Mit Zeitplan im Lot
Arbeiten für umweltfreundliches Heizen laufen
Hunderdorf. (xk) Die Arbeiten für ein neues umweltfreundliches, energieeffizientes Heizsystem mit Blockheizkraftwerk in der Mittelschule in Hunderdorf sind in vollem Gange. Fünf verschiedene Firmen arbeiten derzeitig an den Gewerken Elektro, Heizung, MSR-Regeltechnik, Tiefbau, Trockenbau und Sanitär. Wie Bürgermeister Hans Hornberger ausführte, sei man mit dem Zeitplan im Lot. Die Handwerker müssen aber schon auf Zack sein, denn zum Schulbeginn bis Mitte September muss die Heizung laufen. In den nächsten 14 Tagen erfolgt auch die Anbindung des separaten Grundschulgebäudes über eine Wärmeleitung.

Errichtet wird neben einem Brennwert-Gaskessel ein mit Erdgas befeuertes 20-kW-Blockheizkraftwerk, das wärmegeführt über 6 000 Stunden jährlich laufen und rund 80 Prozent des Strombedarfs im Schulzentrum mit Grund- und Mittelschule, Hallenbad und Turnhalle abdecken wird. Kernstück des neuen Heizsystems sind der hydraulische Abgleich mit Einregulierung der kompletten Heizanlage und der Einsatz hocheffizienter Umwälzpumpen. Die DDC-Regelung mit Gebäudeleittechnik und Einzelraumregelung ermöglicht dem Schulhausmeister die digitale Steuerung über den Computer.
„Die Summe der Maßnahmen soll eine Energiekostenersparnis von 50 Prozent bringen und die Ausgaben von bisher rund 90 000 Euro auf etwa 45 000 Euro halbieren. Zugleich wird der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß um rund 137,1 Tonnen jährlich gesenkt, bilanzierte der beauftragte Fachplaner und European Energy Manager Otto Huml (Waldkirchen). Um den .Anforderungen der neuen Trinkwasserverordnung gerecht zu werden, werden weiterhin der Sanitärbereich und die Wasserleitung im Bereich der Turnhalle und des Lehrschwimmbeckens komplett erneuert, einhergehend mit notwendigen Maßnahmen für den Brandschutz. Die Gesamtkosten beziffern sich auf etwa 850 000 Euro.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.08.2013
Jonas .und der heilige Christophorus
Schulanfänger wurden vorn Kindergarten verabschiedet
Windberg. (ws) Den Abschluss des Kindergartenjahres und zugleich den Abschied der kommenden Abc-Schützen feierten die kleinen Mädchen und Buben mit ihrer Leiterin Sylvia Stiglbauer und ihren zwei Kolleginnen in der Pfarr- und Klosterkirche und anschließend am Spielplatz des Kindergartens Sankt Sabinus.
Nach der Begrüßung beim Wortgottesdienst durch Pfarrer Abt Hermann-Josef Kugler erfuhren die Kinder und ihre Eltern, Großeltern und Geschwister einiges über den heiligen Christophorus. In der Mitte vor dem Altar lagen ein Sonnentuch mit Gebetswürfel, ein Messtuch und die Jesuskerze, die schließlich angezündet wurde. Sehr still und voller Aufmerksamkeit verfolgten die Kinder die Geschichte von Jonas und dem heiligen Christophoros, vorgelesen von ihren Erzieherinnen Sylvia und Birgit begleitet mit Bildvorführungen durch Simone.

Keine Lust zu verreisen
Der Mutter von Jonas war klar, dass sich dieser auf eine bevorstehende Weltreise in den Sommerferien überhaupt nicht freute und keine Lust hatte zu verreisen und holte eine kleine Kette mit Anhänger, der den heiligen Christophorus zeigte mit einem Jungen auf den Schultern, aus einer Schmuckkiste. Daraufhin interessierte sich Jonas für die Geschichte vom heiligen Christophorus. Die Mutter von Jonas lächelte schließlich. Dann nahm sie den Christophoros-Anhänger und legte ihn um Jonas Hals.
„Dieser heilige Christophorus passt auf alle Reisenden auf, aber besonders schützt er jene mit einem Anhänger“, sagte sie. Jonas freute sich riesig und sofort holte er seinen kleinen Koffer her und wollte packen, denn von nun an hatte er keine Angst mehr auf weite Reise zu gehen. Anschließend sangen die Kinder mit viel Begeisterung, Können und Handbewegungen einige Christophorus-Lieder. Nach den Fürbitten segnete Abt Hermann-Josef kleine Bilder des heiligen Christophorus, die jedes Kind mit nach Hause nehmen durfte, damit dieser sie auf der weiteren Reise ihres Lebensweges beschützen möchte. Nach dem Schlusssegen, begaben sich alle zum Spielplatz des Kindergartens.
