Klaus Weninger ist neuer FFW-Kommandant
Veränderungen im Führungsteam derFeuerwehr — 36 Einsätze und 2874 Dienststunden
Hunderdorf. (xk) Bei der Jahreshaupt- und Dienstversammlung der FFW Hunderdorf im Gasthaus Baier-Edbauer stellte Bürgermeister und zweiter FFW-Vorstand Hans Hornberger das Engagement der Helfer heraus. Besonders aber würdigte er die Verdienste des scheidenden Kommandanten Karl Englmeier, der bei den Neuwahlen nicht mehr antrat. Ihm folgt nun Klaus Weninger als Kommandant im Amt nach.
Vier Mitglieder wurden für ihre Vereinstreue geehrt. Für 65-jährige Mitgliedschaft Xaver Hagn sen., für 60-jährige Mitgliedschaft Xaver Baier und Willi Hornberger sowie für 25-jährige Mitgliedschaft Josef Weber. Zu Beginn der Versammlung ließ der Vorstand Max Holzapfel das vergangene Jahr Revue passieren. So wurde wieder an zahlreichen Veranstaltungen teilgenommen wie zum Beispiel Florianifest, Volksfest, Gründungsfeste, Turniere und Ortsmeisterschaften.

Gute Zusammenarbeit
Nicht erfreulich, so der Vorstand, war hin und wieder das mangelnde Interesse der Mitglieder an den Veranstaltungsbesuchen. Die Vereinswanderung durch das Perlbachtal wurde jedoch von den Mitgliedern gut angenommen und war ein schöner Erfolg.
Kommandant Karl Englmeier berichtete über den „aktiven“ Teil der Feuerwehr. So waren 36 Einsätze zu verzeichnen. Hierbei wurden 684 Dienststunden geleistet. Um sich für die, Einsätze gut zu rüsten, leistete man in 63 Ausbildungsveranstaltungen 1813 Dienststunden. Die Gerätewarte opferten in 377 Stunden für Fahrzeug- und Gerätewartung/- pflege ihre Freizeit. Der Redner bilanzierte insgesamt 2874 geleistete Dienststunden. Gemeinsam mit den Gemeindefeuerwehren bzw. der Feuerwehr Windberg wurden wieder Einsatzübungen, Truppmannausbildungen und der Wissenstest für die Jugendgruppe durchgeführt. Die gute Zusammenarbeit der Gemeindefeuerwehren, so wie sie jetzt stattfindet, wäre vor einigen Jahren nicht vorstellbar gewesen. Es zeigt sich, dass alle davon profitieren, so der Kommandant.
Die Ersatzbeschaffung für das Tanklöschfahrzeug ist nun auch soweit unter Dach und Fach. Der erste Schritt ist bereits getan und so wurde in der letzten Gemeinderatssitzung der Auftrag für das Mehrzweckfahrzeug vergeben.
Jugendwart Klaus Weninger informierte über die Tätigkeiten in der Jugendarbeit. Hier sind 26 Ausbildungen mit 327 Stunden geleistet worden. Von der durchgeführten Jugendwerbung hatte man sich eine größere Resonanz versprochen. Es konnten letztlich aber wieder vier Jugendliche für die Wehr begeistert werden, die vom Kommandanten und vom Vorstand per Handschlag aufgenommen wurden.
Gerätewart Michael Wagner informierte über die umfangreichen Tätigkeiten bei den Fahrzeugen, Gerätschaften und dem Gerätehaus. So wurden zum Beispiel bei der Schlauchpflege 553 Schläuche für alle Gemeindefeuerwehren verarbeitet.
Bei den turnusmäßigen Neuwahlen kandidierte Kommandant Englmeier nicht mehr. Sein Nachfolger wurde Klaus Weninger, Stellvertreter Klaus Hirtreiter. Vorstand blieb Max Holzapfel, dessen Stellvertreter wurde Winfried Myrtek. Das Amt des Kassiers hat jetzt Tobias Venus inne. Schriftführer blieb Reinhold Krieg. Zum zweiten Schriftführer wurde Detlef Pohl bestellt und als Beisitzer und Vertrauensleute fungieren Helmut Maier, Armin Baumgartner sowie Klaus Hornberger. Den Wahlen vorausgegangen, ist ein Beschluss auf Satzungsänderung, der die Amtszeit der Vorstandschaft auf drei Jahre verkürzt.
Tosender Applaus
Der Bürgermeister bedankte sich darauf beim scheidenden Kommandanten Karl Englmeier und würdigte dessen Verdienste. In seine Amtszeit fielen der Gerätehausneubau, die Beschaffung des Versorgungs-LKW sowie die jetzt begonnene Fahrzeugbeschaffung. „Ohne ihn stände die Feuerwehr Hunderdorf nicht so prachtvoll da“, so der Bürgermeister. Diese Aussage zog einen tosenden Applaus der Versammlung mit sich.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.03.2010
Zwei neue Fahrzeuge für Feuerwehr
Straßensanierung zwischen Hunderdorf und Ehren — Energieberater gesucht
Hunderdorf. (xk) „Der Ankauf eines neuen Mehrzweckfahrzeuges (MZF) für die FFW Hunderdorf mit Kosten von rund 107000 Euro wird beschlossen.“ Dies ist das einstimmige Beschlussergebnis des Gemeinderates in der jüngsten Sitzung. Dazu hatte Bürgermeister Hans Hornberger das Ergebnis der beschränkten Ausschreibung vorgelegt. Weiterhin wurde vom Gemeinderat die Ausschreibung eines Tanklöschfahrzeuges (TLF 16/24) beschlossen. Es soll das bisherige TLF 16/25 ersetzen.
Aufgrund der geschätzten Kosten von rund 250 000 Euro ist eine EU-weite Ausschreibung vorzunehmen. Dazu wurde ein entsprechendes Fachbüro beauftragt. Ferner wurde für die vier örtlichen Feuerwehren die Ergänzungsbeschaffung für das Jahr 2010 gebilligt bei Kosten von etwa 27 000 Euro. Diesbezüglich ist eine beschränkte Ausschreibung seitens der Verwaltung zu veranlassen.
Photovoltaik fürs Dach.
Einmütig war der Gemeinderat dafür, auf den FFW-Gerätehäusern Au vorm Wald und Gaishausen Photovoltaikanlagen zu errichten. Die Gesamtkosten beziffern sich auf rund 67 000 Euro. Der Auftrag wurde auf das günstigste Angebot des örtlichen Elektrounternehmens Reiner erteilt. Anschließend gab der Gemeindechef das Ergebnis der öffentlichen Ausschreibung für die Neuasphaltierung der Gemeindeverbindungsstraße Hunderdorf – Gaishausen – Ehren bekannt. Der Zuschlag wurde auf das wirtschaftlichste Angebot des Bauunternehmens Ohneis vergeben bei einer Angebotssumme von rund 396 000 Euro. Damit wird die schadhafte Gemeindestraße nun zum Frühjahr umfassend saniert.
Neubau der Krippe
Die Zustimmung der Ratsmitglieder fand auch die geringfügig geänderte. Eingabeplanung für den Neubau der Kinderkrippe für Kinder bis zu drei Jahren. Die Planung und der Zuwendungsantrag für das mit rund 520 000 Euro geschätzte Vorhaben soll nunmehr an die Regierung eingereicht werden.
Zu den Baugesuchen Aufstockung des bestehenden Wohnhauses und Neubau eines Nebengebäudes mit Schwimmbecken in der Bahnhofstraße 75, den Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in der Brunnenstraße 28 und Nutzungsänderung von Fensterfabrikation in Dienstleistungsunternehmen mit Oberflächentechnik in der Thananger Straße 26 wurde das gemeindliche Einvernehmen hergestellt.
Im Folgenden legte der Bürgermeister den bereits durch den Schulverband Hunderdorf für den Mittelschulverbund der Hauptschulen Hunderdorf – Mitterfels – Stallwang beschlossenen Kooperationsvertrag vor. Er konnte dazu ein einhelliges Zustimmungsergebnis vermerken.
Es gelte, so das Gemeindeoberhaupt fortfahrend, aufgrund der Bioenergieregion Straubing-Bogen nach Möglichkeit einen ehrenamtlich tätigen Energy-Scout (Energieberater) für die Gemeinde bzw. auf dem Gebiet der drei Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft zu finden. Nähere Informationen dazu sind unter ww.hunderdorf.de News/Aktuelles nachzulesen. Hingewiesen wurde vom Redner auf den Regionaltag am 26. und 27. Juni in Niederwinkling. Eine Gemeindebeteiligung ist nicht vorgesehen. Es würde aber begrüßt, wenn beispielsweise der Musikverein im kulturellen Bereich einen Beitrag beisteuern würde.
Abschließend informierte Hornberger über die Installation eines Beamers für. den Sitzungssaal, über den Tod von Altbürgermeister Wilhelm Winkler in der Partnergemeinde St. Johann sowie über den Fraktionstermin am 2. März zur Vorbesprechung des Haushalts 2010. Beschlossen wurde die Wegewidmung mit einer Länge von 285 Metern für die in der Gemarkung Steinburg gelegene Teilstrecke der Gemeindeverbindungsstraße Rimbach – Taußersdorf der Gemeinde Neukirchen. Bau- und Unterhaltslast dazu werden mit der ebenso gebilligten öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zwischen den Nachbargemeinden einvernehmlich geregelt.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.03.2010
Neue Pfarrgemeinderäte
Hunderdorf. (hk) Am Wochenende fand in der Pfarrei Sankt Nikolaus die Pfarrgemeinderatswahl statt. Von 21 zur Verfügung stehenden Kandidaten waren für die Pfarrei zwölf Mitglieder für den neuen Pfarrgemeinderat zu wählen. Von 429 Wählern sind folgende Stimmen abgegeben worden: Monika Ammer (353), Maximilian Höcherl (302), Angelika Weinzierl (298), Alois Knott (283), Renate Schindler (277), Ludwig Fellinger (251), Patrick Hanner (241), Franz Fuchs (239), Michaela Kunze (231), Sebastian Hanner (216), Josefine Holzapfel (211) und Gisela Biendl (209).
