Ein Mensch, den wir liebten, ist nicht mehr da.
Aber er ist überall, wo wir sind und seiner gedenken.
Augustinus
Karl Bauer
* 17. Juni 1941 t 1. September 2014
Mitglied bei der FFW Windberg, dem MSC Meidendorf
und dem SHV Neukirchen-Windberg
Jacklhäusl, Neukirchen, München, Unterrottensdorf, Windberg
und Nürnberg, den 2. September 2014
In Liebe und Dankbarkeit:
Deine Ehefrau Traudl
Dein Sohn Klaus mit Manuela
Deine Tochter Angelika mit Lothar
Dein Sohn Karl-Heinz mit Katja
Deine Tochter Brigitte
Deine Enkelkinder Sabine, Heidi, Jessica,
Katharina, Janina, Sebastian und Lea
Deine Urenkel Laura und Leonie
Deine Geschwister Hilde, Anna und Franz
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung mit Sterberosenkranz am Mittwoch, den 3. September 2014, um 17.30 Uhr in Windberg. Trauergottesdienst am Donnerstag, den 4. September 2014, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg mit anschließender Beerdigung.
Quelle: Bogener Zeitung, 02:09.2014
Geh- und Radweg wird weitergeführt
Baubeginn im Frühjahr fest anvisiert — Bei Ortstermin Bild von Lage gemacht
Hunderdorf. (xk) Der langersehnte Lückenschluss an der stark befahren Staatsstraßen 2139 in Steinburg bei der Geh- und Radwegverbindung Hunderdorf -Neukirchen wird im nächsten Jahr gebaut. Diese positive Nachricht überbrachte Robert Wufka, der

Behördenleiter des Staatlichen Bauamtes Passau, am Donnerstag bei einem Ortstermin, der aufgrund der Initiative des Landtagsabgeordneten Josef Zellmeier zustande kam. Neben Zellmeier waren auch Bundestagsabgeordneter Alois Rainer und Landtagsabgeordneter Hans Ritt, Bürgermeister Hans Hornberger und seine Stellvertreter Helmut Kronfeldner und Max Höcherl vor Ort, um aktuelle Informationen aus erster Hand zu erfahren.
MdL Zellmeier verwies auch Namens seines Landtagskollegen Hans Ritt zunächst auf das Radwegeförderprogramm des Freistaates hin. Es biete die Chance, jetzt den seit vielen Jahren anstehenden Lückenschluss im Bereich Steinburg umzusetzen. Seit Jahren wurde von Bürgermeister Hornberger darauf gedrängt, dass man diese langersehnte und versprochene Maßnahme endlich zum Abschluss bringe. Der Landtag habe nach den Sparhaushalten 2003 bis 2006 die Staatsstraßenmittel kontinuierlich erhöht und nunmehr im Nachtragshaushalt für 2015/16 mit jährlich 250 Millionen Euro einen neuen Höchststand zur Verfügung gestellt. Die Staatsstraßen haben eine wichtige Erschließungsfunktion für den ländlichen Raum und die Tourismusregion, unterstrich Zellmeier. Es gelte, dieses Niveau zu halten, um den Anforderungen gerecht zu werden, denn es sei der erklärte politische Wille, den Radwege- Ausbau- und Neubauplan sowie den notwendigen Bestandsunterhalt umzusetzen.
Bürgermeister Hans Hornberger erinnerte daran, dass sich die Gemeinde seit der Einweihung der Ortsumgehung mit Kreisverkehr im Jahr 2002 stets für eine durchgehende Geh- und Radweganbindung an der stark frequentierten Staatsstraße 2139 im Interesse der Bürger und der Verkehrssicherheit eingesetzt habe. Dabei war der Grunderwerb schwierig, sodass der bisherige Ausbau in Teilabschnitten erfolgte. Jetzt seien die restlichen Grundfragen nach nunmehrigem Planungsstand geklärt. Im Zuge der Maßnahme erneuere die Gemeinde zudem den Mischwasserkanal in der Staatsstraße und erneuere den Bürgersteig bei einem Gesamtkostenaufwand von rund 200 000 Euro.
