Großlintach. Stammtisch Lintach-Hunderdorf: Samstag, 7.2., 19.30 Uhr, Faschingsball FFW Oberalteich, Gasthaus Plötz. Sonntag, 8.2., 14 Uhr, Kinderfasching, Gasthaus Plötz. Montag, 16.2., 19.30 Uhr Rosemnontagsball, Gasthaus Plötz, mit Smileys (Sachspenden für Tombola im Vereinslokal abgeben). Tischreservierung, Tel. 09422/1342
Quelle: Bogener Zeitung, 03.02.2015
Großlintach. Stammtisch Lintach-Hunderdorf: Sonntag, 8.2., 14 Uhr, Kinderfasching, Gasthaus Plötz. Montag, 16.2., 19.30 Uhr, Rosenmontagsball, Gasthaus Plötz mit Smileys. Tischreservierung, Tel. 09422/1342.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.02.2015
Windberg. Trachtenverein: Samstag, 7.2., 19.30 Uhr, Trachtlerball mit Tombola und Einlagen, Gasthaus Amann (Spenden für Tombola bei Dietmar Schmidbauer abgeben).
Quelle: Bogener Zeitung, 03.02.2015
Politische Zeitenwende im Landkreis
Die absolute CSU-Mehrheit ist gefallen
Nur noch 28 von 60 Kreistagssitzen — Zugewinne für ÖDP und Freie Wähler
Von Claudia Stecher
Politische Zeitenwende im Landkreis Straubing-Bogen: Die CSU hat im Kreistag keine absolute Mehrheit mehr. Drei Sitze hat die Partei bei der Nachwahl am Sonntag verloren. Am Montagmorgen, kurz vor 9.30 Uhr, stand das vorläufige Ergebnis fest: Demnach kommen die Schwarzen im neuen Kreisvertretergremium auf noch 28 von 60 Sitzen. Einen deutlichen Zugewinn kann hingegen die ÖDP/PU verzeichnen, deren Mandatszahl von fünf auf sieben angestiegen ist. Ebenso profitieren die Freien Wähler vom Verlust der CSU. Sie haben einen Sitz hinzubekommen und stellen fortan 13Kreisräte. In der Summe gleichbleibt die Zahl der Mandate für SPD (sieben), FDP/FWG (drei) und Bündnis 90/Grüne (zwei). Die Wahlbeteiligung lag bei 44,73 Prozent – 66 Prozent waren es bei der Wahl im März 2014 gewesen.
Seit der Landkreisreform von 1972 war Straubing-Bogen permanent unter CSU-Agide und der schwärzeste Kreis in Bayern. Nun ist die CSU mit 28 Sitzen zwar nach wie vor die stärkste Partei im Kreistag, für die absolute Mehrheit hat es mit 47,1 Prozent der Wählerstimmen aber nicht mehr gereicht. Zweitstärkste Partei sind mit ihren 13 Sitzen die Freien Wähler. Sie kamen auf 21,7 Prozent der Stimmen, gefolgt von der ÖDP/PUund der SPD, die auf jeweils 11,6 Prozent und sieben Sitze kamen. Die FDP/FWG sicherte sich 4,4 Prozent der Wählerstimmen, 3,6 Prozent fuhren die Grünen ein.
Wenninger und Peintinger nicht mehr im Kreistag
Mit Dr. Helmut Schmiedeberg und Anita Karl als Mandatsträger hat sich bei den Grünen-Kreisräten im Vergleich zur Wahl im März 2014 nichts geändert. Bei der FDP/FWG, deren Sitzzahl ebenfalls gleich geblieben ist, hat der ehemalige Schwarzacher Bürgermeister Johann Wenninger sein Mandat an Ralf Kietzke aus Bogen abgeben müssen.

Die hohe Wahlbeteiligung in Geiselhöring schlägt sich, zumindest zum Teil, auch auf das Ergebnis der Nachwahl des Kreistages nieder. Wie zu erwarten sind fortan mehr Kandidaten aus der Stadt und deren Umkreis in dem Gremium vertreten als nach der Wahl im März: So ist Karin Peintinger aus Steinach, ehemalige SPD-Landratskandidatin, die sich vor zehneinhalb Monaten noch Listenplatz vier gesichert hatte, nicht mehr im Kreistag vertreten. An ihrer Stelle zieht für die Roten Josef Eisenhut aus Geiselhöring in den Kreistag ein. Der zusätzliche Sitz der Freien Wähler geht an Hubert Ammer, den Bürgermeister von Perkam, der Nachbargemeinde Geiselhörings. Die zwei Sitze, die die ÖDP/PU hinzugewonnen hat, haben sich die Rainer Bürgermeisterin Anita Bogner sowie Josef Gold aus Kößnach – infolge des Wahlbetruges in Geiselhöring hatte im März den Einzug in den Kreistag verpasst – gesichert.
Im Großen und Ganzen unverändert geblieben ist dieses Mal, im Vergleich zur März-Wahl, die Intensität der „farbigen“ und „dunklen“ Flecken im Landkreis: So ist Oberschneiding, die Heimat des ehemaligen Landratsstellvertreters Ewald Seifert, nach wie vor die schwärzeste Gemeinde. Wie im vergangenen Jahr kam die CSU dort auf 68 Prozentpunkte. Auf Platz zwei folgt mit 63,1 Prozent der Wählerstimmen abermals Aiterhofen, der Wohnort von Landrat a. D. Alfred Reisinger, und auf Platz drei, mit 61 Prozent, Stallwang, die Heimatgemeinde von Landrat Josef Laumer.
Zugpferde der Kleinen trotzen der Wahlbeteiligung
Bei den Parteien, die bei der Nachwahl Sitze hinzugewonnen haben, konnten die bekannten Zugpferde an der Spitze die geringe Wahlbeteiligung im Landkreis zum Vorteil ihrer Partei kompensieren: So kamen die Freien Wähler in ihrer Hochburg Niederwinkling, der Heimat des Kreisvorsitzenden Ludwig Waas, auf 56 Prozent – im Vergleich zur März-Wahl macht das sogar ein Plus von sechs Prozent. Auch im Nachbarort Mariaposching wählte die Mehrheit der Stimmberechtigten die FW. 40,8 Prozent fuhren diese dort ein, 6,4 Prozent mehr als die CSU. Die ÖDP/PU erreichte ihre meisten Stimmen wieder in Windberg, dem Wohnort des Kreisvorsitzenden Bernhard Suttner.
Neun Prozent Zuwachs für die ÖDP/PU in Windberg
Auf 27,3 Prozent Stimmenanteil kam der Zusammenschluss dort, im Vergleich zur vorausgegangenen Wahl ist das ein Zuwachs von sage und schreibe neun Prozent. Ebenfalls ein Plus gab es für die ÖDP/PU in Leiblfing zu verzeichnen, der Heimatgemeinde der langjährigen Kreisrätin und ehemaligen Landratskandidatin Martha Altweck-Glöbl. Hier fuhr die ÖDP/PU immerhin noch 16,4 Prozent ein, knapp zwei Prozent mehr als noch im März.
