Alle Hürden gemeistert
Ein kräftiges „Ja“ besiegelte die Patenschaft
Au vorm Wald. (hb) Im kommenden Jahr feiert die Freiwillige Feuerwehr Au vorm Wald vom 27. Bis 30. Mai 2011 ihr 75-jähriges Gründungsfest mit Segnung der restaurierten Fahne aus dem Jahr 1950. Seit Monaten schon laufen die Vorbereitungen für dieses Ereignis. Viele Male trafen sich der Festausschuss um Festleiter Kommandant Helmut Kronfeldner, um unzählige Detailfragen, die mit einer solchen Festlichkeit zu klären sind, zu besprechen. Nach altem Brauch und Tradition bedarf es neben einer Festmutter, den Festdamen und einem Schirmherrn auch einen Paten, der dem Festverein während der Festtage zur Seite steht. Nachdem die Nachbarwehr aus Steinburg bereits bei den vorherigen Fahnenweihen als zuverlässiger Patenverein am positiven Verlauf mitgewirkt hatte, war es selbstverständlich, dass auch für das anstehende Gründungsfest die Kameraden um Vorstand Franz Häusler um die Übernahme dieser wichtigen Aufgabe gebeten werden sollten.

Unter den Klängen der Blaskapelle „d’Andem“ zogen der Festausschuss unter der Führung von Festleiter Helmut Kronfeldner und Vorstand Markus Freudenstein, Festmutter Renate Freudenstein, Schirmherr und Bürgermeister Elans Hornberger, alle Festdamen mit ihren Begleitungen und einer großen Zahl von Mitgliedern nach Schafberg, wo das Patenbitten stattfinden sollte. Dort warteten die Feuerwehrler um Vorstand Franz Häusler, Kommandant Wolfgang Altmann und Festdame Andrea Altmann sowie eine große Anzahl von Zuschauern auf den Festverein. In wohlgesetzter Versform trug Freudenstein seine Bitte vor: „Griaß Euch Gott, ihr liebn Stoabinger Feierwehrleit, im nächst’n Joar, do is soweit, do gibt’s a Fest in Au vorm Wald, d’Feierwehr wird fünf asibzg Joar alt“. Doch bevor die endgültige Zustimmung der Befragten erfolgte, mussten die Bittsteller einige Aufgaben erfüllen. So musste Vorstand Markus Freudenstein mit einem Spezialfahrrad einen Parcours bewältigen. Auch die übrigen Mitglieder des Festausschusses wurden Prüfungen unterworfen. Nachdem man diese Hürden gemeistert hatte, ertönte das kräftige und freudige „Ja“. Anschließend durchtrennten Festmutter Renate Freudenstein und Schirmherr Hans Hornberger das trennende Band.
Im Anschluss wurde das mitgebrachte Faß Bier angezapft und man stieß auf die neu gewonnene Patenschaft und einen guten Festverlauf kräftig an. Schließlich formierte sich unter den Klängen der Blaskapelle ein langer Zug zum Gasthaus Steinburger Hof. Bei ansprechender musikalischer Gestaltung durch die Blaskapelle „d’Andern“ verbrachten die Mitglieder der beiden Wehren noch einige gesellige, unterhaltsame Stunden.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2010
Hallenbad ist wieder geöffnet
Hunderdorf. (xk) Das Hallenbad in der Hunderdorfer Hauptschule ist am Freitag, 8. Oktober, und künftig wieder jeden Freitag für die Öffentlichkeit geöffnet. Die Badezeiten sind von 17 bis 19 Uhr, insbesondere für Kinder und Jugendliche, aber auch für Erwachsene und von 19 bis 20 Uhr nur für Erwachsene.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.10.2010
Abendgespräche
Windberg. (ws) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg veranstaltet am Freitag, 15. Oktober, um 19.30 Uhr die Windberger Abendgespräche zum Thema „Heiliger Geist — wer ist das“ im Katharinenhaus, Pfarrplatz 1. In entspannter Runde können Interessierte miteinander unter Leitung von Kordula Schaff er über Fragen des Glaubens ins Gespräch kommen. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.10.2010
Neue Bibliothek stellt sich vor
Am 17. Oktober ist Kirchweihmarkt — Fotoausstellung
Hunderdorf. (xk) Am Sonntag, 17. Oktober, ist Kirchweihmarkt. Die Vorbereitungen von der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute und der Gemeinde sind weitgehend abgeschlossen. Es werden wieder rund 40 Fieranten und Aussteller von 10 bis 17 Uhr für das Markttreiben auf dem Schulhof erwartet. Gleichzeitig ist von 12 bis 17 Uhr in etlichen Geschäften und Studios verkaufsoffener Sonntag. Es wird diesmal auch ein großes Rahmenprogramm geben.
Für die Kinder wird einiges geboten mit Ponyreiten, Pferdekutschenfahrten, Minieisenbahn und JU-Luftballon-Weitfliegen. Auch ein Kinderflohmarkt nach dem Motto „Jeder kann mitmachen“ — keine vorherige Anmeldung erforderlich — ist wieder fest eingeplant für Kinder und Jugendliche.
Anziehungspunkt wird heuer auch die neue Gemeindebibliothek in der Mittelschule sein, die von 12 bis 16 Uhr ihre Pforten öffnet und erstmals das aktuelle Leseangebot vorstellt, ebenso gibt es ein Bibliotheks-Quiz für Kinder, einen Bücherflohmarkt und eine Cafeteria. Vorgestellt werden auch die Leseplattform „Antolin“ sowie die Internet-Bücherausleihe. Präsentiert werden weiterhin eine Fotoausstellung von Hildegard Krieke sowie die Chronikbroschüren von Heimatforscher Kornel Klar.
Der Musikverein gibt ein Stelldichein beim Herbstkonzert in der Grundschule. Vertreten ist auch das THW Bogen mit einem Infostand und mit Vorführungen der Hundeeinsatzgruppe in Verbindung mit der Jugendgruppe. Der VdK und der Bayerwaldverein sind ebenso mit einem Stand dabei. Die Landjugend bietet ab 13 Uhr im Pfarrheim Kaffee und Kuchen an. Auch beim Markt ist für Essen und Trinken gesorgt. Wer mit Kunsthandwerklichem oder mit Selbstvermarktungsprodukten beim Kirchweihmarkt vertreten sein will, kann sich noch unter Telefon 09422/1778 informieren und anmelden.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.10.2010
Das schleichende Vergessen
Psychologin sprach beim Frauenbund über „Alzheimer“
Hunderdorf. (hk) Am Mittwochabend hielt die Diplom-Psychologin Irina Kastner im Gasthaus Baier-Edbauer in Hunderdorf einen Vortrag über das Thema: „Wenn das Gehirn nicht mehr will – Alzheimer erkennen, behandeln, verbeugen“. Veranstalter war der Frauenbund.
