2014# 06

„Unser wichtigstes Lebensmittel“
Neuer Hochbehälter offiziell eingeweiht— 1700 Kubikmeter Nutzinhalt
Hinterbuchberg.
(erö) „Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und kann durch nichts ersetzt werden“. Darauf wies Landrat Josef Laumer anlässlich der offiziellen Einweihung des neuen Wasser-Hochbehälters in Hinterbuchberg, Marktgemeinde Mitterfels, hin. Wasserversorgung als Aufgabe der Daseinsvorsorge gehöre daher zu den ureigensten Aufgaben der Kommunen. Die Segnung des neuen Hochbehälters übernahmen die Geistlichen Pater Dominik Daschner und Diakon Walter Peter.

Landrat Josef Laumer (Zweiter von rechts), WZV-Vorsitzender Heinrich Stenzel (rechts), sein Stellvertreter Hans Hornberger (Vierter von rechts) mit Verbandsräten des Wasserzweckver-bands Bogenbachtalgruppe, Vertretern der Planungsbüros und Firmen, den Bürgermeistern der Nachbargemeinden sowie den Geistlichen Pater Dominik Daschner und Diakon Walter Peter bei der offiziellen Einweihung des Wasserhochbehälters.

Bürgermeister Heinrich Stenzel, Vorsitzender des Wasserzweckverbandes WZV Bogenbachtalgruppe mit Sitz in Hunderdorf, blickte zurück: Ende der fünfziger Jahre und im Sommer 1961 sei es in Mitterfels durch eine Hitzeperiode zu einer erheblichen Wasserknappheit gekommen. Daher sei im März 1962 der Wasserzweckverband Bogenbachtalgruppe mit den Mitgliedsgemeinden Hunderdorf, Haselbach und Mitterfels gegründet worden. Ein Jahr später sei die Verbindungsleitung Hunderdorf-Mitterfels gebaut worden und am Pfingstmontag 1963 sei erstmals Trinkwasser von den Brunnen in Hunderdorf über das Zwischenpumpwerk Hoch in den Hochbehälter in Hinterbuchberg geflossen. Inzwischen hätten die wachsende Bevölkerung und eine veraltete Technik die Hochbehälter an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gebracht, sagte Stenzel. So sei im Frühjahr 2013 mit dem Bau eines modernen Hochbehälters begonnen worden.
Im Januar angeschlossen

Pater Dominik Daschner (rechts) und Diakon Walter Peter segneten den neuen Hochbehälter. (Fotos: erö)

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit dem Felsgestein in der Baugrube und sehr ungünstiger Witterung seien die Bauarbeiten im zeitlichen Rahmen geblieben, im Januar 2014 sei der Hochbehälter an das Wassernetz angeschlossen worden. Er sei mit hochmoderner Technik ausgestattet und werde mit einem Fassungsvermögen von 1700 Kubikmetern die Trinkwasserversorgung der Gemeinden Mitterfels, Haselbach sowie Teilbereichen von Bogen und Haibach für Jahrzehnte sicherstellen. Stenzel warnte in diesem Zusammenhang vor dem Freihandelsabkommen, das zurzeit zwischen Europa und den USA verhandelt werde: „Die Wasserversorgung kann durch Privatisierungsvorhaben in Bedrängnis kommen“. Die Preise könnten ansteigen, da die großen Konzerne mit Gewinnabsicht arbeiteten, so Stenzel. Hier sei die Politik gefordert, ihren Einfluss geltend zu machen.
An den WZV Bogenbachtalgruppe seien 2500 Haushalte angeschlossen, erklärte Landrat Josef Laumer. Daher sei der neue Hochbehälter eine wichtige Investition in die Zukunft. Er trage zur Versorgungssicherheit und zu einer einwandfreien Wasserqualität bei. Mit einem Anschlussgrad von 94 Prozent liege der Landkreis Straubing-Bogen über dem Durchschnitt Niederbayerns. Ein hoher Aufwand und eine ausgefeilte Technik und Logistik seien notwendig, bevor makelloses Trinkwasser jedem einzelnen Haushalt zur Verfügung steht, so Laumer.
1,3 Millionen Euro Kosten
Die Sanierung des alten Hochbehälters sei nicht mehr rentabel gewesen, meinte Robert Trenz vom beauftragten Planungsbüro Trenz und Mederer. Felsen hätten entfernt und 1500 Meter Rohrleitung verlegt werden müssen. Trotzdem seien Bauzeit und die veranschlagten Kosten in Höhe von 1,28 Millionen Euro eingehalten worden. Das Bauwerk sei komplett in Stahlbeton und ohne Dämmung errichtet, die Wassertemperatur betrage acht bis zehn Grad, das Wasser werde täglich einmal ausgetauscht.
Nach dem Ende der Bauarbeiten ist von dem neuen Hochbehälter nichts zu sehen, er wurde in der Erde versenkt. Nur das Betriebsgebäude ist sichtbar. Überwasser aus dem Reinwasserbehälter und dem Grundablass wird in einen Vorfluter geleitet. Abwasser aus Dachrinnen und der Hoffläche fließt in ein Sickerbecken. Das ganze Gelände wurde mit einem Zaun gesichert. Auch die Zufahrt wurde komplett neu gebaut. Es sei Pflicht des Zweckverbandes, die beste Wasserversorgung zu gewährleisten, meinte der stellvertretende ZV-Vorsitzende Hans Hornberger in einem kurzen Grußwort. Beide Vorsitzenden sprachen abschließend den Grundstücksinhabern ihren Respekt aus: Sie hätten alle hinter dem Projekt gestanden. Dem schloss sich eine fachkundige Führung durch Robert Trenz an.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.06.2014


Die Glocken sind wieder da
Kirchlein hat nun ein elektrisches Geläute — Fest am 29. Juni

Im beengten Kirchturm werden von einem Mitarbeiter der Glocken-Fachfirma Perner die In-stallationsarbeiten für die Glocken vorbereitet.

Hofdorf. (xk) Nahezu über allen Häusern und Bauernhöfen thront, etwas versteckt gelegen, die Kirche „Selige Edigna“ in Hofdorf in der Gemeinde Hunderdorf. Die zwei Kirchenglocken kamen nach Restaurierung und Umstellung auf Glockenautomatik in der vergangenen Woche wieder zurück in die Hofdorfer Filialkirche und wurden wieder im beengten — schwer zugänglichen — Kirchturm installiert. Damit kann das Mittags- und Gebetsläuten nun mit einer elektrischen Anlage fortgesetzt werden.Die Hofdorfer Dorfgemeinschaft ist stets mit Gemeinschaftssinn um den Erhalt „ihres Kirchleins bemüht“, in dem alle drei Wochen turnusmäßig eine Messe zelebriert wird, außerdem eine Maiandacht gehalten und bei einem Sterbefall aus dem Ort das Sterbeglöckchen geläutet und der Sterberosenkranz gebetet wird.
Die zwei Glocken mit einem Durchmesser von 39 und 32 Zentimeter kamen im Jahre 1884 aus der Pfarrkirche von Hunderdorf nach Hofdorf. Die vorherige eiserne Glocke im Hofdorfer Kirchlein wird seit 1910 im Heimatmuseum auf dem Bogenberg aufbewahrt. Für die Restaurierung und das elektrische Geläute setzte und setzt sich die Dorfgemeinschaft Hofdorf ein, wie auch schon bei vorhergehenden Renovierungsmaßnahmen an der Kirche. Die Glocken der Hofdorfer Kirche wurden nunmehr von der Fachfirma für Glocken, Läutemaschinen und Kunstguss, Perner, aus Schärding, elektrifiziert und mit Glockenautomatik ausgestattet. Zudem wurde das ausgeschlagene Geläut etwas renoviert und das Glockenjoch aus Eichenholz erneuert. Die Patina der Glocken wurde aus denkmalschützerischen Gründen erhalten.
Die Umrüstung auf elektrische Glockensteuerung wurde von der Dorfgemeinschaft angstrebt, nachdem Marianne Wanninger, die die Glocken zuletzt einige Jahrzehnte jeweils pünktlich von Hand am Zugseil geläutet hatte, altersbedingt nicht mehr zur Verfügung steht.

Aufzug einer Kirchenglocke durch Xaver Groß und Bauhofleiter Franz Bugl (rechts). (Fotos: xk)
Die zwei Kirchenglocken nach der Instandsetzung.

Die politische Gemeinde Hunderdorf als Eigentümerin und die Kirchenstiftung Sankt Nikolaus begrüßen die Maßnahme. Die Gemeinde freut sich über die Zusage der engagierten Dorfgemeinschaft von Hofdorf, in Eigeninitiative entsprechende Finanzmittel zu den Kosten der Maßnahme von rund 7 000 Euro beizusteuern. So hatten die Hofdorfer des geschichtlichen Kleinod bereits beim Mühlhiaslmarkt die Kirchenpforten zur Besichtigung für die interessierte Bevölkerung geöffnet und erste Spenden gesammelt. Am Sonntag, 29. Juni, wird nun um 10 Uhr in der Hofdorfer Kirche ein Gottesdienst gefeiert. Anschließend findet ein Dorffest statt, dessen Reinerlös für die Renovierung und Elektrifizierung der Kirchenglocken verwendet wird.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.06.2014


Gemeinderat tagt
Hunderdorf.
(xk) Am Donnerstag, 5. Juni, findet um 19.30 Uhr im Rathaus Hunderdorf, Sitzungssaal, eine Gemeinderatssitzung mit folgenden Punkten statt: Vorstellung, Beratung und Beschlussfassungen über die Änderung der Planungen zur Schaffung von Kinderkrippenplätzen. Beratung und Beschlussfassung über die Außengestaltung des Kindergarten-Spielplatzes – Auftragserteilung. Beratung und Beschlussfassung über die Änderung des Flächennutzungsplans mit integriertem Landschaftsplan durch Deckblatt 13 (Baugebiet Hochfeld-West). Bebauungsplan mit integriertem Grünordnungsplan Baugebiet Hochfeld-West, Aufstellungsbeschluss. Freistaat Bayern, Autobahndirektion Südbayern, Anpassung der Oberflächenentwässerung im Bereich der Tank- und Rastanlage „Bayerischer Wald“ in den Stettener Bach und das Grundwasser – Durchführung eines wasserrechtlichen Verfahrens; Beschlussfassung über die Stellungnahme der Gemeinde. Beratung und Beschlussfassung über Erweiterung der Flutlichtanlage Sportplatz Hunderdorf, gegebenenfalls Auftragsvergabe. Beratung und Beschlussfassung über die Vorschlagsliste für ehrenamtliche Verwaltungsrichter. Stellungnahmen zu Bauplänen, Anbau einer weiteren Kinderkrippe an die bestehende Flurnummer 34, Gemarkung Hunderdorf, Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses mit barrierefreien Wohnungen, Bahnhofstraße 5. Informationen und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.06.2014


Aus dem Amt ausgeschieden
Ehrenamtliches Engagement der Räte gewürdigt
Windberg.
(xk) Sechs Gemeinderäte, die Hälfte der insgesamt zwölf Ratsmitglieder, sind mit Ende der Amtsperiode aus dem Amt geschieden. Im Rahmen einer Feierstunde verabschiedete Bürgermeister Hans Gstettenbauer den 2. Bürgermeister Gerhard Mühlbauer und die weiteren Gemeinderatsmitglieder mit Dank und Anerkennung für das geleistete ehrenamtliche Engagement. „Allen war in sachlicher konstruktiver Zusammenarbeit daran gelegen, das Beste für das Klosterdorf zu erreichen“, unterstrich Bürgermeister Hans Gstettenbauer.

Bürgermeister Hans Gstettenbauer (rechts) verabschiedete die Ratsmitglieder Michael Häusler, Florian Hafner, Johann Kraus, Max Hüttinger, Herta Achatz und Gerhard Mühlbauer (von links). (Foto: xk)

In Wertschätzung der ausgeschiedenen Ratsmitglieder waren zur Verabschiedung am Dienstag im Gasthaus Mühlbauer, Irensfelden, auch die amtierenden Gemeinderäte gekommen. Auf die sechs Jahre der vergangenen Amtsperiode zurückblickend, konstatierte Bürgermeister Hans Gstettenbauer: Im Gemeinderat wurde immer gut zusammengearbeitet und im sachlichen Miteinander viel erreicht. Die Energie wurde nicht für Streitgespräche verschwendet, sondern für die engagierte ehrenamtliche Arbeit zum Wohle der Gemeinde aufgebracht. Jedem Gemeinderatsmitglied war daran gelegen, das Beste für das Klosterdorf zu erreichen und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. „Sachlich und fair, offen und ehrlich“, so sei stets unter seiner Amtsführung erfreulicherweise im Gemeinderat umgegangen worden. Dies sei für die kontinuierliche Fortentwicklung der Gemeinde ein wichtiger Eckpfeiler, nicht die politische Heimat des Einzelnen, betonte der Gemeindechef. Man habe auch mit dem Heizwerk und Nahwärmenetz eine große Baumaßnahme eingeleitet, die mittlerweile gut angelaufen ist und sich zu einem positiven Zukunftsprojekt entwickeln wird.
„Die Ratsarbeit war stets von sachlicher Arbeit getragen mit entsprechender Information der Öffentlichkeit. Es gelte auf dieser Basis die nächsten sechs Jahre weiterzuarbeiten“, resümierte der Bürgermeister. Er überreichte fortfahrend mit Dank und Anerkennung für die gute Zusammenarbeit eine Ehrenurkunde und einen Zinnbecher mit Gemeindewappen an die ausgeschiedenen Ratsmitglieder: Herta Achatz für sechsjährige Zugehörigkeit, Florian Hafner für die Gemeinderatsarbeit vom Juli 2012 bis April 2014, Michael Häusler für sechsjährige aktive Ratsarbeit, Max Hüttinger für die ehrenamtliche Tätigkeit von März 1999 bis April 2014, Johann Kraus für sechs Jahre Mitarbeit im Gemeinderat. Gerhard Mühlbauer gehörte zwölf Jahre dem Gemeinderat an und war 2. Bürgermeister von Mai 2008 bis April 2014. „Er hat viel für die Allgemeinheit geleistet, auch als FFW-Kommandant, war immer da, wenn man ihn brauchte. Wir haben uns gut verstanden und gut zusammengearbeitet“, würdigte Gstettenbauer das Engagement.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.06.2014


Eindrücke der Landkreisbewohner vom Katholikentag in Regensburg

Ein Netz knüpfen zu anderen Menschen auf der Welt: Bei der Aktion wurden Bänder von Bayern nach Südafrika von den Oberpiebinger Kindern gespannt.
Die Prämonstratenserpatres aus dem Kloster Windberg waren auch mit einem Zelt vertreten.
Die Pfarrei Hunderdorf hat sich beim Eröffnungsgottesdienst an Christi Himmelfahrt gleich mit einem eigens kreierten Banner präsentiert, auf dem die Pfarrei vorgestellt wird. So konnte schnell eine Brücke zu allen Interessierten gebaut werden.
Brücken bauen und Mauern einreißen zum Selbermachen.
„Beschirmt, beschützt, in Gottes Hand!“ — Toller Auftakt im Zentrum Kinder und Familie für neun Mamas und ihre Kinder aus Oberpiebing/Salching. Auch Pfarrer Raphael Mabaka war mit dabei.
Am Stand der Jungen Aktion der Ackermann-Gemeinde traf eines der jüngsten Mitglieder dieses katholischen Jugendverbandes Florian Panten (acht Jahre) aus Parkstetten Bundespräsident Joachim Gauck.
Das Motto des 99. Katholikentags „Mit Christus Brücken bauen“ war auch ein Aufruf zu mehr internationaler Solidarität. Gerade die Missionsarbeit in Afrika ist ein Betätigungsfeld der Schwesterngemeinschaften auch aus der Region Straubing — hier bei der Präsentation der Mallersdorfer Schwestern.