In der Summe gleich blieb das Ergebnis für die SPD: Diese konnte ihren größten Erfolg mit 26,9 Prozent abermals in Konzell, dem Wohnort von Bürgermeister Fritz Fuchs, einfahren. Allerdings ging es für die Partei dort um zweieinhalb Prozentpunkte bergab. Auch in Mitterfels schnitten die Roten gewohnheitsgemäß gut ab. In der Heimat des Bezirksvorsitzenden und Fraktionssprechers Heinz Uekermann und seiner Tochter, der Juso-Bundesvorsitzenden Johanna Uekermann, kam die Partei auf 18,8 Prozent – immerhin 1,4 Prozent mehr als im März. Die absolut meisten Stimmen, nämlich 38071, holte sich dieses Mal der CSU-Landtagsabgeordnete Josef Zellmeier aus Laberweinting, wobei der Titel „Stimmenkönig“ einen faden Beigeschmack hat: Im Vergleich zur Wahl im März hat Zellmeier 19340 Stimmen verloren – was nicht zuletzt der Wahlbeteiligung zu schulden ist, die bei der Nachwahl um 21 Prozentpunkte nach unten gegangen ist. Mit der Stimmenzahl bergab ging es auch für sämtliche anderen Kandidaten – auch der übrigen Parteien. So musste auch der CSU- „Bayerwaldturbo“, MdB a. D. Ernst Hinsken aus Haibach, Verluste hinnehmen und kam „nur“ noch auf 30 778 Stimmen (2014: 46491). Sein Nachfolger im Bundestag, der Haibacher Alois Rainer, stürzte von 43 382 auf 29 694 Stimmen ab.
Fritz Fuchs neuer Listenführer bei der SPD
Die Liste der Freien Wähler führt, wie gehabt, Ludwig Waas an (17 857 Stimmen), gefolgt von Andreas Stöttner aus Mallersdorf-Pfaffenberg und Franz-Xaver Stierstorfer aus Geiselhöring. Der ehemalige Landratskandidat Walter Schubach aus Steinach rutschte von Platz drei auf Platz zehn. Während sich bei der Reihenfolge der Listenführer von ÖDP/PU und Bündnis 90/Grüne nichts und bei der FDP/FWG der dritte Listenplatz geändert hat, ist es bei der SPD zu einer Verschiebung gekommen: Der Konzeller Bürgermeister Fritz Fuchs verwies mit 9 577 Stimmen Johanna Uekermann (9391 Stimmen) und Heinz Uekermann (9059 Stimmen) auf die Plätze zwei und drei. Bei der Wahl im März hatte sich Johanna Uekermann den Spitzenplatz gesichert, Heinz Uekermann folgte auf Platz zwei, Fritz Fuchs auf Platz drei.
Nachdem das vorläufige Ergebnis der Kreistagswahl feststeht, stellt sich nun die Frage nach den beiden Landratsstellvertreterposten. Entsprechend der neuen Sitzverteilung müssten hier zum einen die Freien Wähler zum Zuge kommen. ÖDP/PU und SPD haben gleich viele Sitze – gemeinsam mit FDP/FWG und Grünen müssten sie sich also auf einen Kandidaten einigen.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.02.2015
„Meine Kräfte sind zu Ende,
nimm mich, Herr, in deine Hände.”
Verbunden in Liebe und dankbar für alles, was sie für uns getan hat, nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma
Frau Maria Frankl
geb. Stahl, Unterschellnberg /Perasdorf

* 16. November 1920 + 31. Januar 2015
Ried/Windberg, den 3. Februar 2015
Brigitte und Günter Henrich mit Familie, Ried
Renate und Rien de Visser mit Familie, Heeswijk, NL
Peter Frankl, Ried
Alfons und Hildegard Frankl mit Familie, Windberg
Michael Schütz, Schwiegersohn mit Kindern und Familien, Metting
Ehemann Alfons und Sohn Paul + 2003 – Tochter Rita + 2010
Aussegnung und Sterberosenkranz am Mittwoch, 4. Februar 2015, um 17.00 Uhr. Trauergottesdienst am Donnerstag, 5. Februar 2015, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg, anschließend Beerdigung.
Wir bedanken uns recht herzlich für jede Anteilnahme.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.02.2015
In der Zeit der Stille gibt es einen Augenblick, der uns Trost gibt:
die schönen Erinnerungen an einen liebevollen Menschen.
Erwin Mühlbauer
Mitglied bei den Winith-Schützen,
der Böllergruppe,
dem Trachtenverein und dem Sportverein
* 22. Februar 1962 + 1. Januar 2015
Windberg und Eching, den 4. Februar 2015
In stiller Trauer:
Eva-Maria Mühlbauer, Tochter
Roswitha und Josef Mühlbauer, Eltern
Elke und Roswitha, Schwestern
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Freitag, 6. Februar 2015, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg. Die Beerdigung fand in aller Stille statt.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.02.2015
Terminänderung bei Frühjahr-Sommer-Basar
Hunderdorf. (xk) Der Elternbeirat des Kindergartens „Sankt Nikolaus“ in Hunderdorf hat eine Terminänderung beim Frühjahr-Sommer-Basar vorgenommen. Er findet nun eine Woche später am Samstag, 28. Februar, von 9 bis 11.30 Uhr in der Aula der Mittelschule Hunderdorf statt. Einlass für Schwangere ist ab 8.30 Uhr. Es gibt alles rund ums Kind.
Die Verkaufsnummern können unter Telefon 09422-402042 erfragt werden. Die mit Verkaufsnummern und Preisen ausgezeichneten Artikel können am Freitag, 27. Februar, von 15.30 bis 17.30 Uhr in der Mittelschule abgegeben werden. Am Samstag, 22. Februar, können die nicht verkauften Artikel von 16 bis 17 Uhr abgeholt werden. Zehn Prozent des Verkaufserlöses und Materialgebühr pro Verkaufsnummer kommen dem Kindergarten zugute. Vom Basarteam werden wieder Kuchen gegen Spende angeboten. Die Besucher dürfen keine Kinderwagen oder Taschen in den Verkaufsraum mitnehmen.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.02.2015
„Ein tolles Gemeinschaftsgefühl“
Oldtimerfreunde feiern Zehnjähriges — Verein hat derzeit 70 Mitglieder
Hunderdorf. (xk) „Die Oldtimerfreunde waren im vergangenen Jahr mit vielen Aktionen aktiv, zeigten ein tolles Gemeinschaftsgefühl und haben auch 2015 viel vor.“ Dies verdeutlichte Vorsitzender Christian Steger, der ein Jahr engagiert an der Vereinsspitze steht, in seinem Jahresbericht bei der gut besuchten Jahresversammlung im Vereinslokal Plötz in Großlintach. Erfreut zeigte sich 3. Bürgermeister Max Höcherl, dass sich die Oldtimerfreunde ins Vereins- und Gemeindegeschehen einbrachten.
