2013# 09

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung eine Gnade.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, unserem guten Vater, Schwiegervater, Opa, Uropa, Bruder und Schwager
Herrn Karl Holmer
Ehrenvorstand der FFVV Windberg
Mitglied der MMC und des Bauernhilfsvereins Neukirchen-Windberg

* 2. Juli 1935    +  4. September 2013
Ried, den 6. September 2013
In stiller Trauer:
Theresia Holmer, Gattin
Harald Holmer, Sohn mit Petra
Ursula Laumer, Tochter mit Edmund
Karl Holmer, Sohn mit Rosemarie
Franz Holmer, Sohn mit Maria
Claudia Listl, Pflegetochter
Michael mit Julia, Markus mit Manu,
Kerstin mit Heribert, Michael, Enkel
Jakob, Johanna, Julius, Urenkel
Adolf Holmer, Bruder mit Familie
Anna Probst, Schwester
Maria Feldmeier, Schwester mit Familie
Traudl Fuchs, Schwester mit Familie
Heidi Altmann, Schwägerin mit Familie
Aussegnung mit anschließendem Sterberosenkranz heute, Freitag, um 17.30 Uhr. Trauergottesdienst am Samstag, 7. September 2013, um 10 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg mit anschließender Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme ein herzliches Vergelt’s Gott.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.09.2013


Moderne Hallenbeleuchtung in LED
Auftrag von knapp 119 000 Euro für den Bau des Oberflächenwasserableitungskanal
Hunderdorf.
(jp) Nur eine kurze Tagesordnung hatte der Gemeinderat in seiner Sitzung im Rathaus zu bewältigen. Dabei waren die Schwerpunkte der Bau des Oberflächenwasserableitungskanals mit Regenrückhaltebecken in Starzenberg, die Entscheidung über das weitere Vorgehen hinsichtlich Sanierung der Hallenbeleuchtung in der Turnhalle und im Hallenschwimmbad auf LED und der Beschluss über die Aufstellung einer Friedhofsordnung.
Eingangs informierte Bürgermeister Hans Hornberger das Gemeindegremium darüber, dass das für den Bau der Oberflächenwasserableitung Starzenberg notwendige Wasserrechtsverfahren abgeschlossen sei und auch die notwendigen Dienstbarkeiten vorlägen. Zu errichten ist ein Regenrückhaltebecken mit Drosseleinrichtung, die den Abfluss auf maximal vier Liter pro Sekunde begrenzt und einem Fassungsvermögen von 100 Kubikmetern beim Anwesen Starzenberg 3 und einem davon abgehenden rund 430 Meter langen Oberflächenwasserableitungskanal in südwestliche Richtung, erläuterte er. Einstimmig erteilte der Gemeinderat der Firma Max Streicher GmbH & Co KG aA. den Bauauftrag mit einer Bruttoauftragssumme von rund 118 400 Euro. Besonders erfreulich sei, dass mit der Open Grid EuroPe GmbH als Bevollmächtigte der MEGAL GmbH & Co KG eine Kostenübernahme der Baukosten für diese Baumaßnahme vereinbart werden konnte.
Geschäftsleiter Pollmann gab den Zuwendungsbescheid der Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, mit einer Förderhöhe von 20 284 Euro bei zuwendungsfähigen Kosten von rund 51 000 Euro für die Sanierung der Hallenbeleuchtung der Turnhalle und des Hallenbades durch den Einsatz von hocheffizienten LED-Leuchten bekannt. Der Gemeinderat beschloss, dass die Ausführungsplanung erstellt und die Ausschreibung hierzu zum Ende dieses Jahres sowie die bauliche Umsetzung in den Oster- oder Pfingstferien 2014, erfolgen sollten.
Aufgrund einiger Vorkommnisse, wie auch die nach wie vor unbefriedigende Entsorgung von Friedhofsabfällen an den dafür vorgesehenen Plätzen, beschloss der Gemeinderat auf der Grundlage der gemeindlichen Friedhofssatzung eine Friedhofsordnung an den drei Zugängen anzubringen und um entsprechende Beachtung zu bitten.
Zu den Baugesuchen Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in Wegern 43, Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in der Florianstraße 25 und Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in der Brunnenstraße 34 erteilte der Gemeinderat sein Einvernehmen und soweit notwendig, die Befreiungen von den örtlichen Bauvorschriften. Der Bürgermeister verlas das Antwortschreiben der Rewe Markt GmbH auf die Gemeinderesolution, wonach Rewe nach nochmaliger Prüfung aller Fakten mit Bedauern mitteilen müsse, dass sie die Entscheidung hinsichtlich des Marktes in Hunderdorf nicht ändern könne und die Schließung des Marktes zum Jahresende erfolgen wird.
Der Gemeindechef gab auch das Schreiben der Deutschen Post AG mit der Mitteilung, dass die Postfiliale Hunderdorf im Rewe-Markt mit Ablauf des 30. November geschlossen wird und nach einem neuen Standort gesucht wird, bekannt. Nach aktuellen Informationen vonseiten der Post habe die Gemeinde aufgrund seiner Einwohnerzahl einen Anspruch auf eine Postfiliale und auch hinsichtlich einer erfolgreichen Suche eines neuen Post-Standortes im Ortsinnenbereich werden gute Möglichkeiten gesehen, so Hornberger.
Erfreut konnte der Bürgermeister dem Gemeinderat berichten, dass die Lieferung eines mittels Werbesponsoring vollfinanzierten Klärwärterfahrzeugs Marke Renault Kangoo mit Elektroantrieb voraussichtlich im Oktober erfolgt, Wobei er den an der Werbefinanzierung beteiligten Firmen für die finanzielle Beteiligung dankte.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.09.2013


