Kindergartenfest
Windberg. (ws) Der Kindergarten Sankt Sabinus in Windberg veranstaltet am Sonntag, 13. Juni, ein Sommerfest. Das Fest beginnt um 10.30 Uhr mit einem Familiengottesdienst in der Pfarr- und Klosterkirche, der von Kindergarten- und Grundschulkindern musikalisch mitgestaltet wird. Anschließend bietet der Elternbeirat für alle Kinder und teilnehmenden Erwachsenen ein gemeinsames Mittagessen im Kellergewölbe des Amtshauses oder auf dem Kinderspielplatz an. Etwa gegen 13.30 Uhr präsentieren die Kindergartenkinder bei ihren öffentlichen Auftritten vieles was sie während des Jahres erlernt haben. Bei Kaffee, Torten und Kuchen sowie diversen Getränken klingt das Fest bei einem gemütlichen Beisammensein aus. Die gesamte Bevölkerung ist zum Mitfeiern willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.06.2010
Am Freitag Bibelabend
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum der Prämonstratenserabtei Windberg setzt seine Reihe der Bibelabende fort. Schwerpunkt dieses Jahres ist das Lukasevangelium. Der nächste Bibelabend findet statt am Freitag, 11. Juni, zum ,Thema „Die falsche Selbstsicherheit“. Die Teilnehmer treffen sich um 19 Uhr an der Pforte der Jugendbildungsstätte. Auch eine Teilnahme am Chorgebet der Klostergemeinschaft um 18.30 Uhr ist möglich. Kosten entstehen keine.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.06.2010
DIE SEIT ANFANG APRIL ANGELAUFENE MASSNAHME zur Deckenbauverstärkung der Gemeinde Hunderdorf an der Gemeindeverbindungsstraße Thananger – Gaishausen – Ehren ist abgeschlossen. Bei einer Begehung mit Bürgermeister Hans Hornberger, Vertretern des Ingenieurbüros Sehlhoff und der Baufirma Ohneis wurde die Schlussabnahme vorgenommen. Die Gesamtkosten betragen rund 403 000 Euro. Erfreulicherweise, so Bürgermeister Hans Hornberger, stehe ein Zuschuss in Aussicht. – Bild: (von links) Bautechniker Gerhard Reisinger (Sehlhoff), Bauleiter Matthias Sogerer (Ohneis), Bürgermeister Hornberger, Polier Peter Begeh., Oberbauleiter Christian Kelbel und Bauhofleiter Franz Bugl. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 09.06.2010
Den eigenen Stil entwickeln
Fortgeschrittenenkurs in der Aquarelltechnik
Windberg. (ws) In der vergangenen Woche fand in der Jugendbildungsstätte Windberg unter der Leitung von Roswitha Lehmann ein Fortbildungskurs in der Aquarelltechnik nach Professor Losert statt, bei dem die Teilnehmer mit viel Freude, Eifer und voller Konzentration mitmachten. Das gemeinsame Arbeiten und Leben in den Räumlichkeiten des idyllisch im Bayerischen Vorwald gelegenen Klosters trug zu einer harmonischen und Kreativität fördernden Atmosphäre bei.

Die gemeinnützige Heribert-Losert-Akademie widmet sich vor allem dem gründlichen Erlernen der verschiedenen Aquarelltechniken nach einem von Professor Losert entwickeltem System. Bei dem eine ganze Woche stattgefundenen Kurs für Fortgeschrittene wurden die in den Grundkursen und dem Aufbaukurs erlernten Aquarelltechniken weiter vertieft und intensiviert. Dabei mussten die Teilnehmer, die von der Dozentin Roswitha Lehmann gestellten Themen selbstständig umsetzen und ihren eigenen Stil entwickeln.
Die Voraussetzung. war dafür die Beherrschung der Techniken. Es wurde mit den Techniken Lasur, Nass-in-Nass und Schattierung gearbeitet und gemalt. Wichtig war dabei die Farblehre, wie etwa das richtige. Mischen der Farben. Bei einer Mischung der drei Techniken mussten alle auf einem Blatt verwendet und etwa ein Bild mit Obst gefertigt werden. Bei der Schütt- Technik wird Aquarellfarbe geschüttet, teilweise wieder ausgewaschen und ergänzt, so konnte ein ganzes Dorf, Flaschen oder ein Rapsfeld mit nur zwei Farben gemalt werden.
Von allen Teilnehmern war die ganze Woche volle Konzentration gefordert. Sie konnten sich nur beim Mittag- oder Abendessen entspannen und miteinander unterhalten. Nach dem Abendbrot wurde weiter gearbeitet bis man ins Bett ging. Es hat sich aber gelohnt, so der Tenor, denn jeder Teilnehmer konnte auf seine Werke und Bilder stolz sein. Die entstandenen Arbeiten sind ästhetisch ansprechend und sensibel in der Farbgestaltung, womit ein Grundgefühl für Qualität in Idee und Durchführung entwickelt wurde. Es wurde daraufhin gearbeitet, dass jeder Teilnehmende seine Richtung entwickeln konnte. Roswitha Lehmann sprach allen Teilnehmern am Ende der Woche ein großes Lob für ihre konzentrierte und ausgezeichnete Mitarbeit aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.06.2010
Vier Volksfesttage mit abwechslungsreichem Programm
Am Freitag ist der Auftakt zum 55. Volksfest – Am Sonntag Oldtimerschau und Traktor-Pulling
Die Hunderdorfer feiern! Am 11. Juni heißt’s „O’zapft is“ in Hunderdorf für vier fröhliche Festtage. Das traditionelle Hunderdorfer Volks- und Heimatfest, verbunden mit einer Oldtimerfahrzeugschau mit Traktor-Bremswagenziehen, dauert bis einschließlich Montag, den 14. Juni. Sich mit Freunden und

Bekannten treffen, schneidige Blasmusik und fetzige Hits hören, die Maß Bier und die Wiesenschmankerl genießen, und am Rummelplatz mit Autoskooter Abwechslung suchen. Das ist das A und O beim Volksfest, wo Groß und Klein Frohsinn und Vergnügen finden. Der Festwirt hat zusammen mit der Gemeinde das Fest gut vorbereitet, sodass den Gästen aus nah und fern ein buntes Programm geboten wird.
