Das Jahr 2016 mit Böllerschüssen begrüßt
Hunderdorf. Den Auftakt zum 3. Neujahrsanschießen in der
Gemeinde machten die Bogenbachtaler Böllerschützen Hunderdorf -Windberg. Unter dem Kommando von Dagmar Scherz hieß es, Laden zum Salut – verdämmen – fertig laden – hebt an – Kommando zum Schuss. Die vier Schützen um Schützenmeister Albert Kuffner begrüßten mit einer Salutsalve lautstark das Jahr 2016. Auch das sich dann anschließende langsame und ein schnelles Reihenfeuer und der gemeinsame Salutschuss fanden den Beifall der Anwesenden. Bürgermeister Hans Hornberger, Pfarrer Pater Martin und die Mitglieder des Gemeinderates zeigten sich über das Neujahrsanschießen erfreut. Bürger hatten sich um 11 Uhr vorm Rathaus eingefunden um mit dem Gemeindeoberhaupt bei einem Gläschen Sekt und bei einem kleinen Imbiss auf das Neue Jahr 2016 anzustoßen. Der Gemeindechef dankte den Bogenbachtaler Böllerschützen für das eindrucksvolle Anschießen, aber auch den Einsatz des Vereins, sei es beim Volksfestauftakt oder zum Heldengedenktag. — Bild: Die Bogenbachtaler Böllerschützen bei der Schussfolge des langsamen Reihenfeuers. (Foto: hp)
Quelle: Bogener Zeitung, 06.01.2016
Im Glauben an die Auferstehung verstarb meine gute Ehefrau, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Tante und Patin
Frau Rosina Höcherl
geb. Kiefl
Mitglied des Frauenbundes Hunderdorf
geb. 1. Mai 1935 gest. 5. Januar 2016
Rammersberg, Regenstauf, Dachau
In Liebe und Dankbarkeit:
Johann Höcherl, Ehemann
Johann Höcherl, Sohn mit Margit
Edeltraud Weinzierl, Tochter mit Ewald
Klaus und Eva, Enkelkinder
Siegfried Kiefl, Bruder mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Samstag, den 9. Januar 2016, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.01.2016
Mehrere Spenden übergeben
Anlässlich des „Dankeschönessens“ der Pfarrei Hunderdorf übergab
Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer eine Spende in Höhe von 2000 Euro an Dekan Pater Martin Müller für die Kirchenrenovierung — das Geld stammt aus dem Erlös des Pfarrfestes im vorigen Jahr. Auch die mithelfenden Gruppen, wie die KLJB und die Ministranten erhielten jeweils eine kleine Spende in Höhe von 200 Euro. Die Landfrauen, die für den Kaffee- und Kuchenverkauf eine Anerkennung erhalten sollten, verzichteten auf die Geldspende. Eine weitere Geldspende für die Kirchenrenovierung in Höhe von 500 Euro erhielt Pater Martin vom Chor „Friends“ aus. dem Erlös des Adventsingens, überreicht von der Organisatorin Michaela Kunze-Venus. Diese übergab auch noch eine kleine finanzielle Unterstützung an die beteiligten Gruppen des Adventsingens, wie die Blaskapelle Hunderdorf, den Kirchenchor, den Kinderchor, die AG-Musik der Grundschule und die Trachtenjugend. Pater Martin freute sich sehr über die großzügigen Spenden und bedankte sich im Namen der Pfarrei für die Unterstützung. – Bild (von links): Pater Martin, Michaela Kunze-Venus, Kirchenpfleger Josef Breu, Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer, Christina Knott, KLJB, sowie die Oberministranten Florian Knott und Magdalena Gall bei den Spendenübergaben.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.01.2016
Urkunde für Pater Martin Müller
Eine Dank-Urkunde hat am Freitagabend Pater Martin Müller im Verlauf des „Dankeschön-Essens“ für die in der Hunderdorf er
Pfarrei Sankt Nikolaus Mitarbeitenden im Steinburger Hof bekommen. Pater Martin Müller sagte, die Pfarrgemeinde könne nur leben, „weil es unter Erwachsenen wie auch unter Jugendlicher und Kindern engagierte Christen gibt, die sie mitgestalten“. Frater Philipp wurde 2015 als Praktikant verabschiedet, Frater Felix begann seinen Pastoralkurs in Hunderdorf. Auch einen Sprachkurs für Flüchtlinge im Pfarrheim hat die Pfarrei organisiert. Die Kirchenrenovierung hat sich das ganze Jahr über hingezogen. Heuer, sagte Pater Martin, stehe die Priesterweihe von Frater Philipp und Frater Felix an. Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer hielt dann eine Laudatio auf Pater Martin, der seit zehn Jahren Pfarrer in Hunderdorf ist – und ein Bauprojekt nach dem anderen am Hals hatte, obwohl er sich sehr gewünscht hatte, von Baumaßnahmen verschont zu bleiben: Pfarrhofumbau, Kindergarten-Anbau, Trauerhallenerweiterung und Kirchenrenovierung. Seit 2011 ist Pater Martin auch Dekan des Dekanats Bogenberg-Pondorf. – Bild: Kirchenpfleger Josef Breu (links) und PGR-Sprecherin Monika Ammer überreichten Pater Martin Müller die Dankurkunde. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 13.01.2016
Eheschließungen im Standesamt Straubing, Straubing
Hesse Nina Rosmarie & Hartl Markus Alfred, Straubing
Rzepka, geb. Volkheimer Jasmin & Endl Manuel Sebastian, Straubing
Kraft Karoline & Obermeier Thomas Georg, Straubing
Bruch Olga & Pirozhenko Pavel Vatersname: Pavlovic, Straubing/ Mamljutka, Kasachstan
Samoylova Anna & Osipow Walerij, Straubing
Nowak Iwona Teresa & Heger Michael Herbert, Straubing
Winklmeier Melanie & Harling Florian, Straubing
Balazs Angela & Kaller Silvio Jens, Straubing
Schromek Agnes Katharina & Naujokat Stefan, Straubing/Regensburg
Schiedeck Barbara Eva & Muckenschnabel Markus, Straubing
Ipatow Kristina & Wirt Max, Straubing
Soeharso Hendowati & Breitsameter Thomas Franz Josef, Straubing
Im Standesamt Straubing wurden 79 Geburten und 31 Hochzeiten beurkundet.