Robert Wufka, der Behördenleiter des Staatlichen Bauamtes Passau, stellte einleitend fest, dass der Radwegebau vom freiwilligen Grunderwerb lebt. Deshalb wurde in den vergangen Jahren abschnittweise gebaut, wie der Grunderwerb möglich war und die Finanzmittel verfügbar waren. Sodann stellte Wufka den aktuellen Planungsstand für den Lückenschluss des kombinierten Geh- und Radweges im Bereich Wegern-Steinburg dar.
Demnach ist die Wegefortsetzung von der Ortsausfahrt Au vorm Wald an der westlichen Fahrbahnseite bis zur Bushaltestelle geplant. Dort erfolgt eine Überquerungshilfe mit einer Dunkelampel, die nur auf Druckanforderung durch den Überquerenden aktiviert wird. Dies sei auch eine erhebliche Verbesserung für die ein- und aussteigenden Schüler. Auf der östlichen Staatsstraßenseite wird der jetzige Bürgersteig für einen kombinierten Geh- und Radweg bis zur Kurve/Ortseinfahrt Steinburg verbreitert. „Diese nun gewählte Lösung ist die einzig realisierbare Variante, für die auch der Grunderwerb möglich und abgeschlossen ist. Die Trasse wird auch von der Polizei und der Straßenverkehrsbehörde befürwortet und stellt einen idealen Kompromiss aller Belange dar“, fasste der Behördenchef zusammen. Im Zuge der mit 400 000 Euro veranschlagten Maßnahme ist auch die Erneuerung des schadhaften Fahrbahnbelages der Staatsstraße enthalten. Bleibt es bei dieser Planung, werde im Winter das Projekt ausgeschrieben, wobei ein Baubeginn im Frühjahr 2015 fest anvisiert sei. „Dies ist nach den jahrelangen gemeinsamen Bemühungen und Gesprächen eine äußerst erfreuliche Nachricht“, fassten die Abgeordneten sowie die Bürgermeister erfreut zusammen. MdB Alois Rainer nannte es außerdem positiv, dass die Gemeinde im Zuge der Maßnahme auch den Kanal und den Bürgersteig saniert.
Quelle: Bogener Zeitung, 06:09.2014
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Frau Maria Haimerl
geb. 6. November 1918 gest. 5. September 2014
Hunderdorf, Mitterfels, den 6. September 2014
In stiller Trauer:
Maria Sigl, Tochter
Armin Sigl, Enkel mit Gerda
Christine Zollner, Enkelin mit Fred
Alfred und Vanessa, Urenkel
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung am Montag, den 8. September 2014, um 17.30 Uhr in Windberg mit anschließendem Sterberosenkranz. Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung am Dienstag, den 9. September 2014, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg.
Ein herzliches Vergelt’s Gott für alle Zeichen der Anteilnahme.
Quelle: Bogener Zeitung, 06:09.2014
Bauprojekt an Schule wird 403000 Euro kosten
Kriegerdenkmal soll saniert werden — Versuchsweise Automat für Hundekot-Beutel
Hunderdorf. (xk) Den Allwetterplatz zu erneuern, den Geräteraum der Schulturnhalle zu erweitern und das Umfeld bei der Mittelschule neu zu gestalten, ist das Ziel des Gemeinderates in Hunderdorf. Dazu wurde die Entwurfsplanung mit Kosten von rund 403 000 Euro in der kürzlich stattgefunden Sitzung gebilligt. Der Teilflächennutzungsplan „Windkraft“, die Auftragsvergaben der Erschließungsarbeiten und Straßenbeleuchtung für das Baugebiet Wegern III und die Erneuerung der Brandmeldeanlage in der Grundschule waren weitere Themen.
Bürgermeister Hans Hornberger zeigte die aktualisierten Entwurfsplanungen der HIW-Architektengesellschaft zu den Gestaltungs- und Anbaumaßnahmen beim Mittelschulzentrum auf. Dabei geht es um die Erneuerung des Allwetterplatzes, nunmehr 32 eingeplante Parkplätze, eine zweite Zufahrt von der Hauptstraße her und die Erweiterung des Innengeräteraums der Turnhalle. Außerdem ist die Errichtung einer Boulderwand (Kletterwand) am Mittelschulgebäude eingeplant.
