2017# 02

Es gibt Momente im Leben, da steht die Welt still,
und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.

Plötzlich und unfassbar müssen wir Abschied nehmen von meinem geliebten Ehemann, unserem herzensguten Vater, unserem Sohn, Bruder, Schwager und Onkel
Robert Lehner


geb. 14. Oktober 1969 gest. 28. Januar 2017
Au vorm Wald, Aholfing, den 1. Februar 2017
Du wirst immer bei uns sein:
Deine Ehefrau Suzi mit Anna-Maria und Isabella
Deine Eltern Marianne und Johann
Deine Schwester Ulrike mit Richard und Hannah
Deine Schwager Peter und Milos mit Familien
Deine Schwägerin Lena mit Familie
Trauergottesdienst am Freitag, den 3. Februar 2017, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche in Hunderdorf. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.02.2017


Schulbushaltestelle wird beleuchtet
Ergänzungsbeschaffungen für die Ortsfeuerwehren genehmigt
Hunderdorf.
(jp) Eine umfangreiche Tagesordnung behandelte der Gemeinderat Hunderdorf. Es ging um Anregungen der Bürgerversammlung 2016, um die Aufträge für die Erschließung des Baugebietes Hochfeld West, die Stellungnahme der Gemeinde zu einem Bauleitplanungsverfahren der Stadt Bogen sowie einen Antrag auf Beleuchtung einer Schulbushaltestelle.
Bürgermeister Hans Hornberger informierte über die von den Ortsfeuerwehren gemeinsam ausgearbeitete Liste, was fürs Jahr 2017 ergänzend zu beschaffen ist, Kostenvolumen rund 14 300 Euro. Die Liste wurde einstimmig gebilligt. Im Folgenden stellten das Gemeindeoberhaupt und der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Hunderdorf, Michael Krieg, den Antrag der FFW Hunderdorf auf einen Anbau mit Pultdach an der Nordseite des Feuerwehrgerätehauses mit einer Größe von 4,7 Mal 12 Metern und einer Höhe von rund drei Metern vor. Mittels eines Durchbruches könnte eine Verbindung zwischen der bestehenden Waschhalle im Gerätehaus und dem Anbau hergestellt werden. Die Gemeinde hätte die Materialkosten von rund 14 300 Euro und die weiteren Kosten wie die Planungskosten zu tragen. Das Gemeindegremium stimmte dem Antrag einstimmig zu.
Streifen ist kein Gehweg
Auch mit den Anregungen der Bürger bei der Bürgerversammlung befasste sich der Gemeinderat. So war etwa Gefährdung durch das Zuparken der Gehwege befürchtet worden, in der Hauptstraße vom Kindergarten bis Höhe Pfarrheim und im Bereich der Schulgeländeausfahrt und dem Eingangsbereich der Bäckerei Kalm. Der Bürgermeister verwies auf die Verkehrsschau: Die verbreiterte Fahrbahn zwischen Kindergarten und Höhe Pfarrheim stellt keinen Gehweg im Sinne der Straßenverkehrsordnung dar. Vielmehr darf der Straßenstreifen von- Fahrzeugen zum Befahren und Parken genutzt werden. Im Bedarfsfall könnte dies durch bauliche Maßnahmen oder Beschilderung unterbunden werden. Der Gemeinderat beschloss, in diesem Bereich keine Beschilderungen vorzunehmen. Auf dem schmalen Gehweg/Seitenstreifen im Bereich zwischen Schulgelände-Ausfahrt und Bäckerei Kalm wird empfohlen, das Parken durch Pfosten zu verhindern.
Erschließungsarbeiten
In seiner Stellungnahme an die Stadt Bogen bezüglich des Bebauungsplans „SO Photovoltaik Landstorfer“ zur Errichtung einer Freiflächenphotovoltaikanlage auf Flächen südlich der A3 im Bereich westlich der Autobahnraststäte „Bayerischer Wald“ hatte der Gemeinderat keine Einwendungen. Der Gemeinderat erteilte den Auftrag für die Straßen- und Erschließungsarbeiten für das allgemeine Wohngebiet Hochfeld West mit einer Auftragssumme von rund 722 000 Euro an die Firma Strabag, Straubing.
Sechs Antragsteller aus Rammersberg haben eine Beleuchtung der Schulbushaltestelle Rammersberg gewünscht. Der Gemeinderat entsprach dem mit 16 zu einer Stimme. Der Auftrag zu einer Aufstellung einer solarbetriebenen Beleuchtung wurde an die Firma Krinner, Straßkirchen, bei Kosten von rund 3 300 Euro vergeben.
Im Tagesordnungspunkt Beschaffung von Zubehör für die derzeit in Restaurierung befindliche Kirchenorgel Hofdorf sprach sich das Gemeindegremium gegen die Anschaffung einer Windversorgung zur Ergänzung der manuellen Bedienmöglichkeit für die beiden historischen Keil-Blasebälge aus. Als zwangsläufige Folge der notwendig werdenden baulichen Maßnahmen zur Reparatur von Teilen des stark schadhaften Dachstuhles der Kirche Hofdorf ist die Anlieferung der restaurierten Orgel zum vertraglich fixierten Zeitpunkt nicht angeraten. Die Orgelrestaurationsfirma Vleugels, Hardheim, wird die Orgelteile bis Abruf zwischenlagern bei einem Kostenaufwand von rund 2 800 Euro.
Bürgermeister Hans Hornberger hob erfreut hervor, dass die Zustimmung der Regierung von Niederbayern zum vorzeitigen Maßnahmebeginn für den Umbau der Sanitäranlagen im Erdgeschoss mit Einbau e ner barrierefreien WC-Anlage an der Mittelschule Hunderdorf und für den Umbau der Sanitäranlage im Obergeschoss vorliegt und dadurch die Ausschreibung der Gewerke bereits erfolgte. Zudem wurden vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat für den Maßnahmenteil im Erdgeschoss Fördermittel in Höhe von 57 000 Euro in Aussicht gestellt. Die Baumaßnahme wird in zwei Bauabschnitten, im Erdgeschoss ab den Osterferien und im Obergeschoss in den Sommerferien vorgenommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.02.2017


Bockstechen und Blasmusik
Am 4. März ist Starkbierfest des Musikvereins Hunderdorf. (xk) Am Samstag, 4. März, veranstaltet der Musikverein Hunderdorf sein achtes Starkbierfest im Steinburger Hof. Um 19.30 Uhr wird mit dem Einzug der Hunderdorfer Blaskapelle mit Kapellmeister Lothar Klein und dem traditionellen Starkbieranstich durch den Schirmherrn, 3. Bürgermeister Max Höcherl, das Fest offiziell eröffnet. Die Blaskapelle Hunderdorf spielt anschließend zur Unterhaltung zünftig auf. Der Eintritt ist frei. Als heitere Einlage findet heuer wieder das Bockstechen statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.02.2017

„Wenn im Kreis der Lebenswelt das Blatt zurück zur Erde fällt,
kehrt es zum Ursprung nur zurück und findet dort sein stilles Glück.“

Rosa Poiger
geborene Wagner


geb. 12. Oktober 1934 gest. 23. Januar 2017
Lindfeld, Hillstett, Miesbach, Dornstadt, Einfürst, den 6. Februar 2017
In stiller Trauer: Deine Tochter Margit Iturralde mit Claus
Deine Tochter Rosi Reindl mit Alfons
Deine Enkel: Marie-Theres, Sophie, Beatrice und Gabi
Deine Schwester Therese Zupfer mit Familie
Dein Bruder Josef Wagner mit Familie
Deine Schwester Elisabeth Stettmer mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Im Familienkreis haben wir in Liebe Abschied genommen.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.02.2017

Zu Ende sind die Leidensstunden, Du schließt die müden Augen zu.
Die schwere Zeit ist überwunden, wir gönnen Dir• die ewige Ruh.

Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Oma und Uroma
Frau Renate Meyer
geb. Kraft


* 10. Dezember 1939 ₹ 31. Januar 2017
Neukirchen, Traunstein, Steinfurt, den 8. Februar 2017
In Liebe und Dankbarkeit:
Susanne Helmbrecht, Tochter mit Karl
Erwin Meyer, Sohn mit Manuela
Friederike Siebauer, Schwester mit Fritz
Helene Halser, Schwester
Manfred Kraft, Bruder mit Gabi
Siegrid Peter, Schwester
Enkelkinder: Stefan mit Ilona,
Christiane mit Hans,
Manuela, Sophia mit Dominik,
Felix mit Anna-Maria
Urenkel Fabian
und übrige Verwandtschaft
Totengebet am Donnerstag, den 9. Februar 2017, um 18.30 Uhr in Neukirchen. Trauergottesdienst mit anschließender Urnenbeisetzung am Freitag, den 10. Februar 2017, um 14.30 Uhr in Neukirchen. – Von Beileidsbezeigungen am Grab bitten wir Abstand zu nehmen.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Wir bitten um eine Spende an die Palliativstation, Sparkasse Niederbayern-Mitte, IBAN: DE74 7425 0000 0000 071100, Verwendungszweck: „Renate Meyer“.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.02.2017


Der Tod ist das Tor zum Licht nach
einem mühsam gewordenen Weg.

(Franz v. Assisi)

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Frau Anna Fruhstorfer
Mitglied des Obst- und Gartenbauvereins Hunderdorf


* 16. Februar 1929 t 2. Februar 2017
Thananger, Untermühlbach, Irensfelden, Schwarzach, den 8. Februar 2017
In stiller Trauer:
Lothar Klein mit Familie
Maria Klein mit Johann
Waltraud Schlecht mit Familie
Roswitha Kern mit Familie
Karl Guggeis
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Freitag, den 10. Februar 2017, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf, anschließend Urnenbeisetzung im Familienkreis.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme sagen wir ein herzliches „Vergelts Gott“.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.02.2017


Nach kurzer schwerer Krankheit haben wir Abschied genommen von meinem Ehemann, unserem Schwager und Onkel
Herrn Karl Kastl


geb. 21. Dezember 1934
gest. 3. Februar 2017
Bauernholz, Großlintach, den 13. Februar 2017
In stiller Trauer:
Deine Ehefrau Sofia
Familie Xaver Sporrer
im Namen aller Angehörigen
Die Urnenbeisetzung fand auf Wunsch des Verstorbenen im engsten Familienkreis statt.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.02.2017


Gemeinde schätzt Oldtimerfreunde-Aktivitäten
Rückschau auf ein vielfältiges Jahresgeschehen — Mitgliederzahl bleibt konstant
Hunderdorf.
(xk) „Die Oldtimerfreunde waren mit vielen Aktionen und Beteiligungen an Oldtimertreffen recht aktiv“, bilanzierte Vorsitzender Christian Steger bei der mit rund 30 Mitgliedern gut besuchten Jahresversammlung am Freitagabend m Vereinslokal Plötz, Großlintach. „Die Gemeinde schätzt die Aktivitäten und die Vereinsarbeit der Oldtimerfreunde“, unterstrich 3. Bürgermeister Max Höcherl.
Nach der Versammlungseröffnung durch Vorsitzenden Christian Steger zollte seitens der Gemeinde Hunderdorf 3. Bürgermeister Max Höcherl in seinem Grußwort den Aktionen der Oldtimerfreunde übers Jahr besondere Wertschätzung. Mit der Präsentation beim Mühlhiaslmarkt und der das Hmderdorfer Volksfest bereichernden Oldtimerschau hob Höcherl zwei Jahresereignisse anerkennend hervor. Ein Lob gab es auch für die engagierte Vereinsarbeit von Vereinschef Christian Steger, der Vorstandschaft und den aktiven Clubmitgliedern.
Der Bürgermeister-Stellvertreter wünschte auch für das Jahr 2017 ein aktives und erfolgreiches Vereinsjahr. Er lud dazu ein, den Volksfestsonntag am 11. Juni, bei dem der Musikverein Hunderdorf sein 35-jähriges Bestehen und die Gemeinde die 30-jährige Gemeindepartnerschaft mit St. Johann (Oberösterreich) feiert, mit einer attraktiven Oldtimerschau wieder mitzugestalten.
„Der Club hat wieder etwas auf die Beine gestellt“
Vorsitzender Christian Steger ließ bei seinem Jahresrückblick das Geschehen nicht mit vielen Worten, sondern mit seinen Filmaufnahmen „Aktivitäten der Oldtimerfreunde 2016″ interessant und kurzweilig Revue passieren und erhielt dafür anerkennenden Beifall. Steger bekräftigte: „Der Club hat wieder etwas auf die Beine gestellt“. Die Oldtimerfreunde zählen nach den Ausführungen Stegers aktuell 72 Mitglieder und präsentierten sich mit zahlreichen Aktionen als aktiver Verein im örtlichen Vereins- und Gemeindegeschehen sowie bei verschiedenen Oldtimerschauen.
Beim Mühlhiasl-Markt in Hunderdorf habe sich der Verein mit dem schon obligatorischen Nass-Messerschleifen und dem Hufeisenschmieden eingebracht. Die veranstaltete Oldtimerschau am Volksfestsonntag in Hunderdorf war mit dem bis Mittag anhaltenden Regenmanko behaftet, dennoch waren rund 50 Oldtimerfreunde mit ihren Fahrzeugen und verhältnismäßig viele Zuschauer vertreten. Das interne Grillfest beim ehemaligen Bahnwärterhäuschen in Bayerisch Eisenstein, verbunden mit einer Wanderung und dem Besuch im Nationalpark-Infozentrum, machte viel Spaß und stärkte das Gemeinschaftsgefühl, zeigte Steger weiterhin auf. Mit dabei waren die Hunderdorfer Oldtimerfreunde bei der Oldtimerschau anlässlich des Bogener Volksfestes, beim MSC Straubing, beim Nutzfahrzeugetreffen in Zwiesel, Drescherfest Degernbach, bei Oldtimertreffen in Elisabethszell, Konzell, Schwarzach, Steinburg, Heilbrunn und einige weitere mehr, bilanzierte der engagierte Vorsitzende mit seinen Filmsequenzen. Er verwies zudem auf die Beteiligung beim Volksfestauszug, bei der Fahrzeugsegnung, das Maibaumaufstellen und auf die monatlichen Stammtischtreffen.
Es stehen wieder viele Termine auf dem Programm
Aus dem Kassenbericht von Kassierin Alrun Simmich wurde ein positiver Kassenstand aufgewiesen. „Wir haben auch heuer wieder viel vor“, brachte Vorsitzender Steger in seinem Ausblick auf das Vereinsjahr 2017 zum Ausdruck. Er merkte dazu bereits einige feststehende Veranstaltungstermine und Teil- nahmen bei Oldtimertreffen an. Die Übersicht fand auch bei den Mitgliedern einhellige Zustimmung. So beteilige man sich bei der Abfallsammelaktion der Gemeinde/ZAW (1. April), man sei beim Mühlhiaslmarkt (2. April) wieder mit dem Nass-Messerschleifen und voraussichtlich wieder mit dem Hufeisenschmieden dabei, unterstütze das Maibaumaufstellen (30. April) und beteilige sich wieder bei der Fahrzeugweihe. Am Volksfestsonntag (11. Juni) werde wieder eine Oldtimer-Fahrzeugschau ausgerichtet.
Im Herbst ist ein Ausflug nach Stuttgart geplant
Im Herbst sei bei genügendem Interesse auch ein Zwei-Tagesausflug nach Stuttgart geplant. Die jeweils aktualisierten Termine einschließlich Stammtischtreffen werden im Internet unter www.oldtimerfreunde-hunderdorf.de eingestellt, so der Vorsitzende. Er rief die Mitglieder auf, wieder engagiert mitzumachen. Abschließend wurde von der Versammlung noch die weitere Abhaltung beziehungsweise der Besuch eines Weinfestes zum Saisonabschluss diskutiert.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.02.2017


