2017# 06

Straßenarbeiten liegen im Zeitplan


Hunderdorf
. (jp) Bürgermeister Hans Hornberger überzeugte sich im Rahmen einer Baustellenbesichtigung vom im Zeitplan liegenden Baufortschritt der Sanierung der Straße Lindfeld von den Einmündungen Quellenweg bis in die Kreisstraße SR 71. Auf einer Länge von rund 325 Metern erfolgt derzeit durch die Oberbauverstärkung der Deckschicht. Zugleich erfolgt linksseitig die Neuanlage eines asphaltierten Gehweges von der Kreuzung Taubenstraße bis zum Anschluss an den bestehenden Gehweg im Quellenweg. Auch ein neuer Regenwasserkanal wird mitverlegt. Die Maßnahmen kosten rund 330000 Euro, im Juli sollen sie fertig sein. — Bild: Bautechniker Gerhard Reisinger (Ingenieurbüro Sehlhoff), Bürgermeister Hornberger und von der Baufirma Polier Hans Feldmeier und Bauleiter Manuel Christl.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.06.2017



Zettelbox angefertigt
Ferienaktion für Kinder bei der Firma Willig
Hunderdorf.
(ta) Am Mittwoch bot der Tankfahrzeugbauer Kurt Willig mit Hauptsitz in Straubing in der Ausbildungswerkstatt im Rohbauwerk in Hunderdorf eine Ferienaktion für Kinder an. Die Aktion „Technikferien“ wird vom Verein „TfK – Technik für Kinder“ organisiert. Die Firma Willig unterstützt diese Aktion sehr gerne. „Wir möchten die Kinder durch Selbermachen für das Handwerk begeistern“, erklärt Josef Niemeier, gewerblicher Ausbildungsleiter der Firma. Technikbegeisterte und solche, die einfach einmal in das Thema „hineinschnuppern“ wollen, durften so an einem Vormittag mit den Auszubildenden der Firma Willig und dem gewerblichen Ausbildungsleiter eine eigene Zettelbox fertigen, die sie im Anschluss auch mit nach Hause nehmen durften. Die Kinder hatten einen spannenden und abwechslungsreichen Tag bei Willig und waren sich alle einig: „Das hat Spaß gemacht.“
Quelle: Bogener Zeitung, 08.06.2017


Auf geht’s zum Volks- und Musikfest
35 Jahre Musikverein, 20 Jahre Blaskapelle, 30 Jahre Gemeindepartnerschaft

Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger wird zusammen mit Festwirt Franz Wartner wieder das erste Fass Festbier anzapfen.


Hunderdorf.
(xk) „Do spuit die Musi!“ Nach diesem Motto verspricht das 62. Volks- und Musikfest vom Freitag, 9. Juni, bis Montag, 12. Juni, ein zünftiges Ereignis zu werden. Gefeiert werden heuer am Volksfestsonntag das Fest zum 35-jährigen Bestehen des Musikvereins, zum 20-jährigen Bestehen der Blaskapelle sowie die 30-jährige

Die fesche Blaskapelle Hunderdorf mit Kapellmeister Lothar Klein feiert ihr Fest zum 20-jährigen Bestehen und führt den Festausmarsch an. (Fotos: xk)

Gemeindepartnerschaft zwischen Sankt Johann am Wimberg/Oberösterreich und Hunderdorf. Die Oldtimerfreunde organisieren zudem eine Oldtimerschau. Abwechslung bietet der Vergnügungspark.
Mit einem Standkonzert am Schulhof gibt am Freitag um 18 Uhr die Blaskapelle Hunderdorf den musikalischen Auftakt. Spätestens wenn die Bogenbachtaler Böllerschützen ihre Salutschüsse krachen lassen, weiß. jeder: Der Ausmarsch zum Festplatz mit Bürgermeister und Schirmherrn Hans Hornberger und den Gemeinderäten, dem Festwirt Franz Wartner mit Bedienungen sowie den örtlichen Vereinen beginnt. Dieser ist für 18.30 Uhr vorgesehen. Der Festauszug bewegt sich über die Hauptstraße und entlang der Bahnhofstraße. Bürgermeister Hans Hornberger wird das erste Fass Festbier anzapfen und damit das Fest eröffnen. Mal zünftig, mal modern spielen die gut 20 Hunderdorf er Blasmusikanten mit Kapellmeister Lothar Klein zur Unterhaltung im Festzelt auf.

Auch die örtlichen Vereine sind wieder beim Festausmarsch dabei.


Der Samstag ist als „Tag der Betriebe und der Jugend“ proklamiert. Ab 19 Uhr ist Stimmung mit den „Woidrockern“ angesagt. Dabei feiern auch schon die befreundeten Blasmusikanten aus Sankt Johann mit. Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen der Jubiläumsfeierlichkeiten. Bereits um 6 Uhr ist die Blaskapelle Hunderdorf zum Weckruf auf den Beinen. Ab 8 Uhr folgt das Einholen der Vereine (Hauptstraße/Einmündung Geh- und Radweg, bei der Ampelanlage) und um 8.45 Uhr das Einholen der Ehrengäste (bei Sandbiller). Um 9′.30 Uhr bewegt sich der Kirchenzug, angeführt von den Musikkapellen Sankt Johann und Hunderdorf, mit den Orts- und Nachbarvereinen über die Ortshauptstraße zur Pfarrkirche.Den 10-Uhr-Festgottesdienst zelebriert Pfarrer Martin Müller. Danach geht’s zurück zum Bierzelt; nach dem Mittagessen ist ein Festakt zur Gemeindepartnerschaft. Gegen 13.30 Uhr lassen im Zusammenspiel die Blaskapellen Sankt Johann und Hunderdorf stimmungsvolle Musikstücke erklingen.
Um 14.30 Uhr startet eine Oldtimer-Rundfahrt durch den Ort. Dazu werden bereits ab 10 Uhr die Oldtimer- und Youngtimerfahrzeuge erwartet. Im Festzelt ist durchgehend Festbetrieb, ab Nachmittag bis in den Abend sorgt das Trio „Mamma Mia“ für gute Stimmung.

Volksfestauszug mit Festwirt, Pfarrer, Bürgermeister und Gemeinderat.


Am Montag zum Festausklang geht’s nochmals rund. Ab 14 Uhr ist Kindernachmittag mit ermäßigten Preisen bei den Fahrgeschäften bis 18 Uhr. Um 15 Uhr ist wiederum die bei den Kindern beliebte Freichip-Aktion der Schaustellerfamilie und der Gemeinde. Das Bierzelt ist ab 16 Uhr geöffnet und für die Senioren der Gemeinde ab 65 Jahren haben die Pfarrei, die Gemeinde und der Festwirt ein paar vergnügte Stunden in geselliger Bierzeltatmosphäre organisiert. Für musikalische Unterhaltung sorgen dabei Bürgermeister Hans Hornberger (Gitarre), 3. Bürgermeister Max Höcherl (Bariton) und Flori Murer (Akkordeon/Steirische). Abends zum Festausklang sorgt die Stimmungsband „Steffi and The Bluejeans“ für gute musikalische Unterhaltung. Zum Tag der Gemeinden und Behörden kann das Gemeindeoberhaupt Hans Hornberger sicherlich wieder zahlreiche Gäste aus der Kommunalpolitik willkommen heißen.


Quelle: Bogener Zeitung, 08.06.2017


Musikverein feiert Jubiläum
Blasmusik vom Feinsten — Musikausbildung für die Jugend – Drei Jubiläen

Begründung der Gemeindepartnerschaft beim Volks- und Musikfest 1987: Bürgermeister Josef Radler, Egon Weinzierl, stellvertretender Landrat Franz Buchner und Verwaltungsleiter Xaver Kern.


Hunderdorf.
(xk) Der Musikverein Hunderdorf feiert sein Fest zum 35-jährigen Bestehen am Volksfestsonntag, zugleich begeht die von Kapellmeister Lothar Klein aufgebaute gut 20-köpfige Blaskapelle ihr 20-jähriges Bestehen und auch die 30-jährige Partnerschaft zwischen Hunderdorf und Sankt Johann wird mitgefeiert. Dazu steht Bürgermeister Hans Hornberger als Schirmherr zur Seite.

Erster Auftritt der jungen Blasmusiker am 3. Januar 1982 in der Pfarrkirche mit Dirigent Tony Niedermayer.


Im Jahre 1982 haben 36 Mitglieder den Verein aus der Taufe gehoben. Der erste Auftritt der Jugendblaskapelle war am 3. Januar 1982 beim Gottesdienst. Im Jubiläumsjahr zählt der Verein 185 Mitglieder. Rund 20 Musikschüler stehen derzeitig im Musikunterricht bei Musiklehrer Hans Hallmen. Höhepunkte in der Vereinsgeschichte waren 1984 die musikalische Gestaltung der Verkehrseröffnung der neuen Autobahnteilstrecke Regensburg-Passau. 1989 löst sich die Jugendblaskapelle auf. In den Jahren 1990/91 wird Horst Lemmer Dirigent, die Versuche zum Wiederaufbau der Musikkapelle blieben ohne Erfolg. 1992 folgt Hans Hallmen als neuer Musiklehrer für die Nachwuchsmusikanten. Seit 2012 lenkt Lothar Klein als Vorsitzender die Vereinsgeschicke.