Das heurige 55. Volksfest wird um 18 Uhr eröffnet mit dem Standkonzert, zu dem die fesche Hunderdorfer Blaskapelle schneidig aufspielt. Dann folgt um 18.30 Uhr der Festauszug mit den örtlichen Vereinen über die Hauptstraße/Bahnhofstraße zum Festplatz. Heuer wird zum zweiten Mal auch eine Abordnung der Soldaten von der 5. Kompanie des Panzerpionierbataillons 4 aus Bogen dabei sein, Hunderdorfs Patenkompanie. Bürgermeister Hans Hornberger wird sodann in bewährter Manier das erste Fassl anzapfen und den Besuchern verkünden: „O’zapft is!“
Zeltstimmung mit Blasmusik

Und die viertägigen Festivitäten „in der Heimat des legendären Waldpropheten Mühlhiasl“ nehmen ihren Lauf. Es ist Zeltstimmung angesagt mit den schneidigen Hunderdorfer Blasmusikanten, die sich durch ihre Auftritte bereits weithin einen guten Namen gemacht haben. Der Samstag ist als „Tag der Betriebe und der Jugend“ proklamiert: Zunächst wird das, junge Musikertrio „Die Grenzwaidler“ aufspielen und für zünftige musikalische Unterhaltung sorgen. Ab 21 Uhr kommt dann insbesondere die Jugend zum Zuge: Die Band „Made in Bayern“ wird mit ihrem Sound von Rock, Pop, Funk bis hin zu den aktuellen Charts für eine tolle Partystimmung sorgen. Am Festsonntag präsentieren die Oldtimerfreunde Hunderdorf ab 11 Uhr eine Oldtimer-Fahrzeugschau mit Traktor-Bremswagenziehen ab 13 Uhr. Tagsüber unterhält die Blaskapelle Hunderdorf im Festzelt und der Festwirt lädt ein zum reichhaltigen Mittagstisch. Am Abend ist Stimmung ab 18 Uhr mit der Band „Original Donau-Sound“ angesagt.
Wieder Kindernachmittag

Am Montag geht’s zunächst rund für die Kleinen. Ab 14 Uhr ist Kindernachmittag mit ermäßigten Preisen bei den Fahrgeschäften bis 18 Uhr. Um 15 Uhr gibt’s wiederum die bei den Kindern beliebte Freichip-Aktion der Schaustellerfamilie Zimmermann und der Gemeinde. Ab 16 Uhr sind die Senioren (ab 65 Jahre) der Gemeinde bzw. Pfarrgemeinde für ein paar vergnügte Stunden zur geselligen Bierzeltatmosphäre eingeladen. Pfarrei, Gemeinde und Festwirt gemeinsam spenden traditionell ein Hendl und eine Maß. Für musikalische Unterhaltung sorgen dabei Maxi Reiner und Bürgermeister Hans Hornberger auf seiner Steirischen. Abends zum Festausklang ist der „Tag der Gemeinden und Behörden“ proklamiert. Gemeindechef Hans Hornberger wird dazu wieder zahlreiche Gäste aus der Kommunalpolitik und die Bundeswehrpatenkompanie begrüßen. Im Verlauf des Abends mit den „Hofdorfer Buam“ wird auch die Siegerehrung des Vergleichsschießens mit der 5./PzPiBtl. 4, dem Gemeinderat, der KuSK, der vier Ortsfeuerwehren und dem Schützenverein stattfinden. Zugleich wird die Patenkompanie nach ihrer Rückkehr vom friedenssichernden Einsatz aus dem Kosovo das „Hunderdorf-Ortsschild“ an den Bürgermeister zurückgeben. Gegen 23 Uhr verlost Gastwirt Johann Gierl noch zwei Schweinehälften und weitere Sachpreise. Dazu gibt’s zu jeder Maß ein Gratislos!
Quelle: Bogener Zeitung, 10.06.2010
Oldtimer und Traktor-Pulling
Oldtimerfreunde organisieren wieder Fahrzeugschau
(xk) Die Oldtimerfreunde Hunderdorf sind auch heuer mit einer Fahrzeugschau am Volksfestsonntag dabei. Vorsitzender Alois

Knott und sein Team engagieren sich im Rahmenprogramm mit einer Oldtimerpräsentation, die die Herzen der Besucher sicher höher schlagen lässt und in so manchen Erinnerungen an vergangene Zeiten schwelgen lässt. Jeder Szenenfreund aus nah und fern, der mit seinem Oldtimer und Youngtimer im restaurierten oder originalen Zustand teilnimmt, erhält ein Gratislos für die Gewinnchance einer Stihl-Motorsäge. Ab 11 Uhr ist das Eintreffen der Fahrzeuge, dann ist ab etwa 12 Uhr Fahrzeugschau und Treffen Gleichgesinnter im Festzelt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Ab 13.30.Uhr findet das Oldtimer-Traktor-Pulling statt. In diesem Leistungsziehen wird versucht, mit dem Schlepper einen sogenannter „Bremswagen“ soweit als möglich zu ziehen. Der technisch zum Bremswagen umgebaute Anhänger wird aufgerüstet auf rund 8000 Kilogramm Gesamtgewicht. Gezogen wird in zwei Kategorien und zwar von 12 bis 28 PS sowie von 29 bis 50 PS. Um 15.30 Uhr ist Motorsägenverlosung unter den Teilnehmern mit Oldtimerfahrzeugen sowie die Sachpreisverleihung an die Fahrer der stärksten Schlepper im Leistungsziehen. Oldtimerclub-Vorsitzender Alois Knott würde sich freuen, wenn seine Oldtimerkameraden mit ihren Motorrädern, Traktoren und Autos zahlreich vertreten sind und auch viele Oldtimerfreunde aus nah und fern mit ihren Oldtimerfahrzeugen teilnehmen. Informationen zum Verein gibt es im Internet unter www.oldtimerfreundehunderdorf.de oder beim Clubvorsitzenden Alois Knott, Telefon 09422-2457.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.06.2010
Fest mit langer Tradition
Volksfest findet bereits zum 55. Mal statt
(xk) Das Hunderdorfer Volks- und Heimatfest hat schon eine lange Tradition und findet heuer zum 55. Mal statt. Heuer obliegt der Familie Hans Gierl zum 16. Mal die Festzeltbewirtung.
