2009# 02

Bunter Kinderfasching
Großlintach.
(xk) Ein buntes Faschingstreiben für Kinder gibt es am Sonntag, 15. Februar, um 14 Uhr im Saal des Gasthauses Plötz-Schlecht, das vom Stammtischverein Hunderdorf-Lintach ausgerichtet wird. Mit Musik, Spielen, Spaß und Tanz wird dafür gesorgt, dass es beim Kinderfasching kurzweilig zugeht. Jubel, Trubel, Heiterkeit heißt es da für die Kleinen. Alle Kinder aus dem Gesamtbereich Bogen-Hunderdorf und Umgebung sind willkommen. Quelle: Bogener Zeitung, 04.02.2009


VEREINSMEISTER ERMITTELT. Am Sonntag konnte der Skiclub Hunderdorf bei bestem Wetter und guten Pistenverhältnissen seine Vereinsmeisterschaft bei Skifahrern und Snowboardern auf der unterwies in Sankt Englmar durchführen. Bei den Skifahrern waren alle Altersgruppen von fünf bis 65 Jahre durchgehend besetzt. Die Vereinsmeisterschaft der Männer konnte Werner Neumeier für sich entscheiden, bei den Damen ließ Viola Probst die Konkurrenz hinter sich. Erstmals wurde auch der Titel des Vereinsmeisters der Snowboarder vergeben, den Christoph Hanner mit einem hauchdünnen Vorsprung von 88 Hundertstel für sich verbuchen konnte. Bei der Preisverleihung bedankte sich Abteilungsleiter Ziesler bei allen Teilnehmern und Helfern.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.02.2009


Gemeinderat tagt
Hunderdorf.
(xk) Am Donnerstag, 12. Februar, findet um 19 Uhr im Sitzungssaal Hunderdorf eine Gemeinderatssitzung mit folgender Tagesordnung statt: Vergabe der Stahlbau- und Klempnerarbeiten für die Buswartestelle Bahnhofsplatz, Gehwegsanierung und Teilrückbau an der Bahnhofstraße, Beschlussfassung über Ortsteilnamen Haselquanten, Erlass einer Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung, Beratung über Gestaltung der Urnenwand, Baupläne, Behandlung der Stellungnahmen zur Erweiterung der Außenbereichssatzung Lintach sowie Vorberatung des Bedarfsplanes für Kindertageseinrichtungen.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.02.2009


Pilgerreise im April
Windberg.
(dw) Das Geistliche Zentrum der Prämonstratenserabtei Windberg bietet vom 13. bis 22. April eine Pilgerreise in das Heilige Land an. Besucht werden Jerusalem, Bethlehem, das Tote Meer und Masada, der See Genezareth, Berg Tabor, Berg der Seligpreisungen, Kapharnaum, Tagbha, Nazareth und noch andere heilige Orte. In Jerusalem ist in der Benediktinerabtei auf dem Berg Zion auch ein Gespräch mit dem dortigen Prior geplant. Die Reise führt das Bayerische Pilgerbüro durch, das einen sicheren Aufenthalt gewährleistet. Als geistliche Begleiter auf diesen Spuren des Neuen “ Testamentes nehmen Abt Hermann Josef Kugler, Pater Simeon Rupprecht und Pater Petrus-Adrian Lerchenmüller teil. Anmeldung bis 11. Februar im Geistlichen Zentrum Windberg, Pfarrplatz 22, 94336 Windberg, Telefon 09422/824 200, Fax 09422/824123.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.02.2009


