Zukunftsaufgaben angepackt
Gemeindebibliothek erneut mit Zuwachs — 23 neue Bauplätze


Im Rahmen des 7,1-Millionen- Euro-Haushalts wurden viele Planungen und Investitionsmaßnahmen durchgeführt, die Hunderdorf (3293 Einwohner) als zentralörtliche Gemeinde in eine gute Zukunft führen sollen. Bürgermeister Hans Hornberger, dem die kontinuierliche Weiterentwicklung am Herzen liegt, bilanziert: „Viele Ziele, die wir uns gesteckt haben, konnten wir erreichen oder hierfür die Weichen stellen. Erfreulich war ein tatkräftiges und vertrauensvolles Zusammenwirken aller Beteiligten, wie Rat und Verwaltung, Pfarrei, Kindertagesstätte, Schule und Vereine sowie vieler Bürger“.


Januar: Das Team der Gemeindebibliothek bilanziert einen weiteren enormen Zuwachs bei 17 851 Entleihungen und die Gemeinden stellen einen weiteren Medienetat von 10 000 Euro zur Verfügung.
Im Februar wird die Beteiligung am Projekt „Elektromobilität Bayerischer Wald (E-Wald) beschlossen, wonach eine Elektrotankstelle am Fest- und Bushalteplatz errichtet werden soll.
März: Die Ratsmitglieder entscheiden sich für einen Neubau einer Trauerhalle nach den Plänen von Architekt Robert Troiber. Werner Fischer wird zum Vorsitzendendes Heimat- und Trachtenvereins gewählt. Die Raiffeisenbank Hunderdorf feiert ihr 100-jähriges Gründungsjubiläum. Die Schulverbandsversammlung verabschiedet den Schulhaushalt mit 824 000 Euro (755900 Vorjahr).
Im April beschließt die Verwaltungsgemeinschaft den Haushalt mit 879 900 Euro mit einer Verwaltungsumlage von 90,12 Euro je Einwohner. Zugleich wird entschieden, das Standesamt im Bürgerinteresse beizubehalten.


Mai: Weihbischof Reinhard Pappenberger spendet 74 jungen Christen das Firmsakrament. Der 7,1-Millionen-Euro-Haushalt wird beschlossen. Zwölf Kinder feiern mit Pfarrer Martin Müller Erstkommunion. Waldfride Holzapfel wird für ihre beispielhafte Pflegeleistung ihres spastisch gelähmten Bruders mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Am 40. IVV-Jubiläums-Wandertag des Bayerwaldvereins unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Hans Hornberger nehmen rund 1200 Wanderer teil.
Der Gemeinderat beschließt im Juni für das Schulzentrum eine Nahwärmeversorgung mit Gas und Blockheizkraftwerk zur Stromerzeugung. Kapellmeister Lothar Klein wird zum neuen Vorsitzenden beim Musikverein gewählt.


Im Juli kommt die ESB-Erdgasleitung nach Hunderdorf. Die C-Junioren des SVH werden Meister in der Kreisklasse Straubing-West. Die Mittelschule verabschiedet 37 Absolventen, die alle erfolgreich den Schulabschluss bestanden.
August: Bei der Fortschreibung des Landesentwicklungsprogrammes fordert der Gemeinderat die Einstufung als Grundzentrum und schloss sich im Übrigen der Stellungnahme des Gemeindetages an. Im September richtete ein Wohnhausbrand am Quellenweg einen Schaden von rund 100 000 Euro an. Ein neuer Gemeindeunimog wird bestellt mit Auslieferdatum zum Dezember. Zum Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße Starzenberg – Sandweg wird die Bezuschussung beantragt.


Oktober: Der Bebauungsplan für das Wohnbaugebiet „Lindfeld II“ für 23 neue Bauplätze tritt in Kraft. Claudia Englmeier wird neue KLJB-Vorsitzende. Die Planverfahren für die Windenergienutzung ergeben keine Standorte für Windkraftanlagen.
November: Die Erschließungsplanung für das Baugebiet „Lindfeld“ und die Ausschreibung mit Baubeginn zum Frühjahr 2013 werden gebilligt. Der Ausweisung des „Gewerbegebietes“ in Hofdorf gestaltet sich aufgrund teilweiser negativer Stellungnahmen und Anliegereinwendungen schwierig. Das U-14-Team des EC Steinburg wird im Stockschießen Vizemeister bei der Bezirksmeisterschaft und sichert sich damit das Ticket zur Bayerischen Meisterschaft. Katharina Riepl gewinnt zudem die Bezirksmeisterschaft im Zielschießen.

Zum 1. Dezember wird bei der Verwaltungsgemeinschaft Johann Pollmann neuer Geschäftsleiter in der Nachfolge von Xaver Kern, der nach 44-jähriger Tätigkeit (davon 34 Jahre als Verwaltungsleiter) in die Altersteilzeit-Freistellungsphase verabschiedet wird.
