2014# 02

Erweiterung der Urnenwand steht an
LED-Straßenbeleuchtung im Baugebiet Wegern — Aus dem Gemeinderat
Hunderdorf.
(xk) Die Erweiterung der Urnenwand im Friedhof, LED-Straßenlampen für die Baugebietserweiterung Wegern, die Verordnung zur Straßenreinhaltung und Winterdienst sowie der Teilflächennutzungsplan „Windkraft“ bestimmten die Tagesordnung der kürzlich stattgefunden Ratssitzung unter der Leitung von Bürgermeister Hans Hornberger.
Eingangs informierte Bürgermeister Hans Hornberger die Ratsmitglieder über die Erweiterung der Urnenwand im gemeindlichen Friedhof. Von den 28 Plätzen in den im Jahre 2009 errichteten vier Urnenstelen sind derzeit nur noch neun Urnennischen frei. Allein 2013 wurden sechs Urnenplätze belegt. Da noch nicht alle angeforderten Kostenangebote vorlagen, wurde die Auftragsentscheidung zur nächsten Gemeinderatssitzung vertagt. Sodann wurde vom Rathauschef der Vorschlag der Bayernwerk AG für die Straßenbeleuchtung mit energieeffizienten LED-Lampen (35 Watt) für das zu erschließende BG Wegern – Erweiterung III der Bayernwerk AG vorgelegt bei Kosten von rund 11000 Euro. Der Gemeinderat sprach sich abschließend dafür aus, zwei Brennstellen im Baugebiet, eine Leuchte am Gehweg und zwei Lampen entlang des Försterweges vorzusehen.
Mehr Beleuchtung?
Der Ratsvorsitzende nahm Bezug auf einen in der Bürgerversammlung vorgebrachten Bürgerantrag, den Fußweg zwischen den Grundstücken Hochfeldstraße 29 und 31 mit einer weiteren Straßenlampe besser auszuleuchten. Dazu wurde der Beleuchtungsvorschlag samt Angebot der Bayernwerk AG aufgezeigt. Um eine durchgehende Ausleuchtung des Fußweges und auch der Verlängerung des Fußweges in Richtung Bahnhofsiedlung zu erreichen, sollte überdies der vorhandene Nussbaum entfernt werden. Der Gemeinderat stellte die Beschlussfassung zurück und verwies die Angelegenheit zur Ortseinsicht an den Bau- und Wegeausschuss. Vom Geschäftsleiter  Hans Pollmann wurde näher informiert über ein Schreiben des Landratsamtes zur Rechtsprechung und Gesetzesänderung, die gegebenenfalls eine Aktualisierung der gemeindlichen Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter notwendig macht.
Nach Erörterung beschlossen die Ratsmitglieder, die bestehende Verordnung neu zu erlassen auf der Grundlage der aktuellen Muster-Verordnung des Bayerischen Gemeindetags. Hinsichtlich des Straßenreinigungsverzeichnisses zur Straßenreinigung legte der Gemeinderat die starkbefahrene Staatsstraße St 2139 in die Gruppe A (Reinigungsfläche: Gehwege, gemeinsame Geh- und Radwege) fest, die Staatsstraße St 2147, die Kreisstraßen SR 49 und SR 71 sind unter Gruppe B (Reinigungsfläche: Flächen der Gruppe A und zusätzlich die Fahrbahnränder) und alle Gemeindeverbindungsstraßen und Ortsstraßen unter Gruppe C (Reinigungsfläche bis zur Fahrbahnmitte) einzustufen. Die Verordnung regelt so die Verpflichtung der jeweiligen Anlieger für die Straßenreinigung und auch für das ordnungsgemäße Räumen und Streuen der Gehwege und Gehbahnen im Winter. Aus dem Gemeinderat wurde bekrittelt, dass leider einige Anlieger ihren Verpflichtungen nicht so nachkommen.
Thema Windkraft
Danach zeigte das Gemeindeoberhaupt die überarbeiteten Planungsentwürfe der sachlichen Teilflächennutzungspläne „Windkraft“ des Planteams Trummer-Bartsch auf. Demnach sind auf dem Gemeindegebiet Hunderdorf keine Konzentrationszonen als Versorgungsflächen für Windkraftanlagen mit mehr als 30 m Gesamthöhe dargestellt. Der Gemeinderat befasste sich fortfahrend mit den Ergebnissen der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung und beschloss die Einarbeitung in den Entwurf des sachlichen Teilflächennutzungsplans „Windkraft“. Abschließend wurde der Entwurf des Teilflächennutzungsplanes „Windkraft“ Straubing-Bogen Ost und dessen öffentliche Auslegung gebilligt.
Nachfolgend wurde von einem Antrag auf Errichtung eines Buswartehäuschens an der Haltestelle in Ellaberg-Süd an der Abzweigung SR 3 in die GVS Hoch-Rammersberg zur Kenntnis genommen. Es sind sieben Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig an der Bushaltestelle einsteigen. Wie eine Vorprüfung ergab, würde bei Vorliegen aller Fördervoraussetzungen der Landkreis die Errichtung und den baulichen Unterhalt übernehmen, wobei gemeindlicherseits bestimmte Vorleistungen zu erbringen sind. Der Gemeinderat war sich einig, die Aufstellung des Buswartehäuschens beim Landkreis im Interesse der Kulturszene Schulkinder als Witterungsschutz sowie zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zu beantragen.
Der Gemeinderat nahm Kenntnis vom Tekturplan zur favorisierten Variante 1 zum Einbau einer weiteren Kinderkrippe im EG sowie. Änderung Küchenbereich und Anbau von Multifunktions- u. Personalraum sowie Einbau einer Kindergartengruppe im Dachgeschoss einschließlich Anbau von Zwerchgiebel in Hauptstr. 24 und 26; und stellte dazu das gemeindliche Einvernehmen fest. Auch zu der alternativen Planungsvariante 2 mit Einbau einer weiteren Kinderkrippe im DG des bestehenden Krippengebäudes wurde die Zustimmung erteilt.
Schnelleres Internet
Sitzungsleiter Hans Hornberger unterstrich sodann die laufenden gemeindlichen Bemühungen für den Breitbandausbau für ein schnelles Internet. Als nächster Verfahrensschritt werde nun das Markterkundungsverfahren auf der Ebene der drei Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft durchgeführt. Verwaltungsangestellter Josef Drexler hatte dazu auch den Stand und den Abschlussbericht des beauftragten Ingenieurbüros HPE für das Förderverfahren zum Breitbandausbau erläutert.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.02.2014


Politischer Frühschoppen
FWG-Ziel: Absolute Mehrheit der CSU knacken
Hunderdorf/Steinburg.
(if) Zum ersten politischen Frühschoppen, am vergangenen Sonntag, eröffnete FWG-Vorsitzender Claus Iturralde in Ehren eine gut besuchte Veranstaltung. Neben den vielen Zuhörern und den FWG-Kandidatinnen und -Kandidaten kam auch Kreisrat und Bürgermeister Heinrich Stenzel (Markt Mitterfels). Er analysierte die Arbeit im Kreistag und beleuchtete die gemeindetypischen Aufgaben und auch Probleme, die in Mitterfels und auch in Hunderdorf sehr ähnlich sein dürften. Mit Claus Iturralde – selbst Kreistagskandidat der Freien Wähler – war sich Stenzel einig, dass absolute Mehrheiten nur einer politischen Gruppierung, hier der CSU, nicht aber der Bevölkerung allzu viel bringen. Grund dafür ist, dass gute Ideen der Opposition bei der Umsetzung oft außen vorblieben, bestenfalls nach einer gewissen Zeitspanne als innovatives Gedankengut der Regierenden dargestellt werde.
Bei der persönlichen Vorstellung der FWG-Kandidaten zeigte sich eine gute Streuung hinsichtlich Alter, Beruf, Wohngegend und politischer Schwerpunkte. In einer Zielsetzung fanden sich alle wieder: Keine absolute Mehrheit mehr für nur eine Partei, stattdessen vier plus x Mandate für die FWG. Abschließend rief der Vorsitzende dazu auf, am 16. März das Wahlrecht auszuüben und für mehr Ausgewogenheit im Hunderdorfer Gemeinderat zu sorgen. Die nächste FWG-Aktion („Lichttest“) findet am kommenden Samstag statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.02.2014


Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann.
Es ist der Weg zur Freiheit und Trost für uns alle.

Nach Gottes heiligem Willen verstarb nach kurzer Krankheit unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma und Tante
Frau Frieda Hagn
geborene Grill

geb. 15. Oktober 1924 gest. 30. Januar 2014
Hunderdorf, Vista/Kalifornien, den 5. Februar 2014
In stiller Trauer:
Josef Hagn, Sohn mit Angelika
Rosemarie Schmidt, Tochter mit Steve
Bernhard Hagn, Enkel mit Nicole
Ines Perl, Enkelin mit Korbinian
Heidi Hoffman, Enkelin mit Henry
Veronika, Corinna, Sina, Amelia und Sarah, Urenkel
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Freitag, den 7. Februar 2014, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf, anschließend Urnenbeisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Besonders danken wir dem Hausarzt Jörg Lichte und dem Pflegedienst Marianne Maier für die gute Betreuung.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.02.2014


Mit Fragen gelöchert
Zwei vierte Klassen waren zu Besuch im Rathaus
Hunderdorf.
(hp) Das Thema „Wir informieren uns über die Aufgaben der Gemeinde“ wird derzeit in den zwei vierten Klassen der Grundschule Hunderdorf behandelt. Die Schüler wollten den damit verbundenen Unterrichtsstoff allerdings nicht nur theoretisch im Klassenzimmer abhandeln. Deshalb waren die beiden Klassen 4a und 4b mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Martina Puppele-Schmid und Frau Irmela Bunge kürzlich im Rathaus zu Besuch. Dabei holten sie die wichtigsten Informationen direkt ein und konnten die praktische Arbeit in einer Kommunalverwaltung kennenlernen.

