Pfarrkirche Sankt Nikolaus muss saniert werden
Vieles ist in die Jahre gekommen — Gas- statt Ölheizung wird eingebaut — Isolierverglasung
Die lange geplante Renovierung der Pfarrkirche Sankt Nikolaus kann, nachdem alle Vorbereitungen und Planungen in vielen Sitzungen der Kirchenverwaltung mit Dekan Pater Martin Müller erarbeitet wurden und nun abgeschlossen sind, beginnen. Knapp 1,2 Millionen Euro Gesamtkosten, von denen nach Zuschüssen der Bischöflichen Finanzkammer und der Gemeinde von der Kirchenstiftung noch mehr als 500000 Euro aufzubringen sind, sind dafür veranschlagt. Viele Einzelmaßnahmen wären zusätzlich noch zu bewerkstelligen, für die jedoch die finanziellen Mittel fehlen. Jede Form und Höhe von finanzieller Unterstützung kann mithelfen, die umfangreiche Renovierung durchführen zu können, um die Kirche baulich für die Zukunft zu stabilisieren.

Erster Spatenstich am Josefitag 1935
Im Jahre 1931 war es der damalige Pfarrer von Hunderdorf, Friedrich Betthausen, der sich ernstlich mit dem Neubau einer Kirche befasste. Trotz vieler Absagen der Behörden setzte er sich durch, um seiner Pfarrgemeinde ein würdiges Gotteshaus zu erbauen. Er gründete einen Kirchenbauverein. Schon am Josefitag 1935 konnte der erste Spatenstich gemacht werden und der Architekt und Regierungsbaumeister K. Wirthensohn aus Regensburg kündigte am 9. Mai 1935 an, dass man mit dem Bau des Sockels beginnen könnte, dem schließlich am 29. Juni desselben Jahres die Grundsteinlegung folgte. Vor der Silhouette der alten Kirche begannen die Maurer der Firma Josef Helmbrecht aus Oberalteich mit der Errichtung der Grundfeste und schließlich folgte am 29. Juni desselben Jahres die Grundsteinlegung. Die ganze Gemeinde beteiligte sich an den Hand- und Spanndiensten und auch Geldspenden der Kirchengemeinde trugen wesentlich zur Finanzierung des Neubaus bei.
Nachdem der Neubau der Kirche fast fertig war, wurden die Glocken der alten Kirche herabgelassen und in den östlich vorgelagerten 44 Meter hohen Turin eingebracht.
Stücke der alten Kirche mussten integriert werden
Die zuständigen Behörden hatten damals zur Bedingung gemacht, die wenigen alten Stücke der alten Kirche müssten im Neubau untergebracht werden. So wurden auch die Heiligenfiguren und die Einrichtung der Sakristei in die neue Kirche übernommen.
Auch die Orgel, die Pfarrer Michael Gebhard 1922 für die alte Kirche erbauen ließ, wurde in die neue Kirche übernommen. Nach dem Krieg bemühte sich Pfarrer Kiermaier um den Ankauf einer neuen Orgel. Die laufenden Reparaturen an der alten Orgel verschlangen Jahr für Jahr viel Geld. So konnte 1953 eine neue Orgel eingebaut werden, deren Finanzierung durch eine Holzsammlung unter den Waldbauern erleichtert werden konnte. Diese Orgel gehörte damals nicht nur zu den schönsten, sondern auch zu den größten Instrumenten des Altlandkreises Bogen.
Die Grabsteine adliger Herren von Schloss Au und Steinburg wurden an der Außenmauer der neuen Kirche angebracht.
Leider wurde Pfarrer Betthausen am 3. Oktober 1935 vom Tode ereilt und sein Nachfolger Pfarrer Johann Baptist Kiermaier setzte das Werk unverzüglich fort. Die alte Kirche mit dem spätgotischen Turm wurde im Winter 36/37 abgebrochen, da sie alt und zu klein geworden war. Am 30. Mai 1937 folgte dann die Konsekration durch den damaligen Bischof und späteren Erzbischof von Regensburg, Michael Buchberger.
Vieles aus dem neuen Gotteshaus hat sich im Laufe der Zeit verändert. Die Kanzel ist dem Ambo gewichen, von den beiden Seitenaltären ist nur noch der linke Marienaltar geblieben, die Wandfresken darüber sind übertüncht worden. Die Heiligenfiguren am Chorbogen und neben dem Altar haben an den Seitenwänden einen neuen Platz gefunden. Vor dem Hauptaltar steht heute der Volksaltar.
Unter Pfarrer Georg Ruß, der von 1962 bis 1974 in der Pfarrei wirkte, wurde die Kirche innen renoviert und ein neuer Kreuzweg, den Mauermann-Vater schuf, wurde angebracht. Auch der Einbau einer Heizung und die Umdeckung des Kirchendaches waren weitere Aufgaben, denen sich Pfarrer Ruß gestellt hatte.
Die Neugestaltung des Altarraums durch Altar, Ambo und Taufstein lag in den Händen von Pfarrer Franz Xaver Reitinger (1976-1981). Er gab auch die Statue Maria als Immaculata in Auftrag, die über dem Marienaltar zur Verehrung angebracht wurde. Diese Figur wurde von dem Schnitzer von Zülow aus Bodenmais geschnitzt.
Er ließ auch im Altarraum eine Fußbodenheizung einbauen und bemühte sich um die Erstellung einer neuen Orgel.
Unter Pfarrer Anton Högner, der 1981 nach Hunderdorf kam, kam der Einbau der neuen Orgel durch die Firma Georg Jahn, Allkofen zur Vollendung. Bischof Manfred Müller, Regensburg, hat am Kirchweihsonntag 1982 den Altar konsekriert und Reliquien der heiligen Albertus Magnus und des Märtyrers Timotheus im Altar eingemauert. Der stark mitgenommene Kirchturm musste 1986 innen und außen saniert werden (bis 1989). Im Jahre 2012 konnte die Kirche ihr 75-jähriges Bestehen feiern. Nun ist es an der Zeit, umfangreiche Renovierungen an dem größten Gebäude in der Gemeinde vorzunehmen.
Finanzielle Unterstützung gefragt
Seit mehreren Jahren unternahm die Kirchenverwaltung alles Erforderliche, um die Pfarrkirche zu renovieren. Diese Maßnahmen können nach allen Vorbereitungen nun realisiert werden, wenn auch Abstriche zu machen sind, weil die vorhandenen finanziellen Mittel die Renovierung im gesamten geplanten Umfang nicht erlauben. So kann jede Form und Höhe von finanzieller Unterstützung mithelfen, die umfangreiche Renovierung durchführen zu können. Es geht schließlich um die Kirche aller katholischen Gemeindemitglieder. Viele haben sich inzwischen von der Kirche mit dem Argument, die Kirchensteuer wäre zu viel gewesen, getrennt. Würde diese Summe der Gemeinde vor Ort gehören, wäre das was ganz anderes. Pfarrer Pater Martin betont: „Einige haben uns schon sehr großzügige Hilfe angeboten, wofür wir sehr dankbar sind, andere können wir dazu nur ermutigen.“ Bei den letzten fünf großen Gottesdiensten vor der Schließung der Pfarrkirche wurde bereits eine Sonderkollekte für die Renovierung der Pfarrkirche durchgeführt. Spenden können auch ins Sammelkörbchen gelegt werden. Pater Martin sagt dazu: „Es soll nicht nur klingeln, es darf auch einmal rascheln.“
Kirchenstiftung muss über500 000 Euro aufbringen
Die veranschlagten Gesamtkosten belaufen sich auf knapp 1,2 Millionen Euro. Diese werden von der Bischöflichen Finanzkammer mit 45 Prozent und von der Gemeinde Hunderdorf mit zehn Prozent bezuschusst, sodass die Renovierung durch diese Mittel erst möglich ist. Trotzdem bleiben der Kirchenstiftung noch mehr als 500000 Euro zu leisten. Da dieser Betrag nicht zur Gänze zur Verfügung steht, ist es die Aufgabe der Kirchenverwaltung festzulegen, welche der vorgesehenen Aufgaben weggelassen werden können.
Kritiker mögen hier einwenden, der Zustand der Kirche sei doch nicht so schlecht und eine Renovierung vertrüge doch noch Aufschub. Dies mag im Ganzen gesehen auch zutreffen, jedoch gibt es bei genauerer Betrachtung auch Einzelmaßnahmen, die keinen Aufschub mehr dulden und dringend erledigt werden müssen. Nicht zuletzt, weil sie laufend Reparaturkosten verursachen, die damit vermieden werden können. Bestimmte Einzelmaßnahmen können dabei nicht allein erledigt werden, sondern bedingen einander.
Die Kirchenheizung ist nun schon mehr als 50 Jahre alt und es dürfte unumstritten sein, dass eine Anlage nach diesem Zeitraum der Erneuerung bedarf. Natürlich verursacht der Einbau einer neuen Heizung in ein bestehendes Gebäude in allen Räumen große und kleine Schäden an Böden, Mauern und Einrichtungen, die wieder zu beseitigen sind. Es ist auch sinnvoll, die Gebäudetechnik mit zu erneuern. Die Lautsprecheranlage, die Liederanzeige oder die Beleuchtung im Altarraum sind hier nur genannt. Die Heizungssteuerung soll künftig nicht nur die Temperatur im Raum abhängig von den Benutzungszeiten regeln, sondern dabei auch die Luftfeuchte durch automatisches Öffnen und Schließen der Kirchenfenster berücksichtigen. Damit soll auch Energie gespart werden.
Die Einbaumöbel in der Sakristei rühren noch von der Bauzeit der Kirche her. Es soll hier in dieser Maßnahme die gesamte Einrichtung erneuert und durch einen leichten Zugang zum Obergeschoss die Aufbewahrungsmöglichkeiten erweitert werden. Neue Fensterstöcke mit Isolierverglasung tragen auch hier zur Energieeinsparung bei. Neue Türen zur Sakristei erhöhen die Einbruchsicherheit.
Bisher wurde die Kirche mit Heizöl beheizt. In Zukunft soll dies mit Gas erfolgen. Dazu muss der Keller saniert werden. Die Öltanks und die gesamte alte Heizungseinrichtung müssen entsorgt und die Trinkwasser und Sanitärinstallation erneuert und ein Gasanschluss erstellt werden.
Der Kirchturm zeigt außen schon lange Fehlstellen im Putz, diese gilt es zu beheben. Anschließend sind die Turmfassaden neu zu streichen. Der Anschluss des Kirchenschiffes an den Turm muss abgedichtet werden. Auch die Außenfassade des Kirchenschiffes sollte mit einem neuen Anstrich versehen werden. Dies steht aber vorerst unter dem Vorbehalt, dass es auch bezahlt werden kann.
Es wären noch viele Einzelmaßnahmen aufzuzählen, die im Zusammenhang mit der Kirchenrenovierung noch anfallen und erhebliche Kosten verursachen: zum Beispiel die Reinigung und Überholung der Orgel, die Begasung des Kirchenschiffes zur Bekämpfung des Holzwurmes, die Erneuerung der Steuerung für die Kirchturmuhr und für die Glocken, Herrichten der alten Taufkapelle und vieles mehr. Es stehen jedoch nicht „einfach so“ die finanziellen Mittel bei der Hand, um diese Maßnahmen zu schultern.
Dekan Pater Martin Müller sagt Dank an alle Helfer.
Dekan Pater Martin Müller sagt allen, ein herzliches „Vergelt’s Gott“, die mithelfen, ihre Pfarrkirche zu unterstützen und sie baulich für die Zukunft zu stabilisieren. Der Pfarrherr möchte auch den Mitgliedern der Kirchenverwaltung, die in den Jahren der Vorbereitung auf die Renovierung viele Vorschläge eingebracht haben, seinen Dank aussprechen. Dabei ist Pater Martin zufolge ganz besonders das enorme Engagement des Kirchenpflegers Josef Breu hervorzuheben, der ehrenamtlich viel Kraft, Zeit und seine Fähigkeiten einbrachte, damit die Renovierung gut geplant werden konnte.
Hildegard Kricke
Quelle: Bogener Zeitung, 03.05.2014
Zum 42. Mal IVV-Wandertag
Schirmherr ist Helmut Kronfeldner
Hunderdorf. (xk) Der vom Bayerwaldverein am Samstag, 17. Mai, ausgerichtete 42. IVV Wandertag, zugleich der 16. Kinder- und Jugendwandertag, ist wieder Gelegenheit für alle Wanderfreunde jeden Alters, die Heimat auf Schusters Rappen zu durchwandern. Dazu haben die Organisatoren wieder panoramareiche Wanderrouten mit fünf oder zehn Streckenkilometern ausgesucht. Die Wanderveranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Gemeinderat und bisherigen 3. Bürgermeister Helmut Kronfeldner.
An den Start beim Sport- und Schützenheim kann ab 8 Uhr früh bis 16 Uhr nachmittags gegangen werden. „Jeder mit Lust an Bewegung ist willkommen, mit zu wandern, selbstverständlich auch Nordic Walker“, wirbt Vereinsvorsitzender Werner Schwarzensteiner um zahlreiche Teilnehmer. Heuer wird zum 16. Mal auch der DVV-Kinder- und Jugendwandertag ausgerichtet. Kinder- und Jugendwandergruppen sowie Schulklassen sind dazu ebenso willkommen. Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen bis 16 Jahre erhalten auch kleine Aufmerksamkeiten. Weitere Informationen zur Veranstaltung beim Bayerwaldverein, unter Telefon 09422/2475. Anmeldungen sind auch bei verschiedenen Ortsvereinen möglich, die ihre Teilnehmermeldungen bis zum Dienstag, 13. Mai, beim Vereinsvorsitzenden Schwarzensteiner einreichen können. Für kurzentschlossene Teilnehmer sind Anmeldungen auch am Start und Ziel möglich!
Zur Auswahl stehen heuer wieder zwei Strecken mit fünf und zehn Kilometern. Die Veranstaltung wird auch für das Internationale Volkssportabzeichen (IVV) gewertet. Schirmherr Helmut Kronfeldner und der Bayerwaldverein heißen die Wanderfreunde aus nah und fern willkommen und freuen sich auf eine zahlreiche Beteiligung bei diesem 42. Wandertag.
Die fünf Kilometer Wanderroute: Vom Ausgangspunkt auf dem Geh- und Radweg zum Nolteweg, dann auf dem Wirtschaftsweg weiter nach Au vorm Wald (Brotzeit- und Stempelstelle bei Schirmherrn Kronfeldner). Von dort geht es weiter durch die Ortschaft und auf dem Geh- und Radweg entlang der Staatsstraße bis Höhe der Tankstelle, dann Richtung Breitfeld und über die Windberger Straße zurück zum Start/Ziel. Die Zehn-Kilometer-Strecke zweigt im Ortskern von Au vorm Wald in nördlicher Richtung von der Fünf-Kilometer-Route ab und führt nach Wegern-Steinburg bis zum Kreisverkehr, lenkt dann nahe des Steinburger Schlosses zur Hohen Linde. Entlang des Forstweges geht es zur Wassertretanlage und weiter durch den Forst Richtung Schafberg nach Wegern zur Stempel- und Brotzeitstelle bei Petzendorfer. Die Route führt dann zum Gehweg an der Staatsstraße und trifft dann bei der Ortseinfahrt nach Au vorm Wald wieder auf die Fünf-Kilometer-Strecke, die die Wanderer ebenso zum Ausgangspunkt am Sportzentrum zurücklotst. Die Organisatoren, Vorsitzender Werner Schwarzensteiner und Wanderwart Konrad Groß, haben auch heuer wieder schöne Wanderrouten ausgewählt, die den Teilnehmern – bei hoffentlich schönem Frühlingswetter – ein herrliches Panorama es Bayerischen Vorwaldes bieten.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.05.2014
Tanja Paisdzior ist Schützenkönigin
Königsproklamation mit Kür der Schützenliest — Ehrungen von BSSB und Gau
Windberg. (ws) Bei der Saisonabschlussfeier der Winith-Schützen standen am Samstag im Vereinslokal Hüttingei die Königsproklamation von Linda Fank (Jugend) und Tanja Paisdzior sowie die Ehrung der Vereinsmeister, der Schützenliesl Carmen Feldmeier und der Siegerin des Wanderpokals, Sophie Iturralde, sowie Gau- und BSSB-Ehrungen im Vordergrund. Schützenmeisterin Annette Pielmeier verwies auf ein erfolgreiches Vereinsjahr, das durch viele Aktionen gekennzeichnet war.