Quelle: Bogener Zeitung, 03.06.2014


SPD zog positive Bilanz
Langjährigen Gemeinderäte wurden geehrt
Hunderdorf.
(ta) Der SPD Ortsverein Hunderdorf und die Parteilose Wählergemeinschaft hielten in einer gemeinsamen Versammlung Rückschau auf die vergangenen Wahlen. Dabei wurde positiv in die Zukunft geblickt. SPD-Ortsvorsitzender Stefan Diewald sagte, dass am 25. Mai ein wahrer Wahlmarathon zu Ende gegangen war. Er zeigte sich mit dem Ergebnis der Landtags- und Bundestagswahren nicht wirklich zufrieden. Leider stellt die Landkreis-SPD keinen Abgeordneten in München oder Berlin, was der Region nicht von Nutzen sein wird. Direkter beeinflussbar seien die Kommunalwahlen vor Ort. Einhellig war die Versammlung sich einig, dass man einen kurzen, intensiven und guten Wahlkampf geführt hat. Leider konnte das Wahlziel die Bürgermeistermehrheit zu brechen, nicht erreicht werden, aber mit einem Stimmenzuwachs von 6,5 Prozent und einem Gemeinderatssitz zusätzlich, die einzige Gruppierung mit Zugewinnen, kann man zufrieden sein. Der Bürgermeisterkandidat Roland Peschke hat mit fast 40 Prozent der Wählerstimmen ein sehr achtbares Ergebnis erzielt.
Diewald dankte allen am Wahlkampf beteiligten für ihre Unterstützung. „Nun wollen wir den Blick nach vorne richten, denn ein Drittel der Hunderdorf er haben uns mit ihrer Stimme den Auftrag gegeben, ihre Heimat mitzugestalten“, so Diewald. Mit Alrun Simmich und Thomas Ziesler haben zwei engagierte Parteilose ein Mandat errungen, was sich im Gemeinderat sehr positiv auswirken wird. SPD-Unterbezirksvorsitzender Heinz Uekermann, zugleich Kreisfraktionsvorsitzender, resümierte ebenfalls die vergangenen Wahlen und berichtete im Anschluss über Themen im Kreistag: Er dankte den Kreistagskandidaten der SPD Hunderdorf für ihren Einsatz, aber auch-allen Gemeinderatskandidaten, dass sie sich zur Wahl gestellt haben.
Im Anschluss bedankten sich der SPD-Ortsverein und die Parteilose Wählergemeinschaft bei Xaver Neumeier und Helmut R. Jakob für die Verdienste um die Gemeinde Hunderdorf. Xaver Neumeier hat 24 Jahre dem Gemeinderat angehört, davon war er von 2002 bis 2008 sogar 3. Bürgermeister. Er fungierte jahrelang im Geheimen als Hunderdorfer Außenminister und organisierte so manche Dienstreise für den Gemeinderat nach Österreich. Gesangsproben und Geselligkeit nach den Sitzungen wurden oft im Gut Neumeier zu Hofdorf abgehalten.
Dank gebührt außerdem dem Ehrenmitglied Helmut R. Jakob. Er war 18 Jahre Mitglied im Gemeinderat und stellte sich 2008 als Bürgermeisterkandidat zu Verfügung. Er brachte bis zuletzt seine Erfahrung und sein Wissen für die Gemeinde ein. Engagiert übernahm er die Kontrollfunktion des Gemeinderats, was ihm nicht immer Freunde einbrachte. Beiden übergaben Uekermann und Diewald einen kleinen Präsentkorb, der mit einem Gutschein für eine Fahrt zum bayerischen Landtag versehen war. Mit einer Vorschau auf das zweite Halbjahr beendete der Ortsvorsitzende seine Ausführungen und übergab das Wort der Versammlung. In geselliger Runde wurde noch angeregt diskutiert.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.06.2014


Wochenende für Frauen
Windberg.
(ws) Ein Wochenende für Frauen veranstaltet das Geistliche Zentrum Windberg. An diesem Wochenende geht es vor allem um die Würde der Frau und ihre weiblichen Qualitäten, wie sie für ein stärkendes Miteinander in unserer Gesellschaft benötigt werden. Dieses Wochenende von Frauen für Frauen bietet eine Auszeit, um mit sich selbst in Kontakt zu treten. Das Wochenende „Priesterin, Königin und Prophetin“ möchte die Teilnehmerinnen unterstützen, ihrer Sehnsucht nachzuspüren und ihr Raum zu geben.
Das Wochenende findet in der Abtei Windberg vom Freitag, 4. bis Sonntag, 6. Juli, statt. Anmeldung unter Telefon 9422/824112 oder gzw@kloster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.06.2014


Hans Gstettenbauer weiter Schulverbandschef
Voraussichtlich jeweils sieben Klassen in der Grund- und Mittelschule
Hunderdorf.
(xk) Bei der konstituierenden Verbandssitzung des Schulverbandes Hunderdorf für die neue sechsjährige Amtsperiode im Rathaus Hunderdorf wurde der bisherige Verbandsvorsitzende Hans Gstettenbauer, Bürgermeister der Gemeinde Windberg, einmütig wiedergewählt. Neukirchens Bürgermeister Rudi Seidenader bleibt Stellvertreter. Neben dem Erlass der Geschäftsordnung und der Verbandssatzung standen auch Gebührenanpassungen für die Mittagsbetreuung und Ganztagesklassen an.
Es ist ein kleines Gremium, die Schulverbandsversammlung des Schulverbandes Hunderdorf. Ihr gehören aufgrund der Entwicklung der Schülerzahlen der Mittelschüler, die für die Zahl der Mitglieder in der Verbandsversammlung seit der Mittelschulreform maßgebend sind, ab der neuen Amtsperiode nur mehr jeweils die Bürgermeister der Gemeinden Hunderdorf (48 Schüler), Neukirchen (39) und Windberg (15) von Amtswegen an.
Der amtierende Vorsitzende Johann Gstettenbauer eröffnete die Sitzung. Neben den Bürgermeisterkollegen waren auch Schulleiter Kornel Klar und Verwaltungsleiter Hans Pollmann anwesend. Entsprechend der Tagesordnung war als erstes der Schulverbandsvorsitzende neu zu wählen. Von Geschäftsleiter Hans Pollmann wurden die entsprechenden Rechtsgrundlagen für die geheime Abstimmung erläutert. Bei der anschließenden Wahl wurde der bisherige Schulverbandsvorsitzende, Bürgermeister Hans Gstettenbauer, Windberg, einmütig mit drei Stimmen gewählt. Sodann wurde Bürgermeister Rudi Seidenader, Neukirchen, ebenso wieder zum Stellvertreter gewählt.
Gebühren fürs Essen
Der Entwurf der Geschäftsordnung fand Zustimmung. Erlassen wurde fortfahrend auch die Satzung zur Regelung von Fragen der Verfassung des Schulverbands und Entschädigungssatzung für ehrenamtliche Tätigkeit (Verbandssatzung) nach der Verwaltungsvorlage. Im nächsten Tagesordnungspunkt wurden von den Verbandsräten die monatlichen Gebühren der Mittagsbetreuung ab dem Schuljahr 2014/2015 neu festgelegt. Das Entgelt beträgt für die Betreuung in der Zeit von 11.25 oder 12.20 Uhr bis 13.05 Uhr demnächst 25 Euro, von 11.25 oder 12.20 Uhr bis 15.30 beziehungsweise 16 Uhr künftig 50 Euro und von 13.05 Uhr bis 15.30 beziehungsweise 16 Uhr dann 38 Euro. Der Beitrag für die Hausaufgabenbetreuung in der Zeit von 14 bis 16 Uhr wurde mit 32 Euro geregelt. Weiterhin wurde beschlossen, dass das Entgelt für das angebotene Mittagessen bei der Grund- und Mittelschule ab dem Schuljahr 2014/2015 je Essen auf 3,80 Euro angepasst wird (bisher 3,50 Euro). Ferner wurde die Gebühr zur gebundenen Ganztagesklasse an der Mittelschule ab dem Schuljahr 2014/2015 von bisher 65 pro Schüler im Monat auf 75 Euro angehoben.
Buskosten-Zuschuss
Für die Ganztagesklasse G5 wurde antragsgemäß in der bisher geübten Praxis ein Zuschuss für die Busfahrkosten für den Schullandheimbesuch in Habischried vom 2. bis 6. Juni bewilligt. Rektor Kornel Klar informierte die Schulverbandsversammlung über die mit der Firma DefiMED geschlossene Kooperationsvereinbarung zur kostenlosen, werbefinanzierten Beschaffung eines Defibrillators mit GPS-Modul für den Schulstandort Hunderdorf. Aufgrund der Belegung der Schuleinrichtungen mit Vhs-Kursen, Vereinen und weiteren privaten Nutzern werde die Vorhaltung eines Defibrillators als sinnvoll erachtet. Sollten sich ausreichend Sponsoren, die derzeit von der Firma DefiMED im Gemeindebereich aber auch überörtlich gesucht werden, zum Sponsoring bereit erklären, könnte der Defibrillator im Schulbereich installiert werden. Zudem gab der Schulleiter als Vorabinformation aus der Ausschusssitzung des Mittelschulverbundes Hunderdorf-Mitterfels-Stallwang zur Kenntnis, dass im Schuljahr 2014/2015 voraussichtlich jeweils sieben Klassen in der Grund- und in der Mittelschule Hunderdorf gebildet werden können. Dabei kommt in der Mittelschule die Klassenbildung G 5, G6, R7, M7, R8, M9, M10 infrage. Die Schülerzahlen werden voraussichtlich wieder auf dem Niveau des Schuljahres 2013/2014 liegen.
Vorsitzender Gstettenbauer berichtete über das Antragsschreiben des Schulverbands Hunderdorf an das Landratsamt für die Aufstockung der bisherigen Halbtagesstelle in der Jugendsozialarbeit an Schulen auf eine Ganztagesstelle. Eine Entscheidung des Jugendhilfeausschusses sei voraussichtlich im Juli zu erwarten. Die Versammlung nahm die beantragte Aufstockung zustimmend zur Kenntnis.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.06.2014


Leistungsprüfung mit Erfolg abgelegt
Hunderdorf.
Zehn Feuerwehrmänner der Feuerwehr Hunderdorf stellten ihr Können und Wissen bei der Leistungsprüfung in Technischer Hilfeleistung unter Beweis. Das Schiedsrichterteam mit KBI Klaus Weninger und Kommandant Max Stiglmeier von der FFW Waltendorf konnte der Gruppe eine ausgezeichnete Prüfungsleistung bestätigen. Auch Bürgermeister , Hans Hornberger gratulierte zur erfolgreichen Prüfung. Stufe 2: Jürgen Hauner, Matthias Riepl, Ricardo Rudolph; Stufe 3: Manuel Achatz und Stefan Altmann; Stufe 4: Andreas Jerouschek (Gruppenführer), Tobias Englmeier, Klaus Holzapfel. Stufe 5: Christian Lobmeier (Maschinist); Stufe 6: Klaus Hornberger und Detlef Pohl. – Bild: die Gruppe mit dem Schiedsrichterteam, Bürgermeister Hans Hornberger und Feuerwehrfunktionären. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 04.06.2014


Frühschoppen mit Manfred Weber
Hunderdorf.
(ta) Am Sonntag, 15. Juni, ab 10.30 Uhr veranstaltet der CSU-Ortsverband Hunderdorf zusammen mit dem Kreisverband Straubing-Bogen einen politischen Frühschoppen. Im Rahmen des Volks- und Heimatfestes spricht als besonderer Ehrengast und Hauptredner der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Manfred Weber (Foto), im Festzelt in Hunderdorf. Die gesamte Bevölkerung ist willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.06.2014


Bayerns bester Jungmetzger
Landrat Josef Laumer würdigt Adrian Sandbiller — Auch Bürgermeister gratulierte
Hunderdorf.
(xk) Adrian Sandbiller aus Hunderdorf hat den Titel

