Kinderfasching mit närrischem Umzug
Windberg. (ws) Der Elternbeirat des Kindergarten Sankt Sabinus veranstaltet am Faschingsdienstag, 4. März, den ‚ Kinderfasching in Windberg. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Dorfplatz zum Faschingsumzug durchs Klosterdorf. Musikalisch begleitet wird der Zug von Klaus Bauer und Thomas Schießl, wobei zum Abschluss das närrische Kindervolk mit einem Bonbonregen von Bürgermeister Hans Gstettenbauer am historischen Dorfplatz empfangen wird. Im Saal des Gasthauses Amann erfolgt eine Faschingsfeier mit Maskenprämierung. Der Reinerlös vom Verkauf der Torten und Kuchen, dem Losverkauf, der Tombola sowie dem Minieintritt für Kinder und Erwachsene kommt dem Kindergarten zugute.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2014
Kräuterwanderung
Windberg. (ta) Eine Exkursion rund um das Kloster Windberg veranstaltet das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg. In dieser Kräuterwanderung geht es vor allem darum, verschiedene Heilkräuter des Frühjahres und ihre Wirkung kennenzulernen. Die Exkursion findet statt am Samstag, 15. März, von 14.30 bis 16.30 Uhr. Die Kosten belaufen sich auf 5 Euro. Anmeldung unter Telefon 09422/809230 oder gzw@kloster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2014
Rathaus geschlossen
Hunderdorf/Neukirchen. (xk) Das Rathaus Hunderdorf und das Gemeinde- und Tourismusamt Neukirchen und auch der Wertstoffhof Neukirchen sind am Faschingsdienstag, 4. März, ganztägig geschlossen. Auch die Bürgermeistersprechstunde in Neukirchen entfällt. Am Aschermittwoch, 5. März, sind die Ämter wieder geöffnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2014
Helau, Helau, Wau Wau
Grundschulfasching mit großem Programm
Hunderdorf. (km) Unter dem Motto „Hunderdorf, Helau – Windberg, Helau – Steinburg, Helau – Au, Wau Wau“ stürmten am Samstag rund

140 Narren der 1. bis 5. Klasse der Grund- und Mittelschule Hunderdorf ihr Schulhaus. Indianer, Piraten, Cowboys, Feen und noch viele andere fantasievolle Masken feierten gemeinsam mit ihren Lehrern bei fröhlicher und fetziger Musik von DJ Roland Auerbacher. Der Elternbeirat sorgte mit lustigen Spielen, Stationen, einer Tanzeinlage der Mädchen aus der 9. Klasse und dem Zauberclown „Emma“ für ein abwechslungsreiches Programm.
Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Neben Getränken konnte der Elternbeirat ein reichhaltiges Buffet mit süßen und herzhaften Snacks sowie auch Obst- und Gemüsesticks anbieten. Höhepunkt der Faschingsfeier war die Polonaise durch das Schulhaus. Angeführt von Piraten-Kapitän K. Klar, dem Rektor der Grund- und Mittelschule Hunderdorf bewegte sich ein langer Gaudiwurm durch das Schulhaus. Nach Verabschiedung und musikalischer Untermalung erfolgte kurz vor 18 Uhr die Aufstellung zum Kirchenzug, um gemeinsam an einem Familiengottesdienst teilzunehmen. Pater Martin Müller gestaltete diesen gemeinsam mit dem Kinderchor und den maskierten Kindern.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2014
Grundkurs Spiritualität
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg bietet in diesem Frühjahr wieder einen „Grundkurs Spiritualität“ an. An fünf Abenden soll eine Einführung in die christliche Spiritualität gegeben werden. Für die Teilnahme an diesem Grundkurs sind keine Grundkenntnisse nötig. Der Kurs will im Gegenteil in die christliche Spiritualität einführen. Der Grundkurs behandelt das Denken der Begine Margarete von Porete. Der Grundkurs Spiritualität findet zum ersten Mal am Montag, 10. März, von 19.30 bis 21 Uhr statt. Anmeldung zum Kurs im Klosterladen Windberg unter Telefon 09422/ 824112 oder per E-Mail an gzw@ldoster-windberg.de
Quelle: Bogener Zeitung, 03.03.2014
Raum zum Nachdenken
Fastenpredigten im Geistlichen Zentrum
Windberg. (ta) An den Sonntagen der Fastenzeit veranstaltet das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg Fastenpredigten, die musikalisch gestaltet werden. Durch Wort und Musik wird so der Raum geschaffen, um über Gott, die Welt und sich selbst zum Nachdenken zu kommen. In den Fastenpredigten an den fünf Sonntagen der Fastenzeit wird das Motto des Katholikentags in Regensburg „Mit Christus Brücken bauen“ aufgenommen und variiert. Texte bekannter Lieder dienen als Grundlage, um Brücken zu Christus zu bauen.
Mit „Tears in Heaven – die Gottesgabe der Tränen“ leitet Abt Hermann-Josef Kugler die Predigtreihe am 9. März ein. Sebastian Obermeier wird die Predigt an der Orgel musikalisch umrahmen. „Kurven – Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade“, behandelt Frater Felix Biebl am Sonntag, 16. März, an der Orgel wird Franz Schnieringer spielen. P. Dominik Daschner beschäftigt sich am Sonntag, 23. März, mit „O Lord, won’t you buy me a Mercedes Benz – Vom rechten Verhältnis zu Besitz und Geld“. Musikalisch umrahmt wird diese Stunde von Kathinka und Stephan Frank an der Orgel. Das Lied „An Tagen wie diesen“ wird für Dekan P. Martin Müller am 30. März zum Thema. Annette Müller aus Straubing ist an diesem Sonntag auf der Orgel zu finden. Den Abschluss der Fastenmeditationen macht Frater Philipp Schmidbauer, der sich am 6. April mit „Ein Lied kann eine Brücke sein“ auseinandersetzt. Elisabeth Fuchs an der Flöte, Bärbel Giesen an der Violine und Joachim Schreiber an der Orgel gestalten diese Stunde musikalisch. Das Konzert am Palmsonntag, 13. April, bildet schließlich den Abschluss der Predigtreihe.
Alle Veranstaltungen beginnen jeweils um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Deckung der Kosten wird allerdings gebeten.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.03.2014
Im April Mühlhiasl-Markt
Großes Rahmenprogramm — Kirche zu besichtigen
Hunderdorf. (xk) Voll im Laufen sind bei der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute die Vorbereitungen für den 15. Mühlhiasl-Markt, wie, immer als der Markt für die gesamte Familie, am Sonntag, 6. April, von 10 bis 17 Uhr am Schulhof/Rathausplatz. Ziel der engagierten Organisatoren Stephan Härtenberger und Hans Staudinger ist es, wieder ein breitgefächertes Markttreiben und ein Begleitprogramm mit vielen interessanten Aktionen auf die Beine zu stellen.
Rund 70 Aussteller und Fieranten werden wieder erwartet. Interessierte örtliche Künstler und Selbstvermarkter können sich noch unter Telefon 09422/1778 anmelden. Zugleich ist verkaufsoffener Sonntag bei etlichen örtlichen Geschäften, die von 12 bis 17 Uhr geöffnet haben. Im Rahmenprogramm werden für die Besucher, gerade auch für die Kinder, diverse Aktionen dargeboten. Ein Highlight diesmal: Das bekannte Puppentheater „Karotte“ kommt und führt das Stück: „Au Weiher“ um 13 Uhr und 16 Uhr auf.
Die Kampfkunst- und Karateschule Kodokan, Sitz Hunderdorf, bietet einen „Tag der offenen Tür“ an. Die jungen Karateschüler zeigen bei dem Auftritt um 15 Uhr im Hause Härtenberger, Schreinerei, ihr Können. Das aktive Team der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg hat ab 12.30 Uhr beim Marktgeschehen die Büchereipforten geöffnet und bietet auch einen Bücherflohmarkt sowie eine Cafeteria an. Für Kinder gibt es Kinderschminken und basteln. Weiterhin steht in der Mittelschule das neue energieeffiziente Heizsystem mit Blockheizkraftwerk zur Besichtigung.
Zudem präsentieren sich die Oldtimerfreunde und laden zur -Rundfahrt mit dem Oldtimer-Feuerwehrauto und Traktor ein, die SPD und der VdK sind mit einem Infostand vertreten. Auch ein Flohmarkt für Kinder- und Jugendliche findet beim Marktgeschehen statt. Und natürlich runden das Aktionsgeschehen wieder Pferdekutschenfahrten, Ponyreiten und Fahrten mit der Minieisenbahn ab. Ferner bieten die Landfrauen im Pfarrheim Kaffee und Kuchen gegen Spende für einen sozialen Zweck an.
Ein Schwerpunktthema ist diesmal die „Hofdorfer Kirche“, bei der die Glockensanierung ansteht. Die Hofdorfer Dorfgemeinschaft richtet einen „Tag der offenen Tür“ bei der 1701 erbauten Filialkirche „Sankt Edigna“ aus, die auch von ihrer Geschichte her Einiges zu bieten hat. Zur Glockensanierung erhofft man sich einen kleinen Spendenobolus.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.03.2014
„Kontinuierliche Entwicklung“
Hornberger zieht bei Wahlveranstaltung Bilanz
Hunderdorf/Ehren. (xk) „Wir wollen, dass die Gemeinde mit Hans Hornberger weiter in bewährten Händen bleibt. Mit uns für ein modernes Hunderdorf“, fassten CSU-Ortsvorsitzender Peter Henke und die sich vorstellenden Gemeinderatsbewerber bei der gut besuchten Wahlveranstaltung am Freitagabend im Gasthaus Solcher, Ehren, zusammen. Das Wahlprogramm von 2008 wurde unter Prioritätensetzung zu rund 90 Prozent umgesetzt und es wurden auch zusätzliche Projekte verwirklicht.
„Mit dem Breitbandausbau, dem Grunderwerb/Erschließung für ausgewiesene Baulücken innerorts, neue Baugebietsentwicklungen in Hunderdorf, Steinburg, Au vorm Wald und Gaishausen schaffen, ein Gewerbegebiet in Hof dorf-Grabmühl beim Autobahnanschluss ausweisen, die Jugend fördern und fordern, die Vereine und das Ehrenamt bestmöglich unterstützen, betreutes Wohnen ermöglichen“, wurde ein Teil der angestrebten künftigen Rathauspolitik genannt. Hans Hornberger bekräftigte: „Ich will mit dem Wählervertrauen Bürgermeister bleiben, unterstützt von einem starken CSU-Ratsteam, und in sachlicher Arbeit mit dem gesamten Gemeinderat wieder die Weichen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung stellen.“ Die vielen durchgeführten Maßnahmen sowie die vorgesehenen Projekte im Wahlprogramm seien keine leeren Schlagwörter, sondern infrastrukturstärkende Maßnahmen für ein lebenswertes Hunderdorf. Dass sich der Rewe-Markt aus der Ortsmitte zurückzog sei im Konzernkonzept begründet und nicht die Schuld von Bürgermeister und Gemeinderat, erklärte Hornberger. Der Rewe-Konzern suchte einen neuen größeren Standort an der Staatsstraße. Zugleich lag aber bereits der Bauantrag für den Edeka-Markt im Gewerbepark (bestehendes Discogebäude) vor. Der Beschluss erfolgte für den „Edeka-Markt“, wobei der Umweltgedanke (vorhandene Erschließung, kein zusätzlicher Grundverbrauch, wenig zusätzliche Flächenversiegelung) berücksichtigt wurde. Die Edeka-Bauverzögerung war vorher nicht abzusehen, jetzt aber sei die Bauvorbereitungsphase in vollem Gange.
MdL Josef Zellmeier betonte: Der Landkreis stehe gut da, investiere in seine Einrichtungen, habe die Breitbandkoordination für die Kommunen übernommen und in Bayern sei ein Förderprogramm für das schnelle Internet in Höhe von 1,5 Milliarden Euro aufgelegt. Im Land Bayern sei zur Stärkung der Kommunen und des ländlichen Raumes der kommunale Finanzausgleich auf über acht Milliarden erhöht und die Mindestinvestitionspauschale mehrmalig angehoben worden. Zellmeier stellte zur Aussage des Altbürgermeisters hinsichtlich der Mittelschule richtig, dass ein Mittelschulverbund überhaupt erst seit 2008 möglich sei und im Jahre 2010 im Zuge der Mittelschulreform begründet wurde. Die Anerkennung Hunderdorfs als Mittelschule erfolgte zum Schuljahr 2011/2012.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.03.2014
Herr, meine Kräfte sind zu Ende,
nimm mich in Deine Hände!
Nach Gottes heiligem Willen verschied unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Schwägerin, Tante und Patin
Frau Maria Höcherl
geborene Eckl
geb. 30. September 1927 gest. 28. Februar 2014
Rammersberg, Straubing, Trudendorf, Kufhäusern, Obernebling, den 3. März 2014
In stiller Trauer:
Christine Höcherl, Tochter
Marianne Fischer, Tochter mit Gatten Josef
Eva, Enkelin mit Roland
Josef, Enkel mit Jessica
Ludwig Eckl, Bruder mit Familie
Wolfgang Meier, Schwager mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Dienstag, den 4. März 2014, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.03.2014
Haushalt einstimmig beschlossen
Gemeinschaftsversammlung billigt Etat in Höhe von 958500 Euro
Hunderdorf (xk). „Der Haushaltsetat mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 958500 Euro für die Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf wird einmütig gebilligt“. So lautete die Beschlussfassung der Gemeinschaftsversammlung der Gemeinden Hunderdorf, Neukirchen und Windberg, die kürzlich im Rathaus Hunderdorf tagte.