Die Schüler der Klasse 4a und ihre Lehrerin Martina Puppele-Schmid testeten gemeinsam mit Bürgermeister Hans Hornberger die Plätze der Gemeinderäte im Sitzungssaal. (Foto: hp)

Die Kinder durften in alle Abteilungen reinschauen — die Hauptverwaltung, das Ordnungs- und Standesamt, das Bauamt, die‘ Kasse und Kämmerei und die Geschäftsleitung. Nachdem die Schulkinder das Thema bereits im Unterricht behandelt und eine Probe darüber geschrieben hatten, war es sehr interessant, einen praxisnahen Eindruck von der vermeintlich „trockenen“ Arbeit in ihrem Rathaus zu erleben. Neben den Abteilungen im Rathaus besuchte jede Klasse Bürgermeister Hans Hornberger in seinem Amtszimmer und wurde von ihm dann sogar in den Sitzungssaal der Gemeinde eingeladen, wo sie dem Bürgermeister viele Fragen über die Aufgaben einer Gemeinde und an den Bürgermeister stellen konnten. „Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am Besten?“, „Was plant die Gemeinde für das Jahr 2014?“, „Wie lange sind Sie schon im Amt?“, „Wie viel Geld steht der Gemeinde für das Jahr 2014 zur Verfügung?“, „Wie viele Leute sind im Jahr 2013 geboren, gestorben, haben geheiratet?“, „Was macht Ihnen derzeit Sorgen?“, „Sind Sie gerne Bürgermeister?“ „Was plant die Gemeinde, was die Schule betrifft?“, das waren die wichtigsten Fragen der Schulkinder.
Die Sanierung der Heizungsanlage für die Grund- und Mittelschule, die Erneuerung der Trinkwasserleitungen und Brandschutzertüchtigung im Bereich der Turnhalle und des Hallenschwimmbades wurden vor Kurzem abgeschlossen, informierte das Gemeindeoberhaupt die interessierten Schulkinder und Lehrkräfte. Im Hinblick auf zukünftige Baumaßnahmen für die Grund- und Mittelschule plant die Gemeinde die Neugestaltung des Pausenbereiches der Mittelschule, die Errichtung eines Allwetterplatzes inklusive einer Parkplatzanlage, so Bürgermeister Hans Hornberger.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.02.2014


Damit die Sicht stimmt: Lichttest für Fahrzeuge
Hunderdorf/Steinburg.
(jf) Die Wahlvorbereitung sollte sich nicht nur auf die Vorstellung der Kandidaten bei den sogenannten politischen Frühschoppen beschränken, so die einhellige Meinung der Freien Wählergemeinschaft Hunderdorf-Steinburg-Gaishausen (FWG).
Damit bei den Kommunalwahlen am 16. März die Sicht stimmt, bietet die FWG einen Lichttest für Kraftfahrzeuge aller Art an. Eine Fachkraft wird am Samstag, 8. Februar, von 10 bis 15 Uhr auf dem Parkplatz des REWE-Geländes in Hunderdorf den Check durchführen. Dabei geht es ausdrücklich nicht um ein Reparaturangebot, sondern darum, zu überprüfen, ob die Einstellung der Scheinwerfer stimmt und ob alle Lichter funktionieren.
Bei einem heißen Getränk besteht natürlich auch die Möglichkeit, mit den FWG-Kandidaten ins Gespräch zu kommen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.02.2014


Quelle: Bogener Zeitung, 06.02.2014


Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir traurig Abschied von meinem lieben Gatten, unserem herzensguten Vater, Schwiegersohn, Bruder, Schwager, Onkel und Paten
Herrn Max Kronfeldner
Studiendirektor
* 21. Dezember 1951    + 9. Februar 2014
Kößnach, Seiderau, Hofdorf, den 10. Februar 2014
In stiller Trauer:
Deine Ehefrau Brigitte
Dein Sohn Stefan
Deine Tochter Birgit
Pauline Hien, Schwiegermutter
Theresia Deubner, Schwester mit Familie
Johann Kronfeldner, Bruder mit Familie
Ottmar Hien, Schwager mit Familie
Familie Sprenger
im Namen aller Verwandten
Aussegnung mit anschließendem Sterberosenkranz heute, Montag, 10. Februar 2014, um 18.00 Uhr. Sterberosenkranz am Dienstag, 11. Februar 2014, um 18.30 Uhr.
Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung am Mittwoch, 12. Februar 2014, um 14.30 Uhr in der Expositurkirche Kößnach.
Von Beileidsbezeigungen am Grabe bitten wir Abstand zu nehmen.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.02.2014


FWG-Lichttest-Aktion
Viele Fragen geklärt
Hunderdorf-Steinburg-Gaishausen.
(jf) Das Wetter war passend, die Stimmung der FWG-Kandidaten gut und der Zulauf von Autofahrern, aber auch vielen anderen Interessenten, beachtenswert. Bis auf cirka zehn Prozent der getesteten Fahrzeuge sind alle mit einwandfreier Beleuchtung. unterwegs, so das Ergebnis der „Lichttest-Aktion“, der Freien Wählergemeinschaft Hunderdorf-Steinburg-Gaishausen (FWG). Noch mehr Personen als Autofahrer, die auf dem Weg zum/vom Einkaufen waren, auf dem Radweg joggten, oder mit dem Hund Gassi gingen, kamen am vergangenen Samstag zum Info-Stand der FWG auf dem REWE-Parkplatz in Hunderdorf. Bei einem Becher Kaffee, beziehungsweise Glühwein, vertiefte man sich bald zu den verschiedensten Themen der Gemeindepolitik. Auf Unverständnis stieß beispielsweise, wieso ein geplanter Nahversorger wieder einen Rückzug machte, oder die enormen Kosten der anstehenden KiGa/KiTa-Erweiterung . Die Titel der nächsten beiden FWG-Aktionen lauten „Gönn‘ Dir einen Zwischenstopp“ (Samstag, 15. Februar) und „Politischer Frühschoppen im Zentrum“ (Sonntag, 16. Februar).
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2014


CSU informiert
Hunderdorf.
(xk) Am Sonntag, 16. Februar, 10. Uhr, findet im Gasthaus Gierl, Rammersberg, ein CSU-Frühschoppen zur Kommunalwahl statt. Bürgermeister und Kreistagskandidat Hans Hornberger wird eine kurze Rückschau auf das Gemeindegeschehen halten sowie die Ziele und Schwerpunkte der CSU für die nächste Legislaturperiode erläutern. Auch der zweite CSU-Kreistagsbewerber für Hunderdorf, Politikwissenschaftsstudent Max Höcherl, wird sich und seine Zielsetzungen vorstellen. Außerdem stellen sich die CSU-Gemeinderatskandidaten und weitere Kreistagsbewerber vor. Als Gastredner kommt Ewald Seifert, CSU-Fraktionsvorsitzender. Straubing-Bogen. Er wird über die CSU-Vorstellungen für die Zukunftspolitik des Landkreises informieren. Die gesamte Bevölkerung ist willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2014


Wir nehmen Abschied von
Herrn
Manfred Weinzierl

* 2. Januar 1958   + 1. Februar 2014
Hunderdorf, den 11. Februar 2014
In stiller Trauer:
Die Hinterbliebenen
Trauerfeier am Donnerstag, den 13. Februar 2014, um 14.30 Uhr in der Trauerhalle Hunderdorf mit anschließender Urnenbeisetzung.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2014


Der Lebenslauf ist nun zu Ende, vorbei ist aller Erdenschrnerz,
es ruhen Deine fleißigen Hände und stille steht Dein gutes Herz.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Oma, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Antonie Schröttinger
geborene Sacher

* 10. März 1924   + 9. Februar 2014
Lintach, Tutzing, den 11. Februar 2014
In stiller Trauer:
Sohn Josef
Tochter Gabi mit Heinz
Enkelin Nadine mit Timo
Schwester Ingrid mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Mittwoch, den 12. Februar 2014, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Für erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns herzlich. Besonders danken wir dem Hausarzt Dr. Hartmann für die jahrelange gute Betreuung und der Intensivstation des Klinikums St. Elisabeth, Straubing, für ihre Bemühungen.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2014


CSU steht für Bürgernähe
Laumer und Hornberger: Sind für alle Bürger da
Hunderdorf.
(xk) Bei der CSU-Auftaktversammlung zur Kommunalwahl am Sonntagabend im Steinburger Hof stellten sich viele CSU-Kandidaten für die Gemeinde- und Landkreiswahl vor und verdeutlichten: „Menschlich — mit Kompetenz und Erfahrung“, wollen sie mit Josef Laumer als Landrat und Hans Hornberger als Bürgermeister Garant für eine weiterhin erfolgreiche, zukunftsorientierte Kommunalpolitik zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger sein.
CSU-Ortsvorsitzender Peter Henke freute sich über die zahlreichen Zuhörer und betonte wie auch Landratskandidat Josef Laumer: Bürgermeister Hornberger habe seine Arbeit als Gemeindeoberhaupt hervorragend gemacht. Die CSU-Listenbewerber für den Gemeinderat, eine gesunde Mischung aus Erfahrung und jugendlichem Elan, stünden geschlossen hinter Hornberger und wollen gemeinsam die Gemeinde weiterentwickeln.
Landratskandidat, stellvertretender Landrat, Josef Laumer konstatierte, dass es im Landkreis seit den 42 Jahren des Bestehens mit einer Mehrheit der CSU im Kreistag stets aufwärts gegangen sei und der Landkreis gut dastehe. Die Infrastruktur sei in Ordnung, der Landkreis investiere ständig in seine Einrichtungen, bringe die Schulen und Kliniken auf den neuesten Stand und achte auf gut ausgebaute Kreisstraßen. Stetiger Schuldenabbau sei Zukunftspolitik und seit jeher gute CSU-Kommunalpolitik im Landkreis. Als weitere Zielvorstellungen nannte Laumer neben der praktizierten Bürgernähe die weitere Stärkung der Wirtschaft und die bestmögliche Erschließung mit dem schnellen Internet. Jung und Alt sollen sich im Landkreis wohlfühlen, deshalb werde er nach dem Jugendhilfeplan auch ein zukunftsorientiertes seniorenpolitisches Gesamtkonzept umsetzen.
Hornberger verwies in der Erfolgsbilanz seiner sechsjährigen Amtszeit unter anderem auf den Erhalt des Mittelschulstandortes, energieeffiziente Maßnahmen bei der Schulanlage, der Straßenbeleuchtung und auf die Errichtung von Photovoltaikanlagen. Trotz zahlreicher Investitionen wie Straßenausbauten, bestmögliche Schulausstattung, Ausbau der Kindertagesstätte, Neubau der Trauerhalle, Kanalbau und Kläranlagensanierung  konnte die gemeindliche Verschuldung deutlich abgebaut werden. „Ich trete an, die Wahl mit dem Vertrauen der Bürger zu gewinnen“, so Hornberger, der versicherte, die Bürgernähe fortzusetzen und Hunderdorf weiter nach vorne zu bringen. Schwerpunktziele seien der Breitbandausbau, Erweiterung der Kindertagesstätte, Gewerbe- und Baugebietsausweisung, Unterstützung der Feuerwehren, Vereins- und Jugendförderung sowie ein Seniorenkonzept.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.02.2014


Komödie mit Lachgarantie
Steinburg: „Dem Himmel sei Dank“ hat Premiere

(erö) Die Leidenschaft für das Theater liegt Franz Aichinger im Blut. Als Hauptdarsteller bei den Mitterfelser Theatertagen, als Herzog Albrecht bei den Agnes-Bernauer-Festspielen und als Regisseur von Musicals und Freilichtspielen in Straubing und im Landkreis begeistert Aichinger seit Jahren junge und alte Theaterfreunde. Vor drei Jahren hat er „Franz Aichingers Theaterfreunde“ gegründet und bringt nun zum dritten Mal mit seinem Team im Steinburger Hof in Steinburg ein Lustspiel auf die Bühne. Seit Januar wird für den Dreiakter „Dem Himmel sei Dank“ geprobt, Premiere ist am Donnerstag, 3. April.

