2013# 02

Das Barometer steigt
Gemeindebibliothek zieht Bilanz— Ausleihzahlen
Hunderdorf.
(as) Mit Freude und etwas Stolz präsentiert die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg in ihrem Jahresbericht die hervorragende Statistik 2012: die Ausleihen stiegen im dritten Jahr nach der Neueröffnung um 18,3 Prozent auf 21117, die Anzahl der aktiven Leser liegt bei 630. Zum Jahresabschluss war ein Bestand von 5337 Medien zu verzeichnen. Die Bestandsgröße ist die einzige Kennzahl, die im Vergleich zu anderen Bibliotheken niedrig ausfällt, aber auch hier ist eine 23-prozentige Steigerung des Vorjahreswertes zu melden. Mit einem beachtlichen Medienbudget der VG, den vom Freundeskreis erwirtschafteten Mitteln und dank einiger Spenden konnten 1444 neue Medien angeschafft werden. 11250 Euro wurden für den Kauf und die ausleihfertige Bearbeitung ausgegeben. Das Team leistete etwa 700 Arbeitsstunden im Ausleihbetrieb und bei der Organisation von Veranstaltungen.

In der Gemeindebücherei gibt es auch eine große Kinderecke. (Foto: as)

Noch mehr erfreut das Bibliotheksteam das, was hinter diesen Zahlen steht: die ungebrochene Begeisterung der großen und kleinen Leser. Ein wichtiges Anliegen ist es, für jeden von ihnen den richtigen „Stoff“ bereitzuhalten. Die Auswahl der neuen Medien ist mit viel Arbeit verbunden – immer wieder  werden Rezensionen gelesen, Ankündigungen von Neuerscheinungen und Bestsellerlisten studiert. Ein großes Plus der Gemeindebibliothek ist die Aktualität. Werke beliebter Autoren sind oft innerhalb einer Woche nach dem Erscheinungsdatum schon im Bestand. Den Rekord hält Nele Neuhaus‘ „Böser Wolf“, der schon am Veröffentlichungstag fertig eingebunden über die Theke gereicht werden konnte.
Die Bestseller sind allerdings ständig unterwegs und in den Regalen kaum anzutreffen. Gut, dass man sich im Online-Katalog von zu Hause aus über die Neuzugänge informieren und Vorbestellungen vornehmen kann. Immer mehr Leser nutzen diesen Service. Hörbücher erfreuen sich wachsender Beliebtheit und nehmen zunehmend Raum im Angebot ein. Passen musste das Team lediglich bei der Versorgung begeisterter Heimatromanleserinnen, leider bieten die Verlage kaum Neues. Bei den Kindern stehen Reihen hoch im Kurs. Für die Jungs gab es mit „Beast Quest“ und „Dinoversum“ gleich zwei „monsterstarke“ Titel, die zwar bei mancher Lehrerin Stirnrunzeln verursachten, aber selbst größte Lesemuffel in Abenteuer versinken ließen.
Ein neues Aufstellungskonzept im Sachbuchbereich erhöht die Attraktivität dieser eher „schwächelnden“ Sparte. Mit der kundenfreundlicheren Systematik war während der Sommerpause eine mühselige Beschäftigung verbunden – von etwa 500 Büchern mussten die vorhandenen Aufkleber abgelöst und neue angebracht werden. Die Vielzahl neuer Medien bedeutete auch einen erhöhten Platzbedarf – weitere Investitionen standen im Herbst ins Haus. Neue Möbel bieten nun bessere Präsentationsmöglichkeiten für die aktuelle Jugendliteratur und Jugendzeitschriften. Die Lesergruppe der 13- bis 17-Jährigen kann durchaus noch Zuwachs vertragen. Gut, dass viele Jugendbücher auch von Erwachsenen gern gelesen werden. Eine besondere Initiative galt  dem Heranführen der Kleinsten ans Lesen. In der Aktionswoche im November folgte den Vorlesestunden im Kindergarten der Besuch der Vorschulkinder in der Bibliothek. Stolz führten die „Profis“, die schon mit ihren Eltern zu den Lesern gehören, ihren Freunden vor, wie so eine Ausleihe mit Ausweis funktioniert. Für die Kleinen wurde die Bilderbuchkino-Reihe fortgesetzt, siebenmal fanden diese Veranstaltungen Jahr statt. Zwei Leseabende ergänzten das Angebot für Erwachsene. Vier Neuanmeldungen im Januar lassen das Bibliotheksteam hoffen, dass der Zenit noch nicht erreicht ist – sicher wird es wieder ein abwechslungsreiches Bibliotheksjahr.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.02.2013


„Du hast uns auf Dich hin geschaffen
und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in Dir.”
Hl. Vater Augustinus

Gott, der Schöpfer der Welt und Herr über Leben und Tod, auf den wir unsere Hoffnung setzen, hat am 3. Februar 2013 unseren Mitbruder
Pater Roger Alfons
van der Heij den OPraem
Prämonstratenser der Abtei Windberg,
Bischöflich Geistlicher Rat, Senior, Jubilarius

nach fast 85 Lebensjahren, 63 Jahren als Mitbruder unserer Gemeinschaft und 57 Jahren im Dienst als Priester zu sich in die Ewigkeit berufen.
Wir sind als Klostergemeinschaft dankbar für alles, was er für Abtei und Jugendbildungsstätte getan hat.
Abt und Konvent der Abtei Windberg
und alle Angehörigen der Familie van der Heijden

Wir empfehlen unseren verstorbenen Mitbruder der barmherzigen Liebe Gottes an in der Aussegnung und dem anschließenden Sterberosenkranz am Mittwoch, 6. Februar 2013, um 17.00 Uhr und im Requiem mit anschließender Beisetzung im Konventgrab am Donnerstag, den 7. Februar 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.02.2013