Viele Schützen und Ehrengäste versammelten sich nach einem Gedenkgottesdienst in der Pfarr- und Klosterkirche, zelebriert von Pater Jakob Seitz, im Vereinslokal Hüttinger zur Saisonabschlussfeier. Schützenmeisterin Annette Pielmeier sagte, viele Mannschaften und Einzelschützen hätten sich das ganze Jahr über an den Rundenwettkämpfen beteiligt und den Verein im gesamten Gau und darüber hinaus durch Erfolge sowie faires Auftreten immer im Positiven präsentiert.
In die Bezirksliga?
Sehr erfreulich sei, dass die erste Herren-Mannschaft Meister der Schützenklasse Gauoberliga geworden ist.
Der Aufstiegskampf für die Bezirksliga findet am 18. Mai statt. Bei den Schützenmitgliedern, die zum Schreibdienst an den Schießabenden am Freitag eingeteilt waren, habe alles reibungslos funktioniert. Sportleiterin Carmen Feldmeier sagte, die Schießsaison sei ohne großartige Vorkommnisse abgelaufen. Doch trotzdem sei es nicht immer einfach, jedem gerecht zu werden und immer gerecht zu entscheiden. Pielmeier verwies noch auf das Gartenfest an Christi Himmelfahrt beim Vereinslokal Hüttinger, für das wieder viele fleißige Helfer benötigt werden. Kuchenspenden für das Fest werden gerne entgegengenommen.

Die Vereinsmeister
Sportleiterin Carmen Feldmeier gab die Ergebnisse der Vereinsmeisterschaften bekannt. Vereinsmeisterin in der Jugendklasse LG wurde Sophie Iturralde vor Linda Fank und Anna Maria Kuffner. In der Schützenklasse LG sicherte sich Daniel Bach den Titel.
Den zweiten Platz belegte Erwin Zitzlsberger, Dritte wurde Petra Pielmeier, Vierter Michael Kunze und Fünfter Erich Kräh. In der Schützenklasse LP gewann Alois Mühlbauer, auf Platz zwei kam bei diesem Wettbewerb Karl Wanninger, Rang drei erreichte Albert Kuffner, gefolgt von Sigrid Wanninger und Sabine Kuffner.
Den Titel bei den Schützen „U60″ – erschoss sich Alfred Bugl. Den Wanderpokal 2014, gestiftet von Bürgermeister Hans Gstettenbauer, erkämpfte sich Sophie Iturralde, mit einem 40,3-Teiler. Zum zweiten Mal wurde heuer eine Schützenliesl ermittelt. Die Schützenliesl-Schärpe ging mit einem 258,7-Teiler an Carmen Feldmeier.
Die Schützenkönige
Sodann wurde die mit Spannung erwartete Proklamation der Schützenkönige von der Sportleiterin vorgenommen und das Geheimnis gelüftet. Es wurde mit Vereinsgewehr oder -pistole und ohne Schützenkleidung geschossen, sodass jeder die gleichen Chancen hatte, die Königswürde zu gewinnen. Jugendschützenkönigin wurde Linda Fank (167,1-Teiler), wie auch schon im Vorjahr. Es wurde ihr die Schützenkette sowie die von ihrer Mutter gestiftete Jugendkönigsscheibe ausgehändigt. Wurstkönigin wurde Sophie Iturralde (203,4-Teiler) und Brezenkönigin Sophia Kuffner (237,2-Teiler).
In der Schützenklasse gewann Tanja Paisdzior die Königswürde mit einem 30,2-Teiler, die von der vorjährigen Schützenkönigin Margit Iturralde die Schützenkette umgehängt und von Annette Pielmeier die von ihr gestiftete Königsscheibe überreicht bekam. Alfred Bugl brachte es mit einem 34,1-Teiler zum Wurstkönig und Alois Mühlbauer mit einem 38,8-Teiler zum Brezenkönig.

Viele Ehrungen
Schützenmeisterin Annette Pielmeier nahm zahlreiche Gau- und BSSB-Ehrungen vor. Für langjährige Mitgliedschaft im Schützengau Straubing-Bogen erhielten folgende Mitglieder das Ehrenzeichen in Bronze von Gauschützenmeister Werner Haas: Genoveva Bugl, Rupert Feldmeier senior, Christine Häusler, Rita Haimerl, Olga Kirstein, Maria Liebl, Susanne Maier, Annette Pielmeier, Maria Plattetschläger, Dagmar Scherz, Gerhard Scherz, Walter Schneider, Isolde Trum, Josef Trum, Josef Wurm, Anna Zirngibl und Agnes Zitzlsberger.
Die Ehrennadel in Silber des Schützengaus für besondere Verdienste wurde bei der Saisonabschlussfeier an Siegfried Niedermeier überreicht. Für 25-jährige Mitgliedschaft beim BSSB konnten Anton Hainz, Wolfgang Hiller und Herbert Scherz sowie, für 50 Jahre Mitgliedschaft, Karl Kräh gewürdigt werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.05.2014
Nun „elektrisch“ unterwegs
Klärwärterfahrzeug mit Elektroantrieb in Betrieb
Hunderdorf. (jp) Das neue Klärwärterfahrzeug ist ein Elektroauto. Auf dem Betriebsgelände der Kläranlage Hunderdorf erläuterte Bürgermeister Hans Hornberger, dass sich die Gemeinde bereits im Jahr 2011, da das bisherige, benzinbetriebene Klärwärterdienstfahrzeug, Baujahr 2000, in die Jahre gekommen war und sich sehr reparaturanfällig zeigte, mit dem Gedanken trug, dieses auszumustern und dafür ein Elektrofahrzeug anzuschaffen. Man nahm Kontakt mit der Firma Mobil Marketing OHG Riedel & Kaiser in Deggendorf auf.

Der Gemeinderat beschloss im Februar 2013 den Vertragsabschluss zur Beschaffung eines neuen elektrobetriebenen Präsentationsfahrzeugs: 36 Firmen, Ingenieurbüros, Institute und Unternehmen haben die 33 Werbeflächen auf dem Wagen übernommen, beziehungsweise Spenden bereitgestellt, durch die dieses neue Fahrzeug finanziert wurde. 60 PS stark ist der elektrisch betriebene Kastenwagen, ein Renault Kangoo des Autohauses Freitag in Straubing. Durch die Strombetankung des Fahrzeugs an der Kläranlage gehe nun das Konzept „vom Photovoltaik-Dach in den Tank“ auf, sagte der Gemeindechef.
Projektleiter Raimund Pajung sprach von guter Zusammenarbeit zwischen den Sponsoren, Bürgermeister Hans Hornberger und Kämmerer Michl Josef. Nur durch die Gemeinschaftsleistung habe die Beschaffung des Klärwärterfahrzeugs realisiert werden können. Besonders hob er hervor, dass die Gemeinde Hunderdorf bereits Eigentümer des Elektromobilitätsfahrzeugs geworden sei.
Die farbliche Grundkonzeption „grüne Welle“ des Fahrzeugs stehe als Zeichen für die Energiewende und erziele entsprechende Aufmerksamkeit, auch für die weiteren Werbeflächen. Mit der Aufladung der unterflurig am Fahrzeug angebrachten Lithium-Ionen-Akkus, die direkt in der Kläranlage mit vorhandener Photovoltaikanlage erfolgen kann, lägen die Kosten für den 100-Kilometer-Verbrauch je nach Strompreis bei nur rund 2,50 bis drei Euro, hob Raimund Pajung hervor.
Begeistert zeigte sich Klärwärter Alexander Eberth, dass er mit der Indienstnahme des Elektromobils zukünftig ein Fahrzeug zur Verfügung habe, dass trotz des überwiegenden Kurzstreckeneinsatzes dem Umweltgedanken Rechnung trage, aber trotzdem über ausreichend Reichweite verfüge, um die Wartungsarbeiten des weitläufigen Abwasserleitungsnetzes und der rund 35 Abwasserpumpstationen vorzunehmen. Nach der Enthüllung des neuen Dienstfahrzeugs wurde dieses von den anwesenden Ehrengästen gleich rege Probe gefahren. Die kirchliche Segnung erhält das Auto durch Pater Martin Müller am Sonntag, 18. Mai, nach dem Gottesdienst im Rahmen der Fahrzeug- und Fahrer-Segnung am Schulhof.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.05.2014
„Zeichen der Liebe Gottes“
Vier Kinder zum ersten Mal am Tisch des Herrn
Windberg. (ws) Zwei Mädchen und zwei Buben haben am Sonntag in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg das erste Mal die Kommunion aus der Hand ihres Seelsorgers Abt Hermann-Josef Kugler empfangen. Voller Spannung zogen sie zusammen mit ihrem Pfarrer und den Ministranten unter Gesängen der Windberger Schola und den Orgelklängen von Kirchenmusiker Joachim Schreiber über das Seitenportal durch den Mittelgang bis zum Altar der gut besetzten Kirche.