Die Proben für „Dem Himmel sei Dank“ sind in vollem Gange, hier mit Regisseur Franz Aichinger (rechts) und (weitere, von rechts) Mario Assmann, Christian Spieß, Tom Schneit, Corinna Rabenbauer und Claudia Fischer. (Foto: erö)

Nach „Stinkerkas“ und „Schäferstündchen“ steht mit „Dem Himmel sei Dank“ wieder ein Stück von Bernd Gombold auf dem Programm, das Lachen und gute Laune garantiert. Das Theaterteam von Aichinger ist hoch motiviert und, bei aller Konzentration, locker und immer zu Späßen aufgelegt. Begleitet werden die Proben von Regieassistentin Andrea Werner, die aufmerksam den Spielverlauf verfolgt, jede Regieanweisung notiert und darauf achtet, dass nichts vergessen  wird. Das Stück mit dem Untertitel „eine (schein)heilige Komödie“ handelt von einem Pfarrer, der auf höchst ungewöhnliche Weise versucht, Geld für die Kirchenrenovierung zu beschaffen. Zusammen mit seinem Mesner kommt er schließlich auf die Idee, leerstehende Zimmer im Pfarrhaus an Gäste zu vermieten. Gleichzeitig soll die Nichte der Pfarrersköchin im Pfarrhaus ein Praktikum machen, um sich auf ihre Zeit im Kloster vorzubereiten. Die Verwechslungen sind vorprogrammiert, als ein angehender Pastoralreferent mit dem Nachnamen Bischoff die Szene betritt und sich ein Pärchen für ein erstes Kennenlernen ausgerechnet den Pfarrhof aussucht. Nicht zu vergessen einen Domkapitular, der dem Pfarrherrn auf die Finger schauen soll und mit dem es ein böses Ende gibt.
Es wird flott geprobt bei Franz Aichinger. Nach einer kurzen Einführung in die Szene steigert sich das Spieltempo immer mehr. Aichinger, der bekannt ist für seine Detailtreue, überlässt nichts dem Zufall, jedes Wort, jede Geste muss sitzen. Das ganze Team von Aichinger ist begeistert bei der Sache, gibt sein Bestes und sorgt für eine turbulente und abwechslungsreiche Komödie mit Spannung und Lachgarantie. Karten gibt es bei Frisör Weinbacher, Mitterfels, Telefon 09961/6405. Weitere Aufführungstermine: 5., 6., 10., 11., 12. und 13. April.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.02.2014


FWG: Zur „Halbzeit“ zwei Veranstaltungen
Hunderdorf.
(jf) Nicht mehr allzu lange und die Kommunalwahlen am 16. März sind Realität. Die Freie Wählergemeinschaft Hunderdorf/Steinburg/Gaishausen (FWG), macht es wie die allgemeinbildenden Schulen. Dort gibt es zum Halbjahr, am 14. Februar, die Zwischenzeugnisse. Ebenso ist die Hälfte der Wahlvorbereitungsphase erreicht.
Zur „Halbzeit“ bietet die FWG am Samstag, 15. Februar, von 9 bis 12 Uhr die Aktion „Gönn‘ Dir einen Zwischenstdpp“ (kleiner Imbiss mit Getränk gratis) an. Dazu sind vor der Raiffeisenbank in Hunderdorf alle willkommen, die geschäftig unterwegs sind, aus Einsamkeit Abwechslung suchen und vor allem jene, die die Kandidaten der FWG und deren Ziele kennenlernen wollen. Schon am Vormittag darauf, Sonntag, 16. Februar, ausnahmsweise erst von 10.30 Uhr (wegen der Wahl zum Pfarrgemeinderat) bis 12.30 Uhr, ist im Gasthaus Baier-Edbauer in Hunderdorf der „Politische Frühschoppen im Zentrum“. Dieser ist deshalb ein „Highlight“, weil die Anfänge ‚der FWG im Außenbereich der Gemeinde Hunderdorf (Au vorm Wald, Hofdorf, Gaishausen, Rammersberg, Steinburg) liegen. Auch viele Wählerstimmen kamen bisher aus diesen Orten. Umso engagierter gilt es, in Hunderdorf zu werben.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.02.2014


Erbrecht und Testament
Infoabend mit Rechtsanwältin Christine Scheck
Hunderdorf.
(xk) Die Hanns-Seidel-Stiftung veranstaltete auf Initiative des CSU-Ortsvorsitzenden Peter Henke im Gasthaus Baier-Edbauer kürzlich einen Informationsabend mit dem Thema „Erben und Testament“. Der Regionalbeauftragte Rudolf Mahlmeister des Veranstalters, der Hanns-Seidel-Stiftung, übernahm die Einführung in das Thema.
Die Rechtsanwältin Christine Scheck aus Regensburg stellte zu Beginn ihres Referats die wichtigsten Fragen: Wer wird eigentlich Erbe? Wie beeinflusst ein Testament das Erbe? Wie ist dazu das Testament zu erstellen?
Zum Testament führte die Juristin aus, dass per Gesetz zwei Möglichkeiten bestehen, ein Testament zu erstellen. Die eine ist notariell, die beim Notar ausgearbeitet und unter dessen Aufsicht unterzeichnet wird. Die andere ist die Erstellung mit eigener Hand, d.h. dass das gesamte Testament vollständig eigenhändig zu schreiben ist. Auf keinen Fall dürfen Ort, Datum und Unterschrift – zwingend mit Vor- und Zuname – fehlen. Die Aufbewahrung kann zu Hause an einem sicheren Ort oder bei einem Notar oder beim Nachlassgericht erfolgen. Besonders wies die Referentin auf die Änderung oder Neuerstellung hin. Hier ist das alte Testament zu vernichten und keinesfalls durchgestrichen zu Hause liegen zu lassen. Im Testament können Auflagen gemacht werden und ein Testamentsvollstrecker bestimmt werden. Deshalb ist im Testament exakt zu bestimmen, wer erben soll. Der Satz, derjenige soll erben, der „sich bis zu meinem Tode um mich kümmert“, ist zu ungenau. Ein solcher Hinweis würde daher nicht gelten.
Sehr deutlich stellte Christine Scheck heraus, dass jeder Bürger verpflichtet ist, der weiß, dass ein Testament eines Verstorbenen vorhanden ist, unverzüglich das Nachlassgericht einzuschalten. Testament und Erbschaft sind eng miteinander verbunden. Deshalb ist hier auch noch das Vermächtnis zu klären, so die Referentin. Es sei sinnvoll, das Vermächtnis in einem Schriftstück festzuhalten. Aber mit dem Erbe habe es nichts zu tun. Das Vermächtnis gilt vorrangig vor dem Erbe, das heißt, dass die vermachten Sachen aus der Erbschaft herauszunehmen sind.
Sodann erläuterte Frau Scheck Erbe, Erbschaft, Erbvertrag, Pflichteilrecht und verdeutlichte mit zahlreichen Beispielen die Rechtsgrundlagen. Sofern jemand nicht durch letztwillige Verfügung seine Erben bestimmt hat, geht das Vermögen auf die gesetzlichen Erben über. Innerhalb von fünf Ordnungen sind Reihenfolge und Erbanteile festgelegt. Grundsätzlich gilt das Prinzip: Verwandte einer nachrangigen Ordnung haben keinen Erbanspruch, solange Nachkommen einer vorrangigen Ordnung leben. Zum Schluss ihrer Ausführungen stellte die Rednerin noch das sogenannte „Berliner Testament“ vor. Das Berliner Testament gilt nur für Ehegatten, die sich gegenseitig als Erben einsetzten. Wenn beide gestorben sind, gilt der Vorerbe des Ehegatten oder der Nacherbe meist ein Kind, informierte Christine Scheck. Zu beachten sind hier die steuerlichen Unterschiede bei Vor- und Nacherbe.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.02.2014


Exerzitien in der Abtei
Windberg.
(ta) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg veranstaltet einen Exerzitienkurs zum Thema „Halt an, wo läufst Du hin?“. Der Kurs richtet sich an alle, die das Faschingswochenende ruhig und besinnlich verbringen möchten. Er will auf die Fastenzeit vorbereiten und Anregungen für den Alltag geben. Der Kurs beginnt am Freitag, 28. Februar, und endet am Rosenmontag, 3. März. Anmeldungen werden unter Telefon 09422/824112 oder via E-Mail an gzw@kloster-windberg.de entgegengenommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.02.2014


Bunter Kinderfasching
Großlintach.
(xk) Ein buntes Faschingstreiben für Kinder wird am Sonntag, 23. Februar, ab 14 Uhr im Saal des Gasthauses Plötz herrschen. Veranstalter ist der Stammtischverein Lintach-Hunderdorf und die Gastwirtsfamilie. Damit es beim Kinderfasching kurzweilig zugeht, sorgt DJ Roman für Musik und gute Stimmung und Gisela und Andrea animieren zum Spielen und Tanzen. Alle Kinder aus dem gesamten Bereich Bogen-Hunderdorf und Umgebung sind willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.02.2014


Huber ist neuer Vorsitzender
Viel Lob für die engagierten Jugendlichen bei der KLJB-Jahresversammlung
Windberg.
(ws) Am Sonntag wurde bei der Jahresversammlung der KLJB Windberg Christoph Huber zum Vorsitzenden gewählt, da Kerstin Schmidbauer ihr Amt zur Verfügung stellte. Die Landjugend erhielt von allen Seiten viel Lob für ihr Engagement und ihr positives Auftreten in Pfarrei sowie Gemeinde. Sie besitze auch im Landkreis einen hervorragenden Ruf.