Eheschließungen im Standesamt Bogen
Botzler Ulrike Ingrid 8c Hien Peter, Parkstetten
Theisinger Hanka & Hartnack Clemens Christian, Ingolstadt
Quelle: Bogener Zeitung, 13.01.2016
Es ist vorbei. Ganz ruhig bin ich jetzt.
Erlöst, befreit, mir selbst zurückgegeben.
Kein Wunsch, kein Wollen,
nichts mehr, was schmerzt.
Gestorben bin ich nur zu neuem Leben.
Schweren Herzens nehmen wir Abschied von
Frau Mariele Geith
* 17. Februar 1957 + 21. Dezember 2015
Au vorm Wald, Rain, Niederwinkling, 14. Januar 2016
Für immer im Herzen:
Deine Tochter Silvia Brett mit Familie
Deine Tochter Simone Raith mit Familie
Deine Mutter Maria Mauthner
Deine Schwester Helga Kolbeck mit Familie
im Namen aller Angehörigen
Auf Wunsch der Verstorbenen fand die Beisetzung im engsten Familienkreis statt.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.01.2016
Großer Dank für das „schöne Miteinander“
Hunderdorf. (hk) Im „Steinburger Hof“ fand, wie kurz berichtet, das „Dankeschön-Essen“ für die Mitarbeitenden der Pfarrei Sankt Nikolaus statt. Dekan Pater Martin Müller dankte den vielen Gruppierungen, Vereinigungen und Vereinen, sowie seinen engeren Mitarbeitern, der Kirchenverwaltung und dem Pfarrgemeinderat und Kindergarten für die gute Zusammenarbeit und auch den Institutionen wie Gemeinde, der Schulverwaltung und der Feuerwehr sagte er deshalb ein herzliches „Vergelt’s Gott“. Im Rahmen dieses Abends hielt auch Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer eine Laudatio auf Pater Martin, der nun seit zehn Jahren Pfarrer in Hunderdorf ist. Pater Martin habe sich gewünscht, als er 2005 nach Hunderdorf kam, dass er von Baumaßnahmen verschont bleibe. „Aber Baumaßnahmen begleiteten Sie die gesamte bisherige Zeit“, so die Sprecherin. Zu Beginn der Pfarrhof im Umbau, dann der Kindergarten-Anbau und weitere Erweiterung, der Bau der Trauerhalle und das große Projekt der Kirchenrenovierung. „Durch diese Baumaßnahmen haben Sie große sichtliche Spuren hinterlassen“, sagte Monika Ammer und betonte, „aber vielmehr zählen die Spuren, die sie als Seelsorger hinterlassen haben“. Für viele sei Pater Martin Wegbegleiter geworden, denn er verstehe es mit Menschen umzugehen. Zum Schluss bedankte sich die Pfarrgemeinderatssprecherin für das unermüdliche Wirken von Pater Martin und das stets schöne Miteinander.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.01.2016
Jugendarbeit forcieren
Vereine stellen ihre Angebote vor
Hunderdorf. (xk) Am Montag, 25. Januar, findet um 19 Uhr im Pavillon der Mittelschule Hunderdorf ein Elternabend für alle interessierten Eltern von Kindern und Jugendlichen im Grund- und Mittelschulalter des Gemeindegebietes, Hunderdorf statt. Dieser wird von der Gemeinde Hunderdorf veranstaltet und organisiert von der Jugendbeauftragten, Gemeinderätin Michaela Kunze-Venus. Ziel Ist es, die Jugendarbeit zu forcieren und das Angebot für Kinder und Jugendliche noch vielfältiger zu gestalten und auch die Meinung der Jugend nach dem Motto „Deine Meinung zählt“ zu erfahren. Dieser Elternabend findet insbesondere auch auf Wunsch der Hunderdorfer Vereine statt. Sie möchten aufgrund der geringen Besucherresonanz des ersten Jugendforums im vorigen Jahr ihre vielfältigen Angebote in der Jugendarbeit auch direkt den Eltern vorstellen. Nach jetzigem Stand stellen sich folgende Ortsvereine und Institutionen bei dem Elternabend vor: Ministranten, Trachtenverein, EC Steinburg, Schützenkameradschaft, Sportverein und die Ortsfeuerwehren.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.01.2016
Plötzlich und für uns alle unfassbar nehmen wir Abschied von meiner herzensguten Ehefrau, unserer Mutter, Oma, Tante und Schwester
Frau Erika Rosina Eckl
geborene Feldmer
* 30. Juni 1942 t 13. Januar 2016
Biehl, Windberg, Weiling, den 18. Januar 2016