Quelle: Bogener Zeitung, 09.03.2010
Oasennachmittag
Windberg. (ws) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg veranstaltet am Samstag, 13. März, von 15 bis 17 Uhr einen Oasennachmittag im Katharinenhaus. Das ist ein Gesprächsnachmittag, der mit Impulsen unter Leitung von Kordula und Erhard Schaffer gestaltet wird. Trauernde können bei „einer Tasse Kaffee“ in Gemeinschaft mit Gleichbetroffenen Trost und Hilfe für den nächsten Schritt auf dem Weg der Trauer finden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.03.2010
Schafkopfturnier
Windberg. (ws) Der Sportverein Windberg veranstaltet ein Preisschafkopfturnier für alle Kartenspieler aus Windberg und Umgebung. Es gibt Geld- und Sachpreise zu gewinnen. Das Turnier findet am Samstag, 13. März, um 19.30 Uhr im Gasthaus Amann in Windberg statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.03.2010
Jugendkreuzweg
Windberg. (ws) Die Firmlinge der Pfarrei Windberg gestalten am Freitag, 12. März, um 19 Uhr einen Jugendkreuzweg. Alle Jugendlichen und Junggebliebenen dürfen mit den Firmlingen den Kreuzweg gehen.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.03.2010
Lustiges Programm beim Starkbierfest
Blasmusik begeisterte Besucher — Auch die Partnergemeinde war dabei
Hunderdorf. (xk) Das zweite vom Musikverein veranstaltete Starkbierfest mit einem zünftigen Musik- und Unterhaltungsprogramm erfreute am Samstagabend im Steinburger Hof die zahlreichen Besucher im voll besetzten Saal. Zugleich waren die Musikfreunde aus der Partnergemeinde St. Johann a.W. (Österreich) mit von der Partie.

Den Auftakt dazu gaben die rund 25-köpfigen Blasmusikanten aus Sankt Johann mit Kapellmeister Reinhold Westphal und Musikobmann Hans Wolfesberger an der Spitze, als sie mit musikalischen Klängen in den Saal einzogen und mit schmissigen Märschen aufwarteten. Danach nahm Bürgermeister Hans Hornberger mit gekonnten Schlägen den traditionellen Starkbieranstich vor und eröffnete das Fest offiziell. Assistiert wurde dem Gemeindechef von Pfarrer Martin Müller, Bürgermeister Albert Stürmer aus der Partnergemeinde und Kompaniechef Karsten Rohr von der Patenkompanie. Musikvereinsvorsitzender Hans Pollmann zeigte sich erfreut über die großartige Besucherresonanz, darunter Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier.
Die Blaskapelle Hunderdorf, die eine beachtliche musikalische Entwicklung genommen hat, leitete mit der Polka „Lasst Euch grüßen mit Blasmusik“ den weiteren musikalischen Reigen ein. Die 22 feschen Blasmusiker mit Dirigent Lothar Klein waren so richtig in ihrem Element. Auch wenn es keinen „Fastenprediger“ gab, so sorgten doch die Musiker Max Höcherl und Christian Michl mit ihren humorigen Gstanzleinlagen für Heiterkeit, als sie nacheinander mit ihren Reimen einige Geschehnisse und Personen aufs Korn nahmen. Das Publikum hatte auch seine Freude an den zweimaligen Volkstanzeinlagen der Hunderdorfer Trachtler. Für die österreichischen Freunde überreichten Musikobmann Hans Wolfesberger und Bürgermeister Albert Stürmer Gastpräsente an das Hunderdorfer Gemeindeoberhaupt und den Vorsitzenden des Musikvereins.
Jugendraute

Im Rahmen des vom Musikverein Hunderdorf ausgerichteten zweiten Starkbierfestes mit Partnerschaftstreffen mit der Musikkapelle St. Johann wurde der Vorsitzende des Musikvereins Hans Pollmann mit der Jugendraute ausgezeichnet. Bei der Verleihung würdigte MdL und Vorsitzender des Kreisjugendringes Josef Zellmeier die engagierte Jugendarbeit und hob in seiner Laudatio hervor: „Bereits als früherer aktiver Bassist war Hans Pollmann in der Jugendblaskapelle aktiv.
13 Jahre engagiert
In den 13 Jahren, in denen Pollmann an der Vereinsspitze steht, setzte er sich gemäß dem Vereinsziel besonders engagiert für die musikalische Förderung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen ein. Eine Herzensangelegenheit war ihm dabei auch immer der gelungene Neuaufbau und die stetige Weiterentwicklung der Hunderdorfer Jugendblaskapelle.“ Der Vorsitzende des Musikvereins habe, so der Redner, dafür einen Großteil seiner Freizeit geopfert und hervorragende Jugendarbeit geleistet, die besonderen Dank und besondere Anerkennung verdient. Alleine ihm sei es zu verdanken, dass sich so viele Kinder und junge Leute nachhaltig für die Musik begeistern. Bürgermeister Hans Hornberger würdigte ebenso den besonderen Einsatz von Hans Pollmann für den Musikverein und die Jugendblaskapelle, die ein ausgezeichneter „Botschafter“ für die Gemeinde Hunderdorf ist.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.03.2010
Mühlhiasl-Markt
Hunderdorf. (xk) Bei der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute sind die Vorbereitungen für den 11. Mühlhiasl-Markt als Künstler- und Handwerkermarkt am Sonntag, 11. April, von 12 bis 17 Uhr am Schulhof in vollem Gange. Interessierte örtliche Künstler und Selbstvermarkter können sich unter Telefon 09422/1778 anmelden. Zugleich ist verkaufsoffener Sonntag bei örtlichen Geschäften von 12 bis 17 Uhr. Im Begleitprogramm ist ein Frühjahrskonzert des Musikvereins Hunderdorf. Und auch die 5. Kompanie (Patenkompanie der Gemeinde) des Panzerpionierbataillons 4, Bogen, wird mit einem Aktionsthema vertreten sein. Kinder- und Jugendliche können kostenlos und ohne Anmeldung beim Flohmarkt mitmachen. Mühlhiasl-Markt heißt das Marktgeschehen, da Hunderdorf die Heimat des legendären Waldpropheten Mühlhiasl ist.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.03.2010
ILE-Nord-23-Auftakt
Hunderdorf. (xk) Mit weiteren 22 Gemeinden im Landkreis gehört auch die Gemeinde Hunderdorf zur „ILE-nord-23″ „ILE “ bedeutet „Integrierte Ländliche Entwicklung“ und ist ein interkommunaler Zusammenschluss, um zukunftsweisende Entwicklungskonzepte zu erarbeiten. Für die Gemeinde .Hunderdorf findet die Auftaktversammlung am Mittwoch, 24. März, um 19.30 Uhr im Gasthaus Baier-Edbauer statt. Dabei werden die Themenbereiche vorgestellt, die von Arbeitskreisen behandelt werden sollen. Für alle Interessierten ist dies eine gute Gelegenheit, sich in das Geschehen einzubringen und Ideen, Vorschläge, aber auch Missstände zu artikulieren. „Als Gemeinde und als Region wollen wir zukunftsfähig sein“, so Bürgermeister Hans Hornberger und die zwei ILE-Moderatoren aus dem Gemeinderat Hans Fuchs und Hans Landstorfer.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.03.2010
Auch Gehirn braucht Übung
Vortrag über ganzheitliches Gedächtnistraining
Hunderdorf. (hk) Am Mittwoch hielt im Gasthaus Baier-Edbauer Annemarie Meier vor den Zuhörerinnen des Frauenbundes und der Landfrauen ein Referat mit dem Titel: „Ganzheitliches Gedächtnistraining bringt Denken in Hochform“. Was für den Körper die Bewegung sei, sei für das Gehirn das Denken, sagte die Rednerin zu Beginn ihres Vortrages und erklärte zunächst die Funktion des Gehirns.
Das Großhirn bestehe aus der rechten und linken Hemisphäre, wobei die rechte Hemisphäre die linke und die linke die rechte Hemisphäre steuere. Im Großhirn haben die höheren Funktionen ihren Platz und in der Großhirnrinde werden die Sinneswahrnehmungen aufgenommen, stellte die Referentin fest. Das Kurzzeitgedächtnis ist der Arbeitsspeicher. Er sei jedoch begrenzt, wogegen das Langzeitgedächtnis unerschöpfliche Aufnahmefähigkeit besitze. Geistige Inaktivität nehme das Gehirn übel. Durch Nichtbenutzung komme es zur Schrumpfung. Auch durch falsche Ernährung, Flüssigkeitsmangel und Bewegungsmangel, sowie durch Alkohol und Nikotin könne es zu Schäden kommen.