Trainingsfleiß und Disziplin
Stockschützin Katharina Riepl wurde Dritte bei der Deutschen Meisterschaft
Hunderdorf.
(hk) Gerade einmal zwölf Jahre ist Katharina Riepl alt, doch hat die junge Stockschützin  vom EC Steinburg schon viele Erfolge zu verzeichnen. Im vorigen Jahr wurde sie Bayerische Vizemeisterin im Zielwettbewerb U14 und vor wenigen Tagen schaffte sie es bei der Deutschen Meisterschaft der Jugend und Junioren in Kühbach in der Einzelwertung sogar aufs Treppchen. Mit 219 Punkten belegte sie Platz drei.

Katharina Riepl mit ihrer ersten Urkunde 2006.

Natürlich ist für einen solchen Erfolg viel Trainingsfleiß und Disziplin nötig, sagt die junge Sportlerin und meint weiter, dass dabei ihr größter Förderer ihr Vater sei. Wolfgang Riepl, der gleichzeitig Jugendtrainer des EC Steinburg ist, verbringt mit seiner Tochter viel Zeit auf den Trainingsbahnen und begleitet sie auch zu allen Turnieren.
Zu der Frage nach ihren Hobbys, sagt Katharina Riepl, dass ihr neben Schule und Hausaufgaben, sie besucht gerade die 7. Klasse Mittelschule, und dem Training nicht mehr viel Zeit für Hobbys bleiben. „Mein Hobby und Lieblingssport ist sowieso das Stockschießen, egal ob im Sommer auf der Asphaltbahn oder im Winter auf Natureis oder in der Eishalle“, sagt sie.
Begonnen hat sie das Stockschießen bereits mit fünf Jahren. Sie ging damals mit ihren Eltern auf die Stockbahnen oder auf den Eisweiher gleich in der Nähe ihres Elternhauses in Ehren und versuchte mit einem kleinen Kindereisstock ins „Häusl“ zu kommen. Schon bald schloss sie sich der Jugendgruppe des EC Steinburg, als einziges Mädchen unter mehreren Buben, an und erreichte auch schon bei vereinsinternen Wettkämpfen, wie Vereins- oder Dorfmeisterschaften, ihre ersten Erfolge.
Durch folgende gute Platzierungen bei überörtlichen Turnieren, wie Kreis und Bezirksmeisterschaften, qualifizierte sie sich immer weiter in höhere Spielklassen, bis sie nun ihren bisher größten Erfolg, den dritten Platz bei der Deutschen Meisterschaft erzielen konnte. Bis zum Wettkampf hatte sie fast jeden Tag trainiert. Meist auf gepflasterten Bahnen, denn bei der Deutschen Meisterschaft wurde auch auf solchen Bahnen geschossen.

Katharina Riepl auf dem Siegertreppchen (3. Platz) bei der DM.