Oldtimerfreunde haben vieles vor
Vorsitzender lobt Zusammenhalt bei vielen Aktivitäten — Jetzt 53 Mitglieder
Hunderdorf.
(xk) „Die Oldtimerfreunde Hunderdorf gibt es seit drei Jahren. Das Vereinsjahr 2008 zeugt von vielen Aktivitäten und dem Engagement der Mitglieder. So können wir auf ein erfolgreiches Geschehen zurückblicken.“ Diese positive Vereinsbilanz zog Vorsitzender Alois Knott bei der von 34 Mitgliedern gutbesuchten Jahresversammlung im Vereinslokal Gasthaus Plötz-Schlecht, Großlintach.
Im Vorjahr verzeichnete der im November 2005 von 23 Gründungsmitgliedern aus der Taufe gehobene Oldtimerclub 45 Mitglieder, so der Vorsitzende, der das dritte Vereinsjahr Revue passieren ließ. Übers Jahr seien die Aktivitäten gut angekommen und die Mitglieder waren engagiert dabei. Es erfolgte die Beteiligung bei der Fahrzeugweihe, des Weiteren erfolgte eine Vereinspräsentation beim Mühlhiaslmarkt mit Vorführung alter Handwerkskunst sowie eine Vorstellung bei Radio AWN. Mit der großen Oldtimerfahrzeugschau und Ortsrundfahrt erfuhr das Hunderdorfer Volks- und Heimatfest eine Aufwertung, ebenso wurde beim Sport- und Heimatfest Neukirchen- eine Fahrzeugausstellung geboten.
Aktivitäten waren zudem die Beteiligung beim. Volksfestauszug sowie bei örtlichen Veranstaltungen. Anklang bei den Mitgliedern fanden die Brauereibesichtigung in Moos und der Weinfestbesuch in Kruckenberg. Ein Höhepunkt war der Feldtag mit Grillfest bei Xaver Neumaier in Hofdorf, bei dem die Feldbearbeitung anno 1950 bis 1980 vorgeführt wurde, bilanzierte Knott. Allgemein gut besucht war auch der Oldtimerstammtisch zur Förderung der Kameradschaft und zum Erfahrungsaustausch.
Vielen Helfern und Gönnern gebühre deshalb Dank, denn sie haben zum guten Gelingen maßgeblich beigetragen. „Jeder tut etwas für den Verein und der Rückhalt ist für den Vorsitzenden schön. Ohne euch geht nichts“, so Knott erfreut, der der Herbergsfamilie Plötz ein Dankeschön zollte und der Gastwirtin zum 50. Geburtstag gratulierte.
Kassier David Firla gab den Kassenbericht bekannt, der mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden konnte. Vorgestellt wurde vom Vorstand ein qualitatives, neues Vereins-T-Shirt, das in der dunkelblauen Farbe beschafft wird. Auch eine Vereins-Armbanduhr mit Oldtimer-Logo könne erworben werden. Der Vereinschef zeigte auf, dass die Oldtimer im vierten Vereinsjahr viel vorhaben. So sollen wieder, die Stammtischtreffen, allerdings jetzt am 2. Donnerstag im Monat, stattfinden, die Oldtimerfahrzeugweihe ausgerichtet werden und erneut eine Vereinspräsentation beim Mühlhiaslmarkt (5. April) erfolgen.
Oldtimer-Fahrzeugschauen seien geplant in Verbindung mit dem Hunderdorfer Volksfest (7. Juni) sowie beim Heimatfest in Neukirchen (17. Mai). Am 20. März finde eine Besichtigung der Karmelitenbrauerei in Straubing statt, am 21. November wieder das Weinfest in Kruckenberg, zudem sei eine Straubing-Fahrt mit Stadtturmführung geplant. Eine Einladung liege für den Faschingszug in Bogen (22. Februar) vor, wobei eine Beteiligung beziehungsweise Fahrzeugstellung bis zum Freitag, 13. Februar, an den Vorsitzenden gemeldet werden sollte. Ein Feldbearbeitungstag werde erst im nächsten Jahr in Erwägung gezogen. Jedes Mitglied erhalte die Terminvorschau schriftlich mitgeteilt, ebenso sei eine Terminübersicht und Kurzchronik im Internet unter www.hunderdorf.eu aufzurufen. Weitere Mitglieder, ob mit oder ohne Oldtimerfahrzeuge, wie Autos, Motorräder sowie Traktoren, oder diesbezügliche Youngtimer, sind willkommen. Informationen bei Vorsitzendem Alois Knott, Hunderdorf-Bauernholz, Tel. 09422/2457.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.02.2009


Frühjahrs-Sommer-Basar
Hunderdorf.
(xk) Der Elternbeirat des Kindergertens Sankt Nikolaus veranstaltet am Samstag, 7. März; von 9 bis 11.30 Uhr einen Frühjahrs-Sommer-Basar. Schwangere mit Mutterpass haben die Möglichkeit, schon ab 8.30 Uhr einzukaufen. Wegen Renovierungsarbeiten im Kindergarten findet der Basar in der Grundschule in Hunderdorf statt. Zum Verkauf kommen Kinderkleidung für Frühjahr und Sommer bis Größe 176, Spielwaren, Bücher, Autositze, Kinderwagen, Fahrräder und vieles mehr. Die Artikel werden am Freitag, 6. März, von 16 bis 17.30 Uhr angenommen. Am Samstag, 7. März, kann die nicht verkaufte Ware von 16 bis 17 Uhr abgeholt werden. Es werden auch Kaffee und Kuchen angeboten. Verkaufsnummern gibt es unter Telefon 09422/6160 und 09961/701655.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.02.2009


Grundkurs Spiritualität
Windberg.
(ta) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg bietet in diesem Frühjahr wieder einen „Grundkurs Spiritualität“ an. An fünf Abenden soll eine Einführung in die christliche Spiritualität gegeben werden. Für die Teilnahme an diesem Grundkurs sind keine Grundkenntnisse nötig. Der Kurs will im Gegenteil in die christliche Spiritualität einführen und behandelt Ignatius von Loyola und seine Gedanken zur „Unterscheidung der Geister“. Der Kurs findet zum erstenMal am Montag, 9. März, von 19.30 bis 21 Uhr statt. Informationen unter Telefon 09422/809230.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.02.2009


Kleine Narren tobten sich aus
Schul- und Kinderfasching mit Non-Stop-Programm
Hunderdorf.
(ws) Das kleine Narrenvolk der ersten bis fünften Klasse feierte am Samstagnachmittag in der Aula der Grundschule Hunderdorf Fasching. Der Schul-Elternbeirat unter Leitung von Vorsitzender Manuela Wenninger richtete diesen Kinderfasching aus und sorgte für ein reichhaltiges, lustiges und kurzweiliges Programm.