Ganzheitliches Gedächtnistraining beziehe alle Sinne und beide Gehirnhälften mit ein und beteilige dabei Körper, Geist und Seele, behauptete Annemarie Meier. Es steigere spielerisch und ohne Stress die Leistung des Gehirns. Das ganzheitliche Gedächtnistraining habe zwölf Trainingsziele. Das assoziative Denken verknüpfe neue Informationen mit bereits gespeicherten. Die Denkflexibilität besitze die Fähigkeit, auf wechselnde Situationen schnell zu reagieren. Die Konzentration diene dazu, die ungeteilte Aufmerksamkeit auf eine Sache zu lenken. Die Urteilsfähigkeit treffe eine Entscheidung nach Abwägung aller Dinge. Die Wahrnehmung nehme man bewusst mit einem oder mehreren Sinnen auf. Außerdem trainiere man beim ganzheitlichen Gedächtnistraining auch die Fantasie und die Kreativität, das logische Denken, die Merkfähigkeit, die Formulierung, die Wertfindung und das Strukturieren. Es verbessere auch die Durchblutung und den Stoffwechsel im Gehirn und führe somit zu einer Steigerung der Lernfähigkeit und einer höheren geistigen Effizienz.
Wer sein geistiges Leistungsvermögen erhalten möchte, so die Rednerin, müsse etwas dafür tun, denn die Leistungsfähigkeit des Gehirns hänge davon ab, ob es im richtigen Maße gefordert, beziehungsweise trainiert werde. Schon. zehn Minuten regelmäßigen Trainings am Tag genügen zur Steigerung der geistigen Fitness, behauptete Annemarie Meier und zeigte anhand von Selbsttests, wie Wortspielen und Erkennen und Merken von Gegenständen wie spielerisch und einfach Gedächtnistraining funktioniere.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.03.2010
„Ledigensteuer“ wird gespielt
Laienspielgruppe führt einen heiteren Dreiakter auf
Großlintach. (xk) Die Theatergruppe des Stammtischvereins Hunderdorf-Lintach im Vereinslokal Plötz-Schlecht, Großlintach, spielt wieder Volkstheater. Zur Ausführung kommt das fröhlich-heitere Stück „Die Ledigensteuer“. So heißt es bald wieder „Vorhang auf“ bei den Aufführungsterminen am Samstag, 20. März, um 19.30 Uhr, am Sonntag, 21. März, um 14 Uhr, am Freitag, 26. März, um 19.30 Uhr und am Samstag, 27. März, um 19.30 ‚ Uhr. Karten sind erhältlich im Vorverkauf beim Gasthaus Plötz, Großlintach, (Kartenreservierungen Telefon 09422/1342) sowie an der Abendkasse. Ein Euro des Eintrittsgeldes wird zugunsten der Bettina-Bräu-Stiftung gespendet!

Es wirken mit: Markus Gierl (als Mathias Breitlinger, Großbauer), Monika Sporrer, (Katharina, seine Schwester), Angelika Schubauer (Vevi, Magd bei Breitlinger), Stefan Eyerer (Peter Füchsl, Barbier), Robert Gierl (Alois Hintauf, Breitlingers Freund), Manuel Achatz (Franz, Knecht bei Hintauf), Gisela Baier (Besenreiter Godl). Regie führen Hans-Jürgen Achatz und Ernst Sacher. Als Souffleusen sind Renate und Gabi Achatz dabei.
Die Handlung bezieht sich auf die geplante Einführung der Ledigensteuer für Männer. Die Bauern Breitlinger und Hintauf sowie der Barbier Füchsl wollen natürlich mitallen Mitteln versuchen, dass sie der Finanz einen „Befreiungsgrund“ nachweisen können. Füchsl stellt sich narrisch, um den Zahlungen zu entgehen. Breitlinger fragt unter anderem vor seinem Zeugen Hintauf auch das Bettelweib Besenreiter Godl um ihre Hand in der Hoffnung auf eine Abfuhr. Diese sagt aber „Ja“ zum Entsetzen von Breitlingers großmäuliger Schwester Kathrin, an der Füchsl einen Narren gefressen hat. Nach vielen Turbulenzen und Missverständnissen löst sich alles in Wohlgefallen auf.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.03.2010
Musik im Kloster
Windberg. (ws) Am Sonntag, 14. März, spielt in der Klosterkirche Windberg im Konventgottesdienst um 10.30 Uhr die Flötenvirtuosin Elisabeth Fuchs. Zusammen mit Joachim Schreiber an der, Orgel werden die beiden Musiker den Gottesdienst mit Werken aus der Barockzeit festlich gestalten.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.03.2010
Wieder Josefifeier
Windberg. (ws) Nachdem im vergangenen Jahr die bayerische Tradition des Josefstages neu belebt wurde und bei allen einen guten Anklang gefunden hat, will die Pfarrgemeinde Windberg auch heuer das Fest des heiligen Josef gebührend feiern. So sind alle willkommen zum festlichen Gottesdienst am Freitag, 19. März um 19 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg. Musikalisch mitgestaltet wird die Festmesse von den Unterholzner Gracherl-Sümpfonikern. Anschließend spielen die Musikanten im Gasthaus Amann auf, um den Josefstag gemütlich ausklingen zu lassen.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.03.2010
Schafkopfturnier
Windberg. (ws) Der Sportverein Windberg veranstaltet ein Preisschafkopfturnier für alle Kartenspieler aus Windberg und Umgebung, bei dem es Geld- und Sachpreise zu gewinnen gibt. Das Turnier findet heute, Samstag, um 19.30 Uhr im Gasthaus Amann statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.03.2010
„An einem Strang ziehen“
Info über die Arbeitsgemeinschaft ILE 23 Nord
Windberg. (ws) „Mit einer außergewöhnlichen Aktion gaben 23 Kommunen im Herbst im nördlichen Landkreis Straubing den Startschuss zur „Integrierten Ländlichen Entwicklung“ (ILE), unter anderem Windberg“, erklärte Bürgermeister Hans Gstettenbauer den Bürgern am Mittwoch im Gasthaus Amann. Das hat es in Bayern im Rahmen von integrierten ländlichen Entwicklungsprozessen bisher noch nie gegeben: 23 Kommunen unter einem Hut, mit dem Ansatz, den Handlungsbedarf und die Möglichkeiten für eine überregionale Strategie, Abstimmung und Zusammenarbeit auf verschiedenen Gebieten zu ermitteln. Diese könnten Handlungsfelder berühren, wie die Innenentwicklung der Ortschaften, die Nahversorgung, die Landwirtschaft, die Erhaltung der Kulturlandschaft, den Einsatz erneuerbarer Energien, Projekte mit kulturellen und sozialen Aspekten und mehr.

Eine Besonderheit bei der „ILE Nord 23″ sei sicherlich die Ausbildung von etwa 50 „Gemeinde-Moderatoren“, die für jede der 23 beteiligten Kommunen zusammen mit örtlichen Akteuren in kommunalen Arbeitskreisen Gemeinde bezogene Analysen, Ziele und Projekte erarbeiten sollen. „Besonders liegt uns am Herzen, mit den Gemeinden Hunderdorf und Neukirchen aus unserer Verwaltungsgemeinschaft intensiv zusammenzuarbeiten“, so das Gemeindeoberhaupt. Als „Gemeinde-Moderatoren“ stellten sich im Klosterdorf Matthias Feldmeier, Gemeinderat Bernhard Suttner und Bürgermeister Hans Gstettenbauer zur Verfügung.
Bevor ein Arbeitskreis gebildet wurde, erklärte Gstettenbauer noch ausführlich den anwesenden Bürgern wie sich die Mitarbeit in solch einem Arbeitskreis gestalten wird. In den Arbeitskreis wurden dann neben den Moderatoren noch folgende Bürger einstimmig gewählt: Herta Achatz, Alfred Hafner, Helmut Haimerl jun., Claudia Heininger, Jürgen Prommesberger, Walter Schneider, Angie und Franz Stadlbauer sowie Jana und Jens Welz.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.03.2010
Ei als Symbol für Ostern
Vorösterliche Feier für die Pfarrsenioren
Hunderdorf. (hk) Am Montagnachmittag trafen sich die Senioren der Pfarrei Sankt Nikolaus im Gasthaus Baier-Edbauer zu einer kleinen vorösterlichen Feier. Zu Beginn gab die Seniorenbetreuerin Maria Wölfl einen Rechenschaftsbericht über die Finanzen . Pfarrer Pater Martin Müller freute sich über den guten Besuch des Nachmittags und er gab auch seiner Freude Ausdruck, dass sich Maria Wölfl bei den diesjährigen Pfarrgemeinderatswahlen wieder als Repräsentantin der Senioren zur Verfügung gestellt habe.
Das Ei als Symbol für Ostern, so Pfarrer Pater Martin, sei eine Gabe der Natur. Es sei ein Nahrungsmittel und ein Symbol des Lebens. Es soll auch an die Botschaft von Ostern erinnern. „Einer ist da, der durch den Kreuzweg gegangen ist und hinführt zu den schönen Ereignissen der Auferstehung“, sagte der Pfarrer und wünschte diese Botschaft als innere Kraft für den weiteren Lebensweg.
Anschließend las Maria Wölfl eine Geschichte über das Beichtzettel-Sammeln in früherer Zeit vor. Früher musste nämlich mindestens einmal im Jahr zur Beichte und zur Kommunion gegangen werden und zwar zu Ostern. Nach Ostern sammelte dann der Pfarrer die Beichtzettel ein. Diese wurden in jeder Familie auf einem Teller ausgebreitet und zu jedem Beichtzettel kam eine Mark und ein Ei. In der Zeit, als es noch keine Kirchensteuer und kein festes Gehalt für einen Geistlichen gab, waren diese auf die Spende angewiesen. Man richtete auch in Haus und Hof alles sauber her, denn der Pfarrer war schließlich eine höhergestellte Person.
