Versammlung spricht über den Haushaltsplan
Hunderdorf. (xk) Am Montag, 8. Februar, findet um 19 Uhr im Sitzungssaal Hunderdorf eine Gemeinschaftsversammlung für Hunderdorf, Windberg und Neukirchen statt. Im öffentlichen Teil geht es um die Beschlussfassung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung 2010, die Genehmigung des Netznutzungsvertrages mit E.ON Bayern zur Stromversorgung und das Vertragsangebot der AKDB für die Dienstleistung „Landesfamilienkasse“.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.02.2010
Spannende Meisterschaft
Mannschaft Giglbauern-Weiher ist der Dorfmeister
Hunderdorf/Ehren. (hk) Der Eisstockclub Steinburg konnte am Sonntagnachmittag auf seinem Natureisweiher in Ehren die Dorfmeisterschaft mit 14 Mannschaften ausführen. Es wurde in zwei Gruppen geschossen. Von Anfang an haben sich in beiden Gruppen klare Favoriten für den Gruppensieg herauskristallisiert.
In der Gruppe A entschied die Stocknote 2 766 gegenüber 1 968 den Gruppensieg für die Ranchers und die Feuerwehrler mussten sich mit dem zweiten Platz begnügen. Den dritten Platz holte sich der SV Neukirchen mit 8:4 Punkten. In der Gruppe B ging die Mannschaft Giglbauern-Weiher klar als Gruppensieger hervor. Den zweiten Platz holte sich die Mannschaft Unterwachsenberg mit 6:6 Punkten und der Stocknote 1,256 vor der Mannschaft der

Feuerwehr Au v. Wald (6:6; 1,074). Schließlich mussten die beiden erstplatzierten Mannschaften jeder Gruppe in einem Endkampf den Dorfmeistertitel ausschießen. Hier siegte die Mannschaft Giglbauern-Weiher mit den Schützen Alois Mühlbauer, Otto Solcher, Siggi Diewald und Armin Altmann mit 32:0 Punkten. Den Vizemeistertitel holten sich die Ranchers mit Franz Solcher, Max Höcherl, Egon Höcherl und Karl Obermeier, Dritter wurde die Mannschaft Unterwachsenberg mit Peter Gröschl, Georg Fundeis, Toni Breu und Heinz Völkl mit 17:9 Punkten und Vierter wurde die Mannschaft Freiwillige Feuerwehr Gaishausen mit den Schützen Manfred Schießl, Matthias Riepl, Robert Schneider und Karl Riepl. Bei der Siegerehrung im Vereinslokal Karl Solcher konnte der Vorsitzende Manfred Aich den ersten drei platzierten Mannschaften Pokale überreichen und für alle Teilnehmer gab es eine Brotzeit.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.02.2010
„Windberger Opernball“
Windberg. (ta) Auch heuer findet in Windberg wieder ein Musikantenball statt. Die Musikantenfreunde der Unterholzner Gracherlsümpfoniker haben sich zu einem Blasorchester mit dem vielversprechenden Namen „Windberger Ballast-Sümpfoniker“ zusammengetan und spielen am Freitag, 12. Februar, um 19 Uhr im Festsaal des Gasthauses Amann zum ersten „Windberger Opernball“ auf. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Johann Strauß dem Älteren. Als Ehrengäste haben Ihre Majestät Kaiser Franz Josef I. mit seiner Kaiserin „Sissy“ und der gesamte Hofstaat zugesagt. Auftreten werden auch die drei Tenöre (Carreras, Domingo und Pavarotti) und zwei weltbekannte Operettendivas. Um 20.41 Uhr formiert sich die gesamte Festveranstaltung zu einem Marsch an den „Lac de Lösch“ (Löschweiher), um dort eine Abordnung aus Wien, bestehend aus blutjungen Debütantinnen mit ihren Begleitern zu empfangen und in den Festsaal zu geleiten. Bei dem Empfang werden adelige Damen dem Kaiserpaar vorgestellt, anschließend werden die Wiener gefressen und die Wienerinnen zum Ball verführt. Wie auf allen Opernbällen herrscht bei der Veranstaltung „Wrackzwang“. Besucher werden aber auch in festlichen alten Anzügen, Ballkleidern oder in konventioneller Abendgarderobe eingelassen. Auch die Träger von Galauniformen werden geduldet. Der Eintritt ist frei.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.02.2010
Spielplatz in Ehren wird errichtet
Aus der Gemeinderatssitzung — Neufassung der Hundesteuersatzung
Hunderdorf. (xk) „Der Planentwurf für das Sondergebiet „Freiland-Fotovoltaikanlage Hunderdorf, Lintacher Straße“ in der Fassung vom 4. Februar für die Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplanes und des Bebauungs- und Grünordnungsplanes wird gebilligt. „Die öffentliche Auslegung und die Behördenanhörung sind vorzunehmen“, dies beschloss der Gemeinderat in Hunderdorf einstimmig in der letzten Sitzung, nachdem zuvor die im Zuge der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung eingegangenen Stellungnahmen behandelt und abgewogen wurden.
„Damit kommen wir der Genehmigung der von einem privaten Betreiber zur Errichtung vorgesehenen Anlage auf einer Fläche von rund 7,5 Hektar, die allgemein positiv gesehen wird, einen weiteren Schritt näher“, so Bürgermeister Hans Hornberger. Gegen die geplante Freiland-Fotovoltaikanlage hatten unter anderem die Höhere Landesplanungsbehörde bei der Regierung von Niederbayern und das Wasserwirtschaftsamt keine Bedenken erhoben. Zum E.ON-Hinweis, auf einen Sicherheitsabstand zur vorhandenen 20-KV-Leitung wurde festgestellt, dass eine Erdverkabelung am Ostrand der Fotovoltaikanlage vorgeschlagen wird, um. Schattenwurf und Eisabfall zu vermeiden. Die städtebauliche Empfehlung des Landratsamtes, die Ausdehnung entlang der Lintacher Straße auf 300 Meter anstelle der gesamten Grundstückslänge von 450 Metern zu beschränken, wurde nicht angenommen. Naturschutzrechtlichen Belangen vom Bund Naturschutz und der Unteren Naturschutzbehörde beim Landratsamt wurde teilweise Rechnung getragen, unter anderem mit einer durchgehenden zweibeziehungsweise dreireihigen Grünstreifenbepflanzung mit der Übernahme eines 15-prozentigen Baumanteiles sowie der Rücknahme der Baugrenze auf drei Meter vom Pflanzstreifen. Darüber hinaus wurde die Höhe der Module auf maximal drei Meter anstelle der bisher vier Meter vorgenommen.