Beiratsvorsitzende Manuela Wenninger erhielt vom Bambini-Prinzenpaar Max I. und Annalena I. einen Faschingsorden. (Foto: ws)

Um 14 Uhr trafen etwa 160 fantasievoll maskierte Kinder gutgelaunt in der Grundschule ein und es herrschte von Beginn an ein buntes Faschingstreiben. Maskiert begrüßte Rektor Reinhard Dietz alle humorvoll und viel Witz. Das Motto des Schul- und Kinderfaschings lautete: „Hunderdorf Helau — Windberg Helau — Steinburg Helau — Au: Wau Wau“: Dem Elternbeirat ist es gelungen die Kinderprinzengarde aus Bogen nach Hunderdorf einzuladen. Alle Schüler verfolgten die Darbietungen und spendeten tosenden Applaus. Die Prinzengarde wurde auch vom Bambini-Prinzenpaar Max I. und Annalena I . begleitet, die ebenfalls einen Tanz aufführten. Zum Abschluss überreichte das Prinzenpaar an die Elternbeiratsvorsitzende Manuela Wenninger einen Faschingsorden.
Anschließend bewegte sich bei der Polonaise ein langer Gaudiwurm durch das Schulhaus und ein DJ sorgte mit dem Ententanz, Zillertaler Hochzeitsmarsch, Twist, Hands up, Anton aus Tirol oder Schnappi dafür, dass alle das Tanzbein schwingen konnten. Die Organisatoren sorgten auch mit Spielen wie die Reise nach Jerusalem, Wickelspiel mit Fischen, Pferderennen, Luftballontanz, Hut und Besentanz, Teppichfliesenwettrennen, Luftballon unterm hintern oder Hellseherspiele für Unterhaltung. Dabei machten auch Direktor Dietz und Pater Martin, ebenfalls maskiert, kräftig mit.
Viel Spaß hatten die Kinder, als ihr Rektor beim Stühle riechen erraten musste, welches Kind vorher darauf saß. Der Elternbeirat sorgte mit einem Schülerrestaurant dafür, dass die Kinder nicht hungerten sowie genügend zu trinken hatten. Gegen 16 Uhr gab es eine kleine Verschnaufpause und alle verfolgten mit viel Aufmerksamkeit eine Vorstellung des Kinderzirkus Hoffmann aus Bayreuth, bevor sich alle wieder in den Faschingstrubel stürzten. Zum Abschluss des Nachmittags gab es viel Beifall für die Tanzeinlagen der Schul-Jazztanzgruppe von F. Schaubeck. Nach einer Verabschiedung mit musikalischer Untermalung erfolgte kurz vor 18 Uhr die Aufstellung in der Aula zum Kirchenzug, um gemeinsam an einem Familiengottesdienst teilzunehmen. Pater Martin Müller gestaltete diesen zusammen mit den maskierten Kindern.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.02.2009


Au vorm Wald. FFW/Stammtisch: Samstag, 21.2., 19.30 Uhr, Faschingsball FFW Steinburg. Dienstag, 24.2., 18 Uhr, Schneeparty am Dorfplatz (für Bevölkerung).
Quelle: Bogener Zeitung, 16.02.2009


Au vorm Wald. FFW: Donnerstag, 19.2., 19 Uhr, Winterschulung Gruppe II und III, FFW-Haus; Ausweichtermin für Gruppen I und IV.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.02.2009Au vorm Wald. Stammtisch: Samstag, 28.3., Frühjahrsversammlung.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.02.2009


Hunderdorf. Kirchenchor: Dienstag, 17.2., 19 Uhr, Mitgestaltung des Gottesdienstes in Au vorm Wald zum Pfarrpatrozinium; 18.30 Uhr Einsingen, Feuerwehrhaus Au vorm Wald.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.02.2009


Windberg. Agenda-Gesundheit: Heute, Montag, 14.30 Uhr, Nordic Walking, Bushaltestelle Steinhöhe.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.02.2009


Windberg. SV-Tischtennis: Heute, Montag, 17 Uhr, Schnupperkurs im Tischtennis für Mädchen und Buben, ehem. Schulhaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.02.2009


Die alte und neue Kirche von Hunderdorf 1935.

