Armut steigt ständig durch Niedriglöhne
Jahresversammlung des VdK-Ortsverband — Verdiente Mitglieder geehrt
Hunderdorf/Windberg. (ws) Bei der Jahresversammlung des Sozialverbandes der Krieger- und Wehrdienstopfer, Behinderten und Rentner (VdK) Hunderdorf-Windberg am Freitagnachmittag im Gasthaus Sandbiller, referierte vor vielen Besuchern die Kreisvorsitzende Resi Bittner. Der Ortsverband konnte zur Freude bereits das 250. Mitglied mit einem kleinen Geschenk begrüßen. Im Anschluss an die Versammlung fand noch eine besinnliche Adventsfeier mit einem Essen statt.

Nach der Totenehrung gab Vorsitzende Jutta Hambauer einen kurzen Rechenschaftsbericht über das vergangene Jahr ab. Der Kreisverband hat derzeit 8384 Mitglieder und der Ortsverband Hunderdorf-Windberg 251.
Infostand ein Erfolg
Eine beachtliche Zahl, denn sie habe den Verein vor fünf Jahren mit 182 Mitgliedern übernommen. Ein voller Erfolg war der Infostand im April beim Mühlhiaslmarkt, unterstützt vom Kreisverband durch Resi Bittner und Heinz Pfleger. Bei der Aktion „Helft Wunden heilen“ wurde von Hans Lobmeier, Anneliese Heitzer und Jutta Hainberger die enorme Zahl von 1628 Euro gesammelt, davon werden 829 Euro an den Kreisverband abgeführt. Die Gelder der „HWH-Sammlung“ kommen Behinderten und anderen sozialen Einrichtungen zugute. Am Volkstrauertag beteiligte sich der VdK mit einer Kranzniederlegung am Ehrenmal. Der Monatsbeitrag wird laut Kreisverband am 1. April kommenden Jahres von fünf auf sechs Euro pro Monat steigen. Ein Grund sei die immer kürzere Verweildauer der Mitglieder im Sozialverband. Man werde Mitglied, um Probleme zu lösen, seien sie gelöst, folge oft die Kündigung. Früher waren die Mitglieder jahrzehntelang dabei, denn nur die Gemeinschaft kann die vielen sozialen Problemfälle bewältigen. „Der Leitspruch des VdK-Ortsverbandes lautet: Sozialverband für Jung und Alt – die Jungen von heute sind die Rentner von morgen“, resümierte Jutta Hambauer.
Anschließend konnten Ortsvorsitzende Jutta Hambauer und Kreisvorsitzende Resi Bittner zu ihrer Freude das 250. Mitglied Jutta Rademacher mit Blumen und einem Präsent ehren. Weiterhin wurden für 30-jährige Mitgliedschaft Konrad Murer und für langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in der Vorstandschaft und verschiedenen sozialen Bereichen Hans Lobmeier, Johann Kraus jun. sowie Anita und Erwin Amann ausgezeichnet.
Große Mitgliederzahl
Bürgermeister Hans Hornberger aus Hunderdorf freute sich über die erstaunlich große Mitgliederzahl des VdK-Ortsverbandes, denn dieser sei gerade in der jetzigen schwierigen wirtschaftlichen Zeit wichtig für die sozial schwachen Mitbürger. Die Gemeinde unterstützt den Verein nach ihren Möglichkeiten und stellt etwa auch einen Raum im Rathaus für eine VdK-Sprechstunde pro Monat zur Verfügung, die einen sehr großen Anspruch findet.
Kreisvorsitzende Resi Bittner betonte, dass gerade in Zeiten, in denen die Armut ständig steige und viele Mitmenschen vom Niedriglohn leben müssen, immer mehr Bürgerinnen und Bürger dem VdK-Sozialverband beitreten. Viele Mitglieder unterstützen den VdK auch wegen seiner Kompetenz mit der er sozialpolitische Forderungen gegenüber Politikern vertritt. Ebenso suchen aber auch viele Menschen beim VdK Gleichgesinnte und haben das Bedürfnis• sich mit anderen auszutauschen und ein paar Stunden in Harmonie zu verbringen. Alte Bräuche leben auf
In der Adventszeit freut man sich auf gemeinsame Abende und alte Bräuche. Der Adventskranz etwa erfreut viele in der Vorweihnachtszeit und erzählt uns einiges über sich: Die Tannenzweige sind nicht nur ein Zeichen der Hoffnung, sondern symbolisieren zugleich. das Leben; der Kranz gilt seit alters her und in vielen Kulturen als Zeichen des Sieges und die (roten) Kerzen und Lichter weisen auf den hin, der von sich behauptet, ich bin das Licht der Welt. „Durch die Entstehungsgeschichte des Adventskranzes können wir einen schönen Bogen zu unserem Sozialverband VdK schlagen, denn auch wir kümmern uns um unsere jüngsten Mitglieder. Wir laden Kinder mit und ohne Behinderung ein, gemeinsam an einer Ferienreise teilzunehmen und Spaß zu haben. Ebenso organisieren wir für Geschwisterkinder Kinder- und Jugendfreizeiten. Sie sehen unsere Mitglieder, egal welchen Alters, liegen dem Sozialverband am Herzen“, so Resi Bittner.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.12.2012
Kurs für Kinder mit Ski und Snowboard
Windberg. (ws) Die Skiabteilung des Sportvereins Windberg hält wieder einen Kinderski- und Snowboardkurs in Sankt Englmar ab. Vom Donnerstag, 27., bis Sonntag, 30. Dezember, werden bei ausreichender Schneelage erfahrene Übungsleiter die Kinder in verschiedenen Altersklassen unterrichten. Ein möglicher Ausweichtermin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Anmeldung bei Rudi Höpfl, Telefon 09422/5109 oder Johannes Frankl, Telefon 0179/1268480.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.12.2012
Forderndes Jahr zu Ende
Abschlussappell der Panzerpioniere — Patenkompanie außer Dienst gestellt
Bogen. (ma) „Für uns geht ein anstrengendes und forderndes Jahr zu Ende, bei dem wir kaum Zeit zum Durchatmen hatten. Unser Personal und Material war ständig in ganz Deutschland und im Ausland unterwegs“, so lautete das Resümee des Kommandeurs des Panzerpionierbataillons 4, Oberstleutnant Andreas Heselschwerdt, beim Jahresabschlussappell am vergangenen Dienstag. Im Mittelpunkt des Appells stand die Außerdienststellung der 5. Kompanie, die seit 2009 eine Patenschaft mit der Gemeinde Hunderdorf unterhalten hat. Der Appell wurde vom Musikverein Hunderdorf unter Leitung von Lothar Klein umrahmt.