In Liebe und Dankbarkeit:
Josef Eckl, Ehemann
Erika Eckl, Tochter
Tamara Eckl, Enkelin
Anna Kammermeier, Schwester
Raimund Abstreiter, Bruder
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung mit Sterberosenkranz heute, Montag, um 17.00 Uhr in Windberg. Trauergottesdienst am Dienstag, den 19. Januar 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg, anschließend Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.01.2016
Neue Wohn- und Gewerbegebiete
Sanierung des Hallenbades mit Fliesen – Kostenfreie WLAN-Hotspots angestrebt
Hunderdorf. (xk) Im Bereich der bisherigen Grünfläche von Lindfeld bis zur Taubenstraße soll ein neues Wohnbaugebiet ausgewiesen werden – das hat der Gemeinderat Hunderdorf bei der vergangenen Sitzung beschlossen. Außerdem ging es um die geplante Erweiterung der Kläranlage in Neukirchen, kostenlose WLAN-Hotspots und mehrere Bauanträge.
Der Gemeinderat entschied sich, die Erneuerung des Schwimmbeckens mit Fliesen umzusetzen. Die Maßnahme wird laut der HIW Architekten Gesellschaft rund 90000 Euro kosten. Bürgermeister Hans Hornberger informierte, dass für den Förderantrag bei der Regierung von Niederbayern für die Bereiche Sanitär und Lüftung, sowie Elektro Fachplaner einzubeziehen seien. Der Gemeinderat entschied sich hier für das Fachbüro Huml aus Waldkirchen.
Der Gemeinderat nahm Kenntnis von der geplanten Modernisierung und Erweiterung der Kläranlage Neukirchen. Dafür wurde eine Erlaubnis für das Einleiten von Misch- und Abwasser in den Elisabethszeller Bach beantragt. Der Gemeinderat hat dagegen keine Einwendungen.
Hornberger stellte in der Sitzung auch den Planentwurf der HIW zur Änderung des Bebauungsplanes Hochfeld-Süd BA II vor. Demnach soll die bisherige Grünfläche zwischen Taubenstraße, der Straße Lindfeld und dem Kinderspielplatz zu einem „Allgemeines Wohngebiet“ werden. Auf rund 8 500 Quadratmetern sollen neue, bedarfsorientierte Baumöglichkeiten geschaffen werden. Das Ratsgremium beschloss nach kurzer Beratung, den Bebauungsplan durch ein Deckblatt Nr. 2 zu ändern. Die Verwaltung wurde beauftragt, das öffentliche Planauslegungsverfahren durchzuführen.
Hornberger stelle den Bebauungsplanentwurf für eine weitere Fläche vor: Sie liegt östlich des jetzigen Gewerbe- und Industriegebietes Breitfeld und ist im Flächennutzungsplan bereits als Gewerbefläche dargestellt. Der Gemeinderat entschied für diesen Bereich einen Bebauungsplan zur Ausweisung eines Gewerbegebietes aufzustellen. Zusätzlich werden zwei weitere Flurnummern der Gemarkung Hunderdorf miteinbezogen. Das Planungsgebiet umfasst somit eine Gesamtfläche von etwa 22100 Quadratmetern.
Verwaltungsleiter Hans Pollmann sprach über die geplanten, kostenlosenWLAN-Hotspots in Hunderdorf. Laut Auskunft des BayernWLAN-Zentrums Straubing sei eine Förderung durch den Freistaat Bayern geplant; vorgesehen sind zwei Hotspots. Die laufenden Betriebskosten habe die Gemeinde zu tragen. Der Gemeinderat sprach sich einstimmig dafür aus, bereits im Vorfeld die Standorte Rathaus und Volksfestplatz/Bushaltestelle prüfen zu lassen.
Das Beschlussgremium stimmte außerdem den folgenden Bauanträgen zu: Errichtung eines Zweifamilienwohnhauses mit zwei Doppelgaragen in Wegern 49b; Errichtung eines Doppelwohnhauses mit Garagen in Bahnhofstraße 11 b u. 11c; Überdachung des bestehenden Geräteraumes mit Stellplatz in Lindfeld 6; Anbau eines Carports an die Garage in Lindfeld 22; Verlängerung der Baugenehmigung für die Errichtung einer Lagerhalle in Lintach 24; Austauschpläne für die Errichtung einer Sandstrahlanlage in Thananger Str. 26 mit Verlagerung der Anlage von außen nach innen. Ferner wurde beschlossen, die Erschließungsstraße im Baugebiet Wegern III ab 1. Februar als Ortsstraße zu widmen.
