2015# 10

Nach Gottes heiligem Willen verstarb schnell und unerwartet mein lieber Ehemann und herzensguter Vater, Schwiegervater, unser bester Opa, Bruder, Schwager, Onkel und Pate
Wilhelm Falter
geb. 23. März 1934 gest. 1. Oktober 2015
Lindfeld, Haselquanten, Garching, den 5. Oktober 2015
In Liebe und Dankbarkeit:
Martha Falter, Ehefrau
Ingrid Zimmerer, Tochter mit Christian
Hannes und Elisa, deine Lieblinge
Karl Falter, Bruder mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Verabschiedungsgebet am Dienstag, den 6. Oktober 2015, um 14.30 Uhr in der Trauerhalle Hunderdorf mit anschließendem Trauergottesdienst in der Pfarrkirche Hunderdorf. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.
Allen, die sich in Trauer mit uns verbunden fühlen, danken wir von Herzen
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2015


Frater Felix in der Pfarrei eingeführt
Bei den Gottesdiensten zum Erntedankfest am vergangenen Wochenende konnte der Pfarrer der Pfarrei Sankt Nikolaus in Hunderdorf, Dekan Pater Martin Müller, mit Frater Felix Biebl einen neuen Diakon in der Pfarrei begrüßen und willkommen heißen. Pater Martin meinte, auf das Erntedankfest bezogen, dass gute Gaben auch Menschen seien, die mit uns gehen, und so ein Mensch sei auch Frater Felix. Frater Felix, der in den nächsten Monaten in der Pfarrei als Diakon tätig sein wird, sagte bei seiner Vorstellung, dass er in Kollnburg im Landkreis Regen aufgewachsen sei und nach seinem Theologiestudium in Regensburg im November 2011 das Noviziat im Prämonstratenser-Orden in Windberg begonnen habe. Seit drei Jahren leitet er im Kloster die Jugendbildungsstätte. Die Erfahrungen der außerschulischen Jugendbildung hoffe er nun, mit den verschiedenen Seiten der Pfarrseelsorge in der Zeit seiner Vorbereitung auf die Priesterweihe im Pastoraldienst in Hunderdorf verknüpfen zu können. Die Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer hieß Frater Felix im Namen des Pfarrgemeinderates und der ganzen Pfarrei ebenfalls willkommen und betonte, dass sie Frater Felix bei verschiedenen Begegnungen schön als einen, der das Herz am rechten Fleck habe, kennenlernen durfte. Sie wünschte Frater Felix viele schöne Begegnungen. – Bild: Frater Felix (Mitte) wurde von Dekan Pater Martin Müller und Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer recht herzlich willkommen geheißen. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 06.10.2015


Nach kurzer schwerer Krankheit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann und Vater, Schwiegervater, herzensguten Opa, Bruder, Schwager und Onkel
Herrn Josef Osen
* 29. Januar 1940 t 29. September 2015
Mitterfels, Haselbach und Forchheim, den 7. Oktober 2015
In Liebe und Dankbarkeit:
Rosa Osen, Ehefrau
Gabi Popp, Tochter mit Josef
Petra Feldmeier, Tochter mit Rudi
Enkelkinder:
Benjamin, Sandra, Fabian, Stefan
Reinhold Osen, Bruder
Karl Osen, Bruder mit Helga
Georg Diller, Schwager
Christine Brandt, Nichte mit Volker
im Namen aller Angehörigen
Requiem am Freitag, den 9. Oktober 2015, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Windberg, anschließend Urnenbeisetzung am Friedhof.
Von Beileidsbezeigungen bitten wir höflichst Abstand zu nehmen.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns hiermit bei allen recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.10.2015


Leistungsprüfung erfolgreich abgelegt
Au vorm Wald.
(hb) Vor den Augen der Schiedsrichter Kreisbrandinspektor Klaus Wenninger und Kreisbrandmeister Günther Neuhierl zeigten vor Kurzem zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Au vorm Wald ihre Kenntnisse und den Aufbau zum schnellen Einsatz. 2. Bürgermeister der Gemeinde Hunderdorf, Helmut Kronfeldner, hob besonders die Wichtigkeit eines gut ausgebildeten Nachwuchses hervor und zollte Anerkennung für das gezeigte Engagement. Im Anschluss wurden die Leistungsabzeichen in den verschiedenen Stufen überreicht werden: Stufe 6 Christian Wintermeier, Christian Handwerker, Stufe 3 Michael Kronfeldner, Marco Riedl, Corinna Hacker, Lisa Hacker, Stufe 2 Christoph Pfisterer, Johannes Semmelmann, Stufe 1 Tobias Kronfeldner, Marco Maier, Dominik Däumig, Patrick Blattner. – Bild: Die zwei Gruppen mit den Schiedsrichtern, Führungskräften der Wehr und zweitem Bürgermeister Helmut Kronfeldner.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.10.2015


„Das Klosterdorf Windberg erwacht an einem Herbstmorgen“, hat Franz Hanner aus Hunderdorf sein Foto beschrieben. Gemacht hat er es mit einem Multikopter um 7 Uhr morgens.

Quelle: Bogener Zeitung, 13.10.2015


„Gott loben, das ist unser Amt”
Windberg:
Kirchenmusiktag des Dekanates Bogenberg-Pondorf
(esch) Am Samstag fand ein Dekanatskirchenmusiktag in der Kloster- und Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Windberg statt. Der Einladung von Dekanatskirchenmusiker Joachim Schreiber folgten die Kirchenchöre aus Bogen, Elisabethszell, Hunderdorf, Mariaposching, Oberalteich, Pfelling, Rattenberg und Steinach sowie der Abteichor Windberg. Abt Hermann Josef Kugler zelebrierte den feierlichen Gottesdienst, als Konzelebranten wirkten Dekan Pater Martin Müller, Pater Wolfgang Vos und Pater

Zu einem Gemeinschaftschor fanden sich die Teilnehmer zum Dekanatskirchenmusiktag in Windberg ein, um die Vorabendmesse zu gestalten. Unser Bild zeigt den Gemeinschaftschor unter dem Dirigat des Initiators der Veranstaltung, Dekanatskirchenmusiker Joachim Schreiber (Mitte), mit der „Windberger Schola“ und den Bläsern. (Foto: esch)

Anselm Scholz. Die etwa 150 Sänger unter der kompetenten Leitung von Joachim Schreiber unterstützte ein Blechbläserquartett mit Mathias Achatz und Stefan Binder (Trompete), Klaus Fischer (Posaune), Josef Fischer (Tuba) sowie Sebastian Obermeier an der Orgel. Als Ordinarium erklang die „Missa parochialis“ von Wolfram Menschick (1937-2010) und nach dem Segen ein Ave Maria von Aemilian Rosen-gart (1757-1810) als Huldigung an die Gottesmutter im Rosenkranzmonat Oktober. Die Windberger Frauenschola gestaltete den Antwortpsalm, das Credo und den Gesang zur Gabenbereitung, Bläser und Orgel spielten zum Auszug ein Rigaudon von Andre Campra (1660-1744).
Abt Hermann Josef legte in seiner Predigt das Evangelium des 28. Sonntags im Jahreskreis aus: Ein Mann möchte alles tun, um das ewige Leben zu gewinnen. Jesus rät ihm, alles, was er hat, zu verkaufen und das Geld den Armen zu geben. Natürlich ist es für uns Menschen keine leichte Aufgabe, eine gesicherte Existenz und materielle Güter dem Streben nach dem Reich Gottes unterzuordnen. Aber es kommt darauf an, nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen, sondern es jeden Tag in kleinen Schritten zu versuchen.
Nach dem Gottesdienst ließen alle Mitwirkenden den Tag im Gasthaus Amann ausklingen. Während des gemütlichen Beisammenseins dankte Dekan Pater Martin den Sängerinnen und Sängern, den Chorleitern und vor allem Joachim Schreiber, der trotz seiner vielfältigen Aufgaben mit großem Engagement den Gottesdienst vorbereitet und durchgeführt hat.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.10.2015


Rathaus und Gemeinde sind geschlossen
Hunderdorf/Neukirchen.
(xk) Das Rathaus Hunderdorf und das Gemeinde- und Touristikamt Neukirchen sind am Montag, 19. Oktober, ab 12 Uhr geschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2015


Diakonweihe
Hunderdorf. (hk) Am Donnerstag, 15. Oktober werden bei einem Pontifikalgottesdienst um 17.30 Uhr mit Weihbischof Reinhard Pappenberger in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg Frater Felix Biebl und Frater Philipp Schmidbauer zu Diakonen geweiht. Beide Weihekandidaten sind mit der Pfarrgemeinde Hunderdorf, Sankt Nikolaus, eng verbunden. Frater Felix absolviert hier gerade seinen Pastoralkurs in der unmittelbaren Vorbereitung auf die Priesterweihe. Frater Philipp war während seines Studiums in vielen Einsätzen in der Pfarrgemeinde präsent, um während der universitären Ausbildung praktische Erfahrungen der Seelsorge zu sammeln. Zur Mitfeier des Weihegottesdienstes ist die gesamte Pfarrgemeinde aufgerufen. Frater Felix wird als neu geweihter Diakon ab kommenden Sonntag wieder seinen Dienst in Hunderdorf ausüben. Frater Philipp leistet seinen Dienst nun während seines Pastoralkurses in Abendsberg. Am Pfingstsamstag des nächsten Jahres werden beide in Windberg die Priesterweihe empfangen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2015


Kinderkrippe St. Nikolaus wird feierlich eingeweiht
Von Stefan Sussbauer
Hunderdorf. Der Kirchweihsonntag, 18. Oktober, bildet den

Am Kindergarten in Hunderdorf freut Krippenplätze. man sich über 17 neue Foto: sms

perfekten Rahmen für die Einweihung der Kinderkrippe St. Nikolaus in Hunderdorf. Die Segnung der neuen Räume erfolgt durch Pfarrer Martin Müller. Mit der Einweihung verbunden ist zugleich ein Tag der offenen Tür von 13.30 bis 17 Uhr.
Kindergartenleiterin Alexandra Stadler und ihr Team freuen sich auf zahlreiche Besucher und können es kaum erwarten, das rund 600.000 Euro teure Projekt der Öffentlichkeit präsentieren zu dürfen.
Rund acht Monate hat es gedauert, die Kinderkrippe zu bauen. Nach dem Spatenstich Mitte Januar, konnte im April Richtfest gefeiert werden. Am 8. September waren die Räume dann bezugsfertig und bieten nun 17 Krippenplätze für die Gemeinden Hunderdorf und Windberg.
Quelle: www.wochenblatt.de, 14.10.2015


