Bilderbuchkino erzählt von der Maus Frederick
Hunderdorf. (as) Passend zur Jahreszeit erzählt das Bilderbuchkino in der Gemeindebibliothek Hunderdorf am Freitag, 7. Oktober, von der Maus „Frederick“, die sich auf ihre ganz eigene Weise an der Sammlung der Wintervorräte beteiligt. Diese poetische Geschichte für Kinder ab vier Jahren ist eine wunderbare Parabel für unterschiedliche Begabungen, die man zum Wohle aller einsetzten kann. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2011
Ein „unvergessliches“ Fest
Feuerwehr beendet Gründungsfest mit Abschlussfeier
Au vorm Wald. (hb) Bereits im Mai hat die Freiwillige Feuerwehr Au vorm Wald ihr 75-jähriges Gründungsfest begangen. Am Samstag wurde das Gelingen des Festes mit einer großen Abschlussfeier gefeiert.

Die Abschlussfeier wurde mit einem Dankgottesdienst in der Pfarrkirche in Hunderdorf eingeläutet. Zahlreiche Ehrengäste versammelten sich schließlich im Saal des Vereinslokals Freudenstein. Festleiter Helmut Kronfeldner lies die „sehr positiv verlaufenen Festtage“ Revue passieren. Er blickte auf vier „unvergessliche“ Tage, die mit „zahlreichen Höhepunkten gespickt waren“ zurück. „Gemeinsam haben wir viel erreicht und einen Festablauf organisiert, der von allen Seiten nur lobende Worte fand“.
Auch Festmutter Renate Freudenstein zog Bilanz. Sie lobte die gute Organisation und den „unvergesslichen“ Festablauf. Schirmherr Hans Hornberger zollte hohes Lob und Anerkennung. „Dank einer perfekten Organisation waren-es vier wunderschöne Festtage, die leider viel zu schnell vergingen“, sagte Franz Häusler, Vorstand des Patenvereines FF Steinburg.
Im Anschluss übergab Festleiter Kronfeldner noch Geschenke an besonders verdiente Personen. Auch er Patenverein ließ es sich nicht nehmen, ein Präsent an den Festverein, den Festleiter und die Festmutter zu überreichen. Abschließend würdigte Vorstand Markus Freudenstein die umfangreiche Arbeit von Festleiter Kronfeldner. Der Festleiter, so Freudenstein, habe es verstanden den Festausschuss mit seiner ihm eigenen angenehmen Art zu führen. Er sei es gewesen, der die Fäden stets in der Hand gehalten habe. Für seine Arbeit überreichte er ein von Günther Holzapfel gemaltes Bild vom Feuerwehrhaus. Im Anschluss an den offiziellen Teil spielten die „Felsenstona“ beim gemütlichen Teil noch zünftig auf.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2011
Schützenverein gewinnt
Eisstockabteilung richtet Ortsmeisterschaft aus
Hunderdorf. (he) Zehn Mannschaften sind in Hunderdorf kürzlich gegeneinander zur Ortsmeisterschaft auf Asphalt angetreten. Die Eisstockabteilung des SV hatte das sportliche Ereignis ausgerichtet.

Nachdem Bürgermeister Hans Hornberger als Schirmherr den Stockschützen zu Beginn des Turnieres eine treffsichere „Hand“ gewünscht hatte, entwickelten sich spannende Wettkämpfe, die manchmal auch sehr ‚ knappe Ergebnisse aufwiesen.
Die Vertretung der Schützenkameradschaft Hunderdorf, die mit Max Höcherl, Karl Liebl, Franz-Xaver Baier und Josef Ammer angetreten war, wurde ihrer Favoritenrolle gerecht. Das Team blieb ungeschlagen, nur ein Unentschieden stand auf seinem Konto. Somit holten die Schützen souverän den Ortsmeistertitel 2011 auf Asphalt. Die weitere Platzierung: 2. KSK Hunderdorf (14:4 Punkte), 3. Gasthaus Solcher (13:5 Punkte), 4. Edelstahl Aumer Bert (10:8 Punkte) und 5. Fischereiverein Bogen (8:10 Punkte) Hornberger und Abteilungsleiter Hans Söldner betonten bei der Siegerehrung, bei der jede Mannschaft einen Pokal erhielt, dass die Stockschützen in fairer Weise guten Sport geboten hätten.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2011
Die Polizei meldet
Nach Unfall geflüchtet
Hunderdorf. Am Sonntag, gegen 15 Uhr, fuhr eine 60-jährige Frau mit ihrem Skoda Fabia auf der Kreisstraße SR 71 vom Kreisverkehr Kleinlintach in Richtung Hunderdorf, als auf Höhe der Behelfszufahrt zur Autobahn ihr ein dunkler Kleinwagen entgegenkam, dessen Fahrer auf ihre Fahrbahnseite geriet und dadurch den Spiegel ihres Autos streifte. An dem Spiegel entstand Sachschaden in Höhe von 100 Euro. Der Unfallverursacher fuhr einfach weiter und entfernte sich somit unerlaubt von der Unfallstelle.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2011
Grenzübergreifendes Projekt der Abtei
Freundeskreis der Abtei besucht Tepl in Tschechien und Speinshart in der Oberpfalz
Windberg. (ws) Mit einem grenzüberschreitenden Projekt ist die Abtei Windberg befasst. Deswegen war der Freundeskreis der Abtei unter Vorsitzendem Bernhard Suttner am Wochenende in Tepl/Marienbad in Tschechien und in Speinshart in der Oberpfalz. Zusammen mit dem Kloster Roggenburg verstärkt die Abtei Windberg die Abtei Speinshart personell, um den dort lebenden Konvent zu unterstützen. Das Kloster soll saniert und eine internationale Begegnungsstätte aufgebaut werden. Dies soll ein grenzüberschreitendes Projekt mit den tschechischen Mitbrüdern aus dem Kloster Tepl werden.

