2016# 12

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.

Joseph von Eichendorff

Wer ihn gekannt hat, weiß, was wir verloren haben.
In Liebe nehmen wir Abschied von
Alexander Dilger

geb. 16. September 1991
gest. 29. November 2016
Ehren, Hunderdorf, Wenamühle, Haselbach,
den 3. Dezember 2016
In tiefer Trauer: Klaus und Marion, Eltern
Klaus, Bruder mit Michaela
Irmgard
, Großmutter
Fritz und Traudl, Großeltern
im Namen aller Angehörigen
Trauergottesdienst am Mittwoch, den 7. Dezember 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf. Die Urnenbeisetzung findet vorher im engsten Familienkreis statt.
Allen, die sich in Trauer mit uns verbunden fühlen, danken wir von Herzen.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.12.2016 


In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma
Helga Feldmeier
geb. Wagner

* 1. Februar 1934 t 19. November 2016
Hunderdorf, den 3. Dezember 2016
In stiller Trauer:
Johann Feldmeier, Sohn mit Familie
Regina Rattei, Tochter mit Familie
Karin Gegenfurtner, Tochter mit Familie
im Namen der übrigen Verwandten
Der Trauergottesdienst mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, den 6. Dezember 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Hunderdorf statt.
Für die bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns bei allen recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.12.2016 


Bevölkerungsstand der Gemeinden des Landkreises Straubing-Bogen nach dem Stand 31.12.2015 (Basis Zensus 2011)
Städte, Märkte, Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften im Landkreis Straubing-Bogen
Nachstehend werden die fortgeschriebenen Einwohnerzahlen des Landkreises Straubing-Bogen vom 31.12.2015(Basis Zensus 2011) bekannt gegeben.
09278000 Landkreis Straubing-Bogen Niederbayern
Gemeinde          Einwohner insgesamt
09278112 Aholfing 1 813
09278113 Aiterhofen 3 312
09278116 Ascha 1 597
09278117 Atting 1 650
09278118 Bogen, St 9 771
09278120 Falkenfels 1 030
09278121 Feldkirchen 1 981
09278123 Geiselhöring, St 6 870
09278129 Haibach 2 121
09278134 Haselbach 1 797
09278139 Hunderdorf 3 323
09278140 Irlbach 1 122
09278141 Kirchroth 3 660
09278143 Konzell 1 820
09278144 Laberweinting 3 404
09278146 Leiblfing 4 188
09278147 Loitzendorf 614
09278148 Mallersdorf-Pfaffenberg, M 6 683
09278149 Mariaposching 1 438
09278151 Mitterfels, M 2 609
09278154 Neukirchen 1 733
09278159 Niederwinkling 2 607
09278167 Oberschneiding 2 806
09278170 Parkstetten 3 107
09278171 Perasdorf 573
09278172 Perkam 1 528
09278177 Rain 2 787
09278178 Rattenberg 1 769
09278179 Rattiszell 1 530
09278182 Salching 2 567
09278184 Sankt Englmar 1 725
09278187 Schwarzach, M 2 799
09278189 Stallwang 1 430
09278190 Steinach 3 109
09278192 Straßkirchen 3 170
09278197 Wiesenfelden 3 712
09278198 Windberg 1 051
zusammen98 806
Wir weisen darauf hin, dass die Einwohnerzahl am 31.Dezember 2015 gemäß §1 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Staat, Gemeinden und Gemeindeverbänden (FAGDV 2002) vom 19. Juli 2002 (GVBlS.418, BayRS605-10-F), zuletzt geändert durch § 2 FinanzausgleichsänderungsG 2016 vom 22.12.2015 (GVBl S. 473) auch für die Berechnung der Schlüsselzuweisungen, der Zuweisungen nach Art. 7 (Kopfbeträge) und 9 FAG, der Investitionspauschalen nach Art. 12 FAG, der Zuweisungen nach Art. 15 FAG, der Krankenhausumlage nach Art. 10b Abs. 2 FAG sowie für die Ermittlung von Durchschnittszahlen je Einwohner für das Haushaltsjahr 2017 (Finanzausgleichsjahr) maßgebend ist.
Straubing, 07.07.2016
Landratsamt Straubing-Bogen
gez .Kilger
Regierungsoberinspektorin
Quelle: Amtsblatt Landkreis Straubing-Bogen  Nr. 21  07. Dezember 2016


Nichts ist mehr so wie es war,
doch Du lebst weiter in unseren Herzen.

In Liebe und unendlicher Traurigkeit nehmen wir Abschied von
Simone Titaev
geborene Kronfeldner

* 21. April 1991   + 26. November 2016
Hofdorf, Bogen, Pocking, den 7. Dezember 2016
In liebevoller Erinnerung an die Zeit, die wir mit ihr verbringen durften:
Sergej Titaev
Anita und Hans Kronfeldner
Martina Rötzer mit Familie
Astrid Lankes mit Familie
Anna Gross
Nadja und Vladimir Titaev
Elwira Hergett
Lilia Heimann mit Familie
im Namen aller Angehörigen
Trauergottesdienst am Freitag, den 9. Dezember 2016, um 14.30 Uhr in der Wallfahrtskirche Bogenberg. Die Urnenbeisetzung findet vorher im engsten Familienkreis statt. Von ganzem Herzen Dank an Herrn Dr. Moser und Herrn Dr. Demandt mit ihren Teams und die Palliativstation Straubing für die liebevolle Begleitung in den letzten Tagen.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Auf Wunsch der Verstorbenen bitten wir statt Kranz- und Blumenspenden um eine Spende an die Palliativstation des Klinikums St. Elisabeth, Spendenkonto: Sparkasse Niederbayern-Mitte, IBAN: DE74742500000000071100, BIC: BYLADEM1SRG, Verwendungszweck: Spende Palliativstation Simone Titaev.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.12.2016 


Bilderbuchkino
Hunderdorf.
(as) Um „Die verlorene Weihnachtspost“ geht es beim nächsten Bilderbuchkino der Gemeindebibliothek Hunderdorf- Neukirchen-Windberg am Freitag, 9. Dezember. Der kleine Hase und der Holunderbär vertreiben sich das Warten auf den Weihnachtsabend mit einer Schneeballschlacht. Da fällt ihnen ein Brief in die Hände, der eigentlich für den Weihnachtsmann bestimmt ist – und schon nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Denn um den kleinen Murmeltierjungen Manni zu helfen, müssen die beiden Freunde eine aufregende Reise durch den tief verschneiten Winterwald unternehmen. Aber Glaube versetzt Berge – und wahre Freundschaft erst recht: Die zwei Freunde, die gemeinsam spannende Abenteuer erleben, haben schon in einem der letzten Bilderbuchkinos die Kinderherzen im Sturm erobert und sorgen diesmal für weihnachtliche Stimmung. Beginn 15 Uhr, eine Anmeldung ist nicht nötig.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.12.2016 


500 Euro an Bettina-Bräu-Stiftung gespendet
Bei seiner Adventsfeier am Sonntag im Gasthaus Plötz hat der Stammtischverein Lintach-Hunderdorf eine Spende über 500 Euro an die Bettina-Bräu-Stiftung übergeben. Durch das Programm

führte Vorstand Hans-Jürgen Achatz, der sich erfreut zeigte über die große Zahl der mitwirkenden Kinder und Erwachsenen. So wurde auch in diesem Jahr wieder ein ansprechendes Programm geboten, das über zwei Stunden hinweg die „staade Zeit“ vermittelte und auf ein „Weihnachten im Herzen“ einstimmte. Etliche Kinder und Jugendliche sagten beschauliche und lustige Gedichte auf, Erwachsene brachten schöne Geschichten rund um die Adventsund Weihnachtszeit vor und der Männerchor beeindruckte mit seinem Gesangsauftritt unter Zitherbegleitung. Musikalische Adventsweisen spielten Max Reiner und Martin Peintinger. Als Highlight des Nachmittags gab es dann noch einen Auftritt der Stammtisch-Musi, die mit schönen vorweihnachtlichen Musikstücken erfreute. Natürlich kam auch der Nikolaus zu Besuch. Er hatte zur Freude der Kinder Geschenkpäckchen mitgebracht und aus seinem Buch über so manche heitere Begebenheit bei den Stammtischlern berichtet. Der Betrag von 500 Euro stamme aus dem Sammelergebnis der heutigen Adventsfeier und wurde aufgestockt durch Einnahmen der Nikolaus-Hausbesuche, sagte Stammtisch-Vorstand Hans-Jürgen Achatz bei der Spendenübergabe. Frau Bräu freute sich über diese stattliche Spende und zollte den Stammtischlern ein dickes Lob. Mit dieser Spende zeige der engagierte Stammtischverein Lintach-Hunderdorf erfreulicherweise erneut und seit vielen Jahren sein Herz für die Stiftung. „Der Verein hat schon oft für die Bettina-Bräu-Stiftung und andere karitative Einrichtungen in einer Gesamthöhe von rund 28 600 Euro gespendet seit 1979″, bilanzierte der Vorsitzende abschließend. – Bild: Stammtischvorstand Hans-Jürgen Achatz überreicht an Irmgard Bräu den symbolischen Spendenscheck. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 08.12.2016 