Keine Baumaßnahmen zum Überstauproblem
Generalsanierung des Hallenbads förderfähig — Bürgerversammlung am 13. November
Hunderdorf.
(xk) Besonders ausführlich diskutiert wurde bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderates das Problem des Überstaus bei viel Regen an der Bahnhofstraße und Windberger Straße. Die weiteren Schwerpunkte waren die Stellungnahmen zur Deckblattänderung Nummer 12 des Bebauungsplanes „Wegern I“, die Einleitung der einfachen Dorferneuerung in Steinburg sowie ein neues Gestaltungskonzept für den Pausenbereich bei der Grundschule.
Eingangs fasste der Gemeinderat zur Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplanes „Wegern I“ durch Deckblatt Nummer 12 mit zwölf gegen vier Stimmen den Abwägungsbeschluss zu den im zweiten Auslegungsverfahren eingegangen Stellungnahmen gemäß Abwägungsempfehlung der HIW-Architektengemeinschaft Straubing. Mit der Änderung soll Baurecht für ein weiteres Wohnbauvorhaben geschaffen werden. Aufgrund der Stellungnahme des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe kann der Satzungsbeschluss rechtlich erst gefasst werden, wenn die Wasserversorgungsleitung durch Eintragung einer Grunddienstbarkeit oder eines entsprechenden Vertrages auf Dauer sichergestellt ist.
Pausenhof neu gestalten
Der Gemeindechef gab den Antrag des Elternbeirates der Grund- und Mittelschule auf Neugestaltung des Pausenhofes bei der Grundschule und auf Kostenübernahme für die Entwicklung eines Gestaltungskonzepts durch die Firma Josef Gilch, Gartengestaltung, Bogen, in Höhe von gut 1 000 Euro bekannt. Laut Regierung gibt es dafür keine Förderung. Elternbeiratsvorsitzende Agnes Heilbrunner erläuterte, dass der Elternbeirat bemüht sei, eine auch in puncto langfristiger Pflege der Anlage realisierbare Konzeptlösung zu erarbeiten. Neben dem Elternbeirat wolle sich auch die Schule mit Projektarbeiten einbringen. Das Ratsgremium befürwortete die Initiative des Elternbeirats und erteilte dem Gartengestaltungsunternehmen Gilch den Auftrag für die Erstellung eines Gestaltungskonzepts.
Ja zu Baugesuchen
Der Gemeinderat nahm Kenntnis von den nachstehenden Baugesuchen und erteilte das gemeindliche Einvernehmen: Anbau eines Balkons an das bestehende Wohnhaus Steinburg 39, Ausbau einer Garage mit Dachgeschoss zu zwei Wohnungen, Neubau eines Carport und eines Schuppens im Nolteweg 2, Teilnutzungsänderung der Doppelgarage und Errichtung eines Carport im Quellenweg 28, Anbau einer abgeschlossenen Wohnung mit Carport an das bestehende Mehrfamilienhaus in der Birkenstraße 4, Errichtung eines Ausstellungsraumes Hoch 9 a.
Der Bürgermeister informierte den Gemeinderat über das Ergebnis des Fachstellengesprächs bei der Regierung von Niederbayern. Es war dabei um die Generalsanierung des Hallenbads mit Lehrschwimmbecken und der WC-Anlagen im Erdgeschoss und Obergeschoss der Mittelschule gegangen. Die Voraussetzungen für die Generalsanierung und damit für die Förderfähigkeit wurden grundsätzlich als gegeben angesehen. Die Gemeinde solle noch prüfen, ob im Hinblick auf die Inklusion der barrierefreie Ausbau im Rahmen dieser Generalsanierungsmaßnahme wirtschaftlich machbar ist. Aus dem Gemeinderat wurde vorgebracht, im Rahmen der Generalsanierung des Hallenbades die Möglichkeit der Anschaffung einer Treppenraupe für den behindertengerechten Transport zu prüfen. Weiterhin berichtete der Bürgermeister dass die Stelle der Reinigungskraft für die Trauerhalle neu besetzt wurde.
Dorferneuerung Steinburg
Außerdem sprach er über das Schreiben des Wasserwirtschaftsamtes Deggendorf zur Kartierung der berichtspflichtigen Fließgewässer nach der EG-Wasserrahmenrichtlinie bis Ende 2016 und über den Termin der Bürgerversammlung am Freitag, 13. November, 19.30 Uhr im Gasthaus Deschl, Hofdorf.
Weiterhin, so Hornberger, habe das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern die Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn für die Erstellung eines „Einfachen Dorferneuerungsplanes“ für den Ortsteil Steinburg erteilt. Das Planungsbüro MKS Architekten-Ingenieure Ascha wurde mit der Erstellung des „Einfachen Dorferneuerungsplanes“ beauftragt.
Zur Überstauproblematik an der Bahnhof straße und Windberger Straße bei einzelnen großen Regenereignissen zeigte Diplom-Ingenieur Wolfgang Kuschel vom Ingenieurbüro Sehlhoff, Straubing, anhand der bisherigen hydrodynamischen Kanalnetzberechnung von 2011/2012 mögliche Lösungsansätze auf. Die infrage kommenden Varianten 5 und 6 kosten überschlägig geschätzt rund 500000 Euro, vielleicht auch mehr. Diese Investitionen wurden vom Gemeinderat als wirtschaftlich nicht tragbar angesehen, gerade auch im Hinblick auf die vorzunehmende Gebührenfinanzierung und die genehmigte Oberflächenwasserableitung.
Soforthilfe bei Starkregen
Der Gemeinderat beschloss, dass für künftige Fälle von Verschmutzungen auf Straßen und Straßengräben in Folge von Starkregenereignissen die notwendig werdenden Soforthilfemaßnahmen durch den Bauhof und die Ortsfeuerwehren einzuleiten sind. Es sollten zudem mit den heuer betroffenen Grundstückseigentümern bauliche Maßnahmen, zum Beispiel durch Anhebung von Grundstücks- oder Hofzufahrten, geprüft werden und die Landwirte sollten durch eine umsichtige Flächenbewirtschaftung die zuletzt festgestellten Erdeinschlemmungen in das gemeindliche Kanalnetz vermeiden.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2015


Willkommen zum Kirchweihmarkt am 18. Oktober
Rund 70 Marktstände —Auch verkaufsoffene Geschäfte
Hunderdorf.
(xk) Am kommenden Sonntag, den 18. Oktober, findet der Kirchweihmarkt am Schulhof/Rathausplatz statt. Und es wird wieder was geboten beim Markt für die ganze Familie. Rund 70 Anbieter und Aussteller verschiedener Couleur sorgen für ein buntes Markttreiben. Los geht’s ab 10 Uhr und um 17 Uhr ist Schluss.
Abwechslung verspricht auch das bunte Rahmenprogramm, bei dem etliche Aktionen für Kinder eingebunden sind. Zudem haben rund zehn Geschäfte von 12 bis 17 Uhr „verkaufsoffen“und laden ebenso zum Bummeln und Einkaufen ein. Ziel des bewährten Organisationsteams von der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute mit Stephan Härtenberger, Hans Staudinger und seit dem Frühjahrsmarkt auch mit Ulrich Söldner war es, wieder ein breit gefächertes Marktgeschehen und ein interessantes Begleitprogramm auf die Beine zu stellen.
Bürgermeister Hans Hornberger von der veranstaltenden Gemeinde dankt den Organisatoren für das aufgebrachte Engagement und heißt die Besucher zum Kirchweihbummel willkommen.
Hunderdorf hat auch einiges zu bieten! Stephan Härtenberger: „Wir freuen uns, dass sich der Markt gut etabliert hat. Es haben wieder rund 70 Standler ihr Kommen angemeldet“. Beibehalten, weil bewährt, wird auch der erstmals erprobte zentrale Punkt bei der Raiffeisenbank/Kalm, der für die Besucher Anlaufstelle für allgemeine Marktfragen soqiw in ASuch- und Notfällen ist. Hier wird auch von Söldner-IT-Management erstellte „Bürger-App“ für Hunderdorf vorgestellt, die zum kostenlosen Download bereitsteht. Mit einem Infostand und Leseproben ist auch das Straubinger Tagblatt vertreten. Auch das Thema „Holz in seinen Dimensionen“ wird behandelt einige fachbezogene Aussteller und Standler zeigen Facetten und Innovationen rund ums Holz. Die Aktion wird auch unterstützt vom Netzwerk Forst und Holz Bayerischer Wald. Dazu gibt es nähere Informationen beim Info-Stand Schiebetüren Stephan Härtenberger, der auch Netzwerksprecher ist.

Quelle: Bogener Zeitung, 16.10.2015

Verkaufsoffene Geschäfte
Aufgrund des breitgefächerten Angebotes ist die Kreisstraße im Bereich des Quellenweges (Bäckerei Kalm bis zum Rathaus) für den gesamten Fahrverkehr gesperrt. Eine Zufahrt zur Pfarrkirche für den 9.00 Uhr- Kirchweihgottesdienst ist aber möglich! Aber nicht nur am Markt, sondern auch bei rund zehn verkaufsoffenen Geschäften, wie das Modehaus Kaldonek, Bäckerei mit Cafe, Farb- und Eisenwarengeschäft, kann man von 12 bis 17 Uhr einkaufen, wobei persönliche Beratung geboten wird. Auch der Steinburger Hof lädt zur Einkehr ein. So hoffen die Veranstalter wieder, die Erwartungen der kleinen und großen Besucher bei hoffentlich schönem Herbstwetter erfüllen zu können. Weitere Informationen über Standler und verkaufsoffene Geschäfte unter www.kirchweihmarkt.de  Text + Fotos: Xaver Kern

Quelle: Bogener Zeitung, 16.10.2015

Herbstkonzert, Kinderschminken und vieles mehr…
Daneben wird allgemein zum Marktgeschehen für die ganze Familie ein buntes Rahmenprogramm aufgestellt. Die Bundeswehr ist mit einer Fahrzeugschau präsent. Die Gebietsverkehrswacht Straubing-Bogen kommt mit einem Verkehrssimulator. Hier können Fahreinsteiger, aber auch erfahrene Fahrzeugführer ihre Reaktionsfähigkeit in verschiedenen computersimulierten Gefahrensituationen testen. Mit von der Partie ist heuer wieder der Musikverein mit seinem Herbstfest in der Grundschule. Ab 14.00 Uhr geben sich die Blaskapelle Hunderdorf mit Kapellmeister Lothar Klein und die Musikschüler mit Musiklehrer Hans Hallmen ein Stelldichein. Gerade auch die Nachwuchsmusiker freuen sich, das Erlernte einem breiten Publikum vorstellen zu dürfen. Gebäckschmankerl und Kaffee wird für die Besucher bereitgehalten. Der Bayerwaldverein ist mit einem Flohmarkt-Stand vertreten. Preise zu gewinnen gibt’s beim Luftballon-Weitflugwettbewerb der JU. Kinderschminken und einen Bücherflohmarkt sowie eine Cafeteria bietet ab 13.00 Uhr das engagierte Bibliotheksteam in der Mittelschule.
Willkommen ist man zum Herbstfest des Obst- und Gartenbauvereins nach dem Motto „Pflanzenkraft und Kräuterliebe“ ab 13.00 Uhr im Pfarrheim. Dabei werden klassische, fast vergessene Haltbarmachungsmöglichkeiten von Kräutern aufgezeigt und anhand von Kostproben wie Pesto, Kräutersalz und Rosenzucker dargestellt. Auch Kaffee und Kuchen werden angeboten.
Zudem hat die Kindertagesstätte „St. Nikolaus“ anlässlich der Einweihung ab 13.30 Uhr die Pforten geöffnet zur Besichtigung des Erweiterungsbaus der erweiterten Kinderkrippe. Dabei wird neben Kinderschminken auch eine Powerpointpräsentation über das Kita-Geschehen geboten und die Chronik des Kindergartens aufgezeigt. Für’s leibliche Wohl ist ebenso gesorgt.
Natürlich ist am Markt selbst beim Imbiss-Pavillon sowie beim Cafe und Backwarenstand sowie beim Sengzelten-Holzbackofen für Essen und Trinken gesorgt. Ponyreiten, Pferdekutschenfahrten, Mini-Eisenbahn und ein Flohmarkt für Kindersachen (hier ist keine Anmeldung erforderlich) runden das Begleitprogramm ab.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.10.2015


Wegen Kirchweihmarkt Kreisstraße gesperrt
Hunderdorf.
(xk) Die Kreisstraße SR71 ist am Sonntag wegen des Kirchweihmarkts im Ortszentrum Hunderdorf zwischen den Einmündungen „Dekan-Kiermaier-Straße“ und „Hauptstraße“ in der Zeit von 6 Uhr bis 19.30 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.10.2015


