Kirchturmglocken läuten nur zur Probe
Hunderdorf. (hk) Wegen der Feinjustierung und Programmierung der Turmuhr we auch der Glockenanlage der Pfarrkirche Sankt Nikolaus kann es in dieser Woche mehrmals zu einem kleinen oder vollen Probeläuten der Kirchenglocken kommen. Dieses Läuten hat keine Bedeutung, auch nicht das eventuelle Erklingen der sogenannten „Sterbeglocke“. Erst ab dem Geläute bei der Wiedereröffnung am Sonntag, 7. Dezember, werden die Glocken wieder ihre Funktion erfüllen und gottesdienstliche Feiern ankündigen.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.12.2014
Mitgliederzahl erneut gestiegen
VdK-Ortsverband hielt Jahresversammlung ab — Verdiente Mitglieder geehrt
Hunderdorf. (ws) Sehr viele Mitglieder waren am Freitagnachmittag zur Jahresversammlung der VdK-Ortsgruppe Hunderdorf/Windberg ins Gasthaus Sandbiller in Hunderdorf gekommen – unter ihnen auch die Kreisvorsitzende Resi Bittner. Die Mitgliederzahl hat sich im Laufe des Jahres auf 270 erhöht. An die Versammlung schloss sich eine besinnliche Adventsfeier an.
Nach dem Totengedenken gab die Vorsitzende Jutta Hambauer einen kurzen Rechenschaftsbericht über das vergangene Jahr ab. Vierzehn hohe Geburtstage haben die Mitglieder des Ortsverbands gefeiert. Beim Mühlhiaslmarkt in Hunderdorf nahm der VdK mit einem Infostand teil. Bei der Aktion „Helft Wunden heilen“ wurden von Hans Lobmeier 1366,50 Euro gesammelt. Davon geht die Hälfte an den Kreisverband zur Verwendung von Jugend und Geschwisterfreizeiten behinderter Kinder.

Am Volkstrauertag beteiligte sich der VdK mit einer Kranzniederlegung am Ehrenmal. Der Kreisverband hielt auch im letzten Jahr wieder einmal im Monat einen Sprechtag in der Gemeindeverwaltung in Hunderdorf, wobei Hilfe in den Fragen zu Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung sowie Schwerbehindertengesetz angeboten wurde.
Der Kreisverband hat für seine Mitglieder bei 3 906 Beratungen, 326 Widersprüchen, 90 Klagen und 1 220 Anträgen 2014 insgesamt 597 301,51 Euro erkämpft. Dies alles ist nur möglich, wenn die Gemeinschaft erhalten bleibt und die Verweildauer der Mitglieder im VdK möglichst lange besteht.
Vorbilder hierfür sind dreizehn Mitglieder, die im Anschluss von der Ortsvorsitzenden Jutta Hambauer und der Kreisvorsitzenden Resi Bittner mit dem Treueabzeichen des Sozialverbandes VdK Bayern in Gold und mit Urkunden geehrt wurden. Geehrt wurden Christine Baierl, Agnes Dorfner, Josef Feldmeier, Lydia und Ludwig Grüll, Fritz Kasper, Martin Lex, Johann Lobmeier, Gerda Proksch, Walter Schneider, Max Schuster, Josef Wagner und Leo Zitzelsberger.
Die Bürgermeister Hans Hornberger aus Hunderdorf und Johann Gstettenbauer aus Windberg freuten sich über die gute Zusammenarbeit mit Jutta Hambauer, die ihre Arbeit mit viel Engagement im Sinne der sozial schwächeren Mitmenschen ausführe. „Erfreulich sei, dass diese Arbeit durch die stetig wachsende Mitgliederzahl des Ortsverbandes gewürdigt wird. Dies zeigt aber auch die Wichtigkeit des VdK“, so Hornberger.
Resi Bittner informierte über die überregionale Entwicklung des VdK. So seien seit 2013 einige Umstrukturierungen notwendig geworden. Der Verband trennte sich dabei vom eigenen Versicherungsservice. Außerdem sei der Landesverband nicht mehr Eigentümer der VdK-Telekom. Eine schwere Entscheidung war Mitte Januar 2014 die Schließung der VdK-Erholungshäuser in Bad Kissingen und Berchtesgaden. Um die Betreuung der VdK-Mitglieder, aber auch Nichtmitglieder zu erweitern, wurden neue Ehrenämter im VdK entwickelt. Hierdurch sind weitere Möglichkeiten entstanden nicht nur in den Vorstandschaften ehrenamtlich mitzuarbeiten, sondern auch in anderen Bereichen, wie etwa als Pflegebegleiter, Schulbeauftragter, Prüfer und Berater für Barrierefreiheit oder VdK-Lotse.
Opfern von Kriegen einen Neuanfang ermöglichen
Die Kreisvorsitzende Bittner rief in ihrer Rede außerdem dazu auf, Flüchtlinge willkommen zu heißen. Sicher sei gerade den Älteren noch die Zeit in Erinnerung, wo politische Äußerungen nicht erwünscht waren und häufig die Flucht in ein anderes Land der einzige Ausweg war. „Mit Entsetzen müssen wir jetzt wiederum erleben, dass Menschen ihre geliebte Heimat verlassen müssen, um in unserem Land eine hoffentlich bessere Zukunft zu finden. Es sollte für uns alle selbstverständlich sein, den Hilfesuchenden einen Neustart zu ermöglichen“, appellierte Bittner.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.12.2014
Ski-/Snowboardkurs
Windberg. (ws) Auch in diesem Jahr veranstaltet die Skiabteilung des Sportvereins Windberg einen Kinder- und Snowboardkurs in Sankt Englmar. Vom Samstag 27., bis Dienstag, 30. Dezember, werden bei ausreichender Schneelage erfahrene Übungsleiter die Kinder in verschiedenen Altersklassen unterrichten. Ein möglicher Ausweichtermin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Anmeldung und nähere Infos ab sofort bei Johannes Frankl, Telefon 0179/1268480, Rudi Höpfl, Telefon 0171/4434582 oder online unter www. sv-windberg . de.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.12.2014
„Der Vampir von Zwicklbach“
Steinburg: Der Vorverkauf beginnt morgen

In Steinburg bei Hunderdorf wird ab März 2015 wieder Theater gespielt. Zum vierten Mal stehen „Franz Aichingers Theaterfreunde“ auf der kleinen, aber feinen Bühne im „Steinburger Hof“. Auf dem Spielplan steht ein Stück von Ralph Wallner, der auch für den Bayerischen Rundfunk und für den Komödienstadl schreibt. Aus seiner Feder stammt „Der Vampir von Zwicklbach“, eine lustige, bayrische Komödie über den letzten bayerischen Vampir, der in einem verlassenen Gutshof im Weinkeller lebt. Aber als dieser verkauft werden soll, geht’s drunter und drüber.
„Das Stück ist frech, abwechslungsreich und richtig krachad und nur ein kleines bisschen blutig“, sagt Regisseur und Initiator Franz Aichinger. Auf der Bühne stehen mit Thomas Schneil, Mario Assmann, Kerstin Buschmann, Claudia Fischer, Franz Rinkes, Margit Bauer, Manfred Schudy uns Sylvia Höpfl wieder acht erfahrene Schauspieler, die mit dem neuen Stück wieder alles geben werden, um den Zuschauern einen schönen und unterhaltsamen Theaterabend zu bereiten.
Am Dienstag, 2. Dezember, startet der Kartenvorverkauf wie auch schon in den letzten Jahren bei „Frisör Weinbacher“ in der Burgstraße 23 in Mitterfels. Telefonische Anfragen können unter 09961/6405 gemacht werden. Die Premiere ist am 13. März. Weiteren Aufführungen gibt es am 14./15./19./20./21. Und 22. März statt. Erwachsene zahlen neun Euro, Kinder bis 14 Jahre fünf Euro. „Ich empfehle aufgrund der Handlung und Abläufe den Besuch für Kindern ab circa zehn Jahren“, so der Regisseur. Die Aufführung am 21. März wurde bereits vorab zum Großteil von einer Reisegruppe aus Nürnberg bestellt. Deshalb ist das Kontingent für diesen Tag schon fast ausgeschöpft, jedoch gibt es auch für diese Vorstellung noch Karten. Die Aufführungen beginnen jeweils um 20 Uhr, sonntags 19 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.12.2014
Mit Herz und Hand für die Heimat
Jürgen Tanne geehrt mit der Bayerischen Verfassungsmedaille in Silber
Hunderdorf/München. (ta) 50 Menschen aus ganz Bayern haben am Montag in München die Verfassungsmedaille des Freistaates bekommen. Darunter war Jürgen Tanne aus Hunderdorf. Er erhielt die Medaille in Silber. Die Bayerische Verfassungsmedaille wird an Menschen verliehen, die „in herausragender Weise zum Zusammenhalt der Menschen in Bayern beitragen, sich aktiv für die Werte der Bayerischen Verfassung einsetzen und diese in vielfältiger Weise mit Leben erfüllen“, wie es in der Erläuterung heißt.

Der bayerische Landtag vergibt die Auszeichnung seit 1961. Bei dem Festakt, der am Montagvormittag im Senatssaal des Maximilianeums stattfand, überreichte die Medaille Landtagspräsidentin Barbara Stamm. In Gold bekamen die Auszeichnung fünf bayerische Staatsbürger, alle anderen erhielten die Medaille in Silber.
Jürgen Tanne, der einen Familienbetrieb mit rund 40 Mitarbeitern in der Kunststofftechnik-Branche führt, engagiert sich seit vielen Jahrzehnten ehrenamtlich. Von 1973 bis 2012 übernahm er unterschiedliche Funktionen im Innungsbereich, und unter anderem war er 16 Jahre lang Kreishandwerksmeister. Auch war er Mitglied in Gremien der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz sowie der Industrie- und Handelskammer Straubing.
Das ist jedoch beileibe nicht alles: In der Laudatio für ihn wurde auch darauf verwiesen, dass er über viele Jahre hinweg als ehrenamtlicher Richter tätig ist, nämlich seit 1992 am Landessozialgericht in München. Für seine Heimat Hunderdorf wiederum engagiere sich der gelernte Maschinenbauer und Kunststofftechniker seit über vier Jahrzehnten in der Kommunalpolitik: „Unter anderem vertritt er die CSU im Gemeinderat und ist seit sechs Jahren 2. Bürgermeister der Gemeinde Hunderdorf.“
Ebenso sei er aus dem Vereinswesen von Hunderdorf und Umgebung nicht mehr wegzudenken: „Seit 2012 hat Jürgen Tanne bei der Landsmannschaft Schlesien Straubing das Amt des Kassenprüfers inne, und seit diesem Jahr setzt er sich im Vorstand des Bundes der Vertriebenen Straubing-Bogen für die Anliegen der Vertriebenen ein.“
Quelle: Bogener Zeitung, 02.12.2014
Wirkung von Kräutern
Windberg. (ws) Eine Exkursion rund um das Kloster Windberg veranstaltet das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg. In dieser Kräuterwanderung geht es vor allem darum, Heilkräuter und ihre Wirkung für das eigene Wohlbefinden während des Winters kennen zu lernen. Die Exkursion findet statt am Samstag, 13. Dezember, von 14 bis 16 Uhr. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in einem Seminarraum statt. Anmeldung unter Telefon 09422/809230 oder per E-Mail gzw@kloster-windberg.de
Quelle: Bogener Zeitung, 02.12.2014
Kostenlose Information für alle Bürger
Gemeindebote soll ab 2015 herausgebracht werden — Dorferneuerung Steinburg möglich
Hunderdorf. (xk) Eine umfangreiche Tagesordnung beschäftigte den Gemeinderat Hunderdorf in seiner Sitzung; sie dauerte drei Stunden. Dabei sprach sich das Ratsgremium für eine einfache Behebung der Fahrbahnmängel in der Hauptstraße aus, für die Durchführung des Auswahlverfahrens für den seit langem angestrebten Breitbandausbau und für die Herausgabe eines Gemeindeinformationsblattes. Neu erlassen wurde die Friedhofsatzung und die Gebührensatzung zu dieser.
Architekt Andreas Kulzer von MKS Architekten-Ingenieure aus Ascha erläuterte die bei der Schlussabnahme festgestellten Mängel der Deckensanierungsmaßnahme des Teilbereichs Hauptstraße von Staatsstraße St 2139 bis zum Donau-Regen-Geh- und -Radweg im Jahr 2009. Anstelle eines Vollausbaues sei damals gemeindlicherseits der kostengünstigeren Variante mit einer neuen Asphaltdeckschicht der Vorzug gegeben worden.
Kulzer stellte vier mögliche Maßnahmen zur Rissebeseitigung vor, von einem Vollausbau über Deckenerneuerung (rund 65 000 Euro) bis zu einer einfachen Ausbesserung der Schadstelle einschließlich Unterbau (etwa 5000 Euro). Nach Erörterung sprach sich der Gemeinderat für die einfache Mängelbeseitigung aus, die auf Kulanz vom Bauunternehmen ausgeführt werden sollte, um die Angelegenheit einvernehmlich abzuschließen. Danach gaben Ratsvorsitzender Hans Hornberger und Verwaltungsangestellter Josef Drexler das Ergebnis des durchgeführten Markterkundungsverfahrens nach der neuen Breitbandrichtlinie 2014 und die Wertung durch das beauftragte Ingenieurbüro HPE bekannt.
Thema Breitband
Erfreut zeigte sich der Bürgermeister über das Konzept der Telekom über einen eigenwirtschaftlichen FTTC-Eigenausbau ohne Kostenbeteiligung im Hauptortsbereich Hunderdorf, die eine enorme Einsparung für die Kommune bedeuten würde. Das Markerkundungsergebnis wurde einmütig gebilligt. Die Damen und Herren des Gemeinderates beschlossen mit der Durchführung des Auswahlverfahrens für drei festgelegte Erschließungsgebiete den nächsten Verfahrensschritt, um dem Breitbandausbau näherzukommen. Aufgrund der gebietsspezifischen Gegebenheiten für den Breitbandausbau erfolgt zudem eine interkommunale Zusammenarbeit mit den Gemeinde Neukirchen und Windberg.
Den „Hunderdorf er Gemeindeboten“ erläuterte Gemeinderätin Alrun Simmich bezüglich Aufbau, Gestaltung und Kosten. Das Infoblatt, für das die Gemeinde Herausgeber sei, solle jeder Haushalt kostenlos erhalten, es werde von einem ehrenamtlichen Redaktionsteam gestaltet. Die Druck- und Vertriebskosten pro Ausgabe beliegen sich auf rund 1200 Euro, die durch zugesagte Werbeeinträge von örtlichen Firmen gedeckt werden könnten. Der Gemeinderat entschied sich einmütig für die Einführung des „Hunderdorf er Gemeindeboten“ ab 2015 nach dem vorgestellten Muster. Maßgabe ist allerdings, dass mindestens 40 schriftliche Werbeverträge vorliegen. Der Gemeindechef informierte über die Anregung des Landratsamtes zur Einrichtung eines zentralen Landkreisarchivs in einem vorhandenen Gebäude im Kloster Oberalteich. Kreisarchivpfleger Johannes Fuchs gab dazu nähere Erläuterungen. Die Ratsmitglieder meldeten grundsätzlich Interesse an dem geplanten Archiv an.
Keine Bedenken angemeldet wurden zum Wasserrechtsverfahren für das geplante Einleiten von Niederschlagswasser aus einem Teilbereich der A3 in den Bogenbach bei Grabmühl. Aufgrund der Schülerzahlen zum 1. Oktober 2014 konnte mit Gemeinderat Markus Feldmeier ein weiteres Mitglied für die Schulverbandsversammlung und Thomas Ziesler als Stellvertreter bestellt werden. Aufgrund der Rechtsentwicklung galt es, die Friedhofsatzung und die Gebührensatzung anzupassen. Dazu lagen die den Mustersatzungen des Bayerischen Gemeindetags angepassten Entwürfe vor, die nach Beratung einstimmig angenommen wurden. In der Gebührensatzung war es aufgrund der Globalkalkulation und der allgemeinen Kostenentwicklung notwendig, Bestattungsgebühren anzupassen. Der Bürgermeister informierte über die Rückantwort vom Staatlichen Bauamt Passau, wonach es nicht möglich ist, die Vorfahrtsberechtigung des Geh- und Radweges bei der Einmündung des Nolteweg in die St 2139 zu ändern.
Aufmerksame Nachbarn
Zur Anfrage eines besorgten Bürgers auf Einrichtung einer „Bürgerstreife“ wegen der aktuellen Einbruchserie in Hunderdorf informierte 2. Bürgermeister Kronfeldner, dass in Abstimmung mit den stellvertretenden Dienststellenleiter die Polizei vielmehr an die Bevölkerung appelliert, in der Nachbarschaft aufmerksam zu sein. Verdächtige Wahrnehmungen sollten unverzüglich über den Notruf 110 an die Polizei gemeldet werden.
Positiv sei nach den Worten des Rathauschefs das Besprechungsergebnis für eine einfache Dorferneuerung Steinburg mit dem Amt für Ländliche Entwicklung gewesen. Danach könnten die Maßnahmen Biotop-Lehrpfad, Umgestaltung des nördlichen Ortseingangs, E-Tankstelle, Umfeldgestaltung des Feuerwehrgerätehauses und die Umgestaltung der Ortsdurchfahrt einbezogen werden. Mitte 2015 könnte eine Bürgerinformationsversammlung stattfinden, für 2016 die Ausführung anvisiert werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.12.2014
Pfarrkirche erstrahlt in neuem Glanz
Umfangreiche Renovierungsarbeiten sind nach fast acht Monaten abgeschlossen
Gerade noch rechtzeitig in diesem Jahr, nämlich zum zweiten Advent, den Patroziniums-Sonntag der Pfarrei, präsentiert sich die Hunderdorfer Pfarrkirche Sankt Nikolaus im neuen Gewand. Im gesamten Außen- und Innenbereich waren umfangreiche Handwerksleistungen nötig geworden, damit die Pfarrkirche für die Zukunft wieder erhalten werden kann. Mit einem festlichen Gottesdienst am Sonntag um 9 Uhr soll nun die Kirche ‚wieder für alle Pfarrangehörigen eröffnet werden.
Vieles aus dem Gotteshaus, das 1937 konkretisiert wurde, hat sich im Laufe der Zeit verändert. Nun war es an der Zeit, umfangreiche Renovierungen an dem Gebäude vorzunehmen. Schon seit längerer Zeit stand die Renovierung auf der Agenda der Kirchenverwaltung und es wurde alles Erforderliche unternommen um dies zu verwirklichen.