Syrer spenden Geld an Kindergarten und Gemeindebibliothek
Drei in Hunderdorf lebende Syrer boten in Zusammenarbeit mit dem Helferkreis Asyl beim Kirchweihmarkt Falafel, eine

landestypische Spezialität, zum Probieren an, Da es den Marktbesuchern gut schmeckte, honorierten sie die Aktion mit großzügigen Spenden. Dieses Geld haben nun die Syrer an öffentliche Institutionen der Gemeinde weitergegeben. Eh Rahmen einer kleinen Feierstunde, zu der fast alle in Hunderdorf lebenden Geflüchteten und einige Helferkreismitglieder ins örtliche Pfarrheim gekommen waren, wurde der Spendenerlös aus der Falafelverkostung übergeben. Die Gemeinde hat die Unkosten für die Zutaten der Falafelherstellung übernommen, somit wurde der gesamte Erlös in Höhe von 400 Euro gespendet. Die Zuwendungen nahmen Alexandra Stadler für die Kindertagesstätte Sankt Nikolaus in Hunderdorf sowie Kornelius Klar, Claudia Miedaner und Alrun Simmich für den Förderverein der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg entgegen. Kornelius Klar bewertete die Aktion als großen Sprung zur Integration der Syrer. Pater Martin resümierte, dass die Falafelverkostung eine tolle Idee gewesen sei, die erfolgreich umgesetzt wurde. Es sei damit gelungen, die syrischen Mitbewohner ins Zentrum des Dorfgeschehens zu bringen  und so Gespräche und ein Kennenlernen zu ermöglichen. Mit dem Geld rückt der Traum von einem neuen, bedarfsgerecht sortierten Spielgerätewagen für die Turnhalle des Kindergartens ein Stückchen näher. „Ohne den aktiven Kern des Helferkreises kann keine Unterstützung geboten werden“, so Michaela Kunze-Venus, die den Helferkreis ins Leben gerufen hat. Zudem wurden in diesem Rahmen die von Gisela Lettner selbst gestrickten Mützen an die Geflüchteten verteilt. – Bild: Zwei der drei am Markt aktiven Syrer mit Kornelius Klar, Claudia Miedaner, Alrun Simmich (Förderverein der Bibliothek), Angelika Weinzierl und Monika Ammer (Helferkreis), Pater Martin, Kindergartenleiterin Alexandra Stadler und Michaela Kunze-Venus. (Foto: as)
Quelle: Bogener Zeitung, 10.12.2016 


Landfrauen mit Herz für kranke Kinder
Am Samstagnachmittag fand im Gasthaus Freudenstein in Au vorm Wald die Landfrauen-Weihnachtsfeier statt. Dabei gab es Gedicht- und Liedbeiträge. Dekan Pater Martin Müller sagte, dass die

Adventzeit zwar ein hektische, aber auch eine schöne Zeit durch das Hinwarten auf Weihnachten sei. Es komme die Erlösung, stellte Pater Martin fest. Abschließend sprach er ein „Vergelt’s Gott“ für die Unterstützung der Bettina-Bräu-Stiftung, der sich die Landfrauen schon seit vielen Jahren verschrieben haben, aus. Zum Schluss der Darbietungen las Jutta Hacker noch ein Gedicht mit dem Titel .“scharenweise Engel“, das viele gute Wünsche beinhaltete, vor und überreichte anschließend an Irmgard Bräu einen besonderen Engel, der mit einer Spende von 500 Euro gestützt war. Irmgard Bräu bedankte sich und teilte mit, dass von den Spenden für die Bettina-Bräu-Stiftung im vergangenen Jahr wieder viel Gutes zum Wohle der kranken Kinder und ihrer Eltern geschehen konnte. – Bild (von links): Ortsbäuerin Andrea Gütlhuber vom Ortsverband Gaishausen, Ortsbäuerin Jutta Hacker, Irmgard Bräu, Pater Martin, Verene Aumer, die musikalisch begleitete, und stellvertretende Ortsbäuerin Manuela Aamer (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 12.12.2016 


Letzte Roratemesse
Windberg.
(esch) An den Samstagen in der Adventszeit hat die Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt die Sonntagsvorabendmessen als Rorategottesdienste gestaltet. In der mit Kerzen erleuchteten Pfarr- und Klosterkirche ließen Sissi Engl (Alt) und Angelina Stettmer (Sopran), die Windberger Schola sowie die Wolfsteiner Musikanten adventliche Weisen erklingen. Beim letzten Rorategottesdienst am kommenden Samstag, 17. Dezember, 17 Uhr, singt der Kirchenchor aus Hartkirchen im Pfarrverband Eichendorf, der Heimat des neuen Windberger Kirchenmusikers, Petzer Hilger.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.12.2016 


Jugendraute für Manuela Aumer
Am Sonntag hielt der Heimat- und Trachtenverein Hunderdorf im Saal des Gasthauses Baier-Edbauer seine Adventsfeier ab. Die Jugendleiterinnen Manuela Aumer und Karin Müller hatten für die

Adventfeier ein unterhaltsames Programm vorbereitet, das musikalisch von den Kindern und Jugendlichen umrahmt wurde. Mit einem Gedicht wurde auch der Nikolaus mit seinem Krampus empfangen. Er  lobte die Jugendgruppe für ihr fleißiges Tanzen und die Jugendleiterinnen für ihr Engagement und brachte allen Kindern ein kleines Päckchen mit Süßigkeiten. Der Leiter des Kreisjugendringes, Robert Dollmann, brachte auch etwas mit, nämlich eine Jugendraute für die Jugendleiterin Manuela Aumer. Dollmann sagte: „Jeder Mensch hat etwas, was ihn antreibt. Auch jeder Ehrenamtliche hat dies und er ist ein Beitrag dazu, dass es Vereine gibt.“ Er meinte auch, dass die Zukunft für einen Verein eine aktive Nachwuchsarbeit braucht und dass dazu besonders engagierte Menschen, wie Manuela Aumer, nötig seien. Seit 2011 ist sie Jugendleiterin des Trachtenvereins und wendet für diese Arbeit viel Zeit und Kraft auf, lobte der Vorsitzende des Kreisjugendringes und dankte mit der Kreis-Jugendraute für dieses Engagement. — Bild: Robert Dollmann überreicht die Jugendraute an Manuela Aumer. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 13.12.2016 


Imkerverein spendet Honig
Die Freude war groß bei den Kindern und den ehrenamtlichen Mitarbeitern der „Bogener Tafel“, als der Imkerverein Steinburg-

Mitterfels, mit Vorsitzendem Josef Brem sowie der Sponsor der Honigspende, stellvertretender Landrat Franz Xaver Eckl, die süße Honigspende überbrachten. Der vitaminreiche Honig wird unter der geschützten Marke „Vorwald Honig“ von den heimischen Imkern hergestellt. Der Imkerverein Steinburg-Mitterfels ist gerne bereit, an seinem Lehrbienenstand für Kindergärten oder Schulklassen Führungen aber auch Infoveranstaltungen zu halten. Denn Bienen liefern nicht nur Honig, sondern sind auch Bestäuber ganz vieler Wild- und Nutzpflanzen. – Bild (von links): Stadträtin Rita Hien, Maria Engl, eine Kindergärtnerin, Lydia Schedlbauer, Ferry Ecld, Josef Brem, Ralf Rademacher, Helmut Winklmeier, Isolde Müller sowie Kinder des Kindergartens vor der süßen Spende.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.12.2016 