„Immer häufiger fallen einem Namen nicht mehr ein, Schlüssel werden verlegt, Orientierungsstörungen und so weiter, treten auf. Diese Anzeichen können normale Alterungsprozesse sein, aber auch Vorzeichen von Alzheimer“, stellte die Referentin zu Beginn ihres Vortrages fest. Alzheimer sei die häufigste Form von Demenz. Sie sei eine Stoffwechselerkrankung im Gehirn und trete in den meisten Fällen erst im höheren Lebensalter auf. Mehr als eine Million Menschen seien derzeit an Demenz erkrankt, davon 760-tausend an Alzheimer, so Irina Kastner. Bei über neunzigjährigen Menschen sei jeder Dritte von der Krankheit betroffen. Man könne zwar die Erkrankung behandeln und den Verlauf verzögern, aber nicht heilen.
Alzheimer trete nicht von heute auf morgen auf. Lange bevor es die ersten Anzeichen gebe, beginne sich das Gehirn bereits zu verändern. Hirnzellen stürben ab. Giftstoffe würden abgelagert. Das Gehirn werde kleiner und die Hirnfurchen größer. Die Forschung habe festgestellt, dass die Gene eine bestimmte Rolle als Risikofaktor bilden. Aber auch Infektionskrankheiten, Diabetes, hohe Cholesterinwerte und hoher Blutdruck können Risikofaktoren sein. Nicht bei jedem Patienten äußert sich die Krankheit auf die gleiche Weise. Sie beginne schleichend und im Verlauf treten Schwankungen auf, so die Psychologin. Im Anfangsstadium vergesse der Erkrankte Namen, Arbeitsaufträge, Gespräche, der Wortschatz werde kleiner, Interesse an Hobbys lasse nach. Auch das Kurzzeitgedächtnis lasse nach, jedoch Inhalte aus der Vergangenheit können erinnert werden. Im zweiten Stadium seien die Alzheimer-Erkrankten schon auf Hilfe angewiesen. Probleme bei der Bewegung treten auf. Mathematisches Rechnen sei nicht mehr möglich. Die Erkrankten seien unruhig ;und aggressiv und fänden sich oft in gewohnter Umgebung nicht mehr zurecht. In der dritten Krankheitsstufe erkennen die Betroffenen meist niemanden mehr. Auch die Körperfunktionen lassen nach und die Motorik funktioniert nicht mehr. Es sei dann eine intensive Pflege rund um die Uhr notwendig, stellte die Psychologin fest.
Um den Verlauf der Krankheit in die Länge zu ziehen, gebe es verschiedene Medikamente und Therapien. Sich geistig fit halten, sich gesund ernähren und sich körperlich bewegen, seien die drei Bausteine zur Vorsorge. Unterstützung bekomme man beim Hausarzt und anderen medizinischen Einrichtungen, die die notwendigen medizinischen Untersuchungen durchführen können. Betroffene und Angehörige können sich auch bei der Alzheimerhilfe über rechtliche und finanzielle Fragen informieren und sich Selbsthilfegruppen anschließen.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.10.2010
Ortsmeisterschaft
Hunderdorf. (he) Die Eisstockabteilung des SV Hunderdorf führt im Auftrag der Gemeinde Hunderdorf die Ortsmeisterschaft auf Asphalt durch. Die Schirmherrschaft hat Bürgermeister Hans Hornberger übernommen. Alle Vereine, Betriebe und private Mannschaften können teilnehmen. Startberechtigt ist jede Mannschaft, bei der mindestens eine Person im Bereich der VG Hunderdorf wohnhaft oder Mitglied des SV, Hunderdorf ist. Das Turnier findet am Samstag, 16. Oktober, auf den Asphaltbahnen in Hunderdorf statt und beginnt um 13 Uhr. Einschreiben ist eine halbe Stunde vor Turnierbeginn: Die Preisverteilung erfolgt nach Abschluss des Turniers beim Vereinsheim. Anmeldung bei Abteilungsleiter Hans Söldner, Telefon 09422/3655.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.10.2010
Breite Angebotspalette beim Kirchweihmarkt
Viele Marktstände und verkaufsoffene Geschäfte – Großes Rahmenprogramm
Hunderdorf. (xk) Der Kirchweihmarkt am Sontag, den 17. Oktober ist mit rund 40 Fieranten und Ausstellern von 10 bis 17 Uhr am Schulhof wieder gut bestückt. Gleichzeitig ist bei rund ein Dutzend Geschäften verkaufsoffener Sonntag von 12 bis 17 Uhr. Der Markt erfreut sich bei den Besuchern großer Beliebtheit und zudem zeigt auch die Hunderdorfer Geschäftswelt, dass sie Vieles zu bieten hat nach dem Motto „Regional einkaufen — eine gute Wahl“. Für die Kinder ist im Rahmenproramm auch einiges dabei. Zudem ist bei der neu eingerichteten Gemeindebibliothek „Tag der offenen Tür“ und der Musikverein gibt ein Stelldichein beim Herbstkonzert.
Die Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute und die Gemeinde haben sich einiges einfallen lassen, um für die Besucher Interessantes zu bieten, wo Einkaufen Spaß macht und wo man Freunde trifft. Das Kirtafest am Allerweltskirtatag wird eingeleitet mit dem Vorabendgottesdienst sowie dem 9.00 Uhr Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche.
Ein stattliches Angebot ist beim Markttreiben am gesamten Schulzentrum zu finden, angefangen von verschiedenen Holzmarktprodukten, Keramik in verschiedenen Variationen, diversen Blumen- und Trockengestecken und Schmuck. Auch Produkte heimischer Selbstvermarkter werden geboten, wie beispielsweise Bauernbrot, Geräuchertes, Käse, Spirituosen und einiges mehr. Auch ein Kinderflohmarkt nach dem Motto „Jeder kann mitmachen“ (keine vorherige Anmeldung erforderlich!) ist wieder fest eingeplant, ebenso eine Blumenverlosung. Auch für Essen und Trinken ist mit diversen Angeboten gesorgt. Für Kinder ist Gelegenheit zum Ponyreiten, für Pferdekutschenfahrten, zum Fahren mit der Minieisenbahn und zum Mitmachen beim JU-Luftballon-Weitflugwettbewerb.
Bibliothek, Ausstellung und Konzert
In der neu ausgestatteten Gemeindebibliothek Hunderdorf, Neukirchen und Windberg in der Mittelschule ist von 12 bis 16 Uhr „Tag der offenen Tür“. Die gesamte Bevölkerung kann dabei das Lese- und Medienangebot erkunden und Leseausweise beantragen. Gerade auch für die Kinder und Jugendlichen wird ein interessantes Bibliothek-Quiz mit Preisen geboten. Vorgestellt wird die Leseplattform „Antolin“ im Informatikraum. Praktische Informationen gibt es ferner über die Internet-Bücherausleihe. Zudem kann ein Wunschzettel für Bücher ausgefüllt werden. Die Schülerinnen und Schüler der M9 organisieren einen Bücherflohmarkt für Kinder und Erwachsene. Zugleich wird eine Ausstellung über die Schriften des Heimatforschers Kornel Klar gezeigt und Hildegard Kricke präsentiert daneben eine Fotoausstellung zum Thema „Bilder der Heimat“.