Die neue Vorstandschaft der KLJB Windberg mit Hans Gstettenbauer (Zweiter von links), Abt Hermann-Josef (Vierter von links), Max Höcherl (Dritter von rechts), Matthias Barth (Zweiter von rechts), Johannes Frankl (rechts) und Robert Dollmann (knieend, rechts). (Foto: ws)

Laut Vorsitzender Kerstin Schmidbauer hat man sich in den letzten zwei Jahren an vielen Veranstaltungen beteiligt, so etwa beim Fußballturnier der FFW, dem Partnerschaftsbesuch aus Ungarn, den Ortsmeisterschaften der Vereine, bei kirchlichen und gemeindlichen Veranstaltungen und vieles mehr. Auch einige Veranstaltungen der KJR, zum Teil auch des Bezirks, wurden besucht. Desweiteren wurden auch eigene Aktionen durchgeführt, wie etwa das Verkaufen von Kräuterbuschen und Bastelarbeiten oder die Durchführung einer Kleidersammlung. Regelmäßig fanden gemeinsame Abende in dem schmucken eingerichteten Landjugendheim im „Alten Pfarrhof“ statt.
Kerstin Schmidbauer erklärte, dass sie aus beruflichen Gründen für ihr Ehrenamt als Vorsitzende nicht mehr zur Verfügung steht. Sie hatte viel Spaß bei ihrer Arbeit, hat dabei bei vielen Fortbildungslehrgängen des KJR, des BDKJ und BJR positive Eindrücke gewonnen, die ihr für ihre zukünftigen beruflichen Tätigkeiten hilfreich sein werden. Bürgermeister Hans Gstettenbauer, Pfarrer Abt Hermann-Josef Kugler und der Jugendbeauftragte des Gemeinderats, Johannes Frankl, waren voll des Lobes über das positive Auftreten der .KLJB und das harmonische Zusammenarbeiten mit allen Vereinen, Institutionen und Gremien. Die KLJB sei eine Bereicherung für Pfarrei und Gemeinde und eine feste Größe in dieser Gemeinschaft. Auch mit ihrem Auftreten im Kreis und Bezirk vertritt sie das Klosterdorf positiv. Nicht die Anzahl der Mitglieder sei ausschlaggebend, sondern wie sich die Gruppe ehrenamtlich engagiere. Nur aufgrund dieses Engagements habe Windberg Lebendigkeit und ein „Gesicht“.
Für Arbeit Respekt gezollt
Dafür sei besonders Kerstin Schmidbauer für ihren ehrenamtlichen Einsatz gedankt und für ihren weiteren beruflichen Werdegang wünschten ihr Gstettenbauer, Kugler und Frankl alles Gute und offen, dass ihre Tätigkeit als Vorsitzende der KLJB zugleich später einmal ein Einstieg für eine andere ehrenamtliche Tätigkeit für das Gemeinwohl sein könnte.
Robert Dollmann und Max Höcherl vom KJR sowie Matthias Barth vom KLJB-Kreisverband sprachen der Landjugend ebenfalls Anerkennung für ihre erfolgreiche Arbeit aus. Nicht nur in der Gemeinde, sondern auch im Kreis und Bezirk waren sie präsent und bereit mitzuarbeiten. Ein Dank galt Kerstin Schmidbauer für ihr großes Engagement und ihr freundliches und sympathisches Auftreten.
Man wünschte ihr für die Zukunft viel Erfolg in allen Lebenslagen und hoffe auch mit der neuen Vorstandschaft auf eine weitere gedeihliche Zusammenarbeit. Dollmann wies auf die Podiumsdiskussion am 18. März in Kirchroth hin, bei dem die Jugendlichen wichtige Fragen an die vier Landratskandidaten stellen können.
Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Erster Vorsitzender ist nun Christoph Huber, Stellvertreterin Heidi Englberger, Kassier Stefan Dietl und Schriftführer Andreas Henrich. Als Neuerung wurden auch drei Beisitzer gewählt und das sind Franziska Bach, Laura Anneser und Andra Hofmann.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.02.2014


CSU/NWG-Treffen
Windberg.
(ws) Am Dienstag, 18. Februar, 19 Uhr, veranstalten die Christlich-Soziale Union/Neue Wählergemeinschaft Windberg eine Wahlversammlung im Gasthaus Mühlbauer in Irensfelden. Bürgermeisterkandidat Hans Gstettenbauer wird dabei kurz Rückschau auf das Gemeindegeschehen halten und die Ziele der CSU/NWG für die kommende Legislaturperiode vorstellen. Auch die Kandidaten der CSU/NWG für die Gemeinderatswahl werden sich präsentieren.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.02.2014


Gemeinderat tagt
Hunderdorf.
(xk) Am Donnerstag, 20. Februar, findet um 19 Uhr im Rathaus Hunderdorf, Sitzungssaal, eine Gemeinderatssitzung mit folgenden öffentlichen Punkten statt. Tagesordnung: energetische Sanierung der Hallenbeleuchtung Turnhalle und Hallenschwimmbad, Vorstellung der Ausführungsplanung, Ausschreibung. Erweiterung der Urnenwand im Friedhof, Beratung Beschlussfassung und Auftragsvergabe. Anschaffung Mobiliar für Gemeindebibliothek. Antrag Sportverein auf Finanzierung eines FSJ-Teilnehmers für 2014/2015. Stellungnahmen zu Bauplänen. Informationen/Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.02.2014


Senioren feierten Fasching
Hunderdorf.
(hk) Unter dem Motto „Freude erhält uns gesund“ feierten die Senioren der Pfarrgemeinde Sankt Nikolaus im Gasthaus Baier-Edbauer Fasching. Zu Beginn der Veranstaltung wurde erst einmal mit, einem Geburtstagsständchen den Geburtstagskindern des vergangenen Monats gratuliert. Zur Einleitung der Faschingsfeier sangen die Senioren ein Lied mit dem Titel „schön ist das Alter, wenn wir genießen Stunden in fröhlichen Runden“, das von Maria Länger und Werner Fischer musikalisch untermalt wurde. Abwechselnd trugen Anwesende lustige Sketche und Witze vor und brachten so die Senioren in fröhliche Stimmung. Bei Kaffee und Faschingskrapfen und guter Unterhaltung verbrachten die Senioren einen unterhaltsamen Nachmittag, an dem die schönen Stunden viel zu schnell vergangen sind. – Bild: Die Senioren in fröhlicher Faschingsstimmung. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 15.02.2014


Pfarrgemeinderatswahl
Hunderdorf.
(hk) Bei der Pfarrgemeinderatswahl wurden bei einer Wahlbeteiligung von 16,45 Prozent in der Pfarrei Sankt Nikolaus von 15 Kandidaten folgende zwölf Kandidaten in den Pfarrgemeinderat gewählt: Monika Ammer, Angelika Weinzierl, Renate Schindler, Jutta Hacker, Maximilian Höcherl, Brigitte Geiger, Patrick Harmer, Franz Wirth, Josefine Holzapfel, Sebastian Harmer, Renate Sträußl und Michaela Kunze-Venus. Bei der demnächst stattfindenden konstituierenden Sitzung werden der Pfarrgemeinderatssprecher und weitere Positionen wie Stellvertreter, Schriftführer, Kassier und Berufung in den Pfarrgemeinderat bestimmt.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.02.2014


Fasching für Kinder
Großlintach.
(xk) Ein kunterbunter Kinderfasching findet am Sonntag, 23. Februar, ab 14 Uhr im Saal des Gasthauses Plötz, Großlintach, statt. Schon seit Jahren sorgen der engagierte Stammtischverein Lintach-Hunderdorf und die Gastwirtsfamilie dafür, dass es in Großlintach für die „Kleinen“ beim Kinderfasching mit Musik, Spielen, Spaß und Tanz kurzweilig zugeht. Für Musik sorgt DJ Roman, zum Mitmachen animieren Gisela und Andrea. Jubel, Trubel, Heiterkeit heißt es da für die Kleinen. Alle Kinder aus dem Gesamtbereich Bogen-Hunderdorf und Umgebung sind willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.02.2014


Vortrag: Reinigung von Bienenwachs
Steinburg-Neukirchen.
(eh) Der Imkerverein Steinburg-Neukirchen veranstaltet am Samstag, 22. Februar, 19 Uhr, einen Vortragsabend über Bienenwachs und die Möglichkeiten der Verarbeitung. Referent des Abends ist der Imkerprofi Hardy Gerster, dem es gelungen ist, was Pharmaunternehmen und Universitäten seit Jahren vergeblich versuchen: ein Verfahren zu entwickeln, durch das sich Bienenwachs selbst von kleinsten Schmutzpartikeln, wie Pflanzenschutzmittel, reinigen lässt. Während sich mit herkömmlichen Reinigungsverfahren bislang nur sichtbare Überreste wie kleine Steine oder tote Bienen entnehmen ließen, könne das Wachs durch Gersters Methode zusätzlich fast gänzlich von chemischen Substanzen befreit werden. Auch Nichtmitglieder sind willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.02.2014


Neues aus erster Hand
Infobesuch der CSU bei der Kindertagesstätte
Hunderdorf.
(xk). Bei einem Besuch im Kindergarten am Freitagnachmittag informierten sich zahlreiche Mitglieder des CSU-Ortsverbandes und dessen Kandidaten zur Gemeindewahl zum aktuellen Thema „Erweiterung der Kindertagesstätte“ aus erster Hand.
Kindergartenleiterin Alexandra Stadler führte die Besucher durch die Räumlichkeiten des viergruppigen Kindergartens sowie der vor knapp drei Jahren errichteten Kinderkrippe mit zwölf Plätzen. Anschaulich stellte sie den Tagesablauf dar, erläuterte die pädagogische und pflegerische Arbeit einschließlich der Vorschulbildung. Die Kindertagesstätte sei eine Einrichtung zur Bildung und Erziehung der Kinder mit zwischenzeitlich weiterhin gestiegenen Qualitätsanforderungen. Einige Integrativ- und Frühförder-Kinder haben zudem einen erhöhten Förderbedarf. Beispielsweise werden auch ein Logopäde, Heilpädagoge und Ergotherapeut tätig. Ein Augenmerk sei immer mehr auch auf die Ganztagesbetreuung und die Mittagsverpflegung und einiges mehr zu legen, ließ die Kindergartenleiterin wissen. Die Elternbeiratsvorsitzende Sonja Hitzelberger äußerte sich lobend über die engagierte Arbeit der Kindergartenleiterin, des Personalteams und die gute Zusammenarbeit mit den Eltern sowie dem gegebenen Betreuungsangebot. Aus den Ausführungen der Kindergartenleitung wurde deutlich, dass die Kinderkrippe erweitert werden muss und zur Qualitätssicherung ein weitergehendes Raumangebot erforderlich ist.
Gemeinde und Pfarrkirchenstiftung Hunderdorf planen mit einem mit dem Amt für Jugend und Familie beim Landratsamt sowie der Regierung von Niederbayern abgestimmten Konzept entsprechend den Anforderungen im staatlichen Raumprogramm eine räumliche Erweiterung. Diese umfasst in der favorisierten Variante den Einbau einer weiteren Kinderkrippe im Erdgeschoss des Kindergartens sowie die Änderung des Küchenbereiches mit Anbau eines Multifunktions-, Mensa- und Personalraumes. Zudem ist der Einbau einer Kindergartengruppe im Dachgeschoss im neuen Krippengebäude notwendig, wofür beim Neubau vor knapp drei Jahren auch bereits vorausschauend von Bürgermeister und Gemeinderat die Grundvoraussetzungen gelegt wurden. Die Erweiterung mit geschätzten Kosten von rund 650000 Euro ist so nicht nur in den neuen, damals noch nicht abzusehenden Krippenplätzen begründet, sondern trage auch einer qualitativen Kinderbetreuung Rechnung. „Die Investition ist eine gute Zukunftsinvestition für die jüngsten Gemeindeeinwohner und unterstreicht die Familienfreundlichkeit der Kommune“, resümierte CSU-Ortsvorsitzender Peter Henke.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.02.2014