Gesund durch den Herbst
Vortrag beim OGV – Rosen für den Friedhof
Hunderdorf.
(xk) Nach einem langen, heißen Sommer trafen sich zahlreiche Mitglieder des OGV, um vor dem Abschluss der alljährlichen Gartenarbeiten noch einmal bei ihrer Herbstversammlung im Gasthaus Baier die anstehenden Aktionen zu besprechen und dem Vortrag über die „sieben Säulen der Gesundheit“ zu lauschen. Vorsitzende Bernadette Fries wies die Mitglieder auf das Herbstfest am Kirchweih-Sonntag, 18. Oktober, ab 13 Uhr hin, im Pfarrheim wird bei Kaffee und Kuchen gefeiert, Motto heuer: „Pflanzenkraft und Kräuterliebe“.
Die Vorsitzende erwähnte den dritten Platz, den die Gemeinde Hunderdorf beim Friedhofswettbewerb des Landkreises Straubing-Bogen erreicht hat. Der Verein möchte auch die Anregung der Jury beziehungsweise des Kreisfachberaters Johann Niedernhuber aufgreifen, den Eingangsbereich um den Kerzenautomaten etwas ansprechender zu gestalten und hier Rosen als Symbolpflanze einzusetzen. Die Rose gilt als Zeichen der Liebe, Treue und des Trostes.
Anschließend referierte H. Karl aus Schwarzach über die „sieben Säulen der Gesundheit“. Jeder sollte selbstverantwortlich die eigene Gesundheit fördern, indem er ein Leben nach der Ordnung und dem Rhythmus der Natur anstrebt. Nach seinen Ausführungen bilden die sieben Säulen die Erdmagnetenergie, die Sonnenlichtenergie, die Ernährung, der Schlaf, Sauerstoff, das Wasser und die Seele.
Die jeweiligen Komponenten sollten immer in einem ausgewogenen Verhältnis zueinanderstehen, so der Redner. Besteht ein Ungleichgewicht, entstehen Krankheiten. Bei einer Störung der Erdmagnetenergie zum Beispiel durch Sonnenstürme, Wasseradern, Elektroleitungen und dergleichen sowie eine zu starke Abschirmung der Sonnenlichtenergie wirkt sich das auf den Stoffwechsel sowie die Bildung von Vitaminen, das vegetative Nervensystem, unsere Muskelkraft und die Psyche aus.
Zur Vermeidung von Krankheiten gehört auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Entscheidend ist die Energiekraft der Lebensmittel und dazu wiederum trägt bei, wie ein Lebensmittel produziert worden ist. Karl verwies auf die Lehren der heiligen Hildegard von Bingen. Er erläuterte auch die Wichtigkeit von erholsamem Schlaf für die Regeneration des Körpers, die ausreichende Aufnahme von Sauerstoff und den Aufenthalt in der Natur sowie das Wasser als ältestes Heilmittel und wichtigstes Reinigungsmittel für den Körper. „Zu guter Letzt trägt auch die Seele entscheidend zu unserem Wohlbefinden bei. Positives Denken und eine innere Ordnung, die Liebe zu sich, allen Geschöpfen und Gott lässt uns unseren Mitmenschen liebevoll gegenübertreten“, so der Referent abschließend.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.10.2015


Erweiterte Kinderkrippe ist gute Zukunftsinvestition
Am Sonntag Segnung und Tag der offenen Tür – Baukosten rund 600000 Euro
Hunderdorf.
(xk) „Der Kirchweihsonntag  wird ein Tag der Freude

Schlafraum der neuen Frösche-Gruppe (Fotos: xk)

für uns alle sein, wenn wir die Segnung der ausgebauten Kinderkrippe Sankt Nikolaus feiern können“, sagt Bürgermeister Hans Hornberger. Die Ausgaben von rund 600000 Euro seien eine gute Zukunftsinvestition und unterstreichen die Familienfreundlichkeit der Gemeinde. Mit dem Umbau sind 17 neue Krippenplätze entstanden.
Die Kinderkrippe Sankt Nikolaus in Hunderdorf ist fertig ausgebaut: Es gibt einen neuen Anbau und das Dachgeschoss wurde ausgebaut. Erfreut darüber zeigte sich nicht nur Bauherr und Bürgermeister Hans Hornberger, sondern auch der Windberger Bürgermeister Hans Gstettenbauer, Pfarrer Martin Müller und Kirchenpfleger Josef Breu für die Katholische Kirchenstiftung Hunderdorf als Betriebsträger und die Leiterin der Tagesstätte Alexandra Stadler. Mit dem Umbau gibt es nun eine Kinderkrippe mit insgesamt 29 Plätzen. Das Projekt konnte termingerecht fertiggestellt werden, der Einzug erfolgte bereits im September. Mit dem Umbau sind 17 neue Krippenplätze für Kinder unter drei Jahren entstanden. Windbergs Bürgermeister Hans Gstettenbauer unterstreicht: Anteilig für fünf Plätze beteiligt sich die Gemeinde Windberg an den Kosten und hat sich dafür das Belegungsrecht gesichert.
Der Gemeinderat hat das Projekt im Juni 2014 gebilligt, dieses Jahr im Januar wurde das Vorhaben eingeleitet. Im März begannen die Arbeiten für den Erweiterungsbau, zügig schlossen sich der Innenausbau und die Außenarbeiten an. Die Gesamtkosten liegen mit rund 600000 Euro im Kostenrahmen, die Regierung von Niederbayern gewährte Zuschüsse in Höhe von 310200 Euro für Hunderdorf und 131350 Euro für Windberg.

Herzerfrischend machen die Kleinsten in der Kinderkrippe mit, wenn die Erzieherin Daniela Weiß und Kinderpflegerin Simone Heigl pädagogische Themen, wie derzeitig den Herbst, aufgreifen.

Neuer Erweiterungsbau
Der Erweiterungsbau misst rund 15 mal elf Meter, die bebaute Fläche umfasst 145 Quadratmeter gegenüber dem bisherigen Krippengebäude mit 190 Quadratmetern. Der Anbau wurde im Interesse der Energieeffizienz als Holzständerwerk geplant und ausgeführt. Die Heizung erfolgt über die vorhandene Erdwärmeanlage.
Qualifizierte Betreuung
Stadler zeigt sich erfreut über die neuen Räume, denen eine übersichtliche Konzeption, eine funktionale Ausstattung und eine barrierefreie Struktur zugrunde liegen. Sie werden auch schon genutzt: Acht Krippenkinder werden in den neuen Räumen betreut. Stadler zufolge sind aber noch Plätze frei.
Ein Schwerpunkt der Einrichtung ist laut Stadler die qualitativ hochwertige Betreuung. Mit den verschiedenen Angeboten, die die Kreativität Anregen und die individuelle Situation des Kindes berücksichtigen, sei nicht nur die Kinderkrippe, sondern die gesamte Kindertagesstätte ein Ort bestmöglicher früher Förderung. Sie habe ein christliches Profil und schaffe dadurch ein tragfähiges Fundament fürs Leben.
„Wir haben die Trägerschaft für dieses Gebäude gerne übernommen und bemühen uns das Kita-Team und die Eltern bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Pfarrer Martin Müller. Sehr schön findet er, dass eine Zusammenarbeit mit der politischen Gemeinde erfolgte. Er unterstreicht das Engagement der Leiterin Alexandra Stadler und verweist auch auf die erfolgte Einstellung von zusätzlichem Personal.
Tag der offenen Tür
Am Kirchweihsonntag findet von 13.30 bis 17 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Das neue Raumangebot kann besichtigt werden und das Personal steht für Informationen zur Verfügung. Geboten werden eine Powerpointpräsentation über die Kindertagesstätte, Kinderschminken, Kaffee und Kuchen. Weiterhin kann eine Kita-Chronik eingesehen werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.10.2015


Deko und Holzarbeiten
Kirchweih-Markt mit rund 70 Fieranten
Hunderdorf.
(xk) Rund 70 Fieranten und Aussteller bieten am Sonntag beim Kirchweih-Markt von 10 bis 17  Uhr ein buntes

Beim Kirchweih-Markt in Hunderdorf haben die Fieranten viel Kunsthandwerkliches geboten. (Foto: xk)

Markttreiben vom Schulhof bis hin zum Rathaus. In der Angebotspalette sind Geschenkartikel, Holzarbeiten, Keramik, Gestecke, Deko-Artikel, Haushaltswaren  und vieles mehr zu finden, wobei auch das Kunsthandwerkliche vertreten ist.
Gleichzeitig ist bei rund zehn Geschäften verkaufsoffener Sonntag von 12 bis 17 Uhr. Dabei wird auch die Thematik „Holz in seinen Dimensionen“ von einigen Standlern präsentiert. Fachinformationen werden beim Infostand von Stephan Härtenberger, dem Sprecher des Netzwerks „Forst und Holz Bayerischer Wald, gegeben. Daneben wird allgemein zum Marktgeschehen für die ganze Familie ein buntes Rahmenprogramm aufgestellt. Die Bundeswehr ist mit einer Fahrzeugschau präsent. Die Gebietsverkehrswacht Straubing-Bogen kommt mit einem Verkehrssimulator. Preise zu gewinnen gibt es beim Luftballon-Weitflugwettbewerb der JU. Kinderschminken und Bücherflohmarkt sowie eine Cafeteria bietet ab 13 Uhr das Bibliotheks- Team in der Mittelschule.
Der Musikverein wartet ab 14 Uhr mit musikalischen Klängen beim Herbstkonzert in der Grundschule auf. Zum Herbstfest des Obst- und Gartenbauvereins nach dem Motto „Pflanzenkraft und Kräuterliebe“ im Pfarrheim ist man ab Mittag ebenso willkommen, wobei auch Kaffee und Kuchen angeboten werden. Ponyreiten, Pferdekutschenfahrten, Mini-Eisenbahn und ein Flohmarkt für Kindersachen runden das Begleitprogramm ab. Zudem hat die Kindertagesstätte „St. Nikolaus“ anlässlich der Einweihung ab 13.30 Uhr die Pforten im Erweiterungsbau der Kinderkrippe geöffnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.10.2015


Tod im eigenen Umfeld
Windberg.
(esch) Auch wenn das Sterben in Krankenhäusern erfolgt, kann jeder zum Begleiter eines nahestehenden Menschen werden. Diese Thematik greift das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg in einer Veranstaltungsreihe unter der Leitung von Prämonstratenserfrater Markus Neuhoff auf. An vier Samstagen will der Diplomtheologe von 13.30 bis 17.30 Uhr dem Thema „Sterben und Tod im eigenen Umfeld“ Raum geben. Neben einer Reihe von Erfahrungen im Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden geht es dabei auch um die Einübung des „aktiven Zuhörens“. Der Kurs orientiert sich an der Emmauserzählung im Lukasevangelium. Die Nachmittage haben die Schwerpunkte am 31. Oktober „Wahrnehmen und Mitgehen“, am 7. November „Zuhören und Verstehen“, am 14. November „Weitergehen und Bleiben“ und am 21. November Loslassen und Aufstehen“. Es wird ein Beitrag erhoben. Anmeldeschluss ist am Samstag, 24. Oktober, Nähere Informationen gibt es unter Telefon 0 94 22/82 41 12 oder unter gzw@kloster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.10.2015


Sinkkastenreiniger in Betrieb genommen
Erfreut zeigte sich Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger darüber, dass dem gemeindlichen Bauhof und dem Klärwärter der Gemeinde nun ein Sinkkastenreinigergerät des Typs SKR II zur Seite gestellt worden ist. Dieses Gerät ermöglicht es, den Kanaldeckel anzuheben, den Sandfangbehälter hochzuziehen und zu entleeren, alles hydraulisch und ohne körperliche Anstrengung. Dadurch kann in Zukunft das Straßen- und Kanalnetz hinsichtlich der Schachtkontrolle noch effektiver und vor allem gesundheitsfreundlich für die Beschäftigten von Bauhof und Kläranlage durchgeführt und das Kanalnetz geprüft und instandgehalten werden. „Die Anschaffungskosten für das Neugerät, die Laderaufnahme, den hydraulischen Umbau am gerätführenden Lader und Auffangwanne sind mit rund 14000 Euro auf jeden Fall zukunftsweisend angelegt“, so das Gemeindeoberhaupt. Der Gemeinderat hat sich bei seiner Entscheidung über den Ankauf auch dafür ausgesprochen, dass sich die weiteren Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf anteilig an den Kosten beteiligen oder das Gerät ausleihen können. – Bild: Bürgermeister Hans Hornberger bei der Inbetriebnahme.
Quelle: Bogener Zeitung, 17.10.2015


Stefan Diewald bleibt Vorsitzender
Mitgliederversammlung des SPD-Ortsverbands mit Neuwahlen
Hunderdorf.
(sd) Der SPD-Ortsverein in Hunderdorf hat am Samstag im Gasthaus Deschl in Hofdorf seine Mitgliederversammlung mit Neuwahlen abgehalten. Vorsitzender bleibt der Orts- und stellvertretende Kreisvorsitzende Stefan Diewald.
Zuvor hatte Stefan Diewald die vergangenen zwei Jahre des Ortsvereins Revue passieren lassen. Diese seien durch die zahlreichen Wahlen mit viel Arbeit verbunden gewesen. Mit dem Ergebnis der Kommunalwahlen zeigte sich Diewald sehr zufrieden. „Fast jede dritte Stimme ging an die Liste der SPD und Parteilosen Wählergemeinschaft“, sagte er. Mit eigenen Anträgen und Vorschlägen werden die Absichtserklärungen aus dem Wahlkampf eingebracht. So habe schon einiges bewegt werden können, sagte Diewald.