Eingangs gab Gemeinschaftsvorsitzender und Bürgermeister Hans Hornberger den Bericht über die örtliche Prüfung der Jahresrechnung 2013 der Gemeinschaftsversammlung zur Kenntnis. Die Prüfungsbemerkungen wurden bekannt gegeben und genehmigt, ebenso die einzelnen festgestellten Haushaltsüberschreitungen. Nachdem keine Einwände zum Prüfbericht erhoben werden, stellte die Gemeinschaftsversammlung als Beschlussorgan die Jahresrechnung in den bereinigten Soll-Einnahmen und -Ausgaben in Höhe von 1 603 618 Euro fest. Zugleich wurde Entlastung erteilt.
Mit der Sitzungseinladung war den Mitgliedern des Beschlussgremiums zugleich der Haushaltsplanentwurf 2014 vorgelegt worden. Der Gemeinschaftsvorsitzende Hans Hornberger und Kämmerer Josef Michl erläuterten den Vorbericht mit Stellenplan und die wichtigsten Haushaltszahlen. Es wurde wieder eine sparsame und wirtschaftliche Haushaltsführung unter Zugrundelegung der Verwaltungsanforderungen angestrebt. Von der Gemeinschaftsversammlung wurde sodann 2014 samt Anlagen ohne Änderungen bewilligt. Zugleich wurde der Haushaltssatzung 2014 mit Anlagen und Stellenplan zugestimmt. Der Gesamtetat von 958 500 Euro beziffert sich in den Einnahmen und Ausgaben im Verwaltungshaushalt mit 916 500 Euro, im Vermögenshaushalt mit 42 000 Euro.
Gleichzeitig wurde der Berechnungsgrundlage für die Verwaltungsumlage zugestimmt, nach dem statistischen Einwohnerstand vom 30. Juni 2013. Danach entfällt auf die Gemeinde Hunderdorf eine Umlage von 387377 Euro bei 3270 Einwohnern, auf die Gemeinde Neukirchen 202 099 Euro bei 1706 Einwohnern und auf die Gemeinde Windberg 127823 Euro bei 1 079 zugrundeliegenden Einwohnern. Es errechnet sich eine Verwaltungsumlage von 118,46 Euro pro Einwohner.
Die gewichtigen Einnahmen sind die VG-Umlage mit 717300 Euro, die Zuweisung nach Art. 7 FAG in Höhe von 103500 Euro und die Verwaltungsgebühren mit rund 42 600 Euro. Die größten Ausgaben stellen die Personalausgaben mit 709 900 Euro, die Geschäftsausgaben in Höhe von 123000 Euro, die Miete für das Rathaus mit 22 100 Euro und die Investitionsausgaben mit 17 000 Euro dar.
Zur Kommunalwahl 2014 wurde vom Geschäftsleiter Hans Pollmann aufgezeigt und von den Verwaltungsräten zur Kenntnis genommen, dass der Landkreis Straubing-Bogen eine Wahlkostenerstattung in Form einer Pauschalerstattung pro Mitglied des Wahlvorstands in Höhe ob Einsatz im allgemeinen Stimmbezirk oder Briefwahlbezirk, vornehmen wird. Es wäre empfehlenswert, aus Gründen der Gleichbehandlung der ehrenamtlichen Wahlhelfer in den Mitgliedsgemeinden eine einheitliche Aufwandsentschädigung festzulegen, analog dieser Wahlkostenerstattung. Gleiches gelte für die Europawahl, wobei der Erstattungsbetrag bei 21 Euro liege.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.03.2014
In Liebe und Dankbarkeit haben wir Abschied genommen von
Frau Maria Wanninger
geb. Dietlmeier
* 19. Juli 1931 + 20. Februar 2014
Windberg, den 6. März 2014
In stiller Trauer:
Dein Ehemann
Deine Kinder mit Familien
Deine Brüder mit Familien
Trauerfeier und Urnenbeisetzung fanden auf Wunsch der Verstorbenen im engsten Familienkreis statt.
Ein herzliches Vergelt’s Gott für alle Zeichen der Anteilnahme.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.03.2014
„Solarstrom selber nutzen“
Energieexperte referiert bei Informationsabend
Au vorm Wald. (ta) Pressemeldungen über Strompreissteigerungen und hohe Kosten von Erneuerbaren Energien haben viele Bürger verunsichert. Im voll gefüllten Gasthaus Freudenstein in Au vorm Wald erläuterte Werner Neumaier von der GSW Gold SolarWind, dass die erneuerbaren Energien keine Preistreiber mehr sind und es sehr lohnend ist, Solarstrom vom eigenen Dach selbst zu nutzen. Stefan Diewald vom SPD-Ortsvereins Hunderdorf und der parteilosen Wählergemeinschaft konnte hierzu eine Vielzahl an interessierten Bürgern willkommen heißen.
Dass die erneuerbaren Energien keine Strompreistreiber mehr sind, erläuterte Neumaier zu Beginn der Infoveranstaltung. Vor allem die Photovoltaik trägt gerade zur Mittagszeit in den Verbrauchsspitzen zu sinkenden Preisen an der Strombörse bei.
Durch gesunkene Einkaufspreise bei den Photovoltaikanlagen kann Solarstrom schon jetzt zu neun bis zwölf Cent je Kilowattstunde erzeugt werden. Der Strom vom eigenen Dach kostet somit weniger als die Hälfte der sonstigen Strombezugskosten. Die Strompreise sind seit Jahrzehnten immer wieder gestiegen und werden auch weiter steigen.
Die von einer Photovoltaikanlage erzeugte Energie wird zunächst in das Hausnetz eingespeist. Hier kann die Solarenergie von Elektrogeräten innerhalb des Hauses genutzt werden – das nennt man Eigenverbrauch. Durch Umstellung des Verbrauchsverhaltens oder dem Einsatz von intelligenten Datenloggern kann die Nutzung des Solarstroms gesteigert werden.
So erreicht man einen Autarkiegrad von etwa 30 Prozent. In Gewerbebetrieben ist der Einsatz von Solarstrom noch lohnender, da hier gerade tagsüber, wenn die Sonne Strom produziert, auch Strom verbraucht wird.
Neumaier zeigte auch Möglichkeiten auf, wie überschüssiger Solarstrom zur Warmwasserbereitung genutzt werden kann. Auch die Speicherung in Solarstromspeichern ist technisch kein Problem mehr. Verschiedene Technologien wurden aufgezeigt.
Der Solarspeicher nimmt am Tag die überschüssige Solarenergie auf, die sonst in das Stromnetz eingespeist würde. Dieser Strom kann dann im Haus genutzt werden, wenn der erzeugte Strom nicht mehr zur Deckung des Verbrauchs ausreicht. Solarstromspeicher können so die Autarkie auf bis zu 80 Prozent erhöhen. Somit ist man weitgehend Unabhängig von Stromlieferanten und weiteren Strompreissteigerungen.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.03.2014
Bebauungsplan in Kraft
Hunderdorf. (xk) Der Gemeinderat Hunderdorf hat den Bebauungsplan mit Grünordnungsplan „WA Wegern III“ als Satzung beschlossen. Der Bebauungsplan ist am Donnerstag in Kraft getreten. Die Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplanes durch Deckblatt 11 für das Gebiet „WA Wegern III“ trat ebenfalls am Donnerstag in Kraft. Die Pläne liegen in der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf – Rathaus – in der Sollacher Straße 4, Zimmer 4, auf Dauer öffentlich zur Einsichtnahme während der allgemeinen Dienststunden aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.03.2014
Gemeinderatssitzung
Hunderdorf. (xk) Am Donnerstag, 13. März, findet um 19 Uhr im Rathaus Hunderdorf, Sitzungssaal, eine Gemeinderatssitzung mit folgenden öffentlichen Punkten statt: Ergänzungsbeschaffungen für die Feuerwehren; Beratung und Beschlussfassung über zur Vereinheitlichung der Höhe des Erfrischungsgeldes für die Wahlhelfer für die Kommunalwahl innerhalb der Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft; Stellungnahmen zu Bauplänen; Informationen/Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.03.2014
Starkbierfest des Musikvereins
Hunderdorf. (xk) Am Samstag, 22. März, ab 19.30 Uhr veranstaltet der Musikverein Hunderdorf das 6. Starkbierfest im Steinburger Hof. Nach dem Einzug der Hunderdorfer Blaskapelle mit Kapellmeister Lothar Klein folgt der Starkbieranstich durch Bürgermeister Hans. Hornberger. Anschließend spielt die Blaskapelle zur Unterhaltung auf. Als heitere Einlage findet heuer wieder das Bockstechen statt. So soll die Veranstaltung wieder sowohl ein Fest für Musik- wie auch Starkbierfreunde sein. Der Eintritt ist frei.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.03.2014
„Ehrliche Politik statt Polemik“
Bürgermeister Hornberger wirbt mit seinen Erfolgen
Hunderdorf. (ta) Mit bayerischer Blasmusik wurden die Besucher der Abschlusskundgebung der CSU am Sonntag im Gasthaus Baier-Edbauer willkommen geheißen. Viele Bürger und zahlreiche Ehrengäste, darunter auch der amtierende Landrat Alfred Reisinger, bekundeten ihre Unterstützung für das Team der CSU. Bürgermeister Hans Hornberger bilanzierte die Erfolge in seiner Amtszeit und präsentierte sein Programm für eine zukunftsorientierte Gemeindepolitik.
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit war und bleibe der Ausbau der Kinderbetreuung. Zu den zwölf bereits geschaffenen Kinderkrippenplätzen, der damals förderrechtlich gestatteten Höchstzahl für die Gemeinde, kämen weitere 15 Plätze hinzu, die bereits durch den Gemeinderat genehmigt wurden.
Von Hornberger sei mit den Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden der Schulverbund Hunderdorf-Mitterfels-Stallwang begründet worden, zur langfristigen Sicherung des Mittelschulstandortes Hunderdorf. Den jungen Familien sei man es schuldig, ihren Kindern einen kurzen Schulweg zu ermöglichen, weshalb weitere Investitionen in den Schulstandort unerlässlich seien, um ihn beibehalten zu können.
Künftig müsse man sich aber auch um die Einkaufssituation im Ortskern kümmern, da sich die Rewe-Konzernleitung für eine Schließung des vorhandenen Marktes entschied. Das Gemeindeoberhaupt erläuterte, dass der Gemeinderat daraufhin vor die Entscheidung gestellt wurde, sich für den Neubau eines Rewe-Marktes im Außenbereich bei der Kläranlage oder für die Nutzung einer bereits vorhandenen Baulichkeit durch einen Edeka-Markt zu entscheiden.
Der Bürgermeister betonte dabei, dass damals aufgrund gesetzlicher Vorschriften nur ein Markt dieser Größenordnung erlaubt gewesen sei. Die Entscheidung fiel auch wegen erheblicher Anwohnerbedenken gegen einen Neubau im besagten Außenbereich auf den Edeka-Markt. Durch den Erdgasanschluss, der erst durch das Verhandlungsgeschick des Bürgermeisters ermöglicht worden sei, konnten zahlreiche Haushalte auf eine günstige Energieversorgung zugreifen.
Die positive Resonanz seitens der Bevölkerung lege es nahe, das Erdgasnetz weiter auszubauen. Vorrausschauend wurden mit dem Erdgas gleichzeitig Leerrohre für ein Glasfaserkabel zur zukünftigen Breitbandversorgung mitverlegt.
Landrat Alfred Reisinger bescheinigte der Gemeinde Hunderdorf unter Bürgermeister Hornberger eine ehrliche Politik, die sich an den Interessen der Bürger ausrichte und keine unerfüllbaren Ziele zu Wahlkampfzeiten proklamiere. Der Landkreis tue gut an der Politik der CSU und deren Landratskandidat Josef Laumer stehe für ein Programm, das wie kein anderes näher am Menschen sei.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.03.2014
Jugendtreff und Bürgerbus
Info von SPD und Parteiloser Wählergemeinschaft
Hunderdorf. (ta) Im Gasthaus Edbauer in Hunderdorf stellten die SPD und die Parteilose Wählergemeinschaft die Hauptthemen ihres Programms für eine moderne und zukunftsorientierte Gemeinde Hunderdorf vor. Diese sind die Ausweisung von Gewerbe und Wohngebieten, schnelles Internet, die Förderung der Dorfgemeinschaft, die Schaffung eines Bürgerservice und das große Thema Soziales – was Kinder und Jugendliche genauso umfasst wie die Vereinsförderung und die Senioren.
Nachdem die Gemeinderatskandidaten vom SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Stefan Diewald vorgestellt waren, begann er, über die Förderung der Dorfgemeinschaft zureferieren. Ein Dorfplatz mit Maibaum und Kriegerdenkmal, unter Einbeziehung der ehemaligen Gemeinden Gaishausen, Au vorm Wald und Steinburg soll entstehen. Mit einem Bürgerbüro und einem Gemeindeinformationsblatt sollten die Bürgerinnen und Bürger in Hunderdorf besser informiert werden. Mit einem Bürgerbus können die weiten Wege zur Post und zum Lebensmittelmarkt nicht nur von Hunderdorf, sondern auch von den restlichen Ortsteilen überwunden werden.
Bürgermeisterkandidat Roland Peschke zeigte anhand von Luftbildern auf, wo in Hunderdorf noch Möglichkeiten bestehen, Gewerbe- und Wohngebiete auszuweisen. Es zeigte sich, dass nicht allzu viele Flächen zur Verfügung stehen. „Hier ist größtes Verhandlungsgeschick des zukünftigen Bürgermeisters gefragt“, merkte Roland Peschke an.