Die Eier, die am Gründonnerstag von den Hühnern gelegt wurden, nahm man für die Osterweihe her. Der Karfreitag war der Tag der Stille. Es gab kein Glockengeläut, denn die Glocken waren nach Rom gereist, so sagte man.
Für das Verstummen der Kirchenglocken traten die Karfreitagsratschn in Kraft. In den Kirchen wurde am Nachmittag, nach einer Andacht und nach der Kreuzverehrung, auch das „heilige Grab“ besucht.
Bei diesen Erzählungen kamen noch so manche Erinnerungen an frühere Bräuche zum Vorschein. Abschließend brachte der Osterhase für jeden ein Osterlämmchen und ein gefärbtes Ei.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.03.2010
Ein Stück Heimat mitgenommen
Patenkompanie mit 30 Mann in Prizren — Hunderdorfer Ortsschild dabei
Hunderdorf. (xk) Seit Mitte Januar 2010 befindet sich aus der Patenkompanie der Gemeinde Hunderdorf, der 5. Kompanie des Panzerpionierbataillons 4 (5. PzPiBt1 4), ein Zug in der Stärke von 30 Mann unter Zugführer Hauptfeldwebel Roland Weiß im Kosovo. Das Feldlager ist in Prizren. Als Gruß der Gemeinde Hunderdorf an die Soldaten hatte der Bürgermeister ein Hunderdorfer Ortsschild überreicht. Inzwischen ist es vor dem Unterkunftsgebäude in Prizren angebracht.

Der Einsatz erfolgt aufgrund der vom Weltsicherheitsrat verabschiedeten Resolution 1244 im Rahmen von Kosovo Force (KFOR). Er gilt der Aufrechterhaltung des Friedens mit Aufbau und Sicherung eines stabilen Umfeldes für die öffentliche Ordnung. Die Soldaten des Zuges haben sich, wie sie mitteilten, mittlerweile gut eingelebt und vor ihrem Unterkunftsgebäude ihre Zugehörigkeit zur Patengemeinde Hunderdorf durch Anbringen der Ortstafel dokumentiert. Bürgermeister Hans Hornberger hatte das Ortsschild überreicht mit den besten Wünschen für den friedenssichernden Einsatz und einer gesunden Rückkehr.
Rückkehr Ende Mai
Die Soldaten haben verschiedene Aufgaben wahrzunehmen, von Patrouillen zum Zeigen der Präsenz und der Schutz von Einrichtungen, so beispielsweise zur Sicherung des Feldlagers und eines Klosters, Durchführung von beweglichen Check-Points und vieles mehr. Wie gesendete Grüße aus der Ferne von der Patenkompanie zeigen, sind die ersten acht Wochen wie im Flug vergangen und den Soldaten geht es gut. Sie freuen sich aber auch schon auf eine Rückkehr Ende Mai. Dann geht der viermonatige Einsatz zu Ende.
Im Rahmen des Hunderdorfer Volksfestes ist dann am Samstag, 12. Juni, ein Vergleichsschießen der 5. Kompanie, der Patengemeinde und des Patenvereins KuSK Hunderdorf mit abschließender Siegerehrung. Hierbei werden die Soldaten nach ihrem – hoffentlich ohne Zwischenfälle verlaufenden – Einsatz dann wieder das Ortsschild an die Gemeinde Hunderdorf übergeben.
Die in der Heimat gebliebenen Soldaten der 5. Kompanie befinden sich zur Zeit im Umzug von Regensburg zu ihrem neuen Standort nach Bogen. Dort werden sie ihren Ausbildungsauftrag ab 6. April in der Graf-Aswin-Kaserne in der Garnisonsstadt Bogen ausüben. Man freut sich, dann auch in der Standortkaserne untergebracht zu sein. So müssen nicht die doch weiten Entfernungskilometer Regensburg – Bogen bewältigt werden und der Kontakt zur Patengemeinde in unmittelbarer Nachbarschaft ist so auch noch einfacher.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2010
Straße gesperrt.
Hunderdorf. (xk) Die von der Gemeinde mit Kosten von rund 400.000 Euro vergebenen Straßensanierungsarbeiten an der Gemeindeverbindungsstraße Hunderdorf – Thananger – Gaishausen – Ehren beginnen am Montag, 22. März. Aus diesem Grund ist die Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt. Anliegerverkehr ist bis zur jeweiligen Baustelle möglich.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2010
Josefifeier
Windberg. (ws) Nachdem im vergangenen Jahr die bayerische Tradition des Josefstages neu belebt wurde und bei allen einen guten Anklang gefunden hat, will die Pfarrgemeinde Windberg auch heuer das Fest des Heiligen Josef wieder gebührend feiern. So sind alle willkommen zum festlichen Gottesdienst am heutigen Freitag um 19 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg. Musikalisch mitgestaltet wird die Festmesse von den Unterholzner Gracherl-Sümpfonikern. Anschließend spielen die Musikanten im Gasthaus Amann auf, um den Josefstag gemütlich ausklingen zu lassen.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2010
Männerchor tritt auf
Windberg. (ws) Am Sonntag, 21. März, ist Misereor-Sonntag. Deshalb findet in der Pf arr- und Klosterkirche zu Windberg nur ein gemeinsamer Gottesdienst um 10 Uhr statt, da anschließend für alle Pfarrangehörigen ein gemeinsames Fastenessen angeboten wird. Dieser Gottesdienst wird vom Männerchor Waldmünchen musikalisch umrahmt. Der Chor mit seinen 18 Mann wird geleitet von Joseph Schuh und singt an diesem Sonntag bekannte Männerchöre.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2010
Feier für Pater Wolfgang
Erste Planungen des neuen Pfarrgemeinderats
Hunderdorf. (hk) Am Mittwochabend trafen sich die neu gewählten Pfarrgemeinderatsmitglieder der Pfarrei Sankt Nikolaus zur konstituierenden Sitzung im Pfarrheim.
Pfarrer Pater Martin Müller dankte im Zusammenhang mit der Pfarrgemeinderatswahl allen Beteiligten. Anschließend führte er die Mitglieder in die, Aufgaben des Pfarrgemeinderates gemäß den Statuten in der Diözese Regensburg ein und erläuterte die Stellung und die Ordnung des Pfarrgemeinderates und der Sachausschüsse.
Dann folgten die Wahlen, die Alois Knott zum Pfarrgemeinderats-Sprecher hervorbrachten. Seine Stellvertreterin ist Renate Schindler. Als Schriftführerin wurde Monika Ammer gewählt und das Amt des Kassiers hat Patrick Hanner inne. Maria Wölfl wurde als Seniorensprecherin von Pfarrer Pater Martin Müller in den Pfarrgemeinderat berufen. Den weiteren Sachauschüssen gehören an: für die Jugend Maximilian Höcherl und Patrick Hanner, für Liturgie und Gemeindekatechese Monika Ammer, Renate Schindler und Angelika Weinzierl, für Mission Monika Ammer, Renate Schindler, Angelika Weinzierl und Ludwig Fellinger.
Der neue Pfarrgemeinderat beschloss bei seiner ersten Sitzung, dass zum Osterfest nach der Feier der Osternacht und nach dem Gottesdienst am Ostersonntag wieder Ostereier an die Gottesdienstbesucher verteilt werden. Außerdem dürfen sich alle für die Pfarrei Tätigen ein Osterlamm in der Sakristei abholen. Des Weiteren wurde ‚beschlossen, den 80. Geburtstag von Pater Wolfgang am 15. Mai festlich zu begehen. Da Pater Wolfgang auch Ehrenbürger der Gemeinde Hunderdorf ist, will sich auch die Gemeinde den Feierlichkeiten anschließen. Es ist vorgesehen, dass nach einem feierlichen Gottesdienst in der Kirche seitens der Pfarrei und der Gemeinde Pater Wolfgang gratuliert wird und anschließend besteht die Möglichkeit für alle Gemeindemitglieder vor der Kirche persönlich zu gratulieren.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.03.2010
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Sandbiller in der Metzger-Bestenliste
„Der Feinschmecker“ präsentiert die Hunderdorfer Schmankerlmetzgerei unter den Besten Deutschlands
Hunderdorf. (xk) Das internationale Gourmet-Journal „Der Feinschmecker“ aus dem Hamburger Jahreszeitenverlag präsentiert in der März-Ausgabe die Metzgerei Sandbiller aus Hunderdorf unter den „400 Adressen der besten Metzger in Deutschland“. Diese Auszeichnung ist ein herausragender Qualitätsbeweis für die Hunderdorfer Schmankerl-Metzgerei. Adi Sandbiller betreibt den Familienbetrieb in der dritten Generation. So freuten sich der Inhaber zusammen mit seiner Frau Roswitha, den Kindern Adrian und Clara sowie den Seniorchefs Adolf und Monika Sandbiller über diese besondere Auszeichnungsurkunde. Die Familie Sandbiller bezeichnete den Erfolg auch als Verdienst des gesamten

Betriebsteams. Diesen großartigen Erfolg nahm auch Bürgermeister Hans Hornberger zum Anlass, seitens der Gemeinde den Junior- und Seniorchef zu dieser Auszeichnung recht herzlich zu gratulieren. Wir freuen uns mit und sind stolz auf unsere Qualitätsmetzgerei in Hunderdorf, die sich im weiten Umkreis und jetzt Deutschlandweit einen Namen gemacht hat“, resümierte das Gemeindeoberhaupt.
