„Projekt kann beginnen“
Verwaltungsgemeinden beim „Energiecoaching“
Hunderdorf. (xk) Die Energiewende ist bundesweit im Gange. Gerade die Kommunen als eine der wichtigsten Akteure müssen sich intensiv mit den Themen Energiesparen, Energieeffizienz und regenerative Energieerzeugung auseinandersetzen. Der Freistaat fördert die Energiewende mit vielfältigen Maßnahmen. Für eine dieser Maßnahmen, dem „Energiecoaching“, ist im Dezember der Startschuss gefallen. Die Bayerische Staatsregierung und die Bayerische Energieagentur stellen jedem Regierungsbezirk Mittel zur Verfügung. In jedem Regierungsbezirk konnten sich 30 Kommunen um die Teilnahme bewerben. Heuer sollen nun die teilnehmenden Kommunen von einem Energiecoach beraten werden.

Es werden insbesondere die Potenziale für erneuerbare Energien im Gemeindegebiet und die Energieverbräuche der kommunalen Liegenschaften unter die Lupe genommen sowie Hilfestellung bei Fragen zur Umsetzung von Potenzialen, zu Sanierungsmaßnahmen und zu Fördermöglichkeiten gegeben. Auch in Niederbayern ist dieses Pilotprojekt angelaufen. Mit der Umsetzung wurde das Ingenieurbüro PGA Planung Gutachten Analytik—aus Altdorf bei Landshut betraut. PGA ist ein Fachbüro für Umwelt-, Energie- und Klimaschutzthemen. Aufgrund der Bewerbung wurde auch die Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf mit den Gemeinden Neukirchen und Windberg von der Regierung von Niederbayern in das Pilotprojekt mit aufgenommen. In einem ersten Kennenlern-Treffen zwischen Dipl-Geograf (Univ.) Ralf Deuerling vom Ingenieurbüro PGA mit den Bürgermeistern der Gemeinde Hunderdorf, Hans Hornberger, und der Gemeinde Neukirchen, Rudolf Seidenader, sowie Geschäftsleiter Hans Pollmann und Kämmerer Josef Michl wurde der Inhalt des Coachings erörtert. Weiter wurden Details zum Projekt-Fragebogen über den Energieverbrauch der kommunalen Gebäude durchgegangen.
Im Laufe des Jahres 2013 sollen alle Erneuerbare-Energien-Potenziale im Gemeindegebiet ermittelt und die Einsparmöglichkeiten in den Liegenschaften und der Straßenbeleuchtung ausfindig gemacht werden. Zu ausgewählten Gebäuden werden vom Energiecoach Einsparkonzepte aufgestellt. Ein weiterer zentraler Bestandteil des Projekts ist die Vorstellung der Ergebnisse der Potenzialanalyse und der weiteren Untersuchungen sowie der vielfältigen Fördermöglichkelten bei einer Gemeinderatssitzung.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.03.2013
Ein herzliches Vergelt’s Gott sagen wir allen,
die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten
und uns ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise
zum Ausdruck brachten.
Notburga Helmbrecht
geb. 12. September 1923
gest. 15. Februar 2013
Hunderdorf, den 2. März 2013
DANKE
– H. H. Pater Martin Müller für die würdevolle Gedenkfeier und die Urnenbeisetzung;
– dem Hausarzt Dr. Michael Hartmann für die gute ärztliche Versorgung;
– dem BRK-Seniorenzentrum Mitterfels, Station Steinach/Ascha, für die liebevolle Betreuung;
– der Gemeinde Hunderdorf für den ehrenden Nachruf;
– allen, die uns hilfreich zur Seite standen.
In Liebe und Dankbarkeit:
Deine Familie
Quelle: Bogener Zeitung, 02.03.2013
Großes Rahmenprogramm
Vorbereitungen für 14. Mühlhiasl-Markt laufen
Hunderdorf. (xk) Voll im Laufen sind bei der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute die Vorbereitungen für den 14. Mühlhiasl-Markt als Künstler- und Handwerkermarkt am Sonntag, 14 April, von 10 bis 17 Uhr am Schulhof. Ziel ist es, wieder ein breitgefächertes Markttreiben und ein Begleitprogramm mit vielen interessanten Aktionen auf die Beine zu stellen. Rund 50 Aussteller und Fieranten werden erwartet.
Interessierte örtliche Künstler und Selbstvermarkter können sich unter Telefon 09422/1778 anmelden. Zugleich ist verkaufsoffener Sonntag bei etlichen örtlichen Geschäften, die von 12 bis 17 Uhr geöffnet haben. Im Rahmenprogramm werden für die Besucher, gerade auch für die Jugend, diverse Aktionen dargeboten. Ein besonderes Highlight werden diesmal die Vorstellungen der Kampfkunstschule Kodokan um 13 und 15 Uhr auf dem Marktplatz dein. Kodokan existiert seit 2009 unter der Leitung von Robert Schötz mit Hauptsitz (Honbu-Dojo) in Windberg. In Wörth an der Donau gibt es seit 2011 eine Zweigstelle. Dojoleiter Schötz war Worldcup- Sieger in Kobudo und mehrfacher niederbayrischer Meister in Karate. Es wird nicht nur das Okinawa (Shorin-Ryu) Karate für Kinder und Erwachsene durchgeführt, sondern auch Kobudo, Ju-Jutsu und Frauen-Selbstverteidigung.
Der Freundeskreis der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg hält ab 12.30 Uhr einen „Tag der offenen Tür“ in der Bücherei ab und einen Bücherflohmarkt sowie eine Cafeteria. Zudem sind wieder die Oldtimerfreunde mit einem Infostand und einigen Oldtimerfahrzeugen vertreten. Auch ein Flohmarkt für Kinder und Jugendliche findet beim Marktgeschehen statt. Und natürlich runden Pferdekutschenfahrten, Ponyreiten und Fahrten mit der Minieisenbahn das Aktionsgeschehen wieder ab.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.03.2013
Wiedersehen nach 30 Jahren
Hunderdorf. (hk) Am Samstag haben sich 20 ehemalige Schüler der Klasse 9a des Entlassungsjahrganges 19’83 in Hunderdorf wiedergetroffen. Zuerst gab es einen Sektempfang in der Schule, auch der ehemalige Klassenlehrer Reinhard Kohlfaus und der Lehrer Alfons Frankl waren gekommen. Der Hausmeister der Schule, Leo Reiner, machte dann mit den Ehemaligen einen Rundgang durch die Schule und mancher war erstaunt, was sich in ihrem einstigen Schulgebäude alles verändert hat.
Danach besuchten die ehemaligen Klassenkameraden den Vorabendgottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Nikolaus. Am Abend kamen sie schließlich im Gasthaus Plötz in Lintach zum gemütlichen Beisammensein zusammen. So manche Anekdoten aus früheren Zeiten wurden dabei in Erinnerung gebracht und über so manche ausgeheckten Streiche wurde gelacht. – Bild: Die ehemaligen Schüler mit Reinhard Kohlfaus (Zweite Reihe, rechts) und Alfons Frankl (Dritte Reihe, rechts). (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 04.03.2013
Bilderbuchkino
Hunderdorf. (as) Das nächste Bilderbuchkino findet am Freitag, 15. März, um 16 Uhr in der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen- Windberg statt. Gezeigt wird die Geschichte „Alles total geheim“ von Kirsten Boje. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos, eine Voranmeldung nicht erforderlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.03.2013
Helmut R. Jakob Ehrenmitglied
Jahresversammlung des SPD-Ortsvereins — Neuwahlen
Hunderdorf. (ws) Bei der Jahresversammlung des SPD-Ortsverbandes am Samstag im Gasthaus Solcher in Ehren wurde Helmut R. Jakob zum Ehrenmitglied ernannt. Es wurden auch der gesamte Vorstand sowie die Delegierten neu gewählt. Eine Infoaktion für die Gemeindebürger mit SPD-Landtagsabgeordnetem Reinhold Perlak wurde als Erfolg verbucht.
Der SPD-Ortsvorsitzende Stefan Diewald leitete die Jahresversammlung, der eine Gedenkmesse in der Pfarrkirche Hunderdorf vorausging. Er ließ in seinem Bericht die vergangenen zwei Jahre Revue passieren. Die gesteckten Ziele konnten, dank des guten Zusammenhalts innerhalb des Ortsvereins, fast alle erreicht werden. So blieb die Mitgliederzahl stabil, obwohl Mitglieder gestorben sind. Die Versammlungen des Ortsvereins wurden von den Mitgliedern gut angenommen und auch mit den Teilnahmen an den Veranstaltungen der örtlichen Vereine zeigte sich der Vorstand zufrieden.

Als vollen Erfolg stufte Stefan Diewald die Infoaktionen für die Gemeindebürger ein. Die von der Wählergemeinschaft SPD und Parteilose organisierte Veranstaltungmit dem SPD-Landtagsabgeordneten Reinhold Perlak und dem Infostand des SPD-Ortsvereins am Kirchweihmarkt verliefen sehr ermutigend. Die Akzeptanz durch die Hunderdorfer Bürger zeige, so Stefan Diewald, dass es sich auszahle, dass der SPD-Ortsverein sich engagiere und die Nähe zu den Bürgern und Bürgerinnen suche. In diesem Zusammenhang erwähnte er den Bürgerkonvent der Bundes-SPD. Dieser sei ein richtiges und wichtiges Zeichen, um wieder mehr Vertrauen der Wähler in die Politik zu erreichen.
Nach dem Bericht des Kassiers Leonhard Reiner standen die Neuwahlen an. Alle Ergebnisse fielen einstimmig aus. Es wurde zum Vorsitzenden Stefan Diewald und zu seinem Stellvertreter Roland Peschke gewählt. Das Amt des Kassiers übt Leo Reiner aus, das des Schriftführers Willi Richter. Organisationsleiter ist ebenfalls Leo Reiner. Per Handzeichen wurden die Revisoren Xaver Diewald und Hans Anlauf und die Beisitzer Anita Amann und Martin Neubert gewählt. Die gewählten Mandatsträger sind laut Satzung automatisch Beisitzer. Als ordentliche Delegierte und Ersatzdelegierte für die Kreiskonferenz wurden Stefan Diewald, Roland Peschke, Leo Reiner und als Ersatz Willi Richter, Anita Amann, Hans Anlauf bestimmt. Für den Unterbezirk wurden Stefan Diewald und als Ersatz Roland Peschke und Leonhard Reiner gewählt.
Der im Amt bestätigte Vorsitzende Stefan Diewald zeigte sich erfreut über den reibungslosen Verlauf und auch darüber, dass er gleich zu Beginn der neuen Periode einem verdienten Mitglied die Ehrenmitgliedschaft im SPD-Ortsverein überreichen durfte: Mit seiner 48-jährigen Mitgliedschaft in der SPD sowie mit seinem ehrenamtlichen Wirken von 1994 bis 2011 als Ortsvorsitzender habe Helmut R. Jakob sich diese Würdigung mehr als verdient. Seit 1996 bis dato ist er als rühriger Gemeinderat für das Wohl der Gemeinde Hunderdorf tätig. Er bekam eine Urkunde und ein kleines Präsent. — Stefan Diewald ermutigte die Mitglieder zur Mitarbeit und kündigte regelmäßige Treffen des Ortsvereines und der SPD und Parteilose Wählergemeinschaft an.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.03.2013
Kurs Altes Testament
Windberg. (ws) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg bietet einen Kurs zur Einführung in das Alte Testament an. An fünf Abenden werden die Teilnehmer in die Grundlagen des Alten Testamentes, das oft so schwer verständlich ist, eingeführt. Für die Teilnahme an diesem Grundkurs sind keine Vorkenntnisse nötig. Der Grundkurs findet zum ersten Mal am Montag, 15. April, von 19.30 bis 21 Uhr statt. Nähere Informationen über Ort, Zeiten sowie Kosten und Anmeldung zum Kurs im Klosterladen Windberg unter Telefon 09422/809230 oder per Mail unter gzw@kloster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.03.2013

„Christus factus est“
Windberg: Chor St. Anton Regensburg musiziert
(ws) Der Chor der Stadtpfarrei St. Anton Regensburg wird am Sonntag, 24. März, um 16 Uhr in einem Passionskonzert in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg Chorwerke aus fünf Jahrhunderten zu Gehör bringen, darunter vier Vertonungen des Textes „Christus factus est“ von Felice Anerio, Michael Haydn, Josef Gabriel Rheinberger und Anton Bruckner. Die Leitung des Konzerts hat Christoph Böhm. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.03.2013
Bockstechen als Einlage
Hunderdorf: Starkbier fest des Musikvereins
(xk) Am Samstag, 16. März, veranstalten der Musikverein und die Blaskapelle Hunderdorf ihr fünftes Starkbierfest im Steinburger Hof. Um 19.30 Uhr wird mit dem Einzug der Hunderdorfer Blaskapelle und dem traditionellen Starkbieranstich durch Bürgermeister Hans Hornberger das Fest offiziell eröffnet. Die Blaskapelle Hunderdorf mit Kapellmeister Lothar Klein, die eine beachtliche musikalische Entwicklung genommen hat, spielt anschließend zur Unterhaltung zünftig auf. Weiterhin sorgt im Verlauf des Abends das Musikerduo „Stephan und Franz“ ‚für musikalische Unterhaltung. Als heitere Einlage findet heuer wieder das Bockstechen statt. Der Eintritt ist frei.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.03.2013
Zwischen Steinbrück und Co.
Neunjähriger zu Gast bei Workshops in Berlin
Hunderdorf. (ta) Die SPD sammelte 40000 Bürger-Ideen zum Thema „Was muss in Deutschland besser werden?“. Auch der neunjährige Aaron Diewald und sein Opa, Ehrenvorsitzender des SPD-Ortsverbandes Hunderdorf, Xaver Diewald, nahmen an dieser Aktion teil und wurden prompt zum Bürgerkonvent nach Berlin