Zu Beginn seiner Rede brachte der Kommandeur seine Freude über das besondere Verhältnis zu den Patengemeinden und den Patenschaften zum US Fires Squadron 2nd Stryker Cavalery Regiment aus Vilseck und dem 3. Österreichischen Pionierbataillon aus Melk, die mit 130 Soldaten angetreten waren, zum Ausdruck. „Bevor wir nun einige Kameraden auszeichnen, verabschieden und gemeinsam auf ein ereignisreiches Jahr zurückzublicken, lassen Sie uns zunächst einen kurzen Moment innehalten, um im Einsatz verstorbenen und verletzten Kameraden und deren Familien zu gedenken“, bat der Kommandeur die angetretene Formation und anwesenden Gäste.

„Leider müssen wir aber heute auch unsere 5. Kompanie außer Dienst stellen, die im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr nicht mehr vorgesehen ist“, gab Heselschwerdt etwas wehmütig bekannt. Der Kommandeur ließ aber zu nächst die wichtigsten Ereignisse des abgelaufenen Jahres Revue passieren. Er nannte dabei den Schießplatzaufenthalt in Grafenwöhr, den Brigadeübungsplatzaufenthalt in Bergen und die vorbereitenden Ausbildungen für die anstehenden Auslandseinsätze im Kosovo und Afghanistan. „Ihnen allen gelten mein Dank und meine Anerkennung für die gezeigten Leistungen“, betonte Heselschwerdt und forderte aber seine Pioniere zugleich auf, nicht nachzulassen und im Hinblick auf die kommenden Auslandseinsätze unbeirrt auf diesem hohen Niveau weiter mitzuarbeiten.
Ehrenkreuz verliehen
Für außergewöhnliche Leistungen konnte Heselschwerdt Hauptfeldwebel Uwe Blei mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Silber auszeichnen. Guido Beßner wurde durch den Kommandeur mit einer Beförderung zum Oberfeldwebel und Gernot Fohrer zum Oberleutnant der Reserve überrascht. Hauptfeldwebel Reinhard Fesl und Oberleutnant Klaus Schedlbauer verlassen das Bataillon und werden ab 1. Januar 2013 eine neue Verwendung bei der Pionierschule aufnehmen.
Mit der Auflösung einer Kompanie und der damit verbundenen Versetzungen der Unteroffiziere gingen immer ein großer Erfahrungsschatz und auch manche Erinnerungen verloren, stellte der Kommandeur, auf die Außerdienststellung eingehend, fest. Das Personal habe in anderen Kompanien, aber auch außerhalb des Bataillons eine neue Heimat gefunden.
Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger betonte in seinem Grußwort, dass die Soldaten der Bundeswehr im Allgemeinen und die Bogener Soldaten im Besonderen immer einen hohen Stellenwert genossen hätten und auch in Zukunft haben werden. Nicht zuletzt deshalb hätte man 2009 gerne die Patenschaft mit der 5. Kompanie abgeschlossen. Er persönlich und die Hunderdorfer Bevölkerung würden bedauern, dass diese Patenschaft nun im Zuge der Strukturreform der Bundeswehr aufgelöst werden müsste. „Ich kann Ihnen aber versichern, dass trotzdem die Freundschaft zwischen der Bürgerschaft von Hunderdorf und den Bogener Pionieren bestehen bleiben würden“, betonte Hornberger. Auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Stabsgebäude schloss die Feier.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.12.2012
Unimog für den Bauhof
Die Gemeinde Hunderdorf hat einen neuen Unimog U400. Das Fahrzeug wurde zusammen mit einem neuen Schneeräumschild und Streugerät vom Vertragspartner Beutlhauser-Bassewitz in Hengersberg ausgeliefert. Dabei wurden Bauhofleiter Franz Bugl und die weiteren Fahrzeugführer des Bauhofes in die moderne Fahrzeugtechnik eingewiesen. Der Mercedes-Benz Unimog U 400 ist mit einem MB-sechs-Zylinder- Dieselmotor mit 286 PS ausgestattet und weist die umweltfreundliche Euro5-Norm auf. Acht-Gang-Wendegetriebe, Drei-Seitenkipperbrücke, Schleuderketten und Rückfahrkamera sind weitere Ausstattungsmerkmale. „Mit dem Unimog-Neufahrzeug sowie dem optimierten Räumschild und Dosierstreuautomaten ist, der gemeindliche Bauhof für den Winterdienst nun wieder bestens gerüstet“, konstatierte Bürgermeister Hans Hornberger bei seiner offiziellen Fahrzeugübergabe am Freitag. Und das nagelneue Einsatzfahrzeug war dann auch gleich am selben Tag im Einsatz. Zugleich wies der Bürgermeister aber auch darauf hin, dass auch mit dem neuen Unimog der Winterdienst auf den Räumstrecken für die einen oder anderen Bürger auch nicht nennenswert früher ausgeführt werden kann. „Die Räumtouren