2009# 04

Probenbeginn für das Freilichtspiel
Die Aufführungen „Der selige Engelmar“ sind heuer zu Pfingsten
Sankt Englmar.
(ta) Weit über die Region bekannt ist das Englmari- Suchen, das alljährlich am Pfingstmontag die Legende von der Auffindung des Leichnams des seligen Engelmar in einem religiösen Schauspiel mit historischem Umzug und Feldmesse zeigt. Zum zweiten Mal wird heuer darüber hinaus ein Festspiel auf das Leben des Ortspatrons eingehen.

Sie freuen sich sichtlich auf das Festspiel und den Probenbeginn (von links): Regina Troiber, zweite Vorsitzende des Festspiel-Vereins, der Regisseur und Autor Alois Winter, Rudi Troiber, Festspiel-Organisation, Stefan Edenhofer, Präsident des Festspiel-Vereins und gleichzeitig Darsteller des seligen Engelmar, und Bürgermeister Anton Piermeier.

Das Englmari-Suchen beschreibt sozusagen das Ende der Legende vom seligen Engelmar. Wie aber kann man sich das Leben dieses gottesfürchtigen Eremiten im frühen Mittelalter vorstellen und wie kann man dies den Menschen heute vermitteln? Dies war der Ausgangspunkt der Überlegungen der Englmarer, Leben und Sterben des seligen Engelmar in einem Theaterstück darzustellen. In dem bekannten Schreiber und Regisseur von Volks-Theater-Stücken Alois Winter fand man den idealen Partner. Die Premiere im vergangenen Jahr war ein überwältigender Erfolg: Die Zuschauer waren begeistert — sowohl vom Spiel der Laienschauspieler, der Dramaturgie des Stückes selbst wie auch vom Aufführungsort, dem Alten Pfarrhof in Sankt Englmar. So waren die Aufführungen nahezu ausverkauft. Ein Grund mehr also, heuer das Stück nochmals zu spielen, zumal viele letztes Jahr die Gelegenheit verpasst haben.
Nun, gut zwei Monate vor dem ersten Spieltermin, haben die Proben begonnen. Und nach Aussage von Stefan Edenhofer, dem Präsidenten des Englmarer Festspiel-Vereins, und Alois Winter, der wieder Regie führt, sind alle mit gleichem Elan bei der Sache, um die dramatische Lebensgeschichte des Ortspatrons den hoffentlich zahlreichen Besuchern näher zu bringen. Und weil das Theaterstück am besten zur Englmari-Festwoche rund um das Englmari-Suchen am Pfingstmontag passt, sind die Aufführungstermine nach der Uraufführung im letzten Jahr heuer an Pfingsten angesetzt. Dargestellt wird zum einen die altbekannte Legende vom Leben und Sterben Engelmars. Zum anderen kommt es Winter aber vor allem in der lebendigen szenischen Darstellung auf das Herausarbeiten der Charaktere der Protagonisten an, die Gegenüberstellung von Gut und Böse in den Gegenspielern Engelmar und Meinrad. Das religiöse Schauspiel ist ein Stück zum Nachdenken, in dem viele Zitate aus der Bibel in künstlerischer Freiheit verarbeitet sind und gedeutet werden.
Verantwortlich für die Aufführung sind 23 Laienspieler des Festspielvereins und der Kirchenchor Sankt Englmar. Ort des Freilichtspiels ist der Alte Pfarrhof. Aufführungstermine sind jeweils um 20.30 Uhr, Einlasss 19.30 Uhr, am 29. Mai, 30. Mai, 5. Juni und 6. Juni. Der Vorverkauf beginnt am 11. April und wird in der Tourist-Information abgewickelt. Karten können außerhalb der normalen Öffnungszeiten der Tourist-Information auch an jedem Samstag von 9 bis 13 Uhr im Rathaus gekauft werden.
Info
Tourist-Information, Rathausstraße 6, 94379 Sankt Englmar, Telefon 09965/840320, tourist-info@sanktenglmar. de. Eintrittspreise: Erwachsene zehn Euro, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre acht Euro.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.04.2009


Imker spendeten 500 Gläser Honig
Verein hielt seine Jahresversammlung — Viele Aktivitäten 2008
Steinburg/Neukirchen.
(xk) Die Jahresversammlung des Imkervereins Steinburg-Neukirchen fand am Sonntagnachmittag im Gasthaus Karl Solcher in Ehren statt. In seinem Tätigkeitsbericht gab Vorsitzender Max Länger. einen Rückblick über die Arbeit und Aktivitäten des Imkervereins und erinnerte auch an Beteiligungen im Vereinsgeschehen 2008.
Erfreulich wertete es Länger, dass .sechs Schulklassen aus Hunderdorf, Straßkirchen und Mitterfels den vereinseigenen Lehrbienenstand besichtigt haben und dabei schulisches Wissen sammelten. Weiterhin berichtete der Vereinschef über die Fahrt zum niederbayerischen Imkertag nach Kirchberg und bedankte sich für die zahlreiche Teilnahme. Besonders erwähnte Vorsitzender Länger, dass der Verein seit dem Jahr 2003 500 Gläser Honig an soziale Einrichtungen wie die Bettina-Bräu-Stiftung oder an verschiedene Kindergärten des Landkreises und das Kinderheim Kostenz als Spende überbringen konnte. Der Vereinschef bedankte sich bei den Vereinsmitgliedern, die ihn hierbei stets unterstützten.
Kreisvorsitzender Otto Kötterl informierte über die Nachteile der Gentechnik sowie die verheerenden Auswirkungen auf die Imkerei. Die Mehrheit der Bevölkerung lehne genmanipulierte Lebensmittel ab, so Kötterl. Er gab zur Kenntnis, dass sich der Kreisverband dem Verein „Zivilcourage Straubing-Bogen – Bündnis für gentechnikfreien Anbau“ angeschlossen habe.
Der Bürgermeister der Gemeinde Neukirchen, Rudi Seidenader, bedankte sich für die geleistete Arbeit beim Imkerverein und kündigte seinen Besuch mit dem Gemeinderat am Lehrbienenstand an. Das Gemeindeoberhaupt freute sich, dass der Imkerverein Steinburg-Neukirchen so viele aktive Vereinsmitglieder habe, die eine wertvolle Bereicherung nicht nur für die Gemeinde, sondern für den gesamten Landkreis und den Imkerverband seien.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.04.2009


Investitionen in die Jugendarbeit
Jahresversammlung mit Neuwahlen der Fußballer — Abteilungsleitung bleibt
Hunderdorf.
(ta) Abteilungsleiter Dieter Schmidla konnte vor Kurzem eine sehr gut besuchte Jahresversammlung eröffnen. Die Grußworte der Gemeinde überbrachte Bürgermeister Hans Hornberger. Er bedankte sich für die ehrenamtliche Arbeit, welche sehr wichtig für das Gemeinwesen in Hunderdorf sei.
Den Gesamtverein vertrat der 2. Vorstand Peter Henke. In seiner Rede betonte er den Stellenwert der Fußballer innerhalb des SV Hunderdorf, die mit ihren Aktivitäten eine treibende Kraft darstellen. Im Anschluss gab es die Berichte aus der Abteilung. Ehrenamts- und Öffentlichkeitsbeauftragter Stefan Diewald sagte, die im Rahmen des Ehrennachmittags verliehene „ Goldene Raute“ zeige, welch gute Strukturen die Abteilung Fußball habe und wie viel ehrenamtliches Engagement damit vorhanden sei.
Aus der Jugendabteilung berichtete Jugendleiter Jürgen Schalk. Er verwies auf die großen Investitionen der letzten beiden Jahre für die Junioren. Des Weiteren wolle man die über 80 Jugendlichen, welche in sechs Mannschaften spielen, durch verschiedene Aktionen stärker an den Verein binden. Dies waren Fahrten in die Allianz Arena, Kanufahrten, Kurzausflüge sowie ein viertägiges Zeltlager. 2. Abteilungsleiter Klaus Hornberger berichtete über die Arbeitseinsätze rund um die Sportanlage sowie die ausgerichteten Feste. Dies waren ein Weinfest, Sonnwendfeier, Starkbierfest sowie der Sportlerball. Die Meisterfeier der Reserve war ebenfalls gelungen.
Den Abschluss machte Abteilungsleiter Schmidla, der sich für die engagierte und harmonische Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung bedankte. Auf die Jugendabteilung zeigte er sich besonders stolz, da sie immer noch selbstständig sei, was in Zukunft aber großer Anstrengungen bedürfe. Bei den Senioren zahle sich die gute Arbeit des Trainers Armin Liebl aus, was sich an der Tabellensituation ablesen lasse.
Danach wurde auf das defekte Flutlicht hingewiesen. Zwei weitere Anregungen betrafen die Erweiterung des Flutlichtes auf die neu errichtete Ausweichfläche sowie die Neuerrichtung einer Trainingsfläche auf einem Teilbereich des Spielplatzes. Bürgermeister Hornberger versprach, die Anregungen in Absprache mit Abteilungsleiter Schmidla zu prüfen.
Die Wahlen ergaben folgendes Ergebnis: 1. Abteilungsleiter Dieter Schmidla; stellvertretender Abteilungsleiter Klaus Hornberger und Helmut Eidenschink; Kassier Rudolf Höpfl; Jugendleiter Jürgen Schalk; Schriftführer Karl Hornberger; EABV und Öffentlichkeitsbeauftragter Stefan Diewald.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.04.2009


Morgen Hallenbad letztmals geöffnet
Hunderdorf.
(xk) Das Hallenbad in der Schule ist am morgigen Freitag, 3. April, in dieser Hallenbadsaison zum letzten Mal für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Badezeiten sind von 17 bis 19 Uhr insbesondere für Kinder und Jugendliche, aber auch für Erwachsene, von 19 bis 20 Uhr nur für Erwachsene.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.04.2009


Manfred Weber beim Mühlhiaslmarkt
Hunderdorf.
(ta) Am Sonntag, 5. April, findet der Mühlhiaslmarkt in Hunderdorf statt. Als Ehrengast konnte der Europaabgeordnete und CSU-Bezirksvorsitzende Manfred Weber gewonnen werden. Weber wird um 12 Uhr den Markt eröffnen und anschließend für Bürgergespräche am Stand der CSU-Hunderdorf zur Verfügung stehen. Als Attraktion findet heuer auf dem Markt erstmals ein „Kuh-Bingo“ statt. Die gesamte Bevölkerung ist willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.04.2009


Jugend belegte hervorragende Plätze
Jahresversammlung des Eisstockclubs — Zahlreiche Veranstaltungen
Hunderdorf/Steinburg.
(hk) Bei der Jahresversammlung des Eisstockclubs Steinburg im Vereinslokal Karl Solcher gab der Vorsitzende Manfred Aich, der nun seit einem Jahr amtiert, einen umfangreichen Rechenschaftsbericht ab. Aich teilte mit, dass bei der Teilnahme an zwölf Vereinsturnieren meist mittlere, aber auch vordere Plätze erreicht wurden.
Eine Mannschaft musste im Sommer von der Kreisoberliga in die Kreisliga absteigen. In der Wintersaison konnten die Klassen jedoch erhalten bleiben.
Den Jugendschützen Matthias Riepl lobte der Vorsitzende besonders für seinen Einsatz und für seine guten Leistungen und überreichte ihm dafür ein Gutscheingeschenk. Abschließend meinte Aich, dass eine sehr aktive Saison abgelaufen sei und dass diese nur mit vereinten Kräften zu bewältigen gewesen sei.
Jugendwart Wolfgang Riepl konnte mitteilen, dass der Verein nun neun Schüler und neun Jugendstockschützen aufweisen könne. Er berichtete über die Teilnahme an den Jugendturnieren und Meisterschaften auf Kreis- und Bezirksebene und stellte fest, dass auch hier meist mittlere, aber auch hervorragende vordere Plätze belegt werden konnten. So konnte Matthias Riepl im Ziel- und Stockschießen der Sparte U 19 den Kreismeistertitel holen und Tobias Rümmelein belegte in der Sparte U23 bei der Kreismeisterschaft den zweiten Platz. Auch ein eigenes Jugendturnier wurde abgehalten und die Jugendlichen durften ein Zeltwochenende am Weiher mit den Jugendwarten und Helfern verbringen.
Beim Punkt Wünsche und Anträge ging es um die eventuelle Erhöhung des Mitgliederbeitrages. Da die meisten Anwesenden gegen eine Erhöhung waren, wurde diese abgelehnt.
Der Vorsitzende gab auch noch bekannt, dass der Eisstockclub Steinburg in der Zeit vom 10. bis 12. Juli sein 30-jähriges Gründungsfest feiert. Dazu müsse auch für die Festschrift ein Gruppenfoto gemacht werden. Der Termin hierfür wird noch bekannt gegeben.
Außerdem berichtete Aich noch über die Mitteilungen bei der Kreisfrühjahrsversammlung und stellte den Terminplan für die kommende Saison auf.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.04.2009


Palmbuschenbinden
Windberg.
(ws) Der Pfarrgemeinderat organisiert neben den Kommunionkindern für alle anderen Kinder am Samstag, 4. April, um 9 Uhr im „Blauen Saal“ des Pfarrhofs ein Palmbuschenbinden. Mitzubringen sind – soweit möglich – ein großer Stab, darüber hinaus Buchs und Thujenzweige. Für Draht und bunte Krepp-Bänder sorgt der Pfarrgemeinderat. Am Palmsonntag, 5. April, werden die Palmbuschen/Stangen um 8.45 Uhr im vorderen Klosterhof von Pfarrer Abt Hermann-Josef Kugler gesegnet und anschließend von den Kindern in einer Palmprozession ins Gotteshaus getragen.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.04.2009


Musik zur Passion
Windberg.
(ws) Am Palmsonntag, 5. April, findet um 16 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche zu Windberg eine besinnliche Stunde mit Musik und Texten zur Passion statt. Die Geschwister Dr. Eva Hentschirsch (Sopran) und Ulrike Seidl (Alt) singen die Eröffnung aus „ Stabat Mater“ von Pergolesi und „Inchna Domine“ von Rheinberger. Dr. Eva Hentschirsch singt außerdem noch Arien aus Bachs Matthäuspassion und Händels Messias. Die beiden Sängerinnen werden von Kirchenmusiker Joachim Schreiber an der Orgel begleitet. Zwischendurch liest Pater Jakob Seitz passende Texte. Der Eintritt zu dieser besinnlichen Stunde ist frei.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.04.2009