Dieses Trainingspensum war nur möglich, weil zurzeit Schulferien waren, sagte ihr Vater, denn bei all dem sportlichen Ehrgeiz darf auch die Schule nicht zu kurz kommen. Bei den vorangegangenen Meisterschaften in dieser Saison glänzte Katharina Riepl ebenfalls mit hervorragenden Plätzen. Bei der Kreismeisterschaft belegte sie Platz zwei, bei der Bezirksmeisterschaft Platz eins und bei der Bayerischen Meisterschaft Platz drei.
Natürlich war sie vor der Deutschen Meisterschaft besonders aufgeregt und sehr gespannt auf ihre Gegnerinnen. Unter den ersten drei Schützinnen gab es einen spannenden Wettkampf und mit ein bisschen mehr Glück hätte sie einen Sieg erringen können, so die Jungstockschützin, denn Platz eins und drei trennten nur achtzehn Punkte. Überwältigend war für sie auch die Siegerehrung, denn zum ersten Mal stand sie auf dem Siegerpodest und die deutsche Nationalhymne wurde gespielt.
Für ihre sportlichen Erfolge erhielt Katharina Riepl schon viele Auszeichnungen und wurde auch von der Gemeinde Hunderdorf geehrt. Gerne möchte sie ihre Erfolgsliste um weitere Titel ergänzen und in der nächsten Saison vielleicht sogar ganz oben am Treppchen stehen, oder sogar in den Nationalkader aufgenommen werden, so träumt sie von ihrer sportlichen Zukunft. Ihr Verein, der EC Steinburg wünscht dazu seiner bisher erfolgreichsten Nachwuchshoffnung viel Glück.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.09.2013


Au vorm Wald, FFW/Stammtisch: Samstag, 14.9., 19 Uhr, Besuch des Wein- und Herbstfestes SV Neukirchen.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.09.2013


Hunderdorf. Trachtenverein: Samstag, 14.9., 20 Uhr, Vereinsabend mit Tanzprobe und Ausgabe der Poloshirts im Gasthaus Baier-Edbauer.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.09.2013


Windberg. Damengymnastik: Montag, 16.9., 18.30 bis 19.30 Uhr, Beginn der Gymnastik nach der Sommerpause, ehemaliges Schulhaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.09.2013


Kornelius Klar Rektor der Mittelschule Hunderdorf
Zum Schulanfang überreichte Schulamtsdirektor Johannes Müller in einer Feierstunde mit den Lehrerkollegium und Ehrengästen die Ernennungsurkunden an Kornelius Klar als Rektor und Schulleiter sowie an Heidi Leidl als Konrektorin an der Mittelschule Hunderdorf. Lob gab es für die gute Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, Schulamt und der Mittelschule Hunderdorf. Schulamtsdirektor Johannes Müller ging auf die derzeitige Situation in der Grund- und Mittelschule ein. Für das kommende Schuljahr sind viele neue Lehrkräfte hinzugekommen und damit ist die Ausstattung um vieles besser als in der Vergangenheit. Ein größerer Personalkreis sei aber in einem Flächenlandkreis von sehr großer Bedeutung und war zwingend notwendig. Erfreulich sei, dass die heutigen Schüler wieder leistungsbereiter seien, die Null-Bock-Generation scheint Vergangenheit zu sein. Er lobte den Schulverbandsvorsitzenden Hans Gstettenbauer für die gute Zusammenarbeit mit seinen Bürgermeisterkollegen Hans Hornberger und Rudi Seidenader, da diese die Schule Hunderdorf nach ihren Möglichkeiten voll unterstützen. Damit aber alles optimal verläuft und funktioniert ist ein gutes Management wichtig. Und dies ist in Hunderdorf schon früher und auch in Zukunft der Fall. Er überreichte die Ernennungsurkunden an Komelius Klar als Rektor und Schulleiter sowie an Heidi Leidl als Konrektorin. „Wir sind überzeugt, dass ihr die Richtigen seid und wir froh sein können euch zu haben. Wichtig ist, dass ihr gegeneinander immer eine gewisse Achtung habt, diese Achtung verlangen aber auch die Schüler sowie die Lehrkräfte“, so der Schulamtsdirektor. „Es liegt uns am Herzen, dass die Schule in Hunderdorf funktioniert und deren Belange stehen für uns im Vordergrund. Damit spreche ich auch im Namen meiner Amtskollegen Bürgermeister Hans Hornberger aus Hunderdorf und Bürgermeister Rudi Seidenader aus Neukirchen“, brachte der Schulverbandsvorsitzende und Windberger Bürgermeister Hans Gstettenbauer zum Ausdruck. „Ich hoffe und bin mir sicher, dass Frau Leidl und ich in den kommenden Jahren mit unserem Kollegium eine gute Zusammenarbeit pflegen werden, ebenso mit dem Schulamt und den Bürgermeistern. Wir wissen ja was wir an den Bürgermeistern und dem Schulverband haben, wenn wir irgendwelche Dinge brauchten und erfüllt haben wollten, ist es bisher nicht vorgekommen, dass die Gemeinde oder das Schulamt Nein gesagt haben und ich bin mir sicher, dass dies auch weiterhin so sein wird. Das ist auch richtig, denn es geht ja um das Wohl unserer Kinder“, merkte Rektor Kornelius Klar an. Anschließend folgte noch ein gemütliches Beisammensein mit einem Imbiss. – Bild (von links): Bürgermeister Hans Hornberger, Rektor Komelius Klar, Konrektorin Heidi Leidl, Schulverbandsvorsitzender Hans Gstettenbauer und Schulamtsdirektor Johannes Müller.  (Foto. ws)
Quelle: Bogener Zeitung, 13.09.2013