Bei der Versammlung wurde der Vorstand neu gewählt. Hinten, von links: Helmut R. Jakob, Anita Amann, Stefan Diewald, Leonhard Reiner. Vorne: Xaver Diewald, Rolf Januszewski und Hans Anlauf. (Foto: sd)

Dorfplatz geschaffen
Die Einführung des Gemeindeboten, bei dem Stefan Diewald und Alrun Simmich ein Teil der ehrenamtlichen Redaktion sind, die Schaffung eines Dorfplatzes und die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Solarbrennstellen am Radweg stünden beispielhaft dafür. Die Feierlichkeiten anlässlich „60 Jahre SPD Ortsverein Hunderdorf“ kann man als gelungen bezeichnen. Mit Staatssekretär und Bayern-SPD- Chef, MdB Florian Pronold, konnte ein hochkarätiger Festredner für das Hunderdorf er Volks- und Heimatfest gewonnen werden.
Anschließend wurden in der Mitgliederversammlung auch Themen aus der aktuellen Politik diskutiert. Die anwesenden Gemeinderäte informierten die Versammlung über die Situation in der Gemeinde Hunderdorf.
Dabei wurde auf die Flüchtlingssituation, den Zustand der Gemeindestraßen, den Ausbau des schnellen Internets sowie die neue Kombiklasse der Grundschule Hunderdorf eingegangen. Der Ortsvorsitzende Stefan Diewald gab zu Letzterem bekannt, dass der Elternbeirat der Grund- und Mittelschule Hunderdorf hierbei um Unterstützung bat.
Ungeliebte Kombiklasse
So sei über die SPD- Landtagsabgeordnete Ruth Müller am 1. Juli beim Kultusministerium schriftlich angefragt worden, ob und warum nicht zwei Regelklassen eingeführt werden können. Leider wurde dies mit dem Verweis auf das Schulamt Straubing-Bogen negativ beantwortet.
Anschließend wurden die Neuwahlen durchgeführt. Vorsitzender blieb dabei Stefan Diewald, er hat als neuen Stellvertreter Leonhard Reiner, der auch Kassier ist. Schriftführer ist Martin Neubert, Organisationsleiter Martin Lex, Beisitzer sind Helmut R. Jakob und Anita Amann, Kassenprüfer Xaver Diewald und Hans Anlauf. Als Delegierte zur Kreiskonferenz wurden Stefan Diewald, Leonhard Reiner und Martin Neubert gewählt. Die Delegierten zum Unterbezirks-Parteitag sind Stefan Diewald und Leonhard Reiner.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.10.2015


Einführung in das Neue Testament
Windberg.
(ta) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg bietet einen Kurs zur Einführung in das Neue Testament an. An fünf Abenden werden die Teilnehmer in die Grundlagen des Neuen Testamentes eingeführt. Für die Teilnahme an diesem Grundkurs sind keine Grundkenntnisse nötig. – Der Kurs beginnt am Montag, 26. Oktober, das Treffen dauert von 19.30 bis 21 Uhr. Nähere Informationen über den Ort, die Kurstage und die Kosten dafür sowie zur Kursanmeldung gibt es unter Telefon 09422/809230 oder per E-Mail an gzw@kloster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.10.2015


Wenn die Kraft versiegt,
die Sonne nicht mehr wärmt,
dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.

In dankbarer Liebe nahmen wir Abschied von meiner herzensguten Mutter, Schwiegermutter, unserer Oma und Uroma
Frau Paula Myrtek
geb. Mauritz

geb. 15. Januar 1923 gest. 13. Oktober 2015
Hunderdorf, Windberg, Weilheim, den 19. Oktober 2015
Sohn Winfried mit Gabi
Thomas mit Ulrike und Felix
Stefan mit Angelika
Andrea mit Michel
im Namen aller Angehörigen
Die Trauerfeier fand im engsten Familien- und Freundeskreis statt.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.10.2015


Reaktion mit Verkehrssimulator testen
Hunderdorf.
(as) Im Rahmen des Kirchweihmarktes war unter den Akteuren auch die Gebietsverkehrswacht Bogen mit ihrem Vorsitzenden MdB Alois Rainer und Geschäftsführer Anton Niemeier mit seinem Team. Den interessierten Teilnehmern wurden Informationen zur Verkehrssicherheit nähergebracht und mit einem Verkehrssimulator konnte den Teilnehmern die Risiken und Gefahren sowie ihre Reaktionsfähigkeit eindrucksvoll vorgeführt werden. „Die zentrale Aufgabe der Verkehrswacht ist die Mobilität sicherer zu machen“, so Anton Niemeier, der für die Organisation des Informationsstandes zuständig war. – Bild: MdB Alois Rainer, Vorsitzender der Gebietsverkehrswacht und Geschäftsführer Anton Niemeier zeigten sich begeistert von den vielen Besuchern am Stand der Verkehrswacht. (Foto: as)
Quelle: Bogener Zeitung, 20.10.2015


Großes für die Kleinen geschaffen
Pfarrer Martin Müller rief Gottes Segen herab — Anbau kostet rund 600000 Euro
Hunderdorf.
(xk) „Das größte Glück ist die Freude an einem gelungenen Werk“, dieses Zitat des Schriftstellers Paul Keller zeigte sich treffend bei der Segnung des Neubaus und des Dachgeschossausbaus bei der bestehenden Kinderkrippe Sankt-Nikolaus am Sonntag. „Mit einer Investition von rund 600000 Euro wurde Großes für unsere Kleinsten geschaffen“, betonten Bürgermeister Hans Hornberger und die stellvertretende Landrätin Barbara Unger.

Die Vorschulkinder sangen beim Festakt Lieder.

Nicht nur in den Festansprachen, sondern auch im Programmablauf standen die jüngsten Bewohner der Gemeinde mit im Mittelpunkt des Geschehens. „Gottes Liebe wird bei uns sein“, sangen die Vorschulkinder unter anderem und gestalteten den Festakt mit. Pfarrer Pater Martin Müller und Diakon Frater Felix Biebl war es vorbehalten, mit der Segnung auch die christliche Einstellung der Kita-Einrichtung zum Ausdruck zu bringen, ‚in der sich alle unter Gottes Schutz geborgen fühlen dürfen“.
„Die zweite Kinderkrippe mit 17 weiteren Plätzen in der Kindertagesstätte ist für unsere Gemeinde, aber auch für unsere Nachbargemeinde Windberg, ein wichtiger Mosaikstein bei der Umsetzung einer kinderfreundlichen Kommune und zur Stärkung der Infrastruktur. Kinder sind unsere Zukunft“, betonte Bürgermeister Hans Hornberger. „Wir sind uns darüber im Klaren, dass auch die schönste Kinderkrippe das Elternhaus nicht zu ersetzen vermag. Andererseits wissen wir jedoch, dass wir uns heute mehr als früher, der Jugend annehmen und die Eltern unterstützen müssen“, resümierte das Gemeindeoberhaupt. Mit der Baumaßnahme haben Hunderdorf und Windberg in interkommunaler Zusammenarbeit die materiellen Voraussetzungen für die Kinderkrippenplätze beider Gemeinden geschaffen. „Es wurde Großes für unsere Kleinsten geschaffen, besonders erfreulich ist dabei, dass man knapp unter den kalkulierten Kosten von 600 000 Euro bleiben konnte“, bilanzierte Bürgermeister Hornberger.

Gottes Schutz und Segen riefen Pfarrer Pater Martin Muller und Diakon Frater Felix Biebl (rechts im Bild) auf den Erweiterungsbau herab, links Kita-Leiterin Alexandra Stadler.

Die Kinder werden individuell gefördert
Er dankte Architekt Robert Troiber und allen weiteren Beteiligten, dass alles gut gelaufen ist. Ein herzliches Vergelt’s Gott richtete das Gemeindeoberhaupt auch an Pfarrer Martin Müller und die Katholische Kirchenstiftung mit Kirchenpfleger Josef Breu für die Übernahme der Betriebsträgerschaft. Hornberger weiß die Arbeit des Kita-Teams mit Leiterin Alexandra Stadler sehr zu schätzen. Durch ihr großes Engagement können sie die Kinder individuell fördern und den Erziehungsauftrag umsetzen.
Architekt Robert Troiber aus Sankt Englmar erinnerte an die Einweihung der ersten Kinderkrippe vor vier Jahren und dem zwischenzeitlich gestiegenen Zuspruch. Er ging zudem auf den Planungs- und Bauablauf der in zwei Abschnitten gegliederten Erweiterungsmaßnahme ein. Zum einen wurde der Ausbau des Dachgeschosses in der bestehenden Kinderkrippe mit rund 100 Quadratmetern vorgenommen, zum anderen der energieeffiziente Neubau mit rund 15 mal 11 Metern erstellt, der direkt an die bestehende Krippe angrenzt: Abschließend überreichte Architekt Troiber eine Holzskulptur mit der Darstellung der Heiligen Familie, unter deren Schutz sich alle im Haus weilenden Kinder und Erwachsenen geborgen fühlen mögen. Zudem übergab der Planer als symbolisches Zeichen den Schlüssel an Bürgermeister Hans Hornberger für die Gemeinde als Bauherrn. Stellvertretende Landrätin Barbara Unger gratulierte seitens des Landkreises zum Gemeinschaftsprojekt und unterstrich die Bedeutung der Krippenplätze. zur Vereinbarung von Beruf und Familie.

Architekt Robert Troiber (links) bei der symbolischen Schlüsselübergabe an Bürgermeister Hans Hornberger. (Fotos: xk)

An 36 Orten im Kreis gibt es 637 Krippenplätze
An 36 Standorten im Landkreis sind 637 Krippenplätze in Betrieb. Auch die Kleinsten fühlen sich wohl in der Einrichtung, in der sie Bildung, Betreuung und Erziehung erfahren. Die beiden Gemeinden seien jetzt mit den weiteren 17 Krippenplätzen gut aufgestellt. Das vorhandene Angebot bezüglich der Kinderbetreuung sei heutzutage auch ein wichtiger Standortfaktor bei der Wohnsitzentscheidung, weiß Unger.
Alexandra Stadler, seit 1998 Kita-Leiterin, unterstrich, dass 2006 als Experiment erstmals Kinder unter´drei Jahren in einer altersgemischten Gruppe aufgenommen wurden. Es habe keiner damit gerechnet, „dass rund zehn Jahre später der Kindergarten renoviert, zwei Krippengruppen angebaut und somit 100 Regelplätze und 29 Krippenplätze verfügbar sind“. Es sei die Leistung vieler, dass die Kita-Einrichtung heute so positiv dastehe.
Bürgermeister Hans Gstettenbauer sprach von einer hervorragenden kommunalen Zusammenarbeit bei diesem gelungenen Projekt, an dem die Gemeinde Windberg mi fünf Plätzen kostenmäßig beteiligt sei. Er dankte Hunderdorfs Bürgermeister und Gemeinderat für di positive Entscheidung und würdigt das vertrauensvolle interkommunale Miteinander der beiden Gemein den, das sich auch bereits bei eine Straßenhauprojekt zeigte.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.10.2015


Schulfreunde treffen sich nach 30 Jahren
Hunderdorf.
Ein freudiges Wiedersehen gab es nach 30 Jahren am Samstag beim Klassentreffen. 24 ehemalige Schüler der Klassen 9a und 9b der Hauptschule (jetzt Mittelschule) Hunderdorf aus dem Abschlussjahrgang 1985 erinnerten sich gemeinsam an ihre Schulzeit zurück. Eingeschult wurde sie zum Schuljahr 1976/77. Das gemütliche Beisammensein begann bereits am Nachmittag mit einem Empfangs beim Mittel-Schulzentrum. Nach Kaffee und Kuchen erfuhren insbesondere die auswärtigen Teilnehmer bei der Besichtigung des jetzigen Hauptschulgebäudes mit Hausmeister Leo Reiner, dass sich viel verändert hat. Nach dem Gottesdienstbesuch für den verstorbenen Klassenkameraden Roland Meinberger ließ man das Treffen im Gasthof „Wurm“ gemütlich ausklingen Den ganzen Abend über gab es viel zu erzählen und so manches „weißt du noch?“ machte dabei die Runde. Mit vielen alten Bildern aus der Schulzeit wurden schöne Stunden verbracht. Natürlich erinnerte man sich auch an so manche lustigen Begebenheiten und zahlreichen Streiche. Beim Abschied war man sich einig, dass das Treffen eine tolle Sache war und man sich bereits jetzt auf ein baldiges Wiedersehen freut (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 20.10.2015


„An Gutes gewöhnt man sich schnell“
Bewohner zufrieden – Kalkulierte Kosten von 1,67 Millionen Euro eingehalten
Hunderdorf.
(xk) Landrat Josef Laumer lobte den Neubau für seine Energieeffizienz und zeigte sich erfreut, dass ausschließlich Unternehmen aus dem Landkreis im Einsatz waren. Auch bei den Bewohnern, die schon seit Juli im Neubau wohnen, kommt die Anlage offensichtlich bestens an.