Schafkopfturnier des Trachtenvereins
Hunderdorf.
(xk) Der Heimat- und Volkstrachtenverein Hunderdorf veranstaltet am Samstag, 11. März, im Gasthaus Plötz in Großlintach bei Bogen ein Schafkopfturnier. Alle Freunde des Schafkopfens aus nah und fern sind dazu willkommen. Die drei Erstplatzierten erhalten Geldpreise von hundertfünfzig, hundert und fünfzig Euro. Außerdem gibt es noch zahlreiche Sachpreise. Beginn ist um 19.30 Uhr, Einschreiben ab 18.30 Uhr. Das Turnier wird nach den allgemeinen Regeln durchgeführt. Auskünfte unter Telefon 09422/2464 oder 09422/807444.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.02.2017


Elternbeirat organisiert einen Kinderfasching
Windberg.
(ws) Der Elternbeirat des Kindergartens Sankt Sabinus veranstaltet am Faschingsdienstag, 28. Februar, wieder den Windberger Gemeindekinderfasching. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Dorfplatz zum Faschingsumzug durchs Klosterdorf. Musikalisch begleitet wird der närrische Zug von Klaus Bauer und Thomas Schießl, wobei zum Abschluss das fantasievoll bekleidete Kindervolk mit einem Bonbonregen von Bürgermeister Hans Gstettenbauer am historischen Dorfplatz empfangen wird. Im Saal des Gasthauses Amann erfolgt schließlich eine zünftige Faschingsfeier mit Tänzen und Spielen. Der Reinerlös vom Verkauf von Torten und Kuchen, dem Losverkauf bei der Tombola sowie dem Mini-Eintritt für Kinder und Erwachsene kommt dem Kindergarten zugute.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.02.2017


Feuerwehrball am Faschingssamstag
Steinburg.
(xk) Ihren Feuerwehrball veranstaltet die FFW Steinburg am Faschingssamstag, 25. Februar, im Steinburger Hof. Beginn ist um 19.30 Uhr. Für Stimmung und Schwung ist die Band „Breezers“ Garant. Die gesamte Bevölkerung ist willkommen. Masken erwünscht nach dem Motto: Römer und Gallier. Die Ballbesucher erwarten zudem eine Show-Einlage und eine Mitternachtsverlosung. Die Eintrittskarte gilt dabei als Losnummer für die Mitternachtsverlosung.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.02.2017


Frau Marianne Löw aus Hoch, geboren am 27.01.1934, ist am 15.02.2017 verstorben.

„Die Fackel des Glaubens weitertragen“
Abschluss der großen Visitation: Bischof Voderholzer besucht das Dekanat Bogenberg-Pondorf
Straubing-Bogen.
(ih) Es waren unzählige Hände, die Bischof Dr. Rudolf Voderholzer am Donnerstag bei seinem Abschlussbesuch zur großen Visitation im Dekanat Bogenberg-Pondorf schüttelte. Und dabei ist er mit sehr vielen Menschen ins Gespräch gekommen, mit kleinen und großen, mit Einheimischen und Ausländern, mit Menschen mit Handicap, Seelsorgern und pastoralen Mitarbeitern, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Mitchristen der Region. Das von Dekan Pater Martin Müller vorbereitete Programm führte den Diözesanbischof von Niederachdorf, Konzell, Haselbach, Mitterfels über Bogen nach Hunderdorf zur Dekanatskonferenz und zum abschließenden Pontifikalgottesdienst.

Die Flüchtlinge in Konzell waren begeistert vom Besuch des Bischofs. (Fotos: ih)


„Ich bin ganz überwältigt, dass so viele Leute so früh am Morgen zur gemeinsamen Andacht in diese altehrwürdige Kirche an der Grenze des Dekanates, an der Grenze vom Landkreis Regensburg zum Landkreis Straubing-Bogen, gekommen sind“, sagte der Bischof am Donnerstagmorgen in Niederachdorf. Pfarrer Franz Falter, Pfarrangehörige, Bürgermeister Josef Wallner und Kinder vom Kindergarten Sankt Nikolaus Pondorf bildeten ein Ehrenspalier mit Blumen, ebenso die Wohngemeinschaft für erwachsene Behinderte der Katholischen Jugendfürsorge (KJF).

Herzlich willkommen geheißen wurde der Bischof auch in Niederachdorf.


In Flüchtlingsunterkunft bereits sehnsüchtig erwartet
Sehnsüchtig erwartet wurde der Bischof mit Dekan P. Martin Müller und Regionaldekan Jakob Hofmann an der nächsten Station, in der Flüchtlingsunterkunft in Konzell. Die Christen aus Sierra Leone, Eritrea und Nigeria werden hier von der Familie Baumgartner, Gemeindereferentin Maria Forst und ehrenamtlichen Helfern bestens betreut und integriert. Besonders geglückt ist das bei Emmanuel aus Sierra Leone, der Fußball spielt, ministriert und mittlerweile das Gymnasium in Viechtach besucht.

Im Bogener Rathaus trug sich Bischof Rudolf Voderholzer in das Goldene Buch der Stadt ein. Mit dabei die Bürgermeister Franz Schedlbauer, stellvertretender Landrat Franz-Xaver Eckl, MdB a. D. Ernst Hinsken, die Bürgermeister des Dekanates, Verwaltungsmitarbeiter sowie Dekan Pater Martin Müller und Regionaldekan Jakob Hofmann.


Gemeinsam mit Ortspfarrer P. Jacob Vazhapparampil ging es zur Grundschule Konzell mit Schulleiter Manfred Schmidbauer. Begeistert sprachen die Kinder mit Bischof Rudolf über ihren Kirchenpatron, was im Religionsunterricht durchgenommen wird und beteten mit ihm. Das Tanzlied „Hoamatstolz“ ließ die Wertschätzung zur Heimat spüren und interessiert schauten die Kinder zu, als sich der Bischof in das Goldene Buch der Gemeinde mit Bürgermeister Fritz Fuchs eintrug.

Auch die Caritas-Fachklinik in Haselbach wurde besucht.