Vorsitzender Christian Steger ließ in seinem Jahresbericht zunächst das Geschehen bei den Oldtimerfreunden mit einer Powerpointpräsentation Revue passieren. Der Club, der nach den Ausführungen Stegers 70 Mitglieder zählt, präsentierte sich mit zahlreichen Aktionen als aktiver Verein im örtlichen Vereins- und Gemeindegeschehen. Nach Einarbeitung, Sepa-Umstellung und Fragenbogenaktion an die Mitglieder, so der Vorsitzende, gings dann mit bewährten Aktionen und neuen Ideen ins Vereinsjahr. So wurden aufgrund der Mitgliederbefragung die Stammtischtreffen auf Freitag verlegt und neue Vereinsjacken beschafft.
Beim Mühlhiasl-Markt in Hunderdorf habe sich der Verein mit dem Nass-Messerschleifen und Unimogrundfahrten für Kinder präsentiert. Bei der Oldtimerausstellung beim Bogener Volksfest war man stärkster teilnehmender Verein. Die veranstaltete Oldtimerschau am Volksfestsonntag in Hunderdorf war eine gelungene Sache mit rund 120 Fahrzeugen und zahlreichen Besuchern, wobei jedoch der Geschicklichkeitsparcours nicht die erhoffte Teilnehmerresonanz fand.
Erfreulich sei der Besuch des neu gewählten EVP-Fraktionsvorsitzenden im Europäischen Parlament, Manfred Weber, gewesen, der als Volksfestredner die Oldtimerschau besichtigte und sich einer Parcoursfahrt stellte. Die Vorbereitung der Geschicklichkeitsstationen war ein tolles Gemeinschaftserlebnis unter den Oldtimerfreunden, resümierte Steger, der zudem auf die Beteiligung beim Volksfestauszug Hunderdorf, beim Drescherfest Degernbach, bei Oldtimertreffen in Elisabethszell, Schwarzach, Ascha, Steinburg, Heilbrunn und einige weitere mehr verwies. Auch die Fahrzeugsegnung ist von den Oldtimerfreunden mit organisiert worden sowie das Maibaumaufstellen in Hunderdorf und Großlintach unterstützt worden, bilanzierte Steger. Auch das Weinfest in Kruckenberg war ein kleines „Highlight“ zum Abschluss des Vereinsjahres.
Hunderdorfs 3. Bürgermeister Max Höcherl würdigte die Oldtimerfreunde für ihre vielfältigen Aktivitäten, mit denen nicht nur das Vereinsleben geprägt wurde, sondern sich der Verein auch vielfältig ins Gemeindegeschehen einbrachte. Gerade auch die Oldtimerschau bereichere den Volksfestsonntag. Der Gemeinderepräsentant zollte Vorsitzendem Steger für seine hervorragende Vereinsarbeit ein Dankeschön und auch den aktiven Mitstreitern für ihren Einsatz ein Lob.
In seinem Ausblick zeigte Steger auf, dass die Oldtimerfreunde wieder einige eigene Veranstaltungen und Teilnahmen bei Oldtimertreffen vorhaben. So sei man beim Mühlhiaslmarkt, 12. April, mit dem Nass-Messerschleifen und einem Mitmachspiel für Kinder vertreten, unterstütze das Maibaumaufstellen und beteilige sich bei der Fahrzeugweihe sowie etlichen Oldtimertreffen. Am Volksfestsonntag, 14. Juni, werde eine Oldtimer-Fahrzeugschau ausgerichtet, die zudem durch einen Teilbereich „Blaulicht-Fahrzeuge“ ausgedehnt werden solle. Ein Höhepunkt sei das zehnjährige Bestehen der Oldtimerfreunde, das mit einer Ausfahrt nach Bayerisch Eisenstein mit Besuch des Localbahnmuseums und einer vereinsinternen Feier im Bahnwärterhäuschen gefeiert wird. Geplant seien eine Ausfahrt mit den Traktoren, die Beteiligung bei der Ferienaktion der Gemeinde und das Weinfest zum Saisonausklang. Die Termine werden im Internet unter www.oldtimerfreunde-hunderdorf.de eingestellt, so der Vorsitzende.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.02.2015
Weiberfasching mit Maskenprämierung
Hunderdorf. (hk) Alle närrischen Frauen, ob jung oder alt, treffen sich am Freitag, 6. Februar, zum Weiberfasching des Frauenbundes im Gasthaus Baier-Edbauer. Es gibt eine Tombola. Die schönsten Masken werden prämiert und Sketche sowie Tanzmusik mit Klaus Bauer sorgen für Unterhaltung und Faschingslaune.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.02.2015
Hunderdorf. Frauenbund: Freitag, 6.2., 19.30 Uhr, Weiberfasching im Gasthaus Baier-Edbauer mit Livemusik, Sketchen, Tombola und Maskenprämierung.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.02.2015
Hunderdorf. Pfarrgemeinde: Samstag, 7.2., 18 Uhr, Familiengottesdienst mit Kinderchor (Kinder mit Faschingskostümen nach dem Kinderfasching willkommen). 17 Uhr geöffnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.02.2015
Steinburg. EC: Samstag, 7.2., 19.30 Uhr, Kappenabend im Gasthaus Solcher in Ehren/Hunderdorf mit lustiger Maskerade und Tombola.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.02.2015
Windberg. Trachtenverein: Samstag, 7.2., 19.30 Uhr, Trachtlerball mit Tombola und Einlagen, Gasthaus Amann. Spenden für Tombola bei Dietmar Schmidbauer abgeben.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.02.2015
Langjährige Chorleiterin verabschiedet
Bei der Messfeier am Sonntag, in der Pfarrkirche Sankt Nikolaus in Hunderdorf, wurde die langjährige Chorleiterin Waldfride Holzapfel aus ihrem Amt verabschiedet. Neuer Leiter des Kirchenchores ist Sebastian Obermeier. Dekan Pater Martin Müller würdigte die ehrenamtliche Arbeit der Chorleiterin und zeigte sich erfreut darüber, dass mit Sebastian Obermeier, der schon seit vielen Jahren als Organist im Dienste der Pfarrei und des Chores steht, ein würdiger Nachfolger den Kirchenchor nun leitet. In seiner Ansprache und Laudatio auf Waldfride Holzapfel sagte der Pfarrherr, dass die Feier der Liturgie helfe, die Christus-Beziehung zu pflegen. Dabei sei gerade die Kirchenmusik eines der Elemente, das in dieser Aufgabe stehe. Der Kirchenchor begleite, unter den drei Chören der Pfarrgemeinde, die Höhepunkte des Kirchenjahres und verbinde sich zusammen mit dem Gesang der Gemeinde zu einem großen Loblied auf Gott. Aus diesem Bewusstsein heraus habe Walfride Holzapfel über vierzig Jahre ehrenamtlich und unentgeltlich den Chor dirigiert. Bei unzähligen Festzeiten, traurigen und freudigen Ereignissen habe sie den Takt angegeben. Ein Fundament für das Zusammenstehen des Chores waren auch ihre menschliche Art, ihr enormer Fleiß, ihre Liebe zur Kirchenmusik und ihr Gespür für die erneuerte Liturgie. Dabei war sie in liebenswürdiger und geduldiger Weise gut begleitet von ihrem Bruder Günther. Als Dankeschön überreichte Pater Martin im Namen der Pfarrei und des Kirchenchores eine Orgel-Partitur für das neue Gotteslob. Dem Neuen, Sebastian Obermeier, wünschte Pater Martin anschließend für seine weitere Aufgabe, dass er das gewachsene Gute des Kirchenchores weiter entwickeln und fördern möge. Auch er erhielt für seinen Neuanfang eine Partitur geschenkt, damit er stets mit den Chorsängern und der Gemeinde das Lied der Hoffnung und das Lied des Lobes auf Gott singen und spielen könne. Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer sprach noch Worte in Gedichtform. – Bild: Waldfride Holzapfel (vorne, Mitte) mit ihrem Bruder Günther (links) und dem neuen Chorleiter Sebastian Obermeier sowie den Kirchenchormitgliedern, Pater Martin (oben links) sowie (Reihe darunter) Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer und den beiden Mitzelebranten Frater Philip und Pater Wolfgang (rechts). (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 10.02.2015
Musik, Tanz und Spiel
Wieder Rambazamba beim Kinderfasching
Großlintach. (xk) Rund ging’s beim bunten Kinder-Faschingsgeschehen mit Musik, Tanz, Spielen und Frohsinn im Gasthaus Plötz. Die mannigfaltig kostümierten Kinder hatten am Sonntag-Nachmittag beim heiteren Faschingstreiben ihren Spaß im voll besetzten Saal des Gasthauses Plötz. Für die Organisation und Ausrichtung der tollen Faschingsfeier hatte der Stammtisch Lintach-Hunderdorf und die Gastwirtsfamilie gesorgt.