Bauleitplanung für Lindfeld III hat begonnen
Erschließungsplanung für Hochfeld West genehmigt — Kirche Hofdorf hat Sanierungsbedarf
Hunderdorf.
(jp) Schwerpunktmäßig hatte sich der Gemeinderat Hunderdorf in seiner letzten Gemeinderatssitzung mit der Aufnahme einer Bauleitplanung für ein mögliches künftiges Baugebiet Lindfeld IH im südlichen Anschluss an die beiden Baugebiete Lindfeld I und Lindfeld II zu befassen. Vorgestellt vom planenden Ingenieurbüro Sehlhoff und unverändert gebilligt wurde die Ausführungsplanung zu den Erschließungsmaßnahmen für das allgemeine Wohngebiet Hochfeld West.
Eingangs stellte Philip Schmidbauer vom Ingenieurbüro Sehlhoff, Straubing, die Planung zur Erschließung des Allgemeinen Wohngebietes Hochfeld West vor. Demnach sind eine Straßenlänge von rund 360 Metern mit einer Breite von 5,50 Metern, ein gepflasterter Gehweg (1,5 Meter breit) und ein Mehrzweckstreifen in Form von Rasenfugenpflaster/ Grünfläche mit einer Breite von 2,50 Metern entlang der Erschließungsstraße sowie eine temporär ausgebildete Wendeplatte in Schotterausführung vorgesehen.
Das mittels neun Straßensinkkästen abzuführende Niederschlagswasser der Straßenflächen sowie die Regenwasserableitung der Parzellen erfolgt in das Regenrückhaltebecken mit einem geplanten Rückhaltevolumen von 370 Kubikmetern im Norden des Baugebiets. Die Planung sieht einen Regenwasserkanal auf einer Länge von rund 350 Metern bei acht Kanalschächten und 20 Hausanschlüssen vor. Auf jeder künftigen Bauparzelle wird eine Regenwasserrückhaltung, zur kombinierten Nutzung als Zisterne etwa für die Gartenbewässerung, aber auch als Regenwasserrückhaltungseinrichtung mit einer Drosseleinrichtung eingebaut. Die Kosten hierfür sind von den künftigen Grundstückseigentümern zu tragen.
Öffentliche Ausschreibung noch in diesem Monat
Für die Errichtung des Schmutzwasserkanals  sieht die Ausführungsplanung zirka 465 Meter Rohrleitung, elf Kanalschächte und 20 Hausanschlüsse vor. Für die Erschließung des gesamten Baugebietes wird der Kostenaufwand auf rund 786000 Euro geschätzt. Der Gemeinderat stimmte einstimmig der aufgezeigten Ausführungsplanung und dem Start der öffentlichen Ausschreibung der Maßnahme noch im Dezember zu.
Bürgermeister Hans Hornberger zeigte sich erfreut, dass damit die Erschließungsarbeiten voraussichtlich bereits im April 2017 aufgenommen werden können, sodass im Laufe des kommenden Jahres weitere baureife Grundstücke zur Veräußerung und zur Bebauung zur Verfügung stehen werden. Dem Gemeinderat vorstellen konnte der Gemeindechef auch einen Bauleitplanungsvorschlag zur Schaffung eines allgemeinen Wohngebietes. Im südlichen Anschluss an die beiden bestehenden Baugebiete Lindfeld I und Lindfeld II in Richtung Eglsee, bei einer erschließungsmäßigen Anbindung mittels einer neuen Zufahrt von der Kreisstraße her, könnten rund 21 Baugrundstücke entwickelt werden.
Der Gemeinderat fasste dazu die erforderlichen Beschlüsse, einen Bebauungsplan „WA Lindfeld III“ mit integriertem Grünordnungsplan aufzustellen und die hierfür notwendige Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans vorzunehmen. Der Bürgermeister informierte auch darüber, dass im Zuge der Durchführung der Holzschädlingsbekämpfung und der dadurch angezeigten weiteren Untersuchungen im Dachstuhl der Kirche Hofdorf erhebliche Schäden im Dachstuhlauflager, am Balkenlager der Kirchendecke und im Kirchturm festgestellt wurden. Aufgrund der zutage getretenen Schäden sprach sich der Gemeinderat einstimmig dafür aus, einen Architekten zur detaillierten Schadensfeststellung und zur Ermittlung der Kostenschätzung hinzuzuziehen.
Das Einvernehmen vom Gemeinderat wurde dem Bauantrag auf Abbruch des bestehenden Schuppens und Anbau einer Unterstelle für Pferde an die bestehende Scheune in der Sollacher Straße 22, dem Tekturplan zum Neubau eines Einfamilienwohnhauses an das bestehende Gebäude im Mühlhiaslweg 3 und dem Bauantrag auf Neubau eines Bungalows mit Garage in der Florianstraße 21 durch Ernst und Rosemarie Sacher erteilt.
Unterschriftenliste für Tempo 50
Dem Gemeinderat wurde auch der an das Landratsamt Straubing-Bogen gestellte Antrag samt Unterschriftenliste auf Reduzierung des Tempolimits auf 50 Kilometer in der Stunde für den Streckenabschnitt auf der St2139 zwischen Haselquanten und Steinburg bekannt gegeben. Als voraussichtlichen Einweihungstermin für das Leader-Projekt „Kleinod St. Edigna, Gemeinde Hunderdorf“ strebe man den Kirchweihsonntag, 15. Oktober 2017, an, vermeldete der Gemeindechef weiter.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.12.2016 


Fußballer feiern Wintersonnwende
Hunderdorf.
(sd) Die Verehrung der Sonne und des wiederkehrenden Lichtes geht auf prähistorische Zeit zurück. Die Sonne hatte essenzielle Bedeutung für das irdische Überleben. Die Sommersonnenwende trug einen Aspekt des Todes und der Vergänglichkeit in sich. Dem gegenüber standen die länger werdenden Tage nach der Wintersonnenwende, die Leben und Auferstehung verkörperten. Die Fußballer des SV Hunderdorf organisieren nun am Samstag, 17. Dezember, ein Fest zur Wintersonnwende für die gesamte Bevölkerung. Die Feier findet ab 17 Uhr am Sportgelände mit unterhaltsamer Musik, Glühwein und Bratwürstl statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.12.2016 


Neuer Rhythmik-Gymnastik-Wagen
Am Donnerstag überraschte Geschäftsstellenleiter Josef Feldmaier von der Raiffeisenbank Straubing, Hauptgeschäftsstelle

Hunderdorf, zusammen mit der künftigen Jugendberaterin Katrin Wanninger den Kindergarten St. Nikolaus in Hunderdorf. Im Anschluss an den monatlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus überreichten sie dem Kindergarten als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Alexandra Stadler, Leiterin der Kindertagesstätte, nahm diesen gerne entgegen. Auch Pfarrer Pater Martin zeigte sich sehr erfreut über die großzügige Spende, die aus dem Zweckertrag des Gewinnsparens stammt. „Gerne unterstützt die Raiffeisenbank Straubing unter anderem Kinder- und Jugendeinrichtungen finanziell“, so Feldmaier. Von dieser Geldzuwendung wird der lang ersehnte Rhythmik-Gymnastik-Wagen mitfinanziert, den sich der Kindergarten schon lange wünscht. Nach jahrzehntelanger Benutzung geht so manches Teil kaputt, sodass eine Ergänzung und Erweiterung wieder mehr Möglichkeiten zum Turnen bietet. Die Erfüllung dieses Wunsches ist so ein großes Stück nähergerückt. — Bild: Alexandra Stadler (Zweite von links), Leiterin der Kindertagesstätte, und Pfarrer Pater Martin freuten sich über den Spendenscheck, überreicht von Josef Feldmaier und Katrin Wanninger von der Raiffeisenbank Hunderdorf.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.12.2016 


Straßenbeleuchtung fast fertiggestellt
Hunderdorf.
Mit der Fertigstellung der Straßenbeleuchtung von der

Einmündung der Hauptstraße in die Staatsstraße 2139 bis zur Einfahrt des Gewerbeparks Hunderdorf geht ein lang gehegter Wunsch von Fußgängern in Erfüllung. Entlang der fußläufigen Anbindung des Dorfinnenbereichs mit dem Gewerbegebiet Breitfeld über den parallel zur Staatsstraße St2139 geführten Geh- und Radweg werden nunmehr 15 Straßenleuchten in Radwegoptik bei einer Leitungslänge von rund 880 Metern installiert, freute sich Bürgermeister Hans Hornberger im Rahmen eines Ortstermins. Die Baumaßnahme wird von der Bayernwerk AG bei einer Auftragssumme von rund 30100 Euro durchgeführt und in den nächsten Tagen abgeschlossen. — Bild: Beim Ortstermin kurz vor Fertigstellung der Baumaßnahme mit Bürgermeister Hans Hornberger (Vierter von rechts). (Foto: jp)
Quelle: Bogener Zeitung, 14.12.2016 