Spielplatz wird umzäunt
Dann gab der Gemeinderat grünes Licht für die Errichtung des Kinderspielplatzes in Ehren. Bürgermeister Hans Hornberger wurde ermächtigt, die geplanten Spielgeräte mit Kosten von rund 13000 Euro in Auftrag zu geben, wenn genehmigungsrechtlich nichts mehr im Wege steht. Die geplante Spielplatzausstattung mit Stehkarussell, Kletter- und Turmhaus, Schaukelwippe, Korbschaukel, Federwippen und einer Sandmulde hat auch die einhellige Zustimmung der beteiligten Eltern gefunden. Der Spielplatzbereich soll auch mit einem Maschendrahtzaun komplett eingezäunt werden, waren sich Bürgermeister und Gemeinderat einig.
Sodann beschloss der Gemeinderat die Neufassung der Hundesteuersatzung, wobei die neue Rechtsprechung berücksichtigt wurde. Nicht erhöht wurde dabei der seit vier Jahren gleich gebliebene Hundesteuersatz mit 20 Euro sowie für Kampfhunde mit 100 Euro. Lediglich die Steuer für den zweiten und weiteren Hund wurde im Zuge der Satzungsänderung auf 30 Euro (bisher 23 Euro) angehoben. Diskutiert wurde dabei auch das Problem der freilaufenden Hunde auf öffentlichen Wegen sowie in Waldgebieten. Damit, und mit einer etwaigen Anleinpflicht, wird sich der Gemeinderat demnächst nochmals befassen.
Zwölf Bauinteressenten
Erfreut konnte das Gemeindeoberhaupt informieren, dass im 2009 erschlossenen Baugebiet „Brunnenstraße“ von den 31 Bauplätzen bereits zwölf an Bauinteressenten veräußert werden konnten. Weiterhin sind fünf Vormerkungen auf Parzellen in dieser schönen, zentrumsnahen Ortsrandlage verzeichnet,. Zudem berichtete der Ratsvorsitzende, dass bei der geplanten zweiten Erdgasleitungstrasse ein Umbau der Mess- und Reglerstation bei Haselquanten nicht erforderlich sei. Ferner habe bezüglich der geplanten Mittelschulverbünde ein weiteres Gespräch im Landratsamt stattgefunden. Für den Mittelschulverbund Hunderdorf -Mitterfels-Stallwang sei demnächst die Beschlussfassung über den öffentlich-rechtlichen Kooperationsvertrag durch das Schulverbandsgremium und den Gemeinderat anstehend.
ILE-Moderator, Gemeinderat Hans Fuchs, berichtete vom Arbeitsseminar. Danach soll bis Juni das Arbeitsergebnis der Gemeinde dem Amt für Ländliche Entwicklung vorgelegt werden. Die Gemeinde habe sich zusammen mit 23 Gemeinden der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) – Nord 23 angeschlossen. Es gelte, nach einem Treffen zwischen den ILE-Moderatoren und den Bürgermeistern im VG-Bereich, zu einer öffentlichen Versammlung einzuladen. Interessierte, engagierte Bürgerinnen und Bürger sollen für die Mitarbeit in Arbeitskreisen gewonnen werden nach dem Motto „Der Bürger ohne Mandat kommt zu Wort“, so Fuchs. Dabei sollen neue Ideen und Zukunftsentwicklungen erarbeitet werden für eine gemeindeübergreifende Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen, wie beispielsweise Siedlung, Landwirtschaft, Energie, Wirtschaft, Gewerbe und Tourismus.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.02.2010
Tänzer werden gesucht
Daniela Schaubeck leitet sechs Tanzgruppen
Hunderdorf. (xk) „Tanz ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft“ – nach diesem Sinnspruch von Fred Astaire dreht sich in Hunderdorf vieles. ums Tanzen. Dafür zeichnet die ausgebildete Tanzlehrerin und Choreographin Daniela Schaubeck verantwortlich. Sie bietet über die Vhs laufend Tanzkurse für Groß und Klein an und leitet mit außergewöhnlichem

Engagement derzeit sechs Tanzgruppen. So wurde vor zwei Jahren die Tanzgruppe „Monchhichi“ gegründet. Diese Auftrittsgruppe besteht aus elf jungen Frauen zwischen 18 und 27 Jahren. Getanzt wird insbesondere Showdance. Die flotte Tanzgruppe tritt mit ihrer Rock’n’Roll-Show und dein Titellied „Fluch der Karibik“ am kommenden Faschingssamstag beim FFW-Ball in Steinburg auf.
Tanzen ist von jeher die Leidenschaft von Schaubeck. Die Begeisterung führte sie auch für fünf Jahre nach Florida zur Ausbildung als Tänzerin. Natürlich freut sich die Tanzgruppe über Interessierte und neue Mitglieder. Die Gruppe trainiert regelmäßig vom September bis Ende Februar jeweils donnerstags von 19 bis 21 Uhr im Pavillon der Hauptschule.
Aber nicht nur die Auftritts-Tanzgruppe wird von Schaubeck geleitet. Sie betreut weiterhin in drei gesonderten Gruppen zehn Vorschulkinder ab fünf Jahren sowie zwölf Kinde aus der ersten und zweiten ‚Klasse sowie 14 Kinder der dritten und vierten Klasse. Darüber hinaus leitet die Tanztrainerin allwöchentlich eine Frauentanzgruppe mit 16 Teilnehmern. Auch ein Männerballett ist im Entstehen, dem allerdings derzeitig erst vier Tänzer angehören. Informationen unter Tel. 09422/807421
Quelle: Bogener Zeitung, 10.02.2010
Marktratsch’n und „Tenöre“
Viele Einlagen beim Senioren-Faschingsnachmittag
Hunderdorf. (hk) Einen Faschingsnachmittag mit viel Frohsinn ‚verbrachten die Senioren der Pfarrgemeinde Hunderdorf am Montag im Gasthaus Baier-Edbauer. Unter den lustigen Besuchern war auch Pfarrer Pater Martin Müller.

Musikant Maxl Reiner spielte mit seiner Steirischen zum Auftakt einen schneidigen Walzer. Dann kamen „die vier jungen Tenöre“, dargestellt von Melanie Bergbauer, Rita Hornberger, Anneliese Breu und Anna Hanner und erfreuten mit Liedern wie „Am Brunnen vor dem Tore“. Erich Jakobi trug seine Sprüche in gewohnter Weise vor, und Ida Zitzelsbergergab als Clown verkleidet das Lied „O mein Papa“ zum Besten.
Dann traten die beiden Marktratschn Frau Gscheidmeier und Frau Giftwurz, dargestellt von Anna Hanner und Hildegard Kricke, mit ihrem gut sortierten Gemüsekarren auf und nahmen m>it ihrem Ratsch die aktuelle Politik und auch die eine oder andere aus dem Publikum aufs Korn. Herta Eidenschink trug als Abrundung des Programms noch ein Gedicht aus der Schulzeit über die Schlaraffenschule vor.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.02.2010
Bücherei noch bis Ende Februar geschlossen
Hunderdorf. (xk) Die öffentliche Bücherei in der Hauptschule Hunderdorf ist voraussichtlich noch bis Ende Februar dieses Jahres wegen Erkrankung der Büchereileiterin geschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.02.2010
Haushalt beträgt 741000 Euro
EDV-Ausstattung soll ergänzt werden — Aus dem Gemeinderat
schlossen.