Die Festgäste um den Aufsichtsratsvorsitzenden der Kreiswohnungsbaugesellschaft Franz Schedlbauer (links neben den Geistlichen) freuten sich über die Segnung der energieeffizienten Wohnanlage.

Zu den Festgästen gehörten neben dem Aufsichtsrat Bürgermeister Heinrich Stenze1 (Mitterfels), Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger, Geschäftsführerin Claudia Stern, Prokuristin Silke Raml, dem vormaligen nebenberuflichen Geschäftsführer i. R. Siegfried Hoefert, Architekt Martin Weinzierl (Straubing), Bauingenieur Hans Fuchs und Diplom-Ingenieur Murr auch Altlandrat Alfred Reisinger und Landrat Josef Laumer.
Laumer lobte das Projekt etwa dafür, dass die Baukosten von 1,67 Millionen Euro eingehalten wurden. Seit dem Spatenstich im März 2014 entstanden vier 3-Zimmer-Wohnungen mit 76 Quadratmetern und acht 2-Zimmerwohnungen mit durchschnittlich 50 Quadratmetern, informierte er.

Der Eingangsbereich mit Fahrradunterstellplatz (West-Ansicht).

Eine Wohnraumbelüftung sorge für zusätzlichen Komfort und im Hinblick auf den Einsatz von erneuerbaren Energien sei erfreulicherweise eine Pellet-Heizungsanlage installiert worden. Zusammen mit einem sehr guten Wärmeschutz mit einem Primärenergiebedarf von 27 kWh/m2 sei das Projekt ein Musterbeispiel energieeffizienten Bauens. Am Bau seien außerdem ausschließlich Firmen aus dem Landkreis beteiligt gewesen.
„Für die neuen, frei finanzierten Wohnungen bestand bereits seit Langem eine riesige Nachfrage von Mietinteressenten“, bilanzierte Claudia Stern, Geschäftsführerin der Kreiswohnungsbaugesellschaft. Alle Wohneinheiten seien seit Juli bereits auch bezogen. Beispielhaft für die Zufriedenheit der Bewohner bezeichnete eine Mieterin die neue Wohnung als „schön und warm“. Eine andere Wohnungsinhaberin sagte auf die Reporterfrage, ob sie sich schon gut eingelebt habe: „An Gutes gewöhnt man sich sehr schnell“. Die Gemeinde sei für „Wohnen und Gewerbe“ prädestiniert, sagte der Hunderdorfer Bürgermeister Hans Hornberger und betonte: „Wir sind sehr erfreut, dieses neue Wohngebäude in unserem Ort zu wissen.“
Anschließend erbat Dekan Pfarrer Martin Müller (Hunderdorf) für die Wohnungen und deren Bewohner Gottes Segen. Wenn die Menschen im Guten zusammenleben, dann ziehe auch der Segen Gottes ein, sagte die evangelische Pfarrerin Susanne Kim. Nach den Fürbitten und Gebeten von Frater Felix Biebl segneten die beiden Geistlichen die neue Anlage.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.10.2015

Projekt mit „Vorbild-Charakter“
Kreiswohnungsbau-Anlage mit zwölf Wohneinheiten wurde gesegnet

Das Bild zeigt die in zwei Wohnblöcke geteilte Anlage in der Süd-Ost-Ansicht.
Pfarrer Martin Müller, Pfarrerin Susanne Kim und Frater Felix Biebl mit Bewohnern bei der Segnung.
Nord-West-Ansicht des neuen Gebäudes mit zwölf Wohneinheiten. (Fotos: xk)

Hunderdorf (xk). Die moderne und energieeffiziente Wohnanlage der Kreiswohnungsbau GmbH Straubing-Bogen in der Ringstraße in Hunderdorf hat von Frater Felix Biebl, Pfarrer Martin Müller und der evangelischen Pfarrerin Susanne Kim am Montag den kirchlichen Segen erhalten. In ihren Grußworten verteilten die Festgäste Komplimente an alle, die am Neubau beteiligt waren.
Zwölf bedarfsgerechte, barrierefreie und attraktive Mietwohnungen mit insgesamt 723 Quadratmetern Wohnfläche wurden in dem Neubau errichtet. Ein Hauptaugenmerk der Kreiswohnungsbau lag darauf, einen modernen, schönen, aber auch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die Bebauung erfolgte mit zwei Vollgeschossen, einem flachgeneigten Alu-Pultdach und einer Teilunterkellerung. Ein zentrales Treppenhaus erschließt die beiden Flügel des Gebäudes. Die Wohnungen sind über einen Laubengang zu erreichen und verfügen über einen Balkon sowie moderne Grundrisse und eine zeitgemäße Ausstattung. Zudem wurden zwölf Auto-Stellplätze und Besucherstellplätze erstellt.
„Auf die neue Wohnanlage treffen drei Dinge gut zu, die Johann Wolfgang von Goethe beim Bau eines Hauses für notwendig hielt“, sagte Franz Schedlbauer, Bürgermeister der Stadt Bogen und Aufsichtsratsvorsitzender der Kreiswohnungsbau Straubing-Bogen vor den Festgästen: Erstens müsse es am rechter Fleck stehen, zweitens habe es wohl gegründet zu sein und drittens müsse es vollkommen ausgeführt sein.
Der Aufsichtsrat habe sich aus wirtschaftlichen Gründen bereits im März 2013 für den Neubau eines Mehrfamilienhauses nach den Plänen und der Kostenschätzung des im Juli 2012 beauftragten Architekten Martin Weinzierl ausgesprochen. Die kostenintensiven Erfahrungen bei der Sanierung anderer Wohnblöcke in der Ringstraße im Jahre 2008 sprachen eindeutig dafür, die zu sanierenden Wohnblöcke Ringstraße 22 und 24 durch einen Neubau zu ersetzen, sagte Schedlbauer. Landrat Josef Laumer sprach von einem Projekt mit „Vorbild-Charakter“.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.10.2015


Auch der Nachwuchs bläst schon flott
Hunderdorf: Musikernachwuchs und Blaskapelle des Musikvereins gaben Herbstkonzert

(jp) Vor dem Herbstkonzert des Musikvereins eröffnete die Blaskapelle Hunderdorf mit einem Standkonzert auf dem Grundschulhof den Hunderdorfer Kirchweihmarkt. Bei dem anschließenden, schon traditionell zu nennenden Herbstkonzert des Musikvereins Hunderdorf im Rahmen des Hunderdorfer

Die Blaskapelle Hunderdorf erfreute beim Herbstkonzert das Publikum einmal mehr mit bayerisch-böhmischer Blasmusik. Der Vereinsvorsitzende Lothar Klein (vorne, Mitte) ist gleichzeitig auch der Kapellmeister.

Kirchweihmarktes wurden die zwei Säulen im Verein – die vereinseigene Blaskapelle und die Musikschüler, die der Verein aus- und weiterbildet – präsentiert. Dabei unterhielt die Blaskapelle Hunderdorf unter der Leitung von Kapellmeister Lothar Klein, der in Personalunion auch als Vereinsvorsitzender agiert, das Publikum mit gekonnt vorgetragenen Musikstücken vom Böhmischen Traum und der Burgrainer-Polka über den Felsenfest-Marsch bis hin zur Löffelpolka aus ihrem Repertoire der bayerisch-böhmischen Blasmusik.
Dass der Verein auch erfolgreich auf vereinseigene Musikausbildung setzt, zeigten die ebenfalls mitreißend vorgetragenen Darbietungen der Nachwuchsschülerinnen und -schüler unter der bewährten Leitung des bereits seit über 20 Jahren für den Verein tätigen Musiklehrers Hans Hallmen. Derzeit sind rund 20 Musikschülerinnen und Musikschüler in Erstausbildung beim Verein, die schon darauf brannten, ihr Können der Öffentlichkeit zeigen zu dürfen. So erfreuten die

Auch die Nachwuchsschüler – hier mit Musiklehrer Hans Hallmen (links) und dem Vereinsvorsitzenden Lothar Klein (rechts) – wussten zu begeistern. Beim weihnachtlichen Vorspielabend im Dezember werden sie wieder zu hören sein. (Fotos: jp)

Nachwuchsmusiker, sei es auf dem Akkordeon oder dem Keyboard, mit Holz- und Blechblasinstrumenten mit bravourös vorgetragenen Solostücken, Auftritten als Duo, Trio oder Quartett. Unter anderem brachten sie das lateinamerikanische Volkslied La Cucaracha oder das Spiritual Green Corn Dance zu Gehör, auch Volkslieder aus mehreren Ländern, das Fest bei Mecky und der Flohwalzer waren im Repertoire. Die mehrköpfige Nachwuchsbläsergruppe gab neben „Heimat, gute Heimat“ von Henry Rowley Bishop „Amerika is beautiful“ von Samuel A. Ward oder auch zwei Themen aus der Ouvertüre 1812 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski zum Besten. Die Nachwuchskünstler verabschiedeten sich mit einem Titel aus der Operette „El Capitan“ von John Philip Sousa instrumental und mit Gesang.
Zwischen den Stücken wurden von den Nachwuchsakteuren auch Verse und Gedichte vorgetragen, die das Publikum erheiterten. Die eingegangenen Spendenbeiträge werden für die zukünftige Ausbildungsförderung verwendet. Im Dezember wird es wieder einen weihnachtlichen Vorspielabend geben, bei dem den Nachwuchsmusikern die Möglichkeit geboten wird, ihre musikalische Weiterentwicklung zu zeigen.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.10.2015


Ein Mensch, den wir liebten, ist nicht mehr da.
Aber er ist überall, wo wir sind und seiner gedenken.

Nach kurzer, schwerer Krankheit, jedoch schnell und unerwartet, nehmen wir Abschied von meinem herzensguten Mann, unserem lieben Vater, Opa, Onkel und Cousin
Herrn
Josef „Sepp“ Dorfner
* 13. Februar 1940    + 17. Oktober 2015
Ehrenmitglied und 2. Vorstand beim Trachtenverein Windberg
Mitglied bei der FFW Windberg, der KuSK Windberg,
dem EC Steinburg und der KuSK Hunderdorf
Windberg, Breitfeld und Hunderdorf, den 21. Oktober 2015
In Liebe und Dankbarkeit:
Agnes Dorfner, Gattin
Conny Binner, Tochter mit Georg
Nadine, Daniel und Tobias, Enkel
Anita Hold, Nichte mit Familie
Anna Hecht, Cousine mit Familie
Josef Völkl, Cousin
Gaby und Sabine
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung mit Sterberosenkranz am Freitag, 23. Oktober 2015, um 17.00 Uhr. Trauergottesdienst am Samstag, 24. Oktober 2015, um 10.00 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg mit anschließender Urnenbestattung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.10.2015


Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist die Erlösung Gnade.