Im August 2014 erhielt die Kirchenverwaltung die Stellungnahme des Bischöflichen Baureferats über die erforderlichen Baumaßnahmen und eine dazu veranschlagte Kostenschätzung von knapp 1,2 Millionen Euro, wovon die Kirchenstiftung 660 Tausend Euro selber aufzubringen habe. Viele Sitzungen der Kirchenverwaltung, zusammen mit dem Pfarrherrn Dekan Pater Martin Müller, und Anträge an das Bischöfliche Baureferat waren notwendig, bis Kirchenpfleger Josef Breu, der dabei ein enormes Engagement zeigte und viel Kraft, Zeit und Fähigkeiten einbrachte, im Februar 2014 die ersten Aufträge an die ausführenden Firmen übergeben konnte. Ende April dieses Jahres wurde die Kirche geräumt und man zog in die Ersatzkirche ins Pfarrheim um.
Wenn auch Abstriche zu machen waren, weil die vorhandenen finanziellen Mitteln für die gesamte geplante Renovierung es nicht erlaubten, so konnten durch finanzielle Unterstützungen seitens der Gemeinde und der Pfarrangehörigen in einer fast achtmonatiger Bauzeit viele Maßnahmen realisiert werden. Vordergründiger Anlass der Renovierung war die Erneuerung der Heizung, die bereits mehr als vierzig Jahre ihren Dienst getan hat. Hier entschied man sich für eine Warmwasserheizung, wobei die Heizkörper nun nicht mehr vor der Kniebank, sondern unter den Sitzen installiert sind. Der Entschluss der Gemeinde, Hunderdorf an die Erdgasversorgung anzubinden, erlaubte eine kostengünstige Wahl der Wärmeerzeugungsanlage.
Abstände zwischen den Bänken sind nun größer
Da durch die Neuverlegung des Heizsystems unter den Bankreihen die Entfernung des Laiengestühls sowie die Erneuerung des Podestes erforderlich waren, wurden die Bankabstände vereinheitlicht und vergrößert. Das Laiengestühl wurde einer optischen und farblichen Erneuerung unterzogen und soweit erforderlich ausgebessert. Einer Erneuerung wurden auch die Türen zur Kirche unterzogen, wobei an den Außentüren wieder die Holzstruktur zu erkennen ist.
Holzschädlinge hatten der Einrichtung in der Vergangenheit sichtbar zugesetzt. Hier hat eine Spezialfirma dem Treiben der Schädlinge mit einer Begasung des Kirchenraumes ein Ende gesetzt. Der Restaurator hat den Wandflächen wieder frische Farbe gegeben. Die gesamte Ausstattung wurde vom Schmutz der Jahre gereinigt, die Heiligenfiguren wurden ebenfalls einem Reinigungsprozess unterzogen. Heller erstrahlt nun der Christkönig, der von der Wand hinter dem Altar die Gläubigen segnet. Die Liedanzeige wurde durch eine LED-Anzeige ersetzt. Die Lautsprecheranlage wurde ersetzt und eine unter dem Gestühlpodest verlegte Induktionsschleife, erlaubt künftig auch Hörgeräteträgern den Gottesdiensten uneingeschränkt zu folgen.
Eine unangenehme Überraschung zeigte sich nach dem Ausbau der Möbel in der Sakristei. Der Fußboden musste entfernt werden, da er an einigen Stellen schadhaft war. Dabei stellte man fest, dass die Deckenkonstruktion nach einer statischen Verstärkung im Keller verlangte. Dies ermöglichte dafür den Einbau einer Fußbodenheizung, die in der Planung aus Kostengründen ausgespart wurde. In der Sakristei und dem zusätzlich wärmeisolierten Dachgeschoss ist jetzt ausreichend Platz, um alle Gewänder und Ausstattungsgegenstände unterzubringen. Isolierverglaste Fenster halten die Wärme in der Sakristei und neue Sicherheitstüren verhindern das Eindringen von Einbrechern. Bei der Elektroinstallation, die vollständig erneuert wurde, galt die erste Anforderung dem Stromsparen, so dass die Beleuchtung, so weit sie erneuert wurde, in LED-Technik ausgeführt wurde.
Die Orgel musste gereinigt und wieder neu gestimmt werden, so dass man sich in Zukunft wieder an einem tragfähigen Orgelklang erfreuen kann.
Auch die Steuerung für das Geläut wurde erneuert
An vielen Flächen des Turms wurde der Putz erneuert. Die gesamte Außenfassade des Turmes sowie des Kirchenschiffes hat einen neuen Farbanstrich erfahren. Am Dach musste das Firstkreuz wieder befestigt und die Dachschräge zum Turm gegen eindringendes Wasser ertüchtigt werden. Bei der Glocken-Technik musste die Steuerung für Geläute und Turmuhr erneuert werden. Eine teilweise Neuverlegung des Pflasters im Außenbereich war ebenfalls erforderlich. Insgesamt zeigt sich das Kirchengebäude wieder in einem einladenden Aussehen.
Den Löwenanteil der Kosten ist von der rund 2 800 Seelen zählenden Pfarrei selbst aufzubringen. Spendenaufrufe und Sammlungen bei den Gottesdiensten usw. haben dankenswerterweise bereits eine ansehnliche Summe eingebracht. Trotzdem sind weitere Spenden für die große Renovierungsmaßnahme weiter willkommen. (hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 04.12.2014
Ran an die Werkzeugkoffer
Mittelschüler entdecken den Spaß an der Technik
Hunderdorf. (as) Gellende Alarmsignale drangen aus dem Untergeschoss der Schule, aber wer da gleich voller Sorge an eine Notsituation dachte, ging zum Glück fehl. Es handelte sich vielmehr um die hörbaren Ergebnisse des Projektes „Schüler entdecken Technik“. Die 18 Sechstklässler testeten gerade voller Stolz die Leistungsfähigkeit ihrer gebastelten „Kojak-Sirenen“ und wiesen mit diesem Lärm den angekündigten Besuchern den richtigen Weg in den Werkraum.

Bürgermeister Hornberger, Schulverbandsvorsitzender Gstettenbauer und Geschäftsführer Kube von Magna/Straubing waren gekommen, um sich die Umsetzung des Projekt-Grundgedankens „Begeistern durch Machen“ des TfK anzusehen. Der Deggendorfer Verein „Technik für Kinder“ vermittelt kleinen Forschern, wie einfach Technik sein kann und lässt sie ohne Scheu ihre ersten Schritte im Technik-Land gehen. Beachtet man ein paar Grundregeln, lassen sich Wechselblinker anfertigen, Taschenlampenauseinanderbauen und zusammensetzen und Sirenen zum Heulen bringen.
Geschickt beherrschen die Kinderschon nach kurzer Zeit die Lötstation, Widerstände, Kondensatoren und Drähte werden nach den Bauanleitungen auf Platinen angebracht. Möglich wurde die Durchführung von „Schüler entdecken Technik“ in Hunderdorf durch die Firma Magna. Das Unternehmen übernahm als Pate zum einen den finanziellen Aufwand für die Werkzeugkoffer und das Material und stellte mit Ausbildungsleiter Stephan Dütsch und einigen Auszubildenden den Schülern kompetente Tutoren zur Seite. An sechs Nachmittagen wird gewerkelt, ohne Hemmungen und ohne Schulnoten. Eifer und Freude der Kinder am Tüfteln und ist gut und wichtig, denn: „Wenn man mit Spaß an eine Sache herangeht, entdeckt, was einem Freude bereitet, ist dies ein wichtiger Baustein für die spätere Berufswahl. Die richtige Entscheidung mit Spaß an der Arbeit bringt einen dann auch im Berufsleben voran“, betont der Schulverbandsvorsitzende Gstettenbauer.
Bürgermeister Hornberger würdigte das Bestreben der Schule, den Kindern so früh wie möglich Orientierungshilfen für die Berufsfindung zu bieten. Die Mittelschule wird ihrem Anliegen gerecht, frühzeitig technisches Interesse zu wecken und so dem drohenden Fachkräftemangel in diesen Bereichen entgegenzuwirken. Schulleiter Klar stimmte auch die Mädchen optimistisch, die mit Begeisterung bei der Sache waren und den Buben in nichts nachstanden.
„Die beiden Mädchen von Tisch sind sogar immer weit vorn“, konnte Projektbetreuer Stephan Dütsch bekräftigen. Eine von ihnen, Ricarda, hat sich schon beim Girls-Day in der Firma Magna umgeschaut. „Schön, dass wir einen Sponsor gefunden haben und nach zweijähriger Wartezeit endlich bei diesem Projekt dabei sein können“, freute sich Klassenleiterin hie-Müller.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.12.2014
Engerl für Kinder eingeflogen
Bergadvent im historischen Klosterdorf
Windberg. (ws) Der Bergadvent, gestaltet vom Elternbeirat des Kindergartens Sankt Sabinus, läutete am Samstag die besinnliche