Die Fahrt in das Kloster Tepl und die Abtei Speinshart sollte den Teilnehmern zum einen Einblick in die große Geschichte dieser beiden Prämonstratenser-Klöster geben, zum anderen auch einen Überblick über das, was in Zukunft als Projekte geplant sind. Die Reise wurde vom Schatzmeister und Sparkassendirektor a. D. Karl Bauer geplant und durchgeführt.
Ein voll besetzter Bus mit Mitgliedern des Freundeskreises aus dem ganzen Landkreis und darüber hinaus – sogar ein Mitglied aus der Schweiz war dabei – machte sich auf den Weg nach Tepl zum Prämonstratenserkloster. Auch Kreisheimatpfleger Hans Neueder war dabei, von der Abtei Frater Raphael Sperber – Abt Hermann-Josef Kugler konnte erst am zweiten Tag in Speinshart zur Reisegruppe stoßen.
Umfangreiche Bibliothek
Umfangreiche Bibliothek
Das Stift wurde im 12. Jahrhundert vom seliggesprochenen westböhmischen Gaugrafen Hroznata von Ovenec gegründet und befindet sich im westböhmischen Bäderdreieck bei der Stadt Tepl. Die Klosterbibliothek wurde kurz nach der Gründung des Stifts eingerichtet Von den . mittelalterlichen Handschriften sind nur fünf in Böhmen geschrieben worden, die Mehrzahl stammt aus bayerischen und anderen Skriptorien. Die Bibliothek enthält um die 108 000 Bände, 804 Handschriften und 249 Handschriftenfragmente, 537 Inkunabeln und 33 Fragmente sowie über 2 400 Drucke des 16. Jahrhunderts.
Nach einer ausführlichen Führung besuchte man Marienbad, inzwischen einer der wichtigsten und jüngsten tschechischen Kurorte. Er besteht seit rund 200 Jahren, hatte sich aber schon nach 100 Jahren zu den bekanntesten Bädern der Welt entwickelt. Ein Abt aus dem Kloster Tepl, Karl Kaspar Reitenberger, hat sehr intensiv in die Bäderinfrastruktur investiert und durch den genialen Gartenarchitekten Vaclav Skalnik die unzugängliche Umgebung Marienbads in wunderschöne Parks umbauen lassen.
Am Sonntag ging die Reise nach Speinshart. Der Konvent in Speinshart hat ein großes Erbe zu verwalten. Es gilt, das große, barocke Klostergebäude – zu unterhalten. Seit 1995 läuft eine umfangreiche Sanierung der Vierflügelanlage. Mit der Säkularisation 1803 mussten die Chorherren erneut ihr Haus verlassen, erst 1921 konnten durch das Engagement des Stiftes Tepl in Böhmen die Klostergebäude in Speinshart zurückgekauft werden. 1923 ist die Abtei Speinshart wiedererrichtet worden. Heute leben acht Brüder im Alter zwischen 29 und 80 Jahren nach der Regel des heiligen Augustinus im Kloster Speinshart.
Zu klein für einen Abt
Da der Konvent in Speinshart für die Wahl eines Abtes derzeit zu klein ist, wird die Abtei seit der Wiedererrichtung 1923 durch einen Administrator beziehungsweise einen Regierenden Prior geleitet. Abt Hermann-Josef hat kurz nach der Übernahme seines Amtes als Administrator drei seiner Mitbrüder aus Windberg beziehungsweise.‘ Roggenburg nach Speinshart berufen, um dort im Konvent und in der Pfarrei mitzuheilen.
Zum Abschluss dieser Zweitagesfahrt nahm man am Rosenkranzfest in der Abtei Speinshart teil. Bei bestem Herbstwetter feierte man zusammen mit den Klosterpfarreien das Rosenkranzfest. Als Hauptzelebrant war Administrator Augustinus Kovkik von der Abtei Tepl. Die Festpredigt hielt Pater Philipp Lobkowicz, ebenfalls vom Stift Tepl. Die drei Kirchenchöre der Klosterpfarreien (Schlammersdorf, Speinshart und Vorbach) bildeten einen Projektchor und führten von Wolfram Menschick die „Missa Laetatus sum“ auf.
Nach einer Prozession gab es durch Prior Benedikt noch eine Kirchen- und Klosterführung, bei dem sich die Mitglieder des Freundeskreises von den Fortschritten der Renovierungsarbeiten überzeugen konnten.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2011
SIEGER „DE GMISCHD’N“: Am Samstag hat die Abteilung Eisstock des SV Windberg ihren Vereinsmeister ermittelt. Es beteiligten sich sechs Teams, zusammengestellt per Los. Jeder Schütze erhielt im Vereinslokal Amann Wurst- und Sachpreise sowie die letzte Mannschaft die traditionelle Laterne. Das Sommer-Saisonende wurde in gemütlicher Runde gefeiert. Es siegte die Mannschaft „De Gmischd’n“ mit Traudi Frankl, Alfred Auerbacher, Hans Riepl und Roland Stierstorfer vor den „Schützenjägern“ mit Daniel Hornberger, Reinhard Wanninger, Josef Kerscher und Gerhard Mühlbauer. Dritte wurden „Die wilden Vier“, Vierte „De Wuaschdla“,, Fünfte „Es hod ned sa soin“. – Bild: Die Meister mit Abteilungsleiter Martin Mühlbauer (links) und SV-Vorsitzendem Erwin Schieß‘ (rechts). (Foto: ws)
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2011
ALOIS MÜHLBAUER VEREINSMEISTER IM SOMMERSTOCKSCHIESSEN. Am Sonntag trug der EC Steinburg seine Vereinsmeisterschaft im Sommerstockschießen im Mannschaftsschießen sowie in der Einzelwertung auf den Asphaltbahnen in Ehren aus. Mannschaftssieger: Armin Altmann, Hans-Peter Gröschl, Max und Tobias Wirth mit 6:2 Punkten. Die nächsten drei Teams waren mit 4:4 punktgleich. Zweite: Manfred Aich, Christian Wintermeier, Simon Ostermeier und Andi Trautinger (Stocknote 1,782). Dritte: Alexander Altmann, Simon Wirth, Markus Gürster und Karl Riepl (0,772). Im Einzel siegt Alois Mühlbauer (Dritter von rechts), 124 Punkte, vor Otto Solcher (118) und Stefan Wirth (116), bei den Damen Elke Trautinger (102), bei den Schülern Tobias Wirth, 102, vor Simon Wirth (95) und Sebastian Bugl (93). Jugendwart Wolfgang Riepl überreichte an zwei Schüler-Stockschützen Urkunden für ihre hervorragenden Leistungen im Zielwettbewerb. Katharina Riepl erreichte Platz zwei und ist über die Bezirksmeisterschaft für die Bayerische Meisterschaft qualifiziert. Markus Gürster erreichte Platz 3 auf Kreisebene. -Bild: Die Sieger Mannschaft und Einzel mit Vorsitzendem Manfred Aich (rechts). (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 07.10.2011
Steinburg. EC: Heute, Freitag, ab 18 Uhr Training, 20 Uhr Monatsversammlung, Vereinslokal Karl Solcher, Ehren.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.10.2011
Steinburg. FFW: Heute, Freitag, 19 Uhr, Übung für Gruppen 2 und 4.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.10.2011
Windberg. SV: Samstag, 8.10., 19.30 Uhr, Jahresversammlung mit Neuwahlen und Ehrungen, Vereinslokal Amann.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.10.2011
Windberg. Winith-Schützen: Heute, Freitag, 18 Uhr, Saisoneröffnungsschießen auf Eröffnungsscheibe (letzter Termin), Vereinslokal Hüttinger.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.10.2011
„Dinkel spielte große Rolle“
Vortrag: Gesund leben nach Hildegard von Bingen
Hunderdorf. (hk) Zum Referat über das Thema: „Gesund leben nach Hildegard von Bingen“ waren zahlreiche Zuhörerinnen des Frauenbundes und der Landfrauen ins Gasthaus Baier-Edbauer gekommen. Einleitend ging die Referentin Hedwig Grobmeier auf das Leben der Heiligen ein, die 1098 in Rheinhessen als zehntes Kind einer Adelsfamilie geboren wurde, sich mit 16 Jahren für das klösterliche Leben entschied und mit 36 Jahren Äbtissin wurde.
Hildegard von Bingen hatte visionäre Erscheinungen. Sie war niemals Ärztin, jedoch haben durch ihre Kenntnisse viele Heilungen stattgefunden. Mit 43 Jahren bekam sie von Gott den Auftrag: „Tu kund, was du erfahren hast!“ Ein Mönch, namens Volmar, schrieb in lateinischer Sprache auf, was sie erlebt und gesehen hat. Es sind viele, Bücher, die noch hochaktuell sind, entstanden. Wissenschaftlern bestätigten die Wirksamkeit.
Die Ernährung war aus der Sicht der Hildegard von Bingen ein wichtiger Bereich für die Gesunderhaltung der Menschen. Maßvoll und gesund soll sie sein, so die Heilige. Das Urgetreide Dinkel spielte eine große Rolle. Er enthält alles, was der Mensch zum Leben braucht. Vor allem Mineralien und Spurenelemente. Dinkel wirkt wärmend und fettend, ist hochwertig und verträglicher als alle anderen Getreidearten. „Wer Dinkel isst, bildet gutes Fleisch, führt zu rechten Blut, gibt ein fröhliches Gemüt und die Gabe des Frohsinns“, soll sie gesagt haben. Dinkel fördere das Wachstum der Zellen und helfe durch Entschlackung den Körper zu entgiften. Er fördere die Durchblutung und mache lebensfähiger.
Hildegard von Bingen beschreibt in ihren Werken viele Heilpflanzen und gibt Rezepte für ihre Anwendung. Salbei scheidet Schad- und Schleimstoffe aus. Krause Minze ist ein Heilmittel für die Lunge. Galgant wirkt bei. Herzproblemen, Kreislaufschwächen, Magenleiden, Verstopfungen und festsitzenden Husten und ersetzt Nitroglyzerin. Quendel ist hilfreich bei allerlei Hauterkrankungen. Muskatnuss ist gut für die Nerven. Ysop ist wirksam für die Leber. Dill wendet man‘ bei Gicht und Rheuma an.
Der Aspekt einer Ernährung nach Hildegard von Bingen liegt vor allem in der Betonung einer gesunden, maßvollen Ernährung und bewussten Lebensführung, konnte Hedwig Grobmeier sagen. Die Therapien von Hildegard von Bingen sind heute Bestandteile naturheilkundlicher Behandlungskonzepte.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.10.2011
Die Polizei meldet
Familie illegal eingereist
Hunderdorf. Das Ausländeramt Mühlheim an der Ruhr hatte die Familie bereits im Jahr 2002 abgeschoben, was ein Einreiseverbot zur Folge hatte. Nun stellten Fahnder der Verkehrspolizei Deggendorf die drei Serben an der Rastanlage Bayerwald Nord aus Österreich kommend fest. Die drei werden angezeigt und mussten das Land Richtung Österreich verlassen.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.10.2011
Bibelabend der Abtei
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum der Prämonstratenserabtei Windberg hält eine neue Reihe von Bibelabenden ab. Schwerpunkt sind die „Zehn Gebote“. Der Bibelabend findet am heutigen Freitag statt. Die Teilnehmer treffen sich um 19 Uhr an der Pforte der Jugendbildungsstätte. Kosten entstehen keine.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.10.2011
Zehn Todesfälle
Bogen. (ma) Beim Standesamt Bogen wurden im September zehn Todesfälle beurkundet. Im Einzelnen: 6., Willi Loy, Waltersdorf 99, Bogen; Amalie Anna Voreck, geb. Geigl, Dr.-Martin-Luther-Straße 2, Bogen; 7., Alfons Duschl, Pröllerstraße 35, Mitterfels; 16., Joseph Wilhelm Wüllrich, Pfelling 127, , Bogen; Günther Ernst Walter Hein, Egerer Straße 17, Straubing; 18., Joseph Hartl, Dr.-Martin-Luther-Straße 2, Bogen; 21., Margareta Hies, geb. Helmbrecht, Albertusweg 9, Bogen; Anton Rank, Dr.-Martin-Luther-Straße 2, Bogen; 22., Paula Gietl, geb. Zollner, Dr.-Martin-Luther-Straße 2, Bogen; 24., Maria Eben, geb. Reichhardt, Adalbert-Stifter-Straße 7, Bogen.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.10.2011
Böhmische Blasmusik
Hunderdorf: Herbstkonzert des Musikvereins
(xk) Bereits seit vielen Jahren richtet der Musikverein Hunderdorf am Kirchweihsonntag sein Herbstkonzert aus. Am Sonntag, 16.

Oktober, ist es wieder soweit. Ab 14 Uhr rascheln die Notenblätter in der Aula der Grundschule. Die Blaskapelle Hunderdorf, die Nachwuchsbläser, die Musikgruppe des Vereins und alle Nachwuchsschüler geben dabei ihr Können zum Besten. Das Publikum erwartet eine Mischung aus anspruchsvoller, böhmischer Blasmusik, dargeboten von der gut 20-köpfigen Blaskapelle unter der Leitung von Kapellmeister Lothar Klein.
Die erst seit kurzer Zeit zusammen probenden neun Schülerinnen und Schüler der Nachwuchsbläsergruppe mit Schlagzeug, geleitet von Richard Stadler, wollen ebenfalls bereits eine Kostprobe ihres Könnens abliefern. Unter der musikalischen Leitung unseres Musiklehrers Hans Hallmen geben sowohl die rund 15 Musikschüler und Musikschülerinnen umfassende gemischte Musikgruppe ihre musikalischen Fertigkeiten zum Besten.
Besonders freuen sich auch alle Kinder und Jugendlichen, die mehr oder weniger lang auf verschiedenen Musikinstrumenten unterrichtet werden, auf ihre Auftritte und zum Teil auch darauf zum ersten Mal vor Publikum aufzutreten. Abgerundet wird das Programm durch Einlagen, sei es Gedichte, Lieder oder Gesangsdarbietungen.
Der Musikverein bietet wieder Kaffee und Kuchen gegen Spende an.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.10.2011
Lebensliebe
Hunderdorf: Lesung mit Sabine Attenberger
(as) Sabine Attenberger, eine lebenslustige junge Frau mit ansteckendem Lachen, erzählt am Dienstag, 11. Oktober, ab 19.30 Uhr in der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen- Windberg