Geschichte von Gotteshäusern
Hunderdorf: Neuer Band von Heimatforscher Kornel Klar über Kirchen

(xk) Das Reitervolk der Hunnen drang im 4. Jahrhundert aus Asien in Mitteleuropa ein und bedrängte die dort lebenden Germanen. Einige davon flüchteten südwärts. Die Bajuwaren durchstreiften den dichten Wald und besiedelten den Raum südlich der Donau.
Einige Jahrhunderte später ließen sich christliche Geistliche nördlich des Flusses nieder und errichteten katholische Klöster. Die Mönche begannen fleißig mit der Rodung des Waldes, um Ackerlandzu erhalten. Gleichzeitig warben sie nach bayerischen Familien, die nach ihrer Christianisierung bald diese Gebiete bewohnten, Es dauerte Jahrhunderte, bis der Raum des heutigen Bayerischen Waldes langsam bewohnt wurde. Aus dem Holz des Waldes entstanden bald hölzerne Kapellen. Als diese durch die Vermehrung der Bevölkerung bald zu klein wurden, baute man Gotteshäuser aus Felsen und Steinen.
Aber die Feinde aus dem Osten blieben nicht aus, die so manche Kapelle oder Kirche niederbrannten und beschädigten. So wurden im zweiten Jahrtausend immer wieder neue, zum Teil größere Gotteshäuser errichtet.
Heute finden wir noch sehr alte Gebäude, aber auch solche neueren Datums. Heimatforscher Kornel Klar hat lange nach der Geschichte dieser Bauwerke geforscht und ein Büchlein angefertigt, in dem die meisten Gotteshäuser und unzählige Fotos von ihnen zu finden sind. Selbst die Säkularisation Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts, bei der viel Klöster aufgehoben wurden, konnte nicht vielen Kirchen schaden. Um diese Zeit verschwanden die Kirchen in Gaishausen, Kreuzkirchen und Sparr bei Neukirchen.
Das Buch (Kopierausgabe) Nr. 59 von Kornel Klar, „Gotteshäuser im Bayerischen Wald“, kann im Rathaus Hunderdorf eingesehen und erworben werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.02.2009


Gesamtetat der VG umfasst 754800 Euro
Rechnungsprüfung ohne Beanstandungen — Verwaltungsumlage beträgt 76,68 Euro
Hunderdorf/Neukirchen/Windberg.
(xk) Für die Verwaltungsgemeinschaft (VG) wird ein Haushalt mit einem Gesamtetat von 754800 Euro für das Jahr 2009 aufgestellt. Das ist das Ergebnis der Gemeinschaftsversammlung, dem Beschlussorgan der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf mit den Mitgliedsgemeinden Hunderdorf, Neukirchen und Windberg. „Auch wir haben uns bemüht, wieder einen sparsamen und wirtschaftlichen Haushalt aufzustellen“, so Gemeinschaftsvorsitzender Hans Hornberger, Bürgermeister der Gemeinde Hunderdorf.
Der Redner dankte seinen Stellvertretern und Bürgermeisterkollegen Seidenader (Neukirchen) und Gstettenbauer (Windberg) für die gute Zusammenarbeit, ebenso dem Verwaltungspersonal mit Geschäftsleiter Xaver Kern an der Spitze für die Arbeit.
Zunächst wurde der Gemeinschaftsversammlung der Bericht des Prüfungsausschusses über die örtliche Rechnungsprüfung bekanntgegeben, der keine Prüfungserinnerungen enthielt. Dann gab Kämmerer Josef Michl das Ergebnis der Jahresrechnung 2008 bekannt, die mit bereinigten Solleinnahmen und Sollausgaben mit 751 893 Euro abschließt. Die Jahresrechnung wurde mit diesem Ergebnis festgestellt und dabei auch geringfügige Haushaltsüberschreitungen genehmigt, die jedoch durch anderweitige Einsparungen gedeckt waren. Zugleich wurde zur Jahresrechnung Entlastung erteilt.
Sodann ging Gemeinschaftsvorsitzender Hornberger auf den Vorbericht zum Haushaltsplan 2009 ein, der wieder nach wirtschaftlichen und sparsamen Gesichtspunkten erstellt wurde. Die Pro-Kopf -Umlage sei geringfügig auf 76,68 Euro gestiegen gegenüber dem Vorjahr mit 73,20 Euro, da sich auch allgemeine Preis- und Entgeltsteigerungen niederschlagen.
Die VG ist schuldenfrei
Erfreulich sei, dass die VG schuldenfrei ist und über eine Rücklage von gut 89 000 Euro verfügen könne. Der Stellenplan sei geringfügig angepasst worden. Kämmerer Josef Michl erläuterte einzelne Ansätze im Haushaltsplanentwurf. Abschließend wurde der Haushaltsplanentwurf 2009 mit einem Gesamtetat 754 800 Euro angenommen.
Die Einnahmen und Ausgaben im Verwaltungshaushalt beziffern sich auf 709 100 Euro, auf den Vermögenshaushalt entfallen 45 700 Euro. Mit 11:0 Stimmen wurde auch die entsprechende Haushaltssatzung erlassen und die Verwaltungsumlage mit 76,68 Euro pro Kopf festgelegt bei einem ermittelten Umlagebedarf von insgesamt 474 900 Euro. Der Einwohnerstand beziffert sich auf 6 193 (Vorjahr 6 178). Folgende Verwaltungsumlagen entfallen auf die einzelnen Gemeinden: Gemeinde Hunderdorf 251 674 Euro bei 3 282 Einwohnern, Gemeinde Neukirchen 141 404 Euro bei 1 824 Einwohnern und Gemeinde Windberg 81 821 Euro bei 1 068 Einwohnern. Die größten Einnahmen neben der Verwaltungsumlage sind die staatliche Zuweisung nach dem Finanzausgleichsgesetz mit 103 000 Euro und die Verwaltungsgebühren mit 31 500 Euro. Die größten Ausgaben sind die Personalkosten mit 475 000 Euro, die EDV-Kosten mit 42 000 Euro, die Post- und Fernmeldegebühren einschließlich Online-Dienste mit 17 200 Euro, Bürobedarf/Bücher ebenso mit 17 200 Euro sowie die Rathausmiete mit 22 100 Euro.
Investitionsausgaben sind mit 15 000 Euro vorgetragen. Es handelt sich dabei insbesondere um die Aufrüstung der EDV-Anlage, Bürostühle, Registraturregal und elektronische Archivierung. Die Bürgermeister wurden ermächtigt, für das Easy-Archiv sich der etwaigen Sammelbestellung über den Bayerischen Gemeindetag-Kreisverband anzuschließen, um den Auftrag nach wirtschaftlichsten Gesichtspunkten mit Rabattbezug zu vergeben.
Abschließend informierte der Gemeinschaftsvorsitzende über den geschlossenen Ausbildungsvertrag, wonach ab 1. September in der VG Hunderdorf ein Auszubildender für den Beruf. „Verwaltungsfachangestellter“ beschäftigt wird.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.02.2009