Wir nehmen Abschied von meinem lieben Mann, Vater, Opa,  Onkel und Schwager
Heinz Schleier
5. April 1926    + 18. Oktober 2015
1n tiefer Trauer
Lore Schleier geb. Edler
Ursula Mauthe und Prof. Dr. Jürgen Mauthe
mit Judith und Sonja
sowie alle Anverwandte
Eppelheim im Oktober 2015
Kondolenzanschrift:
Bestattungsinstitut Alexander Klein, c/i Heinz Schleier Hauptstraße 79, 69214 Eppelheim
Die Trauerfeier findet am Freitag dem 23. Oktober 2015 um 16 Uhr auf dem Friedhof in Eppelheim statt. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Kondolenzliste liegt auf.. Anstelle von Blumen und Kränzen bitten wir um eine Spende an AXJON Verein zur Förderung seelischer Gesundheit e. ., Volksbank Wolfenbüttel-Salzgitter eG. IBAN DE062709255540106633300.
Quelle unbekannt,  21.10.2015


Einige Tausend Besucher beim Markt
70 Fieranten und Aktionsstände — Kutschfahrten und Luftballonwettbewerb
Hunderdorf.
(xk) Auch wenn der Kirchweihmarkt am Sonntag keinen neuen Besucherrekord aufstellte, so waren trotz des trüben

Hunderdorf konnte sich bei trübem Herbstwetter doch über viele Besucher beim Kirchweihmarkt freuen.

Wetters doch wieder einige Tausend Besucher zum bunten Markttreiben mit rund 70 Fieranten, Ausstellern und Aktionsständen gekommen. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die kleinen und großen Gäste rundete das Marktgeschehen „für die ganze Familie“ ab.
Mit dem Wetter hatten die Veranstalter Glück, denn der Regen setzte erst nach 17 Uhr ein. Das Kirtafest am Allerweltskirta wurde eingeleitet mit dem von Pfarrer Martin Müller und Frater Felix Biebl zelebrierten Kirchweihgottesdienst und der Predigtaussage: „Wir alle sollten lebendige Bausteine der Kirche Jesu sein.“ Sodann ging es, ab 10 Uhr, los mit dem Marktgeschehen, das zum gemütlichen Bummel einlud und auch zum Treffpunkt für Freunde und Bekannte wurde.

Bunte Vielfalt beim JU-Luftballon- Weitflugwettbewerb. (Fotos: xk)

Thema Holz war vertreten
Ab Mittag bis in den späteren Nachmittag hinein gab es , erwartungsgemäß den größten Besucherandrang. Viele Fieranten kommen schon seit Jahren immer wieder gerne nach Hunderdorf oder sind als örtliche Anbieter dabei – auch wenn der Umsatz diesmal im Einzelfall etwas unter den Erwartungen blieb. Bei einigen Fachausstellern wurde heuer zum zweiten Mal „Holz in seinen Dimensionen“ mit Unterstützung vom Netzwerk „Forst und Holz Bayerischer Wald“ thematisiert, darauf wies Organisator und Netzwerksprecher Stephan Härtenberger hin.
Für Essen und Trinken, Kaffee und Kuchen war ebenso gesorgt wie für eine diverse marktübliche Angebotspalette und Selbstvermarkter-Produkte. Gut angenommen wurden die Pferdekutschenfahrten mit Ewald Brunner, die Fahrten mit der Kinder-Minieisenbahn und auch der JU-Luftballon-Weitflugwettbewerb. Die Bundeswehr war mit einem Info-Stand „Arbeitgeber Bundeswehr – Wir dienen Deutschland“ vertreten. Und einmal in den Fuchs- Panzerspähwagen zu steigen, machte den Kindern Spaß. Die Gebietsverkehrswacht Straubing Bogen war mit einem Verkehrssimulator vertreten. Beim Tagblatt-Infostand gab es Leseangebote für die Tageszeitung.
Bücherflohmarkt
Regen Zuspruch fand auch wieder die Gemeindebibliothek in der Mittelschule mit dem Bücherflohmarkt und der Cafeteria. Der Obst- und Gartenbauverein informierte beim Herbstfest bei Kaffee und Kuchen zum Thema „Pflanzenkraft und Kräuterliebe“. Der Musikverein sorgte für musikalische Klänge beim Herbstkonzert in der Aula der Grundschule.

Die Kutschenfahrten mit Ewald Brunner verbreiteten gute Laune. (Foto: xk)

Die Krippe besichtigt
Bewährt hat sich erneut der zentrale Info-Punkt als Anlaufstelle für allgemeine Marktfragen, und auch die von Söldner-IT-Management erstellte kostenlose, unabhängige „Bürger-App“ für Hunderdorf fand Interesse. Zudem hatte die Kindertagesstätte „Sankt Nikolaus“ zahlreichen Besuch beim „Tag der offenen Tür“ beim Erweiterungsbau der Kinderkrippe.
Das Organisationsteam von der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute mit Stephan Härtenberger, Hans Staudinger und Ulrich Söldner konnte so durchweg eine zufriedenstellende Bilanz ziehen. Es waren auch das Modehaus und einige weitere Geschäfte am Marktsonntag „verkaufsoffen“.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.10.2015


Für ihren Einsatz ausgezeichnet
Feuerwehr Au vorm Wald ehrt verdiente Mitglieder — Floriansmedaillen in Silber und Gold
Au vorm Wald.
(hb)Am Samstag ehrte die Feuerwehr Au vorm Wald verdiente und langjährige Mitglieder mit einem festlichen Abend im Vereinslokal Freudenstein in Au vorm Wald. Unter den Ehrengästen waren auch Landrat Josef Laumer, Bürgermeister Hans Hornberger, 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner sowie 3. Bürgermeister Max Höcherl und ein Teil der Hunderdorfer Gemeinderäte.

Sie wurden für ihre Vorbildfunktion und ihr Engagement geehrt. (Fotos: hb)

Von der Feuerwehrführung des Landkreises waren KBI Klaus Weninger, KBM Joachim Fahl sowie der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Straubing-Bogen, KBI Klaus Schmitzer, vor Ort. In ihren Grußworten würdigten die Redner einhellig die immer umfangreichere Aufgabenstellung der Feuerwehren bei komplexen Brandeinsätzen, insbesondere bei Photovoltaikanlagen, und technischen Hilfeleistungen, vor allem bei Verkehrsunfällen. Auch die gesellschaftliche Einbindung sowie die Kameradschaft sind äußerst positive Aspekte der Feuerwehren. Wichtig für die langfristige Existenz der Feuerwehren seien eine ausgezeichnete Jugendarbeit sowie die Einbeziehung von Damen in den aktiven Dienst, aber auch der häusliche Rückhalt der Partner. Die Redner bescheinigten der FFW Au vorm Wald diesbezüglich eine sehrt positive Entwicklung. Bei der Ehrung der Vereinsmitglieder dankten die Redner den Geehrten für ihren Einsatz und deren Vorbildfunktion.

Helmut Kronfeldner wurde zum Ehrenkommandanten ernannt.

Landrat Josef Laumer und die Feuerwehrverantwortlichen des Landkreises konnten mit Kommandant Robert Hornberger folgende staatliche Ehrungen vornehmen: Für 25 Jahre aktiven Dienst wurden Alois Freudenstein jun., Markus Freudenstein, Christian Handwerker, Robert Hornberger, Markus Maier, Thomas Schießl und Christian Wagner ausgezeichnet. Helmut Kronfeldner erhielt eine Ehrung für 40 Jahre aktiven Dienst.
Ehrung für 60 Jahre
Vereinszugehörigkeit Im Anschluss verlieh der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Straubing-Bogen, Werner Schmitzer, die Floriansmedaille in Silber an Josef Schießl. Dieser ist seit 1996 stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Au vorm Wald und Gruppenführer der Atemschutzgeräteträger. Die Floriansmedaille in Gold konnte Schmitzer an Helmut Kronfeldner überreichen. Dieser war sechs Jahre zweiter Kommandant und anschließend 18 Jahre Kommandant der Wehr. Für seine ehrenamtliche. Tätigkeit erhielt er bereits 2008 die Floriansmedaille in Silber. Werner Schmitzer würdigte die beiden neuen. Medaillenträger und dankte ihnen für ihr ehrenamtliches Engagement. Bürgermeister ‚ Hans Hornberger und Vorsitzender Markus Freudenstein übernahmen nach den staatlichen Ehrungen die vereinsinternen Ehrungen für langjährige Mitglieder. So konnten für 25 Jahre mit einer Ehrennadel in Bronze Ewald Brunner, Thomas Haimerl, Stefan Karl geehrt werden. Für 40 Jahre erhielt Johann Meergans die Ehrennadel in Silber, für 50 Jahre Johann Breu, Rainer Pörtner, Josef Schießl einer Ehrennadel in Gold. Mit einem Ehrenteller wurden die Leistung von Alfons Maier, Josef Niedermeier, Josef Retzer für 55 Jahre und von Rupert Kronfeldner für 60 Jahre gewürdigt.
Eine besondere Ehre wurde den beiden Mitgliedern Manfred Mauermayer und Helmut Kronfeldner zuteil. Vorsitzender Markus Freudenstein ernannte Manfred Mauermayer zum Ehrenmitglied. Er trat 1966 in die Wehr ein, war 37 Jahre Gruppenführer, 25 Jahre zweiter Kommandant, 1986 stellvertretenderFestleiter und seit 24 Jahren erfolgreicher „Versteigerer“ bei der Auinger Christbaumversteigerung.
Helmut Kronfeldner wird Ehrenkommandant
Kommandant Robert Hornberger ernannte im Namen der Feuerwehr Au vorm Wald Helmut Kronfeldner zum Ehrenkommandanten. In seiner Laudatio führte Robert Hornberger das vielfältige Wirken von Helmut Kronfeldner auf. Kronfeldner war 24 Jahre als erster, und zweiter Kommandant tätig, ist seit 36 Jahren Gruppenführer, beteiligte sich an einer Vielzahl von Aus- und Fortbildungen und war maßgeblich an der Fahrzeugbeschaffung und beim Bau des Feuerwehrhauses 2002 beteiligt. Höhepunkt war seine Tätigkeit als Festleiter beim 75. Gründungsfest 2011, wobei seine Kompetenz und Weitsicht zum. Erfolgreichen Gelingen beitrugen.
Zum Abschluss dankte Robert Hornberger nochmals allen Mitgliedern und Geehrten und man ließ den Abend mit der musikalischen Umrahmung durch die Blaskapelle Hunderdorf harmonisch ausklingen.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2015


Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht
Windberg.
(esch) Jeder wäre glücklich, wenn er nie eine Patientenverfügung oder eine Betreuungsvollmacht bräuchte. Doch es trifft einen oftmals schneller, als es einem lieb ist. Dann ist es gut für andere und sich selbst zu wissen, was zu tun ist, wenn man auf sie zurückgreifen muss.
Im Rahmen ihrer Reihe „Windberger Feierabendgespräche“ lädt die Initiative 50+ zu einem Vortragsund Gesprächsabend zu dieser Thematik ein. Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 13. November, um 19.30 Uhr im Blauen Saal des Alten Pfarrhofes am Pfarrplatz in Windberg.
Als sach- und fachkundiger Referent wird der Leiter der Betreuungsstelle beim Landratsamt Straubing-Bogen, Johann Schedlbauer, zur Verfügung stehen. Dabei gibt er die nötigen Informationen und beantwortet auch die aufkommenden Fragen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Eine kleine Spende zur Deckung der Unkosten ist willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2015


Kurs an vier Samstagen
Windberg.
(ta) Wie gehe ich um mit Sterben und Tod im eigenen Umfeld? Dieser Fragestellung geht das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg in einem Kurs nach. An vier Samstagnachmittagen gibt es zu den Themen „Wahrnehmen und Mitgehen“, „Zuhören und Verstehen“, „Weitergehen und Bleiben“, „Loslassen und Aufstehen“ Impulse und Erfahrungsaustausch sowie Übungen zum aktiven Zuhören. Der Kurs ist offen für alle Interessierten und beginnt am Samstag, 31. Oktober, in der Jugendbildungsstätte Windberg. Nähere Informationen und Anmeldung unter 09422/809230 oder per E-Mail unter ezw@kloster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2015


Sepp Dorfner ist tot
Hochzeitslader, Wirt und Trachtler
Windberg.
(ws) Sepp Dorfner ist am Samstag nach kurzer, schwerer Krankheit, jedoch schnell und unerwartet gestorben. Mit ihm verlor das Klosterdorf ein echtes Windberger Kind l und ein Original. Der

Der eingefleischte Trachtler „Dorfner Sepp“.