Grünes Licht für die Erschließung
Bauauftrag mit rund 423000 Euro vergeben — LED-Leuchten für Mittelschule
Hunderdorf.
(xk) Die Vergabe der Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Lindfeld II mit rund 423000 Euro und die Glaserarbeiten für die Trauerhalle mit rund 30000 Euro waren die Hauptthemen der kürzlich unter Leitung von Bürgermeister Hans Hornberger abgehaltenen Sitzung des Gemeinderates im Rathaus. Gebilligt wurde zudem die Fortführung der Freiwilliges-Soziales-Jahr-Maßnahme (FSJ) im Benehmen mit dem Sportverein und Schulverband.
Wie der Bürgermeister einleitend zur Auftragsvergabe für die Tiefbauarbeiten des neuen Wohnbaugebietes Lindfeld II anmerkte, sei in die öffentlich ausgeschriebene Maßnahme unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten auch die Aufbringung der Asphaltfeinschicht im Baugebiet Hochfeld-Süd-Erweiterung III (Brunnenstraße) einbezogen worden. Im Zuge der Ausschreibung seien 17 Angebote eingegangen und vom Ingenieurbüro Sehlhoff gewertet worden. Die Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Lindfeld II umfassen den Straßenausbau, die Regen- und Schmutzwasserkanäle. Unter Bezug auf den Vergabevermerk des Planungsbüros beschloss der Gemeinderat einstimmig, den Auftrag an die Firma Ohneis, Straubing, als den wirtschaftlichsten Anbieter bei einer Auftragssumme von rund 423000 Euro zu vergeben. Glasarbeiten an Trauerhalle
Unter Bezug auf die positive Beratung in der vorangegangenen Sitzung legte der Ratsvorsitzende das Angebot der Firma Glas Poiger über die speziellen, patentierten Glaserarbeiten für den Neubau der Trauerhalle vor. Vom Gemeinderat wurde einhellig der Zuschlag bei einer Auftragssumme von rund 30600 Euro vergeben. Die Entscheidung über das Glasmosaik (Corpus Christi) als Eventualposition für das Rundfenster hinter der Aufbahrung wurde zurückgestellt und zur Entscheidungsfindung in der nächsten Sitzung ein Entwurfsmuster erbeten.
Baugesuchen zugestimmt
Zu den vorliegenden Baugesuchen auf Nutzungsänderung des bestehenden Wohnhauses in Lintach 27 sowie Vorbescheidantrag auf Errichtung eines Einfamilienwohnhauses mit Garagen/landwirtschaftlicher Maschinenhalle als Ersatzbau in Lintach 18 wurde zugestimmt. Im Folgenden informierte Bürgermeister Hans Hornberger den Gemeinderat über die Bestellung von Gemeinderat Johannes Fuchs zum Archivpfleger im Landkreis Straubing-Bogen zum 1. Januar von der Generaldirektion der staatlichen Archive.
Der beschlossene Planentwurf des Bebauungs- und Grünordnungsplans für das Baugebiet WA Wegern III sowie Deckblatt. Nr. 11 zur Änderung ‚des Flächennutzungsplans mit integriertem Landschaftsplan gehe demnächst in das Verfahren der frühzeitigen Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung. Aufgrund der randlichen Überlagerung des Geltungsbereichs mit dem Landschaftsschutzgebiet (LSG) wird eine Befreiung von der LSG-Verordnung erforderlich.
Vonseiten des Sportvereins berichtete Stefan Diewald über den FSJler Max Weigl im Schuljahr 2012/13. Auch für den Einsatzzeitraum 2013/14 sei der Sportverein Hunderdorf als Einsatzstelle für einen FSJ-Teilnehmer vonseiten des Bayer. Fußballverbandes vorgesehen, wobei demnächst der Maßnahmebedarf anzumelden sei. Die Kosten für eine weitere FSJ-Kraft für zwölf Monate in Höhe von 7200 Euro wären allerdings zu 100 Prozent von der Gemeinde zu schultern, weil der vom BFV getragene Kostenanteil des Sportvereins wegen der Folgemaßnahme entfällt.
Vonseiten der Schulleitung wurde konstatiert, dass durch den Rückzug der AWO aus der Ganztagesklassenbetreuung jedenfalls ein ansonsten anderweitig abzudeckender Personalbedarf bestünde. So beschloss der Gemeinderat, den Kostenanteil des Sportvereins im Einsatzjahr 2013/14 zu übernehmen.
Meistertitel geholt
Erfreut berichtete der Rathauschef über die durch Josef Schuhbauer (Lindfeld) errungene Deutsche Meisterschaft der Vereinstaubenzüchter für seine schwarzen Deutschen Schautauben sowie über den Aufstieg der Bogenschützen des Schützenvereins Hunderdorf in die Oberliga (5.-höchste Klasse in Deutschland) durch den ersten Platz bei den Ligawettkämpfen. Ferner werde, so Hornberger, von der Gemeinschaftsversammlung aufgrund der beengten Personalsituation und interner Stellenbesetzung die Stelle für einem/n Verwaltungsangestellte/n für die Kassen- und Finanzverwaltung mit entsprechender Fachausbildung ausgeschrieben. Abschließend verwies das Gemeindeoberhaupt auf die Möglichkeit, die Beleuchtung und Notbeleuchtung in der Turn- und Schwimmhalle sowie die Deckenbeleuchtung in der Aula der Mittelschule auf LED-Beleuchtung umzustellen. Der Gemeinderat zeigte Interesse an der Umrüstungsmaßnahme und entschied, hierzu vom Fachplaner Kurt Pfeffereder eine Honoraraufstellung anzufordern.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.02.2013


Elisabeth Jacobi feierte Neunzigsten
Im Kreise ihrer geliebten Familie feierte‘ am Freitag Elisabeth Jacobi ihren 90sten Geburtstag. Zu ihrem Ehrentag stellte sich als Gratulant auch der stellvertretende Landrat Josef Laumer ein, der die Glückwünsche des Landkreises überbrachte. Namens der Gemeinde Hunderdorf und des Gemeinderates überbrachte Bürgermeister Hans Hornberger die Gratulationswünsche. Persönlich war auch Pfarrer Martin Müller gekommen und übermittelte für die Pfarrgemeinde die Glück- und Segenswünsche. Am 8. Februar 1923 erblickte sie als Tochter der Eheleute Josef und Elisabeth Simrnel in Steinburg das Licht der Welt. Die ersten Kinderjahre erlebte sie mit ihrer jüngeren Schwester im Geburtsort, dann die ersten Schuljahre in Au vorm Wald. Ihre Eltern bauten sich in Breitfeld ein Eigenheim, das 1933 bezogen wurde. Im selben Jahr, Elisabeth war gerade mal zehn Jahre alt, starb einen Tag vor Heilig Abend ihr Vater. Nach der Schulzeit machte sie eine dreijährige Lehre als Maschinenstrickerin. Während des Zweiten Weltkrieges wurde sie zur Eisenbahn einberufen und war als Fahrdienstleiterin unter anderem am Bahnhof in Bärndorf eingesetzt. Dort lernte sie Erich Jacobi kennen, der sie am 15. Mai 1946 zum Traualtar führte. Der Ehe entstammen zwei Töchter. Der Ehemann starb am 19. Mai 2011. Vier Tage zuvor wurde die Diamantene Hochzeit gefeiert. Besonders ins Herz geschlossen hat die Jubilarin ihre vier Enkelkinder und die Urenkeltochter. Die Jubilarin erfreut sich noch allgemein eines guten Gesundheitszustandes, ist humorvoll geblieben, verfolgt das Zeitgeschehen durch das eifrige Lesen der Heimatzeitung und kocht sich auch noch selbst, fürsorglich umsorgt von ihren Lieben. „Ich bin mit meinem Leben zufrieden, war mit meinem Mann glücklich verheiratet und freue mich über den guten Lebensweg der Töchter mit Familien; die mir Halt geben“, sagt sie. Bild: Glückwünsche gab’s für die Jubilarin Elisabeth Jacobi auch vom stellvertretenden Landrat Josef Laumer (li.) und Bürgermeister Hans Hornberger. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2013


