2015# 07

Ponyreiten und Wanderung durch den Märchenwald
Buntes Programm beim Fest der Kindertagesstätte
Haselbach.
(sig) Am Wochenende feierte die Kindertagesstätte Sankt Jakob Haselbach ihr traditionelles Sommerfest. Die fleißigen

Bei Rotkäppchen begann die Wanderung durch den Märchenwald. (Foto: sig)

Helferinnen des Kindergartenbeirats hatten zunächst genügend zu tun, den ersten Durst der Teilnehmer mit Getränken zu löschen. Später waren auch Kaffee und Kuchen gefragt. Aber auch der Förderkreis Kinder Haselbach brachte Schmankerl aus Grill und Pfanne an die hungrigen Mäuler. Das Kindertagesstättenpersonal empfing die Gäste am Haupteingang von „Schloss Sankt Jakob“ in märchenhafter Verkleidung und mit Musik von Gitarre und Flöte.
Während der Mittagspause waren zwei Ponys des Reiterhofs Schober aus Neukirchen im Einsatz und ermöglichten so den Eltern ein ungestörtes Mittagessen. Aber auch die Spielgeräte im Garten wurden gern benutzt. Und das Schminken von Silke Lehmann diente während des gesamten Tages zur Einstimmung auf den märchenhaften Tag. Ab 13.30 Uhr begaben sich etwa 70 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern auf den Weg zum Märchenwald. Dazu waren sie mit einem Papierschlüssel und einem Laufzettel ausgestattet. Um ein Verlaufen zu verhindern waren an den Bäumen Krönchen angehängt, die den weiteren Weg wiesen. Am Eingang kontrollierte „Rotkäppchen“ Tanja die Berechtigung zum Betreten des Märchenwaldes und schenkte dann Traubensaft aus. Als nächstes wartete „Schneewittchen“ Elke und ihre sieben Zwerge auf die Kinder, die sieben Untertassen und Tassen zusammenstellen sollten. „Frau Holle“ Evi hatte ein Puzzle parat und spielte auf dem Xylophon ein Lied vor, das erraten werden musste. „Der gestiefelte Kater“ Marianne lud zum Gummistiefel-Zielwerfen ein und hatte als Belohnung jeder Menge Mäuse-Leckerei zu bieten. „Schmetterling“ Kerstin gab weiße Plastikschmetterlinge aus, die von den Kindern nach Lust und Laune bemalt werden konnten. Zum Abschluss durften die Teilnehmer aus einer umfangreichen Kleidersammlung der „Zauberin“ Sabine auswählen und sich in ihrer Phantasieverkleidung Sebastian präsentieren, der ein Erinnerungsfoto schoss.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.07.2015


Segnung des Kreuzes und der Totenbretter
Windberg.
(ws) Der Trachtenverein „Dö gmüatlichen Waldler“ Windberg gedenkt seiner verstorbenen Mitglieder bisher mit Totenbrettern bei der Erinnerungsstätte in der Nähe der Wallfahrtskirche Heilig Kreuz. Da diese Gedenkstätte für das Anbringen weiterer Totenbretter zu klein wurde, errichtete der Verein eine weitere Erinnerungsstätte mit Kreuz auf dem Weg von Ochsenweiher nach Staudach. Diese erhält nun am Freitag, 3. Juli, um 17.30 Uhr, bei einem feierlichen Festakt durch Pater Jakob Seitz den kirchlichen Segen. Die Bevölkerung ist zu diesem Anlass willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.07.2015


Sommerferien-Aktionen vorgestellt
22 Ferienspaß-Erlebnisse geboten — Anmeldungen bis 22. Juli im Rathaus
Hunderdorf.
(xk) Hunderdorf hat erstmalig in diesem Jahr ein mannigfaltiges Sommerferienprogramm auf die Beine gestellt — dank der Unterstützung der Vereine und von Privatpersonen. „Spiel, Spaß und Aktionen sind dabei angesagt für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen“, so • Bürgermeister Hans Hornberger und Jugendbeauftragte Michaela Kunze-Venus bei der Flyer-Übergabe am Mittwoch in der Schule.

Bürgermeister Hans Hornberger (Zweiter von rechts) und Jugendbeauftragte Michaela Kunze-Venus (links) präsentierten den Flyer in der Schule, hier stellvertretend der Klasse 4a mit Klasslehrerin Hildegard Schätz und Schulleiter Kornelius Klar (rechts).

„Die Gemeinde kann heuer erstmals mit einem großen Ferienprogramm aufwarten. Wir und die beteiligten Vereine und Privatpersonen würden uns freuen, wenn die 22 angebotenen Aktionen bei euch regen Zuspruch finden. Da kommt sicher keine Ferienlangeweile auf“, so Bürgermeister Hornberger. Er zollte dabei der Organisation der Jugendbeauftragten und Gemeinderätin Michaela Kunze-Venus Anerkennung. Dadurch erst entstand in den letzten Monaten ein umfassendes , Aktionsprogramm für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen, mit Angeboten im musischen, kreativen, sportlichen, handwerklichen, religiösen und traditionellen Bereich.
„Wir hoffen euch mit den vielseitigen Möglichkeiten über die ganzen Ferien verteilt, die Ferienzeit etwas zu versüßen und abwechslungsreicher zu gestalten. Wir bieten ein umfassendes Programm. Stöbert das mal durch und meldet euch zahlreich an“, sagte Michaela Kunze-Venus. Fortfahrend verwies sie auf die detailliert beschriebenen Aktionen im Programmheft hin, dem auch ein Anmeldeformular eingeheftet ist. Von Trachtentänzen, Stockschießen, Sport mit Jugendzeltlager, Zauberkurs, Natur- und Kräuterwanderung, Nistkästen bauen, Basteln und Entspannen bis hin zum Karate-Schnuppertraining und Feuerwehraktionen ist alles möglich. Anmeldeschluss ist für das Zeltlager des SV Hunderdorf bereits der 7. Juli, für die weiteren Ferienaktionen spätestens der 22. Juli im Rathaus Hunderdorf, so die engagierte Jugendbeauftragte im Gemeinderat.
Schulleiter Kornelius Klar fand es gut, dass man sich eine Menge einfallen hat lassen, damit es den Schülern in den Ferien nicht langweilig wird. Ein solches Sommer- Ferienangebot haben wir noch nie gehabt. Es sei erfreulich, dass so viele Vereine und Einzelpersonen diese umfangreichen „Ferienspaß-Erlebnisse“ ermöglichen. Das Programm kann auch im ausführlichen Detail, Alterszielgruppe und etwaigen Kosten auch auf der Homepage der Gemeinde unter www.hunderdorf.de eingesehen werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.07.2015


Bibelabend
Windberg
. (ta) Das Geistliche Zentrum der Prämonstratenserabtei Windberg setzt seine Reihe von Bibelabenden fort, in deren Zentrum Geschwisterpaare der Bibel stehen. Der nächste Bibelabend findet am heutigen Freitag statt und beginnt um 19 Uhr. Thema des Abends sind „Petrus und Andreas“. Kosten entstehen keine.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.07.2015


„Symbol der Gemeinschaft“
Restaurierte Fahne des Trachtenvereins gesegnet
Hunderdorf.
(xk) Ein festliches Ereignis für den Heimat- und Volkstrachtenverein „Dö gmüatlichen Perlbachtaler“ war die Segnung der restaurierten Vereinsfahne am Sonntag in der Pfarrkirche Sankt Nikolaus in Hunderdorf. Es war eine

Pfarrer Martin Müller und Pater Wolfgang Vos (Zweiter und Erster von rechts) erbitten „Gottes Segen“ für die Fahne, damit er seine schützenden Hände für das weitere Vereinsleben über die Trachtler hält. (Foto: xk)