Zum Wohl der Menschen
CSU in Gemeinde und Landkreis stark machen
Hunderdorf.
(xk). „Gemeinsam wollen wir. als starkes CSU-Team mit Kompetenz und Erfahrung für unsere Gemeinde und für den Landkreis arbeiten und die kontinuierliche Weiterentwicklung sichern zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger“. So zeigten sich die CSU-Kandidaten bei ihrer Vorstellung zur Gemeinde- und Landkreiswahl beim politischen Frühschoppen am Sonntag im Gasthaus Gierl für jede Stimme kämpferisch, um wieder die Mehrheit zu schaffen.
CSU-Ortsvorsitzender Peter Henke freute sich über den Zuhörerzuspruch und warb für das Wählervertrauen: „Hans Hornberger muss Bürgermeister bleiben, seine bürgernahe und hervorragende Arbeit als Gemeindeoberhaupt fortsetzen, unterstützt von einem starken, kompetenten CSU-Team“. Nach dem Motto „Mit uns für ein modernes Hunderdorf“ stellten sich die beruflich und auch vielfältig im Vereinsleben engagierten Gemeinderatsbewerber vor.
„Der Landkreis stehe hervorragend da“, konstatierte Ewald Seifert, CSU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, nachdem sich auch ein gutes Dutzend Kreistagskandidaten, darunter auch die örtlichen Bewerber Hans Hornberger und Max Höcherl, vorgestellt hatten. Seifert sprach überzeugend von den gut ausgestatteten Kreiskliniken, dem Augenmerk auf das Schulwesen mit den optimal eingerichteten Gymnasien und den jährlichen Millioneninvestitionen in die berufliche Bildung sowie dem im bestmöglichen Zustand gehaltenen Kreisstraßennetz. Als Ziele nannte der Redner den Wirtschaftsstandort Straubing-Bogen zu stärken und Beschäftigung zu sichern für einen stabilen Wohlstand. Stellvertretender Landrat Josef Laumer sei ein integrer und kompetenter Landratskandidat, der zusammen mit einer engagierten CSU-Kreistagsmannschaft als Garant für die kontinuierliche, positive Weiterentwicklung des Landkreises stehe. Dazu wäre eine eigene CSU-Mehrheit gut.
„Die Erfolge in der sechsjährigen Amtszeit können sich sehen lassen“, resümierte Bürgermeister Hans Hornberger und unterstrich: Ich stehe für praktizierte Bürgernähe, ehrliche Politik und will im sachlichen Miteinander mit allen Gemeinderatsmitgliedern und in solider Haushaltspolitik unsere Gemeinde weiter nach vorne bringen. Er nannte als zukünftige Aufgabenschwerpunkte die Erweiterung der Kindertagesstätte, den Ausbau einer leistungsfähigen Breitbandversorgung und die Dorferneuerung in Steinburg.
Ein großes Anliegen sei auch die Sicherung des Mittelschulstandortes, die Generalsanierung des Hallenbades und der Turnhalle, Hunderdorf als Wohn- und Gewerbegemeinde weiterzuentwickeln und einen weiteren Einkaufsmarkt sowie betreutes Wohnen zu ermöglichen. Auch gelte es weiterhin, die Vereine und Feuerwehren bestmöglich zu unterstützen.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.02.2014


CSU informiert zur Wahl
Hunderdorf.
(xk) . Am Sonntag, 23. Februar, 10 Uhr, findet im Gasthaus Freudenstein, Au vorm Wald, ein CSU-Frühschoppen zur Kommunalwahl statt. Bürgermeister und Kreistagskandidat Hans Hornberger wird in einer Rückschau auf das Gemeindegeschehen eingehen sowie die Ziele und Schwerpunkte der CSU für die nächste Legislaturperiode erläutern. Auch der zweite CSU-Kreistagsbewerber für Hunderdorf, Politikwissenschaftler Max Höcherl, wird sich und seine Zielsetzungen vorstellen. Außerdem stellen sich die CSU-Gemeinderatskandidaten und weitere Kreistagsbewerber vor. Als Gastredner kommen MdB Alois Rainer sowie JU-Kreisvorsitzender Andreas Aichinger und werden über die CSU-Zukunftspolitik des Landkreises informieren. Weiterhin ist Gelegenheit zur Diskussion aktueller örtlicher Fragen. Die gesamte Bevölkerung ist willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.02.2014


Beide Aktionen gut besucht
Landratskandidat Schubach: mehr Basisdemokratie
Hunderdorf.
(jf) Schon am Samstag erfuhr die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Hunderdorf -Steinburg-Gaishausen bei der Aktion „Gönn‘ Dir einen Zwischenstopp“, großen Zulauf. Viele Personen nahmen sich Zeit, ihre Einkäufe und Erledigungen am FWG-Infostand kurz zu unterbrechen. „Es ist halt was anderes, wenn statt einer sonst üblichen steifen Kandidatenvorstellung Gespräche entstehen, die nicht nur politisch geprägt sind“, freute sich FWG-Vorsitzender und FW-Kreistagskandidat Claus Iturralde. Da fast alle Kandidaten bei der Aktion anwesend waren, konnten zwei Trupps am Samstagmittag mit dem Plakatieren beginnen. Am Sonntag beim Politischen Frühschoppen im Gasthaus Baier-Edbauer war zwar das Wetter nicht so gut, der Besuch aber noch besser als am Vortag. Spontan kam auch der FW-Landratskandidat Walter Schubach dazu. Er lobte die hiesige FWG dafür, dass sie mit dein späteren Beginn auf die Pfarrgemeinderatswahlen Rücksicht nahm. Auch er sei in Steinach Pfarrgemeinderatsmitglied und Lektor. Zur Landkreispolitik kündigte er unter anderem an, dass er – sollte er Landkreischef werden – mehr Basisdemokratie (Bürgerentscheide) durchsetzen, eine durchdachte Familienpolitik anstreben, und, da spreche der Beruf des Försters aus ihm, eine „Bürgerwald-Gesellschaft“ ins Leben rufen werde. Claus Iturralde leitete die Kandidatenvorstellung damit ein, dass er seine Mannschaft als „bunte Truppe“ bezeichnete. Nicht nur die FWG-Plakate fallen im Vergleich zu anderen Werbern als Farbtupfer auf, auch die Zusammensetzung der FWG-Liste. Es gelte das Ziel, mit seinen Kandidaten, die aus allen Bevölkerungsschichten kommen, eine bürgernahe Sachpolitik zu gestalten und kein parteikonformes Handeln.
In dieselbe .Richtung gestaltete auch FW-Kreistagskandidat Alfons Venus aus Sankt Englmar seine werbenden Worte. Für die Gemeinde und für den Landkreis stehen am 16. März Personen zur Wahl, die alle FW-Stimmen verdienen. Abschließend wurde auf die nächste FWG-Aktion „Auf a Haferl Kaffee“ am kommenden Sonntag ab 15 Uhr im „Steinburger Hof“ hingewiesen.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.02.2014


Noch bessere Abwasserwerte
Gewässerschonende Phosphatfällanlage wurde offiziell in Betrieb genommen
Hunderdorf.
(xk) Am Mittwoch ist die neue Phosphatfällanlage bei der Kläranlage in Hunderdorf offiziell in Betrieb genommen worden. Bürgermeister Hans Hornberger, Klärwärter Alexander Eberth und die anderen Gäste hoben den Beitrag zum Gewässerschutz hervor, den die Anlage leistet. Die 50000 Euro Kosten würden sich außerdem durch Einsparungen bei der Abwasserabgabe rasch amortisieren.
Rathauschef Hans Hornberger sagte bei dem Termin, dass die Investition in Höhe von 50 000 Euro in den kommenden drei Jahren bei der zu zahlenden Abwasserabgabe vollständig in Abzug gebracht werden könne und sich so innerhalb kurzer Zeit amortisiere. Auch könnten durch die nochmalig verbesserten Abwasserwerte in den Folgejahren weitere Einsparungen erreicht werden. Ein großes Lob zollte Hornberger dem Klärwärter Alexander Eberth, der stets engagiert sein volles Wissen und Können einbringe, um die Kläranlage und die Reinigungsleistung auf dem neuesten Stand zu halten.

Zur Inbetriebnahme der Phosphatfällanlage kamen unter anderem der technische Amtmann Michael Franz (Zweiter von links), Klärwärter Alexander Eberth (Dritter von links) und Bürgermeister Hans Hornberger (Vierter von links).(Foto: xk)

Beitrag zum Gewässerschutz
Auch technischer Amtmann Dipl. Ing. (FH) Michael Franz, zuständig im Wasserwirtschaftsamt Deggendorf für Gewässerschutz und Abwasserentsorgung, bezeichnete die Errichtung der Phosphatfällanlage bei der Hunderdorf er Kläranlage lobenswert. Damit werde auch ein weiterer Beitrag für den Gewässerschutz geleistet und die Gewässergüte beim Bogenbach verbessert. Der Phosphoreintrag aus Kläranlagen sei schwerer abbaubar und deshalb sei es anerkennenswert, wenn dieser Eintrag ins Gewässer in Hunderdorf minimiert werde, obwohl eine Gemeinde erst ab einer Einwohnerzahl von 10 000 dazu verpflichtet wäre. Die Kommune sei damit im Vergleich mit Kläranlagen dieser Größenordnung in einer Vorreiterrolle, bestätigten die Lieferfirma Scharrtec aus Neukirchen und der Fällmittel-Lieferant H2Ortner aus Passau. Klärwärter Alexander Eberth erläuterte sodann die technischen Anlagenteile und die Funktionsweise der Phosphatfällanlage, die wegen des technischen Ablaufes und des minimierten Bauaufwandes nahe bei der Pumpstation errichtet wurde.
Die Anlage umfasse hauptsächlich einen PE-Lagertank mit Auffangwanne mit einem Nenninhalt von sechs Kubikmetern. Der wichtige Parameter Phosphor sei im Genehmigungsbescheid mit 7 mg/1 verankert, durch die Anlage werde eine Reduzierung um gut die Hälfte erwartet.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.02.2014


Ungebremste Lesefreude
Gemeindebibliothek zieht positive Bilanz — Anstieg der Ausleihzahlen
Hunderdorf.
(as) Mit Freude  präsentiert die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg in ihrem Jahresbericht ein weiteres Mal eine hervorragende Statistik: Die Ausleihen stiegen im vierten Jahr nach der Neueröffnung um 17,4 Prozent auf 24 783 Medien, die Anzahl der aktiven Leser liegt nun bei 646. Viele Aktivitäten galten der frühkindlichen Leseförderung.
Im Jahr 2013 war die Bibliothek 360 Stunden geöffnet, weitere 245 Stunden stand sie den Schülern der Grund- und Mittelschule zur Verfügung. Rund 650 Arbeitsstunden leistete das aus elf Mitgliedern bestehende ehrenamtliche Team, das der Bibliotheksleiterin Alrun Simmich zur Seite steht. 1 472 neue Medien konnten dank der sehr guten finanziellen Ausstattung durch die Gemeinden Hunderdorf, Neukirchen und Windberg, VG Hunderdorf, der vom Freundeskreis erwirtschafteten Mittel und mithilfe privater Spenden angeschafft werden. Zirka 11000 Euro wurden insgesamt für den Erwerb und die ausleihfertige