Der Feinschmecker hat in einem aufwendigen Verfahren mehrere Hundert Metzger in ganz Deutschland getestet. Redakteure und freie Mitarbeiter schwärmten aus, um die Geschäfte in Augenschein zu nehmen, sich beraten zu lassen und Testkäufe zu tätigen — ganz im Sinne der Kunden. Fleisch- und Wursteinkauf sind mehr denn je Vertrauenssache. Da ist die persönliche Beratung eines Metzgers und eines guten Verkaufsteams, die man kennt und die genaue Auskunft über die Herkunft des Fleisches geben kann, Gold wert. Durch die Benennung unter den besten Metzgern Deutschlands in der Feinschmecker-Bestenliste wurde der Schmankerlmetzgerei Sandbiller bereits zum dritten Mal in Folge nach 2004 und 2007 ein großartiger Qualitätsbeweis des Fachjournals zuteil. Die Auszeichnung würdigt zudem den engen Kontakt zu den Bauern, die sorgfältige Viehauswahl, die eigene Schlachtung, Wurst und Schinken nach eigenen Rezepten zu würzen und viel Wert auf regionale Spezialitäten zu legen. Fleisch und Wurst sind Lebens- und Genussmittel und keine billige, anonyme Massenware, deshalb will der Feinschmecker mit seiner Broschüre aufgeklärte Käufer und handwerklich arbeitende Metzger zusammenführen.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.03.2010
Zwei Einsätze für die Feuerwehr
Stefan Altmann mit Jugendraute geehrt – Bürgermeister lobt Wehrmänner
Steinburg. (xk) Gut besucht war die Jahreshauptversammlung der

FFW Steinburg am Samstag im Steinburger Hof. Höhepunkt war dabei die Verleihung der Jugendraute an Stefan Altmann für seine engagierte Jugendarbeit. Nach einem gemeinsamen Essen gab Vorsitzender Franz Häusler einen Rückblick über die vielfältigen Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres bekannt. Häusler führte aus, dass fast jede Woche eine Veranstaltung im vergangenen Jahr 2009 zu verzeichnen war. Er bedankte sich für die Teilnahmen an den verschiedenen Zusammenkünften und Treffen. Mit Stefan Wittke konnte ein Neuzugang verzeichnet werden. Der Vorstand richtete ein besonderes Dankeschön auch an die Kameraden für die geleisteten Arbeiten bei vereinseigenen Veranstaltungen, ebenso an die Senioren für die Teilnahme an den verschiedenen vereinsmäßigen Veranstaltungen.
Verschiedene Aktivitäten
Kommandant Wolfgang Altmann gab sodann seinen Bericht über die Feuerwehraktivitäten. Es waren zwei Einsätze zu vermelden. Zum einen gab es einen Hochwassereinsatz in Hunderdorf und Steinburg, zum Zweiten wurde man zu einem Ölschadens-Einsatz im Gemeindebereich gerufen. Neben den Übungen der verschiedenen Gruppen waren noch Weiterbildungen als Gruppenführer, Leiter einer Feuerwehr, für Brandschutzerziehungsseminar, Jugendleistungsspange, Dienst- und Verbandsversammlungen zu verzeichnen. Der Kommandant bedankte sich beim anwesenden Bürgermeister Hans Hornberger und bei den Gemeinderäten für die gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Gemeinde sowie für die stetige Unterstützung. Altmann lobte auch die gute und faire Zusammenarbeit mit den Nachbarwehren. Bürgermeister Hans Hornberger zollte dem unterstützenden Einsatz der FFW Steinburg beim Hochwasser in Hunderdorf besondere Anerkennung. Da zugleich ein Blitzeinschlag in einem ehem. Schreinereigebäude im Bereich Hunderdorf erfolgte, war die örtliche Wehr auch bereits im Brandeinsatz. Der Gemeindechef betonte, dass die Gemeinde jährlich die erforderlichen Ergänzungsbeschaffungen für die Feuerwehren vornehme. Für die Feuerwehr Steinburg waren im vergangenen Jahr keine größeren Anschaffungen notwendig. Fortfahrend wurden vom Kommandanten noch einige Feuerwehrkameraden befördert und für langjährige aktive Mitgliedsjahre ausgezeichnet.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde durch den 2. Vorsitzenden des Kreisjugendringes Straubing-Bogen, Robert Dollmann, an den 2. Kommandanten Stefan Altmann die Jugendraute überreicht. Damit wurden seine besonderen Verdienste bei der Ausbildung der Jugend bei der Feuerwehr Steinburg gewürdigt. Dollmann sprach für die gut sechsjährige engagierte Schulung und Leitung der Floriansjünger besonderen Dank und Anerkennung aus. „Altmann konnte die Jugend für den FFW-Dienst begeistern und hat sich als ehrenamtlicher Jugendwart verdient gemacht.“
Quelle: Bogener Zeitung, 22.03.2010
Familiären Charakter betont
Aus der Jahresversammlung des Leichtathletikvereins
Hunderdorf. (xk) „Keine übertriebenen Highlights, aber Beständigkeit mit familiärem Charakter“, so beschrieb Jürgen Tanne, 2. Bürgermeister der Gemeinde Hunderdorf und Namensgeber des Hunderdorfer Leichtathletikvereins, den Verein bei der Jahresversammlung im Gasthaus Plötz in Großlintach vor wenigen Tagen. Zudem wünsche er sich, dass die bisherige Mitgliederzahl von 191 bald das zweite Hundert voll machen soll.

In einem Rückblick über das vergangene Jahr berichtete Vorsitzender Alexander Waas über die Aktivitäten der LC-Abteilung und der Mitglieder. Sportliche Schwerpunkte waren die Teilnahme beim letztjährigen Herzogstadtlauf sowie Volksfestlauf der Stadt Straubing und der Silvester-/Staffellauf in Bogen. Sozial engagiert liefen Mitglieder beim „Lauf für Toleranz und Frieden“ in Bogen. Weitere Unternehmungen, die den familiären Charakter des Vereins unterstreichen, waren die Teilnahme bei den diversen Veranstaltungen der örtlichen Vereine sowie der zweitägige Familienausflug zur Kampenwand. Lobenswert hob Waas das Engagement von Manuela Fuchs und Daniela Weiß hervor, die in einer wöchentlichen Kinderturngruppe bis zu 20 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren sportlich begeistern. Als nächste Highlights für den Verein stehen die Lauftrefferöffnung im Perlbachtal am 20. April, die Teilnahme am Regensburglauf am 16. Mai und der zweitägige Familienausflug nach Benediktbeuren an.
Insgesamt an elf Mitglieder konnte Alexander Waas anschließend das Deutsche Sportabzeichen überreichen, davon sieben in Gold, drei in Silber und eines in Bronze. Kassiererin Theresia Schießl informierte über die aktuelle Finanzsituation des Vereins. Abschließend gab es für die Helfer des Vereins ein Dankeschön mit kleinem Präsent und Michael Würfel präsentierte in einer Diashow etliche Fotos von den zahlreichen Vereinsaktivitäten.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.03.2010
Auftakt ILE nord 23
Hunderdorf. (xk) Für die Gemeinde Hunderdorf findet die ILE-Auftaktversammlung am Mittwoch, 24. März, um 19.30 Uhr, im Gasthaus Baier-Edbauer statt. Mit weiteren 22 Gemeinden im Landkreis gehört die Gemeinde Hunderdorf zur „ILE nord 23″. „ILE“ bedeutet „Integrierte Ländliche Entwicklung“ und ist ein interkommunaler Zusammenschluss, um zukunftsweisende Entwicklungskonzepte zu erarbeiten. Bei der Zusammenkunft werden unterstützt durch Computer-Präsentation die Themenbereiche vorgestellt; die dann von Arbeitskreisen näher behandelt werden sollen.
Dazu sind alle Bürger und speziell die Vereinsvertreter willkommen, es wird unter dem Motto „Mit den Bürgern für die Bürger“ gehandelt. Jeder soll sich in das Geschehen einbringen können und Gelegenheit haben, Ideen, Vorschläge, aber auch Missstände zu artikulieren.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.03.2010
Ein Handwerk kennenlernen
Drechsel -Workshop an der Hauptschule
Hunderdorf. (ws) In der Hauptschule Hunderdorf fand vor Kurzem durch H. Spreng aus Egweil für die Klassen 5, G5, 6 und R7 ein Drechsel-Workshop und Drechsel-Schnupperkurs statt. Drechseln erfordert Aufmerksamkeit und Konzentration – dies dürfte auch der Grund dafür sein, dass dieses Handwerk gerade heute wieder so populär wird. Es bietet die Möglichkeit, sich kreativ zu entfalten sowie ein Erfolgserlebnis durch das selbst gefertigte Werkstück.
Unter Drechseln versteht man das Bearbeiten eines Holzstückes auf einer Drechselbank mithilfe verschiedener Werkzeuge.

Insbesondere handwerkliches Geschick und Ideenreichtum sind gefordert. Beim Drechsel-Schnupperkurs bekamen die Schüler zuerst eine theoretische Einführung über das Handwerk und die Maschinen. Anschließend waren die Schüler selbst an der Reihe. Jeder drechselte selbst richtige Werkstücke wie etwa einen Salz- oder Pfefferstreuer oder einen Kerzenständer. Die besondere Technik des Drechselns setzt viel Fingerspitzengefühl voraus, wie das Formen und Profilieren mittels bestimmter Werkzeuge, wie Meißel, Röhre und Schaber. „Die Begeisterung der Schüler war überwältigend. Sie fand sich wieder in der Kreativität der gefertigten Stücke, der Faszination wie einfach das Material Holz zu bearbeiten und zu formen ist. Aber auch in dem Erfolgserlebnis über das selbst gefertigte Werkstück“, schwärmten Rektor Reinhard Dietz und die Lehrer über diese gelungene Aktion.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.03.2010
800 000 Euro für Straßensanierungen
Haushaltsplan 2010 Verabschiedet — Hebesätze bleiben weiter stabil
Hunderdorf. (xk) Trotz Rückgang der Steuereinnahmen konnten dieses Jahr knapp 2,2 Millionen Euro für Investitionsmaßnahmen zur Verfügung gestellt werden. Der Haushaltsplan- mit einem Volumen von sechs Millionen Euro wird aufgestellt. Dies ist das Beschlussergebnis der im Rathaus abgehaltenen Sitzung des Gemeinderates.