„Liebe Kommunionkinder, Ihr habt Euch auf diesen Tag intensiv vorbereitet, in der Schule und in verschiedenen Gruppenstunden. Ihr habt in diesen Wochen der Vorbereitung Jesus immer besser kennengelernt. Ihn dürft Ihr im heiligen Brot heute das erste Mal ganz nah bei Euch spüren und diese Kostbarkeit in Euch aufnehmen“, führte der Abt an. Der Regenbogen, der vor dem Altar aufgebaut wurde, sei ein Symbol für die Verbindung zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und den Menschen. „Im Zeichen dieses Bundes wollt Ihr heute Euere Verbindung mit Gott feiern und Gott sucht Verbindung mit Euch.“ Darüber hinaus könne der Regenbogen noch andere Bedeutungen haben. Einige davon stellten die Kinder anschließend vor.
Während des Gottesdienstes erneuerten die vier Kommunionkinder ihr Taufversprechen. Dazu entzündeten die Taufpaten die Taufkerze ihrer Patenkinder an der Osterkerze und übergaben es ihrem Kind. Nach den Fürbitten erhielten die Kommunionkinder aus der Hand ihres Priesters zum ersten Mal den Leib und das Blut Christi in Form von Brot und Wasser. Charlotte Feldmeier und Hans Häusler vom OGV überreichten dabei anschließend allen vieren einen Buchsbaum. Im Anschluss fand ein Dankgottesdienst statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.05.2014
Besucherandrang bei der Pflanzenbörse
Windberg. (ws) Der Obst- und Gartenbauverein Windberg stellte

sich am Samstag mit einer Pflanzenbörse und einem reichhaltigen Angebot vor. Engagierte Mitglieder, an der Spitze Charlotte Feldmeier und Vorsitzender Klaus Biehneier, standen mit Infos zu Wuchs, Pflege und Ertrag zu den angebotenen Exponenten zur Seite. Zudem ergab sich die Gelegenheit, Erfahrungen untereinander auszutauschen. Blumen, Gemüse, Setzlinge, Sträucher und einiges mehr sowie 30 verschiedene Sorten Tomaten von Mexiko bis Niederbayern, von gelb bis schwarz, bunt und gestreift, konnten getauscht oder gegen eine Spende mitgenommen werden. Interesse bestand auch an den selbst gezimmerten Nistkästen für Neubesatz Herbst/Frühjahr. Der Besucherandrang und das Interesse waren überaus groß. (Foto: ws)
Quelle: Bogener Zeitung, 06.05.2014
Den Meistertitel gesichert
Nach einer sehr spannenden Wettkampfsaison konnte sich die Schützenkameradschaft Hunderdorf in der Gauklasse A-Süd bei den Rundenwettkämpfen mit dem Luftgewehr den Meistertitel
sichern. Ob damit der Aufstieg in die Gauoberliga verbunden ist, ist noch offen, da die Statuten hierfür im vergangenen Jahr geändert wurden. Die Entscheidung brachte der letzte Wettkampf, der mit 1458 zu 1457 Ringen gegen Irlbach II gewonnen wurde und damit die Tabellenführung vor Windberg II sicherte. Mannschaftsführer Karl Liebl zeigte sich erfreut, dass mit nur einem verlorenen Wettkampf ein Spitzenergebnis erzielt werden konnte. Diese tolle Leistung spiegelt sich auch in der Einzelwertung wieder. Armin Mauerer konnte hier den 3., Karl Liebl den 6., Michaela Lichtl den 13. und Peter Neumann den 16. Platz belegen. Zudem hat die zweite Mannschaft nach dem Aufstieg im vergangenen Jahr in die Gauldasse C-Donau den respektablen dritten Platz erreicht, Thomas Lichtl gewann dabei die Einzelwertung. – Bild: Die erfolgreichen Schützen von links: Michaela Lichtl, Peter Neumann, Armin Maurer und nKarl Liebl (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 08.05.2014
Infoveranstaltung zu Ganztagsklassen
Hunderdorf. (ta) Am Montag, 12. Mai, findet um 19 Uhr im Pavillon der Mittelschule Hunderdorf ein Informationsabend zum Thema „Ganztagesbeschulung“ statt. Die Schulleitungen des Mittelschulverbundes Hunderdorf-Mitterfels-Stallwang und die Lehrkräfte der Ganztagesklassen werden Sie über die „Gebundene Ganztagsklasse“ und die „Offene Ganztagsschule“ informieren.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.05.2014
Gemeinderatssitzung
Hunderdorf. (xk) Am Montag, 12. Mai, findet um 19 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus Hunderdorf eine Gemeinderatssitzung mit folgenden öffentlichen Punkten statt: Vereidigung der neu gewählten Mitglieder des Gemeinderates; Beschlussfassung über die Zahl der weiteren Bürgermeister; Wahl und Vereidigung des zweiten und dritten Bürgermeisters; Neuerlass der Geschäftsordnung; Erlass einer Satzung zur Regelung von Fragen des örtlichen Gemeindeverfassungsrechts; Besetzung des Finanz- und Haushaltsausschusses, des Bau- und Wegeausschusses, des Umwelt- und Energieausschusses sowie des Rechnungsprüfungsausschusses mit Bestimmung des Vorsitzenden und des Stellvertreters; Bestellung der Mitglieder und deren Stellvertreter für die Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf, die Schulverbandsversammlung des Schulverbandes Hunderdorf, für die Verbandsversammlung des Zweckverbands zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe und des Zweckverbands Gewässer III. Ordnung; Festlegung des Jugendsprechers im Gemeinderat; Bestellung des Bürgermeisters zum Standesbeamten; Beratung und Beschlussfassung über die Außengestaltung des Kindergartenspielplatzes-Auftragserteilung; Stellungnahmen zu Bauplänen, Informationen und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.05.2014
Eine Kiste voll Spenden mitgegeben
Kindergarten Sankt Nikolaus unterstützt seit 25 Jahren „Projekt Omnibus“
Hunderdorf. (hk) Eltern, Kinder und Personal des Kindergartens Sankt Nikolaus unterstützen nun schon seit mehr als 25 Jahren das „Projekt Omnibus“ durch verschiedene Spendenaktionen und den Palmbuschenverkauf. Am Donnerstag berichtete Bruder Englbert in Hunderdorf von den kranken Kindern in der „Haunerschen Kinderklinik“ in München und feierte mit den Kindergartenkindern eine Maiandacht. Kinder und Elternbeirat gaben ihm erneut Spenden mit auf den Weg.

