Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst.
Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma und Schwester
Frau
Helene Seidler
* 20. Oktober 1922 + 25. März 2012
Meidendorf, Reibersdorf, Bogen, den 4. April 2012
In stiller Trauer: Wilfried, Sohn mit Sieglinde
Dieter, Sohn mit Waltraud
Jürgen, Enkel
Detlef, Enkel mit Kerstin
Nicole, Dominik und Felix, Urenkel
Lisbeth Hein, Schwester mit Familie
im Namen der übrigen Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Donnerstag, den 5. April 2012, um 13.30 Uhr in der evangelischen Erlöserkirche in Bogen. Urnenbeisetzung im Familienkreis.
Für erwiesene und zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns herzlich.
Danke dem Leonhard-Kaiser-Haus für die gute Pflege und Betreuung.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.04.2012
Haushaltsplan für 2012 beschlossen
Schulverband stellt die Jahresrechnung von 2011 mit 765902 Euro fest
Hunderdorf. (xk) Die Beschlussfassung über die Jahresrechnung 2011 und den Haushaltsplan 2012 mit Einnahmen und Ausgaben von insgesamt rund 824000 Euro standen im Mittelpunkt der Schulverbandsversammlung von Hunderdorf, Neukirchen und Windberg, die kürzlich turnusmäßig im Rathaus in Hunderdorf stattfand.
Einleitend legte der Schulverbandsvorsitzende, Windbergs Bürgermeister Hans Gstettenbauer, das Jahresrechnungsergebnis 2011 vor. Dazu gab der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger, den Bericht über die örtliche Prüfung der Jahresrechnung bekannt. Zudem werden die größeren Abweichungen der Jahresrechnungsergebnisse von den Haushaltsansätzen angeführt. Besondere Prüfungsbemerkungen seien nicht veranlasst worden, so Hornberger. Daher stellte die Schulverbandsversammlung das Jahresrechnungsergebnis 2011 in den Soll-Einnahmen Haushaltsplan für 2012 beschlossen Schulverband stellt die Jahresrechnung von 2011 mit 765902 Euro fest und Soll-Ausgabben mit 765 901,85 Euro fest. Zugleich wurden von der Schulverbandsversammlung die unausweichlichen Haushaltsüberschreitungen gebilligt.
Kein Kredit aufgenommen
Dann nahm Gstettenbauer Bezug auf den vorgelegten Entwurf des Haushaltsplanes für das Jahr 2012. Als Verteilungsschlüssel der gemeinsamen Betriebskosten der Grundschule und der Mittelschule werden neben den Hauptnutzflächen teilweise auch die Schülerzahlen zum Stichtag 1. Oktober 2011 herangezogen. Die Aufwendungen für die Grundschule haben die Gemeinden Hunderdorf und Windberg für die insgesamt 145 Grundschüler an den Mittelschulverband zu entrichten. Auch die Schulverbandsumlage wird nach der Zahl der Verbandsschüler auf die drei Gemeinden verteilt.
Die Verbandsversammlung beschloss den Haushaltsplan sowie den Stellenplan für das Jahr 2012 mit einem Gesamtetat von 824 000 Euro. Davon entfallen 784400 Euro auf den Verwaltungshaushalt und 39 600 Euro auf den Vermögenshaushalt. Eine Kreditaufnahme für die Investitionen war nicht erforderlich. Zugleich wurde die entsprechende Haushaltssatzung erlassen.
Die größeren Einnahmen für den Schulverband sind die Betriebskostenerstattung für die Grundschule von den Gemeinden Hunderdorf und Windberg mit 157 500 Euro, die Elternbeiträge für die offene und gebundene Ganztagsschule mit 29400 Euro und die Zuweisung für die Schülerbeförderung mit 105 000 Euro. Größere Ausgaben sind die Schulhausmiete an die Gemeinde Hunderdorf mit rund 163600 Euro, die Heizkosten mit 69300 Euro, die Stromkosten mit rund 26000 Euro, der schulische Aufwand mit rund 38400 Euro und die Schülerbeförderungskosten mit rund 165 900 Euro.
Der durch sonstige Einnahmen nicht gedeckte Bedarf wurde mit 360900 Euro festgesetzt. Es ergibt sich so also bei 120 Mittelschülern eine Schulverbandsumlage von rund 3 007 Euro je Verbandsschüler. Die Zulage beträgt also für die Gemeinde Hunderdorf 183458 Euro (61 Schüler), für die Gemeinde Neukirchen 123 307 Euro (41 Schüler) und für die Gemeinde Windberg 54 135 Euro (18 Schüler). Außerdem hat die Gemeinde Hunderdorf für die Grundschule auf der Basis von 1086 Euro pro Grundschüler eine Kostenerstattung von 126000 Euro zu bezahlen und die Gemeinde Windberg 31500 Euro.
Bücherangebot wächst
Abschließend berichtete Schulverbandsvorsitzender Hans Gstettenbauer über die durchweg positive Entwicklung der Gemeindebibliothek von Hunderdorf, Neukirchen und Windberg mit immerzu steigenden Ausleihzahlen und einem stetig wachsenden Angebot an Büchern und auch vielen anderen Medien.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.04.2012
Dein Leben war ein großer Segen,
war Arbeit, Liebe und Versteh’n,
war wie ein lieber Sommermorgen
und dann ein stilles Von-uns-gehen.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem guten Vater, Schwiegervater, Bruder und Onkel
Herrn
Richard Lauschner
* 13. Juli 1924 + 4. April 2012
Mitglied des Sportvereins Hunderdorf
Hunderdorf, Arget, Alsfeld, den 5. April 2012
In stiller Trauer: Ehefrau Elli
Sohn Klaus mit Klara
Sohn Reinhard mit Helga
Schwester Erna Jäger
Nichten und Neffen
Evangelische Beerdigung am Samstag, den 7. April 2012, um 13.30 Uhr am Friedhof in Hunderdorf.
Für erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich
Quelle: Bogener Zeitung, 05.04.2012
Zwei Einsätze geleistet
Viele Termine — Jahresversammlung der Feuerwehr
Gaishausen. (hk) Am Sonntagabend hat im Gasthaus Karl Solcher in Ehren die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Gaishausen stattgefunden. Der Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden Dieter Kricke zeigte, dass viele Veranstaltungen besucht und eigene Veranstaltungen organisiert wurden. 3. Bürgermeister Helmut Kronfeldner lobte neben der Übungs- und Einsatzarbeit auch die Beteiligung der Wehr am gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde. Kommandant Werner Bugl würdigte die geleistete Arbeit der jungen Mitglieder. Vorsitzender Dieter Kricke hielt einen Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr. Dabei zählte er viele Veranstaltungen, an denen die Wehr teilgenommen hat und durchgeführten eigenen Veranstaltungen auf. Zudem hat die Feuerwehr Informationsveranstaltungen des Kreisfeuerwehrverbandes und der Gemeinde besucht.
Kommandant Werner Bugl teilte in seinem Rechenschaftsbericht mit, dass die Wehr im letzten Jahr zu einem Brandfall und zu einer technischen Hilfeleistung ausrücken musste. Außerdem wurden die vorgeschriebenen Übungen und Gemeinschaftsübungen mit den Gemeindefeuerwehren abgehalten. Der Kommandant berichtete auch, dass einige junge Mitglieder \ an einer Truppmannausbildung teilgenommen haben und hob den Einsatz der Jugendlichen bei Herrichtungs- und Instandsetzungsarbeiten am Feuerwehrauto hervor. Kassenwart Franz Fuchs beanstandete, dass der Wechsel von Kontoverbindungen von Mitgliedern nicht gemeldet wurde und somit dem Verein vermeidbare Kosten entstanden sind.
