werden spielen.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.04.2010
Randeingrünung mit Bäumen
Pauschalabzug für Großvieheinheiten wird angepasst
Hunderdorf. (xk) „Der Abwägungsbeschluss zum Bauleitplanungsverfahren SO Photovoltaikanläge an der Lintacher Straße wird ergänzt.“ Dies beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung im Rathaus einstimmig. In der Planfassung wird nunmehr die Randeingrünung mit einem 15-prozentigen Anteil von Bäumen zweiter Wuchsklasse an den Außengrenzen der Anlage festgesetzt. Ausgenommen davon bleibt der Grundstücksbereich in Höhe des Anwesens Egern 1 und beim untergliedernden Grünstreifen etwa in der Mitte des Gebietes.
Wie Bürgermeister Hans Hornberger berichtete, habe ein Erörterungsgespräch beim Landratsamt ergeben, dass die Forderung der Unteren Naturschutzbehörde auf einen 15-prozentigen Baumbestandsanteil aufgrund der, vorgegebenen Anforderungen aus rechtlichen Gründen bei der Abwägung zu berücksichtigen ist. Sodann fasste der Gemeinderat mit den vorhergehenden Änderungen einen neuen Billigungs- und Auslegungsbeschluss für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit integriertem Grünordnungsplan für die geplante Freiland-Photovoltaikanlage. Aufgrund der Änderungen ist eine erneute öffentliche Auslegung und Behördenbeteiligung in der verkürzten Form vorzunehmen, so der Gemeinderat.
Dann befasste sich der Gemeinderat mit der Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung. Nach ausgiebiger Diskussion wurde mit 12:2 Stimmen entschieden, rückwirkend zum Januar eine Satzungsänderung vorzunehmen. Danach wird der Pauschalabzug pro Großvieheinheit auf 18 Kubikmeter im Jahr angehoben wird. Dies ist etwa ein neuerer Mittelverbrauchswert, der bisher mit 15 Kubikmetern zugrunde gelegt war. Zum Baugesuch Abbruch und Wiederaufbau eines landwirtschaftlichen Gebäudes mit Einbau einer Wohnung in Au vorm Wald 44 wurde das gemeindliche Einvernehmen hergestellt Zugestimmt wurde auch der Vergabe der Pflanz- und Gestaltungsarbeiten für die Anlage des Ökokontos in Gaishausen-Ehren sowie für die Freiflächengestaltung beim Regenrückhaltebecken ab. Lindfelder Weg. Wegen der anstehenden Vergabe wurde der Bürgermeister ermächtigt, den Zuschlag nach dem geprüften Ausschreibungsergebnis an den wirtschaftlichsten Angebotssteller zu erteilen. Die Gesamtkosten sind überschlägig vom Landschaftsarchitekturbüro Eska mit etwa 45 000 Euro vorgetragen. Zur Information gab Bürgermeister Hornberger das am 10. Juni, 17 Uhr, stattfindende Vergleichsschießen zwischen der Patenkompanie 5/PzPiBt1 4 in Bogen, der Krieger- und Soldatenkameradschaft sowie dem Gemeinderat Hunderdorf. Im nicht öffentlichen Teil wurden verschiedene Grundstücksangelegenheiten erörtert.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.04.2010