Die Landjugend hält ab 13 Uhr im Pfarrheim Kaffee und Kuchen bereit. Der Musikverein lädt ein zum Stelldichein beim Herbstkonzert ab 14.00 Uhr in der Grundschule. Die Blaskapelle, die Akkordeongruppe und die Nachwuchsspieler zeigen dabei ihr musikalisches Können. Für eine Bewirtung rund um die Musikaufführung ist gesorgt.
Einen Schwerpunkt im Rahmenprogramm bildet ferner das THW Bogen, das mit einem Infostand über seine Aufgaben informiert. Um 13.30 Uhr und 15.00 Uhr finden jeweils verschiedene Vorführungen der Hundeeinsatzgruppe in Verbindung mit der Jugendgruppe statt.
Gut zwölf Geschäfte sind am Markttag von 12 bis 17 Uhr verkaufsoffen, wie z.B. für Mode, Düfte, Geschenke und Nagelstudio, Floristik und Allerheiligen-Gestecke, Küchen- u. Einrichtungsstudio, Eisenwaren, Reisebüro und einige mehr. Auch die örtliche Gastronomie ist für den Mittagstisch oder der nachmittägigen Einkehr gerne für die Besucher da. Weitere Infos rund um den Kirchweihmarkt, Standler und verkaufsoffene Geschäfte gibt’s vorab im Internet unter www.kirchweihmarkt.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.10.2010
Modernes Bücherkonzept
Drei Gemeinden arbeiten bei Bibliotheksprojekt zusammen
Hunderdorf. (ws) Nach langer Vorbereitung erfolgte am Freitag die Neueröffnung der Gemeindebibliothek Hunderdorf -Neukirchen-Windberg mit Segnung und anschließender Feier mit Imbiss im Pavillon der Mittelschule. Die Segnung wurde von den katholischen und evangelischen Seelsorgern Pater Martin Müller und Pfarrer Hartlehnert vor vielen Ehrengästen vorgenommen. Die Feier wurde von Alexandra Dilger mit dem Schüler-Arbeitsgemeinschaftschor feierlich umrahmt.

Der katholische Seelsorger Pater Martin und der evangelische Pfarrer Hartlehnert meinten bei der Einweihung der neuen Bibliothek, es sei ein Segen, dass es Bücher gibt und Menschen, die diese Bücher schreiben. Sie hoffen, dass viele Kinder, Schüler und Erwachsene schöne Stunden in einer Atmosphäre der Geborgenheit in diesem Raum verbringen werden und viel interessanten Lesestoff für Zuhause finden werden. Als Einstandsgeschenk überreichten sie die Heilige Schrift.
Einsteigen, fliegen
Bei der Begrüßung der vielen Ehrengäste und Besucher hatte Schulleiter Reinhard Dietz das Buch von dem berühmten Autor Willi Fährmann „Lesen ist wie fliegen“ mitgebracht. „Was hat lesen mit fliegen zu tun?“, fragte der Rektor. Einsteigen, aufsteigen, fliegen — dabei hat man einen anderen Blickwinkel, einen weiteren Horizont. Durch Lesen hat man ebenfalls einen anderen Blickwinkel, erweiterten Horizont nicht nur bei anderen Ländern, Kulturen, Abenteuern, sondern auch für Sorgen, Nöte anderer Personen sowie für Lebenspläne und Lebensräume. Seit 1974 ist in der Schule im Keller bereits eine Schul- und Volksbücherei. Mit der Zeit wurden aber die Bücher nur mehr von Schülern, aber von keinem Erwachsenen mehr ausgeliehen. Es ist nun ein umfangreiches Projekt gelungen, das die Gemeinden Hunderdorf-Neukirchen-Windberg mit ihren Bürgermeistern Hans Hornberger, Rudi Seidenader und Hans Gstettenbauer in Angriff genommen haben. In der Hauptschule Hunderdorf wurde ein geeigneter Raum mit eigenem Eingang für die Öffentlichkeit gefunden, während der Ferien umfassend renoviert und zur Verfügung gestellt. Das neue Mobiliar, bestehend aus Regalen, Sitzgelegenheiten, einer Theke für die Medienausgabe sowie moderner EDV-Ausrüstung hat im Erdgeschoss, direkt über der alten Bücherei, Einzug gehalten. Das Eingangsschild mit der Aufschrift „Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg“ lässt schon erahnen, dass mit dem Namenswechsel auch ein grundlegender Wandel vollzogen wurde.
Bestand erneuert

Der in die Jahre gekommene Bestand der Gemeindebücherei wurde im Hinblick auf Aktualität und Zustand von Büchereileiterin Sandra Meindl und ihren Helferinnen überprüft, aussortiert und erneuert. Im Juli bildete sich ein „Freundeskreis der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg“ mit etwa 15 Personen. Auf allen Ausweisen wird als neues Maskottchen ein „Bücherwurm“ zu sehen sein. „Seit dem heutigen Montag ist die Bibliothek für die Öffentlichkeit zugänglich und ich hoffe, dass viele Bücherwürmer den neuen, einladenden und attraktiven Raum besuchen werden“, so Rektor Dietz. Die Öffnungszeiten sind Dienstag von 16 bis 19 Uhr, Mittwoch von 9 bis 11 Uhr und Donnerstag von 16 bis 19 Uhr.
„Als ich 2008 das Bürgermeisteramt antrat, wurde mir und den Bürgermeisterkollegen der Verwaltungsgemeinde sowie der Schulverbandsversammlung bald deutlich, dass seit Jahren die öffentliche Bücherei von Erwachsenen fast überhaupt nicht mehr in Anspruch genommen wurde und nur mehr eine Ausleihe von Schülern erfolgt. Es stellte sich die Frage: Einstellung des Bücherbetriebs oder wie verbessert man die Lesekompetenz“, resümierte Bürgermeister Hans Hornberger. Eine moderne Bibliothek ist eigentlich unerlässlich, denn sie hat nicht nur für die Kinder einen Bildungswert sondern auch für die Jugend und die Erwachsenen einen Unterhaltungswert. So wurde ein modernes Bücherkonzept vorgestellt, dass bei den Mitgliedern der Schulverbandsversammlung Anklang fand sowie breite Unterstützung von Schulleiter Dietz und Büchereileiterin Sandra Meindl.
Viel Engagement
Es gab dann noch stattliche Ausgaben für die Einrichtung zu finanzieren. Erfreulicherweise konnten staatliche Zuschüsse und Spenden erreicht werden. Die restlichen Kosten für die Neugestaltung und den laufenden Betrieb tragen die drei Gemeinden anteilig der entsprechenden Einwohnerzahl. Alles war jedoch nur möglich durch das aktive uneigennützige Mitwirken des Schulleiters, der Büchereileiterin, des Freundeskreises sowie dem Verwaltungsangestellten Sepp Michl, Hans Pollmann und Matthias Feldmeier, den Spendern und anderweitigen Helfern.