Genießen und Sein
Windberg.
(ws) Das Geistliche Zentrum Windberg bietet einen Kursabend über Pfarrer Kneipp und seine ganzheitliche Gesundheitsförderung an. Die Gesundheitspädagogin Brigitte Nagler wird an diesem praktischen Vortrag Kneippanwendungen vorstellen und sie mit Impulsen für das eigene Leben verbinden. Der Kurs findet am Freitag, 15. Februar, von 16 bis 21 Uhr statt. Anmeldung im Klosterladen, Telefon 09422/809230.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2013


Langjährige Mitglieder verabschiedet
Am Freitagabend kamen die Mitglieder der Kirchenverwaltung der PfarrgemeindeSankt Nikolaus in Hunderdorf mit ihren Ehepartnern im Gasthaus Karl Solcher zusammen, um in einer Feierstunde zwei langjährige, verdiente Mitglieder des Gremiums zu verabschieden. In seiner Dankesrede sagte Dekan Pater Martin Müller, dass Johann Klein von Januar 1989 bis Dezember, also 24 Jahre, der Kirchenverwaltung angehörte. Paul Hornberger war seit Januar 1995 bis Dezember, also 18 Jahre, im Verwaltungsgremium tätig. Pater Martin meinte, dass , die ausgeschiedenen Mitglieder dabei an einer Anzahl Sitzungen teilgenommen und in der langen Zeit der Zugehörigkeit auch einige Kirchenpfleger erlebt hätten. „Mit ihrem großen Sachverständnis und mit praktischer und kompetenter Erfahrung haben sie dazu beigetragen, dass vieles auf eine gute Entscheidungsbasis gebracht werden konnte“, sagte der Pfarrherr und sprach dafür ein großes Vergeltsgott aus. Der Redner betonte, dass es auch eine massive Entwicklung in der Kindergartenlandschaft, die ebenfalls der Kirchenstiftung unterliege, gab und in Sachen Gebäude, Grundbesitz und vieles mehr, gab es viel zu planen, zu gestalten und zu beschließen und dabei sei stets eine gute, unkomplizierte Zusammenarbeit zu verzeichnen gewesen, stellte Pater Martin fest. Die Kirchenverwaltung mit ihrem Kirchenpfleger Josef Breu, der das Amt seit 2001 mit Kompetenz und Engagement bekleidet, startete im Januar ihre neue Wahlperiode. – Bild: Die Kirchenverwaltung verabschiedete die langjährigen Mitglieder; vorne Mitte Dekan Pater Martin Müller, links Johann Klein, rechts Paul Hornberger. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2013


 „ Alter brachte Gewinn …“
Lustige Einlagen beim Fasching des Seniorenclubs
Hunderdorf.
(hk) Das auch Senioren Fasching feiern können, zeigte sich wieder einmal am Donnerstagnachmittag im Gasthaus Baier-Edbauer, Hunderdorf.

Bunt ging es beim Fasching des Seniorenclubs zu. (Foto: hk)

Die Senioren hatten gute Stimmung mitgebracht und sich auch, wie es sich im Fasching gehört, maskiert. Zu Beginn gratulierte die Seniorenbetreuerin Maria Wölfl den Mitgliedern des Seniorenclubs, die im vergangenen Monat Geburtstag hatten und verteilte kleine Geschenke.
Für gute Unterhaltung sorgten dann im weiteren Verlauf des Seniorenfaschings einige Seniorenmitglieder mit lustigen Sketchen wie „im Finanzamt“ und „der Bauantrag“ sowie vorgetragenen Geschichten vom Lauerer Toni, von der Männerwirtschaft und vom Verschwender. Eine Seniorin las sogar vor „ich freue mich, dass ich eine Alte bin“ und hob dabei die Vorteile des Alters hervor. Sie sagte unter anderem: „Als ich jung war, trug ich spitze und hohe Hakenschuhe. Ich hatte Blasen an den Fersen und Hühneraugen an den Zehen, ich konnte kaum gerade gehen. Im Alter kann ich es wagen, bequeme Schuhe zu tragen. So brachte das Alter mir Gewinn, ich freue mich, dass ich eine Alte bin.“ Bei Kaffee und Krapfen ließen es sich die Senioren gut gehen und verbrachten wieder einmal einen unterhaltsamen und lustigen Nachmittag.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.02.2013


Aktuelle Themen im Fokus
Mitgliederinformationen beim SPD-Ortsverein
Hunderdorf.
(ta) Im Gasthaus Deschl im Hunderdorfer Ortsteil Hofdorf begann der SPD Ortsverein Hunderdorf sein politisches Jahr mit einer gut besuchten Mitgliederversammlung. Vorsitzender Stefan Diewald unterrichtete die Mitglieder über die letzte Vorstandssitzung sowie die Planungen für das Wahljahr 2013. Hier ist der Termin am 9. März vorrangig, da an diesem die Neuwahlen des SPD-Ortsvereins im Gasthaus Solcher angesetzt sind. Zuvor trifft man sich in der Pfarrkirche Hunderdorf zu einer Gedenkmesse.
Gemeinderat Helmut Jakob informierte die anwesenden Mitglieder über die aktuellen Themen im Gemeinderat. Dabei stellte er die Themen Ausbau und Unterhalt der gemeindlichen Infrastruktur, Bau- und Gewerbegebiete in Hunderdorf vor. Kreisrat Gerd Peschke lies einen kurzen Bericht über die Arbeit der Kreistagsfraktion folgen.
Der stellvertretende Ortsvorsitzende Roland Peschke wurde vom SPD-Ortsverein mit einem Präsent und besten Wünschen zu seinem Bundeswehreinsatz in den Kosovo verabschiedet. Mit einer prall gefüllten roten Socke zeigten die Mitglieder ihre Solidarität mit Roland Peschke und seinen Bundeswehrkameraden.
Im Anschluss standen die beiden Mandatsträger den SPD-Mitgliedern für Fragen zur aktuellen politischen Situation zu Verfügung. Die Versammlung endete mit einer offenen Gesprächsrunde über aktuelle politische Themen. Die Mitglieder brachten Anregungen für die Ortsvereinsarbeit sowie für die Arbeit der Fraktion im Gemeinderat.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.02.2013



Kapelle und Duo spielen auf
Hunderdorf:
Starkbierfest des Musikvereins (xk) Am Samstag, 16. März, veranstaltet der Musikverein Hunderdorf sein fünftes Starkbierfest im Steinburger Hof.
Um 19.30 Uhr wird mit dem Einzug der Hunderdorfer Blaskapelle und dem traditionellen Starkbieranstich durch Bürgermeister Hans Hornberger das Fest offiziell eröffnet. Die Blaskapelle Hunderdorf mit Kapellmeister Lothar Klein, die eine beachtliche musikalische Entwicklung genommen hat, spielt anschließend zur Unterhaltung zünftig auf. Weiterhin sorgt im Verlauf des Abends das Musiker-Duo „Stephan und Franz“ für musikalische Unterhaltung.