sind ja gleich geblieben und es ist grundsätzlich bedarfsgerecht nach dem Einsatzplan zu räumen und zu streuen“, bittet der Bürgermeister um das Verständnis der Anlieger. Die Anschaffungskosten für den Unimog samt Winterdienstgeräten beziffern sich auf rund 240000 Euro und sind eine gute Zukunftsinvestition für die nächsten Jahre. Weiterhin dient der Unimog, der den 15 Jahre alten, reparaturanfällig geworden Unimog, ersetzt, hauptsächlich von Frühling bis Herbst auch als Transportfahrzeug für den Bauhof. Das Altfahrzeug mit Anbaugeräten wurde in Zahlung gegeben. — Bild: Bürgermeister Hans Hornberger (rechts) übergab am Freitag das neue Fahrzeug an Bauhofleiter Franz Bugl (Zweiter von rechts, mit auf dem Bild die anderen Bauhofmitarbeiter. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 11.12.2012
Pionier der Gemeindeentwicklung
Franz Xaver Kern nach 44 Jahren in der Gemeindeverwaltung verabschiedet
Hunderdorf/Steinburg. (erö) Die Gratulanten standen Schlange zum Händeschütteln beim Festakt im Steinburger Hof: Nach 44 Jahren in der Gemeindeverwaltung von Hunderdorf, davon seit der Gebietsreform 1978 als Geschäftsleiter der Verwaltungsgemeinschaft mit den Gemeinden Hunderdorf, Neukirchen und Windberg, wurde Franz Xaver Kern am Wochenende in den Ruhestand verabschiedet.

Die Blaskapelle des Musikvereins unter der Leitung von Lothar Klein gab den musikalischen Rahmen, eine Bildpräsentation der Verwaltungskollegen erinnerte vor allem an die vergnüglichen Höhepunkte im beruflichen Leben von Xaver Kern und aus der Partnergemeinde Sankt Johann/Wimberg (Österreich) war eine Delegation mit Altbürgermeister Josef Radler an der Spitze angereist. Als „Ratschkathl“ und Überraschungsgast nahm Monika Ammer einige Lebensstationen ihres ehemaligen Kollegen aufs Korn. Dieser Abschied stehe für den wohl einzigartigen, beruflichen Werdegang eines Mannes, der in vielen Jahren des Schaffens im Gemeindeamt und im Rathaus, in Vereinen und Organisationen sowie in der Pressearbeit ungewöhnlich viel für seine Heimat, die Gemeinde Hunderdorf und ihre Nachbargemeinden, geleistet habe, betonte Bürgermeister Hans Hornberger. Franz Xaver Kern startete seine berufliche Karriere im August 1968 im Alter von 14 Jahren mit der Lehrzeit zum Verwaltungsangestellten bei der Gemeinde Hunderdorf. Nach der Lehrzeit 1971 und der Übernahme in das Angestelltenverhältnis absolvierte Kern 1972/73 und 1973/75 die Fachprüfungen I und II für Verwaltungsangestellte mit Erfolg. Mit der Gebietsreform und der Gründung der VG Hunderdorf-Neukirchen-Windberg im Jahre 1978 wurde Kern die Geschäftsleitung der VG übertragen, 1982 erfolgte die Ernennung zum Standesbeamten. Seine Vorgesetzten ab 1978 waren Karl Härtenberger, Heinrich Lobmeier, Egon Weinzierl und Hans Hornberger. „Die Arbeit mit den drei neuen Bürgermeistern war Kerns Meisterstück!“ betonte Hornberger.
Kern war „Baumeister“ und Mitbegründer der Gemeindepartnerschaft Hunderdorf/Sankt Johann, Gründungsmitglied, Schriftführer und Chronist des Musikvereins (seit 1982), Schriftführer der Jagdgenossenschaft Gaishausen und 20 Jahre ehrenamtlich beim THW Bogen im Zivildienst tätig, wofür ihm 1992 das Helferzeichen in Gold mit Kranz verliehen wurde. Kern war Mitbegründer des Sportvereins (1966) und wurde 1971 Mitglied der Abteilung Ski. Mit seinen kreativen Aufnahmen der Heimat leistete er unschätzbare Dienste als Fotograf. „Kern war ein Pionier auf dem Gebiet der Gemeindeentwicklung. Er hat mit seinem Fachwissen, seinem Rat und seiner ruhigen Art im Hintergrund die entscheidenden Impulse gegeben und den rechtlichen Hintergrund geliefert.“ Der Ruhestand bedeute kein Stehenbleiben, sondern ein ruhiges Weitergehen. Erfreulich sei, dass Kern der Gemeinde weiter für die Pressearbeit zur Verfügung stehen wird.
„Stets Verlass gewesen“
Er habe die besonnene Art, das umfangreiche Fachwissen und die objektive Berichterstattung von Kern besonders geschätzt, erklärte Bürgermeister Rudi Seidenader. Auf Kern sei Verlass gewesen, seine Aussagen hätten sich immer als zutreffend und zielführend erwiesen. Bürgermeister Hans Gstettenbauer erinnerte an 44 Jahre im Dienst der Gemeinden und die, Unterstützung Windbergs bei der Partnerschaft mit Abo. Kern habe sich stets zu hundert Prozent eingebracht.