DIE HUNDERDORFER KINDERGARTENBESUCHER machten einen Rodelausflug nach Ahornwies bei St. Englmar. Insgesamt rund 90 Kinder konnten an zwei Tagen bei strahlendem Sonnenschein im Schnee toben. Ermöglicht wurde dies durch die Mithilfe vieler Eltern. Die Abteilungen Fußball und Ski des örtlichen Sportvereins unterstützten die Unternehmung, indem sie ihren Vereinsbus und die Skihütte kostenlos zu Verfügung stellten. Dort konnten sich die Kleinen an ihrer Rucksack-Brotzeit und heißen Tee gütlich tun. Im Bild von links: Elternbeiratsvorsitzende Manuela Fuchs, VEAB Fußball Stefan Diewald, Kigakinder, Erzieherin Schaubeck, Abtl. Ski Thomas Ziesler und Erzieherin Schötz. -thom-
Quelle: Gäuboden aktuell, 18.02.2009


Kinderfasching mit Prinzengarde
Windberg.
(ws) Der Elternbeirat des Kindergartens Sankt Sabinus veranstaltet am Faschingsdienstag, 24. Februar, den Gemeinde-Kinderfasching von Windberg. Treffen ist um 13 Uhr beim Amtshaus zum Faschingsumzug durchs Klosterdorf mit Teilnahme der Kinderprinzengarde aus Bogen, musikalisch begleitet von Klaus Bauer und Thomas Schießl. Anschließend ist ein Tanzauftritt der Bambino-Prinzengarde und eine Faschingsfeier im Saal des Gasthauses Amann.
Zu Beginn erfolgen sofort nach dem Umzug ein Bonbonregen der beiden Bürgermeister Johann Gstettenbauer und Gerhard Mühlbauer sowie die Maskenprämierung vor dem Gasthaus am historischen Dorfplatz. Mit Spielen, flotter Musik und einem Rätsel für die Kinder gibt es wieder viel Unterhaltung. Eine Tombola wird aufgebaut. Der Elternbeirat bietet selbst gebackene Kuchen und Torten an. Wirtin Liane sorgt für alkoholfreie Getränke. Der Reinerlös vom Verkauf der Torten und Kuchen, dem Losverkauf der Tombola sowie aus dem Mini-Eintritt für die Erwachsenen kommt dem Kindergarten zugute.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.02.2009