Klinikleiterin Inge Hebborn konnte in der Caritas-Fachklinik Haselbach für alkohol- und medikamentenabhängige Frauen und Männer 38 Patienten vorstellen und vom Klinikalltag berichten. „Ich will das Leben leben“, betonte einer der Patienten in Dankbarkeit, dass er hier Hilfe bekommt. Klinikseelsorger Pater Clemens Habgier berichtete von der seelsorgerischen Arbeit und resümierte: „Menschen müssen erfahren, dass sie geliebt werden.“

Interessiert sah der Bischof, hier mit Einrichtungsleiter Manfred Schmidt, beim Bügeln von Wäsche in der Bruder-Konrad-Werkstätte in Mitterfels zu.


Großartiges wird auch in der Bruder-Konrad-Werkstätte Mitterfels geleistet, einer Werkstätte für Behinderte der Katholischen Jugendfürsorge. Bei einer Führung durch das Haus erläuterte Einrichtungsleiter Manfred Schmidt die Arbeitsplätze und den Lebensraum der hier arbeitenden Menschen aus dem gesamten Dekanat und der Region. Sehr froh zeigten sich die Besucher, darunter auch Ortspfarrer P. Dominik Daschner, KJF-Geschäftsführer Michael Eibl und Monsignore Dr. Roland Batz, über die Kontakte mit der Wirtschaft, die beachtlichen staatlichen Fördermittel und das hervorragende Zeichen der Menschlichkeit, das hier erlebt wird.
Die Caritas-Sozialstation Bogen wurde von Geschäftsführer Norbert Scheidler und der Pflegedienstleitung Monika Kindzorra erklärt. Das Dekanat Bogenberg-Pondorf trägt durch die ArGe-Sozialstation diese wertvolle Arbeit mit, bei der pflegende Angehörige entlastet werden. Dass hier viel Herzblut drinsteckt und der Caritasverband Straubing-Bogen überhaupt die vielfältigsten Angebote bereithält, wurde Bischof Rudolf in diesem „schönen sozialen Zentrum“ mit Kindergarten und Haus der Begegnung in der Nachbarschaft deutlich. Nach einem Spaziergang über den Bogener Stadtplatz wurden die Gäste von Bürgermeister Franz Schedlbauer im Rathaus willkommen geheißen, wo er Geschichtliches über die Stadt Bogen und deren Entwicklung erzählte. 15 Bürgermeister aus dem Dekanat sowie Franz-Xaver Eckl als stellvertretender Landrat und MdB a. D. Ernst Hinsken bestätigten die gute Zusammenarbeit zwischen Kirche und Kommune in dieser Region. An den Bischof wurde die Bitte um Entlastung der Priester bei administrativen Aufgaben herangetragen.
Das straffe Programm zum Abschluss der großen Visitation wurde in Hunderdorf weitergeführt. Hier trafen sich die Pfarrer, Pfarradministratoren, Pfarrvikare, Priester i. R., Diakone, pastoralen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie die Dekanatsbeauftragten zum gemeinsamen Tagzeitengebet in der Pfarrkirche und zu anschließender Dekanatskonferenz. Hier wurde die große Visitation detailliert besprochen und an Zukunftsperspektiven gearbeitet.
Pontifikalamt zum offiziellen Abschluss

In der Pfarrkirche Hunderdorf wurde das Pontifikalamt zum Abschluss der großen Visitation gemeinsam mit allen Priestern des Dekanates gefeiert. Am Altar (von links): Prodekan Kilian Saum, Weihbischof Reinhard Pappenberger, Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer, Dekan Pater Martin Müller und Regionaldekan Monsignore Jakob Hofmann.


Abgeschlossen wurde der Tag mit einem Pontifikalamt in der Pfarrkirche Sankt Nikolaus in Hunderdorf, zu dem die gesamte Öffentlichkeit eingeladen war. Die große Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt und die vielen Priester, pastoralen Mitarbeiter und eine Schar von sechzig Ministranten gaben gemeinsam mit Diözesanbischof Dr. Auch die Caritas-Fachklinik in Haselbach wurde besucht. Rudolf Voderholzer und Weihbischof Reinhard Pappenberger der Messfeier ein feierliches Gepräge. Der Kirchenchor Hunderdorf, Dekanatskirchenmusiker Peter Hilger als Kantor und Organist Sebastian Obermeier sorgten für die musikalische Gestaltung. Der Bischof hatte in seiner Predigt viele lobende Worte für das gute Miteinander im Dekanat, die Liebe, mit der Dekan P. Martin Müller und Prodekan Kilian Saum das Evangelium verkünden sowie die Seelsorger leiten.
Alle Anwesenden ermunterte er, die Fackel des Glaubens weiterzutragen und die persönliche Beziehung, die Freundschaft mit Jesus Christus, zu pflegen. Sein „Vergelt’s Gott“ galt allen, die sich engagieren: von den Ministranten über Kirchenmusik, Kirchenputzer bis hin zu Pfarrgemeinderäten und Kirchenverwaltung. Abschließend fand ein Stehempfang im Pfarrzentrum statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.02.2017


Gemeinderat tagt
Windberg.
(ta) Am Mittwoch, 22. Februar, findet um 19.30 Uhr eine Sitzung des Gemeinderates Windberg im Sitzungssaal des Amtshauses Windberg statt. Tagesordnung: Eventuelle Umgestaltung des ehemaligen Schulhauses in ein „Haus der Vereine“ (Sachstandsbericht, Beratung und gegebenenfalls Beschlussfassung über die weiteren Schritte), Bauangelegenheiten, Informationen und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.02.2017


„Leberkas und rote Strapse“
Großlintach:
Der Stammtischverein spielt Theater Die Theatergruppe des Stammtisches Lintach-Hunderdorf führt auch heuer wieder ein Theaterstück auf, das die Lachmuskeln des Publikums strapazieren wird. Zur Aufführung kommt das Lustspiel in drei Akten „Leberkas und rote Strapse“ von Regina Rösch. Seit einiger Zeit wird unter der Regie von Stammtischvorstand Hans-Jürgen Achatz und der Regieassistenz von Ferry Eckl aus Bogen auch bereits fest geprobt.

Die Laienspieler der Stammtisch Theatergruppe um Regieführer Hans-Jürgen Achatz (hinten, Zweiter von rechts) üben schon fleißig, um „Leberkas und rote Strapse“ herzerfrischend auf der Bühne zu servieren. (Foto: xk)


Im Theatergeschehen sind die Freunde Friedhelm, Peter und Josef, drei Männer in den besten Jahren. Doch sowohl im Alltag als auch in der Ehe hat sich nach und nach die Langeweile eingeschlichen. Statt wie früher als begehrteste Junggesellen der ganzen Umgebung auf wilden Feten zu Musik von den Rolling Stones und Deep Purple abzurocken, sitzt man nun am Samstag mit seiner besseren Hälfte und einer Flasche Bier auf dem Sofa und guckt „Musikantenstadel“. Auch die Frauen sind frustriert. Trotz aller Restaurierungsversuche bei Friseurin und Kosmetikerin dreht sich alles im Leben nur noch um geputzte Fenster, die Wehwehchen der Männer und vor allem darum, dass immer genug Leberkäse im Kühlschrank ist. Und das soll es gewesen sein? Nein, ganz bestimmt nicht …
Mitwirkende sind Manuel Achatz, Gisela und Daniela Baier, Sabine, Markus und Robert Gierl, Monika Sporrer und Ernst Sacher. Neu im Theaterteam ist Martina Helmbrecht. Als Souffleusen fungieren Gabi und Renate Achatz. Die Aufführungen im Saal des Gasthauses Plötz, Großlintach, sind am Freitag, 31. März, Samstag, 1. April, Freitag, 7. April, und Samstag, 8. April. Beginn ist jeweils 19.30 Uhr. Eine weitere Vorstellung ist-am Sonntag, 2. April, um 16 Uhr.
Der Kartenvorverkauf startet am Montag, 20. Februar. Ab dann können auch Karten reserviert werden. Karten sind im Gasthaus Plötz, Großlintach, Telefon 09422/1342, und im Modehaus Kaldonek, Hunderdorf, Telefon 09422/1778, erhältlich. Der Eintritt beträgt acht Euro, für Kinder (bis einschließlich 14 Jahren) vier Euro. Ein Euro pro verkaufter Karte wird der Bettina-Bräu-Stiftung gespendet. (xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 18.02.2017