Hunderdorf/Neukirchen/ Windberg. (xk) „Der Haushaltsplan der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf für das Jahr 2010 wird mit Gesamteinnähmen und —ausgaben von 741 000 Euro aufgestellt“. Dies ist das Beschlussergebnis der Gemeinschaftsversammlung Hunderdorf. Die Verwaltungsumlage je Einwohner beträgt 77,78 Euro bei insgesamt 6 189 Einwohnern im Bereich der Mitgliedsgemeinden Hunderdorf, Neukirchen und Windberg. Gemeinschaftsvorsitzender Bürgermeister Hans Hornberger und Kämmerer Michl hatten dazu einen Haushaltsplanentwurf unter wirtschaftlichen und sparsamen Haushaltsgrundsätzen vorgelegt.
Eingangs gab der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, Bürgermeister Hans Gstettenbauer, den Prüfbericht über die örtliche Prüfung der Jahresrechnung 2009 bekannt. Prüfungsbemerkungen erfolgten nicht, so Gstettenbauer, der lediglich auf geringfügige Haushaltsstellenüberschreitungen von insgesamt 3 800 Euro verwies, die durch Minderausgaben an anderen Haushaltsstellen abgedeckt sind. Sodann stellte die Gemeinschaftsversammlung das Ergebnis der Jahresrechnung 2009 in den bereinigten Solleinnahmen und -ausgaben mit 759 039 Euro fest.
Kosten erörtert
Dann verwies Gemeinschaftsvorsitzender Bürgermeister Hans Hornberger auf den Entwurf des Haushaltsplanes für das Jahr 2010, der nach sparsamen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten erstellt wurde. Kämmerer Josef Michl erläuterte ergänzend den Vorbericht, sowie die Einnahmen und Ausgaben in den größeren Haushaltsansätzen. Von den elf Mitgliedern der Gemeinschaftsversammlung wurde einmütig der Haushaltsplan 2010 beschlossen und die entsprechende Haushaltssatzung erlassen mit Gesamteinnahmen und -ausgaben von 741 000 Euro. Davon entfallen auf den Verwaltungshaushalt 696 000 Euro und auf den Vermögenshaushalt 45000 Euro. Die Verwaltungsumlage zur Finanzierung von Ausgaben wurde mit 481 400 Euro festgesetzt (Vorjahr 474 900 Euro). Die Verwaltungsumlage wurde je Einwohner auf 77,78 Euro (Vorjahr 76,68 Euro) festgesetzt, wobei 6 189 Einwohner der drei VG-Gemeinden zugrunde gelegt sind. Die Verwaltungsumlage verteilt sich auf die einzelnen Mitgliedsgemeinden wie folgt: Hunderdorf 257 307 Euro (3308 Einwohner), Gemeinde Neukirchen 142 343 Euro (1830 Einwohner) und Windberg 81 750 Euro (1051 Einwohner). Neben der Verwaltungsumlage sind bei der Verwaltungsgemeinschaft weitere Einnahmen die Zuweisung nach dem Finanzausgleichsgesetz mit 103 000 Euro sowie Verwaltungsgebühren mit 30 400 Euro. Die größeren Ausgabeposten sind die Personalkosten mit 491 300 Euro, EDV-Kosten mit 45 000 Euro sowie Post- und Fernmeldegebühren, Onlinedienste 15 700 Euro.
Weiterhin stehen zu Buche der allgemeine Bürobedarf 16 700 Euro, die Kassenversicherung mit 5 600 Euro und die Miete für das Rathaus 22 100 Euro. Als erfreulich konnte festgestellt werden, dass die Verwaltungsgemeinschaft schuldenfrei ist und aus dem Vorjahr auf eine Rücklage von 45 000 Euro zurückgegriffen werden könne. An Investitionen sind insbesondere geplant die Neu- bzw. Ergänzungsbeschaffung von EDV-Ausstattungsgegenständen mit circa 20 000 Euro.
Neuer Stromliefervertrag
Gebilligt wurde von der Gemeinschaftsversammlung auch der Netznutzungsvertrag mit E.on Bayern für die Stromversorgung, soweit sie die VG-Zuständigkeit betrifft. Der neue Vertrag wurde durch den Abschluss reiner Stromlieferverträge zusätzlich notwendig, da die Stromversorgung nunmehr aufgebaut ist in getrennte Bereiche Netznutzung und Stromlieferung. Einmütig Beschluss gefasst wurde abschließend darüber, die Kindergeldabrechnung der Familienkasse der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung (AKDB) zu übertragen.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.02.2010
Grünes Licht für „Mittelschule“ vor Ort
Zustimmung zu Kooperationsvertrag — Haushalt mit 755 900 Euro aufgestellt
Hunderdorf/Neukirchen/Windberg. (xk) Die Kooperation für einen Mittelschulverbund Hunderdorf-Mitterfels-Stallwang, die Aufstellung des Haushaltsetats 2010 mit 755 900 Euro und das öffentliche Büchereiwesen waren Kernpunkte der Schulverbandsversammlung, die kürzlich im Rathaus in Hunderdorf stattfand.
Zunächst ging es unter Leitung des Verbandsvorsitzenden Bürgermeister Hans Gstettenbauer (Windberg) um die Neugestaltung der Bücherei in Hunderdorf. Dabei wurde ein geeigneter neuer Raum im Erdgeschoss der Hauptschule mit unmittelbarem Zugang besichtigt und als gut geeignet befunden. Sonach erläuterte Doris Glonegger von der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen, Regensburg, die Ziele, Konzeption und Einrichtung einer neuen Gemeindebibliothek in Hunderdorf. Nach Ansicht von Glonegger, die bei der Auswahl die Unterstützung ihrerseits von der Landesfachstelle zusicherte, müsste der Medienetat aufgestockt und insbesondere die Kinder- und Jugendliteratur erweitert sowie die Sachbücher stark ausgebaut werden.
Für 2010 wäre eine Investition für die Einrichtung von rund 20 000 Euro und für die Medienergänzung mit 10 000 Euro notwendig sowie eine EDV-Ausstattung mit 4 000 Euro. Zu den Gesamtkosten von rund 34 000 Euro stünde eine maximale Förderung von 13 600 Euro in Aussicht. Nach Erörterung war sich die Schulverbandsversammlung einig, dass eine Neukonzeption geboten sei, um eine breite und erfolgreiche Akzeptanz der Bibliothek in der gesamten Bevölkerung zu erreichen. Eine Entscheidung wurde zur nächsten Sitzung vertagt.