„Das Buch ist und bleibt ein wichtiges Medium“, betonte der Leiter der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen Regensburg, Dietmar Wild. „Eine Bibliothek rechnet sich zwar nicht, aber sie zahlt sich aus in Form der Bildung“. Sitz- und moderne Ecken, die zum Lesen einladen, werden vom Freistaat gefördert.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.10.2010
LEISTUNGSPRÜFUNG ERFOLGREICH ABSOLVIERT. Am Freitag
legten unter den Augen der Schiedsrichter KBM Uttendorfer, KBM Hagn, Markus Huber und Bürgermeister der Gemeinde Hunderdorf zwei Gruppen der FFW Hunderdorf die Leistungsprüfung ab. Ein Novum war die erstmalige Beteiligung von drei weiblichen Teilnehmerinnen. Folgende Feuerwehrler legten die Pürfung erfolgreich ab: Stufe 1: Carina Hacker, Lisa Hacker, Sonja Hornberger, Michael Maier, Marco Riedl, Markus Retzer, Lukas Grüneisl, Marco Breu, Michael Kronfeldner, Stufe 3: Stefan Kronfeldner, Simon Leid , Christoph Leidl, Stufe 5: Patrick Breu (Maschinist), Christian Wintermeier (Gruppenführer), Ergänzungsteilnehmer: Markus Freudenstein, Christian Handwerker, Robert Hornberger. (Foto: hb)
Quelle: Bogener Zeitung, 18.10.2010
Kurzweiliger Konzertnachmittag:
Musikverein richtete Herbstfest aus
Hunderdorf: Junge Talente zeigten vor zahlreichem Publikum ihr Können
(xk) Bereits seit vielen Jahren richtet der Musikverein sein Herbstkonzert aus und lässt mit musikalischen Grüßen die Notenblätter rascheln. Dabei hatten neben der mit anspruchsvollen Musikstücken aufwartenden Blaskapelle insbesondere die rund 30 im Verein in Ausbildung stehenden jungen Musikerinnen und Musiker Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Und sie erfreuten ebenso mit herzerfrischenden Darbietungen die vielen Besucher.

Der Vorstand des Musikvereins, Hans Pollmann, freute sich in seinem Grußwort über die gute Besucherresonanz. Der Vereinschef stellte die Höhepunkte der Blaskapelle und der Nachwuchsschüler im letzten Jahr hervor. So hob der Vorsitzende heraus, dass das zweite Starkbierfest, das sehr großen Anklang fand, im nächsten Jahr wieder abgehalten werden soll. Auftritte bei den Volksfesten in Hunderdorf,. Straubing und Viechtach rundeten das Jahr ab. Zugleich lud er zum ersten Kathreintanz am 13. November ein. Mit von der Partie ist auch die Band „Malefiz“. Gemeinsam bieten die beiden Musikgruppen Tanzgelegenheit für alle Tanzbegeisterten, sei es für Freunde der Volkstänze oder der modernen Tanzmusik.
Den musikalischen Reigen eröffnete die Hunderdorfer Blaskapelle mit Kapellmeister Lothar Klein mit dem Marsch „Castaldo-Marsch“ von Franz Watz“. Die jungen Akkordeonsolisten, begleitet von zwei Nachwuchssängerinnen, boten den Western Trip von Willi Griesinger dar. Es folgten Stücke der jungen Keyboard-, Klarinetten und Akkordeonspieler, begleitet von den Schlagzeugschülern, dargeboten im Solovortrag oder in Gruppen. Die Musikstücke reichten von der „eisgekühlte Coca-Cola“, dem „Gemüseball“, „für Elise“, über den Schneewalzer und „Tiritomba“ bis zu Sonaten von Wolfgang Amadeus Mozart. Dabei hatten auch fünf Musikschüler ihren ersten öffentlichen Auftritt. Auch mit Gesangseinlagen unter Keyboardbegleitung und mit Freude vorgetragene Gedichte erheiterten das Publikum.
Die Combogruppe, bestehend aus Klarinetten, Keyboards, Saxofonen und Trompeten mit Schlagzeugbegleitung brachte verschiedene Vortragsstücke mit Bravour und viel Freude an der Musik zu Gehör. Die 20-köpfige Blaskapelle erfreute mit hervorragend vorgetragenen Märschen und Polkas auf hohem Niveau, wie „Dem Land Tirol die Treue“, der Sehnsuchtspolka und dem Flieger-Marsch die Besucher.
Den Abschluss der Auftritte der Nachwuchsschüler unter der Leitung von Musiklehrer Hans Hallmen bildete das gemeinsam gesungene Abschlusslied „Viva, Viva la Musica“. Die Blaskapelle verabschiedete die gut unterhaltenen Konzertbesucher mit der „Burgrainer-Polka“. In seinen Schlussworten zollte Musikvorstand ans Pollmann den Musikern mit ihrem musikalischen Leiter Lothar Klein ein dickes Lob für die hervorragenden musikalischen Darbietungen, ebenso der Nachwuchsbläsergruppe mit Musiklehrer Hans Hallmen und dankte der Gemeinde für die Bereitstellung der Grundschule als Konzertraum. Ein schöner, kurzweiliger Konzertnachmittag ging so zu Ende.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.10.2010
Viele Besucher beim Kirchweihmarkt
Zahlreiche Marktstände und verkaufsoffene Geschäfte — Neue Bibliothek
Hunderdorf. (xk) Der Kirchweihmarkt am Sonntag lockte zahlreiche Besucher zum bunten Markttreiben auf dem Schulhof mit rund 40 Fieranten und Ausstellern. Gleichzeitig war rund ein Dutzend Geschäfte verkaufsoffen nach dem Motto „Regional einkaufen – eine gute Wahl“.
Das Kirtafest am Allerweltskirta wurde eingeleitet mit den von Pfarrer Martin Müller zelebrierten Kirchweihgottesdiensten. Sodann ging’s ab 10 Uhr los mit dem Marktgeschehen, das zum gemütlichen Bummeln einlud und auch zum Treff mit Freunden und Bekannten wurde.
Kein einziger Regentropfen
Ab Mittag bis in den späteren Nachmittag hinein gab es die größte Besucherresonanz. Wenn auch nicht strahlendes Herbstwetter herrschte, so konnten sich die Standler und die Veranstalter doch

freuen, dass keine Regentropfen vom Himmel fielen.
Für Essen und Trinken, Kaffee und Kuchen war mit diversen Angeboten gesorgt, ebenso für eine diverse marktübliche Angebotspalette sowie Selbstvermarkter-Produkten.
