In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer lieben Mutter, Oma, Uroma, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante
Frau Maria Theimer
geb. Heubl
* 25. Juli 1924 + 11. Januar 2011
Hunderdorf, Haselbach, Steinburg, den 12. Januar 2011
In stiller Trauer:
Herbert Theimer, Ehemann
Winfried Theimer, Sohn mit Annette
Manfred Theimer, Sohn mit Cäcilia
Christian Theimer, Enkel mit Manuela
Manuela Theimer, Enkelin mit Thomas
Marina Theimer, Urenkelin
im Namen aller Angehörigen
Aussegnung mit anschließendem Sterberosenkranz morgen, Donnerstag, um 18.15 Uhr in Hunderdorf; Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung am Freitag, den 14. Januar 2011, um 14.30 Uhr in Hunderdorf.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns herzlich.
Unser besonderer Dank gilt Herrn Dr. Löw und Herrn Dr. Lichte für die gute langjährige Betreuung. Ein herzliches Vergelt’s Gott“ auch unseren Nachbarn.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.01.2011
Als Gott sah, dass das Atmen zu schwer wurde,
legte er den Arm um sie und sprach: „Komm heim“.
Nach Gottes heiligem Willen verstarb nach längerer Krankheit unsere liebe Mutter, Schwiegermutter Oma, Uroma, Schwester, Schwägerin. Tante und Patin
Frau Maria Weindl
geborene Huber
geb. 29. März 1927 gest. 18. Januar 2011
Mitglied des Bayerwaldvereins und des Trachtenvereins Hunderdorf
Hunderdorf, Taussersdorf, Haselbach, Hankofen. Au vorm Wald, Hoyerswerda, den 19. Januar 2011
In tiefer Trauer:
Josefine Holzapfel, Tochter mit Max
Helga Gebhardt, Tochter mit Helmut
Elfriede Dietl, Tochter mit Josef
Gertraud Thoma, Tochter
Margarete Weindl, Tochter
Marianne Niedermeier, Tochter mit Alfons
Rosemarie Graßl, Tochter mit Albert
Anneliese Strigl, Tochter mit Franz
Claudia, Klaus, Doris. Sandra, Katrin, Josef, Andrea, Sabine, Stefan, Susanne, Enkel
Christina, Manuel, Sabrina, Jan, Urenkel
Konrad Huber, Bruder mit Familie
Rosa Halleck, Schwester mit. Familie
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung heute, Mittwoch, um 18.15 Uhr in Hundentorf, anschließend Sterberosenkranz. Trauergottesdienst am Freitag, den 21. Januar 2011 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Für erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.01.2011
Webseite wurde modernisiert
Homepage jetzt mit zeitgemäßer Navigation
Hunderdorf. (xk) Auf der erneuerten, fortschrittlichen Webseite www.hunderdorf. de, die dieser Tage ans Netz ging, werden die Besucher, ob Bürger, Touristen und wirtschaftlich Interessierte, nunmehr schneller und zielgerichteter informiert. „Wir wollen auch in Zukunft wahrgenommen werden. Deshalb engagieren wir uns mit einer modernen Homepage im Internet als ansprechende Visitenkarte unserer Öffentlichkeitsarbeit“, so Bürgermeister Hans Hornberger. Er freute sich, dass nach knapp einem Monat nach der Auftragserteilung das neue „virtuelle Rathaus“ bereits fertiggestellt werden konnte.
Fast alle bayerischen Gemeinden, so auch Hunderdorf, sind schon seit Jahren durch eine eigene Gemeindewebseite im Internet vertreten. Doch das Internet ist äußerst schnelllebig. „So entsprach der bisherige, 1998 begonnene, Internetauftritt trotz guter Ansätze technisch nicht mehr den heutigen Anforderungen“, bilanziert der Rathauschef. Die Ansprüche der Besucher haben sich durch den täglichen Umgang mit dem neuen Medium wesentlich erhöht.