Der Haushaltsplan
Schulverbandsvorsitzender Hans Gstettenbauer verwies auf den vorgelegten Entwurf des Haushaltsplans für das Jahr 2010, der nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten und entsprechend den Anforderungen erstellt wurde. Kämmerer Josef Michl erläuterte ergänzend den Vorbericht sowie die Einnahmen und Ausgaben in größeren Haushaltsansätzen. Nach Erörterung wurde von den sieben Verbandsmitgliedern der Haushaltsplan 2010 angenommen und die entsprechende Haushaltssatzung erlassen. Sie schließt ab in den Einnahmen und Ausgaben im Verwaltungshaushalt mit 710 700 Euro und im Vermögenshaushalt mit 45 200 Euro. Der gesamte Schuletat beziffert sich somit auf 755 900 Euro. Das Umlagesoll zur Finanzierung der Ausgaben wurde mit 550 700 Euro festgesetzt. Es ergibt sich somit bei 293 Verbandsschülern eine Schulverbandsumlage je Verbandsschüler mit 1 879 Euro. Die Schulverbandsumlage errechnet sich für die einzelnen Mitgliedsgemeinden wie folgt: Hunderdorf 358 989 Euro (191 Schüler), Neukirchen 71 422 Euro (38) und Windberg 120 289 (64).
Die größeren Einnahmen für den Schulverband sind die Gebühren für die Mittags- und Nachmittagsbetreuung mit 5 500 Euro sowie Gebühren für die offene bzw. gebundene Ganztagsklasse mit 26 000 Euro sowie Zuschüsse für die Mittagsund Nachmittagsbetreuung und Bücherei mit 14 300 Euro. Die Haupteinnahme stellt der Staatszuschuss für die Schülerbeförderung mit 90 000 Euro dar. Die gewichtigen Ausgaben sind die Personalkosten mit 168 900 Euro, die Unterhaltungs- und Bewirtschaftungskosten der Schulgebäude mit 99 000 Euro, die Schulhausmiete und Kopiererleasing mit 168 100 Euro, der Schulaufwand mit 45 200 Euro, die Mittagsverköstigung mit 31 300 Euro, die Jugendsozialarbeit mit 7 000 Euro sowie die Schülerbeförderungskosten mit 163 400 Euro.
Kooperationsvertrag
Zum nächsten Tagesordnungspunkt legte Verbandsvorsitzender Gstettenbauer den vorbesprochenen Kooperationsvertrag zur Bildung eines Mittelschulverbundes Hunderdorf-Mitterfels-Stallwang vor. Nachdem einzelne Schulen zukünftig allein die Voraussetzungen nicht schaffen können, ist unter Weiterführung der bereits bestehenden Kooperation zwischen dem Schulverband Hunderdorf und Mitterfels ein neuer Schulverbund Hunderdorf-Mitterfels-Stallwang ab dem Schuljahr 2010/11 geplant. Nach Erörterung wurde von den Mitgliedern der Schulverbandsversammlung der Kooperationsvertrag einmütig unterzeichnet, der unter anderem Näheres zum Bildungsangebot, Schulaufwand, Schülerbeförderung usw. enthält. Damit werden gemeinsam im Schulverbund die Voraussetzungen für die Weiterentwicklung zu dem Zukunftskonzept „Mittelschule“ geschaffen.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.02.2010
Windberger Abendgespräche
Windberg. (ws) Bei den „Windberger Abendgesprächen“ des Geistlichen Zentrums der Abtei Windberg am Freitag, 26. Februar, von 19.30 bis 21 Uhr im Katharinenhaus, Pfarrplatz 1, können alle Interessierten unter Leitung von Kordula Schaffer in entspannter Runde miteinander über Fragen des Glaubens ins Gespräch kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.02.2010
Kinderfasching
Windberg. (ws) Der Elternbeirat des Kindergartens Sankt Sabinus veranstaltet am Faschingsdienstag, 16. Februar, den Gemeinde-Kinderfasching von Windberg. Treffen ist um 13 Uhr beim Amtshaus zum Faschingsumzug durchs Klosterdorf mit Teilnahme der Kinderprinzengarde aus Bogen, musikalisch begleitet von Klaus Bauer und Thomas Schießl. Anschließend Tanzauftritt der Bambini-Prinzengarde und Faschingsfeier im Saal des Gasthauses Amann. Zu Beginn erfolgt sofort nach dem Umzug ein Bonbonregen der beiden Bürgermeister Hans Gstettenbauer und Gerhard Mühlbauer sowie die Maskenprämierung vor dem Gasthaus am historischen Dorfplatz. Mi Spielen, flotter Musik und einem Rätsel für die Kinder gibt es viel Unterhaltung. Eine Tombola wird aufgebaut. Der Elternbeirat bietet selbst gebackene Kuchen und Torten an. Wirtin Liane sorgt für alkoholfreie Getränke. Der Reinerlös vom Verkauf der Torten und Kuchen, dem Losverkauf der Tombola sowie aus dem Mini-Eintritt für die Erwachsenen kommt dem Kindergarten zugute.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.02.2010
Japanisches Heilströmen
Windberg. (ta) Im Geistlichen Zentrum Windberg findet vom Freitag, 5., bis Sonntag, 7. März, ein Selbsthilfekurs „Spaß mit Finger und Zehen“ im Japanischen Heilströmen, genannt Jin Shin Jyutsu ® statt. Durchgeführt wird dieser Kurs von der Gesundheitspädagogin und Jin Shin Jyutsu ® -Praktikerin und -Selbsthilfelehrerin Brigitte Nagler. Anmeldung über das Kloster Windberg, Telefon 09422/824-120. Informationen zum Kurs gibt es bei der Kursleiterin unter gsund@online.de oder unter Telefon 0152/29213723.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.02.2010
Clowns begeisterten Kinder
Schul- und Kinderfasching mit buntem Programm
Hunderdorf. (ws) Das kleine Narrenvolk der ersten bis vierten Klasse feierte am Samstagnachmittag in der Aula der Grundschule Hunderdorf Fasching. Der Schul-Elternbeirat unter Leitung von Vorsitzender Manuela Wenninger richtete diesen Kinderfasching aus und sorgte für ein reichhaltiges, lustiges und kurzweiliges Programm.
Um 14 Uhr trafen etwa 100 fantasievoll maskierte Kinder gutgelaunt in der Grundschule ein und es herrschte von Beginn an ein buntes Faschingstreiben. Nach einer musikalischen Eröffnung und einem Gedicht von Nina und Mario über die Fastnacht begrüßte Rektor Reinhard Dietz maskiert alle humorvoll und mit viel Witz. Das Motto des Schul- und Kinderfaschings lautete: „Hunderdorf Helau – Windberg Helau – Steinburg Helau – Au: Wau Wau“. Anschließend bewegte sich bei der Polonaise ein langer Gaudiwurm durch das Schulhaus und ein DJ sorgte mit dem Ententanz, Zillertaler Hochzeitsmarsch, Twist, Hands up, Anton aus Tirol oder Schnappi dafür, das alle das Tanzbein schwingen konnten. Die Organisatoren sorgten auch mit Spielen wie Reise nach Jerusalem, Wickelspiel mit Fischen, Pferderennen, Luftballontanz, Hellseherspielen, Luftballon unterm Arsch, Mohrenkopfschleudern, Smartiespiel, Geschicklichkeitsspiel, Büchsenwerfen oder Kochlöffellauf für Unterhaltung. Dabei mischten zur Freude der Kinder auch Rektor Dietz, Pfarrer Pater Martin und einige Lehrkräfte, ebenfalls maskiert, kräftig mit. Ein Höhepunkt war dann ein Auftritt der Clowns Pepi und Pepino, über die sich die kleinen Narren köstlich, amüsierten und einige machten nach Aufforderung begeistert mit. Die Kinder spendeten tosenden Applaus und forderten immer wieder eine Zugabe, was ihnen auch gewährt wurde.