Weihnachts-Vorspielabend: Musikschüler des Vereins mit Musiklehrer Hans Hallmen (rechts) und Vorsitzendem Lothar Klein.


20 Jahre Blaskapelle
1997 nahmen Kinder die Ausbildung auf, aus der sich die jetzige Blaskapelle Hunderdorf entwickelte. 1998 wurde Lothar Klein als Kapellmeister gewonnen. Der erste Auftritt der neu formierten Jugendblaskapelle erfolgte beim Herbstkonzert am 9. November 1997. Im Jahr 2001 ist die Blaskapelle dann wieder voll auf der Höhe. Einmaliger Glanzpunkt war die Teilnahme an der Benedetto-Parade im Vatikan im Jahre 2008. Was in den gut 35 Jahren des Vereinsbestehens erreicht worden ist, hat den Gemeinschaftssinn gestärkt. Vorsitzender Lothar Klein zeigt sich erfreut, dass der Musikverein und als dessen Herzstück die Blaskapelle durch Engagement und Zusammenhalt weiter im Aufwind sind.
Eine Freundschaft besteht mit der Musikkapelle Sankt Johann am Wimberg in Oberösterreich, durch die die ersten Kontakte im Jahre 1984 entstanden und sich hieraus die Gemeindepartnerschaft entwickelte. Gerade auch der Musikverein hat diese Verbindung gefördert. Der frühere Musikobmann Rudi Dorner aus Sankt Johann wurde im Jahr 2001 auch zum Ehrenmitglied des Hunderdorfer Musikvereins ernannt. Seit 1998 sind Gerd Peschke und Xaver Kern Ehrenmitglieder in Sankt Johann.
Schirmherr und Bürgermeister Hans Hornberger betont, dass seitens der Gemeinde dem Musikverein und der Blaskapelle ein hoher Stellenwert beigemessen werde.

Die Blaskapelle feiert ihr 20-jähriges Bestehen und ist das Herzstück des Musivereins. (Foto: Christian Michl)


30 Jahre Partnerschaft
Am 19. Juli 1987 wurde die Gemeindepartnerschaft zwischen der Gemeinde Hunderdorf und der oberösterreichischen Gemeinde Sankt Johann am Wimberg beim Hunderdorfer Volks- und Musikfest mit fünfjährigem Gründungsfest des Musikvereins offiziell begründet. Unterzeichnet wurden die Partnerschaftsurkunden von den Bürgermeistern Egon Weinzierl und Josef Radler. An Pfingsten wurde in Sankt Johann das zehnjährige Partnerschaftsjubiläum begangen und die Freundschaft durch Urkundenaustausch nachhaltig bekräftigt. Die Feier des 20-jährigen Jubiläums in Hunderdorf 2007 und des 25-jährigen Jubiläums 2012 waren Höhepunkte in der Entwicklung der Freundschaft beider Kommunen. Nach wie vor sind die Musikvereine der beiden Gemeinden tragende Säulen dieser Verbindung, aber auch die Sportvereine und einige Bürger halten freundschaftliche Kontakte.
Bürgermeister Hans Hornberger betonte: „Die Musik ist ein unverrückbares Bindeglied zwischen unseren beiden Gemeinden. Gegenseitige Besuche haben in beiden Gemeinden einen festen Platz im Kalender.“, Dieses Jubiläum sollte auch Verpflichtung sein, in dem Bemühen für Freundschaft nicht nachzulassen und neue Kontakte zu knüpfen, insbesondere seitens der Jugend.

Quelle: Bogener Zeitung, 08.06.2017


Wiesenschmankerl und Rummelplatz
Buntes Programm, deftige Wiesenschmankerl und Jubiläumsfeierlichkeiten

Der Autoscooter ist immer ein schöner Treff für die Jugend.


Hunderdorf.
(xk) Für das leibliche Wohl beim diesjährigen Volksfest sorgt heuer zum fünften Mal die Festwirtsfamilie Franz Wartner mit Essen und Trinken und dem Irlbacher Festbier. Die Wiesenschmankerl kommen aus der Festküche von Ernst Hiebl.

Volksfestvergnügen pur: Von Mandeln über Lebkuchenherzen bis hin zum Dosenwerfen ist für jeden etwas mit dabei.


Gemeinsam mit Bürgermeister Hans Hornberger, der Rathausverwaltung und weiteren Beteiligten wurde ein ansprechendes Festprogramm auf die Beine gestellt. Jedenfalls sind schneidige Blasmusik sowie moderne ‚Stimmungsmusik Trumpf. So setzt der Festwirt Franz Wartner mit seinen Söhnen Mario und Christian alles daran, unterstützt vom Serviceteam um Sylvia Saller, das Volks- und Musikfest zu einem schönen viertägigen Fest werden zu lassen.
Für das Gemeindeoberhaupt mit Gemeinderat war und ist es ein Anliegen, die jahrzehntelange Volksfesttradition fortzuführen. Die Gemeinde ist auch Veranstalter des Hunderdorfer Volks- und Musikfestes, das heuer zum 62. Mal stattfindet und zu Recht als Traditionsfest bezeichnet werden kann. Bürgermeister Hornberger freut sich vor allem auch über die Jubiläumsfeierlichkeiten am Sonntag, denn Musikverein und Blaskapelle sind tolle Botschafter der Gemeinde, die zudem gerade auch die Partnerschaft beleben. Die Verantwortlichen waren bemüht, um das Volks- und Musikfest für Jung und Alt wieder zu einem vergnüglichen Erlebnis werden zu lassen.

Über die Runden mit Kinderkarussell freuen sich die Kleinen. (Fotos: xk)

Die Familie Zimmermann sorgt mit ihrem ansprechenden Vergnügungspark für Spaß und Kurzweil. So wird der Autoscooter wieder Anziehungspunkt der Jugend sein, im bunten Kinderkarussell geht’s für die Kleinen rund. Beim Spiekern, an Wurf- und Schießständen kann man seine Treffsicherheit zeigen oder beim Losstand sein Glück versuchen. Und wo schmecken gebrannte Mandeln und Zuckerwatte besser als am Volksfest? Verschiedene Lebkuchenherzen, Eis und einiges mehr gehören natürlich auch mit dazu. Infos rund ums Volksfest gibt es auch www.volksfest-hunderdorf.de.


Quelle: Bogener Zeitung, 08.06.2017


Oldtimer tuckern wieder
Am Sonntag große Fahrzeugschau

Blaskapelle Sankt Johann aus Österreich spielt am Sonntag zünftig auf.


Hunderdorf.
(xk) Der Volksfestsonntag steht neben den Jubiläumsfeierlichkeiten auch wieder im Zeichen einer Oldtimerfahrzeugschau. Die Oldtimerfreunde Hunderdorf freuen sich über alle Oldtimerfans mit ihren rollenden Raritäten. Vorsitzender Christian Steger: „Neben den Clubmitgliedern (im Vereins-T-Shirt) sind

Für beste Partystimmung sorgen am Samstag die Woidrocker.

auch zahlreiche Szenefreunde mit ihren Oldtimern und Youngtimern, ob restauriert oder im Originalzustand, aus nah und fern willkommen. Das Eintreffen der Fahrzeuge gegenüber dem Festplatz ist von 10 bis 12 Uhr vorgesehen. Mitmachen dürfen alle Oldtimerfreunde mit ihren Schleppern, Autos, Unimogs, Motorrädern, Rollern sowie Sonderfahrzeugen. Jeder

Teilnehmer mit einem Oldtimer- oder Youngtimerfahrzeug wird mit einer Wertmarke für ein Freigetränk im Festzelt belohnt.“

Darf beim Programm natürlich nicht fehlen: Die Blaskapelle Hunderdorf.


So soll die Oldtimerschau wieder absolut sehenswert und ein echter Blickfang an schönen Gefährten für alle Besucher werden sowie ein Treffen Gleichgesinnter sein. Es soll die Erinnerung an frühere Zeiten lebendig bleiben und das Interesse und Fachsimpeln für die älteren Fahrzeuge geweckt werden.

Sicher wieder eine Attraktion: Die Oldtimerschau. (Foto: xk)


Es wird kein Eintrittsgeld erhoben. Die bisherigen Fahrzeugschauen beim Volksfest – im Vorjahr verregnet – waren viel beachtet und ließen die Besucherherzen höher schlagen. Abgeschlossen wird das Oldtimertreffen gegen 14.30 Uhr mit einem Oldtimerkorso über den Lindfelder Weg, Quellenweg, die Sollacher Straße, Dekan-Kiermaier-Straße und Hauptstraße vorbei an der Grundschule und dann wieder über den Quellenweg und Lindfelder Weg zurück zum Festplatz.

Darf beim Programm natürlich nicht fehlen: Die Blaskapelle Hunderdorf.

Der Club wünscht sich möglichst viele teilnehmende Oldtimerbesitzer und zahlreiche Schaulustige bei der Ausstellung und bei der Ortsrundfahrt. Informationen gibt es auch unter www.oldtim. erfreundehunderdorf.de


Quelle: Bogener Zeitung, 08.06.2017


„Frohe Botschaft verkünden“
Windberg/Speinshart
. „Bewahre dir die Freude dieses Tages. Und denke daran, man soll einem Priester ansehen, dass er die Frohe Botschaft verkündet“, sagte Abt Hermann Josef Kugler von der Prämonstratenserabtei Windberg am Nachmittag des Pfingstmontags zum neu geweihten Priester P Johannes Bosco Ernstberger nach der feierlichen Priesterweihe. Diese wurde in der Abtei Speinshart in der Oberpfalz durch Weihbischof Dr. Josef Graf gespendet. Abt Hermann Josef Kugler ist Abt für das Kloster Windberg, für das Priorat Roggenburg und Administrator für die Abtei Speinshart (Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab).