Beim Starkbierfest mit Bockstechen spielt die Hunderdorfer Blaskapelle schneidig auf. (Foto: xk)

Als heitere Einlage findet heuer wieder das Bockstechen statt. So soll die Veranstaltung wieder ein Fest für Musikliebhaber sein, für die es natürlich auch extra bayerische Schmankerl aus der Küche des Festwirts Stephan Weckmann und das süffige Irlbacher Starkbier gibt. Musikverein und Gastwirt freuen sich darauf, viele Besucher aus nah und fern begrüßen zu können. Der Eintritt ist frei.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.02.2013


Hinter der Wehr liegt ein ruhiges Jahr
Vorsitzender und Kommandant sind mit der geleisteten Arbeit sehr zufrieden
Au vorm Wald.
(hb) Vorsitzender Markus Freudenstein konnte bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr eine große Zahl von Mitgliedern willkommen heißen. In seinem Jahresrückblick blickte er auf ein lebendiges Vereinsjahr zurück. Sowohl die eigenen als auch die auswärtigen Feste wurden sehr gut besucht. Besonders hob Freudenstein den großen Zusammenhalt innerhalb der Wehr hervor.
Kommandant Helmut Kronfeldner konnte in seinem Rechenschaftsbericht von insgesamt zwei Brandeinsätzen, zwei Unwettereinsätzen sowie einem Unfalleinsatz berichten. Die 47 eingesetzten Kräfte leisteten somit 92 Einsatzstunden. Im Rahmen des Übungsplanes wurden 18 Übungen im Berichtszeitraum abgehalten. Darin eingeschlossen eine Gemeinschaftsübung mit den Gemeindewehren und eine Übung im Rahmen der Brandschutzwoche.
Er appellierte an die aktiven Kameraden, sich weiterhin für denDienst am Nächsten in so großartigem Umfang zur Verfügung zu stellen. Für die Führungskräfte der Wehr stand außerdem eine Vielzahl von überörtlichen Terminen im Jahresablauf. Höhepunkt der Ausbildungen war die Truppmann- und Truppführerausbildung im gemeindlichen Verbund. Abschließend bedankte er sich bei der Gemeinde für die wohlwollende Unterstützung. Zweiter Kommandant und Atemschutzbeauftragter Josef Schießl gab einen positiven Bericht über das Atemschutzwesen ab. Bei den abgehaltenen Übungen wurde die Atemschutztruppe wirkungsvoll und sinnvoll eingesetzt, um das Zusammenspiel mit der Truppe effektiv üben zu können. In seinem Ausblick gab Schießl bekannt, dass in diesem Jahr wieder verschiedene Ausbildungen anstehen. Erfreulicherweise können: drei Kameraden zum Atemschutzlehrgang gemeldet werden. Abschließend informierte Schießl die Versammlung über personelle Veränderungen. Sein Appell, die Atemschutztruppe auch weiterhin tatkräftig zu unterstützen, wurde positiv aufgenommen.
Aktive Jugendgruppe
Jugendwart Christian Wintermeier berichtete nur Positives von seiner Jugendgruppe. Höhepunkt der Ausbildungen waren die Truppmann- und Truppführerausbildungen, der Wissenstest und ein abgehaltenes Zeltlager. Die Jungen und Mädchen sind mit Feuereifer bei der Sache. Durch die Übernahme von vier Feuerwehranwärtern in den aktiven Dienst verkleinert sich die Jugendgruppe auf sieben Mitglieder. In diesem Jahr steht die Abnahme der Leistungsprüfung im Vordergrund, so Wintermeier. Er bedankte sich für die Unterstützung im abgelaufenen Jahr. Als Nächstes konnten Vorsitzender Markus Freudenstein und Kommandant Helmut Kronfeldner zwei neue Mitglieder begrüßen. Kreisbrandmeister Klaus Weninger stellte sich der Versammlung vor und gab einen Überblick über seinen Tätigkeitsbereich. Beeindruckt zeigte er sich von den vielfältigen Aktivitäten der Wehr. Ihm ist besonders die Zusammenarbeit mit den gemeindlichen Feuerwehren wichtig. Sie ist die Basis für die effektive Hilfeleistung. Explizit dankte er den Lebenspartnern der aktiven Wehrmänner, sie hielten den Rücken für den oftmals anstrengenden Dienst frei, so Weninger. Er wünschte allen weiterhin viel Freunde beim Dienst.
Bürgermeister Hans Hornberger zeigte sich gleichfalls sehr erfreut über die lebendige Feuerwehr Au vorm Wald. Die Gemeinde versuche stets die Feuerwehren, auf dem Laufenden zu halten, so Hornberger. Dazu wird eine nicht unerhebliche Haushaltssumme aufgewendet. Das Geld ist aber zweifellos gut angelegt, so das Gemeindeoberhaupt. Auch er wünschte der Wehr weiterhin besten Zusammenhalt und stets unfallfreien Dienst. In ihren Vorschauen gäben Vorsitzender und Kommandant wieder eine Vielzahl von Terminen bekannt. Beide appellierten an die Anwesenden, sich weiterhin positiv in das Vereinsleben einzubringen. Neben zahlreichen gesellschaftlichen Veranstaltungen steht auch wieder eine Vielzahl von Ausbildungen und Übungen auf dem Terminplan. In seinen Schlussworten bedankte sich Vorsitzender Markus Freudenstein bei allen Kameraden, der Gemeinde und dem gesamten Vorstand für die fruchtbare Zusammenarbeit und gab der Hoffnung Ausdruck, dies möge auch in diesem Jahr der Fall sein. Mit einem ‚ gemütlichen Beisammensein klang die harmonisch verlaufene Jahresversammlung aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2013


Müll entsorgt
Windberg.
Ein Bürgermeister und ein Jäger teilten am späten Samstagnachmittag ihre unliebsamen Entdeckungen nahezu zeitgleich der Polizei in Bogen mit. An zwei Örtlichkeiten, einmal zwischen Gottesberg und Osterberg und einmal zwischen Netzstuhl und Hohenthann, waren unweit der Straße mehrere blaue Müllsäcke mit Kinderspielzeug, Teppichresten und sonstigem Hausrat entsorgt worden. Mehrere Hinweise deuteten auf einen 29 Jahre alten Mann aus Bogen hin, der wenig später von den Polizisten an seinem alten Wohnsitz aufgesucht wurde. Anfangs zierte sich der noch und erst nach einem angedrohten Vergleich von Reifenspuren und Fahrzeug zeigte er sich schließlich geständig und gewillt, den Unrat alsbald wieder einzusammeln. Nichtsdestotrotz wird eine Anzeige beim Landratsamt vorgelegt.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2013


Kar- und Ostertage in der Abtei Windberg
Windberg.
(ws) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg bietet mit den Mitbrüdern des Klosters die Liturgie der Kar- und Ostertage rnitzufeiern. In Impulsen und Erläuterungen wird in diesen Tagen n das Geheimnis von Leid, Tod und Auferstehung Jesu herangeführt. Der Kurs richtet sich an alle, die die Kar- und Ostertage ruhig und besinnlich verbringen möchten. Der Kurs beginnt am Gründonnerstag, 8. März und endet am Ostersonntag, 31. März. Nähere Informationen und Anmeldeformulare unter !09422/824120 oder per E-Mail unter gzw@kloster-windberg.de
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2013