Beim Jahresabschlussappell der Bundeswehr wird die Patenkompanie der Gemeinde, 5./ Panzerpionierbatallion 4, aufgelöst. Übers Jahr waren die zahlreichen Aktivitäten der Ortsvereine Garant für ein aktives Vereins- und Gemeindeleben.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.01.2013
Weinet nicht, ich hab’s überwunden,
ich bin erlöst von Schmerz und Pein,
denkt gern zurück an mich in schönen Stunden,
lasst mich in Gedanken bei euch sein.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem herzensguten Vater, Opa, Bruder, Schwager, Onkel und Paten
Herrn Gustav Waldherr
Mitglied des Sportvereins Hunderdorf
* 6. Januar 1949 + 9. Januar 2013
Thananger, den 11. Januar 2013
In stiller Trauer:
Ehefrau Elfriede
Sohn Christian mit Enkel Adrian
Sohn Markus
Bruder Rudolf Plendl mit Familie
Bruder Georg Waldherr mit Familie
Bruder Josef Waldherr mit Familie
Schwager Hans, Josef, Siegfried und Robert
mit Familien und übrige Verwandtschaft
Aussegnung heute, Freitag, um 17.15 Uhr in Hunderdorf, anschließend Sterberosenkranz. Trauergottesdienst am Samstag, den 12. Januar 2013, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.01.2013
Bauaufträge für Trauerhalle vergeben
Bauplätze im „WA Lindfeld 11″ zugeteilt — Festzeltbewirtschaftung vergeben
Hunderdorf. (xk) Gleich eine große Tagesordnung abzuarbeiten galt es für die Gemeinderäte aus Hunderdorf bei der kürzlich im Rathaus stattgefundenen ersten Arbeitssitzung des Jahres. Themenschwerpunkte waren die Auftragsvergaben für den Neubau der Trauerhalle, Erschließungsfestlegungen mit Bauplatzvergabe im „WA Lindfeld II“, die Beschlussfassung über die Einbeziehungssatzung „Gaishausen“ und die Änderung des Landesentwicklungsplanes.
Wie Bürgermeister Hans Hornberger eingangs zum Neubau der Trauerhalle informierte, sei der Baubeginn zum 11. März und eine Bauabwicklung innerhalb von drei Monaten vorgesehen.
Nach Erörterung wurden die Baumeisterarbeiten für den Abbruch des bestehenden Leichenhauses und den Neubau der Trauerhalle an den wirtschaftlichsten Bieter, der Bauunternehmung Schneller GmbH, Altwies-Rattenberg, vergeben worden bei einer Auftragssumme von rund 80 000 Euro. Der Zuschlag für das Gewerk, Zimmerer und Dachdeckungsarbeiten wurde erteilt an die Firma Edwin Mühlbauer, Niederwinkling, bei einer Pauschalpreissumme in Höhe von 15 000 Euro, wobei der Variante mit der kostengünstigeren Dachziegeleindeckung der Vorzug gegeben wurde gegenüber einer Blechbedachung. Der Architekt erläuterte zudem die vonseiten der Gemeinde und der Pfarrei erwünschten und vorbesprochenen Glaserarbeiten mit einer Mehrschicht- und Farbklebetechnik. Dieses Spezialverfahren wäre hauptsächlich für die sechsteilige Glasschiebewand zur Gliederung des Trauer- und Aufbahrungsraums, beim Rundfenster des Trauerraums sowie den weiteren Fenstern und an der linken Eingangsseite vorgesehen. Glasermeister Willi Poiger aus Windberg erhielt Gelegenheit, diese auf ihn patentierte Mehrschicht- und Farbklebetechnik zu erläutern. Diese Verfahren ermöglichen besondere Lichteffekte, die beispielsweise auch recht treffend zu den Themenbereichen „Auferstehung“, „Licht“ und „Hoffnung“ passen. Pfarrer Pater Martin Müller bekräftigte die Zusage, dass sich die Kirchenverwaltung freiwillig mit zehn Prozent an den Gesamtkosten der Trauerhalle beteilige.
Reduzierte Nachfrage
Dem Gemeinderat wurde fortfahrend die aktualisierte und mit den Fraktionsvorsitzenden vorbesprochene Bewerberliste für die insgesamt 23 Baugrundstücke im Wohnbaugebiet Lindfeld II entsprechend der zeitlichen Vormerkung aufgezeigt. Aufgrund der verbliebenen reduzierten Nachfrage konnte an zehn Kaufinteressenten nunmehr die feste Zuteilung gemäß den Wunschparzellen erfolgen. Künftig werden Baugrundstücke vorrangig an einheimische Bewerber vergeben, für auswärtige Interessenten erfolgt eine Einzelfallentscheidung im Ratsgremium, so die einmütige Beschlussfassung.
Abschließend wurde die für die Berechnung des Straßenerschließungsbeitrags die Festlegung des Erschließungsgebietes laut Vortrag des Geschäftsleiters Hans Pollmann beschlossen. Neben dem Umgriff des Bebauungsplangebietes mussten aus rechtlichen Gründen auch zwei von der neuen Erschließungsstraße erschlossene Eckgrundstücke mit einbezogen werden. Nach der nochmaligen öffentlichen Auslegung und Kenntnisnahme der Stellungnahme des Landratsamtes wurde nunmehr die Einbeziehungssatzung „Gaishausen“ in der Fassung vom 8. November 2012 als Satzung beschlossen.
Bürgermeister Hans Hornberger berichtete, dass laut Stellungnahme des Bayerischen Gemeindetags nur wenige Modifikationen im Änderungsverfahren zum Landesentwicklungsprogramm vorgenommen wurden. Die Anhörung erfolge unter Zeitdruck und es wurde vorgegeben, seitens der Gemeinden die Kriterien zur Abgrenzung des Teilraums mit besonderem Handlungsbedarf zu überprüfen, ebenso solle die öffentliche Trinkwasserversorgung in kommunaler Hand als Ziel verankert werden. Der Gemeinderat entschied, sich grundsätzlich der Stellungnahme des Bayerischen Gemeindetags anzuschließen. Bezüglich der Neuabgrenzung des ländlichen Teilraums mit besonderem Handlungsbedarf besteht kein Einverständnis, weil dadurch die Gemeinde nicht mehr wie bisher dem strukturschwachen Raum und somit in die Förderkategorie zugeordnet wäre. Zum Punkt „Vermeidung von Zersiedelung“ meinte das Gremium, dass die Kommunen vor Ort mehr Handlungsspielraum brauchen, weil die gängige Praxis zeigt, dass manche noch so sinnvolle Baufläche nicht zu erwerben sei.