Eine Ehrung gab es für Bayerns besten Jungmetzer Adrian Sandbiller von Landrat Josef Laumer (rechts) und Bürgermeister Hans Hornberger. (Foto: xk)

„Bayerischer Meister im Leistungswettbewerb des Handwerks 2013″ errungen und damit einen großartigen Erfolg als „Bayerns bester Jungmetzger“. Auch beim Wettbewerb auf Bundesebene schnitt Sandbiller als Dritt-Bester mehr als hervorragend ab. Dies nahmen Landrat Josef Laumer und Bürgermeister Hans Hornberger zum Anlass, Sandbiller zu dieser Spitzenleistung zu gratulieren.
Josef Laumer zeigte sich von der herausragenden Leistung begeistert und freute sich, dass Adrian Sandbiller den Titel „Bayerischer Meister“ im Leistungswettbewerb des Handwerks in den Landkreis Straubing-Bogen gebracht habe. Auch der dritte Platz deutschlandweit beim nachfolgenden Bundesleistungswettbewerb der Fleischerjugend 2013 sei eine Spitzenleistung, resümierte der Landrat.
Urkunde und Landkreisbuch
Laumer verdeutlichte die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks. Die Handwerksberufe seien wichtig und um die Struktur aufrechtzuerhalten, bedarf es junger Leute. Der Erfolg unterstreiche, dass man auch im Handwerksberuf etwas erreichen kann und Qualität entscheidet. Dafür sei auch die Metzgerei Sandbiller bekannt. „Respekt und Anerkennung. Es freut mich, zu diesem besonderen Erfolg gratulieren zu dürfen“, so Landkreischef Laumer zu Adrian Sandbiller, der eine Gratulationsurkunde seitens des Landkreises sowie das Landkreisbuch „Gäu Wald, Fluss“ mit persönlicher Widmung überreicht bekam.
Seitens der Gemeinde Hunderdorf beglückwünschte Bürgermeister Hans Hornberger den erfolgreichen Jungmetzger und übergab ein Gutscheinpräsent mit anerkennenden Worten. „Wir sind seitens der Kommune stolz auf dich und deine herausragenden Leistungen und auf die gesamte Familie Sandbiller. Die Schmankerlmetzgerei Sandbiller ist ja nicht nur im Ort, sondern weithin ein Begriff für beste Qualität“. Landrat und Bürgermeister wünschten abschließend viel Erfolg bei der anstehenden Europameisterschaft und im Familienunternehmen, für das nun Adrian Sandbiller in dritter Generation nach den Großeltern Adolf und Monika Sandbiller und seinen Eltern Adi und Roswitha Sandbiller steht. Erfreut und sichtlich auch etwas stolz hatte Adrian Sandbiller den Kommunalpolitikern auch von der ganz aktuellen Nachricht berichtet: Er darf für Deutschland den Fleischernachwuchs beim internationalen Leistungswettbewerb im September in der Schweiz vertreten. „Ich möchte diesen europaweiten Wettbewerb gewinnen, ich weiß natürlich, dass das sehr, sehr schwer sein wird“, zeigt sich Adrian Sandbiller recht ehrgeizig und will sich bestmöglich vorbereiten. Schon als Kind half Adrian Sandbiller im elterlichen Betrieb der Metzgerei Sandbiller mit und nach seinem Abitur auf dem Benediktinergymnasium in Metten stand sein Berufswunsch fest: Er wollte aus Überzeugung Metzger werden. Er trat seine Ausbildung im renommierten und bekannten Betrieb von Karl Weber in Lenggries an. Wie der elterliche Betrieb, ist auch die Metzgerei Weber vom Feinschmecker als eine der 400 besten Metzgereien Deutschlands gelistet. Und wie die Metzgerei Sandbiller wird auch in Lenggries noch selbst geschlachtet und die verkauften Produkte in handwerklicher Tradition selbst hergestellt.
Bald Betriebswirt
Bereits nach zwei Jahren bestand Adrian als Bester seiner Innung die Gesellenprüfung, die auch die Beste sämtlicher Handwerksberufe war. Mit diesem hervorragenden Ergebnis qualifizierte er sich zur Teilnahme am Kammerwettbewerb. Adrian Sandbiller konnte den ersten Platz erringen und war als Niederbayer damit Kammersieger von ganz München und Oberbayern. In Augsburg fand dann der Landesentscheid statt. Dabei überzeugte Adrian Sandbiller in allen Disziplinen mit der höchsten Gesamtpunktezahl und sicherte sich den Titel „Bayerns bester Jungmetzger“. Auch beim Wettbewerb auf Bundesebene in Baden-Württemberg schnitt Sandbiller bei den 17 Aufgabenstellungen als Dritt-Bester mehr als hervorragend ab bei knapper Punktewertung zu den Erst- und Zweitplatzierten. Derzeit ist Adrian Sandbiller dabei, den Betriebswirt HWK zu erwerben.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.06.2014


Weiterert Baugrund in Aussicht
Gemeinderat visiert Ausweisung des Gebietes „Hochfeld-West“ an
Hunderdorf.
(xk) In der Gemeinde Hunderdorf wird es neue Baugebiete geben. Das ist das Beschlussergebnis der kürzlich stattgefundenen Sitzung des Gemeinderates Hunderdorf. Desweiteren wurden bei der Sitzung auch eine neue Planungsvariante für die Erweiterung der Krippenplätze gebilligt sowie Spielplatzgeräte bei der Kindertagesstätte beauftragt.
Auf dem Gebiet „weitere Baugebietsausweisung“ tut sich was, konnte Bürgermeister Hornberger erfreut berichten und verwies auf einen getätigten Grundankauf. Der Ratsvorsitzende stellte dazu die Lageplanskizze für die mögliche Ausweisung des Baugebietes „Hochfeld-West“ vor.  Das vorgesehene neue Wohnbaugebiet umfasst den Teilbereich von der Sollacherstraße und Friedhof in südwestlicher Richtung zum Baugebiet Lindfeld-Erweiterung (Florianstraße) und umfasst die Flurnummern 71, 142, 143, 145, 146, 147 und 152, Gemarkung Hunderdorf. Nach der Entwurfsskizze wären 25 Bauparzellen auf gemeindlichen Grundflächen beziehungsweise insgesamt 31 Bauparzellen mit Grundstücksgrößen von 650 bis rund 1000 Quadratmetern vorgesehen. Die erforderliche Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans und die Aufstellung des entsprechenden Bebauungs- und Grünordnungsplanes waren dann eine einstimmig beschlossene Sache. Mit Bauleitplanung wurde das Planungsbüro HIW, Architektengesellschaft, Straubing, beauftragt.
Fortfahrend wurde Kenntnis genommen von den Planunterlagen der Autobahndirektion Südbayern zur Erteilung einer gehobenen wasserrechtlichen Erlaubnis für die Anpassung der Oberflächenentwässerung im Bereich der Tank- und Rastanlage Bayerischer Wald. Ein Teilbereich der Einzugsflächen des Niederschlagswassers soll künftig zur Entlastung des Stettener Baches abgetrennt und das Niederschlagswasser unmittelbar vor Ort mittels eines Mulden-Rigolen-Systems versickert werden.
Auch Maßnahmen zu Verbesserung der Reinigungsleistung des bestehenden Regenrückhaltebeckens sind vorgesehen, um eine qualitative und quantitative Verbesserung der Einleitung in den Stettener Bach zu erreichen. Dazu befürchteten die Damen und Herren des Gemeinderates wegen des überwiegend nicht aufnahmefähigen Lehmbodens im Gemeindebereich, dass die Versickerung im Mulden-Rigolen-System nicht ausreichend möglich ist und so der angrenzende Straßenentwässerungsgraben der Gemeindeverbindungsstraße Oberstetten-Lintach zusätzlich belastet wird. Deshalb wurde gefordert, näher zu prüfen, ob diese Straßenentwässerung so ausreichend dimensioniert ist, dass keine Ableitung über den Straßenkörper erfolgt.
Mehr Nachwuchssportler beim Sportverein
Der Rathauschef informierte, dass der Sportverein wegen der steigenden Zahl von Kinder- und Jugendmannschaften einen Bedarf an Trainingsplätzen habe. Zur. Nutzung der Rasenfläche bis hin zur Tartanlaufbahn erfordere die Errichtung zweier weiterer Flutlichtmasten mit Strahlern. Der diesbezügliche Auftrag wurde an Ziesler Elektro- und Kommunikationstechnik, Hunderdorf, bei einer Auftragssumme von knapp 3 000 Euro vergeben.
Beschluss gefasst wurde sodann, Karl Englmeier dem Landratsamt zur Vorschlagsliste für ehrenamtliche Richter für die Verwaltungsgerichte zu benennen.
Vor der Sitzung hatte noch ein Ortstermin zur Erörterung der Umplanung zur Schaffung weiterer Kinderkrippenplätze und zur Außengeländeneugestaltung des Kindergarten-Spielplatzes angestanden. Dazu berichtete Bürgermeister Hans Hornberger, dass aufgrund der Dringlichkeit der Schaffung von weiteren Kinderkrippenplätzen die Gemeinde nunmehr gehalten ist, eine neue Planungsvariante vorzustellen. Deshalb wurde nunmehr von Architekt Robert Troiber und Bürgermeister Hornberger eine neue Planungsvariante, ein eingeschossiger Anbau einer weiteren Kinderkrippe mit einem teilweise abgesetzten Anbau von rund 15 Mal zehn Meter an die bestehende Kinderkrippe in westliche Richtung in Pultdachausführung vorgeschlagen.
Krippe: Neuer Planung einstimmig zugestimmt
Damit könne das Raumangebot für 17 Kinderkrippenplätze geschaffen werden. Zugleich wurde der restliche Ausbau des Kinderkrippen-Dachgeschosses mit Schaffung eines Personal-, eines Intensiv- und eines Musikraums, sowie notwendiger Sanitärräume an der Südseite aufgezeigt. Die veranschlagten Kosten liegen bei rund 515 000 Euro. Der Gemeinderat stimmte grundsätzlich der vorgelegten neuen Planung mit 16 zu null Stimmen zu. Etwaige Planungsänderungen bezüglich der Raumaufteilung im Krippeninnenbereich sind noch mit der für die Zuwendungsbewilligung zuständigen Regierung von Niederbayern abzustimmen.
Zudem wurde die Außengestaltung des Kindergarten-Spielplatzes erörtert und entschieden, den Auftrag zum Ankauf einer Vogelnestschaukel und drei Doppelschaukeln an die Fa. Westfalia bei Kosten von rund 7 700 Euro zu vergeben. Für die Außengeländeneugestaltung lag noch kein wertbares Angebot vor.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.06.2014


Geburten im Klinikum St. Elisabeth, Straubing
Oliver Guttmann, Straubing; Christoph Florian Kiefl, Bogen; Viktoria Schopp, Straubing; Kerstin Magdalena Glänzendorf, Feldkirchen, Mitterharthausen; Cedric Feliks, Straubing; Laura Chisom Okafor Ngugu, Straubing; Georg Zeya, Geiselhöring; Karina Seibert, Wallersdorf; Johannes Manuel Zierhut, Leiblfing, Hailing; Mia Edith Christina Pfeilschifter, Straubing; Leonardo Sanjiv Bytyqi, Straubing; Jakob Obermeier, Straubing; Tobias Schillinger, Laberweinting; Valentina Elmira Nergiz Piechottka, Feldkirchen, Mitterharthausen; Ayleen Jennifer Jedlieka, Straubing; Jamie Dean Janzick, Straubing; Alissa Larin, Straubing; Maximilian Stefan Hammer, Straubing; Theresa Anna Pömmerl, Geiselhöring, Oberharthausen; Benedikt Michael Andreas Kern, Straubing; Marlene Sabine Hasreiter, Eichendorf; Ann-Kathrin Götz, Rain; Oskar Ackermann, Straubing; Amelie Freind, Geiselhöring; Dijana Hasani, Straubing; Jonas Schmerbeck, Oberschneiding, Reißing; Daniel Florian Ferdinand Merzinger, Atting; Moritz Lehnert, Haselbach; Julian Preiß, Prackenbach.
Geburten in der Klinik Bogen
Sarah Jungtäubl, Straubing; Chiara Marie Weikelstorfer, Moos; Isabel Weindl, Teisnach; Emma Marie Pfeffer, Straubing; Philipp Stefan Schiller, Viechtach; Nina Kerscher, Prackenbach; Julia Wenzel, Schöllnach; Martin Josef Kilger, Steinach; Laura Kurzer, Irlbach; Alesja Buss, Straubing; Thomas Herpich, Parkstetten; Emma Gabriele Gisela Freundorfer, Bogen; Julian Biendl, Wiesenfelden, GT Zinzenzell; Raphael Lummer, Bogen; Sebastian Miehle, Schönach; Anna Corinna Brandi, Wiesenfelden, GT Saulburg; Bruno Liebl, Haselbach; Shanaya Solomon, Straßkirchen; Vanessa Palmer, Aiterhofen.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.06.2014