Aus der Festküche kommen leckere Wiesenschmankerl und von der Karmelitenbrauerei das Festbier. Auch der „Steckerlfisch“ wird munden! Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger freut sich über diese Volksfesttradition. Nähere Informationen und ein Gewinnspiel (Einsendeschluss Donnerstag, 15 Uhr) sind zu finden unter www.hunderdorf.de
Neben den Erwachsenen macht schon immer den Kindern und Jugendlichen das Volksfest viel Spaß. Von den Verantwortlichen wurde alles daran gesetzt, um das Volksfest wieder zu einem Erlebnis werden zu lassen mit fröhlicher Stimmung. So gibt es heuer auch wieder etliche Fahr- und Schaustellergeschäfte, die sich ebenso auf einen zahlreichen Besuch freuen.
Für die Jugend steht wieder der beliebte Autoskooter bereit, die Kleinen vergnügen sich mit Karussellfahrten oder Schiffschaukel. Weiter bieten- der Eis- und Süßwarenstand, der Schießstand, der Glückshafen und die Spickerbude sowie Büchsenwerfen Abwechslung, wie man es von diesen altherkömmlichen Volksfesten kennt.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.06.2010

Hunderdorf: idyllische Lage am Bogenbach
Gemeinde hat eine rund 1 000-jährige Geschichte — 1065 erstmalig urkundlich erwähnt
(xk) Hunderdorf liegt idyllisch im Bogenbachtal. Die Kommune kann auf eine rund 1000-jährige Geschichte zurückblicken. 1978 wurden im Zuge der Gebietsreform die vormaligen Gemeinden Steinburg und Gaishausen angegliedert.
Hunderdorf wurde 1065 erstmals urkundlich erwähnt. Die Steinburg dürfte Mitte des 12. Jahrhunderts entstanden sein. Sie war Sitz der Ministerialen der Grafen von Bogen. Die Steinberger saßen bis 1410 auf der Steinburg. Von den vielen Besitzern sind besonders die Freiherrn von Schuß und Sattelpeilnstein zu nennen. Für Gaishausen sind u. a. aus dem 12. und 13. Jahrhundert die Ritter von Gaishausen belegt.
Die Gemeinde hat nach dem Zweiten Weltkrieg, insbesondere mit der Ansiedlung des Noltewerkes, einen großen Aufschwung genommen. Die kontinuierliche Entwicklung und den Ausbau der Infrastruktur setzten durch großes Engagement die Bürgermeister Karl Härtenberger, Egon Weinzierl, Gerd Peschke und seit 2008 Hans Hornberger fort. Mit innovativen Ideen und Maßnahmen geht das amtierende Gemeindeoberhaupt mit Zuversicht die anstehenden Zukunftsaufgaben an. „Nachdem im Vorjahr das Abwasserprojekt, die Ortskernsanierung am Bahnhofsplatz und die Baugebietserschließung für 31 Parzellen abgeschlossen wurden, sind heuer familienfreundliche Schwerpunkte gesetzt mit dem Neubau der Kinderkrippe für zwölf Plätze und die Sicherung der Grund- und Hauptschule.

Die Schule in Hunderdorf wird ab dem neuen Schuljahr auch Mittelschule sein und so ein qualitativ erweitertes Schulangebot vor Ort bieten. Auch dem weiteren Ausbau bzw. der Sanierung des Straßennetzes wird ein besonderes Augenmerk gewidmet.