3. Bürgermeister Helmut Kronfeldner überbrachte die Grüße der Gemeinde Hunderdorf und lobte die Feuerwehr Gaishausen für ihre Arbeit. Kronfelclner sagte, dass auch die Beteiligung des Vereins an Veranstaltungen zum gesellschaftlichen Leben in einer Gemeinde beitrage. Der Bürgermeister sprach noch einige feuerwehrtechnische Themen an und sagte dabei, dass die Gemeinde im vergangenen Jahr etwa zwölftausend Euro für Feuerwehrausrüstung der Gemeindefeuerwehren ausgegeben hat.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.04.2012
Der Bayerwaldverein ist sehr aktiv
40. IVV-Wandertag am 19. Mai — Ehrung für verdiente Mitglieder
Hunderdorf. (xk) Der Bayerwaldverein beteiligt sich aktiv im Vereins- und Gemeindegeschehen sowie bei der internationalen Wanderbewegung. Heuer findet das 40-jährige IVV-Wandertagsjubiläum unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Hans Hornberger statt. Aufgrund der Altersstruktur wären jüngere Mitglieder wünschenswert. Dies konstatierte Vorsitzender Werner Schwarzensteiner bei der Jahresversammlung am Samstagabend im Gasthaus Amann.

Zunächst informierte Vorsitzender Werner Schwarzensteiner die 31 anwesenden Mitglieder über die Ereignisse im zurückliegenden Vereinsjahr. Der Bayerwaldverein zähle 86 Mitglieder bei leider rückläufiger Tendenz. In drei Mitgliederversammlungen und drei Ausschusssitzungen sei versucht worden, den Vereinszielen gerecht zu werden, so der Vereinschef.
Er nannte bei den Vereinsaktivitäten insbesondere die beim Vereinskreuz in Hoch abgehaltene Maiandacht sowie die Betreuung des permanenten IVV-Wanderweges rund ums Klosterdorf Windberg und Mitterfels, die gut angenommen werden. Leider werden Beschilderungen im Waldbereich Oberbucha immer wieder in unverschämter Weise herabgerissen, sodass leider immer wieder Wanderer ohne die Wegweiser nicht mehr weiterwissen und sich, beschweren. ,Die Beteiligung erfolgte wieder beim Volksfestauszug, bei Ortsmeisterschaften und Gartenfesten sowie bei der Abfallaktion „Sauber macht lustig“. Gut angekommen sei auch der 3-Tagesausflug nach Pfaffenhofen in Tirol. Höhepunkt des Vereinsjahres, so Schwarzensteiner, war der 39. IVV-Wandertag, der erstmals nur am Samstag abgehalten wurde, aber insgesamt ein voller Erfolg wurde. Der Samstagswandertag werde deshalb beibehalten. Die Beteiligung bei den auswärtigen Vereinen sei mit 57 Wandergruppierungen rückläufig, aber dennoch gut gewesen. Für heuer liegen zum 40. IVV-Wandertagsjubiläum am Samstag, den 19. Mai, unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Hans Hornberger nur 50 Vereinsanmeldungen vor. Allgemein sei bedauerlich, teilweise auch aufgrund von Behördenauflagen, dass die IVV-Wandertage ausrichtenden Vereine immer weniger werden. Andererseits waren wir übers Jahr wiederum bei 57 auswärtigen Wanderveranstaltungen zum Gegenbesuch; darunter sechs Mal in Osterreich, berichtete der Vorsitzende. Anschließend berichtete Kassiererin Sylvia Sosnowski-Gruss über die getätigten Einnahmen und Ausgaben im Vereinsjahr, wobei sich ein kleines Kassenminus ergab. In seinem Grußwort konstatierte Bürgermeister Hans Hornberger, dass sich beim Bayerwaldverein übers Jahr viel getan habe. Der Traditionsverein und seine Mitglieder verdienen für ihr Engagement ein besonderes Lob.
In seiner kurzen Vorschau auf die anstehenden Termine und Aktivitäten 2012 nannte Schwarzensteiner neben dem 40. IVV-Wandertag die Vereinsmaiandacht am 4. Mai beim Waldkreuz in Hoch, die Teilnahme am 30-jährigen Gründungsfest des Musikvereins mit 25-jähriger Gemeindepartnerschaftsfeier am 3. Juni, die Beteiligung am Gründungsfest der Winithschützen am 13. und 15. Juli sowie den 3-Tages-Vereinsausflug (7. bis 9. September) nach Mühlhausen in Thüringen. 2013 werde dann im kleinen Vereinsrahmen das 45-jährige Gründungsfest gefeiert und auch die Vorstandneuwahlen stehen an. Aus gesundheitlichen Gründen könne er wohl nicht mehr für das Amt des Vorsitzenden zur Verfügung stehen, darum sollten sich die Mitglieder Gedanken über die Nachfolge machen.
Verdiente Mitglieder geehrt
Für langjährige aktive Mitgliedschaft wurden dann zahlreiche Mitglieder ausgezeichnet. 20 Jahre: Helga und Helmut Gebhardt, Max Steckler, Sylvia Sosnowski-Gruss; 25 Jahre: Josef Breu, Peter Kroll, Alois Winter, Dr. Michael Hartmann, Iris Hartmann; 30 Jahre: Rosa Tavernier, Hans Kerscher; 35 Jahre: Manfred Weinzierl, Renate Achatz, Konrad Groß, Fanny und Josef Nirschl, Siegfried Jobst; 40 Jahre: Josef Poiger senior, Gerhard Peschke, Georg Baier, Erika Thoma, Kathi Scheibenthaler.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.04.2012
Sakraler Tanz fällt aus
Windberg. (ta) Der vom geistlichen Zentrum der Prämonstratenser-Abtei Windberg angesetzte Sakrale Tanz am Sonntag, 22. April, entfällt aus terminlichen Gründen.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.04.2012
Heizwerkvarianten für Schulzentrum vorgestellt
Baugebietserweiterung mit 21 Bauparzellen — Auftrag für Hallenbadtechnik vergeben
Hunderdorf. (xk) Die Vorstellung der Machbarkeitsstudie für verschiedene Heizwerkvarianten für das Schulzentrum stand im Mittelpunkt der kürzlich im Rathaus stattgefundenen Sitzung des Gemeinderates Hunderdorf. European Energy-Manager Otto Huml vom Energiezentrum Ostbayern in Deggendorf erläuterte die fünf erarbeiteten Varianten der Machbarkeitsstudie, die im Rahmen der Bioenergie-Region Straubing-Bogen gefördert wird.
Nach den Ausführungen des Fachplaners waren die ermittelten durchschnittlichen Energiekosten für Strom und Heizöl für dieGrund- und Mittelschule samt Turnhalle und Hallenbad Ausgangspunkt der Untersuchungen. In den fünf Varianten wurden Energie-Einsparpotenziale durch Nutzung anderer Energiearten und Optimierung der technischen Anlage untersucht und mögliche staatliche Förderungen einbezogen. Der Energy-Manager favorisierte eine Variante mit einem Blockheizkraftwerk, das in der Grundlast mit Gas betrieben wird und bei dem die Spitzenlast mit Hackschnitzel abgedeckt werden könnte. Nach eingehender Diskussion war sich der Gemeinderat einig, dass vor der Entscheidung zunächst die Grund- und Mittelschule sowie vergleichbare kombinierte Blockheizkraftwerke besichtigt werden sollen.