Neue Führung beim Zweckverband
Hornberger ist fortan der neue Vorsitzende — Stenzel sein Stellvertreter
Hunderdorf.
(xk) Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe mit Sitz in Hunderdorf tagte kürzlich im Hunderdorfer Rathaus. Dabei wurde Bürgermeister Hans Hornberger einstimmig zum neuen Verbandsvorsitzenden gewählt. Er ist Nachfolger im Amt von Bürgermeister Heinrich Stenzel (Mitterfels), der zum stellvertretenden Verbandsvorsitzenden bestellt wurde.
16 Verbandsräte aus sieben Gemeinden gehören der Verbandsversammlung an, die das Beschlussorgan des Wasserzweckverbandes ist. Amtierender Verbandsvorsitzender Bürgermeister Heinrich Stenzel, Marktgemeinde Mitterfels, eröffnete die konstituierende Sitzung, zu dessen Beginn das Protokoll der 87. Verbandsversammlung verlesen und genehmigt wurde. Sodann wurde für die neue sechsjährige Amtsperiode beschlossen, dass die bisherige Geschäftsordnung weiter gelten solle. Einig war sich das Gremium bei der Wahl der Verbandsvorsitzenden.
So wurde zum neuen Verbandsvorsitzenden Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger mit 16 zu null Stimmen gewählt. Er unterstrich, dass er in gutem Miteinander die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen für den Zweckverband im Interesse der Anschlussnehmer meistern wolle. Ebenso einstimmig erfolgte die Wahl von Heinrich Stenzel zum Stellvertreter des Verbandsvorsitzenden.
Mitglieder der Ausschüsse berufen
Als weitere Mitglieder wurden ebenso einmütig in den Werkausschuss berufen die Verbandsräte Hans Sykora, Haselbach, (Vertreter: Helmut Danner), Günter Metzger, Mitterfels, (Vertreter: Norbert Stenzel) und Peter Häusler, Hunderdorf (Vertreter: Peter Henke). Zu Mitgliedern des Prüfungssauschusses werden bestellt die Verbandsräte Johannes Hötzl, Mitterfels, (Vertreter: Konrad Feldmeier), Claus Itturalde-Bluhme, Hunderdorf, (Vertreter: Thomas Ziesler) und Helmut Danner, Haselbach, (Vertreter: Hans Frankl): Zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses wurde Johannes Hötzl bestimmt. Zum Kassenverwalter wurde Geschäftsführer Gerhard Scherz bestellt, zu dessen Stellvertreter Bürgermeister Hans Sykora.
Sodann wurde bezüglich der Entschädigung des Verbandsvorsitzenden und seines Stellvertreters auf die Bestimmungen der Entschädigungssatzung verwiesen. Der Erlass der vorgelegten dritten Änderungssatzung zur Entschädigungssatzung wurde beschlossen.
Im Anschluss stellten sich die Verbandsräte aus den insgesamt acht Gemeinden, die dem Zweckverband Wasserversorgung Bogenbachtalgruppe angehören, vor. Der neue Verbandsvorsitzende Hans Hornberger sprach abschließend seinem Amtsvorgänger Heinrich Stenzel für dessen sechsjährige Tätigkeit seinen Respekt aus und nannte dabei die wichtigsten Ereignisse während dessen Amtszeit.  Stenzel resümierte über seine Zeit als Verbandsvorsitzender und hob die gute Zusammenarbeit hervor, mit der dringliche Maßnahmen für eine gesicherte Wasserversorgung auf den Weg gebracht und durchgeführt werden konnten.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.06.2014


Auf geht’s zum traditionellen Hunderdorfer Volks- und Heimatfest
Morgen Festauftakt mit Fassanstich und Festauszug — Buntes Musikprogramm
Hunderdorf.
(xk) Die Hunderdorfer feiern und laden alle ein, mit ihnen das traditionelle 59. Volks- und Heimatfest von Freitag, 13. Juni, bis Montag, 16. Juni, zu genießen. „A frische Maß, dazua a guade Musi“ ist ein recht treffender Ausspruch für die vier fröhlichen Volksfesttage, bei denen zum zweiten Mal Franz Wartner Festwirt ist. Am Volksfestsonntag um 11 Uhr spricht Europaabgeordneter und neuer EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber beim politischen Frühschoppen im Festzelt. Die Oldtimerfreunde organisieren zudem ab 10 Uhr eine Oldtimerschau mit Geschicklichkeitsturnier.

Im Festzelt wird die Blaskapelle für Stimmung sorgen.

Den Auftakt am morgigen Freitag gibt um 18 Uhr die Blaskapelle Hunderdorf beim Standkonzert am Schulhof, danach folgt um 18.30 Uhr der Ausmarsch zum Festplatz mit Bürgermeister Hans Hornberger und den Gemeinderäten, dem Festwirt Franz Wartner mit Bedienungen sowie den örtlichen Vereinen. Ein sehenswerter und farbenfroher Festauszug bewegt sich dann über die

Die fesche Blaskapelle Hunderdorf mit Kapellmeister Lothar Klein wird wieder den Festausmarsch anführen und Garant für schneidige Blasmusik im Festzelt sein. (Fotos: xk)

Hauptstraße und entlang der Bahnhofstraße. Zuschauer sind dazu natürlich herzlich willkommen. Bürgermeister Hans Hornberger wird das erste Fass Festbier der Schlossbrauerei Irlbach anzapfen und mit einem Prosit auf die Gemütlichkeit das Fest eröffnen. Mal zünftig, mal modern, spielen die gut 20 Hunderdorfer Blasmusikanten mit Kapellmeister Lothar Klein dann auch zur musikalischen Unterhaltung im Festzelt auf. Der Samstag ist als „Tag der Betriebe und der Jugend“ proklamiert. Ab 18 Uhr ist Festzeltbetrieb, ab 19 Uhr ist Zeltstimmung mit der Band „Pröllergeisda“ angesagt. Bereits um 18 Uhr findet auch das AH-Fußballspiel SV Hunderdorf gegen die Bogener Rautenkicker am Sportplatz statt.

Auch heuer werden wieder viele Besucher erwartet.

Fußball und Oldtimer
Am Volksfestsonntag ist Festzeltbetrieb ab 10 Uhr und die Oldtimerfreunde Hunderdorf erwarten ab diesem Zeitpunkt auch das Eintreffen der Oldtimer- und Youngtimerfahrzeuge zur Oldtimerschau mit Geschicklichkeitsfahren, die mit einer Ortsrundfahrt gegen 14.30 Uhr abgeschlossen wird. Ab 11 Uhr ist ein politischer Frühschoppen mit Manfred Weber (CSU), Europaabgeordneter und neuer Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei im Europaparlament, angesagt. Dazu spielen die Hunderdorfer Blasmusikanten zünftig auf, ebenso am Nachmittag. Auch ab 18 Uhr ist nochmals stimmungsvolle Unterhaltungsmusik mit der „Blaskapelle Hunderdorf“ geplant.
Am Montag zum Festausklang geht es dann wieder rund. Ab 14 Uhr ist Kindernachmittag mit ermäßigten Preisen bei den

Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger (links) wird zusammen mit Festwirt Franz Wartner (rechts) wieder das erste Fassl Irlbacher-Festbier anzapfen.

Fahrgeschäften bis 18 Uhr. Um 15 Uhr ist die bei den Kindern beliebte Freichip-Aktion der Schaustellerfamilie Zimmermann und der Gemeinde. Das Bierzelt ist ab 16 Uhr geöffnet und die Senioren der Gemeinde ab 65 Jahren sind für ein paar vergnügte Stunden zur geselligen Bierzeltatmosphäre von Pfarrei, Gemeinde und Festwirt eingeladen. Für musikalische Unterhaltung sorgen dabei Maxi Reiner auf seiner Steirischen, 3. Bürgermeister Max Höcherl auf seinem Bariton und Bürgermeister Hans Hornberger mit der Gitarre. Abends garantiert die Stimmungsband „Steffi & The Bluejeans“ für gute musikalische Unterhaltung und Frohsinn. Zum Tag der Gemeinden und Behörden kann das Gemeindeoberhaupt Hans Hornberger sicherlich wieder zahlreiche Gäste aus der Kommunalpolitik begrüßen.  An allen Tagen sind Live-Übertragungen von der Fußball-Weltmeisterschaft im Barzelt.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.06.2014


Wiesenschmankerl und Rummelplatz
Autoskooter, Karussell und Schießstände sorgen für Abwechslung

Das Hunderdorfer Volks- und Heimatfest kann als traditionelles Fest bezeichnet werden, findet es doch heuer schon zum 59. Mal statt. Für gutes Essen und Trinken und Irlbacher-Festbier sorgt dieses Jahr zum zweiten Mal die Festwirtsfamilie von Franz Wartner. Er hat im Benehmen mit Bürgermeister Hans Hornberger und der Rathausverwaltung auch wieder ein ansprechendes Festprogramm auf die Beine gestellt. Die diversen leckeren Wiesenschmankerln kommen aus der Festküche von Ernst Hiebl. So setzt der Festwirt Franz Wartner, bekannt auch als Wies-Wirt (bei Rattenberg), mit seinen Söhnen Mario und Christian alles daran, unterstützt vom Serviceteam um Sylvia Saller, das Volksfest zu einem schönen viertägigen Fest werden zu lassen.

Egal ob Jung oder Alt, das Volks- und Heimatfest hat für jeden etwas zu bieten. (Foto: xk)

Für das Gemeindeoberhaupt mit Gemeinderat war und ist es auch ein Anliegen, die Volksfesttradition fortzuführen. Die Gemeinde ist außerdem Veranstalter des Hunderdorfer Volks- und Heimatfestes und hat im Vorjahr Franz Wartner mit den Festwirtsaufgaben betraut. „Und er hat sich für die Festorganisation angestrebt und bewährt“, unterstreicht der Rathauschef. Er freue sich, bei hoffentlich idealem Volksfestwetter an allen Tagen zahlreiche Festgäste willkommen heißen zu können.
Die Verantwortlichen waren bemüht, das Volksfest für Jung und Alt wieder zu einem vergnüglichen Erlebnis mit Frohsinn und Heiterkeit werden zu lassen. Ohne ein ansprechendes Rummelplatzvergnügen wäre ein Volksfest nicht denkbar.
Heuer bestückt die Schaustellerfamilie Zimmermann wieder den Vergnügungspark, die seit rund 25 Jahren vor Ort und so eng mit der Volksfesttradition verbunden ist. Für die ganz Kleinen gibt es das beliebte Karussell, mit dem Autoskooter geht es außerdem rasant in die Runden. Des Weiteren sorgen Spieker-, Wurf- und Schießstände und der Glückshafen für genügend Abwechslung. Für Schleckermäuler hält der Süßigkeitenstand natürlich Mandeln, Zuckerwatte, Eis und vieles mehr bereit. Weitere Infos rund um das Volksfest im Internet unter www.volksfest-hunderdorf.de. (xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 12.06.2014


Politischer Frühschoppen
Europaabgeordneter Manfred Weber spricht

Am Volksfestsonntag, 15. Juni, ab 11 Uhr veranstaltet der CSU-Ortsverband Hunderdorf in Zusammenarbeit mit dem CSU-Kreisverband Straubing-Bogen einen politischen Frühschoppen im Festzelt. Dabei kommt als prominenter Hauptredner Manfred Weber, Mitglied des Europäischen Parlaments. Es ist einer seiner ersten Auftritte in Niederbayern als frisch gewählter Fraktionsvorsitzender der christdemokratischen Europäischen Volkspartei (EVP) im Europaparlament (Bild). Weber wird dabei über die ersten Tage in seiner neuen Funktion berichten, auch einen Ausblick auf seine. Künftigen Schwerpunkte in der Europapolitik geben und die Leitlinien der Europäischen Volkspartei und der CSU darstellen.
Manfred Weber gehört seit 2004 dem Europaparlament an, war seit 2009 stellvertretender EVP-Fraktionsvorsitzender im Europaparlament und hauptsächlich für die EU-Regional- und Strukturpolitik, sowie Innen- und Asylpolitik verantwortlich. Am 4. Juni wurde Weber von den 222 Europaabgeordneten der christdemokratischen Europäischen Volkspartei, der auch die CSU-Europaabgeordneten angehören, zu deren Vorsitzendem gewählt. Mit 99 Prozent hat er dabei einen überragenden Vertrauensbeweis seiner Kollegen für eines der wichtigsten Ämter im Europaparlament erhalten. Die EVP stellt die größte Fraktion im neu gewählten Europaparlament. Von 2003 bis 2007 war Weber JU-Landesvorsitzender und seit 2008 führt er den CSU-Bezirksverband Niederbayern. Weber ist Diplom-Ingenieur für physikalische Technik (FH) und war vor seiner politischen Karriere Unternehmer.
Gäste und Interessierte aus nah und fern sind willkommen. Musikalisch empfangen die Hunderdorfer Blasmusikanten den Europaabgeordneten, der sich erst im Rathaus in das „Goldene Buch“ der Gemeinde eintragen wird. Die Blasmusikanten umrahmen dann auch die Politikkundgebung im Festzelt und spielen schneidig auf. (xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 12.06.2014


„Flasche in Bierkasten ablegen“
Oldtimerschau und Geschicklichkeitsfahren am Volksfestsonntag

Es ist erfreulich, dass die Oldtimerfreunde Hunderdorf mit ihrem neuen Vorsitzenden Christian Steger an der Spitze, unterstützt vom nunmehrigen 2. Torsitzenden Alois Knott, wieder das Rahmenprogramm am Volksfestsonntag mit einer Fahrzeugschau bereichern. Dazu sind neben den Clubmitgliedern (in Vereins-C-Shirt) auch zahlreiche Szenefreunde mit ihren Oldtimern und Youngtimern, ob restauriert oder im Originalzustand, aus nah und fern willkommen.

Beim Geschicklichkeitsfahren ist unter anderem „Ball-Balance“ eine Wertungsstation.

Das Eintreffen der Fahrzeuge gegenüber dem Festplatz ist ab 10 Uhr bis 12 Uhr vorgesehen. Dazu sind zahlreiche Oldtimerfreunde aus nah und fern mit ihren Schleppern, Autos, Motorrädern und Rollern willkommen. Jeder Teilnehmer mit einem Oldtimer- oder Youngtimerfahrzeug wird mit einer Wertmarke für ein Freigetränk im Festzelt belohnt. So soll die Oldtimerschau um einen ein Treffen Gleichgesinnter sein und zum anderen mit den zahlreichen historischen Fahrzeugen wieder eine Volksfestattraktion sein. Denn von den Oldtimer- und Youngtimern geht immer eine besondere Faszination aus. Bei den Besuchern soll die Erinnerung an frühere Zeiten lebendig bleiben und das Interesse und Fachsimpeln für die älteren Fahrzeuge geweckt werden. Es wird auch kein Eintrittsgeld erhoben! Die bisherigen Fahrzeugschauen beim Volksfest in den Vorjahren waren vielbeachtet und ließen die Besucherherzen höherschlagen.

