2011# 03

Naturbadeweiher vorerst auf Eis gelegt
Kosten sind dem Gemeinderat zu hoch — Eine Million Zuschuss für Kanalbau
Hunderdorf.
(xk) „Der Bau eines Naturbadeweihers wird zurückgestellt, das Gewerbe- und Industriegebiet nahe der Autobahn weiter verfolgt, und der Musikverein erhält einen Zuschuss“ – dies sind Entscheidungen des Gemeinderates, die er bei der Sitzung im Rathaus fasste.
Zunächst nahm der Gemeinderat Kenntnis von der gewünschten Fortführung der Planung für ein Mehrgenerationenhaus in Wegern 50. Danach soll anstelle des angedachten Flachdaches nun ein Satteldach mit einer Dachneigung von 25 Grad zur Ausführung kommen. Ferner ist  damit die Anhebung des Kniestockes auf maximal 2,1 Meter verbunden. Diesbezüglich stimmte der Gemeinderat den Ausnahmegenehmigungen von den Festsetzungen des Bebauungsplanes zu oder die Änderung des Bebauungsplanes für die BauweiseE +2. Dann nahm der Gemeinderat Kenntnis von den Stellungnahmen zur kombinierten Abgrenzungs- und Einbeziehungssatzung Rammersberg für ein Wohnbauvorhaben. Seitens des Landratsamtes wurden städtebauliche erhebliche Bedenken geäußert. Zum anderen lag ein Antrag vor, zwei weitere Bauplätze festzulegen. Nach negativer Stellungnahme des Landratsamtes und Antragsrücknahme stellte der Gemeinderat das Verfahren ein.
Dann berichtete Bürgermeister Hans Hornberger, dass man sich aufgrund des Vorschlags des ILE-Arbeitskreises und der Prioritätssetzung näher über die Machbarkeit eines Naturbadeweihers befasst habe. Wie Hornberger und Verwaltungsleiter Xaver Kern informierten, wäre der mögliche Standort mit der Grundlagenermittlung abzuklären. Mit einem Planungsbüro für vollbiologische Naturbäder erfolgte eine Ortseinsicht bei dem in Aussicht genommene Gelände im Anschluss an das Sportzentrum. Die Grundstücksgröße wäre mit etwa 5 000 m² grundsätzlich ausreichend, wobei die Wasserfläche mit etwa 800 m² und die Aufbereitungstechnik etwa 400 m² erfordern würden. Der Zulauf wäre mit Frischwasser oder Quellwasser zu sichern.
Machbarkeitsstudie
Die Baukosten liegen grob geschätzt bei etwa 600 000-bis 700 000 Euro inklusive Außenanlagen. Der Unterhaltungsaufwand für Strom, Umwälzpumpen wurde erfahrungsgemäß mit rund 10 000 bis 12 000 Euro angeführt. Die Machbarkeitsstudie bis zur Entwurfsplanung würde vom Amt für Ländliche Entwicklung mit 50 Prozent gefördert. Über das Programm Leader wären eventuell eine Förderung von etwa 200 000 Euro denkbar, so die ersten Erkundigungen über Fördermöglichkeiten. Nach Erörterung war der Gemeinderat der Meinung, das Projekt aufgrund der Investitionskosten und des Unterhaltungsaufwandes zurückzustellen.
Der Ratsvorsitzende gab zur geplanten Deckblattänderung um Flächennutzungs- und Landschaftsplan wegen eines Gewerbe- und Industriegebietes Nähe der Autobahn A3 bei Hofdorf einen Zwischenstand. Es müsse mit Einschränkungen gerechnet werden, zumal ein Abstand zur Autobahn einzuhalten ist und zum anderen auch die Naturparkzone im in Aussicht genommenen Bereich Hofdorf/Grabmühl festgelegt ist. Jedenfalls solle soweit möglich an der Ausweisung festgehalten werden. Demnächst werde eine Vorentwurfsskizze vorgelegt.
Sodann nahmen die Ratsmitglieder Kenntnis von einem Zuschussantrag des Musikvereins Hunderdorf für die Erstausbildung der Musikschüler und der Unterrichtsförderung der Blasmusiker. Der Gemeinderat bewilligte für das Ausbildungsjahr 2010 antragsgemäß einen Zuschuss von 2 977 Euro. Damit werden 36 junge Musikschüler in der Aus- und Weiterbildung seitens der Gemeinde gefördert. Zudem informierte der Gemeindechef über das kartellrechtliche Verfahren bei der Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und etwaige Schadensersatzmöglichkeiten. Auch die Gemeinde Hunderdorf habe 2010 von einer der betroffenen Firmen ein neues Löschfahrzeug TL 16/24 TR bestellt. Das Bundeskartellamt habe in seinem Fallbericht mitgeteilt, dass die Kartellabsprachen für den Zeitraum von 2001 bis 2009 nachgewiesen werden konnten. Daraus wäre zu folgern, dass wettbewerbswidrige Absprachen zwischen den betroffenen Unternehmen im Jahre 2010 nicht mehr stattgefunden haben oder im Einzelnen erstmals nachgewiesen werden müssten. Der Bayerische Gemeindetag setzte sich bezüglich möglicher Schadensersatzforderungen für die Kommunen ein und die Gemeinde bleibe am Sachverhalt dran, Erfreuliches konnte er berichten, denn laut Schlussbescheid des Wasserwirtschaftsamtes Deggendorf wurden der Gemeinde für den Kanalbauabschnitt 13, der fertig gestellt und vorfinanziert ist, zu zuwendungsfähigen Kosten von 1 494 906 Euro Zuschüsse von 1 046 434 Euro bewilligt.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2011


NACHRUF
Wir gedenken
Herrn Alois Beck
der am 26. Februar 2011 verstorben ist.
Herr Beck war von 1965 bis 1992 Werksleiter des Zweckverbandes.
Er hat seine Aufgaben gewissenhaft und zuverlässig erfüllt.
Dafür gebührt ihm unsere dankbare Erinnerung.
Zweckverband zur Wasserversorgung
der Bogenbachtalgruppe, Sitz Hunderdorf
Heinrich Stenzel
, Verbandsvorsitzender
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2011


Wir gratulieren
dem Salon Haareszeiten
mit der Inhaberin Gabi Wieser
zum 15-jährigen Betriebsjubiläum
Herzlichen Glückwunsch von Max und Edith
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2011


Polonaise, Spiel und Tanz
Grundschüler feierten gemeinsam Fasching mit vielen bunten Masken
Hunderdorf.
(as) Die Grundschüler in Hunderdorf erlebten eine Faschingsfeier der besonders heißen Art. Nach dem „warm up“ durch Schulleiter Dietz, der als „Lederstrumpf“ aus Amerika angereist war und mit dem Hunderdorfer Faschingsruf die Begeisterung anschürte, zauberte die Musik-AG unter der Leitung von F. Dilger mit ihrem Lied und den liebevoll gestalteten Kostümen von Papagei, Krokodil und Co ein tropisches Flair in die Aula der Grundschule.
Zu dem Song „Mama Loo“ von den Les Humphries Singers legte die Showdance-Gruppe von Daniela Schaubeck einen absolut feurigen Tanz hin. Die Mädchen der fünften bis achten Klassen bedankten sich damit auch bei den Organisatoren des Nachmittags – Elternbeirat und Schule – für die Finanzierung der neuen Kostüme, strahlend schön in Neongelb und Neonpink.

Aktionskünstler Fred beim Spiel mit dem Feuer.   (Foto: as)

„Feuriger“ Aktionskünstler
Mit Sirenengeheul deutete sich der nächste Programmhöhepunkt an – der Aktionskünstler Fred M. stürzte als spritzig-bayerischer Feuer- (wehr)mann in die Runde. Wahre Begeisterung entfachte er mit seinem Cocktail aus lodernden Flammen, gemixt mit einem guten Schuss Komik. Auch auf die brennenden Fragen der Kinder hatte Fred M. Antworten parat: Feuer schmeckt heiß, die Spuckflüssigkeit enthält Alkohol, langes Lernen und hartes Training sind angesagt auf dem Weg zum Feuerschlucker und auch ein Profi verbrennt sich ab und an. Vor eventuellen Nachahmungen wurde also mit Nachdruck gewarnt – beim Scherbenlaufen allerdings war Mitmachen erwünscht.
Urkunde für die „Mutigen“
Durch bereitliegendes Pflaster und Verbandszeug eher verunsichert als beruhigt, bewältigten drei Kinder und eine Vertreterin der „Großen“ die mehrere Meter lange Strecke schmerzfrei. Für ihren Mut bekamen sie von Pfarrer Pater Martin, der sich – wie jedes Jahr – verkleidet unter das bunte Völkchen mischte, eine Urkunde überreicht.
Mit „Feuereifer“ waren die Kinder auch bei Polonaise, Spiel und Tanz dabei. In bewährter Weise heizte Bienek in der Aula die Stimmung an, im Keller waren verschiedene Spielstationen aufgebaut. Als Favorit erwies sich die „Schokobomben-Schleuder“ , bei der man sich selbst durch zielsicheres Schießen Süßigkeiten in den Mund katapultieren konnte.
Auch das von den Eltern bereitgestellte Buffet zeigte sich so bunt wie das Faschingsprogramm: Kuchen und Gebäck, Wurstsemmeln, Getränke, Obst- und Gemüse stärkten die kleinen Gäste. Viel gab es für die Veranstalter zu tun, damit die Faschingsfeier für die etwa 140 Kinder reibungslos über die Bühne laufen konnte. Die Vorsitzenden des Elternbeirats, Alrun Simmich und Willi Gütlhuber, waren froh und dankbar, dass das aus acht Elternbeiratsmitgliedern gebildete Team noch durch fünf weitere Helferinnen und Helfer Verstärkung erhielt.
Ziemlich erhitzt und teilweise etwas „ausgebrannt“ fand sich die ganze Truppe am Ende des Nachmittags noch mal in der Aula zum Abschlusstanz ein, bevor sich der Kirchenzug, mittlerweile eine Tradition in Hunderdorf, formierte. Pater Martin freute sich bei der Begrüßung in der Kirche: „Es ist jedes Jahr ein besonderes Gemeinschaftserlebnis, mit der Gemeinde und so vielen Kindern mit ihren bunten Kostümen und Masken Familiengottesdienst feiern zu können.“
Quelle: Bogener Zeitung, 02.03.2011


Bibliothek geschlossen
Hunderdorf.
(xk) Die neue Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg in der Mittelschule in Hunderdorf ist am Faschingsdienstagnachmittag geschlossen. Die jeweiligen regelmäßigen Öffnungszeiten sind am Dienstag von 16 bis 19 Uhr, Mittwoch von 9 bis 11 Uhr und Donnerstag von 16 bis 19 Uhr. In der Terminvorschau sind folgende Veranstaltungen in der Bibliothek oder Schulpavillon: 25. März, 16 Uhr, Bilderbuchkino „Anna und die Weiherhex“ für Kinder ab sechs Jahren, 30. März, 19.30 Uhr, Autorenlesung mit Tom Bauer „GRIMMinelle“ Geschichten (Kabarettistische Autorenlesung mit Musik). Karten gibt es im Vorverkauf unter anderem in der Schule und Bibliothek.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.03.2011


Führungswechsel bei der CSU
Peter Henke leitet die Geschicke des Ortsverbandes — Jahresversammlung
Hunderdorf.
(xk) Die Jahresversammlung des CSU-Ortsverbandes Hunderdorf erbrachte einen Führungswechsel. Bei den Neuwahlen wurde Peter Henke zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt.
Kommissarischer Vorsitzender Helmut Kronfeldner steuerte den Arbeitsbericht über das vergangene Jahr bei. Er zeigte sich sehr erfreut über den Mitgliederzuwachs im Vorfeld der Versammlung und den zahlreichen Besuch dieses Abends. Die anschließende Aussprache mit reger Wortbeteiligung brachte klare Stellungnahmen zu parteiintern relevanten Punkten.
Josef Laumers Referat zur aktuellen Kommunalpolitik trug die Überschrift: „Der Landkreis im Spiegel der CSU-Politik“. Der stellvertretende Landrat ging dabei auf die vielfältige Arbeit des Kreistages ein. Trotz schwieriger Zeiten durch die Finanzkrise stehe der Landkreis insgesamt sehr gut da. Durch eine vernünftige Haushaltsführung konnte die Verschuldung um etwa sieben Millionen Euro verringert werden. Das erklärte Ziel der CSU sei es, die Schulden des Landkreises gänzlich zu beseitigen.