Zustimmung erteilt
Zu den vorliegenden Baugesuchen mit Tekturplan zur Dachsanierung Teil 1 im Gewerbepark und Abbruch der Halle D16 im Gewerbepark sowie Anbau an den Geräteschuppen in Steinburg 47 wurde jeweils das gemeindliche Einvernehmen hergestellt. Fortfahrend informierte der Bürgermeister über die nunmehr vorgesehene Errichtung eines Kreuzes, gegebenenfalls in Glasausführung beim Flammensymbol des Urnenstellenensembles im Zuge des Trauerhallenneubaues und über die Ablehnung der beantragten Versetzung der Ortstafeln im Bereich Steinburg durch das Landratsamt. Entschieden wurde zudem aufgrund der vorliegenden Bewerbungen mit der Festzeltbewirtschaftung für das Hunderdorfer Volksfest „Getränke Wartner“, Mitterfels, für die nächsten drei Jahre zu betrauen.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.01.2013
Besinnungstag im Geistlichen Zentrum
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg veranstaltet am Samstag, 26. Januar, einen Besinnungstag, der sich vor allem an die Mitglieder von Kirchenverwaltungen richtet. Zu Beginn der neuen Wahlperiode soll dieser Einkehrtag auf die künftige Arbeit einstimmen und die Möglichkeit bieten, Kontakte zu knüpfen. Anmeldung unter der Telefonnummer 09422/824120 oder per E-Mail an gzw@klosterwindberg.de
Quelle: Bogener Zeitung, 15.01.2013
Einführung in das Lukasevangelium
Windberg. (ta) Für Interessierte an der Bibel bietet das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg am Freitag, 18. Januar, eine Einführung in das Lukasevangelium an. An diesem Abend soll eine Gesamtschau und Einführung in die Person und das Werk des Evangelisten Lukas gegeben werden. Zum Thema werden Fragen wie: Welche Zuhörerschaft hatte Lukas beim Verfassen seiner Berichte? Wer versteckt sich hinter der Person des Lukas? Was ist seine Botschaft bis in die heutigen Tage? Eine Anmeldung zu diesem Kurs ist im Klosterladen in Windberg unter der Telefonnummer 09422/809230 möglich.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.01.2013
Gemeinde hat neue Zeitungsausträgerin
Windberg. (ws) Im Ortsteil Windberg musste Hilde Schlecht zum 1. Januar nach 44 Jahren die Zustellung der Bogener Zeitung aus gesundheitlichen Gründen beenden und diese erfolgt seitdem durch eine neue Zustellerin. Bei Beschwerden wegen einer nicht zugestellten Zeitung bitte in Zukunft nicht mehr bei Hilde Schlecht anrufen, sondern sich direkt an die Zeitungsgruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung in Straubing, Telefon 09421/9400 wenden.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.01.2013
Und immer sind da Spuren Deines Lebens,
Gedanken, Bilder und Augenblicke,
die uns an Dich erinnern.
In stiller Trauer nahmen wir Abschied von meiner Ehefrau, unserer Mutter, Oma, Schwiegermutter und Tante
Frau Marlies Lichte
geb. Diener
* 14. Dezember 1935 + 10. Januar 2013
Hunderdorf, Windberg, Köfering, den 16. Januar 2013
In stiller Trauer:
Dr. Jürgen Lichte, Ehemann
Jörg Lichte, Sohn mit Familie
Christine Sudhop, Tochter mit Familie
im Namen aller Angehörigen
Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.01.2013
Zweimal 500 Euro
Am Mittwoch überbrachte der stellvertretende Geschäftsstellenleiter Josef Feldmaier von der Raiffeisenbank Straubing eG, Hauptgeschäftsstelle Hunderdorf, gleich für zwei gemeindliche Einrichtungen Spenden in Höhe von je 500 Euro. Zum einen empfing Bürgermeister Hans Hornberger den willkommenen Geldbetrag für die Gestaltung eines Kinderspielplatzes, einer tollen Begegnungsstätte zum Toben und Spielen für die, jüngsten
Dorfbewohner. Zum anderen erhielt Sandra Meindl mit ihrem Team von der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg den selben Betrag für dringend benötigte Ausstattung, unter anderem zu einem Projekt „Lesestart“ für Kindergartenkinder. Die in der Mittelschule untergebrachte Bibliothek erfreut sich nach neuestem Jahresbericht 2012 über viele zufriedene Leserinnen und Leser und der Medienbestand konnte beachtlich erweitert werden. Josef Feldmaier von der Raiffeisenbank zeigte sich erfreut, dass beide Spenden eine sinnvolle Verwendung gefunden haben. Die Mittel, die solche Geldzuwendungen ermöglichen, stammen aus dem Gewinnsparen. Jeder Kunde der Bank kann dabei ein Los oder auch mehrere erwerben. Neben den tollen Chancen auf Geldpreise und noch viele weitere Sachgewinne, wie zum Beispiel Autos und Reisen, fließt ein Teil des Loseinsatzes in den Zweckertrag des Gewinnsparvereins Bayern. Daraus erhält die Raiffeisenbank Straubing eG alljährlich einen stattlichen Betrag, um wiederum vor Ort mit diesen Spendengeldern wertvolle Unterstützung leisten zu können. — Bild: Der stellvertretende Geschäftsstellenleiter Josef Feldmaier von der Raiffeisenbank Hunderdorf (Mitte) übergibt die Spendenschecks (von links): Bürgermeister Hans Hornberger, Manuela Weninger, Sandra Meindl, Alrun Simmich und Sylvia Schlecht mit einigen Kindergartenkindern. (Foto: fb)