Die Kinder kamen durchwegs in fantasievollen Kostümen und kunstvoll geschminkt. Maskeraden, wie Feen, Prinzessinnen, Engel, Bienchen, Schmetterlinge, Käferchen, Ritter, Indianer, Cowboy, Spiderman, Piraten, Vampir und viele weitere fantasievolle Verkleidungen waren da zu sehen beim Toben nach Herzenslust. Gisela und Kathrin animierten zu lustigen Spielen wie beispielsweise Hut- und Popcornspiel, Partytänzen und Polonaise. Eifrig und ausgelassen wurde da gemeinsam zur fetzigen Musik, aufgelegt von DJ Roman, getanzt. Highlights waren dabei unter anderem das Fliegerlied, „Cowboy und Indianer“, Lollypop, Oakie Doaki und viele weitere Stimmungslieder. Andere Kinder wiederum bevorzugten einfach nur das närrische Herumtollen.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.02.2015
Schafkopfturnier des Trachtenvereins
Hunderdorf. (xk) Der Heimat- und Volkstrachtenverein Hunderdorf veranstaltet am Freitag, 6. März, im Gasthaus Plötz in Großlintach bei Bogen ein Schafkopfturnier. Alle Schafkopfer aus nah und fern sind dazu willkommen. Die drei Erstplatzierten erhalten Geldpreise von 150, 100 und 50 Euro. Außerdem gibt es zahlreiche Sachpreise. Beginn ist um 19.30 Uhr, Einschreiben ab 18.30 Uhr. Das Turnier wird nach allgemeinen Regeln durchgeführt. Auskunft unter Telefon 09422/2464 oder 09422/807444.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2015
Ausrüstung der Feuerwehren ergänzt
Aufträge für Kinderkrippenanbau vergeben — Geh- und Radwegbau in Wegern beginnt
Hunderdorf. (xk) Die gemeindlichen vier Feuerwehren sollen bestmöglich ausgerüstet sein. Deshalb gab der Gemeinderat in seiner Sitzung grünes Licht für beantragte Ergänzungsmaßnahmen. „Ja“ sagte das Ratsgremium auch zur Orgelinwertsetzung in der Filialkirche in Hofdorf, zu weiteren Auftragsvergaben für den Anbau an die Kinderkrippe, für eine weitere Einsatzkraft für ein freiwilliges Soziales Jahr sowie für die Erweiterung der Straßenbeleuchtung beim neuen Geh- und Radweg in Wegern.
Eingangs legte Bürgermeister Hans Hornberger die Angebotswertung zweier beschränkter Ausschreibungen des Architekten Robert Troiber für den Erweiterungsbau der Kinderkrippe bei der Kindertagesstätte vor. Sodann wurde jeweils einmütig der Zuschlag an den wirtschaftlichsten Bieter vergeben. Mit dem Gewerk Kunststofffenster- und Türen. wurde die Schreinerei Thomas Schießl, Hunderdorf, mit rund 20 000 Euro beauftragt. Die Rollladen-Arbeiten wurden an Bachl Sonnenschutz, Straubing, bei Kosten von etwas über 6 000 Euro vergeben.
Fortfahrend informierte der Ratsvorsitzende über die von der FFW Hunderdorf federführend aufgestellte Beschaffungsliste über die Ergänzungsbeschaffungen aller vier Ortsfeuerwehren für 2015. Hunderdorfs Kommandant Michael Krieg erläutert Positionen der Beschaffungsmaßnahmen in einer Gesamthöhe von etwa 10 300 Euro. Vom Gemeinderat wurde die beantragte Ausrüstungsergänzung unverändert gebilligt und die Verwaltung beauftragt, Kostenangebote einzuholen. Der Kommandant berichtete über die Feuerwehreinsatzstatistik der Ortsfeuerwehren der Jahre 2012 bis 2014 und das anvisierte Beschaffungskonzept für neue Einsatzfahrzeuge der Ortsfeuerwehren für die Jahre 2016 bis 2026.
Freiwilliges Soziales Jahr
Gemeinderatsmitglied Stefan Diewald teilte als Anleiter der Einsatzstelle für ein „Freiwilliges Soziales Jahr“ (FSJ) beim Sportverein Hunderdorf mit, dass für den Einsatzzeitraum 2015/16 ein Antrag auf Weiterführung der Einsatzstelle für einen FSJ-Teilnehmer beim Bayerischen Fußballverband gestellt wurde. Der Einsatzschwerpunkt der FSJ-Kraft lag mit rund zwei Drittel der Arbeitszeit in der Mitarbeit und Unterstützung im Bereich der Grund- und Mittelschule, vor allem im Bereich der Ganztages- und Mittagsbetreuung. Ein Drittel galt der Unterstützung in der Jugendarbeit des Sportvereins.
Auch für den künftigen Einsatzzeitraum werden diese Bedarfszeiten unverändert für die Grund- und Mittelschule sowie im Sportverein gesehen. Die Kosten von rund 7200 Euro für eine weitere FSJ-Kraft müssten zu 100 Prozent von kommunaler Seite getragen werden. Der Gemeinderat sprach sich für die Kostenübernahme des Anteiles aus. Maßgabe ist, dass auch vom Schulverband die zwei Drittel Kostentragung für den Einsatz der FSJ-Kraft im Schulbereich bewilligt wird.
Förderung für Orgel?