von ihrem Leben. Sie arbeitet als Heilerziehungspflegerin, ist passionierte Reiterin mit vielen Hobbys und großen Plänen und sie hat Multiple Sklerose. „Mach deine Stolpersteine zu Treppenstufen“ wurde ein Motto der Hunderdorferin und so stellte sie sich bald nach der Diagnose die Frage, ob es nicht doch auch die Möglichkeit gibt, ein solches Schicksal als Chance zu sehen und Kraft zu schöpfen, einen ganz eigenen Weg zu gehen. Sabine Attenberger hat ihren Weg gefunden und auch darüber geschrieben. „Lebensliebe — (M)eine Art, mit unheilbarer Krankheit oder Behinderung zu leben“ heißt ihr Mut machendes Buch. Die Lesung in der Bibliothek wird musikalisch untermalt von Hans J. Nicke, der besonders durch seine Leidenschaft fürs Trommeln bekannt geworden, aber auch auf vielen anderen Instrumenten „daheim“ ist. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, Spenden sind erwünscht.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.10.2011
Fairer Handel ist wichtig
Benedikt Suttner: Sie haben es in der Hand
Reibersdorf. (ta) 25 Interessierte kamen am Freitag zum Vortrag „Fair Trade Town“ nach Reibersdorf. Bei der Veranstaltung des ÖDP-Kreisverbandes referierte der Regensburger Stadtrat Benedikt Suttner über die Möglichkeiten der Kommunen, sich im fairen Handel noch stärker zu engagieren. Ein Schlüssel liegt in der Bewerbung als „Fair Trade Town“. Hierfür müsse die-Gemeinde fünf Kriterien erfüllen. Erstens bedarf es einer Steuerungsgruppe aus Mitgliedern unterschiedlichster gesellschaftlicher Gruppierungen plus eines Ansprechpartners in der Verwaltung. Zweitens müssten in Geschäften und gastronomischen Betrieben Waren aus fairem Handel im Sortiment auftauchen. Drittens sind öffentliche Einrichtungen zu nennen, die derartige Produkte verwenden. Viertens sollte die Medienlandschaft für das Thema aufgeschlossen sein und zuletzt ist ein Ratsbeschluss erforderlich, dass bei öffentlichen Sitzungen Fair- Trade-Kaffee ausgeschenkt wird.
Zuletzt reihten sich Münster und Lünen in die Gruppe der knapp 60 deutschen Städte „Fair Trade Towns“ ein. Auf die Bedeutung des fairen Handels, insbesondere für die Lebensbedingungen der Arbeiter in den Erzeugerländern, wurden die Zuhörer immer wieder durch Kurzfilme hingewiesen, die für den Kurzfilmwettbewerb „RE CA FAIR 2011″ eingereicht wurden. „Mit jedem Einkauf haben Sie es in der Hand“, so der Appell des jüngsten Regensburger Stadtrats.
Benedikt Suttner ging auch auf den Stand der Bewerbung in Regensburg ein. Dort arbeitet seit Anfang des Jahres eine Gruppe aus (kirchlichen) Verbänden, Parteien, Geschäften, dem Eine-Welt-Laden und Bürgern auf die Bewerbung ihrer Stadt hin. Mit Hilfe von Vorträgen, Pressemitteilungen und Unterschriftenlisten werde versucht, Öffentlichkeit zu erzeugen und die Stadt vom Sinn einer Bewerbung zu überzeugen.
Suttner verwies mehrmals darauf, dass es mit der Ernennung zur Fair Trade Town für die Kommune nicht getan ist. Vielmehr sieht er darin erst den Startschuss für ein Umdenken im Bereich der öffentlichen Auftragsvergabe. Schließlich stammen Steine, Textilien, Blumen, Computer usw. oft aus Ländern mit niedrigstem Lohnniveau, sklavischen Arbeitsbedingungen und minimalen Umweltstandards. Gerade die Gemeinden und Städte als große „Verbraucher“ können über modifizierte Vergabebedingungen ein Zeichen für nachhaltige und soziale Bedingungen bei der Entstehung setzen. „Will eine Stadt Fair Trade Town werden, so muss sie sich auch ihrer Verantwortung bewusst sein. Und eine kritische Öffentlichkeit sollte darauf achten, dass es nicht alleine bei einem schönen Urkundenverleihungsfoto mit dem Oberbürgermeister bleibt“, so der Appell des Referenten an die Zuhörer.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.10.2011
Ferienbetreuung in der Kindertagesstätte
Aus der Gemeinderatssitzung — Außenanlagen beim Neubau der Kinderkrippe beauftragt
Hunderdorf. (xk) Schwerpunkt bei der letzten Sitzung des Gemeinderats Hunderdorf im Rathaus waren die Auftragsvergaben für die Außenplatzgestaltung der Kinderkrippe mit Spielgeräten, der Humusierungs- und Pflanzarbeiten mit Umzäunung sowie für die Waschplatz- und Ölabscheideranlage am Bauhof. Ein Grundsatzbeschluss zur Flächennutzungsplanung wurde für ein Bauvorhaben an der Bahnhofstraße gefasst.
Der Neubau der Kinderkrippe soll auch im Außenbereich noch im Herbst abgeschlossen werden. Dazu legte Bürgermeister Hans Hornberger dem Gemeinderat eine Angebotsgegenüberstellung der Kinderspielgeräte vor, die im Gebäudeumfeld errichtet werden sollen. Es wurde einmütig beschlossen, den Zuschlag auf das Angebot der Firma Wehrfritz bei einer Angebotssumme von rund 15 100 Euro zu erteilen. Damit wird auch der Wunsch des Kindergartenteams in vollem Umfang berücksichtigt. Sodann erläuterte Hornberger die zwei eingegangenen Angebote für Gestaltung und Bepflanzung der Außenanlagen. Nach Erörterung wurde der Beschluss gefasst, den Auftrag für die Außengestaltung dem Garten- und Landschaftsbauunternehmen Schießl aus Niederwinkling zu vergeben. Die Kosten belaufen sich auf rund 8 600 Euro. Als weiteres erfolgte die Vergabe der Zaunanlage beim Neubau der Kinderkrippe. Aufgrund der Angebotswertung fiel die Entscheidung auf den wirtschaftlichsten Anbieter, die Firma Zankl aus Roding, bei einer Auftragssumme von rund 5 000 Euro.
Waschplatz für Bauhof
Für die Anlage eines neuen Waschplatzes und eines neuen Ölabscheiders am gemeindlichen Bauhof wurden die Bauaufträge vergeben. Für den Waschplatz fiel die Entscheidung auf das Bauunternehmen Rupert Feldmeier aus Meidendorf. Er war bei einer Kostensumme von rund 13 300 Euro der günstigste Anbieter. Der Auftrag für den neuen Ölabscheider wurde an die Firma Teller aus Aholming bei einem Preis von etwa 7 400 Euro vergeben. Dazu wurde in der Beratung vorgeschlagen, den Waschplatz als zentralen öffentlichen Waschplatz auszulegen. Dies wurde jedoch wieder verworfen, da die Waschplatz- und Ölabscheideranlage baldmöglichst erstellt werden sollten und nicht in die Gesamtkonzeption des umzäunten Bauhof- und Wertstoffhofbetriebes passt.
Bürgermeister Hornberger gab eine Voranfrage zur Änderung des Flächennutzungsplanes des Grundstückseigentümers auf Errichtung von zwei Doppelhäusern mit Garage in Holzständerbauweise bekannt Das Grundstück liegt hinter der Bahnhofstraße, angrenzend an das Sportzentrum. Die Bauabteilung des Landratsamtes habe grundsätzlich bei Einhaltung der immissionstechnischen Auflagen Einvernehmen signalisiert. Diese würde der Antragsteller auf seine Kosten errichten. Nach entsprechender Erörterung fasste der Gemeinderat den Grundsatzbeschluss, den Flächennutzungs- und Landschaftsplan für das beantragte und vorgestellte Bauvorhaben zu ändern. Maßgabe ist, dass seitens des Antragstellers die Kosten des Verfahrens und für etwaige Lärmschutzmaßnahmen getragen werden. Der Bestand der Sportanlagen darf durch das Vorhaben nicht beeinträchtigt werden. Bis zur nächsten Sitzung sollte eine entsprechende Entwurf-Skizze mit etwaigen Lärmschutz-Auflagen zur näheren Abklärung vorgelegt werden.
Zur Vorinformation gegeben wurde auch der erfreuliche Beschluss der Kirchenverwaltung im Rahmen der Kindertagesstätte Sankt Nikolaus auch die Ferienbetreuung für die Grundschüler abzudecken.
Differenzen aufgetreten
Ferner berichtete der Ratsvorsitzende über den zurückgestellten Auftrag zur Errichtung eines Trennzaunes bei der Asphaltanlage für das Streethockey, nachdem Differenzen aufgetreten seien. Der Jugendsprecher im Gemeinderat, Peter Häusler, wird sich der Problematik annehmen. Aufgrund einer Eingabe sah der Gemeinderat nach Diskussion keine Veranlassung, die bisherige Form und im Zuge der Rathaussanierung lediglich nachgezogene Beschriftung zu ändern. Aktuell wurde das Ratsgremium auch zum Thema „Steuerung der Windkraftanlagen“ laut Erörterung in der Bürgermeisterversammlung informiert und über das mögliche weitere Vorgehen für eine befürwortete interkommunale Teilflächen-Nutzungsplanung auf Landkreisebene. Als Termin für die diesjährige Bürgerversammlung würde Freitag, 11. November, 19.30 Uhr, im Gasthaus Baier-Edbauer festgelegt.
Keine Zahlung
Erfreut zeigte sich der Bürgermeister über die ergangene Entscheidung des Verwaltungsgerichts Regensburg, wonach die Gemeinde eine Zinsforderung von knapp 14 000 Euro aus einer Zuschussrückforderung des Freistaates nicht bezahlen muss. Abschließend berichtete der Gemeindechef über die veranlasste Erneuerung des Zaunes und des Einfahrtstores beim Wertstoffhof bei Gesamtkosten von rund 3000 Euro. Aus dem Gemeinderat wurde noch die Instandsetzung der Gehwegkanten an der Fichtenstraße vorgebracht und bezüglich der gebotenen Renovierung des Kriegerdenkmals nachgefragt.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.10.2011
Gounod-Messe
Windberg. (ws) Am Sonntag, 16. Oktober, findet um 10.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche in Windberg ein festlicher Gottesdienst beim Kirchweihfest statt. Der Windberger Abteichor gestaltet den Gottesdienst mit einer kleinen Festmesse von Charles Gounod, der „Messe br6ve no.7 in C“ für Chor und Orgel. Ebenso singt der Chor eine kleine Motette von einem unbekannten Meister. Sebastian Obermeier begleitet den Chor an der Orgel, geleitet wird das Konzert von Kirchenmusiker Joachim Schreiber.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.10.2011
Preisgrasoberin
Windberg. (ws) Der CSU-Ortsverband Windberg veranstaltet am Samstag, 29. Oktober, nicht wie angekündigt am 22. Oktober, sein zweites Preisgrasoberin für alle Kartenspieler aus der Gemeinde und Umgebung im Gasthaus Mühlbauer in Irensfelden. Als ersten Preis gibt es eine halbe Sau, als zweiten und dritten Preis je eine viertel Sau sowie viele weitere Sachpreise, darunter auch einen Ster Buchen-Brennholz, zu gewinnen. Beginn des Turniers ist um 19.30 Uhr, Weitere Sach- und Geldspenden werden gerne entgegengenommen. Diese können beim CSU-Ortsvorsitzenden und Bürgermeister Hans Gstettenbauer am Riedfeldplatz 1 abgegeben werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.10.2011
Bischof ernennt Martin Müller zum Dekan
Erstmals Windberger Prämonstratenserpater Dekan von Bogenberg-Pondorf
Bogenberg/Pondorf. (ta) Bischof Gerhard Ludwig Müller hat den Pfarrer der Hunderdorf er Pfarrei Sankt Nikolaus, den Prämonstratenserpater Martin Müller, zum Dekan des Dekanats Bogenberg-Pondorf ernannt. Der bisherige Prodekan folgt Pfarrer Kilian Limbrunner nach, der Pfarrer in Chamerau wird. Damit ist erstmals ein Pater aus dem Prämonstratenserkloster Windberg Dekan des mit 31 Pfarreien umfangreichen und flächengroßen Dekanates.