Nach der Gabenbereitung durfte sich der Neugeweihte zum ersten Mal mit dem Weihbischof um den Altar versammeln und die Eucharistiefeier mitzelebrieren.
Es spielten Musiker aus dem Benediktinerkloster Metten. Vor dem Pontifikalsegen spendete Pater Johannes Bosco den Primizsegen. Bei einem Stehempfang für die Mitwirkenden in Kreuzgang und Klosterinnenhof überreichte Weihbischof Josef Graf dann die Beauftragungsurkunde des Bischofs. – Bild: Überreichung von Kelch und Patene bei der Priesterweihe von P. Johannes Bosco durch Weihbischof Josef Graf, unter der Assistenz von Abt Hermann Josef Kugler und Zeremoniar P. Felix Biebl vom Kloster Windberg. (Foto: ih)
Quelle: Bogener Zeitung, 08.06.2017


Scheck über 250 Euro
Mitglieder des Frauenbundes Hunderdorf besuchten am Mittwochnachmittag die Sozialtherapeutische Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Siedlung Bühel bei Schwarzach und übergaben bei dieser Gelegenheit eine Spende in Höhe von 250 Euro. Die Leiterin der

Einrichtung, Gabriele Klonowski, führte durch die Bereiche der Siedlung und berichtete über die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft über der das Bemühen um die Gestaltung geeigneter Lebensformen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen im Vordergrund steht. Im Lebensort der Behinderten wohnt und arbeitet man. Dabei stehen der von Dr. Gäch gegründeten Einrichtung vier Häuser zur Verfügung. Im Berufsbildungsbereich gibt es eine Textilwerkstatt, wo gewebt und gefilzt wird, eine Holzwerkstatt, wo natürliche Materialien traditionell verarbeitet und zeitgemäß gestaltet werden, eine Gärtnerei, wo für Eigenbedarf und auch zum Verkauf Gemüse gebaut wird. Die derzeit über fünfzig geistig behinderten Personen werden von einem über vierzigköpfigen Team betreut. Eine Förderstätte befindet sich zurzeit im Aufbau und durch einen weiteren Bauabschnitt sollen noch weitere Werkstattplätze hinzukommen. Dabei ist es jedoch wichtig, dass die Einrichtung überschaubar bleibt und somit die Grundlage für die individuelle Entwicklung geschaffen ist. Wenn die Bewohner kein eigenes Vermögen haben, werden die Kosten für die Unterbringung vom Staat getragen. – Bild: Die Vorsitzende des Frauenbunds, Angela Söldner, übergab an Gabriele Klonowski eine Spende in Höhe von 250 Euro. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 09.06.2017


Fronleichnamsmesse im hinteren Klosterhof
Windberg.
(esch) Wegen der Umbaumaßnahmen an der Pfarr- und Klosterkirche Mariä Himmelfahrt in Windberg findet der Fronleichnamsgottesdienst am Donnerstag, 15. Juni, um 8 Uhr im hinteren Klosterhof statt.
Mit dabei sind wieder die Kommunionkinder, die nochmals ihre weißen Gewänder tragen. Für genügend Sitzplätze im Hof ist gesorgt.
Im Anschluss an den Gottesdienst findet die Prozession durch den Ort statt. Sie führt unter Beteiligung der Vereine mit ihren Fahnenabordnungen über die Klostergasse und den Dorfplatz zum ersten Altar am Riedfeldplatz.
Von dort geht es zum Altar an Anger. Über den Dorfplatz erreicht die Prozession den Altar vor dem Alten Pfarrhof, wo der Schlusssegen erteilt wird. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst ohne Fahnen im Bürgersaal statt. Die Bevölkerung wird gebeten, die Häuser entlang des Prozessionsweges zu schmücken.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.06.2017


„Ozapft is“ fürs Volksfest mit Jubiläumsfeier
Noch drei Festtage — 35 Jahre Musikverein und 30 Jahre Gemeindepartnerschaft

Festausmarsch — angeführt vom Wirt, den Bürgermeistern, Brauereivertretern und Gemeinderäten.


Hunderdorf.
(xk) Die Klänge der Hunderdorfer Blasmusikanten beim Standkonzert und Böllerschüsse signalisierten am Freitag den Auftakt zum viertägigen Hunderdorfer Volks- und Musikfest. Anschließend folgte der Festauszug unter zahlreicher Beteiligung der Ortsvereine. „Ozapft is“, verkündete der Schirmherr, Bürgermeister Hans Hornberger, nach seinem Bieranstich und eröffnete damit offiziell die vier Festtage.
Schmissige Klänge ließ beim Standkonzert und dem Festauftakt die Jubiläums-Blaskapelle Hunderdorf unter der Leitung von Kapellmeister Lothar Klein ertönen. Die Böllerschüsse der Bogenbachtaler

Ein Prosit aufs Gelingen des Festes: von links Festwirt Franz Wartner, 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner, Bürgermeister Hans Hornberger sowie von der Brauerei Egon Hundshammer, Andrea Berger und Christian Goderbauer. (Fotos: xk)

Böllerschützen Hunderdorf/Windberg waren dann das Zeichen zum Festausmarsch. Angeführt von den Blasmusikanten zogen Bürgermeister Hans Hornberger mit Gemeinderat, Festwirt Franz Wartner mit Bedienungen und Brauereivertreter sowie den zahlreich vertretenen Ortsvereinen zum Festzelt.

Vergnügen für die Kleinen.


Hunderdorfs Gemeindeoberhaupt war es vorbehalten, das erste Fassl Festbier — gekonnt mit zwei Schlägen — anzuzapfen und mit dem gemeinsamen „Prosit auf die Gemütlichkeit“ die Festivitäten offiziell zu eröffnen. Höhepunkt des Traditionsfestes sind heuer die Jubiläumsfeierlichkeiten. Das Bier kommt von der Schlossbrauerei Irlbach, die Festküche betreibt Ernst Hiebl. Die gut 20-köpfige Jubiläums- Blaskapelle Hunderdorf spielte „zünftig, bayerisch und modern“ auf und zeigte damit bereits, dass an den weiteren drei Festtagen zünftige musikalische Unterhaltung Trumpf sein wird.


Das Festzelt und der Biergarten waren sehr gut besucht, auch im Fahr- und Vergnügungspark mit Autoskooter der Schaustellerfamilie Zimmermann herrschte Betrieb. Noch drei Tage, bis einschließlich Montag, dauert das Volks- und Musikfest. Am heutigen Samstag, dem Tag der „Jugend und der Betriebe“, spielt ab 19 Uhr die Partyband „Woidrocker“.
Der Sonntag steht im Zeichen der Jubiläumsfeiern „35 Jahre Musikverein, 20 Jahre Blaskapelle und 30 Jahre Gemeindepartnerschaft“. Ab 8 Uhr werden die 27 teilnehmenden Vereine eingeholt. Um 9.30 Uhr bewegt sich ein Kirchenzug, angeführt von den Musikkapellen Sankt Johann und Hunderdorf, über die Ortshauptstraße (Kaldonek) zur Pfarrkirche. Den Festgottesdienst um 10 Uhr zelebriert Pfarrer Martin Müller. Nach dem Mittagessen ist ein kleiner Festakt zur Gemeindepartnerschaft. Gegen 13.30 Uhr spielen die befreundeten Blaskapellen Sankt Johann und Hunderdorf.
Um 14.30 Uhr startet eine Oldtimer-Rundfahrt durch den Ort. Dazu werden bereits ab 10 Uhr die Fahrzeuge erwartet. Ab dem Nachmittag und bis in den Abend spielt das Trio „Mamma Mia“ im Zelt. Zum Festausklang am Montagabend, der als „Tag der Gemeinden“ proklamiert ist, übernimmt die Stimmungsband „Steffi and The Bluejeans“ den musikalischen-Part. Zuvor findet von 14 bis 18 Uhr der Kindernachmittag mit ermäßigten Fahrpreisen statt. Um 15 Uhr gibt es wieder die bei den Kindern beliebte Freichipaktion. Ab 16 Uhr sind die Senioren ab 65 Jahren aus der Pfarrgemeinde zu einem gemütlichen Beisammensein ins Festzelt zu einer Maß und Hendl eingeladen von Pfarrei, Gemeinde und Festwirt.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.06.2017