„Hierzu wurde bereits heuer die Gemeindeverbindungsstraße Thananger-Gaishausen-Ehren saniert“, konstatiert Gemeindechef Hans Hornberger, der mit ganzer Kraft die anstehenden Zukunftsaufgaben anpackt, um die Gemeinde weiter nach vorne zu bringen.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.06.2010
Daten, Zahlen und Fakten
3 300 Einwohner auf einer Fläche von 22,21 Quadratkilometern mit 38 Ortsteilen, bei einer Höhenlage von rund 338 bis. 468 Metern üNN, mit hervorragen-der Infrastruktur, Lebensqualität für Jung und Alt, 4-gruppigem Kindergarten mit Kleinkindergruppe, Grundschule, Haupt- und Mittelschule, 319 Schüler, davon 191 aus Hunderdorf, Ganztagsbetreuung, zwei prakt. Ärzten, Zahnarzt-Gemeinschaftspraxis, Apotheke, kath. Pfarrkirche St. Nikolaus, evang. Friedenskirche, optimaler Verkehrsanbindung Staatsstraße 2139 und Autobahn A3, 55 Kilometer Gemeindestraßen, zahlreiche Handels- und Dienstleistungsgeschäfte, Kleinzentrum, Sitz der Verwaltungsgemeinschaft mit bürgerfreundlicher , Verwaltung, Haushaltsvolumen rund sieben Milliarden Euro, Gewerbe- und Grundsteuerhebesatz 330, 981 Wohngebäude, 1 100 Haushalte, 492 Arbeitsplätze vor Ort, 344 Einpendler, 1 058 Auspendler, 65 landwirtschaftliche Betriebe. Hunderdorf hat zentrumsnahe schöne Wohnbauparzellen und attraktiven Gewerbegrund. Nähere Infos gibt es unter Telefon 09422/ 85700 oder www.hunderdorf . de.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.06.2010
Hunderdorfer Volksfest ist eröffnet
Bürgermeister Hornberger zapfte an — Am Sonntag Oldtimerschau und Traktorziehen
Hunderdorf. (xk) „O‘ zapft is“, verkündete Bürgermeister Hans Hornberger zum Volksfestauftakt am gestrigen Freitag, nachdem er mit gekonnten Schlägen das erste Fassl angezapft hatte. Den musikalischen Auftakt für das viertägige traditionelle Hunderdorfer Volksfest gaben bereits die Hunderdorfer Blasmusikanten mit dem Standkonzert am Schulhof, dem der farbenfrohe Festausmarsch folgte.

Bis Montag, 14. Juni, werden auf dem Volksfestplatz täglich attraktive Musik, Spaß und gute Laune für die ganze Familie geboten. Der umgestaltete Bahnhofsplatz bietet auch wieder die klassischen Fahr- und Vergnügungsgeschäfte. In der Pils- und Kaffeebar werden die WM-Spiele übertragen. Neben den schmissigen Klängen der Blaskapelle Hunderdorf unter. der Leitung von Kapellmeister Lothar Klein beim halbstündigen Standkonzert kündigten auch die Böllerschüsse der Winith-Schützen das Festereignis an. Angeführt von den Blasmusikanten zogen Bürgermeister Hans Hornberger mit Gemeinderat unter zahlreicher Beteiligung der Ortsvereine zum Festzelt. Froh gelaunt nahm sodann Hunderdorfs Gemeindeoberhaupt den obligatorischen Bieranstich vor und verkündete mit einem „Prosit“ die offizielle Festeröffnung.
Für Zeltstimmung sorgte die Blaskapelle Hunderdorf mit Kapellmeister Lothar Klein, die zünftig bayerisch und modern aufspielte.

Am heutigen Samstag ab 19 Uhr ist Zeltstimmung mit den zünftigen „Grenzwaidlern“ angesagt. Zugleich ist der „Tag der Jugend und Betriebe“ proklamiert. Ab 21 Uhr wird die Bogener Partyband „Made IN Bayern“ einheizen mit Pop und Rock. Am Volksfestsonntag ist ab 11 Uhr Zeltbetrieb mit den Hunderdorfer Blasmusikanten. Bereits ab 11 Uhr ist Eintreffen der Fahrzeuge aus nah und fern für die Oldtimerschau von etwa 12 bis 15:30 Uhr. Gegen 13.30 Uhr ist zudem ein Oldtimer-Traktor-Pulling angesagt. Ab 16 hr sorgt die Musikband „Original Donau Sound“ für schwungvolle Musik. Darüber hinaus haben ein Modehaus und ein Küchenstudio in der Zeit von 12 bis 17 Uhr verkaufsoffen.
Am Montag findet von 14 bis 18 Uhr der Kindertag mit ermäßigten Fahrpreisen statt. Ab 16 Uhr sind die Senioren aus der Pfarrgemeinde (ab 65 Jahre) ins Festzelt eingeladen und dabei spielt Maxi Reiner auf seiner Steirischen mit Bürgermeister Hans Hornberger (Gitarre) auf. Abends ist der „Tag der Gemeinden“ und die Musik hat Trumpf mit den „Hofdorfer Buam“. Zudem wird die Siegerehrung im Vergleichsschießen mit der Bundeswehr-Patenkompanie vorgenommen, die zudem das Hunderdorf-Ortsschild nach Rückkehr aus dem Kosovoeinsatz an den Gemeindechef zurückgeben wird.