Neue Bauparzellen für Wohngebiet „Lindfeld“
Sodann stellten Bürgermeister Hans Hornberger und Geschäftsleiter Xaver Kern den Vorentwurf des Bebauungs- und Grünordnungsplanes für das „Wohngebiet Lindfeld II-Erweiterung“ vor. Danach sind in Erweiterung des bestehenden Wohnbaugebietes an der Florianstraße in westlicher Richtung 21 Bauparzellen vorgesehen. Der Gemeinderat billigte den Planentwurf und entschied, das Verfahren für die frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung einzuleiten.
Der Gemeindechef zeigte anschließend unter anderem auch die notwendigen Reparaturarbeiten beim Hallenbad in der Mittelschule auf. Der Gemeinderat entschied, den Zuschlag an den wirtschaftlichsten Angebotssteller, die Firma Poiger, Straubing. Nachdem im Zuge der öffentlichen Auslegung zur Deckblattänderung Nummer neun zum Flächennutzungsplan und Landschaftsplan für zwei Wohnbauvorhaben an der Bahnhofstraße/Sportplatz keine weiteren Bedenken und Anregungen vorgebracht wurden, stellte der Gemeinderat die Deckblattänderung verbindlich fest. Der Gemeinderat entschied, das Verfahren für eine Einbeziehungssatzung zur Ortsabrundung im nordwestlichen Bereich von Rammersberg einzuleiten. Dann legte Bürgermeister Hans Hornberger einen Planentwurf zur Verlegung der Einmündung der Ortsstraße Au vorm Wald in die Staatsstraße 2139 bei Schafberg vor. Nach dem Planentwurf des Ingenieur-Büros KEB, Straubing, ist es möglich, im Zuge des heuer geplanten Geh- und Radwegbaues entlang der Staatsstraße 2139 die Einmündung der Ortsstraße Au vorm Wald geringfügig zu erweitern und in Richtung Hunderdorf zu verlegen. Damit würde die Übersichtlichkeit des Einmündungsbereiches verbessert. Der Gemeinderat stimmte der Ausbaumaßnahme bei Kosten von rund 6000 Euro zu.
Schlüsselregelung für Streethockey-Anlage
Zu den mehreren Baugesuchen wurde das gemeindliche Einvernehmen hergestellt. Gebilligt wurde vom Gemeinderat auch eine Änderung des Bebauungsplanes des Gewerbegebiets Breitfeld wegen einer Verlegung des Grünstreifens. Der von der Architektengesellschaft Hornberger/Illner/Weny ausgearbeitete Planentwurf geht nunmehr im vereinfachten Verfahren in die öffentliche Auslegung.
An der Streethockey-Asphaltanlage der EC-Abteilung des Sportvereins werde die Gemeinde in Zukunft gegen Sachbeschädigung nun eine Zaunabtrennung errichten und eine Schlüsselregelung mit zwei beauftragten Personen treffen, erklärte der Bürgermeister. Diverse Abfallablagerungen bei der Gehwegverbindung Schule/Baugenossenschaftssiedlung sowie im Schulhofbereich wurden vom Gemeinderat kritisiert. Überwachungen und Kontrollen sollen nun veranlasst werden. Eine Umzäunung des Regenrückhaltebeckens am Lindfelder Weg wurde aber trotzdem nicht für erforderlich gehalten.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.04.2012
Dem Taize-Gebet auf den Grund gehen
Windberg. (ta) Was sind genau das „Geheimnis“ und die Spiritualität von Taize? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Vortrag des Geistlichen Zentrums Windberg am Freitag, 20. April. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Oase der Stille. Referent ist Frater Philipp J. Schmidbauer. Im Anschluss an den Vortrag findet ein gemeinsames Taize&Gebet in der Windberger Pfarr- und Klosterkirche statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.04.2012
Die Zauberwelt der Mode
Modenschau in voll besetztem Saal begeisterte
Hunderdorf. (xk) Obwohl bereits auf den Werbeplakaten als „Super-Modenschau“ angekündigt, übertraf die 30. Modenschau von „Mode Kaldonek“ alle Erwartungen. Beiden kürzlich stattgefunden Veranstaltungen im voll besetzten Saal des Gasthauses Plötz-Schlecht in Großlintach handelte es sich nicht nur um eine Modenschau. Vielmehr verstanden es die Inhaberinnen des Modehauses „Kaldonek“, Claudia Staudinger und Andrea Kaldonek, zusammen mit ihrem Team eine Mischung aus Kabarett, Comedy und Modenschau zu einem kurzweiligen und unterhaltsamen Programm zu formen, das die Besucher von Beginn an in den Bann zog.

Die Kollektionen wurden durch die Models Julia, Susi, Petra, Irene, Monika, Vera, Marille, Andrea, Christine, Philipp, Hans Edenhofner sowie Hans Staudinger nicht einfach nur auf dem Laufsteg vorgeführt, sondern dem Publikum zum Teil in choreographisch anspruchsvollen Tanzvorführungen nähergebracht. Untermalt wurden die Auftritte mit den Rhythmen von DJ Andreas.
Moderator Werner erläuterte auf seine ihm eigene Art modische Details und Neuerungen, was beim Publikum den ein oder anderen Lacher verursachte. Von sportlich-legerer Freizeitkleidung über Businesslook bis hin zur Garderobe für die Festlichkeiten: Egal für welche Altersgruppe und für welchen Anlass, für jeden war etwas dabei. Abgerundet wurden die Kollektionen durch die passenden Accessoires wie Ketten, Schals, Tücher, Gürtel, Taschen und die passenden Schuhe.
In insgesamt 30 Durchgängen führten die Models 107 Outfits vor. In Bezug auf die Frühjahrs- und Sommermode war festzustellen, dass der Trend bei der Freizeitkleidung zu luftig-leichten Stoffen geht, die im Damenbereich weichfließend gehalten werden, weshalb gerade Kleider bei fast allen Labels zu finden sind. Bei der eleganten Mode finden sich im Damenbereich auch sehr feminine und dadurch figurbetonte Schnitte wieder.
Die in allen Bereichen Verwendung findende Crash-Optik erleichtert so manchem das Leben dahingehend, dass die Angst vor Knitterfalten genauso überflüssig wurde, wie das Bügeln. Bei den Modefarben sind fast alle Kombinationen zu finden: Neben dem Jeanslook, den Klassikern Schwarz/Weiß und Marine/Weiß sind die Kombinationen Nougat/Creme sowie Taupe/Koralle und Knallfarben absolut im Trend.
Hinsichtlich der Stoff-Musterung erleben die klassischen Drucke wie Tupfen, Blumendruck, Paisleymuster, der Animal-Print und Hermes-Drucke in diesem Jahr eine Renaissance.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.04.2012
Dietmar Schmidbauer Trachtler-Chef
Außerordentliche Mitgliederversammlung— Neuer Jugendleiter gesucht
Windberg. (ws) Da bei der Jahresversammlung des Trachtenvereins „Dö gmüatlichen Waldler“ am Samstag, 3. März, Max Hüttinger als Vorsitzender aus gesundheitlichen und privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung stand und von den anwesenden Mitgliedern kein Vorsitzender gefunden werden konnte, wurde am vergangenen Sonntag bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Gasthaus „Amann“ ein erneuter Versuch unternommen. Letztendlich war Dietmar Schmidbauer bereit, den Vorsitz zu übernehmen und es konnte schließlich eine neue Vorstandschaft gewählt werden.