Sketch sorgte für Heiterkeit
Beim abschließenden Sommerfest ‚bei herrlichem Wetter erhielten die Erzieherinnen Sylvia, Birgit und Simone vom Elternbeirat und den Schulanfängern noch Präsente. Für viel Heiterkeit sorgte ein Sketch von zwei Kindern, einstudiert von Karin Hartmannsgruber. Ein Höhepunkt war die Verabschiedung der sieben Schulanfänger, die ab September in die Hunderdorfer Schule kommen. Bevor sie aber ihren schon traditionellen „Doktorhut“ sowie die Vorschulmappen bekamen, galt es schwierige Aufgaben zu meistern, die sie in imponierender Form lösten. „Für euch, die ihr heuer ausscheidet aus dem Kindergarten, beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt, aber den werdet ihr auch meistern, denn ihr habt ja jetzt die Grundlage dank euerer Erzieherinnen dafür mitbekommen“, richtete Bürgermeister Hans Gstettenbauer seine Worte an die Schulanfänger. Das Gemeindeoberhaupt übergab im Namen der Gemeinde jedem einen Schutzengel aus Porzellan mit dem jeweiligen Namen versehen, der vorher von Abt Hermann-Josef gesegnet wurde und alle auf ihrem weiteren Lebensweg behüten und begleiten soll.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.08.2013
Bibliothek geschlossen
Hunderdorf. (as) Die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg geht in die Sommerferien und bleibt vom 12. Bis zum 30. August geschlossen. Die Leser haben noch bis einschließlich Donnerstag, 8. August, zu den gewohnten Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag von 16. bis 19 Uhr und Mittwoch von 9 bis 11 Uhr Gelegenheit, sich mit Ferienlektüre einzudecken.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.08.2013
Nach kurzer schwerer Krankheit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, guten Oma und Uroma
Frau Maria Hilmer
geb. Weber
* 5. September 1936 + 31. Juli 2013
Herrnbirket, Windberg, Schwarzach, den 1. August 2013
In Dankbarkeit:
Sohn Karl
Sohn Werner mit Claudia
Deine Enkel Thomas, Theresa und Michael
Deine Urenkel Jakob und Johanna
sowie übrige Verwandtschaft
Aussegnung mit Sterberosenkranz am Freitag, den 2. August 2013, um 17.00 Uhr in Windberg. Trauergottesdienst am Samstag, den 3. August 2013, um 10.00 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg, anschließend Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.08.2013
Ein würdevoller Ort zum Abschiednehmen
Neue Trauerhalle ein wichtiges, innovatives Bauwerk – Am Sonntag Segnung durch Pfarrer Müller
Hunderdorf. (xk) Am Sonntag, 4. August, wird gegen 10 Uhr – nach dem Gottesdienst am Morgen – die neue Trauerhalle durch Pfarrer Martin Müller gesegnet. Musikalisch wird die Feier von der Blaskapelle Hunderdorf mitgestaltet. Nach den Ansprachen von Bürgermeister und Architekt ist bis 12 Uhr die Möglichkeit zur Besichtigung der Räume. Die gesamte Bevölkerung ist dazu willkommen. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein wichtiges, wertvolles und innovatives Neubauprojekt der Gemeinde Hunderdorf, mit Gesamtbaukosten von rund 250000 Euro.
Das alte Leichenhaus war stark in die Jahre gekommen und hätte für viel Geld saniert werden müssen. Auch war es von seiner Gesamtkomposition her für den Weg der Trauer in der heutigen Zeit nicht mehr geeignet. So entschied sich das Ratsgremium nach gründlichen Planungsberatungen am 22. März im vergangenen Jahr für einen Neubau, der am 20. Juli 2012 baurechtlich genehmigt wurde.

Nicht nur Leichenhalle
Pfarrer Martin Müller, der sich mit dem Thema „Trauerarbeit“ schon länger auseinandersetzte, gab für den Weg vom Leichenhaus zum Neubauprojekt „Trauerhalle“ viele wertvolle Ideen und Vorschläge. Das Gebäude sollte die veränderten und sich weiter entwickelnden Bestattungsformen berücksichtigen. Der Seelsorger favorisierte so den Neubau und die vorgestellte Glastechnik auch aus trauerpsychologischen Gründen. Pfarrer Martin Müller: „War das Leichenhaus früher einzig und allein ein ‚Aufbewahrungsort für den Verstorbenen zwischen Tod und Begräbnis, so soll die jetzige Trauerhalle vielmehr ein Ort sein, der Menschen in den ersten Tagen der Trauerphase einen einfühlsamen Raum anbietet, um ‚gehalten‘ und ,getröstet‘ von einem lieben Menschen Abschied nehmen zu können. Daher auch der neue Name Trauerhalle.“
Den Seelsorger freut es sehr, dass seine Impulse von Bürgermeister Hans Hornberger und dem Gemeinderat, von Architekt Robert Troiber und auch von Bestattungsfrau Irene Scheibenthaler aufgenommen wurden und sie sie mit den beteiligten Firmen umgesetzt haben.