Der neue Ortsvorstand mit einem Teil der Geehrten (sitzend von links): stellvertretender Landrat Josef Laumer, Ortsvorsitzender Peter Henke, Günther Holzapfel, Erich Schötz, Bür-germeister H. Hornberger; (stehend von links): Kreisrat Jürgen Tanne, Helmut Kronfeldner, Johann Landstorfer, Lothar Klein, Max Holzapfel, Klaus Weninger, Angela Söldner, Peter Häusler, Max Höcherl junior und Gerhard Scherz. (Foto: xk)

Das Ergebnis der Vorstandswahlen: neuer Ortsvorsitzender wurde Peter Henke, als Stellvertreter fungieren Helmut Kronfeldner und Lothar Klein. Schatzmeisterin bleibt Angela Söldner, neuer Schriftführer ist Gerhard Scherz. Als Beisitzer wurden gewählt: Bürgermeister Hans Hornberger, Hans Landstorfer, Peter Häusler, Klaus Weninger und Max Höcherl junior. Die Kassenprüfung obliegt weiter Erich Schötz und Max Holzapfel. Ortsdelegierte zur CSU-Kreisvertreterversammlung sind Hans Hornberger, Peter Henke und Helmut Kronfeldner, Ersatzdelegierte Peter Häusler, Lothar Klein und Max Höcherl junior.
Seine Marschrichtung für die nächsten Jahre stellte der neue Ortsvorsitzende Henke gleich vor. Es sei ihm besonders wichtig, neue Mitglieder zu werben, den Mannschaftsgeist innerhalb des Ortsverbandes zu fördern und die Nachwuchsarbeit in der Jungen Union zu unterstützen. Auch auf die Öffentlichkeitsarbeit werde er besonderen Wert legen. Er möchte auf der Arbeit seines Vorgängers aufbauen und den Ortsverband so führen, dass die CSU in Hunderdorf auch nach der nächsten Kommunalwahl wieder den Bürgermeister und, wenn möglich, die Mehrheit im Gemeinderat stelle.
Gemeinsam mit Josef Laumer führte Henke abschließend die Ehrungen langjähriger Parteimitglieder durch. Geehrt wurden für 15 Jahre Treue zur CSU drei Mitglieder, für 20 Jahre Peter Müller, für 25 Jahre Winfried Myrtek, Horst Hagn, Christian Hillmeier, Josef Hornberger, Hand Hornberger, Jürgen Tanne und Josef Bugl sowie für 30 Jahre Günther Holzapfel, Waldfriede Holzapfel und Johann Paukner.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.03.2011


Faschingsdienstag: Rathaus geschlossen
Hunderdorf.
(xk) Die Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf (Rathaus) ist am Faschingsdienstag, 8. März, ganztägig geschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.03.2011


Demenzkranken begegnen
Windberg. (
ws) Das geistliche Zentrum der Abtei Windberg bietet am Samstag, 26. März, von 10 bis 17 Uhr einen Kurs „Fit (nicht nur fürs Ehrenamt) – Demenzkranken Menschen begegnen“ unter Leitung von Kordula Schaff er in der Jugendbildungsstätte an. Viele Menschen bemerken die Nöte demenzkranker Menschen und deren Angehörigen und würden sich ihnen gerne zuwenden. Aber Unsicherheit und Ängste bilden oftmals eine Hemmschwelle. Und immer wieder spürt man, dass solche Begegnungen auch kräftezehrend und belastend sein können. Wer hilft dann . der eigenen Seele? Anmeldung bis Freitag, 4. März, unter Telefon 09422/824-0.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.03.2011


Oktoberfest im Februar
Windberg.
(ws) Am Freitag, 4. März, findet um 18.30 Uhr in der Gaststätte Amann in Windberg der 4. Musikantenball statt. Die Wirtin Liane Amann und die Unterholzner Gracherlsümpfoniker laden wieder alle Musikenten und deren Freunde zu einem Faschingsvergnügen der besonderen Art. Das Motto lautet: „Oktoberfest“. Alle Ballbesucher, die in einem entsprechenden Outfit erscheinen, erhalten einen Krug Bier und eine Breze zum Tiefstpreis. Die Veranstalter haben sich einiges ausgedacht, um das Oktoberfest in Windberg „faschingsmäßig“ in Szene zu setzen. So wird der Windberger Bürgermeister Hans Gstettenbauer den Ball mit den Worten: „O zapft is“ eröffnen und alle sind gespannt, wie viele Schläge „das nicht so geübte Dorfoberhaupt“ brauchen wird. Um 21 Uhr ist der Trachten- und Schützenzug vom Veranstaltungsort zum Lac.de Lösch. Dort wird unter der „Bavaria“ ein Wiesenplatzkonzert stattfinden, an dem sich alle Musikanten instrumental beteiligen können.
Nach dem Rückmarsch spielen alle Musikkapellen zum Tanz auf. Für die Nichttänzer warten im Untergeschoss des Lokales eine Krenoline, eine Wurfbude und andere Überraschungen. Witz- und Märchenerzähler, Gstanzlsänger und Parodisten stehen dort zur Unterhaltung der Gäste bereit. Neben den Unterholzner Gracherlsümpfonikern haben Abordnungen der Wolfsteiner Musikanten, der Kapelle „z’Wiard“, der Festspielkapelle Neukirchen und der Bayerwaldbläser aus Wiesenfelden ihr Kommen angekündigt.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.03.2011


Windberg. SV-Tischtennis: Heute, Montag, 17 Uhr, Schnupperkurs für Mädchen und Buben, ehemaliges Schulhaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.03.2011


Für Kindergarten
500 Euro für den Kindergarten „Sankt Nikolaus“ in Hunderdorf überreichte Sparkassen-Geschäftsstellenleiter Wolfgang Hofmeister von der Sparkasse Niederbayern-Mitte zur Freude der Kindergartenleiterin Alexandra Stadler, Pfarrer Martin Müller und Bürgermeister Hans Hornberger. Die Kindergartenleiterin stellte den im Rahmen des Förderprojektes „Felix“ der neu beschafften kompakten Mobil-Verstärker vor. Mit der neuen Musikanlage könne insbesondere das Einüben und Singen von Liedern gefördert werden. Ebenso sei die Anlage beim geplanten Sommerfest und bei diversen Veranstaltungen ein großer Vorteil. Wolfgang Hofmeister, der Geschäftsleiter der Sparkasse, überzeugte sich bei der Spendenübergabe über die Arbeit in der Kindertageseinrichtung und betonte: „Mit diesem Zuschuss unterstützen wir gerne den Kindergarten. Die Förderung der Kinder liegt uns sehr am Herzen“. „Die Spende ist eine zielgerichtete, gut angelegte Hilfe. So ein Besuch ist immer schön und diese finanzielle Unterstützung für die Jüngsten können wir gut gebrauchen“, unterstrichen Pfarrer Martin Müller für die Pfarrei als Kindergartenträger, und Bürgermeister Hans Hornberger für die politische Gemeinde. – Bild: Neben den Kindergartenkindern freuten sich bei der Spendenübergabe durch Sparkassen-Geschäftsstellenleiter Wolfgang Hofmeister (Dritter von links): Pfarrer Martin Müller, Bürgermeister Hans Hornberger und Kindergartenleiterin Alexandra Stadler, (von links). (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 07.03.2011



Die Polizei meldet
Rad entwendet
Hunderdorf.
In der vergangenen Woche wurde in der Zeit von Mittwoch bis Freitag von einem auf einem Firmengelände im Nolteweg abgestellten Anhänger ein Rad entwendet. Hinweise an die Polizei Bogen, Telefon 09422/85090.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.03.2011

„Seit 20 Jahren an der Spitze“
Vorsitzender Albert Maurer rügt schwindendes Interesse am Vereinsleben
Hunderdorf.
(hk) Am Samstagabend  fand im Gasthaus Baier-Edbauer die Jahresversammlung mit Neuwahlen des Heimat- und Volkstrachtenvereins Hunderdorf statt. Schriftführerin Georgina Maurer verlas den Protokollbericht über die Jahresversammlung und die Niederschriften der stattgefundenen Vorstandssitzungen.
Aus dem Bericht des Vortänzerpaares Martina und Wolfgang Riepl ging hervor, dass wieder viele Tanzproben stattfanden und auch neue Tänze, wie der Sankt Bernhard Walzer, einstudiert wurden. Außerdem nahm man an der Gebietstanzprobe teil und man trat bei verschiedenen Veranstaltungen auf. In diesem Zusammenhang dankte der Vortänzer den Tanzpaaren für ihr Mittun.
Der Jugendleiterbericht von Georgina Maurer zeigte, dass mit den Kindern im Verein viel unternommen wurde und dass die Kinder dabei auch Spaß hatten. So wurden in vierzehntägigen Abständen wieder die Gruppenstunden abgehalten. Außerdem waren Tanzproben für den Bezirksjugendtag nötig.
Ein Auftritt der Kinder unter dem Maibaum am ersten Mai fand bei der Bevölkerung großen Anklang. Man fuhr auch mit den Kindern Ins Hallenbad, veranstaltete eine Faschingsgaudi, eine Frühjahrswanderung und ein Grillfest. Dazu fand auch noch eine Weihnachtsfeier statt, wo die Kinder mit einem Weihnachtsspiel erfreuten und vom Nikolaus mit Päckchen beschenkt wurden. Zur Information über die Jugendarbeit musste die Jugendleiterin wieder an zahlreichen überörtlichen Zusammenkünften teilnehmen. Georgina Maurer dankte für die Unterstützung in der Jugendarbeit. Dabei galt ihr Dank Anita Fellinger für das Instandsetzen der Kindertrachten.
Dann folgte. ein umfangreicher Bericht über die Veranstaltungen im abgelaufenen Vereinsjahr durch den Vorsitzenden Albert Maurer. Der Vorsitzende hob das Maibaumaufstellen, das in Zusammenarbeit mit dem Skiclub und dem Musikverein abgehalten wurde, den Vereinsausflug nach Finsterau, das Gautrachtenfest, die Weihnachtsfeier und den Trachtlerball hervor. Außerdem wurde auch an kirchlichen Feiern und Veranstaltungen im Gemeindebereich teilgenommen. Maurer musste jedoch das schwindende Interesse am Vereinsleben rügen. Abschließend dankte er der gesamten Vorstandschaft für ihr hilfreiches Mittun, der Gemeinde Hunderdorf für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung und Pfarrer Pater Martin Müller für das Überlassen des Pfarrheimes für die Kinder- Gruppenstunden.
Kreisrat und stellvertretender Bürgermeister Jürgen Tanne überbrachte die Grüße der Gemeinde Hunderdorf und freute sich, da er selbst dem Trachtenverein eng verbunden ist, über . die Einladung zur Versammlung. Er lobte die Aktivität des Trachtenvereins„ die Brauchtumspflege und auch den Beitrag zum kulturellen Leben in der Gemeinde. Sein Dank galt dem Ehepaar Maurer für ihre zwanzigjährige Arbeit an der Spitze des Vereins und auch dem gesamten Vorstand für das Engagement und sagte die Unterstützung der Gemeinde zu.
Die folgende Neuwahl bestätigte einstimmig die gesamte Vorstandschaft in ihren Ämtern. So fungiert weiterhin für die nächsten vier Jahre Albert Maurer als Vorsitzender, Werner Fischer als sein Stellvertreter, Georgina Maurer als Schriftführerin und Jugendleiterin. Ihre Stellvertreterinnen als Jugendleiterin sind Angelika Lobmeier-Lazarus und Manuela Aumer. Das Amt der Kassiererin obliegt weiterhin Maria Länger. Josef Länger und Hans Wölfl sind wieder Kassenprüfer. Als Vortänzer stehen auch Martina und Wolfgang Riepl wieder zur Verfügung. Kulturreferent wurde Hans Lobmeier und Fahnenjunker Ernst Sacher. Das Amt der Trachtenwartin behielt Angela Länger.
Für ihre langjährige Treue zum Verein wurden Hans Hastreiter für 50 Jahre, Josef Breu für 25 Jahre und Ulli Illner für 25 Jahre mit einer Urkunde ausgezeichnet. Der stellvertretende Vorsitzende Werner Fischer dankte Georgina Maurer für ihre zwanzigjährige Tätigkeit als Schriftführerin und überreichte ihr im Namen des Vereins einen Blumenstrauß. Zum Schluss gab Maurer eine Vorschau auf Termine.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.03.2011


Große Verantwortung und enormer Einsatz
Ehrenabend der Freiwilligen Feuerwehr — Mitglieder für aktiven Dienst ausgezeichnet
Au vorm Wald.
(hb) Von Freitag, 27., bis Montag, 30. Mai, feiert die Freiwillige Feuerwehr Au vorm Wald ihr 75-jähriges Gründungsfest. Bereits im Vorfeld sind kürzlich bei einem großen Ehrenabend im Vereinslokal Freudenstein acht Männer und Frauen für 25- und 40-jährigen aktiven Feuerwehrdienst ausgezeichnet worden. Neben den staatlichen Ehrungen wurden weitere Feuerwehrmänner für ihre langjährige Zugehörigkeit zur Wehr geehrt. Zwei Mitgliedern wurde die Floriansmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes überreicht.

Ein aktives Feuerwehrmitglied ist 24 Stunden am Tag „im Dienst“. Für langjährigen Einsatz wurden Ehrungen ausgesprochen.

„Die Feuerwehrführung ist sich durchaus bewusst, welch großes Engagement hinter dem Feuerwehrdienst steht“, betonte Kommandant Helmut Kronfeldner. Der Ehrenabend solle daher eine Wertschätzung für die Feuerwehler sein.
Frauen bestens integriert
Hans Hornberger, Bürgermeister der Gemeinde Hunderdorf, betonte, dass er sehr gerne zu diesem Ehrenabend gekommen sei. Die Feuerwehr Au vorm Wald sei mit ihrem Wissen und Können ein wesentlicher Bestandteil des Brand- und Katastrophenschutzes innerhalb der Gemeinde. „Mit großer Verantwortung und enormem Einsatz schützen die Feuerwehrleute Hab und Gut der Bevölkerung und riskieren bisweilen ihre Gesundheit und ihr Leben.“ Sehr erfreulich, so Hornberger, sei die Tatsache, dass auch Frauen in den aktiven Dienst bestens integriert sind.

Für 65-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde Johann Kronfeldner.

Landrat Alfred Reisinger imponierte vor allem der festliche Rahmen, in dem die Ehrungen stattfanden. Reisinger stellte zufrieden fest, Für viele Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden zahlreiche Ehrungen ausgesprochen. dass die Auinger Wehr über keine Nachwuchssorgen verfüge. Er apellierte in diesem Zusammenhang an die jungen Wehrmänner, den Ge hrten nachzueifern. Die Aufgaben einer Feuerwehr hätten sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend geändert, viele neue Aufgaben seien hinzugekommen, so Reisinger. „Zunehmend ist die Feuerwehr neben ihrer ureigenen Aufgabe, dem Brandschutz, zum Schutz unserer Umwelt im Einsatz.“
Kreisbrandrat Leidl betonte, wie wichtig gerade die kleinen Ortsfeuerwehren seien. „Sie sind ein wesentlicher Baustein für die flächendeckende Abdeckung und stehen mit ihrem Einsatz und Engagement für effektiven Brandschutz.“
24 Stunden im Dienst
Die Feuerwehr sei 24 Stunden im Dienst, manch einer wisse überhaupt nicht, was dies für Belastungen seien und welch großen Idealismus es verlange, sich für die Bevölkerung rund um die Uhr einzusetzen, betonte Werner Schmitzer, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Straubing-Bogen. Aber nicht nur den aktiven Wehrmännern gelte es ein Lob auszusprechen, sondern auch jenen, die sich in der Führungsarbeit einer Wehr Verdienste erworben haben. Deshalb habe der Kreisfeuerwehrverband die Floriansmedaille ins Leben gerufen.

Für viele Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden zahlreiche Ehrungen ausgesprochen.