Durch die gute Vorarbeit in den letzten sechs Wochen konnte Bürgermeister Hans Gstettenbauer die notwendigen Neuwahlen der neuen Vorstandschaft mit folgendem Ergebnis durchführen: Vorsitzender Dietmar Schmidbauer, Stellvertreterin Nancy Kasparbauer, Schriftführer Pater Johannes Sinot, Stellvertreter Klaus Bielmeier, Kassiererin Tanja Paisdzior, Stellvertreterin Martina Kräh, Vortänzer Max Hüttinger, Stellvertreterin Cornelia Binner, Jugendleitung unbesetzt, Kulturreferent Klaus Bielmeier, Zeugwartin Martina Kräh, Fahnenträger sind Ewald Brunner, Martin Kasperbauer und Gregor Paisdzior. Als Kassenprüfer fungieren Brigitte Bielmeier und Walter Schneider.
Beitrag zum kulturellen Leben
Dem Gemeindeoberhaupt fiel ein Stein vom Herzen, dass die befürchtete Auflösung des Vereins abgewendet werden konnte. „Der Trachtenverein sei durch seine Brauchtumspflege und den Beitrag, zum kulturellen Leben in der Gemeinde äußerst wichtig“, so Gstettenbauer.
Der neue Vorsitzende Dietmar Schmidbauer bemängelte das in den letzten Jahren fehlende Interesse am Vereinsleben. Um die Zukunft des Trachtenvereins zu gewährleisten, sei bei allen Mitgliedern wieder eine positive Einstellung erforderlich. Es muss so schnell wie möglich ein Jugendleiter gefunden werden, der die Kinder und Jugendlichen motivieren kann, wieder Volkstänze zu erlernen. Auch die Eltern müssen darauf hingewiesen werden, dass ihre Kinder beim Trachtenverein gut aufgehoben sind und neben dem, Erlernen von Volkstänzen auch andere Freizeitaktivitäten angeboten werden. Trotz des großen Freizeitangebots für Jugendliche und dass die Volkstänze nicht mehr modern und angesagt seien, muss es gelingen, die Kinder für Aktivitäten im Verein zu gewinnen.
Negativen Trend mit neuen Ideen stoppen
„Ich werde alles was in meiner Macht steht versuchen, diesen negativen Trend mit neuen Ideen zu stoppen. Besonders die Jugendarbeit, denn gerade die Jugend ist die Zukunft eines Vereins. Allein werde ich dies jedoch nicht schaffen und bitte daher um Mithilfe der gesamten Vorstandschaft und aller Mitglieder des Vereins. Nur gemeinsam ist es uns möglich, den Trachtenverein in positivem Sinne voranzubringen und weiterzuentwickeln“, appellierte Schmidbauer.
Die Versammlung beschloss zum Schluss einstimmig, dass in Zukunft alle zwei Wochen ein Vereinsabend mit Tanzprobe, abwechselnd am Freitag und Donnerstag, im Vereinsraum im ehemaligen Schulhaus stattfinden soll.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.04.2012
Vom Praktikum zur Meisterprüfung
(ws) Sergej Kurz aus Bogen, von der Glaserei Poiger aus Windberg, hat mit Bravour in Vilshofen seine Meisterprüfung absolviert. Sein Meisterstück „Der Glaser“ sorgte für große Bewunderung und zeigte sein Können und seine Freude am Glaserhandwerk. Der Firmeninhaber Willi Poiger freute sich über die bestandene Prüfung des langjährigen Mitarbeiters und war besonders erfreut darüber, dass Sergej Kurz sich die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten vom Praktikum über die Ausbildungs- und Gesellenzeit in seinem Betrieb erworben habe.
Bild: Glasermeister Willi Poiger (links) gratuliert Sergej Kurz zur bestandenen Meisterprüfung und dem Meisterstück. (Foto: ws)
Quelle: Bogener Zeitung, 19.04.2012
500 Euro für Kinderkrippe
Mitglieder des Vorstandes des Katholischen Frauenbundes Hunderdorf habenam Mittwochvormittag an die Leiterin des Kindergartens Sankt Nikolaus in Hunderdorf, Alexandra Stadler, eine Geldspende in Höhe von 500 Euro übergeben. Das Geld wird für die Anschaffung eines Traumschwingers und sonstigem Spielzeug für die Krippenecke verwendet. Die neuen Räume der Kinderkrippe, in der derzeit achtzehn Kinder betreut werden, seien im Dezember eingeweiht worden und könnten an Ausstattung noch einiges brauchen, so die Kindergartenleiterin. Wie sich die Frauen des Frauenbundes überzeugen konnten, macht der Traumschwinger den Kleinen große Freude. – Bild: Krippenerzieherin Roswitha Häringer, Kindergartenleiterin Alexandra Stadler, Jutta Hacker, Vorsitzende des Frauenbundes Angela Söldner und ihre Stellvertreterin Reserl Mautliner mit den Kleinen der Kindergartenkrippe (von links).
Quelle: Bogener Zeitung, 20.04.2012
Max Höcherl ist neuer Schützenkönig
Neue Bogenabteilung bringt Mitgliederzuwachs — Neuwahlen bei Schützenkameradschaft
Hunderdorf. (hk) Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Schützenkameradschaft Hunderdorf gab es viele lobende Worte für die Aktiven des Vereins. Bürgermeister Jürgen Tanne übermittelte in seinem Grußwort den Dank der Gemeinde und des Gemeinderates an die Hunderdorfer Schützen. Er zeigte sich erfreut über die tollen Leistungen im Schießsport und gratulierte den erfolgreichen Schützen. Besonders lobende Worte fand er für die tolle Jugendarbeit, die im Verein geleistet wird, aber auch für die Mithilfe, das Vereinsleben in der Gemeinde zu fördern.
Schützenmeister Karl Liebl ging in seinen Ausführungen auf die zahlreichen Veranstaltungen und Wettkämpfe ein, an denen teilgenommen wurde. Die neu gegründete Bogenabteilung konnte das sportliche Betätigungsfeld erweitern und einen stärkeren Mitgliederzuwachs erreichen.

Sportleiter Egon Höcherl berichtete über die Ergebnisse der Luftgewehr- und Luftpistolenmannschaften bei den Rundenwettkämpfen in der vergangenen Saison. Erfolgreich verlief die Gaumeisterschaft. Sabrina Kreuz und Karl Liebl belegten jeweils den zweiten Platz in ihrer Klasse mit dem Luftgewehr und qualifizierten sich für die Bezirksmeisterschaft.