Preisgrasoberln
Windberg/Meidendorf.
(ws) Die Hubertusschützen Meidendorf veranstalten am Samstag, 4. April, ein Preisgrasoberin für alle Kartenspieler aus der Gemeinde und der näheren Umgebung im Gasthaus Mühlbauer in Irensfelden. Als ersten Preis gibt es eine halbe Sau, als zweiten und dritten Preis je eine Viertel Sau, als vierten Preis einen Geschenkkorb sowie weitere Sach- und Wurstpreise zu gewinnen. Beginn des Turniers ist um 19.30 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.04.2009


Mühlhiaslmarkt
Hunderdorf.
(ta)Am Sonntag, 5. April, findet in Hunderdorf wieder der Mühlhiaslmarkt statt. Als Ehrengast konnte der Europaabgeordnete Manfred Weber gewonnen werden. Weber wird um 12 Uhr den Markt eröffnen und für Bürgergespräche am Stand der CSU zur Verfügung stehen. Als Attraktion findet heuer auf dem Markt erstmals ein „Kuh-Bingo“ statt. Die gesamte Bevölkerung ist willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.04.2009


Neuer Rekord Haushalt mit 7,6 Millionen Euro
Es gibt bald erschlossene Baugrundstücke — Energetische Sanierung für das Rathaus
Hunderdorf.
(xk) „Der Etat der Gemeinde Hunderdorf für das Haushaltsjahr 2009 wird mit einem Gesamtvolumen von 7,6 Millionen Euro aufgestellt. Dies ist das Beschlussergebnis der Gemeinderatssitzung, die kürzlich im Rathaus stattfand. Dazu hatte Bürgermeister Hans Hornberger den Haushaltsplan vorgelegt und den Vorbericht erläutert. „Wir haben uns bemüht, den Haushalt unter sparsamen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten aufzustellen“, so der Gemeindechef.
Er verwies darauf, dass aufgrund der vollständigen Baugebietserschließung eine Kreditaufnahme notwendig wird und sich der Schuldenstand pro Einwohner von derzeitig 593 Euro zum Jahresschluss auf 651 Euro erhöhen wird. „Die finanzielle Lage ist geordnet. Die Gemeinde könne auf eine freie Finanzspanne von 810 600 Euro zählen“, resümierte der Bürgermeister und stellte fest, dass die Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer bei 330 Prozent unverändert bleiben und damit etwa im Landkreisdurchschnitt. Vom Kämmerer Josef Michl wurden die Finanzplanungsdaten, 2009 bis 2013 erläutert.
Der Haushaltsplan umfasst im Verwaltungshaushalt 3 680 900 Euro, im Vermögenshaushalt 3 910 400 Euro, was einem Gesamthaushaltsvolumen von 7 591 300 Euro entspricht und einen neuen Rekordhaushalt bedeutet. Die wichtigsten Einnahmen der Gemeindekasse sind die Grundsteuern mit rund 314 000 Euro, die Gewerbesteuer mit 350 000 Euro sowie der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer mit 1025 000 Euro. Größere Ausgaben im Verwaltungshaushalt stellen die Personalausgaben mit 322 000 Euro, die Schulverbandsumlage mit 347 500 Euro sowie die Gewerbesteuerumlage mit 71 100 Euro dar.
Zur Vorfinanzierung der gesamten Baugebietserschließung ist eine Kreditaufnahme von 370 000 Euro vorgesehen.
Größte Investition
Die größten Investitionsmaßnahmen sind geplant mit der energetischen Sanierung des Rathauses, der Ankauf eines neuen Tanklöschfahrzeuges für die Feuerwehr, die energetische Sanierung der Schulturnhalle sowie des Kindergartens sowie die Erschließung des Baugebietes. Für die Ortskernsanierung im Bahnhofsbereich sind 180 000 Euro eingeplant.
Weiterhin sind Ausgaben für Straßensanierungen und Hoferschließungsmaßnahmen sowie für die Breitbandversorgung vorgesehen.  Die Jahresrechnung wurde mit 6 218 544,70 Euro festgestellt.
Patenschaft mit Bundeswehr
Erfreut konnte Hornberger zur Kenntnis geben, dass eine Patenschaft mit der Bundeswehr in Bogen zustande kommt, die am 25. April besiegelt werden soll im Rahmen des 50-jährige Bestehens des Pionierbataillons IV in Bogen. Weiter informierte er über die Maßnahmen zur Förderung von Hoferschließung, wobei demnächst das Ergebnis der Vorprüfung vorliegen werde, ferner über das Besuchsprogramm des Europaabgeordneten Manfred Weber zur Betriebsbesichtigung und Mühlhiaslmarkt-Eröffnung am Palmsonntag. Einmütig beschloss der Gemeinderat zudem, dem Musikverein für die Erstausbildung der Musikschüler sowie Gesamtproben einen Zuschuss von rund 1 800 Euro für das Ausbildungsjahr 2008 zu gewähren und damit 24 Musikschülern zu fördern.
Nachdem die Rahmenvereinbarung zur Stromlieferung durch E.on zum Ende des Jahres ausläuft, sprach sich der. Gemeinderat auch zukünftig für den Beitritt zum Rahmenvertrag des Bayerischen Gemeindetages mit einem Stromversorger aus, um wiederum günstige Strompreise zu erhalten. Eine europaweite Ausschreibung ist seitens der Gemeinde nicht veranlasst, da bei einem Vergleichsbetrag von rund 90 000 Euro der Schwellenwert von 206 000 Euro unterschritten wird.
Aufgrund der Voranfragen sei die baldige Erschließung des gesamten Baugebietes „Am Wasserwerk“ mit rund 30 Bauparzellen geboten, so der Bürgermeister. Die Erschließungsmaßnahmen sind voraussichtlich bis Ende Juli abgeschlossen. Zugleich wurden auch die Baupreise familienfreundlich festgelegt. Allgemein beträgt der Baugrundstückspreis 35 Euro zuzüglich Erschließungs- und Anschlusskosten. Zugleich wird pro Kind ein Baukindergeld von 2 000 Euro gewährt, um so insbesondere Familien mit Kindern zu fördern.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.04.2009


Die Polizei meldet
Geschwindigkeitskontrollen
Hunderdorf.
Die Polizei führte am Mittwochnachmittag im Gemeindebereich Hunderdorf Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurden mehrere Verkehrsteilnehmer beanstandet. Schnellster war ein Motorradfahrer, der bei erlaubten 80 Stundenkilometern mit 131 Stundenkilometern an der Kontrollstelle vorbeiraste. Ihn erwartet nun eine saftige Geldbuße sowie ein Fahrverbot.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.04.2009


Oasennachmittag
Windberg.
(ws) Das Geistliche Zentrum Windberg veranstaltet am Samstag, 18. April, von 14.30 bis 17 Uhr einen Oasennachmittag im Katharinenhaus, Pfarrplatz 1. In Begleitung von Kordula Schaffer und Diakon Erhard Schaffer bei „einer“ Tasse Tee/Kaffee in Gemeinschaft und im Gespräch mit Gleichbetroffenen Männern und Frauen Trost und Hilfe für den nächsten Schritt auf dem Weg der Trauer finden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.04.2009


Wieder buntes Markttreiben
Am morgigen Palmsonntag ist der Mühlhiasl-Markt
Hunderdorf.
(xk) Am Palmsonntag, 5. April, ist von 12 bis 17 Uhr Mühlhiasl-Markt am Schulhof in Hunderdorf. Gut 50 „Standler, Aussteller, Vereine und Schulen“ präsentieren sich bei diesem bunten Markttreiben. Natürlich ist auch für Essen und Trinken mit diversen Angeboten bei verschiedenen Marktständen gesorgt.

Ein buntes und vielfältiges Markttreiben gibt es am Mühlhiasl-Markt. (Foto: xk)

Aufgrund des breit gefächerten Angebotes und des Rahmenprogramms wird diesmal auch die Kreisstraße im Bereich des Quellenweges (Bäckerei Kalm und Grundschule) im Markteingangsbereich für den Fahrverkehr ab 11 Uhr gesperrt. Zugleich ist von 12 bis 17 Uhr verkaufsoffener Sonntag bei einem Dutzend örtlicher Geschäfte. Gegen 12.15 Uhr wird der Markt durch die Blaskapelle Hunderdorf sowie dem Europaabgeordneten Manfred Weber und Bürgermeister Hans Hornberger offiziell eröffnet. In der Zeit von 13 bis 14 Uhr (nicht, wie ursprünglich angegeben, von 14 bis 15 Uhr) steht der Europaabgeordnete am CSU-Stand auch für Bürgergespräche zur Verfügung.
Im Rahmenprogramm ist auch die  Hauptschule beteiligt mit Bastel- und Werksachen sowie einer Europarat-Ausstellung in der Grundschule. In der Aula der Grundschule gibt auch der Musikverein von 14 bis 16 Uhr ein Frühjahrskonzert.
Weiterhin ist der Ortsverband des Bayerischen Bauernverbandes mit einem Infostand vertreten, ebenso präsentieren sich die Oldtimerfreunde. Ein ausgeklügeltes Glücksspiel wird dann mit dem Kuhbingo ab 15.30 Uhr veranstaltet, für das die Lose ab Marktbeginn angeboten werden und ein 200 Euro-Gewinn winkt. Für Kinder gibt es einen Kinderflohmarkt, Pferdekutschenfahrten, Ponyreiten und eine Minieisenbahn. Die Landfrauen halten im Pfarrheim Kaffee und Kuchen bereit. Parkplätze sind am ehemaligen Bahnhofsplatz, an der Windberger Straße nach dem Gasthof Sandbiller, Rewe-Markt, Bauhof, Rathaus, und Thananger Straße/Bauhof, gegebenenfalls Gewerbepark Bayerwald. Virtueller Markt- und Geschäftsbummel vorab im Internet: www.muehlhiaslmarkt.de
Quelle: Bogener Zeitung, 04.04.2009


Klettern, Indianerleben und ein Spektakulum
Jede Menge Spaß verspricht das Frühjahrsprogramm der Jugendbildungsstätte Windberg
Windberg.
(dw) Seit rund 35 Jahren ist die Jugendbildungsstätte Windberg ein Ort der Begegnung für viele, aus allen Regionen Niederbayerns kommende, junge Leute. Eben eine echte „Oase“, in der man den Alltag hinter sich lassen kann. So werden sicher auch heuer wieder, wie im Rekordjahr 2008 mit seinen über 10000 jungen Gästen, viele Jugendliche den Weg in das Prämonstratenser-Kloster finden und das Gebäude mit Lachen füllen. Garantie dafür bietet das. gerade erschienene und farbenfroh ansprechend aufgemachte Frühjahrsprogramm, das Pater Petrus Adrian Lerchenmüller als Leiter der Einrichtung mit einem „es lohnt sich wirklich, unsere tolle Windberger Atmosphäre kennenzulernen“ präsentierte.

Klostermauern als idealer Ort zum Klettern. (Foto: dw)

Jede Menge Spaß und Geselligkeit stehen bei allen Angeboten im Vordergrund. Gewürzt wird das Ganze aber auch mit einer neuen Prise von Seminar-Ideen, die Bildungsmaßnahmen für Mitarbeiter und sogar Eltern mit einbeziehen.
Pater Petrus Adrian und sein Team, die Bildungsreferenten Franz-Xaver Geiger, Waltraud Ankerl-Seethaler, Diplomtheologe Sebastian Thomann und die Praktikantin Monika Eberhardt, haben alles das unter die Lupe genommen, was den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen entspricht. Ganz „cool“ deshalb das Titelbild-Layout des Programmfaltblatts: Kritisch – fragend und versteckt lächelnd ein Mädchen – und ein Bubengesicht, bunte Frühlingsblüten und auch ein Kreuz als Symbol für kirchliche Jugendarbeit.
„Klettern an unseren Klostermauern“ heißt es vom 8. bis 10. Mai. Beim eigene Stärken ausprobieren gehört natürlich für die ab 15 Jahre alten Teilnehmer der Umgang mit Kletterseilen, Karabinern und Abseilhaken genau so dazu wie sicherheitstechnische Kenntnisse, Verantwortung zu übernehmen und Freude über sportliche Erfolgserlebnisse zu spüren. Auch im Mai, von 15. bis zum 17. gibt es zwei Fortbildungsangebote für Betreuer, die geschlechtsspezifische Bildungsmaßnahmen für Burschen oder Mädchen übernehmen wollen. Praktische Erfahrungen für Einsätze dieser wichtigen Zielgruppe gelte es dabei zu sammeln und umzusetzen.
Sogar die Geheimnisse von Bienenvölkern zu erkunden und neue Freundschaften zu schließen ist in Windberg kein Problem. Vom 8. bis zum 10. Juni gibt es ein dreitägiges Seminar für elf – bis 16-Jährige, die hautnah unter dem Thema „Coole Typen und flotte Bienen“ an einem Lehrbienenstand Einblicke gewinnen in das Leben der Bienen und das Arbeiten mit ihnen. Und wer weiß, vielleicht wird die Lust geweckt, selbst Imker zu werden.
Auf Winnetous Spuren
An Burschen und Mädchen, die acht bis zehn Jahre alt sind und vielleicht noch nie allein ohne Eltern weg waren, richten sich die Schnupperwochenenden vom Nachmittag des 19. Juni bis zum Mittag des 21. Juni. Die Leiterin und der Leiter dieser, geschlechtlich getrennt laufenden Schnuppertage sind sich einig in der Feststellung: „Für diese Kinder ist es schön, wie man mit anderen Kindern etwas Tolles erleben, Spaß haben und Dinge ausprobieren kann, die man in der Schule oder zu Hause nicht erfährt“. Die Buben werden auf den Spuren des Indianerhäuptlings Winnetou und in der Windberger Prärie unterwegs sein. Der wilde Westen erwartet alle mit Spielen, Tänzen und kreativem Indianerleben. Ein „Spektakulum“ erwartet die Mädchen. Und die dürfen eintauchen in die Welt von Rittern, Gauklern und Burgfräulein. Auf der „Festung“ Windberg zieht das Mittelalter mit vielen Überraschungen ein.
Für alle Eltern, die gerne mit dem Referententeam der Jugendbildungsstätte ins Gespräch kommen wollen, findet am Freitag, 19. Juni, ein „Bufrei — Mäfrei — Elternabend“ statt. Eine gute Gelegenheit, sich über die Inhalte der Bildungsarbeit zu informieren. Außerdem gibt es ganz neu einen „Windberger Pilgerpfad“, der bis zum Schopf führt, an einem Tag erwandert werden kann und über den man ebenfalls Informationen einholen kann.
Info
Das Programm gibt es unter 94336 Windberg, Pfarrplatz 22, Emailadresse ist kontakt@jugendbildungssititte-windberg.de
Quelle: Bogener Zeitung, 04.04.2009


”EU ist kein Draufzahlgeschäft“
Manfred Weber trug sich ins Goldene Buch ein
Hunderdorf.
(xk) Der CSU-Europaabgeordnete Manfred Weber trug sich am Sonntag anlässlich seines Besuches in der Gemeinde Hunderdorf in das „Goldene Buch“ der Gemeinde Hunderdorf ein. Zugleich eröffnete der EU-Parlamentarier den 10. Jubiläums-Mühlhiaslmarkt, der bei strahlendem Frühlingswetter und mit gut 50 „Standlern“ einen neuen Besucherrekord verzeichnete.
Bürgermeister Hans Hornberger, Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier, CSU-Ortsvorsitzender Stephan Härtenberger und parteiübergreifend nahezu alle Gemeinderäte waren beim Empfang anwesend. Später kam auch Bundestagsabgeordneter Ernst Hinsken hinzu.
Die Blaskapelle Hunderdorf empfing den Europaabgeordneten mit schneidigen Musikklängen. Im Sitzungssaal des Rathauses stellte Erster Bürgermeister Hans Hornberger seine rund 3300 Einwohner zählende Gemeinde vor, für die heuer mit 7,6 Millionen Euro ein neuer Rekordhaushalt aufgestellt wurde. Der Gemeindechef wies auf EU-Förderungen hin, von denen die Gemeinde profitierte, wie die Hof erschließungsmaßnahmen sowie die Verlegung der Staatsstraße in Steinburg.