eingeladen, wo sie mit 300 weiteren Gästen in verschiedenen Workshops arbeiteten. „Kita + Schule“ war Aarons Gebiet, wobei er von seiner Mama Sylvia als Begleitperson unterstützt wurde, und Xaver Diewald brachte sich bei „Soziales“ ein. Weitere Themengebiete waren „Rente & gesundes Leben“, „Energie“, „Steuern“ und „Mobilität“. Nachdem das Wochenende mit einer siebenstündigen Zugfahrt begonnen hatte, wurden die Gäste von Peer Steinbrück im Hotel Estrel auf den anstehenden „Arbeitstag“ eingestimmt. Die SPD freue sich, ein Novum in der 150-jährigen Geschichte zu ermöglichen: Alle Bürger und vor allem – auch Nichtmitglieder treffen sich, um gemeinsam ihre Ideen, Anregungen und Forderungen für das SPD-Regierungsprogramm 2013 zu erarbeiten. Sigmar Gabriel begleitete den ganzen Samstag das Geschehen und unterstrich mit seiner Anwesenheit die Verbindlichkeit dieses Vorhabens.
Die Stimmung war beeindruckend – von aufgeregt vorsichtig bis neugierig begeistert. Als Gast wurde man von allen Seiten verwöhnt, nie fehlte es an freundlicher Aufmerksamkeit seitens der zahlreichen Mitarbeiter der SPD oder des Hotels. Professionell gelenkt wurde die Teamarbeit von einem Moderator, der erklärte, anspornte, zusammenfasste, auf den Punkt brachte, weiterleitete. Jede Themengruppe hatte einen „Kümmerer“, einen Experten, der speziell für das jeweilige Themenfeld zuständig war und der zu jeder Zeit an den Tisch gerufen werden konnte, wenn fundierte Sachkenntnis für weitere Diskussionen fehlte, so zum Beispiel Florian Pronold und Karl Lauterbach, Gabriel, Steinbrück, Steinmeier und auch Nahles gingen durch die Reihen und lauschten mal hier, mal da den lebhaften und engagierten Gesprächen der Bürger.
Mit Autogrammen und vielen Fotos in der Tasche genossen die drei Niederbayern schließlich die Heimreise mit dem Zug, wobei sie genügend Zeit hatten, die eine oder andere Szene dieser Tage noch einmal Revue passieren zu lassen. Das Fazit: Wenn man auf dem Land auch diese Nähe und Verbundenheit professioneller Spitzenpolitiker spüren könnte, diese Energie des gemeinsamen Vorwärtsgehens, die Erkenntnis, dass Bürger aus ganz Deutschland sich bei bestimmten Fragen und Themen einig sind und bei anderen Themen die Leute aus dem Saarland genauso heftig diskutieren wie die aus Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg. Wenn man das öfter spüren könnte, dass man als Bürger gefragt und auch gehört wird, dann würden sich sicher wieder mehr Leute politisch einbringen.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.03.2013
Peter Henke bleibt Vorsitzender
Neuwahlen beim CSU-Ortsverband — Amt des Kassiers neu besetzt
Hunderdorf. (xk) „Einigkeit, wie sie besser nicht sein könnte“, gab es bei der gut besuchten Ortshauptversammlung der CSU, die kürzlich im Gasthaus Baier-Edbauer stattfand. Ortsvorsitzender Peter Henke zog eine erfolgreiche Jahresbilanz und wurde bei den Neuwahlen im Amt bestätigt.
In seinem Jahresrückblick führte Ortsvorsitzender Peter Henke aus, dass neben den zahlreichen politischen Veranstaltungen im CSU-Kreisverband auch der gesellschaftliche Anteil im Ortsverband nicht zu kurz kam. So wurde im vergangenen Jähr an vielen Aktivitäten im Landkreis und bei den örtlichen Vereinen teilgenommen. Die herausragenden Veranstaltungen waren hier der CSU-Ball in Straubing, der Neujahrsempfang der CSU in Mallersdorf, die Geburtstagsfeier zum 70. von Ernst Hinsken und natürlich der politische Aschermittwoch in Passau. Auch bei einer Stadtführung mit Stadtturmbesichtigung in Straubing war man dabei.
Heuer einiges geplant
Der Vorsitzende zeigte sich sehr erfreut über die rege Teilnahme der CSU-Mitglieder an den angebotenen Veranstaltungen und versprach auch in Zukunft neben der Politik wieder einiges für sie anzubieten. So seien für dieses Jahr ein Gartenfest und eine Herbstwanderung geplant. Besonders Lob und Dank zollte Peter Henke der Jungen Union (JU) mit deren Vorsitzendem Christoph Leidl für die sehr gute Zusammenarbeit und die Unterstützung durch die JU. Für die anstehenden Wahlen ist die CSU bestens aufgestellt, so dass man auch im Hinblick auf die Kommunalwahl bereits jetzt sehr optimistisch sein darf.
Zum Hunderdorfer Volks- und Heimatfest werde der Gemeinde eine ganz besondere Ehre zuteil. Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, wird am Volksfestsonntag, den 9. Juni, beim politischen Frühschoppen im Bierzelt Hauptrednerin sein. „Dies wird das politische Highlight im Landkreis“, sagte der Ortsvorsitzende Peter Henke.
Bei den anstehenden Wahlen wurde der Vorsitzende Peter Henke wieder einstimmig gewählt. Ebenso wurden die Stellvertreter Helmut Kronfeldner und Lothar Klein in ihren Ämtern bestätigt. Die bisherige langjährige Kassiererin Angela Söldner stellte sich nach 14 Jahren vorbildlicher Arbeit nicht mehr zur Verfügung. Gerhard Scherz wurde zum Kassier gewählt. Schriftführer wurde Maximilian Höcherl. Als Beisitzer fungieren nun Hans Hornberger, Josef Paukner, Peter Häusler, Martin Tanne lind Markus Gütlhuber. Kassenprüfer sind wie bisher Erich Schötz und Max Holzapfel. Als Delegierte zur Kreisvertreterversammlung wurden Hans Hornberger, Peter Henke und Helmut Kronfeldner gewählt. Als Ersatzdelegierte Peter Häusler, Lothar Klein und Maximilian Höcherl. Somit ist die örtliche CSU für die Anforderungen der kommenden zwei Jahre wieder hervorragend aufgestellt.
Bürgermeister Hans Hornberger zeigte in einem Rückblick die positive Bilanz seiner Arbeit als Gemeindeoberhaupt auf. So konnte der Schuldenstand seit 2009 von damals 645 Euro/Einwohner auf nunmehr 376 Euro gesenkt werden. Und dies, obwohl in diesen Jahren erhebliche Investitionen getätigt worden seien. Die größten Ausgaben 2012 waren die Straßensanierung Lintacher Straße, Kauf eines Unimog für den Bauhof, Erdgasversorgung für Hunderdorf, Hackschnitzelheizung am Bauhof mit Lagerhalle und Waschplatz. Für dieses Jahr sind unter anderem geplant: Nahwärmeversorgung von Schule, Turn- und Schwimmhalle, Erneuerung der Trauerhalle am Friedhof, Erschließung des Baugebietes Lindfeld II und Planung des Baugebietes Wegern III. Der Bürgermeister bedankte sich bei der Versammlung für die Geschlossenheit der örtlichen CSU, die wie ein Mann hinter ihm stehe und ihn unterstütze.
Laumer referierte
Stellvertretender CSU-Kreistagsvorsitzender und 2. Landrat Josef Laumer stellte die Beliebtheit des Landkreises als Wohn- und Gewerbestandort heraus und hob so die Zukunftsfähigkeit der Region hervor. Die Standortqualität werde mit dem Jugendhilfeplan sowie einem Gesamtkonzept für die Senioren gesteigert, so Laumer; der auch die hervorragende Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis hervorhob und dabei die Bildungsregion Stadt und Land als herausragendes Beispiel anführte. Für seine 30-jährige CSU-Mitgliedschaft wurde Dipl.-Ing. Michael Klampfl mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet und vom Ortsvorsitzenden, „ Bürgermeister und dem stellvertretenden Landrat mit Dankesworten bedacht. Zum Schluss rief Peter Henke die Mitglieder der CSU und Jungen Union zu einem offenen, positiven Bekenntnis zur Heimat-CSU und zur weiteren guten Zusammenarbeit auf.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.03.2013
Gemeinschaftliche Versammlung
Hunderdorf. (xk) Am Montag, 18. März, findet um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Hunderdorf eine Gemeinschaftsversammlung für Hunderdorf, Windberg und Neukirchen statt. Folgende Tagesordnungspunkte stehen auf dem Programm: Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit; Bericht über die Prüfung der Jahresrechnung 2011; Feststellung der Jahresrechnung 2011 und Entlastung; Beschlussfassung über Haushaltsplan und Haushaltssatzung 2012, allgemeine Informationen/Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.03.2013
„Wie ein Licht in dunkler Nacht“
Windberg. (ws) Das geistliche Zentrum der Abtei bietet am Samstag, 23. März; um 15.30 einen Wortgottesdienst „Musik – Wort – Segen – für meinen Weg“ mit dem Thema „Wie ein-Licht in dunkler Nacht“ unter der Leitung von Gemeindereferentin i. R. und Familientrauerbegleiterin Kordula Schaffer sowie Diakon Erhard Schaffer in der Wallfahrtskirche Heilig Kreuz bei Windberg an. Zu diesem meditativen Wortgottesdienst sind alle willkommen, die mit Einschränkungen leben müssen, die unter einem Verlust leiden .oder die einen Menschen in ihrer Umgebung in ihr Gebet nehmen möchten. Meditative Musik, Worte der Schrift und besinnliche Texte sollen helfen, zur Ruhe zu finden, Trost und Hoffnung zu spüren. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 09422/824-0. Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht erforderlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.03.2013
Deko und Palmbuschen
Windberg. (ws) Am Samstag, 16. und Sonntag, 17. März, verkaufen die Windberger Ministranten vor und nach den Gottesdiensten Osterkerzen, verzierte Ostereier und Osterschmuck. Außerdem bietet der Elternbeirat des Kindergartens Sankt Sabinus selbst gebastelte Palmbuschen zum Verkauf an. Der Verkauf findet ebenfalls am Samstag, 16. und Sonntag, 17. März, vor und nach den Gottesdiensten sowie am Palmsonntag, 24. März, statt. Der Erlös aus dem Palmbuschenverkauf wird einem sozialen Zweck zugeführt.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.03.2013
Misereor-Sonntag
Windberg. (ws) Nach dem gemeinsamen Gottesdienst am Sonntag, 17. März, um 10 Uhr sind alle Pfarrangehörigen zu einem vom Pfarrgemeinderat organisierten Fastenessen im Blauen Saal des Alten Pfarrhofes willkommen. Für Kaffee und Kuchen ist ebenfalls gesorgt. Der Erlös kommt der Misereor-Aktion zugute.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.03.2013
Zuschuss für die Landfrauen
Jagdpachtschilling wieder für den Wegeunterhalt
Gaishausen. (xk) 20 Jagdgenossen, die eine jagdbare Fläche von 192 Hektar vertraten, hatten sich kürzlich zur Versammlung der Jagdgenossenschaft Gaishausen im Gasthaus Hans Gierl, Rammersberg, eingefunden.
Zunächst berichtete Jagdvorsteher Norbert Schneider in seinem Tätigkeitsbericht über eine stattgefundene Vorstandssitzung und die durchgeführte Kassenprüfung. Der Jagdpachtschilling sei beschlussmäßig für den Schotterankauf zur Instandsetzung der öffentlichen Feld- und Waldwege verwendet worden, ebenso für den Ankauf eines neuen 33-Tonnen-Holzspalters „Stockmann“.
Neu aufzustellen sei der drei Jahre umfassende Abschussplan, der unverändert fortgeschrieben wird. Ein besonderes Dankeschön von Schneider galt dem Schriftführer Xaver Kern, der die Schriftführertätigkeit seit 30 Jahren wahrnimmt. Im Folgenden trug Kassier Herbert Fuchs den Kassenbericht vor.
Einmütig beschlossen die Mitglieder, aus dem Jagdpachtschilling 2013 wiederum den Ankauf von Schottermaterial zur Unterhaltung öffentlicher Feld- und Waldwege zu tätigen sowie einen verbleibenden Restbetrag der Rücklage zuzuführen. Die Landfrauen erhalten zudem, wie in den Vorjahren, einen kleinen Zuschuss.
Jagdpächter Otto Beckmann lobte das gute Miteinander mit dem Jagdvorsteher und den Jagdgenossen. Kurz nahm der Redner auch Stellung zur allgemeinen Wildschwein- und Biberproblematik. Bürgermeister Hans Hornberger zollte der ehrenamtlichen Arbeit in der Jagdgenossenschaft mit Jagdvorsteher Norbert Schneider sowie der harmonischen Zusammenarbeit zwischen der Vorstandschaft und dem Jagdpächter sowie mit der Gemeinde besondere Anerkennung. Es gelte trotz aller sich stellenden Probleme und der etwaigen negativen Auswirkungen des Urteils des Europäischen Gerichtshofes zur Jagdausübung positiv in die Zukunft zu gehen, so der Bürgermeister.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.03.2013

„Es gibt nix Bessas zum Kiarn“
Adolf Ecker beherrscht noch die Kunst des Besenbindens
Straubing-Bogen. Drei Handvoll Birkenreisig, zwei lange Zweigen l von einer „Weidlstauern“ und einen „Hanigl“, sauber entastet: Das sind die Zutaten für einen Reisigbesen, wie sie vor 60, 70 Jahren noch auf jedem Bauernhof in der Gegend zu Dutzenden gebunden wurden. Reisstroh und Kunststoff haben das heimische Birkenreisig meist abgelöst — dabei „gibt’s nix Bessas zum Kiarn, a beim Puivaschnee“, sagt Adolf Ecker. Der 77-Jährige aus Brandstatt bei Hunderdorf hat die heute fast vergessene Kunst des Besenbindens noch in seiner Kindheit gelernt.
Eigentlich ist das Besenbinden eine „Winterarbeit“. Denn das Birkenreisig sollte spätestens bis Weihnachten geschnitten werden, erklärt Ecker. Für die Zeitung macht er eine Ausnahme; auch beim Mühlhiaslmarkt hat er das Besenbinden schon einmal vorgeführt. Aber eigentlich hat er damit schon aufgehört. Er hat noch ungefähr ein Dutzend Besen auf Vorrat, das reicht erst einmal. Außerdem ist sein Arm seit einem Unfall nicht mehr so stark belastbar. Trotzdem kann er das Binden noch aus dem ff, und ein „Ratsch“ geht nebenbei auch. „Aiso, z’erscht braucht ma des Reiser“, erklärt er. Von der Birke muss es sein, natürlich ohne Laub und schön lang, damit es ein guter Besen wird. Das Reisig wird portionsweise gebündelt: Eine gute Handvoll wird jeweils zu einem „Beischerl“, einem Büschel, zusammengebunden. Drei Beischerl braucht Ecker für einen Besen.