Als Vertreter der drei ehemaligen Bürgermeister Wurm, Peschke und Lobmeier würdigte Heinrich Lobmeier die Verdienste von Kern: Schwierigkeiten nach der Gebietsreform seien schnell überwunden worden. Kerns Arbeit sei fortschrittlich und bürgernah und von Fleiß und Verantwortungsgefühl getragen gewesen. „Er war ein ‚Vorbild, ein kompetenter Geschäftsleiter mit überdurchschnittlichem Engagement“. Altbürgermeister Josef Stadler und Rudi Dorner überbrachten Grüße aus der Partnergemeinde Sankt Johann und betonten: „Kern ist einer der Unsrigen geworden“, und Nachfolger Hans Pollmann fand Worte des Dankes für Xaver Kern, „er hinterlässt eine große Lücke.“
Sichtlich erfreut dankte Kern für diese überraschende Zeitreise in seine berufliche Vergangenheit, sprach von 44 Arbeitsjahren mit elf Bürgermeistern und vielen Gemeinderäten, von der Freude, die ihm die Arbeit gemacht habe für die Aufwärtsentwicklung der Gemeinden: „Es war eine aufregende Schiffsreise mit einer guten Mannschaft“.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.12.2012
Adventsnachmittag
Windberg. (ws) Am Mittwoch, 12. Dezember, veranstaltet der Seniorenclub Windberg unter dem Motto „Bald nun ist’s Weihnachtszeit, fröhliche Zeit“ von 14.30 bis 16 Uhr einen Adventsnachmittag mit den Kindern vom Windberger Kindergarten Sankt Sabinus im Seniorenraum des alten Pfarrhofes. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Auch die Großeltern der Kindergartenkinder sind willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.12.2012
Eheseminar
Windberg. (ta) Für Paare, die sich auf ihre Hochzeit vorbereiten, bietet das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg bietet ein Eheseminar „Leben zu zweit“ an. Themen des Wochenendkurses sind Kommunikation und der Umgang mit Konflikten, die Vorbereitung der Hochzeit, vor allem aber auch die Zeit, sich gemeinsam als Paar wahrzunehmen und zu erleben. Das Wochenende findet in der Abtei Windberg vom 8. bis 10. März statt. Anmeldung: Telefon 09422/824120.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.12.2012
Fäkalschlammabfuhr
Hunderdorf/Neukirchen/Windberg. (xk) Soweit die Meldungen über die durchgeführten Leerungen oder erfolgten Schlammspiegelmessungen der Hauskläranlagen in Hunderdorf, Neukirchen und Windberg für das Jahr 2012 noch nicht vorgelegt wurden, sind diese der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf bis 31. Dezember vorzulegen.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.12.2012
Zwischen den Jahren
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum Windberg bietet Tage der Ruhe und Einkehr für Menschen, die dem Trubel der Silvesternacht entfliehen möchten. Der Kurs „Zwischen den Jahren“ gibt die Möglichkeit, sich in einer Atmosphäre der Ruhe und mit geistlichen Impulsen bewusst vom alten Jahr zu verabschieden und das neue Jahr zu begrüßen. Der Kurs findet in der Jugendbildungsstätte Windberg von Sonntag, 30. Dezember, bis Dienstag, 1. Januar, statt. Anmeldung bis Donnerstag, 20. Dezember, unter Telefon 09422/824120.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.12.2012
300 Euro für Seniorenclub
Gemeinderat organisierte Seniorenadventsfeier
Windberg. (ws) Traditionell am zweiten Adventssonntag hält der Gemeinderat mit Bürgermeister Hans Gstettenbauer für die Senioren ab 65 Jahren in der Gemeinde Windberg eine Adventsfeier ab. Auch diesmal fanden etwa 50 Senioren den Weg zum Bürgersaal des Amtshauses und freuten sich über einen kurzweiligen Nachmittag, vereint mit einem besinnlichen und heiteren Programm.

Die Adventsfeier, die sich durch ihre nichtkommerzielle Prägung auszeichnet, bietet einer verdienten Generation vergnügte und unterhaltsame Stunden. Einer Generation, die im Nachkriegsschauplatz für den Aufbau verantwortlich war und den heutigen, relativ hohen Wohlstand in unserem Land ermöglicht hat. Die Organisatoren hatten sich ehrenamtlich viel Mühe gemacht, um den Senioren schöne und unvergessliche Stunden zu bereiten. Bei Kaffee, Kuchen und Plätzchen gab es zwischendurch auch Zeit für einen Ratsch mit Gleichgesinnten.
Auch Pfarrer Abt Hermann-Josef Kugler feierte mit den Senioren und überbrachte die Segenswünsche der Pfarrei. „Mein Gemeinderat und ich übernehmen mit viel Freude zum Abschluss eines Jahres die Organisation einer solchen Feier für unsere Senioren, denn sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres Gemeindelebens und liegen uns besonders am Herzen“, resümierte Bürgermeister Hans Gstettenbauer. Die weit über den Landkreis hinaus bekannte beliebte „Stubenmusi Donauwald“ versetzte die Runde der älteren Mitbürger mit ihren Liedstücken auf der Zither in vorweihnachtliche Stimmung. Die Senioren Kordula Schaffer, Fanny Mayer und Resl Gierl brachten die Zuhörer mit ihrem Sketch „Worüber das Christkindl lachen kann“ zum schmunzeln. Die Vorträge „Christmette“ und „Hirtengedicht“ stimmten die Senioren auf das Weihnachtsfest ein. Die Leiterin des Seniorenclubs, Kordula Schaffer ließ darin mit Bildern und mit selbst geschriebenem sowie vorgetragenem Text das Festspiel „Jedermann“ von Anfang bis zum Schluss in Kurzform Revue passieren. Zur Stärkung präsentierte der Gemeinderat noch einen bayerischen Brotzeitteller oder warme Wiener. Bürgermeister Gstettenbauer überreichte jedem der Teilnehmer eine wundschöne Tasse mit adventlichen Motiven darauf, gefüllt mit Süßigkeiten.