Sodann billigte der Gemeinderat auf der Grundlage der Entwurfsplanung und der Kostenzusammenstellung die Maßnahme mit rund 403 000 Euro Gesamtkosten. Die Verwaltung wurde beauftragt, für das Vorhaben die erforderliche schulaufsichtliche Genehmigung zu beantragen und den Zuwendungsantrag auf höchstmögliche Förderung bei, der Regierung von Niederbayern zu stellen.
Sodann wurden der Umweltbericht und das interkommunale Fachkonzept jeweils mit Begründung zum sachlichen Teilflächennutzungsplan „Windkraftanlagen“ für das Planungsgebiet Straubing-Bogen Ost des beauftragten Ingenieurbüros Bartsch vom Juli aufgezeigt. Für die Gemeinde Hunderdorf sind aufgrund der zu berücksichtigenden Kriterien keine Konzentrationszonen als Versorgungsflächen für Windkraftanlagen zur Stromerzeugung mit mehr als 30 Metern Gesamthöhe vorgesehen.
Straßenbeleuchtungsanlage
Fortfahrend wurde der Vergabevorschlag des Ingenieurbüros KEB Bauplanung, Straubing, für die Erschließung des Baugebietes Wegern III zur Kenntnis gegeben. Der Zuschlag für den Kanalbau und Straßenbau sowie Erdarbeiten für die Wasserversorgung zur Erschließung des Baugebietes Wegern III wurde mit einer Angebotssumme von rund 198 000 Euro an den wirtschaftlichsten Anbieter, die Firma Mader Bau, Bischofsmais, erteilt. Vorgesehener Baubeginn ist Mitte September, die Fertigstellung ist für Mitte November vorgesehen. Zudem wurde der Auftrag für die Erstellung der Straßenbeleuchtungsanlage für das Baugebiet Wegern III und am Försterweg an die Bayernwerk AG bei einer Auftragssumme von rund 10 000 Euro vergeben. Zur Errichtung kommen energieeffiziente LED-Pilzleuchten.
Den Auftrag für die Instandsetzung der Brandmeldeanlage in der Grundschule erhält Firma Werner Schmelmer aus Sankt Englmar, bei einer Kostensumme von knapp 18 000 Euro. Zudem wurde die Maßnahme „Kriegerdenkmal“ wieder aufgegriffen und über eine Standortverlegung diskutiert. Alle Beteiligten sprachen sich für die Beibehaltung des jetzigen Standorts an der Kirchgasse vor der Pfarrkirche aus. Hornberger wird Kostenangebote für eine Restaurierung und Umfeldgestaltung einholen.
Zur Kenntnis genommen und das gemeindliche Einvernehmen erteilt wurde zu vier Baugesuchen: Vorbescheid auf Bebauungsmöglichkeit mit drei Wohnhäusern in Rammersberg 10, Teilgrundauffüllung der Wiese in Riglberg, Errichtung eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage in Florianstraße 17 sowie Errichtung eines Treppenraumvorbaues und Dachgauben am Wohnhaus Sollach 6.
Förderung der Krippe
Der Bürgermeister informierte weiter über das Bewilligungsschreiben des Bayerischen Sozialministeriums beziehungsweise den Bewilligungsbescheid der Regierung von Niederbayern zur Förderung der Erweiterung der Kinderkrippe mit zwölf Krippenplätzen in der Kindertagesstätte Sankt Nikolaus. Es wurde eine Zuwendung in Höhe von 310 200 Euro zu veranschlagten Baukosten von rund 426 000 Euro in Aussicht gestellt.
Erörtert wurde ferner die Versetzung des Gedenksteins Ludwig Kapfenberger beim Vorplatz der Grundschule, da der Bereich als neuer Standort für den Maibaum vorgesehen ist. Als möglicher Standort wurde links an der Einfahrt zur Grund- und Mittelschule favorisiert.