Zeit ein. Wer in die Vorweihnachtszeit eintauchen wollte, kam an einem Besuch des Bergadvents nach dem Gottesdienst nicht vorbei. Die Besucher konnten im historischen Klosterdorf bei adventlich Musik, Glühwein und Plätzchen die romantische Atmosphäre genießen. Die Kindergartenkinder mit ihrer Erzieherin Frau Stiglbauer überraschte die Besucherschar mit dem Lied „Mei Lichtal im Laternerl“. Bei den Kindern herrschte viel Trubel und Aufregung, denn ein Engerl ist eingeflogen und hat die zahlreichen Wunschzettel in Empfang genommen. Diese werden weitergeleitet an das Postamt in Himmelstadt, von wo aus die Kinder Antwort vom Christkind erhalten. Das Engerl verteilte an die Kinder kleine Päckchen, gefüllt mit einer weihnachtlichen Figur und Süßigkeiten.
Im Kindergarten wurden die Kinder mit allen Sinnen angesprochen. Sie konnten fruchtige Dekorationen basteln, im Lichtschein einer Bilderbuchbetrachtung „Ein Weihnachtsfest für Freunde“ folgen und nach Herzenslust Malen. Der Erlös kommt wieder dem Kindergarten Windberg zugute.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.12.2014
Seminar zum Jahreswechsel
Windberg. (ws) Das Geistliche Zentrum Windberg veranstaltet ein Seminar zum Jahreswechsel. Die Tage bieten die Möglichkeit für einen Rückblick ins vergangene Jahr und geben Impulse für das kommende Jahr. Durch den Kurs führt Frater Felix Biebl. Er findet statt in der Abtei Windberg vom Dienstag, 30. Dezember, bis Donnerstag, 1. Januar. Informationen unter 09422/824112 oder per E-Mail an: gzw@kloster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.12.2014
Nach kurzer schwerer Krankheit müssen wir Abschied nehmen von meinem geliebten Ehemann, meinem guten Vater sowie unserem Schwager, Onkel und Paten
Herrn Max Hafner
* 6. Mai 1929 + 6. Dezember 2014
Jubelsodale und früherer Obmann der MMC Windberg
Mitglied bei der FFW Windberg und dem Bauernhilfsverein Neukirchen-Windberg
Netzstuhl und Zwickau, den 8. Dezember 2014
In Liebe und Dankbarkeit:
Deine Ehefrau Anna
Dein Sohn Franz
Deine Neffen und Nichten
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung mit Sterberosenkranz am Dienstag, den 9. Dezember 2014, um 17.00 Uhr in Windberg.
Trauergottesdienst am Mittwoch, den 10. Dezember 2014, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg, anschließend Beerdigung.
Ein herzliches Vergelt’s Gott an Dr. Christian Waas mit Praxisteam für die jahrelange ärztliche Betreuung sowie dem Pflegeteam Marianne Maier für die aufopferungsvolle Pflege. Quelle: Bogener Zeitung, 08.12.2014
„Haben unsere Kirche nun wieder“
Glanzvoller Gottesdienst — Dankeschön für alle Ehrenamtlichen der Pfarrei
Hunderdorf. (hk) Ein glanzvolles und beeindruckendes Ereignis war die Wiedereröffnung der Pfarrkirche Sankt Nikolaus am Sonntag. Ein festlicher Gottesdienst, gleichzeitig zum Patrozinium, setzte dabei den Höhepunkt. Eine Prozession mit Glockengeläut, mit der man das Allerheiligste, die heiligen Zeichen und Öle und die Evangeliarien von der Ersatzkirche wieder in die Pfarrkirche überführte, leitete die Feier ein. Der Kirchenchor, unter der Leitung von Walfriede Holzapfel und dem Organisten Sebastian Obermeier sowie der Kinderchor unter der Leitung von Alexandra Dilger, setzten den musikalischen Rahmen.
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er Festgottesdienst wurde zelebriert vom Pfarrherrn Dekan Pater Martin Müller mit seinen Konzelebranten vom Kloster Windberg Pater Wolfgang Vos, Pater Johannes Sinot, Frater Philipp Schmidbauer, Frater Felix Biebel und Frater Marcus Neuhoff sowie Pater Franz Behrlau aus Sankt Englmar. „Wie sich Kinder auf das Christkind freuen, oder wenn der Nikolaus zu Besuch kommt, so dürfen wir uns heute zur Feier des Patroziniums, zum Fest des heiligen Nikolaus, freuen über die guten Gaben, die uns bereitet sind. Es ist ein Geschenk des Lebens, dass wir unsere Kirche nun wieder haben“, so drückte Dekan Pater Martin Müller seine Freude über die Wiedereröffnung der Pfarrkirche aus.

Fleiß, starke Nerven und Eigenleistung
Er dankte der Pfarrsekretärin Renate Sträußl, Kirchenpfleger Josef Breu und der Mesnerin Angelika Weinzierl. „Mit viel Fleiß, enormer, unentgeltlicher Arbeitszeit, gutem Sachverstand und einer gehörigen Portion an starken Nerven haben sie sich für die Renovierung eingesetzt“, betonte der Pfarrherr. Er dankte auch allen Helfern, die in Eigenleistung viele Arbeiten selbst erledigt und damit viele Kosten erspart haben, sowie den Spendern und der politischen Gemeinde für die Bezuschussung.
Um den Sinn des Wortes „Kirche zu bauen“ in Worte des Glaubens umzuwandeln, meinte der Prediger, dass das Große, was geschehe, nicht immer selbstverständlich und klar vor Augen sei und es sich auch nicht nur im Bau der Kirche, sondern im Wesen der Kirche zeige. „Kirche ist nicht nur die Fassade und das Gebäude, das sind in erster Linie Menschen, welche die Freundschaft mit Christus suchen und in ihm eine Kraftquelle entdecken.“

Derzeit noch nicht alle Vorhaben verwirklicht
Kirchenpfleger Josef Breu sagte: „Sieben Monate sind eine lange Zeit, wenn man auf etwas warten muss und sei es nur darauf, wieder in die gewohnte Kirche gehen zu können. Sieben Monate sind aber eine kurze Zeit, wenn man eine Kirche renovieren will.“ Anschließend schilderte er den Umfang der Kirchenrenovierung. Aus Zeitgründen konnten noch nicht alle Vorhaben verwirklicht werden. So werde die Taufkapelle noch renoviert. Zu den Kosten meinte er, dass eine Million Euro nicht reichen werden. Er stellte fest, dass die Spender fünf Prozent, die Gemeinde zehn Prozent, die Bischöfliche Finanzkammer 45 Prozent mitgetragen haben. Der Rest sei aus den Rücklagen der Kirchenstiftung zu tragen.
Im „Steinburger Hof“ fanden die Festlichkeiten ihren Fortgang. Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer sagte, dass man die Wiedereröffnung der Pfarrkirche herbeigesehnt habe und gratulierte zur gelungenen Renovierung. Die Feier im „Steinburger Hof“ beinhaltet gleichzeitig das „Dankeschönessen“ für alle ehrenamtlich Tätigen der Pfarrei. Die Pfarrgemeinderatssprecherin stellte fest und sagte: „Sie sind es, die unsere Pfarrei lebendig machen. Mit ihrem dauerhaften Einsatz, ihrer willkommenen Mithilfe und ihrem wertvollen Rat stehen sie uns stets zur Seite.“ Die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Schulleitung betonte die Sprecherin bei dieser Gelegenheit ebenfalls in ihrer Rede.

Bürgermeister Hans Hornberger sagte in seinem Grußwort: „Die Wiedereröffnung unserer neu renovierten Kirche ist nicht nur ein besonderes Ereignis für unsere Kirchengemeinde, sondern ein Freudentag für uns alle.“ Er betonte, dass die politische Gemeinde gerne im Kreise der Gratulanten stehe, um zu diesem gelungenen Werk die Glückwünsche zu überbringen. Besonders beeindruckte den Bürgermeister die ansprechende Sachlichkeit und Bescheidenheit, die auch nach der Renovierung beibehalten wurde. Er beendete sein Grußwort mit den Worten Papst Benedikt XVI: „Die Kirche lebt. Und die Kirche ist jung. Sie trägt die Zukunft der Welt in sich und zeigt daher auch jeden Einzelnen den Weg in die Zukunft.“ Als Zeichen der Mitfinanzierung durch die Gemeinde an der Renovierung, überreichte Hornberger einen Scheck über einhunderttausend Euro. Auch Pfarrgemeinderatssprecherin Angelika Ammer erfreute mit einen Scheck über dreitausend Euro.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.12.2014
Kräuterwanderung
Windberg. (ws) Eine Exkursion rund um das Kloster Windberg veranstaltet das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg. In dieser Kräuterwanderung geht es vor allem darum, verschiedene Heilkräuter und ihre Wirkung für das eigene Wohlbefinden während des Winters kennen zu lernen. Die Exkursion findet statt am Samstag, 13. Dezember, von 14 bis 16 Uhr. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in einem Seminarraum statt. Anmeldungen sind noch möglich bis Mittwoch, 10. Dezember, unter Telefon 0 94 22/80 92 30 oder gzw@klosterwindberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.12.2014
Fäkalschlammabfuhr
Windberg. (xk) Soweit die Meldungen über die durchgeführten Leerungen beziehungsweise erfolgten Schlammspiegelmessungen der Hauskläranlagen für das Jahr 2014 noch nicht vorgelegt wurden, sind diese der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf bis spätestens 31. Dezember vorzulegen.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.12.2014
Ski- und Snowboard
Windberg. (ws) Auch in diesem Jahr veranstaltet die Skiabteilung des Sportvereins Windberg einen Ski- und Snowboardkurs für Kinder in Sankt Englmar. Zeitraum: Von Samstag, 27., bis Dienstag, 30. Dezember. Anmeldung bei Johannes Frankl, Telefon 0179/1268480, Rudi Höpfl, Telefon 0171/4434582, oder unter www.sv-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.12.2014
„Hochengagierte Leistungen“
DFB-Ehrenamtspreis für Abteilungsleiter Schmidla
Hunderdorf. (sd) Die Abteilung Fußball des SV Hunderdorf hielt zum Saisonabschluss für seine ehrenamtlichen Trainer, Betreuer und Schiedsrichter zusammen mit den Seniorenmannschaften eine

Dankesfeier ab. Die achtzig Anwesenden wurden von Abteilungsleiter Dieter Schmidla willkommen geheißen. Er betonte, dass es nur durch das hohe Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfer, Betreuer, Trainer und Schiedsrichter möglich sei, die anfallenden Aufgaben zu bewältigen. Stolz kann der Verein vor allem auf die großartige Jugendarbeit sein. Als Dorfverein stellt man alle Altersstufen in der Jugendabteilung eigenständig und dies teilweise sogar noch in den höchsten Klassen des Spielkreises. Dieter Schmidla ließ das Jahr 2014 mit den Aktivitäten der Hunderdorfer Fußballer Revue passieren. Mit Sportlerball, Jugendturnier, Sonnwendfeier, einem Weinfest sowie einer Wintersonnwendfeier biete man auch der Dorfgemeinschaft gesellschaftliche Veranstaltungen.
Nach dem gemeinsamen Essen sprach der Kreisehrenamtsbeauftragte Walter Kammerer zu der Hunderdorfer Fußballgemeinde und zollte den Verantwortlichen der Fußballabteilung seine Anerkennung für die gute Arbeit. „Die Strukturen und Aufgabenverteilung sind vorbildlich“, so Walter Kammerer.
Eine Auszeichnung besonderer Art brachte der KEAB des Bayerischen Fußballverbandes mit. Dieter Schmidla wurde mit dem DFB-Ehrenamtspreis ausgezeichnet. In seiner Laudatio erhielten die Anwesenden von Walter Kammerer einen Überblick der Ämter und Funktionen, welche Dieter Schmidla seit über fünfzehn Jahre bekleidet hat. Stellvertretender Jugendleiter, Jugendtrainer, Sportheimwirt, zweiter und nun erster Abteilungsleiter sind die wichtigsten Stationen seiner ehrenamtlichen Laufbahn. Dem Geehrten wurden eine Urkunde und eine DFB-Uhr überreicht.
Seit 1997 verleiht der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in Zusammenarbeit mit seinen Landesverbänden jährlich den DFB-Ehrenamtspreis. Aus den Kreisen und Bezirken wählen die Ehrenamtsbeauftragten mit viel Fingerspitzengefühl 360 Preisträger aus, die — stellvertretend für viele hochengagierte Vereinsmitarbeiter — für ihre hervorragenden ehrenamtlichen Leistungen ausgezeichnet werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.12.2014
Turnhalle gesperrt
Hunderdorf. (xk) Die Turnhalle der Schule Hunderdorf ist wegen einer schulischen Veranstaltung am Donnerstag, 11., und am Freitag, 12. Dezember, jeweils ab 16 Uhr gesperrt. Das teilt die Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf mit.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.12.2014
Musik in heiligen Hallen
Windberg: Mehrere Konzerte in der Klosterkirche
(ws) In der Adventszeit werden samstags die Vorabendmessen in der Pfarr- und Klosterkirche zu Windberg allesamt als Rorate-Gottesdienste“ gefeiert und musikalisch besonders gestaltet.
Mit gregorianischen Gesängen möchte die Gruppe „Sitientes“ unter Prof. Dr. Harald Buchinger am Samstag, 13. Dezember, um 17 Uhr auf den Advent einstimmen. Der letzte Rorate-Gottesdienst am Samstag, 20. Dezember, um 17 Uhr wird musikalisch von den Wolfsteiner Musikanten umrahmt.
Am Heiligen Abend, 24. Dezember, findet um 16 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche ein Kindergottesdienst statt. Klaus Bauer spielt am Keyboard und Joachim Schreiber an der Orgel. Um 22 Uhr ist dann die feierliche Christmette, welche von der Windberger Schola und Joachim Schreiber an der Orgel musikalisch gestaltet wird. Am ersten Weihnachtfeiertag, 25. Dezember, spielt im Pfarrgottesdienst um 9 Uhr die Flötistin Elisabeth Fuchs. Sie wird vom Kirchenmusiker Schreiber an der Orgel begleitet. Im festlichen Pontifikalgottesdienst um 10.30 Uhr erklingt die „Pastoralmesse in G+D“ von Ignaz Reimann und das „Transeamus“ von Josef Schnabel. Es singt der Abteichor, begleitet von einem Orchester und Sebastian Obermeier an der Orgel. Die Leitung hat Kirchenmusiker Joachim Schreiber. Der Tag endet mit der feierlichen Vesper um 18.15 Uhr, zu der die Bevölkerung herzlich willkommen ist.
Am zweiten Weihnachtstag, 26. Dezember, findet um 16 Uhr das traditionelle Weihnachtskonzert statt. Unter dem Motto „Altbayerische Weihnacht“ treten verschiedene Musikgruppen auf. Im Pontifikalgottesdienst zum „Dreikönigsfest“, 6. Januar um 10.30 Uhr, spielen die beiden Trompeter Paul Windschüttl und Stefan Binder das Konzert für zwei Trompeten und Orgel von Johann M. Molter. Die Orgel spielt JoachimSchreiber.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.12.2014