Fahrzeuge und Fahrer werden gesegnet
Hunderdorf.
(xk) Am Sonntag, 18. Juni, werden nach dem 9-Uhr-Gottesdienst am Schulhof, am Weg dorthin und am Kirchplatz Fahrzeuge mit ihren Fahrern von Pfarrer Martin Müller gesegnet und es wird Gottes Schutz im Straßenverkehr erbeten. Teilgenommen werden kann mit Fahrzeugen aller Art, auch Kinder und Jugendliche sind mit ihren Fahrrädern, Mofas und Mopeds willkommen.
Mitorganisator sind die Oldtimerfreunde Hunderdorf, die sich mit Oldtimer-Schleppern, Motorrad- und Autoveteranen beteiligen. Ab 8.30 Uhr ist das Eintreffen der Fahrzeuge am Schulhof, wo ein extra Parkbereich an der linken Seite freigehalten wird. Vorsitzender Christian Steger von den Oldtimerfreunden weist darauf hin, dass nicht nur die Hunderdorfer, sondern alle Oldtimerfreunde mit ihren Fahrzeugen teilnehmen können.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.06.2017


Rathaus und Gemeindeamt zu
Hunderdorf/Neukirchen.
(ta) Am Freitag, 16. Juni, sind das Rathaus Hunderdorf und das Gemeinde- und Tourismusamt Neukirchen ganztägig für den Parteiverkehr geschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.06.2017

Heidi Leidl als Schulleiterin bestellt

An Heidi Leidl, die seit der Pensionierung von Rektor Kornelius Klar im Februar 2016 die Grund- und Mittelschule in Hunderdorf kommissarisch leitet, wurde im Rathaus durch den Leitenden Schulamtsdirektor Johannes Müller das Schreiben zur Bestellung als Schulleiterin überreicht. Bei dieser Übergabe war Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger anwesend, der auch im Namen von Schulverbandsvorsitzendem Johann Gstettenbauer seiner Freude über die Besetzung der Stelle mit der kompetenten, verlässlichen und gewissenhaften Wunschkandidatin Ausdruck verlieh. Frau Leidl hat sich nun entschlossen, nicht nur vorübergehend die Verantwortung zu übernehmen, sondern sich um die Rektorenstelle zu bewerben. Eigentlich habe sie dieses Amt zunächst nicht angestrebt, da sie sehr gerne in der Klassleitung und direkt mit den Schülern arbeite. Aber die lange Dauer der kommissarischen Leitung, die gute Zusammenarbeit mit ihrem Lehrerkollegium und der Elternschaft, der funktionierende Mittelschulverbund und die Unterstützung durch das Schulamt und nicht zuletzt auch durch den Schulverband und die Gemeinde haben sie überzeugt, diese Aufgabe auch auf längere Sicht auszuführen. Erfreulich sei das Bestreben der Gemeinde, die Attraktivität des Schulstandortes Hunderdorf zum Wohle der Schüler auszubauen: Mit der Sanierung des Hallenbades, der Erneuerung der Toilettenanlage in der Mittelschule und der Gestaltung des Grundschulpausenhofes sind nun wichtige Projekte in der Umsetzungsphase. Als einen enormen Gewinn für die Bewältigung des Schulalltags bezeichnete Leidl den Einsatz der Sozialpädagogin Ingeborg Peter an der Mittelschule. Nun sei es eines ihrer Ziele, diesen Einsatz auch auf die Grundschule auszuweiten, um aufkeimende Probleme im sozialen Umgang und beim Lernen so früh Wie möglich anzugehen. Heidi Leidl habe gezeigt, wie gut sie moderieren und organisieren kann, lobte Schulamtsdirektor Müller, und sie habe das nötige Durchsetzungsvermögen für das Amt. – Bild: Bürgermeister Hans Hornberger mit Schulleiterin Heidi Leidl und Schulamtsdirektor Johannes Müller. (Foto: as)
Quelle: Bogener Zeitung, 10.06.2017


30 Jahre mit Sankt Johann befreundet
Beim Volksfest gefeiert — Heute Kindernachmittag zum Festausklang
Hunderdorf.
(xk) Ein Höhepunkt des Hunderdorfer Volks- und Musikfestes war am gestrigen Volksfestsonntag die Bekräftigung der Gemeindepartnerschaft mit Sankt Johann a. W. (Oberösterreich) neben dem 35-jährigen Gründungsfest des Musikvereins Hunderdorf. Am heutigen Montag klingt das viertägige Volks- und Musikfest aus.
Beim Festakt anlässlich der 30-jährigen freundschaftlichen Verbundenheit wurde mit der Unterzeichnung von

Anerkennungspräsente als Zeichen der weiteren Freundschaft tauschten die Bürgermeister Hans Hornberger und Albert Stürmer, Sankt Johann (von rechts), sowie Musikvereinsvorsitzender Lothar Klein und Musikobfrau Andrea Schwarzer, Sankt Johann, aus. (Foto: xk)

Partnerschaftsurkunden durch die Bürgermeister der Wille zur Fortsetzung der Partnerschaft besiegelt. Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger wie auch sein österreichischer Amtskollege Albert Stürmer betonten: „Wichtig ist, dass wir das Kernanliegen unserer Verbindung nicht aus den Augen verlieren. Der Wunsch, unserer Freundschaft einen tieferen Sinn zu geben, sie mit Leben zu erfüllen, Zukunft gemeinsam zu gestalten, steht und stand immer an erster Stelle. Es sind die persönlichen Begegnungen und der individuelle Austausch, die eine Gemeindepartnerschaft lebendig machen.“ (Ausführlicher Bericht in der nächsten Ausgabe)
Heute zum Festausklang ist von 14 bis 18 Uhr Kindernachmittag mit ermäßigten Fahrpreisen und der Freichipaktion (15 Uhr). Ab 16 Uhr sind die Senioren ab 65 Jahren aus der Pfarrgemeinde ins Festzelt zu einer Maß und Hendl eingeladen von Pfarrei, Gemeinde und Festwirt. Ab 19 Uhr ist der „Tag der Gemeinden“ angesagt und dabei sorgen „Steffi & The Bluejeans“ für gute musikalische Unterhaltung.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.06.2017


Botschafter des ganzen Landkreises
Musikverein und Gemeindepartnerschaft Hunderdorf feiern Jubiläum
Hunderdorf.
(xk) Mit viel Musik und einem Festgottesdienst feierte am Sonntag der Musikverein sein 35-jähriges und die Blaskapelle

Die Blaskapelle ist das Herzstück des Musikvereins Hunderdorf. Beide sind über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt für ihre Qualität. (Foto: xk)

Hunderdorf ihr 20-jähriges Bestehen. Zudem wurde das 30-jährige Jubiläum der Gemeindepartnerschaft mit Sankt Johann a. W. in Oberösterreich gefeiert. Dem feierlichen Gottesdienst, den Pfarrer Martin Müller und Pater Wolfgang Vos in der Pfarrkirche zelebrierten, war ein farbenfroher Kirchenzug mit 27 Vereinen vorausgegangen.
Pfarrer Müller betonte in seiner Predigt das Verbindende der Musik. „Aus dem Einzelnen das Gemeinsame zu formen, welches das Leben zum Klingen bringt, ist mit der Gründung der Vereine geschehen.“
Schirmherr Bürgermeister Hans Hornberger zeigte sich stolz auf den Musikverein, dessen Herzstück die Blaskapelle ist. „Ihr Musiker seid gute Botschafter unserer Gemeinde“, sagte Hornberger. Landrat Josef Laumer ergänzte, die Hunderdorfer Musikanten seien nicht nur ein Aushängeschild für die Gemeinde, sondern für den ganzen Landkreis. Ein weiterer Höhepunkt des Fests war das Zusammenspiel der Blaskapellen Hunderdorf und Sankt Johann a. W. in Oberösterreich. Die Musiker waren zum Jubiläum nach Hunderdorf gereist.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.06.2017, Seite 1


Musik berührt die Herzen
Musikverein feierte 35-jähriges Bestehen — Gemeindepartnerschaft bekräftigt

Die Blaskapelle ist das Herzstück des Musikvereins Hunderdorf. Beide sind über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt für ihre Qualität. (Foto: xk)


Hunderdorf.
(xk) Feste muss man feiern, wie sie fallen. Im Rahmen des Hunderdorfer Volks- und Musikfestes hat am Sonntag der Musikverein eindrucksvoll sein 35-jähriges Gründungsfest und die Blaskapelle ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. Dem Festgottesdienst ging ein farbenfroher Kirchenzug mit 27 Vereinen voraus. Begangen wurde zudem das 30-jährige Jubiläum der Gemeindepartnerschaft Sankt Johann a. W in Oberösterreich und Hunderdorf. Ein Höhepunkt des Fests war das imposante Zusammenspiel der befreundeten Blaskapellen Sankt Johann und Hunderdorf.

Pfarrer Martin Müller (links) zelebrierte mit Pater Wolfgang Vos den Festgottesdienst. Der Altar war mit der symbolischen Fähnchen-Einheit von Bayern, Österreich und Europa sowie Musikinstrumenten dekoriert.


Nach dem Einholen der Gastvereine, der Abordnung aus der Partnergemeinde St. Johann und den Ehrengästen formierte sich der Kirchenzug zur Pfarrkirche. Dort zelebrierte Pfarrer Pater Martin Müller in Konzelebration mit Pfarrer i. R. Pater Wolfgang Vos den Festgottesdienst. Dieser wurde klangvoll mitgestaltet von der Blaskapelle Hunderdorf, die dafür eigens mit neuem Notenmaterial Melodien des neuen Gotteslobes einstudiert hatte.
Der Priester bezog sich in seiner beeindruckenden Predigt auf dieses Notenmaterial, das verschiedene Instrumente gemeinsam erklingen lässt. Aus dem Einzelnen das Gemeinsame formen, welches das Leben zum Klingen bringt, sei vor 35, 30 und 20 Jahren geschehen, als der Musikverein, die Blaskapelle und die Gemeindepartnerschaft mit St. Johann ins Leben gerufen wurden. Heute klingen diese drei Jubiläen zusammen und künden doch vom Gleichen: „Wir gehören zusammen und singen und spielen das Lied der Gemeinschaft, der Wertschätzung, der Freude am Miteinander – ja, des Friedens.“

Die Musikkapelle aus der oberösterreichischen Partnergemeinde Sankt Johann beim Einholen der Ehrengäste und Vereine.