Im Bereich Soziales wird über einen öffentlichen Jugendtreff nachgedacht. Ein festgeschriebenes Vereinsförderbudget im Haushalt kann in Zukunft die Vereine entlasten. Mit dem sozialen Wohnungsbau in Hunderdorf muss günstiger Wohnraum für Alleinerziehende und einkommensschwache Familien geschaffen werden. Altersgerechte Einheiten für Senioren sind in der näheren Zukunft mit den entsprechenden Stellen zu planen.
Am Ende der Veranstaltung nutzten anwesende Gemeindebürger die Möglichkeit, ihre Anliegen dem SPD-Vorsitzenden Stefan Diewald vorzubringen. Dabei wurde auf die schwierige Verkehrssituation im Zentrum hingewiesen. Fehlende Straßenmarkierungen im gesamten Gemeindebereich und die Postverlegung nach Ehren wurden mit der Bitte um Abhilfe im Sinne der Hunderdorfer Bürger ebenfalls noch vorgebracht.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.03.2014
„Die Gottesgabe der Tränen“
Fastenmeditationen in der Prämonstratenserabtei
Windberg. (ws) „Mit Christus Brücken bauen“ ist das Motto des Katholikentages, der in diesem Jahr in Regensburg stattfinden wird. Dieses Thema haben die Prämonstratenser der Abtei Windberg variiert und zum Aufhänger für ihre Fastenmeditationen an den Sonntagen der Fastenzeit gemacht: „Mit Liedern Brücken zu Christus bauen“. Den Auftakt bildete Abt Hermann-Josef Kugler am Sonntag. Ausgehend vom Liedtext „Tears in Heaven“ des englischen Interpreten Eric Clapton befasste er sich mit dem Thema „Die Gottesgabe der Tränen“.
Eric Clapton habe sein Lied aus der Erfahrung des plötzlichen Todes seines Sohnes Conor im Jahr 1991 heraus geschrieben. Dieses Lied greife die Frage vieler Eltern nach dem Tod ihres Kindes auf: Wo ist es nun, wo befindet sich mein Kind? Interessant sei, dass Eric Clapton ganz selbstverständlich einen Ort annehme, an dem sein Sohn lebe. Ein Ort allerdings, zu dem er selbst noch keinen Zugang habe, weil er noch seinen Weg durch die Tage und Nächte auf dieser Erde finden müsse.

Ausgehend von dieser Situation zitierte Abt Hermann-Josef Kugler den Dichter Vergil: „Die Dinge haben ihre Tränen“, und er wies darauf hin, dass es in früheren Zeiten sogar eine Votivmesse „um die Gabe der Tränen“ gab. „Haben wir es verlernt, um die Gabe der Tränen zu bitten – also darum zu wissen, dass die Tränen wichtig sind, weil sie unseren trüben Blick wieder reinigen?“ An Beispielen machte er deutlich, dass für den Mensch in der Bibel die Tränen etwas Selbstverständliches waren, ja, dass auch Jesus selbst in der Nacht vor seinem Tod unter lautem Schreien und unter Tränen Gebete vor den Herrn brachte (Hebr 5, 7). Die Theologin Dorothee Sölle nennt die Tränen eine vergessene Geistesgabe der Spiritualität.
Abt Hermann-Josef Kugler ermutigte in seinen Gedanken zum Weinen und zu den Tränen: „Vieles in der Welt ist zum Weinen, das war früher nicht anders als heute. Tränen sind notwendig im Miteinander der Menschen. Wer seinen eigenen Schmerz verleugnet, kann den Schmerz der anderen nicht wahrnehmen. Tränen sind notwendig auch als seelische Hygiene. Tränen reinigen die Seele. Dort, wo Tränen sind, ist auch Tröstung möglich. Und der christliche Glaube sagt darüber hinaus: Durch den Schleier der Tränen schimmert das Licht.“
Schämen wir uns also nicht, so Abt Hermann-Josef am Ende seiner Meditation, Tränen zu weinen, Tränen der Reue, Tränen der Verzweiflung, der Sehnsucht, der Freude – und gelegentlich auch der Wut. „Und schämen wir uns nicht, Gott um die Gabe der Tränen zu bitten.“
Musikalisch gestaltet wurde die Fastenmeditation durch Sebastian Obermeier an der Orgel. Er interpretierte Werke unterschiedlicher Komponisten, auch mancher Komponisten wie Johann Georg Herzog, Max Gulbin oder Gustav Adolf Merkel, deren Werke in unseren Breitengraden kaum bekannt sind und wenig zu Gehör gebracht werden. Für alle Besucher war es eine besinnliche und zum Nachdenken anregende Stunde. Am kommenden Sonntag wird sich Frater Felix Biebl ausgehend von einem Liedtext von Steif Keller mit dem Thema „Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade“ befassen. An der Orgel wird Franz Schnieringer aus Straubing spielen.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.03.2014
Über die Rente informiert
Was gilt jetzt? Welche Änderungen stehen an?
Hunderdorf. (ta) Einen Vortrag^zum Thema Rente hatten die SPD und die Parteilose Wählergemeinschaft organisiert. Im Gasthaus Edbauer begrüßte Ortsvorsitzender Stefan Diewald die Zuhörer.
Dann referierte Christian Plößel. Ausgehend von der jährlichen Renteninformation und die für die Rente maßgeblichen Versicherungszeiten führte der Referent, Christian Plößel, Berater bei der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd, auch für Normalbürger verständlich durch die-komplexe Materie der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Zuhörer erfuhren, welche Versicherungsjahre automatisch im Rentenkonto registriert werden, und bei welchen man selbst tätig werden muss, um diese eintragen zu lassen.
Ausgehend von diesen Versicherungszeiten, die das Fundament der Ansprüche in der Rentenversicherung darstellen, wurden die Ansprüche auf medizinische und berufliche Rehabilitation – umgangssprachlich als „Kur“ und „Umschulung“ bezeichnet – erläutert. Es zeigte sich dabei, wie variantenreich die Hilfen für Versicherte sein können. Sollten diese Hilfen nicht zum Erfolg führen, kann die Rente wegen Erwerbsminderung in Anspruch genommen werden. Informationen über Zeitrenten, Dauerrenten, teilweise Rente, volle Rente und die Berechnung halfen, die komplexen Vorgänge zu verstehen.
Bei den Ausführungen zu den geltenden Regelungen zu Altersrenten und zu den Hinzuverdiensten erlebte manch ein Zuhörer eine Überraschung, als sich zum Beispiel herausstellte, dass eine Photovoltaikanlage unter Umständen ein Problem einer vorzeitigen Altersrente sein kann, weil die Stromeinspeisung als selbstständige Tätigkeit, also als Hinzuverdienst, gilt, der ab 5400 Euro pro Jahr rentenschädlich ist. Abschließend gab es noch einen Überblick über den aktuellen Stand der anstehenden Rentenreform – Rente mit 63, Mütterrente, Aufstockung der Mittel für Rehabilitation und verbesserte Berechnung der Erwerbsminderungsrente. Genaueres zur geplanten Rentenreform kann erst zum 1. Juli gesagt werden, wenn das neue Gesetz voraussichtlich in Kraft tritt. Diese Vorhaben führten zu teils regen Diskussionen.
Durch die offene Vortragsgestaltung von Referent Christian Plößel mit der Möglichkeit von Zwischenfragen war es für alle Teilnehmer trotz des vermeintlich trockenen Themas ein kurzweiliger und informativer Abend. Man plant, im Herbst diesen Informationsabend zu wiederholen.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.03.2014
„Ich werde anpacken“
Von Wahlsieg überzeugt – Themen vorgestellt
Hunderdorf. (ta) Ihren Wahlkampfabschluss hielt die SPD und Parteilose Wählergemeinschaft Hunderdorf im bis zum letzten Platz gefüllten Gasthaus Solcher in Ehren ab. Mit der Kandidatenvorstellung und der sachlichen Aufklärung überzeugte der SPD-Ortsvorsitzende Stefan Diewald die Anwesenden. „Mit der besten Liste, dem besten Wahlprogramm und den besseren Spitzenkandidaten sehe ich dem Wahltag zuversichtlich entgegen“, zeigte sich Stefan Diewald von einem Wahlsieg überzeugt.
Der Spitzenkandidat Roland Peschke erhielt für seine Ausführungen große Zustimmung. Die gut ausgearbeiteten Ideen und Projekte, mit denen er und sein Kandidatenteam die Hunderdorfer Gemeinde für die Zukunft rüsten wollen, stellte er sehr überzeugend vor.
Warum er der bessere Bürgermeister für Hunderdorf ist, zeigte er an Daten und Fakten über die vergangene Legislaturperiode. „Ich werde anpacken und den Dingen nicht nur seinen Lauf lassen“, versprach Roland Peschke. Die absolute Mehrheit für die CSU habe in den vergangenen sechs Jahren Hunderdorf nicht weitergebracht. Die Landratskandidatin Karin Peintinger aus Steinach schlug in dieselbe Kerbe. Die CSU auf Landkreisebene zur Zusammenarbeit zu bewegen, gelinge nur, wenn sich die Mehrheitsverhältnisse ändern. Sie stellte den Zuhörern ihre zentralen Themen vor und konnte mit ihrer offenen und ehrlichen Art überzeugen.
Zum Abschluss der Versammlung nutzte Helmut R. Jakob,: der wie Stefan Diewald und Roland Peschke für den Kreistag kandidiert, die Gelegenheit, auf die Hauptschulkooperation der Gemeinden Hunderdorf und Mitterfels seit 2006 hinzuweisen. Diese lieferte die Grundlage für den Erhalt der beiden Schulstandorte und somit für den 2010 eingeführten Mittelschulverbund.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.03.2014
Diskutierfreudige Hofdorfer
FWG stellte sich bei Dämmerschoppen vor.
Hofdorf. (jf) Der politische Dämmerschoppen der Freien Wählergemeinschaft Hunderdorf-Steinburg-Gaishausen (FWG) am Freitag im Gasthaus Deschl in Hofdorf war nicht nur gut besucht, sondern auch lebhaft. Nachdem FWG-Vorsitzender Claus Iturralde einen kurzen Abriss über die Entstehung und die derzeitige Arbeit der FWG vortrug, stellten sich die einzelnen Kandidaten vor.
Und dann legten die Zuhörer los. Ein Bewohner Hofdorfs stellte fest, dass für seinen Ort keinerlei Konzept seitens der Gemeinde erkennbar sei. Auch in Hofdorf, so der Redner, wäre ein kleines Wohnbaugebiet — ähnlich wie in Au vorm Wald, oder in Ehren —durchaus angesagt. Einen größeren Rahmen nahm das Thema „Schnelles Internet“ ein. Seit Jahren würde dieses Anliegen von der Gemeinde angegangen, jedoch ohne eine richtungsweisende Entscheidung zu treffen. Betriebe blieben in Hunderdorf langfristig nur dann, beziehungsweis eine Neuansiedlung sei erst erfolgreich, wenn ein leistungsfähiges Breitbandnetz existiert, konstatierte ein weiterer Bürger.
Selbst normale. Haushalte, noch dazu mit zunehmend älteren Personen, so der Redner weiter, werden sich in Zukunft verstärkt auf, die Möglichkeiten des Internetmarktes einlassen müssen. In punkto nachhaltige Energiegewinnung, speziell bei PV-Anlagen, passiere in der Gemeinde viel zu wenig. Wagt man diesbezüglich einmal einen Blick nach Ascha, dann wird dies besonders deutlich.
„Wenn wir das Kürzel FWG für „Frischer Wind in unserer Gemeinde“ verwenden, dann reicht es nicht, dass die ausscheidenden Gemeinderäte ersetzt werden, sondern es gilt, die absolute Mehrheit der CSU zu brechen“ so eine weitere Wortmeldung. Auf alle Anliegen wurde von den FWG-lern gründlich eingegangen, mit dem abschließenden Tipp, am 16. März an der Wahl teilzunehmen und für eine ausgewogenere Sitzverteilung zu stimmen.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.03.2014
Hornberger neuer Kommandant
Führungswechsel bei der Feuerwehr — Auszeichnung für Helmut Kronfeldner
Hunderdorf. (hb) Einen Wechsel in der Kommandantenposition gab es bei der Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Au vorm Wald. Robert Hornberger folgt Helmut Kronfeldner, der das Amt 18 Jahre ausübte. Vorsitzender Markus Freudenstein ließ das abgelaufene Vereinsjahr Revue passieren. Neben den eigenen Veranstaltungen war man bei auswärtigen Veranstaltungen präsent.
Kommandant Helmut Kronfeldner konnte in seinem letzten Bericht als verantwortlicher Kommandant wieder von zahlreichen Übungen berichten. Neben den Übungseinheiten wurde die Wehr zu fünf Einsätzen gerufen. Auch im Rahmen der Flutkatastrophe leistete man Gemeinschaftshilfe. Neben den turnusgemäßen Übungen wurden auch verschiedene Stufen des Leistungsabzeichens abgelegt.

Vorsitzender Freudenstein und Kommandant Kronfeldner nahmen im Anschluss vier neue Mitglieder in die Wehr auf. Mit einem Präsent verabschiedete Kronfeldner Manfred Mauermayer aus dem aktiven Dienst, der über viele Jahrzehnte Führungsaufgaben inne hatte. Zum Abschluss ließ der scheidende Kommandant nochmals die wichtigsten Stationen Revue passieren. Er bedankte sich bei allen, die ihn in den 24 Jahren als zweiten beziehungsweise ersten Kommandanten unterstützten. Seinem Nachfolger wünschte er viel Schaffenskraft.