Für Kinder gab ’s Ponyreiten, Pferdekutschenfahrten, den JU-Luftballon-Weitflugwettbewerb sowie einen Flohmarkt.
In die neu ausgestattete Gemeindebibliothek in der Mittelschule kamen viele Besucher zum „Tag der offenen Tür“ mit Bücherflohmarkt, Bibliotheks-Quiz und Vorstellung der Internet-Bücherausleihe sowie der Leseplattform „Antolin“. Zugleich wurden die vielfältigen Schriften des Heimatforschers Kornel Klar angeboten. Schöne Fotoaufnahmen von Landschaften, Holz, Jahreszeiten, Bäumen, Blüten und Ähnlichem gab es bei der von Hildegard Kricke präsentierten Fotoausstellung zu sehen. Die

Landjugend bewirtete im Pfarrheim mit Kaffee und Kuchen, der Musikverein bot musikalische Unterhaltung beim Herbstkonzert. Aufschlussreich stellte sich auch das THW Bogen vor. Die Jugendgruppe informierte mit dem Führungsfahrzeug sowie dem neuen Mehrzweckkraftwagen über die Einsatzfahrzeuge und die Geräteausstattung des THW sowie über die Aufgaben. Zudem gab die ebenso im Katastrophenschutz integrierte Rettungshunde-Einsatzgruppe in verschiedenen Vorführungen Einblicke in die Hundeausbildung und die Anforderungen im Einsatz mit Schwerpunkt „Ortung in der Trümmersuche“.
Gut zwölf Geschäfte und die Gastronomie hatten am Markttag geöffnet und unterstrichen, dass auch in Hunderdorf vieles geboten wird, wo Einkaufen und ein Bummel Freude machen.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.10.2010
Viele spannende Spiele
Ortsmeistertitel ging an Mannschaft „Straubing-Wald“
Hunderdorf. (he) Obwohl zum Teil Regenwetter herrschte, hatten sich neun Mannschaften zur Austragung der Ortsmeisterschaft auf den Asphaltbahnen in Hunderdorf eingefunden. Für die reibungslose Durchführung des im Auftrag der Gemeinde Hunderdorf und unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Hans Hornberger stehenden Turnieres hatte die Eisstockabteilung des SV Hunderdorf gesorgt.

Auch Schirmherr Bürgermeister Hans Hornberger verfolgte das Geschehen. Es entwickelten sich spannende und interessante Spiele, wobei sich lange keine Mannschaft als Favorit herauskristallisierte. Doch das Team „Straubing-Wald“ mit den Schützen Markus Bierlrneier, Josef Ammer, Erwin Bierlmeier und Alois Mühlbauer konnte sich mit 12:4 Punkten den Ortsmeistertitel 2010 holen. Mit 10:6 Punkten belegtedas „Gasthaus Solcher“ den zweiten Platz. Gleich drei Mannschaften wiesen ein ausgeglichenes Punktekonto von 8:8 Punkten auf. Nur durch die jeweils bessere Stocknote hieß die Reihenfolge dann: 3. Stammtisch Lintach; 4. Versicherungsbüro Hagn/Schindlmeier und 5. „Die Rentnerband“ . Zweiter Abteilungsleiter Josef Ammer dankte bei der Siegerehrung den teilnehmenden Mannschaften für den fairen Wettkampfverlauf und Agnes Ammer sowie Angelika Hagn, die für das leibliche Wohl der Stockschützen gesorgt hatten. Jede Mannschaft konnte einen Pokal im Empfang nehmen.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.10.2010
Spende
Bei der Aufführung des Freilichtspiels „Jedermann“ in Windberg hatten die verschiedenen Ortsvereine die Bewirtung vor und in den
Pausen für die Besucher übernommen und beschlossen, den Erlös an mehrere soziale Einrichtungen zu spenden. Nach dem Kindergarten, Seniorenclub und den Ministranten in Windberg sowie den Barmherzigen Brüdern in Straubing übergab nun Bürgermeister Hans Gstettenbauer im Auftrag der Vereine der Bildungsstätte Sankt Wolfgang als letzter Einrichtung einen Scheck über 500 Euro. Einrichtungsleiter Johann Listl zeigte sich erfreut über die unerwartete Spende, die für gemeinsame Aktivitäten und Aktionen verwendet werden soll. H. Listl führte H. Gstettenbauer und den Berichterstatter Walter Schneider durch die Räume der Bildungsstätte und informierte sie ausführlich. Die beiden Herren zeigten sich beeindruckt über das therapeutische Angebot. Um dies aufrechterhalten zu können oder zu verbessern, seien bei Sankt Wolfgang Spenden immer willkommen. — Bild: Hans Gstettenbauer übergab an Johann Listl einen Scheck über 500 Euro, dahinter ist die Statue von Sankt Wolfgang zu sehen. (Foto: ws)
Quelle: Bogener Zeitung, 20.10.2010
Neue Bibliothek fand Anklang
Nicht nur eine Bücherei für Schüler, sondern auch für Erwachsene
Hunderdorf. (ws) Am Sonntag beim „Tag der offenen Tür“ wurde die neue Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Vier Stunden lang konnten sich enorm viele Besucher von den neuen Medien- und Leseangeboten und dem gemütlichen Raum mit einer Atmosphäre der Geborgenheit überzeugen.

Es ist ein modernes Bücherkonzept vorhanden, dass alle Bücherwürmer, ob Jung oder Alt beeindruckte, ebenso das neue Mobilar, bestehend aus Regalen, Sitzgelegenheiten, einer Theke für die Medienausgabe sowie moderner EDV-Ausstattung. Das Eingangsschild mit der Aufschrift „Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg“ und dem Logo eines Bücherwurmes lässt schon erahnen, dass mit dem Namenswechsel auch ein grundlegender Wandel vollzogen wurde. Eine moderne Bibliothek hat nicht nur für die Kinder einen Bildungswert, sondern auch für die Jugend und die Erwachsenen einen Unterhaltungswert.
Bibliotheksleiterin Sandra Meindl und ihre Helferinnen sowie Schulleiter Reinhard Dietz standen für Fragen allen Interessierten immer gerne zur Verfügung. Im Laufe der vier Stunden konnten bereits eine Menge Leseausweise ausgestellt und Wunschzettel für Bücher entgegengenommen werden. Für Kinder und Jugendliche gab es ein Bibliothekenquiz, bei dem schöne Preise zu gewinnen waren.

Großen Andrang gab es auch beim Bücherflohmarkt in der Aula oder vor dem Eingang zur Bücherei, bei dem die Medien, die von der alten Bücherei aussortiert wurden, gegen eine freiwillige Spende mitgenommen werden konnten. Im Informationsraum der Mittelschule wurde die Leseplattform „Antolin“ für Schüler vorgestellt sowie über die Internet-Bücher-Ausleihe informiert. In der Aula konnte auch eine sehenswerte Fotoausstellung von Hildegard Kricke oder die historischen vielfältigen Chronikbücher vom Ortschronisten Kornel Klar besichtigt werden.