Zum Schluss überraschte das Gemeindeoberhaupt die Leiterin des Seniorenclubs, Kordula Schaffer, noch mit einer spende über 300 Euro. Dieser Betrag wurde von den Windberger Vereinen vom Erlös aus der Bewirtung der Besucher am Anfang und in den Pausen beim Festspiel „Jedermann“ gespendet.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.12.2012
Wieder Skikurse
Windberg. (ws) Die Skiabteilung des Sportvereins Windberg hält wieder einen Kinderski- und Snowboardkurs in Sankt Englmar ab. Vom Donnerstag, 27., bis Sonntag, 30. Dezember, werden bei ausreichender Schneelage erfahrene Übungsleiter die Kinder in verschiedenen Altersklassen unterrichten. Ein Ausweichtermin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Anmeldung bei Rudi Höpfl, Telefon 09422/5109 oder Johannes Frankl, Telefon 0179/1268480.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.12.2012
Planentwurf liegt aus
Hunderdorf. (xk) Der Gemeinderat hat den Erlass einer Einbeziehungssatzung für den Ortsteil Gaishausen beschlossen. Der geänderte Planentwurf liegt noch bis Donnerstag, 27. Dezember, in der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf (Zimmer 4) zur öffentlichen Einsicht während der allgemeinen Dienststunden aus. Während der Auslegungsfrist können Bedenken und Anregungen zu den geänderten oder ergänzten Teilen vorgebracht werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.12.2012
Der Tod ist das Tor zum Licht
nach einem mühsam gewordenen Weg.
(Franz v. Assisi)
Wir sind traurig, dass Du uns verlassen hast, aber glücklich, dass es Dich gab. In unseren Herzen und Gedanken lebst Du weiter.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem guten Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager, Onkel und Paten
Herrn Franz Xaver Adam
Mitglied der FFW Gaishausen und der MMC
geb. 31. Mai 1932 gest. 9. Dezember 2012
Hochholz, Tiefenthal, Knötzing, Stockwies, Rain, Hunderdorf, den 11. Dezember 2012
In stiller Trauer:
Maria Adam, Ehefrau
Norbert Adam, Sohn mit Gudrun
Heidi Lankes, Tochter mit Wolfgang
Markus, Kerstin, Michael, Julia und Johanna, Enkel
Alois Adam, Bruder mit Familie
Maria Karl, Schwester mit Familie
Anna Niedermeier, Schwester mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung am Mittwoch, den 12. Dezember 2012, um 17.00 Uhr in Hunderdorf, anschließend Sterberosenkranz. Trauergottesdienst am Donnerstag, den 13. Dezember 2012, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Von Beileidsbezeigungen bitten wir Abstand zu nehmen.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.12.2012
Im Miteinander viele auf den Weg gebracht
Bürgermeister dankte bei der Jahresabschlusssitzung für die Zusammenarbeit
Hunderdorf. (xk) „Danke für ein gutes Jahr — Gehen wir mit Weitblick in die Zukunft“, dies konstatierte Bürgermeister Hans Hornberger bei der Jahresabschlusssitzung des Gemeinderates. Der Rathauschef zog dabei Bilanz über ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr. Viele Maßnahmen und Planungen konnten im Rahmen des 7,1-Millionen-Euro-Haushalts für eine weitere kontinuierliche Gemeindeentwicklung durchgeführt Und auf den Weg gebracht werden.
Bei der Jahresschlusssitzung im Steinburger Hof, bei der auch die Bediensteten und die ehrenamtlich Tätigen in vielen gemeindlichen Bereichen anwesend waren, lies das Gemeindeoberhaupt das wichtigste Gemeindegeschehen Revue passieren. Danach wurden im Rahmen des 7,1-Millionen-Euro-Haushalts mit der Straßensanierung Hunderdorf-Lintach, mit der Restfinanzierung der zwei Einsatzfahrzeuge der FFW Hunderdorf, Ankauf eines neuen Unimogs für den Bauhof, neuer Glockenturm im Friedhof im Vorgriff auf den Neubau der Trauerhalle und dem Infrastrukturzuschuss für den Anschluss Hunderdorfs an die Erdgasleitung größere Maßnahmen vorgenommen. Investiert wurde zudem in einen Waschplatz mit Ölabscheider am Bauhof, in die energieeffiziente Umrüstung der rund 170 Straßenleuchten auf Gelblicht. Erfreulicherweise konnte trotz der vielen Investitionen die Pro-Kopf-Verschuldung weiter gesenkt werden, auf nunmehr 376 Euro (Vorjahr 517 Euro), resümierte der Rathauschef. Zu verzeichnen seien 16 Geburten, 16 Eheschließungen und 22 Sterbefälle bei einer leicht steigenden Einwohnerzahl auf 3293 Einwohner.