Stellvertretender Kommandant und Atemschutzbeauftragter Josef Schießl konnte von zahlreichen Übungsmaßnahmen der 20 Mann starken Atemschutztruppe berichten. Höhepunkt der Ausbildung war der Besuch des Brandschutzcontainers in Osterhofen. Die Lehrgänge und überörtlichen Ausbildungen rundeten den Jahreslauf ab. Schießl wird nach 21 Jahren als Verantwortlicher für den Atemschutz das Ressort in jüngere Hände legen.
Jugendwart Christian Wintermeier konnte mit viel Stolz vom Engagement des Nachwuchses berichten. In zahlreichen Übungen und Aktivitäten bildete man sich fort und stärkte das Gemeinschaftsgefühl. Er dankte allen für die Unterstützung bei der Ausbildung. Einen Höhepunkt der Versammlung bildete die Verleihung des Fluthelferabzeichens durch Bürgermeister Hornberger und Kreisbrandinspektor Klaus Weninger. Beide hoben die herausragende Arbeit der Feuerwehren bei der Naturkatastrophe im Juni des letzten Jahres hervor.
An folgende Mitglieder konnte die Auszeichnung sowie eine Urkunde des Freistaates Bayern überreicht werden: Markus Freudenstein, Josef Schießl, Franz Grüneisl, Alfons Maier, Hans Breu, Konrad Leidl und Christian Wintermeier.
Bürgermeister Hornberger hob die Bedeutung und Wichtigkeit der gemeindlichen Feuerwehren hervor. Die Feuerwehren werden durch die Gemeinde bestmöglichst ausgestattet, um ihren Auftrag erfüllen zu können, so der Gemeindechef.
Bei den turnusgemäßen Neuwahlen wurde einstimmig Robert Hornberger als Nachfolger von Helmut Kronfeldner als Kommandant von den Aktiven gewählt. Sein Stellvertreter bleibt Josef Schießl, der ebenfalls einstimmig von den Aktiven bestätigt wurde. Als Vorstand wurde wiederum einstimmig Markus Freudenstein von den Versammlungsteilnehmern bestätigt. Per Akklamation wurden die übrigen Vorstandsmitglieder einstimmig wieder gewählt. Zweiter Vorstand ist Franz Grüneisl, Kassier Johann Hornberger und Schriftführer Hans Breu. In den Vereinsausschuss wurden in geheimer Wahl folgende Mitglieder gewählt: Ehrenvorstand Alois Freudenstein, Helmut Kronfeldner, Christian Wintermeier, Christian Handwerker, Josef Hacker und Gerhard Kronfeldner.
Nach dem Wahlvorgang ergriff der neue Kommandant Robert Hornberger das Wort und gab Personalentscheidungen bekannt. Neuer Jugendwart ist Michael Kronfeldner, Stellvertreter Christian Wintermeier und Atemschutzbeauftragter Christian Wintermeier. Gerätewart bleibt Christian Wagner, er wird von Patrick Breu unterstützt.
Abschließend stellte Vorstand Markus Freudenstein den Werdegang und die wichtigsten und markantesten Punkte im Lebenslauf des scheidenden Kommandanten Kronfeldner heraus. Besonders sein stets überlegtes und zum Wohle der Wehr ausgerichtetes Handeln stellte er in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Unter dem Beifall der Anwesenden überreichte Freudenstein einen geschnitzten heiligen Florian an Kronfeldner.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.03.2014
Spende für den Kindergaden
Beim „Frühschoppen der Freien im Freien“ der Freien Wählergemeinschaft Hunderdorf – Steinburg – Gaishausen (FWG) am Sonntag haben die Kandidaten der FWG-Gemeinderatsliste gespendet. Vorsitzender Claus Iturralde übergab an die Erzieherin im Hunderdorfer Kindergarten, Irma Exner, einen Betrag von 400 Euro. Die Spende sollte für pädagogisch wertvolle Spiele und Spielsachen verwendet werden, so der Wunsch der Geber. – Bild: Claus Iturralde (7. von links) mit Kandidaten der FWG bei der Spendenübergabe an Irma Exner. Quelle: Bogener Zeitung, 12.03.2014
Meine Kräfte sind zu Ende, nimm mich, Herr, in Deine Hände.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner guten Mutter, Schwiegermutter, unserer lieben Oma, Schwester, Schwägerin, Tante und Patin
Frau
Aloisia Feldmeier
geborene Brunner
geb. 15. Februar 1927 gest. 3. März 2014
Meidendorf, Unterpischlsberg, Hailnstein, Rebling, den 12. März 2014
In stiller Trauer:
Rupert Feldmeier, Sohn mit Evi
Rupert und Matthias Feldmeier, Enkel
Resi Bauer, Schwester mit Familie
Michael Brunner, Bruder mit Familie
Hilde Gstettenbauer, Schwester mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Freitag, den 14. März 2014, um 14.30 Uhr, in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg mit anschließender Urnenbeisetzung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.03.2014
Hastreiter fortan Vorsteher
Jagdgenossen wählen neuen Vorstand
Gaishausen. (xk) Zur nicht öffentlichen Versammlung mit Neuwahlen hatten sich 26 Jagdgenossen der Jagdgenossenschaft Gaishausen, die eine jagdbare Fläche von 227 Hektar vertraten, am Dienstagabend im Gasthaus Karl Solcher, Ehren, eingefunden.
Zunächst berichtete Jagdvorsteher Norbert Schneider über eine stattgefundene Vorstandssitzung. Der Jagdpachtschilling sei beschlussmäßig für den Schotterankauf zur Instandsetzung der öffentlichen Feld- und Waldwege verwendet worden, ebenso wurde die bewilligte Spende an die Landfrauen übergeben. Neu aufzustellen war der Abschussplan, der unverändert fortgeschrieben werden konnte. Schneider dankte abschließend dem Jagdpächter Otto Beckmann für die gute Zusammenarbeit sowie seine umsichtige Hege und Jagdausübung. Im Folgenden trug Kassier Herbert Fuchs den Kassenbericht vor und informierte detailliert über die Einnahmen und die Ausgaben im Berichtszeitraum.
Sodann stand die turnusmäßige Neuwahl der Vorstandschaft für die nächsten fünf Jahre an, die reibungslos abgewickelt wurde. Nachdem sich bisherige Vorstandschaftsmitglieder aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl stellten beziehungsweise stellen konnten, gab es eine Neubesetzung, außer beim Schriftführerposten und den Rechnungsprüfern. Mit größtem Vertrauensbeweis wurde Helmut Hastreiter, Ebenthann, zum neuen Jagdvorsteher gewählt, ebenso Norbert Schneider zu seinem Stellvertreter. Einmütig gewählt wurden weiterhin als Beisitzer Josef Kronfeldner junior und Martin Gütlhuber, als Kassenführer Siegfried Wittmann, als Schriftführer Xaver Kern sowie als Kassenprüfer Max Höcherl und Otto Engl. Fortfahrend war man sich bei ‚der Abstimmung einig, aus dem Jagdpachtschilling 2014 wiederum den Ankauf von Schottermaterial zur Unterhaltung öffentlicher Feld- und Waldwege zu tätigen sowie einen Restbetrag der Rücklage zuzuführen. Die Landfrauen erhalten zudem einen kleinen Zuschuss.
Jagdpächter Otto Beckmann lobte das gute Miteinander mit dem Jagdvorsteher und den Jagdgenossen, insbesondere Norbert Schneider für die sehr gute Zusammenarbeit in den 25 Jahren seiner Tätigkeit als Jagdvorsteher. Kurz nahm der Redner auch Stellung zur allgemeinen Wildschweinproblematik.
Bürgermeister Hans Hornberger zollte der ehrenamtlichen Arbeit in der Jagdgenossenschaft mit dem scheidenden Jagdvorsteher Schneider sowie der harmonischen Zusammenarbeit zwischen Vorstand, Jagdpächter und Gemeinde besondere Anerkennung.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.03.2014
Zusätzlicher Termin
Steinburg: Aichinger-Stück wird nochmal aufgeführt
In wenigen Tagen, nämlich am Donnerstag, 3. April, feiert das neue Stück von „Franz Aichingers Theaterfreunden“ Premiere. Auf der kleinen Bühne im Steinburger Hof, die wieder in Eigenregie mit viel Liebe zum Detail neu gebaut wurde, stehen elf talentierte und motivierte Darsteller. Zur Aufführung kommt dieses Jahr die lustige Komödie „Dem Himmel sei Dank…“ von Bernd Gombold. Aufgrund der anhaltenden Nachfrage hat sich das rührige Ensemble um Regisseur Franz Aichinger dazu entschieden, eine Zusatzaufführung zu spielen. Diese findet am Dienstag, 8. April um 20 Uhr im

Steinburger Hof statt. Einlass ist ab 19 Uhr, ab dann ist auch die Abendkasse geöffnet. Ab sofort sind die Karten im Vorverkauf bei Frisör Weinbacher in Mitterfels, Telefon 09961/6405 erhältlich. „Das Stück bietet alles, was einen gelungenen Theaterabend ausmacht“, macht Franz Aichinger neugierig. Aber wer den „Stinkerkas“ und das „Schäferstündchen“ gesehen hat, weiß, dass das nicht nur so dahin gesagt ist. Der Schauplatz ist dieses Mal ein Pfarrhof auf dem Lande mit einem Geistlichen (Thomas Schneil), der mit allen Mitteln versucht an Geld für die nötige Kirchenrenovierung zu kommen. Dabei wird er von seinem treuen aber faulen Mesner (Franz Rinkes) und der resoluten Hauserin (Sylvia Höpfl) unterstützt. So spielen , sie Karten, brennen Schnaps und der Pfarrer kommt auf die Idee, die leerstehenden Zimmer zu vermieten. Diesem Angebot folgen eine Fitnesstrainerin (Kerstin Buschmann), eine schüchterne Lehrerin (Vroni Schedlbauer) mit ihrem Blind Date (Christian Spieß) sowie der Student Sigi Bischoff (Mario Assmann), dessen Name. ihm im Pfarrhaus noch viele Möglichkeiten eröffnen wird. Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende (Claudia Fischer) möchte unbedingt ihre Nichte (Corinna Rabenbauer) in ein Kloster bringen, um in der Pfarrgemeinde gut dazustehen. Doch Sigi, der in Wirklichkeit ihr Freund ist, wird zuerst für einen Pastoralreferenten gehalten und letztendlich sogar für den Bischof. Immer wieder funkt die Frau des Mesners (Margit Bauer) dazwischen, die in Sorge uni ihren Mann nicht weiß, ob sie Angst haben oder ihm ans Leder gehen soll. Das bekommt sogar der Pfarrer und nicht zuletzt ein Domkapitular (Manfred Schudy) zu spüren: Dieser soll im Auftrag des Bistums die Missstände in der Gemeinde aufklären und den Ortsgeistlichen zwangsversetzen. Doch alle helfen zusammen und können schlimmeres verhindern. Im Laufe des Stückes kommt es zu vielen Verwechslungen und so wechseln Amt und Würden schnell hin und her und es gibt viel zu sehen und zu lachen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.03.2014
Quelle: Bogener Zeitung, 17.03.2014
16 Räte gewählt
Hunderdorf. (jp) Bei der Gemeinderatswahl waren 16 Gemeinderäte zu wählen. Nach dem von Gemeindewahlleiter Hans Pollmann verkündeten vorläufigen Wahlergebnis entfielen auf die Christlich Soziale Union (CSU) 12 333 Gesamtstimmen (acht Sitze): Max Höcherl (1442), Lothar Klein (1278), Helmut Kronfeldner (1038), Gerhard Scherz (756), Peter Häusler (754), Peter Henke (692), Helmut Eidenschink (676), Michaela Kunze-Venus (649), nachgerückt für den zum Bürgermeister gewählten Hans Hornberger (1823). Die SPD und Parteilose Wählergemeinschaft (SPD/PWG) konnte 7212 Gesamtstimmen erzielen (fünf Sitze): Roland Peschke (1464), Leonhard Reiner (911), Stefan Diewald (874), Thomas Ziesler (626), Alrun Simmich (431). Die Freie Wählergemeinschaft Hunderdorf- Steinburg-Gaishausen (FWG) verbuchte insgesamt 5 474 Wählerstimmen (drei Sitze): Claus Iturralde Bluhme (985), Iris Hartmann (666), Markus Feldmeier (540). Das amtliche Wahlergebnis wird bei der öffentlichen Sitzung des Gemeindewahlausschusses am Donnerstag, 27. März, um 19 Uhr im Rathaus (Sitzungssaal) in Hunderdorf festgestellt.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2014
Ergänzungsbeschaffungen für die Feuerwehren
Nachträge bei Schulhaussanierung gebilligt — Orgelsanierung der Kirche Hofdorf diskutiert
Hunderdorf. (xk) „Für die vier Ortsfeuerwehren werden Ergänzungsbeschaffungen von 14700 Euro bewilligt, die Nachtragsangebote für die Sanierung der Wasserversorgung und der Heizungsanlage mit 36400 Euro genehmigt, ein Antrag auf Ortsschildversetzung in Steinburg gestellt und drei Baugesuchen zugestimmt.“ Das sind die wichtigsten Beschlussfassungen der Ratssitzung im Rathaus.