Schirmherr Bürgermeister Hans Hornberger, zeigte sich stolz auf den Musikverein und der Blaskapelle als seinem Herzstück, „die gute musikalische Botschaft der Gemeinde seien“. Seit 1982 begleite der Verein das kulturelle Leben und sei ein wichtiger Teil der Bildung in der Gemeinde. Seine Auftritte begeistern auch weit über die Landkreis- und Landesgrenzen hinaus. Hornberger dankte dem Musikvereinsvorsitzenden und Kapellmeister Lothar Klein als „Garant“ für die äußerst positive Entwicklung der Blaskapelle sowie allen aktiven und früheren Engagierten.
Lothar Klein, der Musikvereinsvorsitzende und Kapellmeister, verwies auf das erfüllte Vereinsziel, die Jugend in der musikalischen Ausbildung zu fördern und eine gut aufspielende Blaskapelle zu führen. „Ich bin allen, die in den 35 Jahren mitgewirkt haben, zu großem Dank verpflichtet, vom Gründungsvorstand Egon Weinzierl, den weiteren Vorsitzenden Franz Söldner und Hans Pollmann bis hin zu den engagierten Musikanten für ihr ausgezeichnetes musikalisches Können“, so Klein. Der Vorsitzende würdigte die Gemeinde für die stetige Unterstützung und Musiklehrer Hans Hallmen für dessen 25-jährige Musikausbildung der Jugend.
Obfrau Andrea Schwarzer vom Musikverein St. Johann hob hervor, dass sich in den 30 Jahren der Partnerschaft tiefe Freundschaften, viel Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung entwickelt haben. Dies unterstreiche, dass Musik über das Notenblatt hinausgeht, Herzen berührt und die Gemeinschaft vertieft. Für die Zukunft wünschte sie weiterhin Engagement, Leidenschaft und Erfolg in freundschaftlicher Verbundenheit.

Mit einem Großfoto der Blaskapelle bedankte sich der zweite Vorsitzende Christian Michl (rechts) beim Musikvereinsvorsitzenden und Kapellmeister Lothar Klein für sein großartiges Engagement.

Völkerverbindende Impulse
Nach dem Rückmarsch ins Festzelt erinnerte Bürgermeister Hornberger an die Begründung der Partnerschaft am 19. Juli 1987 durch die Bürgermeister Egon Weinzierl und Josef Radler, die der vom damaligen Musikobmann Rudi Dorner initiierten Freundschaft der beiden Musikvereine entsprang. Hornberger betonte die langjährige Verbundenheit mit seinem Bürgermeisterkollegen Stürmer und dankte allen, die die Partnerschaft mit Leben erfüllen. „Mögen immer Bürger dieser Freundschaft die notwendigen völkerverbindenden Impulse für beide Gemeinden, die Länder und Europa, geben“, wünschte Hornberger.
Freundschaften geprägt
Bürgermeister Albert Stürmer betonte, dass er die Partnerschaft und die Blaskapelle als Gemeindeoberhaupt bereits 20 Jahre begleiten dürfe. Die Hunderdorfer Blasmusikanten hätten ihr Niveau stetig gesteigert. Dies sei ein Verdienst von Kapellmeister Klein und dem vormaligen Vorsitzenden Pollmann. Die Partnerschaft, die viele Höhepunkte, – Bekanntschaften und Freundschaften geprägt haben, machen Leute aus, die sich für die Verbindung engagieren. „Ich wünsche, dass wir diese Partnerschaft auch zukünftig weiterleben“, so der Rathauschef aus St. Johann.

Die Bürgermeister Albert Stürmer und Hans Hornberger (Zweiter und Dritter von rechts) präsentieren die Urkunde zur Fortsetzung der Partnerschaft im Beisein von Musikvereinsvorsitzender Lothar Klein, MdL Hans Ritt, Landrat Josef Laumer (vordere Reihe von links) und Altbürgermeister Josef Radler (rechts) und weiteren Ehrengästen wie der vormalige Musikobmann Rudi Dorner und Pfarrer Marti
n Müller (hintere Reihe von rechts).


Landtagsabgeordneter Hans Ritt konstatierte, Hunderdorf könne sich glücklich schätzen, eine hervorragend spielende Blaskapelle zu haben. „Musik lässt die Seele anders erklingen, als alle großen Reden“. Auch Landrat Josef Laumer sagte: „Der Musikverein und die Blaskapelle sind nicht nur ein Aushängeschild für die Gemeinde, sondern auch für den Landkreis.“ Laumer lobte die völkerverbindende Gemeindepartnerschaft. Es gelte, die Ideen für ein gemeinsames Europa weiterzugeben, insbesondere an die Jugend.


Dann unterzeichneten die Bürgermeister der Partnergemeinden Hornberger und Stürmer eine Partnerschafts- Urkunde, in der die Fortsetzung der Partnerschaft von 1987 bekräftigt wird.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.06.2017


Heute Anbetung
Windberg
. (ta) Das Geistliche Zentrum Windberg veranstaltet eine Stunde der Anbetung. Alle Interessenten sind willkommen, im Stillen und im gemeinsamen Gebet Jesus zu begegnen. Die Anbetung findet am heutigen Dienstag in der Sakristei der Pfarr- und Klosterkirche Windberg statt (Zugang über die Jugendbildungsstätte). Beginn ist um 19.30 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.06.2017


Steinburg. EC: Mittwoch, 14.6., ab 16.30 Uhr Kinder- und Jugendtraining, auch für Nichtmitglieder; Freitag ab 18 Uhr Training für alle.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.06.2017


Gemeinderat befasst sich mit Bauleitplanung
Drei Baugesuchen wurde stattgegeben — Nur Kurzparken am Spielplatz am Quellenweg
Hunderdorf.
(jp)Vor seiner Sitzung verschaffte sich der Gemeinderat ein Bild vom Baufortschritt bei der Sanierung der WC-Anlagen im Erdgeschoss der Mittelschule in Hunderdorf. Zwischenzeitlich sind die Wandfliesen in den Toilettenräumen für Jungen und Mädchen, Lehrkräfte und Behinderte angebracht. Die Baumaßnahme liegt im Zeitplan, wie Bürgermeister Hans Hornberger hierzu konstatieren konnte.
Im Sitzungsverlauf konnte der Gemeinderat die Abwägungsbeschlüsse hinsichtlich der im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung eingegangenen Stellungnahmen zur Änderung des Flächennutzungsplans und zur Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans für ein geplantes Sondergebiet Freiflächenphotovoltaikanlage Hofdorf fassen. Die insbesondere noch geforderten ökologischen Ausgleichsflächen wurden nunmehr dargestellt, ebenso wurde der Nachweis geführt, dass aus artenschutzrechtlicher Sicht keine Verbotstatbestände beim Bau der Photovoltaik-Anlage bestehen. Somit konnte das Gemeindegremium beschließen, dass nunmehr die öffentliche Auslegung durchgeführt werden kann. Der Gemeinderat wurde informiert, dass im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung im Verfahren zur Aufstellung eines Bebauungsplans mit integriertem Grünordnungsplan „WA Lindfeld III“ und die diesbezügliche notwendige Änderung des Flächennutzungsplans seitens des Landratsamtes Straubing-Bogen und des Bayerischen Bauernverbandes Stellungnahmen eingegangen sind. Eine Abwägung der jeweiligen Einwendungen hierzu konnte noch nicht vorgenommen werden.
Artenschutz und Lärmschutz im Fokus
Berührt sind Belange des speziellen Artenschutzes. Hierzu wurde eine entsprechende nachweisführende Kartierung gefordert, um prüfen zu können, ob der zu überplanende Bereich einen Lebensraum für Brutvögel wie Kiebitz, Rebhuhn, Schafstelze und Wachtel darstellt. Die Firma Flora und Fauna Partnerschaft, Regensburg ist bereits beauftragt worden, eine diesbezügliche gutachterliche Prüfung durchzuführen.
Auch die Belange des Immissionsschutzes sind zu prüfen, weil das geplante allgemeine Wohngebiet an der stark befahrenen Kreisstraße SR 71 liegt. Es ist erforderlich, die  Lärmbelastung des Neubaugebiete durch die SR 71 zu ermitteln, zu bewerten und mit anderen öffentlichen Belangen und privaten Interessen abzuwägen. Gemäß der Stellungnahme des Bayerischen Bauernverbands stimmt dieser wegen eines in naher Entfernung liegenden Vollerwerbsbetriebes mit Rinderhaltung, Schweinezucht und -mast, sowie einer im Bau befindlichen Biogasanlage nicht zu. Der Gemeinderat beauftragte das Ingenieurbüro IFB Eigenschenk, Deggendorf zur Erstellung entsprechender Gutachten zur Feststellung der Lärm- und Geruchsimmissionen bei Honorarkosten in Höhe von rund 7 000 Euro.
Zu einem Bauleitplanungsverfahren der Stadt Bogen zur Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans mit Deckblatt Nr. 38 und dem Bebauungsplan „SO Photovoltaik Bärndorf“ wurde die Gemeinde Hunderdorf als Träger öffentlicher Belange gehört. Gegen die geplante Photovoltaik-Freilandanlage auf Flächen südlich der Bundesautobahn A3 Passau-Regensburg im Bereich östlich der Anschlussstelle Bogen bei Bärndorf waren seitens der Gemeinde Hunderdorf keine Einwendungen vorzutragen. Zur Vermeidung von Dauerparkern und damit einer nicht zweckgemäßen Nutzung des Parkplatzes am Kinderspielplatz im Quellenweg, sprach sich der Gemeinderat für eine Benutzung des Parkplatzes nur unter Verwendung der Parkscheibe bei einer Höchstparkdauer von zwei Stunden aus und ordnete die entsprechende Beschilderung an. Einstimmig befürwortete das Gemeindegremium den Antrag einer Firma auf Aufstellung einer Gefahrstellen-Beschilderung wegen des die Thananger Straße querenden Staplerverkehrs.
Orgel wird in der letzten Juniwoche aufgebaut
Das gemeindliche Einvernehmen und die notwendigen Befreiungen hinsichtlich notwendig werdender Auffüllungen und geringfügiger Überschreitungen der Baugrenzen erteilte der Gemeinderat einem Bauantrag auf Errichtung von drei Lagerhallen im Gewerbegebiet Breitfeld, ebenso wie dem Antrag auf Errichtung und Erhöhung der bestehenden Einfriedung mittels Gabionen im Quellenweg 16. Zustimmung fand auch ein Antrag auf Vorbescheid zur Errichtung eines Bungalows in Hofdorf. Bürgermeister Hans Hornberger informierte, dass der Wiederaufbau der restaurierten Orgel in der Kirche in Hofdorf in der Woche vom 26. bis 30. Juni erfolgen wird.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.06.2017