Bürgermeister Hornberger gab dann das Gesprächsergebnis mit dem Leader-Förderprogramm-Manager Dr. Eberhard Pex bekannt, wonach die Inwertsetzung der historischen Orgel in der katholischen Filiale Sankt Edigna, Hofdorf, im übergreifenden Regionalen Entwicklungskonzept REK-2014 für den Landkreis als potenzielles Förderprojekt gelistet ist. Als zuschussfähige Projekt-Bausteine sind möglich die Einholung von Angeboten für die Restaurierung der Kirchenorgel nach dem Vergaberecht und auch Beschilderungen mit Informationen bei der Kirche, auf den Radwegen mittels gesonderter Hinweisschilder, Informationsumsetzungen durch QR-Codes und AudioGuide sowie die Vorplatzgestaltung. Die Leader-Förderhöhe beziffert sich auf maximal 50 Prozent der Gesamtkosten, wobei der gemeindliche Eigenanteil mindestens zehn Prozent sein müsse. Derzeitig sind rund 95 000 Euro an Kosten geschätzt für die Orgelinwertsetzung und Nebenkosten für Gutachten, Expertisen, Planung.
Nach derzeitigem Sachstand stünden Zuschüsse von rund 47 500 Euro aus Leader-Förderung sowie von weiteren Zuwendungsgebern in Aussicht. Die Gemeinde hätte noch etwa 9500 Euro beizusteuern. Nach Erörterung sprach sich der Gemeinderat mit zwölf gegen eine Stimme grundsätzlich für die Inwertsetzung der Orgel aus. Die Verwaltung wurde beauftragt die Förderanträge zu stellen und die Maßnahmen auf den Weg zu bringen.
Dach wird erneuert
Durchgewunken wurden die Baugesuche. Gebilligt wurde weiterhin der gemeindliche Antrag für die denkmalschutzrechtliche Ausnahme wegen der Teilerneuerung des Daches bei der Filialkirche in Au vorm Wald, die ebenso im Eigentum der Gemeinde steht. Die Maßnahme ist geplant, um den Werterhalt der Kirche zu sichern. Ferner vergab der Gemeinderat den Auftrag an die Bayernwerk AG zur Erweiterung der Straßenbeleuchtung um acht Brennstellen in energieeffizienter LED-Ausführung und den Abbau von zwei Brennstellen im Rahmen des Geh- und Radwegebaues in Wegern. Die Kosten beziffern sich auf rund 18000 Euro. Das Gemeindeoberhaupt informierte über die Aufräumaktion „Sauber macht lustig“ am 28. März. Der 3. Bürgermeister Max Höcherl wird gemäß der bisher gängigen Praxis die Organisation und Durchführung koordinieren.
Laut einer Fachstellenbesprechung im Rathaus erfolgt der Baubeginn zur Fahrbahnerneuerung an der Staatsstraße 2139 mit Bau des Geh- und Radweges Wegern-Steinburg sowie der Kanalsanierung voraussichtlich zum 27. April. Die Maßnahme soll bis August abgeschlossen sein. Während der Bauphase komme es zu einer Vollsperrung der Staatsstraße. Die Geschäftsstelle des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe befinde sich seit Januar in der Leutnerstraße 26, Straubing und ist unter 09421/9977-0 erreichbar.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2015
Fortbildung für Team Kindergottesdienst
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg bietet eine Fortbildung zum Thema Familien- und Kindergottesdienste an. Unter dem Thema „Feste feiern – fröhlich sein“ stellt der Passauer Pastoralreferent und Liedermacher Martin Göth Ideen, Bausteine und Impulse zur Gestaltung von Gottesdiensten von der Fastenzeit bis hin zu Erntedank vor. Das Seminar findet am Samstag, 21. Februar, in den Räumen der Jugendbildungsstätte Windberg statt. Anmeldung, Telefon 09422/809230 oder gzw@kloster-windberg.de
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2015
Wertschätzende Kommunikation
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum Windberg veranstaltet ein Wochenende, in dem Kommunikation geübt wird. Die gewaltfreie oder wertschätzende Kommunikation ist eine der wirksamsten Methoden der Verständigung. Sie bietet die Möglichkeit, das Verständnis für sich selbst und für das Gegenüber ausgewogen und echt zu kommunizieren. An diesem Wochenende werden die Grundlagen dieser Kommunikationsform erlernt. Das Wochenende findet in der Abtei Windberg vom 20. bis 22. März statt. Informationen, Telefon 09422/824112 oder unter gzw@kloster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2015
Helau, Helau, Wau Wau
Zauberhafte Faschingsparty in der Grundschule
Hunderdorf. (ta) Am Samstag stürmten rund 145 Narren die Hunderdorfer Grundschule, um darin eine Faschingsparty zu feiern, die lange in Erinnerung bleiben wird. Neben Cowboys und Indianern, Prinzessinnen und Flamencotänzerinnen, Feen und anderen fantastischen Gästen fanden sich in diesem Jahr auch ungewöhnlich viele Zauberer und Hexen ein. Diese eröffneten die Party mit einem musicalartigen Zauber-Rock’n’Roll, infolge dessen es für das Narrenfest kein Halten mehr gab. DJ Roland sorgte für fetzige Partymusik, nach der kleine und große Närrinnen und Narren ausgelassen miteinander getanzt haben.
Der Elternbeirat unterstützte das Fest mit einer Auswahl an Spielangeboten und einem reichhaltigem Buffet mit Snacks und Getränken. Mit einer gelungenen Zumba-Tanzeinlage wurden die Partygäste auf den Höhepunkt der Fete eingestimmt, bei dem Zauber-Clown Fabellini das Zepter übernahm und mit viel Spannung, Witz und Zauberwasser für offene Münder und strahlende Kinderaugen sorgte. Danach wurde wieder gespielt und getanzt bis die Wände gewackelt haben. Tankwart K. Klar brachte mit einem Trick wieder Ordnung ins Schulhaus. Er eröffnete eine Polonaise durchs gesamte Haus in die sich nach und nach alle Närrinnen und Narren einreihten und dem Abschluss der Party entgegen stampften.
Im Anschluss fand sich die Partygesellschaft maskiert in der Kirche ein, um dort zusammen mit Pater Martin und dem Kinderchor einen Familiengottesdienst zu feiern.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2015
Überraschung zum Fasching
Theater besucht den Kindergarten Sankt Nikolaus
Hunderdorf. (ta) Die Kinder des Kindergartens waren schon ganz aufgeregt, da sie nicht wussten, was sie erwartete. Als Indianer verkleidet verließen alle früh am Morgen schon den Kindergarten um den Pfarrhof und die Gemeindeverwaltung zu stürmen. Den Marterpfahl ließen sie aber im Kindergarten, denn Pater Martin und Bürgermeister Hornberger sind dem Kindergarten wohl gesonnen. Am Pfarrhof angekommen überraschten die Kinder Pater Martin mit einigen Indianerliedern, die gesungen und getrommelt wurden. Als Belohnung bekamen sowohl die kleinen als auch die großen Indianer eine süße Überraschung.