Fünf Jahre lang wirkte Pater Martin Müller als Prodekan, in diesem Amt folgt ihm Pfarrer Kilian Saum aus der Oberalteicher Pfarrei Sankt Peter und Paul nach. Bischof Gerhard Ludwig dankte Pfarrer Limbrunner für sein bisheriges Wirken sowie Pfarrer Müller und Pfarrer Saum für die Übernahme der Ämter.
1994 eingekleidet
Pater Martin Müller wurde am 2. Juni 2001 von Bischof Manfred Müller in Windberg zum Priester geweiht. Der 39-Jährige kommt aus der Pfarrei Heilig Geist in Mitterfels im selben Dekanat und wurde 1994 in Windberg eingekleidet. Als seine Lieblingsstelle in der Heiligen Schrift nennt er seinen Primizspruch „Macht euch keine Sorgen, denn die Freude am Herrn ist unsere Stärke“ (Nehemia 8,10). Wenn er Zeit zum Lesen hat, nimmt er sich vor allem Biografien vor, „von Glaubensgestalten, aber auch von großen Gestalten der Weltgeschichte, deren Lebensentwicklung darin gelesen werden kann“. Das Gebet in der Not von Pater Martin ist der Heilig-Geist-Hymnus „Komm Heiliger Geist, der Leben schafft“. Als ein weiteres Gebet in der Not nennt der Pater das „Herr wie du willst, soll es geschehen“, das Lieblingsgebet von Pater Rupert Mayer.
„Glaube oft in Misskredit“
Seine schönsten Momente in der Seelsorge seien Glaubensfeiern mit Jugendlichen und Ministrantenwallfahrten nach Rom. Was er überhaupt nicht mag ist „Hintenherumgerede“. Sein Lieblingsland ist Italien, und seine Lieblingsheiligen sind der heilige Martin, der selige Pater Rupert Mayer und der selige Johannes XXIII. Die Glaubensvermittlung ist für ihn das Wichtigste. „Der Glaube steht leider oft in Misskredit, ich dagegen möchte das Schöne an Glaube und Kirche zeigen.“ Persönlich hat er sich für die Zukunft vorgenommen, sich nicht zu übernehmen und nicht zu überschätzen.
Der neue Prodekan, Pfarrer Kilian Saum, kommt aus Sankt Peter im Hochschwarzwald in der Erzdiözese Freiburg. Sein Elternhaus steht in Oberkirch. Seit 2004 wirkt er in Oberalteich. Seine Priesterweihe erhielt er am 2. Juli 1988 in Sankt Ottilien aus der Hand des Augsburger Bischofs Josef Stimpfle. Pfarrer Saum ist 53 Jahre alt. Seit dem 1. September 2011 steht er der Pfarreiengemeinschaft Oberalteich, Parkstetten und Reibersdorf vor, die über 4300 Gläubige umfasst.
Auch Pfarrer Kilian Saum nennt als Lieblingsstelle aus der Heiligen Schrift seine Primizstelle. Sie betrifft die Fußwaschung. „Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe“ (Joh 3,15). Danach versuche er sein Leben zu leben. Das wichtigste Buch ist für ihn die Regel des heiligen Benedikt.
Sein Gebet in der Not lautet „Mein Jesus, Barmherzigkeit“. Zu seinen Lieblingsgebeten gehört auch das Gebet „Mein Jesus, ich danke dir“. Pfarrer Saum sagt dazu: „Egal was er mir schickt — es ist immer ein Zeichen dafür, dass ich etwas zu lernen habe und dass ich noch reifer werden muss.“ Als schönste Situation nennt Pfarrer Saum die Eucharistiefeier. Besonders schön daran sei es, den Menschen die Botschaft Gottes zu verkünden und mit ihnen das Mahl zu feiern.
Klare Worte statt Geschwätz
In seiner freien Zeit liebt es Pfarrer Saum, viel in der freien Natur spazieren zu gehen, zum Beispiel an der Donau oder auf dem Bogenberg. Was er überhaupt nicht mag, ist Hinterhältigkeit. „Ich möchte, dass mir die Menschen klar sagen, was sie denken.“ Was er auch nicht mag, ist Geschwätz über Dritte. Besonders gerne besucht Pfarrer Saum Rom, Montecassino, Subiaco und Assisi. Als Lieblingsheilige gelten ihm der heilige Benedikt, dazu Pater Albert von Oberalteich: „Sein Seelsorgskonzept, mit Kranken umzugehen, war phänomenal.“, Für die Zukunft nimmt sich Pfarrer Saum vor, immer mehr Menschen für Christus zu gewinnen und das Wort Gottes ihnen immer näher zu bringen. „Die wunderbare Brisanz, die unsere Botschaft hat, wird leider allzu oft überhört.“
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
Hunderdorf. LC Tanne: Heute, Dienstag, 18.30 Uhr, Lauftreff, Rewe-Markt in Hunderdorf. Donnerstag, 13.10.,. 18.30 Uhr, Lauf für Toleranz und Frieden, Bogener Stadion.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
Hunderdorf. Ministranten: Freitag, 14.10., 15 bis 16 Uhr, Gruppenstunde, Pfarrheim.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
Hunderdorf. Pfarrei: Mittwoch, 12.10., nach Gottesdienst Treffen der Lektoren und Kommunionhelfer im Pfarrheim.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
Hunderdorf. SV-Volleyball: Mittwoch, 12.10., Training, 16.30 Uhr Mädchen, 18 Uhr Damen, 20 Uhr Mixed, Sporthalle.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
In guten und in bösen Tagen
Ehejubiläumstag in der Pfarrkirche Sankt Nikolaus
Hunderdorf. (hk) Am Samstagabend hat der Pfarrgemeinderat Hunderdorf erstmals einen Ehejubiläumstag in die Pfarrkirche Sankt Nikolaus organisiert. Beim Gottesdienst konnten die Ehepaare ihren Dank für ihren bisher gemeinsamen Weg in der Ehe vor Gott bringen und ihr gemeinsames Eheleben wieder bewusst und neu unter Gottes Segen stellen, so wie sie es am Tag ihrer Ehe getan haben. Nach dem Gottesdienst fand eine Feier im Pfarrheim statt. Der erste Ehejubiläumstag fand in der Pfarrgemeinde große Resonanz.