Segnungsfeier im kleinen Rahmen beim Sonntags-Gottesdienst mit Pfarrer Martin Müller und Pater Wolfgang Vos, dem Ehrenmitglied der Trachtler. Gemeinsam sprachen diese das Segensgebet. Dann wurde die im neuen Glanz erstrahlende Vereinsfahne und die Vereinsmitglieder gesegnet, die Fahne wurde dabei als „Symbol der Gemeinschaft“ bezeichnet.
Sodann nahm Fahnenträger Mathias Müller die Fahne auf und gemeinsam mit den Priestern und Ministranten folgte der Kirchenauszug der Trachtler. Ein kleiner interner Festakt schloss sich im Gasthaus Baier-Edbauer an. Dabei gratulierte Bürgermeister Hans Hornberger zur restaurierten Fahne und zollte den vielen Aktivitäten des. Trachtenvereins mit Vorsitzenden Werner Fischer an der Spitze Dank und Anerkennung. Mit einem gemeinsamen Mittagessen, anschließend bei Kaffee und Kuchen, fand der „kleine Trachtler-Festtag“ seinen Abschluss.
Der am 6. Dezember 1952 von 15 Gründungsmitgliedern gegründete Heimat- und Volkstrachtenverein kann heuer auf 63 Jahre Vereinsleben mit Zusammenhalt zurückblicken, in denen er sich zur heutigen Gemeinschaft zusammengewachsen hat. Die jetzt restaurierte Fahne stammt aus der ersten Fahnenweihe im Jahre 1957. Zum 35-jährigen Gründungsfest im Jahr 1987 wurde die Fahne erstmals restauriert und von Pfarrer Anton Högner gesegnet. „28 Jahre danach erfolgte heuer nun die zweite Restaurierung von der Fahnenstickerei im Kloster Sankt Josef, Aiterhofen, die auch seinerzeit die Fahne gefertigt hatte“, so der Trachtlervorsitzende Fischer.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.07.2015


Räte wollen einschreiten
Gefahr für skateboardfahrende Kinder auf der Gemeindeverbindungsstraße
Hunderdorf.
(xk) Mit einer Reihe von Themen hatte sich der Gemeinderat Hunderdorf in seiner vergangenen Sitzung zu befassen. Unter anderem ging es darum, wie verhindert werden kann, dass die Straße zwischen Hunderdorf und Lintach von skateboardfahrenden Kindern genutzt wird.
Thematisiert wurde der Hinweis aus der Bevölkerung, dass einige Kinder die Gemeindeverbindungsstraße Hunderdorf-Lintach mit dem Skateboard nutzen und dadurch Gefährdungen auftreten können. Die Gemeinde wurde aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um diese Skateboardfahrten im Interesse der Verkehrssicherheit einzustellen. Die Gemeinde werde versuchen, die Eltern auf diese Gefahrenlage hinzuweisen mit dem Ziel, dass das Skateboardfahren auf der abschüssigen Straße künftig unterbleibt.
Eingangs hatte Bürgermeister Hans Hornberger die Kostenangebote für die Schließanlage beim An- und Ausbau der Kinderkrippe bekannt gegeben. Mit dem Auftrag an die Schlüsselzentrale Biederer, Bogen, wurde vom Gemeinderat bei Kosten von rund 6500 Euro ein weiteres Gewerk zur Fertigstellung des Bauprojektes vergeben. Für die geplante Errichtung des Allwetterplatzes einschließlich Einzäunung und der Anlage eines Parkplatzes im Bereich der Mittelschule wurde für die Erstellung des Geländeaufmaßes eine beschränkte Ausschreibung vorgenommen. Das Ratsgremium erteilte dem Vermessungsbüro Alfons Schwarzmüller den Zuschlag bei Kosten von 1 500 Euro.
Geschäftsleiter Hans Pollmann erläuterte den Fortschreibungsentwurf des Regionalplanes Donau-Wald nach dem Stand April 2015 zum Kapitel B II „Siedlungswesen samt Umweltbericht“. Dazu wurden weder Anregungen und Bedenken vorgebracht, da Belange der Gemeinde nicht berührt sind, stellte der Gemeinderat einmütig fest. Fortfahrend wurden dem Beschlussgremium zur Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplanes „Wegern I“ die im Zuge der öffentlichen Auslegung eingegangenen Stellungnahmen bekannt gegeben. Nach Erörterung wurde der Abwägungsbeschluss zu den Bedenken und Anregungen gefasst, wonach die Deckblattänderung nochmals geändert wird. Diese neue Deckblattfassung wird dann zur nächsten Sitzung für den anstehenden Satzungsbeschluss vorgelegt.
Der Gemeinderat beschloss, dass die Bekanntmachungstafel fortan bei der Grundschule und nicht mehr gegenüber Baier-Edbauer aufgestellt wird. Nach der Genehmigung eines Bauantrages informierte Bürgermeister Hornberger den Gemeindetat über die Vergabe der Glaserarbeiten für den Pavillon am Grundschulvorplatz an die Firma Poiger, Windberg, bei einer Auftragssumme von etwa 2 700 Euro und über das Schreiben des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege Straubing-Bogen vom 15. Juni, wonach der Friedhof Hunderdorf beim Wettbewerb „Unser Friedhof-Ort der Würde, Kultur und Natur“ mit dem dritten Platz ausgezeichnet wurde. Weiterhin wurde der Abschluss der Asphaltierungsarbeiten der Friedhofswege im westlichen Friedhofsabschnitt bekannt gegeben und das Schreiben der Kirchenstiftung Sankt Nikolaus vom 13. Juni, wonach die Änderung der Gebührenordnung für den Kindergarten ab 1. September erfolgt. Aufgezeigt ‚wurde auch die von Seiten der Polizei verkehrsrechtlich genehmigte Entwurfsplanung des Ingenieurbüros Sehlhoff zur Umgestaltung der Einmündung Straße Lindfeld in den Quellenweg. Der Gemeinderat stimmte dieser Entwurfsplanung grundsätzlich zu. Eine unterbrochene Blockmarkierung als sichtbare Fahrbahnabgrenzungslinie zwischen Quellenweg und Straße Lindfeld ist noch ergänzend in die Planung aufzunehmen und mit der Polizei abzustimmen.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.07.2015


Aus der Heimat vertrieben, die Du so sehr geliebt,
gehst Du heim in Frieden, wo der Herr Dir Heimat gibt.

Traudl Bauer
geborene Hillmann
Mitglied beim Trachtenverein Windberg

* 11. November 1932    + 6. Juli 2015
Jacklhäusl, Neukirchen, München, Unterrottensdorf, Windberg und Nürnberg, den 7. Juli 2015
In Liebe und Dankbarkeit:
Dein Sohn Klaus mit Manuela
Deine Tochter Angelika mit Lothar
Dein Sohn Karl-Heinz mit Katja
Deine Tochter Brigitte
Deine Enkelkinder Sabine, Heidi, Jessica,
Katharina, Janina, Sebastian und Lea
Deine Urenkel Laura und Leonie
Dein Bruder Hans Hillmann mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung mit Sterberosenkranz heute, Dienstag, um 17.30 Uhr in Windberg. Trauergottesdienst am Mittwoch, den 8. Juli 2015, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg, anschließend Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.07.2015


Im Zeichen der Jugend
SV hält Kleinfeldturnier mit Saisonabschlussfeier
Hunderdorf.
(sd) Der SV Hunderdorf organisierte ein Juniorenturnier mit einem kleinen Grillfest. Hier wurden Getränke und Speisen angeboten sowie die Siegerehrungen abgehalten. Das bereitgestellte Planschbecken mit Wassersprenkler nutzten die Kids rege zur Abkühlung. Allen Teilnehmern winkten tolle Preise, so bekam jeder Sieger einen Ball und eine Urkunde überreicht und jeder Spieler eine Medaille. Die Fußballabteilung des SV Hunderdorf bedankt sich für ein gelungenes und faires Turnier bei allen teilnehmenden Vereinen und natürlich bei ihren vielen eifrigen Helfern.
Am Sonntag fand die Saisonabschlussfeier aller Juniorenmannschaften statt. Die zahlreich erschienen Eltern und Kinder, rund 200 Teilnehmer, stärkten sich zuerst an der Grillstation und am Kuchenbuffet. Matthias Feldmeier und Tobias Kunze als Jugendleiter sowie Heribert Hüttinger als Vertreter des Gesamtvereins würdigten das großartige ehrenamtliche Engagement der Trainer und Betreuer. Heribert Hüttinger ehrte einige Kinder und Jugendliche für ihre Mitgliedschaft. Abteilungsleiter Dieter Schmidla würdigte die Leistungen von allen Beteiligten über das ganze Jahr und sprach ihnen seinen Dank aus.
Anschließend wurde von allen Altersklassen ein Saisonrückblick gehalten. Die Trainer hatten für die Kinder ein Erinnerungspräsent oder eine Überraschung vorbereitet. Der Tag endete in einer geselligen Atmosphäre bei so mancher lustigen Anekdote.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.07.2015


Keine besonderen Wünsche geäußert
Jugendforum: Die Vereine stellten ihre Aktivitäten in der Jugendarbeit vor
Hunderdorf.
(xk) „Deine Meinung zählt“ und „Mach mit“! Nach diesen Mottos fand das erste Hunderdorfer Jugendforum der Gemeinde im Pfarrheim statt. Die Vereine stellten ihre Aktivitäten in der Jugendarbeit vor und die Gemeinde die aktuelle Jugendförderung. Die Veranstaltung fand bei den Jugendlichen aber nur mäßige Resonanz.