„Dorfner Sepp“ nahm am öffentlichen Leben seines Heimatdorfes und auch im gesamten Landkreis immer regen Anteil. Er war jahrzehntelang Mitglied beim Trachtenverein Windberg, der KuSK Windberg, bei der FFW Windberg, beim EC Steinburg und der KuSK Hunderdorf. Besonders engagiert hat er sich für seinen Trachtenverein und setzte sich mit ganzer Kraft für das Brauchtum und die Tracht in unserer Region ein.
Für die Trachtler bemühte er sich auch um einen Raum im ehemaligen Schulhaus, damit der Verein ein eigenes Heim hat, um die Tanzproben in optimalen Verhältnissen abhalten zu können. Besonders lag dem Sepp der alte Brauch der Totenbretter in unserer Region am „Herzen“.
Da die Erinnerungsstätte für verstorbene Trachtler in Heilig Kreuz zu klein geworden ist, war er der Initiator für eine zweite Gedenkstätte im Ortsteil Staudach und erstellte diese heuer zusammen mit Isidor Hartl und engagierten Mitgliedern. Die neuen  Gedenkbretter erhielten am 6. Juli durch Pater Jakob den kirchlichen Segen. Schneller als Sepp Dorfner dachte, wird nun bald auch ein Totenbrett mit seinem Namen angebracht. Sepp Dorfner war früher auch Hochzeitslader sowie ein begnadete Gstanzlsänger und war deshalb nicht nur in Windberg, sondern im ganzen Landkreis und auch darüber hinaus bekannt. Er war auch ein sehr guter Wirt, betrieb einige Gasthäuser im Landkreis und kaufte sich 1974 das Richterwohnhaus aus dein 15. Jahrhundert in Windberg, baute es mit viel Aufwand zu einem Gasthaus um und eröffnete die heutige Richter- und Musikantenschänke. Vor einigen Jahren verkaufte er dieses und setzte sich in den Ruhestand.
Im Juli begab sich der Sepp ins Krankenhaus zu einer schweren Operation. Vorher war er noch voller Hoffnung, sang dabei auch lustige Lieder, war voller Lebensfreude und meinte lapidar: „Da muss ich jetzt durch.“ Dass er nicht mehr heimkommen würde, kam ihm gar nicht in den Sinn. Nach weiteren Operationen hat er jedoch nun seinen Lebenskampf verloren.
Am Samstag, 24. Oktober, um 10 Uhr findet nun der Trauergottesdienst für den allseits bekannten „Dorfner Sepp“ in der Pfarr- und Klosterkirche zu Windberg statt und anschließend wird seine Urne dann im Familiengrab bestattet.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2015


Wie der Fuchs lesen lernt
Bilderbuchkino in der Gemeindebibliothek
Hunderdorf.
(as) Die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg startet am Freitag, 23. Oktober, die Bilderbuchkinosaison. Auf dem Programm steht die Geschichte „Pippilothek. Eine Bibliothek wirkt Wunder.“ Der Fuchs jagt die Maus, durchs Kellerfenster, um die Ecke, durch einen engen Gang. Und dann stehen die beiden plötzlich zwischen vielen Regalen voller Bücher.
„Das ist eine Bibliothek“, erklärt die Maus. „Pippi … was?“, fragt der Fuchs. Doch dann findet er Gefallen an den Büchern — auch wenn er lesen lernen muss. Ausgerechnet ein Huhn hilft ihm dabei! Ob es um Hühnerknochen oder Zaubersprüche geht, in der Bibliothek findet jeder etwas. Die Geschichte ist perfekt geeignet, um Kinder neugierig auf Bücher, die Bibliothek und das Lesen überhaupt zu machen.
Darum wurde sie auch vom Leseförderungsbündnis „Lesen macht stark. Lesen und digitale Medien“ ausgewählt und die Durchführung des Projekts vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Der Bibliothek wurden Laptop und Beamer finanziert und für die Besucher gibt es kleine Geschenke. Die Veranstaltung beginnt 15 Uhr, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2015


Wertstoffhof-Öffnung
Hunderdorf.
(ta) Der Wertstoffhof Hunderdorf ist ab Mittwoch, 28. Oktober, wieder mittwochs von 13 bis 15.30 Uhr geöffnet (wegen der Winterzeit).
Quelle: Bogener Zeitung, 23.10.2015


Ja, hamma denn scho wieder Wahlk(r)ampf?
Zum Bericht „Stefan Diewald bleibt Vorsitzender“ über die Mitgliederversammlung der SPD Hunderdorf, Ausgabe vom 19. Oktober:
In dem Bericht wird die Arbeit des gesamten Hunderdorfer Gemeinderates als die alleinige Leistung der SPD dargestellt. Der Dorfplatz und die Straßenbeleuchtung am Radweg sind scheinbar ihnen zu verdanken. Doch das täuscht. (…)
Zur Sache: Am 7. August 2014 wurde im Gemeinderat zwar ein Antrag der SPD-Fraktion auf einen Platz der Begegnung, der gegenüber dem Rathaus seinen Platz finden sollte, behandelt. Da dieses Grundstück aber zu keiner Zeit zum Verkauf stand, musste der Antrag folgerichtig mit 11:4 Stimmen abgelehnt werden. (…)
Im Detail: Der Ausschuss für Jugend, Kultur, Senioren und Menschen mit Behinderung beschloss in seiner Sitzung am 10. Juli 2014 mit 6:0 Stimmen, dem Gemeinderat den Standort vor der Grundschule zu empfehlen. Ebenso hat dieser Ausschuss dann am 26. März 2015 mit 6:0 Stimmen die Gestaltung des Maibaumumfeldes erarbeitet und den Gemeinderäten bei einer Ortsbesichtigung vorgeschlagen. Der Bau- und Wegeausschuss schloss sich der Empfehlung an. Dieses war eine parteiübergreifende Zusammenarbeit und keine Einzelleistung irgendeiner Fraktion.
Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Solarbrennstellen am Radweg: Auch hier wird die Situation nicht richtig dargestellt. Von Seiten der SPD wurde am 27. November 2014 nachgefragt, ob am Radweg zwischen Hauptstraße und Nettomarkt eine Erweiterung der Straßenbeleuchtung möglich wäre. Dies werde im Zuge des Aus- und Umbaus der Staatsstraße erfolgen, ließ der Bürgermeister wissen. Mit Abstimmung vom 27. August 2015 wurde der Antrag deshalb mit 14:0 Stimmen zurückgestellt. Die Straßenbeleuchtung mit Solarbrennstellen am Donau-Regen-Radweg zwischen ehem. REWE-Gelände und der FIT-Tankstelle kommt aber aufgrund der Anregung des Bürgermeisters zustande. Die Beleuchtung wurde durch ihn am 29. April 2015 vorgeschlagen und am 27. August vom Gemeinderat in Ausführung als Solarleuchten genehmigt. Ergebnis 12:2 Stimmen. Ebenso wurde am 17. September 2015 die Errichtung einer Solarstraßenlampe am Nolteweg bei der Metzgerei Gütlhuber beschlossen.
Jetzt frage ich mich wo denn hier die großartige Leistung der SPD begründet ist? Eine gedeihliche Zusammenarbeit wäre schöner als sich zu profilieren.
Peter Henke
Gemeinderat (CSU)
Hunderdorf
Quelle: Bogener Zeitung, 23.10.2015


„Ein Ort fröhlichen Spielens“
Kirchlicher Segen für Erweiterungsbau der Kinderkrippe St. Nikolaus
HUNDERDORF
(ew/md) —
„Komm herein Groß und Klein, denn für Gott ist keiner zu groß oder zu klein“, sangen die Mädchen und Buben fröhlich am Kirchweihsonntag bei der Segnungsfeier des Erweiterungsbaus der

Pfarrer Pater Martin Müller (Dritter von rechts) und Diakon Felix Biebl (rechts) freuen sich mit Architekt Robert Troiber (links), stellvertretender Landrätin Barbara Unger, Alexandra Stadler (KiGa-Leitung), Bürgermeister Hans Gstettenbauer, Bürgermeister Johann Hornberger und Kirchenpfleger Josef Breu über den Erweiterungsbau. Foto: Warnstorff

Kinderkrippe St. Nikolaus. Die Gemeinde Hunderdorf feierte gemeinsam mit der Katholischen Kirchenstiftung, Ehrengästen sowie Vertretern der am Bau beteiligten Firmen die Schaffung von 17 neuen Krippenplätzen.
Durch die interkommunale Zusammenarbeit entstanden für die Gemeinde Windberg, die sich anteilig an den Kosten beteiligte, fünf Krippenplätze. Während des Tages der offenen Tür besichtigten viele Eltern mit Kindern den neu errichteten Trakt sowie den gesamten Kindergartenbereich.
Die Kirchenverwaltung der Katholischen Kirchenstiftung St. Nikolaus habe gerne die Trägerschaft übernommen, so Pfarrer Martin Müller. Mit einem großen „Vergelts Gott“ wandte er sich an die „ganz treuen Mitarbeiter“, die mit viel Elan und Engagement tätig und bei denen der Kindergarten und die Kinderkrippe geborgen seien. Der Kirchenpfleger und Geschäftsführer des Kindergartens, Josef Breu, leiste ehrenamtlich viel für die Einrichtung. Müllers Dank galt weiter der politischen Gemeinde mit Bürgermeister Johann Hornberger, Gemeinderäten und Verwaltung für die bisherige gute Zusammenarbeit und die Defizitdeckung.

Pfarrer Pater Martin Müller (am Pult) erteilte der erweiterten Kinderkrippe St. Nikolaus den kirchlichen Segen. Foto: Warnstorff

Mit der Segensfeier wolle er als Seelsorger gemeinsam mit dem neugeweihten Diakon Frater Felix Biebl das große Werk unter den Segen Gottes stellen. Nicht nur die Gebäu de, sondern vor allem die Menschen, die diese Einrichtung nutzen und benutzen, seinen Gott empfohlen. Der Kindergarten solle zum Ort fröhlichen Spielens und Lernens für die Jüngsten der Gemeinden werden.
Der Gemeinderat hatte das Projekt im Jahr 2014 genehmigt und die Planung dem Architekturbüro Troiber übertragen. Innerhalb einer Bauzeit von rund sechs Monaten entstand ein 15 mal elf Meter großes Gebäude neben der bisherigen Kinderkrippe. In Holzständerbauweise ausgeführt, geheizt mit umweltfreundlicher Erdwärme und drei Sonnenkollektoren für die Warmwasseraufbereitung, gelang auf dem gemeindeeigenen Grundstück ein energieeffizienter Bau. Mittels einer Glasüberdachung wurden die einzelnen Gebäude verbunden und ein großzügiger und vielseitig nutzbarer Eingangsbereich geschaffen. Die lichtdurchfluteten Räume zeichnen sich durch eine funktionelle Ausstattung und Barrierefreiheit aus. Durch die interkommunale Zusammenarbeit können die beiden Gemeinden Hunderdorf und Windberg insgesamt 29 bedarfsnotwendige Plätze zur Verfügung stellen, so Bürgermeister Hornberger.
Die Kosten in Höhe von 588 000 Euro für die Erweiterung der Krippe und den Dachgeschossausbau blieben im kalkulierten Rahmen. Das Land Bayern beteiligte sich mit Zuwendungen von 310 200 Euro für Hunderdorf und 131 350 Euro für Windberg. Nach der Schlüsselübergabe folgten Grußworte der stellvertretenden Landrätin Barbara Unger und des Windberger Bürgermeister Hans Gstettenbauer sowie der Kindergartenleiterin Alexandra Stadler.
Quelle: Katholische Sonntagszeitung Regensburger Bistumsblatt, 24./25.10.2015