Nach dem Auftritt der Clowns gab es noch viele Tanzspiele, bei denen sich das kleine Narrenvolk gebührend austoben konnte. Kurz vor 18 Uhr erfolgte nach einer Verabschiedung mit musikalischer Untermalung die Aufstellung in der Aula zum Kirchenzug, um gemeinsam an einem Familiengottesdienst teilzunehmen. Pater Martin Müller gestaltete diesen zusammen mit den maskierten Kindern. Glücklich, aber ein bisschen müde über den schönen Nachmittag machten sich alle mit ihren Eltern auf dem Heimweg.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.02.2010
Scheck
Der Kindergarten Sankt Sabinus in Windberg erhielt einen
Spendenscheck über 430 Euro. Diesen überbrachten am Freitag Roland , Auerbacher und Jürgen Prommesberger. Dies ist der Erlös einer von den Anwohnern der Hochfeldstraße mit Beteiligung der gesamten Bevölkerung organisierten „Schneeparty“ zugunsten des Kindergartens. „Dieser Spendenbeitrag konnte nur durch die benötigten Sachspenden vieler Bürger erreicht werden“, so Auerbacher. Die Leiterin des Kindergartens freute sich über das willkommene Geldgeschenk. „Damit können wir mit den Kindern einen Ausflug zur Waldbühne nach Furth im Wald mit der Aufführung „Die kleine Hexe“ durchführen“, resümierte Sylvia Stiglbauer. Auch alle Kinder freuen sich schon riesig darauf. Windbergs Bürgermeister Hans Gstettenbauer bedankte sich für das Engagement der Anwohner der Hochfeldstraße sowie der vielen beteiligten Gemeindebürger. „Wir sind froh, dass dadurch den Kindern eine Freude ‚bereitet werden kann, ohne die Gemeindekasse zu belasten“, so das Gemeindeoberhaupt. – Bild: Roland Auerbacher und Jürgen Prommersberger, Bürgermeister Hans Gstettenbauer, Kindergartenleiterin Sylvia Stiglbauer und Kinderpflegerin Bianca Butz mit den Kindergartenkindern. (Foto: ws)
Quelle: Bogener Zeitung, 15.02.2010
Nach langer mit Geduld ertragener Krankheit nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, unserem guten Vater, Schwiegervater, Opa, Uropa, Bruder, Schwager und Onkel
Herrn
Alfons Ostermeier
geb. 22. September 1924 gest. 12. Februar 2010
Oberhunderdorf, Großlintach, Grub, Stippich, Prünst, Rainting, Niedersunzing, den 17. Februar 2010
In stiller Trauer:
Theresia Ostermeier, Gattin
Alfons Ostermeier, Sohn mit Monika
Inge Papp, Tochter mit Familie
Renate Kronfeldner, Tochter mit Familie
Irene Auer, Tochter mit Familie
Andrea Zankl, Tochter mit Familie
Wilhelm Ostermeier, Bruder mit Familie
Antonia Brunner, Schwester mit Familie
Frieda Ostermeier, Schwägerin mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Freitag, den 19. Februar 2010, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Urnenbeisetzung. Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.02.2010
Feuerwehr hat den Focus auf Gründungsfest
Eintragung ins Vereinsregister beschlossen — Bürgermeister wird Schirmherr
Au v. Wald. (hb) Bei der sehr gut besuchten Jahresversammlung der Feuerwehr wurde mit großer Mehrheit beschlossen, die Eintragung ins Vereinsregister zu beantragen. Vorsitzender Markus Freudenstein gab der Versammlung eine Änderung im Vereinsvorstand bekannt. Für den freiwillig zurückgetretenen Thomas Schwarz wird zukünftig Stefan Kronfeldner den Platz im Vereinsvorstand einnehmen. In seinem Rückblick stellte Freudenstein nochmals die wichtigsten Ereignisse heraus.
Kommandant Helmut Kronfeldner blickte in seinen Ausführungen auf ein intensives Ausbildungsjahr zurück. Die Wehr wurde zu vier Einsätzen gerufen. Neben den Einsätzen wurde in zahlreichen Übungen, teils mit den gemeindlichen Feuerwehren, der Ausbildungsstand auf hohem Niveau gehalten. „Nur mit stetem Üben können wir im Ernstfall kompetent handeln, ohne uns selbst in Gefahr zu bringen“, so Kronfeldner.

2. Kommandant Josef Schießl berichtete über die Aktivitäten der Atemschutzträger. Im Verbund mit der Nachbarwehr aus Steinburg kann man auf insgesamt 18 Atemschutzträger zurückgreifen. In verschiedenen Ausbildungen wurden diese für ihre Aufgaben geschult. Erfreuliches konnte Jugendwart Christian Wintermeier von der Jugendgruppe berichten. Neben zahlreichen Ausbildungen wurde zum ersten Mal an einem Wettbewerb teilgenommen. Im September wurde in Straßkirchen erfolgreich an der Deutschen Jugendleistungsspange teilgenommen. Auch die Truppmannausbildung wurde mit Erfolg absolviert. So können heuer sieben Jugendliche in den aktiven Feuerwehrdienst überstellt werden, so Wintermeier.
Festleiter Kronfeldner gab anschließend einen Überblick über die bisherigen Festvorbereitungen. In bisher fünf Festausschusssitzungen wurde harmonisch und fruchtbar gearbeitet. Er konnte der Versammlung berichten, dass Renate Freudenstein die Zusage für das Amt der Festfrau gegeben hat. Außerdem werde das Fest in Eigenregie durchgeführt.
Satzung beschlossen
Als nächstes stellte Kassier Hornberger mittels einer Präsentation die neue Satzung für den Vereinseintrag zur Gemeinnützigkeit als eingetragener Verein vor. Er gab hierzu detailliert Auskünfte, warum die Satzungsänderung im Rahmen der Vereinsgründung notwendig sei. Abschließend stimmte die Versammlung einstimmig zu, die neue Satzung anzunehmen und damit den Weg für die Vereinsgründung frei zu machen.