In der Jugendforum-Runde zeigten die Vereine ihre Jugendarbeit auf. (Foto: xk)

Bürgermeister Hans Hornberger und die Jugendbeauftragte im Gemeinderat, Michaela Kunze-Venus, hatten das Jugendforum organisiert, um von der Jugend deren Wünsche und Probleme zu hören. Zunächst stellten sich die Ortsvereine vor. So wurde vonseiten der Kinder- und Jugendgruppe des Heimat- und Volkstrachtenvereins auf die 14-tägige Zusammenkunft von 17.30 bis 18.30 Uhr in der Schule hingewiesen, wobei die erste Gruppenstunde nach den Ferien am 18. September stattfindet.
Der Bayerwaldverein konnte derzeit keine Jugendarbeit mangels Nachwuchs vorweisen. Die KLJB verwies auf die sonntags und montags im Wechsel angesetzten Gruppenstunden im Pfarrheim und auf ihre Aktionen, wie Organisation von eigenen Veranstaltungen, Teilnahme an Veranstaltungen anderer Vereine, Bildersuchwanderung, Maibaumaufstellen und gemeinsame Freizeitaktivitäten. Der Sportverein meldete für alle Abteilungen (Fußball, Tischtennis, Volleyball usw.) das Sportangebot und gemeinsame Freizeitaktivitäten. Zusätzlich geplant ist bei der EC-Abteilung ein Probe-Stockschießen. Beim LC Tanne gibt es regelmäßig eine Bewegungsstunde für Kinder ab sechs Jahren usw. Der Skiclub machte mit Skikursen und Jugendfahrten auf sich aufmerksam. Der EC Steinburg ermöglicht mittwochs 16.30 bis 18.30 Uhr Stockschieß- Training für die Jugend. Die Ministranten stellten das Mitwirken im liturgischen Dienst heraus und sprachen von den Gruppenstunden und den gemeinsamen Freizeitaktivitäten.
Der Kinderchor hält donnerstags Probe im Pfarrheim für interessierte Schulkinder. Die FFW Au v. Wald verwies auf die Jugendgruppe, die sich einmal im Monat zu Übungen und gemeinsamen Freizeitaktivitäten trifft. Die FFW Gaishausen hat neu eine Jugendgruppe begründet mit monatlichen Übungen. Die FFW Hunderdorf bietet 14-tägig Übungen für die Jugendgruppe und gemeinsame Freizeitaktivitäten an. Die FFW Steinburg vermeldete ebenso eine Jugendgruppe und zudem sei eine Bambiniübung geplant, um die ganz Kleinen an das Thema Feuerwehr und deren Aufgaben heranzuführen. Der Musikverein bietet zum einen Musikunterricht für Kinder mit Musiklehrer Hallmen an und freut sich zum anderen über Nachwuchs in der Blaskapelle, die bei vielen Festen auftritt. Die Schützenkameradschaft empfahl das freitags ab 19 Uhr stattfindende Schieß-Training sowie das sonntags um 17 Uhr angesetzte Training im Bogensport (ab 14 Jahren).
Damit wurde ein vielfältiges Angebot organisierter Jugendarbeit dargelegt. Seitens der Gemeinde wurde das erste größere Hunderdorfer Sommerferienprogramm vorgestellt, dessen Abschluss mit einem Familienfest am 12. September gefeiert wird. Ferner wurde die neu beschlossene Jugendförderung erläutert, die gerade auch den Vereinen in der Jugendarbeit zugutekommt.
Bei der dann gebotenen Möglichkeit für die Jugend, zu aktuellen Themen Wünsche und Anregungen einzubringen, erfolgte keine Wortmeldung, „wie ggf. die Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde noch attraktiver gestaltet werden könnte“. So kann man als Fazit ziehen: Alles im „grünen Bereich“ oder „wenig Interesse der nicht organisierten Jugendlichen“. Die Vereine zeigten sich nach dem Motto „Mach mit!“ bereit, ihre Angebote in der Jugendarbeit bei einem Elternabend oder Aktionstagen in der Schule vorzustellen. Dies sollte im nächsten Schuljahr weiter verfolgt werden, waren sich die Vereinsrepräsentanten einig.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.07.2015


Wenn die Kraft versiegt,
die Sonne nicht mehr wärmt,
der Schmerz das Lächeln einholt,
dann ist der ewige Friede
eine Erlösung.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Frau Felizitas
Gleixner

geb. 17. Oktober 1924
gest. 4. Juli 2015
Lintach, Bogen, Kiefersfelden, den 8. Juli 2015
In stiller Trauer:
Deine Kinder Brigitte
Melitta
Konrad
Regina
Martina
mit Familien
Trauergottesdienst am Freitag, den 10. Juli 2015, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf. Die Urnenbeisetzung findet anschließend im engsten Familienkreis statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.07.2015


In den Gewerberat berufen
Besondere Anerkennung der HWK für Tanne
Hunderdorf.
(xk) Jürgen Tanne ist neues Mitglied des Gewerberats des ostbayerischen Handwerks — Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz. Bei der kürzlich stattgefundenen Sitzung in Regensburg überreichte ihm der Vorsitzende des Vereins, Manfred Sperber, die Berufungsurkunde. Die Ernennung zum

Jürgen Tanne ist in den Gewerberat des ostbayerischen Handwerks berufen worden. (Foto: xk)

Gewerberat wurde im Vorfeld durch den Vorstand der Handwerkskammer beschlossen und wird auf Lebenszeit verliehen. In der Ehrenurkunde der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, die von Präsident Dr. Georg Haber und Hauptgeschäftsführer Toni Hinterdobler unterzeichnet ist, heißt es: „In Würdigung besonderer Verdienste wird Jürgen Tanne in den Gewerberat des ostbayerischen Handwerks berufen.“
Maschinenbauer und Kunststofftechniker Jürgen Tanne, mittlerweile Seniorchef des Familienunternehmens Tanne Kunststofftechnik, ist seit 1967 im Betrieb. Das Unternehmen wurde zusammen mit Ehefrau Christa weiter aufgebaut und kontinuierlich erweitert bis zum größten Familienbetrieb in Hunderdorf mit rund 70 Beschäftigten. Derzeitig erfolgt eine nochmalige Betriebserweiterung.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Geschäftsführer engagierte sich Jürgen Tanne über 16 Jahre hinweg als Kreishandwerksmeister. 15 Jahre lang war er Mitglied in der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer. 24 Jahre lang stand er zudem der Metallinnung als Obermeister vor. Sein Engagement und Fachwissen sind auch als Gewerberat weiterhin gefragt.
Der Gewerberat des ostbayerischen Handwerks ist eine Vereinigung aus Persönlichkeiten des Handwerks, die sich in ihrer aktiven Zeit im Ehrenamt um das ostbayerische Handwerk und das Gemeinwohl in besonderer Weise verdient gemacht haben. Zweck des Rates ist die Unterbreitung von Vorschlägen an die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz zur Pflege handwerklicher Tradition, zur Förderung des ostbayerischen Handwerks und zur Verbesserung der Wirtschaftsstruktur dieser Region.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.07.2015