Eine gedrehte Weidenrute sorgt für Zusammenhalt
Damit der Besen nicht auseinanderfällt, muss das Reisig fest zusammengebunden werden. Ecker hat sich dafür eine Halterung gebaut, in der er die Beischerl festklammern kann. Dann zieht er eine lange, dünne Weidenrute durch. Die Rute wird zuvor gedreht und sieht, wenn sie getrocknet ist, aus wie ein dickes Hanfseil. Hält das Reisig zusammen, kommt der Besen aus der Halterung. Auf den Knien wird noch eine zweite Weidenrute kunstvoll herumgewickelt. Das ist harte Arbeit: Mit einem Stichling wird das zusammengepresste Reisigbündel leicht aufgestemmt, damit die Rute durchgezogen werden kann.
Adolf Ecker steht der Schweiß auf der Stirn — vom Besenbinden und vor allem von der Sonne, die seinen Platz auf der Hausbank an diesem Tag schön erwärmt. Auf demHof ist er groß geworden, später hat er ihn übernommen und seine fünf Buben dort großgezogen, für jeden hat er ein Haus gebaut. Denn nicht nur fürs Besenbinden oder „Kerblzeina“, sondern auch fürs Mauern hat er sich interessiert. „I war koa schlechta Mauerer, des hot mir damals sogor a Moasta gsagt“, erinnert er sich. Beim ersten Bau musste er sich noch ein Maßband ausleihen, weil er keins besaß. Und auch die Grundlagen in Geometrie musste er sich zuvor mit ganz eigenen Hilfsmitteln erarbeiten: „Den Kreizwinkel hob i mit ana Witt-Schachtel glernt.“ Aus der Schachtel des Weidener Versandhauses sägte er als Bub den Deckel heraus, um mit dem Rahmen herauszufinden, wie man einen rechten Winkel in die Natur — also zum Beispiel auf einen Hausgrundriss — überträgt.
Zusammenschnüren und erst einmal liegenlassen

Inzwischen ist der Besen fest zusammengebunden. Jetzt wird noch das überstehende Reisig abgezwickt, danach wird er oben gleichmäßig abgesägt. Früher machte man das mit dem Fuchsschwanz, heute mit der Kreissäge. Danach wird er im Paket mit anderen Besen zusammengeschnürt und bleibt erst einmal eine Zeit lang liegen, „damit er schee flach wird“. Wird ein Besen gebraucht, wird er aus dem Bündel herausgezogen und bekommt einen Stiel.
Diesmal hat Ecker einen Escheneinen Besenstiel aus dem Wald: „Da braucht ma an Hanigl“, erklärt Ecker. Das .ist ein dürres, möglichst gerade gewachsenes Fichtenstämmchen. Äste und Rinde kamen weg, dann wurde der Besen daraufgesteckt.
Tipp des Fachmanns: Den Stiel immer flach anspitzen
Weil so ein Hanigl unten in Wurzelnähe etwas dicker ist als nach oben zu, wurde der Besen so befestigt, dass das dicke Ende im Besen steckte. Dadurch konnte er nicht so leicht abrutschen. Auch bei einem gekauften Stiel ist das Abrutschen des Besens oft ein Problem. „Viele machen den Fehler und spitzen den Stiel rundum an. Man muss ihn aber flach anspitzen, da verrutscht er nicht so leicht“, sagt Ecker.
Das Besenbinden hat er vom Vater gelernt, dessen Vorfahren aus der Viechtacher Gegend nach Brandstatt gekommen waren. Der Hof steht auf einem Südhang, entsprechend gut wachsen Kirschen und Äpfel. Auch zwei Pfirsichbäume gedeihen prächtig; gezogen sind sie aus Kernen von Pfirsichen, die Eckers älterer Bruder dereinst aus Südfrankreich mitgebracht hatte. Adolf Ecker zieht dort nicht hin. „Do bei uns is‘ am allerscheensten — grod eatz dann, wenn de ganzn Bama wieda bliahn.“ —Pah—
Quelle: Bogener Zeitung, 18.03.2013
Hunderdorf. SV Fußball: Heute, Montag, 19.30 Uhr, Jahresversammlung mit Neuwahlen, Sportheim.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.03.2013
Windberg. Pfarrei: Dienstag, 19.3., 19 Uhr, Gottesdienst; anschließend Josefifeier mit Wolfstoaner Musikanten, Gasthaus Amann.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.03.2013
Palmbuschen binden
Windberg. (ws) Am Samstag, 23. März, findet durch den Pfarrgemeinderat von 9 bis etwa 10 Uhr, im „Blauen Saal“ des Alten Pfarrhofes wieder ein Palmbuschenbinden statt. Es können neben den Erstkommunionkindern alle Kinder und Jugendliche (egal welchen Alters) kommen, die Lust haben, gemeinsam einen großen, bunten Palmbuschen zu binden. Ganz kleine Kinder können auch in Bergleitung kommen. Jeder sollte wenn möglich einen geraden, stabilen, etwa einen Meter langen Holzstecken mitbringen. Alle weiteren Materialien sind vorhanden. Die fertigen Palmbuschen können im Pfarrhof gelassen und am Palmsonntag ab 8.30 Uhr abgeholt werden, damit alle gemeinsam um 8.45 Uhr in einer bunten und lebendigen Palmprozession vom Klosterhof aus in die Pfarr- und Klosterkirche ziehen können. Im Anschluss an das Palmbuschenbinden können alle Kinder in \der Zeit von 10 bis 11.30 Uhr an einer spannenden Kirchenführung in der Pfarr- und Klosterkirche teilnehmen.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.03.2013
NEUWAHLEN. Vor kurzem hat in Hunderdorf,, im Gasthaus Baier-Edbauer die CSU Ortsversammlung stattgefunden. Dabei wurde unter. Anderem ein neuer Schriftführer gewählt und neue Beisitzer. Außerdem wurde ein Mitglied für seine Vereinstreue geehrt. — Bild: Vordere Reihe von links: Michael Klampfl (ausgezeichnet für 30 Jahre CSU-Mitgliedschaft), stellver tretender Vorsitzender Lothar Klein, Vorsitzender Peter Henke, stellvertretender Vorsitzender Helmut Kronfeldner, stellvertretender Landrat Josef Laumer sowie Bürgermeister Hornberger und die neugewählten weiteren Vorstandsmitglieder.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.03.2013
Osternester verteilt
Zahlreiche Senioren beim Seniorennachmittag
Hunderdorf. (hk) Am Donnerstagnachmittag fand im Gasthaus Baier-Edbauer eine Osterfeier für die Senioren statt. Schon beim vorangegangenen Gottesdienst fanden sich eine große Anzahl Seniorinnen und Senioren ein.

Beim Seniorennachmittag wurde dann zuerst den Geburtstagskindern des vergangenen Monats mit einem Ständchen gratuliert und eine Seniorin trug dazu auch ein Gedicht über die „runden Geburtstage“ vor. Seniorenbetreuerin Maria Wölfl verteilte dann auch noch kleine Geburtstagsgeschenke.
An diesem Nachmittag gab es auch eine deftige Brotzeit, spendiert aus dem „Seniorensparschwein“, die sich die Anwesenden schmecken ließen. Einige Frauen trugen zur Unterhaltung noch Gedichte und Geschichten zur Osterzeit vor. Wie zum Beispiel die Geschichte „die gute Tat“, wo der kleine Thomas durch die Mithilfe des Großvaters auch einmal sein Osternest selber fand.
Bei guter Unterhaltung verbrachte man wieder einmal einen schönen Nachmittag, an dem auch noch der Osterhase kam. Dekan Pater Martin Müller und Seniorenbetreuerin Maria Wölfl verteilten noch kleine Osternester mit einem Lämmchen und Ostereiern.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.03.2013
Erfolgreiche Gurtprüfung
Am Wochenende fand in der, aus Windberg stammenden, Kampfkunstschule Kodokan eine Gurtprüfung statt. Zehn Kinder, im Alter zwischen acht und dreizehn Jahren, stellten sich in der Zweigstelle in Wörth an der Donau (Kreis Regensburg) erfolgreich der Prüfung zum Weiß-Gelb- und Gelbgurt. Dazu war aus Saal an der Donau der Prüfer Haumüller Thomas (5. Dan Karate) angereist. Aufgrund der intensiven Vorbereitung durch Lehrer Robert Schötz (1. Dan Karate und 2. Dan Ju-Jutsu) haben alle zehn Karateka in den Disziplinen Kata (Scheinkampf), Bunkai (Anwendung der Kata am Partner), Kihon-Renshu (Grundschultechniken) und einigen mehr den angestrebten Farbgurt mit Bravour erreicht. Es sind immer auch Neueinsteiger, Wiedereinsteiger und Umsteiger in der
Kampfkunstschule Kodokan willkommen. Die Kampfkunstschule trainiert jeden Dienstag und Freitag von 18.30 bis 19.30 Uhr (Kinder) und 19.30 bis 21 Uhr (Erwachsene) im ehemaligen Schulhaus, Schulgasse 2, in Windberg. Mittwochs übt die Karateschule im Body Fit in Wörth an der Donau in der Zeit von 18 bis 19 Uhr (Kinder) und in der Zeit 19 bis 20 Uhr (Erwachsene). Weitere Informationen zur Kampfkunstschule Kodokan auf www.kodokan-karate.de. — Bild von links: Hintere Reihe: Prüfer Thomas Haumüller, Tilman Steger, M. U., Michael Kaspar, Christoph Schütz, Marie Blümel, Assistenztrainerin Julia Schießl. Vordere Reihe: Tamara Tanne, Corinna Siebenhandl, Tessa Tanne, Carola Killinger, Christoph Bösl.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.03.2013
Zuschuss für Renovierung
Konkrete Bedarfsermittlung ist noch vorzunehmen
Windberg. (xk) Sollte die konkrete Bedarfsermittlung die Erweiterung des Kindergartens für Krippenplätze erforderlich machen, so soll das ehemalige Schulhaus für die Kindertagesstätte saniert und umgebaut werden. Dies ist das Beschlussergebnis der Sitzung des Gemeinderates im Amtshaus. Windberg. Bürgermeister Hans Gstettenbauer nahm zunächst Bezug auf die in der vorangegangenen Sitzung erörterten Architektenvorschläge mit überschlägigen Kostenschätzungen zur Erweiterung der Kindertagesstätte. Danach wurden drei Planungsideen zur Sanierung des alten Schulhauses beziehungsweise alternativ zum Abbruch und Errichtung eines Neubaus an gleicher Stelle vorgelegt. Ein Architekturbüro schlug einen Anbau an das Amtshaus unter Beibehaltung der jetzigen Kindergartenräume vor.
Zu den vorliegenden Bedarfszahlen des Landratsamtes, Amt für Jugend und Familie, sei zudem eine konkretere Bedarfsermittlung für Kindergarten- oder Kinderkrippenplätze für Kinder über beziehungsweise unter drei Jahren nötig und von der Verwaltung durchzuführen, so der Gemeindechef. In der anschließenden Diskussion erfolgte seitens der Gemeinderatsmitglieder auch eine Abwägung der Vor- und Nachteile weiterer aus dem Ratsgremium vorgetragener Lösungsmöglichkeiten. Aus der Erörterung kristallisierten sich – vorbehaltlich des gegebenen tatsächlichen Bedarfes aus der durchzuführenden Bedarfsfeststellung – die Varianten „Sanierung des alten Schülhauses“ und „Anbau an das Amtshaus“ als Favoriten heraus. In der Beschlussfassung fand der. Amtshausanbau bei fünf gegen acht Stimmen keine Mehrheit und von den Ratsmitgliedern wurde grundsätzlich der Variante „Sanierung des alten Schulhauses mit Umbau zur Kindertagesstätte“ der Vorzug gegeben.
Fortführend in der Tagesordnung informierte das Gemeindeoberhaupt den Gemeinderat über den Bearbeitungsstand der Bündelausschreibung für kommunale Strombeschaffung in Bayern durch die damit beauftrage Fa. KUBUS und die für den 26. März terminierte Gemeinderatssitzung zur Haushaltsberatung 2013. Auf Anfrage werden dem Veit-Höser-Gymnasium in Bogen leihweise und unentgeltlich für eine größere Veranstaltung rund 100 Stühle überlassen.
Auf Antrag des Pfarramtes, beschlossen die Ratsmitglieder die Innensanierung der Pfarr- und Klosterkirche „Sankt Mariä“ mit 30000 Euro antragsgemäß zu bezuschussen. Dazu hatte Abt Hermann-Josef Kugler den Gemeinderat über den Finanzierungsplan und die von der Kirchenstiftung bei anderen Zuschussgebern gestellten Zuschussanträge informiert. Der Bürgermeister wurde zudem beauftragt, mit der Kirchenverwaltung abzuklären, inwieweit der genehmigte Gemeindezuschuss anteilig mit den künftigen Zuwendungen seitens der Pfarrei für den gemeindlichen Kindergartenbetrieb möglich wäre.
Vorgestellt wurde dem Gemeinderat zudem die Entwurfsplanung für ein Baugesuch zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage in Riedfeld 5, wobei insbesondere für das Pultdach Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans Hochgarten-Riedfeld nötig wären. Das Ratsgremium war sich einig, erst nach Vorliegen des konkreten Bauantrages und Vorprüfung durch die Verwaltung hierzu Beschluss zu fassen.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2013
Sehnsucht des Menschen
Frater Marcus Neuhoff leitet Fastenmeditation
Windberg. (ws) Fünf Sonntage lang hielt das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg eine Fastenmeditation in der Pfarr- und Klosterkirche ab. Am Sonntag beschloss Frater Marcus Neuhoff, Leiter des Windberger Klosterladens, die Fastenreihe mit Gedanken zum Thema „Ich glaube nichts, mir fehlt nichts“. Heiße dies, dass dem, der glaubt, etwas fehle? Glaube man nur, um glücklich zu sein?