Leben zu zweit
Windberg.
(ws) Für Paare, die sich auf ihre Hochzeit vorbereiten, bietet das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg ein Eheseminar „Leben zu Zweit“ an. Themen des Wochenendkurses sind Kommunikation und der Umgang mit Konflikten, die Vorbereitung der Hochzeit,
vor allem aber auch die Zeit, sich gemeinsam als Paar wahrzunehmen und zu erleben. Das Wochenende findet statt in der Abtei Windberg vom Freitag, 8. bis Sonntag, 10. März. Anmeldung und Informationen unter Tel. 09422/824120 oder als E-Mail unter ,gzw@kloster-windberg.de
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2013


Kindergarten: Entscheidung vertagt
Hoferschließungsmaßnahmen jetzt wirtschaftlicher — Wasserleitungsbau vergeben
Windberg.
(xk) Die Auftragsvergaben für die Hoferschließungsmaßnahmen Walpersberger Weg und Weinhanslweg, für den Wasserleitungsbau mit Rückbau des Hochbehälters „Steinhöhe“ sowie die Architektenvorschläge zur Erweiterung Kindergarten standen im Mittelpunkt der kürzlich im Amtshaus stattgefundenen Gemeinderatssitzung unter Leitung von Bürgermeister Hans Gstettenbauer.
Der Gemeindechef erläuterte eingangs das Ergebnis der öffentlichen Ausschreibung für die Oberbauverstärkung der Hoferschließungsmaßnahmen Walpersberger Weg und Weinhanslweg sowie der Straße Böhmhöfl.
Bei den Hoferschließungsmaßnahmen, die durch das Amt für Ländliche Entwicklung gefördert werden, ergab sich im Vergleich zur aufgehobenen Ausschreibung vom Juni 2012 eine Kostenreduzierung um mehr als 30 000 Euro. Entsprechend der Angebotswertung vergaben die Ratsmitglieder die Bauleistungen an das Bauunternehmen Max Streicher, Deggendorf, als wirtschaftlichster Anbieter bei einer Auftragssumme von rund 101 000 Euro für die beiden Hoferschließungsmaßnahmen sowie mit einem Zuschlagsbetrag von 67 200 Euro für die Oberbauverstärkung der Straße Böhmhöfl.
Im nächsten Tagesordnungspunkt wurde das Ratsgremium ausführlich informiert über den Vergabevermerk zum öffentlichen Ausschreibungsergebnis zum Rückbau des Hochbehälters Steinhöhe und dem Wasserleitungsausbau im Teilbereich der Kreuzbergstraße, verbunden mit dem Bau eines Druckminderers sowie der Kanalsanierung in der Kreuzbergstraße. Der Gemeinderat beschloss den Zuschlag für diese Bauleistungen an den wirtschaftlichsten Anbieter, der Firma Schedlbauer, Konzell, zu erteilen bei einer Auftragssumme von rund 214000 Euro.
Sodann wurden von Bürgermeister Hans Gstettenbauer die Vorschlagsergebnisse der Architekten zur notwendigen Erweiterung des Kindergartens einschließlich der überschlägigen Kostenschätzungen vorgestellt. Während hierfür drei Planer Entwürfe und Planungen zur Sanierung des alten Schulhauses und alternativ zu dessen Abbruch und Errichtung eines Neubaus an gleicher Stelle übergaben, empfahl eine Architektengesellschaft einen Anbau an das Amtshaus unter Beibehaltung der jetzigen Kindergartenräume. Es schloss sich eine ausgiebige Diskussion an über die vor geschlagenen Varianten, über die zukünftige Nutzung des Schulhauses, soweit dieses nicht saniert oder abgebrochen werden sollte und über die Kosten gemäß den Berechnungen der Architekten. Eine verbindliche Aussage über die Höhe einer möglichen Förderung könne zum derzeitigen Planungsstand nicht gegeben werden, so der Ratsvorsitzende. Allerdings sei zu erwarten, dass die sogenannte Krippenförderung um ein Jahr bis Ende 2014 fortgesetzt werde. Abschließend waren sich Bürgermeister und Gemeinderäte einig, eine Entscheidung über die Erweiterung des Kindergartens erst in der nächsten Gemeinderatssitzung zu treffen.
Wie der Bürgermeister berichtete, findet heuer der Regionaltag des Landkreises Straubing-Bogen am 15. und 16. Juni in Mallersdorf-Pfaffenberg statt. Bei den letzten Regionaltagen war die Gemeinde Windberg mehrmals mit einem kleinen Infostand präsent. Nach Beratung entschloss sich der Gemeinderat, heuer gemeindlicherseits nicht mitzumachen. Bezüglich der Aktion „Sauber macht lustig“ des Zweckverbandes Abfallwirtschaft wurde ebenso nach kurzer Diskussion entschieden, dass sich das Klosterdorf dieses Jahr nicht an der Aktion beteiligt. Zu dem vorliegenden Bauantrag für die Erweiterung des bestehenden Schuppens sowie Errichtung einer Garage und Überdachung beim Anwesen Hauptstraße 2, Meidendorf wurde das gemeindliche Einvernehmen hergestellt. Zustimmung fand weiterhin das Baugesuch  für bauliche Änderungen am Balkon des Wohnhauses und die Errichtung eines Aufgangs zur Terrasse in Kreuzberg 4.
Termine für 2013
Zum Schluss informierte das Gemeindeoberhaupt über die Einladung der Freiwilligen Feuerwehr Windberg zum 140. Gründungsfest vom 24. bis 26. Mai 2013 sowie über die Suche nach Jugendschöffen beim Amtsgericht Straubing und bei der Jugendkammer des Landgerichtes Regensburg. Bewerbungen von interessierten Bürgern nimmt die Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf oder das Jugendamt beim Landratsamt Straubing-Bogen entgegen. Weiterhin stehe die Aktion „72 Stunden — Uns schickt der Himmel“ des Kreisjugendrings Straubing-Bogen vom 13. bis 16. Juni an. Auf Gemeinderatsanfrage führte der Gemeindechef rund 20 Personen an, die sich zum geplanten Besuch in der französischen Partnergemeinde Abos angemeldet haben.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2013