Lückenschluss des Radwegs
Weiterhin berichtete der Rathauschef über die Ortseinsicht zum Lückenschluss des Geh- und Radwegs in Steinburg/Wegern mit MdB Alois Rainer, MdL Josef Zellmeier und Hans Ritt und dem Leiter des Staatlichen Bauamts Passau, Robert Wufka.
„Die jetzige Planung mit einer Ampel-Überquerungshilfe bei der Bushaltestelle stelle einen idealen Kompromiss aller Belange dar. Bleibt es bei dieser Planung, werde ein Baubeginn im Frühjahr 2015 erfolgen“, so das Gesprächsergebnis beim Ortstermin.
Aus dem Gemeinderat wurde die versuchsweise Aufstellung eines Automaten für Hundekot-Beutel im Bereich des unteren Dorfplatzes an der Hauptstraße, nähe der Kindertagesstätte, angeregt. Außerdem wurde vorgetragen, dass Ablaufrinnen am Sportplatz beschädigt sind. Die Mängel soll der Bauhof beseitigen.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.09.2014
Leserbrief
Flickwerk
Zum Artikel „Geh- und Radweg wird weitergeführt“ in der Ausgabe vom 6. September:
Endlich soll er kommen, der Lückenschluss, der Zusammenschluss der Radwege aus Hunderdorf und aus Neukirchen, in Steinburg. Über eine Teilstrecke von rund 500 Meer, man höre und staune, auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Fußgänger, hauptsächlich Radfahrer müssen, wenn es tatsächlich zu dem Vorhaben kommen sollte, zweimal die Staatsstraße überqueren. Man hat die bequemste und billigste Lösung gewählt, auf Kosten der Verkehrssicherheit. Kaum ein Radfahrer wird anhalten, das Ampelknöpfchen betätigen und warten, bis für ihn grün kommt. Wenig Freude dürfte bei Inanspruchnahme der Überquerungshilfe im Winter die stehende Kolonne der Skifahrer haben. Der daraus resultierenden Abgasmehrbelastung sind die leidtragenden Anwohner ausgesetzt. Stolz präsentierten sich für das Pressefoto, anlässlich dieses Flickwerks, neben dem Leiter des Straßenbauamtes, ein Bundestagsabgeordneter, zwei Landtagsabgeordnete und der Hunderdorfer Bürgermeister mit seinen Stellvertretern — alle CSU.
Helmut R. Jakob
SPD Hunderdorf
Quelle: Bogener Zeitung, 10.09.2014
Geburten im Klinikum St. Elisabeth, Straubing
Jazmin Horväth, Straubing; Olivier Hojka, Straubing; Carlos Stefan Jedlieka, Straubing; Ioel Negoia, Straubing; Maximilian Reindlmeier, Aholfing, Obermotzing; Ludwig Johann Bauer, Straubing; Luisa Klein, Atting; Ella Renz, Pilling, Perkam; Antonia Rammelsberger, Geiselhöring, Sallach; Rosalie Sophie Völkl, Stallwang, Landorf; Leon Max Heigl, Straubing; Mohammed Mustafa Musa, Geiselhöring; Alexandra Jasmina Liehn, Straubing; Severin Xaver Echinger, Straubing; Laura Sigl, Mitterharthausen, Feldkirchen; Emily Hobmeier, Aholfing, Obermotzing; Anni Henle, Salching; Katharina Groß, Perkam, Pilling; Max Wagner, Salching; Emily Smolka, Aholfing, Obermotzing; Lena Peiler, Bogen; Lena Kasparbauer, Teisnach; Helena Altweck, Leiblfing, Schwimmbach; Sophia Mißlbeck, Straubing; Tobias Landlsperger, Mötzing, Haimbuch; Greta Buchner, Feldkirchen; Louisa Marieke Raue, Straubing; Ludwig Maximilian Lanzinger, Straßkirchen, Schambach; Sebastian Matthias Politzki, Straubing; Ronja Plodeck, Landau a. d. lsar; Simon Geißler, Mengkofen; Lena Andrea Jung, Straubing; lsabell Kleebauer, Kirchroth; Nikita Esau, Mengkofen; Michael Primbs, Parkstetten; Sofie Herzog, Sankt Englmar; Maximilian Ferdinand Ostermeier, Straubing; Rania Berndt, Aiterhofen; Moritz Martin Mühlbauer, Sankt Englmar; Tobias Helmbrecht, Bogen.