Er hoffe nicht, so Frater Marcus, dass alle, die sich in diesem Kirchenraum befänden, unglücklich seien. Der Glaube gebe keine bessere Lebensqualität im Sinn von Wellness oder längerem Leben. Auch unterschieden Christen sich in ihrem äußeren Lebensstil nicht wesentlich von anderen Menschen. Der Glaube betreffe das Innere des Menschen, spreche eine Sehnsucht in ihm an. In Bezug auf die „erste, völlig undogmatische Heiligsprechung“ des Schachers am Kreuz verdeutlichte Frater Marcus, was er damit meint: Der Schacher, der in seinem Leben so viel gesündigt hat, dass er zu Recht am Kreuz endet, er entdeckt in sich eine Sehnsucht – die Sehnsucht, Vergebung zu finden, die Sehnsucht, nicht vergessen zu werden. Er lässt diese Sehnsucht zu und ist davon überzeugt, dass er sie in seinem Nachbarn am Kreuz, in Jesus, gestillt findet. Der Glaube habe viel zu tun mit der Sehnsucht des Menschen. Und Jesus sieht die Sehnsucht des Gekreuzigten, er hört ihn und erhört ihn. Weil Gott auch Sehnsucht nach uns Menschen hat. Mit seiner Liebe will er uns Menschen an sich ziehen. Dem „Ich glaube nichts; mir fehlt nichts“ stellte Frater, Marcus am Ende seines Vortrags sein „Ich glaube, ansonsten fehlt mir alles“ entgegen. Er wünsche sich einen Glauben, der nicht davon ausgeht, dass er schon alles hat, sondern der offen bleibt.
Musikalisch gestaltet wurde die Fastenmeditation durch Joachim Schreiber an der Orgel und Elisabeth Fuchs an der. Flöte. Sie interpretierten Werke unterschiedlicher Komponisten und trugen dazu bei, dass den Zuhörern eine schöne Stunde bereitet wurde. Als Geschenk empfand Pater Jakob Seitz, der Leiter des Geistlichen Zentrums, am Ende der Veranstaltung die vergangenen fünf Sonntage. Am kommenden Sonntag findet um 16 Uhr das Konzert zum Palmsonntag statt. Der Chor aus St. Anton in Regensburg wird Chorwerke aus der Romantik zu Gehör bringen.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2013
Hallenbad auf
Hunderdorf. (xk) Das Hallenbad in der Mittelschule ist am Freitag, 22. März, geöffnet. Während der Osterferien ist der Badebetrieb eingestellt. Nach den Osterferien ist das Hallenbad wieder bis einschließlich Freitag, 26. April, geöffnet. Die Badezeiten sind von 17 bis 19 Uhr insbesondere für Kinder, Jugendliche und Familien, von 19 bis 20 Uhr nur für Erwachsene.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2013
Bayerische Tradition des Josefstages
Josef ist in Altbayern immer noch der meistverehrte Heilige
Windberg. (ws) Die bayerische Tradition des Josefitages wird in einigen Gemeinden des Landkreises wieder fortgeführt. Auch in der Pfarrei Windberg wird das Fest des heiligen Josefs gebührend gefeiert. So sind alle Pfarrangehörigen zum festlichen Gottesdienst, zelebriert von Abt Hermann-Josef, am heutigen Dienstag, um 19 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg willkommen. Musikalisch mitgestaltet wird die Festmesse von den Wolfstoana Musikanten. Anschließend spielen die Musikanten noch im Gasthaus Amann auf, um so den Josefstag ausklingen zu lassen.
Der Name Josef (Joseph) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet so viel wie „Gott möge hinzufügen“. Deshalb wird Josef in vielen biblischen Kalendern auch „Josef der Vermehrer“ genannt. Der heilige Josef, der Mann der Gottesmutter Maria und Nährvater Jesu Christi, übte seiner Zeit in Nazareth den Beruf des Zimmermanns aus. Josef ist in den katholischen Regionen Altbayerns und Schwabens der meist verehrte Heilige. Ihm sind zahllose Kirchen, Altäre und Kapellen geweiht. Dazu gilt er als Patron der katholischen Kirche.
Festtag seit 9. Jahrhundert

Genauso ist er der Patron der Ehepaare und Familien, Kinder, Jugendlichen und Waisen, der Jungfräulichkeit, der Kämpfer gegen den Kommunismus; der Arbeiter, Handwerker, Zimmerleute, Holzhauer, Schreiner, Wagner, Totengräber, Ingenieure, Erzieher, Pioniere, Reisenden und Verbannten, der Sterbenden; bei Augenleiden, in Versuchung und Verzweiflung, bei Wohnungsnot und für einen guten Tod., Verehrt wird der heilige Josef schon lange. Schriftliche und mündliche Überlieferungen bestätigen den Josefitag als Festtag seit dem 9. Jahrhundert. Aber erst 1621 wurde der 19. März als Josefitag von Papst Gregor XV. zum allgemein gebotenen kirchlichen Feiertag erklärt. Es wird oft von einem dramatischen Ereignis berichtet, das diesem Gedenktag angeblich zugrunde liegt. Der Habsburger Kaiser Ferdinand II. sei zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges mit einem Josefsbild in die Schlacht am Weißen Berg bei Prag gezogen, die er unter großem Blutvergießen gewann. Infolgedessen hätten die Habsburger Josef zum Patron ihres Hauses erklärt. Das stimmt so nicht. Nachweislich hat erst Kaiser Leopold I. den Sieg über die Türken am Kahlenberg 1683 dem besonderen Beistand Josephs zugeschrieben. Zu dieser Zeit war der heilige Joseph bereits auf Bitten desselben Kaisers durch eine päpstliche Bulle von 1675 „für alle Zeiten zum Patron der österreichischen Erblande erhoben worden“ (nach Möller).
Josefitag blieb bestehen
Trotz eines 1934 von den Nationalsozialisten erlassenen Reichsgesetzes, welches die Abschaffung zahlreicher Feiertage und auch Josefi vorsah, wurde der Josefitag insbesondere auf dem Lande weiterhin gefeiert und mit Arbeitsruhe, sogar für „Dienstboten, Polen und Kriegsgefangene“ gewürdigt. Den ersten Mai, der als „Tag der Arbeit“ gefeiert wird, begehen die Katholiken seit 1956 als Fest des heiligenJosef des Arbeiters. Josefi, der 19. März, ist in Bayern seit 1968 kein gesetzlicher Feiertag mehr. Er wurde abgeschafft zur Amtszeit des bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel, also vom Chef der vom „Ochsensepp“ bis zu Josef Deimer „josefsreichsten“ Partei Deutschlands. Die Verehrung des heiligen Josefs entwickelte sich im Mittelalter. Der 19. März findet sich zuerst im 12. Jahrhundert. 1870 erklärte Papst Pius IX. Josef zum Schutzpatron der Kirche. In Gegenden, wo der Namenstag gefeiert wird, hat der Tag seine, Bedeutung in Familien- und Bekanntenkreisen.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2013
Schneidige Blasmusik
Bockstechen kam wieder gut an — Viele Besucher
Hunderdorf. (xk) Das fünfte Starkbierfest veranstaltete der Musikverein am Samstagabend im Steinburger Hof. Die Besucher im voll besetzten Saal, zu denen sich auch stellvertretender Landrat Josef Laumer und KJR-Vorsitzender Robert Dollmann und Pfarrer Martin Müller gesellten, genossen das kurzweilige Programm mit. Zünftiger Musik der Hunderdorfer Blaskapelle und dem zum zweiten Male durchgeführten Bockstechen.

Den Auftakt zum Starkbierfest, wie könnte es anders sein, gab die rund 25-köpfige Blaskapelle Hunderdorf. Unter den Marschklängen „Deutsche Treue“ zogen die Blasmusiker in den Festsaal ein. Danach war es Bürgermeister Hans Hornberger vorbehalten, den Starkbieranstich. vorzunehmen und das Fest offiziell zu eröffnen.
In seiner Eigenschaft als Musikvereinsvorsitzender zeigte sich Kapellmeister Lothar Klein erfreut über die große Besucherresonanz und begrüßte die Ehrengäste, darunter Pfarrer Martin Müller, Schirmherr Bürgermeister Hans Hornberger, stellvertretenden Landrat Josef Laumer, KJR-Vorsitzenden Robert Dollmann, Gemeinderäte, die Vereinsabordnungen sowie die zahlreichen Gäste. Die Blaskapelle Hunderdorf, die eine beachtliche musikalische Entwicklung genommen hat, leitete mit dem Musikstück „Lasst euch grüßen mit Blasmusik“ den weiteren musikalischen Reigen ein und erfreute fortan mit Blasmusik vom Feinsten. Zünftig aufgespielt wurden mit bayerisch-böhmischen Blasmusikklängen sodann Polkas, Märsche und Landler, darunter „Blasmusik geht in’s Herz hinein“, „Böhmischer Wind“ und „Heit gibt’s a Rehragout“. Die feschen Blasmusikerinnen und Blasmusiker mit Dirigent Lothar Klein waren so richtig in ihrem Element und zeigten sich mit stimmiger Spielfreude von ihrer besten Seite.
Das Publikum hatte seine Freude an dem zum zweiten Mal durchgeführten Bockstechen. Dabei beteiligten sich die Besucher recht Zahlreich und es war bei weitem nicht so einfach. Mit der aufgesetzten „Schafbock-Vollmaske“ blindlings mit der Lanze in die Mitte der Zielscheibe zu treffen.
Im Verlauf des Abends zeigte sich, wer beim Bockstechen am besten „gradlinig“ in den drei Durchgängen zu Zielscheibentreffern kam. Mit 22 erzielten Ringen gewann Hans-Jürgen Achatz, gefolgt mit jeweils 20 Punkten vom stellvertretenden Landrat Josef Laumer und KJR-Vorsitzenden Robert Dollmann. Für alle Akteure und die Preisträger gab es Beifall. Die Musiker sorgten auch mit ihren und vom Publikum eingeworfenen humorigen Witzeinlagen für Heiterkeit. Natürlich mundeten auch das Starkbier und die Bayrischen Schmankerl. Mit Schlussapplaus wurden die Hunderdorfer Blasmusikanten bedacht, was unterstreicht, dass der rund vierstündige Programmverlauf so recht den Erwartungen des Publikums entsprach.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2013
Familienbesinnungstag
Windberg. (ws) Einen Besinnungstag, der sich speziell an Familien wendet, veranstaltet das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg am Sonntag, 21. April, von 10 bis 17 Uhr. Unter dem Thema „Familienglück“ geht es um die Frage von Glück und Erfüllung in Bezug auf die eigene Person, die Familie und den Glauben. Durch den Tag begleiten Frater Felix Biebl aus Windberg und Daniela Stadlbauer aus Regensburg. Für Kinderbetreuung wird gesorgt. Anmeldung unter Telefon 09422/809230 oder gzwerloster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2013
Ostern entgegen
Windberg. (ws) Der Seniorenclub stimmt sich am Mittwoch, 20. März, von 14.30 bis 16 Uhr, im Seniorenheim des Alten Pfarrhofes mit Lichtbildern aus Israel, welche Stationen des Lebensweges Jesu zeigen, auf die Feier des Osterfestes ein. Hierzu sind alle Senioren der Pfarrei willkommen. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen sowie kalten Getränken gegen einen kleinen Beitrag gesorgt.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2013
Jugendraute für Lothar Klein
Überraschung für Lothar Klein. Im Rahmen des vom Musikverein Hunderdorf ausgerichteten 5. Starkbierfestes wurde der Vorsitzende des Musikvereins, zugleich Kapellmeister der Blaskapelle Hunderdorf, mit der Jugendraute des Kreisjugendringes ausgezeichnet. Bei der Verleihung im Steinburger Hof würdigte der Vorsitzende des Kreisjugendringes, Robert Dollmann, die hervorragende Jugendarbeit und hob in seiner Laudatio hervor, dass
Lothar Klein seit 30 Jahren im Musikverein mit großem ehrenamtlichen Engagement tätig sei. Dollmann konstatierte, dass das Ehrenamt in Deutschland und in Bayern unverzichtbar sei und mancherorts in der Krise stecke. Mit der Ehrenamtskarte und der Anhebung der Ehrenamtspauschale sei staatlicherseits ein Zeichen für die Unterstützung‘ des Ehrenamtes gegeben. Dass das Ehrenamt in Hunderdorf großgeschrieben werden, könne, dafür sei Klein ein positives Beispiel, unterstrichen Dollmann sowie sein Stellvertreter Max Höcherl jun. Bereits mit zehn Jahren gehörte Klein als aktiver Trompeter der ersten Blaskapelle des Musikvereins Hunderdorf an, die von 1982 bis1989 bestand. Seit 1996 ist Klein Kapellmeister der neugegründeten zweiten Hunderdorfer Blaskapelle. Seit 2012 steht er neben seiner Tätigkeit als Kapellmeister auch als erster Vorsitzender an der Spitze des Musikvereins. Eine Herzensangelegenheit war ihm dabei auch immer der Neuaufbau die stetige Weiterentwicklung der Hunderdorfer Jugendblaskapelle hin zu einer niveauvollen Blaskapelle. „Klein setzte sich in seiner Funktion langjährig mit bestem Erfolg gemäß dem Vereinsziel für die musikalische Förderung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen mit Interesse an der Blasmusik ein. Er war immer engagiert und habe sich dadurch ganz besondere Verdienste in der Jugendarbeit erworben“, resümierte Dollmann. Sichtlich überrascht und unter großem Beifall konnte Klein die Jugendraute in Empfang nehmen und dankte seinerseits für diese Auszeichnung. — Bild: Lothar Klein (Dritter von links), KJR-Vorsitzender Robert Dollmann (Zweiter von links) und stellvertretender KJR-Vorsitzender Max Höcherl (rechts) mit 2. Musikvereins-Vorsitzenden Christian Michl (links). (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 19.03.2013
Preisgrasoberln
Windberg-Meidendorf. (ws) Die Hubertus-Schützen Meidendorf veranstalten am Samstag, 23. März, wieder ein Preisgrasoberin für alle Kartenspieler aus der Gemeinde Windberg und näheren Umgebung im Gasthaus Mühlbauer in Irensfelden. Als ersten Preis gibt es eine halbe Sau, als zweiten und dritten Preis je eine viertel Sau sowie weitere Sachpreise zu gewinnen. Beginn des Turniers ist um 19.30 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.03.2013
Gemeinderat tagt
Windberg. (xk) Am Dienstag, 26. März, findet um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Amtshauses Windberg eine Gemeinderatssitzung statt. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte: Bekanntgabe des Jahresrechnungsergebnisses 2012; Beschlussfassung über Haushaltsplan, Stellenplan und Haushaltssatzung 2013; Informationen und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.03.2013
Ostern entgegen
Windberg. (ws) Der Seniorenclub Windberg stimmt sich heute, Mittwoch? von 14.30 bis 16 Uhr, im Seniorenheim des Alten Pfarrhof es mit Lichtbildern aus Israel, welche Stationen des Lebensweges Jesu zeigen, auf die Feier des Osterfestes ein. Hierzu sind alle Senioren der Pfarrei willkommen. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen gesorgt.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.03.2013
Hallenbad auf
Hunderdorf. (xk) Das Hallenbad in der Mittelschule ist am Freitag, 22. März, geöffnet. Während der Osterferien ist der Badebetrieb eingestellt. Nach den Osterferien ist das Hallenbad wieder bis einschließlich Freitag, 26. April, geöffnet. Die Badezeiten sind von 17 bis 19 Uhr insbesondere für Kinder, Jugendliche und Familien, von 19 bis 20 Uhr nur für Erwachsene.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.03.2013
E-Wald-Ladesäulen verzögern sich
Grünes Licht für den Nahwärmeverbund Mittel- und Grundschule
Hunderdorf. (xk) Die Vergabe der Wärmeversorgung, der Mess- und Steuertechnik und der Tiefbau- und Elektroarbeiten für die Heizungssanierung der Mittelschule mit Nahwärmeverbund für Grundschule und Turn- und Schwimmhalle mit einem Auftragsvolumen von rund 467000 Euro, der Satzungsbeschluss zur Änderung des Bebauungsplans GE Thananger Straße – Erweiterung waren die Hauptthemen der Sitzung des Gemeinderates im Rathaus. Gebilligt wurden zudem die Ergänzungsbeschaffungen für die vier Ortsfeuerwehren und ein Zuschuss Etui den Musikverein zur Jugendförderung.
Wie Energy Manager Otto Huml der Firma Heizsystemkonzepte und Planungen GbR zur Auftragsvergabe für die Wärmeversorgung erläuterte, erfolgt diese mittels Blockheizkraftwerk zur Grundlastversorgung und gleichzeitiger Stromerzeugung für Eigenbedarf und Netzeinspeisung und einem Spitzenlastkessel. Unter Bezug auf den Vergabevermerk des Planungsbüros beschloss der Gemeinderat einstimmig, den Auftrag an die Firma GBTech GmbH, Deggendorf, als den wirtschaftlichsten Anbieter bei einer Auftragssumme von rund 269 000 Euro zu vergeben. Die weiteren Aufträge vergab der Gemeinderat für die Gewerke Mess- und Steuertechnik mit rund 139000 Euro Auftragssumme an Firma FEE GmbH, Neunburg v. W., Elektroarbeiten an Fa. Elektro Reiner, Hunderdorf, mit rund 42 000 Euro und die Tiefbauarbeiten an die Fa. ABS GmbH, Windberg, mit rund 17 000 Euro.
Das Gemeindegremium sprach sich dafür aus, um einer vorliegenden Bauanfrage ebenso wie möglichen künftigen Bauherrnwünschen ohne Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans nachkommen zu können, den Bebauungsplan für das Baugebiet Lindfeld II zu ändern. Mit einer Deckblattänderung werden auch Flachdächer als „zulässig“ festgelegt. Weil die bereits vorhandene Telekommunikationsstruktur im nahen Umfeld des Baugebietes Lindfeld II eine Breitbandleistung von über 50 Mbit zulässt, sah der Gemeinderat keinen Bedarf im Zuge der in den nächsten Wochen beginnenden Erschließungsarbeiten unter erheblichem Kostenaufwand sogenannte Speedpipes mitzuverlegen. Wie Gemeindechef Hans Hornberger berichtete, wird derzeit von der SB Erdgasversorgung Südbayern das Leitungsnetz im Innerortsbereich von der Kreuzung Quellenweg/Taubenstraße in Richtung FFW-Haus und in Richtung Pfarrkirche Sankt Nikolaus sowie vom REWE-Markt Richtung Thananger Straße erweitert. Einstimmig war das Gemeindegremium der Auffassung im Zuge der Baumaßnahmen Leerrohre für den Aufbau späterer Breitbandversorgung von der Firma Streicher, Deggendorf, mitverlegen zu lassen, bei zu erwartenden Kosten von rund 14 000 Euro.
Zuschuss für Musikverein
Die Ergänzungsbeschaffungen für die vier Ortsfeuerwehren in Höhe von rund 12 600 Euro wurden vom Ratsgremium ebenso gebilligt, wie der Zuschuss in Höhe von circa 2 000 Euro an den Musikverein zur Jugendförderung. Zu den vorliegenden Baugesuchen auf Errichtung von zwei Garagen im Quellenweg 22a und einer Bauvoranfrage zur Errichtung eines Einfamilienhauses in Au vorm Wald 12 wurden die notwendigen Befreiungen von den Bauvorschriften erteilt bzw. in Aussicht gestellt. Durch den Wegfall der Ermächtigungsgrundlage im Ladenschlussgesetz wurde die Verordnung für die verkaufsoffenen Sonntage angepasst. Demnach müssen verkaufsoffene Geschäfte, am vorhergehenden Samstag der durch die gemeindliche Verordnung abgedeckten verkaufsoffenen Sonntage beim Mühlhiaslmarkt, am Volksfestsonntag und zum Kirchweihmarkt, nicht mehr ab 14 Uhr geschlossen halten.
Viele Termine stehen an
3. Bürgermeister Helmut Kronfeldner wies auf den Termin der Aktion des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land „Sauber macht lustig“ hin, die am 13. April ab 9 Uhr am Bauhof startet. Der Gemeinderat beschloss aus den eingegangenen Bewerbungen für das Schöffen- und Jugendschöffenamt 2014 bis 2018 zwei Bewerber in die Vorschlagsliste für Schöffen aufzunehmen und die weiteren als Bewerbungen für das Jugendschöffenamt an das Landratsamt weiterzuleiten. Bürgermeister Hans Hornberger informierte das Gemeindegremium über die Verzögerung bei der E-Wald GmbH beim Aufstellen der E-Wald-Ladesäulen. Dies sei bedauerlich, da die vonseiten der Gemeinde vorzuhaltende Infrastruktur bereits seit November letzten Jahres fertiggestellt ist. Der Gemeindechef informierte über die Möglichkeit, einen neuen, elektrobetriebenen, durch Werbung finanzierten Wagen mit Laderaum für. den Klärwärter anzuschaffen. Dies wurde vom Ratsgremium einmütig befürwortet.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.03.2013
Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist
die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen
zurückgelassen hat. (Vinzenz Erath)
Gott der Herr hat unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwägerin, Tante und Patin zu sich in sein ewiges Reich geholt.
Frau Theresia Reiner
geb. Maier
* 28. Mai 1931 + 19. März 2013
Bauernholz, Hunderdorf, 21. März 2013
In stillem Gedenken:
Sohn Franz und Magret
Sohn Leonhard und Michaela
Sohn Werner und Sylvia
Schwiegersohn Ludwig
Enkel Matthias, Martin, Andreas, Robert und Max
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung heute, Donnerstag, 18.30 Uhr in Hunderdorf, anschließend Sterberosenkranz. Trauergottesdienst am Freitag, 22. März 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Von Beileidsbezeugungen bitten wir höflichst Abstand zu nehmen.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.03.2013
Neubau von zwölf Wohneinheiten
Kreiswohnungsbau plant 2014 mit dem Baubeginn — Bürgermeister begrüßt Bauprojekt
Hunderdorf. (xk) Erfreuliche Nachricht von der Kreiswohnungsbau GmbH Straubing-Bogen: In der Wohnanlage in Hunderdorf sollen zwölf Mietwohnungen gebaut werden. Dies teilten Aufsichtsratsvorsitzender Franz Schedlbauer und Geschäftsführerin Claudia Stern mit Planer Martin Weinzierl dieser Tage Bürgermeister Hans Hornberger bei einer Planvorstellung im Rathaus mit. Baubeginn ist voraussichtlich im März 2014, die Fertigstellung im Frühjahr 2015 geplant und kosten wird das Wohnbauprojekt voraussichtlich rund 1,5 Millionen Euro.