Der Bürgermeister informierte, dass die Regierung von Niederbayern zehn Asylbewerber zur Unterbringung im Wohnhaus Quellenweg 24 zugewiesen habe. Zudem wurde der Entwurfsvorschlag des Kreisbaumeisters zum Erlass einer Außenbereichssatzung Nolteweg bekanntgegeben, um Baurecht für zwei beantragte Bauvorhaben zu schaffen.
Die Jugendbeauftragte, Michaela Kunze-Venus, wies auf den amMontag, 25. Januar, um 19 Uhr im Pavillon der Mittelschule stattfindenden Elternabend hin. An diesemAbend werden die Angebote der Jugendarbeit durch die Vereine vorgestellt. Am Freitag, 19. Februar, um 19 Uhr findet dann im Pfarrheim außerdem ein Informationsabend zur Gründung eines Helferkreises Asyl statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.01.2016
Josef Wurm bleibt Vorsitztender
Derzeit sechs aktive Spitzenfahrer — Seifenkisten und Speed-O-Cross
Windberg. (ws) Bei der Jahresversammlung des Motorsportclub Meidendorf (MSC) im Deutschen Motorsport-Verband (DMV) am Samstag im Gasthaus Mühlbauer blickte der Verein auf ein erfolgreiches Jahr mit zwei eigenen Großveranstaltungen zurück. Im Mittelpunkt standen die Neuwahlen mit vier Veränderungen im sportlichen Bereich. Weiterhin beschloss die Versammlung eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags.

Der Vorsitzende des MSC, Josef Wurm, berichtete, dass der Verein bei allen weltlichen-, kirchlichen und Vereinsveranstaltungen mit großer Anzahl teilgenommen habe, wie etwa am Neujahrsempfang der Gemeinde und Pfarrei, an den Ortsmeisterschaften der Winith-Schützen, des Sportvereins und der FFW, beim 40-jährigen Gründungsfest des Sportvereins oder bei der Landkreis-Aktion „Sauber macht lustig“. Weiterhin wurde das Bergfest der Bergwacht Bogen und die Jahresversammlung des DMV in Altötting besucht.
Angeschafft wurden neue Poloshirts, ein Grill für Motorsportveranstaltungen und ein Drucker. Der MSC plant seine bisherige, veraltete Homepage neu zu gestalten. Da der bisherige Jahresbeitrag von dreizehn Euro pro Jahr nicht mehr kostendeckend für die Aufwendungen des Vereins ist, beschloss die Versammlung eine Erhöhung des Beitrags: Normale Mitglieder zahlen künftig zwanzig Euro, Familien dreißig Euro und Jugendliche zehn Euro.
Kassier Klaus Erben musste über ein erhebliches Defizit im Vereinsjahr berichten — trotz guter Einnahmen bei den beiden Veranstaltungen bei optimalem Wetter. Sollte das Wetter bei künftigen Veranstaltungen schlechter sein, könne dies erhebliche finanzielle Folgen haben. Die Ausgaben konnten nur durch großzügige Spenden im Rahmen gehalten werden. Hans-Jürgen Amann berichtete über die sportlichen Veranstaltungen. Der Höhepunkt sei das vierte DMV-Speed-O-Cross-Rennen im Oktober in Irensfelden gewesen. Außerdem fand ein vereinsinternes Club-Trial mit achtzehn Fahrern statt. Die momentan sechs aktiven Spitzenfahrer hätten bei vielen Läufen gute, bis sehr gute Erfolge erzielt.
Bürgermeister Hans Gstettenbauer war voll des Lobes über die Arbeit des MSC und dankte für die immer große Teilnahme bei Veranstaltungen. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Vorsitzender bleibt Josef Wurm, Stellvertreter ist Martin Mühlbauer senior, Sportleiter Hans-Jürgen Amann, Stellvertreter Rudolf Klaus, Kassier Klaus Erben, Stellvertreter Andreas Dieterle, Schriftführer Thomas Zistler und Stellvertreterin Gisela Wurm. Neu mit dabei sind Jugendleiter Andreas Loipeldinger, Andreas Loipeldinger für den Bereich Speed-O-Cross/Motocross, Erwin Witczack (Skijöring) und Andreas Müller (Seifenkisten). Gerätewart bleibt Markus Wurm, Beisitzer ist Sepp Knott, und die Kassenprüfer sind Rupert Stegbauer und Karl-Heinz Aumer.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.01.2016
Meine Kräfte sind zu Ende,
nimm mich, o Herr, in Deine Hände.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Frau Amalie Detzer
* 5. Februar 1933 + 19. Januar 2016
Irensfelden, Straubing, den 21. Januar 2016
In stiller Trauer:
Hans Detzer, Bruder
Traudl Probst, Nichte mit Herbert
Karin Grimm, Nichte mit Familie
im Namen ihrer Geschwister, Schwägerinnen
und Verwandten
Sterberosenkranz heute, Donnerstag, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes. Requiem mit anschließender Beerdigung am Freitag, den 22. Januar 2016, um 14.00 Uhr in Ittling. – Von Beileidsbezeigungen am Grab bitten wir abzusehen.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme herzlichen Dank.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.01.2016
Begeistern durch Machen
Technikprojekt an der Mittelschule
Hunderdorf. (as) SET – „Schüler entdecken Technik“ – hat es nun schon zum dritten Mal an der Hunderdorfer Mittelschule geheißen. In dem Kurs, der vom Deggendorfer Verein „Technik für Kids“ ins Leben gerufen wurde, können Kinder ohne Scheu und Notendruck ihre ersten Schritte im Technik-Land gehen.