Sicher wieder eine Attraktion: die Oldtimerschau mit Geschicklichkeitsfahren am Volksfestsonntag.

Zugleich wird ein spannendes Geschicklichkeitsfahren (ab 10 bis 13.30 Uhr) von den Oldtimerfreunden Hunderdorf veranstaltet, die sich dafür spezielle Wertungsstationen einfallen haben lassen und die die entsprechenden Vorrichtungen erstellt haben. Die Wertungsstationen sind „Flasche in Bierkasten ablegen“, „Ball auf einer Leiter balancieren“, „Ein-Meter-Abstand zum Fahrrad“ und „Fachwissen rund ums Autofahren“. Daran können neben den Fahrern der Oldtimer- und Youngtimerfahrzeuge auch alle Fahrzeugführer der örtlichen Vereine und Besucher mit aktuellen Alltags-Straßenfahrzeugen aller Art teilnehmen. Die Startgebühr dabei beträgt 5 Euro. Es gibt drei Gutscheine zu gewinnen. Einen für 50 Euro, einen für 30 und einen für 20  Euro. Die Preisverleihung erfolgt gegen 14 Uhr im Bierzelt. Abgeschlossen wird das

Und während sich die Erwachsenen mit den Oldtimern beschäftigen, können sich die Kinder in den Fahrgeschäften vergnügen. (Fotos: xk)

Oldtimertreffen dann gegen 14.30 Uhr mit einer Ortsrundfahrt mit den Oldtimergefährten über den Lindfelder Weg, den Quellenweg und die Hauptstraße in das Ortszentrum und schließlich wieder zurück zum Festplatz. Näheres unter www.oldtimerfreunde-hunderdorf.de. Das Vereinsziel der im Jahre 2005 gegründeten Oldtimerfreunde ist, die historischen Fahrzeuge originalgetreu zu erhalten, den Heimatgedanken und das traditionelle Brauchtum zu fördern. So passt die Oldtimerpräsentation recht gut zum Volks- und Heimatfest! Derzeit zählt der Club 70 Mitglieder und über weitere Zugänge würde sich der Verein natürlich freuen. (xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 12.06.2014


Hunderdorf hat gute Entwicklung genommen
Die Straßennamen der Gemeinde und ihre historischen Bedeutungen

Ortsansicht um 1957: Unten links neben dem Bahnhofsgelände sind die ersten Häuser der Bahnhofsiedlung, mittig ist die Baugenossenschaftssiedlung und etwas links dahinter die Grundschule zu sehen.

In der idyllisch im Bogenbachtal gelegenen und von Höhenzügen umgebenen Gemeinde Hunderdorf lässt sich gut wohnen und arbeiten. Hier treffen sich Gemeinschaft, Tradition und Fortschritt. Die weiter aufstrebende Gemeinde hat zentralörtliche Bedeutung mit Verwaltungssitz. Zwei Allgemeinärzte, Zahnarztgemeinschaftspraxis, Apotheke und viele örtliche Geschäfte und Unternehmen sichern die Grundversorgung. Gerade auch in puncto Familienfreundlichkeit hat die Gemeinde einiges zu bieten: Grund- und Mittelschule mit Mittagsbetreuung und Ganztagsklassen, Kindertagesstätte und neue Kinderkrippe mit Ferienbetreuung für Grundschulkinder, einen großzügigen Spielplatz sowie das Sportzentrum. Zudem bieten zahlreiche Ortsvereine ein breites Spektrum, vom Sportverein, Schützenverein bis zum Trachtenverein, wobei auch engagierte Jugendarbeit betrieben wird. Auf ihre kleineren und größeren Geschäfte und Unternehmen ist die Gemeinde stolz, sind sie doch von großer Bedeutung im örtlichen Gemeindeleben. Sie bieten auch zahlreiche Arbeitsplätze vor Ort. Hunderdorf hat die ökonomischen und infrastrukturellen Herausforderungen angenommen und dadurch sein Gesicht positiv verändert.
Hunderdorf (338 m üNN) zählt aktuell 3270 Einwohner, weist eine • Gebietsgröße von 22,24 Quadratkilometern auf, hat 38 Ortsteile und Weiler sowie 46 Ortsstraßen mit Straßennamen.
Die Herkunft der Straßennamen
Straßennamen wurden in den Städten bereits im Mittelalter eingeführt. In den Dörfern wurden die Straßennamen hauptsächlich erst in den 60er-Jahren des vorigen Jahrhunderts gebräuchlich. Im Jahr 1968 wurde vom Gemeinderat die Einführung von Straßenbezeichnungen im Ortsbereich Hunderdorf beschlossen. Die Ortschaften erhielten nur neue Hausnummern zum Ortsteilnamen. Die bisherigen Hausnummern waren über den gesamten Gemeindebereich durchnummeriert und bei Neubauten gab es dann die Ergänzung der Hausnummer, zum Beispiel mit Hunderdorf 7 1/2 , die in all den Jahren mit der Ortsentwicklung dann unübersichtlich geworden waren. Die Straßennamen mit Beschilderung vermitteln bessere Orientierung und erleichtern es, den Gewünschten zu finden.
Der Gemeinderat stand jeweils Pate für die Straßennamen und stellte bei der Namensgebung meist einen örtlichen Bezug her zu Geografie, Flurbezeichnungen, Pflanzen- und Vogelwelt. So halten Straßennamen schließlich auch ein Stück Erinnerung oder der Geschichte wach. Dies wurde nachfolgend auch bei den neueren Erschließungsstraßen in den weiteren Bau- und Gewerbegebieten so gehandhabt. So lassen sich die insgesamt 46 Straßennamen wie folgt herleiten: „Am Hohlweg“ beschreibt den in das umgebende Gelände eingeschnittenen Weg, der früher eine Zuwegung nach Windberg (heute Fußwegverbindung) und zu landwirtschaftlichen Flächen war. „Am Bauhof“ nimmt Bezug auf die Straße zum Bauhof. „Am Sportplatz“ ist hergeleitet vom Standort des damaligen Fußballplatzes, heute Sportzentrum. Die „Apoiger Straße“ erinnert an den früheren Ortsteil Apoig, der mit dem Ort Hunderdorf baulich zusammenwuchs, 1970 aufgelöst und Hunderdorf zugeordnet wurde. Apoig bedeutet abbiegen, ist ein Ort an der Abbiegung, hier des Bogenbaches. Die „Bahnhofstraße“ verweist auf die unmittelbar daran gelegene frühere Bahnstation. Am 16. Mai 1896 wurde die Bahnstrecke Bogen—Steinburg eröffnet. Am 29. November 1986 fand die letzte Fahrt auf dieser Strecke statt. Einige Jahre später erfolgte die Umnutzung zum Donau-Regen-Radweg. 2009/2010 wurden im Zuge der Dorferneuerung das vormalige Bahnhofsgebäude abgerissen und das Gelände mit Bushaltestelle, Pendlerparkplatz sowie Festplatz gestaltet. Die Namensgebung der „Bayerwaldstraße“ leitet sich ab von der viel befahrenen in den Bayerischen Wald führenden Staatsstraße 2139.
Mit „Brunnenstraße“ nimmt das nahe dem Wasserwerk gelegene neuere Baugebiet Bezug auf die Tiefbrunnen, die die Wasserversorgung sicherstellen. Die „Dekan-Kiermaier-Straße“ erinnert an den am 1. August 1962 verstorbenen Dekan Johann Baptist Kiermaier. Er war von 1936 bis 1962 Pfarrer in Hunderdorf. Der Seelsorger setzte den Kirchenbau fort, den sein 1935 verstorbener Vorgänger, Pfarrer Betthausen, begonnen hatte. Die Straße führt zu dem damals neu angelegten Friedhof und war auch der von der Trauergemeinde genommene Weg, die den Pfarrherrn zu seiner letzten Ruhestätte begleitete.
Die „Eichenfeldstraße“ ist nach einer alten Grundstückskataster-Eintragung benannt. Der Name deutet an, dass dort einst Eichenbäume gestanden haben. Mit „Florianstraße“ wurde das Baugebiet Lindfeld einschließlich der Erweiterung 2013 bezeichnet. Straßenmäßig wird auch das neue FFW-Gerätehaus erschlossen. Sankt Florian ist der Schutzheilige der Feuerwehren und gegen Feuer. Die „Friedenstraße“ ist hergeleitet von der 1963/64 erbauten evangelischen Kirche, die die offizielle Bezeichnung Friedenskirche trägt. Die „Hauptstraße“ unterstreicht ihre Bedeutung als eine wichtige Zufahrtsverbindung von zwei Seiten in das Ortszentrum. „Hinterfeldstraße“, „Hochfeldstraße“ und „Mitterfeldstraße“ im Baugebiet „Hochfeld“ verweisen auf Bezeichnungen in alten Flurkarten, womit die Feldlage angedeutet wird. „Im Gewerbepark“ ist die Bezeichnung der Hauptzufahrt von der Staatsstraße in den Gewerbepark. Die „Industriestraße“ verweist auf die Industrieansiedlung der Firma Thyssen, heute Inoutic/Deceuninck GmbH. „Kirchgasse“ nimmt Bezug auf die verhältnismäßig schmale Zuwegung zur 1935/36 erbauten Pfarrkirche Sankt Nikolaus, die weithin sichtbares Wahrzeichen des Ortes ist. Mit „Lindfeld“ ist die Verbindungsstraße im gleichnamiger Ortsteil Lindfeld südlich von Hunderdorf bezeichnet. Der „Mühlhiaslweg“ ist im Gedenken an der Waldpropheten „Mühlhiasl“ entstanden. Der Weg erschließt die einstige Apoiger Mühle, auf der der legendäre Seher Matthias Lang gelebt und sinniert haben soll. Er wurde am 16. September 1753 auf der Mühle im Ortsteil Apoig geboren. Der „Nolteweg“ erschließt teilweise den heutigen Gewerbepark und erinnert an die Möbelfirma Nolte (1951 bis 1988); ihr hat Hunderdorf seinen großen Aufschwung zu verdanken. In besten Geschäftszeiten beschäftigte das Unternehmen 660 Arbeitnehmer. Der Firmengründer Konrad Nolte wurde 1974 zum Ehrenbürger ernannt.
Der „Quellenweg“ ist hergeleitet von der Wasserquelle. Er führt zum 1965/66 erbauten Wasserwerk, vor dem aus Hunderdorf und weitere sieben Gemeinden mit Wasser versorgt werden. Die „Ringstraße“ in der Kreiswohnungsbausiedlung erhielt aufgrund ihres ringförmiger Verlaufes ihre Bezeichnung. Die „Siedlungstraße“ verweist auf die 1950 bis 1952 entstandene Baugenossenschaftssiedlung. Das „Wagnerfeld“ erinnert an den alten Beruf des Wagners, süddeutsch Wagenbauer, der Wagen und Wagenteil (Räder, Deichseln, Brücken) und Holzgeräte für die Landwirtschaft und den Haushalt herstellte. Der frühere Eigentümer des Grundes auf dem das Baugebiet entstand, Josef Helmbrecht, war Wagner. (xk).
Quelle: Bogener Zeitung, 12.06.2014

Frohsinn und gute Stimmung
59. Volksfest nimmt erfolgreichen Auftakt — Vier Tage lang wird gefeiert

Das schmissige Standkonzert der Blaskapelle Hunderdorf gab den Volksfestauftakt. (Fotos: xk)

Hunderdorf. (xk) Die Sonne strahlte, als die Blaskapelle Hunderdorf am Freitag mit schneidiger Musik beim Standkonzert auf dem Schulhof den Auftakt für das viertägige Hunderdorfer Volks- und Heimatfest gegeben hat. Nach dem Festausmarsch mit den stark vertretenen Ortsvereinen zapfte Bürgermeister Hans Hornberger gekonnt das erste Fass Festbier an und mit einem „Prosit auf die Gemütlichkeit“ wurde gemeinsam mit den Besuchern auf vergnügliche Festtage angestoßen.
Die schmissigen Klänge der Blaskapelle Hunderdorf unter der Leitung von Kapellmeister Lothar Klein und Böllerschüsse der Bogenbachtaler Böllerschützen sowie der Windberger Böllerschützen leiteten das Festereignis ein. Angeführt von den Blasmusikanten zogen Bürgermeister Hans Hornberger mit Gemeinderat, Festwirt Franz Wartner mit Bedienungen sowie die zahlreich vertretenen Ortsvereine in einem farbenfrohen Festausmarsch zum Festzelt.
Hornberger zapft an

Ein Prosit auf die Gemütlichkeit (von links):. Bürgermeister Hans Hornberger, Braumeister Roland Masanetz von der Schlossbrauerei Irlbach, Festwirt Franz Wartner und 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner.

Frohgelaunt nahm sodann Hunderdorfs Gemeindeoberhaupt den Bieranstich im Beisein von Festwirt Franz Wartner vor und verkündete mit dem obligatorischen „O’zapft is“ die offizielle Festeröffnung. Hornberger wünschte dem Fest einen guten Verlauf, dankte den Vereinen für die starke Beteiligung und hieß die zahlreichen Besucher aus nah und fern willkommen.
„A frische Maß, dazua a guade Musi!“ Dieser Ausspruch ‚steht für das zum 59. Mal stattfindende Traditionsfest. Die Bedienungen kredenzten das Premium-Festbier der Schlossbrauerei Irlbach. Dazu mundeten die diversen Wiesenschmankerl aus der Festküche Ernst Hiebl. Die gut 20-köpfige Blaskapelle Hunderdorf spielte „zünftig, bayerisch und modern“ auf. Sie zeigte bereits eindrucksvoll auf, dass an den vier Tagen zünftige musikalische Unterhaltung Trumpf sein wird. In dem gut besetzten Festzelt und am gut bestückten Fahr- und Vergnügungspark mit Autoskooter herrschte Gemütlichkeit beziehungsweise ein frohes Treiben.