Der vom Aufsichtsrat der Kreiswohnungsbaugesellschaft Straubing-Bogen im Grundsatz gebilligte Neubauentwurf wurde von Aufsichtsratsvorsitzenden und Bürgermeister Franz Schedlbauer (Bogen) und Geschäftsführerin Claudia Stern zusammen mit dem beauftragten Architekten Martin Weinzierl (Straubing) dem Hunderdorfer Bürgermeister Hans Hornberger und Verwaltungsleiter Hans Pollmann im Rathaus vorgestellt. Wie der Aufsichtsratsvorsitzende konstatierte, sei der Aufsichtsrat zu der Entscheidung gekommen, dass neben dem bereits abgerissenen Wohnblock Ringstraße 24 auch das Mietgebäude Ringstraße 22 aus wirtschaftlichen Gründen einem Neubau weichen muss. Die zunächst angedachte Sanierung stehe in keiner wirtschaftlichen Kostenrelation, so dass vom Aufsichtsrat dem Neubau der Vorzug gegeben wurde. Die Kreiswohnungsbaugesellschaft wolle mit dem Ersatzbau unter der Einbeziehung der Hausnummer 22 gleich etwas Ganzes machen, konstatierte Franz Schedlbauer als Aufsichtsratsvorsitzender.
1,54 Millionen Euro Kosten
Geplant sind im Neubauprojekt zwölf neue Wohneinheiten (bisher waren in den beiden Gebäuden zehn Wohnungen) mit vier 3-Zimmer- Wohnungen zu rund 76 Quadratmetern und acht 2-Zimmer-Wohnungen zwischen 50 und 57 Quadratmetern. Die Gesamtinvestitionskosten beziffern sich nach erster Schätzung auf rund 1,54 Millionen Euro. Der Abriss des Altgebäudes Hausnummer 22 solle noch Ende des heurigen Jahres erfolgen, als Baubeginn sei März 2014 angestrebt, die Fertigstellung im Frühjahr 2015″, so Schedlbauer.
Wie die Geschäftsführerin der Kreiswohnungsbaugesellschaft Claudia Stern informierte, sei der Mietblock Hausnummer 22 derzeitig noch nicht entmietet. Es werden derzeitig Gespräche mit den drei Mietern geführt und einvernehmliche Lösungen angestrebt, wobei auch Umsetzungswohnungen angeboten werden. Stern verwies ebenso auf die äußerst sanierungsbedürftigen Wohnungen und die schlechte Bausubstanz, so dass nach eingehender Prüfung sich alles für einen Neubau herauskristallisierte.
Architekt Martin Weinzierl zeigte sodann die Pläne für das neue Wohnobjekt auf. Es entstehen zwei optisch getrennte Wohnblöcke mit einem zentralen Treppenhaus in der Mitte als Unterteilung des Gebäudekomplexes in der Gesamtlänge von rund 54 Metern und einer Breite von rund elf Metern. Das Erdgeschoss wird behindertengerecht gestaltet. Angedacht ist im Hinblick auf erneuerbare Energien eine Pellet-Heizungsanlage mit Wohnraumbelüftung oder alternativ ein Erdgasanschluss.
Funktionale Wohnungen
„Es entstehen schöne funktionale Wohnungen mit gutem Standard auf 718 Quadratmetern Wohnfläche in einem ansprechenden -Baukörper. Die Kostensituation dürfe nicht außer Acht gelassen werden, denn unser Ziel sind verträgliche, bezahlbare Mieten“, resümierten Aufsichtsratsvorsitzender Schedlbauer und Geschäftsführerin Stern. Die nächsten Schritte seien nun detaillierte Beratungen im Aufsichtsrat, um das Wohnbauprojekt auf den Weg und zum angestrebten Ziel zu bringen. Bürgermeister Hans Hornberger zeigte sich über das der Gemeinde vorgestellte Projekt sehr erfreut. Er unterstrich seine Meinung und die Auffassung des Gemeinderates, dass durchaus ein Bedarf für diese Wohnungen mit guter Ausstattung gegeben sei.
Es sei äußerst positiv und sehr zu begrüßen, wenn die Kreiswohnungsbaugesellschaft in Hunderdorf nicht nur Wohngebäude abreiße, sondern nun auch wieder neue aufbaue mit bedarfsgerechtem Standard.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.03.2013
Erdgasnetz wird ausgebaut
Hunderdorf. (xk) Kürzlich hat sich bei einem Baustellentermin der Bürgermeister der Gemeinde Hunderdorf, Hans Hornberger, über den einschließlich des Mauerdurchbruchs fertiggestellten Erdgas-Hausanschluss der Energie Südbayern GmbH (ESB) informiert. Polier Christian Stadler der bauausführenden Firma Streicher aus Deggendorf erläuterte, dass seit Baubeginn die Arbeiten zur Weiterverlegung des Erdgasversorgungsnetzes von der Kreuzung Straße Lindfeld – Quellenweg erfolgt ist. In einem weiteren Bauabschnitt erfolgt die weitere Erdgaserschließung ausgehend vom Quellenweg bis hin zur Kreisstraße beim Feuerwehrhaus. Auch in der Hauptstraße in Richtung Thananger Straße Hochweg wird die Erschließung mit Erdgas in den nächsten Wochen durchgeführt. Durch die Verfügbarkeit der Erdgasleitung in der Hochfeldstraße konnte nunmehr die Mittelschule über den Fußweg angebunden werden. – Bild: Bürgermeister Hans Hornberger (Mitte) mit Hausmeister Leo Reiner (rechts) und Polier Christian Stadler (zweiter von rechts) und zwei Mitarbeitern der Firma Streicher bei der Verlegung der Gasleitung. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 22.03.2013
Haushalt beschlossen
Die Pro-Kopf-Umlage liegt bei 101,68 Euro
Hunderdorf. (xk) Der Haushaltsetat der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf für das Jahr 2013 beziffert sich auf insgesamt 952 500 Euro. Das ist das Beschlussergebnis der Gemeinschaftsversammlung Hunderdorf, dem Beschlussorgan der Verwaltungsgemeinschaft mit den Mitgliedsgemeinden -Hunderdorf, Neukirchen und Windberg. Zugleich wurde die Jahresrechnung 2012 in den Gesamteinnahmen und -ausgaben mit 921267,51 Euro festgestellt.
Eingangs der Sitzung wurde der Bericht des Prüfungsausschusses unter Vorsitz des Bürgermeisters Hans Gstettenbauer Windberg, über die örtliche Rechnungsprüfung der Jahresrechnung 2012 bekannt gegeben. Zudem lag der Rechenschaftsbericht zu dieser Jahresrechnung vor. Das Ergebnis der Jahresrechnung stellte die Gemeinschaftsversammlung einmütig fest und erteilte sodann die Entlastung. Danach nahm der Gemeinschaftsvorsitzende Bürgermeister Hans Hornberger, Hunderdorf, Bezug auf den Haushaltsplanentwurf 2013, der den Verbandsräten bereits mit der Sitzungseinladung zugeleitet wurde. Der Haushaltsplan beziffert sich in den Gesamteinnahmen und -ausgaben auf 952 500 Euro, wobei 882500 Euro auf den Verwaltungshaushalt und 70000 Euro auf den Vermögenshaushalt entfallen. Die Erhöhung des Etats für die Verwaltung ist insbesondere begründet aufgrund allgemeiner Preissteigerungen und wegen der angepassten Personalausstattung. Nach der Bekanntgabe der wichtigsten Ansätze und dem Vorbericht zum Haushaltsplan wurde der Jahresetat ohne Änderungen beschlossen und die Haushaltssatzung 2013 entsprechend einstimmig erlassen.
Die Verwaltungsumlage beträgt insgesamt 628 100 Euro. Bei 6 177 Einwohnern ergibt sich eine Pro-Kopf-Umlage von 101,68 Euro (Vorjahr 90,12 Euro). Die Verwaltungsumlage verteilt sich auf die einzelnen Gemeinden wie folgt: Hunderdorf 334 844,31 Euro (3293 Einwohner), Neukirchen 186-894,58 Euro (1838 Einwohner) und Windberg 106361,11 Euro (1.046 Einwohner). Erfreulich ist, dass die Verwaltungsgemeinschaft derzeit schuldenfrei ist. Die größten Einnahmen neben der Verwaltungsumlage sind bei der Verwaltungsgemeinschaft die staatliche Zuweisung nach dem Finanzausgleichsgesetz mit 103 500 Euro und die Verwaltungsgebühren mit 49 900 Euro.
Die größten Ausgabeposten sind die Personalkosten der Verwaltung mit rund 676300 Euro und die EDV-Kosten mit 47000 Euro. Die Post- und Fernmeldegebühren sowie Bürobedarf schlagen mit 19 500 Euro zu buche, ebenso die Rathausmiete mit 22100 Euro. Die Investitionsausgaben zur Ergänzung der EDV-Ausstattung beziffern sich auf 3 000 Euro. Im Anschluss an die Haushaltsberatung bewilligte die Gemeinschaftsversammlung die Neueinstellung einer Verwaltungsangestellten im Finanzbereich.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.03.2013
Benehmen kann auch Spaß machen
Benimmcoach Thomas Martin lehrte Knigge für G5-, G6- und M8-Klassler
Hunderdorf. (ws) Mit einem Benimmtraining konnte die Mittelschule Hunderdorf den Kindern wieder ein besonderes Angebot bieten. In unserer heutigen, schnelllebigen und durch Konkurrenzdruck geprägten Zeit ist es besonders wichtig, mit gutem Benehmen und richtigen Umgangsformen einen guten Eindruck zu hinterlassen. Ein freundliches und anständiges Auftreten öffnet so manche Tür auf dem Weg zum Erwachsenwerden und im späteren Berufsleben.