Quelle: Bogener Zeitung, 18.01.2013
Stammtischspende
Seit über 30 Jahren gibt es den Stammtisch der „Au’inger“ Das ist eine fest zusammenhaltende, im Raum von Steinburg beheimatete Gemeinschaft von gestandenen Männern und Frauen, die in regelmäßigen Zusammenkünften nicht nur Geselligkeit pflegen, sondern sich genauso der Unterstützung von sozialen Projekten verschrieben haben. So stand auch am 5. Dezember die
Nikolausaktion auf ihrem Programm, in deren Verlauf 16 Familien in Au vorm Wald, Steinburg und Neukirchen besucht wurden. Die Stammtischler, die Nikolauspaare Wick Schreiner/Gerhard Kronfeldner sowie Hans Hornberger/Robert Hornberger klopften an den Haustüren und erzielten dabei den ihnen dann gern gespendeten Erlös von insgesamt 500 Euro. „Den Betrag stellen wir selbstverständlich wieder der Bettina-Bräus-Stiftung ‚Mehr Leben für krebskranke Kinder‘ zur Verfügung“, waren sich die Au’inger mit ihren beiden gleichberechtigten ersten Vorsitzenden Michael Kronfeldner und Stefan Kronfeldner, die ganz klar diese schöne Spendentradition unterstützten, einig. Am Donnerstagabend übergaben sie im Gasthaus Plötz/Schlecht in Großlintach diese Spende an die mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ dankende Irmgard Bräu. – Bild: Mit Irmgard Bräu und Wick Schreiner freuen sich die beiden ersten Au’inger-Vorsitzenden, Michael und Stefan Kronfeldner (links und rechts), über die 500-Euro-Spende für die Stiftung. (Foto: dw)
Quelle: Bogener Zeitung, 19.01.2013
Ökumenischer Gottesdienst
Hunderdorf. (hk) Der ökumenische Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen findet heuer am Donnerstag, 24. Januar, um 19 Uhr in der evangelischen Friedenskirche in Hunderdorf statt. Die diesjährige Gebetswoche steht unter dem Thema: „Mit Gott gehen“ und will die Einheit der Christen damit zu einem sichtbaren Teil des Aufrufs zu Gerechtigkeit und Frieden machen. Sie wurde von der Christlichen Studierendenbewegung in Indien (SCMI) vorbereitet. Im Zentrum der Gebetswoche steht die Situation der Dalits, die in der indischen Gesellschaft großer Ungerechtigkeit ausgesetzt sind. Den ökumenischen Gottesdienst in Hunderdorf zelebrieren Dekan Pater Martin Müller und Pfarrer Georg Hartlehnert. Der evangelische Posaunenchor gestaltet den Gottesdienst musikalisch.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.01.2013
In Gemeinde integriert
Oldtimerkalender wurde gut angenommen
Hunderdorf. (xk) Die Oldtimerfreunde Hunderdorf seien im vergangenen Jahr im Vereins- und Gemeindegeschehen aktiv gewesen, resümierte Vorsitzender Alois Knott bei der Jahresversammlung des Vereins am Samstag im Lokal Plötz-Schlecht in Großlintach. Zugleich zeigte der Clubvorsitzende in der Terminvorschau auf, dass die Oldtimerfreunde auch für 2013 einiges vorhaben.
Vorsitzender Alois Knott ging in seinem Jahresbericht 2012 auf die Ereignisse im Vereinsgeschehen ein und sprach dabei von diversen Aktivitäten der nunmehr 68 Mitglieder zählenden Oldtimerfreunde.
„Wir waren im Dorfgeschehen integriert“, so der Clubvorsitzende und zeigte sodann beispielhaft die starke Beteiligung beim Volksfestauszug in Hunderdorf, die Präsentation beim Mühlhiaslmarkt und beim Oldtimertreffen in Bogen, die Mitorganisation der Fahrzeugsegnung und die Teilnahme beim Drescherfest am Fröschlhof auf. Die vereinsinterne Oldtimerfahrt nach Schuhchristleger war eine schöne Sache, ebenso fand das Weinfest in Kruckenberg erfreuliche Beteiligung, so der Vorsitzende weiter. Er betonte, dass der für 2013 herausgegebene Oldtimerkalender mit Motiven der Oldtimerfahrzeuge von Clubkameraden ein besonders gelungenes Vorhaben gewesen sei. Der hochwertige Kalender sei positiv angenommen worden. Im November war dann das Weinfest in Kruckenberg wieder ein schöner Vereinsjahresabschluss. Die monatlichen Stammtischtreffen fanden nicht die erhoffte Resonanz, sollen aber beibehalten werden, so der Redner.