Fachlich begleitet werden sie dabei von Tutoren – Auszubildenden in technischen Berufen. Welch hohen Stellenwert die Vernetzung von Schule und Unternehmen sowie das frühzeitige Heranführen der Schüler an Technik und Handwerk vor Ort einnimmt, zeigte der Besuch von Schulverbandsvorsitzendem Hans Gstettenbauer und

Bürgermeister Hans Hornberger. Sie überzeugten sich mit Johanna Hirtreiter vom TfK und Rektor Kornelius Klar von der erfolgreichen Umsetzung des Projektgedankens „Begeistern durch Machen“. Die Freude an den selbstgefertigten Wechselblinkern, heulenden Sirenen und LED-Taschenlampen war den Kindern anzusehen. Da spielte es auch keine Rolle, dass die Kursteilnehmer nicht auf Anhieb die Frage des Schulleiters nach der Bedeutung der-Abkürzung „SET“ beantworten konnten, denn hier ist vielmehr Praxis als Theorie gefragt. Es wurde gebastelt, gelötet und geschraubt, hoch im Kurs stand auch das „Gummi vom Kabel obaziagn“ wie das Abisolieren kurzerhand von einem Schüler genannt wurde. Möglich machte auch diese dritte Projektdurchführung die Firma Antolin Straubing, ehemals Magna. Das Unternehmen übernahm als Pate zum einen den finanziellen Aufwand für die Werkzeugkoffer und das Material und stellte zum anderen mit Ausbildungsleiter Stephan Dütsch und einigen Auszubildenden den Schülern kompetente Tutoren zur Seite. Zum Abschluss des Kurses gab es für jedes Kind eine persönliche Teilnahme-Urkunde. Klassenleiterin Ille-Müller möchte bei ihren Schülern das Bewusstsein entwickeln, dass Praktika und Kurse eine Bereicherung darstellen für die Persönlichkeitsentwicklung und die Bewerbungsmappe.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.01.2016
Wie das Salz der Erde
Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche
Hunderdorf. (hk) Mit einem sichtlichen Ausdruck der Freude über den zahlreichen Besuch des ökumenischen Gottesdienstes am Donnerstagabend in der evangelischen Friedenskirche, anlässlich der Gebetswoche zur Einheit der Christen, die unter dem Motto: „Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden“ steht, hat die evangelische Pfarrerin Susanne Kim evangelische und katholische Christen empfangen. Gemeinsam mit Dekan Pater Martin Müller und Diakon Felix Biebl, sowie Lektoren beider Konfessionen eröffnete sie den Gottesdienst und sagte: „Wir danken Gott für unsere christliche Würde und Berufung, wie sie der Apostel Petrus beschreibt.“ Dieses Jahr, so die Pfarrerin, beten wir mit den Christen Lettlands, die die Liturgie vorbereitet aben in der Hoffnung, dass wir in der Gemeinschaft wachsen mit allen Schwestern und Brüdern, die die Einheit ersehnen. Der Gottesdienst wurde vom evangelischen Posaunenchor unter der Leitung von Dieter Ehlers musikalisch begleitet. Nach den Gebeten und Fürbitten um den Heiligen Geist und um Versöhnung sagte Pfarrerin Kim in ihrer Predigt: „Wir sind für die Welt wie Salz“ und stellte fest, dass Salz in kleinen Mengen Essen genießbar mache, den Weg frei machen und stärken könne und konstatierte: „Wenn wir Christen für diese Welt wie Salz sind, dann heißt das, wir machen das Leben genießbar und schmackhaft. Wir können stärken, Kraft bekommen, wenn wir müde sind, wenn wir nicht mehr weiter wissen, wenn wir mutlos sind.“ Die Rednerin betonte, dass man mehr Friede wolle, Gemeinschaft und Gerechtigkeit und stellte fest, dass wir eine gute Botschaft für die Welt haben, egal welcher Kirche wir angehören. Während der Predigt gab die Pfarrerin Salz und Brot durch die Reihen, um zu probieren wie es schmeckt und wie es sich anfühlt. Nach der Predigt forderte sie die Gottesdienstbesucher auf nach vorne zu kommen und ein Licht anzuzünden. Dann sprach man das gemeinsame Glaubensbekenntnis. Zum Schluss des ökumenischen Gottesdienstes berichtete Diakon Frater Felix über die Situation der Christen im Irak, für die die anschließende Kollekte sein sollte. Anschließend gaben Pfarrerin Susanne Kim, Pater Martin und Frater Felix gemeinsam den Segen und man beschloss den Gottesdienst mit dem Lied „Großer Gott wir loben dich“ und einem Nachspiel des Posaunenchores, der für seine musikalische Darbietung noch großen Applaus erhielt.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.01.2016