Kreisbrandinspektor Reinhard Krieger ging auf die gute Zusammenarbeit mit den Führungskräften der Wehr ein. „Die Feuerwehr Au vorm Wald ist bestens aufgestellt und auch in punkto Ausrüstung für die kommenden Aufgaben gerüstet.“ Vorstand Markus Freudenstein betonte, er sei stolz, an der Spitze einer solchen Wehr zu stehen. Er wisse um den harten Dienst der Feuerwehr in der Vergangenheit. Umso stolzer mache es ihn, dass ,er heute zahlreiche Kameraden für ihren jahrzehntelangen Dienst auszeichnen dürfe. „Sie waren es, die das heutige Fundament gelegt haben und durch ihre Mitgliedschaft die Wehr aufgebaut und entscheidend geprägt haben.“
Das Ehrenkreuz in Silber für 25-jährigen aktiven Feuerwehrdienst erhielten Konrad Leidl, Alfons Maier, Werner Maier, Walter Hornberger, Helmut Pielmeier, Stefan Niedermeier, Johann Semmelmann. Das Ehrenkreuz in Gold für 40-jährigen aktiven Feuerwehrdienst wurde Georg Ecker überreicht.
Floriansmedaille in Gold
Die Floriansmedaille in Gold für 24 Jahre Führungsarbeit in der Feuerwehr bekamen Alois Freudenstein senior und Alois Retzer. Die Ehrennadel in Bronze mit Urkunde für 25-jährige Mitgliedschaft bekamen Christian Grüneisl, Klaus Grüneisl, Günther Holzapfel, Ralf Schießl, Willi Wagner und Hans-Peter Jungbauer. Die Ehrennadel in Silber mit Urkunde für 40-jährige Mitgliedschaft erhielten Hans Hasteiter, Dieter Lehmann, Hans Lehner, Johann Meergans, Alois Poiger, Walter Sagstetter und Alois Freudenstein.
Die Ehrennadel in Gold mit Urkunde für 50-jährige Mitgliedschaft bekamen Josef Niedermeier, Xaver Niedermeier, Josef Retzer und Ludwig Schießl. Den Ehrenteller mit Urkunde für 60-jährige Mitgliedschaft erhielt Josef Hacker senior und für 65-jährige Mitgliedschaft wurde Johann Kronfeldner ausgezeichnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.03.2011


Festmesse und weltliche Feier zum Josefstag
Windberg.
(ws) Die bayerische Tradition des Josefstages wird in der Pfarrei Windberg fortgeführt und das Fest des heiligen Josef gebührend gefeiert. So sind alle Pfarrangehörigen zum festlichen Gottesdienst am Samstag, 19. März, um 17 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg willkommen. Musikalisch mitgestaltet wird die Festmesse von den Wolfsteiner Musikanten. Anschließend spielen die Musikanten noch im Gasthaus Amann auf, um so den Josefstag gemütlich ausklingen zu lassen.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.03.2011


GEEHRT für 25 Jahre im Heimat- und Volkstrachtenverein Hunderdorf wurde am Samstag Josef Breu (Mitte). Die Ehrung war Teil der Jahresversammlung, die am Abend im Gasthaus Baier-Edbauer abgehalten wurde. Mit auf dem Bild, von links: stellvertretender Vorsitzender Werner Fischer, Kreisrat und stellvertretender Bürgermeister Jürgen Tanne, Vorsitzender Albert Maurer und Schriftführerin Georgina Maurer. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 15.03.2011


Spatenstich für Kinderkrippe
Zwölf Krippenplätze entstehen — Baukosten rund 520000 Euro
Hunderdorf.
(xk) „Ein Gemeinschaftswerk“ ist der Neubau der Kinderkrippe beim Kindergarten „St. Nikolaus“ in Hunderdorf. Die Gemeinde ist Bauträger dieses mit rund 520 000 Euro veranschlagten Zukunftsprojektes. Am Montag wurde mit den Bauarbeiten begonnen.
Die Betriebsträgerschaft liegt künftig, wie beim Kindergarten, bei der Pfarrei Hunderdorf. Deshalb nahm am Montag Bürgermeister ans Hornberger den ersten Spatenstich für die neue Kinderkrippe in der Hauptstraße auch gemeinsam mit Pfarrer Martin Müller, Kirchenpfleger Josef Breu, Kindergartenleiterin Alexandra Stadler und Architekt Robert Troiber im Beisein des Firmenvertreters Helmut Schneller vor. Gleich danach begann die beauftragte Baufirma Schneller mit der Einrichtung der Baustelle. „Bis Ostern soll der Hauptbau der Kinderkrippe stehen, in den Osterferien soll dann der Zugang um- und ausgebaut werden, sodass der laufende Betrieb wenig beeinträchtigt wird“, so erläuterte Architekt Troiber den Anwesenden die Baumeisterarbeiten.

Beim Spatenstich vor dem jetzigen Kindergarten: Bürgermeister Hans Hornberger, Kirchen-pfleger Josef Breu, Kindergartenleiterin Alexandra Stadler, Architekt Robert Troiber, Pfarrer Martin Müller und Firmenmitinhaber Helmut Schneller (von links). (Foto: xk)

Weitere Baugewerke werden derzeitig ausgeschrieben, denn die Einrichtung soll ab Herbst mit dem neuen Betreuungsjahr 2011/12 offiziell eröffnet werden. Damit werden in der Gemeinde zwölf Betreuungsplätze für Kinder im Alter von null bis drei Jahren als zusätzliches Angebot zur Verfügung stehen . Derzeitig wurden Kleinkinder nur im Rahmen der Altersmischung in der Kindertagesstätte aufgenommen. „Gerade die Betreuung und Bildung für Kinder unter drei Jahren ist eine große gesellschaftliche Herausforderung, der sich auch Gemeinde und Pfarrei gestellt haben. In Zeiten knapper Budgets ist die Maßnahme keine leichte Aufgabe. Wir wollen aber eine kinder- und familienfreundliche Gemeinde sein“, resümierte der Gemeindechef. Er freute sich, dass mit der Bewilligung eines staatlichen Zuschusses in Höhe von 309700 Euro im Vorjahr aus dem Programm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ die Finanzierung das Bauprojekt gesichert wurde und sodann der Gemeinderat im Benehmen mit der Pfarrei grünes Licht für die Verwirklichung gab. Pfarrer Martin Müller wünschte eine gute Bauausführung und konstatierte: „Gemeinsam Hand in Hand sind wir hier auf einem guten Weg“.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.03.2011


Spende für Spieleturm
Strahlende Kinderaugen gab es beim Besuch des Kundenberaters Stefan Spranger von der Raiffeisenbank Straubing eG, Hauptgeschäftsstelle Hunderdorf, als dieser dem Kindergarten Sankt Nikolaus in Hunderdorf einen Spendenscheck in Höhe von 500 Euro übergab. „Die Mittel stammen aus dem Zweckertrag des Gewinnsparens und werden von uns gerne an gemeinnützige Organisationen übergeben“, so Spranger. Die Spende kommt dem neuen, großen Spieleturm des Kindergartens zugute. Dieser wird bald auf dem Kindergartengelände installiert. „Mit Rutschbahn, Hängebrücke und Kletterwand wird der Spieleturm so für noch mehr Spiel, Spaß und Freude sorgen“, erklärte die Kindergartenleiterin Alexandra Stadler. – Bild: Kundenberater Stefan Spranger von der Raiffeisenbank Hunderdorf übergibt den Scheck an Kindergartenleiterin Alexandra Stadler, die Elternbeiratsmitglieder Bianca Wintermeier, Ulrike Bauman (Vorsitzende) und Beate Söldner mit einem kleinen Teil der Kindergartenkinder (von links).
Quelle: Bogener Zeitung, 16.03.2011


Kirchenmusik
Windberg.
(ws) Am Wochenende werden in der Pfarr- und Klosterkirche zu Windberg alle Gottesdienste musikalisch besonders gestaltet. Am Fest des heiligen Josef, Samstag, 19. März, spielen die Wolfsteiner Musikanten um 17 Uhr in der Vorabendmesse. Der Pfarrgottesdienst am Sonntag, 20. März, um 9 Uhr wird musikalisch von der Windberger Schola gestaltet. Im Konventgottesdienst um 10.3D Uhr spielt die Flötistin Elisabeth Fuchs zusammen mit dem Kirchenmusiker Joachim Schreiber Musik für Flöte und Orgel.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.03.2011


Oasennachmittag
Windberg.
(ws) Das geistliche Zentrum der Abtei Windberg veranstaltet am Samstag, 19. März, von 14.30 bis 16.30 Uhr einen Oasennachmittag im Alten Pfarrhof in Windberg, Pfarrplatz 9. An diesem Gesprächsnachmittag können Trauernde unter Leitung von Kordula und Erhard Schaff er in Gemeinschaft mit Gleichbetroffenen Trost und Hilfe für den nächsten Schritt auf dem Weg der Trauer finden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.03.2011


Pachtschilling für Schotter
Versammlung der Jagdgenossen — Ergänzungswahl
Gaishausen.
(xk) Harmonisch ist kürzlich die nicht öffentliche Versammlung der Jagdgenossen Gaishausen im Gasthaus Gierl in Rammersberg verlaufen. Anwesend waren insgesamt 17 Jagdgenossen, die eine jagdbare Fläche von 168 Hektar vertraten.
Zunächst berichtete Jagdvorsteher Norbert Schneider in seinem Tätigkeitsbericht über die Vorstandssitzung und Kassenprüfung. Der Jagdpachtschilling sei beschlussmäßig für den Schotterankauf zur Instandsetzung der öffentlichen Feld- und Waldwege verwendet worden, ebenso wurden die Maschinen der Jagdgenossenschaft entsprechend ausgeliehen und im Bedarfsfall instand gesetzt. Neu aufgestellt wurde der drei Jahre umfassende Abschussplan. Bei der Besichtigung wurde wenig Verbiss festgestellt, was ein besonderes Verdienst des Jagdpächters Otto Beckmann ist, so der Jagdvorsteher.
Sodann wurde einmütig Beschluss gefasst, aus dem Jagdpachtschilling heuer wieder den Ankauf von Schottermaterial zur Unterhaltung öffentlicher Feld- und Waldwege zu tätigen. Die Landfrauen erhalten zudem, wie in den Vorjahren, einen kleinen Zuschuss. Ferner wurde der Ankauf eines Mulchgerätes zum Anbau am Schlepper bei Kosten von etwa 6 000 Euro gebilligt mit der Maßgabe einer entsprechenden Kostenbeteiligung von dritter Seite.
In der durchgeführten Ergänzungswahl für das verstorbene Vorstandsmitgliedes Hans Erber wurde zum neuen Beisitzer Siegfried Wittmann aus Röhrnau gewählt für die restliche Amtszeit des Jagdvorstandes.
Stellvertretender Bürgermeister Jürgen Tanne lobte die harnionische Zusammenarbeit zwischen der Vorstandschaft und dem Jagdpächter sowie mit der Gemeinde. Die Jagdgenossenschaft sei finanziell gut aufgestellt und es werde gut gewirtschaftet, so Tanne. Er appellierte im Hinblick auf ein Vorbringen in der Bürgerversammlung allgemein. an die Landwirte, bei der Feldbestellung und Ernte unvermeidbare Straßenverschmutzungen pflichtgemäß umgehend zu beseitigen.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.03.2011


Neue Bücher
Hunderdorf.
(ta) Der erste Schwung neuer Bücher in diesem Jahr ist in der Gemeindebibliothek eingetroffen. Besonders freuen dürfen sich die kleinen Leser über viele zauberhafte, abenteuerliche und sagenhafte Geschichten aus der Leseraben-Reihe, auf neue Abenteuer der Olchis und weitere „Sonne, Mond und Sterne“-Bücher. Neben den brandaktuellen Thrillern von Beckett und Mcfadyen gibt es für die Großen unter anderem Historisches von Iny Lorentz, Romantisches von Kerstin Gier und frisch-chaotische Liebesromane von Sophie Benning. Für die perfekte Frühlingsstimmung sorgen neue Bastel- und Bilderbücher. Informationen über die Neuerwerbungen gibt es auch im Internet unter der Adresse www.hunderdorf.de/bibliothek.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.03.2011


Vortrag über Landwirtschaft
„Immer bestrebt, Einwandfreies zu produzieren“
Hunderdorf.
(hk) Am Mittwochabend sprach Jürgen Donhauser im Gasthaus Baier-Edbauer vor den Zuhörerinnen des Frauenbundes und der Landfrauen über das Thema: „Verbraucher und Landwirtschaft im Einklang – gestern und heute“. Immer weniger Verbraucher können sich mit dem identifizieren, was in der Landwirtschaft getan werde, sagte Donhauser zu Beginn seines Vortrages.
„Wir Landwirte waren immer bestrebt, einwandfreie Nahrungsmittel zu produzieren“, sagte der Referent, dessen Ausführungen hauptsächlich auf Erfahrungen in seinem Ferkel-Betrieb aufgebaut waren. Die Produkte der Landwirtschaft seien heute wesentlich besser als vor 50 oder 100 Jahren und die Landwirtschaft sei viel leistungsfähiger geworden. 1950 ernährte ein  Landwirt zehn Menschen, heute seien es zirka 130. 60 Prozent der Hauptausgaben waren für Lebensmittel notwendig, heute seien es 14 Prozent, so der Redner.
Im Zuge der Rationalisierung haben in den achtziger Jahren viele Landwirte ihren Betrieb aufgeben müssen. Die verbleibenden Betriebe wuchsen jedoch stärker, so Donhauser. Immer weniger Leute standen in der Landwirtschaft zur Verfügung. So mussten immer größere Maschinen angeschafft werden. Die Verbraucher seien durch die immer größer werdenden Stauungen, Kunstdünger und Unkrautstreuer verunsichert worden. Man war der Ansieht, dies sei alles Gift und so können auch die produzierten Lebensmittel nur schlecht sein. Daraus schloss Donhauser, dass es ein großer Fehler der Bauernverbände war, hier den Verbraucher nicht entsprechend aufgeklärt zu haben. Mit dramatischen Skandalen, wie zum Beispiel BSE, seien alle Landwirte in negative Schlagzeilen geraten.
Donhauser stellte in seinem Vortrag auch heraus, dass er seinen Betrieb, den er in den neunziger Jahren auf ökologische Bewirtschaftung umstellte, auf Grund schmerzlicher Erfahrungen mit den Tieren im Stall nun wieder konventionell betreibe. Auch die konventionelle Landwirtschaft erzeuge Produkte von höchster Qualität, betonte der Referent zum Schluss seines Vortrages. Der Redner erntete von den Zuhörerinnen großen Applaus für seinen interessanten Vortrag und es gab noch eine Diskussion mit den Zuhörerinnen aus der Landwirtschaft.
Die Vorsitzende des Frauenbundes, Angela Söldner, gab noch verschiedene Termine bekannt und verwies dabei hauptsächlich auf den am 6. April stattfindenden interessanten Vortrag über die Schüßler-Salze, den Apotheker Knespel hält.
Die Beauftragte der Landvolkbewegung Heidi Retzer stellte die Aktion „Fäir – wandel dein Klima“ vor, die auffordert, in der Fastenzeit das Auto ganz bewusst sparsam zu benutzen und forderte die Anwesenden zum Mitmachen auf.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2011


Elternabend zum Thema „Lernen“
Hunderdorf.
(ta) Schulleitung und Elternbeirat der Grund- und Mittelschule Hunderdorf organisieren am Mittwoch, 23. März, in der Aula der Schule Hunderdorf einen Elternabend. Im Auftrag der Katholischen Elternschaft der Diözese Regensburg wird Oberstudiendirektor Edmund Speiseder zum Thema: „Eltern, Kind und Hausaufgaben“ referieren. Per Bildungsabend beginnt um 19.30 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2011


Bayerische Tradition des Josefstages
Josef ist in Altbayern
immer noch der meistverehrte Heilige
Windberg.
(ws) Die bayerische Tradition des Josefstages wird in einigen Gemeinden des Landkreises wieder fortgeführt. Auch in der Pfarrei Windberg wird das Fest des heiligen Josef gebührend gefeiert. So sind alle Pfarrangehörigen zum festlichen Gottesdienst, zelebriert von Abt Hermann-Josef, am heutigen Samstag, um 17 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg willkommen. Musikalisch mitgestaltet wird die Festmesse von den Wolfsteiner Musikanten. Anschließend spielen die Musikanten noch im Gasthaus Amann auf, um so den Josefstag ausklingen zu lassen.