Kurse für Ski und Snowboard
Windberg.
(ws) Auch in diesem Jahr veranstaltet die Skiabteilung des Sportvereins Windberg einen Kinderski- und Snowboardkurs in Sankt Englmar. Vom Dienstag, 27., bis Freitag, 30. Dezember, werden bei ausreichender Schneelage erfahrene Übungsleiter die Kinder in verschiedenen Altersklassen unterrichten. Ersatztermine sind Samstag, 14., und Sonntag, 15.-Januar sowie Samstag, 21., und Sonntag, 22. Januar. Anmeldungen und nähere Informationen bei Johannes Frankl, Telefon 0179/1268480, Rudi Höpfl, Telefon 0171/4434582 oder online unter www.svwindberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.12.2016 


Adventstündchen für die Omas
Hunderdorf.
(ta) Weil die Omas immer für ihre Enkelkinder da sind, wurden diese in Hunderdorf vor Kurzem in den Kindergarten Sankt

Nikolaus eingeladen. Die Omas durften in der schön geschmückten Turnhalle Platz nehmen und bekamen viele verschiedene Vorträge der Kinder dargeboten. So sangen die Kinder besinnliche Advents- und Weihnachtslieder, spielten ein Märchen vor, tanzten Lichter- oder Schneeflockentänze und trugen Nikolauslieder und verschiedene Gedichte vor. Im Anschluss an die Darbietungen überreichte jedes Kind seiner Oma noch ein kleines Geschenk. Danach hatten die Großmütter noch etwas Zeit für sich und konnten sich Kuchen, Plätzchen und Stollen, sowie Tee und Kaffee schmecken lassen. – Bild: Jede Oma bekam von seinem Enkelkind ein kleines Geschenk überreicht.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.12.2016 


Fröhliche Stunden geschenkt
Kindergarten gestaltet Nachmittag für die Senioren
Windberg.
(ws) Der Seniorenclub Windberg traf sich am Mittwochnachmittag zu einem vorweihnachtlichen Zusammensein in gemütlicher Runde mit Kaffee, Kuchen und Stollen. Der Seniorenraum im „Alten Pfarrhof“ wurde aus diesem Anlass adventlich dekoriert. Der Kindergarten Sankt Sabinus bereicherte den Nachmittag mit einem mit viel Freude und Aufmerksamkeit verfolgten Auftritt, mit dem die Senioren, darunter auch Großeltern der Kinder, den Zauber des Advents unter der Leiterin Sylvia Stiglbauer sowie den Erzieherinnen Birgit Helmbrecht und Simone Peschke, nahe brachten.

Die Kinder sangen das Lied „Lasst uns froh und munter sein“, begleitet vom Flötenspiel der kleinen Maria (rechts). (Foto: ws)

Mit dem Adventslied „Wenn die erste Kerze brennt“ begannen sie ihre beeindruckenden Vorführungen. Ganz still wurde es bei dem Gedicht „A Ruah kehrt ei ins Herz und Haus“, wunderschön vorgetragen von Jakob. Dann folgten zwei Lieder und ein Gedicht über Sankt Nikolaus, der den Kindern wegen des kurzen zeitlichen Abstands zum Nikolaustag noch gut in Erinnerung war. Zum Anfang wurde das Lied „Lasst uns froh und munter sein“, das Maria mit zauberhaftem Flötenspiel begleitete. Gekonnt führten die Schulanfänger anschließend das Gedicht „Grüß Gott Sankt Nikolaus“ vor, bevor alle Kinder gemeinsam ein altes Lied aus der Jugendzeit der Senioren „Nikolo bumbum“ wunderschön sangen. Viel Beifall und Bewunderung gab es für das Spiellied „Weihnachtsbäckerei“, wobei die Kinder fantasievoll als Bäcker verkleidet waren. Mit dem Lied „Tragt in die Welt nun ein Licht“ beendeten die Kinder ihre Aufführungen und erhielten lang anhaltenden Applaus.
Die Leiterin des Seniorenclubs, Fanny Mayer, überreichte allen Kindern zur Belohnung für ihre tollen Darbietungen Süßigkeiten und den Erzieherinnen kleine Präsente. Sylvia Stiglbauer betonte, dass sie und ihre Kolleginnen mit ihren Kindern vor Weihnachten immer wieder gern den Seniorenclub besuchen, um diesen mit ihren Vorführungen besinnliche, aber auch fröhliche Stunden bereiten zu können. Mit einem gemütlichen Beisammensein und Adventsliedern klang der besinnliche Nachmittag aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.12.2016 


Weg für Photovoltaikanlage geebnet
Gemeinde gibt Bauantrag statt — Auch „Blütenzauber“-Projekt zugestimmt
Hunderdorf.
(jp) Die Schwerpunkte der Sitzung der Hunderdorfer Gemeinderäte waren die nochmalige Beschlussfassung über das Leader-Projekt „Blütenzauber in unseren Dörfern“, nachdem dieses nunmehr in Kooperation mit dem Landkreis Regensburg umgesetzt werden soll und die Genehmigung des „Sondergebiets Photovoltaik Hofdorf“. Hier soll entlang der Autobahn A3 eine Freiflächenanlage entstehen.
Eingangs der außerplanmäßigen Gemeinderatssitzung informierte Bürgermeister Hans Hornberger über den aktuellen Stand des Leader-Projektes „Blütenzauber in unseren Dörfern“ des Landkreises Straubing-Bogen, an dem auch die Gemeinde Hunderdorf teilnimmt und welches nun in Kooperation mit dem Landkreis Regensburg umgesetzt werden kann. Der Gemeinderat sprach sich einstimmig dafür aus, sich daran zu beteiligen und übernimmt Unterhalt und Pflege für die projektbezogenen Blühanlagen in der Gemeinde einschließlich einer Informations-Stele und einem Leader-Förderhinweis. Ferner beteiligt sich die Gemeinde an der Finanzierung mit bis zu 25 Prozent neben den zuschussfähigen Projektkosten. Zudem sicherte die Gemeinde die dauerhafte Pflege und den Unterhalt der Blühflächen mindestens bis zum Ende der Projekt-Zweckbindungsfrist zu.
Darüber zu entscheiden hatte das Gemeindegremium auch, ob einem Antrag eines Landwirts auf Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungs-und Grünordnungsplans „Sondergebiet Photovoltaik Hofdorf“ für eine Teilfläche von rund 1,5 Hektar der Flurnummer 739 Gemarkung Hunderdorf entlang der Autobahn A3 stattzugeben sei. Der Gemeinderat beschloss die Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans durch ein Deckblatt Nr. 16 und entschied, das Verfahren zur Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans mit integriertem Grünordnungsplan mit der Absicht, ein Sondergebiet „Freiflächenphotovoltaikanlage“ auszuweisen, einzuleiten.
Zahlen zur Ladestation
Die Zustimmung und das Einvernehmen erteilte der Gemeinderat auch dem vorliegenden Bauantrag auf Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit einer Auto-Doppelgarage in „Am Sportplatz 2e“. Aufgrund der in der vorherigen Gemeinderatssitzung gegenüber der E-Wald GmbH gegebenen Zustimmung zur Kostenübernahme für die Weiterführung des Elektromobilität-Ladestandortes am Busbahnhof in der Bahnhofstraße wurde dem Gemeinderat nunmehr die die statistische Auswertung des Ladestandortes Hunderdorf für den Zeitraum Dezember 2015 bis November 2016 mit 138 Ladungsvorgängen bekannt gegeben.
Straßenbeleuchtung
In Kenntnis gesetzt wurde das Gemeindegremium von dem eingegangenen Antrag eines Rammersberger Bürgers samt miteingereichter Unterschriftsliste weiterer Mitunterzeichner auf Errichtung einer Straßenbeleuchtung für die Schulbushaltestelle Rammersberg an der Kreisstraße SR4. Der Gemeinderat wird sich in der Januarsitzung mit diesem Antrag befassen. Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung galt es, einen Beschluss zu Grundstücksangelegenheiten zu fassen.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.12.2016 


Wasserversorgung verbessert
Hunderdorf.
(en) Anwohner aus den Baugebieten Lindfeld I und II in Hunderdorf haben einen zu niedrigen Wasserdruck beim