Bürgermeister Hans Hornberger betonte in seinen Ausführungen die Wichtigkeit einer gut ausgebildeten und ausgerüsteten Wehr. Dies habe sich wiederum im abgelaufenen Jahr bei den Einsätzen gezeigt. Er wisse, so Hornberger, dass die Au’nger Wehr motiviert und gut ausgebildet sei. Sie sei im Verbund der gemeindlichen Wehren , ein feste Größe, auf die im Ernstfall immer Verlass sei. Für das im kommenden Jahr stattfindende Gründungsfest sagte das Gemeindeoberhaupt die Unterstützung der Gemeinde zu. Er freue sich auf dieses Ereignis.
Fahnensegnung steht an
Festleiter Kronfeldner war es dann vorbehalten, bei Bürgermeister Hornberger um die Schirmherrschaft anlässlich des vom 27. bis 30. Mai 2011 stattfindenden 75-jährigen Gründungsfestes mit Segnung der Fahne aus dem Jahr 1950 anzuhalten. Hocherfreut nahm dieser diese Bitte an. Er werde sich, so Hornberger, bestmöglichst einbringen, damit das Fest ein Erfolg werde. Unter dem Applaus der Anwesenden wurde die Partnerschaft per Handschlag besiegelt.
In seiner Vorschau auf das kommende Dienstjahr stellte Kommandant Kronfeldner wiederum die anberaumten Übungen in den Vordergrund. Er appellierte an die Aktiven, trotz der vermehrten Belastung in Zusammenhang mit dem Gründungsfest den Übungsbetrieb nicht zu vernachlässigen. Eine fundierte Ausbildung ist auch in Zukunft unabdingbar, so der Kommandant.
Abschließend gab Vorsitzender Freudenstein einen Ausblick auf die gesellschaftlichen Veranstaltungen. Er bat trotz der erhöhten Belastung durch das Fest um zahlreiche Teilnahme an den feststehenden Terminen. Außerdem sind im Zuge der Festvorbereitungen diverse Arbeiten zu erledigen. „Lasst uns gemeinsam weiterhin so gut zusammenhalten wie bisher, dann werden wir die Aufgaben bewältigen können,“ so der Vorsitzende in seinen Abschlussworten. Quelle: Bogener Zeitung, 22.02.2010
Oldtimerfreunde wieder engagiert
Alois Knott weiterhin an der Vereinsspitze — Jetzt 57 Mitglieder
Hunderdorf. (xk) „Die Oldtimerfreunde Hunderdorf konnten auch im vierten Vereinsjahr mit vielen Aktivitäten aufwarten und so auf ein erfolgreiches Geschehen zurückblicken“. Dies bilanzierte Vorsitzender Alois Knott am Samstagabend bei der gut besuchten Jahresversammlung der im November 2005 gegründeten Oldtimerfreunde im Vereinslokal Gasthaus Plötz-Schlecht, Großlintach.
„Es gibt uns jetzt vier Jahre. Der Mitgliederstand hat sich von 23 auf stattliche 57 gesteigert. Wir sind auf einem guten Weg“. Dies konstatierte Vorsitzender Alois Knott und ließ sodann das vierte Vereinsjahr Revue passieren.
Viele Aktivitäten
Über das Jahr seien die Aktivitäten gut angekommen und viele Mitglieder waren engagiert. Es erfolgte wieder die Mitausrichtung der Fahrzeugsegnung, des Weiteren die Teilnahme bei Oldtimertreffen in Bogen, Elisabethszell, Konzell, Kirchroth und Schwarzach. Mit einer Oldtimerfahrzeugschau ,mit Bremswagenziehen präsentierte sich der Verein beim Hunderdorfer Volks- und Heimatfest sowie beim Neukirchener Heimatfest und bereicherte jeweils das Rahmenprogramm. Es erfolgte die Beteiligung beim Volksfestauszug sowie bei einigen örtlichen Veranstaltungen. Eine gelungene Eigenveranstaltung war auch wieder das Weinfest in Kruckenberg, bilanzierte Knott weiter. Nicht ganz so gut besucht waren die Treffen zum Oldtimerstammtisch. „Der plötzliche Tod des stets engagierten Gründungsmitgliedes Hans Hecht war, ein schmerzlicher Verlust“, so der Vereinschef.
2. Bürgermeister Jürgen Tanne bezeichnete die Oldtimerfreunde als aktiven und rührigen Verein, der sich über’s Jahr ins Gemeindegeschehen einbrachte. Die Oldtimerschau am Volksfestsonntag sei auch ein erfreulicher Besuchermagnet. „Ich finde es schön, dass die Oldtimerfreunde alte Fahrzeuge und Technik erhalten und damit heimatliche Kulturwerte der Nachwelt sichern“, so der stellvertretende Bürgermeister, der auch die gepflegte Kameradschaft und Geselligkeit im Verein würdigte. Tanne zeigte sich namens der Gemeinde stolz auf die Oldtimerfreunde, sicherte die weitere Unterstützung der Kommune zu und richtete abschließend Dankesworte an Vorsitzenden Alois Knott, die Vorstandschaft sowie alle Mitstreiter für die aktive Vereinsarbeit in den letzten vier Jahren.
Neuwahlen
Kassier Dawid Firla berichtete im Kassenbericht über die Einnahmen und Ausgaben im Vereinsjahr, das Mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen werden konnte. Die turnusmäßigen Neuwahlen für die nächsten vier Jahre hatten folgendes, jeweils einstimmiges, Ergebnis: Vorsitzender Alois Knott, 2. Vorsitzender Max Zirrigibl (neu), Schriftführer Hans Papp, Kassier Dawid Firla. Zu Rechnungsprüfern wurden Xaver Kern und Hans Pollmann bestimmt.
„Ich freue mich auf die nächsten vier Jahre“, so Knott, der sodann seine Oldtimerfreunde zu einer aktiven und engagierten Mitarbeit aufrief. Es gelte, mit den Oldtimerfahrzeugen und Gerätschaften bei den verschiedenen Aktionen alte Erinnerungen wach zu, halten und bei dem einen oder anderen das Interesse für den Erhalt dieses heimatlichen Kulturgutes zu wecken.
Der Vereinschef zeigte sodann auf, dass auch im heurigen fünften Vereinsjahr etliche Aktivitäten geplant seien. So findet am 12. März ein Schlachtschüsselessen statt und die regelmäßigen Stammtischtreffen, am 13. Mai in Neukirchen das Traktorziehen. Ferner werde wieder die Oldtimerfahrzeugweihe ausgerichtet, des Weiteren sei eine Fahrzeugschau mit Bremswagenziehen beim Volksfest geplant sowie ein Leistungspflügen.
Jedes Mitglied erhalte noch eine Terminvorschau 2010. Weitere Mitglieder, ob mit oder ohne Oldtimerfahrzeuge wie Auto, Motorräder sowie Traktoren, oder diesbezügliche Youngtimer, sind willkommen.