Ausblick auf 2013
Ein besonderes Lob zollte Hornberger den vier Gemeindefeuerwehren und dem Bibliotheksteam für die ehrenamtliche Arbeit, mit der die Nutzerzahl nochmals um 191 Prozent gesteigert wurde. Positiv war zudem der Ausbau eines weiteren Teilstücks des Geh- und Radweges Hunderdorf-Steinburg im Bereich Haselquanten-Wegern durch das Bauamt. Erfreut zeigte sich der Redner über die Berufung von Kornelius Klar als neuen Schulleiter und mit Heidi Leidl als Stellvertreterin. Auch das 75. Weihejubiläum der Pfarrkirche St. Nikolaus habe man gerne mitgefeiert. Zudem gratulierte der Rathauschef für ein überaus erfolgreiches Vereinsjahr dem U14-Jugendteam des EC Steinburg sowie zum Bundesverdienstkreuz Waldfride Holzapfel und zum Ehrenzeichen des Ministerpräsidenten für ehrenamtliches Engagement Josef Breu und Heinz Hentschirsch.
„Mit Weitblick in die Zukunft“, so leitete Bürgermeister Hans Hornberger über auf die anstehenden Schwerpunkte des Jahres 2013. Dies sind die Erdgasanschlüsse für Gewerbe- und Privathäuser im Ortskern, der Neubau der Trauerhalle, der Straßenausbau Haselquanten-Starzenberg-Sandweg, die Nahwärmeversorgung beim Schulzentrum, die Erschließung des Wohnbaugebietes Lindfeld II, die Planungen für eine Zweifach-Turnhalle und für die Baugebietserweiterung in Wegern III sowie ggf. für die Dorferneuerung in Steinburg. „Gehen wir gemeinsam mit neuen Ideen einen guten Weg, um unsere Gemeinde weiter nach vorne zu bringen“, wünschte sich der Gemeindechef wieder eine gute Zusammenarbeit.
Pfarrer Martin Müller sprach von einem intensiven Jahr der Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde in vielfältigen Berührungspunkten. Der Pfarrherr würdigte insbesondere das konstruktive Zusammenwirken mit Bürgermeister Hans Hornberger sowie mit dem scheidenden Geschäftsleiter Xaver Kern. „Ich hoffe, dass es so gut weitergeht“, wünschte sich Müller. Schulleiter Kornelius Klar freute sich über das stets offene Ohr und die hervorragende Unterstützung der schulischen Belange seitens der Gemeinde und des Schulverbandes. „Die Schule liegt mir besonders am Herzen und ich bin stolz, dass mir offiziell zum August die Schulleiterstelle übertragen wurde, sowie auf die ausgezeichnete gemeinsame Arbeit des gesamten Schulteams und aller Institutionen.“ Für die „Schulfamilie“ würdigte Klar die kompetente Zusammenarbeit mit dem scheidenden Verwaltungsleiter Xaver Kern.
3. Bürgermeister Helmut Kronfeldner unterstrich das positive Gemeindegeschehen im Bemühen um eine kontinuierliche Weiterentwicklung und zollte Namens des Gemeinderates Bürgermeister Hans Hornberger ein Lob für seine engagierte Arbeit. Zugleich bedankte sich der Redner für die gute vielfältige Unterstützung, insbesondere bei der Verwaltung und dem Bauhof. Verwaltungsleiter a.D. Xaver Kern richtete besonderen Dank an Bürgermeister Hans Hornberger für das stets schöne Miteinander und an das Verwaltungspersonal. Ein großes Dankeschön erhielten zudem alle Anwesenden, mit denen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erfolgte, voran die Bürgermeisterstellvertreter Tanne und Kronfeldner, Gemeinderat, Pfarrherr, Schule und Kindertagesstätte.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.12.2012
Verabschiedet
„Geschäftsleiter Xaver Kern verlässt seine zweite Heimat und trat nach 44-jähriger Dienstzeit bei der Gemeinde Hunderdorf und seit
1978 bei der Verwaltungsgemeinschaft zum 30. November 2012 in die Freistellungsphase der Altersteilzeit“, konstatierte bei der Jahresabschlusssitzung des Gemeinderates Bürgermeister Hans Hornbergen „Ich sage einfach noch einmal ein herzliches Vergelt’s Gott für alles, was du für die Gemeinde, die Verwaltung, die Vereine und die Gemeindepartnerschaft geleistet hast.“ Mit diesen Worten überreichte der Rathauschef in Anerkennung des vielseitigen Engagements ein Präsent seitens der Gemeinde sowie Namens der gesamten Mitglieder des Gemeinderates. Dem Nachfolger Hans Pollmann wünschte Hornberger viel Erfolg. Er verwies zudem auf zwei Personalveränderungen im Bauhof. Erich Schleinkofer tritt zum Januar in die passive Phase der Altersteilzeit ein und Markus Feldmeier ist neuer Bauhofmitarbeiter seit Anfang Dezember. Nach seinen anerkennenden Worten für den scheidenden Verwaltungsleiter versicherte der neue Geschäftsleiter Hans Pollmann, engagiert in die Fußstapfen seines Vorgängers treten zu wollen und wünschte sich eine gute Zusammenarbeit mit allen.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.12.2012
Rathaus geschlossen
Hunderdorf. (xk) Die Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf, Neukirchen und Windberg -im Rathaus in Hunderdorf ist am Donnerstagnachmittag, 20. Dezember, für den Besucherverkehr geschlossen. Weiterhin ist das Rathaus geschlossen an Heilig Abend am Montag, 24. Dezember, sowie an Silvester am Montag, 31. Dezember.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.12.2012
Bauleitplanung beschlossen
Vor dem Jahresabschluss standen noch Beschlussfassungen an
Hunderdorf. (xk) Bei der Jahresabschlusssitzung des Gemeinderates Hunderdorf im Steinburger Hof galt es zunächst zur Einbeziehungssatzung Rammersberg und zur Bauleitplanung für die Stellplatzausweisung im Anschluss an das Gewerbegebiet Thananger Straße Erweiterung sowie zur Erhöhung der Fundtierpauschale des Tierschutzvereins Straubing Beschlüsse zu fassen.