Der Vorsitzende wartete sodann für den terminlich verhinderten Kassenwart David Firla mit dem Kassenbericht auf und konstatierte: „Es wird den Mitgliedern etwas geboten und trotzdem konnte ein Kassenplus verzeichnet werden.“ In seinem Ausblick für das Jahr 2013 gab der Redner die Vereinspräsentation und Teilnahme bei verschiedenen örtlichen und auswärtigen Festen bekannt. So sei man unter anderem an der Faschingshochzeit und dem Umzug in Bogen am 10. Februar beteiligt. Höhepunkt werde bei genügender Beteiligung die Vier-Tagesfahrt vom 9. bis 12. Mai nach Wien sein, mit Besuch des Oldtimermuseums am Heldenberg und vielen weiteren Besichtigungspunkten. Anmeldungen, auch von Nichtmitgliedern, sind bis spätestens zum 22. Februar vorzunehmen. Eine rege Beteiligung der Mitglieder wünschte sich der Vorstand weiterhin beim Kesselfleischessen am 2. März und beim Maibaumaufstellen am 30. April, beim Volksfestauszug in Hunderdorf am 7. Juni sowie bei den Stammtischtreffen im Vereinslokal Plötz-Schlecht, Großlintach. Auch eine Oldtimerschau beim Volksfest in Hunderdorf werde aufgrund der Erörterung in der Versammlung heuer wieder angestrebt. Mit dem Weinfest in Kruckenberg werde das Vereinsjahr abgeschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.01.2013
Letzte Fahrt mit dem Bockerl
Vortrag zur Bahngeschichte weckt Erinnerungen
Steinburg. (xk) Die Freiwillige Feuerwehr Steinburg hat am Wochenende einen Vortragsabend veranstaltet. Der ehemalige Bahn-Fahrdienstleiter Dieter Zoske referierte über die Eisenbahngeschichte auf der Strecke Straubing-Miltach mit dem Schwerpunkt „Hunderdorf-Steinburg in alter Zeit“.
Dieter Zoske aus Straubing führte in seinem Referat anhand einer Fotodokumentation die Eröffnung der Bahnstrecke Bogen-Steinburg am 16. Mai 1896 und die abschnittweise Stilllegung vor Augen. Zugleich ging er näher darauf ein, was aus der Strecke und den Bahnhofsgebäuden geworden ist.
Da schwärmte der Eisenbahner von der Dampflokomotive in den 50er Jahren, erinnerte an den letzten Kohle-Güterwagen in Hunderdorf, sprach von der 23 Meter hohen Mitterfelser Eisenbahnbrücke als faszinierendes Bauwerk, von Streckenbesonderheiten und den Bahnhofsgebäuden. Schwerpunktmäßig zeigte Zoske die Nutzung des verhältnismäßig großen Steinburger Bahnhofs auf, der auch ein Güterumschlagplatz war, besonders auch für den Tegel- und Holzabtransport. 1963 wurden die handbetriebenen Schrankenkurbeln durch ein elektrisches Stellwerk ersetzt. Letzter Güterverkehr war mit einem Rübenzug.
Nachdem auf der Strecke Steinburg-Miltach der Personenverkehr bereits am 28. September 1984 beendet wurde, war dann am 29. November 1986 die letzte Fahrt mit dem „Bogener. Bockerl“ auf der Strecke Bogen-Steinburg.
„Tschüss Steinburg“ lautete die Aufschrift auf dem Triebwagen. Der Rückbau der Gleise von Konzell bis Bogen-Ost begann am 24. August 1987 und erreichte vom 24. November bis 18. Dezember 1987 den Bereich Steinburg-Hunderdorf. Mit seinen Fotos vom Gleisabbau mit dem Abbauzug belegte er zudem, wie nach und nach die Gleisanlagen verschwanden und sich Wildwuchs von Unkraut auf dem Bahnkörper breitmachte, bis dann, im Jahre 1988 der Ausbau des Geh- und Radweges durch den Landkreis erfolgte. Die Schließung des Fahrkartenschalters in Bogen war 1992 und am 17. Mai 1994 wurde auch die Fahrtstrecke Bogen-Ost stillgelegt.
„Traurig, traurig“, so der Referent in seinen Ausführungen mehrmals bei der Chronologie der Streckenstilllegungen, bei denen er als Fahrdienstleiter immer dabei war. Zum Schluss rundete eine Foto- und Archivmaterialdokumentation vom Feuerwehrler Thomas Steckler, der sich mit der örtlichen Eisenbahngeschichte befasst, den rund dreistündigen Vortragsabend ab.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.01.2013
Spende überreicht
Eine Spende für die Oldtimerfreunde Hunderdorf in Höhe von 170 Euro überreichte Fotograf Heribert Seibold an Vorsitzenden Alois Knott bei der kürzlich stattgefundenen Jahresversammlung. Der Betrag aus dem Teilverkaufserlös des Oldtimerkalenders 2013 sei