In der Gemeinde ist fortan Car-Sharing möglich
Auch zweite Ladestation für E-Autos installiert
Hunderdorf.
(xk) In Hunderdorf gibt es jetzt eine zweite E-Wald-Ladestation für Elektroautos. Am Mittwoch wurde die Ladestelle am Bus- und Festplatz an der Bahnhofstraße offiziell in Betrieb genommen. Es handelt sich dabei um eine sogenannte DC-Schnellladesäule, diese gebe es im E-Wald-Projekt flächendeckend derzeitig nur zehnmal, wie Thomas Perl von der Projektgruppe E-

Bürgermeister Hans Hornberger (links) und Thomas Perl von der Projektgruppe E-Wald „betanken“ die E-Autos vor der Ladestation mit der neuen DC-Schnellladesäule. Der hellblaue Renault ist neu in Hunderdorf stationiert. (Foto: xk)

Wald bei dem Termin mit Bürgermeister Hans Hornberger hervorhob. IM Landkreis Straubing-Bogen gibt es diese Ladestelle nun zweimal, nämlich in Hunderdorf und in Wiesenfelden.
Mit der neuen Ladestation können zwei Fahrzeuge gleichzeitig aufgeladen werden — zusammen mit  der bereits vorhandenen Ladestation sind es also fortan insgesamt drei. An der Schnellladesäule sei das Auto in einer Stunde voll aufgeladen und man könne nun mit den Ladestationen in Hunderdorf so ziemlich alle Fahrzeugtypen laden, die es derzeitig auf dem Markt gebe, erläuterte Perl.
Bürgermeister Hornberger freute sich, dass mit der Ladestation-Erweiterung gleichzeitig für Hunderdorf aus der E-Wald-Fahrzeugflotte von über 200 Elektroautos nunmehr auch ein Renault Zoe als Carsharing-Fahrzeug zur Verfügung gestellt wurde, das von Bürgern, Unternehmen und Behörden wahlweise stunden- oder tageweise genutzt werden kann. Die Rathausverwaltung fungiert als Vertriebsstelle für E-Wald und händigt nach Registrierung die Kundenkarten und nach einer Einweisung auch das Fahrzeug aus. Das Fahrzeug ist in weniger als einer Stunde wieder zu 80 Prozent geladen und hat eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.07.2015


Bürgermeister traten bei
Ortepartnerschaftstreffen in Schleswig-Holstein
Steinburg.
(jf) Gerne folgte der Heimat- und Fremdenverkehrsverein Steinburg (HuFv) der Einladung, nach Steinburg, Gemeinde Süderau, in Schleswig-Holstein zu kommen. Gleichermaßen erging es den Steinburgern, jetzt Gemeinde Finneland, in Sachsen-Anhalt, die mit zehn Personen zu den „Nordlichtern“ kamen.
Das Drei-Orte-Partnerschaftstreffen am vergangenen Wochenende stand in erster Linie im Zeichen eines gemeinsamen Jubiläums im kommenden Jahr. Der HuFv kann dann auf 50 Jahre Vereinsgeschehen zurückblicken. Mit Steinburg/Süderau besteht die Ortepartnerschaft. 30 Jahre und mit Steinburg/Finneland 15 Jahre.
HuFv-Vorsitzender Johannes Fuchs und seine fünf Begleiter aus dem Vorstand waren sehr erfreut, dass sie die „neuen“ Bürgermeister, Peter Wischmann für Steinburg/Süderau und Rupert Schlosser für Steinburg/Finneland kennenlernen durften. Diese sicherten nicht nur zu, sich weiterhin für die Ortepartnerschaften stark zu machen, sondern traten am Abreisetag dem HuFv bei.
Ein weiterer Schwerpunkt der Begegnung war der Austausch touristischer Belange. Da alle drei Orte in ländliche Strukturen eingebunden sind, hat der sogenannte „sanfte“ Tourismus die besseren Chancen, jedoch mit unterschiedlichen Ausprägungen. Während bei uns im vorderen Bayerischen Wald das Wandern ganz oben steht, boomt der Ausflug per Fahrrad in dem recht flachen Gebiet. Ähnlich – jedoch per Boot, oft kombiniert mit Fahrrad, erleben die Tourismusorte an der Unstrut (Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt) immer mehr Zulauf.
Natürlich kam auch die Besichtigungs- und Geselligkeitsebene nicht zu kurz. Am Samstag war die Hafenrundfahrt in Hamburg ebenso ein Höhepunkt wie am Abend das offizielle Partnerschaftstreffen. Hierbei darf durchaus erwähnt werden, dass die Gastgeber firm sind in Sachen Organisation und der Zubereitung echter Grillschmankerl.
Für die Gemeinde Hunderdorf überbrachte der HuFv-Vorsitzende , die besten Wünsche von Bürgermeister Hans Hornberger. Alle Steinburger freuen sich bereits jetzt schon auf das Jubiläumstreffen vom 1. bis 3. Juli 2016.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.07.2015


Soziale Aufgaben erfüllt
Ehrungen für treue Mitglieder des Frauenbundes
Hunderdorf.
(hk) Am Mittwochabend fand im Gasthaus Baier-Edbauer die Jahresversammlung des Frauenbundes statt. Dabei wurden langjährige Mitglieder für ihre Treue zum Verein geehrt.
Vorsitzende Angela Söldner lobte zu Beginn die Vorstandsmitglieder für die gute Zusammenarbeit und alle Mitglieder für ihre stete Teilnahme an den monatlichen Versammlungen und ihre Unterstützung. Ihr besonderes Lob galt dem Geistlichen Beirat Dekan Pater Martin Müller für sein offenes Ohr für die Belange des Frauenbundes. Pater Martin sagte, dass es schön sei, in Hunderdorf einen so engagierten Frauenbund zu haben.

Die Geehrten mit Vorsitzender Angela Söldner (rechts), Beirat Pater Martin und stellvertretender Vorsitzender Angelika Lobmeier-Lazarus (links). (Foto: hk)

Der Tätigkeitsbericht der Schriftführerin Hildegard Klicke, der von der zweiten Vorsitzenden Angelika Lobmeier-Lazarus vorgelesen wurde, gab darüber Aufschluss, dass der Frauenbund seinen Mitgliedern wieder ein umfangreiches Programm geboten hat. Es kamen wieder interessante Themen durch verschiedene Referate zur Sprache, die auch in Zusammenarbeit mit den Landfrauen veranstaltet wurden. Der Frauenbund kam seinen Aufgaben auf dem sozialen und caritativen Gebiet nach. So leistete man wieder Geldspenden , für soziale Einrichtungen wie für die Organisation „Haus für das Leben“ und für die Palliativstation. Allen Mitgliedern wurde zum Geburtstag gratuliert und Kranke wurden besucht. Eine Muttertagsfeier und eine Adventfeier wurden abgehalten und ein Vereinsausflug unternommen. Auch eine Faschingsfeier wurde wieder veranstaltet. Die Frauenbundmitglieder haben auch im kirchlichen Leben ihren Beitrag geleistet und sich am gesellschaftlichen Leben vor Ort beteiligt. Die Vorstandsmitglieder besuchten einige überörtliche Versammlungen des Diözesanverbandes, um sich zu informieren und weiterzubilden. Um das umfangreiche Programm zusammenzustellen, mussten die Vorstandsmitglieder auch zu Sitzungen zusammenkommen. Bei dieser Versammlung waren auch wieder Ehrungen langjähriger Vereinsmitglieder fällig. Für 25-jährige Vereinszugehörigkeit wurde Hildegard Sträußl mit der silbernen Vereinsnadel ausgezeichnet. Für 30 Jahre Mitgliedschaft erhielten Renate Wacker, Anna Sperl, Rosemarie Schötz, Margarete Sachs, Anita Kronfeldner, Helga Fuchs, Maria Handwerker und Ingrid Neumeier eine Urkunde.
Zum Schluss wies die Vorsitzende Angela Söldner noch auf einige bevorstehende Termine hin. So werden am 14. August Kräterbuschen gebunden und diese am 15. August, „Mariä Himmelfahrt“ gesegnet und verkauft. Am 5. und 6. September unternimmt der Frauenbund einen Zweitagesausflug ins Allgäu.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.07.2015


Pfarrei „entdeckt und liebgewonnen“
Das Studium endet: Feierlicher Abschiedsgottesdienst für Frater Philipp
Hunderdorf.
(hk) Am Pfarrfestsonntag wurde der Gottesdienst in der Pfarrei Sankt Nikolaus in Hunderdorf als Votivmesse zum Heiligen Geist gefeiert. Dabei wurde Frater Philipp Schmidbauer, der sich seit seinem Eintritt ins Kloster Windberg 2009 in verschiedenen Bereichen der Pfarrgemeinde engagiert und durch seine kontaktfreudige Art längst kein unbekanntes Gesicht mehr im Geschehen der Pfarrgemeinde ist, feierlich verabschiedet. Der Festgottesdienst wurde vom Kirchenchor und vom Kinderchor musikalisch umrahmt.