Manfred Weber, EU-Europaabgeordneter (Mitte), beim Eintrag ins Goldene Buch, flankiert von MdL Josef Zellmeier und Bürgermeister Hans Hornberger (links). Dahinter (von links): Christa Pollak, Kurt Willig, 3. Bürgermeister Helmut Kronfeldner, Schulleiter Reinhard Dietz, Pfarrer Martin Müller sowie 2. Bürgermeister und Kreisrat Jürgen Tanne. (Foto: xk)

Der Europaabgeordnete Manfred Weber konstatierte sodann: „Hier spürt man im Kontakt zu den Menschen und beim freundlichen Empfang durch die Blaskapelle noch den Gemeinschaftsgeist und dass man stolz auf seine Gemeinde ist. In Hunderdorf ist Schwung drin“. Weber bilanzierte, dass die EU für Deutschland kein Draufzahlgeschäft sei, sondern aus Brüssel mehr Mittel kommen für Co-finanzierte Maßnahmen, wie beispielsweise auch die Breitbandversorgung. Die schlechte Wahlbeteiligung mit 35 Prozent bei der letzten Europawahl ansprechend, appellierte Weber an alle Bürgerinnen und Bürger, das demokratische Recht ernst zu nehmen und bei der anstehenden Wahl am 7. Juni teilzunehmen.
Europa gewinne immer mehr an Bedeutung, wie sich jetzt auch bei der Wirtschaftskrise auf europäischer Ebene zeige. Jeder zweite Arbeitsplatz in Niederbayern hänge vom europäischen Markt ab. „Diese europäische Ebene mitgestalten, dazu sei die Europawahl eine geeignete Plattform“, resümierte Weber, der sich dann abschließend im sogenannten „Goldenen Buch“ der Gemeinde verewigte.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.04.2009


Ölbergandacht
Windberg.
(ws) Am Gründonnerstag, 9. April, gestaltet die Marianische Männercongregation im Anschluss an die feierliche Liturgiefeier eine Ölbergandacht, zu der alle Pfarrangehörigen herzlich willkommen sind. Es wird diesmal eine Vorlage verwendet, die von der Diözese Regensburg für dieses Jahr erstellt wurde. Mit besinnlichen Texten und Liedern soll das Leiden Jesu am Ölberg dargestellt und auf die letzten Tage der Fastenzeit eingestimmt werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.04.2009


Kuh-Bingo als neue Attraktion
Besucherrekord beim Mühlhiasl-Markt — Manfred Weber bei Eröffnung
Hunderdorf.
(xk) Ein kleines Jubiläum, bestes Wetter und Besucher in Strömen: Der zehnte Mühlhiasl-Markt mit verkaufsoffenem Sonntag bescherte Hunderdorf einen Besucherrekord. Kreativ waren die Markt-Organisatoren auch: Erstmals gab es ein Kuh-Bingo bei dem Handwerker- und Künstlermarkt.

Ein Glückslosspiel der etwas anderen Art: das von vielen Zuschauern mit Begeisterung verfolgte „Kuhbingo“. (Fotos: xk)

Bei schneidiger Musik der Blaskapelle Hunderdorf marschierten die Ehrengäste zu Beginn ein. Bürgermeister Hans Hornberger und Europaabgeordneter Manfred Weber eröffneten offiziell das traditionelle Mühlhiasl-Marktgeschehen. Der Gemeindechef würdigte das Engagement des Organisationsteams mit Stephan Härtenberger, Hans Staudinger und Helmut Bittner sowie aller Standbetreiber und zollte dem vielfältigen Angebot mit buntem Rahmenprogramm ein dickes Lob. Europaabgeordneter Weber nannte den Markt „ein Beispiel gelebten Gemeinschaftssinns, wo sich Bürger engagieren und sich stolz auf ihre Gemeinde zeigen“.

Einige Tausend Besucher bescherten dem zehnten Mühlhiasl-Markt einen neuen Besucherrekord.

Es waren einige Tausend Besucher, die der sonnige Frühjahrstag zu einem Einkaufsbummel an die Marktstände auf dem Schulhof und zu den ein Dutzend verkaufsoffenen Geschäften lockte. Die Aktionsgemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute und die Gemeinde weisen durch den Markt auf die Leistung der örtlichen Geschäftswelt hin. Durch das Rahmenprogramm haben auch Vereine die Möglichkeit, sich zu präsentieren.

Die Oldtimerfreunde weckten mit der Handwerksdarbietung Erinnerungen an frühere Zeiten.

Davon machten die Oldtimerfreunde Gebrauch und riefen Mit dem Besenstielfertigen und Besenbinden sowie Nass-Messerschleifen, für das ein Standmotor mit Schwungscheibe als Antrieb diente, auch altes Handwerk in Erinnerung. Zu bestaunen gab es ferner eine kleine Auswahl von Oldtimerfahrzeugen. Die Schule bot Handarbeits- und Bastelsachen an und informierte mit einer Ausstellung zum Europarat. Bei den Landfrauen gab es Kaffee und Kuchen, der Musikverein bot einen musikalischen Reigen beim Frühlingskonzert. Am CSU-Infostand stand Europaabgeordneter Weber für Bürgergespräche zur Verfügung und wurde vor allem von den Milchbauern umringt.
Bürgermeister Hornberger resümierte zusammen mit den Verantwortlichen: „Wir freuen uns über die große Resonanz. Das Marktgeschehen hat sich von Jahr zu Jahr weiterentwickelt.“ Die gut 50 Fieranten und Vereinsstände boten ein stattliches Sortiment an örtlichen Erzeugnissen, Kunst und Handwerk. An den Ständen gab es handgefertigte Keramik, Schmuck, Holzarbeiten, dem zehnten Mühlhiasl-Markt einen Geschenkartikel, diverse Bastel-, Floristik- und Strickarbeiten ebenso wie Bauernbrot, Bauerngeräuchertes oder Spirituosen.

Bürgermeister Hans Hornberger (Dritter von links) eröffnete mit Europaabgeordnetem Manfred Weber (Zweiter von links) im Beisein von MdL Josef Zellmeier (links) und weiteren Ehrengästen den Markt.

Ein Kinderflohmarkt war dabei, und es gab Ponyreiten, Pferdekutschenfahrten und eine Minieisenbahn für die Kleinen. Eine Attraktion war das erstmals veranstaltete „Kuh-Bingo“, das viele Zuschauer verfolgten: Eine in Losfelder auf geteilte Wiese war das Glücksfeld — und der erste fallengelassene Kuhfladen übernahm die Rolle der Roulettekugel. Das Feld B1 bescherte schließlich dem Losbesitzer aus Hunderdorf einen 200-Euro-Gewinn.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.04.2009


Musikalische Mischung
Hunderdorf: Frühjahrskonzert begeisterte Zuhörer

(xk) Das vom Musikverein Hunderdorf veranstaltete Frühjahrskonzert in

Die Nachwuchsbläser bei ihrem Auftritt. (Foto: xk)

der Aula der Grundschule war eine zusätzliche Bereicherung zum Mühlhiaslmarkt. Den schneidigen Auftakt des Konzertes bildete die 21-köpfige Blaskapelle des Vereins unter der Leitung von Kapellmeister Lothar Klein mit dem Stück „Darf ich bitten bei schöner Blasmusik“ von Josef Basting. Das darauf folgende Musikstück „Böhmischer Traum“ von Norbert Gälle war ein Ohrenschmaus für die Zuhörer. Danach gaben die jungen Akkordeonspieler des Vereins unter der Leitung von Musiklehrer Hans Hallmen die Vortragsstücke „Fest bei Mekki“, „Mein erster Walzer“, „In der Prärie“ zum Besten. Die Musikgruppe Keyboard & Klarinette trug „Oh, when the saints“ vor. Das „Kegelduett“ von W.A. Mozart spielte das junge Klarinettenduett auf. Die Nachwuchsbläsergruppe mit Klarinetten und Trompeten begeisterte mit „Silencio“ von Nino Rosso. Viel Anklang fand auch das Vortragsstück „Ballade pour Adeline“, vorgetragen auf dem Keyboard. Dazwischen erfreuten die Musiker der Blaskapelle mit der „Egerländer Perle“ von Hans Kaszner bis hin zu „Sehnsuchtspolka“ von Karel Kohout. Gedichtvorträge und von allen Nachwuchsschülern gemeinsam gesungene Lieder wie „Freut euch des Lebens“ oder „Die alten Rittersleut“ rundeten das abwechslungsreiche Programm ab. Wie der Applaus der Gäste zeigte, kamen sie durch die mit Freude und Ehrgeiz vorgetragenen Musikstücke des Nachwuchses des Vereins ebenso auf ihre Kosten, wie durch die hervorragend dargebotene bayerisch-böhmische Blasmusik der Blaskapelle Hunderdorf, die davor bereits den Mühlhiaslmarkt musikalisch eröffnet hatte.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.04.2009


Kirchenmusik an Ostern
Windberg.
(ws) Am Ostersonntag, 12. April, werden die Gottesdienste in der Pfarr- und Klosterkirche zu Windberg musikalisch festlich gestaltet. Die Osternacht beginnt um fünf Uhr und wird von der Windberger Schola und einem Bläserquintett musikalisch begleitet. Anschließend sind alle Besucher zum gemeinsamen kostenlosen Osterfrühstück ins Amtshaus eingeladen.
Rudolf Klingl (Trompete) und Anna-Lena Liebl (Orgel) übernehmen die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes um 9 Uhr. Das Pontifikalamt um 10.30 Uhr wird mit der „Missa Windbergensis“ von Joachim Schreiber gestaltet. Ebenfalls erklingt noch das „Ave verum“ von W. A. Mozart und das „Halleluja“ von G. F. Händel. Als Solisten wirken mit: Gertrud Dondl (Sopran), Ursula Mühlberger (Alt), Lothar Spranger (Tenor) und Heinz Grebe (Bass).
Es singt der Windberger Abteichor, begleitet von einem größeren Orchester mit Streichern, dem Bläserquintett der Osternacht und Elisabeth Fuchs (Flöte) sowie Anna-Lena Schmeiler (Oboe). Die Orgel spielt Sebastian Obermeier, die Leitung hat Kirchenmusiker Joachim Schreiber. Der Tag schließt mit einer feierlichen Vesper um 18.30 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.04.2009


BEI SEINEM BESUCH in der Gemeinde Hunderdorf besichtigte Europaabgeordneter Manfred Weber (Dritter von rechts) zusammen mit MdL Josef Zellmeier (rechts) und Bürgermeister Hans Hornberger mit Gemeinderat das neue Werk der Straubinger Firma Willig in Hunderdorf an der Thananger Straße. Firmenchef Kurt Willig (Zweiter von rechts) stellte sein Unternehmen vor, das auf Fahrzeugtankbau spezialisiert ist, und rund 40 Arbeitsplätze in die Gemeinde brachte. Weiterhin zeigte Schulleiter Reinhard Dietz den Gästen, zu denen auch MdB Ernst Hinsken hinzukam, die modern ausgestattete Grund- und Hauptschule. Die erfolgreiche Kooperation der Hauptschulen Mitterfels und Hunderdorf beim M-Zug sowie den gebundenen Ganztagsklassen war Thema. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 08.04.2009


Zehn Jahre Chor „Friends“
Am 19. April Jubiläumskonzert in Hunderdorf
Hunderdorf.
(xk) Der Chor „Friends“ in Hunderdorf gibt anlässlich seines zehnjährigen Bestehens am Sonntag, 19. April, 16 Uhr, in der

Der Chor „Friends“ aus Hunderdorf feiert sein zehnjähriges Bestehen. (Foto: xk)

Pfarrkirche St. Nikolaus ein Jubiläumskonzert. Dazu ist die gesamte Pfarrgemeinde sowie Gäste aus nah und fern willkommen. Der Eintritt ist frei, Spenden für einen sozialen Zweck werden aber gerne entgegengenommen. Im Anschluss an das Konzert findet ein kleiner Stehempfang mit Häppchen und Getränken statt.
Der Chor wurde aus der KLJB heraus gegründet aufgrund des jährlich zu gestaltenden Erntedankgottesdienstes. Im Laufe der Jahre erfolgte die Ausweitung auf alle kirchlichen Anlässe, wie Hochzeiten, Erstkommunion, Firmung, Gründungsfeste, Jugend- und Familiengottesdienste. Das Programm des Chores beinhaltet neues geistliches Liedgut, Gospels, Lieder aus Taize, englische Lieder sowie Rock-Pop-Balladen. Neue Sänger im Chor in allen Stimmlagen sind jederzeit willkommen, ebenso auch Auftrittsanfragen. Kontakt über Michaela Kunze als organisatorische Leitung, Telefon 0162/6223973.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.04.2009


Feuerwehr-Jugendtreff
Windberg.
(ws) Die Feuerwehr Windberg veranstaltet am Samstag, 18. April, das „Firefighter’s Clubbing“. Ab 20 Uhr warten in den historischen Gewölben der Jugendräume im Pfarrhof Spaß und Unterhaltung in bester Atmosphäre. Unter dem Motto „De guade oide Zeit“ treffen sich alle Jungen und Junggebliebenen sowie Feuerwehrkameraden aus nah und fern.
Für Partystimmung in zwei Räumen sorgen „DJ Goldberg“ und „DJ Fonse“. Die Feuerwehr Windberg freut sich auf alle ab 16 Jahren. Ausweiskontrolle wird durchgeführt.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.04.2009