Trainingsplatz für den Winter gefunden
Weiterhin führte der Sportleiter aus, dass sich in der laufenden Saison fünf Mannschaften an den Rundenwettkämpfen beteiligen. Neben dem Schießsport wurde an zahlreichen weiteren Wettkämpfen anderer Vereine teilgenommen. So konnte zum Beispiel der erste Platz bei der Ortsmeisterschaft im Asphaltstockschießen errungen werden. Lobende Worte fand der Leiter. Der Bogenabteilung, Roland Raab. Durch Unterstützung der Gemeinde ist es gelungen, für die Wintermonate einen geeigneten Trainingsplatz zu finden. Neben der Vereinsmeisterschaft wurde von den Hunderdorfer Schützen die Gaumeisterschaft im Bogenschießen durchgeführt. Fünf Schützen ‚konnten sich für die Niederbayerische Meisterschaft in Ergolding qualifizieren. Karl Liebl schaffte dabei den dritte Platz in der Seniorenklasse und nahm an der Bayerischen Meisterschaft in Hersbruck teil. Bei den Rundenwettkämpfen konnte in der Bezirksliga mit den Schützen Xaver Baier, Harry Haffner, Max Höcherl und Karl Liebl der beachtliche fünfte Platz belegt werden. Schriftführer Max Höcherl gab einen Einblick in die Arbeit des Vereinsausschusses und teilte die anstehenden Termine für die Teilnahme bei verschiedenen Gründungsfesten mit. Nach der Verleihung von zahlreichen Leistungsnadeln und Urkunden aus den Rundenwettkämpfen fand die Ehrung der Vereins- und Jahresmeister statt. Jahresmeister statt. Jahresmeister wurden mit dem Luftgewehr in der Schülerklasse Patrick Lichtl, in der Jugendklasse Sabrina Kreuz und in der. Damenklasse Michael Lichtl. Mit der Luftpistole sicherte sich Karl Liebl den ersten Platz. Vereinsmeister der Schüler wurden mit dem Luftgewehr Patrick Lichtl, in der Jugendklasse Sabrina Kreuz und in der Schützenklasse Thomas Lichtl. Mit der Luftpistole wurde Stefan Henrich Vereinsmeister.
Plazierung war bis zum Schluss offen
Spannend war die Proklamation der Schützenkönige. Nachdem der Wettkampf ohne anschließende Sichtung des Schusses stattfand, war bis zum Schluss die Platzierung offen. Schützenkönig wurde in der Jugendklasse Michelle Brunner vor Patrick Lichtl und Sabrina Kreuz. In der Schützenklasse konnte Max Höcherl vor Thomas Lichtl und Roland Raab den Königstitel erringen. Zum zweiten Mal wurde der Schützenkönig mit dem Recurvebogen ermittelt. Hier siegte Max Höcherl vor Xaver Baier und Karl Liebl.
Die Neuwahlen hatten folgendes Ergebnis: Karl Liebl wurde in seinem Amt als Schützenmeister bestätigt. Zu seinem Stellvertreter wurde Erwin Gürster gewählt Weitere Mitglieder im Vereinsvorstand sind Therese Kreuz (Kassiererin), Michaela Lichtl (stellvertretende Kassiererin), Max Höcherl (Schriftführer), Stefan Henrich (Sportleiter), Maximilian Fries (stellvertretender Sportleiter), Roland Raab (Jugend- und Bogenleiter), Thomas Lichtl (Waffenwart), Gabi Hagn, Elke Eberth und Udo Englmeier (Beisitzer). Als Kassenprüfer fungieren Xaver Hagn und Josef Liebl.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.04.2012
Das Standesamt bleibt
Haushaltsplan mit 879 900 Euro beschlossen
Hunderdorf. (xk) Der Haushaltsetat der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf für das Jahr 2012 beziffert sich auf 879 900 Euro. Das ist das Beschlussergebnis der Gemeinschaftsversammlung Hunderdorf, dem Beschlussorgan der Verwaltungsgemeinschaft mit den Mitgliedsgemeinden Hunderdorf, Neukirchen und Windberg. Zugleich wurde die Jahresrechnung 2011 in den Gesamteinnahmen und -ausgaben mit 842 950 Euro festgestellt.
Eingangs der Sitzung wurde der Bericht des Prüfungsausschusses unter Vorsitz von Bürgermeister Hans Gstettenbauer, Windberg, über die örtliche Rechnungsprüfung der Jahresrechnung 2011 bekannt gegeben. Das Ergebnis der Jahresrechnung wurde einmütig festgestellt und Entlastung erteilt. Sodann nahm der Gemeinschaftsvorsitzende, Bürgermeister Hans Hornberger, Hunderdorf, Bezug auf den Haushaltsplanentwurf 2012, der den Verbandsräten bereits mit der Sitzungseinladung zugeleitet wurde. Der Haushaltsplan beziffert sich in den Gesamteinnahmen und -ausgaben auf 879 900 Euro, wobei 822 900 Euro auf den Verwaltungshaushalt und 57 000 Euro auf den Vermögenshaushalt entfallen. Die Erhöhung des Etats für die Verwaltung ist insbesondere begründet auf allgemeinen Preissteigerungen sowie auf der angepassten Personalausstattung.
Nach der Bekanntgabe der wichtigsten Ansätze und dem Vorbericht zum Haushaltsplan wurde der Jahresetat ohne Änderung beschlossen. Zudem wurde die entsprechende Haushaltssatzung 2012 einstimmig erlassen. Die Verwaltungsumlage beträgt insgesamt 556 600 Euro. Bei 6176 Einwohnern ergibt sich eine Pro-Kopf-Umlage von 90,12 Euro (Vorjahr 79,46 Euro). Die Verwaltungsumlage verteilt sich auf die Hunderdorf 294 883 Euro (3272 Einwohner), Neukirchen 166 457 Euro (1847 Einwohner) und Windberg 95260 Euro (1057 Einwohner). Erfreulich sei, dass die Verwaltungsgemeinschaft schuldenfrei ist und auch auf eine Rücklage von 57 000 Euro zurückgreifen könne. Die größten Einnahmen neben der Verwaltungsumlage sind bei der Verwaltungsgemeinschaft die staatliche Zuweisung nach dem Finanzausgleichsgesetz mit 103 100 Euro und die Verwaltungsgebühren mit 48 100 Euro.
Der größte Ausgabeposten sind die Personalkosten der Verwaltung mit rund 567 500 Euro und die EDV-Kosten mit rund 42 000 Euro. Die Post- und Fernmeldegebühren schlagen mit rund 16 500 Euro zu Buche, der Bürobedarf und die Kassenversicherung mit ca. 24 900 Euro sowie die Rathausmiete mit 22 100 Euro. Die Investitionsausgaben für die ergänzende EDV-Ausstattung beziffern sich auf rund 5000 Euro. Im Hinblick auf die Einführung des elektronischen neuen Standesamtsregisters und die Diskussionen um die Neuordnung der Standesämter entschied sich die Gemeinschaftsversammlung, das Standesamt Hunderdorf eigenständig in der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf zu belassen. Damit soll auch weiterhin ein gewisser Bürgerservice am Verwaltungssitz geboten werden. Alternativ stand die Auslagerung des Standesamtes zu einer benachbarten Kommune zur Diskussion.
Eine Berechnung der etwaigen Kosten zeigte auf, dass die Ausgaben für ein Standesamt vor Ort unwesentlich höher liegen. Zudem sei das entsprechende Fachpersonal vorhanden. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile einer Aufgabenübertragung waren sich die Verbandsräte einig, das Standesamt beizubehalten.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.04.2012
„Dasd fei schee schmatzt“
Weniger Rechtschreibfehler
Vortrag: Dialektsprecher sind besser in Deutsch
Hunderdorf/Neukirchen. (mw) Einen Vortrag zum Thema „Geij Bou dasd fei schee schmatzt – Die Schwindsucht der bairischen Dialekte — Analysen und wirksame Medikation“ hatten kürzlich die Ortsverbände der Jungen Union (JU) Hunderdorf und Neukirchen organisiert. Die JU-Vorsitzenden von Hunderdorf, Christoph Leidl und Neukirchen, Matthias Wallner, konnten dazu als Referenten den Vorsitzenden des Bundes Bairischer Sprache, Sepp Obermeier, gewinnen.