Volksfestvergnügen wie es sich gehört gibt es in Hunderdorf auch schon für die Kleinen.

Noch drei Tage, bis einschließlich Montag, dauert das Volksfest. Am heutigen Samstag, dem „Tag der Jugend und der Betriebe“ ist ab 19 Uhr die Musikband „PröllerGeisda“ Garant für ausgelassene Stimmung, die sicher den Besucherwünschen gerecht wird.
Am Volksfestsonntag ist ab 10 Uhr wieder Festzeltbetrieb. Ab 11 Uhr spielen die Hunderdorf er Blasmusikanten zum politischen Frühschoppen mit Europaabgeordnetem Manfred Weber auf, der auch EVP-Fraktionsvorsitzender im Europaparlament ist. Er spricht zu aktuellen Themen der Europapolitik und der CSU im Festzelt. Ab 10 Uhr bis 12 Uhr ist auch das Eintreffen der Fahrzeuge zur Oldtimerschau der Oldtimerfreunde Hunderdorf (jeder Teilnehmer erhält ein Freigetränk – für Besucher ist der Eintritt frei). Zudem wird auch ein Geschicklichkeitsfahren ausgerichtet, an dem neben den Oldtimerfahrern auch Besucher mit aktuellen Straßenfahrzeugen teilnehmen können. Für die besten Teilnehmer gibt es Gutscheinpreise.
Auch Oldtimer-Rundfahrt bis Sonntag, um 14.30 Uhr ist dann noch eine gemeinsame Oldtimer-Ortsrundfahrt geplant. Dem musikalischen Stelldichein mit der Blaskapelle Hunderdorf am Nachmittag folgt ab 18.00 Uhr stimmungsvolle Unterhaltung mit Blasmusik der Hunderdorfer Blasmusikanten, die auch abends das Publikum mit Spielfreude begeistern werden.
Zum Festausklang am Montagabend, der als „Tag der Gemeinden“ proklamiert ist, übernimmt dann die Stimmungsband „Steffi & The Bluejeans“ den musikalischen Part. Zuvor findet bereits von 14 bis 18 Uhr der Kindernachmittag mit ermäßigten Fahrpreisen statt. Um 15 Uhr gibt’s wieder die Freichip-Aktion. Ab 16 Uhr sind die Senioren aus der Pfarrgemeinde (ab 65 Jahre) im Festzelt willkommen und werden von Pfarrei, Gemeinde und Festwirt bewirtet. Fußballfans können an allen Tagen die WM-Spiele im Barzelt verfolgen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.06.2014


Sammlung für die Rumänienhilfe
Hunderdorf.
(hk) Heuer findet in Hunderdorf wieder eine Sammlung für die Rumänienhilfe durch den Frauenbund statt. Gesammelt wird noch bis Samstag, 21. Juni. Spenden können bei der Vorsitzenden Angela Söldner, Friedenstraße 16, Telefon 09422/3655, abgegeben werden, auch an den Wochenenden. Benötigt werden Kleider, Schuhe für Erwachsene und Kinder, Babysachen, Schultaschen, Federmappen, Kindersitze, Kinderwägen, Kinderbetten, Spielwaren und Stofftiere, Dreiräder, Roller, Fahrräder, Bettwäsche, Betten, Wolldecken sowie Kleider-/Möbelstoffe und Wolle. Auch Geldspenden für den Transport nach Rumänien werden entgegengenommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.06.2014


”Die Herausforderungen angehen“
EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber referiert im Volksfestzelt zum Thema Europa

Als Dank für seinen Besuch erhielt Manfred Weber eine kräftige bayerische Brotzeit von (von links) Hans Ritt, Alfred Reisinger, Peter Henke, Josef Zellmeier und Hans Hornberger. (Fotos: ws)

Hunderdorf. (ws) Einen hochkarätigen Redner hatten am Sonntag der CSU-Ortsverband und der CSU-Kreisverband Straubing-Bogen zum politischen Frühschoppen ins Hunderdorfer Volksfestzelt geholt: Der niederbayerische CSU-Bezirksvorsitzende, MdEP Manfred Weber, der erst kürzlich zum Fraktionsvorsitzenden der christdemokratischen Europäischen Volkspartei (EVP) im Europaparlament gewählt wurde referierte über die künftigen Schwerpunkte der Europapolitik. Zuvor hatte sich Weber im Rathaus in das Goldene Buch der Bayerwaldgemeinde eingetragen.
Die Hunderdorf er Blaskapelle unter der Leitung von Lothar Klein begleitete den Einmarsch ins Festzelt mit schneidiger Marschmusik. Bürgermeister Hans Hornberger freute sich, dass mit Manfred Weber ein Mann gekommen ist, der die stärkste im Europäischen Parlament vertretene Partei künftig führen wird. CSU-Ortsvorsitzender Peter Henke freute sich besonders über den guten Besuch im fast vollen Bierzelt und gratulierte Weber zu seiner Wahl zum Fraktionsvorsitzenden der Europäischen Volkspartei, wünschte ihm einen angenehmen Aufenthalt in Hunderdorf und gab einen kurzen Überblick über die Gemeindepolitik. Stellvertretender Landrat Ewald Seifert überbrachte die Grüße des Landreises und war erfreut, dass sich auch Landrat a. D. Alfred Reisinger diese Veranstaltung nicht entgehen ließ.
Manfred Weber gab ein Referat über die ersten Tage in seiner neuen Funktion mit einem Ausblick auf die künftigen Schwerpunkte in der Europapolitik und die Leitlinien der EVP und der CSU.
Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze
„Die EVP hat von den Wählern die Aufgabe und das Mandat erhalten, die Herausforderungen für Europa anzugehen“, so Weber.

Manfred Weber bei seiner Rede im Hunderdorfer Volksfestzelt.

Diese beinhalteten den Beitrag der EU zur Schaffung der richtigen Rahmenbedingungen für Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze auf europäscher Ebene. Die europäischen Länder sollten sich dabei ein bisschen Deutschland, besonders Bayern, zum Vorbild nehmen. „Uns geht’s gut, die Arbeitslosigkeit ist sehr gering. Ein wenig mehr Bayern in der EU wäre wünschenswert.“
Bayern sei auch ein Vorreiter im Schuldenabbau. Es würden keine neuen Schulden mehr gemacht und 2030 solle das Land schuldenfrei sein. In vielen europäischen Staaten werde auf Finanzmärkten unverantwortlich spekuliert. Dies müsse gestoppt werden und es müsse verantwortungsbewusst gearbeitet werden, um den nächsten Generationen eine schuldenfreie solide Basis zu bieten, damit die zum Teil extreme Jugendarbeitslosigkeit gebremst werden könne.
Weiterhin müsse Menschen, die verfolgt werden, Hilfe gewährleistet werden, „Menschen aber die sich in europäischen Ländern nur ein besseres Leben erhoffen müssen zurückgeschickt werden“, sagte Weber. Man habe in Europa zum Teil  selber viele Leute, denen man keine Arbeit bieten könne, besonders Jugendliche. Ansonsten werde in Zukunft der derzeitige Lebensstandard nicht mehr finanzierbar sein.
„Finanzfrage, Flüchtlinge, Jugendarbeitslosigkeit, wie haben fürdie Zukunft viele Probleme in Europa zu lösen und aufzuarbeiten“, so Weber. „Aber Europa muss zusammenwachsen und dies muss gemeinsam bewältigt werden, nur so haben wir eine Chance“.
Weber kam dann noch kurz auf Deutschland zu sprechen. Die CSU befürwortet ebenfalls die Einführung eines Betreuungsgeldes, zugleich befürwortet die Partei aber auch die Förderung der Einrichtung von Krippenplätzen. Das Betreuungsgeld soll vor allem an Eltern ausgezahlt werden, die ihre Kinder nicht in eine Kindertagesstätte schicken, sondern ihre Kinder entweder zuhause betreuen oder für deren private Betreuung Sorge tragen. Weiterhin ist es ein Anliegen der CSU die Kindererziehung für Geburten vor 1992 aufzuwerten, da bisher für nach 1992 geborene Kinder drei Kindererziehungsjahre für die Rente gutgeschrieben werden, für zuvor geborene Kinder jedoch nur eines. Nach Ansicht der CSU sind also generell für zukünftige Rentnerinnen drei Kindererziehungsjahre pro Kind anzurechnen, unabhängig davon, ob die Kinder vor oder nach 1992 geboren wurden.
Niederbayern nicht vergessen
Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier dankte Manfred Weber für sein „ehrliches Referat“, wie er es ausdrückte. Er hoffe, so Zellmeier, dass Weber alle seine Vorstellungen mit einbringen und verwirklichen könne, er solle dabei aber auch Niederbayern nicht vergessen. Weiterhin sei er dankbar, dass die Europäische Union den Frieden erhalte, im Hinblick auf die Probleme und kämpferischen Auseinandersetzungen außerhalb Europa.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.06.2014


Durch die Epochen
Windberg: Konzert mit „Chor 5″ und Abteichor
(ws) Am Samstag, 21. Juni, findet um 16 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg das Chorkonzert nach Fronleichnam statt.

Der „Chor 5″ und der Windberger Abteichor gestalten gemeinsam ein Konzert in der Pfarr- und Klosterkirche. (Foto: ws)

Der „Chor 5″ aus Tuttlingen und der Windberger Abteichor werden Lieder aus verschiedenen Epochen vortragen. Der „Chor 5″ unter Leitung von Stefan Matt singt unter anderem „Herr, ich habe lieb“ von Otto Nicolai, „Gott hilf mir“ eines barocken Meisters, „Preis und Anbetung“ von J. Ch.H. Rink sowie ein „Gebet“ von C.L. Dobrisch. Die Tuttlinger Sängerinnen und Sänger gestalten außerdem auch noch die Konventmesse am 22. Juni um 10.30 Uhr mit. Der Windberger Abteichor wird wieder einige schwungvolle neue geistliche Lieder singen. Außerdem tragen die Frauenstimmen des Abteichors die „Untermarchtaler Vinzenzmesse“ für Frauenchor und Orgel vor. Komponiert hat diese Messe, die inzwischen beim Carus-Verlag erschienen ist, Chorleiter Joachim Schreiber, die Orgel spielt Sebastian Obermeier. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.06.2014


Bulldogs, Cabrios und Mopeds
Zahl der zu bestaunenden Oldtimer übertrifft alle Erwartungen
Hunderdorf.
(as) Das Wetter hielt, was es versprach – Sonnenschein, ein paar Wolken und kein Regen. Das waren beste Bedingungen für das Oldtimertreffen, das die Oldtimerfreunde Hunderdorf am Sonntag im Rahmen des Volksfestes veranstaltet haben.
Bulldogs verschiedenster Fabrikate in alter oder restaurierter Pracht, robuste Unimogs, eine Feuerwehr, schicke Cabrios und Limousinen, schnucklige Käfer und zahlreiche Motorräder und Mopeds gab es zu bewundern – über 120 Fahrzeuge trafen im Laufe des Vormittags ein.

Christian Steger (links) übergab mit Alrun Simmich (rechts) die Gewinne des Oldtimer-Geschicklichkeitsturniers an Helmut Schwarzmüller und Michael Niemeier. (Foto: as)

Eine Zahl, die die Erwartungen der Veranstalter übertraf, fanden doch zeitgleich Treffen bei befreundeten Oldtimerclubs in der Nachbarschaft statt. Besondere Attraktion des Tages war ein motorisierter Kindertraktor, der absolut souverän vom recht jungen Nachwuchsfahrer durchs Gelände gesteuert wurde.
Fahrzeugbeherrschung und Sportsgeist zeigten die Teilnehmer des Geschicklichkeitsturniers. Hier galt es, an drei von den Vereinsmitgliedern vorbereiteten Stationen knifflige Aufgaben zu bewältigen und im Anschluss Fragen zum Verkehrsrecht zu beantworten. Auch Manfred Weber, EVP-Fraktionschef im Europaparlament folgte der Einladung, mit einem Unimog sein Glück zu versuchen.
Nach seinem Rundgang über die Fahrzeugausstellung stellte er sich der Herausforderung der ersten Station, eine Flasche im Tragen l zu versenken, die sich für alle Teilnehmer als die schwierigste erwies. Leichter war es dann schon, den Ball auf einer Leiter zu balancieren.
Michael Niemeier, der Gewinner des Turniers, meisterte auch die letzte Station mit Bravour – nur um einen Zentimeter verfehlte er den geforderten Meter Abstand vom parkenden Fahrrad. So durfte der Bogener dann den Hauptpreis – einen Einkaufsgutschein eines örtlichen Modehauses von Christian Steger, dem Vorsitzenden der Oldtimerfreunde Hunderdorf, entgegennehmen. Der Gewinner des zweiten Preises, Gerhard Stelzer aus Hunderdorf, freute sich über einen Essensgutschein und den dritten Preis erhielt Helmut Schwarzmüller aus Straßkirchen. Die Preisverleihung verlief allerdings nicht ohne ein „mahnendes“ Wort des Oldtimervorstands – zeigten doch alle Teilnehmer ein paar Probleme bei der Beantwortung der Fragen im theoretischen Teil. Aber Christian Steger bot da sogleich Abhilfe an: bei einer Mitgliedschaft im Verein lässt es sich während der Stammtischrunden auch trefflich über solche Themen diskutieren. Den Abschluss des Treffens bildete die traditionelle Rundfahrt. Oldtimerduft verströmend und kaum zu überhören zog der stattliche Tross durchs Dorf und wurde mit viel Applaus bedacht.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.06.2014