500 Euro überreicht
Am Samstagnachmittag besuchten die Landfrauen Hunderdorf-Steinburg-Gaishausen das Erwachsenen-Behinderten-Wohnheim Sankt Hildegard in Bogen. Ortsbäuerin Jutta Hacker überreichte bei dieser Gelegenheit an die Leiterin der Einrichtung eine Geldspende in Höhe von 500 Euro. Die Spende ist ein Teilerlös des Kaffee- und Kuchenverkaufs der Landfrauen Hunderdorf-Steinburg-Gaishausen anlässlich des Mühlhiaslmarktes in Hunderdorf. Außerdem brachten die Landfrauen noch Osterhasen für die Bewohner des Heimes mit. Die Heimleiterin Karin Aumer informierte die Besucher zusammen mit einem Mitglied der Bewohnervertretung über die Einrichtung. Dabei sagte die Leiterin, dass das selbstständige Wohnen auch für Behinderte möglich sein solle und dass sich das Leben in der Behinderten-Wohngemeinschaft kaum vom Leben außerhalb unterscheide. Im Heim sind 23 Bewohner untergebracht. Jeder hat sein eigenes Zimmer mit Dusche. Die Bewohner sind alle berufstätig in den Werkstätten in Straubing und Mitterfels. Jeder im Heim ist auch Selbstversorger. Wenn er etwas nicht kann, bekommt er Hilfe von den Betreuerinnen. In den Gemeinschaftsräumen können sich die Bewohner treffen, um gemeinsam etwas zu unternehmen, wie zum Beispiel Spieleabende zu veranstalten, im Chor zu singen, gemeinsam zu kochen, oder sie ziehen sich zurück in ihre eigenen Zimmer und gehen ihren Hobbys nach. Es gibt auch eine eigene Hauszeitung, deren Redaktionsteam aus Bewohnern der Einrichtungen von Haselbach, Bogen und Straubing besteht und die über verschiedene Themen in den Häusern berichten. Verschiedene Unternehmungen, wie Ausflüge und Urlaub und Projektvorhaben sowie Gestaltung der Freizeit müssen teilweise von Spendengeldern mitfinanziert werden und so ist es für die Bewohner eine große Freude, wenn sie unterstützt werden. – Bild: Wohnheimleiterin Karin Aumer, Ortsbäuerin Jutta Hacker, Bewohnervertreter, Ortsbäuerin Anita Kronfeldner, eine Betreuerin und einige Bewohner des Heims, die sich eher die gnpn ri en freuten. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 26.02.2013


Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr
Max Holzapfel als Vorsitzender bestätigt — Ehrungen langjähriger Mitglieder
Hunderdorf.
(xk) Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hunderdorf am Wochenende im Gasthaus Baier-Edbauer hat Vorsitzender Max Holzapfel auf ein erfolgreiches Jahr zurückgeblickt. Höhepunkt war die Segnung des neuen Tanklöschfahrzeuges und des Mehrzweckfahrzeuges mit gleichzeitigen Mitgliederehrungen. Kommandant Klaus Weninger zeigte in seinem Rechenschaftsbericht die zahlreichen Einsätze und Übungseinheiten auf.
Bei der Versammlung im Gasthaus Baier-Edbauer ließ Vorsitzender Max Holzapfel zunächst das vergangene Jahr Revue passieren. Höhepunkt war die Segnung des Tanklöschfahrzeugs und Mehrzweckfahrzeugs im April. Bei dieser Festveranstaltung wurden auch 19 Mitglieder für langjährige Vereinstreue geehrt. Neun Kameraden erhielten aus der Hand von Landrat Alfred Reisinger das staatliche Ehrenzeichen in Silber für 25-jährige aktive Dienstzeit sowie zwei Mitglieder das staatliche Ehrenzeichen in Gold für 40-jährige aktive Dienstzeit. Vonseiten des Kreisfeuerwehrverbands wurden der aus dem aktiven Dienst ausgeschiedene Kreisbrandmeister Horst Hagn und der frühere Kommandant Karl Englmeier mit der Floriansmedaille in Gold ausgezeichnet, die sich beide durch ihre langjährige Tätigkeit als Kreisbrandmeister und Kommandant in besonderer Weise um das Feuerwehrwesen verdient gemacht haben. Kommandant Klaus Weninger erhielt für seine langjährige und erfolgreiche Arbeit in der Jugendausbildung die Jugendraute des Kreisjugendrings aus der Hand des neuen Kreisjugendringvorsitzenden Robert Dollmann verliehen.
Im Bericht des Kommandanten der Feuerwehr zeigte sich, dass die aktive Mannschaft auch im vergangenen Jahr wieder gefordert war. Die Wehr musste zu 55 Einsätzen, darunter zwölf Brandeinsätze, sechs Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen und 27 technischen Hilfeleistungen hauptsächlich bei Unfällen ausrücken. Im vergangenen Jahr wurden bei der Wehr insgesamt 3767 Dienststunden geleistet.

Vorstand Max Holzapfel, Kommandant Klaus Weninger und Ehrenkreisbrandmeister Horst Hagn mit den geehrten Mitgliedern Hans Holmer, Willi Gütlhuber, Xaver Groß und Xaver Schlecht (von rechts). (Foto: xk)

Feuerwehrführerschein erfolgreich gemacht
Vier Mitglieder unterzogen sich der Prüfung für den Feuerwehrführerschein bis 7,49 Tonnen. Um ihren Ausbildungsstand unter Beweis zu stellen, legten zwei Gruppen die Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung ab. Die aktive Mannschaft umfasst derzeit 68 Aktive und fünf Feuerwehranwärter. Matthias Riepl und Markus Feldmeier wurden im vergangenen Jahr neu in die aktive Mannschaft der Feuerwehr Hunderdorf aufgenommen.
Nachdem Horst Hagn aus Altersgründen als Kreisbrandmeister aus dem KBI Bereich II ausscheiden musste, waren alle Mitglieder erfreut, dass Klaus Weninger als Kommandant der Hunderdorfer Wehr zum 1. April 2012 zum Nachfolger von Horst Hagn bestimmt wurde. Horst Hagn wurde bei seiner Verabschiedung durch Landrat Alfred Reisinger zum Ehrenkreisbrandmeister ernannt.
Jugendwart Detlef Pohl konnte über eine gute Nachwuchsarbeit berichten. In 21 Ausbildungsveranstaltungen wurden von den Ausbildern und Jugendlichen 413 Dienststunden geleistet. Im April wurde die Jugendleistungsspange mit Erfolg aller Teilnehmer abgelegt und im Dezember mit den Jugendwehren der Nachbarfeuerwehren der Wissenstest durchgeführt. Im September wurde mit den Nachwuchskräften der anderen Gemeindefeuerwehren ein gemeinsames Jugendzeltlager durchgeführt, das großen Anklang fand und 2013 ebenfalls wieder veranstaltet werden soll.
Gutes Zusammenarbeiten mit anderen Wehren
Nach den einzelnen Berichten erfolgten die Neuwahlen. Vorsitzender Max Holzapfel und 2. Vorsitzender Winfried Myrtek wurden in ihren Ämtern bestätigt: Für den ausgeschiedenen Kassier Tobias Venus, der sich nicht mehr zur Wahl stellte, wurde Helmut Maier zum Kassier gewählt. Neu in die Vorstandschaft wurde als Beisitzer Gerald Schmalzl gewählt. Außerdem gehören der Vorstandschaft Kommandant Klaus Weninger und sein Stellvertreter Klaus Hirtreiter an.
Bürgermeister Hans Hornberger lobte die gute Arbeit der Wehr. Insbesondere bei dem größeren Brandeinsatz im Ortsbereich habe sich gezeigt, dass die Feuerwehr hervorragend ausgebildet ist und das Zusammenwirken mit den anderen Wehren reibungslos erfolgt.
Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung konnten wieder Ehrungen für langjährige Vereinszugehörigkeit durchgeführt werden. Von Vorstand Max Holzapfel erhielten Xaver Groß, Willi Gütlhuber, Hans Holmer und Xaver Schlecht die Ehrenurkunde für 50-jährige Vereinszugehörigkeit überreicht.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.02.2013