Energieeffiziente Heizungsanlage
Gemeinde hat weiter in die Zukunft investiert — Neun neue Gemeinderäte
Die Kommunalwahlen im März sowie zahlreiche Planungs- und Investitionsvorhaben zur nachhaltigen Stärkung der Infrastruktur prägten das Jahresgeschehen in der Gemeinde Hunderdorf. Auch die Pfarrkirchenrenovierung stand im Mittelpunkt. Vorausschauende – Planungsentscheidungen von Bürgermeister und Gemeinderat stellten zudem die Weichen für

Erweiterungsmaßnahmen bei der Kindertagesstätte und Mittelschulzentrum, für ein neues Baugebiet sowie für Straßensanierungen, um Hunderdorfs Weiterentwicklung sicherzustellen. Übers Jahr bereicherten die zahlreichen Aktivtäten der Ortsvereine das Vereins- und Gemeindeleben.
Januar: Die im Gemeinderat aufgezeigten Teilflächennutzungspläne „Windkraft“ stellen auf dem Gemeindegebiet Hunderdorf keine Flächen für Windkraftanlagen dar. Christian Steger wird Vorsitzender der Oldtimerfreunde.
Eine Phosphatfällanlage
Februar: Bei der Kläranlage wird die errichtete Phosphatfällanlage offiziell in Betrieb genommen und damit ein weiterer Beitrag zum Gewässerschutz geleistet. Monika Ammer wird Sprecherin des Pfarrgemeinderates. Hunderdorf ist eine der am besten ausgestatteten Schulen, konstatiert das überörtliche Evaluationsteam:

März: Robert Hornberger wird erster Kommandant der FFW Au vorm Wald. Helmut Hastreiter ist neuer Jagdvorstand der Jagdgenossen Gaishausen. Bei der FFW Hunderdorf wird Michael Krieg neuer Kommandant. Bei der Kommunalwahl am 16. März wird Bürgermeister Hans Hornberger (CSU) mit 61,57 Prozent wiedergewählt. Auf den SPD/PWG-Herausforderer Roland Peschke entfallen 38,42 Prozent. Im Ratsgremium sind künftig die CSU mit acht Sitzen, die SPD/PWG mit fünf und die FWG mit drei Mandaten vertreten.

April: Im Mittelschulzentrum wird das neue energieeffiziente Heizungssystem mit Gas-Blockheizkraftwerk zur Stromerzeugung einschließlich der sanierten Trinkwasserversorgung und des verbesserten Brandschutzes (Gesamtkosten rund 850 000 Euro) offiziell in Betrieb genommen. Der Mühlhiaslmarkt ist wieder ein großer Besuchermagnet. Der Gemeinderat beschließt den 7,6 Millionen Euro umfassenden Haushaltsetat. Neun ausscheidende Gemeinderäte werden mit Dank verabschiedet. 23 Kinder empfangen erstmals die heilige Kommunion. Die Pfarrkirche wird für die bevorstehende umfangreiche Sanierung (1,2 Millionen Euro) geräumt und das Pfarrheim vorübergehend zur Ersatzkirche.
Mai: In der konstituierenden Gemeinderatssitzung werden Helmut Kronfeldner zum zweiten Bürgermeister und Max Höcherl zum dritten Bürgermeister gewählt.

Juni: Auch im zweiten Jahr mit Festwirt Franz Wartner wird die längjährige Volksfesttradition erfolgreich fortgesetzt. Am Volksfestsonntag begeistert die Fahrzeugschau der Oldtimerfreunde. Der Gemeinderat billigt die Neuplanung für den Anbau an die Kinderkrippe für weitere 17 Krippenplätze im Jahr 2015 bei Kosten von rund 600 000 Euro. Der von der FFW Steinburg organisierte Johanni-Kirta mit Oldtimerschau findet regen Zuspruch.
Juli: Mit einem Gottesdienst und Dorffest feiern die Hofdorfer die Sanierung der zwei Kirchenglocken bei der Filialkirche Selige

August: Die Kreiswohnungsbau GmbH begeht in der Ringstraße das Richtfest bei ihrem Neubaukomplex für zwölf moderne Wohneinheiten, die im Frühjahr 2015 bezugsfertig w rden. Die Urnenwand im gemeindlichen Friedhof wird um 28 Urnennischen erweitert.
September: Rechtzeitig zum Schulbeginn wird die neue LED-Beleuchtung für Schwimmbad und Turnhalle fertiggestellt, die eine jährliche Stromeinsparung von rund 25 000 kWh bewirkt. Fünf

Brückenbauwerke im Gemeindebereich werden mit einem Kostenaufwand von rund 75000 Euro instandgesetzt. Bei einem Ortstermin sichert das Staatl. Bauamt Passau der Gemeinde zu, dass der Lückenschluss der Geh- und Radweganbindung im Bereich Schafberg-Wegern mit einer Bedarfsampel als Überquerungshilfe zum Frühjahr 2015 erfolgt. Adrian Sandbiller wird bei der Europameisterschaft der Metzger in der Schweiz

Vizeeuropameister und zudem dreimal Drittplatzierter. – Neuer Besucherrekord Im Oktober verzeichnet der Kirchweihmarkt einen Besucherrekord. Das FFW-Gerätehaus in Gaishausen erhält von fleißigen Helfern der Wehr einen Neuanstrich. Das Ratsgremium billigt für das Mittelschulzentrum die Planung für die Neuerrichtung des Allwetterplatzes, neuer Zufahrt mit Parkplätzen sowie einen Geräteraumanbau im Jahr 2015 bei Kosten von rund 404 000 Euro. Mit der Planauslegung „Wohnbaugebiet Hochfeld West“ erfolgt ein weiterer Schritt für die Ausweisung von 25 Bauplätzen.
November: Der Gemeinderat beschließt nach dem abgeschlossenen Markterkundungsverfahren für den Ausbau des Breitbandnetzes das Auswahlverfahren als nächsten Verfahrensschritt. Die Gemeinde wird vom Amt für Ländliche Entwicklung eine einfache Dorferneuerung in Steinburg mit Innenentwicklung in Aussicht gestellt.

Dezember: Die umfangreichen, sieben Monate dauernden Sanierungsmaßnahmen bei der Pfarrkirche sind abgeschlossen und das im neuen Glanz erstrahlende Gotteshaus wird bei einem feierlichen Gottesdienst wiedereröffnet. Jürgen Tanne wird mit der bayerischen Verfassungsmedaille in Silber ausgezeichnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.12.2014
Bettina-Bräu-Stiftung unterstützt
Ein beschauliches Programm gab es bei der Adventsfeier des Stammtischvereins Lintach-Hunderdorf am Sonntag im Gasthaus Plötz- Schlecht. Vorsitzender Hans-Jürgen Achatz zeigte sich erfreut, dass auch in diesem Jahr wieder viele Kinder und Erwachsene mitwirkten. Monika Sporrer führte durch das
Programm, das über zwei Stunden hinweg so recht die „staade Zeit“ vermittelte und auf Weihnachten einstimmte. Dabei erfreuten beschauliche und auch heitere Gedichte sowie Sketche der Kleinsten und der Jugendlichen. Weiterhin trugen dazu mit ihren Weisen auch der Kinderchor, der Stammtisch-Männerchor, die Bläsergruppe der Stammtischmusi sowie Evi Bugl an der Zither, Maxi Reiner auf der Steierischen in Begleitung von Martin Paintinger bei. Nachdem der Nikolaus aus seinem Buch berichtet hatte, ließen die verteilten Geschenkpäckchen die Kinderaugen strahlen. Im Rahmen der Adventsfeier erfolgte auch heuer wieder eine Spendenübergabe an die Bettina-Bräu-Stiftung. An Irmgard Bräu gewandt sagte Stammtisch-Vorstand Hans-Jürgen Achatz: „Der Stammtisch überreicht die Spendensumme von 500 Euro aus den Einnahmen der Nikolaus-Hausbesuche und das heutige Sammelergebnis bei der Adventsveranstaltung. Irmgard, Bräu freute sich über diese stattliche Spende und zollte den Stammtischlern ein besonderes Dankeschön. Der Stiftungszweck und die Spendenunterstützung sei ein Beitrag für „mehr Leben für krebskranke Kinder“. Mit dieser Spende zeige der engagierte Stammtischverein Lintach-Hunderdorf erfreulicherweise erneut und seit vielen Jahren sein Herz für die Stiftung. „Der Verein hat seit 1979 schon oftmals für die Bettina-Bräu-Stiftung und andere caritative Einrichtungen in einer Gesamthöhe von rund 27 000 Euro gespendet „, bilanzierte der Vorsitzende abschließend. – Bild: Stammtischvorsitzender Hans-Jürgen Achatz (links) überreichte die Spende an Irmgard Bräu, die in Begleitung ihres Ehemanns Alois zur Übergabe gekommen war. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 10.12.2014
Wassereinleitung von A3 genehmigt
Hunderdorf. (xk) Dem Freistaat Bayern, vertreten durch die Autobahndirektion Südbayern, wird bis auf Widerruf die gehobene Erlaubnis erteilt, in den Stettener Bach (Gewässer dritter Ordnung) Grund- und Niederschlagswasser einzuleiten. Die Pläne und Unterlagen, aus denen Art und Umfang der Erlaubnis zu ersehen sind, liegen vom 17. Dezember bis 5. Januar im Rathaus zur öffentlichen Einsichtnahme aus. Mit dem Ende der Auslegungsfrist gilt die gehobene Erlaubnis als den übrigen Betroffenen zugestellt.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.12.2014
Lebkuchen und Lieder
Adventsfeier für die Senioren der Pfarrei
Hunderdorf. (hk) Am Donnerstagnachmittag fand im Gasthaus Baier-Edbauer die Senioren-Adventsfeier der Pfarrei Sankt Nikolaus

statt. Die Seniorenbetreuerin Maria Wölfl gratulierte den Geburtstagskindern, die im November Geburtstag hatten und im Dezember noch haben werden. Dann erfreute die Kindergruppe des Trachtenvereins Hunderdorf, unter der Leitung der Kinderbetreuerin Manuela Aumer, musikalisch, mit Gedichten über den Nikolaus, der dann auch mit seinem Krampus kam, und erzählte über die Weihnachtszeit. Verena Aumer und Madlen Müller begleiteten dazu mit dem Keyboard und der Gitarre. Einige Kinder ,sangen auch noch die Herbergssuche. Zum Schluss sangen alle Kinder zusammen „Hörst as, wias Christkindl woint“. Bei Plätzchen und Kaffee ließen es sich die Senioren gut gehen und erfreuten sich an den dargebrachten Vorträgen. Zum Ende der Feier verteilte die Seniorenbetreuerin mit ihren Helfern noch Lebkuchen und Stollen.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.12.2014
Still und leise gingst Du von Deinen Lieben fort.
Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still und unvergessen.
Plötzlich und unfassbar für uns alle verstarb meine liebe Ehefrau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Gerlinde Neumaier
geb. 11. Januar 1944 gest. 8. Dezember 2014
Mitglied des Kirchenchors, des Obst- und Gartenbauvereins,
des Sportvereins und des Seniorenclubs Hunderdorf
Hunderdorf, Bruckberg, Mitterfels, München, den 13. Dezember 2014
Du wirst uns fehlen:
Ehemann Hans
Sohn Robert mit Margot
Sohn Werner mit Sabine
Enkel Daniel, Niklas, Fabian, Kristina und Jonas
Schwester Anne Mandlinger mit Familie
Schwester Christi Michel mit Familie
Schwester Helga Hornberger mit Familie
Schwester Ingrid Huber mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Dienstag, den 16. Dezember 2014, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Kranz- und Blumenspenden bitten wir um eine Spende an die Bettina-Bräu-Stiftung bei der Stadtsparkasse München, BIC: SSKMDEMMXXX, IBAN: DE73 7015 0000 0907 219000, Kennwort: „Gerlinde Neumaier“.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.12.2014
Spende für Bettina-Bräu-Stiftung
Am Samstagnachmittag fand im Gasthaus Freudenstein in Au vorm Wald die Adventfeier der Landfrauen Hunderdorf-Steinburg statt. Ortsbäuerin Jutta Hacker begann die Feier mit dem Gedicht „I mog de staade Zeit“ und fuhr dann mit einem kleinen Rückblick auf das Landfrauenjahr fort. Wie jedes Jahr bei der Adventfeier bedachten die Landfrauen Hunderdorf-Steinburg-Gaishausen wieder Irmgard Bräu mit einer Spende für die Bettina-Bräu-Stiftung über 500 Euro. Irmgard Bräu sprach ein herzliches. „Vergelts Gott“ dafür im. Namen der Haunerschen Kinderklinik, München, aus. – Bild: Ortsbäuerin Jutta Hacker überreicht Irmgard Bräu zusammen mit Anita Kronfeldner (links) und Marianne Aumer (rechts) eine Spende über 500 Euro. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 16.12.2014
Claudia Englmeier führt KLJB
Dickes Lob für das Engagement der Landjugend
Hunderdorf. (xk) Die KLJB brachte sich mit viel Engagement aktiv ins Gemeinde- und Vereinsgeschehen ein. Dies bilanzierte Vorsitzende Claudia Enghneier bei der Jahresversammlung am Sonntagabend im Gasthaus Plötz-Schlecht, Großlintach. Zugleich wurde verdeutlicht, dass man auch im nächsten Jahr viel vorhat.
Vorsitzende Claudia Englmeier zeigte auf, dass viele Aktionen das Jahr prägten und die KLJB mit Aktivitäten im Gemeinde- und Vereinsgeschehen und darüber hinaus bei Veranstaltungen präsent war. „Die KLJB verzeichnet 31 Mitglieder“, bilanzierte die Rednerin nicht ohne Stolz und unterstrich den Zusammenhalt und das Teilnehmerinteresse für die Aktivitäten und das Engagement in den vielfältigen Bereichen. Für ein festliches Erscheinungsbild wurde auch einheitliche Trachtenkleidung beschafft.