Zum Festausklang gegen 23 Uhr gibt es zudem eine Sachpreisverlosung.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.06.2010
Patientenverfügung
Hunderdorf. (ta) Der Franziskus-Hospiz-Verein Straubing-Bogen organisiert zusammen mit der Pfarrei Hunderdorf einen Vortrag zum Thema Patientenverfügung. Referent ist Konrad Holzapfel, Vorsitzender des Hospizvereins. Der Vortrag findet am Mittwoch, 16. Juni, 19.45 Uhr im Pfarrsaal in Hunderdorf statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.06.2010
WINDBERG: PREMIERE NAHT. Mit dem Klassiker „Jedermann“ als Freilichtspiel in Windberg erfüllt sich der Initiator und Pate des Projekts, Abt Hermann Josef Kugler, einen lang ersehnten Traum. Er selbst wird neben 100 Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen auch Bühnenluft schnuppern. Die ungewohnte Sprache in Reimform des Mysterienspiels sowie anspruchsvolle Szenen in barockem Zeitalter haben es in sich und werden die Besucher in den Bann ziehen. Nicht nur für viele „Theaterneulinge“ aus Windberg und Umgebung, sondern auch für erfahrene Laienspieler, allen voran Günther Lex (Jedermann), Michaela Hafner (Buhlschaft) oder Sascha Edenhofer (Guter Gesell) wirken bei diesem Stück mit. Mit Regisseur Wolfgang Folger hat die Gemeinde Windberg als Veranstalter einen erfahrenen Theatermann beauftragt, der das Stück spielfreudig, komödiantisch und doch mit dem notwendigen Ernst einfühlsam inszenieren wird. Barocke Musik von Spinett, Flöte und Cello, der Abteichor unter Leitung von Joachim Schreiber, sowie ausgefeilte Lichttechnik und zeitgenössische Kostüme lassen auf einen angenehmen Theaterabend hoffen. „Jedermann“ gilt mit seiner zeitlosen Botschaft als wahrer Klassiker! Der Autor, Hugo von Hofmannsthal, lässt den reichen Jedermann geizig, hartherzig gegen Mitmenschen, taub für Sorgen seiner Nächsten und verfallen den Reizen seiner Buhlschaft agieren. Es kommen Tod, Teufel und Mammon, aber auch der Glaube und die Guten Werke ins Spiel, denn es ist von Gott beschlossen: Herr Jedermann muss sterben. Für die Premiere am 17. Juni, sowie, die darauf folgenden Aufführungstage am 19., 20., 25., 26., 27. Juni, wurden Karten zurückgehalten, sodass diese jeweils ab 19 Uhr an der Abendkasse erhältlich sind. Beginn ist jeweils um 20.30 Uhr. Vor dem Spiel und in der Pause sorgen Windberger Vereine für die Verköstigung. (Foto: ws)
Quelle: Bogener Zeitung, 12.06.2010
Gemeinderat tagt
Windberg. (xk) Am Mittwoch, 16. Juni, findet um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Amtshauses Windberg eine Gemeinderatssitzung mit folgenden öffentlichen Punkten statt: Tagesordnung: Neubeschaffung eines Bauhof-Kombifahrzeuges, Sachstand Kinderspielplatz Meidendorf, Info zum Partnerschaftsbesuch Abos, Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.06.2010
Die alten Autos faszinierten
Fünfte Fahrzeugschau der Oldtimerfreunde Hunderdorf — 110 Fahrzeuge
Hunderdorf. (xk) Großen Anklang fand auch heuer wieder die Oldtimerschau mit „Traktor-Pulling“ am Volksfestsonntag. Gut 110 sehenswerte Oldiefahrzeuge, darunter etwa um die 30 Motorräder, 30 Autos und rund 55 Traktoren, zogen die Aussteller und natürlich die zahlreichen Besucher in den Bann. Clubvorsitzender Alois Knott hieß dazu seine Clubmitglieder sowie die Oldtimerfreunde aus nah und fern willkommen.

Nach dem Eintreffen der Fahrzeuge ab 11 Uhr gab es bis in den Nachmittag eine gutbestückte Oldtimerfahrzeugschau. Die Besucher waren von den diversen Fahrzeugveteranen fasziniert. Der ländlichen Gegend entsprechend, waren die meist restaurierten Traktoren am stärksten vertreten, aber auch viele Klassiker an Mopeds, Motorrädern und Oldtimerautos waren im breiten Spektrum vertreten und erinnerten an vergangene Zeiten.
Der Vorsitzende der 2005 gegründeten Oldtimerfreunde, Hunderdorfs jüngster Verein, hatte zudem gegen Mittag mit seinen Helfern ein Traktor-Pulling ausgetragen. In zwei Klassen galt es bei diesem Leistungsziehen, einen 14-Tonnen-Bremswagen mit den Schleppern möglichst weit zu ziehen. Zahlreiche Zuschauer verfolgten das etwa einstündige, spannende Traktorziehen.
Gegen 15 Uhr nahm Clubvorsitzender Alois Knott mit

Bürgermeister Hans Hornberger im Festzelt die Siegerehrung im Traktorziehen sowie die Preisverlosung unter den Teilnehmern mit Oldtimerfahrzeugen vor. Der Vorsitzende der Oldtimerfreunde Hunderdorf, Alois Knott, bedankte sich bei allen Teilnehmern recht herzlich und freute sich über die überaus gute Besucherresonanz.
Bürgermeister Hans Hornberger freute sich mit über die gelungene Oldtimerschau, die das Rahmenprogramm des Volks- und Musikfestes bereicherte. Der Gemeindechef konstatierte: „Das habt ihr toll gemacht“. Er würdigte abschließend das Engagement und die Aktionen der Oldtimerfreunde, voran Vorsitzender Alois Knott.
Sodann wurden die Gewinner des Schlepper-Leistungswettbewerbs mit Sachpreisen ausgezeichnet. Der Vorjahressieger Andreas Wagner, Gaishausen, verteidigte seinen Titel in der Klasse bis 28 PS erfolgreich.-Mit seinem Fendt 2 DE, Baujahr 1970, schaffte er im vierten Durchgang eine Ziehlänge von 8,60 Metern. In der Kategorie bis 50 PS hatte Max Weber aus Falkenfels mit seinem Deutz Baujahr 1942 den Bremswagen 6,35 Meter weit gebracht, wobei in dieser stärkeren PS-Klasse eine zweite Bremse zugeschaltet war. Weiterhin wurde unter den Teilnehmern mit Oldtimerfahrzeugen eine Motorsäge verlost. Peter Freundorfer war hier der glückliche Gewinner.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.06.2010
Spaß für Senioren und Kinder
Fröhlicher Ausklang des Hunderdorfer Volksfestes
Hunderdorf. (xk) Viel Spaß gab es am Montag nochmals beim Hunderdorfer Volksfest. Zunächst ging’s beim Kindernachmittag nochmals rund bei den Fahrgeschäften zu ermäßigten Preisen. Auch die Freichip-Aktion der Schaustellerfamilie Zimmermann und der Gemeinde kam gut an. Besonders gefragt waren von den Kindern Pfarrer Martin Müller, Bürgermeister Hans Hornberger und Verwaltungsleiter Xaver Kern, die die begehrten Chips für Autoskooter und Kinderkarussell sowie Freimarken für Eis, Popkorn oder Zuckerwatte verteilten.