Ein Gemeinschaftsprojekt
Bürgermeister Hans Hornberger sprach von einem Gemeinschaftsprojekt von Kirche und Gemeinde und schönem Zusammenwirken. Auch die termingerechte Ausführung durch die am Bau beteiligten Firmen erwähnte er.
Man habe nun eine moderne, ansprechende Trauerhalle, passend für heutige Ansprüche. Unter der Bauaufsicht des mit der Planung und Bauüberwachung beauftragten Architekten Robert Troiber aus Sankt Englmar wurde am 10. April 2013 mit dem Abbruch des alten Leichenhauses durch das Bauunternehmen Gebrüder Schneller aus Altwies-Rattenberg begonnen, ab der darauffolgenden Woche liefen die Baumeisterarbeiten für die Errichtung der neuen Trauerhalle an gleicher Stelle.
Die weiteren vom Gemeinderat vergebenen Gewerke waren schwerpunktmäßig die Zimmererarbeiten, die Glaserarbeiten, Elektroarbeiten, Klimatechnik-, Sanitär-, Verputzarbeiten, Maler-, Schlosser-, Fliesen- und Natursteinarbeiten. Am 28. Mai war Richtfest. Zur Gesamtmaßnahme gehören zudem die Pflasterung des Trauerhallen-Umfeldes und des Friedhofweges bis zum Friedhofskreuz sowie der bereits 2012 errichtete separate Glockenstuhl aus Granit mit der bisherigen Friedhofsglocke. Insgesamt sind rund 250 000 Euro für das Neubauprojekt bei der Gemeinde als Bauherr veranschlagt. Seitens der Kirchenverwaltung wurde ein zehnprozentiger Zuschuss in Höhe von 24 600 Euro zu den erwarteten Gesamtkosten zugesichert.
Mit Glaskunst gestaltet
Gegenüber dem Leichenhaus wurde der Trauerhalle mit der Hauptöffnung zum Friedhof hin eine neue Richtung gegeben. Kernstück auf der Raumfläche von insgesamt rund 90 Quadratmetern ist der Aufbahrungsraum mit klimatischer Raumkühlung. Weiterhin sind nun verfügbar ein zweiter Aufbahrungsraum, ein Geräteraum, ein Bedarfs- und Diensträum für die Bestattungsfrau sowie eine Toilette.
Ein gestalterischer Schwerpunkt sind die Glaskunstarbeiten der Firma Poiger aus Windberg in der patentierten Mehrschicht- und Farbklebetechnik bei dem großen, zentralen Rundfenster und den Seitenfenstern des Trauerraums, beim Rundfenstersymbol mit Kreuz links des Eingangsbereiches sowie der sechsteiligen Glasschiebewand zur Öffnung des Trauer- und Aufbahrungsraums zum Vorplatz hin.
Dadurch ergeben sich besondere Lichteffekte, die die Sinnrichtungen „Jesus Christus“, „Auferstehung“, „Licht“ und „Hoffnung“ veranschaulichen. „Mit dieser speziellen künstlerischen Gestaltung wird versucht, einen würdevollen Ort des Abschieds für alle zu schaffen, ohne dabei die Wurzeln des christlichen Abendlandes verstecken zu wollen“, verdeutlicht Pfarrer Martin Müller. So werde christliche Hoffnung ausgedrückt.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.08.2013
Neue Trauerhalle feierlich gesegnet
Glasfenster Symbole für Licht und Hoffnung — Trauerhalle kostet 250000 Euro
Hunderdorf. (xk) Nach der Sonntagsmesse rief Pfarrer Martin Müller in einem feierlichen Festakt Gottes Segen auf die neue Trauerhalle herab im Beisein vieler Pfarrangehöriger. Unter den Ehrengästen waren Vertreter der katholischen Kirche, Architekt Robert Troiber, die Ratsmitglieder sowie Vertreter der am Bau beteiligten Firmen. Als einen würdigen Ort zum Trauern bezeichnete Bürgermeister Hans Hornberger die Halle. Bauherr war die Gemeinde. Hornberger sprach von allseits konstruktiver Zusammenarbeit bei der Verwirklichung des 250000 Euro kostenden Neubauprojekts.