Prangertag mit Prozession und Fest
Windberg.
(ws) An Fronleichnam, 19. Juni, findet in Windberg um 8 Uhr ein Gottesdienst in der Pfarr- und Klosterkirche mit anschließender Fronleichnamsprozession statt, wozu sich der Gemeinderat, alle Institutionen und Ortsvereine in den jeweiligen Vereinskleidungen mit Fahnen um 7.45 Uhr am Dorfplatz zum gemeinsamen Einzug in das Gotteshaus treffen. Nach der Prozession findet ab 10 Uhr das traditionelle Gartenfest des Sportvereins Windberg am Prangertag im Biergarten des Vereinslokals Amann statt. Bei schlechtem Wetter ist das Fest im Saal. Ein reichhaltiges Angebot an Gaumenfreuden wie etwa Bratwürstl, Käse, frische Brezen sowie Kaffee und Kuchen und diverse Getränke wartet auf die Gäste. Gickerl vom Holzgrill gibt es ab 12 Uhr. Ab 16 Uhr ist Livemusik mit „Klaus“ geboten. Für alle Bürger aus dem Klosterdorf und Gäste der näheren Umgebung.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.06.2014


Gemeinderat tagt
Windberg.
(xk) Am Mittwoch, 18. Juni, findet im Sitzungssaal des Amtshauses Windberg eine öffentliche Gemeinderatssitzung zu Bauangelegenheiten statt. Es folgen Informationen und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.06.2014


In das Goldene Buch eingetragen
Anlässlich des Hunderdorfer Volksfestes referierte der niederbayerische CSU-Bezirksvorsitzende, MdEP und Fraktionsvorsitzender der EVP, Manfred Weber, am Sonntag um 11 Uhr über die zukünftigen Schwerpunkte der Europapolitik im Festzelt. Bereits um 10.30 Uhr begrüßte Bürgermeister Hans Hornberger, der Gemeinderat und CSU-Ortsvorsitzender Peter Henke sowie viele Ehrengäste Manfred Weber vor dem Rathaus in Hunderdorf, wo er sich anschließend ins Goldene Buch der Gemeinde eintrug. „Es ist eine Ehre, dass Sie als der Mann zu uns gekommen sind, der die stärkste im Europäischen Parlament vertretene Partei künftig führen wird“, so Hornberger zum Anfang. Weber habe sich nach der Wahl zum Vorsitzenden der EVP geäußert, dass diese von den Wählern die Aufgabe und das Mandat erhalten habe, die Herausforderungen für Europa anzugehen. Dies beinhalte den Beitrag der EU zur Schaffung der richtigen Rahmenbedingungen für Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze. „Ich bitte Sie dabei auch ihren niederbayerischen Raum nicht aus den Augen zu verlieren und vor allem auch zukünftig eine Privatisierung der Abwasserbeseitigung und der Wasserversorgung zu verhindern und dafür Sorge zu tragen, dass diese Bereiche in den Händen der Kommunen bleiben“, resümierte Hornberger. Er stellte anschließend dem hohen politischen Gast und den vielen Ehrengästen kurz die Gemeinde Hunderdorf vor. Weber äußerte, dass er sich über die Einladung als Hauptredner beim politischen Frühschoppen des Volksfestes zu referieren, sehr gefreut hat. Sehr gerne trägt er sich dabei auch in das Goldene Buch der Gemeinde ein. — Bild: 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner, Bürgermeister Hans Hornberger, MdEP Manfred Weber, Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier und Bezirkstagsvizepräsident Franz Schedlbauer (sitzend, von links) sowie (dahinter) die Gemeinderäte, der CSU-Ortsvorsitzende Peter Henke (Sechster von links) und die Ehrengäste beim Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde.  (Foto: ws)
Quelle: Bogener Zeitung, 17.06.2014


Nachmittag für Jung und Alt
59. Volksfest am Montag fröhlich ausgeklungen
Hunderdorf.
(xk) Treffpunkt für Jung und Alt war am Montag nochmals das 59. Hunderdorfer Volksfest. Rund ging es zunächst beim Kindernachmittag ab 14 Uhr. Hier hat es den ganz Kleinen im Kinderkarussell recht gut gefallen — auf dem Motorrad, Polizei- oder Feuerwehrauto und Rennwagen drehten sie ihre Runden. Für die größeren Kinder machten die Fahrten im Autoscooter den größten Spaß. Auch bei weiteren Schieß- und Wurfbuden konnte man sich amüsieren. Dabei kam die große Freichip-Aktion der Schaustellerfamilie Zimmermann und der Gemeinde wieder gut an und sorgte für so manche willkommene Zusatzfahrt. Pfarrer Martin Müller, Bürgermeister Hans Hornberger. und Verwaltungsleiter Hans Pollmann verteilten die begehrten Chips für den Autoscooter und Kinderkarussell sowie Freimarken für Eis, Popcorn oder Zuckerwatte.

Volksfestvergnügen genossen auch die Senioren, die Pfarrer Martin Müller (links hinten) willkommen hieß und für die Bürgermeister Hans Hornberger, Maxi Reiner und 3. Bürgermeister Max Höcherl (rechts hinten) aufspielten.

Der Seniorentreff gehört auch zu der besonderen Tradition‘ auf dem Hunderdorfer Volksfest. Der Einladung zum alljährlichen Seniorennachmittag am Montag waren rund 130 Bürger gefolgt. Pfarrer Martin Müller wünschten ihnen, auch namens des Gemeindeoberhauptes Hans Hornberger, „Freude und Spaß beim Volksfest“. Die Senioren wurden wie bisher von der Pfarrei, Gemeinde und vom Festwirt Franz Wartner zu einer Mass und einem Hendl eingeladen. Um das Organisatorische kümmerte sich wiederum in bewährter Weise ‚Maria Wölfl, die Vorsitzende des Seniorenclubs Hunderdorf. Für gute musikalische Unterhaltung sorgten zur Freude der Senioren Maxi Reiner auf seiner Steirisch’en zusammen mit Bürgermeister Hans Hornberger (Gitarre) und 3. Bürgermeister Max Höcherl (Bariton).

Beim Autoscooter ging es zum Festausklang nochmal hoch her. (Fotos: xk)

Mit dem „Tag der Gemeinden“ klang am Montagabend das viertägige Hunderdorfer Volks- und Heimatfest aus. Bürgermeister Hans Hornberger resümierte „schön war’s“ und würdigte alle, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, sei es die bewährte Festwirtsfamilie Franz Wartner, die Festküche Ernst Hiebl, die Ortsvereine, und die Besucher aus nah und fern.
So kamen zum Festausklang nochmals herzhafte Wiesenschmankerl und von der Schlossbrauerei Irlbach das Festbier auf die Tische, die gerade nach dem WM-Fußballspiel der Deutschen Mannschaft nochmals recht gut besetzt waren. Für musikalische Unterhaltung sorgte die Stimmungsband „Steffi und The Bluejeans“. Dabei zeigte sich Bürgermeister Hornberger einmal mehr auch als „singender Bürgermeister“, als er bei einigen Kultschlagern selbst auf der Bühne zum Mikrofon griff.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.06.2014


Es läutet wieder
Dorffest anlässlich der restaurierten Glocken
Hofdorf.
(xk) Seit Kurzem läuten sie wieder, die zwei Glocken in der Hofdorfer Filialkirche „Selige Edigna“ . Am Sonntag, den 29. Juni, empfängt nun das Glockengeläute ausnahmsweise die Besucher des 10 Uhr-Sonntagsgottesdienstes in Hofdorf, den Pfarrer Martin Müller zelebrieren wird. Musikalisch mitgestaltet wird die

Anlässlich der Instandsetzung der Glocken in der Filialkirche Hofdorf findet am Sonntag ein Dorffest statt. (Foto: xk)

Messfeier von der „Straubinger Geigenmusik“. Der Gottesdienst um 9 Uhr in der Ersatz-Kirche (Pfarrheim) entfällt aus diesem Anlass. Anschließend richtet die Hofdorfer Dorfgemeinschaft bei dem Kirchlein anlässlich der kürzlich erfolgten Restaurierung und Umstellung der beiden Glocken auf ein elektrisches Läutwerk ein Dorffest aus. Nach dem Frühschoppen ist ab 11.30 Uhr Gelegenheit zum Mittagstisch mit Rollbraten und Bratwürstln und ab 13 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Ab Mittag bis in den Nachmittag hinein sorgt zudem eine Volksmusikgruppe für musikalische Unterhaltung. Es ist auch Gelegenheit, das geschichtsträchtige Kleinod zu besichtigen. Das Dorffest findet bei jeder Witterung statt und für etwaige Wetterkapriolen wird ein Zelt aufgestellt. Anlässlich der Instandsetzung der Glocken in der Filialkirche Hofdorf findet am Sonntag ein Dorffest statt.
Die Hofdorf er freuen sich, dass nun das traditionelle Mittags- und Gebetsläuten mit einer elektrischen Anlage fortgesetzt werden kann. Sie haben der Gemeinde als Eigentümerin der Filialkirche zugesagt, in Eigeninitiative entsprechende Finanzmittel zu den Kosten der Maßnahme von rund 7000 Euro beizusteuern. So wird der Dorffest-Reinerlös für die Renovierung und Elektrifizierung der Kirchenglocken verwendet. Auch über Spenden der Besucher würde sich die Dorfgemeinschaft freuen.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.06.2014


Kirta und Oldtimertreffen
Am Samstag und Sonntag wird gefeiert
Steinburg.
(xk) Der Steinburger Johanni-Kirta findet heuer am Samstag und Sonntag, den 21. und 22. Juni statt. Der Festbetrieb beim Feuerwehrhaus beginnt am Samstag ab 18 Uhr mit dem „Tag der Vereine“. Zugleich wird das WM-Spiel Deutschland – Ghana live auf Großleinwand übertragen. Die FF Steinburg ist Organisator des Festes und ihr liegt daran, diesen traditionellen Kirta aufrechtzuerhalten. Die gesamte Bevölkerung ist daher an beiden Kirtatagen willkommen.

Eine Vielzahl von Oldtimerfahrzeugen wird am Wochenende beim Johanni-Kirta in Steinburg zu bestaunen sein. (Foto: xk)

Am Sonntag zelebriert Pfarrer Martin Müller dann um 10.30 Uhr den Kirchweihgottesdienst beim FFW-Gerätehaus. Sodann ist wieder Festbetrieb und auch Gelegenheit zum Mittagstisch. Die Feuerwehrler sorgen mit Speisen und Getränke für das leibliche Wohl. Zur Unterhaltung spielen die Blasmusikanten „De Andern“ auf. Auch eine Abordnung der Partner-Feuerwehr aus Sankt Petersberg (Oberösterreich) mit Kommandant Neumüller kommt zu einem Freundschaftsbesuch.
Am Sonntag ist mit dem Kirta zugleich. von 10 bis 16 Uhr zum dritten Mal ein Oldtimertreffen verbunden. Dazu sind Oldtimerfreunde und Oldtimerclubs aus nah und fern mit ihren Fahrzeugen aller Art gerne gesehen, ob Schlepper, Auto, Motorrad, ob restauriert oder im Originalzustand. Es wird keine Start- oder Teilnahmegebühr erhoben. Jeder Teilnehmer erhält eine Maß Bier oder ein alkoholfreies Getränk. Auch eine Fahrzeugprämiierung mit fünf Sachpreisen ist vorgesehen. Dabei bewerten die teilnehmenden Oldtimerfahrer/innen selbst die schönsten Oldtimerfahrzeuge. Um 14 Uhr wird dann eine Oldtimerparade durch Steinburg gestartet. Nähere Informationen gibt es unter Telefon 0175/4046978.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.06.2014

Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen,
und die Erinnerung an all das Schöne mit Dir wird stets in uns lebendig bleiben.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer guten Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma, Schwester und Tante
Frau Elisabeth Jacobi
geb. 8. Februar 1923 gest. 19. Juni 2014
Breitfeld, Windberg, Hilgertshausen, Straubing, Ormesheim, den 21. Juni 2014
In stiller Trauer:
Isolde Spanfeldner, Tochter mit Toni
Gerlinde Grüter, Tochter mit Klaus
Dagmar Herrnberger, Enkelin
mit Robert und Laura
Manuel Spanfeldner, Enkel
mit Anja und Salih
Timo Grüter, Enkel
Saskia Grüter, Enkelin
Anni Jacobi, Schwester mit Familie
Rosenkranz heute, Samstag, den 21. Juni 2014, um 17.30 Uhr in der Ersatzkirche im Pfarrheim Hunderdorf. Trauergottesdienst am Dienstag, den 24. Juni 2014, um 14.30 Uhr in der Ersatzkirche im Pfarrheim Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Für erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.06.2014


…und immer sind da Spuren Deines
Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle,
die uns an Dich erinnern und uns
glauben lassen, dass Du bei uns bist.