Starkbierfest des Musikvereins
Hunderdorf: Ein Fest für alle Musikfreunde

Am Samstag, 4. März, veranstaltet der Musikverein Hunderdorf sein achtes Starkbierfest im Steinburger Hof. Um 19.30 Uhr wird mit dem Einzug der Hunderdorfer Blaskapelle mit Kapellmeister Lothar Klein und dem traditionellen Starkbieranstich durch den Schirmherrn 3. Bürgermeister Max Höcherl das Fest offiziell eröffnet.

Blasmusik und Bockstechen bieten ein fröhliches Programm beim Starkbierfest. (Foto: xk)

Die Blaskapelle Hunderdorf spielt anschließend zur Unterhaltung auf. Die gesamte Bevölkerung ist willkommen. Der Eintritt ist frei. Als heitere Einlage findet wieder das Bockstechen statt. So soll die Veranstaltung wieder ein Fest für Musikfreunde sein, wobei auch für das leibliche Wohl gesorgt wird. Tischreservierungen sind unter der Telefonnummer 09961(942030 möglich. Die jetzige Blaskapelle Hunderdorf, das Herzstück des Musikvereins Hunderdorf, hat sich durch bayerisch-böhmische, zünftige und moderne Blasmusik weithin einen Namen gemacht und feiert heuer am Volksfestsonntag, 11. Juni, ihr 20-jähriges Bestehen. Zugleich begeht der Musikverein sein 35-jähriges Jubiläumsfest und die Gemeinde das Jubiläum der 30-jährigen Gemeindepartnerschaft mit Sankt Johann am Wimberg (Oberösterreich). Diese wird insbesondere auch von den beiden Musikkapellen Hunderdorfs und Sankt Johanns in freundschaftlicher Verbundenheit mit Leben erfüllt. (xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 18.02.2017


Hunderdorf. KuSK: Freitag, 3.3., Wildessen, mit Partnerin; Treffen 18.30 Uhr, Gasthaus Deschl in Hofdorf.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.02.2017


Hunderdorf. Skiclub: Sonntag, 19.2., ab 10 Uhr Skihütte in Ahornwies/Pröller geöffnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.02.2017


Ein Mutterherz hat aufgehört zu schlagen
und wollt so gern noch bei uns sein.
Herr, gib uns die Kraft, den Schmerz zu tragen,
denn nun wird alles anders sein!

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner guten Mutter, Schwiegermutter, Oma und Tante
Frau Maria Meindl


geb. 30. Oktober 1931
gest. 12. Februar 2017
Lintach, den 18. Februar 2017
Du wirst uns sehr fehlen:
Deine Tochter Christine mit Sven
Dein Enkel Jan
im Namen aller Angehörigen
Trauergottesdienst am Mittwoch, den 22. Februar 2017, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Urnenbeisetzung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.02.2017


Unser Herz will Dich halten, unsere Liebe Dich umfangen,
unser Verstand muss Dich gehen lassen,
denn Deine Kraft war zu Ende und Deine Erlösung eine Gnade.

Nach Gottes heiligem Willen bist Du nach drei Wochen Deiner Ehefrau in die ewige Heimat gefolgt.  In Liebe nehmen wir Abschied von unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Opa, Uropa und Bruder
Herrn Hans Wölfl
Gründungs- und Ehrenmitglied des Trachtenvereins Hunderdorf


geb. 18. August 1935 gest. 9. Februar 2017
Hunderdorf, Kleinlintach, Pfelling, Furth, den 18. Februar 2017
Du wirst uns sehr fehlen:
Johanna Lummer, Tochter mit Wolfgang
Petra Hacker, Tochter mit Gerhard
Simone Obermeier, Enkelin mit Franz
Andreas Lummer, Enkel mit Marina
Julia Heimerl, Enkelin mit Robert
Carina Hacker
, Enkelin mit Dominik
Deine Lieblinge: Franz, Manuel,
Markus, Anna und Raphael
Karl Wölfl
, Bruder mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Freitag, den 24. Februar 2017, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf, anschließend Urnenbeisetzung im Familienkreis.
Von Beileidsbezeigungen bitten wir Abstand zu nehmen.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme sagen wir ein herzliches „Vergelt’s Gott“. Besonders danken wir dem Hausarzt Dr. Miller für die langjährige gute Betreuung.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.02.2017