Pfarrer Pater Martin Müller hieß zum Gottesdienst 23 Ehepaare, die in diesem Jahr auf ein Ehejubiläum blicken konnten, willkommen. In seiner Predigt stellte Pater Martin fest, dass so unterschiedlich die Jahre seien, so unterschiedlich sicherlich auch die Erfahrungen und die Herausforderungen in einer Ehe seien. Bei den jüngeren Ehepaaren gehe es wohl um die Frage der weiteren Zukunft und um die Sorge der Kinder. Die mittleren Jubilare stünden an einer anderen Situation als die älteren Paare, die sich um ihre Gesundheit, kümmern und manche Lasten des älter werden bereits kennen. „Ihnen allen gemeinsam gehört aber das schöne Geschenk, dass sie als Ehepaar zusammen sind, zusammen gehören und sich vor Gott das Ja-Wort gegeben haben, für einen Bund des Lebens in guten und bösen Tagen“, stellte der Pfarrherr fest.
Darum seien die Jubiläumspaare heute in der Kirche, um inne zu halten und zurück zu blicken, denn die Kirche sei der Ort in dem sie ihre Liebe beschworen hätten und von dem viel heilsames ausgehe, sagte Pater Martin. Zum Schluss des Gottesdienstes wurden die Ehepaare einzeln gesegnet.
Bei der Feier im Pfarrheim sprach Pfarrgemeinderatssprecher Alois Knott einige Worte nach dem Bibelzitat, Nas Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen“. Pfarrgemeinderatsmitglied Monika Ammer trug wieder in gekonnter Weise einen Sketch über das Eheleben vor. Die Jubelpaare schwelgten noch in vielen Erinnerungen, die sie unter einander austauschten.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
Schießl bleibt Chef der Sportler
Stocksportwochenende war Höhepunkt — Verein hat derzeit 323 Mitglieder
Windberg. (ws) Der Sportverein (SV) Windberg blickte bei seiner Jahresversammlung am Samstag im Vereinslokal Amann auf ein sportlich sehr aktives Jahr zurück. Der Verein hat derzeit 323 Mitglieder. Im Mittelpunkt der Versammlung standen die Neuwahlen, bei der der gesamte Vorstand fast komplett im Amt bestätigt wurde. Lediglich der Posten des Schriftführers und des Ski-Abteilungsleiters mussten neu besetzt werden. Das dreitägige Stocksportwochenende zählte wieder zu den Höhepunkten des Jahres.
In seinem Rechenschaftsbericht informierte Vorsitzender Erwin Schießl über viel Aktivität, wie etwa die Beteiligung am Weltmissionstag, an der Primiz mit Klosterfest der Abtei oder der Landkreisaktion „Sauber macht lustig“. Auswärts wurden Preisschafkopfen und das Gründungsfest der FFW Au vorm Wald besucht. Bei einem Besuch der RSU Leitersdorf in der Steiermark mit Teilnahme an drei Stockturnieren sowie dem Gegenbesuch der Stockschützen aus Leitersdorf beim Stocksportwochenende in Windberg wurde die grenzüberschreitende Freundschaft weiter vertieft.
Selber hielt man unter anderem eine Weihnachtsfeier, ein Preisschafkopfen und Gartenfest ab. Als Vereinsausflug soll in Zukunft alle zwei Jahre ein zwei- oder dreitägiger Ausflug gemacht werden. Die Pflasterarbeiten rund um die Eisstockhütte konnten durch die Hilfe vieler freiwilliger Helfer kostengünstig durchgeführt werden.
Viele geehrt – keiner da
Vorsitzender Erwin Schießl nahm die Ehrungen verdienter. Mitglieder vor. Unter anderem wurden für 25 Jahre Treue zum Verein ausgezeichnet: Christian Hillmeier, Andrea Kaldonek, Adolf Reisinger, Ewald Scherl, Robert Schindler, Klaus Solcher, Claudia Staudinger sowie Johann und Günther Winter. Da trotz Einladung keiner der Geehrten anwesend war, wird der Vorsitzende ihnen die Urkunden demnächst überbringen.
Bürgermeister Hans Gstettenbauer lobte die sportliche Arbeit des Sportvereins. „Gut funktionierende und tatkräftige Vereine sind in der Gemeinde wichtig. Diese werden wir nach Möglichkeit immer unterstützen“, sagte er. Bei den Neuwahlen musste nur ein neuer Schriftführer gewählt und die Abteilung Ski neu besetzt werden, da Birgit Zitzelsberger einen Wohnortwechsel vornimmt. Ergebnis: Vorsitzender Erwin Schießl, Stellvertreter Martin Mühlbauer, Kassierin und 3. Vorsitzende Gitte Niedermeier, Stellvertreter Kurt Hornberger, Schriftführer Wolfgang Koller, Abteilungsleiter Eisstock Martin Mühlbauer, Stellvertreter Werner Hilmer, Abteilungsleiter Ski Rudi Höpfl, Stellvertreter Johannes Frankl, Abteilungsleiter Tischtennis Siegfried Niedermeier, Stellvertreter Alfons Fuchs. Kassenprüfer sind Hans Gstettenbauer und Hans Kraus.
Abteilungsberichte
Siegfried Niedermeier von der Tischtennisabteilung berichtete, dass viele Bambini mitmachen und auch schon Kreis-Vizemeister wurden, Markus Deli war bester Einzelspieler. Weiter stehen zwei Teams stehen in Wettbewerben: Die Damenmannschaft belegte in der ersten Bezirksliga den dritten Platz, beste Einzelspielerin war Maria Schmidbauer, die Herren wurden in der zweiten Kreisliga Dritte, bester Einzelspieler Martin Kress.
Rudi Höpfl von der Skiabteilung zufolge wurde statt einer Skigymnastik zum zweiten Mal eine wöchentliche Spiele- und Spaßstunde für Erwachsene sowie zweiwöchig für Kinder im Winter abwechselnd von Birgit Zitzelsberger, Martin Mühlbauer und Wolfgang Koller durchgeführt. Ende Dezember führte man einen viertägigen Kinderskikurs in Markbuchen durch. Es gab Ski-Ausflüge, und im Februar organisierte man eine Fackelwanderung rund ums verschneite Klosterdorf. Birgit Zitzelsberger absolvierte eine Pflicht-Übungsleiterweiterbildung.
Der Abteilungsleiter für Eisstock, Martin Mühlbauer, berichtete, dass die Stockabteilung derzeit zehn aktive Jungschützen hat. In allen Altersklassen erzielten sie gute bis sehr gute Platzierungen bei den Meisterschaften auf Eis. Die U19 wurde Kreismeister. Auch bei den Einzel-Wettkämpfen wurden hervorragende Plätze belegt. Bei den Sommerturnieren mischten die Jungschützen aus Windberg mit vorderen Plätzen mit. Bei den Meisterschaften der Herren befanden sich auf Eis sowie auf Asphalt jeweils fünf Mannschaften im Spielbetrieb. Dabei gelang auf Eis gleich drei Mannschaften der Aufstieg in die nächsthöhere Klasse. Die erste Mannschaft belegte in der Landesliga den dritten Platz und schaffte damit den Aufstieg in die Oberliga, der vierthöchsten Spielklasse. Die dritte Mannschaft wurde Kreisligameister und stieg in die Kreisoberliga auf. Die vierte Mannschaft erkämpfte sich in der A-Klasse den zweiten Platz und spielt im kommenden Winter in der Kreisliga. Ein großer Höhepunkt war das zweite Stocksportwochenende mit Festzeltbetrieb, Turnieren und Ortsmeisterschaft. Die Veranstaltung soll es wieder geben.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
Blütengehölze fachgerecht schneiden
Aus der Herbstversammlung des OGV — Kreisfachberater Götz informiert
Hunderdorf. (xk) Bei der Herbstversammlung des Obst- und Gartenbauvereins (OGV) Hunderdorf im Gasthaus Baier wurden interessierte Gartenliebhaber durch Kreisfachberater Harald Götz mit einem Vortrag über den fachgerechten Schnitt von attraktiven Blütengehölzen informiert. Dabei wurde verdeutlicht: Sträucher en neben Bäumen das Grundgerüst für den Garten und sind zur Raumbildung unerlässlich. Sie bieten Sicht- und Windschutz und sind Lebensraum für viele Tierarten.
Laut Referenten ist ausschlaggebend für die Auswahl der Gehölze neben Größe, Wuchsform und Standortansprüchen vor allem die Blüte und die schöne Herbstfärbung, Frucht- oder Rindenschmuck. Um die Schönheit und Blühwilligkeit über lange Zeit zu erhalten und ein Vergreisen der Pflanzen zu vermeiden, sind regelmäßig gezielte Schnittmaßnahmen erforderlich. Bester Zeitpunkt für den Schnitt ist die Ruheperiode im Winter.
Es gibt natürlich auch hier eine Ausnahme: Das sind die Frühjahrsblüher, welche selbstverständlich erst nach der Blüte geschnitten werden. Unterstützt von Dias erläuterte Herr Götz den Zuhörern die verschiedenen Schnitttechniken. Man unterscheidet hierbei zwischen dem Pflanzschnitt. Dabei schneidet man beschädigte Wurzeln sauber aus, alte und beschädigte Triebe werden entfernt und man achtet auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wurzelwerk und oberirdischen Teilen, damit ein gutes Anwachsen gewährleistet ist.
Verschiedene Techniken des Schneidens vorgestellt
Der Erhaltungs- oder Aufbauschnitt dient laut Ausführungen des Kreisfachberaters der Erneuerung des Blütenholzes und der Blühbereitschaft. Man unterteilt hierbei in verschiedene Schnittgruppen. Sträucher, die sich „baumartig“ aufbauen bleiben ungeschnitten, abgesehen von eventuell erforderlichen Korrekturen. Hierzu zählen unter anderem die Magnolie, Felsenbirne, Flieder, Goldregen, Zierapfel oder die Kolkwitze. Diese können eine durchaus ansprechende Größe erreichen und brauchen Platz, um sich in voller Schönheit entfalten zu können. Deshalb sollte man sich bereits vor der Pflanzung überlegen, ob der Platz ausreichend ist. Bei veredelten Arten ist auch darauf zu achten, eventuell vorhandene Wildtriebe regelmäßig und sorgfältig zu entfernen.
Bei Sträuchern, deren Neutriebe aus dem Boden austreiben und am mehrjährigen Holz blühen, schneidet man alle zwei bis drei Jähre die alten Triebe bis auf den Boden ab, damit immer wieder neue Triebe nachwachsen. Dann gibt es noch Sträucher, die am diesjährigen Holz blühen wie Hortensie, Schmetterlingsstrauch, Fingerkraut und Rote Sommerspiere. Diese werden im Frühjahr scharf zurückgeschnitten. Dann gibt es noch den sogenannten Verjüngungsschnitt, bei dem vergreiste oder „verschnittene“ Sträucher kräftig zurückgeschnitten (auf den Stock gesetzt) werden, um mit den neu gebildeten jungen Trieben die Pflanze wieder neu aufzubauen.
Bei all den technischen Details versäumte es Götz nicht, immer wieder auf die Schönheiten und Besonderheiten hinzuweisen. Ein Gartenhighlight stellt der Hibiskus dar, der gerade dann blüht, wenn im Staudenbeet eine Blühpause stattfindet. Zum Beispiel Winterblüher wie Zaubernuss, Winterschneeball, Kornelkirsche und dergleichen mehr sollten wenig geschnitten werden, um die typische Wuchsform zu erhalten. Sie bilden schöne Solitärsträucher und sollten möglichst in Hausnähe gepflanzt werden, da sie den Gärtner mit ihrer Blüte und ihrem Duft bereits zu einer Jahreszeit erfreuen, wenn der übrige Garten noch ruht.
Ausblick gehalten auf geplante Aktivitäten
Vorsitzende Bernadette Fries informierte die Vereinsmitglieder abschließend über das geplante Herbstfest am Kirchweihsonntag im Pfarrheim, das unter dem Motto „Wildkräuterschmankerl und -trankerl“ steht und mit einem Wildkräuter-Quiz für die Besucher verbunden wird. Kuchenspenden sind erwünscht. Außerdem ist ein Weidenflechtkurs im November geplant.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
Rad-Tour zur Kapelle
Windberg/Neukirchen. (ta) Das geistliche Zentrum der Prämonstratenser-Abtei Windberg organisiert am Samstag, 15. Oktober, von 10 bis etwa 15 Uhr eine Kapellen-Rad Tour unter der Leitung von Pater Simeon Rupprecht. Treffpunkt ist die Kirche in Neukirchen bei Haggn. Bei Regen entfällt die Veranstaltung. Verkehrssicheres Fahrrad und Verpflegung sind mitzubringen. Die Tour ist nicht schwierig und leicht zu bewältigen.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
Auf den Spuren von Jesu
Windberg. (ta) Das geistliche Zentrum der Prämonstratenserabtei Windberg bietet vom 6. bis zum 16. Februar 2012 eine Israel-Pilgerreise unter dem Thema „Auf den Spuren Jesu“ an. Hierfür sind noch Restplätze frei. Nähere Informationen bei P. Petrus-Adrian unter der Telefonnummer 09422/824-120.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
Mädchen und Buben sind in „Sankt Nikolaus“ umgezogen
520000 Euro in Neubau der Kinderkrippe investiert
Die Freude und das Lächeln der Kinder sind die Sonne des Lebens – dieser treffende Sinnspruch von Jean Paul gilt für die neue Kinderkrippe Hunderdorf, die am Dienstag vergangener Woche bezogen wurde. Damit hat der Kindergarten „Sankt Nikolaus“ in Hunderdorf in der Betriebsträgerschaft der Kirchenstiftung neben dem viergruppigen Kindergarten nunmehr in einem separaten Neubau auch eine bestens ausgestattete Kinderkrippe zur Betreuung von Kindern im Alter von null bis drei Jahren.
In der neuen Einrichtung können zur gleichen Zeit maximal zwölf Kleinkinder betreut werden. Die Gemeinde als Bauherr tätigte hierfür eine Zukunftsinvestition von rund 520 000 Euro. Abschließend sind heuer zum Herbst noch die Außenanlagen fertigzustellen.

Freundlich, hell und kindgerecht – so präsentiert sich die neue Krippe für Mädchen und Buben unter drei Jahren ‚der Sankt-Nikolaus-Kindertagesstätte. Die Einrichtung dieser neuen Kinderkrippe ist für die Gemeinde und Katholische Kirchenstiftung Hunderdorf ein wichtiger Mosaikstein bei der Umsetzung einer kinderfreundlichen Kommune, freut sich Bürgermeister Hans Hornberger für die Gemeinde als Bauträger. Es gelte, gemeinsam weiterzuarbeiten an dieser lohnenswerten Aufgabe und gemeinschaftlich zu bauen an einer lebenswerten Zukunft für uns und unsere Kinder! „Wir strahlen heute mit der Sonne um die Wette, weil wir die Krippe beziehen dürfen“, konstatierte dann auch Kindergartenleiterin Alexandra Stadler beim Umzug in der vorigen Woche. „Wohlfühlen, geborgen sein, in der Entwicklung konsequent begleitet werden,“ Dafür stehe das Krippenteam, aber auch die gesamte Kindertagesstätte.

Die Kinderkrippe wurde von der Gemeinde Hunderdorf errichtet und ist dem Katholischen Kindergarten „Sankt Nikolaus“ für den laufenden Betrieb angegliedert. Die gemeinsame Leitung obliegt Alexandra Stadler. So wird die seit Jahren gute Zusammenarbeit mit der Kath. Kirchenstiftung für die Kindertagesstätte jetzt auch auf die Kinderkrippe ausgedehnt.
Bürgermeister Hans Hornberger zollt so Pfarrer Martin Müller und seinem Vorgänger Pater Wolfgang für diese stets gute Zusammenarbeit besonderen Dank. Besonderes zu danken ist auch Kirchenpfleger Josef Breu, der sich in engagierter ehrenamtlicher Arbeit für den Kindergartenbetrieb einbringt! „In den Dank beziehe ich alle mit ein, die für den Kindergarten und die Kinderkrippe Verantwortung tragen, wie Kindergartenleiterin Alexandra Stadler mit dem Betreuungsteam. Qualifizierte Betreuerinnen seien für die Kleinen da und haben sich für dieses neue Aufgabenfeld in der jetzigen Kindertagesstätte zusätzlich weitergebildet und qualifiziert“.

Einem anspruchsvollen Konzept verpflichtet
Die Kinderkrippe Hunderdorf fühle sich „einem anspruchsvollen Konzept“ verpflichtet. Rund 520 000 Euro habe der Neubau gekostet, wovon 309 700 Euro an staatlichen Zuwendungen vom Land Bayern aus dem Programm „ Kinderbetreuungsfinanzierung“ geflossen sind. „Dieses Geld ist gut investiert, denn Investitionen für und in unsere Kinder sind auch Investitionen in unsere Zukunft.“ Bürgermeister Hans Hornberger verweist auch auf die veränderten gesellschaftlichen und familiären Strukturen. Eltern suchen seit einigen Jahren vermehrt nach Betreuungsmöglichkeiten für die ganz Kleinen und im Rahmen der Altersmischung wurden bereits seit dem Jahre 2006 Mädchen und Buben unter drei Jahren mit betreut. Jetzt steht dazu eine Kinderkrippe mit zwölf Plätzen und allen Vorgaben zur Verfügung. „Es geht um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
Sieben Monate Bauzeit zu Ende
Spatenstich am 14. März — Gemeinde, Pfarrei und Kindergarten arbeiteten Hand in Hand
Am 14. März erfolgte der Spatenstich für die neue Kinderkrippe auf dem erworbenen Grundstück Steckler in der Hauptstraße 24. Es ist als Niedrigenergiehaus in Massivbauweise konzipiert, der Kniestockbereich erhielt eine Lärchenholzverschalung. Die Beheizung der Einrichtung erfolgt über eine umweltfreundliche und energieeffiziente Erdwärmeheizung mit 13 Kilowatt. Als Wärmeträger dient das Kühlsolekonzentrat N, zwei Doppel-U-Sonden mit jeweils einer maximalen Tiefe von 100 Metern. Mit den Tiefenbohrungen für die thermische Nutzung hat die Gemeinde eine gewisse Vorreiterrolle übernommen.
„An dieser Stelle möchte ich aber jetzt all denen meinen Dank aussprechen, die dazu beigetragen haben, dass wir hier heute mit der Kinderkrippe, wenn auch zeitlich durch ein Türen-Lieferproblem etwas verzögert, die Eröffnung begehen können“, sagte Bürgermeister Hans Hornberger.