Er brachte die Bedeutung des Dialekts mit einem kurzweiligen Powerpointvortrag mit Tondokumenten zur Geltung. „Geij Bou, dasd fei schee schmatzt!“ – Diesen scheinbar guten Rat („Gell Bub, dass Du mir ja schön redest!“) gab im Jahr 1935 die Mutter des ostbayerischen Schriftstellers Josef Fendl dem Erstklässler mit auf den Schulweg. Dass anno 1935 eine besorgte Mutter auf einer Einöde mangels alternativer Informationsquellen die Diktion eines totalitären Regimes, das sich die kulturelle und sprachkulturelle Gleichschaltung auf die Fahnen geschrieben hatte, weitergab, verwundert keineswegs.
Dass aber siebzig Jahre später im Informationszeitalter inmitten einer liberalen Gesellschaft Kinder vor dem Kontakt mit dem angeblich unschönen Dialekt bewahrt werden sollen, das ist kaum zu glauben und nur auf Wissensdefizite selbst in Akademikerkreisen zurückzuführen. Diese Wissensdefizite sind begründet in einer Irrlehre aus den 1970er Jahren, deren wissenschaftliche Urheber ihren Thesen mittlerweile völlig abgeschworen haben. Der beste Beweis, dass der Irrglaube von 1970 zurecht auf dem Müllhaufen der Sprachgeschichte landete, ist die Tatsache, dass an den mittlerweile dialektfreien Schulklassen in München der Notendurchschnitt im Fach Deutsch keineswegs über dem bayerischen Durchschnitt liegt.
Nach dem neuesten Stand der Sprachwissenschaft erweisen sich die Dialekte keineswegs als Hemmschuh beim Erlernen der Standardsprache. Die Universität Oldenburg hatte sich vor einigen Jahren in einer Langzeitstudie 20 000 Aufsätze aus dem gesamten Bundesgebiet von Dritt- bis Sechstklässlern zusenden lassen. Die Auswertung erstaunte sogar den Leiter des Instituts für deutsche Sprache in Marburg, Prof. Dingeldein: Man hatte herausgefunden, dass diejenigen Schüler, die einsprachig aufgewachsen waren, eingeschliffene Aussprachefehler in die Schriftsprache übernommen hatten. Dialektsprechende Schüler dagegen mussten die Standardsprache von Grund auf lernen und produzierten deswegen um dreißig Prozent weniger Rechtschreibfehler.
Wenn nur einer Kindergartengeneration der angestammte Dialekt als Muttersprache vorenthalten Wird, gehe ein tausend Jahre altes Kulturgut unwiederbringlich verloren, bedauerte Obermeier. Dabei sei es mittlerweile sprachwissenschaftlich erwiesen, dass die Dialekte als beste Grundlage für die Mehrsprachigkeit gelten. Auch die Auffassungsgabe und das abstrakte Denken würden trainiert.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.04.2012
Sakraler Tanz fällt aus
Windberg. (ta) Der vom geistlichen Zentrum der Prämonstratenser-Abtei Windberg angesetzte Sakrale Tanz, der am Sonntag, 22. April, stattfinden sollte, entfällt aus terminlichen Gründen.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.04.2012
Kornel Klar neuer Schulleiter
Kornel Klar ist seit April der neue Schulleiter an der Grund- und Mittelschule in Hunderdorf. Zu seinem Antrittsbesuch bei Bürgermeister Hans Hornberger und Schulverbandsvorsitzendem Hans Gstettenbauer im Rathaus in Hunderdorf war auch Schulamtsdirektor Johannes Müller gekommen. Klar fungierte bereits seit dem Schuljahresbeginn als kommissarischer Schulleiter. Bei der Einführung sagte Schulamtsdirektor Johannes Müller, Kornel Klar ,sei aller Wunschkandidat und tragende Säule der Hunderdorfer Schule. „Es ist Deine Schule“, so der Schulamtsdirektor und betonte, Klar habe einen guten Draht zu den Schülern, Eltern und dem Lehrkörper. Konrektor Kornel Klar versicherte: „Ich mache meine Arbeit gewissenhaft und hoffe, dass dies mir auch weiterhin gelingen wird. Dafür werde ich meinen ganzen Elan einbringen. Es war mir schon immer ein Bedürfnis, an der Hunderdorfer Schule tätig zu sein. Sie liegt mir besonders am Herzen.“ Nachdem er bereits bei der Schulhauseinweihung 1957 als Schüler bei der Grundsteinlegung die Steinplatte überreichen durfte und seit 1991 als Lehrer unterrichtet, schließt sich jetzt mit der Schulleiterfunktion der Kreis um die Schule wieder. „Ich bin damit seit 1945 der erste Einheimische, der die Schulleiterstelle erhalten hat“, freute sich Klar. Bürgermeister Hans Hornberger zeigte sich sehr froh über die Ernennung von Schulleiter Klar. Als Hunderdorfer Urgewächs sei er ein Lehrer, von dem es in seiner Art nicht viele gebe. Klar setzte sich zudem in vielen Bereichen für das Gemeinwohl ein. Seitens der Gemeinde bot der Rathauschef eine gute Zusammenarbeit und bestmögliche Unterstützung an. Einen guten Rückhalt versicherte auch Schulverbandsvorsitzender Hans Gstettenbauer und resümierte: „ Klar hat auch den wichtigen, guten Kontakt zum Schulamt. Ich bin mir sicher, er wird die Schule weiter voranbringen.“ Kornelius Klar ist in Sankt Englmar geboren und lebt seit seinem fünften Lebensjahr in Hunderdorf.