Eingangs legte Bürgermeister Hans Hornberger zur Einbeziehungssatzung Rammersberg den Abwägungsvorschlag der HIW-Gesellschaft von Architekten mbH, Straubing, zu den eingegangenen Stellungnahmen im Zuge der öffentlichen Auslegung sowie den geänderten Planentwurf vor. Nach Erörterung fasste das Ratsgremium einmütig zu den vorliegenden Stellungnahmen den Abwägungsbeschluss und den Erlass der Einbeziehungssatzung in der geänderten Fassung.
Im nächsten Tagesordnungspunkt stand die Behandlung der Stellungnahmen für die Bauleitplanungen für die Ausweisung von Stellplätzen im Gewerbegebiet „Thananger Straße Erweiterung“ an. Wie Gemeindechef Hans Hornberger und der neue Verwaltungsleiter Hans Pollmann informierten, wurden im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung einige behördliche Einwendungen vorgebracht. Danach liege die beplante Parkplatzfläche im Vorbehaltsgebiet bzw. im Landschaftsschutzgebiet und der Nordostteil im kartierten Überschwemmungsgebiet. Zudem sei aufgrund der Artenschutzkartierung eine naturschutzrechtliche Eingriffsminimierung erforderlich. Neben dem Abwägungsvorschlag wurde vom Architekturbüro HIW ein geänderter Planungsentwurf vorgelegt, wonach die Stellplätze von 156 auf nunmehr 108 reduziert werden und damit der Hochwasserschutzbereich nicht mehr tangiert wird. Zudem wurde im Beratungsverlauf ein Anliegereinwand zur Kenntnis genommen. Nach Diskussion fasste der Gemeinderat mit zwölf zu drei Stimmen den Abwägungsbeschluss zu den Stellungnahmen und beschloss die öffentliche Auslegung des geänderten Flächennutzungs- und Landschaftsplanes durch Deckblatt Nr. 10 sowie mit 13:2 Stimmen zur Deckblattänderung Nr. 4 des Bebauungs- und Grünordnungsplanes „GE Thananger Straße Erweiterung“.
Zum Baugesuch auf Neubau eines Einfamilienwohnhauses in Hoch wurde sodann das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Ferner beschloss der Gemeinderat bei einer Gegenstimme unter Bezug auf einen Erhöhungsantrag des Tierschutzvereins Straubing die Fundtiervergütung auf nunmehr 700 Euro jährlich anzuheben. Der Rathauschef informierte den Gemeinderat über die in der Januarsitzung anstehende Entscheidung über die Bauplatzvergabe im Wohnbaugebiet Lindfeld II, wobei im Vorfeld eine Vorbesprechung mit den Fraktionsvorsitzenden und der Verwaltung stattfindet. Nach der definitiven Bestätigung der Festwirtsfamilie Gierl, aus persönlichen Gründen die Festzeltbewirtschaftung Volksfest nicht mehr vorzunehmen, wurde eine öffentliche Ausschreibung für eine Bewerbung interessierter Festwirte beschlossen. Aus dem Gemeinderat wurde angemerkt, dass beim Flammensymbol des Urnenstelen-Ensembles das besprochene Bronzekreuz noch fehlt.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.12.2012
Spende übergeben
Bei den Landfrauen der Gemeinde Hunderdorf ist es schon zur Tradition geworden, jedes Jahr im Dezember eine Weihnachtsfeier abzuhalten und dabei auch den Frauen mit einem kleinen Essen für
ihr soziales Engagement das ganz Jahr über zu danken. Diesmal trafen sie sich im Pfarrheim. Der Hausherr Dekan Pater Martin Müller sprach ein paar besinnliche Worte zur Weihnachtszeit und natürlich fehlte auch in diesem Jahr eine Spendenübergabe in Höhe von 700 Euro für die Bettina-Bräu-Stiftung nicht. Den Geldbetrag haben die Landfrauen Hunderdorf-Steinburg-Gaishausen wieder mit dem Verkauf von Kaffee und Kuchen beim Mühlhiasl-Markt erwirtschaftet, zu dem auch noch eine private Spende kam. Irmgard Bräu freute dankte den Landfrauen für die seit vielen Jahren geleisteten Spenden, die für die Arbeit der Stiftung von großem Nutzen seien und dazu beitragen, dass vielen kranken Kindern geholfen werden könne. – Bild: Keyboardspielerin Verena Aumer, stellvertretende Ortsbäuerin Marianne Aumer, Ortsbäuerin Jutta Hacker, Dekan Pater Martin Müller, Irmgard Bräu und Ortsbäuerin von Gaishausen, Anita Kronfeldner, bei der Spendenübergabe. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 19.12.2012
Senioren feiern Advent
Geschichten und gemeinsam gesungene Lieder
Hunderdorf. (hk) Die Senioren der Pfarrgemeinde Hunderdorf trafen sich wieder zur vorweihnachtlichen Zusammenkunft im Gasthaus Baier-Edbauer.
Mit weihnachtlichen Geschichten, vorgelesen von der Seniorenbetreuerin Maria Wölfl und gemeinsam gesungenen Liedern, musikalisch begleitet von der Stubnmusik Länger-Fischer, verbrachten die Senioren wieder einen unterhaltsamen Nachmittag und ließen sich dabei Kaffee und selbst gebackene Plätzchen schmecken.
Einigen fielen dabei Erlebnisse aus ihrer Kindheit in der Weihnachtszeit ein und man tauschte diese aus. Auch der Nikolaus besuchte noch die Seniorenrunde und erinnerte in einem Ruckblick auf das schon fast wieder abgelaufene Jahr.