Über 180 Quadratmeter
Der Dank gehe an den federführenden Architekten Robert Troiber aus Sankt Englmar, der mit einer sorgfältigen Planung den stilgerechten An- und Neubau an die bestehende Tagesstätte konzipierte. In Zusammenarbeit mit den weiteren Fachplanern Otto Huml (Waldkirchen) für Erdwärme und IPP elektronic (Deggendorf) für Elektroinstallation sowie den gute Arbeit leistenden Handwerkern sei in einer Bauzeit von rund sieben Monaten das Bauwerk vollendet worden.
Kindergartenleiterin Alexandra Stadler und das Betreuungspersonal zeigten sich glücklich über das neue Raumangebot auf einer Nutzfläche von rund 180 Quadratmetern zuzüglich überdachtem Lichthof mit 78 Quadratmetern. Ein mit qualitativem ideenreichen Mobiliar ausgestatteter Gruppenraum mit Küchenzeile, einem Ruheraum mit Sternenhimmel, einem Kreativraum, einem Wasch- und Sanitärraum, einem Kinderwagenabstellplatz im überdachten gemeinsamen Eingangsbereich und die Elternecke decken nun in ihrer Art und Gestaltung die Bedürfnisse der Kleinsten sowie ihrer Eltern und Erzieher. Die kleine Asphaltstraße und der überdachte Eingangsbereich ist zugleich eine kleine Spielstrecke für den jungen Rennfahrernachwuchs im Bobbycar oder auf Baggern und Dreirädern.
In den neuen Räumen spielen, singen, malen, lesen, beten, essen und schlafen die Kleinen nach ihren individuellen Bedürfnissen. In dieser ganz ruhigen Atmosphäre fühlen sich die Kinder in geregeltem Tagesablauf und immer mit denselben Bezugspersonen sichtlich wohl. Insbesondere ‚Roswitha Häringer als Erzieherin und Theresia Schroll als Kinderpflegerin kümmern sich in den neuen Räumlichkeiten um die Babys und Kleinkinder.
Dankbar zeigte sich die Tagesstättenleiterin Alexandra Stadler über die gute einvernehmliche Zusammenarbeit sowie auch jegliche Unterstützung seitens des Bürgermeisters, der. Gemeinde und des Architekten, aber auch seitens des Kirchenpflegers und Pfarrers. Die engagierte Leiterin mit ihrem pädagogischen Team war von Anfang an bemüht, mit dem Bauherrn und Architekten in diesen Räumen eine gemütliche und kindgerechte Atmosphäre zu schaffen. Und das ist mehr als gelungen. Alexandra Stadler freut sich darüber, bei der Projektplanung von Anfang an mit einbezogen worden zu sein. „Das ist sehr gut gelaufen und ist nicht überall selbstverständlich.“ Dadurch konnten die eigenen Vorstellungen für die krippengerechte Arbeit bestmöglich für die baulichen und ausstattungsmäßigen Gegebenheiten eingebracht werden.
Einweihung im Dezember
Die offizielle Einweihung mit „Tag der offenen Tür“ findet am Sonntag, 4. Dezember, statt. Pfarrer Martin Müller konstatiert für die Kirchenstiftung, die dankenswerterweise die Betriebsträgerschaft auch für die Kinderkrippe übernommen hat: „Gemeinsam – Kindergartenteam, politische Gemeinde, Kirchenstiftung, Eltern und mit Gottes Hilfe – wollen wir Hand in Hand auf einem guten Weg weitergehen, so gut wir es eben schaffen und können. Es ist erfreulich, dass dieses Werk in unserem für Hunderdorf so schönen Zusammenwirken zwischen allen Beteiligten gelungen ist. Wir hoffen, dass die Kinder in den Stunden ihres Aufenthalts ein schönes 2. Zuhause finden und einen Ort der Geborgenheit und der Wertschätzung, wie sie uns die christliche Soziallehre vorlebt.“
Dankbar ist der Pfarrer über das „großartige“ Engagement von Kirchenpfleger Josef Breu. Dieser hatte im Auftrag der Kirchenstiftung die geschäftsführenden Aufgaben übernommen. Auch sei ohne Kirchenpfleger Breu die kirchliche Trägerschaft kaum vorstellbar gewesen. (xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
Gounod-Messe
Windberg: Abteichor singt
(ws) Am Kirchweihfest, Sonntag, 16. Oktober, findet um 10.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche zu Windberg ein festlicher Gottesdienst statt. Der Windberger Abteichor gestaltet diesen Gottesdienst mit einer kleinen. Festmesse von Charles Gounod, der „Messe breve no.7 in C“ für Chor und Orgel. Ebenso singt der Chor eine kleine Motette von einem unbekannten Meister, „Singet dem Herrn“. Sebastian Obermeier begleitet an der Orgel, die Leitung hat Kirchenmusiker Joachim Schreiber.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.10.2011
Kapellen-Rad-Tour
Windberg/Neukirchen. (ta) Das geistliche Zentrum der Prämonstratenser-Abtei Windberg bietet am Samstag, 15. Oktober, von 10 bis etwa 15 Uhr eine Kapellen-Rad-Tour unter der Leitung von P. Simeon Rupprecht an. Treffpunkt ist die Kirche in Neukirchen b. Haggn. Bei Regen entfällt die Veranstaltung. Ein verkehrssicheres Fahrrad und Verpflegung sind mitzubringen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2011
Kirchweihmarkt mit verkaufsoffenen Geschäften
Markttreiben von 10 bis 17 Uhr mit attraktivem Begleitprogramm — Ab Mittag verkaufsoffene Geschäfte
Hunderdorf. (xk) Der Kirchweihmarkt mit verkaufsoffenen Geschäften findet am Sonntag, den 16. Oktober von 10 bis 17 Uhr am Schulhof statt. Mit etwa 45 Fieranten und Ausstellern wird der Markt wieder gut bestückt sein und lädt die Besucher zum Kirchweihbummel ein. Zudem haben etwa zehn Ortsgeschäfte und ein Küchenstudio in der Zeit von 12 bis 17 Uhr verkaufsoffen. Dazu wurde wieder ein interessantes Rahmenprogramm erarbeitet, wobei insbesondere auch an die kleinen Besucher gedacht wurde.
Aufgrund des breitgefächerten Angebotes wird die Kreisstraße im Bereich des Quellenweges (Bäckerei Kalm und Grundschule) im Markteingangsbereich für den gesamten Fahrverkehr gesperrt. Bei hoffentlich schönem Herbstwetter freut sich Hunderdorf auf viele Besucher. Bereits um 9 Uhr ist Festgottesdienst zum Kirchweihfest, der vom Kirchenchor musikalisch mitgestaltet wird. Ab 10 Uhr beginnt das bunte Markttreiben. Erfreulicherweise bereichern einige örtliche Vereine das Rahmenprogramm. So ist der SVH Hunderdorf mit der Fußballjugend mit dem Torwandschießen vertreten. Die JU bietet wieder den Luftballon-Weitflugwettbewerb an. Der aktive Obst- und Gartenbauverein präsentiert sich ab 13 Uhr im Pfarrheim mit dem Schwerpunktthema „Wildkräuter — Schmankerl und Trankenl aus dem Bayerischen Wald“. und gibt dazu Infos und Kostproben. Warum gerade Wildkräuter und Wildobst? Unkräuter vom Wegesrand als Delikatessen zum Genießen, einfach schmackhaft, unkompliziert, lecker. Zudem wird Kaffee und Kuchen angeboten.
Kinderaktionen, Papageienshow und Musikkonzert
In der Aula der Grundschule findet ferner das Herbstkonzert des Musikvereins statt. Ab 14 Uhr treten im Wechsel die fesche Blaskapelle Hunderdorf auf und auch die Nachwuchsmusikanten und Musikschüler zeigen ihr Können. Die Gemeindebibliothek in der Mittelschule hat ab 11.30 Uhr wieder ihre Pforten geöffnet und stellt das moderne Leseangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene vor. Zudem werden diverse Publikationen beim Bücherflohmarkt feilgeboten. Eine Cafeteria lädt zum Verweilen ein. Kinderschminken ist ebenso bei der Bibliothek angesagt, ebenso bei dem Geschäft „Duftwerkstatt“. Eine außergewöhnliche „Hunderdorfer Papageienshow“ ist diesmal mit ein Schwerpunkt des Rahmenprogramms. Marions professionelle Vorführungen mit ihren gefiederten Freunden beim Schulpavillon um 12 und 15 Uhr verspricht viel Spaß und Freude für die kleinen und großen Besucher. Als Eintritt ist eine freiwillige Spende für das Projekt „Omnibus“ zugunsten krebskranker Kinder erwünscht. Für Kinder wird es wieder Ponyreiten, Kutschenfahrten sowie die Minieisenbahn geben. Auch ein Kinderflohmarkt nach dem Motto „Jeder kann mitmachen“ (keine vorherige Anmeldung erforderlich!) ist wieder fest eingeplant, ebenso eine Blumenverlosung. Auch für Essen und Trinken ist mit diversen Angeboten am Marktplatz gesorgt beim Kaffee- und Gebäckstand sowie Gastronomie-Pavillon. So wird in angenehmer Atmosphäre wieder ein stattliches Angebot zu finden sein, wie es beim Markttreiben allgemein feilgeboten wird. Auch einige handwerkliche Besonderheiten sind dabei. Verschiedene örtliche Geschäfte haben ihre Pforten zum „verkaufsoffenen Sonntag“ geöffnet und laden ebenso zum Einkaufsbummel ein, wie die Gastronomie im Gemeindebereich zur Einkehr. Ein virtueller Markt- und Geschäftsbummel ist vorab möglich im Internet: www.kirchweihmarkt.de
Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2011
„Treffpunkt Bibliothek“
Erst der Regenwald, dann der Märchenwald
Hunderdorf. (as) Zum vierten Mal starten Bibliotheken in Deutschland Ende Oktober die bundesweite Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek“. Die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg hat ihre Aktionen auf den gesamten Oktober – dem Monat ihres ersten Geburtstags – ausgedehnt und präsentiert in interessantes und abwechslungsreiches Programm. Die Aktionswoche steht unter dem Thema „Schätze“ und so hebt die Gemeindebibliothek am Mittwoch, 26. Oktober, einen besonderen

Schatz aus der Märchenkiste. Der Puppenspieler und leidenschaftliche Märchenerzähler Franz Fischereder wird die Geschichte „Die sieben Raben“ kleinen und gerne auch. großen Gästen auf seine eigene Weise nahe bringen. Sein ganzheitlicher Ansatz wird viel Raum bieten zum Mitmachen, Mitsingen und Mitspielen. Durch seine Freundschaft mit Carl Orff wurde der ehemalige Schulleiter Fischereder darin bestärkt, die Synthese von Wort, Musik und Bewegung zu suchen, um Vorgänge in Kindern zu initiieren, die für die Gemütsbildung so wichtig sind.
Begonnen haben die Aktionen der Gemeindebibliothek Anfang Oktober mit dem Bilderbuchkino „Frederick“. 47 Kinder – ein absoluter Besucherrekord – lauschten der poetischen Geschichte von der kleinen Maus, die sich auf ihre eigene Art und Weise an der Sammlung der Wintervorräte beteiligt. Der nächste Höhepunkt wandte sich an die Erwachsenen. Die Buchautorin Sabine Attenberger schuf mit der Lesung aus ihrem Buch „Lebensliebe (M)eine Art mit unheilbarer Krankheit oder Behinderung zu leben“ eine nachdenkliche, aber auch optimistische und Mut machende Stimmung unter den Gästen.