Nach vier Jahren Volksschulbesuch in Hunderdorf folgte der Übertritt an die Ludwigs-Oberrealschule (heute Ludwigsgymnasium) in Straubing. 1969 machte er dort das Abitur. Nach der Bundeswehrzeit studierte Klar an der Pädagogischen Hochschule in Regensburg, wo er 1974 die erste Lehramtsprüfung ablegte. Danach war er die ersten 5 Jahre an mehreren Straubinger Volksschulen eingesetzt, bevor er für ein Jahr an die Hauptschule in Plattling versetzt wurde. Von 1980 bis 1988 war er an der Volksschule in Sankt Englmar tätig. Nach der Ableistung einer dreijährigen Zeit als Mobile Reserve kam Klar an die Volksschule Hunderdorf, wo er die Klassen 7 bis 10 unterrichtete. Seit dem Schuljahr 2001/2002 war er stellvertretender Schulleiter. Zusätzlich war Kornelius Klar unter anderem als Sportbeauftragter, Systembetreuer der EDV-Anlage und Betreuungslehrer für Lehramtsanwärter an der Schule tätig. Im Zuge der Einführung der Mittelschulverbünde erstellte er das Organisationskonzept für den Mittelschulverbund Hunderdorf -Mitterfels-Stallwang. Neben dem schulischen Engagement ist und war Klar auch im Gemeindeleben ehrenamtlich aktiv. So war er 27 Jahre Leiter der Außenstelle der Volkshochschule Straubing-Bogen und 17 Jahre Abteilungsleiter der Tennisabteilung des Sportvereins. Seit 1990 gehört er dem Gemeinderat Hunderdorf an. Bild: Viel Erfolg wünschten Kornel Klar (Zweiter von links) Schulamtsdirektor Johannes Müller (Dritter von links) sowie Bürgermeister Hans Hornberger (links) und Schulverbandsvorsitzender Hans Gstettenbauer (rechts). (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 23.04.2012
Au vorm Wald. Stammtisch: Mittwoch, 25.4., 18.30 Uhr, Fußball am Turnplatz bei trockener Witterung. Montag, 30.4., ab 16.30 Uhr Arbeitseinsatz Maibaum, anschließend Maibaumwache. Dienstag, 1.5., 12.30 Uhr, Maibaumaufstellen mit Gartenfest für Bevölkerung, ab 11 Uhr Mittagstisch. Arbeitseinsatz für Mitglieder (T-Shirts) ab 9 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.04.2012
Hunderdorf. Frauenbund: Dienstag, 24.4., 19 Uhr, Sitzung der Vorstandschaft, Gasthaus Amann. V
Quelle: Bogener Zeitung, 23.04.2012
Hunderdorf. SV-Tennis: Heute, Montag, 17 Uhr, Anmeldung und Einteilung für Kindertraining, Tennisheim.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.04.2012
Gartenträume wurden wahr
Hunderdorf: Autorin Katrin Schumann hielt Lesung
(as) Gartenbuchautorin Katrin Schumann hat Neuland betreten: Sie las in der Gemeindebibliothek der Orte Hunderdorf, Neukirchen und Windberg aus ihrem Werk „Mein Traum wird wahr. Ein Garten zieht um“. Schon einige Male hat die Gartenbauingenieurin Besucher durch ihr Reich geführt – etwa 4 500 Quadratmeter Land auf einer kleinen Bergkuppe des Bayerischen Waldes — und dort auch Passagen ihres Buches vorgelesen. Nun gestaltete sie zum ersten Mal eine Lesung vor größerem Publikum in einer Bibliothek, untermalt mit Projektionen der Bilder aus ihrem traumhaften Garten.

Auch dieses „Feld“ bearbeitete Katrin Schumann gekonnt. Es machte Spaß, ihren Ausführungen zu lauschen, so manche Lebensweisheit in sich aufzunehmen, dem Garten beim Entstehen zuzusehen und mitzuerleben, was aus den Pflanzen wurde, die sie aus der Hallertau mit in den Bayerischen Wald brachte.
Klar, dass für die leidenschaftliche Gärtnerin bei der Wahl der neuen Heimat nicht das Haus, sondern die Lage, die Größe und der Baumbestand des Grundstücks ausschlaggebend waren. Da, wo man einst noch Fußball spielen konnte, entstanden Staudenbeete, der Gemüsegarten als Herzstück und viele kleine Oasen der Ruhe: Bänke unter Bäumen, Liegestühle und Sitzecken laden zum Verschnaufen und Verweilen ein.
Nicht nur die Blütenpracht erfreute die Augen der Betrachter, auch Herbst- und Winterbilder vermittelten wunderbare Stimmungen – aufziehender Nebel, Reif und Schnee verzaubern die Pflanzen. Das Leben in der Natur und mit der Natur im Wechsel der Jahreszeiten ist für die Autorin eine große Erfüllung. Katrin Schumann weiß, welche Kämpfe nicht endlos ausgefochten werden sollten. Sie lernte Gelassenheit und manches Arrangement wurde getroffen. So wurde der Giersch zwar in seine Schränken verwiesen, aber nicht ganz verbannt, und es konnten schöne Fotos in Kombination mit Rosen entstehen.
Die Tulpenzwiebeln trafen den Geschmack der Wühlmäuse – es gibt nun weniger Tulpen, aber als Ausgleich ein beeindruckendes Narzissenmeer. Die Rosen entwickelten in ihrer neuen Umgebung nicht mehr die volle Pracht, dafür gedeiht der Hibiskus besser als vorher.
Zitate bekannter Gartenbuchautoren bereicherten den Abend und zeigten das Gärtnern als Lebensstil und Philosophie. Der Garten ist ein „Spiegel der Seele“ und „kommt einer Autobiografie gleich“. Katrin Schumann hat sie in ihrer Art und Weise auf die Erde geschrieben – aber nicht nur das. Mit ihrem fotografischen Können und einem fesselnden Schreibstil ist es ihr gelungen, Momente des Wachsens, Werdens und Vergehens -festzuhalten, Sie hat ein wunderschönes, persönliches Buch geschaffen und sich so einen weiteren Traum erfüllt.
Beim Publikum entstand der Wunsch, diesen reizvollen Garten auch mal in natura zu erleben. Dazu besteht am 3. Juni die Möglichkeit, wenn Katrin Schumann in Mitterkogel ihre Gartentür für Besucher öffnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.04.2012
Energiesparen als Schlüssel zum Erfolg
Energieberater Hans Ritt referierte bei Hauptversammlung der CSU — Mitglieder geehrt
Hunderdorf. (xk) Über ein aktives Geschehen im CSU-Ortsverband berichtete Ortsvorsitzender Peter Henke bei der kürzlich im Gasthaus Baier stattgefundenen Hauptversammlung. Bürgermeister Hans Hornberger sprach über die aktuelle Gemeindepolitik und konstatierte dabei eine erfolgreiche Arbeit.
Nach der Eröffnung durch den Ortsvorsitzenden Peter Henke gab Bürgermeister Hans Hornberger einen Überblick über die gemeindlichen Maßnahmen und konstatierte erfreut, dass bereits

alle 31 erschlossenen Bauplätze an der „Brunnenstraße“ verkauft sind. Vorausgegangen war der Bau des Regenrückhaltebeckens am Lindfelderweg. Eine positive Entwicklung unterstreiche auch der Neubau der bereits voll ausgelasteten Kinderkrippe, die volle Belegung des viergruppigen Kindergartens und die eingeführte Ferienbetreuung für Grundschulkinder. „Wir legen großen Wert auf eine bestmögliche Kinderbetreuung zugunsten der Familien“, so der Gemeindechef. Im Zuge des E-Waldprojektes wird auch eine Ladestation für Elektroautos errichtet.
Hackschnitzelheizung soll gebaut werden
Die Errichtung von Photovoltaikanlagen an zwei FF-Gerätehäusern und der Kläranlage sowie der Neubau einer Hackschnitzelheizung am Bauhof sind Maßnahmen, die der umweltfreundlichen Energiegewinnung Rechnung tragen. Mit der beauftragten Machbarkeitsstudie soll auch eine energieeffiziente Heizanlage für das Schulzentrum eruiert werden. Aktuell werde ein Blockheizkraftwerk in Kombination mit Gas und Hackschnitzel favorisiert. Es konnte auch ein Erdgasanschluss für Hunderdorf erreicht werden. Weitere gewichtige Projekte seien angestrebt mit Baugebietserweiterung in Lindfeld und Wegern, dem Neubau einer Trauerhalle sowie die Straßensanierung Hunderdorf-Großlintach. „Im Gemeindegeschehen wurde viel bewegt, wenn auch manchmal die Arbeit nicht ganz einfach sei“, bilanzierte der Rathauschef, der abschließend der Ortsvorstandschaft und der JU für ihre Aktivitäten ein Lob zollte.