Kreuzungsumgestaltung: Arbeiten laufen auf Hochtouren
Hunderdorf.
Im Rahmen eines Baustellentermins informierte sich Bürgermeister Hans Hornberger über den Baufortschritt zur Umgestaltung des Kreuzungsbereiches der Straße Quellenweg und der Straße Lindfeld. Um weiteren Unfällen vorzubeugen und um eine möglichst sichere Fußweganbindung vom Baugebiet Brunnenstraße zum Kinderspielplatz Quellenweg zu schaffen, ist derzeit die Firma Strabag, Straubing, im Einsatz. Dabei werden insbesondere die Errichtung einer Überquerungshilfe und die Schaffung eines Gehweges samt Veränderung der bisherigen Parkplatzsituation vorgenommen. Voraussichtlich sind die Baumaßnahmen bereits bis Ende Oktober abgeschlossen. – Bild: Bei der Baustellenbesichtigung: Polier Hans Bielmeier (Strabag), Bürgermeister Hans Hornberger, Bautechniker Gerhard Reisinger (Ing.-Büro Sehlhoff) und Bauhofleiter Franz Bugl (von links). (Foto: jp)
Quelle: Bogener Zeitung, 24.10.2015


Weinfest der Oldtimerfreunde
Hunderdorf.
(xk) Die Oldtimerfreunde Hunderdorf feiern mit ihrem beliebten Weinfest in Kruckenberg am Samstag, 7. November, Saisonabschluss. Gemeinsame Abfahrt mit dem Bus zum gemütlichen Weinlokal „Zum Kruckenberger“ ist um 19 Uhr am Schulhof und um 19.05 Uhr beim Vereinslokal Plötz in Großlintach. Neben den Clubmitgliedern sind auch Freunde und Bekannte zum Mitfeiern willkommen. Anmeldungen nehmen der Vorsitzende Christian Steger, Telefon 09422/8299983, oder sein Stellvertreter Alois Knott, Telefon 09422/2457, entgegen.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.10.2015


Gemeinderat tagt
Hunderdorf.
(xk) Am Donnerstag, 29. Oktober, findet um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Hunderdorf eine Gemeinderatssitzung statt. Auf der Tagesordnung stehen die Errichtung eines Allwetterplatzes inklusive Einzäunung und Parkplatzanlage (Erläuterung der Maßnahme durch das beauftragte Architekturbüro HIW, Bogen, Beratung und gegebenenfalls Beschlussfassungen), die Generalsanierung des Hallenbads mit Lehrschwimmbecken und Sanierung der Toilettenanlagen Mittelschule (Erläuterung der Maßnahme/Maßnahmenänderungen durch das beauftragte Architekturbüro HIW, Bogen, Beratung und gegebenenfalls Beschlussfassungen), die In-Wertsetzung der Orgel der katholischen Filialkirche St. Edigna, Hofdorf, LEADER-Projekt, Beratung und Beschlussfassungen, das Tragkraftspritzenfahrzeug der Feuerwehr Gaishausen (Vergabebeschlüsse), die Umsetzung Ökokontofläche 05 (Gaishausen — Auftragsvergabe), die Vorstellung der Situations- und Bedarfsanalyse in der Jugendarbeit Hunderdorf, Beratung und gegebenenfalls Beschlussfassung über das weitere Vorgehen, Bauangelegenheiten sowie Informationen und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.10.2015


Treffen der letzten Entlassklasse 1968
Windberg.
(ws) Am Samstag trafen sich nach der Organisation von Max Hüttinger die Schüler des Geburtsjahrganges 1954 bereits zum dritten Mal zu einem fröhlichen Wiedersehen seit ihrem Schulabschluss im Jahr 1968. Diese Klasse war die letzte, die aus der alten Schule in Windberg entlassen wurde. Seit damals ist das nur noch von der Grund- und Mittelschule in Hunderdorf der Fall. Zur Freude aller ließ es sich auch ihr rüstiger ehemaliger Lehrer Josef Aigner nicht nehmen, daran teilzunehmen. Man traf sich um 14 Uhr im Gasthaus Hüttinger zum gemütlichen Kaffeetrinken. Später brach man zu einem gemeinsamen Spaziergang durch den sanierten Ortskern auf. Nach einem Gedenkgottesdienst am Abend folgte ein unterhaltsames Zusammensein. – Bild: Die Schüler des Geburtsjahrganges 1954 mit ihrem ehemaligen Lehrer Josef Aigner (rechts).
Quelle: Bogener Zeitung, 26.10.2015


Ehejubiläumsfeier für 26 Paare
Hunderdorf.
Am Samstagabend fand die diesjährige Ehejubiläumsfeier der Pfarrei Sankt Nikolaus statt. Beim Vorabendgottesdienst zum Weltmissionssonntag konnten sechsundzwanzig Ehepaare das Jubiläum ihrer kirchlichen Trauung feiern. Eingeladen waren alle Ehepaare, die ein durch fünf teilbares Jubiläum ihrer Trauung feiern konnten. Dekan Pater Martin Müller sagte, dass die Pfarrgemeinde die Freude des Jubiläums mit den Ehepaaren teile. In seiner Predigt stellte er Vergleiche mit dem vorangegangenen Evangelium über die Heilung des blinden Bartimäus. Bartimäus vertraute darauf, das Erbarmen des Herrn zu erfahren. Auch in der Ehe müsse man vertrauen, immer wieder neu aufstehen und aufeinander zugehen. „Als Sie ‚ja‘ gesagt haben, ist Gott derjenige gewesen, der Ihnen Mut gemacht hat“, sagte Pater Martin und forderte die Ehepaare auf, mit diesem Gespür weiterzugehen. Zum Schluss betete er: „Gott segne alle ereignisreichen Tage und auch alle unereignisreichen Tage, damit diese auch bunt sind“. Im Pfarrheim wurden die Jubilare von der stellvertretenden Pfarrgemeinderatssprecherin Renate Schindler beglückwünscht. -Bild: Die 26 Ehepaare konnten zusammen mit Pater Martin und Renate Schindler (links oben) Ehe-Jubiläen von zehn bis 55 Jahre feiern. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 26.10.2015


Alkoholisiert am Steuer
Hunderdorf.
Am Samstag wurde gegen 21.45 Uhr in Hunderdorf ein Autofahrer zur Verkehrskontrolle angehalten. Da Alkoholgeruch wahrgenommen wurde, wurde ein Alkoholtest durchgeführt, der die Alkoholisierung bestätigte. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Der Fahrer muss mit einem Bußgeld und einem Fahrverbot rechnen.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.10.2015


Wertstoffhof geöffnet
Windberg.
(ws) Der Wertstoffhof in Windberg ist während der Winterzeit mittwochs von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeit am Samstag (von 8.30 bis 11.30 Uhr) bleibt unverändert.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.10.2015


Den Blick aufs Ziel gerichtet und das richtige Maß an Schwung — beim Stockschießen kommt es auf mehr an als auf pure Kraft. Die 14-jährige Katharina schießt immer mit ihrem eigens gestalteten Stock. (Foto: Eiblmeier)

Mit viel Schwung zum Ziel
Die 14-jährige Katharina Riepl aus Ehren ist begeisterte Stockschützin

Von Maria-Therese Eiblmeier
Hunderdorf. Grün, mit einer blau-weißen Karte von Bayern und dem Schriftzug „Do bin i dahoam“ bedruckt — Katharina Riepls persönlicher Stock, den sie selbst gestaltet hat. Ein Stock, wie man ihn zum Stockschießen braucht, hat nichts mit einem Gehstock zu tun. Er besteht aus einem Stiel, einem Körper und einer sogenannten Sohle aus Gummi fürs Eis oder aus Kunststoff für den Asphalt. Der Stock, mit dem die 14-Jährige aus Ehren bei Hunderdorf im Landkreis Straubing-Bogen spielt, wiegt stolze dreieinhalb Kilo.
Vielen Menschen ist Stockschießen nur als Eisstockschießen bekannt. Sie haben dabei ältere Männer vor Augen, die im Winter auf dem zugefrorenen Dorfweiher stehen und ihre Stöcke übers Eis sausen lassen. Dass im Sommer genauso auf Asphalt gespielt werden kann und dass Stockschießen bei Weitem nicht nur ein Sport für ältere Herren ist, wissen viele nicht.
Beim Stockschießen teilen sich die Spieler in zwei Teams ein. „Immer abwechselnd stoßen sie einen Stock aus dem sogenannten Haus, einem sechs mal drei Meter großen aufgezeichneten Rahmen, auf die gegenüberliegende Seite der Bahn“, erklärt Katharina. Dort liegt die Daube, der Mittelpunkt des Spiels. Sie sieht so ähnlich aus wie der Puck beim Eishockey. Die Stockschützen versuchen, ihre Stöcke möglichst nahe an der Daube zum Stehen kommen zu lassen. „Meistens hat der Stock eher zu viel Schwung als zu wenig“, gibt Katharina lachend zu.
Sie selbst hatte mit drei Jahren das erste Mal einen Stock in der Hand — damals noch einen aus Plastik. Die Stöcke, mit denen sie jetzt spielt, sind aus Metall und Kunststoff. Heute ist Katharina deutsche Meisterin der U14-Jugend auf Eis und Vizemeisterin auf Asphalt. „Auf Eis spiele ich noch lieber als auf Asphalt, dort rutscht der Stock besser“, betont sie.
Das Ziel immer gut vor Augen
Mit einer Auswahl der deutschen Stockschützen-Jugend war sie in Polen. Dort haben Teams aus allen europäischen Ländern gegeneinander gespielt. „Die Österreicher haben gewonnen, aber das Wichtigste ist sowieso, dabei zu sein“, sagt Katharina. Ihr Traum wäre es aber, einmal bei einer WM dabei sein zu dürfen.
Aber wie stellt sie es eigentlich an, dass der Stock möglichst genau dort stehenbleibt, wo er hin soll? „Sauber hinstellen, das Ziel fokussieren, den Stock richtig ausrichten, dann mit Schwung loslassen und einen Schritt nachgehen“, erklärt Katharina.
Die Freude am Stockschießen liegt bei der mittlerweile 14-Jährigen in der Familie. Ihr Papa trainiert das Jugendteam des EC Steinburg, ihr Onkel ist dessen Stellvertreter und auch ihre Mama hat früher gespielt.
Katharina trainiert mehrmals die Woche — praktischerweise liegt die Asphaltbahn direkt gegenüber ihres Hauses. Wenn ihr Papa die Kinder trainiert, hilft seine Tochter auch fleißig mit. „Es wäre schön, wenn sich noch mehr Kinder und Jugendliche fürs Stockschießen interessieren würden“, sagt Katharina. „Schließlich ist es eine Sportart mit einer langen Tradition, die nicht aussterben darf.“
Quelle: Bogener Zeitung, 27.10.2015


Neue Trikotsätze für den Sportverein
Große Freude herrschte bei den Verantwortlichen des SV Neukirchen-Steinburg über eine außergewöhnlich große Zuwendung. Die Hofmetzgerei Hastreiter überraschte beide Seniorenmannschaften mit je einem hochwertigen Satz Dressen im Wert von insgesamt 1500 Euro. Für die beiden Mannschaften können diese neuen Dressen sehr gut gebraucht werden, so die Verantwortlichen Sportlicher Leiter Armin Liebl und Spielführer der ersten Mannschaft Christian Seidenader bei ihren Dankesworten an die stets spendable Familie Hastreiter. Diese ihrerseits beteuerte, dass es ihr, zumal der Juniorchef ein ambitionierter Kicker beim SV Neukirchen ist, ein besonderes Anliegen sei, das große Engagement, das gerade der Sportverein im Ehrenamt leiste, zu würdigen und zu unterstützen. Spieler und Betreuer bedankten sich bei Marile, Josef und Andreas Hastreiter. – Bild: Die Trikotspender Marile, Josef und Andreas Hastreiter bei der Überreichung der Trikotsätze an die Vertreter des SV Neukirchen-Steinburg mit Kapitän Christian Seidenader (links) und dem sportlichen Leiter Armin Liebl (rechts). (Foto: ha)
Quelle: Bogener Zeitung, 27.10.2015

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