Als Highlight bezeichnete sie das von der KLJB zum zweiten Mal initiierte Maibaumaufstellen in Zusammenarbeit mit weiteren Ortsvereinen, das gute Resonanz fand. Zugleich wurde erstmals erfolgreich ein Maibaumfest organisiert. Besucht wurden benachbarte KLJB-Partys und ein Faschingsball, der SVH-Sportlerball und das SVH-Sonnwendfeuers mit Boccia-Turnier, das FFW-Sommerfest und das SVH-Weinfest. Weiterhin wurde beim Hunderdorfer Volksfestauszug teilgenommen. Mit ein Höhepunkt war die Teilnahme an der Jugendwallfahrt am Bogenberg. Mit gutem Erfolg wurden auch zwei Altkleidersammlungen durchgeführt.
Kassenwartin Jenny Grüll bilanzierte einen zufriedenstellenden Kassenstand. Vom KLJB-Kreisver and unterstrich der zweite Kreisvorsitzende Matthias Barth, dass die Hunderdorfer KLJB-Vorstandschaft eine „Superarbeit“ gemacht habe. Er zeigte sich erfreut über die Teilnahme bei der Jugendwallfahrt und lobte mit dem Maibaumaufstellen die Brauchtumspflege. BDKJ-Kreisvorsitzender Daniel Poiger unterstrich ebenso das KLJB-Engagement und wies auf Termine hin.
„Super Veranstaltungen“
3. Bürgermeister Max Höcherl lobte die Arbeit der KLJB und konstatierte: „Die Gemeinde weiß, was ihr macht, wie ihr euch in die Dorfgemeinschaft einbringt.“ Michaela Kunze-Venus, Jugendbeauftragte im Gemeinderat, nannte die KLJB-Aktivitäten super und berichtete, dass in Hunderdorf im Sommer 2015 erstmals ein größeres Ferienprogramm für Kinder aufgestellten werde. „Euch sieht man oft und überall. Ihr habt im Jahresprogramm viel gemacht mit eigenen oder besuchten Veranstaltungen“, freute sich der Vorsitzende des Kreisjugendringes (KJR) Robert Dollmann. Er erläuterte die neue Regelung zur Vorlage des erweiterten Führungszeugnisses für alle ehrenamtlich in der Jugendarbeit Tätigen. Ergebnis der Wahlen: Vorsitzende Claudia Englmeier, neuer zweiter Vorsitzender Mathias Feldmeier, Schriftführerin Jenny Grüll, Kassiererin Andreas Janda, Beisitzer Lukas Blasini, Markus Mühlbauer, Maxi Reiner und Johannes Waas, Kassenprüfer Ramona Hornberger und Andreas Hartl. Im Ausblick verwies Vorsitzende Englmeier auf einige Veranstaltungen, bei denen sich die KLJB einbringen werde.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.12.2014
Das Mythos der Wintersonnwende
Hunderdorf. (sd) Die Verehrung der Sonne- und des wiederkehrenden Lichtes geht auf Traditionen in prähistorischer Zeit zurück. Die Sonne hatte essentielle Bedeutung für das irdische Überleben. Die Sommersonnenwende trug einen Aspekt des Todes und der Vergänglichkeit in sich. Dem gegenüber standen die länger werdenden Tage nach der Wintersonnenwende, die Leben und Auferstehung verkörperten. Diese Wendepunkte schlugen sich entsprechend in Ritus und Mythologie nieder. Da ab 21. und 22. Dezember die Tage wieder länger werden, war die Wintersonnenwende in vielen Kulturen ein wichtiges Fest, das oft ein paar Tage vor bzw. nach dem Datum der tatsächlichen Sonnenwende gefeiert wurde. Zur Zeit der Einführung des Julianischen Kalenders lagen die Sonnenwenden auf dem 25. Dezember und dem 24. Juni.
Die Fußballer des SV Hunderdorf feiern nun am Samstag, 20. Dezember, die Wintersonnwende. Am Sportgelände kann die gesamte Bevölkerung um 17 Uhr den kürzesten Tag des Jahres feiern. Bei unterhaltsamer Musik, gewärmt mit Glühwein und gestärkt durch Bratwürstl, wird sich in geselliger Runde unterhalten und gelacht. Das winterliche Ambiente, welches die Ausrichter mit liebevoller Dekoration schaffen, stimmt nicht nur zur Jahreszeit, sondern lädt dazu ein, die Seele baumeln zu lassen. Schwedenfeuer und mit Holz beheizte Öfen sorgen dafür, dass nicht nur das Herz, sondern auch Füße und Hände gewärmt werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.12.2014
Neue Friedhofgebühren
Hunderdorf. (xk) Die Gemeinde Hunderdorf hat am .27. November eine zweite Änderungssatzung der Satzung von Gebühren für die Benützung der Bestattungseinrichtungen der Gemeinde Hunderdorf beschlossen. Sie tritt am 1. Januar in Kraft. Sie liegt im Rathaus, Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf, Zimmer 4, in Hunderdorf vom 18. Dezember bis 22. Januar öffentlich zur Einsichtnahme während der allgemeinen Dienststunden aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.12.2014
Neue Friedhofsatzung
Hunderdorf. (xk) Die Gemeinde Hunderdorf hat am 27. November eine Satzung über Benutzung des Friedhofs und der Bestattungseinrichtungen beschlossen. Sie tritt am 1. Januar 2015 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Satzung vom 1. Juli 1998 außer Kraft. Sie liegt im Rathaus, Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf, Zimmer 4, Hunderdorf, vom 18. Dezember bis 22. Januar öffentlich zur Einsichtnahme während der allgemeinen Dienststunden aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.12.2014
Anmeldung für den Kindergarten
Hunderdorf. (ta) Am Montag, 12., Dienstag, 13., und Mittwoch, 14. Januar, findet im Kindergarten Sankt Nikolaus in Hunderdorf die Anmeldung für das Kindergartenjahr 2015/2016 statt. Jeweils von 8.30 bis 12 und Montag und Mittwoch zusätzlich von 13 bis 15 Uhr haben Eltern Gelegenheit ihr Kind anzumelden. Die Einrichtung beherbergt momntan vier Kindergarten- und eine Krippengruppe. Angemeldet werden können daher alle Kinder, die im September 2015 das dritte Lebensjahr vollendet haben. Auch Kinder, die während des Jahres das dritte Lebensjahr vollenden und dann den Kindergarten besuchen wollen, sollten angemeldet werden. Außerdem können für die Krippengruppe alle Kinder unter drei Jahre angemeldet werden. Info bei Kiga-Leiterin Alexandra Stadler, Telefon 09422/3006 und der E-Mail: kindergarten.hunderdorf@t-online.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.12.2014
Skikurse des Skiclubs
Hunderdorf. (sd) Der Skiclub Hunderdorf bietet in seiner DSV Skischule vom 2. bis .6. Januar jeweils von 9 bis 15 Uhr im Skigebiet am Pröller/Sankt Englmar Ski- und Snowboardkurse für Kinder in verschiedenen Könnerklassen an. Das Angebot umfasst Kurse für Anfänger und Aufbaukurse für Fortgeschrittene. Für Erwachsene wird nur ein Anfängerkurs angeboten. Bereits für Kinder ab drei Jahren gibt es die Möglichkeit, im Skikindergarten erste Erfahrungen zu sammeln. Ausgebildete, vereinseigene Übungsleiter und ehrenamtliche Helfer lernen den Teilnehmern das Skifahren und Snowboarden. Mit Bussen werden die Teilnehmer am Schulhof in Hunderdorf oder in Parkstetten abgeholt. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen am Pröller werden die Skikurse im Ersatzskigebiet Mitterfirmiansreuth durchgeführt. Anmeldung unter www.skiclub-hunderdorf.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.12.2014
Gemeinderat tagt
Hunderdorf. (xk) Am Donnerstag, 18. Dezember, findet um 18 Uhr im Rathaus Hunderdorf eine Gemeinderatssitzung mit folgenden öffentlichen Punkten statt. Tagesordnung: Kinderkrippenan- und -ausbau, Auftragsvergabe Trockenbauarbeiten. Zweite Änderungssatzung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung, Beratung und Beschlussfassung. Stellungnahmen zu Bauplänen. Informationen und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.12.2014
Volles Haus beim Winterfest
Heiteres und Besinnliches zur Adventszeit in der Schule
Hunderdorf. (ws) In der Grund- und Mittelschule Hunderdorf fand am Freitag von 16 bis 19 Uhr, initiiert durch den Elternbeirat, erstmals als Alternative zum Sommerfest ein Winterfest statt. Auf dem Schulhof der Mittelschule sowie in der Turnhalle und im Pavillon wurden Heiteres und Besinnliches zur Adventszeit geboten. Der Elternbeirat wartete mit heißen und kalten Speisen sowie Getränken auf. Der Besucherandrang zu dieser Veranstaltung war riesig.
Schon beim Betreten des Schulhofes wurden die Besucher in vorweihnachtliche Stimmung durch die geschmückten Stände, den Geruch von Glühwein und die adventlichen Klänge versetzt. Zu Beginn begaben sich alle in die festlich gestaltete Turnhalle, um den ersten Teil der heiteren und besinnlichen Darbietungen zur Adventszeit durch die Schüler mit Unterstützung ihrer Lehrkräfte zu verfolgen.

Konrektorin Heidi Leidl freute sich mit dem Elternbeirat der Schule über das überwältigende Interesse an diesem ersten Winterfest. Religionslehrerin Julia Schaffrath und die Schülersprecherin Corinna Ebenbeck aus der Klasse M 10 führten charmant und lustig durch das kurzweilige zweistündige Programm, unterbrochen durch eine Pause und präsentierten ein Schmankerl nach dem anderen.
Die Trommelgruppe der Klassen G5/G6 unter Leitung von H. Nicke eröffnete gekonnt das Programm. Dann folgte ein Flötenspiel der Klasse 1 mit Kindergärtnerin Frau Schaubeck mit den Liedstücken „Wir sagen euch an“, „Lasst uns froh und munter sein“ und „Heidschi bumbeidschi“. Anschließend schmetterte die Musik AG 1-3 unter Leitung von C. Englmeier das Lied „Schniwi, schnawi, schneibn“, was von der Schulfamilie mit Begeisterung registriert wurde.
Die Schüler der Klasse la mit Klassleiter H. Schroll erfreuten das Publikum mit dem Mundartstück „Hirten besuchen die Krippe“. Der Sketch „Stille Nacht“ der Klasse M9 unter der Leitung von Stefanie Graf und das Spielstück „Zündet das Lichtlein an“ der Klasse 1b unter Martina Puppele-Schmid kamen ebenfalls sehr gut an. Den ersten Programmteil vor der Pause beendeten die Klassen G6/M.7/M9/M10 unter der Leitung von Heidi Leidl und musikalischer Begleitung von Sebastian Obermeier am Klavier sowie Alexandra Dilger mit der Rhythmusgruppe der Klasse 2/3 mit einem schwungvollen Medley englischer Weihnachtslieder. Die Besucher waren beeindruckt von den Darbietungen der Schüler und freuten sich auf den zweiten Programmblock.

Während der einstündigen Pause zeigte die Klasse 2 von Heidi Buchner im Schulhof den Lichtertanz „Hell ist mein Licht“ und die Bläserjugendgruppe des Musikvereins unter der Leitung von H. Hallmen spielte weihnachtliche Weisen. Im Pavillon hatten die Klassen Verkaufsstände aufgebaut. Den zweiten Programmteil in der Turnhalle eröffnete die Klasse 2/3 mit dem Lied „Dicke rote Kerzen“ unter Leitung von Alexandra Dilger. Es folgten das Schattenspiel „Frederik“ der Klasse G5 mit Lydia Bauer, das lustige Sockentheater „White Christmas“ der Klasse G6 mit Claudia Ille-Müller, das Theaterstück „Der kleine Stern“ der Klasse 4b mit Michaela Bär, das Gedicht „Hausfrauenadvent“ der Klasse M7 mit Stefan Oberberger sowie die Lieder „Wer klopft an“ und „Rudolph“ der Klassen 4a/b mit Heinz Schroll. Schließlich beendeten der Lehrerchor und die Rhythmusgruppe der Kombiklasse 2/3 das Programm.
Unter der Leitung von Alexandra Dilger, begleitet von Lehramtsanwärter Oberberger mit der Gitarre, präsentierten sie die Lieder „Weihnacht überall“ und „Happy Xmas“. Zum Schluss bedankte sich Konrektorin Heidi Leidl bei allen Akteuren und Organisatoren, speziell beim Elternbeirat unter der Leitung von F. Heilbrunner, für ihr Engagement, denn es steckte viel Zeit und Mühe in den Vorbereitungen und der Durchführung dieses Festes.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.12.2014
Taize-Gebet
Windberg. (ws) Abschalten und zur Ruhe finden. Hierzu veranstaltet das Geistliche Zentrum Windberg ein Taizd-Gebet. Es lebt vom gemeinsamen Singen ruhiger und einprägsamer Lieder, vom Hören auf Gottes Wort und vom Schweigen. Das Taizd-Gebet in der Adventszeit findet statt am Freitag, 19. Dezember, in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg. Beginn ist um 19.30 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.12.2014
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Vater, Schwiegervater und Opa
Herrn Georg Trauer
* 11. Juli 1922 + 12. Dezember 2014
Hunderdorf und Meerbusch, den 18. Dezember 2014
In stiller Trauer:
Juliane Scott, Tochter mit Ehemann Jeffrey
Audrey und Sarah, Enkelkinder
im Namen aller Angehörigen
Gedenkgottesdienst am Samstag, den 20. Dezember 2014, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf. Die Urnenbeisetzung findet im Familiengrab in Sasbach/Baden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Kreise der Familie statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.12.2014
Wintersonnenwende
Hunderdorf. (sd) Die Fußballer des SV Hunderdorf feiern am Samstag, 20. Dezember, die Wintersonnenwende. Am Sportgelände können alle Interessierten ab 17 Uhr den kürzesten Tag des Jahres feiern. Bei unterhaltsamer Musik, gewärmt mit Glühwein und gestärkt durch Bratwürstl wird sich in geselliger Runde unterhalten und gelacht. Das winterliche Ambiente stimmt auf die Jahreszeit ein. Schwedenfeuer und mit Holz beheizte Öfen sorgen dafür, dass nicht nur das Herz, sondern auch Füße und Hände gewärmt werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.12.2014
Skikurse des Skiclubs
Hunderdorf. (sd) Der Skiclub Hunderdorf bietet in seiner DSV Skischule vom 2. bis 6. Januar jeweils von 9 bis 15 Uhr im Skigebiet am Pröller/Sankt Englmar Ski- und Snowboardkurse für Kinder an. Das Angebot umfasst Kurse für Anfänger und Aufbaukurse. Für Erwachsene wird nur ein Anfängerkurs angeboten. Bereits für Kinder, ab drei Jahren gibt es die Möglichkeit, im Skikindergarten erste Erfahrungenzu sammeln. Übungsleiter und ehrenamtliche Helfer lernen den Teilnehmern das Skifahren und Snowboarden. Mit Bussen werden die Teilnehmer am Schulhof in Hunderdorf oder in Parkstetten abgeholt. Bei ungünstigen Schneeverhältnissen am Pröller werden die Skikurse im Skigebiet Mitterfirmiansreuth durchgeführt. Anmeldung unter www.skiclub-hunderdorf.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.12.2014
Verträge unterzeichnet
Wasserzweckverbände arbeiten enger zusammen — Geschäftsstelle aufgeben
Hunderdorf. (en) Interkommunale Zusammenarbeit wird im Bereich der Wasserversorgung schon seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert. Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgnippe wird seine eigene Geschäftsstelle in Hunderdorf ab Januar aufgeben und im Bereich der Verwaltung eng mit dem Geschäftsstellenzweckverband Aitrachtal-, Buchberg-, Irlbach- und Spitzberggruppe, der eine Geschäftsstelle in Straubing betreibt, zusammenarbeiten. Verträge wurden am Donnerstag von den beiden Verbandsvorsitzenden Hans Hornberger und Manfred Krä unterschrieben.