Frühjahr-Sommer-Basar
Hunderdorf. (ta) Der Elternbeirat des Kindergartens Sankt Nikolaus in Hunderdorf veranstaltet am Samstag, 27. Februar, in der Aula der Mittelschule Hunderdorf von 9 bis 11.30 Uhr einen Frühjahr-Sommer- Basar. Einlass für Schwangere ist ab 8.30 Uhr. Zum Verkauf kommt alles rund ums Kind. Die Verkaufsnummern können unter Telefon 0 94 22/80 75 67 erfragt werden. Die Ware wird am Freitag, 26. Februar, von 16 bis 17.30 Uhr in der Mittelschule Hunderdorf angenommen. Am Samstag, 27. Februar, können die nichtverkauften Artikel von 16 bis 17 Uhr wieder abgeholt werden. Zehn Prozent des Verkaufserlöses und zwei Euro Materialgebühr kommen dem Kindergarten zugute. Es gibt Kuchen und Kaffee gegen eine Spende.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.01.2016
Anmeldung im Kindergarten
Windberg. (ws) Am Freitag, 29. Januar, findet die Anmeldung im Kindergarten Sankt. Sabinus in Windberg statt. In der Zeit von 8.30 bis 13 Uhr können alle Kinder angemeldet werden, die den Kindergarten ab September besuchen wollen. Es müssen auch die Kinder unter drei Jahren angemeldet werden, die im Laufe des Kindergartenjahres 2016/17 beginnen wollen. Zur Anmeldung soll das gelbe Untersuchungsbuch und der Impfpass mitgebracht werden. Die Öffnungszeiten des Kindergartens sind von 7.15 bis 14 Uhr.
Weitere Informationen gibt es unter Telefon 09422/806001.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.01.2016
Vereine bieten Jugendarbeit
Informationsabend für Eltern
Hunderdorf. (xk) Am Montag, 25. Januar, findet um 19 Uhr im Pavillon der Mittelschule Hunderdorf ein Elternabend für alle interessierten Eltern von Kindern und Jugendlichen im Grund- und Mittelschulalter des Gemeindegebietes Hunderdorf statt. Dieser wird von der Gemeinde Hunderdorf veranstaltet und organisiert von der Jugendbeauftragten, Gemeinderätin Michaela Kunze-Venus.
Es ist ihr und Bürgermeister Hans Hornberger mit Gemeinderat ein Anliegen, die Jugendarbeit zu forcieren und das Angebot noch vielfältiger zu gestalten und auch die Meinung der, Jugend zu erfahren. Dieser Elternabend findet auch auf Wunsch der Hunderdorfer Vereine statt. Sie möchten aufgrund der geringen Besucherresonanz des ersten Jugendforums im vorigen Jahr ihre vielfältigen Angebote in der Jugendarbeit auch direkt den Eltern vorstellen.
Sie würden sich freuen, wenn mehr Kinder und Jugendliche zum Mitmachen bei den Vereins- und Freizeitaktivitäten begeistert werden könnten. Von der Jugendbeauftragten wird auch ein Flyer erstellt und den Eltern ausgehändigt. Er enthält neben den Kontaktdaten der Vereine auch eine detaillierte Beschreibung der Aktionen und Organisationen.
Nach jetzigem Stand stellen sich folgende Ortsvereine und Institutionen bei dem Elternabend am Montag vor: die Ministranten, der Trachtenverein, der EC Steinburg, die Schützenkameradschaft sowie der Sportverein und die Ortsfeuerwehren.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.01.2016
Informationsabend zur Firmung der Pfarrei
Windberg. (ta) Am Samstag, 23.April, wird Weihbischof Josef Graf in Hunderdorf das Sakrament der Firmung spenden. Dazu eingeladen sind auch die Mitchristen der Pfarrei Windberg aus den 5. und 6. Jahrgangsstufen aller Schularten. Für die Eltern der Firmlinge findet am Dienstag, 26. Januar, um 19 Uhr ein Informationsabend in den Räumen der Jugendbildungsstätte statt. Dort werden auch die Firmanmeldungen verteilt. Die Firmung wird zusammen mit den Firmlingen der Pfarrei Hunderdorf gefeiert.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.01.2016
Kaum Lampenfieber gespürt
Viel Applaus beim ersten Vorspielabend der KMS
Mitterfels. (erö) Viele junge und ältere Zuhörer waren zum ersten

Vorspielabend der Kreismusikschule Straubing-Bogen im neuen Jahr nach Mitterfels gekommen. Vorspielabende sind ein fester Bestandteil der Musikschule. Sie zeigen das breite Leistungsspektrum von jüngeren bis erfahrenen und fortgeschrittenen Musikschülerinnen und Schülern. Vorspielabende sind auch wichtig, um Lampenfieber und Aufregung in den Griff zu bekommen. Diesmal musizierten Schüler von Maria Hien (Klavier), Michael Reiß (Gitarre) und Klaudia Salkovic-Lang (Gesang).