Eheschließungen im Standesamt Straubing
Shanna Neuberger und Viktor Hofmann, Straubing; Dragana Zivkovic, Straubing und Zlati Spasojevic, Serbien, Zvecan; Salome Birhofer und Ralf Volker Jakumeit, Stuttgart; Alexandra Ruf und Ludwig Stautner, Straubing; Alexandra Anna Brigitta Weber und Peter Stangl, Regen-Bettmannsäge; Beate Eva Schmidbauer geb. Utz und Florian Greil, Straubing; Nicole Sturm und Lorenz Heinrich Hofmann, Straubing;
Geburten im Klinikum St. Elisabeth, Straubing
Liesel Tamoschat, Perkam, Pilling; Johannes Kregel, Rain; Maximilian Alexander Martin Hecht, Straubing; Sophie Anna Olcwiek, Mallersdorf-Pfaffenberg; Sandra Martina Schröder, Wallersdorf; Lena Marie Meister, Mallersdorf-Pfaffenberg; Konstantin Lauk, Straubing; Karin Blokhin, Straubing; Laura Wagner, Leiblfing; Chiara Maya Koch, Straubing; Bastian Gürster, Kirchroth, Oberzeitldorn; Daniel Gürster, Kirchroth, Oberzeitldorn; Hannah Eidenschink Konzell; Katharina Zerr, Straubing; Felix Phillipp Griesbach, Haibach; Sebastian Michael Schießl, Straubing; Franziska Josepha Schneider, Aiterhofen; Lisa-Marie Preußner, Straubing, Thomas Xaver Peine, Straubing; Clara Atcharya Seifert, Straubing; Leonie Sophie Laeser, Hunderdorf; Fabian Benedikt Schmidt, Leiblfing; Maximilian Hauser, Straubing; Jakob Meindl Feldkirchen; Erik Eipov, Straubing; Kilian Andreas Vogl, Stephansposching; Nicolas Wyrzg Straubing; Julius Emmeran Brandl, Straubing; Katrin Sofie Stögmüller, Straubing; Nina Arnold Mengkofen, Tunzenberg; Simon Elias Wenzel, Straubing; Raphael Florian Schröder, Straubing, Leon Hammelmann, Straubing; Christian Boiger, Straubing;
Quelle: Bogener Zeitung, 08.04.2009


Bezirksentscheid
Vier junge Landwirte, Johannes Burgmeier aus Hofkirchen, Konrad Stangl aus Freundorf, Michael Allmannsbeck aus Dingolfing und Michael Geserer aus Eltheim nahmen mit großem Erfolg am Bezirksentscheid des 28. Berufswettbewerbes der deutschen Landjugend teil. Der Kreisentscheid, der unter Motto „Grüne Berufe sind voller Leben – wir fürs Land“ stand, fand bereits im Februar am Amt für Landwirtschaft und Forsten Straubing, unter Federführung des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) statt. Johannes Burgmeier, Konrad Stangl, Michael Allmannsbeck und Michael Geserer erreichten in der Gruppe „L 2″, Landwirtschaftliche Fachschüler, die besten Platzierungen und vertraten Straubing beim Bezirksentscheid am Fortbildungszentrum Landshut. Dort stellten sie sich im Wettbewerb mit sechs niederbayerischen weiteren Teams. Der Berufswettbewerb fragt theoretisches Fach- und Allgemeinwissen ab, beinhaltet aber auch eine praktische Aufgabe. Um den Berufsnachwuchs aber auch auf das gesellschaftliche Leben vorzubereiten, wird den jungen Landwirten eine Präsentation abverlangt. Beim Bezirksentscheid treten die Teilnehmer in Zweierteams an, sodass auch die Präsentation zu zweit bewältigt werden musste. Den Landwirten wurde die Aufgabe gestellt, die Anforderungen an die berufsständische Interessenvertretung zu formulieren und vorzustellen. Die Preisrichter achteten in der Bewertung auf die fachliche Richtigkeit, aber auch auf das methodische Vorgehen. Fragen aus den Bereichen Geographie, Komponisten oder auch über die Finanzkrise, galt es im theoretischen Teil zu beantworten. Aber fachliches Wissen war beim integrierten Pflanzenschutz oder der Buchführung zu beantworten. In der Landwirtschaft sind immer wieder Berechnungen notwendig, die Teilnehmer des Berufswettbewerbes bekamen die Aufgabe, die Saatstärke zu errechnen oder eine komplizierte Fläche zu berechnen. Die praktischen Fähigkeiten waren beim Anlegen einer Keimprobe gefragt, hier galt es, aus verschiedenen Materialien und Hilfsmitteln eine Auswahl zu treffen. Von den sieben niederbayerischen Teams schlugen sich die Straubinger Studierenden der Landwirtschaftsschule, die derzeit das zweite Semester besuchen, sehr gut. Johannes Burgmeier und Konrad Stangl belegten den ersten Platz und werden Straubing und den Bezirk Niederbayern auf dem Landesentscheid am 21. und 22. April vertreten. Michael Allmannsbeck und Michael Geserer erkämpften sich immerhin noch einen guten 3. Platz. – Bild: Konrad Stangl, Johannes Burgmeier, Michael Geserer und Michael Allmannsbeck (von links) waren sehr erfolgreich. (Foto: earn)
Quelle: Bogener Zeitung, 08.04.2009


80 Jahre
Auf ein „Prösterchen“ zu ihrem 80. Geburtstag konnte Anna Pellkofer aus Wegern, Gemeinde Hunderdorf, am Sonntag mit zahlreichen Gratulanten anstoßen. Zum Ehrentag stellte sich auch Bürgermeister Hans Hornberger ein, der die besten Glück- und Segenswünsche namens der Gemeinde Hunderdorf und des Gemeinderates überbrachte. Anna Pellkofer, eine gebürtige Kordick, erblickte am 5. April 1929 in Fuchsberg (Böhmerwald) als Jüngste von 15 Kindern das Licht der Welt. Dort verbrachte sie auch ihre Schulzeit und mit 15 Jahren konnte sie eine Lehre als Näherin in Neuem beginnen, die jedoch aufgrund der Kriegswirren abgebrochen werden musste. Im Januar 1946 folgte die Aussiedlung aus der Heimat. Erste Station war Niederbayern und zwar bei einer Bauersfamilie in Höfling bei Haselbach. Hier stand sie auch längere Zeit im Dienst, ebenso in Ittling. Danach arbeitete sie in einem landwirtschaftlichen Anwesen in Röhrnau. Hier lernte sie auch ihren späteren Mann kennen. Dann folgte eine Arbeitsstelle als Haushälterin in München in einer großen Bäckerei. Im April 1953 führte sie Josef Pellkofer aus Unterwiesing zum Traualtar in der Pfarrkirche zu Hunderdorf. Zwei Söhnen und zwei Töchtern schenkte Anna Pellkofer das Leben und war ihnen eine fürsorgliche Mutter. Ihre vier Enkeltöchter, die sie auch gerne besuchen, hat die Jubilarin besonders ins Herz geschlossen. Seit 34 Jahren wohnt Familie Pellkofer in Wegern. Noch heute kocht und backt sie gerne und ist für ihren köstlichen Apfelstrudel bekannt. Gerne versorgt die rüstige Altersjubilarin ihren Haushalt, hegt und pflegt die Zimmerpflanzen, liest gerne die Heimatzeitung und sammelt Ausschnitte davon. – Bild: Anna Pellkofer im Bild mit Ehemann Josef und Bürgermeister Hans Hornberger. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 08.04.2009


Spende
Die Landfrauen Hunderdorf-Steinburg-Gaishausen besuchten anlässlich ihres diesjährigen Landfrauenausfluges unter anderem auch das SOS-Kinderdorf Diessen Ammersee-Lech. Dieses Kinderdorf ist das älteste in Deutschland und besteht seit zweiundfünfzig Jahren. Die Kinderdorf -Mutter Conny Horn führte durch das Dorf und informierte die Landfrauen über die Arbeit mit den Kindern, die aus zerrütteten Familien, meist von Alkoholabhängigen, Drogensüchtigen und psychisch Kranken, stammen. Dabei sei auch oft der Umgang mit dem Sorgerecht und der Familien begleitende Umgang schwierig, meinte die Kinderdorf -Mutter, denn die eigenen Mütter hätten dennoch den höchsten Stellenwert. Das Kinderdorf besteht zurzeit aus zehn Häusern mit meist fünf bis sechs Kindern. Bis zur beruflichen Selbstständigkeit bleiben sie in der Kinderdorffamilie. Sie werden auch schulisch gefördert und die „SOS-Familie“ sorgt auch dafür, dass die Jugendlichen Lehrstellen bekommen. Ortsbäuerin Jutta Hacker überreichte der Kinderdorf-Mutter eine Geldspende in Höhe von 250 Euro, mit der den Kindern eine Heine Freude gemacht werden könne. Das zur Verfügung gestellte Geld stammt aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf beim Mühlhiaslmarkt. Aus diesem Erlös wird auch noch eine weitere Spende für einen sozialen Zweck zu einem späteren Zeitpunkt gegeben. — Bild: Jutta Hacker (links) übergibt die Geldspende im Kreise der Landfrauen an die Kinderdorf -Mutter. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 08.04.2009


Eheschließungen im Standesamt Bogen
Larissa Korn, Bogen und Andreas Bolich, Mittenwald
Geburten in der Klinik Bogen
Johanna Weindl, Siegersdorf, Rattenberg; Linus Paul Teubert, Neukirchen; Maximilian Haus, Haibach, Elisabethszell; Leon Helmbrecht, Bogen; Julian Mario Urban, Kirchroth; Michael Baumgartl, Hitzenberg, Haibach; David Andreas Bugl, Almhofen, Rattenberg; Alina Zibart, Aiterhofen; Melissa Zwickl, Parkstetten; Fabian Herrnberger, Mitterfels; Sophia Lea Marie Stegbauer, Irlbach; Talisha Ramona Lehmeier, Bogen; Julia Deinhart, Geiselhöring; Lisa Stöger, Neukirchen; Lisa-Marie Held, Aiterhofen; Fabian Zanld, Wiesenfelden, GT Saulburg; Adrian Josef Nießlbeck, Perkam; Maximilian Michael Breu, Bogen; Christoph Niklas Schmid, Rettenbach, Sankt Englmar; Jonas Oskar Petzenhauser, Pfelling, Bogen; Mia Lorena Achatz, Kirchroth; Laura Sofie Andermann, Mallersdorf-Pfaffenberg; Liliana Gebhard, Parkstetten;
Quelle: Bogener Zeitung, 08.04.2009


Zwei Gaumeistertitel errungen
Vereinsmeister, Jahresmeister und Schützenkönige gekürt
Hunderdorf.
(hk) Am Samstag fand die jährliche Mitgliederversammlung der Schützenkameradschaft Hunderdorf statt. Schützenmeister Karl Liebl berichtete über das abgelaufene Vereinsjahr und über die zahlreichen Veranstaltungen und Wettkämpfe, an denen teilgenommen wurde.
Besonders hob er die vereinsinternen Veranstaltungen hervor. Sein Dank galt allen Mitgliedern für die stets zahlreiche Beteiligung an diesen Veranstaltungen. Im Bericht der  Sportleiterin Therese Kreuz wurden den Mitgliedern die hervorragenden Leistungen der einzelnen Schützen mitgeteilt. Auszeichnungen gab es für die besten Schützen bei den Rundenwettkämpfen und Meisterschaften im Gau und Bezirk. Besonders erfreut zeigte sich die Sportleiterin, dass zwei Gaumeistertitel an die Hunderdorfer Schützen gingen. Stefan Henrich erzielte mit 365 Ringen in der Luftpistolenklasse Junioren-A den ersten Platz und sicherte sich damit den Titel des Gaumeisters. Karl Liebl schaffte das Gleiche mit dem Kleinkalibergewehr in der Herren Altersklasse.

Die Schützenkönige mit Bürgermeister Jürgen Tanne (rechts) und Sportleiterin Therese Kreuz (links). (Foto: M. Höcherl)

Jugendleiter Roland Raab teilte den Anwesenden mit, dass sich eine Jugendmannschaft mit Erfolg an den Rundenwettkämpfen beteiligt. Auch die guten Leistungen bei den Vereinsschießen zeigen den Trainingserfolg auf. Schriftführer Max Höcherl gab in seinen Ausführungen Einblick in die Arbeit des Vereinsausschusses und berichtete über die Probleme, die behandelt wurden und stellte die jeweiligen Beschlüsse der Sitzungen vor. Bürgermeister Jürgen Tanne sprach den Dank der Gemeinde und des Gemeinderates an den Verein aus. Die Hunderdorfer Schützen zeigen durch ihre rege Anteilnahme an den örtlichen Veranstaltungen, dass sie ein fester Bestandteil der Gemeinde sind. Durch ihre guten Leistungen im Schießen repräsentieren sie die Gemeinde auch nach außen hin. Sein besonderer Dank galt dem Schützenmeister Karl Liebl für seinen hohen Einsatz für den Verein.
Nach der Verteilung von zahlreichen Leistungsnadeln und Urkunden fand die Proklamation der Vereinsmeister, Jahresmeister und Schützenkönige statt.
Vereinsmeister 2009: Luftgewehr: Bambini: Sabrina Kreuz, Jugend: Andreas Baier, Juniorenklasse-A: Benedikt Fries, Schützenklasse Damen: Michaela Lichtl, Altersklasse: Karl Liebl. Luftpistole: Junioren-A: Stefan Henrich, Schützenklasse Damen: Bettina Gürster, Schützenklasse Herren: Roland Raab, Altersklasse Herren: Max Höcherl. Jahresmeister 2008/2009: Luftgewehr: Bambini: Sabrina Kreuz, Jugendklasse: Andreas Baier. Luftpistole: Junioren-A: Stefan Henrich, Schützenklasse: Roland Raab, Altersklasse Damen: Therese Kreuz, Altersklasse Herren: Xaver Baier. Schützenkönige 2009: Schützenklasse: 1. Karl Liebl, 2. Michaela Lichtl, 3. Udo Englmeier. Jugend: 1. Sabrina Kreuz, 2. Denise Knobl, 3. Robin Kerscher.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.04.2009


Musikantentreffen am Ostersonntag
Windberg.
(ws) Am Ostersonntag, 12. April, treffen sich Musiker und Kapellen aus der näheren Umgebung zum Musikantentreffen im Gasthaus Amann in Windberg, um ab 14 Uhr ihr Können unter Beweis zu stellen. Bereits zum 23. Mal wird den Besuchern an Ostern den ganzen Nachmittag über heimatliche Musik geboten. Wie immer wird Josef Danner aus Oberharthausen durch das Programm führen. Außerdem wird er mit Gstanzln die Besucher humorvoll aussingen. Viele Musiker der volkstümlichen Musik haben zugesagt zu kommen. Der Nachmittag steht unter dem Motto „Musik verbindet, sie ist die Sprache, die jeder spricht“. Auskunft unter Telefon 09422/1373.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.04.2009