131 Oldtimer bei Rundfahrt
Älteste Fahrzeuge stammten aus dem Jahr 1939
Hunderdorf.
(as) Am Volksfestsonntag strahlten die Oldtimerfreunde in Hunderdorf mit der Sonne um die Wette.

Im Laufe des Vormittags füllte sich die Wiese vor dem Festzelt mit Oldtimern und Besuchern. (Foto: as)


Nach dem verregneten Treffen vom Vorjahr war die Oldtimerschau der Vereinsmitglieder ein voller Erfolg. Im Laufe des Vormittags trafen 131 Fahrzeuge ein: 47 Traktoren verschiedenster Fabrikate, 68 Autos, davon zehn Cabrios, 16 Mopeds und Motorräder wurden registriert. Die ältesten Ausstellungsstücke, ein Fendt-Traktor und ein BMW-Motorrad, stammten aus dem Jahr 1939. Gut vertreten waren US-Cars mit großvolumigen Motoren, die mit ihren Motorengeräuschen die Männerherzen höher schlagen ließen. Frauen dagegen blieben gerne bei den Cabrios und den Käfern, Goggomobilen und kleinen Fiats ein wenig länger stehen. So gab es für alle kleinen und großen Oldtimerfans viel zu bewundern und zu bestaunen und jede Menge Gesprächsstoff zum Fachsimpeln.
Die Vereinsvorsitzenden Christian Steger und Alois Knott zeigten sich über die große Besucherzahl sehr erfreut, jeder Fahrer eines Oldtimer- oder Youngtimer-Klassikers erhielt bei der Begrüßung und Anmeldung von Festwirt Franz Wartner eine Wertmarke für ein Freigetränk überreicht. Pünktlich um 14.30 Uhr startete ein stattlicher Tross von Oldtimerfahrzeugen zur traditionellen Ortsrundfahrt, die den Fahrern sichtlich und hörbar großen Spaß bereitete.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.06.2017


Fröhlicher Ausklang des Volks- und Musikfestes
Kinder- und Seniorennachmittag gut angenommen
Hunderdorf.
(xk) Am letzten Tag des Hunderdorfer Volks- und Musikfestes ging es am Montag nochmals rund. Der Nachmittag war den Kleinen gewidmet, wobei es bei den Fahrgeschäften ermäßigte Preise gab. Gut angekommen ist auch der Seniorennachmittag. Pfarrer Martin Müller, Bürgermeister Hans Hornberger und Verwaltungsleiter Hans

Gesellige Volksfeststunden gab es auch für die Senioren: Die Musikanten (stehend von links) 3. Bürgermeister Max Höcherl, Hans Oswald, Bürgermeister Hans Hornberger mit Seniorenbeauftragter Maria Länger und Pfarrer Martin Müller. . (Fotos: xk)

Pollmann waren „begehrte Personen“ bei den kleinen Festbesuchern, denn sie verteilten die beliebten Chips. Besonders gefragt waren die Freifahrten für den Autoskooter und bei den Kleinen für das Kinderkarussell, aber auch die Freimarken für Eis und Zuckerwatte wurden gerne angenommen. Am Nachmittag trafen sich dann auch die Senioren zur geselligen Volksfestatmosphäre. Pfarrer Martin Müller und Bürgermeister Hans Hornberger wünschten den rund 140 anwesenden Senioren gesellige Stunden beim Volksfest. Die Senioren ab 65 Jahren waren – wie bisher jedes Jahr – von der Pfarrei, Gemeinde und vom Festwirt zu einer Maß und einem Hendl eingeladen.
Die Vorsitzende des Seniorenclubs, Maria Länger, kümmerte sich in bewährter Weise um die Organisation. Für die musikalische Gestaltung sorgte zur Freude der Anwesenden das eigens formierte Musiktrio mit Bürgermeister Hans Hornberger an der Gitarre, 3. Bürgermeister Max Höcherl am Bariton und Hans Oswald am Akkordeon. Bei angenehmer Musik verbrachten die Senioren vergnügte Stunden, bei denen viele Gespräche geführt wurden. Ausklang des viertägigen Festes war am Abend mit dem „Tag der Gemeinden“, der von der Band „Steffi and The Bluejeans“ begleitet wurde.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.06.2017


Gartenfest
Windberg.
(ws) Nach der. Fronleichnamsprozession findet am Donnerstag, 15. Juni, ab 10 Uhr das traditionelle Pranger-Gartenfest des Sportvereins Windberg im Biergarten des Vereinslokals Amann statt. Bei schlechtem Wetter ist das Fest im Saal. Bratwürstl, Käse, Brezen sowie Kaffee und Kuchen und Getränke warten auf die Gäste, ab 12 Uhr gibt es als besonderes Schmankerl auch Gickerl vom Holzgrill. Ab 15.30 Uhr ist Livemusik mit „Die Grenzwaidler“ geboten. Alle Bürger aus dem Klosterdorf sowie Gäste aus der näheren Umgebung sind willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.06.2017


Schlepper und Tischkicker
Steinburger Kirta und Oldtimertreffen
Steinburg.
(xk) Bald ist es wieder so weit! Der Steinburger Johanni-Kirta findet am Samstag und Sonntag, 24. und 25. Juni, statt. Die FFW Steinburg ist Organisator des Festes und ihr liegt daran, diesen Kirta aufrechtzuerhalten. Die gesamte Bevölkerung und die Vereine sind an beiden Kirtatagen willkommen. Der Festzeltbetrieb beim Feuerwehrhaus beginnt am Samstag ab 18 Uhr mit dem „Tag der Vereine“. Zur musikalischen Unterhaltung spielt Alleinunterhalter Klaus Bauer auf. Ausgerichtet wird auch wieder ein Tischkickerturnier, wobei dem Siegerteam bei der anschließenden Preisverteilung ein 30er-Fassl Bier winkt. Anmeldung dazu vor Ort von 18 bis 19.30 Uhr.
Am Sonntag zelebriert Pfarrer Martin Müller um 10.30 Uhr den Kirchweihgottesdienst beim FFW-Gerätehaus. Sodann ist wieder Festbetrieb und auch Gelegenheit zum Mittagstisch. Die Feuerwehrler sorgen mit Speisen und Getränken fürs leibliche Wohl. Für angenehme, flotte Blasmusik sorgt die Kapelle „De Andern“. Am Sonntag ist von 10 bis 16 Uhr zum sechsten Mal ein Oldtimertreffen.
Dazu sind Oldtimerfreunde und Oldtimerclubs aus nah und fern mit ihren Fahrzeugen aller Art gerne gesehen, ob Schlepper, Auto, Motorrad usw., ob restauriert und im Originalzustand. Jeder Teilnehmer erhält eine Maß Bier oder ein alkoholfreies Getränk. Keine Teilnahmegebühr und für Besucher freier Eintritt. Auch eine Fahrzeugprämierung mit fünf Sachpreisen ist vorgesehen, wobei als Hauptpreis ein 30er-Fassl Bier vergeben wird. Dabei bewerten die Oldtimerfahrer selbst die schönsten Oldtimerfahrzeuge. Um 14 Uhr wird eine Oldtimerparade durch Steinburg gestartet. Informationen zur Oldtimerschau unter Telefon 0175/4046978.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.06.2017