Die Internet-Seiten zeichnen ein einheitliches Layout mit Wechselbildern, eine klare, überschaubare Navigationsstruktur sowie eine intelligente Suchfunktion aus. So sind aktuelle Bekanntmachungen und Informationen rund um die Gemeinde, Kontaktadressen und Zuständigkeiten der Rathaus-Mitarbeiter, Service- und Verwaltungsdienstleistungen der Gemeinde bzw. Verwaltungsgemeinschaft übersichtlich dargestellt, aber auch Einrichtungen für Kinderbetreuung, Schule und Bildung sind ebenso zu finden wie Veranstaltungskalender, Satzungen und Verordnungen, Ortsgeschichte, Sitzungstermine des. Gemeinderates, Freizeitangebote und etliches mehr. Die Webcam stellt derzeitig noch eine provisorische, vorübergehende Lösung dar.
Das neue Konzept, basierend auf Content Management System (CMS), zeichnet sich durch Benutzerfreundlichkeit mit einer klar strukturierten Navigation für den Surfer aus. Aber auch für die Mitarbeiter im Rathaus ist das neue CMS-System bei der nahezu täglichen Inhaltspflege der Internetseiten von Vorteil. Unkompliziert kann von jedem beliebigen Computer, ortsunabhängig, auf Vorlagen bzw. Änderungen zurückgegriffen werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.01.2011
Kinderkrippe: Neubau im März
Straßenausbaumaßnahmen zur Förderung gemeldet — Gemeinderatssitzung
Hunderdorf. (xk) Die Beschlussfassung über die Außenbereichssatzung Brandstatt, die Meldung von Straßenbaumaßnahmen für Zuwendungen nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz, die Stellungnahme zur „Megal-Erdgasleitung“ sowie die Ausschreibung der Baumeisterarbeiten für die Kinderkrippe waren Hauptthemen der kürzlich im Rathaus stattgefundenen Sitzung des Gemeinderates.
Im Hinblick auf das Planfeststellungsverfahren für die Errichtung der Megal-Erdgasleitung, die das Gemeindegebiet im Bereich Gaishausen, Au vorm Wald, Haselquanten und Starzenberg berührt, wurde seitens des Gemeinderats festgestellt, dass grundsätzlich keine Bedenken gegen die geplante zweite. Erdgasleitung im Zuge des Planfeststellungsverfahrens vorgebracht werden. Vorsorglich wird jedoch gefordert, dass bei etwaigen Umbaumaßnahmen in der Mess- und Reglerstation in Haselquanten oder durch die Neuanlage einer Station in Windberg keine Lärmbeeinträchtigungen für die unbebauten Grundstücke in der unmittelbaren Nachbarschaft sowie der Umgehung entstehen dürfen.
Dann gab Bürgermeister Hans Hornberger den Entwurf der Meldung von Straßenbaumaßnahmen für die Förderung bekannt. Der Gemeinderat sprach sich für die Anmeldung der Maßnahmen in der Reihenfolge aus, wonach 2011 die Gemeindeverbindungsstraße Hunderdorf/Lintach mit Priorität gesetzt wurde. Es folgen Straßenbaumaßnahmen für 2012: Haselquanten/Starzenberg, 2013: Hochweg/Hoch, 2014: Grub/Ellaberg und Rammersberg sowie 2015: Bauernholz/Lintach.
Behörde entscheidet
Inwieweit die Maßnahmen gefördert und zum Zuge kommen, wird erst in der konkreten Prüfung der entsprechenden Straßenzüge entschieden von der zuständigen Straßenbaubehörde. Aus dem Gemeinderat wurde bemerkt, dass auch noch weitergehende Straßeninstandsetzungen notwendig sind. Weiterhin fand der Vorschlag des Bürgermeisters allgemeine Zustimmung, in einer der nächsten Sitzungen über eine etwaige Deckblattänderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplanes zu beraten bezüglich eines neuen Gewerbe- und Industriegebietes bei Hofdorf, Nähe Autobahn sowie die Anlage eines Naturbadeweihers am Sportzentrum. Im Zuge der Änderung des Flächennutzungsplanes sollten auch mögliche Baugebietsbereiche in der Gemeinde aufgezeigt werden, so ein Gemeinderatsvorbringen zu dieser Thematik. Auf eine weitere Gemeinderatsanfrage teilte der Gemeindechef mit, dass bezüglich des Umbaues beziehungsweise des Erweiterungsprojektes im Gewerbepark Bayerwald derzeitig keine konkreten Maßnahmen feststehen. Aus dem Gemeinderat wurde zur Information gegeben, dass im Zuge der neuen Bundeswehrreform die 5. Kompanie, Hunderdorfs Patenkompanie, in der Graf-Aswin-Kaserne in Bogen aufgelöst werden wird. Bekrittelt wurde aus dem Gemeinderat zudem, dass sich der neu gestaltete Busbahnhof zu einem Treffpunkt Jugendlicher entwickelt und in diesem Bereich vermehrt Abfall hinterlassen wird. Es wurde vom Gemeinderat nochmals darauf hingewiesen, dass bei öffentlichen Plätzen und Grünanlagen Alkoholverbot besteht und Zuwiderhandlungen mit einem Ordnungsgeld geahndet werden.