Bürgermeister Hans Hornberger informierte über den Antrag von der federführenden FFW Hunderdorf auf Ergänzungsbeschaffungen für das Jahr 2014 für alle Ortsfeuerwehren. Zugleich wurde die Einsatzstatistik der vier Gemeindefeuerwehren des Jahres 2013 bekanntgegeben. Daraus wurde deutlich, dass die Feuerwehren sehr gefordert waren, insbesondere auch bei technischen Hilfeleistungen, so unter anderem auch beim Donau-Hochwasser. Klaus Weninger, der Kommandant der FFW Hunderdorf, erläuterte sodann die wichtigsten notwendigen Ergänzungsbeschaffungen für die vier Ortsfeuerwehren in einer Gesamthöhe von rund 14 700 Euro.
Als scheidender FFW Kommandant wegen seiner Ernennung zum Kreisbrandinspektor bedankte sich Weninger bei Bürgermeister Hornberger und den Gemeinderatsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit in den vier Jahren seiner Kommandantentätigkeit. Den Tagesordnungspunkt abschließend, genehmigte der Gemeinderat einmütig und antragsgemäß die eingereichten Ergänzungsbeschaffungen, deren Schwerpunkte der Neukauf/Erwerb von zwei Hydrofix-Sonderlöschgeräten, einem CO-Messgerät MESA und einer Motorsäge sind.
Baugesuche behandelt
Im Folgenden nahm der Gemeinderat Kenntnis von den nachstehenden Baugesuchen und erteilte dazu das gemeindliche Einvernehmen: Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage in Hoch 17a, Anbau eines Fahrradunterstellplatzes an die bestehende Doppelgarage in Eichenfeldstr. 4; Tektur zum Neubau einer Lagerhalle im Gewerbepark, Nolteweg 12. Für die Gewerbehalle wurde eine Befreiung von den Festsetzungen wegen der überschrittenen Baugrenzen befürwortet, mit der Maßgabe, dass die Überbauung der Grünflächen keine negativen Auswirkungen auf die Gemeinde ‚haben dürfe, wie beispielsweise die Bereitstellung von Ausgleichsflächen.
Neue Heizungsanlage
Der Ratsvorsitzende informierte den Gemeinderat über die am 6. April im Rahmen des Mühlhiaslmarktes stattfindende offizielle Inbetriebnahme der neuen energieeffizienten Heizungsanlage mit Sanierungsabschluss der Trinkwasserversorgung und des Brandschutzes in der Grund- und Mittelschule. Von 13 bis 15 Uhr findet ein „Tag der offenen Tür“ mit Führungen für die Bevölkerung statt. Weiterhin gab Hornberger die verkehrsrechtliche Anordnung des Landratsamtes für eine Geschwindigkeitsbeschränkung an der Staatsstraße bekannt. Nach einer Analyse der Unfallhäufung 2009 bis 2011 von der Unfallkommission des Landkreises vom Februar dieses Jahres erfolgt eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Staatsstraße St 2139 vor dem Einmündungsbereich der Hauptstraße bei Hunderdorf (Steckler) auf 50 km/h (bisher 60 km/h) und nach dem Eimündungsbereich auf 70 km/h. Erfreut zur Kenntnis genommen wurde die E-Mail der Bibliotheksleiterin Alrun Simmich, wonach die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg für das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 3 170 Euro 100-prozentig geförderte Projekt „Lesen macht stark. Lesen und digitale Medien“ ausgewählt wurde.
Pflanzen zu hoch
Beraten wurde der Antrag des Heimat- und Fremdenverkehrsvereins Steinburg. Danach sollte die mittlerweile hoch gewachsene Bepflanzung im Kreisverkehr Steinburg zurückgeschnitten werden. Um den Verkehrslärm für die Anwohner der Ortseingänge sowie das Unfallrisiko zu mindern, solle aus Richtung Mitterfels kommend das Ortschild beim Anwesen Liebl und aus Neukirchen kommend das Ortsschild bei Anwesen Hanner aufgestellt werden.
Der Bürgermeister stellte dazu fest, dass für den Rückschnitt im Kreisverkehr das Staatliche Bauamt, Servicestelle Deggendorf, zuständig sei und betreffend der Ortsschildversetzung sei bereits früher gleichlautend gestellte Anträge vom Landratsamt nach Verkehrsschauen abgelehnt worden, weil die rechtlichen Voraussetzungen für eine entsprechende Beschilderung nicht vorlagen.
Der Gemeinderat beschloss nach eingehender Diskussion einhellig, einen erneuten Antrag an das Landratsamt zu stellen und darin zu untermauern, dass aufgrund des Sachverhalts vehement eine entsprechende Versetzung der Ortsschilder und damit eine entsprechende Geschwindigkeitsbegrenzung gefordert wird. Zur Kenntnis genommen wurde eine in Auftrag gegebene Bestandsaufnahme der historischen Orgel aus dem Jahre um 1740 in der Kirche Hofdorf. Hiernach wäre mit Netto-Kosten von 60- bis 70000 Euro für eine fundierte Restaurierung zu rechnen.
Zuschüsse könnten bei verschiedenen Zuwendungsstellen beantragt werden. Der Gemeinderat sprach sich für ein Ortstermin mit dem Denkmalamt und der Diözese aus, um als Entscheidungsgrundlage eine Aussage über die eventuelle Höhe zu erwartender Bezuschussungen zu erhalten. Projektplaner Otto Huml erläuterte die beiden jeweils achten Nachtragsangebote der Firma GBTech GmbH für die Leistung Wärmeversorgung in einer Höhe von 17 900 Euro und für die Leistung Sanitär mit 18 500 Euro. Nach eingehender Erörterung und nach Klarstellung des Fachplaners, dass trotz dieser beiden Nachträge die voraussichtlichen Kosten um circa 35000 Euro unter den beauftragten Kosten bleiben, genehmigte der Gemeinderat beide Nachträge.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2014
Michael Krieg neuer Kommandant
Feuerwehr war bei zahlreichen Einsätzen gefordert — Zwölf Neuaufnahmen
Hunderdorf. (xk) Bei der Jahres- und Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hunderdorf im Gasthaus Baier-Edbauer stand die Neuwahl des Kommandanten an. Michael Krieg folgt dem bisherigen Kommandanten und Kreisbrandinspektor, der sein Amt zur Verfügung stellte, nachdem er im Juni 2013 vom Kreisbrandmeister zum Kreisbrandinspektor ernannt wurde. Neben der staatlichen Ehrung der Fluthelfer konnten zwölf Neuaufnahmen durchgeführt werden.

Zunächst berichtete Vorsitzender Max Holzapfel über die Aktivitäten des Vereins. Bei zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen nahm die Wehr rege am Vereinsgeschehen teil. Neben der Aktion „Sauber macht lustig“, dem Flohunifest, dem Volksfestauszug und den einzelnen Gartenfesten der Ortsvereine, stand auch die Teilnahme am 140-jährigen Gründungsfest des Patenvereins FFW Windberg auf dem Programm, an der sich die FFW Hunderdorf mit einer Schauübung und der Vorstellung der Fahrzeuge und Geräte beteiligte. Gut besucht war auch das eigene Sommernachtsfest im Juli.
Zahl der Einsätze gestiegen
Kommandant und Kreisbrandinspektor Klaus Weninger berichtete über die Einsätze und Beschaffungen im vergangenen Jahr. Die Wehr musste zu 66 Einsätzen, darunter 15 Brandeinsätze, zehn Verkehrsunfälle und 33 Technische Hilfeleistungen ausrücken. Im Jahr 2013 steigerten sich die Einsatz- und Ausbildungszeiten auf insgesamt 4534 Dienststunden. Überörtlich war die Wehr gefordert mit Unwettereinsätzen im Gemeindebereich Oberschneiding, den Bränden in der Brauerei Irlbach sowie beim Katastrophenalarm durch das Donauhochwasser im Juni. Der Kommandant zollte der Mannschaft Respekt für die erbrachten Leistungen. Bei Leistungsabzeichen und Prüfungen stellten die Aktiven ihr Können unter Beweis. Eine Gruppe legte das Leistungsabzeichen in Technischer Hilfeleistung, zwei Gruppen das Leistungsabzeichen Wasser und sieben Atemschutzträger nahmen am Wettbewerb Atemschutz in Osterhofen teil. Je ein Lehrgang für Maschinisten, Gruppenführer und Ausbilder in der Feuerwehr wurden mit Erfolg abgelegt. Beschafft werden konnten ein Mehrzweckzug, ein EX-0XMessgerät sowie CO-Warner in allen Fahrzeugen. Der nicht mehr einsatzfähige Verkehrssicherungsanhänger musste kurzfristig ersetzt werden. Dies erforderte Aufwendungen in Höhe von 17000 Euro, wozu ein Staatszuschuss in Höhe von 4500 Euro gewährt wurde. Der scheidende Kommandant legte dar, dass er aufgrund seiner Ernennung zum Kreisbrandinspektor die Wehr nicht mehr in der Weise führen kann, wie es für eine Wehr mit der Größe und dem Einsatzspektrum wie Hunderdorf notwendig ist. Er legt deshalb das Amt nach sechsjähriger Dienstzeit als stellvertretender Kommandant und vierjähriger Dienstzeit als Kommandant nieder.
Jugendwart Detlef Pohl konnte von einer erfolgreichen Jugendarbeit berichten, sie ist die Zukunft der Wehr. Bei 25 Ausbildungsveranstaltungen wurden von den Jugendlichen und Ausbildern insgesamt 528 Dienststunden geleistet. Ein Highlight war die Fahrt der Jugendlichen zur Berufsfeuerwehr Regensburg mit Besuch beim Tag der Offenen Tür in der Feuerwehrschule. Im Dezember wurde der schon obligatorische Wissenstest durchgeführt. Im Jahr 2014 wird auch die Jugendwerbung vorangetrieben, um weitere Nachwuchskräfte zu gewinnen. Den Berichten des Gerätewartes und des Atemschutzwartes war zu entnehmen, dass auch in ihrem Bereich zahlreiche Dienststunden erbracht wurden, um die Fahrzeuge und Geräte zu pflegen und in Schuss zu halten.
Ganzes Jahr über gefordert
Bürgermeister Hans Hornberger stellte nach den Berichten fest, dass die Hunderdorf er Wehr das ganze Jahr über gefordert war und einen hohen und sehr guten Ausbildungsstand vorweisen kann. Dies verlangt natürlich auch der Gemeinde bestmögliche Unterstützung im notwendigen Rahmen ab. Bürgermeister und Gemeinderat sind bemüht, die Sicherheit der Wehrmänner mit einer optimalen Ausstattung zu gewährleisten.
Anschließend nahm der Bürgermeister zusammen mit Klaus Weninger sowie Max Holzapfel die Verleihung der staatlichen Auszeichnung und die Überreichung einer Dankurkunde an die Fluthelfer für den geleisteten Katastropheneinsatzdienst beim Donauhochwasser vor. Aus der Hunderdorf er Wehr erhielten 24 Helfer das Ehrenzeichen. Nachfolgend wurden elf neue Jugendliche und ein bereits aktiver Feuerwehrdienstleistender in die Mannschaft und den Verein aufgenommen. Damit kann die Jugendarbeit wieder erfolgreich weitergeführt werden.
Danach wurde die Neuwahl des Kommandanten durchgeführt. Mit großem Vertrauensbeweis wurde Michael Krieg als Nachfolger von Klaus Weninger als Kommandant von den Aktiven gewählt. Michael Krieg bedankte sich für das in ihn gesetzte Vertrauen, bemerkte aber auch, dass es nicht einfach sein wird an die erfolgreiche Arbeit seiner Vorgänger Karl Englmeier und Klaus Weninger anzuknüpfen. Es ist sein Bestreben, die Wehr weiter zu fördern und voranzubringen, denn jeder Stillstand ist ein Rückschritt. Zum Abschluss gab Max Holzapfel einen Ausblick auf die Termine 2014. Vorgesehen ist unter anderem ein Zweitagesausflug ins Lechtal. Unter Wünsche und Anträge lagen keine Wortmeldungen vor.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.03.2014
Starkbierfest des Musikvereins
Hunderdorf. (xk) Zum zünftigen Starkbierfest mit Blasmusik, Bockstechen und Bayerischen Schmankerln heißt der Musikverein Hunderdorf mit Festwirt Stephan Weckmann morgen, 22. März, Besucher aus nah und fern im Steinburger Hof willkommen. Beginn ist um 19.30 Uhr. Unter schmissigen Klängen marschiert Kapellmeister Lothar Klein mit seinen Hunderdorfer Blasmusikanten in den Festsaal ein. Mit dem traditionellen Starkbieranstich durch Bürgermeister Hans Hornberger wird das sechste Starkbierfest offiziell eröffnet. Die Blaskapelle Hunderdorf mit Kapellmeister Lothar Klein spielt anschließend zur Unterhaltung auf. Als heitere Einlage findet wieder das Bockstechen statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.03.2014
„50 Plus“: Pfarrausflug nach Freising
Windberg. (ws) Der Pfarrgemeinderat Windberg veranstaltet am Samstag, 24. Mai, im Rahmen der „Initiative 50 Plus“ einen Ausflug nach Freising und zum Flughafen München. In Freising erfolgt eine Führung durch die Domkirche. Danach geht es nach Weihenstephan, wo nach dem Mittagessen im Bräustüberl die Möglichkeit besteht, durch den Hofgarten zu spazieren. Nachmittags geht die Fahrt zum Flughafen München. Dort wird zusammen mit Pater Gabriel an einer Besichtigungstour teilgenommen. Pater Gabriel wird auch einen Einblick in die Arbeit der Bundespolizei und seine Aufgaben als Bundespolizeiseelsorger geben. Abfahrt ist am Windberger Dorfplatz um 7.30 Uhr. Für die Flughafentour wird ein gültiger Personalausweis benötigt. In der Pfarr- und Klosterkirche und im Pfarrbüro liegen Flyer mit dem nötigen Anmeldeformular aus. Anmeldungen bis spätestens Mittwoch, 16. April, im Pfarrbüro im Katharinenhaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.03.2014
Vorbereitungen am Laufen
Am 6. April ist Mühlhiasl-Markt — Verkaufsoffen
Hunderdorf. (xk) Ein Termin zum Vormerken ist der 15. Mühlhiasl-Markt am Sonntag, 6. April. Dafür sind bei der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute die Vorbereitungen in vollem Gange, ebenso bei der Gemeinde, die das neue energieeffiziente Blockheizkraftwerk in der Mittelschule beim „Tag der offenen Tür“ vorstellt.