Zweckverband zur Wasserversörgung der Bogenbachtalgruppe bemängelt. Deshalb wurde im Bereich einer gemeindlichen Grünfläche im Lindfeld eine Drucksteigerungsanlage errichtet. Dabei wurden zwei Pumpen mit einer Förderleistung von je 6,9 Kubikmeter pro Stunde in einen Fertigbetonschacht installiert. Zur Verbesserung der Löschwasserversorgung wurde zusätzlich eine dritte Pumpe mit einer Förderleistung von 36 Kubikmeter pro Stunde eingebaut. Die Gesamtkosten betragen rund 46 000 Euro. Die Gemeinde Hunderdorf hat sich mit 5600 Euro beteiligt. Die neue Anlage wurde Anfang Dezember in Betrieb genommen. – Bild (von links): Stellvertretender Geschäftsleiter Manfred Engl, Wassermeister Reinhold Beck, Verbandsvorsitzender und Bürgermeister Hans Hornberger und Geschäftsleiter Gerhard Scherz bei der Besichtigung der neuen Drucksteigerungsanlage.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.12.2016 


Der Lebenslauf ist nun zu Ende, vorbei ist aller Erdenschmerz,
es ruhen Deine fleißigen Hände, und stille steht Dein gutes Herz.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem guten Vater, Schwiegervater, unserem Opa und Uropa
Herrn Walter Krieg
geb. 12. November 1925 gest. 13. Dezember 2016

Hunderdorf, Straubing, Windberg, Nürnberg,
den 17. Dezember 2016
In stiller Trauer:
Reinhold Krieg, Sohn mit Gisela
Michael Krieg, Enkel mit Andrea
Verena Krieg, Enkelin mit Michael
Hermann Bruckmüller
mit Familie
Hans Bruckmüller mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Dienstag, den 20. Dezember 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf, anschließend Urnenbeisetzung im Familienkreis.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme recht herzlichen Dank
Quelle: Bogener Zeitung, 17.12.2016 



Erster Waldadvent fand regen Anklang
Hunderdorf.
(ta) Die Pfarrei Hunderdorf veranstaltete am dritten Adventssonntag ihren ersten Waldadvent, der bei den Bürgern regen Anklang fand. Fast 90 Teilnehmer zogen von der Hunderdorfer Pfarrkirche nach Hofdorf, um dort eine Andacht zu feiern. Nach dem Rückmarsch stärkten sie sich im Pfarrheim bei Punsch und Gebäck.
Der Chor „Friends“ und der Pfarrgemeinderat organisierten unter der Regie von Pfarrgemeinderätin und organisatorischer Chorleitung Michaela Kunze-Venus gemeinsam mit Pfarrer Pater Martin Müller den ersten Waldadvent. Nach einer kurzen meditativen Einstimmung und einem gemeinsamen Lied auf dem Kirchenvorplatz der Pfarrkirche zogen Interessierte aller Altersgruppen mit Kerzen auf dem Radweg Richtung Hofdorf. Bevor dort die Kirche Sankt Edigna erreicht wurde, fand ein Halt auf dem Weg statt, bei dem Gedanken zu Lebenslichtern und Lichtern des Lebens vorgetragen wurden.
In der mit Kerzen erleuchteten Kirche in Hofdorf gestalteten Pater Martin und der Chor „Friends“ die Andacht mit nachdenklichen Texten, Impulsen und entsprechenden Liedern so, dass jeder Teilnehmer inne halten und sich in der sonst so hektischen Zeit einstimmen konnte auf das nahende Weihnachtsfest. Entsprechend des Themas „Licht“ wurden Kerzen entzündet und beim gemeinsamen „Vater unser“ konnte jeder seine eigenen Bitten und Wünsche für sich formulieren, so konnte zum Ende der Andacht in jedem das Licht des Vertrauens, der Freude, des Friedens und der Hoffnung hell leuchten. Beim gemeinsamen Rückmarsch hatte Petrus kein Nachsehen mit der pilgernden Gemeinde, so dass trotz trockenen Hinwegs nun doch noch alle Teilnehmer nass wurden. Umso gelegener kam die Stärkung im trockenen Pfarrheim mit Punsch und Gebäck, die vom Pfarrgemeinderat vorbereitet wurde. Im nächsten Jahr wird wieder das Adventsingen der Pfarrei stattfinden. Jedoch war man sich einig, dass in zwei Jahren erneut ein Waldadvent organisiert werden sollte.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.12.2016


Rathaus und Amt zu
Hunderdorf/Neukirchen.
(ta) Das athaus Hunderdorf Und das Gemeinde- und Tourismusamt Neukirchen sind am Donnerstag, 22. Dezember, ab 12 Uhr geschlossen. Am Freitag, 23. Dezember, sind die beiden Ämter ganztägig geschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.12.2016


In Schule, Straßen und Feuerwehr investiert
Bürgermeister Hans Hornberger blickt bei Abschlusssitzung positiv auf das Jahr zurück
Hunderdorf.
(xk) „Das alte Jahr schließt seine Pforten, man dreht sich um und schaut zurück, ob gut es oder schlecht geworden, man sieht es nun auf einen Blick.“ Nach diesem Sinnspruch zeigte Bürgermeister Hans Hornberger bei der Abschlusssitzung des Gemeinderates die gute Entwicklung der Kommune im Jahr 2016 auf. Viele Maßnahmen und Planungen konnten im Rahmen des 9,5-Millionen-Euro-Haushalts zur Stärkung der Infrastruktur angestoßen beziehungsweise durchgeführt werden.
Rat und Verwaltung, die in vielen Bereichen tätigen Bediensteten sowie geladene ehrenamtlich Tätige waren von Bürgermeister Hans Hornberger zur Jahresabschlusssitzung in den Steinburger Hof eingeladen als „Dankeschön“ an alle, die die Kommunalpolitik mitgetragen haben oder sich mit Engagement ins Gemeinde- und Vereinsgeschehen einbrachten.
Hornberger ließ die wichtigsten Jahresereignisse – untermalt mit zahlreichen Bildern – Revue passieren und sprach von einer weiteren positiven Gemeindeentwicklung. Der Gemeindechef verwies auf die neue Einwohnerzahl von 3323, was gegenüber dem Vorjahr ein Einwohnerplus von 60 Bürgern bedeutet. Für das heurige Jahr bis November beinhaltet die Statistik weiterhin 21 Geburten (Vorjahr 29), 15 Eheschließungen (16) und 27 Sterbefälle (22).
Fortfahrend stellte das Gemeindeoberhaupt fest, dass Zukunftsplanungen und -investitionen im Rahmen des 9,5-Millionen-Euro-Haushalts das Jahr 2016 prägten. Hornberger sprach von der Auftaktveranstaltung und Maßnahmeplanung für die einfache Dorferneuerung Steinburg, der im November begonnenen Erschließung des Baugebietes Hochfeld-Süd BA II bei Lindfeld für sieben Bauparzellen sowie aufgrund der überaus großen Baugrundstücknachfrage der weiterhin abgeschlossenen Bauleitplanung „Wohnbaugebiet Hochfeld-West“ für insgesamt 20 Bauplätze und der zudem in der Dezembersitzung eingeleiteten Planung für eine Baugebietserweiterung „Lindfeld III“ Richtung Eglsee für rund 22 Bauplätze. Auch die Erweiterung des Gewerbegebietes „Breitfeld Ost“ für eine Betriebsansiedlung wurde planungsrechtlich abgeschlossen.
Allwetterplatz geschaffen
Umfangreiche Investitionsprojekte waren die Errichtung des Allwetterplatzes mit Anbau eines Geräteraumes an die Turnhalle sowie die Schaffung einer zweiten Zufahrt mit 31 Parkplätzen beim Mittelschulzentrum (410000 Euro), die Neugestaltung des Pausenhofes bei der Grundschule und die Neuasphaltierung der Asphaltbahnen am Sportzentrum und die Bibliothekserweiterung. Die Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße Bauernholz-Lintach war mit 305 000 Euro die größte Straßenbauinvestition. Eine zukunftsweisende Investition erfolgte ferner für den Brandschutz und technische Hilfeleistungen mit der Neubeschaffung eines Tragspritzenfahrzeugs für die FFW Gaishausen (circa 90 000 Euro) und eines Gerätewagens L2 für die FFW Hunderdorf. Der Ausbau des Breitbandnetzes im Ortszentrum Hunderdorf sowie in den Bereichen Steinburg-Gaishausen durch die Telekom war ein besonderer Fortschritt. Weniger erfreulich waren die Starkregenereignisse im Juni, bei denen es zu einigen Überschwemmungen im Gemeindebereich kam. Dass die „Gemeindefamilie“ lebt und sich ehrenamtlich engagiert, verdeutlichte der Bürgermeister fortfahrend mit dem Hinweis und Dank auf die Einsatzbereitschaft der vier Gemeindefeuerwehren und die Aktivitäten der Ortsvereine. Dem Bürgerengagement zu verdanken seien zudem die Gründung des Fördervereins „Bibliothek“, die Bibliotheksarbeit des Büchereiteams und die Arbeit des „Helferkreises Asyl“ sowie der mit großem Erfolg von der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute veranstaltete Mühlhiasl- und Kirchweihmarkt. Hornberger fand abschließend lobende Worte für „ein gutes Jahr, in dem wir unsere Gemeinde zukunftsfähig weiterentwickeln konnten“.
Ausblick auf das Jahr 2017
„Ich wünsche mir für 2017 wieder eine gute Zusammenarbeit, die unserer Gemeinde und den Bürgerinnen und Bürgern dient“, sagte Hornberger und unterstrich, dass weitläufige Maßnahmenpakete die Gemeinde weiter vorwärtsbringen sollen. Als Schwerpunkte nannte der Rathauschef die Generalsanierung des Hallenbades, die Erneuerung der WC-Anlagen in der Mittelschule, die Sanierung der Straße Lindfeld und verschiedene weitere Straßeninstandsetzungen, die Erschließung des Baugebietes Hochfeld-West sowie des Gewerbegebietes Breitfeld-Ost und die Bauleitplanung für die Baugebietserweiterung Lindfeld III.
Weiterhin gelte das Augenmerk dem Ankauf eines neuen Einsatzfahrzeugs HLF 10 für die FFW Hunderdorf, der In-Wertsetzung der seltenen Barockorgel in der Filialkirche Hofdorf und der Instandsetzung des schadhaften Dachgestühls und der Kirchenbänke sowie der Projektierung von Regenentlastungen in der Ortskanalisation.
Gut zusammengearbeitet
2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner sprach besondere Anerkennung — auch namens des Gemeinderates — an Bürgermeister Hans Hornberger für seine engagierte Gemeindearbeit aus, die er „immer im Dienst“ als „Vollzeit-Bürgermeister“ erbringe. Lobende Worte gab es auch für sämtliche Ratsmitglieder und die Verwaltung für die gute Zusammenarbeit, aber auch an die Bürgerschaft. „Wir haben 2017 wieder viel vor und hoffen auch weiterhin auf die Unterstützung der Bürger.“ Für das konstruktive Miteinander und die Unterstützung der Verwaltungsbelange richtete sodann der stellvertretende Verwaltungsleiter Mario Ehrnböck namens des Verwaltungsleiters Hans Pollmann besonderen Dank an Bürgermeister Hans Hornberger.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.12.2016