Frater Philipp (vorne Mitte), Pater Martin (rechts) und Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer (links) sowie die beiden Oberministranten Gall (zweite Reihe rechts) und Knott (zweite Reihe links) mit ihren Geschenken für Frater Philipp. Dahinter die übrigen Ministranten, die Wegbegleiter des Fraters während seiner Zeit in Hunderdorf waren.

Nach einführenden Worten von Dekan Pater Martin Müller stellte Frater Philipp seine Festpredigt unter den Titel: „Das Leben ist kein Rosamunde Pilcher Film“. Er stellte dabei fest, dass wir Menschen gerne planen und vor lauter Planen vieles auf der Strecke bleibe. „Das Leben hält jeden Tag Überraschungen bereit und verläuft eben nicht wie im Film“, meinte Frater Philipp. Zurückblickend auf seine Zeit in Hunderdorf stellte er fest, dass weder das Kloster, noch Pater‘ Martin und am wenigsten er geplant haben, dass er in Hunderdorf so viel mitarbeiten werde und dass er sich so sehr als Teil der Pfarrei fühlen werde. „Diese Zeit war für mich ein großes Geschenk.“
Er sei Seelsorger geworden, um mit den Menschen gemeinsam unterwegs zu sein, was er besonders durch die Ministranten spürte, durch die seine Kontakte zu Hunderdorf begonnen haben und mit denen er zweimal in Rom den Glauben feiern durfte. Ein besonderes Erlebnis für ihn war auch die Feier der Osternacht, wo er den Lobpreis über die Osterkerze singen durfte. „Am meisten haben mich die Menschen an den- Krankenbetten und bei der Krankenkommunion beschenkt. Ihr Gottvertrauen und ihre Zufriedenheit haben mich am meisten bewegt“, stellte Frater Philipp fest.
Dank für gute Aufnahme
Zum Schluss seiner Abschiedsrede sagte er allen ein herzliches Vergelts Gott dafür, dass er mit so viel Herzlichkeit und Wohlwollen in der Pfarrgemeinde teilnehmen durfte und aufgenommen wurde. An Pater Martin gewandt sagte er, dass dieser ihm in den letzten Jahren viele Gelegenheiten gegeben habe, sich einzubringen und seine eigenen Ideen und Vorstellungen umzusetzen.
Zum feierlichen Segen sang man dann „Gottes guter Segen sei mit Euch“, bevor Dekan Pater Martin Müller Abschiedsworte an Frater Philipp richtete, die von einem handelten, „der Hunderdorf entdeckte und lieb gewonnen hat“, wie kürzlich im Gemeindeboten über ihn geschrieben wurde.

Frater Philipp zelebrierte mit Dekan Pater Martin Müller und Pater Wolfgang Voss den Festgottesdienst. (Fotos: hk)

Frater Philipp setzte sich in der Pfarrei Sankt Nikolaus besonders in der Gemeindepastoral, in der Mitgestaltung besonderer liturgischer Feiern, in der Verkündigung und Predigt, ganz intensiv in der Ministrantenarbeit und in der Jugend-Pastoral, in der Sakramentenvorbereitung, bei der Betreuung der Senioren, bei Krankenbesuchen und bei der Spendung der Krankenkommunion, vertretungsweise in der Kirchenmusik sowie in der ganzen Organisationsarbeit der Pfarrei ein. Mit seiner Profess im vergangenen Jahr hat er sich fest an die Klostergemeinschaft der Prämonstratenser in Windberg gebunden.
Geschenke zum Abschied
Wenn er im Sommer diesen Jahres sein Studium abschließt, beginnt sein pastoraler Dienst. Das heißt für die Pfarrei Hunderdorf gleichzeitig, dass sein Einsatz zu Ende geht. Sicherlich wird die Pfarrei Hunderdorf bei bevorstehenden Ereignissen wieder mit Frater Philipp zusammentreffen. Am Pfingstsamstag 2016 wird er in Windberg zum Priester geweiht und sicherlich wird er im Sommer 2016 eine Nachprimiz in Hunderdorf feiern.
Pater Martin überreichte seinem jungen Mitbruder zum guten Abschluss der „Ausbildungszeit“ ein Zeugnis. Die Sprecherin des Pfarrgemeinderates, Monika Ammer, überreichte Frater Philipp im Namen des Pfarrgemeinderates ein Geschenk und wünschte ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg zum Priester. Auch die Ministranten bedachten ihren ehemaligen Weggefährten mit einem Abschiedsgeschenk.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.07.2015


500 Euro für die Pfarrei
Von der Spendenaktion im Rahmen des 175-jährigen Jubiläums der Sparkasse Niederbayern-Mitte profitierte“ auch die Pfarrei Sankt Nikolaus. in Hunderdorf. Beim Pfarrfest am  Sonntag überreichte der Leiter der Geschäftsstelle Hunderdorf, Wolfgang Hofmeister, zusammen mit Claudia Höcherl-Zißler einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Dekan Pater Martin Müller und die Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer waren sehr überrascht, dass die Sparkasse die Pfarrei mit einer Spende bedachte und freuten sich, denn nach den großen Kosten für die Kirchenrenovierung kann die Pfarrei jeden Pfennig gebrauchen. – Bild (von links): Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer, Claudia Höcherl-Zißler, Wolfgang , Hofmeister und Dekan Pater Martin Müller bei der Spendenübergabe. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 14.07.2015


Spaß und Unterhaltung
Beachsoccer- und Fußballfest der FFW
Windberg.
(ws) Die freiwillige Feuerwehr in Windberg veranstaltet in diesem Jahr neben der Ortsmeisterschaft im Fußball auch ein Beachsoccer-Turnier auf dem Sportgelände am Prügelfalter mit Festbetrieb  beim Bauhof. Das Beachsoccerturnier beginnt am Freitag, 31. Juli, um 15 Uhr. Am Abend findet ab 19 Uhr ein Gartenfest mit Siegerehrung und musikalischer Unterhaltung mit der Kapelle „Zwoaraloa“ statt. Am Samstag, 1. August, beginnt ab 12 Uhr die Fußball-Ortsmeisterschaft um den Bürgermeister-Wanderpokal. Abends ist um 19 Uhr ein Fest- und Barbetrieb mit Siegerehrung. Für die musikalische Umrahmung rund um die Fußballparty sorgt „Klaus“. Der Spaß und die Unterhaltung sowie die Fairness stehen bei diesem Fest im Vordergrund. Die Besucher werden während der Turniere, die vom Bauhof aus verfolgt werden können, an beiden Tagen von den Helfern der Windberger Wehr mit Grillschmankerln und diversen Getränken bewirtet. Die gesamte Bevölkerung ist willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.07.2015