Das Marktgeschehen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr ist für die gesamte Familie am Schulhof/Rathausplatz, betont Stephan Härtenberger, der zusammen mit Hans Staudinger für die Marktorganisation engagiert ist. Ziel ist es, wieder ein breitgefächertes Markttreiben und ein Begleitprogramm mit vielen interessanten Aktionen auf die Beine zu stellen. Rund 70 Aussteller und Fieranten werden wieder erwartet. Interessierte örtliche Künstler und Selbstvermarkter können sich noch anmelden unter Telefon 09422/1778. Zugleich ist verkaufsoffener Sonntag bei etlichen örtlichen Geschäften, die in der Zeit von 12 bis 17 Uhr geöffnet haben.
Im Rahmenprogramm werden für die Besucher, gerade auch für die Kinder, diverse Aktionen dargeboten. Ein besonderes Highlight diesmal: Das bekannte Puppentheater „Karotte“ kommt und führt das Stück „Au Weiher“ um 13 und 16 Uhr auf. Es gibt auch wieder Oldtimer- und Pferdekutschenfahrten, Ponyreiten, Fahrten mit der Minieisenbahn, Kinderschminken und Basteln und einen Flohmarkt, bei dem Kindern ihre Sachen anbieten können. Die Kampfkunst- beziehungsweise Karateschule Kodokan mit Sitz in Hunderdorf lädt ebenso zum „Tag der, offenen Tür“ in der Zeit von 13 bis 16 Uhr ein. Die jungen Karateschüler zeigen bei dem Auftritt um 15 Uhr im Hause Härtenberger, Schreinerei, ihr erlerntes Können.
Ein Schwerpunktthema ist die „Hofdorfer Kirche“, bei der die Glockensanierung ansteht. Die Hofdorfer Dorfgemeinschaft richtet einen „Tag der offenen Tür“ bei der 1701 erbauten Filialkirche „St. Edigna“ aus, die auch von ihrer Geschichte her Einiges zu bieten hat. Zur Glockensanierung erhofft man sich einen kleinen Spendenobolus. Interessant dürfte für viele Bürger auch das neue energieeffiziente Heizungssystem mit Blockheizkraftwerk im Mittelschulzentrum sein, so Bürgermeister Hans Hornberger. In der Zeit von 13 bis 15 Uhr sind in der Mittelschule die Pforten geöffnet für Führungen mit dem Projektplaner Otto Huml. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr, 14 Uhr und 14.30 Uhr bei der Bibliotheks-Cafeteria beim Hauptschuleingang. Daneben erfolgt eine Powerpoint-Präsentation mit Bildern der einzelnen Bauphasen und Sanierungsarbeiten. Darüber hinaus sind vertreten die Oldtimerfreunde mit Nassmesserschleifen und Traktorfahren für Kinder, die SPD und der VdK mit einem Infostand sowie die Landfrauen mit Kaffee und Kuchen im Pfarrheim.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.03.2014
„Eine gute Sache“
Pfarrgemeinderäte wurden verabschiedet
Hunderdorf. (hk) Am Donnerstagabend trafen sich die neu gewählten Pfarrgemeinderäte der Pfarrei Sankt Nikolaus, zusammen mit dem Pfarrherrn Dekan Pater Martin Müller, im Steinburger-Hof, um die ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäte der zu verabschieden. Vor dieser Zusammenkunft legten die neuen Pfarrgemeinderäte verschiedene Posten fest.
So ist Monika Ammer nun die neue Pfarrgemeinderats-Sprecherin. Ihre Stellvertreterin ist Renate Schindler. Das Amt der Schriftführerin hat Renate Sträußl übernommen und die Kassengeschäfte führt Patrick Hanner.

Pater Martin sagte in seinen Verabschiedungsworten, dass die Jahre der abgelaufenen Wahlperiode im Pfarrgemeinderat sehr abwechslungsreich gewesen seien und die Arbeit sich als ein lebendiges Miteinander dargestellt habe. Er meinte, dass das Leitwort des Katholikentages „mit Christus Brücken bauen“ im Glauben sehr wichtig sei und dass auch bei der Arbeit des Pfarrgemeinderates dieses Leitwort zutreffe. „Wenn man trotz beruflicher Belastung und anderer Aufgaben im Pfarrgemeinderat mitarbeitet, ist dies eine gute Sache, sagte Pater Martin und dankte den ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäten mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ für ihr Engagement.
Sein besonderes Lob galt Alois Knott, der während der letzten vier Jahre das Amt des Pfarrgemeinderat-Sprechers innehatte und vorher auch vier Jahre dem Pfarrgemeinderat angehörte. Ausgeschieden ist auch Ludwig Fellinger, der seit dem Jahre 2002 im Pfarrgemeinderat tätig war. Franz Fuchs und Sebastian Obermeier gehörten dem Pfarrgemeinderat vier Jahre an. Pater Martin überreichte ihnen eine Dankesurkunde, die von Bischof Rudolf Vorderholzer gezeichnet war. Die neue Pfarrgemeinderat-Sprecherin Monika Ammer überreichte ihren scheidenden Kollegen ein kleines Geschenk.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.03.2014
Spatenstich für zwölf neue Wohneinheiten
Kreiswohnungsbau investiert rund 1,67 Millionen Euro in modernen Gebäudekomplex
Hunderdorf. (xk) Die Kreiswohnbau GmbH Straubing-Bogen hat mit der Gemeinde Hunderdorf mit dem symbolischen ersten Spatenstich am Montagmittag den Startschuss für den Neubau des modernen Wohngebäudes (Baukosten rund 1,67 Millionen Euro) in der Wohnanlage in Hunderdorf gegeben. Der Gebäudekomplex in der Ringstraße soll mit den zwölf bedarfsgerechten, barrierefreien Mietwohnungen neue Wohnmaßstäbe setzen, erläuterten Landrat Alfred Reisinger und Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister Franz Schedlbauer (Bogen).

Während der Bagger der Bauunternehmung Schötz, Niedersunzing-Leiblfing, bereits für den Baugrubenaushub bereitstand, nahmen Landrat Alfred Reisinger, Aufsichtsratsvorsitzender Franz Schedlbauer, Aufsichtsrat Wolfgang Frank, die Geschäftsführer Claudia Stern und Siegfried Hoefert, Architekt Martin Weinzierl (Straubing), Bürgermeister Hans Hornberger sowie Firmenchef Heinz Schötz den obligatorischen Spatenstich vor.
Neubau beschlossen
Wie der Aufsichtsratsvorsitzende der Kreiswohnbau, Bürgermeister Franz Schedlbauer konstatierte, habe der Aufsichtsrat im März 2012 konkretisiert, dass neben dem abgerissenen Wohnblock Ringstraße 24 auch das Mietgebäude Ringstraße 22 aus wirtschaftlichen Gründen einem Neubau weichen muss. Die angedachte Sanierung stand aufgrund der schlechten Bausubstanz und der sanierungsbedürftigen Wohnungen in keiner wirtschaftlichen Kostenrelation, unterstrich er.
So habe der Aufsichtsrat in der Sitzung im März 2013 den Neubau des Mehrfamilienhauses mit zwölf Wohneinheiten mit 723 Quadratmetern Wohnfläche beschlossen nach den Plänen und der Kostenschätzung des Architekten Martin Weinzierl. Die Kreiswohnungsbau wolle mit dem Ersatzbau Wohnmaßstäbe mit Flair setzen bei verträglichen, bezahlbaren Mieten. Im Sommer 2015 sollen die Mieter die neuen Wohnungen beziehen können.
Landrat Reisinger, Zugleich Gesellschaftervertreter, bezifferte die Gesamtkosten des Wohnbauprojektes auf rund 1,67 Millionen Euro. Rund 87 Prozent der Baukosten seien bereits vergeben. Er bezeichnete es als optimal, dass alle Firmen landkreisansässige Handwerkerbetriebe seien. Es entstehen zwölf Wohneinheiten in der Größe von 50 bis 76 Quadratmetern, die sich auf zwei Vollgeschosse verteilen. Das Erdgeschoss werde behindertengerecht gestaltet. „Zur Finanzierung stehe aus dem Programm „Energieeffizientes Bauen“ der KfW-Förderbank von 600 000 Euro in Aussicht. Zusätzlich werde ein zinsgünstiges Darlehen mit 478 000 Euro aufgenommen. Die restliche Finanzierungssumme von 592 000 Euro werde aus Eigenmitteln der Kreiswohnungsbau aufgebracht.
Architekt Weinzierl zeigte die Pläne für das neue Wohnobjekt auf. Es entstehen zwei optisch getrennte Wohnblöcke. Ein zentrales Treppenhaus erschließe die beiden Flügel des Gebäudes. Die Wohnungen werden über einen Laubengang erreicht und sie verfügen über einen Balkon, moderne Grundrisse und Ausstattung. Eine Wohnraumbelüftung runde das Wohngefühl ab. Die Bebauung erfolge mit zwei Vollgeschossen, einem flachgeneigten Alu-Pultdach und einer Teilunterkellerung. Im Hinblick auf erneuerbare Energien kommt eine Pellet-Heizungsanlage zur Ausführung, die das Wohnhaus mit Wärme und Warmwasser versorgen wird. Außerdem werden zwölf Autostellplätze und Besucherstellplätze für die zukünftigen Mieter erstellt. Große Nachfrage
Bürgermeister Hornberger hielt fest, „dass dieser Tag ein guter für die Gemeinde sei“. Nach dem Abbruch der zwei Wohngebäude in den Vorjahren tut sich baulich sichtbar etwas auf dem Baugrundstück in der Ringstraße. Die Nachfragen unterstreichen sowohl den seitens der Gemeinde an die Kreiswohnungsbau herangetragen Wohnungsbedarf, zum anderen Hunderdorf als sich weiterentwickelnde Wohngemeinde. „Für die neuen frei finanzierten Wohnungen bestehe bereits seit langem eine große Nachfrage von Mietinteressenten“ sagte Claudia Stern, die Geschäftsführerin der Kreiswohnungsbaugesellschaft. Sie informierte zudem, dass die zuletzt verbliebenen drei Mietparteien des Abriss-Wohnblocks Hausnummer 22 anderweitig in der Ringstraßen-Wohnanlage untergebracht wurden und ihnen auch eine Wahloption für die Wohnungen zugesichert wurde.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.03.2014
Au vorm Wald. FFW/Dorfgemeinschaft: Freitag, 28.3., 19.30 Uhr, Filmvortrag von Günther Holzapfel über sein Leben und sein künstlerisches Wirken im Feuervvehrhaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.03.2014
Au vorm Wald. Stammtisch: Montag, 31.3., 20 Uhr, Hallensport, Turnhalle Hunderdorf. Samstag, 5.4., 19.30 Uhr, Frühjahrsversammlung im Vereinslokal Freudenstein.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.03.2014
Hunderdorf. Firmlinge: Donnerstag, 27.3., 16.30 Uhr, Probe für Firmung. Freitag, 28.3., 10 Uhr, Firmung. Sonntag, 31.3., 9 Uhr, Dankgottesdienst.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.03.2014
Hunderdorf. Ministranten: Bestellung T-Shirts abgeben. Donnerstag, 18.30 Uhr, Probe für die Firmung für Angemeldete.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.03.2014
Hunderdorf. Pfarrgemeinde: Freitag, 28.3., 10 Uhr, Firmung mit Bischof Rudolf Voderholzer.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.03.2014
Windberg. SV: Heute, Mittwoch, 19.30 Uhr, Versammlung, Vereinslokal Amann.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.03.2014
Mit der Lanze in die Mitte
Blasmusik und Bockstechen beim zünftigen Starkbierfest des Musikvereins
Hunderdorf. (xk) Schneidige Blasmusik und Bockstechen gab es beim sechsten Starkbierfest des Musikvereins Hunderdorf am Samstagabend im Steinburger Hof. Zahlreiche Besucher genossen im Festsaal das kurzweilige Programm mit zünftiger Musik der Hunderdorfer Blaskapelle und dem zum dritten Male durchgeführten Bockstechen.

Den Auftakt zum Starkbierfest, wie könnte es anders sein, gab die rund 20-köpfige Blaskapelle Hunderdorf. Angeführt vom Kapellmeister Lothar Klein, zogen die Blasmusiker unter den Marschklängen „Deutsche Treue“ mit Bürgermeister Hans Hornberger und der Festwirtsfamilie Stephan Weckmann in den Festsaal ein. Danach war es dem Rathauschef vorbehalten, den Starkbieranstich vorzunehmen und das Fest zu eröffnen.