Der kleine Elias aus Furth hat als einer der Ersten sein Lesestartset abgeholt und sichtlich Freude am Stöbern im vielfältigen Angebot. (Foto: as)

Bearbeitung der Medien ausgegeben, der Gesamtbestand hat sich auf 6 239 Medien erhöht. Jedes Medium wurde statistisch gesehen 3,9-mal ausgeliehen, jeder Leser nahm im Jahr 38,4 Medien heim.
Freude am Lesen zu vermitteln und das so früh wie möglich, ist ein großes Anliegen der Gemeindebibliothek. Daher war es für die Bibliotheksleitung selbstverständlich, sich am bundesweiten Leseförderprogramm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ zu beteiligen, das vom Bundesministerium für Forschung und Bildung finanziert wird. Dreijährige Kinder können nun mit ihren Eltern in Hunderdorf ihr Lesestartset abholen – ein Beutel gefüllt mit Informationsmaterial für die Großen und einem Buch für die Kleinen. Bücher sollten einfach ein fester Bestandteil im Familienalltag sein.
Neues audiovisuelles Lernprogramm
Im Sommer wurde das audiovisuelle Tiptoi-Lernprogramm mit Spielen und Büchern eingeführt, das die Kleinen zu Entdeckern werden lässt. Eine feste Größe in der frühkindlichen Leseförderung ist das Bilderbuchkino – 25 bis 30 Kinder lauschten an den Veranstaltungstagen spannenden Geschichten und sahen die Bilder dazu auf der Leinwand. Die Zusammenarbeit mit der Grund- und Mittelschule Hunderdorf, der Grundschule Neukirchen und den Kindergärten Hunderdorf, Sankt Nikolaus, Neukirchen und Windberg funktionierte bestens. In der Aktionswoche im November folgte den Vorlesestunden mit Daniela Weiß im Kindergarten der Besuch der Vorschulkinder in der Bibliothek. All diese Bemühungen trugen Früchte – besonders viele Mütter kleiner Kinder stellten 2013 einen Leserantrag.
Den eingeschlagenen, erfolgreichen Weg möchten die Gemeinde Hunderdorf beziehungsweise die Verwaltungsgemeinschaft, die als Standortgemeinde für die Bibliothek federführend ist, weiter beschreiten, wie Bürgermeister Hornberger bei der Jahresabschlussveranstaltung der Gemeinde betonte. Der Bedarf an finanzieller Unterstützung reißt auch nicht ab: 2014 stehen Investitionen ins Haus, denn das wachsende Medienangebot verlangt nach neuen Regalen.
Der Freundeskreis der Bibliothek trifft sich am 25. Februar zur Planung der zukünftigen Aktivitäten und würde sich über Zuwachs sehr freuen. Interessenten dürfen gern an diesem Abend um 19 Uhr in der Bibliothek vorbeischauen oder sich während der Öffnungszeiten, dienstags und donnerstags von 16 bis 19 Uhr und mittwochs von 9 bis 11 Uhr, informieren.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.02.2014


Frühjahr-Sommer-Basar
Hunderdorf.
(xk) Der Elternbeirat des Kindergartens „Sankt Nikolaus“ in Hunderdorf veranstaltet am Samstag, 22. Februar, in der Aula der Mittelschule Hunderdorf von 9 bis 11.30 Uhr einen Frühjahrs-Sommer-Basar. Einlass für Schwangere bereits ab 8.30 Uhr. Zum Verkauf kommt alles rund ums Kind. Die Artikel werden am Freitag, 21. Februar, von 16 bis 17.30 Uhr in der Mittelschule Hunderdorf angenommen. Am Samstag, 22. Februar, können die nicht verkauften Artikel von 16 bis 17 Uhr abgeholt werden. Zehn Prozent des Verkaufserlöses und ein Euro Materialgebühr kommen dem Kindergarten zugute. Es werden auch wieder Kuchen gegen Spende angeboten. Die Besucher sollen keine Kinderwagen oder Taschen mitbringen.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.02.2014


Kein Wasser auf Öl oder Fett
Brandschutzerziehung Thema an der Schule
Hunderdorf.
(ws) Am Freitag wurden die Klassen 3a und 3b der Grundschule Hunderdorf von Stefan Altmann, Kommandant der FFW Steinburg, und Andreas Hofbauer, 2. Kommandant der FFW Waltendorf, beide Brandschutzerzieher des Kreisfeuerverbandes, sowie von Andreas Wagner von der FFW Hunderdorf besucht.
Die Schüler erfuhren viel Interessantes zum Thema Feuerwehr. Vieles war ihnen nicht ganz neu, wie die Aufgaben der Feuerwehr, was ein Feuer alles zum Brennen braucht oder für was Feuer früher auch genutzt wurde. Aber bei dem Versuch „Wie lange eine Kerze unter verschiedenen Gläsern brennt“, beziehungsweise wie schnell sich ein winziges Feuer ausbreitet und in Sekundenschnelle richtig groß wird, staunten sie sehr.

Aufmerksam verfolgten die Kinder die Ausführungen der Brandschutzerzieher der Feuerwehr. (Foto; ws)

Dass man Feuer zwar mit Wasser löschen kann, wussten sie, aber neu war, dass man Öl oder brennendes Fett niemals mit Wasser löschen darf, da es sonst zu einer Explosion kommt. Auch erhielten die Kinder eine kleine Schilderkunde und erinnerten sich, wo sie diese Schilder schon einmal gesehen hatten, zum Beispiel in der Turnhalle. Die Fluchtwegschilder etwa zeigen ihnen bei Brand den Weg, um sie in Sicherheit zu bringen. Sehr interessant war auch, dass man in der Nacht nichts riechen kann und somit ein Rauchmelder sehr wichtig ist und eine lebensrettende Hilfe darstellt.
Andreas Wagner zog seine Feuerwehrbekleidung an. Und das waren viele Sachen. Außerdem „stöpselte“ er sich an, so dass das Geräusch beim Atmen deutlich hörbar war. Die Schiller erkannten Andreas unter seiner Schutzausrüstung nicht mehr. Zum Schluss durften alle anhand von verschiedenen Notsituationsbildern Anrufe bei der Feuerwehr tätigen. Es war ein sehr informativer und sehr gewinnbringender Vormittag für beide Seiten, für die Schüler, die einen riesigen Spaß hatten, als auch für Rektor Kornelius Klar, Konrektorin Heide Leidl sowie die Lehrerinnen Hilde Schütz und Michaela Bär. Nur zu empfehlen!
Quelle: Bogener Zeitung, 24.02.2014


Reinhard Kraus bleibt Jagdvorsteher.
Kleiner Holzspalter wird angeschafft — Abschuss wurde erfüllt
Windberg.
(ws) Bei der nicht öffentlichen Jagdversammlung der Jagdgenossenschaft Windberg am Freitag im Gasthaus Mühlbauer in Irensfelden wurde bei den notwendigen Neuwahlen der gesamte Vorstand für weitere fünf Jahre bestätigt. Jagdpächter Dr. Thomas Negele berichtete, dass die Abschussvorgaben erfüllt werden konnten. Vom Jagdpachtschilling wird ein kleiner Holzspalter gekauft.
Jagdvorsteher Reinhard Kraus informierte die Mitglieder über die der Genossenschaft gehörenden Maschinen, die zum größten Teil bei Altjagdvorsteher Otto Huber gelagert und von ihm und seinen Sohn Christian gewartet werden und Von jedem Genossen bei Bedarf gegen eine beschlossene Gebühr ausgeliehen werden können. Die kleine Seilwinde und der Straßenhobel stehen bei Helmut Haimerl junior, der dafür sorgt, dass diese vom TÜV abgenommen werden. Auf einer Tafel sollen von den Mitgliedern die von ihnen ausgeliehenen Maschinen eingetragen und in einwandfreien Zustand nach Gebrauch zurückgebracht werden. Falls irgendein Genosse bei der ausgeliehenen Maschine Unregelmäßigkeiten merken sollte, bitte dies sofort melden. Die jährliche Unterweisung nach Vorschrift der Berufsgenossenschaft für den Gebrauch der vorhandenen Maschinen wurde ordnungsgemäß durchgeführt. Da Kassier Werner Feldmeier über eine positive Kassenlage berichten konnte, wäre es möglich, dass sich die Genossenschaft weitere neue Maschinen anschaffen könnte.
Reinhard Kraus betonte, dass die vorhandenen Maschinen voll ausreichen, diese aber auch gebraucht werden, wie die Ausleihung beweist. Da aber der kleine Holzspalter bereits fünfzehn bis zwanzig Jahre alt ist, wäre es wünschenswert vom Jagdpachtschilling einen neuen zu kaufen. Die Versammlung sprach sich einstimmig dafür aus. Der neue kleine Holzspalter wird von der Firma Stockmann erworben. Diese Firma nimmt auch den alten in Zahlung. Reinhard Kraus informierte, dass es bei Neupflanzungen von Bäumen äußerst wichtig sei einen Wildschutzzaun anzubringen, um einen größeren Wildverbiss zu vermeiden. Es ist genügend Zaun, der vom Jagdpächter bezuschusst wurde, vorhanden und kann bei Bedarf bei ihm kostenlos angefordert werden.
Bürgermeister Hans Gstettenbauer lobte die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Jagdgenossenschaft und Jagdpächter, so dass alle eventuell auftretenden Probleme schnell und reibungslos beseitigt werden können. Die notwendigen Neuwahlen, die laut Satzung geheim durchgeführt werden mußten, konnten von ihm und seinen Wahlhelfern Martin Mühlbauer und Walter Schneider zügig durchgeführt werden, da sich die gesamte Vorstandschaft wieder zur Verfügung stellte. Das Ergebnis: Jagdvorsteher Reinhard Kraus, Stellvertreter Alfred Hafner, Kassier und Schriftführer Werner Feldmeier, Beisitzer Thomas Wurm und Otto Schötz junior. Als Kassenprüfer fungieren Christian Ecker und Christian Huber (neu).
Jagdpächter Dr. Thomas Negele informierte die Mitglieder, dass in seinem Revier der Abschuss erfüllt wurde und die Verbissschäden sich in Grenzen halten. Er war und ist weiter bemüht für den notwendigen Abschuss Sorge zu tragen, um den Verbiss so gering wie möglich zu halten und ist der Meinung, dass nur gemeinsam zwischen den Jägern, Grundstückbesitzern und der Genossenschaft der Ausgleich zwischen Wald und Wild gefunden werden kann. Er ist auch bereit in diesem Jahr nach langer Zeit wieder eine Treibjagd abzuhalten, wenn die Genossenschaft für genügend Treiber sorgt.
Der Jagdpächter gab zum Schluss für alle anwesenden Mitglieder ein Essen aus und spendete für die Landfrauen einen Betrag für ein Kaffeekränzchen. Auf eindringlichen mehrfachen Wunsch spendet er bei der Jagdversammlung im nächsten Jähr im Gasthaus Hüttinger  als Essen ein Rehragout.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.02.2014