seinerseits eine Anerkennung für das hervorragende Miteinander bei den Aufnahmen und der Erstellung des Kalenderprojektes, betonte Seibold, der Marketingmitarbeiter des Straubinger Tagblatts ist. Er informierte, dass die Idee dazu bei der Besichtigung des Straubinger Tagblattes durch die Oldtimerfreunde entstanden sei. „Ihr habt die Oldtimerfahrzeuge, ich hab die hübschen Mädels dazu“, so der Fotograf zu den Grundgedanken für die erstmalige Herausgabe dieses Kalenders, mit dem auch ein größeres Publikum angesprochen werden sollte. „Für mich und den Verein war die Aktion etwas besonders und es hat auch Spaß gemacht“, resümierte Seibold. Er verwies auf die bereits im November 2011 begonnenen Vorarbeiten, um jeweils ein passendes Foto dem jeweiligen Monatsblatt auch hintergrundmäßig zuordnen zu können. Es war eine aufwendige Sache mit der Suche nach den entsprechenden Models, dem ansprechenden Aufnahmeplatz und zeitlichen Lichtverhältnissen, mit zahlreichen Telefonaten, rund 1000 Fahrkilometern und vielen Shootingstunden. Erfreulich sei, dass die Auflage von 300 Stück größtenteils verkauft wurde, bilanzierte Seibold abschließend. Knott konstatierte abschließend, dass hinter der Herausgabe des Oldtimerkalenders viel Arbeit steckte, denn es war kein 08/15-Projekt. – Bild: Fotograf Heribert Seibold (links) überreichte den Spendenbetrag an Alois Knott. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 22.01.2013
Mehrere Aufträge werden vergeben
Hunderdorf. (xk) Am Donnerstag, 31. Januar-findet um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses eine Gemeinderatssitzung statt. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte: Auftragsvergabe Tiefbauarbeiten Baugebiet Lindfeld II und Deckschicht Hochfeld-Süd-Erweiterung III (Brunnenstraße); Auftragsvergabe Glaserarbeiten für Neubau Trauerhalle; Stellungnahmen zu Bauplänen.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.01.2013
Frühjahr-Sommer-Basar
Hunderdorf. (xk) Der Elternbeirat des Kindergartens „Sankt Nikolaus“ in Hunderdorf veranstaltet. am Samstag, 2. März, in der Aula der Mittelschule Hunderdorf von 9 bis 11.30 Uhr einen Frühjahrs-Sommer-Basar. Einlass für Schwangere bereits ab 8.30 Uhr. Zum Verkauf kommen neben gut erhaltener, sauberer Kinderbekleidung für Frühjahr und Sommer bis Größe 176 auch Spielwaren, Bücher, Fahrräder, Autositze, – Buggys, Kinderwägen und vieles mehr.
Die Verkaufsnummern können unter Tel. 09422/403464 erfragt werden. Die mit Verkaufsnummern und Preisen ausgezeichneten Artikel werden am Freitag, den 1. März von 16 bis 17.30 Uhr in der Mittelschule Hunderdorf angenommen. Am Samstag, 2. März, können die nicht verkauften Artikel von 16 bis 17 Uhr abgeholt werden.
Es können maximal 40 Kleidungsstücke und drei Paar Schuhe in Wäschekörben oder Klappboxen pro Verkaufsnummer angeliefert werden. Zehn Prozent des Verkaufserlöses und ein Euro Materialgebühr kommen dem Kindergarten zugute.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.01.2013
Einheit der Christen
Ökumenischer Gottesdienst in der Friedenskirche
Hunderdorf. (hk) Am Donnerstagabend fand in der evangelischen Friedenskirche ein ökumenischer Gottesdienst anlässlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen statt. Das Thema der diesjährigen Gebetswoche heißt: „Mit Gott gehen“. Die Studierendenbewegung in Indien hat die Lebenssituation der Dalits in den Mittelpunkt der Gebetswoche gestellt.
Dekan Pater Martin Müller meinte zur Eröffnung des Gottesdienstes, dass wir vor Ort als gläubige Christen, als Schwestern und Brüder, den Weg mit Gott gehen sollen, bevor Pfarrer Georg Hartlehnert seine Predigt unter das Wort des Propheten Micha „mit Gott gehen“ stellte. Er stellte dabei fest, dass manchmal, wenn wir gedanklich oder emotional angerührt werden, mit uns etwas geschehe – Gottes Geist setze uns in Bewegung.
Der Prophet versucht sich in Gott einzufühlen und erschrickt: Gott ist viel vollkommener, will er etwas mit uns zu tun haben? Muss er nicht als Schöpfer zornig auf uns sein? Muss er nicht Ekel empfinden? Der Prediger fragte: „Wo kommen wir selbst zu stehen? Der Prophet Micha meinte, um vor Gott zu treten, müsse etwas Gewaltiges her und kam letztlich zu dem Ergebnis, dass Gott keine Bestätigung, keine Schmeichelei und keine bloße Ehrerbietung brauche. Gott möchte ernst genommen werden, indem der Mensch für den Menschen da ist. Pfarrer Hartlehnert stellte fest, wer mit Gott gehe, müsse sich in Gottes Gedankenwelt einfühlen.
Wer sich in Gott einfühle, der müsse den Blick auf den Menschen richten und müsse sich selbst im Blick behalten. Der Prediger sagte auch, dass wir genau so dringlich die Freundlichkeit brauchen. Vor allem sollten auch die Kirchen und ihre Vertreter Freundlichkeit zeigen. Könnten nicht wiederverheiratete geschiedene Katholiken, oder evangelische Ehepartner zum Abendmahl/Kommunion gehen, fragte Hartlehnert und meinte, dass hier die Kirche nicht so viel Angst vor der eigenen Freundlichkeit haben solle. Abschließend sagte der Pfarrer: „Wir sind nicht perfekt, wir sollen uns nicht übernehmen und wir sind nicht die, die die Welt retten. Wir sollen dem Weg Gottes behutsam folgen.