500 Euro für Kirchen-Innenrenovierung
Da die Bäckerei Kalm aus Hunderdorf zu Weihnachten keine Kundengeschenke verteilt, unterstützt die Firma jedes Jahr soziale und kirchliche Einrichtungen mit einer Spende. Die Bäckerei Kalm beliefert das ganze Jahr über das Kloster Windberg mit verschiedenen Waren aus ihrem Sortiment. Die Abtei hat im Jahr etwa 20000 Übernachtungen mit entsprechender Verpflegung.

Daher entschloss man sich, in diesem Jahr die Kirchenstiftung Windberg für die notwendige Innenrenovierung der Pfarr- und Klosterkirche mit einer Geldzuwendung von 500 Euro zu unterstützen, die am Montag von Erika und Doris Kalm an Abt Hermann-Josef Kugler in den Räumen der Abtei überreicht wurde. Bei der Verteilung von Kundengeschenken würden jedoch keine 500 Euro anfallen. Die Familie Kalm hat den fehlenden Betrag deshalb privat entsprechend aufgestockt. Abt Hermann-Josef dankte Erika und Doris Kalm für diese unerwartete Spende zur notwendigen Kirchen-Innenrenovierung. Nach langer Vorbereitungszeit sei man froh, dass die Baumaßnahme durchgeführt werden kann. Nach dem Bauzeitenplan werden die Restaurierungsarbeiten von Januar 2017 bis Oktober 2018 vorgenommen. „Die Kirchenstiftung freut sich über jede Spende zur Unterstützung für die Renovierung, damit unsere Pfarr- und Klosterkirche dann wieder in neuem Glanz erstrahlen kann“, so der Abt. — Bild (von links): Doris Kalm, Abt Hermann-Josef und Erika Kalm bei der Übergabe eines symbolischen Schecks über 500 Euro für die Windberger Kirchen-Innenrenovierung. (Foto: ws)
Quelle: Bogener Zeitung, 20.12.2016


Anita Helmbrecht ist nun im Ruhestand
Die Jahresabschlussfeier der Gemeinde Hunderdorf war der richtige Anlass für Bürgermeister Hans Hornberger, um Anita

Helmbrecht nach 25-jähriger Tätigkeit als Reinigungskraft im Rathaus mit Anerkennung zu verabschieden. Anita Helmbrecht hat am 1. Juni 1990 ihre Beschäftigung begonnen und ist zum 1. September nun aus dem Dienstverhältnis ausgeschieden. „Anita war eine sehr zuverlässige Arbeitnehmerin und immer zur Stelle, wenn man sie brauchte“, so Bürgermeister Hans Hornberger in seiner Laudatio. Er betonte fortfahrend: „Die Räume im Rathaus und die öffentliche WC-Anlage reinigte sie zur vollsten Zufriedenheit. Sie war immer gefordert, bemühte sich fortwährend um ein gutes Raumklima und war stets der gute Geist des Hauses mit ihrer ehrlichen und korrekten Art. Sie legte auch großen —Wert auf die -pünktliche Öffnung und Schließung der öffentlichen WC-Anlage“. Das Gemeindeoberhaupt verabschiedete Anita Helmbrecht in den Ruhestand mit einem Dankeschön-Präsent und einem Blumenstrauß sowie den besten Wünschen für die Zukunft. – Bild: Mit anerkennenden Worten verabschiedete Bürgermeister Hans Hornberger die Raumpflegerin Anita Helmbrecht. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 20.12.2016


Erfolgreiche Sportler geehrt
Bei der Jahresabschlussfeier der Gemeinde Hunderdorf ehrte Bürgermeister Hans Hornberger die erfolgreiche Stockschützin Katharina Riepl vom EC Steinburg, die unter anderem Vize-Europameisterin im Mannschaftsschießen wurde. Wie der

Gemeindechef ausführte, wurde Riepl bereits im Februar mit der deutschen Mannschaft „Vize-Europameister“ auf Eis in Klobenstein am Ritten (Italien). Zudem wurde Katharina Riepl im Sommer bei der bayerischen Meisterschaft in Pleinting und bei der deutschen Meisterschaft in Kühbach jeweils Dritte im  Zielschießen der U16. Am 11. September belegte die Stockschützin weiterhin den dritten Platz bei der bayerischen Meisterschaft im Zielwettbewerb der Altersklasse U16. Damit hat sie sich erneut für die deutsche Meisterschaft qualifiziert. „Wir freuen uns und sind sehr stolz, so eine großartige junge Sportlerin in unserer Gemeinde zu haben“, gratulierte Bürgermeister Hornberger zu diesen besonderen Erfolgen. Der Rathauschef würdigte ab schließend auch Katharinas Vater Wolfgang Riepl, der Jugendleiter beim EC Steinburg ist, als auch den Verein selbst. Denn nur wenn ein Verein die erforderlichen Rahmenbedingungen schafft und vorhält, kann eine so erfolgreiche Jugendarbeit gelingen. Mit den Tennis-Damen des SV Hunderdorf konnte das Gemeindeoberhaupt weitere erfolgreiche Sportlerinnen auszeichnen.  Claudia Miedaner, Verena Krieg, Teresa Wührl, Veronika Hanner,  Waltraud Bauer und Kathrin Wilhelm gewannen die Meisterschaft in der Bezirksklasse 2 und stiegen damit in die Bezirksklasse 1 auf. Wie Bürgermeister Hornberger ausführte, konnte das Tennisteam in sieben Saisonspielen fünf Siege feiern, bei einem Unentschieden und einer Niederlage. „Diese Meisterschaft sei der größte Erfolg einer Mannschaft der Tennisabteilung des SVH und dazu gratuliere ich der Mannschaft mit Spielführerin Veronika Hanner herzlich“, so der Bürgermeister. Er richtete ein großes Lob auch an Trainer Klaus Gebhardt (Bogen), der die Tennis-Damen die ganze Saison über hervorragend auf die Spiele vorbereitete. Mit Anerkennungspräsenten zeichnete Hornberger Katharina Riepl und die Tennisspielerinnen aus. — Bild: Anerkennung und Auszeichnung gab es bei der Jahresabschlussfeier von Bürgermeister Hans Hornberger für (von links) EC-Jugendleiter Wolfgang Riepl, Vize-Europameisterin Katharina Riepl, Tennis-Trainer Klaus Gebhardt und die Tennis-Aufsteigerinnen Verena Krieg, Claudia Miedaner, Veronika Hanner und Teresa Wührl. . (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 20.12.2016