Grünes Licht gegeben wurde auch für den Neubau der Kinderkrippe beim Kindergarten in Hunderdorf. Die Baumeisterarbeiten sollen im Rahmen einer beschränkten Ausschreibung vergeben werden. Dazu wurde die von Architekt Robert Troiber im Benehmen mit der Gemeinde erstellte Firmenliste zur Kenntnis genommen und gebilligt. Sieben Firmen werden demnach zur Angebotsabgabe eingeladen. Der Baubeginn ist für Mitte März angestrebt.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.01.2011
Vorbereitung für Jubiläum ist voll im Gange
Schützen lieferten gute Ergebnisse — Zahlreiche Mitglieder geehrt — Jahresversammlung
Windberg. (ws) Nicht nur um Rückschau ging es bei der Jahresversammlung der Winith-Schützen am Sonntag im Vereinslokal Hüttinger – auch die Vorbereitungen für das viertägige 50-jährige Gründungsfest 2012 standen bereits im Mittelpunkt. Der Verein konnte auf ein ereignisreiches Jahr mit vielen Aktivitäten zurückblicken und die Windberger Schützen lieferten bei Runden-, Gau-, niederbayerischen, bayerischen und deutschen Meisterschaften gute Ergebnisse ab. Weiterhin konnten zahlreiche verdiente und langjährige Mitglieder ausgezeichnet werden.
Schützenmeisterin Annette Pielmeier berichtete über acht Vorstandssitzungen. Die Schützen waren bei allen Veranstaltungen im Dorf in großer Anzahl präsent. Bei der Bewirtung beim Festspiel „Jedermann“ sahen die Mitglieder ihren Einsatz nicht als Pflicht, sondern waren mit viel Freude dabei. Weiterhin wurde das Gründungsfest der Schützen in Kirchroth besucht. Auch viele eigene Veranstaltungen gab es, darunter zum ersten Mal ein sehr gut besuchtes Weinfest, das in Zukunft ein fester Bestandteil werden soll.

Derzeit 144 Mitglieder
Der Verein hat derzeit 144 Mitglieder. Das 50-jährige Gründungsfest findet vom 13. bis 16. Juli 2012 statt. Eingeladen werden die Vereine der Verwaltungsgemeinschaft sowie die Gau-Schützenvereine. Schirmherr ist Bürgermeister Hans Gstettenbauer, Festleiter ist Max Hüttinger. Als Patenverein fungiert der Schützenverein Großlintach. Für das Fest sollen eine neue Herrentracht sowie eine neue Damentracht angeschafft werden. Außerdem werden sich die aktiven Mitglieder Steppwesten mit Aufschrift zulegen. Des Weiteren werden noch zusätzliche Fahnenbegleiterinnen gesucht.
Die Schützenmeisterin ehrte dann für 20-jährige Mitgliedschaft Hans Gstettenbauer, Helmut Haimerl jun., Edith Hornberger, Annette Pielmeier, Konrad Pielmeier, Siegfried Schuster, Isolde Trum, Josef Trum und Thomas Zeitlhofer; für 30 Jahre Gertraud Förg, Christine Häusler, Willi Häusler, Siegfried Häusler, Rita Haimerl, Martin Hartmannsgruber, Robert Hartmannsgruber, Thomas Hornberger, Werner Lorenczik, Maria Plattetschläger, Hans Zirrigibl, Anna Zirngibl, Erwin Zitzlsberger und Otto Zitzlsberger sowie für besondere Verdienste Simon Iwanow.