Stammtischler gewinnen Meisterschaft
Lintach.
Am Samstag fand auf der Asphaltanlage die VG-Meisterschaft im Sommerstockschießen des EC Steinburg statt. Zwölf Mannschaften nahmen teil, es wurde in zwei Gruppen geschossen. Im Endspiel konnte sich letztlich die Mannschaft des Stammtisches Lintach mit den Schützen: Xaver Sporrer, Karl Spranger, Xaver Miedaner und Christian Springer durchsetzen und den ersten Platz vor der Mannschaft der Schützenkameradschaft Hunderdorf erringen. Auf Platz drei kamen die Stockschützen des EC Hunderdorf. Platz vier belegte die Mannschaft Gasthaus Solcher und auf Platz fünf folgten die Elisabethszeller. — Bild: Die VG-Meister vom Stammtisch Lintach mit dem Vorsitzenden des EC Steinburg Manfred Aich (links).  (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 15.07.2015


Geschichte der Pfarrkirche
Zahlreiche Gäste kamen zum Pfarrfest
Hunderdorf.
(hk) Der Pfarrgemeinderat der Pfarrei Sankt Nikolaus veranstaltete am Sonntag nach mehreren Jahren wieder einmal ein Pfarrfest rund um den Kirchplatz. Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer freute sich über die vielen Besucher, die bei Sonnenschein zu diesem Fest kamen. Nach dem vorangegangenen

Zu einem gelungenen Fest mit vielen Gästen wurde das Pfarrfest in Hunderdorf. (Foto: hk)

Gottesdienst konnten sich die Besucher erst einmal mit einem reichhaltigen Mittagessen stärken, bevor es am Nachmittag Kaffee und Kuchen sowie Torten gab. Zur Freude und Unterhaltung der Kinder führte das Kindergartenpersonal im Pfarrheim ein Kasperltheater auf. Auch der Pfarrherr Pater Martin beteiligte sich mit einer Kirchenführung an dem Pfarrfest. Er informierte dabei die Interessierten über Ausstattung, Geschichte und Hintergrundwissen der neu renovierten Pfarrkirche.
Während des ganzen Tages lud auch ein Flohmarkt zum Stöbern und zur Schnäppchenjagd ein. Dabei wurden die Artikel nicht mit einem Preis versehen. Jeder konnte bezahlen, was ihm die Ware wert war.
Das Pfarrfest wurde wieder zu einer gelungenen Veranstaltung und zu einem fröhlichen und unterhaltsamen Tag für alle Pfarrangehörigen und Besucher.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.07.2015


Dann kam’s Sandmännchen
Übernachtung im Kindergarten — Schnitzeljagd
Hunderdorf.
(ta) Ende Juli dürfen alle Vorschulkinder des Kindergartens Sankt Nikolaus in Hunderdorf noch einmal im Kindergarten übernachten. Um 17 Uhr trafen sich die Kinder im Kindergarten und bereiteten bereits ihr Nachtlager in den verschiedenen Räumen vor. Anschließend trafen sich alle im Garten, um noch gemeinsam zu spielen, bevor miteinander zu Abend gegessen würde. Hierbei, verwöhnte Elternbeiratsvorsitzender Kerscher mit einem hervorragenden Gyros.

Vor dem Schlafengehen wurden noch die Zähne geputzt.

Als Nächstes trafen sich alle in der Turnhalle, um gemeinsam für den Abschlussgottesdienst zu üben, bevor die Schnitzeljagd stattfand. Vier Kinder mit zwei Erzieherinnen machten sich auf, um vorab den Weg abzugrenzen und die Aufgaben zu stellen. Der Rest der Kinder und Erzieherinnen machten sich kurz darauf auf den Weg, um die Belohnung zu finden. Nachdem eine Wanderung durch Hunderdorf und die Aufgaben gemeistert waren, konnten sich die Kinder im Kindergarten über eine Belohnung freuen.
Im Garten wartete schon ein Lagerfeuer, an dem gesungen und Marshmellows gegrillt wurden, bevor man sich für das Bett fertigmachte. Nach Zähneputzen, auswaschen, kämmen und Schlafanzuganziehen trafen wir uns in der Drachenhöhle, wo auch schon kurz später das Sandmännchen zu Besuch kam. Dieses erzählte den Kindern aus seinem Leben und versprach, sie heute persönlich ins Bett zu bringen, was es auch tat. Viele Kinder schliefen nach diesem ereignisreichen Abend sofort ein. Am anderen Morgen wurde dann noch gemeinsam gefrühstückt und aufgeräumt, bevor die Eltern ihre Kinder wieder abholten.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2015


Ortsmeisterschaft
Hunderdorf.
(he) Die Eisstockabteilung des SV Hunderdorf führt im Auftrag der Gemeinde Hunderdorf die Ortsmeisterschaft auf Asphalt durch. Die Schirmherrschaft hat Bürgermeister Hans Hornberger übernommen, Alle Vereine, Betriebe und private Mannschaften können teilnehmen. Startberechtigt ist jede Mannschaft, bei der mindesten eine Person im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf wohnhaft ist oder Mitglied des SV Hunderdorf ist. Das Turnier findet am Freitag, 24. Juli, auf den Asphaltbahnen in Hunderdorf statt und beginnt um 18 Uhr. Einschreiben erfolgt eine halbe Stunde vor Turnierbeginn. Die Preisverteilung erfolgt nach dem Turnier beim Vereinsheim, wobei jede Mannschaft einen Pokal oder Sachpreise erhält. Anmeldung mündlich oder telefonisch bei Abteilungsleiter Josef Ammer unter Telefon 09422/4570.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.07.2015

Nicht nur Wachsfiguren
Die Mittelschüler der M10 waren auf Abschlussfahrt in London
Hunderdorf.
(ta) „Please mind the gap between the train and the platform“ — diesen Satz hörten die M10-Schüler der Mittelschulen Hunderdorf und Bogen jüngst ziemlich oft in der U-Bahn. Anlass: Ihre Abschlussfahrt nach London.

Mittelschüler aus Hunderdorf und Bogen unternahmen mit ihren Lehrern eine Reise in die Millionenmetropole.

In Begleitung der Klassenleiterinnen Leidl und Hübner, dem Fachlehrer Schwitz sowie dem Organisator und „Reiseleiter“ Tosch machten sich die Schülergruppen täglich mit der Tube auf den Weg von ihrem Hotel im Stadtteil Hounslow in die Londoner City. Mit Buckingham Palace, Covent Garden, Greenwich, Big Ben, Madame Tussauds, Tower Bridge, Chinatown, London Eye und Piccadilly Circus absolvierten die Schülergruppen das Pflichtprogramm für jeden London-Touristen.
Darüber hinaus hatten sie aber auch die Möglichkeit, Kew Gardens, Oxford Street, Camden Lock Market oder berühmte Museen wie das Natural History Museum oder Viktoria und Albert Museum zu erleben, oder, wer Shopping bevorzugte, die Westfield-Mall zu besuchen. Ein Highlight und die Gelegenheit, englisches Lebensgefühl zu erfahren, waren der jeweilige Pub-Besuch der beiden Reisegruppen und der gemeinsame Besuch der zweistündigen Percussion-Aufführung „Stomp“ im Ambassador Theatre.
Alle waren sich einig, dass London eine tolle Stadt ist, aber nach fünf Tagen mit rund 10 Kilometern Fußmarsch täglich in der Millionenmetropole waren die Jugendlichen auch froh, wieder ins beschauliche Niederbayern zurückzukehren.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.07.2015


Beachsoccer und Fußball
Windberg.
(ws) Die Freiwillige Feuerwehr in Windberg veranstaltet neben der Ortsmeisterschaft im Fußball auch ein Beachsoccer-Turnier auf dem Sportgelände am Prügelfalter mit Festbetrieb beim Bauhof. Das Beachsoccerturnier beginnt am Freitag,. 31. Juli, um 15 Uhr. Ab 19 Uhr findet ein Gartenfest mit Siegerehrung und musikalischer Unterhaltung mit der Kapelle „Zwoaraloa“ statt. Am Samstag, 1. August, beginnt ab 12 Uhr die Fußball-Ortsmeisterschaft um den Bürgermeister-Wanderpokal. Abends ist ab 19 Uhr Fest- und Barbetrieb mit Siegerehrung, für die musikalische Umrahmung rund um die Fußballparty sorgt „Klaus“. Der Spaß und die Unterhaltung sowie die Fairness stehen bei diesem Fest, trotz des Ehrgeizes bei den sportlichen Veranstaltungen, im Vordergrund. Die Besucher werden während der Turniere, die vom Bauhof aus optimal verfolgt werden können, an beiden Tagen von den fleißigen Helfern der Windberger Wehr mit Grillschmankerln und diversen Getränken bewirtet. Die Bevölkerung ist zum Anfeuern und Mitfeiern willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.07.2015