Dekan und Pfarrer Martin Müller zelebrierte feierlich den Sonntagsgottesdienst und sprach in seiner beeindruckenden Predigt den Wunsch aus: „Das Licht der Auferstehung des Ostermorgens präge den Charakter unserer neuen Trauerhalle. Damit können wir jetzt andere Formen des persönlichen Abschiednehmens anbieten und hinführen zu einer Hoffnung, die den Horizont eines anderen Lebens erahnen lässt.“
Für alle — auch andersgläubige — Menschen solle der Trauer- und Abschiedsraum ein Zeichen der Hoffnung inmitten der Trauer sein. Dieses hoffnungsvolle Licht versinnbildlichen in der Trauerhalle die farbigen Fenster: Vom dichten, dunklen, irdischen Rot entwickeln sich die Farben nach oben — zum Himmel hin — immer mehr sich auflösend in ein helles Licht. Überragt wird alles vom gelb strahlenden Kreuz. So wird das „Irdische“, der „Übergang“ und das „Himmlische“ symbolisiert.
Nach der Messfeier folgte auf dem Friedhof die Segnung der neuenTrauerhalle durch den Seelsorger. Nach Fürbitten und Gebeten sowie Chorälen der Blaskapelle Hunderdorf rief farrer Martin Müller Gottes Segen herab. „Mit der heutigen Segnung erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch der politischen und der kirchlichen Gemeinde“, so Bürgermeister Hans Hornberger in seiner Rede für seine Kommune als Bauträger. Den Planungsauftrag erhielt Architekt Robert Troiber. Geplant wurde in enger Zusammenarbeit mit Pfarrer und Dekan Martin Müller, der viele entscheidende Impulse gab.

Das Ergebnis zeige sich in hervorragender Weise. Die Grundeinteilung des Gebäudes, die Gestaltung der Fenster und des Eingangsbereiches mit farblichen Glaselementen und der separate Standort für den Glockenturm waren von Anfang an Grundelemente der Entscheidungsträger. „Das Gebäude kostete rund 250 000 Euro, die Platz- und Wegepflasterung bis zum neuen Glockenstuhl zudem rund 35 000 Euro“, ließ der Bürgermeister wissen.
Auch Bestattungsfrau Irene Scheibenthaler habe Ideen geliefert. Unterstützung und Bezuschussung habe man seitens der Kirchenverwaltung erfahren, weiter beteiligt war der Pfarrgemeinderat sowie der Gemeinderat, Spenden kamen auch von örtlichen Geldinstituten.
Architekt Robert Troiber übergab den Schlüssel symbolisch an Bürgermeister Hans Hornberger und Bestattungsfrau Irene Scheibenthaler im Beisein von Pfarrer Martin Müller. Zuvor hatte der Planer den vor drei Jahren eingeleiteten Planungs- und Bauablauf des Gebäudes chronologisch erläutert. Nach dem Abriss des alten Leichenhauses am 10. April wurde mit dem Neubau der Trauerhalle mit einem Grundriss von zehnmal zwölf Metern begonnen, der von insgesamt 13 ortsnahen Firmen in fach- und termingerechter Abwicklung vorgenommen wurde.
Der Architekt erwähnte alle an der Planung und am Bau Beteiligten, voran Bürgermeister Hornberger mit Gemeinderat und Verwaltungsleiter Hans Pollmann, die Bauhofmitarbeiter und die Firmen. Pfarrer Müller sowie Bestattungsfrau Irene Scheibenthaler hätten sich beide in außergewöhnlicher Weise mit ihrer Fach- und Sachkenntnis in den Neubau der Trauerhalle eingebracht.