Rekordverdächtige Lesefreude
Jahresbericht der Gemeindebibliothek zeigt auch vielfältige Aktivitäten auf
Hunderdorf.
(as) Mit Freude präsentiert die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg in ihrem Jahresbericht ein weiteres Mal eine hervorragende Statistik: Zum zweiten Mal in Folge wurde bei den Ausleihzahlen die 30000er-Marke geknackt. Mit 30126 Ausleihen wurde der Rekordwert des Vorjahres fast erreicht, obwohl die Bibliothek wegen der Umbauarbeiten im Zuge der Erweiterung eine Woche weniger geöffnet war.
Mit dem „Durchbruch“ zum Nebenraum wurde der Erfolgsgeschichte der Bücherei ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Viele Aktivitäten galten der frühkindlichen Leseförderung und auch die Integration der in Hunderdorf lebenden Flüchtlinge wurde durch den Ankauf geeigneter Medien unterstützt.
297 Hunderdorf er Schüler sowie 245 Erwachsene und 172 weitere Kinder und Jugendliche, also insgesamt 714 Leser, nutzten das attraktive, breit gefächerte Angebot von etwa 8900 Medien. Jedes Medium wurde statistisch gesehen 3,4 mal ausgeliehen und jeder Leser nahm 42 Medien mit nach Hause.
1 471 Medien wurden 2016 neu in den Bestand aufgenommen, 545 wiederum im Rahmen der Bestandspflege ausgeschieden. Neben dem allgemeinen Bestandsaufbau galt der Zusammenarbeit mit Schule und Kindergarten ein besonderes Augenmerk. Um die Lesemotivation der Schiller nicht abreißen zu lassen, wurden stets aktuelle Neuerscheinungen angeboten und auch Sachbücher gezielt in den Leseprozess einbezogen, was speziell bei den Jungen auf Interesse stieß. Regelmäßig besuchten auch die Kindergartenkinder der „Bärenhöhle“ die Bibliothek und nahmen nach ausgiebigem Stöbern Bilderbücher und auch Bücher zu Sachthemen für vier Wochen mit in den Kindergarten. Sogar die „Kleinen Frösche“ aus der Kinderkrippe zählten schon zu den Besuchern und genossen dabei das Blättern in den Pappbilderbüchern und das Vorlesen der kurzen Geschichten.
Ein Stück Lebensqualität
Ganz wichtig ist dem Team neben der Aktualität der angebotenen Medien auch der Service. In den sechs Jahren haben sich Mitarbeiterinnen und Leser gut kennengelernt und schätzen den Austausch von Lesetipps; Medienwünsche werden gern erfüllt. Mit Freude und Stolz nimmt das Team Lob der Leser entgegen – die Bibliothek bringt Groß und Klein ein gutes Stück Lebensqualität. Das Bibliotheksteam leistete etwa 500 Stunden ehrenamtliche Arbeit: im Ausleihbetrieb, bei der Folierung der Bücher, im Rahmen der Umbauarbeiten, bei den Kinderveranstaltungen und bei den Aktionen an den Markttagen in Hunderdorf.
Zum Service der Bibliothek gehört auch das Angebot von E-Medien im Onleihe-Verbund E-Medien- Bayern, der zu Beginn des Jahres 2015 an den Start ging. Hier stehen mittlerweile 23 380 Medien zur Verfügung, mit 504 Euro beteiligte man sich 2016 an der Medienbeschaffung des Verbunds. Fünf Prozent der Hunderdorfer Leser sind begeisterte Nutzer der Onleihe und greifen besonders gern bei Bestsellern auf diese Möglichkeit des Lesens zurück, da hier die Wartezeiten kürzer sind als beim gedruckten Buch der Bibliothek. Für alle, die einfach mal ausprobieren wollen, ob sie sich vom gewohnten Buchlesegefühl lösen können und das bedruckte Blatt Papier gelegentlich gegen „elektronische Tinte“ eintauschen wollen, stehen zwei E-Book-Reader zur Ausleihe bereit.
Veranstaltungen rund ums Buch gehörten auch im letzten Jahr zum Programm. Das Bilderbuchkino fand enormen Zulauf, denn hier bieten sich durch die Erweiterung der Bibliothek nun ideale Möglichkeiten. Der neue Raum wird zum Kinosaal umgebaut, wobei der Bereich der Kindermedien davon unberührt bleibt, sodass dort vor der Veranstaltung noch nach Lust und Laune geschmökert werden kann und es genügend Platz gibt, um im Anschluss an die Geschichte zu basteln und zu spielen. Informationen zum Angebot der Bibliothek und zu den Veranstaltungen gibt es in der Gemeindebibliothek in .Hunderdorf zu den Öffnungszeiten dienstags und donnerstags von 16 bis 19 Uhr und mittwochs zwischen 9 und 11 Uhr, telefonisch unter 09422/5010524 und 24 Stunden am Tag unter www.hunderdorf. de/bibliothek und www.eMedienBayern.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.02.2017


Regionaldekan Monsignore Jakob Hofmann, Dekan Pater Martin Müller, Bischof Rudolf Voderholzer und Prodekan Kilian Saum (von links) bei der Überreichung der Ernennungsurkunde zum Dekan des Dekanates Bogenberg-Pondorf an Pater Martin Müller. (Foto: ih)

Urkunde vom Bischof
Pfarrer Pater Martin Müller offiziell wieder zum Dekan ernannt
Straubing-Bogen.
(ih) Seit Kurzem wissen die Gläubigen in Hunderdorf, dass ihr Seelsorger, Pfarrer Pater Martin Müller, erneut zum Dekan für das Dekanat Bogenberg-Pondorf ernannt worden ist. Jetzt hat er von Bischof Rudolf Voderholzer die Ernennungsurkunde überreicht bekommen. Voderholzer überreichte die Ernennungsurkunde zum Dekan ausnahmsweise nicht im kleinen Kreis in seinem Regensburger Amtszimmer, sondern im feierlichen Rahmen in der Pfarrkirche Hunderdorf, unter dem großen Applaus der Priester, pastoralen Mitarbeiter, zahlreicher Ehrenamtlicher aus den Gremien und Verbänden des Dekanates sowie Gläubigen aus den Pfarreien. Der Bischof würdigte bei der Überreichung die gewinnende, wertschätzende Art von Pater Martin, der seine vielfältigen Charismen und Fähigkeiten bereits die vergangenen fünf Jahre im Dekanat eingesetzt hat. Im November 2011 war die Ersternennung durch den damaligen Bischof Gerhard Ludwig Müller erfolgt. In den vergangenen fünf Jahren konnte sich P. Martin gut einarbeiten und kann neben dem „Alltagsgeschäft als Dekan“ auch auf einige größere Projekte zurückschauen, die gemeinsam durchgeführt wurden.
Dekan Pater Martin steht als Stellvertreter und Unterstützer für administrative Aufgaben der ebenfalls wiederernannte Prodekan Pfarrer Kilian Saum aus Oberalteich-Parkstetten zur Seite. Außerdem sorgen eifrige Dekanatsbeauftragte für eine qualifizierte Arbeit in ihrem Sachbereich.
Auch Beauftragte für das Dekanat ernannt
Neben der Neuernennung von Dekan und Prodekan erfolgte, auch die Ernennung der Dekanatsbeauftragten: für Liturgie Pfarrer Pater Dr. Dominik Daschner aus Mitterfels-Haselbach, für die Jugend Gemeindereferentin Birgit Blatz aus Mitterfels-Haselbach und für die Kirchenmusik Peter Hilger aus Windberg. Die „Dekanats-Crew“, wie Pater Martin sie liebevoll nennt, vervollständigen die weiteren Dekanatsbeauftragten: für Gemeindecaritas Pfarrer Wolfgang Reischl aus Steinach, für Ehe und Familie die Gemeindereferentin Maria Forst aus Konzell-Rattenberg, für die Schule Religionslehrerin Brigitte Penzkofer aus Alburg und für die Erwachsenenbildung Bernhard Plail von der KEB Straubing.
Vorgeschlagen wurde Pater Martin bei der Dekanatskonferenz im November 2016 im Dekanat Bogenberg-Pondorf durch die Priester und pastoralen Mitarbeiterinnen, die ihm das Vertrauen aussprachen. Diese Empfehlung wurde bei der Diözesanleitung eingereicht und wie Bischof Rudolf betonte, sei er  diesem Vorschlag gerne gefolgt. Der Dekan soll Bindeglied zwischen der Diözesanleitung und dem Zusammenschluss der Pfarreien und deren Seelsorger in einem Gebiet (Dekanat) sein. Kontakte mit den einzelnen Pfarreien und Pfarrgemeinschaften und deren Seelsorgern sowie die Durchführung der kleinen Visitationen gehören zu seinen Aufgaben. Ebenso wichtig ist das offene Ohr für die Seelsorger und Mitverantwortlichen aus den einzelnen Pfarrgemeinden.
Regelmäßige Dekanatskonferenzen liegen mit der Durchführung, Vor- und Nachbereitung in den Händen des Dekans. Die Dekanatskonferenzen vor Ort sowie die pflichtgemäße Teilnahme des Dekans an der Dekanekonferenz und am Priesterrat beim Bischof sollen der Koordinierung der Seelsorge-Arbeit innerhalb des Bistums und der einzelnen Dekanate dienen. Das Dekanat Bogenberg-Pondorf ist mit seinen 45 Seelsorgestellen das größte Dekanat im Bistum Regensburg und reicht von der Landkreisgrenze zu Regensburg (bei Wörth an der Donau) entlang der Donau bis zur Landkreisgrenze nach Deggendorf und bis zur Landkreisgrenze zum Landkreis Cham.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.02.2017


Unser Herz will Dich behalten, unsere Liebe Dich umfangen.
Unser Verstand muss Dich gehen lassen,
denn Deine Kraft war zu Ende und Deine Erlösung eine Gnade.