Bürgermeister Hans Hornberger legte das umfassende Zahlenwerk des Haushaltes 2010 vor. Kämmerer Josef Michl erläuterte einzelne Haushaltsposten. Der Gesamthaushalt umfasst den Verwaltungshaushalt mit rund 3,5 Millionen Euro und den Vermögenshaushalt mit rund 2.5 Millionen Euro. Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt 646 Euro und wird sich bis Ende des Jahres voraussichtlich auf 580 Euro senken. Eine Neuverschuldung ist in Hinblick auf die finanzielle Handlungsfreiheit künftiger Jahre nicht vorgesehen.
Hebesätze bleiben stabil
Laut beschlossener Haushaltssatzung bleiben die Hebesätze gegenüber dem Vorjahr unverändert stabil und betragen für die Grundsteuern A und B sowie für die Gewerbesteuer jeweils 330 von Hundert. Die größten Einnahmen im Verwaltungshaushalt sind die Grundsteuern A und B mit 318 800 Euro (Vorjahr 314 100 Euro), die Gewerbesteuer mit 330 000 Euro, der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer, 886 000 Euro sowie die Schlüsselzuweisung mit 799 900 Euro.
Zu den größten Ausgaben zählen die Personalausgaben mit 327 700 Euro, die Kreisumlage mit 961 500 Euro, die VG-Umlage mit 257 400 Euro, die Schulverbandsumlage mit 359 000 Euro und der Schuldendienst mit 303 100 Euro. Die Ausgaben für den Brandschutz betragen 59 200 Euro, für den Kindergarten 294 000 Euro die Sportanlage 18 000 Euro, der Straßenunterhalt 224 900 Euro, die Abwasserbeseitigung 309 100 Euro und das Bestattungswesen 45 600 Euro.
Die größten Investitionen
Zahlreiche große Investitionen sind dieses Jahr eingeplant und prägen den Haushalt. Dazu zählen insbesondere die Deckenbauverstärkungen für die Straßen Hunderdorf nach Gaishausen mit 430 000 Euro, die Ortsstraßensanierung Au vorm Wald mit 140 000 Euro, der Straßenzug Nolteweg mit 80 000 Euro, die Straße Oberstetten nach Lindfeld 37 000 Euro und die Sanierung verschiedener Straßen mit 100 000 Euro.
Weitere Investitionsmaßnahmen sind unter anderem die Anfinanzierung des Kinderkrippenneubaus mit 250 000 Euro und die Sanierung des Rathauses mit 100 000 Euro. Zwei Tennisplätze sollen saniert, ein Kinderspielplatz für Gaishausen eingerichtet werden. Die Ortskernsanierung in Hunderdorf schlägt mit Restausgaben von 78 000 Euro zu Buche. In Gaishausen und Au vorm Wald sollen Photovoltaikanlagen errichtet werden.
Im Anschluss an die Haushaltsberatung sprach sich der Gemeinderat für den Ankauf eines Entfeuchtungsgerätes für die Turnhalle aus. Ebenso wurde eine Statiküberprüfung beauftragt. Weiterhin erfolgte die Vergabe von neuen Leuchten für die Klassenzimmer in der Hauptschule. Die drei Auftragssummen betragen insgesamt rund 31 000 Euro.
Ferner bewilligte das Gremium die Sanierung von zwei Tennisplätzen bei Ausgaben von etwa 17 300 Euro. Dazu ist ein BLSV-Zuschuss von rund 4 750 Euro zu erwarten. Der Musikverein Hunderdorf bekommt einen Zuschuss im Rahmen der Jugendförderung in Höhe von knapp 2 500 Euro. Bürgermeister Hans Hornberger informierte zudem über den Lückenschluss der Funk-DSL-Versorgung im Bereich Rammersberg. Es werde dort eine schnelle Breitbandversorgung mit 24 MBit errichtet. Abschließend wurde aus dem Gemeinderat angeregt, dass sich die Bevölkerung und die Vereine aktiv mit einem Info- oder Verkaufsstand beim verkaufsoffenen Sonntag beteiligen. Ferner sollten sich auch Privatpersonen beim Arbeitskreis ILE beteiligen und neue Ideen für eine innovative Gemeindeentwicklung einbringen.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.03.2010
Elf Mitglieder im Arbeitskreis
ILE-Nord23-Auftakt — Neue Ideen für Gemeinde
Hunderdorf. (xk) „Was brennt ihnen auf den Nägeln, was ist gut, was gehört in der Gemeinde weiterentwickelt?“ Diese Fragen wurden bei der ILE-Auftaktveranstaltung der Gemeinde Hunderdorf im Gasthaus Baier-Edbauer gestellt und interessierte Bürger zur Ideenschmiede aufgerufen. Schließlich zeigten sich elf Personen am Schluss bereit, in verschiedenen Arbeitskreisen mitzuarbeiten.
Bürgermeister Hans Hornberger freute sich zusammen mit den ILE-Moderatoren aus dem Gemeinderat, Hans Fuchs und Hans

Landstorfer, über den guten Besuch von etwa 40 Zuhörern. Der Gemeindechef eröffnete die ILE-Auftaktversammlung und erläuterte kurz, dass sich die Gemeinde mit weiteren 22 Gemeinden im nördlichen Landkreis zur „ILE nord23″ zusammengeschlossen habe. „ILE“ bedeutet „Integrierte Ländliche Entwicklung“ und ist ein interkommunaler Zusammenschluss, um zukunftsweisende Entwicklungskonzepte zu erarbeiten. Moderator Hans Fuchs zeigte mit einer Präsentation die sechs zu behandelnden Themenbereiche auf; 1. Siedlung und Landschaft, 2. Landwirtschaft und Energie, 3. Wirtschaft, Gewerbe, Nahversorgung, 4. Naherholung und Tourismus, 5. Gemeinde und Region, 6. Kultur und Soziales. Diese Handlungsfelder sollten dann von Arbeitskreisen näher ausgearbeitet werden. „Mit ILE werde eine Hilfestellung zur Bewältigung gegenwärtiger und zukünftiger Herausforderungen gegeben“, so Fuchs. Die gesamte Bevölkerung sei aufgerufen, sich mit neuen Ideen und Vorschlägen in das Geschehen einzubringen, aber auch Missstände zu artikulieren. „Als Gemeinde und als Region wollen wir zukunftsfähig sein und Lebensqualität sichern“, so das abschließende Fazit.
Von den Anwesenden wurden auf den vorbereiteten Notizblöcken bereits verschiedene Ausführungen gemacht, die vom Moderator Fuchs ausgewertet werden. Jeweils im April und Mai werden drei Themenbereiche aufgegriffen und im Juni erfolgt eine Zusammenfassung. Als erster Arbeitskreis-Termin wurde Mittwoch, 28. April, 19.30 Uhr, im Gasthaus Baier-Edbauer festgelegt. Auch hierzu sind alle Interessierten willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2010
Heuer Preisgrasoberin
CSU-Ortsversammlung — Wahlen waren Thema
Windberg. (ws) Bei der CSU-Ortshauptversammlung am Donnerstag im Gasthaus Hüttinger standen die Europa- und die Bundestagswahl des vergangenen Jahres im Mittelpunkt. Im Oktober findet dieses Jahr zum ersten Mal ein Preisgrasoberin der Ortsgruppe Windberg statt. Ein neues Mitglied konnte im September gewonnen werden. Der Verband hat derzeit 19 Mitglieder.
Ortsvorsitzender und Bürgermeister Hans Gstettenbauer gab einen Rückblick über die Aktivitäten des Ortsverbandes im vergangenen Jahr. Besucht wurde unter anderem eine Kreishauptversammlung im Gasthaus Reisinger in Sossau, eine Versammlung mit dem Schwerpunkt Europawahl in Lintach und die 50-Jahr-Feier der CSU in Neukirchen. Beim politischen Frühschoppen in Schwarzach mit Horst Seehofer waren die Mitglieder aus Windberg ebenfalls präsent. Beim 60-jährigen Gründungsfest des Trachtenvereins Windberg waren Bundestagsabgeordneter Ernst Hinsken und Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier zu Gast.
Gstettenbauer konnte dann noch Christoph Schuster für zehn Jahre und Karl Scherz für 15 Jahre Treue zum Ortsverband auszeichnen. Im Oktober veranstaltet die CSU zum ersten Mal ein Preisgrasoberin im Gasthaus Mühlbauer, Spenden werden dankend angenommen. Der Vorsitzende und Gemeindechef informierte dann noch über die Gemeindepolitik. So ist etwa heuer, eventuell auch erst 2011, geplant, die Kreisstraße zwischen Hunderdorf und Windberg zu sanieren. Dabei soll in Zusammenarbeit mit dem Kreis gleich auch die Kanalisation mit erneuert werden. Der Haushalt der Gemeinde ist inzwischen erstellt und dieser passt im Großen und Ganzen. Die Wirtschaftskrise in Deutschland scheint sich langsam zu normalisieren, dies wird aber in den nächsten Jahren die Kommunen noch nicht erreichen.