Nach 50 Jahren Wiedersehen
Hunderdorf.
50 Jahre ist es her, dass der Jahrgang 1950/51 der Volksschule Hunderdorf aus, der Schule entlassen worden ist. Diesen Anlass nahmen die ehemaligen Schülerinnen und Schüler zum Anlass, sich zu einem Klassentreffen im Gasthaus Plötz in Großlintach zusammenzufinden. Dabei wurden natürlich viele Erlebnisse aus der Schulzeit ausgetauscht, die den Einzelnen in Erinnerung geblieben sind. Einig war man sich in der Meinung, dass es schön sei, wenn man \ sich auch nach langer zeitlicher und räumlicher Trennung immer noch etwas zu sagen habe, was bei anderen schon in Vergessenheit geraten sei. In einem gemeinsamen Gedenkgottesdienst mit Pfarrer Pater Martin Müller gedachten die „Ehemaligen“ den bereits gestorbenen Lehrkräften und Mitschülern. Bei einem Abendessen im Gasthaus klang der Tag mit positiven Erinnerungen und dem Vorsatz aus, sich in fünf Jahren wieder treffen zu wollen. — Bild: Die ehemaligen Schüler des Geburtsjahrganges 1950/51 freuten sich über das Klassentreffen. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 27.07.2015


Generalsanierung des Hallenbades angestrebt
Dazu wird Kostenschätzung von 614000 Euro ergänzt — Reinigungsgerät für Sinkkasten
Hunderdorf.
(xk) „Die Generalsanierung des Hallenbades ist geboten und wird angestrebt.“ Dies beschloss der Gemeinderat in der jüngsten Sitzung. Dabei hat sich das Ratsgremium auch für die Dorferneuerung Steinburg und für den Ankauf eines Tragkraftspritzenfahrzeugs für die FFW Gaishausen und eines Gerätewagens-Logistik 2 für die FFW Hunderdorf ausgesprochen.
Bürgermeister Hans Hornberger und Geschäftsleiter Hans Polknann informierten über den aktuellen Sachstand zur Einleitung einer „Einfachen Dorferneuerung“ im Gemeindeteil Steinburg. Der , Gemeinderat sprach sich dafür aus, das „Einfache Dorferneuerungsverfahren“ einzuleiten und beim Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern den vorzeitigen Maßnahmenbeginn sowie die Bezuschussung der Planungsleistungen zu beantragen, Der Planungsumfang umfasst die Fachplanungen Grünordnung und Dorfökologie, die ortsräumliche Planung, den Vitalitätscheck mit vertiefender Leerstandsuntersuchung sowie verschiedene Beratungsleistungen. Nachfolgend billigte das Beschlussgremium die Änderung des Bebauungsplanes „Wegern I“ mit integriertem Grünordnungsplan der Architektengemeinschaft Hornberger, Illner & Weny, Straubing, und die erneute öffentliche Auslegung und Behördenbeteiligung aufgrund der vorgenommenen Planungsergänzungen.
Zum Tagesordnungspunkt „Generalsanierung der Schwimmhalle mit Lehrschwimmbecken, der Toilettenanlagen in der Mittelschule, der Tartanfläche im Schulhof und Umfeldgestaltung“ fand bereits vor der Sitzung ein Ortstermin statt, bei dem auch seitens der Schulleitung und des Elternbeirates verschiedene Gestaltungswünsche vorgebracht wurden. Ingenieur Josef Hartl von HIW, Bogen, erläuterte die derzeit eingeplanten Sanierungsmaßnahmen und sprach dann in der Sitzung von geschätzten Kosten von rund 614 000 Euro.
Der Bürgermeister berichtete zudem, dass die bereits vorgenommenen Trinkwassersanierungs- und Brandschutzmaßnahmen im Schwimmbad noch bezuschusst werden, wenn innerhalb von fünf Jahren mit der Generalsanierung begonnen werde.
Der Gemeinderat sah zusätzlich zu den bereits aufgezeigten Maßnahmen auch die Sanierung der Duschanlagen und der Umkleideräume durch Erneuerung der Boden- und Wandfliesen sowie die Erneuerung der Umkleidespinde als bedarfsnotwendig an. Das Planungsbüro wurde beauftragt, die entsprechenden Kosten zu ermitteln. Danach seien vom Bürgermeister mit der Regierung die Bezuschussung und die schulaufsichtliche Genehmigung abzustimmen.
Fortfahrend gab das Gemeindeoberhaupt den Antrag des Waldkindergartens Bogen auf finanzielle Unterstützung zur Anschaffung von Einrichtungsgegenständen bekannt. Mit zehn gegen fünf Stimmen wurde ein einmaliger Zuschuss von 2 000 Euro gewährt. Bürgermeister Hans Hornberger und Bauhofmitarbeiter und Gemeinderat Markus Feldmeier stellten sodann die Funktionsweise und Vorteile eines Reinigungsgerätes für Straßensinkkästen dar. Der Gemeinderat beschloss den Ankauf des Straßensinkkasten Reinigergerätes mit Schwenkvorrichtung, Hubwinde und Deckelheber zum Preis von knapp 14 000 Euro.
Weiterhin wurde der Ankauf einer Laderaufnahme zur Eigenmontage zum Preis von etwa 600 Euro gebilligt. Die Mitnutzung vonseiten der interessierten VG-Mitgliedsgemeinden wurde ebenso gutgeheißen im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit bei einer Kostenbeteiligung oder Leihgebühr.
Zum Ankauf eines neuen Tragkraftspritzenfahrzeuges für die FFW Gaishausen und eines Gerätewagens Logistik 2 für die FFW Hunderdorf berichtete 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner über das Ergebnis einer gemeinsamen Besprechung. Nachdem das bisherige Tragspritzenfahrzeug der FFW Gaishausen, Baujahr 1985, nicht mehr den feuerwehrtechnischen Anforderungen standhält, stimmte der Gemeinderat für die Anschaffung eines TSF mit Beladung bei geschätzten Kosten von 100000 Euro. Hierfür ist in den nächsten Wochen vom beauftragten Planungsfachbüro Strobl die öffentliche Ausschreibung zu veranlassen.
Bezüglich der bereits beschlossenen Anschaffung des Gerätewagens-Logistik 2 mit Zusatzbeladung Modul „Wasserversorgung“ für die FFW Hunderdorf kann laut Sachstandsbericht auch alsbald das Leistungsverzeichnis für die öffentliche Ausschreibung fertiggestellt werden, wobei Kosten von voraussichtlich 215 000 Euro zu erwarten sind. Dazu stehen eine Zuweisung der Regierung mit 70 000 Euro sowie ein Zuschuss des Landkreises in Aussicht.
Zu den Baugesuchen für die Errichtung einer Garagen- und Terrassenüberdachung in der Hochfeldstraße 15 sowie Errichtung eines Zwerchgiebels beim Wohnhaus in Quellenweg 33 wurde das gemeindliche Einvernehmen hergestellt. Der Bürgermeister informiert den Gemeinderat über die Besetzung der Stelle im „Freiwilligen Sozialen Jahr“ mit Daniel Ernecker für das Schuljahr 2015/2016, den aktuellen Ausgabenstand von 279436 Euro beim Kinderkrippenaus- und -anbau sowie die vorgesehenen Einrichtung . von zentralen Rettungstreffpunkten in der Gemeinde im Rahmen der „Rettungskette Forst“.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.07.2015


Mal ICE mal Bockerlbahn
Die Schulzeit im Rückblick: Klasse M10 an der Mittelschule feierte Abschluss
Hunderdorf.
(ta) „Umsteigen in den Zug ins neue Leben.“ Unter diesem Motto fand die Abschlussfeier der Klasse M 10 an der Mittelschule Hunderdorf statt. Die Verabschiedung begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche St. Nikolaus. Pater Martin, der den Gottesdienst zelebrierte, wandte sich den Abschlussschülern auf persönliche Weise zu und verglich das bisherige Leben der Schüler mit einer Zugreise, die mal rasant wie in einem ICE verging, sich an anderen Stellen aber endlos wie eine „Bockerlbahn“ hinzog.