Osterfrühstück
Windberg.
(ws) Der Pfarrgemeinderat Windberg bietet für alle Pfarrangehörigen und Gäste, die am Ostersonntag, 12. April, um 5 Uhr am Hochfest der Auferstehung des Herrn in der Pfarr- und Klosterkirche teilnehmen, im. Anschluss zur Nachfeier ein kostenloses geweihtes Osterfrühstück mit Kaffee, Tee, Eiern, Butter, Fladenbrot und einigem mehr im Bürgersaal des Amtshauses an.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.04.2009


TEAM I DER VOLLEYBALLABTEILUNG IST VEREINSMEISTER. Zur Volleyballmeisterschaft des SV Hunderdorf traten fünf Mannschaften an. Die Aktiven zeigten bei allen Spielen des Turnieres großen Einsatz. Hervorzuheben ist auch das faire und kameradschaftliche Verhalten der Hobbysportier. Die Schiedsrichter Martina und Winfried Hofmann, Hans Freundorf er und Heinz Hentschirsch hatten somit auch ein leichtes Amt. Abteilungsleiterin Isolde Freundorfer dankte bei der Siegerehrung für die Bereitschaft, für das Turnier eine Mannschaft zu stellen. Das Team I der Volleyballabteilung holte sich verdient den Meisterpokal. Die „Tennisspieler“ erreichten Rang 2. Platz 3 ging an Volleyball II, die „Skicluberer“ mussten mit Platz 4 vorliebnehmen. Das Nachwuchsteam der Volleyballabteilung errang Platz ‚5. — Bild: Die Sieger: Tobi Wintermeier, Petra Ecker, Verena Rückert, Tobi Raschke (2. bis 5. von links stehend), Sonja Marth, Silvia Wisniewski (2. und 3. von links kniend), die Vertreter der anderen Teams und Isolde Freundorfer (1. von links stehend).
Quelle: Bogener Zeitung, 09.04.2009


Volkstänze als sinnvolles Hobby
Trachtenverein bot Schnupperkurs in der Grundschule
Hunderdorf.
Der Trachtenverein Hunderdorf „Dö gmüatlichen Perlbachtaler“ ging neue Wege in Sachen Talentsuche. Er bot den Erstklässlern der Grundschule einen Volkstanzkurs an. „Fingerlpolka“, „Susanna“, „Münchner Polka“ und „Hans bleib do“ wurden mit Jugendleiterin Georgina Maurer einstudiert.

Stolz präsentierten die Kinder vor großem Publikum ihr Können (Foto: Walter Schneider)

Die Kleinen waren mit Feuereifer dabei. Einige tanzten gern rechts, andere wieder links rum. Zum Abschluss führten die Kinder die Tänze ihren Eltern, Mitschülern, Rektor Reinhard Dietz und den Bürgermeistern Hans Hornberger aus Hunderdorf und Hans Gstettenbauer aus Windberg vor. Sie erhielten viel Applaus.
Der Trachtenverein bietet neben kindgerechten Tänzen auch Herbstwanderung, Radltour mit Eisessen, Teilnahme an diversen Auftritten und Umzügen, Muttertagsbasteln, die Gestaltung der Weihnachtsfeier mit Krippenspiel und 14-tägige Gruppenstunden im Pfarrheim an. Die Kinder sind beitragsfrei, ihre Tracht wird sogar kostenlos zur Verfügung gestellt.
Die Bedeutung einer sinnvoll genutzten Freizeit für den Nachwuchs ohne ständiges Internetsurfen und andere abstumpfende Tätigkeiten ist wichtig, bekräftigten auch die Bürgermeister.
„Die Vereine haben eine Vorbildfunktion, die sie durchaus erfüllen wollen. Eltern und Schule müssen die Jugendlichen motivieren, auch daran teilzunehmen.“ -thom-
Quelle: GÄUBODEN aktuell.04.2009


Die Blaskapelle Hunderdorf gestaltet mit feierlicher Kirchenmusik den Vorabendgottesdienst auf dem Bogenberg mit. (Foto: xk)

20 Blasmusikanten spielen
Bogenberg: Blaskapelle gestaltet Gottesdienst

(xk) Eine besondere musikalische Gestaltung des Vorabend-Gottesdienstes am Samstag, 18. April, 17 Uhr, erwartet die Besucher in der Wallfahrtskirche Bogenberg. Die bekannte Blaskapelle Hunderdorf unter der Leitung von Kapellmeister Lothar Klein begleitet die Messfeier mit instrumentaler Kirchenmusik. Es erklingen festliche Choräle und Musikstücke aus der Haydn-Messe sowie erhebende Kompositionen, die erstmals bei der Papst-Benedikt-Parade in Rom gespielt wurden.
Es war für die Hunderdorfer Blaskapelle eine besondere Ehre und Freude, im Mai des vergangenen Jahres bei einer Feierstunde für den Pontifex mit rund 1000 beteiligten Musikern mitwirken zu dürfen. Der Musikverein und seine Blaskapelle haben sich zum Ziel gesetzt, weltliche und kirchliche Anlässe festlich mitzugestalten.
Bereits am Ostermontag haben die rund 20 Blasmusikanten dem Festgottesdienst in der Pfarrkirche „Sankt Nikolaus“ zu Hunderdorf einen feierlichen musikalischen Rahmen gegeben und damit zur Freude der vielen Gottesdienstbesucher unterstrichen, dass feine Blasmusik auch feierlich und würdig zur Ehre Gottes erklingen kann.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.04.2009


Konzert in der Pfarrkirche
Hunderdorf: Chor „Friends“ feiert Jubiläum

(xk) Der Chor „Friends“ in Hunderdorf gibt anlässlich seines zehnjährigen Bestehens am Sonntag, 19. April, um 16 Uhr in der Pfarrkirche „Sankt Nikolaus“ ein Jubiläumskonzert. Dazu sind die gesamte Pfarrgemeinde sowie Gäste aus nah und fern willkommen. Lisa

Der Chor „Friends“ feiert zehnjähriges Bestehen. (Foto: xk)

Stögbauer aus Parkstetten gestaltet textlich mit ihren „Gedanken“ das Konzert, bei dem der gut 20 Mitglieder umfassenden Chor einen Ausschnitt aus dem gesamten Repertoire zum Besten gegeben wird.
Der Eintritt ist frei, Spenden für einen sozialen Zweck werden aber gerne entgegengenommen. Im Anschluss an das Konzert findet ein kleiner Stehempfang mit Häppchen und Getränken statt. Der Chor wurde aus der KLJB heraus gegründet aufgrund des jährlich zu gestaltenden Erntedankgottesdienstes. Im Laufe der Jahre hinweg erfolgte die Ausweitung auf alle kirchlichen Anlässe, wie Hochzeiten, Erstkommunion, Firmung, Gründungsfeste, Jugend-, Familiengottesdienste. Das Programm des Chores beinhaltet neues geistliches Liedgut, Gospels, Lieder aus Taize, englische Lieder, Rock-Pop-Balladen. Neue Sänger im Chor in allen Stimmlagen sind jederzeit willkommen, ebenso auch Auftrittsanfragen; Kontakt über Michaela Kunze als organisatorische Leitung, Telefon 0162/6223973.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.04.2009


Firefighter’s Clubbing
Windberg: Party im Pfarrhof
(ws) Die Feuerwehr Windberg veranstaltet am Samstag, 18. April, das traditionelle „Firefighter’s Clubbing“. Ab 20 Uhr warten in den historischen Gewölben der Jugendräume im Pfarrhof Spaß und Unterhaltung in bester Atmosphäre. Unter dem Motto „De guade oide Zeit“ treffen sich alle Jungen und Junggebliebenen (ab 16 Jahren) sowie Feuerwehrkameraden aus nah und fern. Für Partystimmung in zwei Räumen sorgen „DJ Goldberg“ und „DJ Fonse“. Ausweiskontrolle wird durchgeführt.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.04.2009


Mit Abschneiden zufrieden
Die bewährte Abteilungsleitung bleibt im Amt
Hunderdorf.
(he) Mitglieder der Volleyballabteilung des SV Hunderdorf trafen sich zur Jahresversammlung im Sportheim. In ihrem Jahresrückblick konnte Abteilungsleiterin Isolde Freundorfer von zahlreichen Veranstaltungen berichten.
So habe man am Beachturnier anlässlich der Sonnwendfeier mit drei Mannschaften teilgenommen. Beim ersten Weihnachtsmarkt des Hauptvereins habe die Abteilung ihren Beitrag geleistet, indem man beim Verkauf von Kaffee und Kuchen mitwirkte. Bei der gutbesuchten „Dreikönigsfeier“ habe sich die Abteilung von ihrer geselligen Seite gezeigt. An der Vereinsmeisterschaft im Volleyball aller Abteilungen haben sich fünf Mannschaften beteiligt. Die Mannschaft I der Volleyballabteilung, die sich aus den Jüngeren zusammensetzte, habe das Turnier für sich entscheiden können. Natürlich blieb die Feier zum zehnjährigen Geburtstag der Volleyballabteilung nicht unerwähnt. Dabei sei neben der Durchführung eines Beachvolleyballturnieres die Pflege der Geselligkeit und der Kameradschaft im Vordergrund gestanden.
Hauptvereinsvorsitzender Hans Freundorfer dankte der Abteilung, die einen ansehnlichen Teil des Gesamtvereins darstelle, für die geleistete Arbeit und wünschte den Spielerinnen und Spielern weiterhin viel Erfolg. Übungsleiter Heinz Hentschirsch berichtete über den Spiel- und Trainingsbetrieb. Man könne mit dem Abschneiden in der „ Straubinger Runde“ zufrieden sein, wenn man die Ergebnisse im Einzelnen betrachte und nicht nur auf die Tabellenplätze schaue. Der Trainer hob den Einsatz der Aktiven hervor, wobei er die Gestaltung des Trainings und den Trainingsbesuch nicht unerwähnt ließ. Die Zusammenarbeit mit der Abteilungsführung sei in bestem gegenseitigen Einverständnis verlaufen, wobei auch die Arbeit der Verantwortlichen im Hintergrund zu schätzen sei, so Hentschirsch.
Aus dem Bericht, der von Kassenführerin Irmgard Häusler dargelegt wurde, ging hervor, dass die Abteilung finanziell auf einer äußerst zufriedenstellenden Basis stehe. Die Neuwahlen der Abteilungsleitung brachten folgendes Ergebnis: Abteilungsleiterin: Isolde Freundorfer; Stellvertreterin: Anita Englmeier; Kassenführerin: Irmgard Häusler; Schriftführer: Hans Freundorfer; Übungsleiter: Heinz Hentschirsch. Somit blieb „alles beim Alten“. Abschließend wurde auf die interne Meisterschaft am 27. Mai und die Radltour am 14. Juni hingewiesen.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.04.2009


Lauftrefferöffnung
Hunderdorf.
(xk) Die Freiluftsaison des LC-Tanne Hunderdorf wird mit einem Lauf ins Grüne eröffnet. Treffpunkt ist am Dienstag, 21. April, um 18.30 Uhr, am Parkplatz Perlbachtal in Steinburg. Der Lauftreff (auch Nichtmitglieder) ist für Anfänger, aber auch für geübte Läufer ein Treffpunkt für regelmäßiges Laufen. Gelaufen wird in Gruppen, die der jeweiligen Belastung angepasst sind. Jeden Donnerstag findet am Sportplatz um 19 Uhr eine Fitness- und Gymnastikstunde für Erwachsene statt. Lauftreff ist jeden folgenden Dienstag um 18.30 Uhr im Perlbachtal in Steinburg.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.04.2009


Wehr hatte zwei Einsätze
Jahresversammlung — Viele Veranstaltungen
Gaishausen.
(hk) Die Feuerwehr Gaishausen hielt am Sonntag im Gasthaus Solcher ihre Jahresversammlung ab. Vorsitzender Dieter Kricke berichtete zu Beginn der Versammlung über das abgelaufene Vereinsjahr und nannte dabei viele Veranstaltungen, die von der Wehr zu besuchen waren. Der Vorsitzende rief dazu auf, wieder mehr Vereinszugehörigkeit zu zeigen, damit der Erhalt der dörflichen Tradition nicht breche.
Kommandant Werner Bugl sagte in seinem Rechenschaftsbericht, dass die aktiven Kameraden wieder an den vorgeschriebenen Übungen teilgenommen und sich an mehreren Übungen der Gemeindefeuerwehren beteiligt haben. Außerdem wurde die Wehr zu zwei Einsätzen gerufen. Zum einen zu einem Wohnhausbrand nach Steinburg und zum anderen zum Säubern der Straße von Ölspuren nach Ellaberg. Eine junge Gruppe habe das Leistungsabzeichen der Stufe I absolviert und der stellvertretende Kommandant Johann Weinzierl habe am Gruppenführerlehrgang in der Feuerwehrschule teilgenommen und diesen mit Erfolg bestanden. Vorausblickend teilte der Kommandant mit, dass in diesem Jahr eine Truppmannausbildung der jungen Kameraden vorgesehen sei und dass wieder die vorgeschriebenen Übungen abgehalten werden müssen. Dann folgte ein umfangreicher Bericht über die Arbeit und Beschlüsse der Vorstandschaft bei den einzelnen Vorstandssitzungen durch die Schriftführerin Hildegard Kricke. Bürgermeister Johann Hornberger überbrachte die Grüße der Gemeinde Hunderdorf und hoffte, als neuer Bürgermeister der Gemeinde, dass das Vertrauen zwischen Feuerwehr und Gemeinde auch weiter bestehen möge. Er bedankte sich bei der Wehr für ihre Arbeit bei Einsätzen und Übungen sowie für ihre ehrenamtliche Hilfe und bestätigte einen guten Ausbildungsstand. Er hob hervor, dass die Gemeinde stets bemüht sei für die Sicherheit und den guten Standard der Gemeindefeuerwehren zu sorgen. Dazu, so der Bürgermeister, wurden im vergangenen Jahr fast fünfzigtausend Euro ausgegeben. Bürgermeister Hornberger sagte auch, dass die Jugend wichtig für die Feuerwehr sei und forderte dieVerantwortlichen der Wehr deshalb auf, die Jugendarbeit besonders zu fördern.
Dann gab der Vorsitzende noch einige Termine bekannt und nannte als nächsten Termin das Florianifest der Gemeindefeuerwehren am 25. April. Auch das Maibaumaufstellen in Gaishausen stehe am Vorabend des ersten Mai bevor und am 27. Juli werde wieder ein Gartenfest am Feuerwehrgerätehaus abgehalten. Außerdem müssen viele Veranstaltungen im Gemeindereich besucht werden und eine Teilnahme am Gründungsfest der Feuerwehr Prünstfehlburg am 25. Mai stehe auch auf dem Veranstaltungskalender.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.04.2009