In den Fürbitten, die katholische und evangelische Gemeindemitglieder vortrugen, hieß es unter anderem: „Mit Gott gehen heißt: Miteinander feiern, unsere Einheit, so unvollkommen sie auch ist, ist ein kräftiges Zeugnis unseres Glaubens und unserer Hoffnung. Die Kollekte bei diesem Gottesdienst soll für das Projekt gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung in Tschechien und der Ukraine dienen.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.01.2013
Kiga-Anmeldung
Windberg. (ws) Am Donnerstag, 31. Januar, findet die Anmeldung im Kindergarten Sankt Sabinus in Windberg statt. Während der Kindergartenzeit von 8.30 bis 13 Uhr können alle Kinder angemeldet werden, die den Kindergarten ab September dieses Jahres besuchen sollen. Es müssen auch die Kinder angemeldet werden, die im Laufe des Kindergartenjahres 2013/14 beginnen wollen. Zur Anmeldung mitzubringen sind das gelbe Untersuchungsbuch und der Impfpass des Kindes. Weitere Infos unter Telefon 09422/806001.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.01.2013
Fastenmeditationen
Windberg. (ws) Die Fastenzeit gilt als die Zeit der Besinnung. Das Kloster Windberg heißt alle Interessenten willkommen, an den Sonntagen der Fastenzeit zur Ruhe zu kommen und über die Fragen des Glaubens nachzudenken. Die Fastenmeditationen werden musikalisch gestaltet. Beginn ist jeweils um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.01.2013
Grundkurs Spiritualität
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg bietet in diesem Frühjahr wieder einen „Grundkurs Spiritualität“ an. An fünf Abenden soll eine Einführung in die christliche Spiritualität gegeben werden. Für die Teilnahme an diesem Grundkurs sind keine Grundkenntnisse nötig. Der Kurs will im Gegenteil in die christliche Spiritualität einführen. Der Grundkurs behandelt den Mystiker Johannes Tauler und findet zum ersten Mal am Montag, 18. Februar, von 19.30 bis 21 Uhr statt. Nähere Informationen über Ort, Zeiten sowie Kosten und Anmeldung zum Kurs im Klosterladen Windberg unter Telefon 09422/809230.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.01.2013
Tagesseminar
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum Windberg bietet ein Tagesseminar über das Herzensgebet an. Das Herzensgebet ist ein „einfacher“ Weg des Gebetes, ein Weg der Achtsamkeit. Dieser Tag will auf den Weg des Herzensgebets führen, um so Gott in allen Dingen zu suchen und zu finden. Es braucht für diesen Tag keine Grundkenntnisse. Mit Dr. Wolfgang Holzschuh aus Regensburg konnte ein Referent gewonnen werden, der selbst seit vielen Jahren mit dem Herzensgebet auf dem Weg ist. Der Kurs findet statt in der Jugendbildungsstätte Windberg am Samstag, 23. Februar, von 9 bis 17 Uhr und richtet sich an alle Interessierten. Anmeldung unter Telefon 09422/809230.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.01.2013
Sakraler Tanz
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum der Prämonstratenserabtei Windberg bietet am Sonntag, 27. Januar, einen Sakralen Tanz unter der Leitung von Pater Simeon Rupprecht an. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.01.2013
Pläne liegen aus
Hunderdorf. (xk) Der Gemeinderat Hunderdorf hat beschlossen, für das Gebiet der Flurnummer 304, 304/8 (Teilfläche), 255 und 1019/7, Gemarkung Hunderdorf, den Flächennutzungs- und Landschaftsplan durch Deckblatt Nummer 10 zu ändern für die Parkplatzerweiterung im „GE Thananger Straße-Erweiterung“. Zugleich wurde die Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplanes beschlossen. Es erfolgt nunmehr im Aufstellungsverfahren die öffentliche Auslegung. Die Planentwürfe samt Erläuterungen und Umweltbericht liegen in der Zeit von heute, Donnerstag, bis einschließlich Montag, 4. März, während der allgemeinen Dienststunden in der Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf im Rathaus, Zimmer 4, zur öffentlichen Einsicht aus. Auf Wunsch wird die Planung erläutert. Gleichzeitig ist während der Auslegung Gelegenheit zur Äußerung gegeben.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.01.2013
Bibelabend wird verschoben
Windberg. (ws) Das Geistliche Zentrum der Prämonstratenserabtei Windberg veranstaltet eine neue Reihe von Bibelabenden. Schwerpunkt dieses Jahres ist das Johannesevangelium. Der Bibelabend findet statt am Mittwoch, 6. Februar. Der Bibelabend am Freitag, 1. Februar, muss aus organisatorischen Gründen entfallen. Die Teilnehmer treffen sich am Mittwoch um 19 Uhr an der Pforte der Jugendbildungsstätte. Kosten entstehen keine.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.01.2013
Pfarrer Kneipp: Genießen und Sein
Windberg. (ws) Das Geistliche Zentrum Windberg bietet einen Kursabend über Pfarrer Kneipp und, seine ganzheitliche Gesundheitsförderung an. Die Gesundheitspädagogin Brigitte Nagler wird an diesem praktischen Vortrag Kneippanwendungen vorstellen und sie mit Impulsen für das eigene Leben verbinden. Der Kurs findet statt am Freitag, 15. Februar, von 16 bis 21 Uhr. Anmeldung zum Kurs im Klosterladen Windberg unter Tel. 09422/809230.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.01.2013
Kinderfasching mit Umzug durchs Dorf
Windberg. (ws) Der Elternbeirat des Kindergartens Sankt Sabinus veranstaltet am Faschingsdienstag, 12. Februar, den Kinderfasching in Windberg. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Dorfplatz zum Faschingsumzug durchs Klosterdorf. Musikalisch begleitet wird der Zug von Klaus Bauer und Thomas Schießl, wobei zum Abschluss das närrische Kindervolk mit einem Bonbonregen von Bürgermeister Hans Gstettenbauer am historischen Dorfplatz empfangen wird. Im Saal des Gasthauses Amann erfolgt schließlich eine zünftige Faschingsfeier mit Maskenprämierung.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.01.2013
Mitgliederzahl gestiegen
Jahresversammlung des Fremdenverkehrsvereins
Steinburg. (jf) Bei der Jahresversammlung des Heimat- und Fremdenverkehrsvereins Steinburg e.V. (HuFV) konnte Vorsitzender Johannes Fuchs auf ein normales Geschäftsjahr zurückblicken, was heißt, herausragende Ereignisse – aber auch langweilige Veranstaltungen – blieben aus. In bekannter Manier wurden die vereinseigenen Anlagen (Kneippbecken, Vereinsbrunnen, Ruhebänke, Wanderschilder) gewartet.