Zum Seniorennachmittag trafen sich die älteren Bürger für ein paar vergnügte Stunden zur geselligen Bierzeltatmosphäre. Pfarrer Martin Müller sowie das Gemeindeoberhaupt Hans Hornberger wünschten den rund 120 Senioren „Freude und Spaß beim Volksfest“.
Auch der Ehrenbürger und vormalige Pfarrer Pater Wolfgang Vos war gekommen. Um das Organisatorische kümmerte sich in bewährter Weise Maria Wölfl, die Vorsitzende des Seniorenclubs Hunderdorf. Für schöne musikalische Unterhaltung sorgten Maxi Reiner auf seiner Steirischen und Bürgermeister Hans Hornberger mit der Gitarre. Die Senioren ab 65 Jahre waren wieder von Pfarrei, Gemeinde und Festwirt zu einer Maß und einem Hendl eingeladen.
Mit dem „Tag der Gemeinden“ klang am Montagabend das viertägige Hunderdorfer Volks- und Heimatfest aus. Im nahezu voll besetzten Festzelt war neben den Besuchern auch eine Vielzahl von kommunalen Mandatsträgern gekommen. Der Gemeindechef dankte allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Aus der Festküche kamen nochmals Wiesenschmankerl und Festbier. Das Team der Festwirtsfamilie Gierl hatte nochmal alle Hände voll zu tun. Für musikalische Unterhaltung sorgten die „Hofdorfer Buam“.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.06.2010
Bocciaturnier und Sonnwendfeier
Hunderdorf. (xk) Die Abteilungen Fußball und Ski des SV Hunderdorf richten am Samstag, 19. Juni, ab 19 Uhr am Sportplatz eine Sonnendfeier aus. Dabei gibt es Grillschmankerl, eine musikalische Rahmengestaltung sowie Barbetrieb. Bei Einbruch der Dunkelheit wird wieder das Sonnwendfeuer entzündet. Außerdem gibt es mit dem Bocciaturnier einen sportlichen Wettbewerb. Er findet ab 13 Uhr am Sportplatz statt. Zwei Personen stellen ein Bocciateam. Alle Privat-, Vereins- und Firmenmannschaften können an dem Turnier teilnehmen. Anmeldung erforderlich bei Ski-Abteilungsleiter Thomas Ziesler, Telefon 09422/805437 oder 0171/6530023.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.06.2010
Ortsschild vom Einsatz zurück
30-Mann-Zug der Patenkompanie war in Prizren
Hunderdorf. (xk) Im Rahmen des „Tags der Gemeinden und Behörden“ zum Festausklang beim Hunderdorfer Volksfest meldete Hauptfeldwebel, Zugführer Roland Weiß den Einsatzzug der 5. Kompanie des Panzerpionierbataillons 4 aus dem Kosovo zurück. Sie ist die Patenkompanie der Gemeinde Hunderdorf. An Bürgermeister Hans Hornberger wurde das Hunderdorf-Ortsschild zurück gegeben.

Seit Mitte Januar bis Ende Mai befand sich der IV. Zug in der Stärke von 30 Mann unter Zugführer Hauptfeldwebel Roland Weiß im Kosovo. Der Einsatz in Prizren erfolgte aufgrund der vom Weltsicherheitsrat verabschiedeten Resolution 1244 und galt der Aufrechterhaltung des Friedens mit Aufbau und Sicherung eines stabilen Umfeldes für die öffentliche Ordnung. Hunderdorfs Gemeindeoberhaupt hatte den Soldaten des Zuges ein Hunderdorf-Ortsschild als Zeichen der Verbundenheit der Patengemeinde mit den Soldaten und mit den besten Wünschen übersandt. Diese wiederum dokumentierten ihre Zugehörigkeit zur Patengemeinde mit der Errichtung des Ortsnamensschildes vor ihrem Unterkunftsgebäude im Einsatzgebiet. Der Bürgermeister freute sich über den guten Verlauf des friedenssichernden Einsatzes und der gesunden Rückkehr der Soldaten mit Zugführer Roland Weiß. Die Soldaten hatten in dem viereinhalb Monate dauernden und ohne besondere Zwischenfälle verlaufenden Einsatz verschiedene Aufgaben wahrzunehmen. Diese gingen von Patrouillen zum Zeigen der Präsenz und dem Schutz von Einrichtungen, wie zur Sicherung des Feldlagers und eines Klosters, bis hin zur Durchführung von beweglichen Jackpoints und Vielem mehr. „Also eigentlich überhaupt nichts Pioniertechnisches. Aber das war uns von Anfang an bewusst“, so Zugführer Roland Weiß. Er war persönlich bereits vor zehn Jahren im Einsatzgebiet und betonte gegenüber dem Gemeindechef, „man habe bereits während der Fahrt vom Flugplatz ins Lager feststellen können, dass sich einiges zum Positiven entwickelt habe, vor allem in -der Infrastruktur und im Bereich der Baubranche. Allerdings ist die Müllsituation immer noch unbefriedigend.“
Quelle: Bogener Zeitung, 17.06.2010
Gemeinderat tagt
Hunderdorf. (xk) Am Donnerstag, 24. Juni, findet um 19.30 Uhr im Sitzungssaal Hunderdorf eine Gemeinderatssitzung mit folgenden Punkten statt: Auftragsvergabe für die Neubeschaffung eines TLF 16/24-Tr für die FFW Hunderdorf, Stellungnahme zu Bauplänen, Voranfragen wegen Umgestaltung/Pultdach in Wegern 50, Informationen und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.06.2010
Seifenkistenrennen
Windberg/Meidendorf. (ws) Der MSC Meidendorf veranstaltet wieder ein „Seifenkisten“ -Rennen. Am Sonntag, 4. Juli, werden die „Kisten“ in Windberg wieder rollen und zwar die Kreuzbergstraße hinab. Alle Bastler, Tüftler, Denker und Lenker sind aufgefordert, nicht nur die schnellste, sondern auch die originellste Kiste zu bauen. Kreativität ist gefragt. Die Seifenkisten müssen drei bis vier Räder haben. Der Platz für einen Piloten, muss vorhanden sein. Notwendig sind eine funktionierende Lenkung und Bremsen. Die Lenkung muss auf die Vorderachse wirken. Verboten sind Ketten, Zahnräder, Lenkschnecken oder Lenkgestänge. Als Material der Lenkung ist nur Metall zugelassen. Die Bremsen müssen so beschaffen sein, dass bei voller Bremskraft das Fahrzeug nicht mit einer geringen Zugkraft weggezogen werden kann. Die Karosserie kann geschlossen sein, muss aber vom Piloten/Pilotin selbst zu öffnen und zu schließen sein. Ein Start von der Rampe aus muss möglich sein. Dabei ist ein Rampenwinkel von etwa 30 Grad zu beachten. Nach dem Start ist keine weitere Energiezufuhr zur Fortbewegung des Fahrzeugs erlaubt.