„Hochfeld Erweiterung III“ wird erschlossen
Auftrag für rund 560000 Euro vergeben — Patenschaft mit der Bundeswehr
Hunderdorf.
(xk) Das Baugebiet „Hochfeld Erweiterung III“ wird erschlossen. Das ist das Beschlussergebnis des Gemeinderates Hunderdorf. Bürgermeister Hans Hornberger hätte bei der Gemeinderatssitzung das Submissionsergebnis der öffentlichen Ausschreibung bekannt gegeben. Entsprechend der geprüften Angebotswertung und dem Vergabevermerk des Ingenieurbüros Sehlhoff wurde der Zuschlag für die Erschließungsarbeiten des Baugebietes an die Firma Ohneis bei einer Auftragssumme von rund 560 000 Euro vergeben. Damit gibt die Gemeinde grünes Licht für die Erschließung von 31 Bauparzellen.
Die Baumaßnahme solle zum Juli dieses Jahres abgeschlossen sein. Bürgermeister Hornberger freute sich, dass nun bald Baugrundstücke an Bauinteressenten veräußert werden können, wobei die Gemeinde auch familienfreundliche Preise anbieten kann. Es liegen auch bereits etliche Vormerkungen von möglichen Käufern vor.
Sodann stellte der Gemeinderat das gemeindliche Einvernehmen fest zur Nutzungsänderung des alten Wohnhauses zu einer landwirtschaftlichen Werk- und Lagerhalle in Stetten 10. Zugestimmt wurde auch grundsätzlich der Errichtung einer landwirtschaftlichen Lagerhalle mit Photovoltaikanlage in einer Länge von 54 Metern und einer Breite von 14,6 Metern bei einer Firsthöhe von 8,6 Metern. Bedenken bestanden aufgrund der Größe des Vorhabens am exponierten Standort am unmittelbaren Ortseingang an der Lintacher Straße. Dem Ortsbild sollte ggf. mehr Rechnung getragen werden, so die Maßgabe des Gemeinderates zu diesem Vorbescheidantrag. Dann befasste sich der Gemeinderat mit der Instandsetzung der Gemeindeverbindungsstraße Öd — Ehren, da die bisherige asphaltierte Fahrbahn äußerst schadhaft ist. Eine Entscheidung wurde zurück gestellt und der Gemeinderat nimmt vor der nächsten Sitzung eine Ortseinsicht vor, um dann weitere Entscheidungen zur Deckenerneuerung zu treffen.
Fördergelder für Gemeinde
Eine weitere positive Nachricht hatte der Gemeindechef parat: Im Rahmen der beantragten Hoferschließungsmaßnahmen wurden drei förderfähige Maßnahmen erreicht. Der Gemeinderat war einmütig dafür, die entsprechende Entwurfsplanung erstellen zu lassen für die Erschließung der Anwesen in Stockwies, in Öd sowie in Hoch. Erste Vorgespräche, so der Ratsvorsitzende, seien mit den betreffenden Anliegern positiv verlaufen, sodass die Planung anlaufen könne und dann noch Näheres geregelt werden müsse. Nach Vorliegen der Entwurfsplanung können auch die entsprechenden Zuwendungen auf dem Hoferschließungsprogramm beim Amt für Ländliche Entwicklung in Landau beantragt werden.
Informiert wurde der Gemeinderat, dass seitens der Gemeinde für die fiktive Bundestagswahl für unter 18-Jährige ein Wahllokal eingerichtet wurde mit der Bezeichnung „Hauptschule Hunderdorf“. Näheres dazu wird demnächst dem Gemeinderat berichtet. Weiterhin informierte der Bürgermeister über die 50-jährige Gründungsfeier des Panzerpionierbataillons 4 in Bogen. Es sei erfreulich, dass mit der fünften Kompanie eine Patenschaft der Gemeinde geschlossen werden könne beim Festakt am 25. April. Die Gemeinde sei erfreut über diese Bundeswehrpatenschaft, womit auch seitens der Kommune die Verbundenheit mit der Bundeswehr unterstrichen werde. An dem Festakt ist zudem die Krieger- und Soldatenkameradschaft Hunderdorf beteiligt.
Ortsbesichtigung
Der Sitzung voraus ging eine Ortseinsicht bei der Hauptschule. Dabei wurden notwendige Malerarbeiten an der Außenfassade der Hauptschule erörtert. Der Gemeinderat war der Meinung, vorerst den jetzigen provisorischen Ausbesserungszustand zu belassen, da er gut ausgeführt wurde vom Malergeschäft Obermeier. Im nächsten Jahr soll jedoch ein Neuanstrich der gesamten Außenfassaden ins Auge gefasst werden, zumindest an den Seitenflächen, wo sich bereits Risse bilden. Dabei sollte auch die Dachschalung einen neuen Lasuranstrich erhalten, so die einmütige Beschlussfassung dazu.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.04.2009


Kirchenkonzert zum Jubiläum
Hunderdorf: Chor „Friends“ zog die Besucher in Bann

(xk) Ein hervorragendes Kirchenmusik-Konzert bot der Chor „Friends“ in der überaus gut besetzten Pfarrkirche „St. Nikolaus“ zu seinem 10-jährigen Gründungsjubiläum. Was die rund 20 jungen Sänger in ihrem fast zweistündigen Programmverlauf boten, war einfach „super“. Viel

Der Chor „Friends“ fand mit seinem Jubiläumskonzert großen Anklang, rechts Chorleiter Konrad Zach. (Foto: xk)

Applaus der begeisterten Zuhörer und die stehenden Ovationen zum Schluss waren der verdiente Lohn und Anerkennung für die Akteure, die alle ihr Bestes gaben. Die musikalische Leitung lag in den bewährten Händen des stets engagierten Konrad Zach. Mit dem Begrüßungslied „Veni Sancte Spiritus“ (Komm, Heiliger Geist) wurde das Konzert eröffnet. Organisationsleiterin Michaela Kunze hieß die Besucher willkommen. Sie erinnerte kurz an die Chorgründung vor zehn Jahren durch KLJB-Mitglieder anlässlich des Erntedankfestes. Im Laufe der Jahre erfolgte die Ausweitung auf viele kirchliche Anlässe, wie Hochzeiten, Erstkommunion, Firmung, Gründungsfeste, Jugend- und Familiengottesdienste usw.
Dann wurden die Zuhörer im Laufe des Kirchenkonzertes in den Bann gezogen mit neuem geistlichen Liedgut, Gospels, Liedern aus Taize, engliche Lieder, Rock-Pop-Balladen. Ihre musikalische Begeisterung zeigten die Orchester-Mitglieder mit ihren klangvollen Stimmen und den harmonierenden Einsätzen sowie bei den beeindruckenden Solostimmen. Das Liedgut reichte von beispielsweise „Heilig, heilig, heilig“, „Gib den Traum des Friedens niemals auf“ bis hin zu „Kum ba ya“ und „Oh happy day“. Unter den anspruchsvollen Titeln waren weiterhin „Nothing else matters“, „With or without you“, „One moment in time“, „Ich wünsche dir Zeit“, „Ich will dich segnen“, und viele mehr. Recht treffend zu den 24 Konzertbeiträgen und einer Zugabe brachte Lisa Stögbauer aus Parkstetten ihre kurzen prägnanten Gebete, Gedanken und Gedichte als Textbeiträge ein. Pfarrer Martin Müller gratulierte im Namen der Pfarrgemeinde zum zehnjährigen Bestehen. Nach dem Konzert fand am Kirchenvorplatz ein kleiner Stehempfang statt. Erhaltene freiwillige Spenden werden von den Chormitgliedern einem sozialen Zweck überreicht.
Neue Sänger im Chor sind in allen Stimmlagen jederzeit willkommen, ebenso auch Auftrittsanfragen. Kontakt über Michaela Kunze, Telefon 0162/6223973.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.04.2009


Im Mai Fernsehaufnahmen in Windberg
Änderung von Ortsteilnamen wird beantragt — Aus der Gemeinderatssitzung
Windberg.
(xk) Die Gemeinde Windberg schließt sich auch künftig einer Rahmenvereinbarung des Bayerischen Gemeindetages zur kostengünstigen Stromlieferung an. Dies beschloss der Gemeinderat in der Sitzung. Dazu hatte Bürgermeister Hans Gstettenbauer berichtet, dass die Rahmenvereinbarung zur Stromlieferung durch E.on zum Ende dieses Jahres ausläuft. Eine europaweite Ausschreibung ist nicht veranlasst.
Sodann berichtete das Gemeindeoberhaupt zur Fortführung der Restauration der Wallfahrtskirche Hl. Kreuz über einen früheren Aktenvermerk des Landesamtes für Denkmalpflege sowie ein Schreiben von Restaurator Florian Bielmeier. Demnach stünden noch Retuschierarbeiten an den Wandmalereien am Hl. Grab an, nachdem bereits 2005 eine Mauerwerkstrockenlegung durch den gemeindlichen Bauhof vorgenommen wurde. Bezüglich der anstehenden Restaurierungsarbeiten sollte noch eine entsprechende Musterachse angelegt werden. Eine Entscheidung über das weitere geplante Vorgehen wurde zurückgestellt. Es sollte zunächst die etwaige Übernahme des Inventars der Fresken durch die Pfarrei abgewartet werden, so die Meinung des Gemeinderates. Bezug nehmend auf ein Schreiben des Landratsamtes Straubing-Bogen waren sich die Ratsmitglieder einig, keine Bewerbung als Veranstaltungsort für das Klosterdorf für den Regionaltag im Jahre 2010 einzureichen. Es wurde vor einigen Jahren bereits der erste Regionaltag in Windberg ausgerichtet, zudem wird auch aufgrund der mittlerweile gestiegenen Größenordnung das Platzangebot auf dem Dorf- und Pfarrplatz als zu klein angesehen.
Lagergebäude beraten
Dann ging es in der Beratung um die Eingabeplanung für ein Bauhoflagergebäude im Außenmaß von rund zehn mal 22 Meter. Dazu gab der Gemeindechef den erstellten Bedarfsplan mit rund 165 in2 an, zuzüglich Fahrbereiche. Die vorgesehene Größenordnung dürfte so bedarfsgerecht sein. Der Vergabepreis ist vom Architekturbüro mit rund 60000 Euro geschätzt worden. Bevor weitere Entscheidungen getroffen werden, wurde der Bürgermeister beauftragt, ein entsprechendes Vergleichsangebot für eine Ausführung in Fertigbauweise einzuholen. Erneut diskutiert wurde über die Ersatzbeschaffung des reparaturbedürftigen Laders, wobei in der Februar-Sitzung eine eindeutige Tendenz zum Schlepper als Ersatzfahrzeug festgelegt wurde. Es sollten nochmals die Einsatzvorteile eines Schleppers bzw. eines Laders gegenübergestellt werden und ergänzend ein Vergleichsangebot für einen Lader eingeholt werden.
Neues Spielgerät
Weiterhin wurde vom Bürgermeister über das Ergebnis der Ortsteil-Bürgerversammlung und über die Schreibweise verschiedener Ortsteilnamen informiert. Danach sollen die bisherigen Schreibweisen mit „Buchaberg“ (anstelle „Unterbuchaberg“), „Klostermühle“, „Fahenloh“ und „Hohenthann“ auch im amtlichen Ortsverzeichnis festgelegt werden. Der Ortsteilname „Jacklhäusl“ sollte jedoch, wie im amtlichen Ortsverzeichnis geschrieben werden. Dies sei der einmütige Bürgerwunsch laut Anhörung. Aufgrund der EDV-Technik der Navigationssysteme und Vermessungspläne sei eine amtliche Änderung geboten und in die Wege zu leiten, begründete der Gemeindechef die Beschlussfassung.
Informiert wurde der Gemeinderat zudem über den Abbau der Wippe beim Kinderspielplatz in Meidendorf, wobei ein neues Spielgerät besichtigen schafft werden sollte. Besprochen wurde auch die Einteilung der Wahlvorstände für die Europawahl. Über die Aufhebung der 7,5-Tonnen-Beschränkung auf der Gemeindeverbindungsstraße Walpersberger Weg wurde eine Vereinbarung mit einem Bauunternehmen gebilligt, wobei auftretende Straßenschäden durch den Schwerlastverkehr mit Erdauffüllmaterial ersetzt werden.
Weiterhin informierte der Bürgermeister, dass am 10. Mai in Windberg TV-Aufnahmen erfolgen für die Sendung „Die Musi kommt“.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.04.2009