In seinem Jahresbericht zum CSU-Ortsverbandsgeschehen zeigte CSU-Ortsvorsitzender Peter Henke auf, dass übers Jahr eine gute Zusammenarbeit gegeben war, und wünschte sich ein weiteres harmonisches Miteinander. Um den Zusammenhalt zu stärken und sich auszutauschen, wurde ein internes Sommerfest abgehalten, an verschiedenen örtlichen Veranstaltungen teilgenommen, das Pumpspeicherkraftwerk in Pfreimd und Windkraftanlagen in Wörth besichtigt sowie eine Fahrt nach München mit Besuch im Landtag organisiert. Weiterhin war man vertreten bei der Ortsvorsitzenden- und Kreisvertreterversammlung, beim Ehrenabend für MdB Ernst Hinsken, Neujahrsempfang mit Bundesinnenminister Friedrich, beim politischen Aschermittwoch in Passau sowie beim CSU-Ball in Straubing. In sieben Vorstandssitzungen habe man versucht, in gemeinsamer Arbeit den anstehenden Aufgaben gerecht zu werden und Weichen für die Zukunftsentwicklung der Gemeinde zu stellen. Ein- und Austritte im CSU-Ortsverband hielten sich die Waage, so der Vorsitzende Henke abschließend.
Einen positiven Finanzstand verzeichnete in ihrem Kassenbericht sodann Angela Söldner. Im Folgenden wurden die Delegierten in die besondere Kreisvertreterversammlung für die Bundestags- und Landtagswahl jeweils einstimmig gewählt mit Hans Hornberger, Helmut Kronfeldner und Peter Henke. Ersatzdelegierte sind Peter Häusler, Lothar Klein und Maximilian Höcherl. Ortsvorsitzender Henke zeichnete sodann langjährige Mitglieder aus und verband dabei den Dank für ihre Treue und Verbundenheit. Für 25 Jahre geehrt wurden Josef Paukner, Josef Hornberger und Josef Bugl. Für 30 Jahre erhielt Georg Reichinger die Ehrung, für 35 Jahre Josef Breu und Hans Söldner. Die „goldene“ Ehrennadel für 40-jährige Mitgliedschaft konnte abschließend Johann Landstorfer in Empfang nehmen.
Auch Energiewende war Thema
Zum Thema „Enegiewende“ und Umweltpolitik — Auswirkungen auf unsere Region“ referierte Energieberater und Kaminkehrermeister Hans Ritt. Ziel der eingeleiteten Energiewende sei es, „moderne umweltfreundliche Energie für ein modernes Deutschland“ sicherzustellen. Aus Verantwortung für nachfolgende Generationen müsse ein Umdenken stattfinden, was die enorm hohe Kostenentwicklung beim Ölpreis unterstreiche. Der Referent zeigte auf, dass der Windstrom hauptsächlich im Norden erzeugt werde, die Bevölkerung lebe aber überwiegend im Süden. Wegen der Engpässe müsse hier Strom aus Österreich zugekauft werden. Bekrittelt wurde von Hans Ritt, dass das geplante Pumpspeicherwerk in Riedel bei örtlichen Organisationen auf Widerstand stößt. Nachdem auch der Stromverbrauch und auch der Strompreis durch verschiedene Steuern und Abgaben ständig steigen, sei Energiesparen der Schlüssel zum Erfolg.
Dach- und Wanddämmung, Kältebrücken abstellen, stromerzeugende Heizung, sind dafür gute Ansätze. Hierfür sind auch staatliche Förderprogramme aufgelegt, so Ritt. Er bezeichnete die Pelletheizung als beste Lösung und rief dazu auf, besonders auch auf energiesparende Geräte Wert zu legen.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.04.2012
Bilderbuchkino
Hunderdorf. (as) Das nächste Bilderbuchkino findet am Freitag, 27. April, um 16 Uhr in der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg statt. Gezeigt wird die- Geschichte „Alle nannten ihn Tomate“ von Ursel Scheffler. Tomate wird der fremde Mann mit der knallroten Nase genannt. Und weil er ein wenig anders ist als andere, werden ihm bald böse Dinge nachgesagt. Die einfühlsame Geschichte gegen Vorurteile ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.04.2012
Bergsport-Fortbildung
Windberg. (ws) Die Jugendbildungsstätte Windberg veranstaltet vom Freitag, 11., bis Sonntag, 13. Mai, eine Fortbildung im Bereich Sicherungstechnik und Materialkunde im Bergsport. Die Teilnehmer können sich an diesem Wochenende mit Material, Aufbau und Methoden aus dem Bergsport vertraut machen, die in der Jugendarbeit angewandt werden können. Dabei wird auf die Einsatzmöglichkeiten in Jugendgruppen, Jugendbildungsmaßnahmen und Ferienfreizeiten Wert gelegt. Gemeinsam errichtete Niederseilgärten und Slackline-Parcours geben den Teilnehmern Gelegenheit, das Erlernte umzusetzen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Fachreferent ist Andreas Thomann, staatlich geprüfter Bergführer und Mitarbeiter am Institut für Natursport und Ökologie der Sporthochschule Köln. Die Fortbildung wird pädagogisch von der Jugendbildungsstätte Windberg begleitet und ist vom Bayerischen Jugendring gefördert. Anmeldung unter Telefon 09422/824-200 oder per E-Mail unter www.jugendbildungsstaettewindberg.de
Quelle: Bogener Zeitung, 25.04.2012
Maibaumaufstellen
Windberg (ws) Der Sportverein Windberg stellt am Montag, 30. April, um 18 Uhr im Auftrag der Gemeinde einen Maibaum von Hand auf. Dazu sind kräftige Männer der Ortsvereine zur Mithilfe aufgerufen. Diese schweißtreibende Arbeit wird mit flotter Blasmusik unterstützt. Nach dem Aufstellen führt der Trachtenverein Volkstänze unter dem Maibaum auf. Zum ersten Mal seit der 30-jährigen Partnerschaft werden auch die französischen Freunde aus Abos dieser bayerischen Tradition beiwohnen. Zum Abschluss findet im Gasthaus Amann eine zünftige Maifeier statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.04.2012
Für uns alle unfassbar verstarb plötzlich am 26. April 2012 mein geliebter Ehemann, unser treu sorgender Vater, liebevoller Opa, verlässlicher Bruder und Schwager
Herr Johann Engl
* 1. Januar 1938
In tiefem Schmerz, inniger Liebe und Dankbarkeit:
Christa Engl
Andreas mit Alina, Alexandra und Andrea
Günther mit Barbara und Andreas
Christine mit Daniel und Sophia
Josef und Otto Engl mit Familien
im Namen aller Verwandten und Freunde
Wegern, Windberg, Hunderdorf, Gaishausen, Pessenburgheim
Aussegnung am Samstag, den 28. April 2012, um 17.15 Uhr in Hunderdorf, anschließend Sterberosenkranz. Trauergottesdienst am Montag, den 30. April 2012, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Für erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.04.2012
Als Gott merkte, dass Dir die Wege zu weit und zu steil wurden, nahm er Dich in seine Arme und führte Dich.
Wir trauern um
Josef Tannhäuser
geb. 30. Juli 1933 gest. 25. April 2012
Hunderdorf, den 27. April 2012
Peter und Mariele Henke mit Kindern
Ingeborg Henke, Schwester
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Samstag, den 28. April 2012, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf. Die Beerdigung findet auf Wunsch des Verstorbenen im engsten Familienkreis statt.
Für erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Besonderer Dank an den Pflegedienst Marianne Maier und an den Hausarzt Dr. Miller, Bogen, für die hervorragende Betreuung.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.04.2012