An dieser „Gaudi“ können Gruppen, Teams, Vereine, Kinder und Erwachsene aus nah und fern teilnehmen. Weiterhin erfolgt eine Ortsmeisterschaft mit je drei Fahrern pro Team. Die Rennläufe finden ab 14 Uhr statt. Ab 13 Uhr ist technische Abnahme im Startbereich und es können Probeläufe durchgeführt werden. Die Siegerehrung findet nach den Rennen im Gasthaus Mühlbauer in Irensfelden statt. Anmeldungen bei Walter Loibl, Telefon 09962/1857, Thomas Zistler, Telefon 09962/90053 oder Josef Wurm, Telefon 09962/381.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.06.2010
Sonnenwendfeier
Windberg. (ws) Am Freitag, 18. Juni, wird in Windberg bei Einbruch der Dunkelheit ein Sonnwendfeuer angezündet. Ab 19 Uhr kann sich die Bevölkerung mit ihren Kindern am Bauhof darauf vorbereiten. Um Wiesenschmankerl wie Grillspezialitäten, Käse und Getränke kümmert sich der Trachtenverein „Dö gmüatlichen Waldler“. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Hauskapelle „Unterholzner Gracherlsümphöniker“.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.06.2010
Schützenkameradschaft gewinnt Vergleichsschießen
Zwölf Schützenteams im fairen Wettstreit
Hunderdorf. (xk) Ein spannend verlaufenes Vergleichsschießen der 5. Kompanie des Panzerpionierbataillons 4 aus Bogen und den elf Gemeinderats- und Ortsvereinsteams aus der Patengemeinde Hunderdorf fand kürzlich auf der Schießanlage der Bundeswehr in Metting statt. Die Siegerehrung nahmen KuSK-Vorsitzender Roland Peschke, zusammen mit Kompaniechef Carsten Rohr, . dem ersten Bürgermeister Hans Hornberger und dem zweiten Bürgermeister, Kreisrat Jürgen Tanne vor. Peschke bedankte sich für die erfreuliche, zahlreiche Teilnahme am Vergleichsschießen bei Bürgermeister und Gemeinderat sowie bei allen teilnehmenden Ortsvereinen. Die KuSK Hunderdorf ist ergänzend zur Gemeindepatenschaft Patenverein der 5. Kompanie. Mit dem bei den Teilnehmern gut angekommenen Vergleichsschießen solle auch die kameradschaftliche Verbundenheit zur Patenkompanie gepflegt und gestärkt werden.

Gewinner des erstmals ausgetragenen Vergleichsschießens, das künftig alle Jahre stattfinden solle, war die Mannschaft I der Schützenkameradschaft Hunderdorf. Die Schützen Karl Liebl, Roland Raab, Thomas Lichtl und Xaver Baier sicherten sich mit 166 Ringen den ersten Rang. Auf dem zweiten Platz folgte die FFW Gaishausen mit 165 Ringen und den Schützen Franz Fuchs, Alois Mühlbauer, Maximilian und Egon Höcherl. So trennte die Schützenteams nur ein Ring von Platz eins und zwei. Auf Platz drei kam die Schützenmannschaft der 5. Kompanie mit 162 Ringen. Die Mannschaften der FFW Hunderdorf II und KuSK Hunderdorf II belegten mit jeweils 156 Punkten den vierten und fünften Platz. Als beste Einzelschützen wurde Georg Hundschel mit 47 Ringen (KuSK Hunderdorf), Thomas Lichtl, ebenfalls mit 47 Ringen (Schützenkameradschaft Hunderdorf) und Alois Mühlbauer mit 46 Ringen (FFW Gaishausen) ausgezeichnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.06.2010
Nach Gottes heiligem Willen verstarb unser guter Vater, Opa und Uropa
Herr Xaver Hagn
Mitglied bei der FFW Hunderdorf
und dem VdK Hunderdorf-Windberg
* 16. Mai 1925 + 25. Juni 2010
Hunderdorf, den 28. Juni 2010
In stiller Trauer:
Xaver Hagn, Sohn mit Familie
Horst Hagn, Sohn mit Familie
Harald Hagn, Sohn mit Familie
Roswitha Hagn, Tochter
Enkelkinder und Urenkel
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung mit Sterberosenkranz am Dienstag, den 29. Juni 2010, um 17.00 Uhr in Windberg. Trauergottesdienst am Mittwoch, den 30. Juni 2010, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg, anschließend Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.06.2010Renate Freudenstein sagte gerne zu. (Foto: hb)
Nach dem „Ja“ wurde gefeiert
Renate Freudenstein ist Festmutter für das 75-Jährige
Hunderdorf. (hb) Das 75-jährige Gründungsfest der Feuerwehr soll im kommenden Jahr zu einem unvergesslichen Fest werden. Der Anlass braucht dazu nach Sitte und Brauch eine rührige Festmutter: Deswegen klopften die Männer der Wehr bei Renate Freudenstein, der Frau des Ehrenvorstandes Alois Freudenstein an und gingen nicht vor dem erhofften „Ja“ nach Hause.