Bürgermeister Hans Gstettenbauer lobte die Winith-Schützen als gut funktionierenden Verein, der ein wichtiger Bestandteil im Gemeindeleben sei. Sportleiterin Carmen Feldmeier sagte, bei den Sektionsmeisterschaften und Rundenwettkämpfen belegten die Schützen aus Windberg gute bis sehr gute Plätze, unter anderem die erste Mannschaft den ersten Platz mit der Luftpistole. Auch bei den .Gaumeisterschaften wurden beachtliche Ergebnisse erzielt, unter anderem durch Erich Kräh bei den Körperbehinderten jeweils der 1. Platz mit dem Federbock und in der Klasse KK-100 sowie ein 2. Platz mit dem Zimmerstutzen.
Bei den niederbayerischen, bayerischen und deutschen Meisterschaften waren die Schützen ebenfalls mit guten Plätzen präsent, unter anderem erzielte Erich Kräh bei den niederbayerischen Meisterschaften bei den Körperbehinderten mit Federbock den 1. Platz. Beim Volksfestschießen konnte Linda Fank den 2. Platz belegen. Auch bei der Landkreismeisterschaft der Jugend, dem ARCO-Cup sowie der Stadtmeisterschaft in Bogen waren die Schützen aus Windberg sehr erfolgreich.
Die Vereinsmeister
Vereinsmeister wurden mit Luftgewehr in der Jugendklasse Linda Fank, Anastasia Schuller und Sophie Iturralde, in der Schützenklasse Erwin Zitzlsberger, Daniel Bach und Petra Pielmeier, mit der Luftpistole Alois Mühlbauer, Karl Wanninger und Albert Kuffner. Jugendschützenkönige Linda Fank, Sophie Iturralde und Anastasia Schuller. Schützenkönige Claus Iturralde, Karl Wanninger und Petra Pielmeier. Den Wanderpokal, gestiftet von Hans Gstettenbauer, gewann Michael Kunze. Der Schussmeister der Böllerschützen, Hans Gstettenbauer, berichtete, dass sie bei dreizehn Anlässen im Einsatz waren. Das schönste Ereignis war dabei das 24. Bayerische Böllertreffen im Haslinger Hof mit etwa 800 geladenen Vereinen und insgesamt 3000 Böllerschützen. Zurzeit hat die Abteilung achtzehn aktive Böllerschützen und würde sich über jeden Neuzugang freuen.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.01.2011
Der Lebenslauf ist nun zu Ende,
vorbei ist aller Erdenschmerz,
es ruhen Deine fleißigen Hände,
und stille steht Dein gutes Herz.
Gott, der Herr, hat nach einem erfüllten Leben unseren lieben Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager und Onkel
Herrn Andreas Achatz
Mitglied der KuSK Hunderdorf und der MMC
geb. 6. Mai 1920 gest. 21. Januar 2011
in seine ewige Heimat aufgenommen.
Lintach, Hunderdorf, Traitsching, Windberg, March, München, den 24. Januar 2011
In stiller Trauer:
Michael Achatz, Sohn
Albert Achatz, Sohn mit Familie
Ludwig Achatz, Sohn mit Familie
Andreas Achatz, Sohn mit. Familie
Maria Schober, Schwester
Konrad Achatz, Bruder
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung am Dienstag, den 25. Januar 2011, um 18.15 Uhr in Hunderdorf. Anschließend Sterberosenkranz: Trauergottesdienst am Mittwoch, den 26. Januar 2011, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.01.2011
Ich bin die Auferstehung und das Leben!
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer herzensguten Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Rosa Bergbauer
geb. 31. Mai 1933 gest. 26. Januar 2011
Gaishausen, Hunderdorf, Niederwinkling, Cham, den 27. Januar 2011
In tiefer Trauer:
Xaver Bergbauer, Ehemann
Roswitha Häringer, Tochter mit Helmut
Franz Bergbauer, Sohn mit Ida
Margit Irrgang, Tochter mit Josef
Stefanie, Florian, Veronika, Theresa, Maximilian, Franz, Tobias, Enkel
Johann Dietl, Bruder
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung heute, Donnerstag, um 18.15 Uhr in Hunderdorf, anschließend Sterberosenkranz. Trauergottesdienst am Samstag, den 29. Januar 2011, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Für erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.01.2011