„Wir konnten immer einen gemeinsamen Nenner finden und ich hoffe, dass die Trauerhalle dadurch und auch durch die künstlerische Gestaltung von Eingangselementen und Fenstern eine besondere Harmonie ausstrahlt“, resümierte der Architekt.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.08.2013
Musikanten verzichten auf Gage
Auf ihre Gage verzichtet hat die Blaskapelle Hunderdorf, als sie beim Fest für die Hochwasserhelfer im Juli in Konzell aufspielte. Stattdessen spendet sie das Honorar von 400 Euro für die Hochwasseraktion „Freude durch Helfen“ des Straubinger Tagblatts. – Bild: Vorsitzender Lothar Klein (links) und Musikus Max Höcherl überreichen den symbolischen Scheck an Marketingleiterin Claudia Karl-Fischer.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.08.2013
Einbrüche in Supermärkte geklärt
Hunderdorf. (ta) Bereits in der Nacht zum Sonntag, 12. Mai, brachen bislang unbekannte Täter in zwei Supermärkte in Innernzell und in der Spiegelau im Landkreis Passau ein. Zum Diebesgut der Bande gehörten Spirituosen, Zigaretten und Gebrauchsartikel in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrages. Der Sachschaden betrug etwa 3 000 Euro. Intensive kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten in diesen Tagen zur Ergreifung von vier Beschuldigten. Einer der mutmaßlichen Täter stammt aus Hunderdorf. Die drei weiteren jungen Männer stammen aus Straubing, Landshut und Dingolfing. Laut Polizei haben die Tatverdächtigen zum Teil auch schon Geständnisse abgelegt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen entlassen. Das Quartett erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Bandendiebstahls.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.08.2013
„Die Nähe zur Autobahn ist unser Plus“
Abwanderung der Jungen in Hunderdorf kein Thema — Ideen für Wohnen im Alter gesucht
Mit der Ausweisung zweier neuer Baugebiete seit 2009 konnte die Gemeinde Hunderdorf vielen jungen Menschen und Familien einen Wohnort in attraktiver Lage anbieten. Pendler nach Straubing, Deggendorf, Regensburg oder sogar nach Passau profitieren davon, dass die A3 nur wenige Minuten entfernt ist. Mit einer Grund- und Mittelschule, die gerade saniert wird, einem regen Vereinsleben mit 35 Vereinen und einer guten Infrastruktur mit drei Ärzten und vielen Geschäften kann die Gemeinde im Vorwald zusätzlich punkten. Aber auch dem wichtigen Zukunftsthema einer stetig alternden Gesellschaft will sich Bürgermeister Hornberger, wie er im Gespräch betont, künftig verstärkt zuwenden. Deshalb sei er auf der Suche nach geeigneten Standorten und dem richtigen Investor für ein entsprechendes Bauprojekt, damit die Menschen aus der Gemeinde hier auch alt werden können.
Nach über fünf Jahren geht Ihre erste Amtszeit langsam zu Ende: Macht Ihnen das Bürgermeisteramt noch Spaß?
Hans Hornberger: Ja, ich habe sehr großen Gefallen daran. Ich bin ja auch schon seit 1990 stellvertretender Bürgermeister. Ich sag mal so, wie im richtigen Leben hat alles seine zwei Seiten, es gibt schöne und, mein Gott, wieder weniger schöne. Das Einzige, was ich schon gelernt habe, das ist der Spruch „Jedem Menschen recht getan ist eine Kunst, die niemand kann“. Allen kann man es als Bürgermeister nie recht machen. Wenn man es nicht gerne tut, dann darf man den Beruf nicht machen. Das ist ja eigentlich bei allen Berufen so: Es muss einem gefallen, sonst muss man’s gehen lassen.
Gibt’s denn Meinungsverschiedenheiten?
Hornberger: Die gibt’s natürlich immer wieder, aber da dreht es sich meistens um Kleinigkeiten. Bei den großen Projekten öder Bauvorhaben; die einfach‘ sein müssen, da ziehen normal alle mit.
Was waren das für Großprojekte?
Hornberger: Da war zum einen der Bau des Regen-Rückhaltebeckens, das wir gebraucht haben zur weiteren Erschließung von Baugebiet. Das ist eigentlich ein schönes Gebiet geworden mit Weg durch und einer Bank, da wo sich die Leute auch aufhalten können. Mit der Ausweitung vom Bauland in der Gemeinde haben wir dann 2009 mit dem Bebauungsgebiet Hochfeld- Süd-Erweiterung III mit 31 Bauplätzen begonnen. Das ist schon komplett verkauft und zu zwei Dritteln bebaut. Beim anderen Baugebiet mit 23 Bauplätzen, Lindfeld II, ist die Erschließung jetzt dann abgeschlossen. 16 Bauplätze sind auch da schon verkauft.
Wer baut da?
Hornberger: Vor allem junge Hunderdorfer, genau das war ja auch der gewünschte Effekt. Von einer Abwanderung der Einheimischen sind wir wenig betroffen.
Und wo gehen die Hunderdorfer zur Arbeit?
Hornberger: Die Nähe zur Autobahn ist unser Plus. Wir habenzwar auch Gewerbe vor Ort, aber viele arbeiten in Straubing, zum Beispiel am Hafen und im Postverteilungszentrum sind viele Arbeitsplatze, in Deggendorf, aber auch in Passau und Regensburg. Das sind ja heute keine großen Entfernungen mehr. Auch in Nachbargemeinden natürlich. Da habe ich überhaupt kein Problem damit, wenn die ein neues Gewerbegebiet haben, weil das auch für viele meiner Bürger Arbeitsstätten sind.