Man sieht die Sonne langsam untergehen
und erschrickt doch, wenn sie dann erlischt.

Gott, der Herr, hat nach einem erfüllten Leben meinen lieben Ehemann und Vater, unseren Schwiegervater, guten Opa, Schwager und Onkel
Herrn Max Sperl
* 8. August 1922   + 13. September 2013
Ehrenmitglied der FFW Steinburg und der MMC, Mitglied der KuSK Hunderdorf
in seine ewige Heimat aufgenommen.
Wegern, Hunderdorf, Ittling, den 18. September 2013
In stiller Trauer:
Anna Sperl, Ehefrau
Christine Rinkl, Tochter mit Josef
Heidi Sperl, Schwiegertochter
Stefan Rinkl, Enkel mit Julia
Markus Sperl, Enkel mit Christina
Michael Sperl, Enkel
Ewald Scherl, Neffe mit Familie
Rita Prasch, Nichte mit Familie
Rita Petzendorfer, Schwägerin mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Rosenkranz am Donnerstag, den 19. September 2013, um 18.00 Uhr in Au vorm Wald. Trauergottesdienst am Freitag, den 20. September 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Urnenbeisetzung.
Für erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.09.2013


Alte Verbindung gefestigt
Pfarrei unternahm Fahrradwallfahrt nach Sossau
Windberg.
(ws) Bis zur Aufhebung des Klosters Windberg im Jahr 1803 wurde die Wallfahrtskirche Sossau vor den Toren Straubings seelsorglich von den Prämonstratensern aus Windberg über viele Jahrhunderte hinweg betreut. Um diese Verbindung nach Sossau wieder ins Bewusstsein zu rücken, unternahm die Pfarrei in diesem Jahr zum fünften Mal eine Fahrradwallfahrt mit dem Ziel Sossau, nachdem in den vergangenen Jahren mit etwa 20 bis 50 Teilnehmern diese eine positive Resonanz erfuhr. Bei herrlichem Spätsommerwetter trafen sich am Sonntag um 12 Uhr etwa 30 Teilnehmer in allen Altersklassen, darunter auch Pater Jakob Seitz, zur Abfahrt am Dorfplatz in Windberg, beziehungsweise am früheren Bahnhofsgelände in Hunderdorf. Alle waren mit Freude und Eifer dabei. Über Bogen ging es zum Donauweg. Nach einer kurzen Rast radelte die Gruppe durch Reibersdorf nach Sossau. Dort feierten die Windberger, nachdem sich noch einige Autofahrer angeschlossen hatten, um 14 Uhr eine Marienandacht, zelebriert von Pater Jakob. Der Seelsorger verwies in einer kurzen Ansprache auf die lange Tradition des Wirkens der Prämonstratenser in der Pfarrei Sossau. Anschließend kehrten alle Wallfahrer zu einem gemütlichen Beisammensein ins Gasthaus Reisinger ein, bevor man sich auf den Heimweg nach Windberg machte.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.09.2013