In seiner Eigenschaft als Musikvereinsvorsitzender zeigte sich Dirigent Lothar Klein erfreut über die große Besucherresonanz. nie Blaskapelle Hunderdorf, die mit Kapellmeister Lothar Klein eine beachtliche musikalische Entwicklung genommen hat, leitete mit dem Musikstück „Amselpolka“ den weiteren musikalischen Reigen ein und erfreute mit Blasmusik vom Feinsten. Zünftig aufgespielt wurden mit bayerisch-böhmischen Blasmusikklängen sodann Polkas, Märsche und Landler, darunter „Mein Heimatland“, „Böhmischer Traum“, „Heit gibt’s a Rehragout“, „Mir san vom Woid dahoam“, „Bömischer Wind“, „Jäger aus Kurpfalz“ und auch recht treffend zum Starkbierfest die „Bayerische Bierpolka“. Die feschen Blasmusikerinnen und Blasmusiker mit Dirigent Lothar Klein waren so richtig in ihrem Element und zeigten sich mit stimmiger Spielfreude von ihrer besten Seite.
Lustiges „Bockstechen“
Das Publikum hatte seine Freude an dem Bockstechen. Dabei beteiligten sich die Besucher zahlreich und es war bei weitem nicht so einfach, mit der „Schafbock-Vollmaske“ blindlings mit der Lanze in die Mitte der Zielscheibe zu treffen. Im Verlauf des Abends zeigte sich dann, wer beim Bockstechen am besten „gradlinig“ in den drei Durchgängen zu Zielscheibentreffern kam. Für die Preisträger und alle Akteure gab es Beifall.
Zweiter Vorsitzender Christian Michl moderierte durchs Programm und hatte mit seinen zwei heiteren Vorträgen „Kommunalwahl“ und „Urlaub in Bayern“ die Lacher auf seiner Seite. Auch die von Michl vom Publikum eingeforderten humorigen Witzvorträge sorgten für Frohsinn. Natürlich mundeten auch das süffige Irlbacher Starkbier und die Bayrischen Schmankerl aus der Festwirtsküche von Stephan Weckmann. Mit viel Schlussapplaus wurden die Hunderdorfer Blasmusikanten bedacht, was unterstreicht, dass der rund vierstündige Programmverlauf so recht den Erwartungen des Publikums entsprach.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.03.2014
Dorferneuerung
Hunderdorf. (xk) Am Dienstag, 8. April, findet um 19 Uhr vom Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern für alle Bürger, insbesondere Grundstückseigentümer und Erbbauberechtigte, eine öffentliche Teilnehmerversammlung im Gasthaus Greindl, Degernbach, statt. Info im Rathaus Hunderdorf, Zimmer 4, zur Einsichtnahme aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.03.2014
Filialkirche „Selige Edigna“ zu besichtigen
Kirchenpforte am 6. April geöffnet — Einblicke in eine interessante Vergangenheit
Hunderdorf/Hofdorf. (xk) Nahezu über allen Häusern und Bauernhöfen thront, etwas versteckt gelegen, die Kirche „Selige Edigna“ in Hofdorf, Gemeinde Hunderdorf. Als Hofmark von Windberg gehörte sie bis zur Säkularisation zu Windberg und wurde von dort betreut. Ab 1803 wurde sie zur Nebenkirche von Hunderdorf. Seit Jahrzehnten ist sie im Eigentum der Gemeinde Hunderdorf.

Die Hofdorfer Dorfgemeinschaft ist stets mit Gemeinschaftssinn um den Erhalt „ihres Kirchleins bemüht“, in dem alle drei Wochen turnusmäßig eine Messe zelebriert wird, außerdem eine Maiandacht gehalten und bei einem Sterbefall aus dem Ort das Sterbeglöckchen geläutet und der Sterberosenkranz gebetet wird. Zudem soll das traditionelle Mittags- und Gebetsläuten mit einer elektrischen Anlage fortgesetzt werden.
Zunächst war die Kirche in Hofdorf dem hl. Thomas geweiht, und erst seit 1765 ist die selige Edigna die Kirchenpatronin. Die Verehrung der sel. Edigna gelangte mit einem Abt von Windberg nach Hofdorf. Eine Urkunde, die in dem Kirchlein noch aufbewahrt wird, besagt, dass der Abt von Fürstenfeld im Jahre 1765 dem damaligen Abt von Windberg, Bernhard Strählin, eine Reliquie der Heiligen überließ, die noch heute in einer kleinen Monstranz das wichtigste Gut der Hofdorfer Kirche darstellt.
Nach der Lebensgeschichte, wie wir sie heute kennen, war Edigna die Tochter König Heinrichs I. von Frankreich, der sie gerne mit einem Edelmann vermählt hätte. Edigna flüchtete aus Frankreich und kam nach Puch, wo sie fortan als Einsiedlerin lebte Die Bevölkerung suchte oft ihren Rat und verehrte sie bereits zu Lebzeiten. Der spätere König Philipp I. war ihr Bruder.
Kirche im 16. Jahrhundert

Schon im 16. Jahrhundert wird in Hofdorf eine Kirche erwähnt. Die bestehende , Anlage stammt von 1701 (Jahreszahl außen am Chor). Im Jahre 1897 wurde die Kirche restauriert. Der ganze Bau ist in schönem Granitquaderwerk ausgeführt und demzufolge unverputzt. Das Türmchen mit der Zwiebelkuppe sitzt am Westende über dem Haupteingang. Ein kleines Fenster rechts von der Tür gestattet einen Einblick in das Kircheninnere. 1970 wurde der Kirchturm erneuert, 1983 bis 1985 erfolgte eine Außenrenovierung, 1986 die Innenrestauration einschließlich Altar.
Am modernen Hochaltar wurden Teile aus der Erbauungszeit verwendet. Im Schnitzrahmen am Altar, ausgestattet mit einer Reihe hervorragender Schnitzwerke aus der Barockzeit, ist die Kirchenpatronin, sei. Edigna, mit Hahn und Glocke und darüber St. Maria mit dem Kind. Die Seitenfiguren stellen wohl St. Katharina und Barbara dar, während im Aufzug zwei Statuetten von weiblichen Heiligen zu entdecken sind. Eine Marienfigur erwies sich als eine Nachbildung der Wallfahrts-Muttergottes auf dem Bogenberg.
Glockenrenovierung
Zwei alte Glocken kamen im Jahre 1884 aus der Pfarrkirche von Hunderdorf nach Hofdorf. Die vorherige eiserne Glocke wird seit 1910 im Heimatmuseum auf dem Bogenberg aufbewahrt. Für die Glockenautomatik mit Restaurierung der zwei Glocken setzt sich nunmehr die Dorfgemeinschaft Hofdorf ein und hält zusammen, wie auch schon bei vorhergehenden Renovierungsmaßnahmen an der Kirche. Die Glocken der Hofdorf er Kirche sollen heuer elektrifiziert und mit Glockenautomatik ausgestattet werden, nachdem Marianne Wanninger nicht mehr zur Verfügung steht. Frau Wanninger hatte die Glocken zuletzt einige Jahrzehnte jeweils pünktlich von Hand am Zugseil geläutet. Zudem soll das ausgeschlagene Geläut etwas renoviert werden. Die politische Gemeinde Hunderdorf als Eigentümerin und die Kirchenstiftung St. Nikolaus begrüßen die Maßnahme. Die Gemeinde freut sich über die Zusage der engagierten Dorfgemeinschaft von Hofdorf, in Eigeninitiative entsprechende Finanzmittel zu den Kosten der Maßnahme beizusteuern. So öffnen die Hofdorfer zum einen bei diesem geschichtlichen Kleinod am Marktsonntag, den 6. April, in der Zeit von 12 bis 17 Uhr beim „Tag der offenen Tür“ die Kirchenpforten zur Besichtigung für die interessierte Bevölkerung. Auch die aus dem Glockenturm abgebauten Glocken werden ebenso zu besichtigen sein. Von den Besuchern erhofft sich die Dorfgemeinschaft einen kleinen Obolus in die Spendenbox als Beitrag zu den Renovierungskosten, die auf rund 7000 Euro geschätzt sind. Die Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute lässt unterstützend auch eine neue Chroniktafel erstellen, die einen Einblick in die bedeutenden Geschichtsdaten und Ausstattungsmerkmale gibt. Auch beim Mühlhiasl-Markt-Geschehen am Schulhof wird eine Ausfertigung der Chronikübersicht auf die Kirchengeschichte und die Besichtigungsmöglichkeit in Hofdorf hinweisen. Zudem sind die Hofdorfer mit einer Mini-Kegelbahn beim Marktgeschehen vertreten und würden sich über den „Kegelerlös“ als weiteren Spendenbeitrag „für ihr Kirchlein“ freuen.
Hofdorf, ehemalige Hofmark
Hofdorf ist kein unbeschriebenes Blatt gewesen. In früheren Jahrhunderten war es eine Hofmark, die sich zu einem Hofdorf entwickelte. Hofdorf gehört nach Pater Fink zu den echten „dorf „-Orten. Ihre Gründung geht auf die Zeit vor 900 zurück, denn zu Beginn des 10. Jahrhunderts war dieselbe abgeschlossen. Namentlich bezeugt ist 1126 ein Adalbert de Hovedorf unter den militantes. Zwischen 1148 und 1160 wird ein Gozpold de Hovedorf als Bruder von Albertus de Steinberg erwähnt. Demnach waren die Herren von Steinburg in Hofdorf beheimatet. Später gehörte Hofdorf den Rittern von Leiblfing, die es im 15. Jahrhundert dem Kloster Windberg schenkten. Hofdorf wurde damit Wirtschaftshof der Grafen von Windberg und gehörte zusammen mit sechs anderen Hofmarken zum Kloster Windberg. Der Ort war geschlossenes Gebiet und reichte bis Stetten hinauf. Nach der Säkularisation kam Hofdorf im Rahmen der neuen Landteilung 1808 und 1812 zur Gemeinde Hunderdorf.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2014
Paarwochenende
Windberg. (ws) Das Geistliche Zentrum Windberg veranstaltet ein Seminar für Paare, die schon länger miteinander auf dem Weg sind. Wenn beispielsweise die Kinder aus dem Haus sind, bricht für Paare eine neue Etappe an, die Raum und Zeit gibt, um Verlorengegangenes wieder zu finden oder lang Erträumtes nachzuholen. Das Wochenende bietet die Möglichkeit zum Austausch über Werte und Ziele für die nächste Etappe. Der Kurs findet in der Abtei Windberg vom Freitag, 11., bis Sonntag, 13. April, statt. Info unter 09422/824112 oder gzwedoster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2014
Pfarrausflug 50 plus
Windberg. (ws) Der Pfarrgemeinderat Windberg veranstaltet am Samstag, 24. Mai, im Rahmen der „Initiative 50 plus“ einen Ausflug nach Freising und zum Flughafen München. In Freising erfolgt eine Führung durch die Domkirche. Danach geht es nach Weihenstephan, wo nach dem Mittagessen ‚im Bräustüberl die Möglichkeit besteht, durch den Hofgarten zu spazieren. Nachmittags geht die Fahrt dann zum Flughafen München. Dort wird zusammen mit Pater Gabriel an einer Besichtigungstour teilgenommen. Pater Gabriel wird auch einen Einblick in die Arbeit der Bundespolizei und seine Aufgaben als Bundespolizeiseelsorger geben. Abfahrt ist am Windberger Dorfplatz um 7.30 Uhr. In der Pfarr- und Klosterkirche und im Pfarrbüro liegen Flyer zur Information mit dem Anmeldeformular aus. Anmeldungen bis Mittwoch, 16. April, im Pfarrbüro im Katharinenhaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2014
Bischof besucht Hunderdorf
Pontifikalgottesdienst mit Firmung
Hunderdorf. (xk) Die Pfarrgemeinde Sankt Nikolaus darf sich am Freitag, 28. März, auf den Oberhirten des Bistums Regensburg freuen. Bereits kurz nach einem Jahr seiner Bischofsweihe kommt Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer zum Pastoralbesuch in die Pfarrgemeinde.
Um 10 Uhr feiert Bischof Rudolf in der Pfarrkirche einen festlichen Pontifikalgottesdienst. Bei diesem Gottesdienst werden auch 40 Firmlinge aus Hunderdorf und 17 Firmlinge aus Windberg das Sakrament der Firmung empfangen. Musikalisch mitgestaltet wird der Gottesdienst vom Kinderchor. Vor dem Gottesdienst wird Bischof Rudolf am Kirchplatz durch Vertreter der Pfarrgemeinde und der politischen Gemeinde begrüßt werden. Dabei wird ihn auch der Kindergarten willkommen heißen.
Die Pfarrgemeinde ist zur Mitfeier des Gottesdienstes mit ihrem Bischof eingeladen. Dass ein amtierender Diözesanbischof die Pfarrei besucht hat, liegt weit über 30 Jahre zurück und ist somit ein großes Ereignis. Nach dem Gottesdienst erfolgt im Rahmen des Mittagessens mit geladenen Gästen im Pfarrheim der Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2014
Schulverbandsetat mit 849600 Euro
Bei Evaluation gute Schulausstattung gelobt – Dankesworte vom Schulleiter
Hunderdorf. (xk) Die Feststellung der Jahresrechnung 2013, der Erlass des Haushaltsplanes und der Haushaltssatzung mit einem Gesamtetat von 849600 Euro sowie die Erhöhung der Hallenbadgebühren waren Beschlusspunkte in der Schulverbandsversammlung für die Gemeinden Hunderdorf, Neukirchen und Windberg, die kürzlich im Rathaus Hunderdorf tagte.