Gelungene Studienfahrt in den Pfaffenwinkel
Windberg.
(esch) Eine Studienfahrt in den oberbayerischen Pfaffenwinkel hat die „Initiative 50+“ der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt unternommen. Sie wählte sich damit eine Region aus, die bekannt ist durch ihre zahlreichen Kirchen zwischen Lech und Loisach und die besondere Dichte an Klöstern, die bis zu deren Auflösung in der Säkularisation überragende Kulturarbeit leisteten. Ziel der Tagesfahrt waren mit dem Marienmünster in Diessen am Ammersee und der Klosterkirche in Andechs zwei kunst- und kulturhistorisch bedeutende Werke kirchlichen Bauens. In Diessen erhielten die Teilnehmer eine informative Führung durch die ehemalige Klosterkirche des einstigen Augustiner-Chorherrenstiftes. Der zweite Schwerpunkt der Fahrt hatte das Kloster Andechs zum Inhalt, den nach Altötting zweitgrößten Wallfahrtsort in Bayern. Zu Beginn ihres Aufenthaltes auf dem „Heiligen Berg“ .Bayerns versammelten sich die Teilnehmer zu einer Andacht mit Windbergs Pfarrer Abt Hermann Josef Kugler. Er gab auch die Erläuterungen zu Kirche und Wallfahrt. Abschließend dankte der Abt den „Frauen im Hintergrund, Gisela Biendl und Evi Feldmeier für die gute Arbeit bei der Organisation der Fahrt“ und wies gleichzeitig auf die Wanderung von Rettenbach zum Grandsberg im September und auf eine Fahrt mit ihm ins Heilige Land zu Pfingsten 2018 hin.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.06.2017


Taize-Gebet
Windberg.
(ta) Abschalten und zur Ruhe finden. Hierzu veranstaltet das Geistliche Zentrum Windberg ein Taiz6-Gebet. Es lebt vom gemeinsamen Singen ruhiger und einprägsamer Lieder, vom Hören auf Gottes Wort und vom Schweigen. Das Taize-Gebet in der Sommerzeit  findet am Freitag, 16. Juni, in der Sakristei der Pfarr- und Klosterkirche Windberg (Zugang über die Jugendbildungsstätte) statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.06.2017


Tourismusamt und Rathaus geschlossen
Hunderdorf/Neukirchen.
(ta) Am Freitag, 16. Juni, sind das Rathaus Hunderdorf und das Gemeinde- und Tourismusamt Neukirchen ganztägig geschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.06.2017


Segen für die Fahrer und die Fahrzeuge
Hunderdorf.
(xk) Am Sonntag, 18. Juni, werden nach dem 9-Uhr-Gottesdienst am Schulhof, am Weg dorthin und am Kirchplatz die Fahrzeuge mit ihren Fahrern (und Mitfahrern) von Pfarrer Martin Müller gesegnet und Gottes Schutz im Straßenverkehr erbeten. Teilnehmen können Fahrer und Fahrzeuge aller Art. Auch Kinder und Jugendliche sind mit ihren Fahrrädern, Mofas und Mopeds willkommen. Mitorganisator sind die Oldtimerfreunde Hunderdorf, die sich mit Oldtimer-Schleppern, Motorrad- und Autoveteranen beteiligen. Ab 8.30 Uhr ist das Eintreffen der Fahrzeuge am Schulhof, wo ein extra Parkbereich an der linken Seite freigehalten wird. Vorsitzender Christian Steger von den Oldtimerfreunden weist darauf hin, dass nicht nur die Hunderdorf er Clubmitglieder (in Club-T-Shirt), sondern alle Oldtimerfreunde mit ihren Fahrzeugen teilnehmen können. Um 9 Uhr wird der Gottesdienst zum Gedenken an die verstorbenen Vereinsmitglieder besucht. Nach der Fahrzeugweihe fahren die Oldtimerfreunde mit ihren Fahrzeugen im Korso zum Vereinslokal Plötz-Schlecht, Großlintach, zum gemütlichen Beisammensein.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.06.2017


„Bewahre uns vor Unglück“
Fahrzeugsegnung durch Pfarrer Martin Müller
Hunderdorf.
(xk) Die Fahrzeug- und Fahrersegnung der Pfarrei Sankt Nikolaus fand am Sonntag im Anschluss an den 9 Uhr-Gottesdienst für alle Fahrzeuge statt. Dazu waren wieder viele Fahrzeughalter gekommen. Pfarrer Martin Müller rief nach der Messfeier am Schulhof Gottes Schutz und Segen im Straßenverkehr herab. Der Schulhof war hauptsächlich von Autos, aber auch von Zweirädern und Schleppern vollgeparkt. Zum zwölften Mal waren auch die „Oldtimerfreunde Hunderdorf“ dabei, die mit zweitem Vereinsvorsitzenden Alois Knott am Gedenkgottesdienst teilnahmen.

Pfarrer Martin Müller segnete auf dem Schulhof die Fahrer, Alltagsfahrzeuge und Oldtimergefährte. (Foto: xk)


Pfarrer Müller verdeutlichte, „dass wir im Straßenverkehr auf den Schutz Gottes angewiesen sind. So dürfen wir heute alle Fahrzeuge, ob zwei-, drei- oder vierrädrig, unter Gottes Segen stellen, damit Christus gute Wege mit uns geht, und für eine stets glückliche Heimkehr“. Der Seelsorger rief nach Segensgebet und den Fürbitten zu den Schutzheiligen und Gott den Segen für alle Fahrer und Mitfahrer sowie die Fahrzeuge herab für ein unfallfreies Fahren. „Lass alle, die die Straßen benützen, ihre Verantwortung und Rücksicht füreinander wahrnehmen, bewahre uns vor Unfällen, schenke uns eine glückliche Heimkehr und nimm dich der Unfallopfer an“.
Danach schritt Pfarrer Müller mit den Ministranten durch die Fahrzeugreihen am Schulhof und am Weg zurück zum Kirchplatz und besprengte mit dem Weihwasser als Segenszeichen die Straßenfahrzeuge. Abschließend starteten die Oldtimerfreunde mit ihren Oldtimerfahrzeugen nach Großlintach zu einem gemütlichen Beisammensein im Vereinslokal.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.06.2017


VG-Meisterschaft
Steinburg.
(hk) Der Eisstockclub Steinburg veranstaltet am Samstag, 1. Juli, auf der Asphaltanlage in Hunderdorf seine VG-Meisterschaft. Beginn ist 13.30 Uhr. Alle teilnehmenden Mannschaften erhalten einen Preis. Anmeldungen hierzu sind bis spätestens Donnerstag, 29. Juni, beim Vorsitzenden Manfred Aich zu tätigen. Telefon: 59422/4549 oder 01703358320, E-Mail: manfred.aich@gmx.de
Quelle: Bogener Zeitung, 23.06.2017


Kirta und Oldtimertreffen
Am Wochenende Festzeltbetrieb und Unterhaltung
Steinburg.
(xk) Am Samstag und Sonntag, 24. und 25. Juni, veranstaltet die Feuerwehr Steinburg die Johanni-Kirta für die gesamte Bevölkerung. Der Festzeltbetrieb beim Feuerwehrhaus beginnt am Samstag ab 18 Uhr mit dem „Tag der Vereine“. Zur musikalischen Unterhaltung spielt Alleinunterhalter Klaus Bauer auf. Ausgerichtet wird auch wieder ein Tischkickerturnier, wobei dem Siegerteam bei der anschließenden Preisverteilung ein 30er-Fassl-Bier winkt. Anmeldung vor Ort von 18 Uhr bis 19.30 Uhr.

Beim Steinburger Kirta ist auch heuer wieder eine Oldtimerschau mit abschließender Oldtimerparade durch den Ort geboten. (Foto: xk)


Am Sonntag zelebriert Pfarrer Martin Müller dann um 10.30 Uhr den Kirchweihgottesdienst zum Johanni-Patrozinium beim FF-Gerätehaus. Die Blasmusikanten „De Andern“ umrahmen den Festgottesdienst musikalisch. Sodann ist wieder Festbetrieb und auch Gelegenheit zum Mittagstisch. Die Feuerwehrler sorgen mit Speisen und Getränken für das leibliche Wohl. Für Blasmusik sorgt die Kapelle „De Andern“.
Am Sonntag ist zugleich von 10 bis 16 Uhr zum sechsten Mal ein Oldtimertreffen verbunden. Dazu sind Oldtimerfreunde und Oldtimerclubs aus nah und fern mit ihren Fahrzeugen aller Art gerne gesehen, ob Schlepper, Auto, Motorrad, und so weiter, ob restauriert und im Originalzustand. Jeder Teilnehmer erhält eine Maß Bier oder ein alkoholfreies Getränk. Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben, Besucher haben freien Eintritt. Auch eine Fahrzeugprämiierung mit fünf Sachpreisen ist vorgesehen, wobei als Hauptpreis ein 30er-Fassl Bier vergeben wird.
Dabei bewerten die teilnehmenden Oldtimerfahrer selbst die schönsten Oldtimerfahrzeuge. Um 14 Uhr wird dann eine Oldtimerparade durch Steinburg gestartet.
Informationen zur Oldtimerschau gibt es unter der Telefonnummer 0175/4046978.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.06.2017