Eine echte Schönheitskönigin
Beim Seniorenfasching war wieder viel geboten
Hunderdorf.
(hk) Am Montagnachmittag fand in Gasthaus Baier-Edbauer der diesjährige Seniorenfasching statt. Seniorenbetreuerin Maria Wölfl konnte viele „Närrinnen und Narren“ zu diesem unterhaltsamen Nachmittag, den wieder Maxi Reiner musikalisch mit seiner Steirischen umrahmte, begrüßen. Unter den lustigen Gästen war auch Pfarrer Pater Martin Müller, der ebenfalls begrüßte und für den Nachmittag vergnügte Stunden wünschte.
Eingeleitet würde der Nachmittag von der Schönheitskönigin von Schnaitzlreut, die wegen ihrer zierlichen Figur bei der

Waltraud und Mariechen bei ihrer Darbietung.  (Foto: hk)

Schönheitskonkurrenz den ersten Preis erhielt. Dann erzählte ein Bauer seine Erlebnisse auf der Reise mit dem Zug nach München und in der Münchnerstadt und Erich Jakobi sprach wieder zu der Pillenschlucker- und Einreibegesellschaft. Sogar Waltraud und Mariechen aus dem Frankenlande besuchten die Senioren an diesem Nachmittag und erfreuten mit ihrer lustigen Einlage.
Zuletzt sprach Hochwürden mit seiner Pfarrersköchin noch über die Kosten der Kirchenrenovierung. Fazit der Geschichte: Die Seniorinnen und Senioren erlebten wieder einen lustigen und unterhaltsamen Nachmittag in einer geselligen Runde.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.02.2009


BENEFIZAKTION: Eine besondere Benefizaktion hatten sich die Familien Gegenfurtner und Thomas in Hunderdorf einfallen lassen. An den vier Adventswochenenden wurden im weihnachtlich geschmückten Garten samt Weihnachtshaus Glühwein, Kinderpunsch sowie Lebkuchen und heiße Würstchen gegen eine kleine Spende angeboten. Der Erlös in Höhe von 2500 Euro aus der Adventsaktion kommt nun dem Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern (VKKK) zugute. Der Verein unterstützt aktiv Projekte und Familienaktionen, obendrein fördert er die Unterhaltung des Elternhauses „Otto“ in Regensburg. – Bild (von links): Irmgard Scherübel (VKKK), Sandra Thomas, Karin Gegenfurtner und Gerhard Gegenfurtner.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.02.2009