Wieder im Kindergarten angekommen stärkten sich die wilden Indianer erst einmal mit einer ausgiebigen Brotzeit. Um 11 Uhr ging es dann mit der Überraschung los. Alle kleinen Indianer versammelten sich in der Turnhalle, wo schon die Akteure des Kindertheaters „Coq au vin“ warteten. Mit einer Zauber-, Jonglier-, Detektivgeschichte begeisterten sie die Kinder.
So wurden dem Vogel Strauß und dem Detektiv einige weiße Gegenstände gestohlen, die wieder gefunden werden mussten. Gesucht wurden sie im Zirkus, der gerade eine Vorstellung gab. Letztendlich wurden die Gegenstände beim Zirkusdirektor gefunden, dem sogar die weißen Autos vorm Haus gefallen hätten.
Der Kindergarten bot ihm an, wenn er doch die Farbe Weiß so gerne hätte, sollte er sich doch ein wenig Schnee mitnehmen. So endete die Vorstellung mit großem Applaus. Spendiert hatte die Vorstellung der Kindergarten selbst.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.02.2015
Buntes Faschingstreiben
Heiterer Nachmittag für Senioren organisiert
Hunderdorf. (hk) Die Pfarrei Sankt Nikolaus hat am „Unsinnigen Donnerstag“ für alle Senioren einen bunten Faschingsnachmittag im Gasthaus Baier-Edbauer organisiert. Voraus ging wieder ein Gottesdienst, zu dem Dekan Pater Martin Müller die Senioren aufrief, auch einmal in die Kirche maskiert zu kommen. Seniorenbetreuerin Maria Wölfl empfing wieder einmal im voll besetzten Saal die närrischen Senioren und gratulierte auch gleich zu Beginn den Geburtstagskindern, die im vergangenen Monat Geburtstag hatten.

Melanie Bergbauer und Maria Wölfl trugen dann einen Sketch über die Kirchenrenovierung vor. Das passte natürlich gut, denn im vorigen Jahr wurde die Pfarrkirche in Hunderdorf auch renoviert. Mit dem Rentnerlied, in das alle Anwesenden einstimmten, kam man in fröhliche Faschingslaune. Der Sketch vom Richter und dem Angeklagten, der nicht reden, sondern nur singen konnte, kam die Stimmung auf den Höhepunkt. In gekonnter Weise trugen ihn Anna Hanner und Melanie Bergbauer vor. Auf die Frage: „Wer kommt für den Schaden auf?“ antwortete der Angeklagte mit: „Deutschland, Deutschland, zahlt alles“ nach dem Lied von der Deutschland-Hymne. Wie gewohnt ließen Maria Länger und Werner Fischer mit ihrem Beitrag Stimmung aufkommen. Auch Pater Martin empfing die Senioren mit einem fröhlichen „Helau“ und kam als Pizza-Bäcker verkleidet. Bei Kaffee und Kuchen und einer deftigen Brotzeit ließen es sich die Senioren gut gehen und genossen das bunte Treiben.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.02.2015
Rodeln, Skifahren und Schlittschuhlaufen
Hunderdorf. (ta) Vergangene Woche hat der Wintersporttag der Grundschule Hunderdorf stattgefunden. Die Schüler konnten zwischen Rodeln, Skifahren und Eislaufen wählen. Bei herrlichem Wetter machten sich die Kinder aus den Klassen 2 bis 4 und ihre Lehrer auf den Weg. Das Ziel der Rodelgruppe war die Gleitschirmsprungwiese am Ortsrand von Windberg. Nach einem halbstündigen Fußmarsch erreichten die Rodler den Hang. Oben angekommen konnten die Schüler den Berg immer wieder hinunterrutschen oder sich bei einer Tasse Tee und einer Brotzeit stärken. Am Ende sausten alle noch einmal zusammen talwärts. Bei herrlichem Sonnenschein zeigten die Skifahrer ihr Können am Predigtstuhl. Einige haben sich zugleich für das Rennen „Skilauf in der Grundschule“ qualifiziert. In der Eishalle in Deggendorf bewiesen währenddessen die Schlittschuhläufer ihr Können auf der Kufe. Die Eislaufanfänger übten zunächst mit einem Stuhl als Balancierhilfe. Am Ende des Tages trauten sich jedoch die meisten bereits ohne Hilfe auf das Eis. Viele engagierte Eltern trugen mit Kurierdiensten, Verpflegung und als ergänzende Aufsicht zum Erfolg des Wintersporttages bei. Zum Schluss waren sich alle einig: dieser Schultag war besonders schön. – Bild: Das Rodeln machte den Kinder besonders großen Spaß.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.02.2015
Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt,
dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem guten Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager und Onkel
Herrn Xaver Bergbauer
geb. 8. Februar 1932 gest. 13. Februar 2015
Mitglied der FFW Gaishausen und der
Marianischen Männerkongregation
Gaishausen, Hunderdorf, Niederwinkling, Cham, Steinburg, Altnußberg, Windberg, den 18. Februar 2015
In stiller Trauer:
Roswitha Häringer, Tochter mit Helmut
Franz Bergbauer, Sohn mit Ida
Margit Irrgang, Tochter
Stefanie mit Toni,
Florian mit Kristina,
Veronika mit Florian
Theresa, Maximilian,
Tobias und Franz, Enkel
Rudi Bergbauer, Bruder mit Familie
Karl Bergbauer, Bruder mit Familie
Anna Bergbauer, Schwägerin mit Familie
Johann Dietl, Schwager mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Samstag, den 21. Februar 2015, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Urnenbeisetzung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.02.2015
„Wir müssen kostendeckend arbeiten“
Verschiedene Gründe für Wasserpreiserhöhung — Rohrnetz soll überprüft werden
Straubing-Bogen. Die starke Wasserpreiserhöhung in der Bogenbachtalgruppe hat für Unmut in der Bevölkerung gesorgt. In einem Gespräch haben die Verantwortlichen, Manfred Engl, Geschäftsleiter des Zweckverbandes, Hans Hornberger, Vorsitzender des Wasserzweckverbandes Bogenbachtalgruppe, und Gerhard Scherz, Geschäftsleiter der Bogenbachtalgruppe, erklärt, weshalb der Preis gestiegen ist: Der Wasserzweckverband arbeitet ohne Gewinnerzielung, allerdings müssen die Kosten gedeckt sein.
Dem Zweckverband Bogenbachtalgruppe gehören hauptsächlich die Gemeinden Hunderdorf, Mitterfels und Haselbach mit insgesamt 2652 Hausanschlüssen an. Die Grundgebühr wurde aktuell auf 90 Euro und die Verbrauchsgebühr auf 1,95 Euro pro Kubikmeter erhöht. Die Gebühren seien damit fast doppelt so hoch wie in anderen Gruppen, die dem gemeinsamen Dachverband angehören, verlauten Stimmen der Bürger. Die einzelnen Gruppen untereinander zu vergleichen mache allerdings keinen Sinn, erklärt Engl. Denn „jeder Wasserzweckverband ist anders“.