Im Zusammenwirken mit der „Haunerschen Kinderklinik“ München wird, durch das von den Franziskanern getragene „Projekt Omnibus“, für die Unterbringung der unmittelbaren Bezugspersonen schwer kranker Kinder in der Nähe des Krankenhauses gesorgt und sich um die Betreuung und Seelsorge gekümmert, so dass die erforderliche Nähe und Liebe für die kranken Kinder gegeben werden kann.
Wohnungen bei der Klinik
Durch die Konfrontation mit der Not der Eltern, die ihren schwerstkranken Kindern beistehen wollten, aber von auswärts kamen, keine Übernachtungsmöglichkeit hatten und sozusagen auf der Straße standen, wurde 1985 eine Wohnung gegenüber der Kinderklinik auf Initiative von Bruder Michael angemietet. Im Laufe der Jahre konnten noch mehrere Wohnungen angemietet werden und seit 1999 stehen Wohnungen in drei Stockwerken zur Übernachtung von Müttern und Vätern zur Verfügung. Im Jahr 2010 übernahm Bruder Englbert Petsch die Leitung der Organisation. Er wird von Mitarbeiterin Liane Höllrigl und einigen ehrenamtlichen Helfern unterstützt. Die Stiftung „Projekt Omnibus“, die seit 2004 besteht, finanziert sich aus Spenden und sonstigen Zuwendungen.
Am Donnerstag kam nun Bruder Englbert mit Liane Höllrigl zu Besuch in den Kindergarten Sankt Nikolaus. Die Kindergartenleiterin Angelika Stadler führte die Gäste durch den Kindergarten und erzählte ihnen von der Arbeit mit den Kindern. In der Turnhalle übergaben dann die Kinder zusammen mit Angelika Stadler eine große Kiste mit ihren gebastelten Spendenbüchsen, die sie mit Geld gefüllt haben, an Bruder Englbert. Die Elternbeiratsvorsitzende Verena Dietlmaier übergab an Bruder Englbert ebenfalls eine Spende in Höhe von 200 Euro. Bruder Englbert sprach allen Bei der Schlussbesprechung aller Einsatzkräfte ein herzliches Dankeschön für die Spenden des Kindergartens seit nunmehr 25 Jahren aus.
Maiandacht für Kinder
In einem großen Zug wanderten dann die Kinder mit ihren Betreuerinnen zur Ersatzkirche, um dort zusammen mit Bruder Englbert eine Maiandacht im Rahmen des Kleinkinder-Gottesdienstes, zu feiern. Der Hausherr Dekan Pater Martin Müller sprach dort einführende Worte. Brüder Englbert erzählte dann den Kindern von den kranken Kindern in der Münchner Klinik und von Maria als Vorbild, die an Jesus geglaubt hat, wie jede Mutter an ihr Kind glaubt und sich um ihr Kind sorgt. Bei den Fürbitten legten einige Kinder Blumen vor dem Altar nieder. Am Ende des Gottesdienstes sprach Bruder Englbert das Segensgebet und die Kinder sangen: „das Fest ist nun zu Ende, wir reichen uns die Hände“ Pater Martin sagte allen Dank für die Gestaltung der Maiandacht und sprach Bruder Englbert und Liane Höllrigl großen Dank und Anerkennung für ihre wertvolle Arbeit aus. Bruder Englbert sagte ebenfalls ein großes Dankeschön für das Engagement um das „Projekt Omnibus“ und betonte, dass dieser Dank auch weit in die Gemeinde hinaus getragen werden soll.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.05.2014
Preisträger beim Jugendwettbewerb ausgezeichnet
Am Mittwoch versammelten sich in der Aula der Grundschule Hunderdorf zahlreiche Schüler mit ihren Lehrkräften sowie Rektor Kornelius Klar. Der Schulleiter fragte in die Schülerrunde, warum wohl Hauptgeschäftsstellenleiter Josef Feldmaier von der Raiffeisenbank Hunderdorf mit seinen Kolleginnen Katharina Reiter und Anna-Lena Hafner die Grund- und Mittelschule besuchen. Die Antwort war schnell gefunden: um auch dieses Jahr die Gewinner des 44. Internationalen Jugendwettbewerbs auf Ortsebene
auszuzeichnen. Zum Thema „Traumbilder: Nimm uns mit in deine Fantasie!“ haben die Schüler erneut zahlreich ihre Bilder sowie Quizscheine eingereicht. Insgesamt beteiligten sich 23 Schulen im Geschäftsgebiet der Raiffeisenbank Straubing eG und dieses Jahr mussten sich die Jurymitglieder aus über 2.400 Kunstwerken ab der 1. Schulklasse für die Prämierung entscheiden. Dabei schafften es drei Schüler der Hunderdorf er Schule mit ihren, Malarbeiten unter die besten 30 aus ihrer jeweiligen Jahrgangsstufe: Ricarda Drotleff aus Hofdorf, Michael Sklarek aus Grad und Jessica Grill aus Lintach. Da die Beteiligung am Jugendwettbewerb mit dem Quiz so überaus zahlreich war, wurden weitere 13 Gewinner als Quizsieger per Auslosung auf Ortsebene gezogen. Die Preisträger sind (aufsteigend nach Klassen): Christian Riederer, Hunderdorf, Hannah Baumann, Hunderdorf, Julia Stettmer, Meidendorf, Michael Aumer, Hunderdorf, Anna Penzkofer, Ellaberg, Lea Koller, Windberg, Christian Thissen, Steinburg, Antonia Meindl, Haselquanten, Daniel Hornberger, Windberg, Elena Kornelius, Au vorm Wald, Julian Bugl, Hoch und Simon Ostermeier, Gaishausen. Die Sachgeschenke konnten sie gleich in Empfang nehmen. Durch die insgesamt wieder vielen eingereichten Malarbeiten und Quizscheine aus der Hunderdorfer Schule seien aber letztlich alle Gewinner. Dafür hatte Feldmaier einen Spendenscheck in Höhe von 250 Euro im Gepäck. Rektor Klar bedankte sich im Namen aller für den willkommenen Betrag. Zum Abschluss überraschte die Klasse 4a durch musikalische Unterstützung von Lehrer Heinz Schroll mit dem Gesangsstück „Hut ab …“, das alle sehr begeisterte. – Bild: Rektor Kornelius Klar (Mitte), Jugendberaterin Katharina Reiter (links) und Hauptgeschäftsstellenleiter Josef Feldmaier (rechts) mit den glücklichen Preisträgern des 44. Internationalen Jugendwettbewerbs. (Foto: jf)
Quelle: Bogener Zeitung, 09.05.2014
Schnellste Läufer
Am Wochenende fand in Regensburg der 23. Regensburg Marathon mit verschiedenen Disziplinen statt. Am Sonntag startete der Continental-Viertelmarathon. Hierbei sicherten sich zwei Frauen des LC Tann Hunderdorf zwei erste Plätze in ihren Jahrgangsstufen und damit auch einen erfolgreichen Platz in den Gesamtwertungen. Maria Janda lief auf Platz eins in der Altersklasse W55 mit einer Zeit von 51:51 Minuten und damit Platz 28 in der Gesamtwertung der Frauen (453 gesamt). Maria Brunner erreichte miteiner Zeit von 51:43 Minuten ebenso Platz eins in der Altersklasse W60 (Platz 26 Gesamtwertung Frauen). In der Gesamtliste Männer und Frauen mit knapp 1000 Teilnehmern belegten die beiden Läuferinnen damit Platz 165 und 170.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.05.2014
Spende für Kirchenrenovierung
Am Mittwochabend überreichte Vorsitzende Angela Söldner zusammen mit den Vorstandsmitgliedern des Katholischen Frauenbundes Hunderdorf, anlässlich ihrer Muttertagsfeier, im Gasthaus Baier-Edbauer an Dekan Pater Martin Müller einen Scheck in Höhe von 500 Euro für die Renovierung der Pfarrkirche Sankt Nikolaus. Pater Martin sprach den Frauen ein herzliches „Vergelt’s Gott“ aus für die großzügige Spende. Er meinte, dass mit der Kirchenrenovierung ein großes Projekt bevorstehe und dazu noch viel Eigenkapital aufgebracht werden müsse und deshalb jede Spende, ob groß oder klein, willkommen sei um die Pfarrkirche für die Zukunft wieder zu stabilisieren. – Bild: Die Vorstandsmitglieder des Frauenbundes Hunderdorf, rechts neben Pater Martin Vorsitzende Angela Söldner. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 09.05.2014
Senioren feiern Muttertag
Hunderdorf. (hk) Am Donnerstagnachmittag feierten die Senioren
der Pfarrgemeinde Sankt Nikolaus im Gasthaus Baier-Edbauer, wenn sie jetzt auch alle Omas sind, Muttertag. Zu Beginn der Feier gratulierte die Seniorenbetreuerin Maria Wölfl allen Geburtstagskindern, die im vergangenen Monat Geburtstag hatten. Dann brachte die Vogelnestgruppe des Kindergartens mit ihrer Leiterin Angelika Stadler und einer Betreuerin Lieder und Tänze zur Freude der Anwesenden zum Besten. Dekan Pater Martin Müller beglückwünschte die Seniorinnen ebenfalls zum Muttertag und wünschte weiterhin Gesundheit und Gottes Segen. Bei Kaffee und selbst gebackenen Kuchen und Torten ließen es sich die Senioren in geselliger Runde gut gehen und erinnerten sich an so manche 1V,Iuttertage, als sie selbst noch Mütter waren. — Bild: Die Vogelnestgruppe bei ihrem Auftritt. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 12.05.2014
„Lauf 10″ gestartet
Hunderdorf. (xk) Kürzlich hat der LC Tanne Hunderdorf die Aktion „LAUF 10!“ mit großer Beteiligung gestartet. Zum Auftakt haben sich über 20 neue Teilnehmer neben der Schar der Stammläufer eingefunden. In Hunderdorf führt die Leichtathletikabteilung des Sportvereins Hunderdorf (LC Tanne) diese Aktion durch, die die Abendschau des Bayerischen Fernsehens gemeinsam mit dem BLSV (Bayerischer Landessportverband) und der TU München bayernweit bewirbt. Diese Aktion richtet sich an alle, die endlich wieder fit werden wollen. Unter Führung von Lauftrainern kann in der Gruppe das Trainingsprogramm absolviert werden. Am 11. Juli findet dann der große bayernweite Abschlusslauf in Wolnzach statt. Interessierte Läufer können noch dazukommen. In den kommenden acht Wochen wird jeweils dreimal pro Woche gemeinsam trainiert (mit den regulären Lauftreffs des LC Tanne am Dienstag, Donnerstag, Sonntag; jeweils 18.30 Uhr). Treffpunkt ist der Parkplatz Perlbachtal in Steinburg (hinter Feuerwehrhaus). Information bei Waas, Telefon 09961/1379, alexander.waas@freenet.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.05.2014
Gurtprüfung erfolgreich absolviert
Vor Kurzem fanden Karateprüfungen der Kampfkunstschule Kodokan in Hunderdorf unter den wachsamen Augen von Prüfer Thomas Haumüller vom „Verband asiatischer Kampfkünste“ und
Schulleiter Schötz statt. Elf Kinder aus Hunderdorf und der Zweigstelle Wörth an der Donau stellten sich hierbei erfolgreich der Prüfung zum weiß-gelben, gelben und orangen Gurt. Dojoleiter Robert Schötz bereitete die Prüflinge intensiv auf diesen Tag vor. So zeigten die Kinder mit Bravour ihre gelernten Katas (Scheinkampf) sowie verschiedenste Grundschul-/Basistechniken im Stand und in der Bewegung, Selbstverteidigungstechniken und einige mehr. Die Prüflinge zum weiß-gelben Gurt waren Laura Müller, Eliana Ganski, Teresa Baumgartner, Leni Härtenberger und Thomas Schütz. Die Prüfung zum gelben Gurt absolvierten Lara Krompietz, Jennifer Weniger, Emilia Herrnberger, Louisa Fedeneder und Anna Penzkofer. Für den orangen Gurt war Marie Blüml erfolgreich angetreten. Die Schule lehrt ihren Schülern das alte okinawaische Shorin-Ryu Kyudokan-Karate der Familie Higa, in welchem die Kinder auch geprüft worden sind. „In ganz Bayern sind wir die einzige Clubschule, welche von Großmeister Minoru Higa die Erlaubnis bekommen hat, diesen Stil ausüben und lehren zu dürfen“, konstatierte Dojoleiter Schötz. Oberster Vertreter dieser Stilrichtung für Deutschland ist Rainer Schmäring aus Mülheim an der Ruhr, mit dem man in regen Kontakt stehe. Mit seinen hohen Stellungen, runden, weichen sowohl starken und schnellen Techniken legt das Shorin-Ryu Kyudokan-Karate vermehrt Wert auf die Selbstverteidigung. Aufgrund dieser Eigenschaften ist dieser alte Familienstil sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche geeignet. Die Kampfkunstschule Kodokan trainiert jeden Dienstag und Freitag von 17.45 bis 18.30 Uhr (Kinder) und 19.30 bis 21 Uhr (Erwachsene). Donnerstags übt die Schule im Body Fit in Wörth an der Donau von 18 bis 19 Uhr (Kinder). Weitere Informationen zur Kampfkunstschule Kodokan gibt es im Internet auf www.kodokan-karate.de. – Bild: Elf Kinder legten die Gurtprüfungen mit Erfolg vor den beiden Prüfern Thomas Haumüller (links) und Dojoleiter Robert Schötz ab. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 13.05.2014
Zwei Strecken zur Auswahl
Wieder IVV-Wandertag des Bayerwaldvereins
Hunderdorf. (xk) Am Samstag, 17. Mai, richtet der Bayerwaldverein seinen 42. IVV Wandertag aus. Damit verbunden ist zugleich der 16. DVV-Kinder- und Jugendwandertag. So ist wieder Gelegenheit für alle Wanderfreunde jeden Alters, die Heimat auf Schusters Rappen zu durchwandern. Dazu haben die Organisatoren wieder panoramareiche Wanderrouten mit fünf oder zehn Streckenkilometern ausgesucht. Die Wanderveranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des neuen 2. Bürgermeisters Helmut Kronfeldner.
An den Start beim Sport- und Schützenheim kann von 8 bis 16 Uhr gegangen werden. Für kurzentschlossene Teilnehmer sind Anmeldungen auch am Start und Ziel beim Sportheim möglich. „Jeder mit Lust an Bewegung ist zum Mitwandern willkommen, selbstverständlich auch Nordic Walker“, so Vereinsvorstand Werner Schwarzensteiner. Informationen zur Veranstaltung beim Bayerwaldverein Telefon 09422/2475.
Zur Auswahl stehen zwei Strecken mit fünf und zehn Kilometern. Die Veranstaltung wird auch für das Internationale Volkssportabzeichen (IVV) gewertet. Schirmherr Helmut Kronfeldner und der Bayerwaldverein freuen sich auf eine zahlreiche Beteiligung bei diesem 42. Wandertag. Zugleich zollt der Schirmherr dem Verein mit Vorsitzendem Werner Schwarzensteiner und dem Organisationsteam Dank und Anerkennung für die engagierte Arbeit.
Die Wanderrouten der fünf Kilometer: Vom Ausgangspunkt auf dem Geh- und Radweg zum Nolteweg, dann auf dem Wirtschaftsweg weiter nach Au vorm Wald (Brotzeit- und Stempelstelle bei Schirmherrn Kronfeldner). Von dort geht es weiter durch die Ortschaft und auf dem Geh- und Radweg entlang der Staatsstraße bis Höhe der Tankstelle, dann Richtung Breitfeld und über die Windberger Straße zurück zum Start/Ziel. Die Zehn-Kilometer-Strecke zweigt im Ortskern von Au vorm Wald in nördlicher Richtung von der Fünf-Kilometer-Route ab und führt nach Wegern-Steinburg bis zum Kreisverkehr, lenkt nahe des Steinburger Schlosses zur Hohen Linde. Entlang des Forstweges geht es zur Wassertretanlage und weiter durch den Forst Richtung Schafberg nach Wegern zur Stempel- und Brotzeitstelle bei Petzendorfer.
Die Route führt dann zum Gehweg an der Staatsstraße und trifft bei der Ortseinfahrt nach Au vorm Wald wieder auf die Fünf-Kilometer-Strecke, die die Wanderer ebenso zum Ausgangspunkt am Sportzentrum zurücklotst.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.05.2014
Robert Bilmeier ist „König“
Ehrung von Vereinsmeistern und Mitgliedern
Großlintach. (xk) Es ist Tradition, dass die Mitglieder des Lintacher Schützenvereins mit dem Namen „Geselligkeit“ vor der Kür ihrer „jährlichen Hoheiten“ in der Pfarrkirche in Oberalteich ihrer gestorbenen Mitglieder gedenken. Danach werden die Regularien im Vereinslokal Plötz abgewickelt und Höhepunkt dieses Beisammenseins ist stets die Kür sowohl des Schützenkönigs als auch des Wurst- und Brezenkönigs. Mit Spannung erwartet wurde