Verordnung über. Winterdienst erlassen
Kindergarten gut ausgelastet — Bauhoffahrzeug wird benötigt — Vom Gemeinderat
Windberg.
(xk) Bürgermeister Hans Gstettenbauer informierte bei der Gemeinderatssitzung im Amtshaus über die von den Anliegern zugesicherte Kostenbeteiligung zur Erweiterung der Straßenbeleuchtung im Bereich Dambach. Der Gemeinderat beschloss auf dieser Grundlage die Ortsbeleuchtung nach Dambach um vier Brennstellen zu erweitern bei Kosten auf rund 8000 Euro. Eine fünfte Leuchte beim nachfolgenden Grundstück wird errichtet, wenn ebenso Kostenbeteiligung des Anliegers erfolgt.
Dann nahm der Bürgermeister Bezug auf den vorgelegten Entwurf einer neuen Verordnung über die Straßenreinhaltung und Sicherung der Gehbahnen im Winter. Die vom Gemeinderat einmütig beschlossene Verordnung kann in der Verwaltung oder unter www.windberg.de (Satzungen) eingesehen werden.
Zu den Pflichten der Grundstückseigentümer gehören insbesondere die Reinigung der Geh- und Radwege sowie die Straßenreinigung bis zur Fahrbahnmitte nach Bedarf, mindestens einmal im Monat. Es gilt Kehricht, Schlamm und Laub zu beseitigen sowie Gras und Unkraut aus Ritzen im Straßenkörper zu entfernen. Ferner sind nach einem Unwetter sowie bei Tauwetter die Abflussrinnen und Kanaleinläufe freizumachen. Im Winter sind vom Anlieger die Gehwege oder Gehbahnen auf der Fahrbahn von 7 bis 20 Uhr nach Bedarf zu räumen und zu bestreuen.
Abweichende Schreibweise
Dem Gemeinderat wurde zur Kenntnis gegeben, dass gebräuchliche Schreibweisen von Gemeindeteilnamen gegenüber dem amtlichen Ortsverzeichnis abweichen: Fah(r)enloh, Hohenthan(n), Ja(c)klhäusl, Klostermühl(e), Unterbuchaberg (Buchaberg). Wegen der EDV-Abstimmung, Navigationssysteme sollte eine einheitliche Schreibweise gegeben sein. Entweder man komme auf die amtliche Schreibweise zurück oder leite für die gebräuchliche Schreibweise ein amtliches Änderungsverfahren ein. Der Gemeinderat sprach sich für eine Bereinigung der Namensbezeichnungen aus. Die Gemeindebürger sollen in einer Teilbürgerversammlung gehört werden. Vergeben wurde der Auftrag für die Podestüberdachung am Amtshaus bei einer Auftragssumme von rund 3 000 Euro.
Für die gemeindliche Wallfahrtskirche Heilig Kreuz gab Bürgermeister Gstettenbauer die Einnahmen (rund 150 Euro) und die Ausgaben für Versicherungen und Strom mit etwa 860 Euro bekannt. In diesem Zusammenhang sprach sich der Gemeinderat laut Entwurf für ein Anschreiben an die Kirchenstiftung Windberg aus, wonach grundsätzlich Ausstattungsgegenstände und Fresken überlassen würden.
Eigenleistungen vom Bauhof
Im Folgenden legte der Gemeindechef einen Planvorabzug für die Errichtung eines Lagergebäudes von rund elf Meter mal 22 Meter vor. Der Vergabepreis ist mit etwa 45 000 Euro vom Architekturbüro geschätzt. Die Errichtung wäre mit Bauhof-Eigenleistungen möglich. Nach Erörterung billigt der Gemeinderat die Eingabeplanung für das Projekt mit Satteldach und Zufahrt an der östlichen Giebelseite. Bezüglich der möglichen Finanzierung wird auf die Haushaltsberatung 2009 verwiesen. Zugleich soll ein Kostenangebot in Fertigbauweise eingeholt werden sowie eine Kostenaufstellung bei Ausführung mit Eigenleistungen erfolgen.
Der Gemeinderat wurde über die Zuschussbewilligung der Kirchenstiftung Windberg in Höhe von 4 000 Euro für den Kindergartenbetrieb informiert. Das Gemeindeoberhaupt dankte für die Unterstützung. Weiterhin berichtete er von zwölf neuen Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2009/2010, womit der Kindergarten nach dem Weggang von neun Vorschulkindern gut belegt ist. Insgesamt könnten bis zu 28 Kinder aufgenommen werden.
Die Sparkasse Niederbayern-Mitte bewilligte eine 1 000 Euro-Spende für die Pflege der Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Abos, da mit EU-Fördergeldern nicht zu rechnen sei. Bekannt gegeben wurden zwei Bewerbungen im Zuge des Markterkundungsverfahrens für die Breitbandversorgung sowie die Einnahmen 2008 aus der Vermietung des Bürgersaals/Amtshauskeller mit 900 Euro.
Neuer Traktor
Für die Ersatzfahrzeugbeschaffung für den Lader ging die Tendenz im Gemeinderat zu einem neuen Traktor. Diesbezüglich sollen weitere Preisangebote eingeholt werden. Zu einer Anfrage bezüglich der etwaig geänderten Winterdienstrouten, da das Schneeräumen verspätet erfolgt, verwies der Bürgermeister auf die jeweilige zeitliche Situation. Das einzige Räumfahrzeug könne nicht zu gleicher Zeit überall sein.
Abschließend billigten die Ratsmitglieder die Vorgehensweise bezüglich der Wanderwegetrasse in Klostermühl. Die Route soll im jetzigen, wieder hergestellten Zustand belassen werden, und ist vom Grundstückseigentümer ob des dinglichen Gehrechts zu dulden.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2009


Bald „Schule im Bogenbachtal“?
Hunderdorfer Schule soll eigenen Namen erhalten — Diskussion geplant
Hunderdorf.
(erö) Die Volksschule Hunderdorf mit ihren acht Grundschul- und sechs Regelklassen im Hauptschulbereich sowie den drei Mittlere-Reife-Klassen und 345 Schülerinnen und Schülern soll einen eigenen Namen erhalten. Der Zusatz soll auf Wunsch des Schulforums die Schule nach außen von anderen Schulen unterscheiden. Erste Vorschläge wurden in der Schulverbandssitzung vom Februar laut.
Im Landkreis tragen bereits zahlreiche Schulen im nördlichen Landkreis wie in Ascha, Bogen, Haibach, Parkstetten oder Steinach einen Namen. Für Hunderdorf fand der Name „Schule im Bogenbachtal“ die meiste Zustimmung. Außer dem Waldpropheten Mühlhiasl gebe es keine besonders herausragende historische Persönlichkeit in der Gemeinde, waren sich die Verbandsmitglieder mit ihrem Vorsitzenden Bürgermeister Hans Gstettenbauer einig. Der Mühlhiasl sei aber als Namensgeber weniger geeignet, weil seine Prophezeiungen vor allem auf das große „Weltabräumen“ hinauslaufen. „Schulen müssen hingegen den Kindern Perspektiven eröffnen“, so die Verbandsmitglieder.
Auch der Vorschlag, die Schule nach dem Perlbach zu benennen, wurde verworfen. Das Perlbachtal zwischen Neukirchen und Steinburg entspreche nicht dem Bogenbachtal mit Hunderdorf in seinem Mittelpunkt.
Der Vorschlag, die Schule nach dem“ Bogenbachtal zu benennen, wurde im Schulforum bereits vorgetragen und soll nun mit der Klassensprecherversammlung, dem Elternbeirat und dem Lehrerkollegium weiter beraten werden. Auch andere Vorschläge und Meinungen stehen zur Diskussion. An eine Abstimmung per Elternbrief ist ebenfalls gedacht. Der neue Namenszusatz muss bei der Regierung von Niederbayern beantragt werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2009