Papst-Benedikt-Parade war der Höhepunkt
Musikverein blickt auf großartiges Vereinsjahr zurück und ist weiter auf Erfolgskurs
Hunderdorf.
(xk) „Der Musikverein und seine Blaskapelle unter Leitung von Kapellmeister Lothar Klein ist weiter auf musikalischem Erfolgskurs.“ Dies wurde bei der turnusmäßigen Jahresversammlung mit Neuwahlen am Freitagabend im Gasthaus Baier-Edbauer deutlich, als Vorsitzender Hans Pollmann in seinem Rechenschaftsbericht das abgelaufene Jahr Revue passieren ließ. Neben den vielfältigen über 20 Auftritten bei Fahnenweihen und Volksfesten war der herausragende Höhepunkt des Vereinsjahres die Teilnahme an der Papst-Benedikt-Parade in Rom, wobei man bei mehreren Auftritten zu Ehren des Pontifex dabei sein durfte.
Mit neuen Dirndln, Lederhosen, Haferlschuhen und Flaum-Hüten  sei die Blaskapelle nun bekleidungsmäßig fesch und komplett ausgestattet worden. Erfreulich wertete es der Redner, dass Benedikt Schedlbauer eine Nachwuchsbläsergruppe weiterbildet und mit ihr das Zusammenspiel übt, um sie dann an die Blaskapelle heranzuführen. Intensiviert wurde auch die wöchentliche Weiterbildung der Blaskapelle mit der neu eingeführten einstündigen Satzprobe vor der eineinhalbstündigen Gesamtprobe.
Verstärkte Werbung
Dem derzeitigen leicht rückläufigen Zugang an neuen Musikschülern wolle der Verein entgegenwirken durch verstärkte Werbung, Einbindung der vorhandenen Musikschüler in die Jugendbläsernachwuchsgruppe und durch die Bereitstellung von Blechblasinstrumenten, so Pollmann. Er zollte auch den Gönnern und Förderern des Vereins für die Spenden ein besonderes Dankeschön, namentlich der Raiffeisenbank Straubing, Geschäftsstelle Hunderdorf, für die 500-Euro-Zuwendung sowie der Gemeinde für den heurigen Zuschuss von rund 1770 Euro für die Musikausbildung und die kostenlose Überlassung des Probenraumes.
Der Verein zähle nach den Worten des Vorsitzenden wie im Vorjahr 179 Mitglieder. Es befinden sich 30 Schüler in Ausbildung bei Musiklehrer Hans Hallmen. Der Vorsitzende  sprach Musiklehrer Hallmen für dessen hervorragende Ausbildungsarbeit, ein besonderes Lob aus.
30 Kinder im Unterricht
Musiklehrer Hans Hallmen, der nach seiner weitgehenden Genesung erfreulicherweise seine Tätigkeit wieder aufnehmen konnte, hoffte, dass er mit seiner Jugendarbeit noch etwas aufbauen könne. In seinem Einzel- und Gruppenunterricht sollen die derzeitig 30 Kinder und künftigen Musikschüler ihre Liebe zur Musik finden.
Dirigent Lothar Klein berichtete, dass man bereits voll in der Saison stecke und bereits wöchentlich ein bis zweimal geprobt werde seit vier Monaten, um die Qualität zu halten und zu steigern. Schöne Auftrittserfolge gab es bereits beim vereinseigenen Starkbierfest, mit der Mitgestaltung des Gottesdienstes in Hunderdorf und in der Wallfahrtskirche Bogenberg. Klein: „Meine Hunderdorfer Blaskapelle hat eine gute Entwicklung genommen und hierauf können wir alle stolz sein.“ Der Jugendsprecher Christian Michl zeichnete ein Stimmungsbild der Kapelle: „Wir sind wie eine Familie. Die vielen Proben sind keine Last. Es macht viel Spaß.“
Bürgermeister Hans Hornberger zollte dem Engagement von Vorstandschaft, Kapellmeister, Musiklehrer und den Musikanten ein dickes Lob und konstatierte: „Wo ich dabei sein konnte, wie beispielsweise beim Oktoberfest, Starkbierfest, Empfang des EU-Abgeordneten Weber und Mühlhiasl-Markteröffnung, waren die Musikerinnen und Musiker stets gut drauf.“ Die Neuwahlen brachten jeweils einen einstimmigen Vertrauensbeweis. So steht weiterhin Hans Pollmann an der Vereinsspitze. Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurde Christian Michl gewählt, zum neuen Kassier Stephan Eyerer. Die Schriftführung liegt weiterhin in den Händen von Josef Breu. Als Beisitzer fungieren Bürgermeister Hans Hornberger, Gabi Höcherl und Max Höcherl senior. Zu Rechnungsprüfern bestimmt wurden Xaver Neumaier und Franz Schönauer.
Vom Vorstand wurden anschließend noch als beratende Vorstandsmitglieder berufen für die Jugend Max Höcherl junior, für die Bekleidung Maria Marchl, für das Internet Gabi Höcherl und für die Jugendseiten Daniel Prebeck. Die Chronik führt weiterhin Franz Schönauer.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2009


Fahrzeug-Segnung mit Oldtimern
Hunderdorf.
(xk) Am Sonntag, 3. Mai, nach dem 9-Uhr-Gottesdienst, werden am Schulhof, am Weg dorthin und am Kirchplatz die Fahrzeuge mit ihren Fahrern (und Mitfahrern) von Pfarrer Martin Müller gesegnet und Gottes Schutz im Straßenverkehr erbeten. Teilnehmen können Fahrer und Fahrzeuge aller Art. Auch Kinder und Jugendliche sind mit ihren Fahrrädern, Mofas und Mopeds willkommen. Mitorganisator sind die Oldtimerfreunde Hunderdorf, die sich mit Oldtimer-Schleppern, Motorrad- und Autoveteranen-  wie seit drei Jahren – beteiligen. Ab 8.30 Uhr ist das Eintreffen der Fahrzeuge am Schulhof, wo ein extra Parkbereich an der linken Seite freigehalten wird. Vorsitzender Alois Knott von den Oldtimerfreunden weist darauf hin, dass nicht nur die Hunderdorfer Clubmitglieder, sondern alle Oldtimerfreunde mit ihren Fahrzeugen teilnehmen können. Um 9 Uhr wird gemeinsam der Gottesdienst besucht.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2009


„Gemeinsam sind wir stark“
Zwei Buben zum ersten Mal am Tisch des Herrn
Windberg.
(ws) Zwei Buben empfingen am Sonntag in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg das erste Mal die Kommunion aus der Hand ihres Pfarrers, Abt Hermann Josef Kugler. Voller Spannung zogen sie zum Festgottesdienst zusammen mit vielen Ministranten und ihrem Seelsorger unter Gesängen der Windberger Schola und den Orgelklängen von Kirchenmusiker Joachim Schreiber durch das Seitenportal über den Mittelgang bis zum Altar in die gut besuchte Kirche. Die Kinder hatten sich wochenlang in der Schule und Stationsgottesdiensten in Hunderdorf auf diesen Tag vorbereitet. Da in Windberg dieses Jahr nur zwei Buben ihre Erstkommunion feierten, wurden sie tatkräftig von den vielen Ministranten beim Gottesdienst unterstützt, die die Bausteine Glaube, Hoffnung, Liebe und Friede zum Altar brachten und den passenden Text dazu vortrugen. „Einer ist keiner — gemeinsam sind wir stark oder einer für alle — alle für einen“, führte Abt Hermann Josef an.

Die Kommunionkinder mit stellvertretendem OGV-Vorsitzenden Häusler und Abt Kugler. (Foto: ws)

Was für den Alltag gilt, das gilt auch für das religiöse Leben, für das Leben aus dem Glauben. Wie ist es möglich, dass alle trotz ihrer verschiedenen Veranlagung und Bildung eine Einheit darstellen? Man muss sich dabei ein Rad vorstellen. Da sind Felge, Speiche und Nabe. Die Felge ist die umfassende Mauer, die aber nur äußerlich alles zusammenhält. Von diesem Rand des Rades aber laufen die Speichen in der Mitte zusammen und werden von der Nabe gehalten. Die Speichen sind wir selbst, die Einzelnen aus unserer Gemeinschaft. Die Nabe ist Jesus Christus. Aus dieser Mitte leben wir, sie hält alles zusammen. Ins konkrete Leben übertragen heißt das: Wenn wir uns Christus, der Mitte unserer menschlichen und geistlichen Gemeinschaft nähern, kommen wir auch einander näher. Nur so können wir miteinander und füreinander und damit auch für andere leben. Nach dem Entzünden der Kerzen an der Osterkerze durch die Paten erneuerten die zwei Buben mit kräftiger Stimme ihr Glaubensbekenntnis und nach den Fürbitten erhielten sie aus der Hand ihres Priesters zum ersten Mal den Leib und das Blut Christi in Gestalt von Brot und Wasser. Stellvertretender OGV-Vorsitzender Hans Häusler vom Obst- und Gartenverein überreichte an die beiden Kommunionkinder Andreas Schuster, Oberbucha und Nikolas Meier, Meidendorf, je einen Buchsbaum. Um 15 Uhr fand noch eine Dankandacht statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2009


Die neue Patenschaft zwischen der 5. Kompanie und der Gemeinde Hunderdorf wurde mit dem Austausch der Urkunden zwischen Bürgermeister Hans Hornberger und dem Chef der 5. Kompanie Hauptmann Kramer geschlossen. (Foto: ma)

4000 Besucher feierten mit den Pionieren
Gelöbnis und Tag der offen Tür — Jubiläumsappell mit Patenschaftsübernahme
Bogen.
(ma) Rundum zufrieden wirkte der neue Bataillonskommandeur des Panzerpionierbataillons 4, Oberstleutnant Klaus Raab, mit dem Verlauf der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen seines Verbandes, vor allem aber mit der Resonanz vonseiten der Bevölkerung. Mit ihrem Besuch bei allen Veranstaltungen würde sie Respekt für die Bereitschaft der jungen Soldaten, sich für unser Land einzusetzen, bezeugen. Außerdem würde sie damit bekunden, dass sich die Soldaten hier in der Region zu Hause fühlen können, meinte der Kommandeur in seinem abschließenden Resümee. Unter den zahlreichen Besuchern bei den verschiedenen Veranstaltungen waren auch wieder zahlreiche Vertreter aus Behörden, Wirtschaft und Politik.
Zum Auftakt der Feierlichkeiten dokumentierten am Freitagabend auf dem Bogener Festplatz in der Kotau 132 Grundwehrdienstleistende und vier Zeitsoldaten der 5. Kompanie mit dem Gelöbnis beziehungsweise dem Diensteid ihre Treue und ihr Einstehen für die Bundesrepublik Deutschland. Zeuge der Zeremonie waren wieder über 500 Angehörige und Freunde der Rekruten, die dafür zum Teil weite Anreisen in Kauf genommen hatten.
Nachdem die Rekruten und Fahnenabordnungen der Krieger- und Reservistenkameradschaften aus den Patengemeinden im offenen Karree Aufstellung genommen hatten, erläuterte S1-Offizier Oberleutnant Guido Jantos den Ablauf der Zeremonie. Mit dem Einmarsch des Ehrenzuges, der Truppenfahne, angeführt vom Luftwaffenmusikkorps 1 unter der Stabführung von Oberstleutnant Hans Orterer wurde die Gelöbnisaufstellung vervollständigt. Traditionsgemäß schritten dann unter den Klängen des Bayerischen Präsentiermarsches Bataillonskommandeur Oberstleutnant Klaus Raab und Bogens Stadtoberhaupt Franz Schedlbauer die Ehrenformation ab.
Eine notwendige Wehrform
„Es zeichnet Sie als pflichtbewusste Staatsbürger aus, die nicht nur die vielen Vorteile unseres Staates für sich in Anspruch nehmen wollen, sondern auch bereit sind,  sich für den Erhalt der freiheitlich demokratischen Grundordnung einzusetzen und den daraus erwachsenen Verpflichtungen nachzukommen“, lobte der Bürgermeister die Rekruten. Über seine ersten Eindrücke als Soldat berichtete Pionier Andreas Ebnet in der Rekrutenrede. „Es freut mich, dass heute an diesem für unsere Rekruten so wichtigen Tage viele Eltern und Angehörige anwesend sind“, betonte der Bataillonskommandeur. Es sei legitim, die Wehrpflicht infrage zu stellen, denn ein freiheitlicher Staat dürfe nur dann Opfer von seinen Bürgern verlangen, wenn diese rational und nachprüfbar geboten sind. Ihre Beibehaltung müsse immer sicherheitspolitisch begründet sein. Raab ließ keine Zweifel aufkommen, dass die Wehrpflicht die geeignete und notwendige Wehrform auch für die neuen Aufgaben der Bundeswehr in der internationalen Konfliktverhütung und Krisenbewältigung sei. Pünktlich um 10 Uhr öffneten die Pioniere am Samstag die Tore zum Wasserübungsplatz unterhalb des Bogenberges, um der Bevölkerung einen Einblick in ihren Alltag, ihre Leistungsfähigkeit und Ausrüstung zu geben. In Massen strömten die Besucher auf den Wasser- und Standortübungsplatz. Rund 4 000 Besucher nahmen die Gelegenheit wahr, die Soldaten live und aus unmittelbarer Nähe kennenzulernen.
Zahlreiche Vorführungen
Technisch Interessierte konnten bei einer Gerätedemonstration jedes Detail erfragen. Auch an der Bootsanlegestelle herrschte Hochbetrieb, denn eine Fahrt mit dem Sturmboot oder Motorboot auf der Donau gibt es nur bei den Pionieren. Die anwesenden Wehrdienstberater ließen den zahlreich vorsprechenden Jugendlichen keine Frage offen.
Das Panzerpionierbataillon sei zwar 50 Jahre alt geworden, sei aber keineswegs ergraut, meinte Oberstleutnant Raab am Beginn seiner Rede. „Die letzten 50 Jahre waren eine Erfolgsgeschichte, zu der auch das Panzerpionierbataillon 4 maßgeblich beigetragen hat“, stellte der Bataillonskommandeur weiter fest und ließ bei Jubiläumsappell die wichtigsten Ereignisse der letzten 50 Jahre Revue passieren. Die Vielseitigkeit der Pioniere habe gezeigt, dass das Pionierbataillon immer gebraucht wurde und sich vor keinem Einsatz gedrückt habe. Durch die zahlreichen gelebten Patenschaften mit den umliegenden Gemeinden sei die Einbindung vorbildlich.“
Neue Patenschaft
Es freue ihn deshalb sehr, dass anlässlich des Jubiläumsappells eine weitere Patenschaft zwischen der 5. Kompanie und der Nachbargemeinde Hunderdorf besiegelt würde. Oberstleutnant Raab dankte dem Hunderdorfer Bürgermeister Hans Hornberger und seiner Gemeinde für die Übernahme dieser Patenschaft. Auch Bürgermeister Hornberger brachte seine Freude zum Ausdruck, dass anlässlich des 50. Geburtstages des Pionierbataillons mittelbarer Nähe kennenzulernen, die schon lang geplante Patenschaft mit der 5. Kompanie zustande komme.
Den Jubiläumsappell im Anschluss an den Tag der offenen Tür nutzte der Kommandeur der 10. Panzerdivision, Generalmajor Manfred Bentler, dem Führer des neuen nicht aktiven und der Panzerbrigade 12 zugeordneten Pionierbataillon 904, Oberstleutnant der Reserve Helb, als symbolisches Zeichen der Indienststellung das obligatorische Fahnenband für die Truppenfahne auszuhändigen. Er behauptete, dass aufgrund der vorhandenen Infrastruktur, Bogen ein idealer Pionierstandort sei. Die Kernaufträge der Pioniere, Hemmen von Bewegungen des Feindes und Fördern von eigenen Bewegungen, dürften auch vor dem Hintergrund der neuen Herausforderungen nicht vernachlässigt werden, betonte Bentler.
In seinem Grußwort beim Kameradschaftsabend, stellte Bundestagsabgeordneter Ernst Hinsken, heraus, dass in keinem Teil der Bundesrepublik die Bundeswehr so angesehen sei, wie hier in unserer Region. Die Bundeswehr leiste seit fünf Jahrzehnten einen unschätzbaren Dienst für die Freiheit und die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland. In der voll besetzten Bootshalle stand beim Ehemaligentreffen die Unterhaltung im Vordergrund. Die zum Teil von weit angereisten „Ehemaligen“ interessierten sich natürlich dafür, was sich bei den Pionieren in den letzten Jahren so alles getan hat.
Info
Mehr Bilder gibt es auf Seite 16 und unter www.straubingertagblatt.de
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2009