Den Anfang machten wie immer die Kleinen mit kurzen, melodischen Stücken. Der Applaus war groß und verdient, von Lampenfieber war nicht viel zu spüren. Als Geschwister präsentierten sich Magdalena und Johanna Alt am Klavier. Sieben Schüler wagten, begleitet von Klaudia Salkovic-Lang, einen Sologesang. Wobei Robin Klugbauer, der in einer Jugendband singt, schon beinahe ein Profi ist. Der Schluss des kleinen Konzertes gehörte wie immer den fortgeschrittenen Musikschülern und schwierigen Stücken, die den Jüngeren beweisen, wie viel Freude Musik macht, wenn man das Instrument richtig gut beherrscht.
Für ihren Fleiß wurden die jungen Musiker mit einer süßen Überraschung des Elternbeirates belohnt.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.01.2016
Auftakt zur „Einfachen Dorferneuerung“
Gut besuchte Infoveranstaltung — Neuer Arbeitskreis gegründet
Hunderdorf. (jp) Die Idee, ihr Dorf in das Förderprogramm einer „Einfachen Dorferneuerung“ zu integrieren, geistert bereits seit mehreren Jahren in den Köpfen der Steinburger Bürger. Ziel ist dabei eine Verbesserung der Lebensqualität für die Anwohner sowie eine funktionale und gestalterische Attraktivitätssteigerung des Ortes.
Bereits 2011 trat die Gemeinde Hunderdorf mit Ideen und potenziellen Entwicklungsmaßnahmen an das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern (ALE) heran. Die kürzlich stattgefundene Auftaktveranstaltung stellt somit einen metaphorischen Startschuss für die hochmotivierten Bürger von Steinburg dar, der eine Ära von dorfgemeinschaftlicher Zusammenarbeit einleitet.
Nicht ohne Stolz über das zahlreiche Erscheinen zur

Auftaktveranstaltung richtete Bürgermeister Hans Hornberger seine Worte an die Bewohner Steinburgs im Gasthaus Steinburger Hof. Auch CorneliaReiff vom Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern begrüßte das große Interesse der Steinburger Bürger an einer „Einfachen Dorferneuerung“ und betonte, dass gerade diese Art von Beteiligung und Motivation der ansässigen Bürger essenziell für das erfolgreiche Gelingen sei. Denn „nur die Bürger selbst wissen, was sie eigentlich in ihrem Dorf brauchen“, so Reiff.
Das Konzept der „Einfachen Dorferneuerung“
Im Fokus der Aufmerksamkeit sollen vorrangig soziale Themen stehen, die der Stärkung der Dorfgemeinschaft und der Gewährleistung der Grundversorgung der Bürger dienen. Cornelia Reiff nannte hierbei beispielhaft die mögliche Umgestaltung von leerstehenden Gebäuden zu Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft. Auch die Förderung privater Vorhaben bei Wohn-Wirtschafts- und Nebengebäuden sowie Freiflächen und Hofräumen ist in einem vom ALE noch festzulegenden Fördergebiet möglich, sofern diese einen „dorfgerechten“ Beitrag zur Verbesserung der Dorfkulisse leisten.
Weiterer Projektablauf und Schlüsselmaßnahmen
Die Dorferneuerungsplanung erfolgt im Dialog mit den Steinburger Bürgern und in enger Abstimmung mit der Gemeinde. „Die Fäden haben Sie in der Hand“, betonte Roswitha Schanzer vom beauftragten Planungsbüro MKS Architekten-Ingenieure. Ziel ist, dass Ende 2016 das Konzept, soweit geformt sein wird, dass die von den Steinburgern lang ersehnte Umsetzungsphase in Absprache mit dem ALE begonnen werden kann. Als potenzielle Umsetzungsmaßnahmen, die bereits bei der Ortsbegehung 2011 diskutiert wurden, nannte sie die Aufwertung des Feuerwehrhauses einschließlich der Vorflächen zu einem zentralen Treffpunkt der Dorfgemeinschaft, die Neugestaltung des nördlichen Ortseingangs einschließlich Sanierung Kriegerdenkmal sowie die Anlage eines Biotoplehrpfades im Feuchtgebiet nordwestlich des Kreisverkehrs.
Obwohl Cornelia Reiff nachdrücklich bemerkte, dass es sich bei einer „Einfachen Dorferneuerung“ um „kein Straßenbauprogramm“ handelt, sah sie ebenso wie die Steinburger Bürger in der Umgestaltung der ehemaligen Ortsdurchfahrt den primären Handlungsbedarf. Denn dabei gehe es um eine dorfgerechte Gestaltung, bei der der Fokus weg vom Fahrverkehr auf funktionale Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer sowie auf eine Aufwertung des Ortsbildes gelenkt werden soll.