Nach oder zwischen dem Rundgang durch Bibliothek und Stände in der Mittelschule konnte man sich in einer Cafeteria mit Kaffee und selbst gebackenen Kuchen stärken. Dabei wurde viel über die wirklich hervorragende und beeindruckende neue Einrichtung der Gemeinden Hunderdorf-Neukirchen-Windberg viel diskutiert und fast alle waren sich einig diese Medienangebote in Anspruch zu nehmen. Die Öffnungszeiten sind Dienstag von 16 bis 19 Uhr, Mittwoch von 9 bis 11 Uhr und Donnerstag von 16 bis 19 Uhr. Folgende Aktionen sind dieses Jahr vorgesehen: Mittwoch, 10. November musikalisch umrahmter Leseabend mit Josef Fendl und Freitag, 26. November Bilderbuchkino.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.10.2010
Windberger Lesetage
Windberg. (ta) Die Jugendbildungsstätte Windberg bietet vom 1. bis 3. November in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Straubing eine Lesefreizeit für Kinder und Jugendliche zwischen acht und 14 Jahren an. Anliegen der Lesetage ist es, die Freude am Lesen, den Austausch über Gelesenes und das Entdecken spannender Geschichten zu ermöglichen. Die Tage werden pädagogisch von der Jugendbildungsstätte Windberg begleitet und sind vom Bayerischen Jugendring gefördert. Anmeldung: www.jugendbildungs-staettewindberg.de
Quelle: Bogener Zeitung, 21.10.2010
Preisgrasoberin
Windberg. (ws) Der CSU-Ortsverband Windberg veranstaltet am Samstag, 23. Oktober, ein Preisgrasoberin für alle Kartenspieler aus der Gemeinde und Umgebung im Gasthaus Mühlbauer in Irensfelden. Als ersten Preis gibt es eine halbe Sau, als zweiten und dritten Preis je eine viertel Sau sowie viele weitere Sachpreise zu gewinnen. Beginn des Turniers ist um 19.30 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.10.2010
Bürgerversammlung im Gasthaus Gierl
Hunderdorf. (xk) Am Freitag, 12. November, findet um 19.30 Uhr im Gasthaus Gierl, Rammersberg, eine Bürgerversammlung für die Bürger des gesamten Gemeindebereiches Hunderdorf statt. Bürgermeister Hans Hornberger berichtet dabei aktuell über das Gemeindegeschehen. Sodann können von der Bevölkerung in der Diskussion Wünsche und Anregungen zur Kommunalpolitik vorgebracht werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.10.2010
Machbarkeitsstudie wurde vorerst vertagt
Straßeninstandsetzung am Nolteweg und in Au vorm Wald mit 326000 Euro vergeben
Hunderdorf. (xk) Bekommt Hunderdorf ein zentrales Biomasseheizwerk? Auf diese Frage gab es in der Sitzung des Gemeinderates noch keine schlüssige Antwort, als Diplom-Ingenieur Bernhard Pex von Carmen, Straubing, die Kurzanalyse für die Biomasse-Wärmeversorgung Hunderdorf vorstellte. Nach Erörterung der Sachlage beschloss der Gemeinderat, die Entscheidung über die Einleitung der weitergehenden Machbarkeitsstudie zunächst zu vertagen. Der Bürgermeister wurde beauftragt, vorhergehend die Grundstücksfrage für einen möglichen Standort eines Biomasse-Heizwerks zu erkunden, gegebenenfalls auch in Verbindung mit einem eigenständigen Betreiber.
Wie Bürgermeister Hans Hornberger betonte, sei der Gemeinderat an einer zentralen effizienten Biomasseheizung für die öffentlichen Gebäude interessiert. Bernhard Pex stellte die Datengrundlagen der verschiedenen Varianten-Untersuchungen der öffentlichen Gebäude wie Rathaus, Grundschule, Haupt- und Mittelschule, Arzthaus, Pfarrhaus, Kindergarten, Bauhof und Wertstoffhof vor. Dargestellt wurden vier Varianten im Vergleich Biomasse – fossile Brennstoffe.
Pex führte aus, dass 80 bis 90 Prozent der Heizenergie durch Biomasse abgedeckt werden könnten. Dazu würden rund 1 000 Schuttraummeter Hackschnitzel benötigt. Die Spitzenlast wäre mit einem fossilen Brennwertkessel abzudecken. Dies wurde im Rahmen des Datenblattes mit der Jahresdauerlinie und des bestimmten Wärmeleistungsniveaus innerhalb eines Jahres anschaulich dargestellt. Den Berechnungen zugrunde liegen beispielsweise in einer Variante der durchschnittliche Jahresenergiebedarf der aufgeführten Gebäude bei 743 MWh/a/Jahr und der Leistungsbedarf bei rund 650 Kilowatt. „Es zeigt sich, dass die Wirtschaftlichkeit annähernd kostenneutral ist bei den Wärmegestehungskosten, wobei mögliche Förderungen nicht berücksichtigt sind“, bilanzierte der Referent. Die jährlichen Wärmeerzeugungskosten könnten jedoch langfristig eine Kosteneinsparung ergeben, wobei zudem die jährliche CO2-Einsparung positiv zu sehen sei. Pex empfahl der Gemeinde, mit der Erstellung einer vertieften Machbarkeitsstudie, die über Carmen gefördert wird, ein Ingenieurbüro zu beauftragen. Es sollte auch eine Preismarktschau durchgeführt werden. Danach seien die Entscheidungsgrundlagen schlüssig, so der Redner.
Thema Kirchengemeinde
Sodann informierte Bürgermeister Hans Hornberger über eine Anfrage der evangelischen Kirchengemeinde zur finanziellen Beteiligung der Gemeinde an den Kosten der Stützmauer in Höhe der Friedenskirche. Seitens des Gemeinderates wurde grundsätzlich eine Kostenbeteiligung an einer kostengünstigen Instandsetzung zugesichert, nachdem der Bereich derzeitig auch als Wendeplatz an der öffentlichen Erschließungsstraße dient. Über die Höhe der Kostenbeteiligung wird nach Vorliegen der Kostenvoranschläge entschieden.