Parade mit 80 Fahrzeugraritäten
Steinburger Johanni-Kirta mit Festgottesdienst und Oldtimer-Rundfahrt
Steinburg.
(xk) Der von der FFW Steinburg ausgerichtete Steinburger Johanni-Kirta war an beiden Veranstaltungstagen gut besucht. Höhepunkte waren der Festgottesdienst und die Oldtimer-Rundfahrt.
So war am Samstag der Tag der Vereine angesagt. Beim Kickerturnier waren die acht Teams mit je zwei Spielern von Vereinen und

Viele Oldtimer waren zu betrachten, bevor sie bei der Oldtimerparade durch Steinburg rollten. (Foto: xk)

Privatpersonen voll bei der Sache. Sie lieferten sich faire und spannende Kämpfe. Mit dem Team „Kleegarten“ aus der Nähe von Landau stand der Sieger fest vor dem Zweitplatzierten „FFW Gaishausen 1″, gefolgt auf Rang drei von „Biomasse Ecker“ (Au vorm Wald). Beim Festbetrieb war mit Musiker Klaus Bauer gute Stimmung gegeben.
Am Sonntagvormittag war der Festgottesdienst zu Kirchweih beim Feuerwehrgerätehaus der Höhepunkt. Pfarrer Martin Müller zelebrierte die Messfeier und im Mittelpunkt der Predigt stand der Patron der Steinburger Schlosskapelle von 1821 „Johannes der Täufer“. Die Blaskapelle „De Andern“ gestaltete musikalisch diesen Freiluftgottesdienst mit. Bei bewölktem Himmel und idealen Temperaturen war danach Festbetrieb mit den zünftigen Musikklängen der Blasmusikanten „De Andern“ angesagt und auch Gelegenheit zum Mittagstisch. Viele fleißige Hände sorgten mit Speisen und Getränken für das leibliche Wohl der vielen Besucher. Pünktlich gegen 14 Uhr wurde die Oldtimerrundfahrt gestartet.

Mit dem von Pfarrer Martin Müller zelebrierten Patroziniums-Gottesdienst wurde der Kirtasonntag eingeleitet


Bei der vorangegangenen Oldtimerausstellung waren rund 80 Fahrzeug-Raritäten zu sehen. Vorwiegend Traktoren, ob Groß oder Klein, aber auch Auto-Klassiker und sehenswerte Motorräder und Mopeds, stellten dabei Oldtimerclubs und Oldtimerfreunde aus nah und fern zur Schau. Jeder Teilnehmer wurde mit einer Maß Bier oder einem entsprechenden alkoholfreien Getränk belohnt. Die Fahrer der fünf schönsten und bemerkenswertesten Oldtimerfahrzeuge, die von den Teilnehmern selbst per Stimmzettel ermittelt wurden, erhielten Sachpreise. Der erste Preis, ein 30-Liter-Fassl Bier ging an Robert Kaun von den Oldtimerfreunden Ascha für seinen Hanomag-Traktor R16, der zweite Preis (20 Liter) fiel auf die schwarze Citroen-Limousine, Baujahr 1954 von Christian Steger von den Oldtimerfreunden Hunderdorf. Die Oldtimerfahrzeuge fanden bei freiem Eintritt das entsprechende Interesse der zahlreichen Besucher. So gab es viele historische Fahrzeuge, liebevoll restauriert oder im Originalzustand, zu bestaunen. Die Fahrer tuckerten mit ihren Oldtimergefährten bei der Oldtimerparade durch Steinburg und boten für die vielen Zuschauer nochmals einen interessanter Ausflug in die Vergangenheit.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.06.2017


VG-Meisterschaft
Steinburg.
(hk) Der Eisstockclub Steinburg veranstaltet am Samstag, 1. Juli, auf der Asphaltanlage in Hunderdorf seine diesjährige VG-Meisterschaft. Beginn ist 13.30 Uhr. Alle teilnehmenden Mannschaften erhalten einen Preis. Anmeldungen hierzu bis spätestens Donnerstag, 29. Juni, an den Vorsitzenden Manfred Auch, Telefon 09422/4549 oder 0170/3358320, E-Mail: manfred.aich@gmx.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.06.2017


Bibel-Intensivtag
Windberg.
(ta) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg veranstaltet einen Bibelintensivtag. In diesem Seminar geht es darum, die Welt des Alten Testamentes besser kennenzulernen. Der Kurs findet am Samstag, 1. Juli, von 9 bis 16 Uhr statt. Information über Kosten und Anmeldung unter der Telefonnummer 09422/809230 oder unter gzw@kloster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.06.2017


Traudl Buchbauer, geboren 20.04.1946, ist am 27.06.2017 verstorben.


Hohe Auszeichnung für Gemeindebibliothek
Kinderbibliothekspreis für die Bücherei Hunderdorf-Neukirchen-Windberg
Straubing-Bogen.
(ta) Zum elften Mal hat das Bayernwerk in Zusammenarbeit mit dem Sankt Michaelsbund und der Bayerischen Staatsbibliothek/Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen den Kinderbibliothekspreis vergeben. Die Preisverleihung fand am Dienstag im Kultur- und Begegnungszentrum Kubus in Ursensollen (Kreis Amberg-Sulzbach) statt. Zu den fünf ausgezeichneten öffentlichen Bibliotheken gehörte auch die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg. Jede Gewinner-Bibliothek erhielt einen Mediengutschein im Wert von 5000 Euro sowie Sachpreise.
Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, und Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG, würdigten die fünf Preisträger-Bibliotheken beim Festakt. Sibler, der zugleich Vorsitzender des Bayerischen Bibliotheksverbands ist, betonte, dass die mit der Auszeichnung verbundene Unterstützung von Büchereien und Bibliotheken ein gelungenes Beispiel für nachhaltige Leseförderung sei. In der Lesekompetenz sieht er den entscheidenden Schlüssel für den späteren schulischen und beruflichen Erfolg.

Bei der Preisverleihung (von links): Bayernwerk-Vorstand Reimund Gotzel, stellvertretender Landrat Franz Xaver Stierstorfer, Bürgermeister Hans Hornberger (Hunderdorf), Bürgermeister Rudolf Seidenader (Neukirchen), Claudia Miedauer, Daniela Weiß, Alrun Simmich und Staatssekretär Bernd Sibler. (Foto: Bayernwerk AG/U. Moosburger)


„Wir können die Bedeutung der Lesekompetenz nicht hoch genug einschätzen. Sie ist eine der wesentlichen Qualifikationen, die wir unseren Kindern und Jugendlichen mitgeben müssen. Sie ist für ein selbstbestimmtes Leben in einer modernen, globalisierten Studien- und Berufswelt unabdingbar. Umso wichtiger ist es, dass wir über den schulischen Kontext hinaus vielfältige Leseanreize schaffen und die Freude am Lesen in der gesamten gesellschaftlichen Breite fördern. Unsere modernen Bibliotheken mit ihrem vielfältigen und ansprechenden Angebot an Büchern, Zeitschriften und digitalen Medien sind hierbei bedeutende Leuchttürme in der bunten bayerischen Bildungslandschaft“, betonte der Staatssekretär.
Bibliotheken unterstützen und Mitarbeiter würdigen
Bayernwerk-Chef Reimund Gotzel pflichtete ihm bei und begründet damit auch das Engagement des Energienetzbetreibers. Die Fähigkeit zu lesen und sich dadurch komplexe Sachverhalte zu erschließen, sei grundlegend für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. „Mit unserem Kinderbibliothekspreis wollen wir Bibliotheken unterstützen und vor allem deren Mitarbeiter würdigen, die sich ehrenamtlich oder fest angestellt für die Leseförderung einsetzen.“ Die Herausforderungen für Bibliothekare und ehrenamtliche die Helfer würden weiter steigen. Im Bibliotheks-Ranking in Orten vergleichbarer Größe nimmt die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg aktuell den ersten Platz im Regierungsbezirk Niederbayern ein. Die Gemeindebibliothek in der örtlichen Mittelschule ist ein zentraler Anlaufpunkt für die mehr als 700 aktiven Leser. Durch die gemeinsame Trägerschaft der drei Orte Hunderdorf, Windberg und Neukirchen gelingt es den Gemeinden, finanzielle und personelle Ressourcen zu bündeln.
Ausleihzahlen stetig gestiegen
„Seit der Neueinrichtung mit bibliotheksgerechten Möbeln, bequemen Sitzgelegenheiten und der Erschließung mit benutzerfreundlicher Klartext-Aufstellung sind die Ausleihzahlen stetig gestiegen. Der Beitritt zum Verbund eMedien Bayern schreibt die erfolgreiche Entwicklung weiter“, erklärte Leiterin Alrun Simmich.
Die Einrichtung wurde kürzlich erweitert und die Fläche verdoppelt. Die Bibliothek hat an einem Vormittag und an zwei Tagen nachmittags geöffnet und bietet zusätzlich an zwei Tagen eine Ausleihe für Schulklassen an. Spannende Bilderbuchkinos mit anschließender Bastelzeit für Kindergartenkinder und Grundschüler gehören zum regelmäßigen Veranstaltungsangebot. Neben der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg wurden vier weitere Gemeindebüchereien ausgezeichnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.06.2017


Das Kind Jonas Schrettenbrunner aus Hoch ist am 30.06.2017 verstorben.


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