Geburten in der Klinik Bogen
Kourosh Modabber Dabbagh, Bogen; Oliver Tercjak, Straubing; Laszlo Joczik, Hunderdorf; Lillian Wittmann, Sankt Englmar; Sebastian Florian Sixt, Straßkirchen, Schambach; Lukas Michael Kanicki, Bogen; Magdalena Venus, Kollnburg; Leon Weber, Straubing; Matthias Benedikt Huber, Künzing; Alissa Zagan, Bogen; Alexander Michael Wagner, Prackenbach; Daniel Hloueek, Bogen.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.09.2014
Bald wieder Kirchweihmarkt
Rund 70 Fieranten — Fachaussteller zu „Holz“
Hunderdorf. (xk) Bald ist es wieder so weit und die Vorbereitungen sind bereits in vollem Gang: Am Sonntag, 19. Oktober, 10 bis 17 Uhr, findet vom Schulhof bis zum Rathausplatz wieder der Kirchweihmarkt mit verkaufsoffenen Geschäften statt.
Mit gut 60 bis 70 Fieranten und Ausstellern wird der von der Gemeinde veranstaltete und von der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute organisierte Markt wieder gut bestückt sein. Schwerpunkt ist heuer zum zweiten Mal die Fachausstellung zum Thema „Holz in seinen Dimensionen“, wobei die fachbezogenen, Aussteller vielfältige Facetten und Innovationen rund ums Holz präsentieren und Beratung bieten. Die Aktion wird auch unterstützt vom Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald. Dabei werden beispielsweise Holzbrennstoffe mit Häcksler zur Hackschnitzelherstellung, Holzhaus-Bauten, Schiebetüren, Ökodämmstoffe, Holzfußböden, Motorsägen-Schnitzerei oder klappbarer Holz-Pavillon thematisiert.
Daneben wird allgemein zum Marktgeschehen ein buntes Rahmenprogramm aufgestellt. Die Bundeswehr ist mit einer Fahrzeugschau vertreten und beim Gewinnspiel ist ein Hubschrauberrundflug über Hunderdorf (beim Mühlhiaslmarkt im Frühjahr) zu gewinnen. Der Pfarrgemeinderat ist mit einem Kaffee- und Kuchenstand vertreten und verlost ebenso einen Rundflug sowie weitere Sachpreise. Beim SPD-Infostand gibt es auch ein Gewinnspiel mit drei Rundflug-Hauptpreisen. Geboten ist auch eine Wanderausstellung des Volksbundes für Kriegsgräberfürsorge zum Beginn des Ersten Weltkrieges. Die THW-Jugend stellt sich vor. Voraussichtlich werden sich auch der Musikverein und die Oldtimerfreunde präsentieren. Vorführung von Drechselarbeiten, Alphornbläser, Kinderschminken und Bücherflohmarkt sowie Cafeteria in der Bibliothek, Ponyreiten, Pferdekutschenfahrten, Mini-Eisenbahn und ein Flohmarkt für Kindersachen runden das Programm ab.
Am Marktgeschehen können sich noch weitere Fachaussteller zur Holz-Thematik, Fieranten mit Kunst- und Handwerk, Hobbyausteller sowie einheimische Selbstvermarkter beteiligen. Dazu ist eine Anmeldung unter Telefon 09422/1778 erforderlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.09.2014
Vom Spielplatz begeistert
Gemeinde investierte 27000 Euro in Neugestaltung
Hunderdorf. (xk) Freude bei der Kindertagesstätte „Sankt Nikolaus“ in Hunderdorf über die dieser Tage erfolgte Fertigstellung des komplett neugestalteten Spielplatzes. Im Juni gaben der Bürgermeister und die Mitglieder des Gemeinderates grünes Licht mit den Auftragsvergaben. Die Gemeinde Hunderdorf hat den angelegten Kinderspielplatz am Quellenweg im Sandbereich mit neuen Spielgeräten ausgestattet.