Info
Auskunft erteilt Vorsitzender Alois Knott, Telefon 09422/2457. Die neue Internetadresse: www.oldtimerfreunde-hunderdorf.de
Quelle: Bogener Zeitung, 22.02.2010
Schnell und unerwartet verstarb mein lieber Ehemann, unser guter Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager und Onkel
Herr
Ludwig Niedermeier
Mitglied beim VdK und
beim Bayerischen Landesjagdverband
* 28. Juni 1934 + 22. Februar 2010
Hunderdorf, Haselbach, Furth, Regensburg, den 23. Februar 2010
In tiefer Trauer:
Anna Niedermeier, Ehefrau
Angela Groß, Tochter mit Konrad
Helga Gaudan, Tochter mit Franz
Markus, Kerstin, Ramona, Tanja, Enkel
Theresia Riethig, Schwester mit Familie
Xaver Niedermeier, Bruder mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung heute, Dienstag, um 17.30 Uhr in Hunderdorf, anschließend Sterberosenkranz. Trauergottesdienst am Mittwoch, den 24. Februar 2010, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.02.2010
Nach einem langen und erfüllten Leben nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Schwager und Onkel
Herrn Xaver Wittmann
* 15. Januar 1915 + 19. Februar 2010
Lintach, Zinzendorf, den 23. Februar 2010
In Liebe und Dankbarkeit:
Josephine Baumgartner, Tochter mit Gatten Anton
Annemarie Wagner, Tochter mit Gatten Gerhard
Armin Baumgartner, Enkel mit Familie
Holger Wagner, Enkel
Ursula Fisch, Lebensgefährtin
Trauergottesdienst mit anschließender Urnenbeisetzung am Donnerstag, den 25. Februar 2010, um 14.30 Uhr, in der Pfarrkirche Hunderdorf.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.02.2010
Plötzlich und unerwartet nehmen wir Abschied von
Herrn Richard Maier
* 18. Juni 1942 + 22. Februar 2010
In stiller Trauer:
Maria Stölzl, Lebensgefährtin mit Kindern
Marianne Wanninger, Schwester mit Familie
Aussegnung mit anschließendem Sterberosenkranz morgen, Donnerstag, um 18.15 Uhr in Hunderdorf, Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung am Freitag, den 26. Februar 2010, um 10.00 Uhr in Hunderdorf.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.02.2010
Bankraub: Spur führt nach Bad Kötzting
Ein Mann aus dem Altlandkreis steht im Fokus der Polizei. Er soll am Überfall auf die Sparkasse Hunderdorf beteiligt gewesen sein.
Von Alois Dachs
Bad Kötzting/Straubing. Seit dem 25. Februar 2010 ist die Kripo

stammt von einer Überwachungskamera.
Straubing auf der Suche nach zwei Bankräubern, die an diesem Tag einen überaus brutalen Banküberfall auf die Sparkasse in Hunderdorf (Landkreis Straubing-Bogen) ausführten. Eine konkrete Spur führt in den Altlandkreis Kötzting, bestätigte Pressesprecher Klaus Pickel am Montag auf Anfrage.

Sonnenbrille, eine graue Mütze und eine braune Jacke.
Die Polizei haben eine Person aus diesem Raum „im Fokus“, es stimme allerdings nicht, dass ein Tatverdächtiger festgenommen worden sei. Von dem Überfall existieren Videoaufnahmen einer Überwachungskamera, die zwei mit großer Kaltblütigkeit vorgehende Täter zeigen, welche sich auch nicht davon beeindrucken ließen, dass offensichtlich Kunden jenseits einer teilweise transparenten Glaswand am Bankautomaten Geld abhoben, während sie die Angestellten des Geldinstituts mit Schusswaffen bedrohten und eine Geldsumme in fünfstelliger Höhe erbeuteten. Gegen 17 Uhr waren die bewaffneten und maskierten Täter in die Sparkasse in der Sollacher Straße in Hunderdorf gekommen, wo sie schließlich „einen höheren fünfstelligen Eurobetrag“ – so die Polizei – erbeuteten. Die beiden mit Sonnenbrille maskierten Männer betraten zu Geschäftsschluss die Bank, in der sich zu dieser Zeit ein 44-jähriger Mann aus dem Landkreis Straubing-Bogen als Kunde und vier Bankangestellte (drei Frauen und ein Mann) aufhielten. Die beiden Täter

war maskiert mit einem dunklen Tuch, Sonnenbrille und dunkler Mütze oder Cap, und
trug eine dunkle Jacke.
fesselten die anwesenden Personen mit Klebeband und zwangen sie unter Androhung von Gewalt, sich auf den Boden legen. Einer 41-jährigen Angestellten hielt einer der Bankräuber seine Waffe an den Kopf und ließ sich aus dem Tresor den fünfstelligen Eurobetrag aushändigen. Die Frau erlitt erhebliche Verletzungen, unter anderem einen schweren Schock.
Das Geld packten die Täter in eine weiße Plastiktüte und einen grün-weißen Faltkorb mit Zeitungsmotivaufdruck, ehe sie flüchteten. Da zumindest von einem der Täter Details von Kleidung und Gesicht gut zu erkennen sind, erhoffte sich die Kripo konkrete Hinweise auf mögliche Tatbeteiligte durch eine Ausstrahlung in der Sendung Aktenzeichen XY. Die Hinweise kamen allerdings nicht mit der erwarteten Präzision. Die aktualisierte Personenbeschreibung beider Männer: Täter 1: ca. 35 bis 45 Jahre alt, ca. 175 bis 180 Zentimeter groß, schlank, war maskiert mit einem dunklen Tuch, dunkler Mütze oder Cap, Sonnenbrille, trug dunkle Jacke. Täter 2: ca. 45 bis 50 Jahre alt, ca. 180 Zentimeter groß, schlank, trug eine Sonnenbrille und eine graue bis braune Mütze mit dunklen Streifen oder Caro-Muster. Er trug eine braune Jacke und dunkle Handschuhe.
Die Männer sprachen deutsch mit bayerischem Einschlag. Sie führten einen dunklen Revolver und eine silbern-dunkle Pistole bei sich. Im Umfeld der Sparkassenfiliale wurde zum Tatzeitpunkt ein dunkler Personenwagen (Golfgröße) beobachtet, der eventuell ein ausländisches Kennzeichen trug. Belohnungen sind in Höhe von 2000 Euro durch das Bayerische Landeskriminalamt sowie 5000 Euro von privater Seite für fallaufklärende Hinweise ausgeschrieben.
Quelle: Mittelbayerische Zeitung, 25.02.2010
Die Sparkasse überfallen
Zwei maskierte und bewaffnete Räuber erbeuten fünfstelligen Betrag
Hunderdorf. Die Sparkassen-Filiale in Hunderdorf ist am

Donnerstagabend überfallen worden. Als die zwei Räuber die Filiale in der Sollacher Straße heimsuchten, befand sich neben den Angestellten auch noch ein Kunde in den Geschäftsräumen. Die Täter erbeuteten Geld in fünfstelliger Höhe.