bei der Saisonabschlussfeier die Bekanntgabe der Ergebnisse durch Schützenmeister Ludwig Schlecht. Er proklamierte Robert Bilmeier mit einem 25-Teiler zum Schützenkönig. Manfred Zahnweh wurde mit einem 31-Teiler zum Wurstkönig und Katharina Stelzer mit einem 63-Teiler zur Brezenkönigin gekürt. Eingeleitet wurde das Ehrungszeremoniell mit der Bekanntgabe der Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft im Luftpistolenschießen. Bester Schütze wurde mit 1812 Ringen und einem Schnitt von 90,6 Alois Zahnweh, gefolgt von Hans Zahnweh mit 1810 Ringen und einem Ringdurchschnitt von 90,5 und Hans Schroll mit 1797 Ringen und einem Durchschnitt von 89,9. Die weiteren Platzierungen sicherten sich Manfred Zahnweh (1750/87,5) und Robert Stelzer (1713/85,7). Bei der Vereinsmeisterschaft im Luftgewehrschießen siegte Andreas Schlecht mit einem Ringdurchschnitt von 90,0, gefolgt von Manfred Zahnweh mit einem Schnitt von 89,6 Ringen. Die weiteren Plätze belegten Hans .Zahnweh (89,1), Josef Altschäffl (84,0), Robert Bilmeier (78,4) und Christian Brakopp (74,5). Viel Beifall gab es für den besten Teiler der Saison. Hans Zahnweh gewann mit einem 5-Teiler den begehrten Wanderpokal. Zweit- und Drittplatzierter waren Manfred Zahnweh mit einem 6-Teiler und Josef Altschäffl mit einem 14-Teiler.

Abschließend konnte Schützenmeister Ludwig Schlecht die Ehrung langjähriger Mitglieder vornehmen. Für mehr als 40 Jahre Vereinszugehörigkeit konnten Siegfried Attenberger, Rudolf Attenberger und Anna Plötz eine Urkunde und die Ehrennadel des BSSB entgegennehmen. Das silberne Ehrenabzeichen mit Urkunde des Schützenvereins Großlintach für mehr als 25-jährige Mitgliedschaft bekamen überreicht Armin Baumgartner, Sandra Baumgartner, Hans Hartl, Rosi Hartl, Andrea Keck, Hans Papp, Inge Papp, Rita Schlecht, Sylvia Schlecht, Xaver Sporrer, Alois Zahnweh und Hans Zahnweh.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.05.2014
Helmut Kronfeldner ist 2. Bürgermeister
Max Höcherl neuer 3. Bürgermeister — Neun neue Gemeinderatsmitglieder vereidigt
Hunderdorf. (xk) Die konstituierende Sitzung des Gemeinderates am Montagabend brachte Veränderungen bei den Bürgermeister-Stellvertretern. Der bisherige 3. Bürgermeister Helmut Kronfeldner wurde zum neuen 2. Bürgermeister gewählt. 3. Bürgermeister wurde Max Höcherl jun. Weiterhin zogen neun neue Gemeinderatsmitglieder in das 16-köpfige Ratsgremium (zuzüglich Bürgermeister) ein, das gleich in der ersten Sitzung eine umfangreiche Tagesordnung zu bewältigen hatte.

Bürgermeister Hans Hornberger eröffnete die Ratssitzung mit den neun neugewählten und den sieben wiedergewählten Ratsmitgliedern und konstatierte, dass sich die Zahl der Gemeinderätinnen von einer auf drei erhöht hat und so die Frauenquote von 5,9 Prozent auf 17,6 Prozent gestiegen ist. Der Altersdurchschnitt des Ratsgremiums habe sich von durchschnittlich 49,5 Jahren auf 44,5 Jahren verjüngt. Das im März wiedergewählte Gemeindeoberhaupt bot allen Damen und Herren des Gemeinderates eine gute Zusammenarbeit an. Es gelte, gemeinsam das Beste für die Gemeinde auch in der Zukunft zu erreichen und die anstehenden Aufgaben und Probleme zu meistern.
Bürgermeister vereidigt neue Ratsmitglieder
Sodann war es Bürgermeister Hans Hornberger vorbehalten, die neu gewählt en Gemeinderatsmitglieder Stefan Diewald, Helmut Eidenschink, Markus Feldmeier, Iris Hartmann, Peter Henke, Max Höcherl jun., Michaela Kunze-Venus, Alrun Simmich und Thomas Ziesler zu vereidigen. Nach der Kommunalwahl ist die CSU mit acht Räten zuzüglich Bürgermeister vertreten, auf die SPD/UWG entfielen fünf Ratssitze und die FWG erreichte drei Mandate. Für die Wahl des 2. Bürgermeisters vorgeschlagen wurden Helmut Kronfeldner (CSU) und Roland Peschke (SPD/UWG). Von den 17 in geheimer Wahl abgegebenen Stimmen entfielen auf Helmut Kronfeldner zwölf Stimmen und auf Roland Peschke fünf Stimmen. Für das Amt des 3. Bürgermeisters wurden vorgeschlagen Max Höcherl (CSU), Stefan Diewald (SPD/UWG) und Claus Iturralde Bluhme (FWG). Max Höcherl wurde mit neun Stimmen zum 3. Bürgermeister gewählt. Stefan Diewald erhielt fünf Stimmen und Claus Iturtalde Bluhme drei Stimmen.
In den Bau- und Wegeausschuss wurden berufen Bürgermeister Hans Hornberger (Vorsitzender), Helmut Eidenschink, Lothar Klein, Peter Henke, Roland Peschke, Markus Feldmeier; Dem Umwelt- und Energieausschuss gehören an Max Höcherl (Vorsitzender), Peter Häusler, Helmut Eidenschink, Michaela Kunze-Venus, Thomas Ziesler, Iris Hartmann; Mitglieder des Finanz- und Haushaltsausschuss sind Bürgermeister Hans Hornberger (Vorsitzender), Helmut Kronfeldner, Max Höcherl, Leo Reiner und Claus Iturralde Bluhme; im neuen Ausschuss für Jugend-, Kultur-, Senioren- und Menschen mit Behinderung sind vertreten Helmut Kronfeldner (Vorsitzender), Michaela Kunze-Venus, Max Höcherl, Lothar Klein, Alrun Simmich, Iris Hartmann; den Rechnungsprüfungsausschuss bilden Gerhard Scherz (Vorsitzender), Helmut Kronfeldner, Peter Henke, Leo Reiner und Claus Iturralde Bluhme. Mitglieder in der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft sind Bürgermeister Hornberger, Lothar Klein, Helmut Kronfeldner, Stefan Diewald, Iris Hartmann. Der Schulverbandsversammlung gehört Bürgermeister Hornberger Kraft seines Amtes an. Zu Verbandsräten beim Wasserzweckverband Bogenbachtalgruppe wurden bestimmt Bürgermeister Hans Hornberger, Peter Henke, Helmut Eidenschink, Peter Häusler, Thomas Ziesler, Claus Iturralde Bluhme.
Im Verband Gewässer III. Ordnung vertreten die Gemeinde Bürgermeister Hans Hornberger und Max Höcherl. Mit dem Amt der Jugendbeauftragten wurde Michaela Kunze-Venus betraut.
Auszeichnung für die Gemeindebibliothek
Die Außengestaltung des Spielplatzes bei der Kindertagesstätte wurde zur Vorberatung an den Bau- und Wegeausschuss verwiesen. Zu dem Baugesuch Anbau einer Garage, Fichtenstraße 4 wurde das gemeindliche Einvernehmen hergestellt mit der Maßgabe, dass wegen der Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes auch die Nachbarunterschriften vorliegen. Der Baueingabe für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses, mit Garage in Florianstraße 44 wurde gemeindlicherseits zugestimmt, wobei der Dachüberstand noch abzuklären ist. Durchgewunken wurde der Bauantrag zum Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses in der Bahnhofstraße.
Der Bürgermeister informiert den Gemeinderat, dass die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg zu den diesjährigen Gewinnern des. „Lesezeichens 2014″ des Bayernwerks Regensburg zählt und damit ein Mediengutschein im Wert von 1000 Euro verbunden ist.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.05.2014
Leserbrief
Falsche Angaben
Zum Artikel „Nun elektrisch unterwegs“ in der Ausgabe vom 6. Mai.
Das Elektromobil in Hunderdorf steht dem Klärwärter bereits seit Mitte April zur Verfügung. Die vermeintlich medienwirksame Fahrzeugübergabe fand am 2. Mai statt. Die Amtszeit, der auf dem Pressefoto abgebildeten 2. und 3. Bürgermeister, endete mit Ablauf des 30. April.
Helmut R. Jakob
Hunderdorf
Quelle: Bogener Zeitung, 16.05.2014
Weber spricht beim Volksfest
Oldtimerschau mit Geschicklichkeitsfahren
Hunderdorf. (xk) Die Festvorbereitungen für das 59. Hunderdorfer Volksfest vom 13. bis 16. Juni sind in vollem Gange. Festwirt ist heuer zum 2. Mal Franz Wartner (Mitterfels). Er setzt im Benehmen mit Bürgermeister Hans Hornberger und der Rathausverwaltung der Gemeinde Hunderdorf alles daran, dass das viertägige Hunderdorfer Volksfest wieder zünftig ist. Die Wiesenschmankerl kommen wieder aus der Festküche von Ernst Hiebl und das Festbier von der Irlbacher Schlossbrauerei. Die Schaustellerfamilie Zimmermann stellt wieder einen ansprechenden Vergnügungspark mit Autoscooter.
Das Fest-Programm kann sich wieder sehen lassen. So beginnt das Fest am Freitag um 18 Uhr mit dem Standkonzert der Blaskapelle Hunderdorf am Schulhof in Hunderdorf. Anschließend folgt ein farbenfroher Festausmarsch mit Bürgermeister, Gemeinderat und den örtlichen Vereinen. Im Festzelt spielt die Blaskapelle Hunderdorf zünftig auf. Am Samstag, dem „Tag der Betriebe und der Jugend“ ist Festzeltstimmung mit der Stimmungsband „PröllerGeisda“. Am Sonntag geht es hoch her. Ab 10 Uhr ist Festzeltbetrieb und Eintreffen der Fahrzeuge zur Oldtimerschau der Oldtimerfreunde Hunderdorf. Oldtimerfreunde mit ihren Oldtimer- und Youngtimerfahrzeugen (Autos, Schlepper, Motorräder udgl.) sind zu diesem Treffen, bei dem auch ein Geschicklichkeitsfahren ausgerichtet wird, herzlich willkommen. Näheres dazu www.oldtimerfreundehunderdorf.de. Ab 11 Uhr ist Politisches Frühschoppen mit Manfred Weber (CSU), Mitglied des Europäischen Parlaments. Zum Festzeltbetrieb spielen die Hunderdorfer Blasmusikanten ganztägig auf und sorgen für beste musikalische Unterhaltung. Im Festzelt ist Gelegenheit zum Mittagstisch bei einem reichhaltigen Schmankerlangebot.
Der Montag steht dann im Zeichen des Kindernachmittags mit ermäßigten Preisen bei den Fahrgeschäften. Ab 16 Uhr treffen sich die Senioren im Festzelt und abends zum Festausklang ist „Tag der Gemeinden“, wobei die Band „Steffi & The Bluejeans“ aufspielt. So stehen in rund vier Wochen wieder vier fröhliche Volksfesttage bevor. Das aktuelle Programm gibt es im Internet unter www.volksfest-hunderdorf.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.05.2014
Gut 1000 Wanderer unterwegs
Zahlreiche Wanderfreunde beim 42. 1W-Wandertag des Bayerwaldvereins
Hunderdorf. (xk) Schöne Wanderrouten und mit rund 1000 Wanderern eine erfreulich gute Beteiligung gab es beim 42. IVV-Wandertag des Bayerwaldvereins Hunderdorf am Samstag. Zudem war die Jugend auf der 16. Young Walkers-Tour vertreten. So wurde die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner bei angenehmem regenfreien Wanderwetter ein schöner Erfolg.
So freute sich der Vorsitzende des Bayerwaldvereins, Werner Schwarzensteiner, bei der Preisverleihung der 42. IVV-Wanderveranstaltung über viele Wanderfreunde aus nah und fern, insbesondere von auswärtigen Wandervereinen sowie von den Ortsvereinen. Der Sportverein hatte das Sportheim zur Verfügung gestellt und Dr. Hartmann übernahm von Seiten der Gemeinde den Sanitätsdienst.