Auftrag vergeben
Die Instandsetzung des Nolteweges und eines Teilbereiches der Ortsstraße in Au vorm Wald wird noch heuer angegangen. Ingenieur Josef Steinbauer vom KEB-Planungsbüro erläuterte zunächst dem Ratsgremium das Ergebnis der öffentlichen Ausschreibung und die Kostenschätzung und erläuterte die Mehrkosten. Der Gemeinderat entschied, dem Bauunternehmen Ohneis als wirtschaftlichster Angebotssteller den Auftrag zu erteilen bei einer Gesamtauftragssumme von rund 326 000 Euro zu erteilen. Dem Gemeinderat lagen mit der Sitzungseinladung die Entwürfe der Bibliothekssatzung und der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die neu ausgestattete Gemeindebibliothek vor. Der Gemeinderat beschloss einmütig den Erlass der beiden Satzungen. Entschieden wurde vom Gemeinderat, das Verfahren zur Erweiterung der Außenbereichssatzung Lintach einzustellen. Mit der Satzungsneufassung sollte insbesondere ein Teilbereich der Flurnummer 497/4 in das Außenbereichsgebiet einbezogen und damit Baurecht geschaffen werden. Der Gemeinderat sah sich einerseits mit Anliegerbedenken wegen der weitergehenden unangemessenen Siedlungsausweitung reiner Landwirtschaftsflächen konfrontiert, anderseits lagen Forderungen nach weitergehender Gebietsausweitung vor.
Hornberger gab ferner den Termin für die Bürgerversammlung am 12. November im Gasthaus Gierl sowie für das Bundeswehrgelöbnis am 18. November bekannt. Zudem verwies er auf ordnungswidrige Abfallablagerungen, wobei die Bevölkerung entsprechende Personenbeobachtungen der Verwaltung mitteilen sollte. Geschäftsleiter Xaver Kern informierte über den neuen Personalausweis (Gebühr 28,80 Euro) ab 1. November, der eine Bearbeitungszeit von gut 20 Minuten bei der Antragstellung erfordere. Freiwillig kann der Antragsteller zusätzlich drei Identitätsmerkmale (Identitätsnachweis, digitale Unterschrift und Fingerabdruck) speichern lassen.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.10.2010
„Liebers Hirnkastl einschalten“
Autor Martin Selle las bei der Bibliothekseröffnung
Hunderdorf. (ta) Kindern mit fesselnden Büchern eine Alternative zu Fernseher und Computer zu bieten, ist das erklärte Ziel des Autors Martin Seile. Damit war der Österreicher die Idealbesetzung, um nach der sehr erfolgreichen Bibliothekseröffnung am Dienstag

gleich am Mittwoch einen Höhepunkt bei der Erweckung der Leselust in Hunderdorf zu setzen. Mit vielen seiner Bücher im Gepäck besuchte Seile die Schüler der Grundschule und der Mittelschule in Hunderdorf. Der Schriftsteller, der vorwiegend für Kinder und Jugendliche schreibt, absolvierte ein beachtliches Programm – in vier Lesungen stellte er den Kindern von der ersten bis zur achten Klasse seine Werke. vor.
„Pollux, mein Freund aus dem All“ begeisterte die Leseanfänger der ersten und zweiten Klassen. In einem „Leseratten-Duell“ gab es signierte Bücher zu gewinnen, so war Konzentration und aufmerksames Zuhören garantiert. Unzählige Finger schossen in die Höhe, um nach dem Vorlesen die Quizfragen des Autors zu beantworten; nur sein geübtes Auge konnte die schnellsten Meldungen und damit die Sieger ermitteln. Für die Größeren ab der dritten Klasse durfte es schon ein bisschen mehr Nervenkitzel sein und so startete Selle in seinem interaktiven Programm ein „Krimi-Duell“. Mit „CodeName SAM“ hat der Autor eine Kinder- und Jugendbuchreihe geschaffen, wie sie sein soll: unterhaltsam, also spannend und lustig, gruselig zur ‚Erregung wohliger Schauer, mit ganz normalen Kindern als Helden. Das besondere an Selles Büchern ist die Art der Wissensvermittlung. Im Anhang eines jeden Kriminalfalls gibt es die „schlauen Seiten“, eine Art Lexikon, in dem der Handlungsort, die Menschen mit ihrer Kultur und Geschichte vorgestellt werden.
Für das Zuhören beziehungsweise das Lesen gab es auch noch einen speziellen Tipp: stell dir die Handlung in Bildern vor, lass die Orte vor deinem Auge entstehen und denk dir, du wärst die Hauptperson. Die mitreißende Vortragsweise des Autors machte es leicht, diesen Rat zu befolgen und Spannung lag in der Luft. Die Nerven der Kinder wurden allerdings dann ganz besonders auf die Probe gestellt, wenn Seile während der Fragerunde in Quizmaster-Manier versuchte, seine Kandidaten nach gegebener Antwort doch noch zu verunsichern. Aber keiner ließ sich beirren und so gingen einige als stolze Selle-Buchbesitzer aus dem Saal. Alle Schüler nutzten die Gelegenheit, sich Autogramme ausstellen zu lassen und die meisten haben sicher eine große Portion Neugier auf die Abenteuer von SAM mitgenommen. Gut, dass in Kürze die Bücher von Martin Seile für alle in der Gemeindebibliothek zur Ausleihe bereitstehen werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2010
Au vorm Wald. Stammtisch: Samstag, 23.10., 19.30 Uhr, Versammlung (Wahlen) im Vereinslokal Freudenstein.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2010
Steinburg/Neukirchen. Imkerverein: Sonntag, 24.10., 9.30 Uhr, Imkertreffen bei Karl Solcher, Ehren.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2010
Hunderdorf. Hundegruppe: Samstag. 23.10., Treffen zum Ausbildungs-Stadtgang beim Schüttzenhaus Straubing; 14 „Ühr Welpen und Junghunde, 15 Uhr Fortgeschrittene.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2010
Hunderdorf. Kolpingfamilie Bogen: Samstag, 23.10. Altkleider- und Papiersammlung. Anlieferung bis 8.30 Uhr, Pfarrhof Hunderdorf.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2010
Hunderdorf. Ministranten: Heute, Freitag, 15 bis 16 Uhr Ministranten-Stunde, Pfarrheim.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2010
Hunderdorf. Pfarrei: Sonntag, 24.10., 19 Uhr, Marienandacht zum Rosenkranzmonat Samstag/Sonntag Weltmissionssonntag, gestaltet vom PGR, Kollekte, Eine-Welt-Waren-Verkauf.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2010
Windberg. CSU: Samstag, 23.10., 19.30 Uhr, Preisgrasoberin, Gasthaus Mühlbauer, Irensfelden.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2010
Windberg. SV-Ski: Heute; Freitag; 17 Uhr, Spielstunde für Kinder, 18 Uhr für Erwachsene, ehem. Schulhaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2010
Windberg. Winith-Schützen: Freitag, 29.10., 19 Uhr, Hasengrasoberin, Gasthaus Hüttinger.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2010
Windberg/Hunderdorf/Neukirchen. Aqua-Fit-Gruppe: Montag, 17.1., bis Montag, 24.1., und Mittwoch, 19.1., bis Mittwoch, 26.1. Aqua-Fit+50+-Kurse. Anmeldung Tel. 09422/6299 (November-Kurse voll).