SCHULZEIT-ERINNERUNGEN AUFGEFRISCHT. Ein freudiges Wiedersehen nach 40 Jahren gab’s beim Klassentreffen in Hunderdorf. Dazu waren am Samstag 37 ehemalige Schüler der zwei Jahrgangsklassen des  Enttassjahres 1973 der Hauptschule Hunderdorf sowie vier Lehrkräfte gekommen. Eingeschult wurden die Klassen des Geburtsjahrganges 1958/1957 zum Schuljahr 1964/65. Das gemütliche Beisammensein nahm am Spätnachmittag seinen Lauf mit einem Sektempfang beim Schulzentrum. Nach dem Gedenkgottesdienst ging#S ZUM Schlossgasthof in Neukirchen-Haggn. Dort gab es nach dem Abendessen viel zu erzählen. Klassenkamerad Ludwig Edenhofer führte mit seinen Musikerfreunden Angelika Brieger und Thomas Zißler musikalisch durch den Abend. Dabei wurde auch so manchem Schüler und Lehrer, eine amüsante Liedstrophe gewidmet. Erfreut zeigten sich alle, dass sich mit Gertraud Weingärtner, Ursula Eckert (Wittenzellner) Magnus Walden und Franz Höfinger auch ehemalige Klasslehrer einstellten. — Bild: Die Schulabgänger von 1973 mit den seinerzeitigen Lehrkräften Gertraud Weingärtner, Ursula Eckert und Franz Höfinger (mittig).  (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 24.09.2013


Bücher und Schutzengelbilder
Windberg: Ausstellung für Auge, Seele und Verstand

(ws) Nach dem großen Erfolg des Windberger Bücherflohmarkts im vergangenen Jahr haben sich die Windberger „Ministrantenmütter“ zusammen mit Bernhard und Eva Suttner vom Agenda-21-Kulturarbeitskreis für dieses Jahr etwas ganz Besonderes vorgenommen: Vier Tage lang – vom Donnerstag, 3. bis Sonntag, 6. Oktober, jeweils von 10 bis 18 Uhr – werden im Amtshaussaal auch heuer wieder gebrauchte Bücher aller Art, Kuchen und Kaffee gegen freiwillige Spende angeboten. Zusätzlich gibt es in diesem Jahr für die Augen und für die Seele ein besonderes Angebot: Eine einmalige Ausstellung von alten Schutzengelbildern.
Rupert Dorner, Studiendirektor a. D. aus Sinzing (bei Regensburg), hat in den letzten Jahrzehnten eine umfangreiche Sammlung alter Schutzengelbilder zusammengetragen, die nun erstmals im Rahmen der gemeinnützigen „Windberger Büchertage“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Die Bilder aus dem 19. und beginnenden 20. Jahrhundert stellen Szenen dar, in denen Kinder durch

Rupert Dorner aus Sinzing hat in den vergangenen Jahrzehnten eine umfangreiche Sammlung alter Schutzengelbilder zusammengetragen, die bei der Ausstellung zu sehen ist.

Schutzengel vor den unterschiedlichsten Gefahren geschützt werden: Eine herannahende Lokomotive, ein brüchiger Steg, der „böse Wolf“ oder auch die leichtsinnige Jagd nach einem Schmetterling am felsigen Abgrund bedrohen auf den Bildern das Leben der Kinder. Stets zeigt sich ein Engel als rettende Macht.
Die Eröffnung der Ausstellung findet am Mittwoch, 2. Oktober, um 19.30 Uhr, im Amtshaus Windberg statt. Dabei wird Rupert Dorner eine Einführung in das Thema „Schutzengelbilder im Wandel – vom starken Begleiter zum niedlichen Engelchen“ geben. Der Besuch ist ebenso kostenlos wie die Mitnähme der angebotenen Bücher. Die Veranstalter freuen sich jedoch über freiwillige Spenden, die ohne jeden Abzug für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung gestellt werden: Je ein Drittel der Spenden wird der Bettina-Bräu-Stiftung, der Indio-Hilfe von Pfarrer Gallmeier und der Windberger Ministrantenarbeit übergeben.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.09.2013


DER BAU DES REGENRÜCKHALTEBECKENS sowie der Oberflächenwasserableitung in Starzenberg, Gemeinde Hunderdorf , ist seit einigen Tagen voll im Gange. Darüber zeigte sich Bürgermeister Hans Hornberger bei einem Baustellentermin mit Vertretern des Ingenieurbüros Sehlhoff und der Baufirma Max Streicher erfreut. Errichtet werden, bei Baukosten von rund 120000 Euro, ein Regenrückhaltebecken mit Drosseleinrichtung, die den Abfluss des Regenwassers aus dem Einzugsgebiet auf maximal vier Liter pro Sekunde begrenzt sowie ein abgehender, rund 430 Meter langer, Ableitungskanal für das Oberflächenwasser. – Bild (von links): Bautechniker Reisinger, Bürgermeister Hornberger, Bauleiter Holzbauer und Polier Kopp beim Baustellentermin. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 30.09.2013

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