Hochmotivierte Bürger gründen einen Arbeitskreis
In der von Bürgermeister Hans Hornberger angeregten Fragerunde kommentierten die Einwohner den Ist-Zustand ihres Dorfes und brachten zahlreiche konstruktive Beiträge, wie ein Ort gestaltet werden könnte, in dem man sich „auf guad bayrisch sauwohl fühlen kann“, so ein *Steinburger Bürger. Auch der demografische Wandel wurde thematisiert. Aufgrund der alternden Einwohnerstruktur Steinburgs regte eine Versammlungsteilnehmerin eine langfristige Ausrichtung an den sich ändernden Bedürfnissen und Anforderungen einer älterwerdenden Dorfgemeinschaft an.
Ziel der Auftaktveranstaltung war die Gründung eines aktiven Arbeitskreises. Spontan meldeten sich dafür neun Steinburger. Zum Arbeitskreis zählen nun die Gemeinderäte Peter Häusler (Arbeitskreissprecher) und Markus Feldmeier, sowie Rudi Kahnert, Elfriede Kiese, Josef Lipp, Thomas Röckl, Franz-Xaver Häusler, Johannes Fuchs und Andrea Berger. In einem ersten Arbeitskreis-Treffen sollen die Ideen gesammelt und ausgearbeitet werden. Der Termin für dieses Treffen wird noch öffentlich bekannt gegeben. Neue interessierte Mitglieder sind jederzeit willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.01.2016
Vielseitige Jugendarbeit
Vereine stellten sich beim Elternabend vor
Hunderdorf. (jp) Wie vielfältig und abwechslungsreich die Arbeit in den Vereinen ist, das haben die Vereinsvertreter am Montag über 30 Kinder, Jugendliche und Eltern der Grund- und Mittelschule im Pavillon der Mittelschule Hunderdorf gezeigt. Die Gemeinde Hunderdorf hat auf Wunsch der Hunderdorfer Vereine einen Elternabend initiiert, der von der Jugendbeauftragten Michaela Kunze-Venus organisiert wurde.
Der 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner stellte heraus, dass die Jugendarbeit in der Gemeinde einen sehr hohen Stellenwert einnehme und würdigte dabei die Jugendbeauftragte für ihr eingebrachtes Engagement, insbesondere für das von ihr initiierte Jugendforum und die Durchführung des Sommerferienprogramms im vergangenen Jahr. Er richtete aber auch Dankesworte an die Vereine und Organisationen, die tatkräftig die Aktionen unterstützt hätten.
Die Gemeinde habe im vergangenen Jahr die finanziellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Jugendarbeit geschaffen, indem sie die Jugendförderung für Vereine modifiziert habe. Neu in die Förderrichtlinien aufgenommen worden seien insbesondere die Grundförderung pro Verein und pro Mitglied, aber auch die Ausdehnung des förderfähigen Personenkreises, der nun Mitglieder von 10 bis einschließlich 26 Jahren umfasst.
Er regte an, dass die Eltern bei ihren Kindern und Jugendlichen darauf hinwirken sollten, dass sich diese ins Vereinsleben einbringen und integrieren. Denn es sei wichtig, die Jugendlichen sinnvoll zu beschäftigen, so der Bürgermeisterstellvertreter. Im Anschluss richteten sich die Vertreter vom Bayerwaldverein Hunderdorf, vom Eisstockclub Steinburg, von den Ministranten, vom Trachtenverein, vom Schützenverein, von den vier Ortsfeuerwehren Au vorm Wald, Gaishausen, Hunderdorf und Steinburg und vom Sportvereins an die Gäste und stellte ihre Arbeit in den Vereinen vor.
Am Ende der Veranstaltung wies Jugendbeauftragte Kunze-Venus noch auf den im Rathaus Hunderdorf aufliegenden Flyer mit den detaillierten Informationen zu den Freizeit- und Vereinsangeboten für Kinder und Jugendliche hin und verwies auf den Informationsabend zur Gründung eines Helferkreises Asyl, der am Freitag, 19. Februar, im Pfarrheim stattfindet.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.01.2016
Wir werden Dich im Herzen tragen
und in Gedanken viel noch fragen,
Du bist so fern, doch immer nah,
die Zeit mit Dir war wunderbar.
Plötzlich und unfassbar für uns alle verstarb mein lieber Lebensgefährte, unser guter Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder und Schwager
Herr Reinhard Aumer
geb. 12. Juli 1945 gest. 22. Januar 2016
Hunderdorf, Bogen, Schwarzach, Emmelshausen, den 30. Januar 2016
In tiefer Trauer:
Nina Deinat, Lebensgefährtin mit Familie
und Dein Sonnenschein Maya
Andrea, Tochter mit Nicole
Claudia, Tochter mit Familie
Reinhard, Sohn mit Marcel
Xaver, Bruder
Gerda, Schwester mit Familie
Marion, Schwester mit Familie
Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreis statt.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.01.2016