Wir nehmen Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem guten Vater, Schwiegervater, Opa, Uropa, Bruder, Schwager, Onkel und Paten
Herrn Max Fendl
geb. 6. Oktober 1930 gest. 22. Februar 2017
Ehrenmitglied der FFW Gaishausen, Mitglied des Bauernhilfsvereins Neukirchen, des Bauernverbands und der Waldbesitzervereinigung


Gaishausen, Agendorf, Bogen, Hunderdorf, den 24.2.2017
In stiller Trauer: Franziska Fendl, Ehefrau
Christine Kettl, Tochter mit Max, Michael und Carolin
Max Fendl, Sohn mit Edith, Peter, Johanna, Felix und Valentin
Franziska Grill, Tochter mit Xaver, Andreas, Thomas mit Daniela und Luise
Beate Blasini, Tochter mit Sepp, Michaela und Josef
Norbert Schiekofer, Bruder mit Familie
Schwager und Schwägerinnen und übrige Verwandtschaft
Sterberosenkranz heute, Freitag, den 24.2.2017, um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf. Trauergottesdienst am Samstag, den 25.2.2017, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich, besonders danken wir dem Pflegedienst Marianne Maier.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.02.2017


Superman und Prinzessin
Lustige Faschingsfeier in der Grundschule
Hunderdorf.
(ta) Ob Prinzessin, Cowboy, Superman oder Indianer, alle hatten beim diesjährigen Grundschulfasching wieder ihren Spaß. 135 Narren und Närrinnen von der 1. bis zur 5. Klasse nahmen das Schulhaus in Beschlag. Den musikalischen Auftakt übernahm die Musik-AG von F. Dilger mit rhythmischer Musik und feurigen Flamenco-Tänzerinnen. Auch die 3. Klasse gab ein mit Fr. Eidenschink einstudiertes Lied zum Besten.


Dann gab es für alle etwas zum Mitmachen und süße Preise zu gewinnen, zum Beispiel beim lustigen Eierlauf, Wagenrennen, Tellerbalancieren, Teppichfliesenwettlauf oder verschiedenen Abwurfspielen. Bestens betreut wurden die  Spiele von den Mitgliedern des Elternbeirates und wie jedes Jahr von Lehrerin F. Bauer.
Viele Grundschullehrkräfte und auch Pater Martin kamen auf einen Besuch vorbei und freuten sich über die gute Laune der Schüler und die tollen Masken.
Für das leibliche Wohl war durch die großzügigen Spenden von Eltern ebenfalls gesorgt. Als DJane fungierte an diesem Nachmittag die Klassleiterin der 1. Klasse, F. Englmeier, die fröhliche und fetzige Musik erklingen ließ.
Bei Macarena und Ententanz konnten sich die Kinder in ihren bunten Kostümen austoben und bewegten sich bei der Polonaise, angeführt von Schulleiterin H. Leidl, wie ein langer Gaudiwurm durch das gesamte Schulhaus.
Nach der Verabschiedung durch die Lehrkräfte und auch vonseiten der Elternbeiratsvorsitzenden, F. Heilbrunner, wurden manche Schüler abgeholt.
Sehr viele aber stellten sich, zum Kirchenzug auf und marschierten unter Leitung der Klassleiterin der Klasse 1/2, F. Puppele-Schmid, in die Hunderdorfer Pfarrkirche, um den Faschingsgottesdienst zu besuchen. Diesen gestaltete Pater Martin zusammen mit dem von Fr. Dilger geleiteten Kinderchor und den maskierten Kindern.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2017


Verwaltungen sind am Dienstag zu
Hunderdorf/Neukirchen.
(ta) Am Faschingsdienstag, 28. Februar, sind das Rathaus Hunderdorf und das Gemeinde- und Tourismusamt Neukirchen ganztägig geschlossen. Die Bürgermeistersprechstunde in Neukirchen entfällt ebenfalls. Der Wertstoffhof Neukirchen ist zu den üblichen Zeiten geöffnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2017


SPD-Aschermittwoch ist bereits ausgebucht
Hunderdorf.
(ta) Der Politische Aschermittwoch der SPD in Vilshofen ist komplett ausgebucht. Für die angemeldeten Teilnehmer fahren kostenlose Busse. Zustiegsmöglichkeiten sind: 7 Uhr Hunderdorf, ehemaliger Bahnhof, 7.10 Uhr Bogen, Bahnhof, und 7.40 Uhr, Straßkirchen, Rathaus.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2017


Schafkopfturnier
Hunderdorf.
(xk) Der Heimat- und Volkstrachtenverein Hunderdorf veranstaltet am Samstag, 11. März, im Gasthaus Plötz in Großlintach bei Bogen ein Schafkopfturnier. Die drei Erstplatzierten erhalten Geldpreise in Höhe von 150, 100 und 50 Euro. Außerdem gibt es noch zahlreiche Sachpreise. Das Startgeld beträgt zehn Euro pro Spieler. Beginn ist um 19.30 Uhr, Einschreiben ab 18.30 Uhr. Das Turnier wird nach den allgemeinen Regeln durchgeführt. Auskünfte unter Telefon 09422/2464 oder 09422/807444.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2017


Schafkopfturnier des Sportvereins
Windberg.
(ws) Der Sportverein Windberg veranstaltet am Samstag, 4. März, im Vereinslokal Amann ein Schafkopfturnier für alle Kartenspieler aus nah und fern. Es gibt Geld- und Sachpreise zu gewinnen. Beginn des Turniers ist um 19.30 Uhr, Einschreiben ist ab 18.30 Uhr möglich. Das Turnier wird nach den allgemeinen Regeln durchgeführt und pro Spieler ist ein Startgeld zu entrichten.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2017