Am Sonntag, Markttag in Hunderdorf, widmete sich in der Gemeindebibliothek beim „Tag der offenen Tür“ dem Motto „Regenwald“. Inspiriert durch die Papageienshow im Pavillon der Mittelschule schufen Grün, hohe Gräser und jede Menge wilder (Stoff)Tiere, die aus den Regalen lugten, eine tropische Atmosphäre; ab und an erklangen brasilianische Rhythmen aus dem CD-Player. So mancher kleine lebendige Tiger wandelte durch den Raum, bunte Vögel, Käfer und Schmetterlinge flatterten – alle geschaffen von Daniela Weiß, Gabi und Anna Schaubeck, die die Kinder nach deren Wünschen mithilfe von Farben in schillernde, bunte Wesen verwandelten. Auch hier ging das Konzept auf – viele Eltern, die ihre Kinder zum Schminken begleiteten, verbrachten die Wartezeit mit Stöbern im aktuellen und vielfältigen Angebot der Bibliothek.
Natürlich wurde nicht nur für das geistige Wohl gesorgt auch um das leibliche Wohl kümmerten sich die Mitglieder des Bibliotheksfreundeskreises. Jede Menge Torten und Kuchen und 48 Liter Kaffee verwöhnten die Besucher. Nun findet für alle kleinen und großen Bibliotheksfreunde das „Finale“ des Aktionsmonats am .26. Oktober statt, wenn Franz Fischereder die Bibliothek vom Regenwald in einen „Märchenwald“ verwandeln wird.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.10.2011
Au v. Wald. Stammtisch: Samstag, 22.10., 19.30 Uhr, Herbstversammlung mit Neuwahlen. Freitag, 28.10., 19.30 Uhr, Herrenabend, Vereinslokal. Anmeldung bis spätestens 22.10., Vereinslokal (Tel. 388) öder Vorstand (Tel. 7695).
Quelle: Bogener Zeitung, 18.10.2011
Hunderdorf. Skiclub: Mittwoch, 19.10., 19 Uhr, Skigymnastik für Jugendliche und Erwachsene, Schulturnhalle, anschließend Benutzung des Hallenbades möglich.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.10.2011
Beim Musikverein raschelten Notenblätter
Hunderdorf: Blaskapelle und Nachwuchsspieler erfreuten beim Herbstkonzert
(xk) Auch heuer richtete der Musikverein am Kirchweihsonntag sein obligatorisches Herbstkonzert aus. Dabei hatte neben der mit anspruchsvollen Musikstücken aufwartenden Blaskapelle, sowohl die rund 25 im Verein in Ausbildung stehenden jungen Musikerinnen und Musiker, als auch die zehnköpfige Nachwuchsbläsergruppe, Gelegenheit ihr Können zu zeigen. Und sie erfreuten ebenso mit herzerfrischenden, mit viel Freude vorgetragenen Darbietungen die vielen Besucher. Der Vorstand des Musikvereins, Hans Pollmann, freute sich über die gute Besucherresonanz. Den Besuchern konnte der Vereinsvorstand melden, dass die Blaskapelle Hunderdorf die erste eigene CD aufgenommen habe. Diese werde wohl im Dezember der Öffentlichkeit vorgestellt.

Den musikalischen Auftakt machte die Hunderdorf er Blaskapelle mit Kapellmeister Lothar Klein mit dem Stück „Wir Musikanten“ von Kurt Gäble. Danach folgten Auftritte der Combo des Vereins, bestehend aus Keyboards, Saxofonen, Trompeten, Akkordeonspielern, Klarinetten und Schlagzeug und Gesang. Sie erheiterten das Publikum mit „Hallo, wir haben ne Band“ Musik und Text von Thomas F. Paha. Es folgten ein Solostück des Keyboard-Nachwuchs mit dem „Kuckuck und der Esel und ein Duo auf Klarinette mit einer Sonate von. Wolfgang Amadeus Mozart. Die Combo erfreute die Konzertteilnehmer mit „Viva la Musica“, Text und Musik von Michal Praetorius. Dazwischen setzte die Blaskapelle Blasmusikakzente mit hervorragend vorgetragenen Stücken wie der Löffelpolka von Anton Borovicka, der Strohwitwer oder der Südböhmischen Polka.
Auch die aus zehn jungen Musikerinnen und Musikern mit den Instrumenten Trompeten, Klarinetten, Tuba und Schlagzeug bestehende Nachwuchsbläsergruppe, unter der musikalischen Leitung von Richard Stadler, spielten bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt beschwingt auf mit dem Gamsgebirg-Marsch, dem Marsch „Mein Heimatland“ und den Polkas „Freude im Herzen“ und der Sternpolka. Fortgesetzt wurde der musikalische Nachmittag durch Auftritte der Combo mit „Der Wind“ und „Der Herbst“ und dem „Obstsalat“. Im weiteren Programmverlauf wurden die vielen Gäste durch gekonnt vorgetragene Stücke wie „für Elise“, „Salzburger Dreher“, „Can Can“ im Solovortrag oder durch Duos in verschiedenen Instrumentenzusammenstellungen musikalisch erfreut.
In seinen Schlussworten zollte Musikvorstand Hans Pollmann den Musikern mit ihrem Leiter Lothar Klein Lob für die hervorragenden musikalischen Darbietungen, ebenso wie den Musikschülern mit Musiklehrer Hans Hallmen und der Nachwuchsbläsergruppe, musikalisch geleitet von Richard Stadler. Bei seiner Vorausschau auf 2012 verwies der Vorsitzende darauf, dass der Höhepunkt des Jahres 2012 das 30-jährige Vereinsjubiläum und zugleich das 15-jährige Bestehen der Blaskapelle, zeitgleich gefeiert am 3. Juni im Rahmen des Hunderdorfer Volksfestes wird.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.10.2011
Schmankerl und Ponyreiten
Viele Besucher beim Kirchweihmarkt — 53 Fieranten- und Aktionsstände
Hunderdorf. (xk) Der Kirchweihmarkt am Sonntag in Hunderdorf hat wieder einige Tausend Besucher zum bunten Markttreiben mit 53 Fieranten und Ausstellern am Schulhof gelockt. Ein interessantes Rahmenprogramm bot Abwechslung für die kleinen und großen Gäste. Gleichzeitig waren rund zehn Geschäfte verkaufsoffen.
Das Kirtafest am Allerweltskirta wurde eingeleitet mit dem von Pfarrer Martin Müller zelebrierten Kirchweihgottesdienst. Sodann ging es los Mit dem Marktgeschehen, das zum gemütlichen Bummeln einlud und auch zum Treff mit Freunden und Bekannten wurde. Von Mittag bis in den späteren Nachmittag hinein gab es die größte Besucherresonanz. Bei strahlendem Herbstwetter konnten sich die Standler und die Veranstalter freuen, dass zahlreiche Besucher durch den Markt schlenderten und den feilgebotenen diversen Waren zusprachen.

Eine marktübliche weitreichende Angebotspalette sowie Selbstvermarkter- Produkte wurden geboten. Bestens gesorgt war auch für das leibliche Wohl. Für die Kinder gab es Ponyreiten, Pferdekutschenfahrten, den JU-Luftballon-Weitflugwettbewerb, Torwandschießen, eine Papageienshow sowie einen Flohmarkt. So konnte für die Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute, die in Zusammenarbeit mit der Gemeinde als Veranstalter die Organisation abwickelte, eine durchwegs positive Bilanz gezogen werden.
Hans Staudinger, der zusammen mit Stefan Härtenberger für die Durchführung verantwortlich zeichnete, resümierte: „Die Standler waren sehr zufrieden. Heuer hatten wir mit 53 Fieranten- und Aktionsständen eine Höchstzahl beirr): Standmarkt. Alles ist ohne Probleme gelaufen.“ Auch Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger freute sich über den guten Marktverlauf, zu dessen Gelingen die Vielfalt der Standler und das herrliche Herbstwetter beitrugen.

Zum vielfältigen Rahmenprogramm hatte die neu ausgestattete Gemeindebibliothek in der Mittelschule beigesteuert und einen „Tag der offenen Tür“ mit Bücherflohmarkt, Kinderschminken und Cafeteria veranstaltet. Der Obst- und Gartenbauverein bewirtete im Pfarrheim mit Kaffee und Kuchen, informierte zum Thema „ Wildkräuter — Schmankerl und Tranken l aus dem Bayerischen Wald“ und gab dazu entsprechende Schmankerl-Kostproben. Der Musikverein sorgte für musikalische Klänge beim Herbstkonzert in der Aula der Grundschule. Zudem hatten rund zehn Geschäfte und die Gastronomie am Markttag geöffnet und unterstrichen, dass auch in Hunderdorf einiges geboten wird.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.10.2011
EINE GEMISCHTE GRUPPE der Feuerwehr Hunderdorf stellte sich zur Abnahme des THL-Leistungsabzeichen in der Variante A. Das Schiedsrichterteam bestehend aus Kreisbrandmeister Horst Hagn, Kreisbrandmeister Markus Huber und Kommandant Klaus Weninger, konnte sich anhand des gezeigten Aufbaus und der Zusatzaufgaben für die Mannschaft, von dem sehr guten Ausbildungsstand der Hunderdorfer Wehr überzeugen. Bürgermeister Hans Hornberger dankte den Feuerwehrleuten und Führungskräften der Hunderdorfer Feuerwehr für deren Einsatzbereitschaft und Ausbildungsbereitschaft das ganze Jahr über. Kommandant Klaus Weninger betonte, dass gerade die technische Hilfeleistung einen großen Anteil der Einsätze einnimmt. Darum ist es umso wichtiger, dass diese Handgriffe sitzen. Folgende Stufen wurden abgelegt: Gruppenführer Michael Wagner, THL 6, Maschinist Josef Poiger, Stufe 4, Mannschaft: Michael Brandl, Stufe 1, Andreas Wagner, Stufe 1, Florian Weninger, Stufe 1, Thorsten Hagn, Stufe ‚t , Michael Krieg, Stufe 3, Thomas Sagstetter, Stufe 3, Willi Gütlhuber, Stufe 6. — Bild: Die erfolgreiche Gruppe mit dem Schiedsrichterteam sowie Bürgermeister Hans Hornberger, stellvertretender Kommandant Klaus Hirtreiter, Vorsitzender Max Holzapfel und 2. Vorsitzender Winfried Myrtek. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 19.10.2011
„Schönes, zweites Zuhause“
Neubau der Kinderkrippe Hunderdorf eröffnet — Baukosten rund 520000 Euro
Gemeinde, Pfarrei, Kindergartenleitung und Architekt arbeiteten beim Neubau der Kinderkrippe St. Nikolaus in Hunderdorf gut zusammen“, konstatierte Bürgermeister Hans Hornberger beim Eröffnungsbesuch in der neuen Kinderkrippe. Zur Freude der Kindergartenleiterin Alexandra Stadler mit ihrem Team, der Kleinsten und der Eltern konnte am 4. Oktober der Umzug in die neuen Räumlichkeiten erfolgen; die eine optimale Betreuungsmöglichkeit für zwölf Kleinkinder bieten.