Im Landkreis arbeiten die vier rechtlich selbstständigen Wasserzweckverbände Aitrachtal-, Buchberg-, Irlbach- und Spitzberggruppe schon seit über 50 Jahren eng zusammen. Seit dem Jahr 1987 betreiben die Zweckverbände eine gemeinsame Geschäftsstelle, die sich in der Leutnerstr. 26 in Straubing befindet. Von dort wird die Wasserversorgung für rund 13 200 Grundstücke in 17 Gemeinden der Landkreise Straubing-Bogen und Dingolfing-Landau und somit für etwa 38000 Einwohner verwaltet. Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe hat mit den Gemeinden Hunderdorf, Mitterfels, Haselbach, Haibach, Ascha und Neukirchen sowie der Stadt Bogen derzeit sieben Verbandsmitglieder. Der Zweckverband versorgt rund 2600 Grundstücke und etwa 13 000 Einwohner mit Trinkwasser. Die Geschäftsstelle befand sich im Privatwohnhaus des einzigen Verwaltungsmitarbeiters. Der Zweckverband treibt die Neuordnung seines betrieblichen Ablaufes voran und stand vor der Entscheidung, ein eigenes Verwaltungsgebäude zu errichten. Da dies enorme Kosten verursachen würde, setzte sich der Verbandsvorsitzende Hans Hornberger mit seinen Kollegen von den benachbarten Zweckverbänden in Verbindung, um die Möglichkeiten einer Kooperation auszuloten.
Da der Geschäftsstellenzweckverband seine Verwaltungsräume in Straubing heuer ohnehin erweitert hat, wurden Verhandlungen aufgenommen und ein Vertragsentwurf ausgearbeitet. Nun trafen sich die beiden Verbandsvorsitzenden Hans Hornberger von der Bogenbachtalgruppe und Manfred Krä vom Geschäftsstellenzweckverband in der Geschäftsstelle und unterzeichneten den Kooperationsvertrag.
Demnach wird die Bogenbachtalgruppe ihre Geschäftsstelle in Hunderdorf ab Mitte Januar aufgeben und nach Straubing in die Leutnerstraße 26 verlegen. Dadurch kann auch für die Zukunft eine qualitativ hochwertige und kostengünstige Verwaltung garantiert werden. Die Kosten der Geschäftsstelle und des Verwaltungspersonals werden auf die fünf verwalteten Zweckverbände aufgeteilt.
Im technischen Bereich ändert sich für die Verbraucher der Bogenbachtalgruppe nichts. Allerdings müssen in den nächsten Jahren Anstrengungen unternommen werden, um weiterhin eine einwandfreie und ausreichende Trinkwasserversorgung gewährleisten zu können.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.12.2014
FFW spendet für Kirchenrenovierung
Mit einer Spende von 500 Euro, die aus dem Erlös des Gartenfestes stammen, unterstützt , die Freiwillige Feuerwehr Au vorm Wald die umfangreiche Renovierung der Pfarrkirche Sankt Nikolaus in Hunderdorf. Im Rahmen einer Messe in der Filialkirche Sankt Valentin in Au vorm Wald überreichte Vorstand Markus Freudenstein im Beisein vieler Kirchenbesucher nach dem Gottesdienst die Spendensumme. „Das Gartenfest ist heuer sehr gut verlaufen, darum ist es für unsere Wehr eine Selbstverständlichkeit einen kleinen Beitrag zur Renovierung zu leisten“, so Freudenstein. Pater Martin bedankte sich für die großzügige Spende bei der Feuerwehr Au vorm Wald. Er hob die sehr große Spendenbereitschaft der gesamten Bevölkerung und der Ortsvereine hervor. Jede noch so kleine Summe, so der Pfarrherr, trägt dazu bei, die Kosten zu bewältigen. — Bild: Vorstand Markus Freudenstein, 2. Vorstand Franz Grüneisl, Pater Martin, Kassier Hans Hornberger; hinten Kommandant Robert Hornberger und Josef Hacker (von links).
Quelle: Bogener Zeitung, 19.12.2014
32 Fahrer zu schnell
Hunderdorf. Einsatzkräfte der Verkehrspolizei Deggendorf führten am Donnerstag, zwischen 14.30 und 19 Uhr, auf der Staatsstraße bei Hunderdorf eine Geschwindigkeitsmessung durch. 32 Autofahrer waren zu schnell. Bei erlaubten 60 Stundenkilometern wurde der größte Raser mit 96 erwischt. Die Folgen: ein Bußgeld in Höhe von 120 Euro und ein Punkt im Fahreignungsregister.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.12.2014
Liebe Kundinnen und Kunden,

anstelle unserer üblichen Weihnachtsgeschenke unterstützen wir in diesem Jahr den Kindergarten „St. Nikolaus“ in Hunderdorf mit einer Spende von 300 Euro.
Mit Ihrem Verzicht auf unser kleines Präsent helfen Sie mit, die Ausstattung der zweiten Krippengruppe entsprechend zu erweitern.
Wir glauben, damit dem Sinn des Weihnachtsfestes am besten entsprochen zu haben. frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünscht Ihr
Kalm Bäcker Hunderdorf
Quellenweg 1
Filiale: Bahnhofstr. 25
Quelle: Bogener Zeitung, 20.12.2014
Weihnachts-Vorspielabend
Hunderdorf: 25 Kinder zeigten ihr Können
(xk) Beim Weihnachts-Vorspiel-abend stimmten die Musikschüler des Musikvereins Hunderdorf mit vorweihnachtlichen Weisen und Gedichten auf die Weihnachtszeit ein. Voller Freude brachten dabei die jungen Musikanten im Mehrzwecksaal des Rathauses das Erlernte zu Gehör.
Der Vorsitzende des Musikvereins Hunderdorf, Lothar Klein, zeigte sich in seinem Eröffnungsgrußwort erfreut, dass derzeit insgesamt 25 Kinder und Jugendliche in kleinen Gruppen in der Musikausbildung beim bewährten Musiklehrer Hans Hallmen stehen. Mit dem Vorspielabend werden den Musikschülern zum einen Erfahrungen im Gruppenspiel gegeben und zum anderen können sie bei den Auftritten ihr Können unter Beweis stellen. Dann stellte Musiklehrer Hallmen die einzelnen Akteure vor und führte durch das beschauliche Musikprogramm.