Nach kurzer, schwerer Krankheit nehmen wir in Liebe Abschied von
Herrn Walter Thoma
geb. 6. August 1943 gest. 18. Juni 2014
Hunderdorf, Markstetten, Hankofen, den 25. Juni 2014
In tiefer Trauer:
Ehefrau Erika
Sohn Martin mit Sandra
Schwester Martha Bartl mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Freitag, den 27. Juni 2014, um 14.30 Uhr in der Ersatzkirche im Pfarrheim in Hunderdorf. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Für erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.06.2014


Erinnerungen an alte Zeiten
115 Oldtimer beim Steinburger Kirta — Festbetrieb
Steinburg.
(xk) Am Wochenende fand bei herrlichem Sommerwetter der von der FFW Steinburg ausgerichtete Steinburger Johanni-Kirta statt. Am Sonntagvormittag zelebrierte Pfarrer Martin Müller den Kirchweihgottesdienst beim FFW-Gerätehaus. Dann war Festbetrieb mit der Blaskapelle „De Andern“ und auch Gelegenheit zum Mittagstisch. Viele fleißige Hände der Feuerwehrhelfer und Mithelferinnen sorgten mit Speisen und Getränken für das leibliche Wohl der vielen Besucher. Das 3. Oldtimertreffen am Sonntag war ein voller Erfolg. 115 Fahrzeuge, vorwiegend Traktoren, aber auch Autos und Motorräder stellten dabei Oldtimerfreunde und Oldtimerclubs aus nah und fern zur Besichtigung aus. Jeder

Zahlreiche Oldtimer waren beim Steinburger Kirta zu bestaunen, die abschließendzu einer Oldtimerparade durch Steinburg starteten. (Foto: xk)

Teilnehmer wurde mit einer Maß Bier oder einem alkoholfreien Getränk belohnt. Die Fahrer der fünf als  „schönsten“ bewerteten Oldtimerfahrzeuge wurden mit Sachpreisen ausgezeichnet. Die Oldtimerfahrzeuge fanden bei freiem Eintritt das entsprechende Interesse der zahlreichen Besucher. So gab’s viele historische Fahrzeuge, liebevoll restauriert oder im Originalzustand, zu bestaunen. Die Oldtimerschau wurde begeistert angenommen, da wurde gefachsimpelt und auch so manche Erinnerung an frühere Zeiten wachgerufen.
Um 14 Uhr hatten dann die Fahrer mit ihren Oldtimergefährten bei der Ortsrundfahrt durch Steinburg ihren großen Auftritt und wurden von den Zuschauern mit viel Beifall bedacht. Einige Schlepperfahrer stellten sich abschließend auch dem Kräftemessen beim Bulldogziehen. FFW-Vorsitzender Franz Häusler dankte allen Teilnehmern und Besuchern für ihr Kommen. Das Kirchweihfest begann bereits mit dem gutbesuchten Festbetrieb zum „Tag der Vereine“ am Samstagabend. Viele Fußballfans freuten sich dabei über die WM-Spielübertragung auf Großleinwand.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.06.2014


Glocken läuten wieder
Am Sonntag Gottesdienst und Dorffest
Hunderdorf/Hofdorf.
(xk) Die zwei Glocken in der Hofdorfer Filialkirche „Selige Edigna“ läuten wieder Dank dem Engagement der Hofdorfer Dorfgemeinschaft. Am Sonntag, 29. Juni, empfängt nun das Geläut der elektrisch angetriebenen zwei Kirchenglocken die Besucher des 10 Uhr-Sonntagsgottesdienstes in Hofdorf, den Pfarrer Martin Müller zelebrieren wird. Musikalisch mitgestaltet wird die Messfeier von der „Straubinger Geigenmusik“. Der Gottesdienst um 9 Uhr in der Ersatz-Kirche (Pfarrheim) entfällt aus diesem Anlass. Anschließend richtet die Hofdorf er Dorfgemeinschaft bei dem Kirchlein anlässlich der Restaurierung und Umstellung der beiden Glocken auf ein elektrisches Läutwerk ein Dorffest aus.

Am modernen Hochaltar wurden Teile aus der Erbauungszeit verwendet— links und rechts davor sind die beiden Kirchenglocken zu sehen, die inzwischen wieder ihren Platz im Kirchturm gefunden haben. (Foto: xk)

Nach dem Frühshoppen ist ab 11.30 Uhr Gelegenheit zum Mittagstisch (Rollbraten, Bratwürstl) und ab 13 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Es wird gehofft, dass dazu viele Kirchgänger bleiben und weitere Besucher dazukommen. Ab Mittag bis in den Nachmittag hinein sorgt zudem eine Volksmusikgruppe für musikalische Unterhaltung. Das Dorffest findet bei jeder Witterung statt. Für alle Fälle ist bei nicht idealem Wetter mit einem Zelt Vorsorge getroffen. Es ist auch Gelegenheit, das geschichtsträchtige Kleinod zu besichtigen. Die bestehende Anlage stammt von 1701. Schon im 16. Jahrhundert wurde in Hofdorf eine Kirche erwähnt. Die Hofdorfer freuen sich, dass nun das Mittags- und Gebetsläuten mit einer elektrischen Anlage fortgesetzt werden kann. Sie haben der Gemeinde als Eigentümerin der Filialkirche für die Installation eines elektrischen Geläutes zugesagt, in Eigeninitiative entsprechende Finanzmittel zu den Kosten der Maßnahme von rund 7000 Euro beizusteuern. So wird der Dorffest-Reinerlös für die Renovierung und Elektrifizierung der Kirchenglocken verwendet. Auch über Spenden der Besucher würde sich die Dorfgemeinschaft freuen, die nach außen von Xaver Groß, Willi Richter und Xaver Neumaier vertreten wird.
Die zwei Glocken befinden sich seit kurzem wieder im schwer zugänglichen Kirchturm. Und sie läuten wieder tagtäglich zum Gebet mittags und abends. Die größere Glocke ertönt jedes Mal zwei Minuten, die kleinere Glocke jeweils eine Minute. Eine kleine, schlichte, eiserne Glocke, die früher in Hofdorf war, wird seit 1910 im Bogner Kreismuseum aufbewahrt.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.06.2014


Vorbei für Dich ist aller Schmerz,
schlaf wohl, Du liebes Vaterherz.
Du hast in Deinem Leben,
das Beste nur für uns gegeben.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Opa, Uropa, Schwager, Onkel und Paten
Herrn Johann Kraus
Kriegsteilnehmer 1939/45
Mitglied bei der KuSK Windberg, der FFW Windberg,
dem VdK Hunderdorf-Windberg sowie Jubelsodale bei der MMC

* 7. Mai 1927   + 25. Juni 2014
Irensfelden, Rammersberg, Alburg, Großlintach, Windberg und Plenting, den 27. Juni 2014
In stiller Trauer:
Deine Ehefrau Emma
Sohn Reinhard Kraus mit Ulrike
Tochter Angela Länger mit Sepp
Tochter Erna Krieger mit Franz
Tochter Elisabeth Sporrer mit Xaver
Sohn Hans Kraus mit Gabi
Tochter Gertraud Heubl mit Karl
Enkelkinder: Brigitte, Christine, Carmen, Barbara,
Florian, Robert, Maria, Andrea, Sabine, Monika,
Christian, Stephan, Simone, Michael, Daniela, Andreas,
Christoph, Simon, Helena
und Johannes
Urenkel: Marlene, Jakob, Tamara, Pauline, Julia,
Marina, Julia, Michael
und Emma
Schwägerin Rosa Dietl
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung mit anschließendem Sterberosenkranz heute, Freitag, um 19.00 Uhr in Windberg. Trauergottesdienst am Samstag, den 28. Juni 2014, um 10.00 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg mit anschließender Beerdigung.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.06.2014


Planung für weitere Kinderkrippe gebilligt
Brückensanierung steht an — BOS-Digitalfunk für die Feuerwehren wird beschafft
Hunderdorf.
(xk) Bei der letzten Gemeinderatssitzung in Hunderdarf stand ein weiteres Mal die Planung für die Erweiterung der Kinderkrippe auf der Tagesordnung. Der mit der Regierung abgestimmte Plan fand die einhellige Zustimmung des Beschlussgremiums, das zudem Auftragsvergaben für die Spielplatzgestaltung bei der Kindertagesstätte und für die Sanierung von fünf Brücken billigte.
Eingangs erläuterte Bürgermeister Hans Hornberger, dass bei der neuen Planung für die Schaffung von 17 Kinderkrippenplätzen die seitens der Regierung von Niederbayern, Sachgebiet Hochbau, eingebrachte Anregung zur Außengestaltung des Krippenanbaus in die nun vorliegende Planung mit eingeflossen sei. Anstelle der Ausführung des gesamten erdgeschossigen, rund elf auf 15 Meter umfassenden Anbaues mit einem Pultdach sei der Baukörper nun optisch untergliedert. Das westliche Gebäudeteil mit einer Breite von rund sieben Metern erhält nun ein Satteldach. Bei dem rund vier Meter breiten künftigen Mittelteil des Gebäudekomplexes als Zwischenverbindung zur bestehenden Kinderkrippe ist nun ein Flachdach vorgesehen.
Architekt Robert Troiber, Sankt Englmar, erläuterte die Planungsänderungen zum Anbau an die bestehende Kinderkrippe und noch vorgenommene geringfügige Änderungen bei der Innenraumeinteilung im Detail. Die Planungen zum Dachgeschossausbau bleiben unverändert, resümierte der Planer. Der Gemeinderat stimmte einmütig den gezeigten Planungsentwürfen zum Anbau einer weiteren Kinderkrippe an die Kinderkrippe sowie deren Dachgeschossausbau bei veranschlagten Gesamtbaukosten von 577 800 Euro zu. Zudem beschloss das Ratsgremium auf dieser Grundlage einen Förderantrag als Modifikation der bereits am 20. Dezember 2013 eingereichten: Förderanträge nach dem Investitionsprogramm der Kinderbetreuungsfinanzierung 2008 bis 2014 bei der Regierung einzureichen.
Zuschlag erteilt
Vom Sitzungsvorsitzenden wurde der Vergabevorschlag des Ingenieurbüros KEB, Straubing, zur Sanierung der Brücken in Hofdorf, Hunderdorf/Radweg, Oberhunderdorf, Gaishausen und Steinburg zur Kenntnis gegeben. Die Damen und Herren des Gemeinderates beschlossen den Zuschlag an den wirtschaftlichsten Anbieter, dem Bauunternehmen Fahrner, Mallersdorf, bei einer Kostensumme in Höhe von rund 82 000 Euro zu erteilen.
Dann stand die Beratung über die Außengestaltung. des Spielplatzes bei der Kindertagesstätte auf der Tagesordnung. Die Gemeinderatsmitglieder beschlossen gemäß Vergabewertung den Auftrag zum Ankauf einer Doppelkletterrampe, eines Kletternetzes und eine Röhrenhangrutsche für das Kindergarten-Freigelände an den wirtschaftlichsten Anbieter, der Firma Rundholz Graf, Haselbach, bei einer Angebotssumme von rund 8200 Euro zu vergeben. Ebenso wurde bei dem Unternehmen der Ankauf von 105 Hohlkehlpalisaden mit einer Länge Von 1,20 Metern und 55 Hohlkehlpalisaden mit einer Länge von 60 Zentimetern aus Kunststoff für die Böschungssicherung des Kindergarten-Freigeländes bei einer Auftragssumme von gut 3 000 Euro beschlossen.
Weiterhin beauftragte der Gemeinderat mit den gestalterischen Arbeiten für die Neugestaltung des Spielplatz-Außengeländes die Fa. Gartenservice Liehr/Murer, Perasdorf/Hunderdorf, bei voraussichtlichen Kosten von etwa 3 300 Euro auf Regiebasis.
Zum nächsten Tagesordnungspunkt berichtete Bürgermeister Hans Hornberger dem Ratsgremium über die Teilnahme der Gemeinde an der Ausschreibungsgemeinschaft der Gemeinden und der Landkreise Deggendorf, Regen, Straubing-Bogen und der Stadt Straubing zur Beschaffung der Endgeräte für den BOS-Digitalfunk für die Feuerwehren. Durch den Beitritt zur Einkaufsgemeinschaft erhoffe man sich eine kostengünstigere Beschaffung. Die notwendigen Geräte sind dann in einem Zeitraum von drei Jahren nach Ausschreibungsende über die Einkaufsgemeinschaft anzukaufen. Die endgültige Order der benötigten Funkausstattung erfolgt dann in Absprache mit den vier gemeindlichen Freiwilligen Feuerwehren Hunderdorf, Au vorm Wald, Gaishausen und Steinburg. Mit diesem Vorgehen bestand Einvernehmen.
Lagerhallenbau genehmigt
Zur Kenntnis genommen wurde fortfahrend der Bauplan für die Errichtung einer neuen Lagerhalle im Gewerbepark. Dazu wurde konstatiert, dass der Hallenneubau dem Bebauungsplan entspricht und dass die Niederschlagswassereinleitung über das bestehende gemeindliche Regenrückhaltebecken möglich wird, das eine entsprechende Reservekapazität aufweist. Dem Baugesuch und der Behandlung im Genehmigungsfreistellungsverfahren wurde zugestimmt.
Der Bürgermeister informiert den Gemeinderat erfreut über ein Mitteilungsschreiben der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen, Regensburg, wonach die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg die Entleihungen im Jahre 2013 erneut gegenüber dem Vorjahr um 17,4 Prozent steigern konnte. Weiter verwies das Gemeindeoberhaupt auf die Bestellung von Klärwärter Eberth Alexander zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten nach berufsgenossenschaftlichen Vorschriften, auf die Fertigstellung und Abnahme der Urnenwanderweiterung im Friedhof und auf den eingegangenen Antrag des SV Hunderdorf Abteilung EC Hunderdorf, EC Steinburg und Streethockey Jugend auf Sanierung der Asphaltbahnen. Aus dem Gemeinderat wurde angeregt, durch Schrägmarkierungen am Parkplatz bei der Kindertagesstätte zwei weitere Parkmöglichkeiten zu schaffen und insgesamt die Parksituation zu verbessern. Der Vorschlag soll näher geprüft werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.06.2014


Sommernachtsfest
Großlintach.
(xk) Am Samstag, 5. Juli, richtet der Stammtischverein Lintach-Hunderdorf sein Sommernachtsfest beim Gasthaus Plötz in Großlintach aus. Ab 18 Uhr ist Zeltbetrieb beim Vereinslokal Plötz. Fürs leibliche Wohl wird gesorgt. Es gibt Diverses vom Grill und Arco-Festbier, Kaffee und Kuchen. Zur musikalischen Unterhaltung spielen „De Zuagroastn“ auf. Die Bevölkerung ist dazu willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.06.2014

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