Der Rathauschef unterstrich im Namen der Gemeinde als Bauherr; dass die Einrichtung einer Kinderkrippe in der heutigen Zeit in der Gemeinde erforderlich sei, damit diese für junge Familien weiterhin attraktiv bleibt. Zuverlässige, bezahlbare und pädagogisch qualifizierte Betreuungseinrichtungen seien von besonderer Bedeutung. In Hunderdorf wurden bereits seit 2006 auch Kleinkinder betreut. Jetzt hat die Gemeinde hierfür die hellen, fachgerechten Krippenräume nach dem Raumprogramm der Regierung geschaffen.
Rund 520000 Euro kostete das von Architekt Robert Troiber konzipierte An- und Neubauprojekt, das mit rund 310000 Euro bezuschusst wird. Die Katholische Kirchenstiftung hat neben dem viergruppigen Kindergarten auch den Krippenbetrieb in ihre Betriebsträgerschaft übernommen. Dafür gebühre Pfarrer Martin Müller und Kirchenpfleger Josef Breu besonderer Dank, sagte Hornberger. Um die Mädchen und Jungen im Alter von rund einem Jahr bis zu drei Jahren kümmern sich mit Roswitha Häringer und Theresia Schroll zwei speziell ausgebildete Fachkräfte, die derzeit zudem von Simone Heigl unterstützt werden.

Kindergartenleiterin Alexandra Stadler zeigte sich glücklich über das neue Raumangebot, bestehend hauptsächlich aus einem Gruppenraum mit Küchenzeile, Ruhebereich, Sanitäranlagen, einem Kreativraum und Lagerraum. Besonders erfreut ist die Leiterin über die gute einvernehmliche Zusammenarbeit sowie auch jegliche Unterstützung von allen Beteiligten.
Pfarrer Martin Müller betonte: „Es ist erfreulich, dass dieses Werk in unserem für Hunderdorf so schönen Zusammenwirken zwischen allen Beteiligten gelungen ist. Wir hoffen, dass die Kinder in den Stunden ihres Aufenthalts ein schönes zweites Zuhause finden und einen Ort der Geborgenheit und der Wertschätzung, wie sie uns die christliche Soziallehre vorlebt.“
Xaver Kern
Quelle: Gäuboden aktuell, 19.10.2011
NACH DREISSIG JAHREN WIEDERSEHEN beim Klassentreffen: Am Samstag trafen sich rund 40 ehemalige Schülerinnen und Schüler des Entlassjahrganges 1981 der Hauptschule Hunderdorf . Gleich zwei Klassen waren es, die 1972 eingeschult und vor 30 Jahren aus der Schule entlassen wurden. Man saß beisammen im Gasthaus Plötz-Schlecht in Großlintach. Dass sich im Schulwesen und im Ort viel veränderte, erfuhren insbesondere die auswärtigen Teilnehmer bei der Besichtigung des jetzigen generalsanierten Hauptschulgebäudes mit Hausmeister Leo Reiner. Abends gab es in der Pfarrkirche einen Gedenkgottesdienst für gestorbene Lehrkräfte und fünf gestorbene Mitschüler. Ein gemütlicher Teil am Abend folgte. Es war das zweite Klassentreffen nach dem Treffen 1996, Organisatoren waren Monika Poiger, Cornelia Binner (Dorfner), Helga Heigl (Breu) und Roland Peschke. Mit Heinz Hentschirsch (links) stellte sich der frühere Klassenlehrer von der fünften bis neunten Klasse ein. Der seinerzeitige Klassenlehrer der Parallelklasse, Ulrich Pannermayr, war wegen seiner gleichzeitigen Verabschiedung, als Schulamtsdirektor verhindert. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 24.10.2011
Unter die ersten zehn Prozent
Gelungene Geburtstagsparty in der neuen Bibliothek
Hunderdorf. (as) Ein Jahr gibt es sie nun, die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg. Das seit 2010 umgesetzte Projekt der Neugestaltung zeigt Früchte: eine begeisterte, stetig wachsende Leserschar, die Auszeichnung mit dem Eon-Lesezeichen für besonderes Engagement in der Leseförderung und eine Belobigung der Landesfachstelle. Das ist doch ein Grund zum Feiern, dachten sich die Mitarbeiter der Bibliothek und boten für Freunde und Wegbegleiter einen Sektempfang mit einem Buffet, das keine Wünsche offen ließ.
Doris Glonegger, die Leiterin der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen, freute sich mit dem Team und den Bürgermeistern Hans Hornberger, Johann Gstettenbauer und Rudi Seidenader über den Erfolg, denn schließlich hat die Bibliothek den Umsatz seit der Neueröffnung mehr als verdreifacht – welches Wirtschaftsunternehmen kann das schon von sich behaupten. Von einem Platz im hinteren Drittel sprang die Mannschaft weit nach vorn, ins vordere Drittel des bayerischen Bibliothek-Rankings. Und wenn die Entwicklung weiter so läuft, ist sogar ein Platz unter den besten zehn Prozent möglich, stellte Glonegger in Aussicht. Bürgermeister Hornberger gefiel dieses Ziel gut – sein Dank-galt Bibliotheksleiterin Sandra Meindl, Alrun Simmich und dem gesamten Team des Freundeskreises. Hans Hornberger sprach über die Investitionen und gestand, dass man in der Verwaltung selbst überrascht war, wie hervorragend das ehrenamtliche Engagement in Sachen Bibliothek angelaufen-ist. Alle waren sich einig: mit dem Elan und der Einsatzbereitschaft des Teams und mit der Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel bleibt die Bibliothek auf Erfolgskurs.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.10.2011
Großlintach/Hunderdorf. Stammtisch Lintach-Hunderdorf: Freitag, 28.10., ab 19 Uhr Kesselfleischessen; für alle Mitglieder.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.10.2011
Windberg. SV-TT: Heute, Montag, 17 Uhr, Schnupperkurs für Mädchen und Buben, ehemaliges Schulhaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.10.2011
Hunderdorf. Familiengottesdienst-Kreis: Dienstag, 25.10., 19.45 Uhr, Treffen im Pfarrheim.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.10.2011
Hunderdorf. Pfarrbüro: Sprechstunde am Mittwoch, 26.10., entfällt. Dienstag und Donnerstag, 9 bis 12 Uhr, geöffnet
Quelle: Bogener Zeitung, 24.10.2011
Gewerbegebiet-Vorentwurf gebilligt
Lage bei Autobahn vorgesehen — Gemeinde untersucht Kanalrückstau
Hunderdorf. (xk) Die Verfahrenseinleitung zur Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplanes für das Gewerbegebiet (GE) Hofdorf, die Instandsetzung des Wendehammers im Wagnerfeld sowie ein Antrag auf Rathausbeschriftung waren die größeren Tagesordnungspunkte in der kürzlich im Rathaus abgehaltenen Sitzung des Gemeinderates.
Eingangs wurde vom Bürgermeister Hans Hornberger der Vorentwurf zur Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplanes vorgelegt. Damit soll das Verfahren eingeleitet werden für die Ausweisung eines Gewerbegebietes in Hofdorf, nahe der Autobahn. Von Verwaltungsleiter Xaver Kern wurden, entsprechend den Planungsgrundlagen, nähere Erläuterungen gegeben zu den planlichen Festsetzungen und den umweltrelevanten Grundlagen des beabsichtigten Gewerbegebietes. Nach Erörterung billigte der Gemeinderat den Vorentwurf und beschloss die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung mit öffentlicher Darlegung und Anhörung durchzuführen sowie die frühzeitige Beteiligung der Behörden und Träger öffentlicher Belange.
Dann nahm der Gemeinderat Bezug auf die der Sitzung vorangegangene Ortseinsicht im Baugebiet Wagnerfeld. Im Bereich des dortigen Wendehammers ist eine Instandsetzung geboten, wobei als wirtschaftlichste Lösung eine Dreizeilerpflasterrefhe im nördlichen Bereich in Vorschlag gebracht wurde. Abschließend wurde sodann der Auftrag für die Errichtung des dreizeiligen Pflasters im Wendehammer den Auftrag an die Firma Ohneis bei einem Auftragswert von rund 3 000 Euro. Vorgelegt wurde dem Gemeinderat das Baugesuch zur Errichtung eines Holzlagerschuppens in Lintach 22. Dazu wurde einmütig das gemeindliche Einvernehmen hergestellt.
Rathaus: Ursprüngliche Beschriftung bleibt
Dann befasste sich der Gemeinderat mit einem erneuten Antrag eines Gemeinderatsmitgliedes, die Rathaussignalisation größer und mittig sowie mit dem Gemeindewappen gefälliger zu gestalten. In der Diskussion wurde daran erinnert, dass die Außenrenovierung des Rathauses abgeschlossen ist und das Amtsgebäude zugleich auch Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft ist. Abschließend wurde mit zwölf zu fünf Stimmen Beschluss gefasst, die ursprüngliche Beschriftung zu belassen, die im Zuge der Rathaussanierung nur nachgezogen wurde.
Zur Information gab der Bürgermeister ein Schreiben, wonach mit dem MEGAL-Ferngasleitungsbau Schwandorf — Windberg noch im vierten Quartal 2011 begonnen wird und mit etwaigen Beeinträchtigungen zu rechnen ist. Bezüglich der Vermietung bzw. Instandsetzung von Wohnungen in der Kreiswohnungsbausiedlung sollte an die kreiseigene Wohnbaugesellschaft herangetreten werden, damit kein für Hunderdorf nachteiliges Konzept entwickelt wird. Dann informierte der Bürgermeister über den aktuellen Baukostenstand mit rund 375 000 Euro bei der Kinderkrippe. Etliche Leistungspositionen sind noch nicht in Rechnung gestellt und die veranschlagte Baukostensumme von 520 000 Euro wird erreicht werden, bilanzierte der Ratsvorsitzende. Er gab zudem bekannt, dass die Überkopfverglasung im Lichthof den technischen Vorschriften laut Firmenbestätigung entspricht.
Gemeinde soll Defizit komplett übernehmen
Dann wurde vom Bürgermeister die schriftlich mitgeteilte Beschlussfassung der Kirchenverwaltung zur Mitbetreuung von Schulkindern in den Ferien zur Kenntnis gegeben, wonach eine hundertprozentige Defizitübernahme des gesamten Kindertagesstättenbetriebes in Verbindung gebracht wurde. Der Bürgermeister wurde abschließend beauftragt, den Kostenübernahmeantrag nochmals mit den Verantwortlichen der Kirchenverwaltung zu verhandeln.
Der Jugendsprecher im Gemeinderat informierte sodann zum Thema „Streethockey“ auf dem Asphaltplatz der EC-Abteilung des Sportvereins. Die Jugendlichen wären natürlich von einer größeren Streethockeyanlage angetan, die eventuell auch im Winter zum Schlittschuhlaufen umgestaltet werden könnte. Nachdem die EC-Abteilung fünf Bahnen zur Verfügung stellen würde, wäre das sicher ein Anfang. Die Gemeinde wäre bei Einvernehmen bereit, den Trennzaun, wie bereits beschlossen, zu erstellen ebenso ein Fangnetz auf allen vier Seiten anzubringen, so die allgemeine Ratsmeinung. Der Bürgermeister spricht mit der EC-Abteilung, um eine zufriedenstellende Lösung zu erreichen im Interesse der Jugend. Im nicht öffentlichen Teil entschied sich der Gemeinderat für die Variantenuntersuchung zur-Beseitigung des Kanalrückstaues bei größeren Regenereignissen eine Schmutzfrachtlangzeitsimulation durchführen zu lassen.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.10.2011