Bücherei soll aufgewertet werden
Schulverband verabschiedet Haushalt — Anstieg der Verbandsumlage
Hunderdorf/Neukirchen/Windberg.
(xk) „Der Etat des Schulverbandes für das Haushaltsjahr 2009 wird mit einem Gesamtvolumen von 683 400 Euro aufgestellt“. Dies ist das Beschlussergebnis der Schulverbandsversammlung, , die kürzlich im Rathaus in Hunderdorf tagte. Dazu hatte der Verbandsvorsitzende, Bürgermeister Hans Gstettenbauer aus Windberg, den Haushaltsplanentwurf vorgelegt, der eine Schulverbandsumlage von 532 700 Euro festschreibt. Danach beträgt die Umlage je Schüler 1 639 Euro.
Vor der Haushaltsberatung prüfte der Rechnungsprüfungsausschuss die Jahresrechnung 2008. Der Vorsitzende des Ausschusses, Bürgermeister Hans Hornberger aus Hunderdorf, erläuterte die Prüfungsvermerke. Abschließend stellte die Verbandsversammlung das Rechnungsergebnis in den Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 655 530 Euro fest.
Wenig erwachsene Nutzer
Anschließend besichtigten die Mitglieder der Schulverbandsversammlung die öffentliche Schülerbücherei in der Hauptschule Hunderdorf. Rektor Reinhard Dietz und Büchereileiterin Sandra Meindl berichteten, dass die Bücherei besonders von den Schülern der Grund- und Hauptschule genutzt wird. Bedauern wurde darüber geäußert, dass Erwachsene, obwohl die Öffnungszeiten allgemein bekannt sind, die Bücherei kaum frequentieren.
Die Versammlung war sich daher einig, dass die öffentliche Bücherei mit Innovationen und EDV-Unterstützung aufgewertet werden solle. Der Erhalt der Bücherei sei im Hinblick auf die Jugend- und Erwachsenenbildung sinnvoll und notwendig. Im Vorfeld der Änderungen sollte ein Konzept in Zusammenarbeit mit der Landesfachstelle für Büchereien erarbeitet werden.
Erlass der Haushaltssatzung
Schwerpunkte dieser Sitzung waren die Aufstellung des Haushaltsplanes und der Erlass der Haushaltssatzung 2009. Kämmerer Josef Michl erläuterte den Vorbericht und den Stellenplan. Es ergaben sich Einnahmen und Ausgaben im Verwaltungshaushalt von insgesamt 651 000 Euro (Vorjahr 610 200 Euro) und im Vermögenshaushalt 32 400 Euro (Vorjahr 35 000 Euro). Eine Kreditaufnahme ist heuer nicht vorgesehen. Der Haushaltsetat wurde einstimmig beschlossen. Die größten Ausgabeposten sind die Löhne mit 169 100 Euro (Vorjahr 146 150 Euro), die Unterhalts- und Bewirtschaftungskosten mit 111 600 Euro (Vorjahr 114 300 Euro), die Mietausgaben wie im Vorjahr 163 600 Euro, der schulische Betriebsaufwand 30 500 Euro (Vorjahr 28 200 Euro) und die Schülerbeförderung 150 300 Euro (Vorjahr 141 750 Euro). Die größten Einnahmen sind die Schulverbandsumlage mit 532 700 Euro (Vorjahr 505 200 Euro) und der Zuschuss für die Schülerbeförderung 78 000 Euro (Vorjahr 74 000 Euro).
Der durch Einnahmen nicht gedeckte Bedarf von 532 700 Euro ist auf die Mitgliedsgemeinden des Schulverbandes Hunderdorf entsprechend der Schülerzahl zu verteilen. So entfallen auf die Gemeinde Hunderdorf 347 484,31 Euro (Vorjahr 333 50,47 Euro), Gemeinde Neukirchen 67 202,15 Euro (Vorjahr 64 227,55 Euro), Gemeinde Windberg 118 013,54 Euro (Vorjahr 107 21,98 Euro). Von den insgesamt 325 Schülern (Vorjahr 323 Schüler) entfallen auf die Gemeinde Hunderdorf 212 Schüler (213 Schüler), auf die Gemeinde Neukirchen 41 Schüler (Vorjahr 41 Schüler) und auf die Gemeinde Windberg 72 Schüler (Vorjahr 69 Schüler).
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2009

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