Der heilige Josef wird schon seit Jahrhunderten besonders verehrt.

Der Name Josef (Joseph) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet soviel wie „Gott möge hinzufügen“. Deshalb wird Josef in vielen biblischen Kalendern auch „Josef der Vermehrer“ genannt. Der heilige Josef, der Mann der Gottesmutter Maria und Nährvater Jesu Christi, übte seiner Zeit in Nazareth den Beruf des Zimmermanns aus: Josef ist in den katholischen Regionen Altbayems und Schwabens der meist verehrte Heilige. Ihm sind zahllose Kirchen, Altäre und Kapellen geweiht. Dazu gilt er als Patron der ganzen katholischen Kirche, von Mexiko, Philippinen, Kanada, China, Böhmen, Bayern, Peru, Russland, Vietnam und Österreich, von Tirol, Steiermark, Kärnten, und Vorarlberg.
Festtag seit dem 9. Jahrhundert
Genauso ist er der Patron der Ehepaare und Familien, Kinder, Jugendlichen und Waisen, der Jungfräulichkeit, der Kämpfer gegen den Kommunismus; der Arbeiter, Handwerker, Zimmerleute, Holzhauer, Schreiner, Wagner, Totengräber, Ingenieure, Erzieher, Pioniere, Reisenden und Verbannten, der Sterbenden; bei Augenleiden in Versuchungen und Verzweiflung bei Wohnungsnot und für einen guten Tod. Verehrt wird der heilige Josef schon lange. Schriftliche und mündliche Überlieferungen bestätigen den Josefstag als Festtag seit dem 9. Jahrhundert. Aber erst 1621 wurde der 19. März als Josefstag von Papst Gregor XV. zum allgemein gebotenen kirchlichen Feiertag erklärt. Es wird oft von einem dramatischen Ereignis berichtet, das diesem Gedenktag angeblich zugrunde liegt. Der Habsburger Kaiser Ferdinand II. sei zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges mit einem Josefsbild in die Schlacht am Weißen Berg bei Prag gezogen, die er unter großem Blutvergießen gewann. Infolgedessen hätten die Habsburger Josef zum Patron ihres Hauses erklärt. Das stimmt so nicht. Nachweislich hat erst Kaiser Leopold I. den Sieg über die Türken am Kahlenberg 1683 dem besonderen Beistand Josephs zugeschrieben. Zu dieser Zeit war der heilige Joseph bereits auf Bitten desselben Kaisers durch eine päpstliche Bulle von 1675 „für alle Zeiten zum Patron der österreichischen Erblande erhoben worden“ (nach Möller). Trotz eines 1934 von den Nationalsozialisten erlassenen Reichsgesetzes, welches die Abschaffung zahlreicher Feiertage und auch Josefi vorsah, wurde der Josefstag insbesondere auf dem Lande weiterhin gefeiert und mit Arbeitsruhe, sogar für Dienstboten, Polen und Kriegsgefangene gewürdigt.
Seit 1968 in Bayern kein gesetzlicher Feiertag mehr
Den ersten Mai, der als „Tag der Arbeit“ gefeiert wird, begehen die Katholiken seit 1956 als Fest des heiligen Josef des Arbeiters. Josefi, der 19. März, ist in Bayern seit 1968 kein gesetzlicher Feiertag mehr. Er wurde abgeschafft zur Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel, also vom Chef der vom „Ochsensepp“ bis zu Josef Deimer – „josefreichsten“ Partei Deutschlands. Die besondere Verehrung des heiligen Josefs entwickelte sich im Mittelalter. Der 19. März als Datum findet sich zuerst im 12. Jahrhundert. 1870 `erklärte Papst Pius IX. Josef zum Schutzpatron derganzen Kirche. Josef oder Joseph ist ein häufiger Vorname unter Katholiken. In Gegenden, wo der Namenstag gefeiert wird, hat der Tag seine Bedeutung in Familien und Bekanntenkreisen.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2011


Zentrales Biomasseheizwerk
Teilnahme an Bilanzkonferenz — Unterstützung der Jugendbildungsstätte
Windberg.
(xk) Der Entwurf der Einbeziehungssatzung Irensfelden wird gebilligt, die Jugendbildungsstätte erhält einen Zuschuss von 800 Euro, und für ein Biomasseheizwerk wird eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Diese Beschlussfassungen traf der Gemeinderat in seiner Sitzung am Mittwochabend im Amtshaus.
Eingangs legte Bürgermeister Hans Gstettenbauer den von der Architektengesellschaft Hornberger, Illner & Weny gefertigten Entwurf der Einbeziehungssatzung Irensfelden vor. Der Planungsanlass ist die beabsichtigte Errichtung eines Einfamilienhauses an der Ecke Weiherweg/Kapellenweg in Irensfelden. Das betreffende Areal ist derzeitig bereits im Flächennutzungsplan größtenteils zur einzeiligen Bebauung als Dorfgebiet gekennzeichnet. Der Gemeinderat billigte anschließend den Satzungsentwurf Mit verschiedenen textlichen Festsetzungen und Hinweisen. Demnächst wird auch die öffentliche Auslegung des Satzungsentwurfes mit dem entsprechenden Lageplan erfolgen in der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf.
Informiert wurde der Gemeinderat  über die Praxiseröffnung für Begleitung bei Psychotherapie und Physiotherapie in Oberbucha. Weiterhin wurden die Bestrebungen bekannt gegeben, wieder das alte Fahrzeug-Kennzeichen für den Altlandkreis Bogen „BOG“ einzuführen. Grundsätzlich wurde die Meinung vertreten, es bei der bisherigen Regelung zu belassen.
Zum Schreiben des Landkreises Straubing-Bogen bezüglich „Zehn Jahre Zukunftsbüro Straubing-Bogen“ und der vorgesehenen Bilanzkonferenz zur Regionalentwicklung am 1. Juni in Oberalteich wurde festgestellt, dass sich die Gemeinde mit einem Aktionsstand beteiligt. Angedacht ist eine Vorstellung des Prämonstratenserklosters mit seinem Wirken und dem geplanten Anbau. Aufgrund eines Zuschussgesuches der Jugendbildungsstätte Windberg wurde ein einmaliger Zuschuss in Höhe von 800 Euro gewährt in Anerkennung der vorbildlichen Jugendarbeit der Jugendbildungsstätte des Bezirks Niederbayern. Damit unterstützt die Gemeinde finanziell die heurigen außergewöhnlichen Erneuerungen wie Beschaffung aktueller Bildungsmaterialien sowie die Neugestaltung der Außenanlagen.
Vereinbarung für den Geh- und Radweg
Gebilligt wurde vom Gemeinderat auch eine Vereinbarung zwischen der Gemeinde und dein Landkreis Straubing-Bogen bezüglich des unselbstständigen Geh- und Radweges entlang der Kreisstraße im Ortsbereich Windberg-Hunderdorf. Vertragsgemäß wird festgelegt, dass die Baulast an den vor Jahren fertiggestellten Teile des Geh- und Radweges beim Landkreis liegt. Die Gemeinde hat für den Unterhalt und die Verkehrssicherung zu sorgen.
Dann befasste sich der Gemeinderat  erneut Mit dem kommunalen Energiemodell, wonach eine Machbarkeitsstudie für ein Biomasseheizwerk noch bis Juni gefördert würde mit einem Zuschuss in Höhe von rund 1600 Euro.
Der Gemeindechef sowie zweiter Bürgermeister Gerhard Mühlbauer berichteten über die Gesprächsergebnisse des gemeindlichen Arbeitskreises Bioenergie. Der Gemeinderat begrüßte eine entsprechende Umfrage bei den Grundstückseigentümern am Pfarr- und Dorfplatz, inwieweit Interesse am Anschluss an eine zentrale Hackschnitzelheizung bestünde. Gleichzeitig wurde gutgeheißen, ein Fachplanungsbüro mit der Erarbeitung der entsprechenden Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Zudem besichtigen die Ratsmitglieder einige Hackschnitzelanlagen, denn bei wirtschaftlicher Machbarkeit soll gegebenenfalls im Klosterdorf 2012 ein entsprechendes zentrales Heizwerk errichtet werden.
Abschließend informierte das Gemeindeoberhaupt über die anstehende Erneuerung der, Wasserversorgungsleitung in der Kreuzbergstraße bis zur Steinhöhe. Seitens des Gemeinderates wurden hierfür die Ingenieurleistungen vergeben.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2011


Kirchenmusik
Windberg.
(ws) An diesem Wochenende werden in der Pfarr- und Klosterkirche zu Windberg alle Gottesdienste musikalisch besonders gestaltet. Am Fest des Heiligen Josef, heute, Samstag, spielen die Wolfsteiner Musikanten um 17 Uhr in der Vorabendmesse. Der. Pfarrgottesdienst am Sonntag, 20. März, 9 Uhr, wird musikalisch von der Windberger Schola gestaltet. Im Konventgottesdienst um 10.30 Uhr spielt die Flötistin Elisabeth Fuchs zusammen mit dem Kirchenmusiker Joachim Schreiber Musik für Flöte und Orgel.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2011


1350 Euro
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, nach diesem Zitat von Schriftsteller Erich Kästner fand am Samstag im Steinburger Hof ein Benefiz-Abendessen zugunsten des Kindergartens „Sankt Nikolaus“ in Hunderdorf statt. Ein Spendenaufkommen von 1 350 Euro war das überaus erfreuliche Ergebnis, das Kindergartenleiterin Alexandra Stadler abschließend bekannt geben konnte. Zur Begrüßung sangen die Kindergartenkinder „Grüß Gott miteinander, spend’s recht fleißig“. Insgesamt rund 140 Eltern, Großeltern und Gönner waren gekommen und spendeten für die Gratisbewirtung in die Sammelbüchse des Elternbeirates. Kindergartenleiterin Alexandra Stadler dankte besonders dem Inhaber des Landhotels und Gasthofes, Stephan Weckmann, der die Idee zu dieser Benefizveranstaltung einbrachte und damit die engagierte Spendenaktion des Elternbeirates zur Finanzierung des großen Spielturmes unterstützte. Vom Sponsor Steinburger Hof wurden bei dem Benefiz-Essen die Schweinebraten kostenlos serviert und Freibier von der, Irlbacher Brauerei ausgeschenkt. Ein spezielles Dankeschön der Rednerin galt auch allen Gästen, die mit ihrem Kommen und Spenden zum stolzen Spendenergebnis beigetragen haben. „Mit der vielfältigen Finanzierungsaktion wird bei der Kindertagesstätte zugunsten der Kinder die Errichtung eines qualitativen Sechseckspielturms möglich“, freute sich die Kindergartenchefin. Die Spielturmausstattung beinhalte neben dem Eingang und Spielhaus eine Rutschbahn, eine schiefe Ebene mit Seil, eine Hängebrücke, eine Rutschstange sowie eine Kletterwand. Die Anschaffungskosten dafür sind mit rund 10 000 Euro sehr hoch. Durch eifrige Aktivitäten und diverse Spenden von vielen Seiten konnte dankenswerterweise nun das gesteckte Spenden-Finanzierungsziel des Elternbeirates gesichert werden. Beim Kindergartenfest am 21. Mai soll dann der Spiel- und Kletterturm eingeweiht werden. – Bild: Die Kinder standen nicht nur mit ihrem Begrüßungslied im Vordergrund; (von links) Kindergartenleiterin Alexandra Stadler, Bürgermeister Hans Hornberger, Gastronom Stephan Weckmann sowie Kindergartenpersonal und Elternbeiratsmitglieder. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 21.03.2011


Au vorm Wald. Stammtisch: Samstag, 2.4., 19.30 Uhr, Frühjahrsversammlung; anschließend Watterturnier.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.03.2011


Hunderdorf/Steinburg/Gaishausen. Landfrauen: Mittwoch, 23.3., 13.30 Uhr, gemütliches Beisammensein mit Spendenübergabe an Kindergarten, Pfarrheim.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.03.2011


DIE B-JUNIOREN des SV Hunderdorf freuen sich über neue Trainingsanzüge. Ermöglicht hat dies die Firma Heizung und Sanitär Beck durch ihre großartige finanzielle Unterstützung. Die Kosten für die Anzüge mit Bedruckung beliefen sich auf 780 Euro. Durch die Spende der Firma Beck ist dieser Betrag komplett abgedeckt. „Die Jugendarbeit des SV Hunderdorf liegt mir am Herzen und somit ist es eine Selbstverständlichkeit, diese zu unterstützen“, so Inhaber Reinhold Beck. – Bild: Reinhold Beck (links) und Jugendleiter Jürgen Schalk.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.03.2011