Abschließend gab es eine rege Diskussion über Gemeinde-, Kommunal- und Bundespolitik. Man war der Auffassung, dass die Politiker aller Parteien immer wieder mit neuen Forderungen, Ideen und Vorschlägen an die Öffentlichkeit treten, obwohl sie wissen, dass diese bei der derzeitigen Finanzlage nicht realisiert werden können. Die Politik nimmt damit bei der Bevölkerung einen erheblichen Schaden.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2010
Ehrung langjähriger Mitglieder
Aus der Jahresversammlung des Eisstockclubs
Steinburg. (hk) Am Samstag hielt der Eisstockclub Steinburg im Vereinslokal Karl Solcher seine Jahresversammlung ab. Vorsitzender Manfred Aich konnte in seinem Tätigkeitsbericht mitteilen, dass die aktiven Schützen an den Meisterschaften der Kreisliga auf Asphalt, der Bezirksoberliga auf Eis und der Kreis-A-Klasse auf Eis teilgenommen und dabei die Klassen beibehalten haben.

Auch an zwölf Vereinsturnieren wurde teilgenommen, wo meist mittlere Plätze erzielt werden konnten. Der Höhepunkt des vergangenen Vereinsjahres sei die Feier des 30-jährigen Bestehens mit einem Herren- und Jugendturnier, einer VG-Meisterschaft und einer Mitgliederehrung sowie Festzeltbetrieb gewesen. Dann wurden die Ehrungen vorgenommen: Für 30 Jahre Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet: Otto Solcher, Hannelore Solcher, Dieter Kricke und Hildegard Kricke.
Jugendwart Wolfgang Riepl berichtete über die Teilnahme an Jugend-Vereinsturnieren und an Meisterschaften auf Kreis- und Bezirksebene in der Sommer- und Wintersaison. Hier konnte sich Matthias Riepl durch seine gute Leistung im Zielschießen bei der Kreismeisterschaft auch für die Bezirksmeisterschaft qualifizieren und erreichte auch noch die Teilnahme an der Bayerischen Meisterschaft, wo er letztlich einen guten 15. Platz belegen konnte. Bei den Schülern konnten sich Katharina Riepl und Max Trautinger beim Zielschießen des Kreises jeweils einen zweiten Platz holen. Bei der Bayerischen Schülermeisterschaft konnte ein 11. Platz belegt werden. Bei den übrigen Meisterschaften wurden meist mittlere, aber auch einige vordere Plätze erreicht. Aus dem Tätigkeitsbericht des Jugendwartes konnte man ersehen, dass mit den Jugendlichen wieder ein großes Programm bewältigt werden musste. Zur Belohnung für ihr Engagement durften sie mit ihren Trainern ein Wochenende zum Zelten an einem Weiher fahren und Eishockeyspiele besuchen. Aus dem umfangreichen Bericht der Schriftführerin Manuela Dilger konnte man entnehmen, dass die Vorstandschaft viele Sitzungen abhalten musste, um Entscheidungen treffen und durchführen zu können.
Auf der Tagesordnung der Jahresversammlung stand auch der Punkt „Neuwahl des zweiten Vorsitzenden“. Nachdem der langjährige zweite Vorsitzende Franz Hanner sein Amt zur Verfügung stellte, wurde Andreas Schedlbauer zum neuen zweiten Vorsitzenden gewählt. Abschließend gab er dann noch einige Termine bekannt und wies außerdem auf das Prüfen der Spieler-Passgültigkeit hin. Des Weiteren teilte er mit, dass Meldungen für den Vereinsausflug am 25. und 26. September nach Windischgarsten ab sofort an ihn erfolgen können.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.03.2010
Vorbereitungen für Mühlhiasl-Markt
Hunderdorf. (xk) Bei der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute sind die Vorbereitungen für den 11. Mühlhiasl-Markt als Künstler- und Handwerkermarkt am Sonntag, 11. April, von 10 bis 17 Uhr am Schulhof in vollem Gange. Interessierte örtliche Künstler und Selbstvermarkter sowie Ortsvereine können sich noch anmelden unter Telefon 09422/1778. Zugleich ist verkaufsoffener Sonntag bei rund einem Duzend örtlichen Geschäften, die in der Zeit von 12 bis 17 Uhr geöffnet haben.
Im Begleitprogramm ist ein Frühjahrskonzert des Musikvereins Hunderdorf. Und auch die 5. Kompanie (Patenkompanie der Gemeinde) des Panzerpionierbataillons 4, Bogen, wird mit einem Aktionsthema vertreten sein. Die Odtimerfreunde Hunderdorf präsentieren sich mit einem Infostand und altem Handwerk (Nassmesserschleifen, Korbflechten). Kinder- und Jugendliche können kostenlos und ohne Anmeldung beim Flohmarkt mitmachen. Die Landfrauen bieten Kaffee und Kuchen im Pfarrheim an. Der Erlös kommt sozialen Zwecken zugute.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.03.2010
FLOHMARKT FÜR HAITI. In der Volksschule Hund er dorf fanden in der letzten Zeit viele Aktionen zugunsten der Erdbeben-Opfer in Haiti statt, die mit einem Flohmarkt am letzten Schultag vor den Osterferien ihren Abschluss fanden. In der Hauptschule wurden während der Fastenzeit Sparbüchsen aufgestellt, in denen alle Schüler Spenden einwarfen. F. Bauer verkaufte auf Initiative der Schiller in den Pausen Kuchen und Pizzabrötchen für den guten Zweck. Am letzten Schultag vor den Ferien wurde im Schulhof ein Flohmarkt veranstaltet. Alle Klassen haben dafür gespendet und die Kinder und viele Erwachsene kauften Waren. Zudem wurden Bastelarbeiten für die Osterdekoration hergestellt, die ebenfalls angeboten wurden. In der Aula der Hauptschule konnten sich alle Besucher mit Kaffee und Kuchen stärken. Der Erlös dieser Aktionen wird nach den Schulferien für die Erdbeben-Opfer in Haiti gespendet. – Bild: Einige Schüler mit Rektor Reinhard Dietz (Zweiter von rechts) neben einem Verkaufsstand im Schulhof in Hunderdorf. (Foto: ws)
Quelle: Bogener Zeitung, 29.03.2010
Gesundheit zum Reinbeißen
Vortrag beim Obst- und Gartenbauverein
Hunderdorf. (xk) Beim Frühjahrsauftakt des Obst- und Gartenbauvereins Hunderdorf im Gasthaus Baier konnten interessierte Gartler viel Wissenswertes zum Thema „Gesundheit zum Reinbeißen“ erfahren. Der Heilpraktiker und Koch Bernhard Bühr informierte die Zuhörer, warum manchmal das Gemüse nicht schmeckt, obwohl Gemüse eine wesentlich größere Geschmacksvielfalt bietet, im Vergleich zu manchen Fleischsorten. Gerade zum Frühlingsbeginn ist das Interesse an frischem Gemüse, Salat und Kräutern vielen Hobbygärtnern ein besonderes Anliegen. Mit Radieschen, frischen Kräutern, z. B. Schnittlauch und Bärlauch und deren Spurenelementen und ätherischen Ölen ließe sich die Frühjahrsmüdigkeit vertreiben, so Bühr. Besonders wichtig seien gerade im Frühling die Bitterstoffe von Endivien, Löwenzahn, Giersch, Fenchel und Radicco zur Anregung der Nierentätigkeit.
Wichtig erscheint Bühr das kurzzeitige Garen von Gemüse und Kräutern, um Geschmacks- und Vitalstoffe zu erhalten. Der Referent wies auf die unterschiedliche Verdaulichkeit gerade bei Hülsenfrüchten hin. Zu bedenken wäre natürlich die richtige Sortenauswahl an Gemüse, Salatsorten und Kräutern im Hausgarten, da sich nicht alle Gemüsesorten für den Hobbygärtner rechnen.
Im Anschluss an die Frühjahrsversammlung informierte die Vorsitzende Bernadette Fries über die Jahresplanung des Obst- und Gartenbauvereins Hunderdorf für die neue Saison.