Eingangs legte Verbandsvorsitzender Bürgermeister Hans Gstettenbauer den Mitgliedern der Schulverbandsversammlung den Bericht über die örtliche Prüfung der Jahresrechnung 2013 vor. Nachdem keine Einwendungen zum Prüfbericht erhoben wurden, stellte das Verbandsgremium die Jahresrechnung mit 835355 Euro fest und erteilt Entlastung. Zugleich wurden die aufgeführten unausweichlichen Haushaltsüberschreitungen gebilligt.
Dann ging es zur Haushaltsberatung 2014: Die Schulverbandsversammlung billigte zunächst die Kostenverrechnung zwischen Grundschule und Mittelschule, wobei für die Grundschulgemeinden Hunderdorf und Windberg 145 Grundschüler zum Stichtag 1. Oktober 2013 festgelegt wurden. Davon entfallen auf die Gemeinde Hunderdorf 114 Schüler und auf die Gemeinde Windberg 31 Schüler. Für die Verbandsumlage der Mittelschule wurde die Schülerzahl mit 102 Schülern zum 1. Oktober 2013 festgestellt. Auf die jeweiligen Mitgliedsgemeinden entfallen folgende Schülerzahlen: Gemeinde Hunderdorf 48 Schüler, Gemeinde Neukirchen 39 Schüler, Gemeinde Windberg 15 Schüler.
Geplante Ausgaben für Investitionen erläutert
Sodann nahm Schulverbandsvorsitzender Hans Gstettenbauer Bezug auf den vorgelegten Entwurf des Haushaltsplanes für das Jahr 2014, der nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten und entsprechend den Anforderungen erstellt wurde. Seitens der Verwaltung wurden von Kämmerer Mario Ehrnböck ergänzend der Vorbericht sowie die Einnahmen und Ausgaben in den größeren Haushaltsansätzen sowie die geplanten Investitionsausgaben erläutert. Nach Erörterung genehmigten die Mitglieder der Verbandsversammlung den Haushaltsplan wie auch den Stellenplan mit einem Gesamthaushaltsetat in Höhe von 849 600 Euro. Auf dieser Grundlage wurde auch der Erlass der Haushaltssatzung 2014 mit Einnahmen und Ausgaben von 819000 Euro im Verwaltungshaushalt und mit 30 600 Euro im Vermögenshaushalt beschlossen.
Die größeren Einnahmen für den Schulverband sind die Betriebskostenerstattung für die Grundschule von den Gemeinden Hunderdorf und Windberg mit 197.700 Euro, die Schulverbandsumlage der drei Mitgliedsgemeinden mit 383 100 Euro und die Zuweisung für die Schülerbeförderung mit 91 000 Euro. Größere Ausgaben sind die Schulhausmiete an die Gemeinde Hunderdorf mit 163 600 Euro, der schulische Aufwand mit rund 42 900 Euro und die Schülerbeförderungskosten mit rund 170200 Euro.
Nachdem die letzte Anpassung der Gebühren für die Nutzung des Hallenbades im Jahre 2002 erfolgte, galt es, mit dem Erlass der 4. Änderungssatzung die Benutzungsgebühren moderat anzuheben. Zudem wurde darin zur Förderung des Ehrenamtes festgelegt, dass Inhaber einer Ehrenamtskarte von den Benutzungsgebühren befreit sind. Die Benutzungsgebühr beträgt nunmehr bei einer Einzelkarte bei Personen über 18 Jahren zwei Euro, Kinder ab sechs Jahre und Jugendliche vor vollendetem 18. Lebensjahr zahlen 1,50 Euro, ebenso Schüler, Studenten, Schwerbeschädigte und Auszubildende. Eine Familienkarte kostet 5 Euro. Für Gruppen beträgt die Mindestgebühr 15 Euro bzw. 25 Euro.
Sehr viele Stärken und keine Schwächen festgestellt
Schulleiter Kornel Klar informierte über den Bericht zur externen Evaluation für die Grund- und Mittelschule Hunderdorf. Die Darstellung sei äußerst positiv für das Schulzentrum, denn es wurden sehr viele Stärken und keine Schwächen festgestellt. Zudem wurde konstatiert, dass die Ausstattung der Schule auf einem sehr guten Niveau sei. Klar bedankte sich beim Schulverband, der für die Belange der Schule und eine bestmögliche Schulausstattung stets ein offenes Ohr habe.
Zum Schluss der Sitzung und der zum 30. April auslaufenden Amtsperiode bedankte sich Vorsitzender Gstettenbauer bei allen Beteiligten für die stets gute Zusammenarbeit. Besonderen Dank sprach er dabei an Schulleiter Klar und der gesamten Lehrerschaft aus.
Die Verbandsversammlung nahm zur Kenntnis, dass vom Sportverein Hunderdorf, wie in den beiden vergangenen Schuljahren, für das Schuljahr 2014/15 erneut eine FSJ-Kraft (Freiwilliges Soziales Jahr) beantragt werden kann. Dazu wurde von der Schulleitung auch ein weiterer Bedarf in der Mittelschule angemeldet.
Die Schulverbandsversammlung begrüßte weiterhin den Einsatz einer FSJ-Kraft und entschied, wieder die zeitanteiligen Kosten für die Betreuung der Ganztagesklassen zu übernehmen.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.03.2014
In Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, unserem guten Vater, Schwiegervater, Opa und Uropa
Herrn
Josef Krauskopf
geb. 30 Juli 1924 gest. 21. März 2014
Hunderdorf, 29. März 2014
Du wirst immer in unseren Herzen sein.
Deine Familie
Quelle: Bogener Zeitung, 29.03.2014
Für langjährige Treue geehrt
Stockschützen hielten Jahresversammlung
Hunderdorf. (hk) Am Samstagabend fand im Gasthaus Karl Solcher, Ehren, die Jahresversammlung des EC Steinburg statt. Zu Beginn zeigte Vorsitzender Manfred Aich mit einer Bildpräsentation den Einsatz der aktiven Stockschützen auf. So wurde an dreizehn Vereinsturnieren teilgenommen und dabei wurden meist mittlere Plätze erreicht. Bei den Meisterschaften des Kreispokals, der Kreisliga, der Kreis A-Klasse und der Zielwettbewerbe in der abgelaufenen Sommer- und Wintersaison erreichten die Schützen ebenfalls meist mittlere Plätze oder konnten den Klassenstand erhalten. Es wurde auch ein eigenes Herrenturnier durchgeführt, ebenso wurden eine Ortsmeisterschaft und eine Vereinsmeisterschaft auf Asphalt ausgetragen. Der Verein nahm auch an Veranstaltungen der Vereine im Gemeindebereich teil, unternahm einen Vereinsausflug nach Thüringen und veranstaltete einen Kappenabend.

Jugendwart Wolfgang Riepl konnte wieder einmal über die großen Erfolge der Schüler- und Jugend-Stockschützen in der Saison 2013/14 berichten. Es wurde insgesamt an 28 Turnieren teilgenommen und die Jugendlichen beteiligten sich an den Meisterschaften der Kreisebene, wo sie sich weiter auf Bezirksebene qualifizierten und sogar am Bayernpokal und an den Bayerischen und Deutschen Meisterschaften teilnahmen und dabei stets vordere Plätze belegten. So konnte das Aushängeschild des Vereins, Katharina Riepl, bei der Deutschen Meisterschaft in Kühbach im Zielwettbewerb sogar den dritten Platz belegen und somit erstmals auf das begehrte Treppchen steigen. Auch vom Landkreis bei der Sportlerehrung und von der Gemeinde Hunderdorf wurde Katharina Riepl für ihre sportlichen Leistungen ausgezeichnet. Die Jugendbetreuer verbrachten mit ihren Schützlingen auch wieder ein Wochenende im Zeltlager am Weiher. Der Jugendwart bekundete, dass er auch drei neue Jugendschützen für den Stocksport gewinnen konnte und brachte zum Ausdruck, dass er sehr stolz auf seine erfolgreichen Stockschützen ist. Auch zweiter Vorsitzender Peter Gröschl gratulierte im Namen des Vorstands den Jugendschützen mit Urkunden und lobte ihre hervorragenden Leistungen.
Danach zeichnete der Vorsitzende noch einige Vereinsmitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein mit einer Urkunde und‘ Vereinsnadel aus. Dreißig Jahre gehören dem Verein Monika Meier, Edwin Simmel, Anita Solcher, Petra Solcher, Manuela Solcher und Silvia Ziegler an. Vorausschauend kündigte Aich noch den Vereinsausflug, der am 27.und 28. September stattfindet und nach Villach geht, an. Mit einem gemeinsamen Essen und gemütlichen Beisammensein fand der Vereinsabend seinen Fortlauf.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.03.2014
Taufgelübde mit „Ja“ erneuert
Bischof Voderholzer spendete 57 jungen Christen das Firmsakrament
Hunderdorf/Windberg. (xk) Der Freitag war ein denkwürdiger Tag. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer spendete in der Pfarrkirche zu Hunderdorf 40 Mädchen und Buben der Pfarrei „Sankt Nikolaus“ Hunderdorf und 17 aus der Pfarrei „Mariä Himmelfahrt“ Windberg das Firmsakrament. Der Gottesdienst im vollbesetzten Gotteshaus war als gemeinsames Fest des Glaubens ein großes Ereignis für die jungen Christen, aber auch für die Paten, Familien und für die ganze Pfarrgemeinde. Festlich mitgestaltet wurde die Firmfeier vom Kinderchor unter der Leitung von Alexandra Dilger sowie Sebastian Obermeier an der Kirchenorgel.

Schon lange hatten sich die Firmlinge mit Pfarrer Martin Müller, den Firmhelfern, im Religionsunterricht, in Gottesdiensten und mit verschiedenen Aktionen auf diesen Tag vorbereitet, um „Ja“ sagen zu können für die Erneuerung des Taufgelübde und der Gemeinschaft mit „Jesu Christi“. Gleiches galt für die Firmvorbereitung in der Pfarrei Windberg mit Pfarrer Abt Hermann Josef Kugler unter Mithilfe von Pater Jakob Seitz. Nach der Begrüßung durch die Geistlichkeit und Bürgermeister sowie durch die Fähnchen schwingenden und singenden Kindergartenkinder zogen unter festlichem Glockengeläute feierlich Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer, Abt Hermann Josef Kugler, Pfarrer Martin Müller, Pater Jakob Seitz, weitere Mitkonzelebranten und eine große Ministrantenschar in die Pfarrkirche ein.
Zwei Firmlinge aus Hunderdorf und Windberg hießen für die insgesamt 57 Firmlinge den Oberhirten des Bistums Regensburg willkommen. Bereits nach dem Einzug hatte Bischof Voderholzer seine Mitra und den Bischofsstab abgelegt als Zeichen, dass sich auch der Ordinarius ganz in die Glaubensgemeinde einreiht. Beim Kyrie sprachen Firmlinge Fürbitten. Abt Hermann Josef Kugler las dann das Evangelium.
In seiner Predigt sagte Bischof Dr. Rudolf Voderholzer an die Firmlinge: „In der Firmvorbereitung habt ihr die Antennen auf Empfang gestellt, das Wort Gottes zu empfangen. Firmung bedeutet Bekräftigung und ihr bekräftigt heute somit dieses einst für euch von den Eltern und Paten bei der Taufe abgegebene Glaubensversprechen.“ Der Diözesanbischof verdeutlichte, wenn die Firmlinge mit dem eigenverantwortlichen „JA“ das Bekenntnis zum Glauben an den dreifaltigen Gott geben werden, dann ist der menschgewordene Gott mit auf all den Wegen. Durch den Heiligen Geist schenkt er den Jugendlichen die Verbindungskraft, „Gott als Gemeinschaft und des Lebens“ zu erfahren. Eltern und Paten seien aufgerufen, den jungen Christen weiter im Glauben vorauszugehen, so dass sie in die Gemeinschaft der Kirche hineinwachsen, den Glauben stärken und vertiefen, um Freude mit Gott zu haben. Zum Glaubensbekenntnis erneuerten die Firmlinge das Taufgelübde. Danach traten sie mit ihren Paten zur Spendung des Firmsakraments vor den Bischof. Der Pfarrherr wünschte, dass die Firmlinge den Heiligen Geist als Antrieb und Kraft Gottes in ihrem Leben spüren und einsetzen. Zwei Firmlinge bedankten sich beim Bischof, „dass sie uns die Kraft des Heiligen Geistes zugesprochen haben“ und überreichten ein Erinnerungspräsent.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.03.2014
Auftragsvergaben in der Gemeinderatssitzung
Hunderdorf. (xk) Am Donnerstag, 3. April, findet um 19.30 Uhr im Rathaus Hunderdorf, Sitzungssaal, eine Gemeinderatssitzung mit folgenden Punkten statt: Bestätigung der neugewählten Kommandanten bzw. Kommandantenstellvertreter der Ortsfeuerwehren Au vorm Wald, Hunderdorf und Steinburg; Beratung und Beschlussfassung über die Einstellung der Bauleitplanung Flächennutzungs- und Landschaftsplanänderung und vorhabenbezogener Bebauungsplan mit integriertem Grünordnungsplan für „Fachmarktcenter Bahnhofstraße“; Auftragsvergabe für archäologische Voruntersuchung Baugebiet „Wegern III“; Auftragsvergabe der energetischen Sanierung der Hallenbeleuchtung in der Turnhalle und im Hallenbad; Antrag Musikverein auf Förderung der Erstausbildung der Musikschüler für 2013; Beratung über die Erweiterung der Straßenbeleuchtungen Thananger und Hochfeldstraße (Gehweg); Stellungnahmen zu Bauplänen; Informationen und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.03.2014