Arztbesuche, Einkäufe…wo erledigen die Hunderdorfer das?
Hornberger: Wir haben im Ort zwei Ärzte, einen Zahnarzt, eine Apotheke, Einzelhandelsgeschäfte, Bäcker, Metzger und Lebensmittelmärkte; eigentlich ist alles da, was man so braucht.
Abgesehen von den Baugebieten — was hat sich in Ihrer Amtszeit sonst bewegt?
Hornberger: Schon Einiges! Eine Kinderkrippe mit zwölf Plätzen wurde eröffnet, und der Radweg nach Steinburg wurde weitergebaut, nachdem die Grunderwerbsprobleme endlich beseitigt wurden. Dann haben wir einen Gasanschluss von Bogen nach Hunderdorf bekommen, der gut angenommen wird. Außerdem wird das alte Leichenhaus durch eine Trauerhalle ersetzt. Die Sanierung vom alten Leichenhaus hätte sich nicht mehr gelohnt. Damit schauen wir auch in die Zukunft, weil die Beerdigungen ja nicht mehr nur ausschließlich in der Kirche gehalten werden. Dem tragen wir mit der neuen Trauerhalle Rechnung.
Die Gemeinde Hunderdorf liegt im hügligen Vorwald. Gibt es dort eigentlich auch geeignete Stellen für ein Windrad?
Hornberger: Es sind keine Windkraftanlagen vorgesehen — sowohl im Regionalplan zur Steuerung raumbedeutsamer Windkraftanlagen wie auch im Teilflächennutzungsplan Windkraft Landkreis Straubing-Bogen nicht.
Die Förderung der Doppelturnhalle ist ja kürzlich abgelehnt worden. Ist das Thema durch und hat dies Folgen für den Schulstandort Hunderdorf?
Hornberger: Es ist richtig, dass die Regierung von Niederbayern den Neubau beziehungsweise den Umbau der bestehenden Turnhalle zur Doppelturnhalle nicht fördert, weil die dafür geforderte Sportklassenbelegung nicht erreicht werden wird. Aber auch so bleibt die Schule mit Grund- und Mittelschule attraktiv. Die Turnhalle wurde bereits energetisch saniert und unser Hallenschwimmbad ist ein weiterer positiver Aspekt für den Schulstandort Hunderdorf.
Warum müssen derzeit die Trinkwasser- und Brandschutzanlagen der Schule saniert werden?
Hornberger: Gerade wird die Heizungsanlage saniert, die Sanierung der Trinkwasseranlagen ist mit den neuen Anforderungen der Trinkwasserverordnung zusätzlich notwendig geworden. Damit zum nächsten Schuljahr Turn- und Schwimmhalle zur Verfügung stehen, muss das gleichzeitig passieren. Die Brandschutztechnik wird mit Hinblick auf die Sicherheit der Schüler und Lehrkräfte auf den neuesten Stand gebracht.
Kommen eigentlich auch viele Touristen nach Hunderdorf?
Hornberger: Das ist einfach beantwortet, da ist bei uns wenig los. Bei uns wird durchgefahren, mit dem Tourismus geht’s erst in Neukirchen richtig los. Zwar nehmen wir am E-Wald-Projekt teil. Aber im Großen und Ganzen kann man sagen, dass der Tourismus bei uns keine große Rolle spielt.
Haben Sie persönlich einen Lieblingsplatz in Ihrer Gemeinde?
Hornberger: Bei mir daheim habe ich einen kleinen Teich, da sind Fischerl drin und da steht eine Sitzgarnitur. Das ist eigentlich mein Lieblingsplatz. Außerdem wohne ich am Ortsrand, dahinter sind Felder und Wiesen. Da bin ich immer gern mit meinem Hund gegangen, dem Viktor, der mich im April leider nach 12 Jahren verlassen hat. Aber das ist auch so ein Lieblingsgebiet von mir, wo ich wieder Kräfte sammeln kann und mich wieder vorbereiten kann auf das Bürgermeisteramt.
Wie ist es um das Vereinsleben bestellt?
Hornberger: Wir haben 35 Vereine und Verbände, darunter vier Feuerwehren, allein der Sportverein hat schon acht Abteilungen und über 1200 Mitglieder, und viele weitere Vereine von KLJB bis Trachtenverein. Da kann jeder nach Gutdünken und Denken etwas finden.
Also hat allein der Sportverein schon weit über ein Drittel der Einwohnerzahl?