(von links): Bürgermeister Hans Hornberger, Bürgermeister Rudi Seidenader, Klassenbeste Daniela Hastreiter, Klassleiterin H. Leidl, Klassenbeste Corinna Ebenbeck, Elternbeiratsvorsitzende A. Heilbrunner und Rektor K. Klar.

Er wünschte den Schülern für den Umstieg in das neue Leben stets gute Zugbegleiter und viele Zwischenstopps, an denen sie Gottes Segen spüren können. Der Gottesdienst wurde mitgestaltet von den Schülern der Abschlussklasse und musikalisch begleitet von der Kombiklasse 2/3 mit ihrer Klassleiterin Alexandra Dilger und evangelischem Pfarrer Walter Peter sowie Hr. Werner. Am Ende des Gottesdienstes erhielt jeder Schüler den persönlichen Segen von Pater Martin.
„Jetzt geht es richtig los“
Weiter ging es dann zur Zeugnisverleihung in die Aula der Mittelschule. Die Gäste wurden temperamentvoll durch die Trommelgruppe der G5 und G6 unter Leitung von Hr. Nicke willkommen geheißen. Anschließend führten die Schülersprecher C. Ebenbeck und T. Diewald durchs Programm. Die Klasse 2/3 mit ihrer Klasseleiterin Fr. Dilger lockerte dabei das Programm durch verschiedene musikalische Beiträge auf und amüsierte die Gäste mit einer musikalisch und schauspielerisch sehr launigen Darbietung des umgedichteten Liedes „Zwei kleine Hunderdorf er“, die nun der oh so schönen Schulzeit den Rücken kehrten. Dann folgten die Grußwortredner, beginnend mit Bürgermeister Hans Hornberger, der den Schulabschluss mit einer Trauung verglich. Diese sei nämlich auch nicht das langersehnte Happy-End, sondern er meinte: „Jetzt geht es erst richtig los.“ Hornberger Wünschte den Schülern alles Gute für die Zukunft und würdigte die Schulfamilie für die gute Zusammenarbeit. Dann waren die Schülersprecher an der Reihe, sie lobten zunächst den Schulverband und den Elternbeirat für die finanzielle Unterstützung bei der Abschlussfahrt. Ihre Lehrer, das Hausmeisterehepaar und die Schulsekretärin würdigten sie in Form eines Hufeisens und einer Sonnenblume für die geleistete Arbeit. Schulleiter Rektor K. Klar nahm in seiner Abschlussrede das Thema des Abends noch einmal auf und blickte zurück auf den Zug, der die Schüler durch die Schulzeit gefahren hatte und den sie nun verlassen mussten. Der Umstieg ins Berufsleben würde sie durch viele neue Landschaften bringen, auch würden sie an vielen Bahnhöfen umsteigen müssen. Doch sie sollten nie ihr Ziel aus den Augen verlieren, auch nicht, wenn der Zug Verspätung hatte. „Lasst euch nicht entmutigen und hört nie auf zu lernen, denn mit dem Lernen ist es wie mit dem Schwimmen: wer aufhört, treibt zurück“; so Rektor K. Klar.
Tickets zur „Weiterfahrt“
Dann gab es „Die Tickets zur Weiterfahrt“, die sich jeder für sich redlich verdient hatte. Die Zeugnisverleihung nahmen Klassenleiterin H. Leidl und ihr Kollege M. Tosch vor. Leidl gratulierte den Schülern dazu, dass jeder den Abschluss erworben und seine Lehrstelle gefunden hatte. Sie legte den Schülern nahe, den Fleiß, den einige erst in den letzten Monaten entwickelt hatten, auch weiterhin beizubehalten. Sie fand für jeden Schüler noch ganz persönliche Worte, als die Zeugnisse zusammen mit einer Rose überreicht wurden. Abschließend wandte sich dann die Elternbeiratsvorsitzende A. Heilbrunner zusammen mit Elternbeiratsmitglied H. Hastreiter an die Abschlussschüler. Sie hob ebenfalls die große Leistung hervor, dass alle den Mittleren  Schulabschluss erreicht hatten.
Prüfungsbeste geehrt
Den drei Prüfungsbesten Daniela Hastreiter, Daniel Binner, der erkrankt war, sowie Corinna Ebenbeck überreichte sie im Namen des Elternbeirates ein Anerkennungsgeschenk. Zum Abschluss zog in einer von M. Tosch zusammengestellten Power-Point die Schulzeit nochmals vorüber, musikalisch untermalt durch die Klasse 2/3, die mit einem fetzig mitgesungenen „Auf uns“ die Bühne rockte. Mit einem in der Aula angerichteten Buffet fand der Abend einen gemütlichen Ausklang.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.07.2015


Von wegen altes Eisen
„Alte Herren“ siegen bei der Ortsmeisterschaft
Hunderdorf.
(he) Elf Mannschaften nahmen an der Ortsmeisterschaft auf Asphalt, die im Auftrag der Gemeinde

Der stellvertretende Abteilungsleiter Xaver Baier (links) und Abteilungsleiter Josef Ammer (rechts) ehrten die neuen Ortsmeister (von links) Klaus Dietl, Hans Riepl, Werner Beck und Rudi Höpfl. (Foto: he)

Hunderdorf durchgeführt und von der Eisstockabteilung organisiert worden war, teil. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Hans Hornberger. Es entwickelten sich unter der umsichtigen Wettkampfleitung von Schiedsrichter Manfred Aich spannende und interessante Spiele, bei denen die Stockschützen mit großem Einsatz ans Werk gingen. Abteilungsleiter Josef Ammer lobte vor der Siegerehrung die faire Spielweise. Den Ortsmeistertitel holten sich die „Alten Herren“ des SV Hunderdorf, die mit Werner Beck, Klaus Dietl, Rudolf Höpfl und Hans Riepl angetreten waren. Der zweitplatzierte „Stammtisch Lintach“ mit Josef Bugl, Xaver Sporrer, Siegfried Fellinger und Alois Mühlbauer wies dasselbe Punkteverhältnis auf wie das Team Manfred Aich, Otto Solcher, Erwin Kronberger und Manfred Schießl, das für das Gasthaus Solcher angetreten war. Weitere Platzierung: 4. Schützenverein Hunderdorf, 5. TSV Bogen.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.07.2015


Erfolgreiche Titelverteidigung
Hunderdorf.
Die Tennisabteilung des SV ermittelte ihre Vereinsmeister in den Einzelkonkurrenzen. Bei den Herren 50 gewann im Finale Hans Freundorfer gegen Karl Miedaner. Das Finale bei den Damen bestritten die letztjährigen Finalistinnen Veronika Hanner und Claudia Miedaner. Letztendlich wurde Claudia Miedaner wieder Vereinsmeisterin. Im Endspiel bei den Herren trafen Matthias Bugl und Florian Schötz aufeinander. Schötz konnte als Sieger den Platz verlassen. Die Siegerehrung, die im Rahmen der Saisonabschlussfeier der Verbandsrundenspiele erfolgte, nahmen Abteilungsleiter Matthias Bugl und Sportwart Ewald Scherl vor. Dabei wurde auch das Abschneiden der Mannschaften in den Verbandsspielrunden gewürdigt, wobei die Meisterschaft der Knaben U14 hervorgehoben wurde. – Bild: Endspielteilnehmer Herren und Damen: Florian Schötz, Matthias Bugl, Claudia Miedaner und Veronika Hanner (von links). (Foto: he)
Quelle: Bogener Zeitung, 31.07.2015

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