Pfarrer Pramps gestorben
Geistlicher war sehr beliebt bei Jung und Alt
Haunkenzell/Rattiszell.
(mb) In der Nacht zum Sonntag ist der beliebte Geistliche von Haunkenzell Pfarrer Ludwig Pramps gestorben. Pfarrer

Pfarrer Ludwig Pramps

Ludwig Pramps wurde am 20. August 1926 in Obertinsbach, Pfarrei Johannesbrunn als Sohn der Landwirtschaftseheleute Maria und Josef Pramps geboren. Er wuchs dort mit neun Geschwistern auf. 1937 kam er in die Schule nach Metten. 1939 wurde durch die Nazis die Schule geschlossen und er kam nach Straubing ins Seminar, dort besuchte er das Gymnasium von 1939 bis Juli 1943. Von Mitte 1943 bis Anfang 1944 wurde die Klasse zur Heimatflak als Luftwaffenhelfer in Regensburg eingezogen. Nach diesem Jahr kam Pramps zum Reichsarbeitsdienst nach Oberschlesien. Anschließend bekam er den Stellungsbefehl sich in der Pionierkaserne in Regensburg zu melden. Es folgte der Fronteinsatz Anfang 1945 in Südfrankreich und in Italien. Am 12. April 1945 kam Pramps verwundet in Gefangenschaft, zuerst bei den italienischen Partisanen, dann ins amerikanische Lazarett in Pisa. Im Jahre 1946 kam er nach Hause. Gleich nach der Rückkehr in die Heimat begann die Vorbereitung auf das Abitur. 24 Heimkehrer entschlossen sich für Theologie, dies wurde ein Kurs und dieser blieb bis zum Priesterseminar beisammen. Am 26. März 1951 wurde Ludwig Pramps von Erzbischof Michael Buchberger zum Priester geweiht. Nach der Priesterweihe begann der Seelsorgedienst in den Pfarreien – Kaplan in Deuerling, Schierling, Pürkwang/Wildenberg und Schönsee, Expositur in Warzenried, Pfarrer in Perasdorf, , Pfarrer im Mitterfels, in dieser Verwendung war er von 1966 bis 1999 und seit 1. September 1999 Priester i. R. Haunkenzell, wo er sein 50-jähriges Priesterjubiläum feiern durfte. Ruhe gönnte sich der agile Priester im Ruhestand bis zuletzt nicht. Pfarrer Pramps hatte immer ein offenes Ohr. Heute, Montag, betet die Pfarrgemeinde Rattiszell in der Pfarrkirche den Rosenkranz.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2009


Au vorm Wald. Stammtisch: Mittwoch, 29.4., 18.30 Uhr, Arbeitseinsatz Maibaum aufstellen (kein Fußball). Donnerstag, 30.4., 18 Uhr, Arbeitseinsatz Maibaum; 20 Uhr Maibaumwache. Freitag, 1.5., 9 Uhr, Treffen Maibaum (T-Shirts); 11 Uhr Mittagstisch; 12.30 Uhr Maibaum aufstellen (für Bevölkerung).
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2009


Hunderdorf. Kirchenverwaltung: Dienstag, 28.4., 20 Uhr, Sitzung, Pfarrheim..
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2009


Hunderdorf. Pfarrei: Sonntag, 3.5., 9 Uhr, Fahrzeugsegnung nach Messfeier.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2009


Windberg. Agenda-Gesundheit: Heute, Montag, 14.30 Uhr, Nordic Walking, Bushaltestelle Steinhöhe.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2009


Windberg. SV-Tischtennis: Heute, Montag, 17 Uhr, Schnupperkurs für Mädchen und Buben, ehem. Schulhaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2009


Maibaumaufstellen
Hunderdorf.
(kk) Der Skiclub und der Bayerwaldverein Hunderdorf stellen für die Bevölkerung den Maibaum am Freitag, 1. Mai, ab 11 Uhr am Platz vor dem Kindergarten auf. Anschließend geht es mit einem Gartenfest im Gasthaus Edbauer weiter. Für das leibliche Wohl und die gute Stimmung ist gesorgt.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.04.2009


KLJB ist unter neuer Führung
Stärkere Beteiligung der Mitglieder angemahnt
Hunderdorf.
(hk) Am Sonntagabend hielt die KLJB Hunderdorf im Pfarrheim ihre Jahresversammlung mit Neuwahlen ab. Nachdem die bisherige Vorsitzende Carina Beyerl nicht mehr kandidierte, wurde Julia Schindler fast einstimmig als Vorsitzende gewählt. Auch die übrigen Ämter des Vorstandes wurden neu vergeben.
Die beiden Schriftführerinnen Andrea Braumandl und Theresa Hartmann gaben einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr. Als Höhepunkt des vergangenen Jahres nannten sie die 100-Jahr-Feier der KLJB Hunderdorf mit Bildersuchwanderung. Auch an -der Jugendwallfahrt auf den Bogenberg wurde wieder teilgenommen. Ein Selbstversorgerwochenende in Rammelsbach wurde unternommen, eine Altkleidersammlung durchgeführt, und auch die Aktion „Wir warten auf das Christkind“ wurde wieder veranstaltet. Man beteiligte sich auch an der Aktion „Sauber macht lustig“ und am Jubiläumskonzert des Chores „Friend“, der hauptsächlich aus Mitgliedern der KLJB besteht.
Ein Erntedankaltar wurde hergerichtet und Minibrote wurden nach dem Gottesdienst verkauft. Bei verschiedenen Veranstaltungen der Kirche übernahm die Landjugend auch das Bedienen,  und für die Firmlinge organisierte sie eine Party. Aus verschiedenen Erlösen ihrer Unternehmungen spendierten die Jugendlichen auch einen Betrag in Höhe von 300 Euro für das Kreiskinderhaus in Straubing.

Patrick Biermann, Josef Zellmeier, Andrea Braumandl, die neue Vorsitzende Julia Schindler, Josef Gütlhuber, Natalie Obermeier, Christian Lobmeier, Michaela Blasini, Steffi Obermeier, die scheidende Vorsitzende Carina Beyerl und Bürgermeister Johann Hornberger (von links). (Foto: hk)

Nachdem Tobias Hornberger auch noch den Kassenbericht vorgetragen hatte, ging es an die Neuwahlen. Zur neuen Vorsitzenden wurde Julia Schindler gewählt. Ihre Stellvertreterin ist Natalie Obermeier. Als Kassiererin fungiert Michaela Blasini, Schriftführerin ist Andrea Braumandl. Als Beisitzer wurden Christian Lobmeier, Josef Gütlhuber und Steffi Obermeier gewählt, und die Kasse prüfen Tobias Hornberger und Klaus Hornberger. Bürgermeister Johann Hornberger bedankte sich bei der bisherigen Vorstandschaft für‘ ihre Arbeit und für das gute Miteinander mit der Gemeinde. In Erinnerung blieb dem Gemeindeoberhaupt besonders die Veranstaltung zur 100-Jahr-Feier der KLJB, er sprach von guter Organisation und Durchführung des Festes. Josef Zellmeier sagte, dass die neue Vorstandschaft mit neuem Schwung ihre Arbeit angehen solle. Er versprach dazu auch die Unterstützung des Kreisjugendringes.
Patrick Biermann vom Kreisverband lobte die Aktivität der scheidenden Vorstandschaft und wünschte den „Neuen“ ebenfalls alles Gute. Gleichzeitig lud Biermann zu verschiedenen bevorstehenden Terminen ein. Er stellte auch das neue Kreisschulungssystem vor und nannte hier einige Veranstaltungen. Beim Punkt Wünsche und Anträge waren sich die Mitglieder der KLJB Hunderdorf darüber einig, dass wieder mehr Zusammenhalt und Beteiligung an den Unternehmungen des Vereins wünschenswert wären.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.04.2009


Hans Zahnweh ist Schützenkönig
Saisonabschlussfeier mit Schützenprämierung und Ehrungen
Großlintach.
(rn) Es ist längst Tradition, dass die Mitglieder des Lintacher Schützenvereins mit dem Namen „Geselligkeit“ vor der Kür ihrer jährlichen „Hoheiten“ in der Pfarrkirche zu Oberalteich ihrer verstorbenen Mitglieder gedenken, um danach die üblichen Regularien im Schützenlokal Plötz/Schlecht in Großlintach abzuwickeln.
Höhepunkt dieses Beisammenseins ist stets die Kür sowohl des Schützenkönigs als auch des Wurst- und Brezenkönigs. Aufgrund seiner konstanten Schießleistungen im Schützenjahr 2008/09 wurde heuer dem Schützen Hans Zahnweh mit einem 18,6-Teiler die Ehre zuteil, den Traditionsverein bei allen herausragenden Veranstaltungen zu repräsentieren. Mit Spannung wurde bei der Saisonabschlussfeier die Bekanntgabe der Ergebnisse erwartet. Hans Zahnweh wurde mit einem 18,6-Teiler zum Schützenkönig, Josef Altschäffl mit einem 65,1-Teiler zum Wurstkönig und Hans Hartl mit einem 70,1-Teiler zum Brezenkönig gekürt. Im 59. Jahr seit der Wiedergründung des Vereins zählt die Sportschützengemeinschaft an die 60 Mitglieder.

Höhepunkt der Saisonabschlussfeier der Lintacher Schützen war die Kür der Schützenkönige und Vereinsmeister (von links): Schützenmeister Ludwig Schlecht, Vereinsmeister und Brezenkönig Hans Hartl, Schützenkönig Hans Zahnweh und Wurstkönig Josef Altschäffl. (Foto: rn)

Luftgewehrmeister geehrt
Eingeleitet wurde das Ehrungszeremoniell mit der Bekanntgabe der Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft im Luftgewehrschießen, die mit 1 756 Ringen bei einem Schnitt von 87,8 Ringen eine sichere Beute von Hans Hartl wurde. Ihm folgten Josef Altschäffl ringgleich mit Robert Stelzer, 1693, Hans Schroll mit 1677 Ringen und Manfred Zahnweh mit 1 664 Ringen. Die weiteren Platzierungen sicherten sich Silvia Schlecht (1423), Karl Plötz (1390), Karin Stelzer (1340), Andreas Schlecht (1314), Ludwig Schlecht (1 304), Katharina Stelzer (1275), Christian Brakopp (740), Robert Bilmeier, Gabi Schröttinger, Xaver Schlecht, Alois Zahnweh und Anna Plötz belegten die Plätze 14 bis 17. Bei der Vereinsmeisterschaft im Luftpistolenschießen waren Hans Hartl mit 1 833 Ringen, Hans Schroll (1819), Hans Zahnweh (1797), Robert Stelzer (1682) und Alois Zahnweh (1606) am erfolgreichsten. Die weiteren Spitzenergebnisse lieferten Hans Hartl und Hans Zahnweh mit je 95 Ringen ab. Besonders viel Beifall gab es für die besten Teiler der Saison: Katharina Stelzer (4-Teiler), Hans Schroll (13,5-Teiler) und Manfred Zahnweh (16,5-Teiler). Höhepunkt der Siegerehrung war wie immer die Kür des Schützenkönigs 2008/09. Platz eins sicherte sich mit einem 18,6-Teiler Hans Zahnweh, dem Josef Altschäffl (65,1-Teiler), Hans Hartl (70,1-), Hans Schroll (115-) und Robert Bilmeier (120,3-) nachfolgten. Die weiteren Platzierungen sicherten sich Robert Stelzer (122,9), Silvia Schlecht (127,4), Anna Plötz (133,6), Manfred Zahnweh (145). Auch Rosi Hartl, Karl Plötz, Ludwig Schlecht, Andreas Schlecht, Hannelore Plötz, Karin Stelzer, Katharina Stelzer und Alois Zahnweh freuten sich über ihre beachtlichen Platzierungen. Für die erfolgreichsten Schützinnen und Schützen gab es neben Anstecknadeln für die Erstplatzierten eine Menge von Sachpreisen. Der begehrte Wanderpokal für den besten Teiler von 4,0 ging heuer an Katharina Stelzer.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.04.2009


KANALBAU SCHREITET VORAN: Zügig gearbeitet wird an der Kanalbaumaßnahme Lintach-Rammersberg in Hunderdorf . Für die Maßnahme ist weitgehend die Verlegung von Druckrohr- sowie Gefälledruckleitung erfolgt. Weiterhin sind drei hydraulische Pumpstationen im Bau. Demnächst werden die Arbeiten für die Verlegung der Abwasserleitungen im weiteren Teilbauabschnitt Stetten, Eglsee und Hofdorf begonnen. Zu den Gesamtkosten von 1,3 Millionen Euro stehen staatliche Zuschüsse von rund 70 Prozent in Aussicht. Bürgermeister Hornberger zeigte sich beim Baustellentermin erfreut, dass das Kanalprojekt am Laufen ist. – Bild: (von links) Bauleiter Josef Dankesreuter, H. Lang (Firma HPE), T+H-Geschäftsführer Rupert Biller, Lothar Rinkl (E.on Bayern), H+T-Geschäftsführer Max Treml, Polier Christian Müller, Bürgermeister Hornberger, Bautechniker Gerhard Reisinger (Ingenieurbüro Sehlhoff). (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 30.04.2009


Hunderdorf. Kirchenchor: Freitag, 1.5., 19 Uhr, Mitgestaltung der Maiandacht in der Pfarrkirche, 18.30 Uhr Einsingen, Pfarrheim.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.04.2009


Hunderdorf. LC Tanne: Heute, Donnerstag, 19 Uhr, Erwachsenentraining, Sportplatz.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.04.2009


Hunderdorf. Pfarrei: Freitag, 1.5., 19 Uhr, 1. feierliche Maiandacht, Pfarrkirche. Mitgestaltung Kirchenchor.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.04.2009


Hunderdorf. SV-Tennis: Freitag, 1.5., Schleiferlturnier ab 10 Uhr (Grillgut mitbringen).
Quelle: Bogener Zeitung, 30.04.2009


Hunderdorf. Trachtenverein-Kindergruppe: Freitag, 1.5., 11 Uhr, Treffen beim Maibaum in Tracht zum Tanzauftritt.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.04.2009


Hunderdorf. Trachtenverein: Freitag, 1.5,. 8.30 Uhr, Arbeitseinsatz-Maibaumherrichten, 11 Uhr Maibaumaufstellen, anschließend Beisammensein beim Gartenfest.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.04.2009


Hunderdorf. Volksbücherei: Heute, Donnerstag, 16.30 bis 17.30 Uhr, Büchereistunde, Hauptschulgebäude.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.04.2009

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