Der Ausbildungsdauer zwischen einem halben Jahr bis zu zwei Jahren entsprechend konnten die jungen Nachwuchsmusikanten schon mit sehr ansprechenden Leistungen überzeugen. Von Keyboard, Akkordeon bis hin zu den klassischen Blasinstrumenten Trompete, Bariton und Klarinette reichte die Palette der Instrumente bei den Schülern. Dabei wurden verschiedene, der Advents- und Weihnachtszeit angemessene Lieder dargeboten, von „Süßer die Glocken nie klingen“, „Singet und seid froh“, „Kling Glöcklein kling“, „Weihnachtsstern“ bis hin zu „Ist das die stille Zeit“ und viele mehr. Mit„Little Drummer Boy“ (Keyboard) und „Show man“ (Klarinettensolo) wurden auch flottere Musikklänge geboten. Und mit dem Lied „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ wurde zudem die Hoffnung ausgedrückt, dass es zur Weihnachtszeit doch noch schneit. Zwischen den Musikstücken erfreuten auch verschiedene Nikolaus- und Weihnachtsgedichte die Zuhörer.
Nach dem gemeinsamen Musizieren der Musikschüler mit ihrem Musiklehrer zeigte sich Lothar Klein, der seit 1996 auch Kapellmeister der Blaskapelle Hunderdorf ist, sehr angetan. Er lobte die jungen Musizierenden für die gezeigten ansprechenden Leistungen und wünschte weiterhin viel Freude an der Musik. Jedes musizierende Kind erhielt ein kleines Weihnachtspräsent als Anerkennung. Zugleich dankte der Vereinschef dem Musiklehrer Hans Hallmen für. die gute Arbeit.
Klein und Hallmen hoben die besondere Bedeutung der musikalischen Ausbildung hervor. Musik könne die soziale Entwicklung positiv fördern. Gerne werden auch neue Musikschülerinnen und Schüler aufgenommen. Interessierte Eltern können sich unter Telefon 09422/1840 beim Vorsitzenden informieren.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.12.2014
Waldadvent und Pastoralmesse
Windberg: Über die Feiertage wird besondere Kirchenmusik gespielt (ws) Am Heiligen Abend, 24. Dezember, findet um 16 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche ein Kindergottesdienst statt. Klaus Bauer spielt am Keyboard und Joachim Schreiber an der Orgel. Um 22 Uhr ist dann die feierliche Christmette, welche von der Windberger Schola und Joachim Schreiber an der Orgel musikalisch gestaltet wird.
Am ersten Weihnachtfeiertag, 25. Dezember, spielt im Pfarrgottesdienst um 9 Uhr die Flötistin Elisabeth Fuchs. Sie wird vom Kirchenmusiker Schreiber an der Orgel begleitet. Im festlichen Pontifikalgottesdienst um 10.30 Uhr erklingt die „Pastoralmesse in G und D“ von Ignaz Reimann und das „Transeamus“ von Josef Schnabel. Es singt der Abteichor, begleitet von einem Orchester und Sebastian Obermeier an der Orgel. Die Leitung hat Kirchenmusiker Joachim Schreiber. Der Tag endet mit der feierlichen Vesper um 18-.15 Uhr, zu der die Bevölkerung herzlich willkommen ist.
Am zweiten Weihnachtstag, 26. Dezember, findet um 16 Uhr das traditionelle Weihnachtskonzert statt. Unter dem Motto „Altbayerische Weihnacht“ treten verschiedene Musikgruppen auf. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.
Im Pontifikalgottesdienst zum Dreikönigsfest, 6. Januar um 10.30 Uhr, spielen die beiden Trompeter Paul Windschüttl und Stefan Binder das Konzert für zwei Trompeten und Orgel von Johann M. Molter. Die Orgel spielt Joachim Schreiber.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.12.2014
Änderungssatzung liegt zur Einsicht aus
Hunderdorf. (xk) Die Gemeinde Hunderdorf hat in seiner Sitzung vom 18. Dezember eine zweite Änderungssatzung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung der Gemeinde beschlossen. Sie tritt am 1. Januar in Kraft und liegt im Rathaus, Zimmer 4, vom 22. bis 26. Januar öffentlich zur Einsichtnahme während der allgemeinen Dienststunden aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.12.2014
Kindermette früher
Hunderdorf. (hk) Am Nachmittag des Heiligabends sind die Kinder der Pfarrgemeinde Sankt Nikolaus zur gemeinsamen Feier des Weihnachtsfests willkommen. Dabei wird in kindgerechter Form das Geschehen rund um das Weihnachtsfest betrachtet. Aus organisatorischen Gründen beginnt die Kinderchristmette heuer eine halbe Stunde früher als gewohnt, Beginn ist um 15 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.12.2014
Wintersportkurs
Windberg. (ws) Auch in diesem Jahr veranstaltet die Skiabteilung des Sportvereins Windberg einen Kinder- und Snowboardkurs in Sankt Englmar. Vom Samstag 27., bis Dienstag, 30. Dezember, werden bei ausreichender Schneelage erfahrene Übungsleiter die Kinder in verschiedenen Altersklassen unterrichten. Ein möglicher Ausweichtermin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Anmeldung und nähere Infos ab sofort bei Johannes Frankl, Telefon 0179/1268480, Rudi Höpfl, Telefon 0171/4434582, oder online unter www.sv-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.12.2014
Änderungssatzung beschlossen
Hunderdorf. (xk) Die Gemeinde Hunderdorf hat eine Änderung der Abwassergebühren beschlossen. Sie tritt am 1. Januar in Kraft und liegt im Rathaus, Zimmer 4, in der Zeit vom 22. Dezember bis 26. Januar öffentlich zur Einsichtnahme während der allgemeinen Dienststunden aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.12.2014
Die Kanalgebühren steigen deutlich
Keine leichte Entscheidung im Gemeinderat — Auch Wasserbezugsgebühr erhöht sich
Hunderdorf. (xk) Bei der Jahresschlusssitzung hatte das Hunderdorfer Ratsgremium noch eine schwierige Entscheidung zu treffen: Aufgrund der allgemein gestiegenen Kosten sowie der Berechnungsvorgaben musste die Abwassergebühr auf 2,32 Euro je Kubikmeter und damit deutlich angehoben werden. Mit den Trockenbauarbeiten wurde ein weiterer Bauauftrag für die Erweiterung der Kinderkrippe vergeben.
Eingangs gab Bürgermeister Hans Hornberger das Ergebnis der beschränkt ausgeschriebenen Trockenbauarbeiten für den Erweiterungsbau der Kinderkrippe bekannt. Der Gemeinderat beschloss, den Auftrag der Firma Kramhöller GmbH, Plattling, bei einer Angebotssumme in Höhe von rund 30000 Euro zu erteilen.
Entwässerung Thema
Breiten Raum nahm der Tagesordnungspunkt „2. Änderungssatzung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung“ ein, wobei laut Verwaltungsberechnungen die anstehende und angekündigte Gebührenerhöhung mit fast einer Verdoppelung deutlich höher ausfiel als erwartet. Kämmerer Josef Michl zeigte dazu die entsprechend den Rechtsvorschriften erstellte Globalkalkulation als Grundlage für die festzusetzende neue Abwassergebühr auf. Als Hauptgründe für die große Gebührensteigerung wurden die seit fünf Jahren nicht erhöhten Gebühren, der Verzicht auf die Erhebung von Verbesserungsbeiträgen für die zurückliegende Kläranlagenmodernisierung sowie die gesetzlichen Vorgaben oder die allgemeinen Preissteigerungen bei den Energiekosten genannt. Verbunden mit einem allgemein niedrigen Wasserverbrauch erfordere dies für den neuen Kalkulationszeitraum 2015 bis 2018 eine Gebührenanpassung. Zudem wirkte sich die vorgeschriebene Weitergabe einer außerordentlichen Rückzahlung der Abwasserabgabe für Großeinleiter bislang gebührenmindernd aus. Der Vergleich zu anderen Gemeinden zeige, dass man auch nach der Gebührenanpassung auf dem Niveau vergleichbarer Gemeinden mit aktuell kalkulierten Gebühren liege.
Keine getrennte Gebühr
Weiterhin zeigte der Kämmerer anhand der Berechnung auf, dass der Kostenanteil des Niederschlagswassers gegenüber dem Schmutzwasseraufwand einen Anteil von 9,69 Prozent erbrachte. Somit sei die zwölfprozentige Erheblichkeitsgrenze unterschritten, so dass die Einführung einer getrennten Niederschlags- und Schmutzwassergebühr nicht erforderlich sei. Das Ratsgremium entschied mit 14 zu drei Stimmen den Erlass der 2. Änderungssatzung mit Inkrafttreten zum 1. Januar, 2015. Demnach beträgt die Einleitungsgebühr künftig 2,32 Euro pro Kubikmeter Abwasser (bisher 1,22 Euro). Darf nur Schmutzwasser eingeleitet werden, beläuft sich die Gebühr auf 2,09 Euro (1,14 Euro). Die Grundgebühr bleibt unverändert.
Fortfahrend nahm der Gemeinderat Kenntnis vom Baugesuch für den Neubau eines Doppelhauses mit Garagen in der Florianstraße 22 und stellte dazu das gemeindlicheEinvernehmen fest. Zum Baugesuch für den Anbau einer Garage in der Fichtenstraße 4 wurde eine Entscheidung über die erforderliche Befreiung von der Festsetzung des Bebauungsplans hinsichtlich der Baugrenze zurückgestellt. Es sollte eine Vorabklärung mit der Bauaufsichtsbehörde erfolgen, ob das geplante Bauvorhaben baurechtlich genehmigungsfähig ist, da die Nachbarunterschriften nicht vollständig sind.
25 Bauparzellen
Der Ratsvorsitzende berichtete über den Entwurf des Bebauungsplanes „Hochfeld West“, der nunmehr 25 Bauparzellen zur Bebauung mit Einfamilienhäusern enthält. Zum Verfahrensstand im Breitbandförderverfahren berichtete der Bürgermeister, dass mit dem Eintritt in das Auswahlverfahren noch etwas abgewartet werde, da ein Telekommunikationsunternehmen einen weiteren eigenwirtschaftlichen Ausbau angekündigt habe. Ferner wurde der Gemeinderat vom Verwaltungsleiter Hans Pollmann unterrichtet über die zum 1. Februar 2015 angestrebte elektronische Aktenführung der Bereiche Hundesteuer, Grund- und Gewerbesteuer bei der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf. Der Gemeinderat beschloss, dass auf eine besondere Prüfung des automatisierten, elektronischen Verfahrens verzichtet wird, weil das Verfahren bereits bei anderen Behörden erprobt ist.
Abschließend verwies das Gemeindeoberhaupt auf die erfolgte Anpassung der Wassergebühren durch den Zweckverband Bogenbachtalgruppe von bisher 1,45 Euro/Kubikmeter netto auf 1,95 Euro und eine Anhebung der Grundgebühren ab 1. Januar. Zugleich habe der Wasserzweckverband eine Zweckvereinbarung mit dem Gesamtgeschäftsstellenzweckverband der Aitrach-, Buchberg-, Irlbach- und Spitzberggruppe abgeschlossen, wonach die Geschäftsstelle in Hunderdorf ab Mitte Januar aufgegeben und nach Straubing in den Gesamtverband verlegt wird.
Aus dem Gemeinderat wurde eine jeweils fortgeschriebene Baukostenübersicht für den Erweiterungsbau der Kinderkrippe vor den jeweiligen Vergabeentscheidungen gefordert. Zudem wurde angeregt, eine Möglichkeit für Vereinsplakatierungen im Ortszentrum zu schaffen.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.12.2014
Wertstoffhof an Heiligabend zu
Hunderdorf. (ta) Heute, Dienstag, ist der Wertstoffhof von 13 bis 15.30 Uhr geöffnet. Am Mittwoch, 24. Dezember, ist der ‚Wertstoffhof geschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.12.2014
Regen in den Bach
Hunderdorf. (xk) Der Gemeinde Hunderdorf wird bis auf Widerruf die gehobene Erlaubnis zur Benutzung des Bogenbaches — Gewässer dritter Ordnung — durch Einleiten von Niederschlagswasser erteilt. Pläne und Unterlagen, aus denen Art und Umfang der Erlaubnis zu ersehen sind, liegen von Montag, 29. Dezember, bis Dienstag, 13. Januar, im Rathaus, Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf, Zimmer 4, öffentlich zur Einsichtnahme während der allgemeinen Dienststunden aus. Mit dem Ende der Auslegungsfrist gilt den übrigen Betroffenen die gehobene Erlaubnis als zugestellt.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.12.2014
Gurtprüfung erfolgreich gemeistert
In Hunderdorf fand kürzlich unter den wachsamen Augen von Prüfer Thomas Haumüller vom „Verband asiatischer Kampfkünste“ und Schulleiter Robert Schötz Karateprüfungen der
Kampfkunstschule Kodokan statt. 30 Kinder und Jugendliche aus Hunderdorf und der Zweigstelle Wörth an der Donau stellten sich hierzu erfolgreich ihrer Prüfung zum weiß-gelben, gelben, orangen, grünen, blauen und violetten Gurt. Dojoleiter Robert Schötz bereitete die Prüflinge im regulären Training intensiv auf diesen Tag vor und um sich nochmal so richtig auf die Prüfung einzustimmen nahmen alle Prüflinge auch am „3. Wintercamp mit intensiv Prüfungsvorbereitung“ teil. Ein Dankeschön richtete der Karateclub an den Windberger Bürgermeister Johann Gstettenbauer, der dafür das ehem. Schulhaus zur Verfügung stellte. Bei der dreistündigen Prüfung zeigten die Prüflinge mit Bravour ihre gelernten Katas (Scheinkampf), sowie verschiedenste Grundschul-/Basistechniken im Stand und in der Bewegung, Selbstverteidigungstechniken, Bunkai (Anwendung der Kata) und einiges mehr. Folgende Prüflinge freuten sich über die bestandenen Karateprüfungen: weiß-gelber Gurt: Jonas Ecker, Korbinian Waas, Vincenz Kammerl, Lena und Lisa Bittruf; Gelber Gurt: Svenja Wanninger, Adrian Abstreiter, Daniel und Eliana Ganski, Alexander Batt, Leni Härtenberger, Laura Müller; oranger Gurt: Lara Krompietz, Anna Penzkofer, Tessa und Tamara Tanne, Michael Kaspar, Louisa Fedeneder, Carola Killinger, Jennifer Weniger; grüner Gurt: Katharina Fuchs, David und Rebekka Michl, Matthias Welz; blauer Gurt: Selina Waninger, Elisabeth Kraus, Selina Abstreiter.- Bild: Die Prüflinge mit Dojoleiter Robert Schötz (rechts) und Thomas Haumüller (links). (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 23.12.2014
Honig gespendet
„Dankbar nehmen wir die süße Spende an und überbringen sie den Kindern, denen es momentan nicht so gut geht“, mit diesen Worten
bedankte sich Irmgard Bräu für den Turm mit Wald- und Blütenhonig, eine Spende vom Imkerverein Steinburg-Neukirchen, an die Bettina-Bräu-Stiftung. Irmgard Bräu unterstützt seit vielen Jahren mit großem Engagement diese Stiftung, deren Schwerpunkt im Bereich Forschung ebenso liegt wie in der Errichtung von Elternwohnungen in der Nähe der Klinik, in der die krebskranken Kinder behandelt werden. Bürgermeister Rudi Seidenader würdigte die Spendenbereitschaft des Vereins und zollte dem Engagement ein großes Loh – Bild: Vorsitzender des Imkervereins Steinburg-Neukirchen Josef Brem (Zweiter von rechts), Ehrenmitglied Max Länger (links) und Bürgermeister Rudi Seidenader (rechts) bei der Übergabe der Honigspende an Irmgard Bräu von der Bettina-Bräu-Stiftung.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.12.2014
Abt beschirmt 900-Jahr-Feier
Schirmherrnbitten bei Abt Hermann-Josef Kugler
Prackenbach/Windberg. (mh) Eine kleine Delegation des Festausschusses zur 900-Jahr-Feier der Gemeinde Prackenbach war am vergangenen Dienstag mit Bürgermeister Andreas Eckl und Pfarrer Josef Drexler zum Prämonstratenserkloster nach Windberg aufgebrochen.