Die Neuausstattung des Spielhanges erfolgte mit Röhrenrutsche, Kletterrampe und Kletternetz sowie 160 Hohlkehlpalisaden von der Firma Rundholz Graf. Des Weiteren wurden eine Vogelnestschaukel und drei Doppelschaukeln errichtet, die der Spielplatzgerätehersteller Westfalia lieferte. Die Arbeiten zur Geländemodellierung wurden vom Gartenservice Liehr/Murer ausgeführt. Die Gesamtausgaben belaufen sich auf rund 27000 Euro, bilanzierte der Rathauschef. Er hob hervor, dass die Maßnahme zudem tatkräftig unterstützt wurde durch Bauhofmitarbeiter, die auch verschiedene Arbeiten vornahmen einschließlich der Aufstellung der Westfalia-Spielgeräte. Der Bürgermeister resümierte: „Mit der Neugestaltung wurden die inzwischen veralteten Spielgeräte durch eine neuzeitliche und die Sicherheitsanforderungen wieder voll erfüllende Ausstattung ersetzt. Damit unterstreichen wir, dass wir eine kinderfreundliche Gemeinde sind“.
Kindergartenleiterin Alexandra Stadler freute sich über die gelungene Neugestaltung des Garten- und Spielplatzbereiches, „mit der unsere Erwartungen übertroffen wurden und über die wir uns alle sehr freuen“. Jetzt können die Kinder endlich wieder richtig toben und spielen. Und sie konnten es natürlich vor Begeisterung kaum erwarten, bis die Nutzung freigegeben wurde. Stadler bedankte sich abschließend im Namen der Kindergartenkinder, der Eltern und des gesamten Personalteams bei allen, voran Bürgermeister und Gemeinderäte, die das Projekt ermöglicht haben. Pfarrer Martin Müller und Kirchenpfleger Josef Breu seitens der Kath. Kirchenstiftung als Betriebsträger der Kindertagesstätte freuten sich mit über die von der Gemeinde durchgeführte Maßnahme.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.09.2014
Gemeinderatssitzung
Hunderdorf. (xk) Am Donnerstag, 25. September, findet um 19.30 Uhr im Rathaus Hunderdorf, Sitzungssaal, eine Gemeinderatssitzung Mit folgenden öffentlichen Punkten statt: Bestellung eines Gewässerschutzbeauftragten, Standortfestlegung Gedenkstein Kapfenberger, Stellungnahmen -zu Bauplänen, Informationen und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.09.2014
Erschließung von „Wegern III“ läuft
Hunderdorf. (xk) Die Erschließung für die Erweiterung des Wohnbaugebietes Wegern III ist am Laufen. Am Freitag wurde der
offizielle Spatenstich von Bürgermeister Hans Hornberger sowie Vertretern der Baufirma Mader und des Ingenieurbüros KEB vorgenommen. Mit der Erschließungsmaßnahme werden Wohnbaugrundstücke in schöner Höhenlage am nord-westlichen Ortsrand in Wegern erschlossen. Die gesamten Erschließungskosten sind mit rund 200000 Euro veranschlagt. Wie seitens der Baufirma versichert wurde, sollen die Erschließungsarbeiten zum vorgesehen Termin Mitte November abgeschlossen sein. – Bild: Beim Spatenstich, Bautechniker Franz Xaver Fleischmann (Ingenieurbüro KEB), Polier Max Wartner (Firma Mader), Diplomingenieur Manfred Hacker (KEB), Bauunternehmer Josef Mader, Bauleiter Michael Mader, Bürgermeister Hans Hornberger und Geschäftsführer Gerhard Scherz (Wasserzweckverband). (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 20.09.2014
Rathäuser sind zu
Hunderdorf/Neukirchen. (ta) Das Rathaus der Gemeinde Hunderdorf (Verwaltungsamt) und das Rathaus der Gemeinde Neukirchen sind am Dienstag, 23. September, wegen Betriebsausflug ganztags geschlossen