Bei der Bogenbachtalgruppe sind die Kosten aus mehreren Gründen etwas höher. Zum einen liege es generell an der Wasserqualität, sagt Engl. Bei der Aitrachtalgruppe etwa muss das Wasser nicht mehr aufbereitet werden, da es bereits der Trinkwasserqualität entspricht. Bei der Bogenbachtalgruppe dagegen sei es ähnlich wie bei der Buchberggruppe. „Das Wasser ist sehr eisenhaltig.“ Eine Aufbereitungsanlage ist nötig und Brunnen sowie Pumpen müssen regelmäßig saniert und gereinigt werden, da sich das Eisen dort ablagert. Zudem seien die Brunnen nicht so ergiebig, weshalb fünf Brunnen und Wasserschutzgebiete benötigt werden.
Neuer Hochbehälter schlägt besonders zu Buche
Zu Buche schlage auch der Hochbehälter Hinterbuchberg, der für 1,5 Millionen Euro gebaut wurde. Der Bau wurde über ein Darlehen finanziert, das jetzt zurückgezahlt werden muss. Da die Leitungen nicht eben verlaufen, muss auch eine Pumpe betrieben werden, die das Wasser hochpumpt. Der Bau wurde nötig, da der alte sanierungsbedürftig wurde, was auch hohe Kosten verursacht hätte. „Und dann hätte man wieder einen alten Hochbehälter gehabt“, erklärt Scherz. Zudem ist geplant, heuer zwei Brunnen zu sanieren. Da der Wasserzweckverband kostendeckend arbeiten muss, müssen die Kosten auf die Bürger umgelegt werden. Das gehe entweder über laufende Wassergebühren oder über Verbesserungsbeiträge — einmalige Beiträge, die sich aus der Grundstücksgröße und der Geschossfläche ergeben, sagt Scherz. Verbesserungsbeiträge seien jedoch nur bei Umbaumaßnahmen möglich, die alle Wasserabnehmer aus der Gruppe betreffen.
Leitungen stammen noch aus dem Jahr 1948
Auch Wasserverluste spielen eine Rolle. „Die Leitungen sind noch von 1948″, erklärt Hornberger: „Wenn in der Prärie ein Leck in einer Leitung ist, sieht man das nichtgleich Dann kann Wasser in Mengen weglaufen, ohne dass man es bemerkt.“ Wasserverluste hätte jeder Versorger, zehn bis 15 Prozent seien im akzeptablen Bereich. In der Bogenbachtalgruppe war 2013 jedoch ein Wasserverlust von rund 25 Prozent zu verzeichnen. 2014 war es wieder weniger, nachdem eine Leitung neu verlegt wurde. Wie viel Wasser verloren geht, sei jedoch erst am Jahresende ersichtlich, wenn der Wasserverbrauch in den Haushalten gemessen wurde. Um Lecks ausfindig zu machen, soll im Frühjahr laut Hornberger das gesamte Rohrnetz überprüft werden. Die Überprüfung der 150 Kilometer Hauptleitungen und 66 Kilometer Hausanschlüsse wird etwa zwei Monate in Anspruch nehmen. Wenn die Schwachstellen dann ausgebessert werden, müsse auch nicht mehr so viel Wasser aus dem Bayerischen Wald zugekauft werden. Dass der Wasserpreis jahrzehntelang zu niedrig war, ist laut Hornberger jedoch nicht richtig. 2012 sei der Beitrag noch angemessen gewesen. Ebenso habe der Beitritt zum Dachverband definitiv nichts mit der Preiserhöhung zu tun. Im Gegenteil. Der Beitritt komme den Betroffenen eher zugute. „Es wäre so nicht mehr weitergegangen“, fügt Scherz hinzu, der bisher allein in seinem Privathaus für die Verwaltung der Bogenbachtalgruppe zuständig war: „Jetzt ist alles in sichere Hände gelegt und der Wasserzweckverband ist da, wo er hingehört.“
Zweckverband profitiert von Beitritt zu Dachverband
Natürlich sei der Beitritt mit Kosten verbunden, die wären aber anders auch angefallen, denn es hätte mehr Personal eingestellt und eine Geschäftsstelle gebaut oder angemietet werden müssen. „Mit dem Beitritt können wir künftig Gebühren vermindern, das spart uns Geld“, so Scherz. Denn vieles könnte nun über den Dachverband abgewickelt und kostengünstig auf die einzelnen Zweckverbände umgelegt werden. Seit 19. Januar befindet sich die Mitgliedschaft in einer Art Vorlauf. Für 2019 ist geplant, dass die Bogenbachtalgruppe dann endgültig zum Dachverband dazugehört. Hierbei ist es wie bei einer Verwaltungsgemeinschaft. Die Zweckverbände sind gemeinsam organisiert, bleiben aber weiterhin selbstständig.
Ungünstig gelaufen sei die Information der Bürger, geben die Verantwortlichen zu. Der Bayerische kommunale Prüfungsverband hätte Scherz mit der Prüfung auf 2015 vertröstet, weshalb ein kommunales Beratungsbüro für die Aufgabe kontaktiert wurde. Weiter verzögert habe sich das Ganze, da Scherz im Dezember krank wurde. Schließlich kam die Weihnachtszeit, in der üblicherweise keine Rechnungen verschickt werden. Deshalb seien die Gebührenbescheide zu spät raus gegangen, erklärt Scherz.
Verantwortliche setzen nun auf persönlichen Kontakt
Man versuche aber, mit den Bürgern vernünftig zu reden und ihnen zu erklären, weshalb die Gebührenerhöhung sein musste. Dafür hätten die Verantwortlichen auch den persönlichen Kontakt gesucht. Auf Leserbriefe etwa habe man nicht mit einem Leserbrief geantwortet, um ein langes Hin und Her zu vermeiden. Stattdessen habe man die betroffenen Leute persönlich angeschrieben, um ihnen die Situation zu erklären, worauf es auch positive Äußerungen gegeben habe, so Hornberger.
Eine Erhöhung kommt laut Engl voraussichtlich noch auf die Bürger zu, denn die Herstellungsbeiträge, die sich aus Grundstücks- und Geschossfläche berechnen, seien in der Bogenbachtalgruppe zu niedrig angesetzt. Das betrifft all diejenigen, die ein neues Haus bauen beziehungsweise das bestehende Gebäude vergrößern. -kh
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2015
Au vorm Wald. Stammtisch: Samstag, 21.3., Frühjahrsversammlung, anschl. Watterturnier.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2015
Großlintach. Stammtisch Lintach- Hunderdorf: Freitag, 27.2., 19 Uhr, Kesselfleischessen, Vereinslokal.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2015
Windberg. Jagdgenossenschaft: Freitag, 27.2., 19.30 Uhr, nicht öffentliche Jagdversammlung, Gasthaus Hüttinger.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2015
Windberg. SV: Heute, Mittwoch, 19.30 Uhr, Versammlung, Vereinslokal Amann.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2015
Neuaufnahmen und Abschiede
Feuerwehr zieht bei Jahresversammlung Bilanz — Zu vier Einsätzen ausgerückt
Au vorm Wald. (hb) Vor einer großen Zahl von Mitgliedern eröffnete Vorstand Markus Freudenstein die turnusgemäße Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Au vorm Wald im Vereinslokal Freudenstein. Unter dem Beifall der Anwesenden konnten Freudenstein und Kommandant Robert Hornberger dabei auch zwei neue Mitglieder in die Wehr aufnehmen.