2. Bürgermeister Kronfeldner freute sich, mit der Schirmherrschaft für diese Wanderveranstaltung betraut worden zu sein und unterstrich seine Verbundenheit zu dem im Vereinsleben der Gemeinde fest integrierten Verein. Kronfeldner lobte die panoramareiche Streckenführung durch den Bayerischen Vorwald und das Perlbachtal, die einmal mehr nicht nur den auswärtigen Wanderern, sondern auch den heimischen Wanderfreunden vor Augen führte „wie schön es bei uns ist“. Der Schirmherr würdigte die besonderen Leistungen des Vorsitzenden Werner Schwarzensteiner, die hervorragende Organisation des Wandertages und dabei auch das große Engagement des Wanderwartes Konrad Groß und der Mitglieder. „Dieser Zusammenhalt ist schön. Ich hoffe und wünsche, dass es so mit dem Wandertag die nächsten Jahre weitergeht“, schloss Kronfeldner.
Er nahm dann zusammen mit Vorsitzendem Werner Schwarzensteiner die Auszeichnung der am stärksten vertretenen örtlichen und auswärtigen Vereine vor. Zehn Ortsvereine und 46 auswärtige Wandergruppen, darunter sechs aus dem Nachbarland Österreich, mit insgesamt gut 1000 Wanderern gingen an den Start. Bei den auswärtigen Vereinen belegten, wie in den Vorjahren, wiederum die Gäubodenwanderer aus Ittling den ersten Platz vor den Wanderfreunden aus Untergriesbach auf Platz zwei. Mit der drittstärksten Teilnehmerzahl waren die Wanderfreunde aus Teunz vertreten. Den vierten Platz sicherten sich die Wanderfreunde Willerszell. Auf Platz fünf rangieren die Wanderfreunde aus Mitterfels.
Bei den Hunderdorf er Ortsvereinen sicherte sich wiederum der SPD-Ortsverein den ersten Rang. Platz zwei erreichte ebenso wieder der Sportverein vor dem Frauenbund auf Platz drei. Die Oldtimerfreunde und der Trachtenverein waren die Nächstplatzierten. Für die Jugend gab es Einzelpreise, wobei sich die Kinder auch an einem Wanderrätsel beteiligen konnten.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.05.2014
Gottes Schutz im Straßenverkehr erbittet
Hunderdorf. Viele Fahrzeughalter waren am Sonntag mit ihrem Kraftfahrzeug zur diesjährigen Fahrzeug- und Fahrersegnung gekommen. Mit dabei waren auch die Gemeinde mit ihrem neuen Elektrofahrzeug und die Oldtimerfreunde mit verschiedenen Fahrzeugen. Pfarrer Martin Müller rief nach dem 9 Uhr-Gottesdienst am Schulhof Gottes Schutz und Segen im Straßenverkehr herab.
Im Alltag bedeuten die Kraftfahrzeuge laut Pfarrer Martin Müller für die Menschen einen wichtigen Wert für Lebensqualität und Lebensgestaltung. So sei es auch wichtig, die Fahrer und die Verkehrsmittel, mit denen sie regelmäßig unterwegs seien, unter Gottes Schutz zu stellen.
Nach dem Segensgebet segnete Müller zunächst das neue Elektroauto der Gemeinde, bei dem sich Bürgermeister Hans Hornberger, 3. Bürgermeister Max Höcherl und Klärwärter Alex Eberth eingefunden hatten. Dann er mit den Ministranten durch die Fahrzeugreihen und spendete dabei den Segen für die Fahrzeugführer, Mitfahrer und die Kraftfahrzeuge. – Bild: Auch das neue Elektroauto der Gemeinde wurde gesegnet. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 20.05.2014
I bin nimma do, aber oans kinnts ma glaum
i bin bei eich, hold in an andern Raum,
glaubt’s mas, mia wern uns wida seng,
zwar ned in dem, aber im nächsten Lem!
Florian Kerscher
* 9. Januar 1983 + 13. Mai 2014
In Liebe:
Eltern Mum und Dad
Bruder Sascha mit Kerstin, Marina und Vanessa
Lebensgefährtin Marion
Oma Gerda
Onkeln, Tanten, Cousins und Cousinen
im Namen aller Verwandten und Freunde
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 23. Mai 2014, um 15 Uhr, in der Aussegnungshalle am Friedhof in Hunderdorf statt.
Für eure Anteilnahme sagen wir ein herzliches „Vergelts Gott“.
In Flockes Sinne bitten wir an Stelle von Blumen und Kränzen um eine Spende zugunsten der Deutschen Stammzelldatei. Eine Spendenbox wird bei der Trauerfeier bereitgestellt.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.05.2014
Neuer Defibrillator bei der Feuerwehr
Steinburg. (xk) Durch die Unterstützung mehrerer Sponsoren ist die Anschaffung eines Defibrillators durch die Freiwillige Feuerwehr Steinburg möglich geworden. Ein Defibrillator kann durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen beenden und somit im Notfall Leben retten.
Durch eine automatische Ansage kann das Gerät auch von nicht geschultem Personal angewendet werden. Aus diesem Grund hat sich die Feuerwehrführung für den Kauf dieses Gerätes entscheiden. Die Beschaffung ermöglichte die Unterstützung durch Spenden.
Aufgrund der gut frequentierten Lage neben dem Parkplatz zum Perlbachtal soll das Feuerwehr-Gerätehaus als Standort dienen und durch eine spezielle Vorrichtung jederzeit und jedermann zugänglich sein. — Die Feuerwehrführung mit dem. neuen Defibrillator: (von rechts) Vorsitzender Franz Häusler, Kommandant Stefan Altmann, zweiter Kommandant Thomas Röckl und zweiter Vorsitzender Adolf Ecker junior.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.05.2014
Virtuose Panflöte
Windberg: Klang von Flöte und Harfe
(ws) Am Samstag, 31. Mai, 20.15 Uhr, findet in der Pfarr- und Klosterkirche zu Windberg ein besonderes Konzert statt. Auf dem Programm stehen Werke für Panflöte und Harfe. Die beiden international bekannten Musiker Matthias Schlubeck und Jenny Ruppik werden Werke verschiedener Komponisten zu Gehör bringen.
Matthias Schlubeck gilt als einer der führenden Panflötisten der Welt und hat sich besonders im Bereich der Interpretation klassischer Musik auf der Panflöte einen Namen gemacht. Er hat ein klassisches Studium an der Musikhochschule Wuppertal absolviert und beherrscht die Nuancen, die ihm das Instrument zur Verfügung stellt, atemberaubend. Mit immenser Musikalität, großer Ausdruckskraft und einer unbändigen Spielfreude ist er ein beredter Botschafter seines Instrumentes. Seine grenzenlose Leidenschaft für die Musik nimmt den Zuhörer in den Bann und macht jede von ihm gespielte Musik zu einer kleinen Rarität. Schlubeck ist in der Kombinationen mit Harfe, Orgel, Gitarre, Klavier oder Orchester national und international tätig.
Karten gibt es im Windberger Klosterladen, Tel. 09422/809 230 oder beim Leseservice des Straubinger Tagblatts, Telefon 09421/940-6700. Eintritt im Vorverkauf: zwölf Euro, acht Euro ermäßigt für Schüler, Studenten und Schwerbehinderte mit Ausweis; Eintritt Abendkasse: 14 Euro und zehn Euro ermäßigt für Schiller, Studenten und Schwerbehinderte mit Ausweis, Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.05.2014
Ein Herz hat aufgehört zu schlagen.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben und herzensguten Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Erna Hilmer
geb. Röger
* 26. November 1928 + 21. Mai 2014
Meidendorf, Geiselhöring, Englburgsried, Straßkirchen, Hunderdorf, Windberg und Siegsdorf, den 23. Mai 2014
Wir vermissen Dich sehr:
Kurt Hilmer, Sohn mit Familie
Rupert Hilmer, Sohn mit Familie
Hildegard Klugbauer, Tochter mit Kindern
Renate Bestandmann, Tochter mit Familie
Alfons Hilmer, Sohn mit Familie
Josef Hilmer, Sohn mit Familie
Lothar Hilmer, Sohn mit Familie
Roswitha Kunze, Tochter mit Kindern
Oswin Röger, Bruder
Lothar Röger, Bruder mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung mit Sterberosenkranz heute, Freitag, um 17.00 Uhr in Windberg. Trauergottesdienst am Samstag, den 24. Mai 2014, um 10.00 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg, anschließend Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme ein herzliches Vergelt’s Gott.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.05.2014
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer herzensguten Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester und Schwägerin
Frau Erika Kvech
geb. Sandbiller
* 13. November 1939 + 27. April 2014
Hunderdorf, Sauerlach und Deggendorf, den 23. Mai 2014
In stiller Trauer:
Klaus Kvech
Christian Kvech mit Ulrike
Thomas Kvech mit Tina
Leonore und Gregor, Enkelkinder
Familie Sandbiller
im Namen aller Angehörigen
Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreis in Hunderdorf statt.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme ein herzliches Vergelt’s Gott.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.05.2014
Des Todes Stund ist unbekannt für alle hier auf Erden.
Wann Gott, der Herr, die Seele ruft, kann nicht erraten werden.
Drum sei, o Mensch, zu jeder Zeit zum Sterben wohl bereit.
Wir nehmen Abschied von
Frau Centa Wagner
Mitglied beim Bauernhilfsverein Neukirchen-Windberg
* 8. November 1934 + 22. Mai 2014
Oberbucha und Windberg, den 24. Mai 2014
In stiller Trauer:
Helga und Helmut
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung mit Sterberosenkranz am Sonntag, den 25. Mai 2014, um 17.00 Uhr. Trauergottesdienst am Montag, den 26. Mai 2014, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg mit anschließender Beerdigung.
Unser besonderer Dank gilt Hausarzt Jörg Lichte und dem Team der mobilen Krankenpflege Marianne Maier für die medizinische Betreuung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme ein herzliches Vergelt’s Gott.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.05.2014
Bibliothek wirkt Wunder
Lokales Bündnis führt Kinder in Medienwelt ein
Hunderdorf. (as) Im Rahmen des Leseförderungsprojektes „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ findet am Montag, 2. Juni, in der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg um 15.30 Uhr eine Veranstaltung für Kinder im Kindergartenalter statt. Mit Partnern – dem Kindergarten Sankt Nikolaus in Hunderdorf und dem Freundeskreis der Gemeindebibliothek – wurde ein Bündnis gegründet, um sich der Leseförderung im Allgemeinen und speziell auch mit digitalen Medien anzunehmen. Unterstützung erfährt das Bündnis durch die Kindergärten in Neukirchen und Windberg.
Bei Vorlesestunden erleben Kinder häufig, wie spannend eine Geschichte sein kann. Um sie auch zu einer selbstständigen Beschäftigung mit Büchern zu motivieren, können digitale Medien der Schlüssel sein. Häufig begegnen Kinder diesen schon früh mit großem Interesse. Diese Neugierde möchte die Veranstaltung „Pippilothek??? Eine Bibliothek wirkt Wunder“ für die Leseförderung nutzen. Mit einer witzigen Geschichte bekommen die Kinder eine Einführung in die Nutzung einer Bibliothek. Über Ting-Stifte und -Bücher wird ein spielerischer Zugang zum Lesen geschaffen. Die Kinder können dabei selbst ihre Bücher zum Klingen bringen.
Im Vorfeld der Veranstaltung für die Kinder führt das Bündnis am Dienstag, 27. Mai, um 19.30 Uhr in der Gemeindebibliothek eine Informationsveranstaltung für Eltern durch. In ungezwungener Atmosphäre, gestärkt durch einen Imbiss, kann man die Bibliothek, das Angebot und vor allem das Projekt näher kennenlernen. „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ ist ein Projekt des Deutschen Bibliotheksverbands in Kooperation mit der Stiftung Digitale Chancen und gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Infos zur Veranstaltung und zu „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ gibt es in der Gemeindebibliothek Dienstag und Donnerstag von 16 bis 19 Uhr und Mittwoch von 9 bis 11 Uhr, Telefon 09422/5010524 und unter www.hunderdorf.de/bibliothek und www.lesen-und-digitalemedien.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.05.2014
1000 Euro von den Landfrauen
Am Sonntagabend, nach der letzten Maiandacht in der Ersatzkirche, übergaben die Landfrauen Hunderdorf-Steinburg-Gaishausen an
Dekan Pater Martin Müller eine Spende in Höhe von 1 000 Euro für die Kirchenrenovierung. Ortsbäuerin Jutta Hacker meinte, dass der Betrag zwar, in Anbetracht der hohen Renovierungskosten, ein kleines Tröpfchen sei, aber viele kleine Tröpfchen auch den Eimer voll machen. Pater Martin freute sich über die großzügige Spende der Landfrauen und lobte deren Uneigennützigkeit und soziales Engagement mit Dank und Respekt. Das Geld für diese Spende stammt wieder aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf anlässlich des Mühlhiaslmarktes in Hunderdorf, wofür die Landfrauen aus Hunderdorf, Steinburg und Gaishausen wieder fleißig buken und auch viele Stunden ihrer Freizeit opferten, um die Köstlichkeiten zu verkaufen. – Bild: Ortsbäuerin Jutta Hacker und Pater Martin bei der Scheckübergabe mit der stellvertretenden Ortsbäuerin von Hunderdorf, Marianne Aumer, (rechts), der Ortsbäuerin von Gaishausen, Anita Kronfeldner, und ihre Stellvertreterin Helga Fuchs. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 26.05.2014
Vorbildliches Engagement im Sportverein
Erste Fußballmannschaft in Relegation zur Kreisklasse — Aus der Jahresversammlung
Hunderdorf. (he) Der Sportverein Hunderdorf führte seine Jahresversammlung durch. Dabei wurden von den Abteilungsleitern der Sparten sportliche und gesellige Ereignisse angesprochen. Zudem gab es Auszeichnungen für lange Vereinszugehörigkeit und verdienstvolle ehrenamtliche Tätigkeiten.
Der Verein hat 1193 Mitglieder. Die Zusammenarbeit mit den einzelnen selbstständig arbeitenden Abteilungen funktioniere reibungslos, so der Vorsitzende Hans Freundorfer. Es sei für jedes erwachsene Mitglied in den Abteilungen ein Angebot dabei, sich sportlich zu betätigen. Wert lege man auf die Jugendarbeit. Eine stattliche Anzahl von ehrenamtlich tätigen Mitgliedern mit den verschiedensten Aufgaben und Funktionen sei beim SV im Einsatz, so Freundorfer.