Brunnensanierung ist abgeschlossen
Hunderdorf.
(en) Rund elf Monate dauerten die Arbeiten für die Sanierung des Brunnen 4 des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe bei Hunderdorf. Am Donnerstag wurde die Baumaßnahme nun abgeschlossen. Der Brunnen brachte aufgrund des sehr eisenhaltigen Wassers nur mehr

einen Teil seiner ursprünglichen Leistung. Die Sanierung kostete rund 640 000 Euro. Verbandsvorsitzender Hans Hornberger erinnerte an die Arbeiten am Brunnen 3.1, der bereits 2015 mit neuen Filterrohren versehen wurde und in den vergangenen Wochen erfolgreich regeneriert wurde. Damit stehen dem Zweckverband aktuell vier Brunnen zur Trinkwasserversorgung zur Verfügung. Im nächsten Jahr plant der Zweckverband die Sanierung des Brunnen 1. Mittelfristig müssen die Hochbehälter in Hoch, Gemeinde Hunderdorf, und Semmersdorf, Gemeinde Haibach, sowie die Aufbereitungsanlage im Wasserwerk Hunderdorf und die Schalt- und Fernwirkanlage auf den neuesten Stand gebracht werden. – Bild (von links): Stellvertretender Geschäftsleiter Manfred Engl, Wassermeister Reinhold Beck, Verbandsvorsitzender Hans Hornberger und Geschäftsleiter Gerhard Scherz.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.12.2016


Schnelles Internet kommt
Bis zu 50 Megabit pro Sekunde sind möglich
Hunderdorf/Windberg.
(xk) Mehr Tempo auf der Datenautobahn gibt es nun auch in verschiedenen Außenbereichen in den Gemeinden Hunderdorf und Windberg. Darüber freuten sich beim Abschlusstermin am Montag im Rathaus die Bürgermeister Hans Hornberger und Hans Gstettenbauer zusammen mit Vertretern der Telekom.

Freuten sich über den Abschluss des Breitbandausbaus (von links): Bürgermeister Hans Hornberger (Hunderdorf), stellvertretender Landrat Franz Xaver Eckl, Bürgermeister Hans Gstettenbauer (Windberg), Wilhelm Köckeis und Markus Münch von der Telekom sowie Breitbandpate Josef Drexler. (Foto: xk)

Nachdem in den Hauptorten Hunderdorf und Windberg im Juni dieses Jahres der Breitbandausbau abgeschlossen wurde, stehen jetzt auch in mehreren Ortsteilen Anschlüsse mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung. In der Gemeinde Hunderdorf sind dies Ehren, Gaishausen, Au vorm Wald, Steinburg, Wegern, Haselquanten, Brandstatt und Schafberg. In der Gemeinde Windberg sind es die Ortschaften Biehl, Irensfelden, Meidendorf und Haidbühel.
„Damit wird das Leben und Arbeiten in unserer Kommune noch attraktiver“, sagte Bürgermeister Hans Hornberger (Hunderdorf) bei der offiziellen Inbetriebnahme am Dienstag. „Ein schneller Internet-Anschluss ist heute ein Muss“, sagte auch Windbergs Bürgermeister Hans Gstettenbauer. Durch den Abschluss des Breitbandausbaus sah der stellvertretende Landrat Franz Xaver Eckl nicht nur die Gemeinden, sondern auch den Landkreis weiter auf der Überholspur.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.12.2016


Gemeindebibliothek ist geschlossen
Hunderdorf.
(as) Am Donnerstag, 22. Dezember, besteht für die Leser der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg von 16 bis 19 Uhr noch einmal Gelegenheit, sich mit Büchern, Filmen und Spielen für die „staade Zeit“ einzudecken. Im neuen Jahr öffnet die Bibliothek wieder am Dienstag, 10. Januar, um 16 Uhr.
Rund um die Uhr und von überall her ist das Online-Angebot über www.emedienbayern. de abrufbar. Eine große Anzahl von E-Books und E-Audios steht zur Auswahl, die auf Tablets, E-Reader, Smartphones und PC geladen werden können.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.12.2016


Fußgängerampel in Betrieb genommen
Hunderdorf.
(ta) Bei einem Ortstermin wurde die neue

Fußgängerampel an der Staatsstraße 2139 in der Ortsdurchfahrt Hunderdorf von der Gemeinde Hunderdorf, dem Staatlichen Bauamt und der beteiligten Signalbaufirma Swarco Traffic Systems in Betrieb genommen. Für die Ampel wurden Fundamente gebaut und der alte Zebrastreifen demarkiert. Die Ampel ist auch mit einer Blindensignalisierung ausgestattet. Sie war ein lang gehegter Wunsch in der Gemeinde Hunderdorf, damit die stark befahrene Ortsdurchfahrt insbesondere von Schulkindern und Menschen  mit körperlichen Einschränkungen besser überquert werden kann. Die Baukosten betragen etwa 20000 Euro und werden vom Freistaat Bayern getragen. – Bild: Markus Zitzelsberger vom staatlichen Bauamt Passau, Bürgermeister Hans Hornberger, Walter Niedermeier und Hans Weinbacher von der Firma Swarco Traffic Systems (von links).
Quelle: Bogener Zeitung, 21.12.2016


„Schenken macht reich“
Waldadventsfeier des Pfarrgemeinderates
Windberg.
(esch) Ein fester Bestandteil im Leben der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt ist am letzten Sonntag vor Weihnachten der traditionelle Waldadvent. Der Pfarrgemeinderat stimmte sich gemeinsam mit den Besuchern auf das Weihnachtsfest ein und

Aufmerksamer Zuhörer beim Vortrag der Kommunionkinder war auch Abt Hermann-Josef Kugler (rechts). (Foto: esch)

setzte in trauter Umgebung einen Ruhepunkt zur oftmals hektischen und vom Festrummel gekennzeichneten Zeit. Vom Sammelpunkt in Oberbucha zogen die Teilnehmer am Spätnachmittag des vierten Adventssonntags mit ihren Windlichtern im Dunklen zum Hof des Windberger Kirchenpflegers Helmuth Haimerl. Dort erwarteten sie auf dem von einem großen Christbaum erleuchteten Anwesen die Wolfsteiner Musikanten. Mit seinem Grußwort verband Windbergs Pfarrer, Abt Hermann Josef Kugler, einige Gedanken zum Schenken. „Am verbreitetsten ist das nett eingepackte materielle Geschenk“, führte er aus. Daneben aber gebe es Geschenke mit oftmals viel tieferem Sinn.
Man könne Einsamen und Alleingelassenen Zeit schenken oder Unterdrückten und Gemobbten ein gutes Wort. Mit Trost könne man dem Freude bereiten, der es im Augenblick nicht leicht hat, oder mit besonderem Lob dem, der wenig Selbstvertrauen hat. Hoffnung kann für jemanden in einer schwierigen Lage aufmunternd sein. Das geschenkte Gebet ist für den etwas Wohltuendes, der mit seinen Problemen nicht fertig wird. Mit der geschenkten Geborgenheit finden jene Unterstützung, die sich als Außenseiter fühlen, mit Aufmerksamkeit jene, die oft übersehen werden. Schließlich kann man demjenigen sein Herz schenken, mit dem man für immer zusammenleben möchte. Schenken mache, so der Abt resümierend, nicht nur den Schenkenden glücklich, sondern in gleicher Weise auch den Geber, denn „die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken“, so zitierte er den Dichter Clemens von Brentano, „und dabei selbst reich zu werden“. Schenken bezeichnete der Redner „als den Weg Gottes zu den Menschen und umgekehrt als den Weg des Menschen zu Gott“.
Das Programm war gestaltet mit anregenden Texten zum Nachdenken und mit stimmungsvollen Liedbeiträgen zur Adventszeit. Sie wurden vorgetragen von Kommunionkindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Für den musikalischen Teil sorgten im Wechsel der Windberger Abteichor unter der Leitung von Dekanatskirchenmusiker Peter Hilger, die Wolfsteiner Musikanten und das Gesangsduo Sissi Engl (Alt) und Brigitte Henrich (Sopran).
Quelle: Bogener Zeitung, 21.12.2016


In die Zukunft investiert
Breitbandausbau und diverse Bauprojekte sind nun abgeschlossen

Der Bayerische Finanzminister Markus Söder sprach beim politischen Frühschoppen und trug sich in das Goldene Buch der Gemeinde ein.