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2010
Windberg/Meidendorf. Bürgerinitiative: Samstag, 23.10., 17 Uhr, Mahnfeuer Mobilfunkmasten, Ortsrand.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2010
Windberger Lesetage
Windberg. (ta) Die Jugendbildungsstätte Windberg bietet vom Montag, 1., bis Mittwoch, 3. November, in. Zusammenarbeit mit der -Stadtbibliothek Straubing eine Lesefreizeit für Kinder und Jugendliche zwischen acht und 14 Jahren an. Anliegen der Lesetage ist es, den Kindern und Jugendlichen in drei Altersgruppen die Freude am Lesen, den Austausch über gelesene Bücher zu ermöglichen. In der gemütlichen Atmosphäre des alten Klosters finden sich vom Kinderbuch bis zum Jugendroman viele Bücher, die man gelesen haben sollte. Die Tage werden pädagogisch von der Jugendbildungsstätte Windberg begleitet und sind vom Bayerischen Jugendring gefördert. Anmeldung unter www.jugendbildungsstaettewindberg.de
Quelle: Bogener Zeitung, 23.10.2010
Anbau im Gewächshaus
Lehrreicher Vortrag beim Obst- und Gartenbauverein
Hunderdorf. (xk) Informatives und Interessantes über die Verwendung eines Kleingewächshauses im Hausgarten gab es bei der Herbstversammlung des OGV Hunderdorf im Gasthaus Baier zu hören. Der vormalige Kreisverbandsvorsitzende für Obst- und Gartenbau Hans Gegenfurtner hielt eine Power-Point-Präsentation zu diesem Thema und gab umfangreiche und wertvolle Einblicke in seinen langjährigen Erfahrungsschatz.
Gegenfurtner begann bereits vor knapp vierzig Jahren mit seinem ersten, damals selbst gebauten Foliengewächshaus und zeigte auf, dass man bereits mit wenig Aufwand schöne Erfolge erzielen kann. Bevor sich der Hobbygärtner für die Aufstellung eines Gewächshauses entscheidet, sollte er sich vorher gut überlegen, was soll es „leisten“, wie groß wird es, wo ist der optimale Stellplatz in meinem Garten. Soll ein fertig gekauftes aufgestellt werden oder baue ich es selber. Es gibt heute je nach Ansprüchen und Geldbeutel eine umfangreiche Auswahl von Gewächshaustypen. Angefangen von der einfachen Holzlatten- oder Stahlrahmenkonstruktion mit Folienabdeckung oder Stegplatten bis zum Glashaus mit computergesteuerter Lüftung und thermostatgeführter Heizung. Am wichtigsten dabei ist jedoch die Lüftung. Es müssen mindestens zehn Prozent der Mantelfläche belüftbar sein, sonst bekommt man große Probleme mit Schädlingen. Es muss auf genügend Luftaustausch durch gute Seiten- und Querlüftung geachtet werden: Außerdem ist gute Erde wichtig. Sie darf keinesfalls überdüngt werden und es sollte nur mit gutem Kompost ergänzt werden, da eine Stickstoffüberdüngung ebenfalls den Schädlingsbefall fördert. Entscheidend für einen optimalen Ertrag sind auch die Lichtdurchlässigkeit der Eindeckung sowie die Aufstellungsrichtung. Immer auf Ost-West-Aufstellung achten. Denn nun das Gewächshaus auch noch ausreichend gegen Wind, und Sturm verankert ist, zum Hantieren ein ausreichend breiter Weg angelegt und evtl. für die Übergangszeiten im Frühling und Spätherbst eine Heizmöglichkeit vorhanden ist, kann bereits im Februar mit der Aussaat von Jungpflanzen begonnen werden, so der Redner. Möglich ist dabei jegliche Art von Gemüse, Salat, Rettich, Kräutern oder Blumen. Im Bereich um das Gewächshaus fühlen sich alle wärmeliebenden Pflanzen wie Gewürzkräuter ausgesprochen wohl. Hierbei kann die Wärmeabstrahlung genutzt werden. Mit einem Kleingewächshaus kann die Erntezeit im Frühjahr um etliche Wochen vorverlegt und weit bis in den Spätherbst hinein verlängert werden. Der erste Salat ist bei richtiger Handhabe Mitte April erntereif. Weiter geht es mit Gurken, Tomaten, Paprika.
Ausdrücklich bestätigte Referent Gegenfurtner, dass ohne Weiteres Gurken und Tomaten zusammen kultiviert werden können. Sie dürfen sich lediglich nicht berühren und brauchen mindestens 60 Zentimeter Abstand. Als praktisch und kulturfördernd hat sich die Verwendung von Bändchenfolie zum Abdecken des Bodens erwiesen. Selbstverständlich müsse der Hobbygärtner auf eine entsprechende Kulturfolge und Fruchtwechsel achten. Ist die letzte Ernte eingebracht, soll man vor dem Einwintern den Boden gut auswässern, um noch vorhandene Düngerückstände zu beseitigen. Anschließend wieder mit Folie abdecken, damit die Bodenfeuchte erhalten bleibt. Hat man dann die elektrischen Geräte wie automatische Fensteröffner frostsicher eingelagert, kann der Winter kommen — und damit die Planungen für den nächsten Frühling.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.10.2010
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Opa und Onkel
Herrn Franz Klimmer
Mitglied bei Enduro-Freunden Bayerwald und MSC Meidendorf
* 14 September 1942 + 19. Oktober 2010
Mttierfels, den 25. Oktober 2010
In stiller Trauer
Brigitte Klimmer, Ehefrau
Christian Klimmer, Sohn mit Denise
Rebekka, Raphael und Sara
Andrea Ober, Tochter mit Felix, Paul und Anna
Josef Klimmer, Bruder
Monika Klimmer, Schwester
im Namen aller Angehörigen
Sterberosenkranz am Mittwoch, den 27. Oktober 2010, um 18.30 Uhr in der St.-Georgs-Kirche in Mitterfels. Trauergottestdienst am Freitag, den 29. Oktolber 2010, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Mitterfels. Die Urnenbeisetzung findet auf Wunsch des Verstorbenen im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Kränzen, Schalen und Blumengestecken, bitten wir um eine kleine Spende für die FFW Mitterfels. Konto 200 587 133, BLZ 743 691 30 bei der Raiffeisentunk Mitterfels.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.10.2010
NACHRUF
Der MSC Meidendorf hat tief erschüttert den Tod seines langjährigen Sportleiters
Herrn Franz Klimmer
zur Kenntnis genommen.
Der Verstorbene trat 1973 dem MSC Meidendorf bei. Durch seinen besonderen Einsatz beim Skijöring trug er den Namen MSC Meidendorf weit über die Grenzen des Landkreises hinaus. Des Weiteren war er bei sämtlichen Motorsportveranstaltungen mit Rat und Tat präsent.
Durch sein ehrliches und offenes Wesen wird er dem MSC Meidendorf immer in guter Erinnerung bleiben.
Motorsportclub Meidendorf e.V. im DMV
1. Vorstand Josef Wurm
2. Vorstand Martin Mühlbauer
Quelle: Bogener Zeitung, 25.10.2010