Aus dem Bericht der neuen Hauptkassiererin Johanna Wisniewski erhielten die Mitglieder einen detaillierten Einblick in die finanziellen Gegebenheiten des Vereins. Fußballabteilungsleiter Dieter Schmidla berichtete vom sportlichen Abschneiden der Seniorenmannschaften. Die 1. Mannschaft belegte bis dato fast die gesamte Spielzeit 2013/14 den zweiten Platz in der Tabelle. Eine gute Saison gab es auch für die Reserve. Acht Jugendmannschaften nehmen am Punktspielbetrieb teil. Der Zulauf im Jugendbereich ist groß. Die aktive Jugendarbeit zeigt sich auch außerhalb des Spielfeldes, wie beim Zeltlager. Thomas Ziesler berichtete von der Skiabteilung. So bot der Skiclub ab Oktober Skigymnastik an. Die Ski- und Snowboardkurse konnten heuer nicht abgehalten werden. Aber durch Skiausflüge und eine mehrtägige Familienfahrt gab es die Möglichkeit, den Skisport aktiv auszuüben. Bei der Skihütte konnte der Anbau fertiggestellt werden. Im „Team Extreme“, geleitet von Martin Scheitinger, wird für Nachwuchs im Übungsleiterbereich gesorgt.
Josef Ammer, Chef der Eisstockabteilung, sprach im Wesentlichen von zahlreichen Turnieren. Er führte die Durchführung von Ortsmeisterschaften und internen Vereinsmeisterschaften an. Eine Fülle von Veranstaltungen und Teilnahmen an Laufwettbewerben nannte der zweite Abteilungsleiter Michael Würfel vom LC Tanne. Dabei konnte er neben etlichen ersten Plätzen auf weitere gute Platzierungen hinweisen, welche die Leichtathleten des SV erreichten. Der „Lauf 10″ wurde als Event hervorgehoben.
Die Tischtennisabteilung hat auch in dieser Saison mit Erfolg am Punktspielbetrieb teilgenommen, so der Abteilungsleiter Ewald Scherl. Denn nach dem Aufstieg in die 3. Kreisliga hat man den Klassenerhalt geschafft. Die Jugendarbeit wird wieder verstärkt aufgenommen werden. Den Bericht für die Tennisabteilung trug Leiter Armin Mauerer vor. So haben neun Mannschaften in der Saison 2013/14 am Verbandsspielbetrieb teilgenommen. Meister in Kreisklasse 1 wurden die Damen I und stiegen in die Bezirksklasse 2 Niederbayern auf. Ebenfalls zu Meisterehren kam ei n Mannschaft, die in einer Privatrunde an den Start gegangen war.
Mit einer weiteren Meisterschaft wartete Isolde Freundorfer, die Volleyballabteilungsleiterin auf, denn die Damenmannschaft konnte in der „Straubinger Runde“ den Meistertitel holen. Ein vereinsinternes Turnier in der Halle und auf dem Beachfeld erfreute sich neben geselligen Veranstaltungen großen Zuspruchs. Ilse Rittscher, Leiterin der Abteilung Frauenturnen, sagte, dass die Sparte ihr 40-jähriges Bestehen feiern konnte. Die Gymnastikstunden mit Schwimmen sind stets gut besucht.
2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner freute sich, dass der Sportverein recht aktiv sei. In den Abteilungen halte man gut zusammen. Die Jugendarbeit sei vorbildlich, da sie für eine sinnvolle Freizeitgestaltung vielfältige Angebote mache.
3. Vorsitzender Heribert Hüttinger und Schriftführer Heinz Hentschirsch nahmen die Ehrungen vor: Für 20-jährige Mitgliedschaft wurden mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet: Carina Hainz, Thomas Baierl, Werner Beck, Hans Freundorfer, Florian Hirtreiter, Stefan Hirtreiter, Armin Hundshammer und Peter Wanninger.
Die Ehrennadel in Silber mit Gold erhielten für 40-jährige Mitgliedschaft: Andrea Kaldonek, Waldfride Holzapfel, Anni Kraus, Sylvia Reiner, Maria Reisinger, Theresia Schießl, Karl Englmeier, Heinrich Geiger, Dieter Hainz, Robert Hainz, Peter Hartmannsgruber, Robert Hartmannsgruber, Franz Holmer Heribert Hüttinger, Winfried Myrtek, Adolf Reisinger, Werner Reiner, Adolf Sandbiller junior, Ulrich Scheibenthaler, Franz Solcher, Klaus Winklmeier, Josef Zitzelsberger.
Gemäß der Ehrenordnung des SV gab es folgende Auszeichnungen: Die Verdienstnadel in Bronze mit offenem Bronzekranz erhielten: Michael Henke, Karl Hofmann, Karl Spranger; Verdienstnadel in Silber mit offenem Silberkranz: Adolf Reiner; Verdienstnadel in Silber mit offenem Goldkranz: Robert Hainz, Franz Hornberger, Dieter Schmidla; Verdienstnadel in Gold mit offenem Goldkranz: Josef Ammer und Verdienstnadel in Gold mit geschlossenem Goldkranz und Eindruck 30 für 30 Jahre: Ewald Scherl. Durch den BLSV wurden außerdem ausgezeichnet: Christopher Hanner mit der Verdienstnadel in Bronze und Ewald Scherl mit der Verdienstnadel in Gold mit Kranz.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.05.2014
Schunkeln zu Roy-Black-Schlagern
Erster Reserl-Club Deutschlands zu Gast – Beste Unterhaltung
Windberg. (ws) Am Samstag besuchte der erste Reserl-Club Deutschlands aus Vilseck aus der Oberpfalz, Landkreis Amberg-Sulzbach, das Klosterdorf Windberg und verbrachte einen gemütlichen Nachmittag bei den singenden Wirtsleuten Angie und Franz Stadlbauer in der Richter- und Musikantenschänke. 40 Damen unterschiedlichen Alters, alle mit dem Namen „Resi“, gaben sich dort ein Stelldichein.

Die Richter- und Musikantenschänke hat Tradition: Im Mittelalter war es der Sitz der niedrigen Gerichtsbarkeit. Heute wird man im historischen Gewölbe gastlich empfangen und kann im Vorgarten sitzend den Blick auf den malerischen Ort genießen. Seit 2001 sind die jetzigen Wirtsleute und Besitzer „Franz und Angie“ die Gastgeber. Franz Stadlbauer gilt als einer der besten Roy-Black-Imitatoren.
Am Samstag kamen 40 „Reserl“ aus Vilseck mit dem Bus nach Windberg und verbrachten in der Richter- und Musikantenschänke einen gemütlichen. Nachmittag bei niederbayerischen Schmankerl, Kaffee und Kuchen und viel Gesang. Die Wirtsleute Angie und Franz, die mit der Vorsitzenden Resi Kreuzer schon viele Jahre befreundet sind, bereiteten ihren Gästen einen musikalischen Empfang. Den ganzen Nachmittag unterhielt Franz Stadlbauer die fröhliche Gesellschaft mit lustigen, aber auch nachdenklichen Liedern sowie Balladen von Roy Black. Die „Reserl“ waren beeindruckt und begeistert von den musikalischen Darbietungen ihres Gastgebers und sangen oder schunkelten fleißig mit. Die älteste „Reserl“ mit 92 Jahren stand bei dem Lied „Alles auf die Bänke hopp, hopp“ sogar unter viel Beifall, Gelächter und Anfeuerung als einzige auf der Bank.
Die Idee zur Gründung des „Reserl-Club“ entstand vor 32 Jahren bei einem Krankenhausaufenthalt von Resi Kreuzer. Wie der Zufall es wollte, lagen in dem Krankenzimmer gleich drei Reserl, die sich auch nach der Entlassung immer wieder trafen. Schließlich gesellten sich zu den Treffen immer mehr Reserln, bis die Gründung des Vereins beschlossen wurde. Fortan gab es regelmäßige Zusammenkünfte, es wurden Ausflugsfahrten unternommen und diverse Feste gefeiert, so etwa auch das zehn-, 20-, und 30-jährige Gründungsfest in großem Rahmen. Sie engagierten sich aber auch für wohltätige Zwecke. Beispielsweise spendeten sie über Angela Wiedl für Mutter Theresa oder 1200 Mark für die Teddy-Bären Aktion Amberg-Sulzbach.
Ansonsten machen sie einmal im Jahr mit dem Bus eine Fahrt ins Blaue. Keiner weiß vorher, was die Überraschung bringt. Zum Beispiel eine Fahrt nach Theresienthal oder ins Gasthaus Theresienhof, zur Resi nach Konnersreuth, , nach Theresienstein bei Hof, unter anderem sangen dort die Comedien — Harmonists ein Ständchen. Auch von Brigitte Träger, einem Star der Volksmusik, bekannt aus Rundfunk und Fernsehen, wurden sie schon empfangen. Der Kontakt zu ihr ist seitdem nicht mehr abgebrochen. Heuer ging die Fahrt also zum Roy-Black-Imitator Franz Stadlbauer nach Windberg. Inzwischen zählt der Club 70 Reserln und eine davon wohnt sogar am Ammersee. Sie ist Ehrenmitglied im Verein. Resi Kreuzer stellte vor drei Jahren einen Antrag, damit der „Reserl-Club“ in das „Guinessbuch der Rekorde“ aufgenommen wird:
Quelle: Bogener Zeitung, 28.05.2014
Entschädig für Ehrenamtliche
Neue Satzung tritt am 28 Mai in Kraft
Hunderdorf. (ta) Die Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf erlässt aufgrund des Artikels 10 Absatz 2 der Verwaltungsgemeinschaftsordnung (VGem0) in Verbindung mit Artikel 26 und Artikel 30 des Gesetzes über die kommunale Zusammenarbeit (KommZG) und den Artikeln 20a, 23 und 32 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) eine Entschädigungssatzung für ehrenamtliche Tätigkeit in der Verwaltungsgemeinschaft. Die Satzung tritt am 28. Mai in Kraft. Gleichzeitig tritt die Entschädigungssatzung für ehrenamtliche Tätigkeit vom 28. Mai 2008 außer Kraft. Sie liegt in der Zeit vom 30. Mai bis 1. Juli im Rathaus, Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf, Sollacher Str. 4 (ZiNr. 4), öffentlich zur Einsichtnahme während der allgemeinen Dienststunden aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.05.2014
Schlepper, Roller und Co.
Oldtimertreffen mit Geschicklichkeitsfahren
Hunderdorf. (xk) Vom 13. bis 16. Juni findet das 59. Hunderdorfer Volksfest statt. Am Volksfestsonntag, 15. Juni, richten die Oldtimerfreunde Hunderdorf eine Oldtimerschau aus. Eintreffen der Fahrzeuge gegenüber dem Festplatz ist ab 10 Uhr. Dazu sind zahlreiche Oldtimerfreunde aus nah und fern mit ihren Schleppern, Autos, Motorrad und Roller willkommen. Jeder Teilnehmer mit einem Oldtimer- oder Youngtimerfahrzeug erhält eine Wertmarke für ein Freigetränk im Festzelt. So soll das Oldtimertreffen mit zahlreichen historischen Fahrzeugen wieder eine Volksfestattraktion sein und die Erinnerung an frühere Zeiten lebendig halten. Zugleich wird ein spannendes