Ereignisreiches Jahr bei der FFW
2 617 Dienststunden geleistet — Neues Mehrzweckfahrzeug für die Wehr
Hunderdorf.
(xk) Am Samstag fand im Gasthaus Baier-Edbauer die Jahres- und Dienstversammlung der Feuerwehr Hunderdorf statt. Die Verantwortlichen des Vereins blickten auf ein ereignisreiches Jahr 2010 zurück und nahmen sechs junge Feuerwehranwärter per Handschlag in den Verein auf. Bürgermeister Hans Hornberger dankte dem Verein und den Führungskräften für den reibungslosen Übergang nach den Wahlen im letzten Jahr und würdigte die gezielte Jugendarbeit mit den weiteren Neuaufnahmen junger Feuerwehranwärter.
Nach dem Gedenkgottesdienst ließ Vorsitzender Max Holzapfel in seinem Bericht das Jahr Revue passieren. In fünf Vorstandssitzungen wurden die laufenden Termine und die Teilnahme an Fahnenweihen und Vereinsfesten besprochen sowie das Sommernachtsfest und der Vereinsausflug organisiert. Neben dem Sommernachtsfest im Mai, das sehr guten Anklang bei der Bevölkerung fand, war ein weiterer Höhepunkt der Zweitagesausflug ins Zillertal nach Österreich. Weitere Termine waren die Gründungsfeste in Straubing, Irschenbach und Landorf sowie der Volksfestauszug. Mit Abordnungen wurde an den Veranstaltungen der örtlichen Vereine teilgenommen und bei runden Geburtstagen persönlich gratuliert.
Einsatzschwerpunkt A3
Kommandant Klaus Weninger sagte, insgesamt waren 47 Einsätze zu verzeichnen, wobei sich der Einsatzschwerpunkt auf die A3 konzentrierte. Seine Bildpräsentation zeigte einen Querschnitt über die Einsätze. Insgesamt wurden im letzten Jahr 2 617 Dienststunden geleistet. Um den Aufgaben gerecht zu werden wurde in 76 Ausbildungseinheiten das Wissen vertieft. Neben Winterschulung, Stationsausbildungen, Maschinistenfortbildungen fanden auch Einsatzübungen mit den Gemeindewehren und der Nachbarwehr Windberg statt. Zwei Gruppen legen die neue THL-Leistungsprüfung ab und acht Jugendliche nahmen am Wissenstest teil. An der Feuerwehrschule Regensburg wurden überörtliche Lehrgänge besucht.
Neben Ergänzungsbeschaffungen von etwa 12 000 Euro wurde im letzten Jahr auch das Mehrzweckfahrzeug ausgeliefert. Am 25. November erhielt das Fahrzeug durch Pfarrer Pater Martin Müller den kirchlichen Segen und stand für Einsätze bereit. Das Fahrzeug mit Zweckausstattung hat einen Beschaffungswert von 112 000 Euro, wobei ein Staatszuschuss von 12 000 Euro gewährt wurde. Es hat in verschiedenen Einsätzen bereits wertvolle Dienste geleistet. Im Herbst soll das neue Fahrzeugkonzept mit Auslieferung des TLF 16/24-TR vervollständigt werden. Das TLF 16/24-TR wurde mit Kosten von 244 000 Euro in Auftrag gegeben.
In seinem weiteren Bericht ging der Kommandant auf die Neuerungen durch die Integrierte Leitstelle ein und berichtete über die Kommandantenversammlungen auf gemeindlicher und überörtlicher Ebene.  Die Homepage der Feuerwehr Hunderdorf wurde 1999 ins Netz gestellt. Nachdem sie 2008 nochmals modifiziert wurde erfolgte nun eine Neugestaltung. Sie kann unter www.feuerwehr-hunderdorf.de aufgerufen werden.
Derzeit zwölf Anwärter
Der Jugendwart Klaus Hirtreiter informierte über die Tätigkeit der Jugendausbildung. In 19 Ausbildungsveranstaltungen wurden insgesamt 229 Stunden geleistet. Derzeit stehen zwölf Anwärter in Ausbildung. Vom Kommandanten und Vorstand konnten wieder sechs neue Anwärter per Handschlag in die Wehr auf genommen werden. Der Gerätewart Michael Wagner informierte über die Instandhaltungs- und Wartungstätigkeiten in den Fahrzeugen und Gerätschaften. Der  Atemschutzwart Klaus Holzapfel konnte über die erfolgreiche Ausbildung im Brandschutzcontainer und den Atemschutzstrecken in Straubing und Bogen berichten. Zwei weitere Mitglieder wurden zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet. Der Kassier Tobias Venus gab einen  Rechenschaftsbericht über die Finanzendes Vereins ab.
Bürgermeister Hans Hornberger stellte fest, dass im vergangenen Jahr viel geschehen ist und der Schwerpunkt in der Technischen Hilfeleistung gegeben war. Er Würdigte die gezielte Jugendarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr und auch den hohen Ausbildungsstand. Die Gemeinde wisse, dass zudem eine gute Ausrüstung notwendig sei und unterstütze dies mit der Gewährung ausreichender Mittel und der Beschaffung der neuen Feuerwehrfahrzeuge.
Kreisbrandmeister Horst Hagn überbrachte die Grüße von den Kreisführungskräften und dankte in deren Namen für die gemeindeübergreif enden Einsätze und die gute Zusammenarbeit. Er zeigte sich erfreut über die Neuaufnahmen, denn ausreichender Nachwuchs ist das unschätzbare Gut für die Zukunft einer Wehr.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.03.2011


Apulienreise
Windberg.
(ta) Das Geistliche Zentrum des Klosters Windberg bietet vom 25. April bis 4. Mai eine Busreise zu den berühmten Wallfahrtsorten in Apulien (Süditalien) an. Neben eines Besuches des Nikolausgrabes in Bari, eines Besuches von S. Giovanni Rotondo (P Pio) und der vielen anderen kulturellen Angebote kommen die spirituellen Momente nicht zu kurz. Die Reiseleitung hat P. Petrus-Adrian und P. Simeon. Information unter Telefon 09422/824-200.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.03.2011


Baumschnittkurs
Windberg.
(ws) Der Obst- und Gartenbauverein Windberg bietet am Samstag, 26. März, um 9 Uhr einen Schnittkurs für Obstbäume für alle Interessierten aus Windberg und Umgebung an. Geleitet wird der Kurs von Kreisfachberater Harald Götz. Der Kurs beinhaltet eine theoretische Einführung im Kellergewölbe des Amtshauses mit anschließender Praxis im Freigelände des Kindergartens Sankt Sabinus (Schnittwerkzeug). Anmeldung, auch für Nichtmitglieder, bei Klaus Bielmeier unter Telefon 09962/760.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.03.2011


„Umlage belastet Gemeinden“
Neuer Vorstand bei den Neuwahlen der SPD
Hunderdorf.
(ta) Bei der Jahresversammlung mit Neuwahlen des SPD-Ortsvereines Hunderdorf teilte der bisherige Vorsitzende Jakob Helmut der Versammlung mit, dass er sein Amt aus privaten Gründen zur Verfügung stellte. In seiner Begrüßungsrede dankte der SPD-Landtagsabgeordnete Reinhold Perlak dem Ortsverein für seine jahrzehntelange, gute Arbeit. Für die SPD und Hunderdorf war und ist dieser Ortsverein eine treibende Kraft. Anschließend referierte Perlak über die Landespolitik der SPD Bayern. Mit mehr Präsenz in den Ortsvereinen, einem jüngeren Personal und mehr Transparenz konnte die SPD wieder vermehrt das Vertrauen der Bürger in die Kompetenz der SPD zurückgewinnen.
Heinz Uekermann, Kreisrat, Fraktionsvorsitzender der Kreistagsfraktion und Unterbezirksvorsitzender der SPD, schilderte die Arbeit des Kreistags aus Sicht der SPD. Mit der Erhöhung der Kreisumlage werden die Gemeinden finanziell stark belastet. Hier kämpft die SPD dafür, dass die Landesregierung über den Bezirkstag angehalten wird, diese negative Verschiebung der Lasten zu korrigieren.

Irene Illgmeier, Roland Peschke, der neue Vorsitzende Stefan Diewald, MdL Reinhold Perl*, Willi Richter, Heinz Uekermann und Leonhard Rainer mit dem bisherigen Vorsitzenden Jakob R. Helmut (von links).

Gewählt wurden in geheimer Wahl zum Vorsitzenden Stefan Diewald und zu seinem Stellvertreter Roland Peschke. Das Amt des Kassiers übt Leo Rainer aus, das des Schriftführers Willi Richter. Organisationsleiter ist ebenfalls Leo Rainer. Per Handzeichen wurden der Revisor, Xaver Diewald, Beisitzer, Irene Scheibentaler gewählt. Zweiter Beisitzer bleibt laut Beschluss Jakob Helmut als Gemeinderat. Ordentliche Delegierte und Ersatzdelegierte für die Kreiskonferenz wurden Stefan Diewald, Roland Peschke, Leo Rainer und als Ersatz Willi Richter. Für den Unterbezirk wurden Stefan Diewald und Roland Peschke als ordentliche Delegierte gewählt.
Der neue Ortsvorsitzende Stefan Diewald ermutigte die Mitglieder zur Mitarbeit und kündigte regelmäßige Treffen des Ortsvereines und der SPD und Parteilose Wählergemeinschaft an. Nach Abschluss der Jahresversammlung mit Neuwahlen blieb man noch einige Zeit in geselliger Runde beisammen, um auch ausgiebig zu diskutieren.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.03.2011


Eine Oldtimer-Fahrzeugschau
Viele Aktionen der Oldtimerfreunde — Bürgermeister würdigt Engagement
Hunderdorf.
(xk) Eine erfolgreiche Jahresbilanz der Oldtimerfreunde zog Vorsitzender Alois Knott bei der Jahresversammlung im Vereinslokal Plötz-Schlecht, Großlintach. Zugleich zeigt die Terminschau wieder eine aktive Teilnahme am Vereins- und Gemeindegeschehen. Bürgermeister Hans Hornberger zollte dem Engagement der Oldtimerfreunde ein Lob.
Vorsitzender Alois Knott ließ in seinem Jahresbericht 2010 das Vereinsgeschehen Revue passieren und zeigte die Aktivitäten der Oldtimerfreunde auf. So unterstützten Mitglieder das Maibaumaufstellen in Großlintach und Hunderdorf, zudem wurde im Mai die Fahrzeugsegnung mit der Pfarrei organisiert. Ebenfalls im Mai war die Oldtimerschau in Neukirchen mit Bremswagenziehen und Verlosung einer Motorsäge. Aufgrund der nasskalten Witterung war die Veranstaltung jedoch kein besonderer Erfolg.
Er berichtete, dass im Juni eine gute Mitgliederbeteiligung beim Volksfestauszug erfolgte sowie bei der Oldtimerschau mit Bremswagenziehen beim Hunderdorf er Volksfest eine gute Resonanz von den Fahrzeugen und Besuchern gegeben war. Im November fand wieder das Weinfest in Kruckenberg statt, zu dem die Busfahrt organisiert wurde und mit Hans Landstorfer ein Oldtimerkönig gewählt wurde. Die Besuche des Oldtimer-Stammtisches waren nicht so gut wie erwartet. Er zeigte sich stolz und erfreut, dass der Verein nun die 60er-Mitgliederzahl überschritten habe und der momentane Stand bei 61 Mitgliedern liege.
In seinem Grußwort bedankte sich Bürgermeister Hans Hornberger beim Oldtimerverein für den Zusammenhalt und Gemeinschaftssinn. Die Oldtimerfreunde haben sich in das örtliche Vereinsgeschehen eingebracht und waren auch mit eigenen Veranstaltungen im Jahreslauf engagiert. Der Gemeindechef freute sich, dass sich der Oldtimerclub der Restaurierung der gemeindlichen alten, Tragkraftspritze von der FFW Hunderdorf annimmt und warb auch für die Teilnahme an der Aktion „Sauber macht lustig“ des Zweckverbandes Abfallwirtschaft und der Gemeinde.
In seinem Ausblick gab der Redner die Vereinspräsentation beim Mühlhiasl-Markt am 10. April in Hunderdorf bekannt, ebenso sei die Beteiligung beim Maibaumaufstellen in Großlintach geplant sowie im Mai eine Fahrzeugsegnung nach dem 9-Uhr-Gottesdienst. Rege Beteiligung der Mitglieder wünschte sich der Vorstand beim Gründungsfest der FFW in Au vorm Wald am 29. Mai, beim Sommernachtsfest vom Stammtisch in Großlintach am 4. Juni sowie beim Volksfestauszug Hunderdorf am 17. Juni.
Angedacht ist ein Feldtag mit Wettbewerbspflügen Anfang August. Laut Knott führen die Oldtimerfreunde jedes Jahr eine Besichtigungsfahrt durch, die heuer nach Straubing zum Straubinger Tagblatt führt.
Dabei kann ein Einblick in die Redaktionsarbeit und in die neue Druckerei genommen werden. (Termin voraussichtlich 25. Juli). Geplant sei, das Vereinsjahr am 5. November mit dem Weinfest in Kruckenberg zu beschließen. Übers Jahr finden wieder Stammtischtreffen im Vereinslokal Plötz-Schlecht statt. Der nächste Termin ist am Donnerstag, 14. April, 19.30 Uhr. Termine im Internet www.oldtimerfreundehunderdorf.de.
Es wurde der Wunsch geäußert, eventuell Vereinsjacken zu kaufen mit dem Oldtimer-Logo. Muster werden erkundet und vorgestellt.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.03.2011


Tennisplätze werden generalsaniert
Jahresversammlung der Tennisabteilung — Vorstandschaft neu gewählt
Hunderdorf.
(he) Die Tennisabteilung des Sportvereins Hunderdorf hat mit acht Mannschaften im letzten Jahr recht erfolgreich am Verbandspielbetrieb teilgenommen. Kürzlich hat die Tennisabteilung ihre Jahresversammlung veranstaltet. Die Abteilungsleitung wurde bei den Neuwahlen um zwei Beisitzer erweitert. Außerdem wurde der Posten des Schriftführers und des Vergnügungswartes neu besetzt.
Eingangs betonte zweiter Bürgermeister Jürgen Tanne, dass die Gemeinde Hunderdorf die Aktivitäten des Tennisclubs sehr positiv sehe. So würde sie auch den Tennissport ‚unterstützen, was gerade jetzt erkannt werden könne, da die Gemeinde die Generalsanierung von zwei Tennisplätzen größtenteils finanziere.