Die beiden mit Sonnenbrille und Tuch maskierten Männer, die hochdeutsch mit bayerischem Akzent gesprochen haben sollen, betraten um 17.15 Uhr die Filiale und hielten dem Kunden und den Angestellten silberfarbene Pistolen vor, teilte die Polizei mit. Sie ließen sich den Tresor öffnen, rafften das Geld an sich und flohen in einem Auto. Die Suche nach ihnen, unter anderem mit einem Hubschrauber, blieb bis Redaktionsschluss erfolglos.
Einer der beiden Räuber soll etwa 35 bis 45 Jahre alt sein, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und schlank. Sein Gesicht war mit einem dunklen Tuch und dunkler Mütze verdeckt. Der zweite Täter wurde als etwas älter beschrieben, etwa 45 bis 50 Jahre alt. Er soll etwa 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur sein, er trug Sonnenbrille und dunkle Mütze.
Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kripo Straubing übernahmen die weiteren Ermittlungen. Hinweise über verdächtige Wahrnehmungen an die Kripo Straubing, Telefon 09421/868-0, oder jede andere Polizeidienststelle. —tf—
Quelle: Bogener Zeitung, 26.02.2010
Immer weniger gehen in die Kirche
Pfarrfamilienabend mit Rückblick – Gute Kinder- und Jugendarbeit
Hunderdorf. (hk) Der Pfarrfamilienabend der Pfarrgemeinde Sankt Nikolaus, der im Steinburger Hof stattfand, war für viele Besucher wieder informativ und unterhaltsam. Rechenschaftsberichte gaben Auskunft über den Stand der Dinge. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Grenzwaidler, der Chor „Friends“ und der Kirchenchor.
In seinem Tätigkeitsbericht blickte Pfarrgemeinderatssprecher Josef Zollner auf die vergangenen drei Jahre zurück und hob dabei verschiedene Ereignisse hervor. So lud der Pfarrherr jedes Jahr alle ehrenamtlichen und amtlichen Helfer der Pfarrei zu einem Danke-Schön-Essen ein. Die ökumenischen Gottesdienste im Januar, anlässlich der Weltgebetswochen, wurden gemeinsam von evangelischen und katholischen Christen in der Erlöserkirche gefeiert. Die Einkehrtage des Pfarrgemeinderates in Windberg waren immer gut besucht. Auch die Kinderferienaktionen und die Pfarrwallfahrten sowie Pfarrwanderungen hatten viele Teilnehmer. Ein großer Erfolg, so Zollner, waren auch die Adventssingen, die nach langer Pause im Jahre 2007 wieder ins Leben gerufen wurden. Der Höhepunkt war im August 2008 die Pilgerreise nach Rom unter der Leitung von Pater Martin Müller.
75 Jahre Pfarrkirche
In seiner kurzen Vorschau wies Zollner auf die bevorstehende Pfarrgemeinderatswahl am 6. und 7. März hin. Pfarrer Pater Martin Müller gab in seiner Rede mit dem Titel „zur Lage der Nation“. eine Rückschau und eine Ausschau. Dabei musste der Pfarrer feststellen, dass es kein leichtes Unterfangen war, die Herzen der Hunderdorfer zu gewinnen. Er, sagte: „deshalb bin ich jetzt froh, dass ich mit der Pfarrei älter geworden bin und somit auch reicher an Erfahrung“ und er fuhr fort, dass er hoffe, das die Pfarrei als eine frohe Glaubensgemeinschaft weiter gehe. Er wünschte sich, dass alle Pfarrangehörigen erfahren dürfen, wie es in einem Lied heiße, „wer glaubt, ist nie allein“. Vorausblickend wies er auf den im Jahre 2012 75. Geburtstag der Pfarrkirche. Als Dilemma, nicht nur in Hunderdorf, sah der Pfarrer die Mitfeier der Sonntagsgottesdienste, deren Besuch bei 16 bis 18 Prozent liege. Als erfreulich konnte er jedoch die Kinder und Jugendarbeit nennen, die in den letzten Jahren gewachsen sei.
Kindergarten renoviert
Kirchenpfleger Josef Breu stellte bei seinem Bericht heraus, dass sich die meisten Sitzungsgegenstände der Kirchenverwaltung um den Kindergarten drehten. Ständige Änderungen beim Personal, krankheitsbedingte Ausfälle und eine neue ‚ Gruppe beanspruchten die Kirchenverwaltung. Dazu kam noch das 50-jährige Jubiläum und der Tag der offenen Tür im vergangenen Jahr. Der ganze Kindergarten wurde renoviert. Die Dächer mussten instandgesetzt und die Mängel in der Isolierung und im Mauerwerk beseitigt werden. Eine neue Küche war ebenfalls nötig. Ein Schuppen für die Kinderwagen der Kinderkrippe musste erstellt werden. Für die bevorstehende Zeit stehe der Neubau einer Kinderkrippe bevor und eine Anpassung der Kindergartengebühren sowie die Erstellung der Kindergartenrechnung fallen ebenfalls an.
Breu teilte auch mit, dass sich die Mesnerei im Jahre 2008 verändert habe. Für die in Ruhestand gegangene Mesnerin Rita Reichardt wurde für diese Arbeit Angelika Weinzierl eingesetzt. Die Arbeiten rund um das Kirchengelände übernahm Max Holzapfel, nachdem Walter Reichardt gestorben war. Die Abrechnung für das renovierte Pfarrhaus musste erstellt und an die Finanzkammer geleitet werden und eine Begehung und Prüfung der kirchlichen Anlagen, hinsichtlich Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Brandschutz und Erste Hilfe, musste durchgeführt werden.
Vorausblickend stellte Breu fest, dass Instandhaltungsarbeiten rund um die Kirche in nächster Zeit anfallen würden. Hier sei vor allem die mehr als 40 Jahre alte Heizung zu erneuern, um die Energiekosten zu reduzieren. Für das Kirchenjubiläum im Jahre 2012 sei auch eine Innenrenovierung der Kirche von Nöten und vorgesehen. Nach dem informativen Teil des Abends folgte auch viel Unterhaltung mit Musik, Gesang und Sketchen.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.02.2010
„Energy Scout“ gesucht
Hunderdorf. (xk) Die Bioenergieregion Straubing-Bogen ruft Gemeinden auf, Anlaufstellen für die Themen Energiesparen und Bioenergie einzurichten. Dazu sollen sogenannte „Energy Scouts“ berufen werden, die ehrenamtlich tätig sind. Der Energieberater soll zentraler Ansprechpartner sein, Informationsmaterial ausgeben und interessierte Bürger an regionale Sachverständige verweisen. Zu den Aufgaben gehört auch die aktive Kontaktaufnahme zu Bau- und Hausherren, um mehr Bewusstsein für das Thema Energiesparen und den Ersatz fossiler Energieträger durch Bioenergielösungen zu, schaffen.
Die Gemeinden Hunderdorf, Neukirchen und Windberg wollen deshalb einen Energy Scout installieren. Nähere Informationen über das Stellenprofil gibt es bei den Bürgermeistern sowie in der VG-Geschäftsstelle Hunderdorf oder im internet der jeweiligen Gemeinden.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.02.2010