An drei Schultagen, und zwar am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag vergangene Woche, bei dem für die Klassen G5, G6 und M8 je ein Schultag zur Verfügung stand, erarbeitete Benimmcoach Thomas Martin Köppl wichtige Verhaltensweisen im guten Benehmen. Sicherlich lernen die Kinder nach wie vor in der Familie, sich gut zu benehmen, dennoch nimmt das eine oder andere Kind von externen Personen vieles leichter an, wie Schulleiter Kornelius Klar sowie die Klassenlehrerinnen Frau Ille-Müller, Frau Bauer und Frau Leidl erläuterten.
Gutes Benehmen prägt die Persönlichkeit eines Menschen, findet Benimmcoach Thomas Martin Köppl. Nach seiner Ausbildung in der Gastronomie unterzog sich Thomas Martin Köppl mehreren Qualifizierungen und tourt jetzt als Benimmcoach durch ganz Deutschland. An der Mittelschule Hunderdorf kamen die Programme „Schulcoaching für die Grundschule sowie für die 8. Klasse“ zur Anwendung. Jeden Tag erarbeitete eine andere Klasse in je sechs Schulstunden mit Thomas Martin Köppl gutes Benehmen.
Zu diesem Zweck wurden entsprechende Spiele entwickelt, aber auch jede Menge Aufgaben, wie zum Beispiel Rollenspiele und Rätsel gehörten dazu, um den Kindern mit Spaß und Abenteuer grundlegende Benimmregeln, Benehmen in der Öffentlichkeit, viele Umgangsformen und den Bereich im Schulbus zu vermitteln. So erarbeitete Thomas Martin Köppl gemeinsam mit den Kindern auch Verhaltensregeln beim Niesen oder Essen in der Öffentlichkeit. Vor allem die sozialen Aspekte, wie Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme oder Respekt sind Thomas Martin Köppl wichtig. Der Umgang miteinander stand ebenfalls ganz oben an, wie der Benimmcoach hinweist. Das richtige Verhalten in bestimmten Situationen, wie in öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch im allgemeinen Leben, wurde spielerisch aufgezeigt. Aber auch Themen, wie Ordnung an der Garderobe spielt Köppl mit den Kindern durch.
Ausführlich wurde der richtige Umgang mit dem Besteck mit den Ganztagsschülern der Klassen G5 und G6 in der Schulküche beim Mittagessen geübt, weil sich gezeigt habe, dass viele Kinder hier gravierende Defizite aufwiesen. Bei Klasse M8 kam auch das Thema Kleidung, Auftreten und sich vorstellen bei Bewerbungsgesprächen nicht zu kurz. Mit einem Sinnspruch, „Erwarte nichts von anderen, was du selbst nicht bereit zu geben bist!“, schloss Thomas Martin Köppl den jeweils in sechs Schulstunden umfassenden Benimmkurs ab.
Am Ende des dreitägigen Seminars erhielt jeder Teilnehmer, insoweit ein Erfolg ersichtlich war, ein Zertifikat, welches die Teilnahme und das Wissen des guten Benehmens bescheinigt.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.03.2013
Gute Jugendarbeit
Jahreshauptversammlung des Eisstockclubs
Steinburg. (hk) Am Samstagabend fand im Gasthaus Karl Solcher in Ehren die Jahreshauptversammlung des Eisstockclubs Steinburg statt. Vorsitzender Manfred Aich ließ in einer Powerpoint Präsentation das Vereinsgeschehen des abgelaufenen Jahres Revue passieren. Dabei zeigte sich, dass die aktiven Mitglieder an vielen Meisterschaften auf Asphalt und Eis teilgenommen haben und dabei ihre Klassen erhalten konnten. Im eigenen Verein wurde wieder eine Vereinsmeisterschaft eine VG-Meisterschaft und ein Herrenturnier abgehalten. Als weitere Veranstaltungen nannte der Vorsitzende noch den Vereinsausflug in die Steiermark und einen vereinsinternen Kappenabend. Eine große Aufgabe für den Verein war die Sanierung der Trainingsbahnen in Ehren.

Der Jugendwart Wolfgang Riepl konnte wieder mit hervorragenden Ergebnissen der jungen Stockschützen aufwarten. Durch meist erste Plätze auf Kreis und Bezirksebene konnten sich diese für die Bayerische Meisterschaft und sogar für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Katharina Riepl zeigte hier wieder ihre besten Leistungen. Bei der bayerischen Meisterschaft belegte sie im Zielwettbewerb Platz zwei und wurde somit Bayerische Vizemeisterin und bei der Deutschen Meisterschaft erreichte sie in derselben Disziplin Platz vier. Außerdem versäumte sie bei mehreren Meisterschaften mit vierten Plätzen nur knapp das Stocken. Simon Wirth konnte bei der Bayerischen Meisterschaft im Zielschießen mit einem siebten Platz ebenfalls glänzen. Im Mannschaftsschießen konnte der siebte Platz belegt werden. Der Jugendwart konnte auch berichten, dass die jungen Schützen beim Jahresabschluss der Gemeinde für ihre hervorragenden Leistungen geehrt wurden. Außerdem verbrachte man wieder ein Zeltlagerwochenende am Weiher und auch ein Eishockeyspiel durfte besucht werden. Für seinen hervorragenden Umgang mit den Jugendlichen, seinem Fachwissen, seiner Charakterstärke und seinem Engagement die Jugendlichen für den Eisstocksport zu begeistern konnte 2. Vorsitzender Hanns-Peter Gröschl Wolfgang Riepl eine Urkunde und die Ehrennadel in Silber mit Gold der Bayerischen Sportjugend. im Bayerischen Landessportverband überreichen.
Beim Tagesordnungspunkt Ehrungen konnten wieder einige Vereinsmitglieder für zehn-, 20- und 30-jährige Mitgliedschaft geehrt werden. Die anwesenden Jugendschützen Niko Wanninger, Simon Wirth und Katharina Riepl wurden für ihre Leistungen ausgezeichnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.03.2013
Ostern mit Mozarts „Krönungsmesse“
Windberg. (ws) Am Hochfest der Auferstehung des Herrn werden in der Pfarr- und Klosterkirche zu Windberg die Gottesdienste musikalisch feierlich gestaltet. Die Osternacht am Ostersonntag, 31. März, beginnt um 5 Uhr morgens. Es wirken mit die Windberger Frauenschola und ein Bläserquintett mit den Trompetern Paul Windsphüttl und Stefan Binder, den Posaunisten Klaus Fischer und Jürgen Malterer, sowie Stephan Grotz an den Pauken. An der Orgel sitzt Kirchenmusiker Joachim Schreiber. Es folgt der Pfarrgottesdienst um 9 Uhr, der mit Musik für zwei Trompeten und Orgel musikalisch feierlich umrahmt wird. Es spielen die Trompeter Paul Windschüttl und Stefan Binder. Joachim Schreiber begleitet an der Orgel. Im Pontifikalgottesdienst um 10.30 Uhr erklingt die „Krönungsmesse“ von Mozart sowie das bekannte „Halleluja“ von Händel. Als Solisten wirken mit Magdalena Hinterdobler (Sopran), Jutta Fruhstorfer (Alt), Lothar Spranger (Tenor) und Stephan Bach (Bass). Es singt der Windberger Abteichor, begleitet von einem Orchester unter der Gesamtleitung von Joachim Schreiber. An der Orgel spielt Sebastian Obermeier. Der Tag endet mit der feierlichen Vesper um 18.30 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.03.2013
Trennungsschmerz
Windberg. (ws) Zu einem Wochenende für Frauen und Männer, die eine Trennungssituation durchleben müssen, lädt das Geistliche Zentrum Windberg ein. Die Trennung von einem geliebten Menschen wird oft als Ende der Freude und der Liebe empfunden. Das Wochenende „verliebt — verlassen — verletzt“ möchte mit den Teilnehmern auf die Suche nach Möglichkeiten für einen Neuanfang gehen, um so Schritt für Schritt die eigene Lebendigkeit neu zu entdecken. Das Wochenende findet statt in der Abtei Windberg vom 3. bis 5. Mai. Anmeldung und Informationen unter Telefon 09422/824120 oder als E-Mail unter gzw@kloster-windberg.de
Quelle: Bogener Zeitung, 25.03.2013
Weinet nicht, ich hab’s überwunden,
ich bin erlöst von Schmerz und Pein,
denkt gern zurück an mich in schönen Stunden,
lasst mich in Gedanken bei euch sein.
Wir nehmen Abschied von meinem lieben Gatten, unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Opa, Sohn, Bruder, Schwager und Onkel
Herrn
Rudolf Kreger
* 17. Januar 1953 + 22. März 2013
Hunderdorf, Wörth a. d. Donau, München, den 25. März 2013
In stiller Trauer:
Johanna Kreger, Gattin
Christian Kreger, Sohn
Stefan Kreger, Sohn
Ingrid Reitenberger, Tochter mit Daniel
Tanja Grommer, Tochter mit Stefan
Andreas und Fabian, Enkel
Rudolf Kreger, Vater mit Centa
Katharina Kreger, Mutter
Johanna Pichler, Schwester mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Dienstag, den 26. März 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.03.2013
Änderungsverordnung liegt im Rathaus aus
Hunderdorf. (ta) Der Gemeinderat Hunderdorf hat in der Sitzung vorn 14. März eine zweite Verordnung der Gemeinde Hunderdorf zur Änderung der Verordnung für einen verkaufsoffenen Sonntag von 1998 beschlossen.
Die Verordnung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft und liegt im Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf, Sollacher Straße 4, öffentlich zur Einsichtnahme aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.03.2013
Bayerwaldverein wird 45 Jahre alt
Ehrung für verdiente Mitglieder —41. IVV-Wandertag ist am 18. Mai geplant
Hunderdorf. (xk) „Der Bayerwaldverein besteht seit 45 Jahren nd ist nach wie vor ein Aktivposten im Vereins- und Gemeindegeschehen sowie bei der internationalen Wanderbewegung“, dies resümierte Vorsitzender Werner Schwarzensteiner bei der Jahresmitgliederversammlung am Samstagabend im Gasthaus Deschl in Hunderdorf. Er wurde für seine 30-jährige Tätigkeit als Vorsitzender geehrt und bei der Neuwahl mit einem einmütigen Vertrauensbeweis wiedergewählt. Beim 41. IVV-Wandertag am 18. Mai ist Stefan Diewald Schirmherr.

Zunächst informierte Vorsitzender Werner Schwarzensteiner über den aktuellen Mitgliederstand von 84 und lies das vergangene Vereinsjahr Revue passieren. Er nannte unter anderem die beim Vereinskreuz in Hoch abgehaltene Maiandacht, die Teilnahme bei verschiedenen Festlichkeiten der Ortsvereine sowie kirchlichen Anlässen und die gut verlaufene Christbaumversteigerung.
Betreut werden die zwei permanenten IVV-Wanderwege rund ums Klosterdorf Windberg und Mitterfels, die wiederum von Wanderern aus ganz Deutschland gut angenommen wurden. Auch die vereinseigenen, in Hunderdorf und Windberg aufgestellten 25 Ruhebänke wurden gewartet. Kritisch äußerte sich der Vorsitzende darüber, dass immer wieder Ruhebänke beschädigt würden. Gut angekommen sei auch der Drei-Tagesausflug nach Mühlhausen in Thüringen. Höhepunkt des Vereinsjahres, so Schwarzensteiner, war der 40. IVV-Wandertag.
Der Vorsitzende zollte abschließend seinem Stellvertreter Werner Fischer, dem ebenso 30 Jahre tätigen Wanderwart Konrad Groß, der gesamten Vorstandschaft sowie allen Mitgliedern und Gönnern für die engagierte Mitarbeit und Unterstützung Anerkennung. „Es war immer ein schöner Zusammenhalt in den 30 Jahren“, konstatierte Schwarzensteiner.
Verein ist sehr aktiv
Sodann würdigte 2. Vorsitzender Werner Fischer die besonderen Verdienste von Werner Schwarzensteiner in seiner 30-jährigen Amtszeit als Vorsitzender. „Engagiert hat er sich stets für die Vereinsziele eingesetzt und erfolgreich zum Wohle des Bayerwaldvereins gewirkt“, so Fischer, der abschließend ein Präsent überreichte.
In seinem Grußwort konstatierte 3. Bürgermeister Helmut Kronfeldner, dass sich der Bayerwaldverein übers Jahr mit vielen Aktivitäten von Werner Schwarzensteiner Vereins- und Gemeindegeschehen und bei kirchlichen Anlässen einbringe. Erfreulich sei die gute Ausrichtung der IVV-Wandertage, durch die zahlreiche Wanderfreunde nach Hunderdorf kommen. Der Redner bezeichnete Werner Schwarzensteiner anerkennend als „tragende Säule des Vereins“ in der 30-jährigen Amtszeit als Vorsitzender, wobei viele Aufgaben und Verpflichtungen bewältigt wurden. Zudem sprach der Bürgermeister-Stellvertreter von einem dankenswerten schönen Zusammenhalt der Mitglieder.
Die turnusmäßigen Neuwahlen für die nächsten drei Jahre brachten folgendes einmütiges Ergebnis: Vorsitzender bleibt Werner Schwarzensteiner, 2. Vorsitzender ist Ingo Dose, Kassiererin ist Sylvia Sosnowski-Gruss, Schriftführerin ist Petra Schwarzfischer und Wanderwart ist Konrad Groß. Die Beisitzer sind: Helmut Gebhardt, Margarethe Obermeier, Johann •Woitsch und Wilma Reitmeier. Fahnenträger ist Peter. Jobst, 2. Fahnenträger ist Tobias Reitmeier, Kassenprüfer sind Hans Gstettenbauer und Monika Peschke. Sodann blickte der Vorsitzende in einem Kurzbericht auf „45 Jahre Bayerwaldverein“ zurück und sprach dabei von der mittlerweile erworbenen Vereinsausstattung, von drei verbliebenen Gründungsmitgliedern sowie dem Gründungsvorsitzenden Helmut Jakob. In seiner kurzen Vorschau auf die anstehenden Termine und Aktivitäten 2013 nannte Schwarzensteiner insbesondere die Beteiligung an der Abfallaktion „Sauber macht lustig“ am 13. April, den 41. IVV-Wandertag am 18. Mai mit Schirmherrn Stefan Diewald (Vorsitzender SPD-Ortsverband), Maiandacht am 3. Mai beim Waldkreuz in Hoch sowie den Drei-Tages-Vereinsausflug (6. bis 8. September) ins Pustertal/Südtirol.
Seit 45 Jahren dabei

Für langjährige aktive Mitgliedschaft wurden dann zahlreiche Mitglieder ausgezeichnet. 20 Jahre: Maria Länger, Hans Hornberger; 25 Jahre: Sieglinde Oberoi; 30 Jahre: Angela Groß; 35 Jahre: Gerda Proksch, Wilma Reitmeier, Sophie und Heribert Falk, Josef Ahartinger, Max Hornberger, Ulrich Scheibenthaler; 40 Jahre: Elfride Dietl Adolf Sandbiller. 45 Jahre (Gründungsmitglieder): Jakob Helmut, Thoma Walter und Werner Fischer.
Für seine 30-jährige besonders anzuerkennende Amtsausführung als Wanderwart wurde Konrad Groß geehrt. Aufgrund seiner Verdienste um den Verein sowie zwölfjährigem Einsatz als 2. Vorsitzender wurde Werner Fischer zudem zum Ehrenmitglied ernannt.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.03.2013
Schüler zeigen ihr Können
24 Kinder und Jugendliche beeindrucken beim Vorspielabend
Hunderdorf. (xk) Beim Vorspielabend haben die Musikschüler des Musikvereins Hunderdorf das Erlernte in eindrucksvoller Weise ihren Eltern im Mehrzwecksaal des Rathauses zu Gehör gebracht. Insgesamt sind derzeit 24 Kinder und Jugendliche in kleinen Gruppen in der Musikausbildung beim bewährten Musiklehrer Hans Hallmen.