Quelle: Bogener Zeitung, 20.09.2014
Sanierungsarbeiten in Halle und Bad
Hunderdorf. (ta) „Pünktlich zum Beginn der Hallensaison konnten die Sanierungsarbeiten der Hallenbeleuchtung der Turnhalle und des Hallenschwimmbades des Schulzentrums Hunderdorf abgeschlossen werden“, sagte Bürgermeister Hans Hornberger
(Mitte) erfreut bei einem Ortstermin in den Einrichtungen zusammen mit Diplom-Ingenieur Kurt Pfeffereder vom Ingenieurbüro IPP Electronic GmbH, Deggendorf. Bauausführende Firma war Elektro Zeindl, Schöllnach. Kurt Pfeffereder (links) erläuterte, dass im Hallenbad mit Lehrschwimmbecken 60 laufende Meter LED-Lichtband, in der Turnhalle 22 Einzelleuchten mit tageslichtabhängiger Steuerung installiert wurden. Die Beleuchtung der Turnhalle ist auf drei Lichtstufen auf Durchgangs-, Schulsport- und Wettkampflicht dimmbar.
Die Maßnahmen mit Gesamtkosten von rund 50700 Euro sind ein Beitrag zur Klimaschutzinitiative des Bundes. Der Bund fördert deshalb das Vorhaben mit rund 20300 Euro bei einem Zuwendungssatz von 40 Prozent. Die Erneuerung der Beleuchtung führt zu einer jährlichen Stromeinsparung von rund 25000 Kilowattstunden. Den Hausmeister Leo Reiner (rechts) freut außerdem die Wartungsfreiheit.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.09.2014
Wie versorgt man welche Wunde?
Loitzendorf/Stallwang. (fs) Wie bereits zwei Jahre zuvor hat die Jugendrotkreuzgruppe aus Loitzendorf eine Jugendrotkreuznacht als Teil des Ferienprogramms des Fördervereins „Zukunft Stallwang“ angeboten. Mit 19 Teilnehmern bastelten die Gruppenleiter Florian Sporrer und Maria Schmid Eulen aus Stoff und Watte, bemalten Malpappen, Gläser und Tontöpfe. Den Verbandskasten öffnete Florian Sporrer. Er erklärte Mullbinden und Dreieckstücher und zeigte verschiedene Möglichkeiten, eine Wunde zu versorgen (Bild). Auch die stabile Seitenlage wurde geübt. Während abends am Lagerfeuer gegrillt wurde, ließen sich im Gemeindehaus die Kinder von Anna Baumeister und Benedikt Siegrün täuschend echt aussehende Wunden wie Schnitt- und Schusswunden schminken.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.09.2014
Beim Einbiegen nicht aufgepasst
Hunderdorf/Hofdorf. Ein 80-jähriger Ford-Fahrer wollte am Mittwoch gegen 13.25 Uhr die Staatsstraße bei Hofdorf überqueren. Dabei übersah er das von Hunderdorf kommende Auto eines 68-Jährigen und es kam zum Zusammenstoß. Glücklicherweise wurde keiner der Unfallbeteiligten verletzt. Auf der Gegenfahrbahn fuhren noch zwei weitere Autos. Diese wurden durch die sich drehenden unfallbeteiligten Fahrzeuge auch noch beschädigt. Insgesamt entstand an den vier beteiligten Fahrzeugen ein Unfallschaden von circa 8 000 Euro.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.09.2014
Gewässerschutzbeauftragten bestellt
Matthias Feldmeier übernimmt neue Aufgabe — Gedenkstein bekommt neuen Standort
Hunderdorf. (xk) Die Bestellung von Matthias Feldmeier zum Gewässerschutzbeauftragen stand im Mittelpunkt der Sitzung des Gemeinderates Hunderdorf. Daneben waren die Festlegung eines neuen Standortes für den Gedenkstein für den vormaligen Gewerkschaftsfunktionär Ludwig Kapfenberger und eine Schadensbilanz von rund 28000 Euro bei der Brandstiftung an der Buswartestation in der Bahnhofstraße waren Themen.