In seiner Vorschau auf das Kalenderjahr verwies der Vorsitzende auf zahlreiche Veranstaltungen, bei denen man teilnehmen werde. Er verwies auf den ausgeteilten Terminplan. Hier können die wichtigsten Termine immer abgerufen werden.
Kommandant Robert Hornberger sprach von einem umfangreichen Übungsbetrieb. Bei den insgesamt 18 Ausbildungseinheiten war die Beteiligung sehr gut. Er berichtete und betonte die Wichtigkeit der Übungen, die zusammen mit den übrigen Gemeindewehren veranstaltet wurden.
Die Wehr wurde im Berichtszeitraum zu vier Einsätzen gerufen. Besonders der jüngste Einsatz in Hofweinzier bei Wiesenhof war sehr anstrengend und mit 164 Stunden der längste. Hornberger appellierte an die Einsatzbereitschaft, um bei den Einsätzen wirkungsvoll Hilfe leisten zu können.
Anschließend konnte der Aktivenführer unter Beifall der Anwesenden Rudolf Breu und Wolfgang Handwerker mit einem Erinnerungsgeschenk nach jahrzehntelangem Engagement aus dem aktiven Dienst verabschieden.
Gemeindeübergreifende Fortbildungen geplant
In seinen vorschauenden Worten ging Hornberger auf den wiederum prall gefüllten Ausbildungsplan ein. Eindringlich wies er auf die Notwendigkeit der Ausbildungen hin. Schwerpunktmäßig stehen in diesem Jahr die feuerwehrübergreifenden Fortbildungen mit den Gemeindewehren im Mittelpunkt.
Der neue Atemschutzbeauftragte Christian Handwerker konnte von den Ausbildungen in Zusammenhang mit der 16 Mann starken Atemschutzmannschaft berichten. In speziellen Übungen wurde das Wissen erneuert beziehungsweise erweitert.
Er bat die Mitglieder auch weiterhin sich für den anstrengenden Atemschutzdienst zur Verfügung zu stellen und die Gruppenführer die Atemschutzträger mit in die Übungen zu integrieren. Mit dem Verweis auf besondere Fortbildungseinheiten im Zusammenhang mit dem Atemschutz schloss er.
In Vertretung von Jugendwart Michael Kronfeldner konnte Christian Wintermeier auch im abgelaufenen Jahr über die Schulungsmaßnahmen der Jugendgruppe berichten. Mit viel Spaß aber auch mit dem notwendigen Ernst wurden die Buben und Mädchen in insgesamt 35 Ausbildungsstunden auf den Feuerwehrdienst vorbereitet.
2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner betonte, die Kommune wisse um die Wichtigkeit der gemeindlichen Feuerwehren und unterstütze diese nach Kräften. Ein wichtiger Baustein sei die FF Au vorm Wald, die sowohl im gesellschaftlichen als auch im Übungs- und Einsatzbetrieb eine verlässliche Stütze sei.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2015
Sommerfreizeiten für Kinder und Jugendliche
Windberg. (ws) Die Jugendbildungsstätte Windberg veranstaltet von Mai bis August verschiedene Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche. Es handelt sich dabei umUmwelt- und Gender-Veranstaltungen, die vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und, Verbraucherschutz gefördert werden.
Die Angebote im Detail: „Re-Creation: Loslassen und Neues aufbauen“ – Kreativwochenende (15 bis 20 Jahre) von Freitag, 15., bis Sonntag, 17. Mai, sowie Sommerwochenende für Mädchen (acht bis zehn Jahre) von Freitag, 19., bis Sonntag, 21. Juni; „Zeit für Abenteuer“ – Sommerwochenende für Buben (acht bis zehn Jahre) von Freitag, 19., bis Sonntag, 21. Juni; „Nur noch kurz die Welt retten“ – Nachhaltigkeit praktisch für Jugendliche (13 bis 17 Jahre) von Freitag, 3., bis Sonntag, 5. Juli; „Fels/Wasser/Wald“ – Erlebniswochenende für Jugendliche (13 bis 17 Jahre) von Freitag, 17., bis Sonntag, 19. Juli, sowie Sommerwoche für Mädchen (neun bis 15 Jahre) von Sonntag, 2., bis Samstag, 8. August; „Expedition ins Abenteuer“ – Sommerwoche für Buben (neun bis 15 Jahre) von Sonntag, 9., bis Samstag, 15. August.
Anmeldungen sind unter Telefon 0 94 22/824-2 00 sowie online unter www.jugendbildungsstaette-windberg. de oder Facebook möglich.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2015
Versammlung tagt
Hunderdorf. (xk) Am Montag, 2. März, findet um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses in Hunderdorf eine Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaf (VG) Hunderdorf-Windberg-Neukirchen mit folgenden öffentlichen Tagesordnungspunkten statt: Eröffnung, Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit; Bericht über die Prüfung der Jahresrechnung 2014 anschließend Feststellung und Entlastung; Beschlussfassung über den Haushaltsplan 2015, – mittelfristige Finanzplanung, Stellenplan 2015 und Haushaltssatzung 2015; Informationen und Sonstiges; Anschaffung einer Software für EDV Anschaffung einer Telefonanlage Ein nicht öffentlicher Teil schließt sich an.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2015
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter und Oma
Frau Christel Zhorzel
* 20. November 1934 + 13. Februar 2015
Hunderdorf, Straubing und Schwabach, den 25. Februar 2015
In unseren Herzen lebst du weiter:
Dagmar Hartung, Tochter mit Manuel und Markus
Clemens Zhorzel, Sohn mit Nora, Julia, Daniel, Nina und Franzl
Viola Zhorzel, Tochter
im Namen aller Angehörigen
Die Verabschiedungsfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Samstag, den 28. Februar 2015, um 13 Uhr in der Trauerhalle in Hunderdorf statt.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2015
Nach längerer Krankheit, jedoch schnell und unerwartet, nehmen wir Abschied von meinem herzensguten Mann, unserem lieben Vater, Schwiegervater, Opa, Schwager, Onkel und Paten
Herrn
Josef Buchinger
* 19. März 1940 + 23. Februar 2015
Mitglied beim Trachtenverein
Fels’nstoana Elisabethszell
Irensfelden, Hoch und Dieberg, den 26. Februar 2015
In Liebe und Dankbarkeit:
Deine Ehefrau Helga
Tochter Gisela Mühlbauer mit Thomas
Tochter Heike Dieterle mit Andreas
Enkelkinder Julia und Tobias
Halbbruder Reinhold Sturm mit Anna
Schwager Edmund Holmer mit Sophie
Schwägerin Anna Neuberger mit Veri
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung mit Sterberosenkranz am Freitag, den 27. Februar 2015, um 17.00 Uhr in Windberg. Trauergottesdienst am Samstag, den 28. Februar 2015, um 10.00 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg, anschließend Beerdigung.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.02.2015