Besinnungstag für Frauen in der Abtei
Windberg.
(ws) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg veranstaltet einen Besinnungstag für Frauen. Mit einigen Bibelstellen gibt der Referent Pater Jakob Seitz Anregungen zum Thema „Gut mit mir umgehen“. Der Einkehrtag findet statt am • Mittwoch, 13. März. Anmeldung unter Telefon 09422/809230 oder per E-Mail an gzw@kloster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.02.2013


Bibelabend
Windberg.
(ws) Das Geistliche Zentrum der Prämonstratenserabtei Windberg veranstaltet eine neue Reihe von Bibelabenden. Schwerpunkt dieses Jahres ist das Johannesevangelium. Der Bibelabend findet statt am Freitag, 1. März. Die Teilnehmer treffen sich am Mittwoch um 19 Uhr an der Pforte der Jugendbildungsstätte.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.02.2013


Nachwuchs-Vereinsmeister gekürt
Windberg.
Rudi Höpfl und Johannes Frankl von der Skiabteilung des SV Windberg haben am Freitag im Gasthaus Hüttinger die Nachwuchs-Vereinsmeister ausgezeichnet. Unter anderem erfolgte anstelle einer Skigymnastik ab Mitte November wöchentlich eine Spiele- und Spaßstunde für Kinder und Erwachsene, bei der mit viel Begeisterung mitgemacht wurde.
An der Vereinsmeisterschaft nahmen auch die fortgeschrittenen Kinder teil. Bei den Ski-Anfängern siegte Antonia Länger vor Fabio Dietl. Ski-Fortgeschrittene I, Platz eins bis drei: Daniel Frankl, Thomas Hafner und Eva Koller. Ski-Fortgeschrittene II, Platz eins bis drei: Lea Koller, Timo Straubinger und Matthias Welz. Snowboard, Platz eins bis drei: Johanna Länger, Simone Prommersberger und Magdalena Länger. – Bild: Alle Teilnehmer der Vereinsmeisterschaft erhielten je eine Medaille und eine Urkunde sowie die Besten jeder Gruppe je einen Pokal.  (Foto: ws)
Quelle: Bogener Zeitung, 27.02.2013

Gemeinderat für Breitband- Planungsinitiative
Glasmosaik für Trauerhalle — Bedenken zu geplanter Oberflächenwasserableitung
Hunderdorf.
(xk) Auftragsvergaben für die archäologische Voruntersuchung im Wohnbaugebiet Lindfeld II, die Glaserarbeiten für den Corpus Christi und die Klimatechnik in der Trauerhalle sowie die Beteiligung an der Landkreis-Planung für den Ausbau der Breitbandversorgung standen im Mittelpunkt der kürzlich im Rathaus abgehaltenen Ratssitzung.
Zum ersten Tagesordnungspunkt Legte Sitzungsleiter Bürgermeister Elans Hornberger dem Gemeinderat die eingeholten Honorarangebote zur erforderlichen archäologischen Voruntersuchung im Wohnbaugebiet „Lindfeld II“ vor, die vor dem zum Frühjahr vorgesehenen Baubeginn der Erschließungsmaßnahmen durchzuführen sind im Benehmen mit dem Kreisarchäologen. Der Auftrag für die Voruntersuchung wurde mit 13:1 Stimmen erteilt dem Büro Pro Arch GmbH aus Ingolstadt bei .voraussichtlichen Kosten von rund 2 700 Euro.
Corpus Christi aus Glas
Zur Auftragsvergabe der Glaserarbeiten für den Corpus Christi in der neuen Trauerhalle, deren Baubeginn im März terminiert ist, stellte Glasermeister Willi Poiger dem Ratsgremium einen Modellentwurf des Glasmosaiks (Corpus Christi) für das Rundfenster vor. Erfreut konnte Bürgermeister Hans Hornberger berichten, dass die örtlichen Banken (Raiffeisenbank Straubing B.G. und Sparkasse Niederbayern-Mitte) jeweils eine Spende von 500 Euro für das Glasmosaik zugesichert haben. Abschließend wurde einmütig beschlossen, mit der Erstellung des Glasmosaiks die Firma Glas Poiger, Windberg, bei einem Anbieter, der Firma Kälte Knott, Straubing, bei einer Angebotssumme von etwa 7 000 Euro erteilt. Der Ratsvorsitzende gab nachfolgend den Entwurf des Deckblatt 21 zur Änderung Flächennutzungs- und Landschaftsplanes und den Entwurf des Deckblatt eins des Bebauungs- und Grünordnungsplanes GE Bärndorf II der Stadt Bogen zur Kenntnis, der im Rahmen der frühzeitigen Behördenbeteiligung zugesandt wurde. Dazu wurde aufgrund von Bedenken bezüglich der Oberflächenwasserableitung entschieden, eine Stellungnahme im Verfahren abzugeben.
Wasser-Ableitung
Laut vorgelegter Bauleitplanung soll ein Teil des anfallenden Niederschlagswassers dem bestehenden Regenrückhaltebecken beim Pendlerparkplatz an der Staatsstraße 2139 zugeführt und anschließend über das Gebiet der Gemeinde Hunderdorf abgeleitet werden. Durch die weitere Zuleitung werden seitens des Gemeinderates negative Auswirkungen auf die bestehenden Ableitungsverhältnisse befürchtet. Es wurde deshalb seitens Hunderdorfs gefordert, bei der Projektplanung und -ausführung sicherzustellen, dass es zu keinen Beeinträchtigungen und Schäden durch die vermehrte Niederschlagswassereinleitung kommt.
Beleuchtung inspiziert
Bezüglich der energetischen Modernisierung der Beleuchtung der Turnhalle und des Schwimmbades informierte der Rathauschef über die stattgefundene Ortsbegehung mit dem beauftragten Ingenieurbüro Pfeffereder, Deggendorf, zur Bestandsaufnahme und Bewertung des Leuchtenbestands. Die Förderquote beträgt 40 Prozent bei einem CO2-Minderungspotenzial von mindestens 50 Prozent und einer Mindestprojektgröße von 12 500 Euro. Der Gemeinderat beauftragte das Fachplanungsbüro bei der Erstellung der Zuwendungsunterlagen und der Überprüfung und ggf. Aktualisierung der Kostenansätze mitzuwirken. Nach derzeitiger Kostenschätzung beträgt das voraussichtliche Investitionsvolumen etwa 40 000 bis 45000 Euro einschließlich der Planungskosten. Abschließend wurde der Bürgermeister beauftragt, auf dieser Grundlage den Förderantrag zu stellen und die notwendigen Schritte zur Umsetzung der Maßnahmen einzuleiten.
Zum Bauplan für den Neubau eines Schweinemaststalles in Grabmühl 1 wurde mit 12:3 Stimmen entschieden, das gemeindliche Einvernehmen nicht zu erteilen, da das Vorhaben die beabsichtigte Ausweisung des Gewerbegebietes Hof dorf-Grabmühl stark beeinträchtige. Zur Kenntnis genommen wurde zudem ein Schreiben des Landratsamtes Straubing-Bogen. Demnach wird zur Umsetzung des neuen Breitbandförderprogrammes eine Planung auf Landkreisebene für die Gemeinden vorgeschlagen, wobei vom Landkreis die Planungskosten übernommen würden. Der Gemeinderat begrüßte den Vorschlag und beschloss das Interesse an der landkreisweiten Planung. Abschließend informierte das Gemeindeoberhaupt über die Durchführung von Vermessungsarbeiten und Ortseinsichten am Bogenbach im Auftrag des bayerischen Landesamtes für Umwelt zum Hochwasserschutz in der 15. bis 17. Kalenderwoche, über die Aktion „Sauber macht lustig!“ am 13. April ’sowie die Aufstellung der Vorschlagslisten für Schöffen lind Jugendschöffen für die Geschäftsjahre 2014 bis 2018. Erfreulich sei ferner, dass Hunderdorf bei der Aktion „Energiecoaching für 30 Gemeinden in Niederbayern“ bei dem von der bayerischen Energieagentur geförderten Pilotprojekt berücksichtigt wurde.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.02.2013