Die Abteilungsleitung mit zweitem Bürgermeister (von links): Heinz Hentschirsch, Jürgen Tanne, Ewald Scherl, Manfred Huber, Elisabeth Naimer, Karl-Heinz Schießl, Armin Mauerer, Matthias Bugl, Erich Hager. Es fehlt Andreas Diewald.

Abteilungsleiter Armin Mauerer, ging zunächst auf die nicht sportlichen Aktivitäten des Vereins ein. Besonders gut angenommen worden sei der Kindertag. Die schon für letztes Jahr geplante Generalsanierung der oberen zwei Tennisplätze konnte nicht durchgeführt werden. Der Verein habe aber bereits begonnen, die obere Sandschicht in Eigenleistung abzutragen. Die eigentlichen Arbeiten werden in acht Tagen in Angriff genommen. Der Abteilungsleiter rief in diesem Zusammenhang zur Teilnahme an den notwendigen Arbeitseinsätzen auf.
Sportwart Ewald Scherl berichtete vom sportlichen Geschehen. So hätten acht Mannschaften am Verbandspielbetrieb und eine Mannschaft an einer Privatrunde teilgenommen. Das Abschneiden sei insgesamt betrachtet recht erfolgreich gewesen. Im Einzelnen erzielten die Teams folgende Ergebnisse: U 10: 2. Platz, U 12: Meister; U 14: 2. Platz, Juniorinnen 18: 5. Platz, Junioren 18: 5. Platz, Herren I: 6. Platz, Herren II. 5. Platz; Damen: 7. Platz; Ü40 in der Privatrunde; 2. Platz Punktgleich mit zwei weiteren Vereinen. Scherl hob dabei das Engagement der Trainer Christopher Hanner, Andy Diewald und Heinz Hentschirsch hervor und betonte, dass der Verein so auch in die kommende Saison recht zuversichtlich gehen könne.
Kassenwart Manfred Huber stellte in seinem Bericht die Einnahmen und Ausgaben in detaillierter Weise gegenüber. Dabei erhielten die anwesenden Mitglieder einen Einblick in das Finanzwesen der Tennisabteilung. Als Fazit konnte festgestellt  werden, dass die Abteilung solide gewirtschaftet habe, worauf auch im Hinblick auf die bevorstehenden Planungen wieder geachtet werden müsse.
Bei den Neuwahlen kam es anschließend zu folgendem Ergebnis: Abteilungsleiter: Armin Mauerer; 2. Abteilungsleiter: Heinz Hentschirsch; Kassier: Manfred Huber; Schriftführerin: Elisabeth Nairner; Sportwart: Ewald Scherl; Jugendleiter: Andreas Diewald; Schülerleiter Heinz Hentschirsch; Vergnügungswart: Matthias Bugl; Beisitzer: Erich Hager und Karl-Heinz Schießl.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.03.2011


Starkbierfest des Musikvereins
Hunderdorf.
(xk) Die Blaskapelle Hunderdorf veranstaltet am Samstag, 26. März, ein Starkbierfest im Steinburger Hof in Hunderdorf. Beginn ist um 19.30 Uhr. Mit dem Einzug der Hunderdorf er Blaskapelle und dem traditionellen Starkbieranstich durch Bürgermeister Hans Hornberger wird das Fest offiziell eröffnet. Die Blaskapelle Hunderdorf mit Kapellmeister Lothar Klein spielt anschließend zur Unterhaltung bayerisch-böhmische Musik. Weiterhin sorgt im Verlauf des Abends das Musiker-Trio „Die Grenzwaidler“ für ’stimmungsvolle Musik. Heuer findet erstmals auch ein Bockstechen statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.03.2011


Dachdeckerarbeiten für Krippe sind vergeben
Aus der Gemeinderatssitzung —Wohnbauflächen für Steinburg angeregt
Hunderdorf.
(xk) Mit dem Projekt„Betreutes Wohnen“, der Vergabe der Zimmerer- und Dachdeckungsarbeiten für die Kinderkrippe sowie der Ausweisung des Gewerbe- und Industriegebietes bei Hofdorf hat sich der Gemeinderat Hunderdorf kürzlich in einer Sitzung befasst.
Zu Beginn wurde dem Gemeinderat das Vorhaben „Betreutes Wohnen“ in Hunderdorf vorgestellt. Bürgermeister Hans Hornberger bezeichnete das Vorhaben als zukunftsweisendes Projekt. Dies sei ein Anfang und eine gute Idee im Hinblick auf die demografische Bevölkerungsentwicklung. Laut Projekterläuterung sollen fünf behindertengerechte Wohnungen in der Größe von 33 bis 40 Quadratmeter in der vormaligen Schlecker-Verkaufsfläche entstehen. Die Wohneinheiten liegen zentral direkt in der Ortsmitte mit unmittelbarer Grundversorgung vor Ort. Die Betreuung würde mit einem Pflegedienst sichergestellt. Nach der baurechtlichen Genehmigung würden die Wohneinheiten vermarktet, wobei eine Anmietung oder ein Kauf derzeitig als Optionen im Gespräch seien. Der Gemeinderat stimmte abschließend dem Seniorenprojekt und den entsprechenden Eingabeplänen zu.
Der Ratsvorsitzende gab im Folgenden das Ergebnis der beschränkten Ausschreibung der Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten für den Neubau der Kinderkrippe bekannt, ebenso die Vergabewertung des Architekten Robert Troiber. Der Zuschlag wurde an den wirtschaftlichsten Angebotssteller, der Firma Mühlbauer aus Niederwinkling, bei einer Auftragssumme von rund 53000 Euro, erteilt. Zur Heizung in der Kinderkrippe führte der Bürgermeister aus, dass die angedachte Pellet-Gesamtheizung für Kindergarten und Kinderkrippe problematisch sei. Nunmehr sei eine energieeffiziente Erdwärmeheizung in der Planung. Dazu gab er auch einen Kostenvergleich Pelletheizung gegenüber Erdwärme mit Tiefenbohrung oder Erdkörbe bekannt und zeigte auf, dass längerfristig der laufende Betrieb einer Erdwärmeheizung kostengünstiger ist. Nach ausgiebiger Diskussion, bei der auch die bisher nicht näher abgestimmte Planung kritisiert wurde, sprach sich der Gemeinderat mit zwölf zu vier Stimmen für die Erdwärme aus.
Einmütig beschlossen wurde der Erlass der Außenbereichssatzung „Brandstatt“. Damit wird die Grundlage für ein Wohnbauvorhaben geschaffen. Es wurden auch die im öffentlichen Auslegungsverfahren eingegangenen Anregungen und Bedenken behandelt und hierzu die entsprechenden Abwägungen getroffen, wobei der Geltungsbereich geringfügig geändert wurde.
Dann wurde dem Gemeinderat die Vorentwurfsskizze für die Deckblattänderung zum Flächennutzungs- und Landschaftsplan wegen eines etwaigen Gewerbe- und Industriegebietes bei Hofdorf, Nähe Autobahn, vorgelegt. Um abzuklären, inwieweit diese Gebietsausweisung möglich wird, beschloss der Gemeinderat, ein entsprechendes Bauleitverfahren einzuleiten. Zunächst ist das vorgezogene Verfahren zur Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden durchzuführen. Mit der Planung wurde die Architektengesellschaft Hornberger, Illner und Weny aus Straubing beauftragt.
Auf Grund der vor der Sitzung vorgenommenen Ortseinsicht wurde bei zwei Gegenstimmen entschieden, die Trauerweide zu entfernen, auf Grund des morschen Zustandes. Weiterhin wurde eine Wegebesichtigung beschlossen, zunächst eine allgemeine Instandsetzung anzustreben und ein Ausbau in den Folgejahren gegebenenfalls im Haushaltsplan vorzusehen. Zu einer Oberflächenwasserableitung in Schafberg wurde der Anschluss an einen Gully angedacht, wobei ein- entsprechendes Kostenangebot von einer Firma eingeholt werden sollte. Zu einer anderen Oberflächenwasserproblematik an der Kreisstraße, Baugebiet werden zunächst noch die schriftlichen Unterlagen abgewartet.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.03.2011


Geänderte Öffnungszeit beim Wertstoffhof
Hunderdorf.
(xk) Aufgrund der Umstellung zur Sommerzeit ab Sonntag, 27. März, gelten ab Mittwoch, 30. März, andere Öffnungszeiten beim gemeindlichen Wertstoffhof ‚„Am Bauhof“. Künftig ist am Mittwoch, von 15 bis 17.30 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeit am Samstag ist unverändert von 8 bis 12 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.03.2011


Oft wird zu viel erwartet
Vortrag für. Eltern zum Thema Hausaufgaben
Hunderdorf.
(spe) „Eltern, Kind und Hausaufgaben“ – über dieses Thema referierte auf Einladung der Schulleitung und des Elternbeirats am Mittwoch Edmund Speiseder im Auftrag der Katholischen Elternschaft der Diözese Regensburg in Hunderdorf. Schulleiter Reinhard Dietz zeigte sich erfreut darüber, dass So viele interessierte Eltern dem Thema „Hausaufgaben“ eine große Bedeutung beimessen und ihr Interesse am Fortbildungsangebot zeigen.
Die Erwartungen der Teilnehmer, was für Vorstellungen sie von erfolgreichem Lernen hätten, wurden zunächst anhand eines Fragebogens erhoben und besprochen. Defizite, die Eltern bei ihren Kindern feststellen, ergäben sich auch häufig aus bestimmten Erwartungshaltungen, stellte sich heraus.  Speiseder, Schulleiter des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung in Straubing und Diözesanvorsitzender der Katholischen Elternschaft, verwies in einem weiteren Schritt auf Erkenntnisse der Lernpsychologie, die beispielsweise besagen, dass man zehn Prozent dessen behalten könne, was man gelesen habe. Bis zu 90 Prozent könne man von dem behalten, was man soweit aufgenommen habe, dass man es auch wieder ausführen könne. In der modernen Schuldidaktik wisse man darum.
Und gerade auch im Grundschullehrplan und der Grundschuldidaktik nütze man diese Erkenntnisse. Entscheidend dafür, wie Kinder auf die Prüfungssituationen und die Schulsituationen vorbereitet sind, so hat die Schulpsychologie festgestellt, ist die Haltung der Eltern. Überzogene Erwartungen seien immer fehl am Platz und wirkten eher entmutigend. Lernen habe aber auch mit der Fähigkeit zu tun, aus dem auswählen zu können, was wirklich wichtig sei: Wichtig sei vor allem, den Kindern das Gefühl zu geben, dass die Eltern wirklich immer für es da sind; egal, ob es nun alle Erwartungen erfülle. Dieses Vertrauen in die Beziehung zu den Eltern sollte unbedingt als Grundlage vorhanden sein und gestärkt werden.
Ein Allheilmittel bei der Hausaufgabenproblematik gebe es leider nicht. Jedes Kind lerne jedenfalls anders. Eltern können gute Hilfestellung dabei leisten und die optimalen Rahmenbedingungen dafür schaffen.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.03.2011


500 Euro
Am Mittwochnachmittag haben sich die Landfrauen Hunderdorf-Gaishausen-Steinburg im Pfarrheim in Hunderdorf getroffen, um ein paar gesellige Stunden bei Kaffee und Kuchen und guter Unterhaltung zu verbringen. Bei dieser Gelegenheit übergab Ortsbäuerin Jutta Hacker an die Kindergartenleiterin des Kindergartens Sankt Nikolaus, Alexandra Stadler, eine Geldspende in Höhe von 500 Euro als Beitrag zur Anschaffung eines Kletterturmes. Das Geld stammt aus einem Teilerlös aus dem Kaffee und Kuchenverkauf anlässlich des Mühlhiaslmarktes in Hunderdorf: Die Kinder erfreuten mit dem Lied „Griäßt eng Gott alle mitanander“ und brachten auch noch zwei Singspiele zum Besten. Dafür wurden sie von den Landfrauen mit Limonade und Kuchen belohnt. – Bild: Elternbeiratsvorsitzende Beate Söldner, ihre  Stellvertreterin Bianca Wintermeier, Kindergartenleiterin Alexandra Stadler, Ortsbäuerin Jutta Hacker und Pfarrer Pater Martin Müller (von links). Im Vordergrund die Kindergartenkinder. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 25.03.2011


Spende für Bibliothek
Eine Spende in Höhe von 500 Euro hat kürzlich Josef Feldmaier, stellvertretender Geschäftsstellenleiter der Raiffeisenbank Straubing, Hauptgeschäftsstelle Hunderdorf, für die seit einigen Monaten neu gestaltete Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg überreicht. Die Räumlichkeiten befinden sich im Gebäude der Mittelschule Hunderdorf. Die Spende der Raiffeisenbank stammt aus dem Zweckertrag des Gewinnsparens, aus dem jährlich immer regional wichtige Einrichtungen, Organisationen und Vereine unterstützt werden, erläuterte Feldmaier. Bürgermeister Hans Hornberger erklärte, dass sich die drei Gemeinden Hun derdorf, Neukirchen und Windberg entschlossen hatten, in die Modernisierung und Neuausstattung der Gemeindebibliothek zu investieren. Schulleiter Reinhard Dietz betonte, dass die 1974 gegründete Volksbücherei Hunderdorf, die im Keller des Schulgebäudes beheimatet war, nicht mehr attraktiv war. So. habe man bereits 2009 mit den Planungen für neue Räumlichkeiten begonnen. Von der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen wurde die Gestaltung und Einrichtung ausgearbeitet. Der alte Bücherbestand wurde aussortiert. Die jetzige Bibliothek biete neben Büchern nach Altersgruppen auch andere Medien, von Hörbüchern über Spiele bis Zeitschriften, so Dietz. Die Leiterin der Bibliothek, Sandra Meindl sowie die Mitarbeiterin Alrun Simmich, sagten, dass neben den vielen Schülern der Grund- und Mittelschule das jetzige Angebot mehr und mehr von Erwachsenen und auch über Hunderdorf hinaus angenommen werde. – Bild: Der stellvertretende Geschäftsstellenleiter Josef Feldmaier von der Raiffeisenbank Hunderdorf (Mitte) übergibt den Spendenscheck an Bibliotheksleiterin Sandra Meindl, ihre Kollegin Alrun Simmich, Schulleiter Reinhard Dietz sowie Bürgermeiser Hans Hornberger mit einigen Schülerinnen (von links).
Quelle: Bogener Zeitung, 25.03.2011