Hornberger: Ja, das ist schon gewaltig. Da bin ich auch froh, weil das einfach sehr wichtig ist. Wir unterstützen das auch, zum Beispiel die Rasenpflege beim Fußballplatz und die Jugendarbeit der weiteren Vereine. Das kostet alles viel Geld, aber das ist es auch wert. (Wie zum Beweis klopft es während des Gesprächs an der Tür. Es ist der Schriftführendes Tennisvereins, der fragt, ob sein Verein übrigen Kies zum Aufkiesen der Vereinszufahrt haben kann, was Hornberger unbürokratisch zusagt.)
Sind die Vereine. auch was für die Zugezogenen?
Hornberger: Ja, auf jeden Fall. Die Vereine sind eine gute Ebene für die Zugezogenen, die sich dadurch ins Ortsgeschehen gut einbinden können.
Werden Sie 2014 wieder kandidieren?
Hornberger: Ich möchte auf jeden Fall wieder kandidieren, weil man einfach wichtige Projekte hat, die man noch weiter ausbauen und damit Hunderdorf voranbringen möchte.
Welche Projekte wären das?
Hornberger: Gerade im Bereich demografischer Wandel muss man sich auch in Hunderdorf überlegen, wie es weitergeht. Wir haben eine Kinderkrippe, einen Kindergarten und die Schule; jetzt muss man auch Lösungen für die Zeit nach dem Arbeitsleben finden, betreutes Wohnen etwa. Das ist etwas, wo ich mich in der Zukunft gezielt einsetzen und zumindest mal einen Anfang machen und einen Grundstein legen möchte. Man muss hier die verschiedenen Möglichkeiten, gerade auch im Hinblick auf Investoren, wie zum Beispiel Rotes Kreuz, karitative Institutionen oder auch private Anbieter, angehen. Die Gemeinde wird so; ein Projekt jedenfalls nicht alleine schultern können.
Und wie sieht’s mit schnellem Internet aus?
Hornberger: Wir machen beim bayerischen Breitband-Förderprogramm mit. Bis jetzt haben wir nur einen lokalen Funkanbieter. Da sind wir auch froh darüber. Mit dem Programm vom Freistaat hoffen wir, dass wir in Hunderdorf auch bald schnelles Breitband-DSL bekommen.
Interview: Ludwig Langwieder
Hans Hornberger (58) ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er tritt auf der Liste der CSU an und wurde 2008 mit einem Stimmanteil von 62,3 Prozent zum Bürgermeister gewählt.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.08.2013
Umfeld der Mittelschule wird neu gestaltet
Aufträge für Schwimmbad und Turnhalle vergeben — Fußballer benötigen weiteren Platz
Hunderdorf. (xk) Auftragsvergaben mit insgesamt rund 30000 Euro für die Sanierung des Hallenbades und der Turnhalle sowie die Planvorstellung zur Neugestaltung des Umfeldes beim Mittelschulzentrum unter Einbeziehung des Drahynicz-Grundstücks standen im Mittelpunkt der unter Vorsitz von Bürgermeiste Hans Hornberger kürzlich im Rathaus stattgefundenen Sitzung.
Für die abschließende Ausstattung der neuen Trauerhalle mit Mobilar wurde der Schreinerei Lothar Klein, Hunderdorf, bei einer Auftragssumme von rund 5000 Euro der Zuschlag erteilt. Gebilligt wurde auch eine Eilentscheidung von Bürgermeister Hans Hornberger mit Auftragsvergabe in Höhe von rund 5200 Euro an die Firma Goetz, Regensburg, für den Ankauf diverser Ausstattungsgegenstände wie Sargwagen, Kranzständer, Weihwasserständer und -sprenger, Standleuchter, Bild/Partenständer. Sodann gab das Gemeindeoberhaupt die Submissionsergebnisse der beschränkten Ausschreibung für die Trockenbauarbeiten bei der Sanierung der Sanitärausstattung in der Schwimm- und Turnhalle der Mittelschule zur Kenntnis und zudem die Ergebnisse der eingeholten Kostenangebote für verschiedene Regiearbeiten dazu. Das Beschlussgremium vergab sodann einmütig die Trockenbauarbeiten an die Firma Schmedt GmbH, Niederwinkling, mit einer Auftragssumme von 20100 Euro. Der Zuschlag für die Baumeisterarbeiten mit rund 2400 Euro fiel an die Baufirma ABS-Bau GmbH, Windberg. Mit den Fliesenlegerarbeiten wurde die Firma Klaus Weindl, Hunderdorf, mit einer Kostensumme von etwa 1500 Euro betraut. Die Malerarbeiten gingen an den Malerbetrieb Obermeier, Hunderdorf, bei einem Auftragswert von knapp 1000 Euro. Mit den Elektroarbeiten in Höhe von circa 7900 Euro wurde Elektro Reiner, Hunderdorf, beauftragt. Wie Bürgermeister Hans Hornberger ausführte, sei beim großen Kinderspielplatz Quellenweg/Lindfeld ein schadhafter Zaunbereich straßenseits zu erneuern und gab dazu die eingeholten Kostenangebote bekannt. Der Auftrag wurde dem Unternehmen Zankl, Roding, mit einer Auftragssumme von rund 4300 Euro erteilt, wobei die Ausführung in Stabgitterform erfolgen soll.