Er sprach auch den Anwesenden ein großes Lob für ihre Aktivität aus und hob dabei auch die Arbeit der Seniorenbeauftragten Maria Wölfl besonders hervor. Zum Schluss erhielten alle Senioren noch einen Stollen als Weihnachtsgeschenk.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.12.2012
Honigspende
Kurz vor Weihnachten bekam der Kindergarten einen Überraschungsbesuch von den Herren Kerscher und Schwaiger. Beide sind vom Imkereiverein Neukirchen/Steinburg und überreichten den Kindern sechs Kilogramm leckersten Honig aus ihrer eigenen Herstellung. Mit dabei waren ein Honig aus Frühjahrsblüte mit Löwenzahn und ein Sommerhonig. Die Kinder und das gesamte Personal des Kindergartens freuten sich sehr über die gerade aktuell ansteht war hier der Honig natürlich sehr willkommen und gut zu gebrauchen. Ein Vorschlag der Kinder war es auch, Honigbrote zuzubereiten. Dieser wird natürlich bei nächster Gelegenheit gerne mit den Kindern nachgeholt.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.12.2012
Päckchen-Aktion
Die Kindertagesstätte St. Nikolaus aus Hunderdorf beteiligte sich dieses Jahr bereits zum zweiten Mal an der „Weihnachts-Trucker“-Aktion der Johanniter. Kurz, nachdem die Packlisten der mitzubringen den Gegenstände aushingen, waren sie bereits mit
Namen gefüllt. Die Eltern waren sehr spendenbereit und so waren in kürzester Zeit die Listen gefüllt und die Gegenstände mitgebracht. Den Kindern soll durch diese Aktion näher gebracht werden, dass es auch Kinder in osteuropäischen Ländern gibt, denen es nicht wirklich gut geht. Unterstützt werden von den Johannitern Waisenkinder, Kinder in Flüchtlingslagern und Kinderkrankenhäusern. Durch das Packen verschiedener Grundnahrungsmittel, Süßigkeiten, Körperpflegemittel etc. wird sichergestellt, dass sinnvolle Geschenke gespendet werden und auch dort hinkommen, wo sie gebraucht werden. Die Kinder packten die mitgebrachten Dinge eifrig ein und waren selbst begeistert, dass sie somit armen Kindern helfen können. Anschließend wurden die Pakete noch in Geschenkpapier verpackt und zu einer Sammelstelle gebracht. – Foto: die Kinder mit ihren Päckchen.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.12.2012
NEUJAHRSANBLASEN DER BLASKAPELLE HUNDERDORF. Die Blasmusikanten der Blaskapelle Hunderdorf sind wieder unterwegs
in Hunderdorf und den umliegenden Ortsteilen zum „Neujahr anblasen“. Bereits am Donnerstag starteten die Musiker beim Rathaus und spielten dem Bürgermeister und der Verwaltung auf. Danach machten sie sich zu den Häusern im Dorf auf. Sie begrüßen so mit musikalischen Klängen das neue Jahr und wünschen nach alter Tradition „ein gutes Neues“: So mancher Musikfreund lässt sich noch eigens ein Extra-Stückl draufspielen. Heute und Morgen ziehen die Blasmusiker, aufgeteilt in zwei Bläsergruppen, noch durch die Gemeinde. Eine Gruppe von sechs bis acht Spielern ist im Ortszentrum und den Siedlungsgebieten unterwegs, die andere Gruppe in den Außenbereichsorten. — Bild: Die Hunderdorfer Blasmusikanten gehen zum Neujahranblasen von Haus zu Haus. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 28.12.2012
Hunderdorfer Christkindl
Inzwischen ist es schon Tradition, dass Mode Kaldonek aus Hunderdorf die Kinder im Sankt Johannes-Kinderheim in Kostenz unterstützt und ihnen eine besondere Weihnachtsfreude bereitet. So kamen heuer wiederum Christkindl-Geschenke aus Hunderdorf für die Heimkinder. Das Modehaus hat auch heuer zu Weihnachten gleich 39 Kinder und Jugendliche mit einem stattlichen Sachwert von rund 1 000 Euro beschenkt. Dabei wurden die persönlichen
Wunschgeschenke vom „Christkindl“ in Hunderdorf im Modehaus im Empfang genommen. Jedes Kind und jeder Jugendliche durfte auf seinem Wunschzettel seinen größten Herzenswunsch notieren. Diese Kärtchen wurden dann an einem im Modehaus aufgestellten Christbaum angebracht. Die Kunden bzw. die Geschäftsinhaber suchten sich ein Kärtchen aus und besorgten das Geschenk. So kamen rund 1000 Euro für die Erfüllung der Weihnachtswünsche zusammen. Mode Kaldonek rundete die Präsentaktion ab und übergab zudem für alle beschenkten Heimkinder noch jeweils ein extra Präsent im Wert von insgesamt rund 300 Euro dazu. Die Geschenkübergabe erfolgte von den Geschäftsinhaberinnen Claudia mit Tochter Julia Staudinger und Andrea Kaldonek an den Heimleiter Martin Werner im Beisein von drei Jugendlichen. So sorgten an Heilig Abend im St. Johannes-Heim die vielen, persönlichen Weihnachtspakete wieder zur Freude von Groß und Klein für erfüllte Weihnachtswünsche. Leuchtende Kinderaugen waren Dank für die beispielhafte Christkindlaktion, für die sich auch der Heimleiter Martin Werner ebenso bedankte. — Bild: Geschenkeübergabe von Claudia und Julia Staudinger und Andrea Kaldonek an den Heimleiter Martin Werner und stellvertretend an drei Heimkinder.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.12.2012