Wehr zu drei Einsätzen gerufen
Viele Übungen durchgeführt – Heuer Patenverein der FFW Au
Steinburg.
(xk) Gut besucht war die Jahreshauptversammlung der FFW Steinburg am Samstag im Steinburger Hof. Nach einem gemeinsamen Essen gab der Vorstand Franz Häusler einen Rückblick über die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres. Seitens der Gemeinde zollte der 3. Bürgermeister. Helmut Kronfeldner dem Engagement der Wehr ein besonderes Lob.
In seinem Tätigkeitsbericht wies Häusler auf organisierte und besuchte Veranstaltungen hin. Besonderer Dank gingen noch an Harald Reichhardt (Feuerwehrball), Reinhardt Dorfner (Vatertagswanderung), Stefan Altmann (Kirchweihfest), Peter Häusler (Dorfolympiade beim Kirchweihfest), Martin Lipp (Adventfeier) und an alle Mithelfer.
FFW-Kommandant Wolfgang Altmann gab sodann seinen Bericht über die Feuerwehraktivitäten des abgelaufenen Jahres. So habe die Steinburger Wehr 18 Übungen vorgenommen, die Leistungsprüfung mit zwei Gruppen absolviert sowie Veranstaltungen für die Führungskräfte organisiert. Dreimal war die Wehr im Einsatz und zwar bei einem Brandfall, bei einer Schneelast-Dachräumung und bei einer Verkehrsabsicherung. Vorgenommen wurde die Anschaffung einer Tauchpumpe.
Jugendwart und zweiter Kommandant Stefan Altmann berichtete über zehn Übungen mit drei Jugendlichen, um sie als Nachwuchskräfte gut auszubilden. Ein Erfolg war auch das erstmals abgehaltene Jugendkickertischturnier bei der, Feuerwehr Steinburg. Ferner wurde mit den Floriansjüngern an einem Wissenstest in Hunderdorf teilgenommen, bilanzierte der Jugendwart. Kassier Franz Höfl informierte über die aktuelle Kassenlage. In diesem Jahr überwogen die Ausgaben gegenüber den Einnahmen mit einem kleinen Minus, da größere Ausgaben für Uniformen und Kleider für die Begleiterinnen getätigt wurden, so der Kassenführer.
3. Bürgermeister Helmut Kronfeldner übermittelte seitens der Gemeinde Dank und Anerkennung an alle Feuerwehrmitglieder für die geleisteten Dienststunden bei Übungen und Einsätzen sowie für die Beteiligung an kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen. Die Gemeinde sei bestrebt, das geschätzte Engagement der Feuerwehren bestmöglich zu fördern und zu unterstützen. Vorsitzender Häusler gab zum Schluss noch eine Vorschau mit vielen Aktivitäten und rief zu einer regen Beteiligung auf. Gerade als Patenverein bei der FFW Au vorm Wald beim 75. Gründungsfest vom 27. Mai bis 30. Mai wolle man bestens vertreten sein.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.03.2011


Windberg. SV-Tennis: Heute Montag, 17 Uhr, Schnupperkurs für Mädchen und Buben, ehem. Schulhaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.03.2011


Kreisklasse ist Ziel der Senioren
Jahresversammlung mit Neuwahlen SV Hunderdorf Abteilung Fußball
Hunderdorf.
(ta) Abteilungsleiter Schmidla eröffnete die gut besuchte Jahresversammlung der Hunderdorfer Fußballer mit Neuwahlen. Es nahmen auch Vertreter der Gemeinde und des Gesamtvereins sowie die Ehrenmitglieder des SV Hunderdorf teil.
Gemeinderat Scherz sicherte die größtmögliche Unterstützung der Gemeinde für die Arbeit des Vereins zu. Heribert Hüttinger, Vertreter des Gesamtvereins des SV, führte an, dass sich die strukturierte und solide Arbeit der letzten Jahre nun ausbezahle. Sportlich werde sich bei den Senioren mit dem Trainer Gerhard Stadler der Erfolg einstellen.
Öffentlichkeits- und Ehrenamtsbeauftragter Stefan Diewald teilte mit, dass er mit den Bereichen Außendarstellung, Sponsoren und Werbepartner grundsätzlich zufrieden sei. Dennoch seien noch Werbeflächen sowohl auf der Bande des Hauptspielfeldes, als auch auf dem Vereinsbus frei. Der Ehrennachmittag, bei dem alle Ehrenamtlichen der Abteilung Fußball mit ihren Partnern zu Kaffee und Kuchen eingeladen wurden, war mit etwa 70 Teilnehmern ein voller Erfolg. Für den Herbst sei wieder ein solcher Tag geplant. Man plane weiterhin verdiente Mitglieder für Ehrungen des BFV vorzuschlagen und das Vereinsgütesiegel des BFV, die Goldene Raute, zu beantragen.
Gesucht: Ehrenamtliche
In den nächsten Jahren werde sich die Abteilung Fußball sehr um die Gewinnung von Ehrenamtlichen annehmen müssen, um auch weiterhin das hohe Niveau ihrer Arbeit halten zu können. Die geleisteten Arbeitseinsätze und die Veranstaltungen der Abteilung Fußball zeigte der stellvertretende Abteilungsleiter Klaus Hornberger auf. Es gab ein Starkbierfest der Seniorenmannschaft, die Sonnwendfeier, ein Weinfest, den Faschingsball. Zusammen mit diversen Arbeitseinsätzen rund um das Trainings- und Spielgelände wurden über 300 Arbeitsstunden geleistet.
Jugendleiter Jürgen Schalk sagte, im Jahr 2010 feierte die Jugendabteilung drei Meisterschaften. Dies ist bemerkenswert, da man dies ohne JFG und Spielgemeinschaft bewerkstelligte. Mit Aktionen über das Sportliche hinaus versuche man die Kinder und Jugendlichen zu begeistern, etwa mit Wochenendfahrten zum Klettern und Kanufahren oder mit einem einwöchigen Zeltlager. Das Jugendturnier habe sich etabliert. Die Jugendabteilung habe im letzten Jahr eine Zusammenarbeit mit den Vereinen Haselbach und Mitterfels begonnen, welche sich positiv darstelle. Kassier Rudi Höpfl sagte, trotz mehrerer Investitionen habe man Gewinn eingefahren.
Abteilungsleiter Dieter Schmidla merkte an, dass die Kreisklasse für die Hunderdorfer Seniorenfußballer das Ziel sei. Er dankte Platzwart Konrad Bachmeier und dessen Sohn Christopher sowie den Trainern und Helfern in der Jugendabteilung. Der Gemeinde und dem Gesamtverein dankte er für die Zusammenarbeit und die Unterstützung.
Die Wahl brachte folgendes Ergebnis: Abteilungsleiter Dieter Schmidla, Stellvertreter Klaus Hornberger und Helmut Eidenschink, Kassier Rudi Höpfl, Schriftführer Karl Hornberger, Jugendleiter Jürgen Schalk, Öffentlichkeitsund Ehrenamtsbeauftragter Stefan Diewald.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.03.2011


Nach Gottes heiligem Willen verstarb unser Vater, Opa, Uropa und Bruder
Herr Peter Meier
* 29. Juni 1924   + 27. März 2011
Ried, den 29. März 2011
In stiller Trauer:
Kinder, Enkel und Urenkel mit Familien
Aussegnung und Sterberosenkranz am Mittwoch, den 30. März 2011, um 17.30 Uhr in Windberg; Trauergottesdienst am Donnerstag, den 31. März 2011, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg, anschließend Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme sagen wir ein herzliches „Vergelt’s Gott“. — Unser besonderer Dank gilt der Station 15 des Elisabeth-Krankenhauses in Straubing und dem Pflegedienst Marianne Maier mit Pflege-Team.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.03.2011


Einkleidung in der Abtei
Johannes Biebl als Novize aufgenommen – Weißes Ordensgewand
Windberg.
(ws) Festtag für die Klostergemeinschaft in Windberg. Am vergangenen Freitag wurde im Rahmen einer feierlichen Vesper Johannes Biebl in das Noviziat der Prämonstratensergemeinschaft aufgenommen. Johannes Biebl stammt aus Kollnburg und absolvierte in Regensburg sein Theologiestudium, das er am Anfang des Jahres erfolgreich mit dem Diplom abschloss.

Alle Mitbrüder aus den Klöstern Windberg, Roggenburg, Speinshart und Schlägl waren zur Einkleidung nach Windberg gekommen. (Fotos: ws)

„In zweifelhaften Fällen entscheide man sich für das Richtige“ — mit diesem Zitat des österreichischen Kritikers und Satirikers Karl Kraus begann Abt Hermann-Josef Kugler seine Predigt. Man wisse immer erst hinterher, ob man die für sich richtige Entscheidung getroffen habe. Es gebe auch im Kloster Zeiten der Unzufriedenheit und der Unsicherheit, die es zu bestehen gelte. Abt Hermann-Josef setzte das „Ja“ des Kandidaten zu einem Leben in Windberg mit dem „Ja“ Mariens beim Gruß des Engels Gabriel in Verbindung. Marias „Ja“ kam aus freiem Entschluss, niemand habe sie gezwungen , es war ein „Ja“, das sie durch ihr Leben hindurch getragen habe, auch durch Zeiten des Zweifels und der Not. Ähnlich sei es beim Eintritt in eine Klostergemeinschaft: Niemand habe den Kandidaten gezwungen, sein „Ja“ sei sein freier Entschluss und – so der Wunsch des Abtes – es möge ihn auch durch Zeiten des Zweifels und der Krise hindurchtragen.

Johannes Biebl wurde das weiße Ordensgewand umgelegt, nachdem er vor Abt Hermann-Josef Kugler(Mitte) seine Bereitschaft erklärt hatte, sich in ein Leben als Prämonstratensder einzuüben. Er trägt nun den Namen Frater Felix.

Nachdem Johannes Biebl seine Bereitschaft erklärt hatte, sich in ein Leben als Prämonstratenser einzuüben, wurde ihm das weiße Ordensgewand angelegt und die Ordensregel überreicht. Zum Zeichen dafür, dass sein Leben eine neue Ausrichtung hat, trägt er nun den Ordensnamen Frater Felix.
Gemeinsam mit den Mitbrüdern, die aus den Klöstern Roggenburg, Speinshart und Schlägl angereist waren, zusammen mit‘ seinen Angehörigen und seinem Heimatpfarrer aus Kollnburg und vielen Freunden feierte Frater Felix anschließend den Beginn seines klösterlichen Lebens.
Das Noviziat ist ein Zeitraum, in der sich der Novize prüfen kann, ob der Weg in einer Klostergemeinschaft seinem Naturell und seinem Charakter entspricht. Ihm schließt sich die zeitliche Profess an, mit der sich der Novize auf drei Jahre an die Gemeinschaft bindet.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.03.2011


Höhepunkt war Wandertag
Jahresversammlung des Bayerwaldvereins — Interesse am Verein lässt nach
Hunderdorf.
(ws) Bei der Jahresversammlung des Bayerwaldvereins Hunderdorf am Samstag im Gasthaus Deschl in Hofdorf konnte auf viele Aktivitäten zurückgeblickt werden, obwohl das Interesse der Mitglieder am Vereinsleben nachlässt. Ein Höhepunkt war wiederum der zweitägige Wandertag 2010. In diesem Jahr findet zum ersten Mal der 39. internationale Wandertag in Hunderdorf am Samstag, 21. Mai, nur mehr an einem Tag statt.
Vorsitzender Werner Schwarzensteiner gab bekannt, dass der Verein derzeit 91 Mitglieder hat. Bei drei Vorstands- und zwei Ausschusssitzungen wurden die Weichen des Vereins gestellt. Die Wanderfreunde beteiligten sich an allen kirchlichen und gemeindlichen Veranstaltungen im Ort. Bei der Landkreisaktion „Sauber macht lustig“ war man ebenfalls präsent. Eine Maiandacht wurde wieder durchgeführt und der Drei-Tages-Ausflug zum Mühlstetter See sowie die vielen Besuche auswärtiger Wandertage, allerdings mit immer weniger Teilnehmern, förderten das Zusammengehörigkeitsgefühl. Beim Kirchweihmarkt war der Bayerwaldverein mit einem Verkaufsstand präsent.
Bedauerlicherweise werden die Wandervereine in der näheren Umgebung immer weniger und daher die Fahrten zu Wandertagen immer weiter – zum größten Teil bis nach Österreich – und die Fahrtkosten für die Teilnehmer wegen der steigenden Benzinkosten immer höher und es nehmen immer weniger daran teil. Dies ist eine große Gefahr für den Weiterbestand des Bayerwaldvereins und dem eigenen Wandertag. Das Interesse der Mitglieder muss daher für die Zukunft wieder erheblich zunehmen. Erfreulicherweise stellt der Sportverein – wenn möglich – seinen Bus dem Verein für Fahrten zu auswärtigen Wandertagen zu einer geringen Aufwandsentschädigung zur Verfügung.
Es gibt weiterhin Probleme bei den vom Bayervvaldverein aufgestellten Ruhebänken für die Besucher im Gemeindebereich, da diese zum Teil mutwillig beschädigt werden und deshalb wieder mit Kosten repariert werden müssen. Dank gilt 2. Vorsitzenden Werner Fischer, der dem Verein zwei Bäume gespendet hat. Damit können neue Totenbretter angefertigt und die beschädigten Bänke mit neuen Latten versehen werden.
Der Höhepunkt des vergangenen Jahres war der zweitägige 38. Wandertag unter der Schirmherrschaft von Gemeinderat Roland Peschke, für dessen Abhaltung enorm viele freiwillige Helfer notwendig waren. Bei der Veranstaltung kamen viele Wanderfreunde aus nah und fern und durchwanderten die herrliche Landschaft in und um Hunderdorf. Der diesjährige 39. Wandertag mit dem 13. Jugendwandertag unter der Schirmherrschaft von Johann Landstorfer findet zum ersten Mal am Samstag, 21. Mai, nur an einem Tag statt. Dies erfordert eine erhebliche Änderung der bisherigen Organisation. Es können von 8 bis 16 Uhr entweder die fünf oder zehn Kilometer lange Strecke gestartet werden. Werner Schwarzensteiner informierte, dass der dreitägige Vereinsausflug nach Pfaffenhofen bei Innsbruck vom Freitag, 9., bis Sonntag, 11. September, stattfindet. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen. Des Weiteren werden vom Verein neue Vereins-T-Shirts angeschafft, die von dem Busunternehmen Josef Bugl und der Sankt- Nikolaus-Apotheke gesponsert werden.
Kassiererin Sylvia Sosnovski-Gruß konnte über eine ausgeglichene Kassenlage berichten. Sie appellierte an alle Mitglieder, sich bei auswärtigen Wandertagen zahlreich zu beteiligen, damit zum eigenen Wandertag viele Wanderer kommen, denn ohne einen optimalen Wandertag in Hunderdorf mit guten Einnahmen wäre der Verein nicht mehr lebensfähig, da ansonsten neben den Mitgliedsbeiträgen nur noch die Einnahme aus der alle zwei Jahre stattfindenden Christbaumversteigerung zu erwarten ist. Auch bei den permanenten Wanderstrecken in Windberg und Mitterfels gebe es zufriedenstellende Einnahmen.
3. Bürgermeister Helmut Kronfeldner war voll des Lobes über die Unterstützung des Bayerwaldvereins bei der Pflege .der Wanderwege, die Aufstellung von Ruhebänken, die Beteiligung bei Veranstaltungen im Ort und vieles mehr. Bei den Wandertagen machen die Bayerwaldgemeinden auch international aufmerksam auf die herrlichen Landschaften rund um den Ort.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.03.2011

Blasmusik und Unterhaltung
Viele Besucher beim Starkbierfest des Musikvereins — Erstmals Bockstechen
Hunderdorf.
(xk) Bereits sein drittes Starkbierfest veranstaltete der Musikverein Hunderdorf am Samstagabend im Steinburger Hof. Die Besucher im voll besetzten Saal genossen das kurzweilige Programm mit zünftiger Musik der Hunderdorfer Blaskapelle und der „Grenzwaidler“ sowie dem erstmals durchgeführten Bockstechen. Natürlich mundeten auch das süffige Bier und die Bayrischen Schmankerl.