Die Attraktivität der Gemeinde  Hunderdorf mit dem Breitbandausbau und Baugebietsausweisungen sowie weiteren Investitionsprojekten im Rahmen des 9,5-Millionen-Euro- Haushaltsetats in eine gute Zukunft zu lenken – das war das besondere Augenmerk von Bürgermeister Hans Hornberger und den Ratsmitgliedern im Jahr 2016. Auch das nachhaltige Pfarreigeschehen sowie das mannigfaltige Engagement der vier Gemeindefeuerwehren und der vielen Ortsvereine zeigten, dass die

Die Patres Felix Biebl und Philipp Schmidbauer (von links) feierten mit Pfarrer Martin Müller Nachprimiz in der Pfarrgemeinde.

Gemeinde eine sehr lebendige mit viel Potenzial ist.
Im Januar wird mit der Auftaktveranstaltung der Startschuss zur einfachen Dorferneuerung in Steinburg gegeben und im Benehmen mit dem gegründeten Bürger-Arbeitskreis werden über das Jahr Maßnahmenvorschläge für eine funktionale und gestalterische Dorfentwicklung erarbeitet.
Zur Förderung der Jugendarbeit in der Gemeinde geben bei einem Elternabend verschiedene Ortsvereine einen Einblick in ihre Aktivitäten für Kinder und Jugendliche und regen zum Mitmachen an. Zahlreiche evangelische und katholische Christen kommen zum ökumenischen Gottesdienst anlässlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen in die evangelische Friedenskirche.
Ein frohes Treiben und tolle Kostüme gibt es im Februar beim Kinderfasching in der Grundschule und auch beim anschließenden Familien-Gottesdienst zeigen viele kostümierte Kinder, dass man auch mit Gott „bunt“ sein kann. Die Gemeinde initiiert die Gründung des Helferkreises Asyl und 20 Personen bringen sich über das Jahr ehrenamtlich ein.

Die Gemeindebibliothek wurde erweitert und bietet ihren Besuchern jetzt noch mehr Lesevergnügen. Der Abschluss der 30000-Euro-Maßnahme wurde mit einem Festakt gefeiert.

Manuel Achatz wird neuer Vorsitzender der FF Hunderdorf. Der allseits geschätzte Schulleiter Kornel Klar wird bei einer großen Feierstunde mit anerkennenden Dankesworten von der Schulgemeinschaft in den Ruhestand verabschiedet. Das Ratsgremium billigt die Planungen und den Zuwendungsantrag für die Generalsanierung des Hallenbades sowie der Sanitäreinrichtungen in-der-Mittelschule.

Der Sportverein Hunderdorf feierte im Juli mit 31 Vereinen sein 50-jähriges Bestehen.

Im März wird Ingo Dose zum neuen Vorsitzenden des Bayerwaldvereins gewählt und tritt die Nachfolge von Werner Schwarzensteiner an,  der 33 Jahre an der Vereinsspitze stand. Der Breitbandausbau der Deutschen Telekom im. Bereich Lindfelder Weg und Windberger Straße beginnt. Es wird ein Förderverein für die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg gegründet und an die Vereinsspitze wird Bürgermeister Hans Gstettenbauer (Windberg) gewählt.
Der Mühlhiaslmarkt im April ist mit nahezu 100 Standlern (Rekord) wieder ein großer Besuchermagnet. Der Gemeinderat beschließt den 9,48 Millionen Euro umfassenden Haushalt. Weihbischof Dr. Josef Graf spendet 54 jungen Christen das Firmsakrament.
21 Kinder empfangen im Mai erstmals die heilige Kommunion. Die Asphaltstockbahnen, einschließlich Inlineskaterbereich am Sportzentrum werden seitens der Gemeinde saniert (22 500 Euro). Die Fußball-A-Jugend des SVH wird Meister der Kreisklasse Straubing- West.

Bereits im April waren die Bauarbeiten für die zweite Zufahrt zum Mittelschulzentrum in vollem Gange.

Außergewöhnlicher Starkregen führt im Juni zu Überschwemmungen an verschiedenen Straßen und Gebäuden im Ortszentrum und in Gaishausen. Im Ortszentrum wird das lang ersehnte schnelle Internet durch den Telekomausbau mit bis zu 100 Mbit/s möglich. Zudem begeistert die Fahrzeugschau der Oldtimerfreunde. Die FF Steinburg organisiert wieder den Johanni-Kirta mit Oldtimerschau. Aus beruflichen Gründen scheidet Claus Iturralde-Bluhme aus dem Gemeinderatsgremium aus. Sein Nachfolger ist Hans Häusler,
„Heimat und Tracht“ stehen im Juli im Mittelpunkt des gelungenen Sommerfestes der Schulfamilie.

Der Heimat- und Fremdenverkehrsverein feierte sein 50-jähriges Bestehen nebst 30-jähriger Partnerschaft mit Steinburg in Schleswig-Holstein und 15-jahriger Partnerschaft mit Steinburg in Sachsen-Anhalt.

Im August erfolgen die Fertigstellung des Allwetterplatzes mit zweiter Zufahrt und 31 Parkplätzen zum Schulzentrum sowie der Anbau eines Geräteraumes an die Schulturnhalle. Auch der Pausenhof bei der Grundschule wird auf Initiative des Elternbeirates umgestaltet. Mit der Segnung und Übergabe des neuen Tragkraftspritzenfahrzeugs VW-Crafter (87 000 Euro Kosten) geht im September ein lang gehegter Wunsch der FFW Gaishausen in Erfüllung. Die Erfolgsgeschichte der Gemeindebibliothek wird mit einer Raum- und

Der Breitbandausbau durch die Telekom im Ortsbereich Hunderdorf und in kreis bezuschusst werden. Die Er- Windberg fand seinen Abschluss.

Angebotserweiterung und einer weiteren 12,5-prozentigen Steigerung der Entleihungen fortgesetzt. 20 Wohnbauplätze werden mit dem Bebauungsplan „Hochfeld-West“ neu ausgewiesen.
Im Oktober ist der Kirchweihmarkt wieder ein Super-Erfolg. Nach der Segnung nimmt 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner die offizielle Indienststellung des neuen Gerätewagens L2 an die FFW Hunderdorf vor. Voll des Lobes ist Weihbischof Reinhard Pappenberger bei seiner großen Visitation über die Pfarrei- und Seelsorgearbeit von Pfarrer Martin Müller. Der Bebauungs- und Grünordnungsplan für eine Gewerbegebietserweiterung „GE Breitfeld-Ost“ wird aufgestellt.

Pfarrer Martin Müller segnete den 189000 Euro teuren Gerätewagen Logistik 2 der Feuerwehr Hunderdorf.

Der Breitbandausbau im staatlicherseits geförderten Ausbaubereich Steinburg/Gaishausen/Ehren/Au vorm Wald wird im November von der Telekom abgeschlossen. Die Gemeinde steuert hierzu 100 000 Euro bei, die aber wiederum mit 76,5 Prozent vom Staat und Landkreis bezuschusst werden. Die Erschließung des kleinen Baugebietes mit sieben Bauparzellen Hochfeld-Süd II bei Lindfeld beginnt. Das Online-Bürgerserviceportal der Gemeinde wird gestartet.
Im Dezember wird die vom staatlichen Bauamt, Servicestelle Deggendorf, finanzierte neue Fußgängerampel im Bereich Bahnhofstraße/Am Sportplatz in Betrieb genommen. Der Gemeinderat beschließt die Aufstellung der Bauleitplanung für ein neues Wohnbaugebiet „Lindfeld III“ mit etwa 21 Parzellen im südlichen Anschluss der Baugebiete Lindfeld I und II Richtung Eglsee. Entlang des Geh- und Radweges an der Staatsstraße/Bayerwaldstraße zum Gewerbepark wird gemeindlicherseits eine Straßenbeleuchtung errichtet.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.12.2016

In Liebe und Dankbarkeit haben wir Abschied genommen von
Herrn
Franz Hafner

* 24. Mai 1940
+15. Dezember 2016
Hunderdorf,
den 24. Dezember 2016
In stiller Trauer:
Deine Kinder mit Familien
Deine Ehefrau
Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreis statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.12.2016 

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