Frühjahr-Sommer-Basar
Hunderdorf.
(xk) Der Elternbeirat des Kindergartens „Sankt Nikolaus“ in Hunderdorf veranstaltet am Samstag, 2. März, in der Aula der Mittelschule Hunderdorf von 9 bis 11.30 Uhr einen Frühjahr-Sommer-Basar. Einlass für Schwangere bereits ab 8.30 Uhr. Zum Verkauf kommt alles rund ums Kind. Es werden wieder Kuchen gegen Spende angeboten. Die mit den zugeteilten Verkaufsnummern und den Preisen ausgezeichneten Artikel werden am Freitag, 1. März, von 16 bis 17.30 Uhr in der Mittelschule Hunderdorf angenommen. Am Samstag, 2. März, können die nicht verkauften Artikel von 16 bis 17 Uhr abgeholt werden. Die Transportbehältnisse müssen auch mit der zugeteilten Nummer gekennzeichnet sein. Die Besucher sollen keine Kinderwagen oder Taschen mitbringen.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.02.2013


100. OGV-Geburtstag begangen
Osterbrunnen und Erntealtar — OGV-Mitgliederversammlung
Windberg.
(ws) Bei der Mitgliederversammlung des Obst- und Gartenbauvereins am Dienstag im Gasthaus Hüttinger wurde bei den Neuwahlen der bisherige gesamte Vorstand bestätigt. Die Versammlung beschloss einstimmig, in Zukunft alle drei Jahre zu wählen, anstatt wie bisher alle zwei Jahre. Im Mittelpunkt stand die Feier „100 Jahre OGV in Windberg“, die am Erntedankfest im kleineren Rahmen durchgeführt wurde. Vorsitzender Klaus Bielmeier gab einen Rückblick über das Vereinsjahr, hielt einen Dia-Vortrag über Alt-Windberg und sprach über ertragreiche Gärten.
Klaus Bielmeier gab bekannt, dass der Verein derzeit 125 Mitglieder zähle und gab einen kurzen Rückblick aufs letzte Jahr. Er erwähnte besonders die freiwilligen Helfer, die den Osterbrunnen und den Erntealtar in der Kirche geschmückt haben. Den Erstkommunionkindern wurde vom Verein wieder je ein Buchsbäumchen überreicht. Der Frühjahrsbasar mit großer variabler Pflanzenbörse fand in der Bevölkerung guten Anklang.
Ein wunderbares Erlebnis war der Ausflug mit voll besetztem Bus ins Altmühltal, nach Schloss Brunn, Mariaort, Adlersberg sowie Walder- und Hetzenbach. Charlotte Feldmeier war Organisatorin. In einem kleineren Rahmen wurde am Erntedankfest das 100-jährige Bestehen mit einem Gottesdienst, einem Festakt im Amtshaus sowie einer Obst- und Blumenausstellung gefeiert. Kreisvorsitzende Andrea Völkl und Kreisfachberater Harald Götz hoben in ihren Grußworten den wichtigen Beitrag des Jubelvereins für den Landkreis durch sein „unermüdliches ehrenamtliches Wirken“ hervor. Viele bleibende Eindrücke hinterließ bei den teilnehmenden Mitgliedern der Besuch der verschiedenen Weihnachtsmärkte in Regensburg mit Stadtführung.
„Der OGV hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Verein im örtlichen Leben von Windberg entwickelt. Denkt man nur an unseren schönen Osterbrunnen, der alljährlich von den Mitgliedern erstellt wird, das Schmücken im Dorf und vieles mehr“, lobte Bürgermeister Hans Gstettenbauer. Die Neuwahlen, jetzt für drei Jahre, verliefen zügig, da sich alle zur Wiederwahl stellten: Vorsitzende Klaus Bielmeier und Hans Häusler (gleichgestellt), Kassiererin Mathilde Müller, Schriftführerin Annette Pielmeier, Beisitzer Charlotte Feldmeier, Hildegard Klugbauer und Anton Spanfeldner, Kassenprüfer Josef Mühlbauer und Hans Gstettenbauer.
Bielmeier gab Infos zu Plänen für 2013. Das Osterbrunnenschmücken wird am Samstag, 23. März, getätigt (Helfer erwünscht). Der Frühjahrsbasar findet am Samstag, 4. Mai, statt mit einer Vogelhausaktion für Kinder und Jugendliche unter Leitung von Helmut Feldmeier. Die Firma Bus-Pummer veranstaltet am Dienstag, 2. April, eine Osterbrunnenfahrt in die fränkische Schweiz, Interessenten können sich unter Telefon 09906/266 anmelden. Der Verein plant eine Busfahrt zur Landesgartenschau nach Tirschenreuth – der genaue Ausflugs-Termin wird noch festgelegt. Die Neumitglieder erhalten ab sofort ein besonderes Überraschungsgeschenk. Die ausgehändigten Merkblätter von Hans Häusler über „fachgerechten Rosenschnitt“ sowie „Krankheiten und Schädlinge an Buchs“ seien für jeden Gartenfreund hilfreich. Zum Schluss hielt der Vorsitzende Bielmeier einen mit Interesse verfolgten Dia-Vortrag über Alt-Windberg, Vereinsausflug und den Garten ertragreich pflegen und gestalten.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.02.2013

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