Am 8. Mai Pflanzenflohmarkt an Eiche/Grundschule, 1. Juni Besuch der Gärtnerei Lampert in Geiselhöring, am Samstag, 10. Juli Vereinsausflug zur Landesgartenschau nach Rosenheim, Anmeldung bis Mitte Mai bei Marianne Klar, 13. Juni Tag der Offenen Gartentüre in Schwarzach, 15. Oktober Herbstversammlung im Gasthaus Baier zum Thema: Sachgerechter Gemüseanbau im Glashaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.03.2010
VEREINSMEISTERSCHAFT: Zur Volleyballmeisterschaft des SV Hunderdorf traten heuer wieder sechs Mannschaften an. Das Team Volleyball II mit Martina Hofmann, Christine Hainz, Johanna Wisniewski, Marietta Maier, Winfried Hofmann und Markus Huber überraschte und konnte gegen „Erste“, die mit Verena Rückert, Silvia Wisniewski, Nadine Kunze, Simone Rückert, Petra Ecker und Tobias Raschke aufliefen, mit 2:1 Sätzen die Oberhand behalten und Turniersieger werden. Alle Aktiven zeigten bei den Spielen großen Einsatz. Natürlich kamen auch Spaß und Freude bei den Wettkämpfen nicht zu kurz, obwohl alle Sportler schon recht ehrgeizig waren. Die Schiedsrichter Martina Hofmann, Verena Rückert, Silvia Wisniewski, Hans Freundorfer und Heinz Hentschirsch hatten bei dem fairen Auftreten aller Aktiven ein leichtes Amt. Abteilungsleiterin Isolde Freundorfer gab ihrer Freude über das erfolgreich verlaufene Turnier Ausdruck und nahm die Siegerehrung vor, wobei sie aber auch auf die Unterstützung aller Helfer und Helferinnen hinwies. Alle teilnehmenden Mannschaften konnten Sachpreise in Empfang nehmen. Den Meisterpokal erhielt die Volleyballabteilung.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.03.2010
Neue Öffnungszeiten
Windberg. (ws) Die Öffnungszeiten des Wertstoffhofes in Windberg sind mittwochs während der Sommerzeit von 16 bis 18 Uhr, erst ab Beginn der Winterzeit wieder von 14 bis 16 Uhr Die ‚Öffnungszeiten samstags von 8.30 bis 11.30 Uhr bleiben unverändert. Die Sammelcontainer für Glas, Papier und Altkleider sind jederzeit zugänglich.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.03.2010
Wertstoffhof offen
Hunderdorf. (xk) Mit Beginn der Sommerzeit hat sich auch die Öffnungszeit des Wertstoffhofes „Am Bauhof“ der Gemeinde Hunderdorf geändert. Ab diesem Mittwoch ist von 15 bis 17.30 Uhr geöffnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.03.2010
Vorsitzender im Amt bestätigt
Jahresversammlung des Bayerwaldvereins — Höhepunkt war Wandertag
Hunderdorf. (ws) Bei der Jahresversammlung des Bayerwaldvereins Hunderdorf am Samstag im Gasthaus Deschl in Hofdorf standen die Neuwahlen der Vorstandschaft, bei denen es einige Veränderungen gab, im Mittelpunkt. Werner Schwarzensteiner bleibt für weitere drei Jahre Vorsitzender. Der jährlich stattfindende Wandertag in Hunderdorf war wieder ein Erfolg und ist für das finanzielle Überleben des Vereins von großer Wichtigkeit. Die permanenten Wanderwege in Windberg und Hunderdorf werden sehr gut angenommen.
Vorsitzender Werner Schwarzensteiner gab bekannt, dass der Verein zurzeit 91 Mitglieder hat. Die Wanderfreunde beteiligten sich an allen kirchlichen und gemeindlichen Veranstaltungen im Ort. Bei der Landkreisaktion „Sauber macht lustig“ war man ebenfalls präsent. Mit sehr großer Zahl war der Verein beim 60-jährigen Gründungsfest seines früheren Patenvereins Trachtenverein Windberg aktiv vertreten. Eine Maiandacht wurde wieder durchgeführt und der Drei-Tages-Ausflug nach Schladming sowie die vielen Besuche auswärtiger Wandertage förderten das Zusammengehörigkeitsgefühl. Beim Kirchweihmarkt war der Bayerwaldverein mit einem Verkaufsstand präsent.
Da aber in der näheren Umgebung die Wandervereine immer weniger und daher die Fahrten zu Wandertagen immer weiter werden – zum großen Teil bis nach Österreich werden die Fahrtkosten für die Teilnehmer wegen der steigenden Benzinkosten immer höher.
Ruhebänke werden beschädigt
Probleme gibt es bei den vom Bayerwaldverein- aufgestellten Ruhebänken für die Besucher, da diese immer wieder mutwillig beschädigt werden und deshalb wieder repariert werden müssen. Ein großes Ärgernis ist auch immer wieder das Entfernen von Hinweisschildern beim Wandertag und von den permanenten Wanderwegen in Windberg und Mitterfels.
Der Höhepunkt des vergangenen Jahres war der 37. Wandertag unter der Schirmherrschaft von Stefan Härtenberger, für dessen Abhaltung enorm viele freiwillige Helfer notwendig waren. Bei der Veranstaltung kamen viele Wanderfreunde aus nah und fern, darunter 70 auswärtige Gruppen und zehn Ortsvereine. Beim diesjährigen Wandertag, der am 24. und 25. April stattfindet, ist die Strecke über 20 Kilometer nicht mehr vorgeschrieben und deshalb werden nur Strecken für fünf und zehn Kilometer ausgeschrieben
Kassiererin Sylvia Sosnovski-Gruß konnte über eine ausgeglichene Kassenlage berichten. Sie appellierte an alle Mitglieder sich bei auswärtigen Wandertagen zahlreich zu beteiligen, damit zum eigenen Wandertag viele Wanderer kommen, denn ohne einen optimalen Wandertag in Hunderdorf mit guten Einnahmen wäre der Verein finanziell nicht mehr lebensfähig. Sehr erfreulich sei, dass die permanenten Wanderstrecken in Windberg und Mitterfels immer größeren Zuspruch erfahren und ebenfalls für gute Einnahmen sorgen.
Bürgermeister Hans Hornberger war voll des Lobes über die Unterstützung des Bayerwaldvereins bei der Pflege der gemeindlichen Wanderwege, die Aufstellung von Ruhebänken, die Beteiligung mit großer Anzahl bei Veranstaltungen und vieles mehr. Die Gemeinde stehe dem Verein gerne, soweit möglich, zur Seite, wie etwa die Überlassung von Grundstücken bei Veranstaltungen.

Werner Schwarzensteiner weiterhin Vorsitzender
Die Neuwahlen konnten trotz einiger Änderungen zügig durchgeführt werden. Es wurde jedoch auf eine Besetzung eine g bisherigen dritten Vorsitzenden verzichtet. Außerdem wurden statt sechs Beisitzer nur mehr vier gewählt. Das Ergebnis: Vorsitzender Werner Schwarzensteiner, Stellvertreter Werner Fischer, Kassiererin Sylvia Sosnovski-Gruß, Wanderwart Konrad Groß, Schriftführerin Petra Schwarzfischer, Beisitzer Maria Länger, Margarete Obermeier, Helmut Gebhardt und Johann Woitsch. Als Kassenprüfer fungieren Monika Peschke und Hans Gstettenbauer und Fahnenträger sind Torsten Hagn und Peter Jobst.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.03.2010
Über 400 Mitglieder
Blick nach vorne gerichtet
Fußballer ziehen eine positive Jahresbilanz
Hunderdorf. (ta) SV-Fußballabteilungsleiter Dieter Schmidla freute sich über die zahlreich erschienenen Mitglieder zur Jahreshauptversammlung. Dabei wurde ein Resümee über das vergangene Jahr gezogen.
Als Vertreter des Gesamtvereins des SV Hunderdorf sprach 2. Vorsitzender und Ehrenvorstand Henke Peter zu der Versammlung. Er bedankte sich im Namen des SVH bei den Fußballern für die geleistete Arbeit. Er lobte die gute Jugendarbeit und wünschte den Fußballern ein verletzungsfreies und erfolgreiches Jahr.
Der Öffentlichkeits- und Ehrenamtsbeauftragte Stefan Diewald berichtete, dass die. Bandenwerbung neu organisiert wurde. Im Bereich Ehrenamt konnten im Jahre 2009 wieder zwei Mitglieder erfolgreich für Ehrungen des BFV beziehungsweise DFB vorgeschlagen werden. In Hunderdorf sei man im Augenblick noch gut aufgestellt, denn auf jedes dritte aktive Mitglied komme im Verhältnis ein Ehrenamtlicher.
Kassier Rudi Höpfl konnte in seinem Bericht über gestiegene Finanzen berichten. Durch reduzierte Ausgaben und gelungene Aktivitäten konnte 2009 ein Gewinn erwirtschaftet werden. Somit wurden Rücklagen geschaffen um anstehende Anschaffungen tätigen zu können.
Den Jugendmannschaften bestätigte der Jugendleiter durchwegs ordentliche Leistungen. Die zurückliegende Hallensaison wurde sogar sehr erfolgreich bestritten. Es wurden den Kindern und Jugendlichen mehrere Freizeitaktivitäten ermöglicht. Dies waren unter anderem ein Kanuwochenende, ein einwöchiges Zeltlager sowie eine Fahrt in die Allianz Arena. Im nächsten Jahr beabsichtigt man, in einzelnen Altersklassen Spielgemeinschaften einzugehen um einen geordneten Spielbetrieb gewährleisten zu können.
Stellvertretender Abteilungsleiter Klaus Hornberger listete die Veranstaltungen der Fußballabteilung auf. Beim Weihnachtsmarkt des Gesamtvereins, der Teilnahme an drei Faschingsumzügen, dem Sportlerball, dem Starkbierfest, der Sonnwendfeier und dem Weinfest hatte man einiges zu tun. Des Weiteren wurden bei Arbeitseinsätzen im und um das Sportheim circa 550 Arbeitsstunden geleistet.
Mit 408 Mitgliedern ist Fußball die zweitgrößte Abteilung des SV Hunderdorf. Durch den positiven Zuwachs in den unteren Altersklassen, scheine der Weg einer eigenständigen Jugendabteilung in den nächsten Jahren möglich, erklärt Schmidla.
Mit der Meisterschaft und dem Aufstieg der Senioren sei vielen Hunderdorfer Fußballern ein Wunsch in Erfüllung gegangen. Er glaube fest an den Klassenerhalt der ersten Mannschaft und ein sehr gutes Abschneiden der Reserve. Schmidla stellte der Versammlung noch die neue Vereinskrawatte des SV Hunderdorf vor und bedankte sich im Anschluss bei der Gemeinde und dem Gesamtverein für die Unterstützung im letzten Jahr.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.03.2010