Haus der Vereine ist nicht zu finanzieren
Einem Baugesuch zugestimmt — Informationen
Windberg.
(jp) In der am Mittwoch im Sitzungssaal im Amtshaus abgehaltenen Sitzung des Gemeinderates lag der Hauptschwerpunkt der Beratungen und der folgenden Beschlussfassung bei der Entscheidungsfindung zur Umnutzung des bestehenden ehemaligen Schulhauses als Haus der Vereine. Einem Baugesuch auf Neubau eines Einfamilienhauses wurde das Einvernehmen erteilt.
Eingangs informierte Bürgermeister Johann Gstettenbauer über das Ergebnis eines Fachstellengespräches mit dem Amt für ländliche Entwicklung in Landau. Auf der Grundlage der dort aufgezeigten Planung zur Sanierung des Osttraktes des ehemaligen Schulhauses, bei Abbruch des Westtraktes und Errichtung eines Mehrzweckraumes an gleicher Stelle wären auf der Grundlage der vorliegenden Kostenschätzung von Bruttokosten in Höhe von 1 819 000 Euro, für den Fall einer Förderzusage, Fördermittel aus dem ELER-Förderprogramm in Höhe von rund 550 000 bis 650 000 Euro grundsätzlich zu erreichen. Die Durchführung der Maßnahme würde eine Kreditaufnahme in Höhe von rund 700 000 Euro im Zeitraum 2017 bis 2020 erforderlich machen. Die freie Finanzspanne der Gemeinde würde sich unter Berücksichtigung der jährlich zu erwartenden Bewirtschaftungskosten und des zu erwartenden Mietausfalles mit Nebenkostenerstattungen für ein „Haus der Vereine“ gravierend absenken. Die Gemeinde würde bei einer Maßnahmendurchführung ihren finanziellen Spielraum zur Umsetzung von Investitionsmaßnahmen in den nächsten 20 Jahren erheblich einschränken. Der Gemeinderat beschloss daher einstimmig, das Projekt „Haus der Vereine“ nicht weiterzuverfolgen. Dem Bauvorhaben zum Neubau eines Einfamilienwohnhauses (Ersatzbau) in Unterbucha 1 hat das Gemeindegremium zugestimmt und sein gemeindliches Einvernehmen hierzu erteilt. Der Bürgermeister informierte über die von der Bayernwerk AG vorgelegten Angebote zur Schaffung von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität sowie die Fördermöglichkeiten hierzu. Bekannt geben konnte das Gemeindeoberhaupt auch die verkehrsrechtliche Anordnung des Landratsamtes Straubing-Bogen, wonach in der Zeit von 22. Februar bis zum 10. März eine halbseitige Sperrung der Kreisstraße SR 3 in Meidendorf auf Höhe der Hauptstraße 8 und 11 wegen der Ausführung von Tiefbauarbeiten eines Telekommunikationsunternehmens erfolge. Zum 1. Netzentwurf Ländliche Kernwege im Rahmen des ILE nord23-Planungskonzeptes zum Ausbau von Kernwegen sei die von der Gemeinde Windberg beantragte Maßnahme, der Ausbau des Wegeabschnittes Hohenthann-Osterberg bei erster Prioritätsstufe, bereits aufgenommen, informierte Johann Gstettenbauer. Wegen Undichtigkeit des Warmwasserspeichers zur Heizungsversorgung der Klause Hl. Kreuz wurde die Erneuerung notwendig. Den Auftrag zur Lieferung und Montage eines neuen Warmwasserspeichers, eines Druckminderers und eines Differenzdruck-Überströmventils vergab der Gemeinderat bei einer Bruttoauftragssumme von rund 1400 Euro.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.02.2017


Multigenerationenoase soll kommen
Stellungnahme zur Süderweiterung der Entwicklungssatzung Großlintach
Hunderdorf.
(jp) In seiner Gemeinderatssitzung behandelte der Gemeinderat drei Bauanträge und nahm Stellung zur Entwicklungssatzungserweiterung der Stadt Bogen in Großlintach. Zudem befasste er sich mit der Entwicklung eines Spiel- und Relaxbereiches für Jung und Alt im zukünftigen Baugebiet Hochfeld West.
Eingangs der Sitzung informierten Bürgermeister Hans Hornberger und Geschäftsleiter Hans Pollmann über die von der Stadt Bogen vorgelegte Entwicklungssatzung Großlintach, Erweiterung Süd, zu der der Gemeinde Hunderdorf als Träger öffentlicher Belange die Möglichkeit einer Stellungnahme gegeben wurde. Die Gemeinde ist insbesondere von der Planung berührt, weil die Entwässerung der im Geltungsbereich der zukünftigen Satzung möglichen neun Bauvorhaben über die Gemeinde Hunderdorf erfolgen solle. Der Gemeinderat möchte sichergestellt wissen, dass ausschließlich die Schmutzwasserableitung nach Hunderdorf erfolgt und die bereits bestehende Zweckvereinbarung zur Abwasserbeseitigung zwischen der Gemeinde Hunderdorf und der Stadt Bogen entsprechend modifiziert wird.
Anlage für Spiel und Freizeit
Vorgestellt wurde dem Gemeinderat die Entwicklung einer Multigenerationenoase im Bereich des künftigen Baugebietes Hochfeld West. Auf einem Bereich von gut 1000 Quadratmetern ist im zukünftigen Baugebiet Hochfeld-West eine Spiel- und Freizeitanlage zur Nutzung durch alle Altersgruppen, von Kindern bis hin zu Senioren, entwickelt worden. Wert soll dabei auch darauf gelegt werden, dass die Zuwegung und die einzelnen Themenbereiche für die entsprechenden Altersgruppen möglichst barrierefrei beziehungsweise behindertengerecht angelegt werden und altersgerechte Spiel-, Fitness- und Inklusionsgeräte aufgestellt werden. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die Maßnahme umsetzen zu wollen, bei einer Kostenobergrenze von rund 80000 Euro und beauftragte die Verwaltung, Co-Finanzierungsmöglichkeiten wie Leader-Förderungen zu eruieren. Ausbau von Wegen Sein gemeindliches Einvernehmen erteilt hat der Gemeinderat den Bauanträgen auf Neubau eines Zweifamilienhauses (Ersatzbau) in Lindenbrunn 1 und dem Neubau einer Schleppergarage in Ellaberg 5a. Einem Tekturplan des zum Neubau eines Einfamilienwohnhauses in Hoch 14a wegen Tieferlegung des Gebäudes wurde unter der Maßgabe zugestimmt, dass die Niederschlagswasserableitung schadlos für Dritte erfolgt. Bürgermeister Hans Hornberger informierte über den ersten Netzentwurf  über Ländliche Kernwege. Vor einer endgültigen Festlegung der Priorität 1 für die in die Planung aufzunehmenden Wege und Straßen, für die die Gemeinde in den nächsten zehn Jahren einen Ausbau plant, durch den Gemeinderat wurde die Angelegenheit zunächst an den Arbeitskreis Kernwegnetz zur Vorlage einer Entscheidungsempfehlung verwiesen. Aus den Reihen des Gemeinderates wurde an die Aufstellung von zwei Blumentrögen am Grundschulvorplatz erinnert, sowie die Aufstellung je einer Ruhebank im Bereich des Geh- und Radweges von der Hauptstraße zum Gewerbegebiet Breitfeld und einer am Donau- Regen-Radweg. Unrechtmäßige Parker Aus der Mitte des Gemeinderats wurde die zuletzt wiederholt erfolgte Nutzung des Parkplatzes am Kinderspielplatz Quellenweg zum Dauerparken mit Autos und Lastwagen angesprochen und dass seitens der Gemeinde darauf hingewirkt werden soll, dass bei den betreffenden Fahrzeughaltern auf Unterlassung hingewirkt werden soll. Keinen Bedarf sah der Gemeinderat, einzelnen Anfragen von Bürgern Rechnung zu tragen und den Wertstoffhof zusätzlich am Freitagnachmittag für ein bis zwei Stunden zur Anlieferung von Grünschnittgut zu öffnen. Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung schlossen sich Entscheidungen des Gemeindegremiums zu Grundstücks- und Vorkaufsrechtsangelegenheiten an.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.02.2017


Schafkopfturnier des Sportvereins
Windberg.
(ws) Der Sportverein Windberg veranstaltet am Samstag, 4. März, im Vereinslokal Amann ein Schafkopfturnier für alle Kartenspieler aus nah und fern. Es gibt Geld- und Sachpreise zu gewinnen. Beginn des Turniers ist um 19.30 Uhr, Einschreiben ist ab 18.30 Uhr möglich. Das Turnier wird nach den allgemeinen Regeln durchgeführt und pro Spieler ist ein Startgeld zu entrichten.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.02.2017

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