Der Ausbildungsdauer zwischen einem halben Jahr bis zu zwei Jahren entsprechend konnten die jungen Nachwuchsmusikanten schon mit sehr ansprechenden Leistungen überzeugen. Von Keyboard über Schlagzeug bis hin zu den klassischen Blasinstrumenten Trompete, Saxofon und Klarinette reicht die Palette der Instrumente bei den Schillern. Wie der Vorsitzende des Musikvereins Lothar Klein ausführte, seien die Vorspielabende in wechselnden Gruppen neu und nunmehr im vierteljährlichen Turnus vorgesehen. Damit sollen zum einen den Musikschülern Erfahrungen im Gruppenspiel gegeben werden und zum anderen bei den Auftritten ihr Können unter Beweis gestellt werden können. Dazu seien neben den Eltern künftig auch Großeltern, Verwandte und Freunde als Zuhörer willkommen, betont Lothar Klein, der seit knapp einem Jahr auch als Vorsitzender an der Spitze des Musikvereins steht.
Nach dem gemeinsamen Musizieren der Musikschüler mit ihrem Musiklehrer zeigte sich Lothar Klein, der seit 1996 auch Kapellmeister der Blaskapelle Hunderdorf ist, sehr angetan. Er lobte die jungen Musizierenden für die gezeigten ansprechenden Leistungen beim neu eingeführten Vorspielabend und wünschte weiterhin viel Freude an der Musik. Zugleich dankte der Vereinschef dem Musiklehrer Hans Hallmen für die gute Arbeit und resümierte „Ihr seid’s gemeinsam, auf einem guten Weg, macht’s weiter so!“ Fortfahrend hoben Klein und Hallmen die Bedeutung der musikalischen Ausbildung hervor, die auch für den weiteren Lebensweg positiv zu sehen sei. Musik könne die soziale Entwicklung positiv fördern und auch dazu beitragen, nicht nur am Computer zu sitzen. Es sei schön und anerkennenswert, wenn die Eltern die Musikausbildung der Kinder unterstützen.
Gerne werden auch neue Musikschülerinnen und Schüler aufgenommen für diverse Instrumente. Interessierte Eltern können sich beim Vorsitzenden unter Tel. 09422-1840 informieren. „Wenn sich Musikschüler dann auch als Nachwuchsspieler der Hunderdorfer Blaskapelle anschließen, würde ich mich zudem freuen“, so Lothar Klein in seiner Funktion als Kapellmeister.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.03.2013
200 Euro für die Bettina-Bräu-Stiftung
Mit einer Übung zur projektorientierten Abschlussprüfung im Fach Wirtschaft konnten die Wirtschaftsschüler der M8 und 8R sowie M9 an der Mittelschule in Hunderdorf eine Spende in Höhe von 200 Euro erwirtschaften. Dieser Betrag wurde nun an Irmgard Bräu zur Verwendung für die Bettina-Bräu Stiftung übergeben. Wie Lehrerin Birgit Schöberl berichtete, hat die Aktion als Übung zur projektorientierten Abschlussprüfung begonnen. So wurden Grußkartenpakete und Kalender mit Fotos der Hunderdorfer
Umgebung hergestellt. Bei beiden Aktionen brachte sich jeder Schüler mit mindestens einem Beitrag ein. Mit dem Aufbau eines Verkaufsstandes mit Karten und Probeexemplar des Kalenders mit Bestelllisten beim ersten Elternsprechtag startete der Verkauf. Eigenständig wurde dann der Kalenderverkauf durch die Klasse M 9 organisiert und durchgeführt. Der Gesamterlös von 200 Euro wurde schließlich in einem Sparschwein mit Unterschriften aller beteiligten Schüler und einem Kalender an Irmgard Bräu für die von ihr gegründete Stiftung übergeben. Zu diesem Zweck besuchte Irmgard Bräu die Schüler an der Hunderdorf er Schule im Unterricht und erzählte anschaulich von ihrer Stiftung und deren Entstehung sowie deren Wirkungskreis und Nutzen: Ihre Tochter Bettina (geb. 1972) starb als Kind nach viereinhalbjähriger Krankheit im Alter von sechs Jahren an Leukämie. Die tägliche langwierige Fahrt mit dem Zug oder mit dem Auto nach München verbrachte Irmgard Bräu unter anderem mit Handarbeiten von Püppchen und Ähnlichem für die dortigen krebskranken Kinder. Nach dem Tod der eigenen Tochter war für die Mutter die Fahrt und das Besuchen der Kinder und Mitbringen von Geschenken für das sogenannte „Tapferkeitskörbchen“ schon so selbstverständlich geworden, dass sie die Klinik trotzdem besuchte. Mit großem Engagement durch Irmgard Bräu und vielen Spenden kam es dann zur Stiftung. So konnte im Laufe der Jahre die Entwicklung verbesserter Heilmethoden mit Stiftungsgeldern unterstützt werden und so wichtige Forschungsprojekte, deren Ergebnisse weltweit bei der Krebsforschung helfen, gefunden werden. Das zweite große Projekt ist, dass in der Nähe der Münchner Klinik Wohnungen angemietet wurden, welche die Stiftung finanziert. Sie sind für die Eltern der kranken Kinder, damit sie in der Nähe bleiben können. – Bild: Die Wirtschaftsschüler und -schülerinnen der 8. und 9. Klassen von der Mittelschule Hunderdorf mit Rektor Kornelius Klar (vierter von rechts), Lehrerin Birgit Schöberl (sechste von rechts) und Beiratsmitglied Irmgard Bräu (siebte von rechts) von der Bettina-Bräu Stiftung. (Foto: ih)
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2013
Toni Kittenhofer ist Ehrenvorsitzender
Jahresversammlung der KuSK — Vereinsaktivitäten
Windberg. (ws) Bei der Jahresversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft am Sonntag im Gasthaus Hüttinger wurde. Beschlossen Vereinsaktionen nur mehr im kleineren Rahmen vorzunehmen. Der langjährige Vorsitzende Toni Kittenhofer wurde als Ehrenvorsitzender ausgezeichnet und Wolfgang Roith für 40-jährige Mitgliedschaft geehrt.
Da die Altersstruktur des Vereins immer mehr nach oben geht, ist der Verein gezwungen die Vereinsaktivitäten herunterzufahren und nur mehr im kleineren Rahmen durchzuführen, so Vorsitzender Hans Gstettenbauer. Ein Nachwuchs ist leider in absehbarer Zeit nicht sichtbar, bedingt auch durch die derzeitige Situation der Bundeswehr. Fahnenweihen und Gründungsfeste werden nur mehr in der Gemeinde, eventuell auch noch in der Verwaltungsgemeinschaft, besucht. Beim Maibaumaufstellen abwechselnd durch die Ortsvereine steigt die KuSK in Zukunft aus.

Auch die alle zwei Jahre durchgeführte Christbaumversteigerung wird wegen der geringen Beteiligung nicht mehr stattfinden. Da der Verein seit über 100 Jahren ein fester Bestandteil in der Gemeinde ist, muss dieser unter allen Umständen trotz aller derzeitigen Schwierigkeiten erhalten bleiben. „Solange ich Bürgermeister bin, werde ich dafür sorgen, dass den Kriegsteilnehmern und Gefallenen einmal im Jahr an unserem Ehrenmal gedenkt wird und sie nicht vergessen werden. Sie haben es mit ihrer Leistung verdient und dies sei die Pflicht einer KuSK“, so Vorsitzender Gstettenbauer.
Weiter informierte der Vorsitzende, dass trotz aller Bemühungen bisher kein 2. Vorsitzender gefunden werden konnte. Er wird aber den Verein deshalb trotzdem allein führen und bat, dass ihn ein Mitglied bei den Kranzniederlegungen vertritt, da er dies ja im Auftrag der Gemeinde vornehmen muss. Erfreulich ist, dass sich zwei Fahnenbegleiterinnen und ein Taferlbub bereit erklären, bei Bedarf diese Aufgaben zu übernehmen. Schriftführer Josef Kiss konnte berichten, dass in drei Vorstandssitzungen die Weichen des Vereins gestellt wurden. Die KuSK nahm beim 50-jährigen Gründungsfest der Winith-Schützen in großer Zahl, bei den Ortsmeisterschaften der FFW und des Sportvereins sowie bei kirchlichen Veranstaltungen teil. Sonstige Aktivitäten fanden keine statt.
Gstettenbauer zeichnete anschließend den langjährigen Vorsitzenden und das um die KuSK sehr verdiente Mitglied Toni Kittenhofer zum Ehrenvorsitzenden aus. Leider konnte dieser aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich bei der Versammlung anwesend sein: Die Ehrenurkunde wird ihm demnächst überreicht. Weiterhin wurden Andreas Achatz für 25-jährige Mitgliedschaft und Wolfgang Roith für 40 Jahre Treue zur KuSK geehrt.
Vorsitzender Hans Gstettenbauer informierte zum Schluss, dass die KuSK beim 140-jährigen Gründungsfest der FFW im Mai teilnimmt und weiterhin ein Vereinsausflug am 8. September zum Oberpfälzer Freiluftmuseum nach Neusath-Persching geplant sei.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2013
Stefan Altmann ist Kommandant
Vier Brandeinsätze, viele Übungen und Aktivitäten — Dank fürs Engagement
Steinburg. (xk) Bei der gut besuchten Dienst- und Jahresversammlung der FFW Steinburg am Samstag im Steinburger Hof wurde Stefan Altmann als neuer FFW-Kommandant gewählt, und Thomas Röckl als sein Stellvertreter. Nach einem gemeinsamen Essen gaben FFW-Vorsitzender Franz Häusler sowie Kommandant Wolfgang Altmann einen Rückblick über die vielfältigen Aktivitäten des vergangenen Jahres bekannt. Bürgermeister Hans Hornberger zollte dem Engagement der Wehr Dank und Anerkennung.
In seinem Tätigkeitsbericht wies FFW-Vorsitzender Franz Häusler auf organisierte und besuchte Veranstaltungen hin. Er bedankte sich bei allen für die rege Beteiligung an den Festen sowie für das harmonische Miteinander. Ein besonderes Lob ging an verschiedene Organisatoren, namentlich an Harald Reichhardt (Feuerwehrball), Reinhardt Dorfner (Vatertagswanderung), Stefan Altmann (Kirchweihfest), Peter Häusler und Jürgen Fronauer (Oldtimertreffen, Dartturnier), Martin Lipp (Adventsfeier) sowie auch an die vielen Mithelfer und Gönner.