Der gesamte Festausschuss unter dem Vorsitz von Festleiter Helmut Kronfeldner machte sich, angeführt von den „Weinzierer Dorfmusikanten,“ vom Dorfplatz aus auf den Weg. Dort angekommen, warteten schon die künftigen Festdamen und eine große Schar an Zuschauern. Dazu gesellte sich dann noch Bürgermeister Hans Hornberger – rein prophylaktisch. Schließlich hat man ja noch keinen Schirmherrn bestellt.
Nach einem schneidigen Marsch trug Kronfeldner in Versform das Anliegen der Wehr vor: „Zu Dir, Renate, kemma heut her, scho lang bist verbundn mit unserer Wehr. An die hätt’m a große Bitt: geh doch bei uns ois Festmutta mit“. „Du gibst der Feier an würd’gen Rahmen, begleitest unser Fahn’mit deinen Festdamen. Im Namen unserer Feuerwehr, bitt i di, gib uns die Ehr“. Die so Gebetene antwortete gleichfalls in Versform: „De Auinger Feuerwehr is heid zu mir kemma. I sog eich grüß Gott, und euer Bitt hab i vernomma. Für mi is des a große Ehr und Freud, dass ihr mi fragts, ob i für euer Fest die Festmutter werd. Bei eurem Fest, des höchste. Amt, i mogs gern übernemma, und i versprich euch mir werma guad mitandand auskemma.“
Nach dieser Zusage wurde angestoßen, anschließend wurde mit schneidiger musikalischer Gestaltung bis spät in die Nacht die Festmutter gefeiert. Wie schon so oft wurde der schöne Zusammenhalt der kleinen Dorfgemeinschaft in der Gemeinde Hunderdorf und die harmonische Begegnung von Jung und Alt auf eine Weise praktiziert, die in heutiger Zeit nur mehr wenige Ortschaften inne haben.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.06.2010
Drei Tage Ferienspaß
Windberg. (ws) In Windberg gibt es wieder am Anfang der großen Ferien für Kinder der Grundschule den sogenannten Ferienspaß. Diese Agenda-Veranstaltung wird vom Ferienspaß-Team unter Leitung von Jana Welz mit dem Motto „Wunderbare Wasserwelten“ angeboten. Am Samstag, 31. Juli, erfolgt ein Ausflug nach Passau, von wo aus es mit dem Schiff zum Umwelt-Erlebniszentrum „Haus am Strom“ mit Wasserspielen, Experimenten und Führungen geht. Am Sonntag, 1. August, wird gebastelt, gestaltet und die Tierwelt im und am Bach erkundet. Anschließend wird gegrillt und in Zelten am Bolzplatz übernachtet (bei schlechtem Wetter Turnhalle). Am Montag, 2. August; ist eine große Spielerunde angesagt. Geschicklichkeit, Wissen, Ausdauer und alles rund ums Thema Wasser ist dabei gefragt. Die Programm- und Anmeldezettel werden im Juli über die Schule verteilt. Info bei Jana Welz, Telefon 09422/807277.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.06.2010
Leserbrief
Überschwemmungsgefahr in der Sahara?
Zum Artikel „Kritische Stimmen zu ausufernden Windparks“ in der Ausgabe vom Donnerstag.
Der Bericht über die Jahreshauptversammlung des Naturpark-Vereins, bei dem vor „ausufernden Windparks“ im Bayerischen Wald gewarnt wurde, kann nur Verwunderung auslösen: Wo bitte gibt es bei uns einen Windpark? Wo steht auch nur eine einzige moderne Windkraftanlage mit nennenswertem Ausmaß? Selbst die angeblich so landschaftsgefährdenden Solarflächen gibt es schwerpunktmäßig südlich der Donau, nur ganz vereinzelt „im Wald“. Mir kommt die Warnung der versammelten Naturpark-Vorstände vor der Windkraft so vor, als wenn man angesichts eines einsamen Oasenbrunnens vor der Überschwemmungsgefahr in -der Sahara warnen würde!
Die Landschaft im Bayerischen Wald ist durch Straßenbau, ständige Ausweisung von Flächen für weitere Discount-Geschäfte und andere Zersiedelungsmaßnahmen gefährdet. Die Bedrohung durch die Windkraft ist ohne jede Substanz und dient ganz offensichtlich nur der Abwehr einer schadstofffreien Technologie, die man aus mir nicht bekannten Gründen nicht will. Wir haben aber nur die Möglichkeit, endlich radikal Energie zu sparen und die unbedingt nötige Menge durch Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energie zu decken. Die Windkraft gehört an geeigneter Stelle zu diesem Konzept dazu. Ihre grundsätzliche Landschaftsverträglichkeit ist übrigens durch höchstrichterliche Urteile schon längst festgestellt.
Bernhard Suttner
Kreisrat ÖDP
Windberg
Quelle: Bogener Zeitung, 30.06.2010