Dort wurden die Teilnehmer von Hermann-Josef Kugler herzlich aufgenommen. Er ist Abt des Klosters Windberg und des Klosters Roggenburg sowie Administrator des Klosters Speinshart, Vorsitzender der Deutschen Ordensobererkonferenz, Prior der bayerischen Provinz des Ritterordens vom Hl. Grab, Definitor des Ordens, Novizenmeister und Juniorenmagister sowie Pfarradministrator in Windberg.
Bürgermeister Eckl trug die Bitte auf Übernahme der Schirmherrschaft für die 900-Jahr-Feier der Gemeinde Prackenbach vor. Er brachte zum Ausdruck, dass es eine große Ehre für die Gemeinde und das Dorf sei, wenn das Kloster Windberg die Schirmherrschaft für dieses Jubeljahr übernehmen würde. Zum Unterstreichen der Bitte brachte Franz Mothes, Mitglied des Festausschusses, in Reimform die Schirmherrschaftsübernahme vor. Abt Hermann-Josef Kugler sagte der Übernahme der Schirmherrschaft gerne zu und betonte, dass es für das Kloster Windberg und für ihn eine große Ehre sei für dieses Dorfjubiläum die Schirmherrschaft zu übernehmen. Für den Neujahrsempfang, welcher am 4. Januar mit dem Eintrag ins goldene Buch der Gemeinde startet, sagte der Abt bereits zu und stellte nach einem Kirchenzug zur Pfarrkirche St. Georg einen Pontifikalgottesdienst in Aussicht.
Zum Hauptfest im Juli kann Abt Hermann-Josef Kugler nicht kommen, da in dieser Zeit ein internationaler Schwesterkongress stattfindet, welchem er vorsteht. Dafür wird sein Vertreter der Prior Pater Dr. Jakob Seitz das Kloster Windberg vertreten. Pfarrer Josef Drexler überreichte an den Abt das Buch der Pfarrei von Rudolf Stöger sowie den neuen Kalender der Schule Prackenbach zur 900-Jahr-Feier. Kirchenpfleger Ferdl Klement überreichte eine kurze Zusammenstellung von historischen Daten und Urkunden, welche auch die Zugehörigkeit zum Kloster Windberg belegen. Wenn auch Prackenbach vor 900 Jahren eine eigene Pfarrei war, so war diese eine Eigenkirche der Grafen von Bogen, welche 1242 mit dem Tod des letzten Grafen erlosch. Wer in den Jahren danach das Sagen über die Kirche von Prackenbach hatte, ist nicht genau belegt. Ab dem 17. Jahrhundert ist Prackenbach als Filiale der Pfarrei Viechtach belegt und Viechtach war eine Pfarrei des Klosters Windberg. Mit dem Jahre 1728 ging aus der Pfarrei Viechtach die Expositur Prackenbach hervor. Erst 1818 wurde Prackenbach eine eigene Pfarrei.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.12.2014
Gemeinsam viel für die Gemeinde erreicht
Bürgermeister verweist in Jahresschlusssitzung auf Investitionsmaßnahmen und Schuldenabbau
Hunderdorf. (xk) Auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr für die Gemeinde blickte Bürgermeister Hans Hornberger bei der Jahresabschlusssitzung des Gemeinderates zurück. Viele Maßnahmen und Planungen konnten im Rahmen des 7,6 Millionen-Euro-Haushalts zur Stärkung der Infrastruktur durchgeführt beziehungsweise die Weichen dazu gestellt werden. Zugleich rief der Bürgermeister zu einem vertrauensvollen Miteinander für eine weitere kontinuierliche Gemeindeentwicklung im neuen Jahr auf.
Nachdem noch einige schwierige Tagesordnungspunkte bei der Jahresschlusssitzung abgehandelt waren, traf man sich zum Jahresabschluss im Gasthaus Gierl. Dabei zeigte Bürgermeister Hans Hornberger die wichtigsten Ereignisse im Jahresrückblick auf und bilanzierte von einer weiteren positiven Gemeindeentwicklung. Einleitend verwies das Gemeindeoberhaupt auf die größere personelle Veränderung im Ratsgremium mit neun neuen Gemeinderäten ab Mai und wertete es erfreulich, dass der Schuldenstand trotz vieler Investitionen weiter gesenkt werden konnte auf 268 Euro pro Einwohner (Landkreisdurchschnitt 425 Euro). Zur Bevölkerungsentwicklung vermeldete Hornberger 22 Geburten (Vorjahr 29), 17 Eheschließungen (15) und 25 Sterbefälle (17) bei einer leicht gestiegenen Einwohnerzahl auf 3285 (3270).
Fortfahrend stellte der Gemeindechef die größeren Projekte und Planungsvorhaben im Rahmen des 7,6 Millionen-Euro-Haushalts mit der Erschließung des Baugebietes Wegern III, der Erweiterung der Urnenwand, der Beschaffung des gesponserten -Elektroautos für den Klärwärter, der Neugestaltung des Spielplatzes bei der Kindertagesstätte und die Bezuschussung der Pfarrkirchenrenovierung vor. Eine große Zukunftsinvestition erfolgte mit den Sanierungsmaßnahmen an der Grund- und Mittelschule mit dem neuen hochenergieeffizienten Heizungssystem mit Blockheizkraftwerk, der Sanierung der Trinkwasserleitungen und des verbesserten Brandschutzes, der energiesparenden LED-Beleuchtung im Turnhallen- und Badbereich, so der Bürgermeister.
Positive Entwicklung der Baugebiete
Der Redner verwies zudem auf eine erfreuliche Entwicklung in Sachen Wohnbaugebiete. So wurden in der Baugebietserweiterung „Lindfeld II“ (Florianstraße) die restlichen vier Bauplätze veräußert und es entstanden bereits sechs Wohnhäuser. Weiterhin konnten die Planungsschritte für die Entwicklung des Baugebietes „Hochfeld-West“ für 25 neue Baugrundstücke eingeleitet werden. Mit den Planungen für die Erweiterung der Kinderkrippe für 17 Plätze und die Errichtung eines Allwetterplatzes samt Parkplatzanlage beim Mittelschulzentrum wurden die Weichen zum Bau im nächsten Jahr gestellt, so Hornberger. Auch bei der angestrebten Breitbandversorgung sei man vorangekommen, denn für Hunderdorf habe die Deutsche Telekom einen eigenwirtschaftlichen Ausbau für den Ortsbereich Hunderdorf angekündigt und für die weiteren Erschließungsgebiete Ehren-Gaishausen und Au vorm Wald-Steinburg-Schafberg-Wegern laufe das Auswahlverfahren.
Weiterhin redete Bürgermeister Hornberger von den Bemühungen um den zugesicherten Lückenschluss beim Geh und Radweg Wegern, der beschlossenen Wiedereinführung eines Gemeindebotens, Flötenspiel, Gesang, Gedichte Viele Besucher beim besinnlichen Waldadvent der geplanten Gemeinde-App für Smartphones, der erfolgreichen Bibliotheksarbeit des engagierten Bücherteams, der Tätigkeit der FSJ-Kraft (freiwilliges soziales Jahr), den Ehrungen zahlreicher ehrenamtlich tätiger Bürger und vom Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer und EVP-Fraktionsvorsitzenden im Europäischen Parlament, Manfred Weber.
Aufgabenschwerpunkte im neuen Jahr
„Ich wünsche mir für 2015 wieder eine gute Zusammenarbeit, die unserer Gemeinde und den Bürgern dient, damit die Herausforderungen zum Wohle unserer Gemeinde gemeistert werden können“, sagte Bürgermeister Hornberger. Er leitete dann über auf die anstehenden Vorhabensschwerpunkte des Jahres 2015 mit dem Anbau an die Kindertagesstätte für 17 neue Krippenplätze, die Errichtung des Allwetterplatzes mit Geräteraumanbau und Umfeldgestaltung beim Mittelschulzentrum, die Kanalsanierung in Steinburg-Wegern und die Erschließung des neuen Baugebietes Hochfeld-West. Ein Hauptaugenmerk gelegt werde auch auf den Ausbau beziehungsweise die Deckenbauverstärkung der Gemeindeverbindungsstraße Hunderdorf-Hoch-Rammersberg, die Planungsweiterführung für eine einfache Dorferneuerung mit Innenentwicklung in Steinburg, den Ausbau des Breitbandnetzes sowie die Renovierung des Kriegerdenkmals. 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner sprach ein Lob an Bürgermeister Hans Hornberger für seinen engagierten Einsatz.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.12.2014
Neujahrsanbläser sind unterwegs
Hunderdorf/Windberg. Auch dieses Jahr sind die Musikanten der Blaskapelle „De Andern“ unterwegs und halten in ihrem Heimatgäu Hunderdorf- Windberg-Steinburg die Tradition des Neujahr-Anblasens hoch. Die Musikanten ziehen am Sonntag, 28. Dezember, ab 8 Uhr in den Ortschaften Irensfelden, Oberbucha, Hl. Kreuz, Starzenberg und Haselquanten von Tür zu Tür und wünschen den Hausbewohnern „A guat’s nei’s Jahr“. Am Montag, 29. Dezember, kommen die Blechbläser nach Steinburg, Wegern, Schafberg und Brandstatt, sowie am Dienstag, 30. Dezember, nach Au vorm Wald und Neidau. Das fürs Spielen erhaltene Geld wird für den Noteneinkauf und den Erhalt der Instrumente verwendet. — Bild: Die Blaskapelle „De Andern“ zieht beim Neujahrsanblasen von Ort zu Ort. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 24.12.2014
Flötenspiel, Gesang, Gedichte
Viele Besucher beim besinnlichen Waldadvent
Windberg. (ws) In Zusammenarbeit mit der Kirchenverwaltung veranstaltete der Pfarrgemeinderat Windberg in vorweihnachtlicher Atmosphäre den alljährlichen Waldadvent heuer erstmals beim Haimerlhof, da wegen der Regenfälle in letzter Zeit der Weg in den Wald von Buchaberg sehr matschig und rutschig war. Viele nutzen den Anlass zu einer Winterwanderung von Windberg, Irensfelden, Meidendorf, ja sogar von Hunderdorf und Steinburg, vorbei an der Wallfahrtskirche Heilig Kreuz, nach Oberbucha.

Um 17 Uhr trafen sich alle beim Baugeschäft Schuster und wanderten mit kostenlos zur Verfügung gestellten Kerzen und Laternen etwa einen halben Kilometer zum Wald beim Haimerl-Hof hin zu einem schön geschmückten Christbaum und der weithin sichtbare, beleuchtete Stern verzauberte dabei die Besucher. Dort wurden alle von der Blaskapelle „De Andern“ mit der „Hirtenweise“ empfangen.
Der Pfarrgemeinderat, an der Spitze Ewald Zeitlhofer, hatte sich mit seinem Programm viel Mühe gemacht. Helmuth Haimerl und Werner Engl von der Kirchenverwaltung hatten den Baum geschmückt und die Feuerwehr für die Beleuchtung des Waldes gesorgt. Pater Jakob Seitz war bei seiner besinnlichen Einführung hoch erfreut, dass wiederum so enorm viele Besucher, darunter auch viele Kinder und Jugendliche, in den Wald beim Haimerl-Hof gekommen waren.
Mit Musik der Blaskapelle sowie Flötenstücken und Liedern einiger Kinder und Erwachsenen wurden die Besucher auf das bevorstehende Weihnachtsfest eingestimmt. Die Abgeschiedenheit des Waldes sowie die Texte und Gedichte schenkten allen genügend Ruhe, um den tiefen Sinn menschlichen Daseins zu erahnen. Der Windberger Abteichor unter der Leitung von Joachim Schreiber verzauberte alle mit seinen Advents- und Weihnachtsliedern. Nach einem wärmenden Kinderpunsch oder Glühwein machten sich alle wieder auf den Heimweg.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.12.2014
Honigspende für das Kreiskinderhaus
Am 15. Dezember überreichten Vorsitzender Josef Brem und Kassier Alexander Paulus des Imkervereins Steinburg-Neukirchen an das Kreiskinderhaus eine Honigspende. Landrat Josef Laumer würdigte im Namen aller die Übergabe der goldenen Süßigkeit und betonte, wie wichtig die Imkerei für die Natur sei. Anschließend erklärte Josef Brem den Kindern, dass der Honig von den Bienen am
Lehrbienenstand im Kreisobstlehrgarten in Neukirchen stammt und auch wie der Honig entsteht. Um ein Glas Honig zu füllen, müssen die Bienen eine Wegstrecke zurücklegen, die dreimal dem Erdumfang entspricht. Darüber waren die Kinder sehr erstaunt. Gerne lud er die Kinder des Kreiskinderhauses ein, im nächsten Sommer einen Ausflug zu den Bienenstöcken im- Kreisobstlehrgarten Neukirchen zu unternehmen.
Mit der Honigspende an das Kreiskinderhaus zeigte sich der Verein für das Engagement der Landtagsabgeordneten Hans Ritt und Josef Zellmeier erkenntlich. Durch deren Unterstützung hatte der Imkerverein Steinburg-Neukirchen einen Zuschuss aus dem Fond der Volksbank Straubing erhalten. – Bild: Alexander Paulus (Imkereiverein), Michaela Kunze-Venus (stellvertretende Einrichtungsleiterin), Vorsitzender Josef Brem (Imkereiverein), Natalie Koller (Einrichtungsleitung), Landrat Josef Laumer und Landtagsabgeordneter Josef Zellmeier (von links) mit den Kindern des Kreiskinderhauses.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.12.2014
Ehrungen zum Dienstjubiläum
Hans Hornberger, Bürgermeister von Hunderdorf, ehrte mit Klaus Weninger und Helmut Kronfeldner zwei ausgeschiedene FFW-Kommandanten, die sich um ihre jeweilige Wehr besonders verdient gemacht haben sowie Bauhofleiter Franz Bugl zum 30-jährigen Dienstjubiläum. Klaus Weninger wurde zum Juli 2013 zum Kreisbrandinspektor für den Bereich II berufen und musste so zur Jahreshauptversammlung im April 2014 das Amt des ersten
Kommandanten bei der FFW Hunderdorf aufgeben, das er seit März 2010 innehatte. Von 2004 bis 2010 war er bereits stellvertretender Kommandant. Weninger trat 1982 bei der FFW Steinburg ein und ist seit 1998 bei der FFW Hunderdorf. Der Bürgermeister freute sich, mit Weninger einen FFW-Mann aus der Gemeinde in den Reihen der Kreisfeuerwehrführung zu wissen. Helmut Kronfeldner gehört seit 1974 der FFW Au vorm Wald an. Von 1990 bis 1996 war er stellvertretender Kommandant. Von März 1996 bis März 2014 führte er die FFW über 18 Jahre als erster Kommandant. In seiner Amtszeit erfolgte unter anderem der Neubau des Gerätehauses und unter seiner Kommandantenführung wurde glanzvoll das 75-jährige Gründungsfest gefeiert. Der Bürgermeister überreichte ihnen als Anerkennung einen mit dem Hunderdorfer-Rathausmotiv geprägten Silberbarren sowie einen Präsentgutschein. Mit Bauhofleiter Franz Bugl würdigte Hornberger sodann einen stets verlässlichen Mitarbeiter für seine 30-jährige Dienstzeit. 1984 trat Bugl als Gemeindearbeiter und zugleich als Leiter des Bauhofes in die Dienste der Kommune. In diesen 30 Dienstjahren erwies er sich stets als guter Chef für seine Kollegen, dem immer auch an einer guten Zusammenarbeit mit Bürgermeister und Verwaltung gelegen war. Bugl habe auch so manchen strengen Winter mit Bravour gemeistert und legte großen Wert auf einen sparsamen Umgang mit dem Bauhofetat, resümierte der Rathauschef. Er überreichte als Anerkennung für die treuen Dienste an Franz Bugl einen Silberbarren und ein Präsentkuvert. – Bild (von links): Hans Hornberger ehrte Bauhofleiter Franz Bugl und die Kommandanten Helmut Kronfeldner und Klaus Weninger. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 24.12.2014
Neujahrsanschießen
Hunderdorf. (jp) Aufgrund der erfreulich großen Resonanz aus dem Vorjahr findet in Hunderdorf am Donnerstag, 1. Januar, um 10.30 Uhr vor dem Rathaus wieder ein Neujahrsanschießen statt. Die Bogenbachtaler Böllerschützen Hunderdorf-Windberg werden das neue Jahr wieder gebührend aus ihren Böllern begrüßen. Alle Bürger sind willkommen, gemeinsam mit Bürgermeister Hans Hornberger das neue Jahr willkommen zu heißen.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.12.2014
Gute Wünsche musikalisch
Hunderdorf. Der Musikverein Hunderdorf lässt heuer auch wieder altes Brauchtum aufleben. Die Musikanten der Blaskapelle Hunderdorf sind wieder unterwegs in Hunderdorf und den umliegenden Ortsteilen zum „Neujahr anblasen“. Bereits ab heute, Samstag, und am Montag, 29. Dezember, ziehen die jungen Blasmusiker durch die Gemeinde. Eine Bläsergruppe geht zu den Häusern, um mit schneidigen Blasmusikklängen das neue Jahr zu begrüßen. Vor jeder Tür bringen sie ein schmissiges Ständchen zu Gehör und wünschen der Bevölkerung nach alter Tradition mit musikalischen Klängen ein „gutes neues Jahr“. Als Dankeschön erhalten die Musikanten dann ein kleines „Schärflein“ in Euro, das dann wieder der Jugendförderung im Verein zugutekommt. – Bild: Die Hunderdorfer Blasmusikanten gehen zum traditionellen Neujahranblasen von Haus zu Haus. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 27.12.2014