Auswirkungen auf Ableitungsverhältnisse?
Nachfolgend nahm das Ratsgremium Kenntnis vom Anhörungsverfahren der Stadt Bogen zum Änderungsverfahren der Bauleitplanung zum Gewerbegebiet Bärndorf. Danach soll ein Teil des anfallenden Niederschlagswassers dem bestehenden Regenrückhaltebecken beim Pendlerparkplatz zugeführt und anschließend über das Gebiet der Gemeinde Hunderdorf abgeleitet werden. Wie bereits in der Stellungnahme zur frühzeitigen Behördenbeteiligung mitgeteilt, werden durch die weitere Zuleitung negative Auswirkungen auf die bestehenden Ableitungsverhältnisse befürchtet. Es sei sicherzustellen, dass es zu keinen Beeinträchtigungen und Schäden durch die vermehrte Niederschlagswassereinleitung kommt, forderte der Gemeinderat in seiner Stellungnahme. Architekt Christian Illner von der Architektengesellschaft Hornberger, Illner und Weny,, Straubing, stellte den Planvorentwurf für die Errichtung eines Allwetterplatzes inklusiv Einzäunung sowie von Parkplätzen im Bereich der Schulturnhalle bis hin zum Drahynicz-Grundstück vor. Vom Gemeinderat wurde über den Standort und die Notwendigkeit der Hochsprunganlage und der Weitsprunganlage diskutiert und auch eine geringfügige Verlagerung des Allwetterplatzes angeregt. Das Planungsbüro wird den Planungsentwurf ergänzen und zusammen mit dem Bürgermeister eine etwaige Bezuschussung von staatlicher Seite abklären.
Der Gemeinderat erteilte das gemeindliche Einvernehmen zum Baugesuch der Kreiswohnungsbau GmbH für den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit zwölf Wohneinheiten in der Ringstraße 22. Der Befreiung von den Bauvorschriften hinsichtlich des Pultdaches anstatt Satteldach und flacher Dachneigung wurde zugestimmt. Zudem wurden den Baueingaben für den Neubau eines Einfamilienhauses in Florianstraße 28 und dem Anbau einer Garage in der Fichtenstraße 4 zugestimmt mit der jeweiligen Maßgabe, dass zu den Bebauungsplanabweichungen die Zustimmung der Grundstücksnachbarn erfolgt.
Fußballplätze sind durch große Jugend überlastet
Ratsvorsitzender Hans Hornberger informierte den Gemeinderat über die vorliegenden Kostenangebote zur Prüfung der Maibäume, die über den erwarteten Kostenrahmen liegen. Es sollten deshalb möglichst günstige Prüfungsangebote erkundet, werden, so die Diskussion im Gemeinderat. Zur Kenntnis genommen wurde ein am Sitzungstag eingegangenes Schreiben der Fußballabteilung des SV Hunderdorf bezüglich der Überlastung der Fußballplätze durch die zahlreichen Jugendmannschaften. Die Gemeinde wurde um Mithilfe bei der Suche nach Ausweichmöglichkeiten für das Training der Jugendmannschaften gebeten.
Weiterhin berichtete der Bürgermeister über die seitens der Gemeinde erstellte Resolution an die REWE-Unternehmensgruppe zur Weiterführung des REWE Marktes in Hunderdorf. Auf Gemeinderatsanfrage, warum die Toilette bei der neuen Trauerhalle nur bei Beerdigungen geöffnet sei, verwies der Bürgermeister auf – leider – zu erwartende Verunreinigungen oder Beschädigungen. Für diese Gründe sei auch Verständnis seitens der Bevölkerung gezeigt worden.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.08.2013
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem guten Vater und Opa
Herrn Dieter Zhorzel
* 11. Juni 1931 + 20. August 2013
Hunderdorf, Straubing und Schwabach, den 31. August 2013
In unseren Herzen lebst du weiter:
Christel Zhorzel, Ehefrau
Dagmar Hartung, Tochter mit Manuel und Markus
Clemens Zhorzel, Sohn mit Nora, Julia, Daniel, Nina und Franzi
Viola Zhorzel, Tochter
im Namen aller Angehörigen
Trauergottesdienst mit anschließender Urnenbeisetzung am Donnerstag, den 5. September 2013, um 11 Uhr in Hunderdorf.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.08.2013