Bei den regelmäßig stattfindenden Vereinsausschusssitzungen wurden die anstehenden Veranstaltungen und Teilnahmen erörtert und diskutiert, so die Schwerpunkte in seinem Rechenschaftsbericht. Als obligatorisch, so der Vorsitzende, gelte die alljährliche Teilnahme am „Steinburger Kirta“, der Festauszug zum Hunderdorfer Volksfest und die Durchführung des „Steinburger Dorfabends“.
Erfreulich sei es, dass das Absinken der Mitgliederzahl nicht nur gestoppt werden konnte, sondern ein leichter Anstieg zu verzeichnen sei. Auch die von der Vorstandschaft vorgeschlagene Beitragserhöhung (von zehn auf zwölf Euro pro Jahr) bedurfte keiner großen Überzeugungskraft und wurde – mit einer Gegenstimme – als notwendig und richtig beschlossen.
Vereinskassier Rudi Obermeier gab einen geprüften und detaillierten Finanzbericht ab. Er bedauere zwar, dass der Kassenstand wegen des ausgefallenen Dorf abends eine Delle erhielt. Ein Abrutschen in die Mittellosigkeit sei jedoch nicht zu befürchten.
Zum Tagesordnungspunkt „Ausblick“ ging Fuchs besonders auf die geplante Fahrt zu den Steinburgern in Sachsen-Anhalt ein. Dort wird am letzten Maiwochenende zum 30. Mal das Parkfest abgehalten. Auch die norddeutschen Steinburger nehmen teil und so dürfte es ein frohes Wiedersehen geben.
Es ist ihm eine angenehme Pflicht, so der Vorsitzende, abschließend Danke zu sagen. Er entbot ein herzliches Dankeschön den anwesenden Versammlungsteilnehmern, den Kollegen im Vorstandschaftsteam, dem Ehepaar von Poschinger-Bray, der Pfarreileitung St. Nikolaus, der Gemeinde Hunderdorf samt Bauhof und allen Helfern und Gönnern, die den HuFV unterstützt haben und mit Wohlwollen bedachten. Ein gemeinsames Abendessen rundete die Versammlung ab.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.01.2013
Die Polizei meldet
Acht Fahrer mit Gasfuß
Hunderdorf. Am Mittwochvormittag führten Beamte der PI Bogen eine Geschwindigkeitskontrolle mit dem Lasermessgerät durch. Dabei wurden im innerörtlichen Bereich acht Schnellfahrer erwischt. Der Schnellste war mit 76 Stundenkilometern unterwegs.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.01.2013
90 Jahre
Ihren 90. Geburtstag feierte vor ein paar Tagen Erna Mühlbauer aus Hirschling. Im Kreis ihrer Familie, ihrer Verwandten und vieler weiterer Gäste beging sie diesen besonderen und seltenen Ehrentag. Die 1923 im ostpreußischen Lyszeiten (Kreis Elchniederung) mit dem Mädchennamen Altendorf geborene Jubilarin ist rüstig und geistig bewundernswert rege. Sie lebt alleine und versorgt sich immer noch überwiegend selbstständig. Die Familie ihres Sohnes unterstützt sie nach Kräften, wo sie Hilfe benötigt. Viele Gratulanten fanden sich zu Erna Mühlbauers 90. Geburtstag ein. Der Hirschlinger Frauenstammtisch zählte ebenso dazu wie die Stadträte Josef Feiertag, der auch im Namen des VdK-Kreisverbandes gratulierte, ‚und Helmut Prebeck, die zusammen mit Bürgermeister Bernhard Krempl die Glückwünsche der Stadt und des Ortes überbrachten. Vom VdK-Ortsverband wünschte Rita Attenberger der Jubilarin das Beste. Auch der Seniorenstammtisch Hirschling, den Erna Mühlbauer gegründet hat, war unter den gratulierenden. Gästen. Helene Giglberger, die Leiterin von „in domo — Betreutes Wohnen Zuhause“, das die Jubilarin mit kleinen Hilfen unterstützt, schloss sich den Glückwünschen an. Stadtpfarrer Ulrich Fritsch brachte seitens der evangelischen Kirchengemeinde Segenswünsche und stellvertretende Landrätin Christa Heisinger überreichte der Jubilarin im Namen des Landkreises ein kleines Präsent. Sie alle wünschten Erna Mühlbauer viel Gesundheit und Wohlergehen für die Zukunft. Bild (von links): Stadtrat und VdK-Ortsvorsitzender Josef Feiertag, Stadtrat Helmut Prebeck, stellvertretende Landrätin Christa Heisinger, Helene Giglberger von „in domo“, im Vordergrund die Jubilarin Erna Mühlbauer, dahinter Pfarrer Ulrich Fritsch, Manuela Herrmann vom Besuchsdienst und Bürgermeister Bernhard Krempl bei der gemeinsamen Feier. (Foto: aha)
Quelle: Bogener Zeitung, 31.01.2013