Geschicklichkeitsfahren (ab 10 Uhr bis 13.3’0 Uhr) von den Oldtimerfreunden Hunderdorf mit Vorsitzendem Christian Steger an der Spitze ausgerichtet. Daran können neben den Fahrern der Oldtimer- und Youngtimerfahrzeuge auch alle Fahrzeugführer von Mitgliedern der örtlichen Vereine und Besucher mit aktuellen Alltags-Straßenfahrzeugen aller Art teilnehmen. Die Preisverleihung erfolgt gegen 14 Uhr im Bierzelt. Die Wertungsstationen sind „Flasche in Bierkasten ablegen“, „Ball auf einer Leiter balancieren“, „Ein Meter-Abstand zum Fahrrad“ und „Fachwissen rund ums Autofahren“.
Abgeschlossen wird das Oldtimertreffen dann gegen 14.30 Uhr mit einer Ortsrundfahrt mit den Oldtimergefährten. Näheres unter www.oldtimerfreunde-hunderdorf.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.05.2014
Hornberger weiter Verwaltungschef
Seidenader zum Stellvertreter gewählt — Bürgermeister sind Standesbeamte
Hunderdorf/Windberg. (xk) Bei der konstituierenden Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf, die im Amtshaus Windberg stattfand, wurde Hans Hornberger wieder zum Gemeinschaftsvorsitzenden gewählt. Er ist damit für die nächsten sechs Jahre wieder Chef der Verwaltung im Rathaus Hunderdorf. Als stellvertretender Gemeinschaftsvorsitzender erhielt Neukirchens Bürgermeister Rudi Seidenader erneut das Vertrauen. Die 1. Bürgermeister der VG-Mitgliedsgemeinden wurden als Eheschließungsstandesbeamte bestimmt.

Der bisherige Gemeinschaftsvorsitzende, Bürgermeister Hans Hornberger (Hunderdorf), eröffnete die Sitzung. Die Gemeinschaftsversammlung ist das Beschlussorgan der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf. Ihr gehören insgesamt elf Mitglieder aus den drei Mitgliedsgemeinden an. Aufgrund der Einwohnerzahl ist Hunderdorf mit fünf Verbandsräten sowie Neukirchen und Windberg mit jeweils drei Verbandsmitgliedern vertreten. Im ersten Tagesordnungspunkt stand die Wahl des Gemeinschaftsvorsitzenden für die neue sechsjährige Amtsperiode an. Geschäftsleiter Hans Pollmann wies darauf hin, dass einer der ersten Bürgermeister zum Gemeinschaftsvorsitzenden und ein oder zwei Stellvertreter auf die Dauer ihres gemeindlichen Amtes in geheimer Abstimmung zu wählen sind.
Für die Wahl zum Gemeinschaftsvorsitzenden wurde Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger vorgeschlagen, der mit elf Stimmen einmütig wiedergewählt wurde. Hornberger bedankte sich für das entgegengebrachte einstimmige Vertrauen. Er wünsche ich weiterhin ein gutes Zusammenwirken mit den beiden Bürgermeisterkollegen der Mitgliedsgemeinden. Zugleich versicherte Hornberger mit Blick auf alle drei Mitgliedsgemeinden, seine Kraft daran zu setzen, als Verwaltungschef die Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf umsichtig zu führen und weiter voranzubringen. Sodann wurde beschlossen, wie bisher nur einen zweiten Vorsitzenden zu wählen. Mit einstimmigem Wahlergebnis wurde Seidenader als stellvertretender Gemeinschaftsvorsitzender erneut gewählt.
Mitglieder festgelegt
Fortfahrend erfolgte die Beratung und Beschlussfassung über die Geschäftsordnung der Gemeinschaftsversammlung. Der Entwurf der Geschäftsordnung wurde mit geringfügigen Änderungen einhellig angenommen, wie anschließend die Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit in der Verwaltungsgemeinschaft. Festgelegt wurde zudem der Rechnungsprüfungsausschuss mit vier Mitgliedern. Die Besetzung erfolgte mit Bürgermeister Hans Gstettenbauer, Windberg, als Vorsitzenden, Bürgermeister Rudi Seidenader, Neukirchen als stellvertretenden Vorsitzenden sowie den Verbandsräten 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner und Gemeinderat Stefan Diewald von der Gemeinde Hunderdorf. Wie in der vorherigen Amtsperiode wurden die ersten Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft, Hans Hornberger, Hunderdorf, Rudi Seidenader, Neukirchen, und Hans Gstettenbauer, Windberg, wieder zu Standesbeamten des Standesamtes Hunderdorf bestellt. Der Aufgabenbereich wurde aufgrund der zugrunde liegenden Bestimmungen auf die Vornahme von Eheschließungen und Begründungen von Lebenspartnerschaften beschränkt.
Gemeinschaftsvorsitzender Hans Hornberger zeigte sich erfreut über die mit 1000 Euro dotierte Auszeichnung der Bayernwerk AG an die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg. Damit wird das besondere Engagement des Büchereiteams unter der Leitung von Alrun Simmich gewürdigt. Bürgermeister Hans Gstettenbauer als Teammitglied berichtete zudem, dass derzeit ein „Förderverein Gemeindebibliothek“ in Gründung sei und von ihm derzeit eine entsprechende Satzung für die Gründungsversammlung vorbereitet werde.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.05.2014
Trachtenverein ist Sieger
Winith-Schützen küren ihre Ortsmeister
Windberg. (ws) Die Winith-Schützen veranstalteten an Christi Himmelfahrt ihr Gartenfest, bei dem sich neben einer großen Besucherzahl auch viele Väter eine Brotzeit und das Bier oder auch Kaffee und Kuchen schmecken ließen. Der Dauerregen und die kühlen Temperaturen taten der Stimmung keinen Abbruch, da die Schützen vorsorglich ein Zelt aufgebaut hatten. Schützenmeisterin Annette Pielmeier bedankte sich bei allen Helfern, der Herbergsfamilie Hüttinger für die Überlassung des Platzes sowie den vielen Kuchenspendern, denn ohne sie gäbe es das Gartenfest in diesem Rahmen nicht.

Anlässlich dieses Festes wurde auch die Siegerehrung der Ortsmeisterschaft im Luftgewehrschießen, die am 15. und 16. Mai ausgetragen wurde, vorgenommen. Ein Lob galt Sportleiterin Carmen Feldmeier, die diese Veranstaltung hervorragend organisiert und durchgeführt hatte. Die Ortsmeisterschaft brachte folgendes Ergebnis: Ortsmeister 2014 wurde überlegen der Trachtenverein Windberg mit Linda Fank, Erich Kräh und Michael Kunze mit einem 91,7-Teiler vor dem MSC Meidendorf mit Michael Kunze, Daniel Bach und Alois Mühlbauer mit einem 173,0-Teiler. 3. wurde die FFW Windberg mit Robert Hartmannsgruber, Helmut Christl und Wolfgang Anneser mit einem 189,6 Teiler, 4. OGV Windberg mit Petra, Annette und Konrad Pielmeier mit einem 227,0-Teiler und 5. SV Windberg, Abteilung Stocksport, mit Werner Bergbauer, Andreas Henrich und Christian Mayer mit einem 241,2-Teiler.
Bester Einzelschütze war Michael Kunze mit einem überragenden 3,0-Teiler. Bei der Ortsmeisterschaft starteten zur großen Freude von Carmen Feldmeier heuer stolze neunzehn Mannschaften. Eine Mannschaft bestand aus drei Schützen. Es wurden je 20 Schuss abgegeben, der beste Zehner eines jeden Schützen kam in die Wertung. Alle Mannschaften sowie der beste Einzelschütze erhielten wertvolle Preise zur Erinnerung.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.05.2014
Die Polizei meldet
Autos zusammengestoßen
Hunderdorf. Am Donnerstagnachmittag war ein 36-jähriger Autofahrer von Hunderdorf in Richtung Bogen unterwegs. An der Autobahnanschlussstelle Bogen bog er nach links zur Autobahnauffahrt Richtung Nürnberg ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Wagen eines 37-Jährigen. Dieser wurde bei dem Unfall leicht verletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von zirka 12 500 Euro. Im Einsatz war auch die FFW Bogenberg.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.05.2014
Johanni-Kirta und Oldtimertreffen
Steinburg. (xk) Der Steinburger Johanni-Kirta findet am Samstag und Sonntag, 21. und 22. Juni, statt. Der Festbetrieb beim Feuerwehrhaus beginnt am Samstag ab 18 Uhr mit dem „Tag der Vereine“. Zugleich wird das WM-Spiel Deutschland-Ghana live auf Großleinwand übertragen. Die Bevölkerung ist an beiden Kirtatagen willkommen. Am Sonntag zelebriert Pfarrer Martin Müller um 10.30 Uhr den Kirchweihgottesdienst beim FFW-Gerätehaus. Danach ist Festbetrieb mit Mittagstisch. Zur Unterhaltung spielen die Blasmusikanten „De Andern“ auf. Auch eine Abordnung der Partner-Feuerwehr aus Sankt Petersberg (Oberösterreich) kommt. Am Sonntag ist zugleich von 10 bis 16 Uhr ein Oldtimertreffen für alle Oldtimerfreunde mit ihren Fahrzeugen aller Art. Jeder Teilnehmer erhält eine Maß Bier oder ein alkoholfreies Getränk. Auch eine Fahrzeugprämierung mit fünf Sachpreisen ist vorgesehen. Dabei bewerten die teilnehmenden Oldtimerfahrer die schönsten Oldtimerfahrzeuge. Um 14 Uhr wird eine Oldtimerparade durch Steinburg gestartet. Informationen unter Telefon 0175/4046978.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.05.2014