Die Polizei meldet
Aus Frust im Auto getrunken
Hunderdorf.
Am Freitag gegen 20.30 Uhr kontrollierte eine Streife der Polizeiinspektion Bogen einen Mann, der auf dem Netto-Parkplatz in seinem Auto saß. Da dieser einräumte, wegen Ärgers zu Hause vor Ort schon ein paar Bierchen getrunken zu haben, wurde ein Alkotest durchgeführt. Da bei dem Ergebnis in absehbarer Zeit das Führen eines Kraftfahrzeugs nicht zur Diskussion stand, wurden die Fahrzeugschlüssel des Mannes sichergestellt und er musste den Heimweg zu Fuß antreten.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.02.2014


Mittelschule weiter stärken
Infobesuch des CSU-Ortsverbandes im Schulzentrum
Hunderdorf.
(xk) Bei einem Besuch im Schulzentrum am Freitagnachmittag informierten sich Mitglieder des CSU-Ortsverbandes und dessen Kandidaten zur Gemeindewahl mit Bürgermeister Hans Hornberger rund ums Schulwesen aus erster Hand.
Schulhausmeister Leo Reiner hatte sich Zeit genommen und führte die Besuchsgruppe durch das Mittelschulzentrum einschließlich Turnhalle und Lehrschwimmbecken. Schwerpunktmäßig wurde auch auf das zum Herbst in Betrieb genommene umweltfreundliche, energieeffiziente Heizsystem mit Gas-Blockheizkraftwerk eingegangen, dessen Verwirklichung bei einem Kostenanschlag von 650.000 Euro nach Wirtschaftlichkeitsberechnungen vom Bürgermeister favorisiert und in sachlicher Entscheidung von allen Gemeinderäten mitgetragen wurde. Damit wurde vorausschauend im Sinne der Energiewende gehandelt. Wie Leo Reiner aufzeigte, werde mit dem Blockheizkraftwerk auch zusätzlich Strom erzeugt und derzeitig der Stromverbrauch in der Schule abgedeckt. Aufgezeigt wurde auch der sanierte Wasserleitungs- und Sanitärbereich. Demnächst werden auch energiesparenden LED-Leuchten in der Turnhalle und im Lehrschwimmbecken installiert. „Hunderdorf sei eine der am besten ausgestatteten Schulen, habe das überörtliche Evaluationsteam kürzlich bescheinigt“, ließ der Schulhausmeister wissen, dem für seine Arbeit seitens der Besuchsgruppe auch großer Respekt gezollt wurde. Anschließend wurde verdeutlicht, dass mit der Sanierung des Hallenbades und der Turnhalle sowie der Außenplatzgestaltung mit neuer Zufahrtsregelung auch weitere Zukunftsinvestitionen anstehen. Bürgermeister Hans Hornberger, CSU-Ortsvorsitzender Peter Henke und die CSU-Ratskandidaten waren sich einig, diese bereits planungsmäßig in der, Anfangsphase befindlichen Projekte zukunftsorientiert im schulischen Interesse weiter zu verfolgen sowie eine bestmögliche Sachausstattung weiter zu gewährleisten: „Wir haben aktive Zukunftspolitik gemacht und sind weiter bestrebt, in konstruktiver sachlicher Ratsarbeit neben der Grundschule den eminent wichtigen Mittelschulstandort bestmöglich zu stärken“.
Wie aus einer Information des Schulleiters Kornel Klar hervorging, beträgt derzeitig die Gesamtschülerzahl 293, davon 147 Grundschüler und 146 Mittelschüler. Rund 80 Mittelschüler kommen aus den Schulverbundgemeinden. Je sieben Klassen sind in der Grundschule und der Mittelschule. Gebildet sind in diesem Schuljahr zwei Ganztagesklassen und drei M-Klassen. Insgesamt unterrichten 32 Lehrkräfte.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.02.2014


Wahlversammlung der CSU/NWG
Windberg.
(ws) Am Mittwoch, 26. Februar veranstaltet die Christlich-Soziale Union/Neue Wählergemeinschaft um 19 Uhr eine Wahlversammlung im Gasthaus Amann in Windberg. Bürgermeisterkandidat Hans Gstettenbauer wird dabei eine kurze Rückschau auf das Gemeindegeschehen halten und die Ziele der CSU/NWG für die kommende Legislaturperiode vorstellen. Auch die Kandidaten der CSU/NWG für die Gemeinderatswahl werden sich präsentieren. Die gesamte Bevölkerung ist willkommen. Da in Windberg nur eine Wählerliste eingereicht wurde, ist der Wahlmodus etwas kompliziert. Diesen wird Mario Ehrnböck von der Verwaltungsgemeinschaft ausführlich erläutern.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.02.2014


LED-Leuchten für Turnhalle und Schwimmbad
Investitionen von 50000 Euro — Hervorragende technische Schulausstattung gelobt
Hunderdorf.
(xk) Die Beleuchtung in der Turnhalle und im Lehrschwimmbecken wird mit LED-Leuchten energetisch saniert, die Urnenwand um 28 Urnennischen erweitert sowie ein Teilnehmer des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) beim Sportverein mitfinanziert. Das alles beschloss der Gemeinderat kürzlich in seiner letzten Sitzung.
Zum Tagesordnungspunkt „Sanierung der Hallenbeleuchtung“ in der Turnhalle und Lehrschwimmbecken stellte Diplom-Ingenieur (FH) Kurt Pfeffereder vom Ingenieurbüro IPP electronic in Deggendorf die Ausführungsplanung vor. Demnach soll die Turnhalle mit 22 hocheffizienten LED-Leuchten einschließlich Tageslicht- und Bewegungsmelder- Sensoren ausgestattet werden. Im Hallenbad ist der Einbau von 60 laufenden Metern Lichtbändern mit LED-Bestückung samt Bewegungsmeldern geplant. Planer Pfeffereder verwies zu dieser energetischen Sanierungsmaßnahme auf den Zuwendungsbescheid des Forschungszentrums Jülich, wonach eine Förderung von 20284 Euro zu den veranschlagten Gesamtkosten von 50 710 Euro bewilligt wurde. Die Zuschüsse kommen aus dem vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgelegten Förderprogramm. Nach Erörterung billigte der Gemeinderat einmütig die vorgelegte Ausführungsplanung. Zugleich wurde das Ingenieurbüro beauftragt, die beschränkte Ausschreibung auf der Grundlage der Vorschlagsliste und unter Berücksichtigung der Vergaberichtlinien zu veranlassen.
Urnenwand wird erweitert
Bürgermeister Hans Hornberger thematisierte dann die erforderliche Erweiterung der Urnenwand im Friedhof. Das Ratsgremium entschied sich einstimmig für die Erweiterung der bestehenden Urnenwand mit zwei weiteren Stellenensembles, die abgesetzt von diesem links und rechts errichtet werden sollen, in Form und Größe wie die vorhandenen beiden Urnenwandstellenensembles. Insgesamt werden damit 28 Urnenkammern verfügbar. Mit der Ausführung in Edelsplittbeton wurde die Anbieterfirma Kronimus, Iffezheim, bei Kosten in Höhe von rund 20000 Euro beauftragt. Fundament- und Pflasterarbeiten sind bauseits von der Gemeinde zu erbringen. Den Zuschlag für die 28 Beschriftungsplatten in der bisherigen Ausführung erhielt die Firma Franz Klingl aus Grattersdorf.
Aufgeschlossen zeigten sich Bürgermeister und Gemeinderat auch für die Mobiliaranschaffung in der Gemeindebibliothek. So wurde der Kauf von drei zusätzlichen Doppelregalen und von sechs Holzfachböden beschlossen. Zum Antrag des Sportvereins auf Finanzierung eines Teilnehmers des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) für 2014/2015 informierte Stefan Diewald, der Anleiter der Einsatzstelle beim Verein. Der Sportverein hoffe wieder als Einsatzstelle seitens des Bayerischen Fußballverbandes vorgesehen zu werden und beantrage bei der Gemeinde eine anteilige Kostenübernahme für die FSJ-Kraft für den Einsatz beim Sportverein aus den voraussichtlichen Gesamtkosten von voraussichtlich 7200 Euro. Dies seien die Kosten des Sportvereins bei einem ausschließlichen Einsatz beim Sportverein, der aufgrund der Folgemaßnahme nicht mehr vom Bayerischen Fußballverband (BFV) getragen werde und vom Verein nicht finanziert werden könne. Diewald bemerkte, der Verein bemühe sich aber um eine etwaig mögliche 50-prozentige Kostenübernahme beim BFV. Gemeinderat Kornel Klar sah in seiner Eigenschaft als Schulrektor seitens der Mittelschule auf jeden Fall weiterhin einen Bedarf für eine FSJ-Kraft, vor allem für den Einsatz im Rahmen des Sportunterrichtes sowie in der Mittags- und Ganztagesklassenbetreuung. Die Gemeinderatsmitglieder entschieden, dem Sportverein mit der anteiligen Kostenübernahme im Rahmen der Jugendförderung antragsgemäß finanziell entgegenzukommen.
Baugesuche genehmigt
Nachfolgend wurde zu den Baugesuchen für den Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses in der Florianstraße 23 und den Anbau einer landwirtschaftlichen Gerätehalle an die bestehende Maschinenhalle in Röhrnau 2 das gemeindliche Einvernehmen erteilt. In seiner Funktion als Schulrektor berichtete Gemeinderat Klar zum Schluss über die kürzlich durchgeführte Evaluation in der Grund- und Mittelschule. Dabei wurde sehr positiv gesehen, dass die Hunderdorfer Grund- und Mittelschule in technischer Hinsicht herausragend ausgestattet sei. Ein wichtiges Zukunftsthema werde die Inklusion sein.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2014


Rambazamba beim Kinderfasching
Großlintach.
(xk) Großen Spaß hatten die einfallsreich kostümierten Kinder am Sonntagnachmittag beim bunten Faschingstreiben im voll besetzten Saal des Gasthauses Plötz. Organisiert wurde die Faschingsfeier wieder in bewährter Manier vom Stammtisch Lintach-Hunderdorf und der Gastwirtsfamilie. Die Kinder kamen durchweg kunstvoll geschminkt und in fantasievollen Kostümen gewandet. Zu sehen waren Feen, Prinzessinnen, Hexen, Bienchen, Schmetterlinge, Käferchen, Indianer, Cowboy, Spiderman, Piraten, Vampire und viele mehr. Gisela und Andrea animierten zu lustigen Spielen, Polonaise und Partytänzen. Eifrig und ausgelassen wurde da gemeinsam zur fetzigen Musik, aufgelegt von DJ Roman, getanzt. Highlights waren dabei das Fliegerlied, der Hit „Ein Stern, der deinen Namen trägt“, das „Rote Pferd“ und „Cowboy und Indianer“. – Bild: das ausgelassene Treiben bei der Kinderfaschingsparty in Großlintach. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2014