Sieben Alarmierungen
FFW-Kommandant Wolfgang Altmann sprach in seinem Bericht über die FFW-Aktivitäten von sieben Alarmierungen, drei technischen Hilfeleistungen, vier Brandeinsätzen, 15 Übungen und Gemeinschaftsübungen mit den weiteren Gemeindefeuerwehren. Der Kommandant bedankte sich für die gute Zusammenarbeit bei den drei anderen Feuerwehren der Gemeinde. Kommandant und Stellvertreter nahmen auch bei Dienstversammlungen auf Landkreisebene teil. Ein Notstromaggregat und ein Leuchtsatz wurden beschafft und aus der Feuerwehrkasse finanziert. Dankenswerterweise übernahmen hierfür den Umbau im Fahrzeug Stefan Altmann, Thomas Röckl und Markus Feldmeier, unterstützt von Helfern bei einem Arbeitsaufwand von 92 Arbeitsstunden.
Nachdem Kommandant Wolfgang Altmann demnächst altersbedingt aus dem aktiven Dienst ausscheidet, gab er einen Kurzbericht über die Einsätze und Festlichkeiten in seiner. Amtszeit als Kommandant seit 1990. Mit Josef Lipp wurde aus Altersgründen ein aktiver Feuerwehrmann verabschiedet. Altmann bedankte sich bei den Feuerwehrlern und den Gruppenführern sowie beim zweiten Kommandanten Stefan Altmann für die geleisteten Stunden bei der Aus- und Weiterbildung der Feuerwehr.
Gemeinsame Übung
Jugendwart und zweiter Kommandant Stefan Altmann berichtete über acht Übungen mit sechs Floriansjüngern, um sie als Nachwuchskräfte gut auszubilden und für die FFW-Aufgaben zu begeistern. Rund 70 Ausbildungsstunden wurden zudem in der Theorie durchgeführt. Weiterhin wurde mit den Feuerwehren der Gemeinde eine 24-Stunden-Übung der Jugendgruppen abgehalten. Der Redner resümierte: „Dies war ein großer Erfolg, da sich die Jugendlichen der Feuerwehren untereinander kennenlernten.
Bei der Übung wurden auch verschiedene Einsätze durchgespielt“. Kassier Franz Höfl informierte in seinem Kassenbericht über die getätigten Einnahmen und Ausgaben im Feuerwehrverein.
Bürgermeister Hans Hornberger würdigte seitens der Gemeinde die, gute Zusammenarbeit mit Kommandanten, Vorsitzenden und der Vorstandschaft sowie aller Feuerwehrkameraden. Der Gemeindechef verband Dank und Anerkennung für die zahlreich geleisteten Dienststunden bei Übungen und Einsätzen und resümierte: „Ich bin stolz auf die Feuerwehrmänner und -frauen in der Gemeinde“. Bürgermeister und Gemeinderat haben für die Wehren ein offenes Ohr und seien bestrebt, das geschätzte Engagement bestmöglich zu fördern und zu unterstützen.
In der geheimen Neuwahl der Kommandanten wurden mit Vertrauensbeweis Stefan Altmann zum ersten Kommandanten und Thomas Röckl zum stellvertretenden Kommandanten gewählt. Die Wahl tritt zum 25. August in Kraft, da der amtierende Kommandant Wolfgang , Altmann zu diesem Zeitpunkt die Altersgrenze für das Ausscheiden aus dem aktiven Dienst erreicht. Vorsitzender Franz Häusler gab zum Schluss eine Vorschau auf die vielen Aktivitäten und rief zu einer regen Beteiligung auf. Zudem finde der Feuerwehrausflug nach Salzburg am 5. Oktober statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2013
Einführung in das Alte Testament
Windberg. (ws) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg bietet einen Kurs zur Einführung in das Alte Testament an. An fünf Abenden werden die Teilnehmer in die Grundlagen des Alten Testamentes das oft so schwer verständlich ist eingeführt. Für die Teilnahme an diesem Grundkurs sind. Keine Grundkenntnisse nötig. Der Kurs will im Gegenteil in die Gedankenwelt des Alten Testaments hinführen. Der Grundkurs Spiritualität findet zum ersten Mal am Montag 15. April, von 19.30 bis 21 Uhr statt Informationen über Ort, Zeiten sowie Kosten und Anmeldung zum Kurs im Klosterladen Windberg unter Telefon 09422/809230 oder per E-Mail unter gzw@kloster-windberg.de .
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2013
Wieder Pilgertag
Windberg. (ws) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg mit allen Interessierten den Pilgerweg auf den Schopf gehen. Diese Pilgerrundweg wurde vor einige Jahren ins Leben gerufen. Der Pilgertag findet am Samstag, 6. April statt. Er ermöglicht die Erfahrung des Pilgerns und Unterwegsseins ohne die großen Pilgerwege gehen zu müssen. Spirituelle Impulse geben dem Tag einen Rahmen. Anmeldung, Telefon 09422/809230, oder gzw@Idoster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2013
Osterfrühstück
Windberg. (ws) Nach der Feier der Osternacht am Sonntag, 31. März findet um 5 Uhr für alle Pfarrangehörige das Osterfrühstück im Amtshaus statt. Der Pfarrgemeinderat der dieses Osterfrühstück vorbereitet, sorgt für das leibliche Wohl bei dieser gemeinsamen Nachfeier der Auferstehung.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2013
Keine Veränderungen
Armin Mauerer führt weiter die Tennisabteilung
Hunderdorf. (he) Die Tennisabteilung des SV Hunderdorf hielt ihre Jahresversammlung ab. Abteilungsleiter Armin Mauerer ging in seinem Bericht zunächst auf die nicht sportlichen Veranstaltungen ein. Dabei nannte er unter anderem zwei Treffen zum Bowlingspielen und den Besuch der Sonnwendfeier der Fußball- und Skiabteilung sowie das Weinfest der eigenen Abteilung. In Zusammenarbeit mit den Abteilungsleiterkollegen haben wir es geschafft, dass sich die Tennisabteilung als aktive Sektion im SV Hunderdorf darstellte, so Mauerer.
Für den verhinderten Sportwart Ewald Scherl ließ Mauerer das sportliche Geschehen Revue passieren. Eingeleitet wurde die letzte Saison mit dem Schleiferlturnier. Einige aktive Sportler haben an dem einen oder anderen Leistungsklassenturnier teilgenommen, um ihr Punktekonto aufzubessern und sich mit Spielern, die nicht aus der näheren Region sind, zu messen. Der sportliche Bericht wurde fortgesetzt mit den Ergebnissen bei den einzelnen Vereinsmeisterschaften, die sich wie folgt darstellen: Einzel: Damen: 1. Claudia Miedaner, 2. Verena Krieg, 3. Teresa Wührl und Martina Bornschlegl. Herren: 1. Florian Schütz, 2. Manfred Huber, 3. Armin Mauerer und Ben Uekermann. Herren 50: 1. Günter Pielmeier, 2. Max Prommersberger, 3. Hans Freundorfer und Karl Miedaner. Doppel: Damen: 1. Claudia Miedaner/Angela Lobmeier, 2. Waltraud Hornberger/Martha Prommersberger, 3. Marianne Klar/Carola Ernst. Herren: 1. Manfred Huber/Karl Miedaner, 2. Ewald Scherl/Fritz Wolff, 3. Matthias Bugl/Günter Pielmeier. Mixed: 1. Claudia Miedaner/Karl-Heinz Schießl. 2. H. Hentschirsch/Armin Mauerer. 3. Teresa Wührl/Matthias Bugl. Neun Mannschaften hatten an den verschiedenen Verbandsspielrunden teilgenommen. Herausragend sei dabei der 1. Platz der Knaben 14 in der Bezirksklasse 2 gewesen. Die weiteren Platzierungen: U 10: 6. Platz; Midcourt 11: 3. Platz; Juniorinnen 18: 4. Platz; Junioren 18: 3. Platz; Damen I: 7. Platz; Damen II: 6. Platz; Herren I: 7. Platz; Herren II: 6. Platz, Herren 50 in der Vorwaldrunde: 4. Platz. Kassier Manfred Huber gewährte in seinem Bericht Einblick in das Finanzwesen der Abteilung. Als Fazit konnte festgestellt werden, dass trotz der doch gestiegenen Ausgaben durch Renovierungsmaßnahmen am Tennisheim solide gewirtschaftet wurde.
Bürgermeister Hans Hornberger betonte, dass er die Aktivitäten der Tennisabteilung zu schätzen wisse. Er hob dabei die Jugendarbeit hervor und lobte die Zusammenarbeit in der Abteilung sowie das gute Verhältnis von Gemeinde und Tennisabteilung. Hornberger erinnerte auch daran, dass die Gemeinde die Generalsanierung von zwei Tennisplätzen größtenteils finanziert habe. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Abteilungsleiter: Armin Mauerer; 2. Abteilungsleiter: Heinz Hentschirsch; Kassier: Manfred Huber; Schriftführerin: Elisabeth Nahner; Sportwart: Ewald Scherl; Jugendleiter: Andreas Diewald; Schülerleiter: Heinz Hentschirsch; Vergnügungswart: Matthias Bugl; Beisitzer: Erich Hager und Karl-Heinz Schießl.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.03.2013
Neuer Schwung in der Jungen Union
Max Höcherl wurde als stellvertretender Ortsvorsitzender neu gewählt
Hunderdorf. (ta) Kürzlich hielt die JU Hunderdorf ihre turnusgemäße Jahresversammlung im Gasthaus Baier-Edbauer ab. Dabei standen auch die Neuwahlen der JU-Ortsvorstandschaft auf der Tagesordnung. Christoph Leidl wurde wiederum als JU-Vorsitzender bestätigt. Als neuer stellvertretender JU-Ortsvorsitzender wurde Max Höcherl gewählt.

Zunächst zeigte der JU-Ortsvorsitzende Christoph Leidl aber eine Rückschau über die Aktivitäten des JU-Jahres auf. Die JU habe wiederum einen Ortskalender erstellt, ein internes Grillen veranstaltet und sei daneben mit einem Luftballonverkauf auf dem Hunderdorfer Ortsmarkt aktiv gewesen. Zudem habe man in Eigeninitiative eine Aufräumaktion in Anlehnung an die bekannte Aktion „Sauber macht lustig“ durchgeführt. Nach dem Rechenschaftsbericht des scheidenden JU-Schatzmeisters Markus Feldmeier fanden die Neuwahlen statt, im Zuge derer der bisherige Ortsvorsitzende Christoph Leidl einstimmig bestätigt wurde. Max Höcherl wurde als Stellvertreter und Patrick Harmer als JU-Schatzmeister von der Versammlung neu gewählt.
Im Anschluss erläuterte Bürgermeister Hornberger Details aus der Gemeindepolitik, so sei für das laufende Jahr 2013 ein Gemeindehaushalt im Volumen von sieben Millionen Euro. Verabschiedet worden. Neben der bereits abgeschlossenen Erdgasversorgung der Gemeinde Hunderdorf und der Erbauung einer Kindertagesstätte sei die Sanierung der Trauerhalle ein zentrales Vorhaben in der laufenden Legislaturperiode, darüber hinaus stehe jedes gemeindliche Handeln unter der Prämisse solider Finanzen.
JU-Kreisvorsitzender Herbert Lichtinger gewährte im Anschluss einen kurzen Einblick in die Arbeit der 27 Ortsverbände im JU-Kreisverband Straubing-Bogen und die Arbeit der Kreisvorstandschaft. Er selbst stehe bei der nächsten JU-Kreisdelegiertenversammlung altersbedingt nicht mehr zur Wahl, hoffe aber, dass sein Nachfolger bzw. seine Nachfolgerin die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Hunderdorfer JU so gut fortsetzen werde.
Bundestagskandidat Alois Rainer hielt im Folgenden ein Kurzreferat mit dem Inhalt: „Meine Kandidatur für Berlin.“ Im Fall des Erfolgs seiner Bundestagskandidatur werde er versuchen seine Erfahrungen ans der KPV (Kommunalpolitische Vereinigung der CSU) gewinnbringend einzusetzen. Ein Hauptaugenmerk seiner Politik liege vor allem auf der strukturellen Förderung des ländlichen Raumes, besonders im Hinblick auf die Verteilung staatlicher Gelder, so z. B. der Schlüsselzuweisungen. Ebenso sei ihm daran gelegen, dass lebensnotwendige Güter wie Benzin und Strom für die Landbevölkerung erschwinglich blieben.
In diesem Zuge sprach Rainer sich jedoch gegen eine finanzielle Belastung bereits erbauter Solaranlagen aus, da im Wege des Vertrauensschutzes den Anlageneigentümern derlei rückwirkende Belastungen nicht zumutbar seien. Abschließend bedankte sich JU-Ortsvorsitzende Christoph Leidl bei den Rednern für deren hervorragende Vorträge und bei den anwesenden Mitgliedern für das ihm verliehene Vertrauen und schloss die Versammlung, mit dem Hinweis, dass sich die CSU im Hinblick auf die anstehenden Wahlen voll auf die Rückendeckung und Unterstützung der Jungen Union verlassen könne.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.03.2013
Diashow und Ausflüge
Vereine legten wieder ihre Termine fest
Windberg. (ws) Die Vertreter der Ortsvereine legten wieder ihre Termine für das kommende Jahr fest.
April: 9., CSU, 19 Uhr, Ortshauptversammlung mit Ehrungen, Gasthaus Hüttinger; 14., Pfarrei, 9 Uhr, Erstkommunion; 18., Seniorenclub, Caritas-Tagesfahrt zum. „Tonihof“, Bad Kötzting; 21., MMC, 14 Uhr, Familienwallfahrt nach Loh; 23., Freundeskreis der Abtei, 18.30 Uhr, Jahresversammlung mit Vortrag von Prof. Thomas Herzog zu Planungsidee und Konzeption des Erweiterungsbaus; 30., Winith-Schützen, 18 Uhr, Maibaumaufstellen am Dorfplatz.
Mai: 4., OGV, 10 Uhr, Pflanzenbasar beim Amtshaus; 4., Winith-Schützen, 19 Uhr, Gedenkgottesdienst, anschl. Saisonabschluss mit Königsproklamation, Gasthaus Hüttinger; 5., MSC, 14 Uhr, Seifenkistenrennen auf der Kreuzbergstraße; 9., Pfarrei, 7 Uhr, Fußwallfahrt zum Schopf, 9.30 Uhr Busfahrt, 10.30 Uhr Berggottesdienst unterm Gipfelkreuz; 9., Winith-Schützen, 12 Uhr, Gartenfest beim Gasthaus Hüttinger; 15., Seniorenclub, 14.30 Uhr, „Großeltern-Nachmittag“, gestaltet vom Kindergarten, Seniorenheim im alten Pfarrhof; 16., Seniorenclub, Caritas-Tagesfahrt nach Bodenmais; 24. Bis 26., FFW, 140-jähriges Gründungsfest mit Segnung eines Mehrzweckfahrzeuges; 30., Pfarrei, 8 Uhr, Gottesdienst, anschl. Fronleichnamsprozession; 30., SV, 14 Uhr, Gartenfest, Gasthaus Amann.
Juni: 4. bis 6., Seniorendlub, Caritas-Dreitagesausflug nach Südtirol; 6., Kloster, 19 Uhr, Gottesdienst zum Norbertusfest, anschließend Soiree anlässlich der 500-Jahr-Feier des Samariterbrunnens (geplant); 8., Pfarrgemeinderat – 50+, 7.30 Uhr, Tagesausflug nach Steingaden im Pfaffenwinkel; 15./16., Hubertus-Schützen, Vereinsausflug; 15., Trachtenverein, 19 Uhr, Sonnwendfeuer, Bauhof; 20. bis 26., Gemeinde, Reise zur Partnergemeinde, Abos/Südfrankreich; 22., Seniorenclub, Caritas-Sonnenzug.
Juli: 5., Kloster, Gottesdienst (Uhrzeit noch nicht fest), anschl. Kloster- und Brunnenfest anlässlich der 500-Jahr-Feier des Samariterbrunnens; 17., Seniorenclub, 14.30 Uhr, „Damals wars – wenn einer eine Reise tut“, Diashow über dem Chiemgau, Seniorenheim im alten Pfarrhof.
August: 3., FFW, 12 Uhr, Fußballkleinfeld-Ortsmeisterschaft, Bolzplatz beim Bauhof; 15. bis 18., Deutsch-Ungarischer Partnerschaftsverein, Vier-Tagesreise zur Partnergemeine Gyöngyöspata/Ungarn. September: 6. bis 8., Freiwillige Feuerwehr, Vereinsausflug ins Lechtal/Österreich; 8., Ku.SK, Vereinsausflug zum Oberpfälzer Freilandmuseum nach Neusath-Perschen; 13. bis 15., SV, Sportwochenende; 16. bis 19., Seniorenclub, Caritas – Vier-Tagesausflug ins Riesengebirge.
Oktober: 9., Seniorenclub, 14.30 Uhr, „Herbst- und Wanderlieder“ mit Organisten Joachim Schreiber, Seniorenheim im alten Pfarrhof; 12. und 13., Freundeskreis der Abtei, Fahrt in das Prämonstratenserstift Wilten/Innsbruck; 12., SV, 19.30 Uhr, Jahresversammlung mit Neuwahlen, Gasthaus Amann; 26., Pfarrgemeinderat – 50+, 7.30 Uhr, Tagesausflug nach Weltenburg; 17., Seniorenclub, Caritas-Tagesfahrt zum Arbersee.
November: 21., Seniorenclub, Einkehrtag in Schwimmbach; 27., Seniorenclub, 14.30 Uhr „Die stade Zeit will kommen“, Seniorenheim im alten Pfarrhof.
Dezember: 11., Seniorenclub, 14.30 Uhr, Advents-Nikolausfeier, Seniorenheim im alten Pfarrhof; 20., SV, 19.30 Uhr, Weihnachtsfeier, Gasthaus Amann.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.03.2013