Eingangs wurde dem Gemeinderat zur Kenntnis gegeben, dass nach dem Wasserhaushaltsgesetz Gewässerbenutzer, die an einem Tag mehr als 750 Kubikmeter Abwasser einleiten dürfen, einen Betriebsbeauftragten für Gewässerschutz (Gewässerschutzbeauftragte) zu bestellen haben. Von der Kläranlage Hunderdorf darf Abwasser laut Genehmigungsbescheid bis zu 1050 Kubikmeter täglich eingeleitet werden.
Fortan Betriebsbeauftragter
Somit ist ein Gewässerschutzbeauftragter zu bestellen. Verwaltungsfachangestellter Matthias Feldmeier habe an einem entsprechenden Lehrgang teilgenommen, resümierte Verwaltungsleiter Hans Pollmann. Der Gemeinderat beschloss Matthias Feldmeier zum 1. Oktober zum Betriebsbeauftragten für Gewässerschutz zu bestellen. Vor der Sitzung hatte der Gemeinderat einen möglichen Alternativstandort für den Gedenkstein an Gewerkschaftsfunktionär Ludwig Kapfenberger bei der Grundschule im Rahmen eines Ortstermins in Augenschein genommen. Bürgermeister Hans Hornberger berichtete, dass auch mit Gewerkschaftsmitgliedern der neue Standort besichtigt wurde. Der Gemeinderat beschloss sodann mit 13 zu zwei Stimmen den Gedenkstein Kapfenberger an die nordwestliche Grundstücksecke des Schulgrundstücks am Quellenweg, angrenzend an das Grundstück der Bäckerei Kalm, zu versetzen. Der jetzige Gedenksteinplatz ist als neuer Maibaum-Standort festgelegt worden.
Fortfahrend wurde der Bauplan der Gemeinde Hunderdorf zur Errichtung eines Allwetterplatzes inklusive Einzäunung und einer Parkplatz-Anlage bei der Mittelschule am Quellenweg 3 einmütig gebilligt. Bürgermeister Hans Hornberger informierte die Ratsmitglieder über die vor der Gemeinderatssitzung durch Pfarrer Pater Martin Müller vorgenommene Segnung des neuen Verkehrssicherungsanhängers der FFW Hunderdorf.
Dann gab der Gemeindechef die Übersicht über die Ausgaben des Schadens aufgrund der Brandstiftung an der Buswartestation an der Bahnhofstraße am Festplatz in Höhe von rund 28000 Euro bekannt. Die Brandversicherungsgesellschaft wird die Kosten der Gemeinde erstatten. Die Täter sind ermittelt worden.
Test-Hundekottüten
Weiter verwies Hornberger auf die erfolgte beziehungsweise noch vorzunehmende probeweise Aufstellung der Hundekottüten, kombiniert mit Abfalleimer bei der Buswartestation in der Bahnhofstraße, beim Wasserwerk und beim Kindergarten. Geschäftsleiter Pollmann berichtete über das mit Geschäftsführer der Gewerbepark AG, Manfred Otte, geführte Gespräch über den weiteren Baufortgang Edeka- Markt im Gewerbegebiet Breitfeld. Danach könne in zwei bis drei Wochen mit der Aufnahme der ersten Bauarbeiten gerechnet werden.
Auf eine Ratsanfrage wies der Bürgermeister auf die anstehende Globalkalkulation der Abwassergebühren hin. Wenn die Berechnung eine Anhebung der Gebühren ergebe und der Gemeinderat eine entsprechende Beschlussfassung vornehme, sei wohl im Jahre 2015 mit einer Erhöhung der Abwassergebühren zu rechnen. Aus dem Ratsgremium wurde zudem das an manchen Wertstoffhof-Öffnungstagen herrschende Verkehrschaos auf der Straße „Am Bauhof“ angesprochen sowie eine peppigere musikalische Gestaltung des Volksfestsamstags.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.09.2014