„Konkretes Handeln wichtig“
Wahlkampfauftakt der SPD mit Roland Peschke
Hunderdorf.
(ta) Einen überzeugenden Auftakt mit einem starken Bürgermeisterkandidaten Roland Peschke konnte die SPD und Parteilose Wählergemeinschaft verbuchen. Nach der Vorstellung der Gemeinderatskandidaten der SPD/PWG-Liste durch SPD Vorsitzenden Stefan Diewald wurde den zahlreich anwesenden Gemeindebürgern die Umsetzung verschiedener Projekte und Aufgaben der Gemeinde Hunderdorf erläutert. „Es ist wichtig, über das Wie zu reden und nicht nur leere Schlagwörter zu verbreiten!“, so Bürgermeisterkandidat Roland Peschke zu Beginn seiner Ausführungen. Mit auf Großleinwand vorgebrachten Bildern und Luftaufnahmen zeigte er die Möglichkeit für die Ausweisung von Gewerbe- und Wohngebieten auf. Den oft erwähnten Lückenschluss unterstützen die SPD und PWG, aber realistisch erscheint es nicht, dass diese Flächen von der Gemeinde demnächst erworben werden könnten. Konkretes Handeln und Planungsalternativen sind wichtig, um hier nicht den Anschluss als Gemeinde zu verlieren.
Als zweites großes Thema wurde der Bereich Soziales von Roland  Peschke vorgestellt. Mit einem festgeschriebenen Förderbudget im Haushalt soll den örtlichen Vereinen die Unterstützung zugesichert werden. Kindern und Jugendlichen, den nicht organisierten, aber auch den in Vereinen bereits aufgenommenen, muss mit einem öffentlichen Jugendtreffpunkt ein Platz gegeben werden. Genauso wichtig ist der soziale Wohnungsbau zu fördern, damit Alleinerziehende, Geringverdiener und Rentner in Hunderdorf eine bezahlbare Wohnung finden. In diesen Rahmen ist auch ein betreutes Wohnen fest einzuplanen. Roland Peschke stellte die Frage in den Raum, ob der amtierende Bürgermeister nicht mit mehr Nachdruck, um die Post und um den Lebensmittelmarkt im Hauptdorf kämpfen hätte müssen. Auch mehr Engagement und Verhandlungsgeschick in Bezug auf Grundstücksangelegenheiten wären hilfreich gewesen!
Altbürgermeister Gerhard Peschke betonte bei seiner Wortmeldung, dass der Mittelschulstandort durch die Schaffung des Schulverbundes und der Sicherung des M-Zuges gegenüber der Stadt Bogen vor der Amtszeit des aktuellen Bürgermeisters getätigt wurde. Er sei sehr verwundert darüber, dass diverse Zeitungsberichte die Sicherung des Mittelschulstandortes in die aktuelle Legislaturperiode einordnen.
Zum Abschluss der Veranstaltung verwies der SPD Ortsvorsitzende noch auf die Kandidaten für den Kreistag. Mit Stefan Diewald auf Platz 22, und mit Roland Peschke und Helmut R. Jakob auf den Plätzen 45 und 46, bewerben sich bürgernahe und engagierte Personen.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.02.2014


„Das Beste für die Gemeinde“
CSU wirbt bei Wahlveranstaltung um Stimmen
Hunderdorf/Au vorm Wald.
(xk) Ein volles Haus und positive Stimmung beim politischen CSU-Frühschoppen im Gasthaus Freudenstein, Au vorm Wald, wertete Ortsvorsitzender Peter Henke als starkes Zeichen für die CSU-Kandidaten zur Gemeinde- und Landkreiswahl, die eine gesunde Mischung mit Erfahrung und frischen Ideen verkörpern. Die CSU-Bewerber haben das Wählervertrauen verdient. Jede Stimme sei wichtig, denn zunächst erfolge die Sitzverteilung nach der erreichten Gesamtstimmenzahl.
„Wir wollen uns als Gemeinderäte für alle Bürgerinnen und Bürger engagiert einsetzen. Wir wollen die bewährte, erfolgreiche Gemeindepolitik unter einem bürgernahen Rathauschef Hans Hornberger fortsetzen und das Beste für Hunderdorf erreichen“, versprach Henke. ‚ „Mit uns für ein modernes Hunderdorf“, so stellten sich die Gemeinderatsbewerber vor und unterstrichen, dass sie voll hinter Hans Hornberger stehen. Die 14 anwesenden CSU-Kreistagskandidaten, darunter Hans Hornberger und Max Höcherl als örtliche Bewerber, zeigten sich bei ihrer Vorstellung für Laumer als Landrat sowie für eine Kreistagsmehrheit kämpferisch.
„Ich habe in der sechsjährigen Amtszeit viele Erfolge erreicht für eine kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Gemeinde“, so Bürgermeister Hans Hornberger und untermauerte dies beispielhaft mit der Errichtung der Kinderkrippe, zwei erschlossenen Wohngebieten, dem Erdgasanschluss, Hoferschließungen und Straßenausbau sowie mit energieeffizienten Maßnahmen. „Hunderdorf im Herzen, die Zukunft im Blick“ so treten wir wieder an für eine aktive Zukunftspolitik für weitere Wohnbau- und Gewerbegebiete, für Betreutes Wohnen, bestmögliche Kinderbetreuung in der zu erweiternden Kindertagesstätte sowie Turnhallen- und Hallenbadsanierung zur Stärkung von Grund- und Mittelschule. „Für den kabelgebundenen Breitbandausbau sind wir bereits im Markterkundungsverfahren“, so Hornberger, der mit umweltfreundlichen Maßnahmen eine weitere innovative Zielsetzung formulierte.
MdB Alois Rainer betonte die erfolgreiche Arbeit von Bürgermeister Hans Hornberger und die Kompetenz von Josef Laumer als Landrat. Der Landkreis habe eine geringe Arbeitslosenquote und, es gelte, die Wirtschaftsregion weiter zu stärken. In Bayern werden die Kommunen mit einem guten Finanzausgleich und der Breitbandförderung unterstützt. Zudem berichtete Rainer über seine Arbeit im Haushalts-, Landwirtschafts- und Rechnungsprüfungsausschuss. Er sprach davon, dass die Lebensmittelkennzeichnung für kleine Handwerksbetriebe nicht das „Aus“ bedeuten dürfe. „Ich habe nicht für die Genmaissorte 1507 gestimmt, sondern nur für die Ablehnung des Schaufensterantrages der Grünen“, verwahrte sich Rainer gegen anderslautende Aussagen.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.02.2014


Zukunftspolitik im Blick
Hunderdorf.
(xk) Am Freitag, 28. Februar, 19 Uhr, findet im Gasthaus Solcher, Ehren, eine Weitere CSU-Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl statt. Bürgermeister und Kreistagskandidat Hans Hornberger wird dabei die erzielten Erfolge und die positive Weiterentwicklung der Gemeinde unter seiner Amtsführung darstellen sowie die Schwerpunktziele der mit dem kompetenten CSU-Kandidatenteam anvisierten aktiven Zukunftspolitik für die nächsten sechs Jahre aufzeigen. Auch der zweite CSU-Kreistagsbewerber für Hunderdorf, Politikwissenschaftler Max Höcherl, wird sich und seine Zielsetzungen vorstellen. Außerdem stellen sich die CSU-Gemeinderatskandidaten und weitere Kreistagsbewerber vor. Als Gastredner kommt MdL Josef Zellmeier. Weiterhin ist Gelegenheit zur Diskussion aktueller örtlicher Fragen.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.02.2014


Ein Betrieb mit Zukunft
Josef Laumer besichtigt Willig GmbH
Hunderdorf.
(dw) Schon jetzt beginnen die Abgänger der verschiedenen Schulen, sich um Ausbildungsplätze zu bewerben. Auch den Zeitungen kann man fast täglich eine ganze Reihe von Lehrstellenangeboten entnehmen. Alles das auch vor dem Hintergrund des sich mehr und mehr abzeichnenden Fachkräftemangels, in dessen Folge viele Betriebe verstärkt Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen.
So auch die Firma Kurt Willig GmbH, die Tankfahrzeuge herstellt und außer dem Hauptsitz in Straubing in ihrer Werkniederlassung in Hunderdorf insgesamt 220 Mitarbeiter beschäftigt. „Unsere firmeneigene Lehrwerkstatt bietet zurzeit 35 jungen Leuten die Garantie dafür, dass sie perfekt ausgebildet in ihre berufliche Zukunft starten können“, betonte der Ausbildungs und stellvertretende Werksleiter Josef Niemeier des Werkes Hunderdorf. Zu einem Informationsbesuch hatten sich Bogens Bürgermeister Franz Schedlbauer und Landratsstellvertreter Josef Laumer mit dem Hunderdorfer Bürgermeister Hornberger und dem Juniorchef der Firma Kunststoff-Technik Tanne, Martin Tanne, eingefunden, in dessen Verlauf es den Teilnehmern vor allem um die Ausbildungs- und Fachkräftesituation in der Region ging.
Willig, ein Familienunternehmen, hat sich seit seiner Gründung 1970 zum Innovationstreiber für Tankfahrzeuge in ganz Europa weiter entwickelt.
In den kommenden Jahren will sich der Betrieb noch intensiver mit dem Trend-Werkstoff Carbon auseinandersetzen und als ein weiteres Standbein schrittweise eine Fertigung in diesem Bereich mit neuen Produkten aufbauen, stellte Niemeier fest. „Für uns wie für die anderen kunststoffverarbeitenden Betriebe ist es daher sehr wichtig, für den Nachwuchs zu sorgen, damit der notwendige Bedarf an möglichst vor Ort ausgebildeten Facharbeitern nicht noch mehr wegbricht“. Zu diesem Thema entspann sich zwischen den Besuchern eine rege Diskussion, die den zur Zeit noch beschulten aber zukünftig voraussichtlich schließenden Berufsschulstandort Bogen in den Mittelpunkt stellte. Einig waren sich sowohl Laumer wie Schedlbauer, Hornberger und Tanne in der Meinung: „Um der Jugend unserer Region gute Zukunftsperspektiven bieten zu können, soll an der Berufsschule in Bogen der Sprengel „Verfahrensmechaniker Kunststoff und Kautschuktechnik eingerichtet werden“. Willig wird sich, bekräftigte Niemeier, zusammen mit Tanne Kunststofftechnik für den Standort einsetzen.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.02.2014

Aus alten Zeitungen und Druckwerken