Das Musikertrio „Grenzwaidler“ spielte schneidig auf. (Fotos: xk)

Den Auftakt zum Fest gab die gut 20-köpfige Blaskapelle Hunderdorf, als sie unter den Klängen des Bayerischen Defiliermarsches in den Saal einzog. Danach nahm Bürgermeister Hans Hornberger den traditionellen Starkbieranstich vor, der ihm allerdings einige Mühe bereitete, und eröffnete das Fest offiziell. , Musikvereinsvorsitzender Hans Pollmann zeigte sich erfreut über die großartige Besucherresonanz. Unter den Gästen waren auch Schirmherr Bürgermeister Hans Hornberger, Bürgermeister Hans Gstettenbauer (Windberg), Gemeinderäte, die Vereinsabordnungen sowie die zahlreichen Gäste und Musikfreunde.

Das Bockstechen sorgte für Heiterkeit.

Die Blaskapelle Hunderdorf, die eine beachtliche musikalische Entwicklung genommen hat, leitete mit der Polka „Jessas, ham mir an Durst“ den weiteren musikalischen Reigen ein und erfreute fortan mit zünftigen bayerisch-böhmischen Blasmusikklängen von Polkas, Märschen und Landler. Die feschen Blasmusikerinnen und Blasmusiker mit Dirigent Lothar Klein waren so richtig in ihrem Element und zeigten sich mit stimmiger Spielfreude von ihrer besten Seite. Weiterhin sorgten Das Bockstechen sorgte für Heiterkeit. im Verlauf des Abends das aus der Blaskapelle formierte Musiktrio „Grenzwaidler“ mit Max Höcherl, Christian Michl und Michi Maier auf der Steirischen für musikalischen Schwung. Die Musiker sorgten auch mit ihren humorigen Sprucheinlagen für Frohsinn wie etwa „Heut gibt’s a Bier und a guade Musi und vielleicht a Gspusi“.
Das Publikum hatte seine Freude an dem erstmals durchgeführten Bockstechen. Dabei beteiligten sich die Besucher recht zahlreich und es war bei Weitem nicht so einfach, mit der aufgesetzten „Schafbock-Vollmaske“ blindlings mit der Lanze in die Mitte der Zielscheibe zu treffen. Im Verlauf des Abends „kam, sah und siegte“ Bundestagsabgeordneter Ernst Hinsken. Er ließ es sich nicht nehmen, am Bockstechen teilzunehmen und zeigte sich am besten „gradlinig“ bei den drei Gängen zu seinen drei Zielscheibentreffern. Bei der Siegerehrung zollte MdB Ernst Hinsken den Blasmusikanten für die gebotene tolle Musik ein besonderes Lob und wünschte weiterhin viel Freude an der Musik. Seinen ersten Preis stellte er wieder zur Verfügung. Für alle Akteure und die Preisträger gab es anerkennenden Beifall. Für die bestplatzierten Bockstecher gab es Gutscheingewinne und Starkbierpreise.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.03.2011


Mühlhiasl-Markt am 10. April
Fieranten, Aussteller und verkaufsoffene Geschäfte
Hunderdorf.
(xk) Am Sonntag, 10. April ist von 10 bis 17 Uhr Mühlhiaslmarkt am Schulhof in Hunderdorf. Zu diesem zwölften Künstler- und Handwerkermarkt haben bereits rund 50 Fieranten und Aussteller ihr Kommen zugesagt. Zugleich ist verkaufsoffener Sonntag bei rund zehn örtlichen Geschäften, die in der Zeit von 12 bis 17 Uhr geöffnet haben. Im Begleitprogramm zum Markttreiben wird die Bundeswehr-Patenkompanie der Gemeinde Hunderdorf eine Aktionsstation „Leben im Felde“ sowie eine kleine Waffenschau präsentieren. Die Oldtimerfreunde Hunderdorf sind mit einer Altgeräte-Schau vertreten und in der Gemeindebibliothek ist „Tag der offenen Tür“ mit Bücherflohmarkt und der Ausstellung „Bilder gegen das Vergessen“. Es gibt wieder Ponyreiten, Pferdekutschenfahrten, Kinderschminken, Kinderflohmarkt und auch mit der. Minieisenbahn kann wieder gefahren werden. Die Landfrauen servieren Kaffee und Kuchen im Pfarrheim. Näheres zum Programm, den Fieranten und verkaufsoffenen Geschäften ist unter www.muehlhiaslmarkt.de zu erfahren.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.03.2011


Verdiente Mitglieder geehrt
Eisstockclub zieht bei Jahresversammlung Bilanz
Steinburg.
(hk) Am Samstagabend hielt der Eisstockclub, Steinburg in seinem Vereinslokal Karl Solcher in Ehren seine Jahreshauptversammlung ab. Vorsitzender Manfred Aich berichtete, dass wieder an zahlreichen Meisterschaften in der Sommer- und Wintersaison, an Vereinsturnieren und an Dorfmeisterschaften teilgenommen wurde. Auch an Veranstaltungen im Gemeindebereich wurde teilgenommen und eigene Veranstaltungen wurden durchgeführt.

2. Vorsitzender Andreas Schedlbauer mit den ausgezeichneten und geehrten Mitgliedern Josef Schießl, Rita Kronberger, Katharina Riepl, Erwin Kronberger und Matthias Riepl sowie Vor-sitzendem Manfred Aich (von links). (Foto: hk)

Die aktiven Schützen konnten in der Sommersaison 2010 in die Kreisoberliga und in der Wintersaison 2011 in die Kreisliga aufsteigen. Ansonsten konnten die Klassen erhalten werden. Bei der Teilnahme an vierzehn Vereinsturnieren wurden meist mittlere, aber auch einige vordere Plätze erreicht. Der Verein selbst veranstaltete ein Herren-Pokalturnier und eine Dorfmeisterschaft mit Sommernachtsfest sowie eine Vereinsmeisterschaft auf Asphalt und Natureis. Der Vereinsausflug nach Windischgarsten und der Kappenabend waren wieder Höhepunkte im Vereinsleben des Clubs. Aus dem Bericht des Jugendwartes Wolfgang Riepl konnte man ersehen, dass auch mit den Schülern und Jugendlichen im abgelaufenen Vereinsjahr wieder viel unternommen wurde. So nahmen die Jugendlichen an den Kreispokalen und Kreismeisterschaften, am Zielwettbewerb auf Kreis- und Bezirksebene, an Bezirkspokalen und an einigen Jugendturnieren teil. Matthias Riepl konnte durch seine Qualifikation im Zielschießen sogar an der Bayerischen Meisterschaft in Waldkraiburg teilnehmen. Der Jugendwart überreichte an Katharina und Matthias Riepl Urkunden des Kreises 105 für ihre hervorragenden Leistungen bei den Zielwettbewerben. Anschließend las Schriftführerin Manuela Dilger noch einen Bericht über die Arbeit und Beschlüsse bei den Vorstandssitzungen vor, Martina Riepl gab einen Einblick in die Finanzen des Vereins.
Bei dieser Jahreshauptversammlung wurden auch wieder einige Mitglieder für ihre Treue zum Verein mit Urkunden ausgezeichnet. Eine Urkunde für 30-jährige Mitgliedschaft und ein Ehrenabzeichen konnte Vorsitzender Aich an die anwesenden Rita- Kronberger, Erwin Kronberger und Josef Schießl überreichen.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.03.2011


Johann Gstettenbauer bleibt im Amt
Ortshauptversammlung — Helmut Haimerl junior ist neuer zweiter Vorsitzender
Windberg.
(ws) Der CSU-Ortsverband Windberg konnte bei seiner Jahresversammlung im Gasthaus Hüttinger auf ein ruhiges Jahr zurückblicken. Das zum ersten Mal durchgeführte Preisgrasoberin lief sehr zufrieden ab. Bei den erforderlichen Neuwahlen blieb Hans Gstettenbauer weiterhin Vorsitzender. Da sein Stellvertreter Gerhard Mühlbauer aus beruflichen Gründen sein Amt zur Verfügung stellte, wurde Helmut Haimerl junior neuer 2. Vorsitzender. Die Mitgliedsbeiträge  der CSU wurden ab diesem Jahr neu angepasst.

Die Vorstandschaft des CSU-Ortsverbandes mit dem neuen zweiten Vorsitzenden Helmut Haimerl junior (Zweiter von rechts) in Windberg. Foto: ws)

CSU-Vorsitzender und Bürgermeister Hans Gstettenbauer betonte, dass das vergangene Jahr ein ruhiges war. Er nahm an der Konferenz der Ortsvorsitzenden und der Kreisvorstandssitzung in Sossau teil. Bei der Kreisvertreterversammlung in Wiesenfelden, einer Kundgebung in Haselbach, Preisgrasoberin der JU in Aiterhofen und dem Neujahrsempfang in Feldkirchen war der Ortsverband aus Windberg ebenfalls präsent. Zum ersten Mal fand ein CSU-Preisgrasoberin in Windberg im Gasthaus Mühlbauer statt. Es wurde an vierzehn Tischen gespielt. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, das hauptsächlich den vielen Preisspendern und allen Mitwirkenden zu verdanken sei. Da dieses Grasoberin von der Bevölkerung so gut angenommen wurde, wird diese Veranstaltung auch in diesem Jahr, und zwar am Samstag, 22. Oktober, durchgeführt.
Schatzmeister Hans Heigl informierte, dass der Kassenstand befriedigend sei, was aber in erster Linie auf das Preisgrasoberin zurückzuführen ist. Desweiteren haben die Mitglieder inzwischen, was in früheren Jahren nicht immer der Fall war, den satzungsgemäßen Beitrag entrichtet.
Vorsitzender Gstettenbauer informierte, dass er als Bürgermeister im Dezember die CSU/NWG-Kandidaten bei der Kommunalwahl 2008 zu einem Ripperlessen im Gasthaus Hüttinger eingeladen habe. Dabei wurde über die Gemeindepolitik der letzten drei Jahre informiert und diskutiert. Weiterhin gab der Vorsitzende bekannt, dass die Beiträge bei der CSU ab diesem Jahr angepasst werden und verglich dabei die Beitragssätze der anderen Parteien in Bayern. Der Jahresbeitrag wird von derzeit 50 Euro auf 62 Euro erhöht. Rentner mit geringfügigem Einkommen können einen schriftlichen Antrag stellen, dann besteht die Möglichkeit, dass diese weiterhin 50 Euro bezahlen können. Bei der Versammlung erklärten sich alle bereit den neuen Beitrag zu entrichten.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.03.2011


Teilnahme bei Aktion „Sauber macht lustig‘
Windberg.
(ws) Die Vereine der Gemeinde Windberg können sich auch heuer wieder mit möglichst vielen Vereinsmitgliedern an der Landkreis-Aufräumaktion „Sauber macht lustig“ am Samstag, 9. April, beteiligen und die gemeindlichen Ortsteile begehen und im Rahmen der Aktion säubern. Treffpunkt ist um 9 Uhr am Wertstoffhof Windberg mit Ausgabe der Sammelsäcke. Die Teilnehmer sollen sich in die Teilnehmerliste ihrer Vereine eintragen; die Listen sind von den Verantwortlichen der Vereine an den Wertstoffbetreuer Ludwig Wagner auszuhändigen. Im Anschluss gibt es eine kostenlose Brotzeit im oder vor dem Bauhof.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.03.2011


ABSCHLUSS: Die im Vorjahr begonnenen zwei Straßensanierungsmaßnahmen im Nolteweg in Hunderdorf und im Ortsteil Au vorm Wald sind Anfang dieser Woche mit dem Aufbringen  der Fahrbahn-Asphaltfeinschicht durch die beauftragte Baufirma Ohneis weitgehend abgeschlossen worden. Die Kosten beziffern sich auf rund 160 000 Euro für die Ortsstraße in Au vorm Wald und rund 155 000 Euro für den Nolteweg. Im Vorfeld der Nolteweg-Sanierung hatte der Zweckverband zur Wasserversorgung „Bogenbachtalgruppe“ bereits Hauptwasserleitung und Hausanschlüsse erneuert. — Bild: Bauleiter Matthias Sogerer, die Bautechniker  Franz Xaver Fleischmann und Diplom Ingenieur Manfred Hacker (Zweiter und Vierter von links) sowie Bürgermeister Hans Hornberger (rechts). . (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 31.03.2011

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