Zehnjähriges Bestehen als Höhepunkt
Viele Aktivitäten der Oldtimerfreunde — Verein hat jetzt 72 Mitglieder
Hunderdorf. (xk) Die Oldtimerfreunde haben im vergangenen Jahr ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert und sind mit vielen Aktionen und Beteiligungen an Oldtimertreffen recht aktiv gewesen. Das resümierte Vorsitzender Christian Steger bei der Jahresversammlung am Freitagabend im Vereinslokal Plötz, Großlintach.
2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner bekundete den vielfältigen Aktivitäten der Oldtimerfreunde ein anerkennendes Lob. Er erwähnte dabei die Präsentation beim Mühlhiaslmarkt, die das Volksfest bereichernde Oldtimerschau sowie die fleißige Beteiligung bei zahlreichen Oldtimertreffen im Landkreis. Das gesteckte Vereinsziel „alte Fahrzeuge zu erhalten und zu präsentieren“, verdiene ein besonderes Lob, so der 2. Bürgermeister. Vorsitzender Christian Steger ließ zunächst das Geschehen bei den Oldtimerfreunden Revue passieren und bekräftigte: „Der Club hat wieder etwas auf die Beine gestellt.“
Aktiver Verein
Die Oldtimerfreunde zählen nach den Ausführungen Stegers aktuell 72 Mitglieder (plus zwei) und präsentierten sich mit zahlreichen Aktionen als aktiver Verein im örtlichen Vereins- und Gemeindegeschehen sowie bei verschiedenen Oldtimerschauen. Beim Mühlhiaslmarkt in Hunderdorf habe sich der Verein mit dem Nass-Messerschleifen und einer Modelleisenbahnanlage für Kinder präsentiert. Die Oldtimerschau am Volksfestsonntag in Hunderdorf war eine gelungene Sache mit rund 120 Fahrzeugen und vielen Besuchern. Mit einem internen Fest wurde beim ehemaligen Bahnwärterhäuschen in Bayerisch Eisenstein das Fest zum zehnjährige Bestehen gefeiert, wobei auch ein Besuch des Lokalbahnmuseums einherging. „Es war der Höhepunkt im Vereinsjahr und ein schönes Gemeinschaftserlebnis“, resümierte Steger
Bei der Oldtimerausstellung im Rahmen des Bogener Volksfests war man stärkster teilnehmender Verein. Mit dabei waren die Hunderdorfer Oldtimerfreunde auch beim Nutzfahrzeugtreffen in Zwiesel, Drescherfest Degernbach, bei Oldtimertreffen in Elisabethszell, Konzell, Schwarzach, Steinburg, Heilbrunn, Kirchroth und einige weitere mehr, bilanzierte der Vorsitzende. Er verwies zudem auf die Beteiligung beim Volksfestauszug, bei der Fahrzeugsegnung, beim Maibaumaufstellen und beim Ferien-Familienfest in Hunderdorf sowie auf das vereinsinterne Weinfest in Kruckenberg als kleines „High Light“ des Vereinsjahres.
Feldtag mit Wettackern
In seinem Ausblick zeigte Vorsitzender Steger auf, dass die Oldtimerfreunde wieder eigene Veranstaltungen und Teilnahmen bei Oldtimertreffen fest vorhaben. So sei man beim Mühlhiaslmarkt (10. April) wieder mit dem Nass-Messerschleifen und einer weiteren Aktion für Kinder dabei, unterstütze das Maibaumaufstellen und beteilige sich bei der Fahrzeugweihe (10. Juli) sowie etlichen Oldtimertreffen. Am Volksfestsonntag, (5. Juni) werde wieder eine Oldtimer-Fahrzeugschau ausgerichtet. Angedacht seien auch ein Feldtag mit Wettackern und das Weinfest zum Saisonausklang. Die jeweils aktualisierten Termine, einschließlich Stammtischtreffen, werden im Internet unter www.oldtimerfreunde-hunderdorf. de eingestellt und zudem auch bei der Vereinstafel bei der Grundschule angeschlagen. Aus der Versammlung wurde zum Schluss der Wunsch für einen Ausflug geäußert.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2016
Gottesdienst zum Weltgebetstag
Hunderdorf. (hk) Am Freitag, 4. März, findet der Weltgebetstag der Frauen in ökumenischen Gottesdiensten statt. Er steht heuer unter dem Motto „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“. Kuba ist Schwerpunktland des Weltgebetstages. Der Karibikstaat ist wieder zurück in der Weltöffentlichkeit, seit die jahrzehntelange Eiszeit zwischen Kuba und den USA beendet ist. Aber wie sehen kubanische Frauen ihr Land? Die Antwort dazu geben Christinnen aus Kuba am Weltgebetstag. Der Katholische Frauenbund Hunderdorf nimmt heuer an der Veranstaltung in der katholischen Kirche in Bogen teil. Der Gottesdienst beginnt um 19 Uhr. Auch alle Christinnen, die nicht dem Frauenbund angehören, dürfen zum Weltgebetstag kommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2016
Planung für die Hallenbadsanierung gebilligt
Grünfläche soll nach Planänderung bebaut werden — Bauauftrag für Allwetterplatz
Hunderdorf. (xk) Eine große Tagesordnung hatte das Hunderdorfer Ratsgremium in der Sitzung im Rathaus zu bewältigen. In den Beschlussfassungen wurde an der Änderung des Bebauungsplanes Hochfeld-Süd BA II für sieben neue Bauparzellen festgehalten und die Projektplanungen für die Sanierung der Straße Lindfeld einschließlich Erschließung des geplanten Baugebietes sowie für die Generalsanierung des Hallenbades wurden gebilligt. Zudem wurden für die Errichtung des Allwetterplatzes und für den Geräteraumanbau an die Turnhalle die Bauaufträge vergeben.
Zum ersten Tagesordnungspunkt „Änderung des Bebauungsplans Hochfeld-Süd BA II durch Deckblatt Nr. 2″ wurden zunächst die von Anliegern aus der. Taubenstraße vorgetragenen Bedenken zur Kenntnis genommen. Danach wurde beim seinerzeitigen Grundstückskauf der jetzt überplante Bereich immer als freibleibende „Grüne Lunge“ zugesichert. Die weiterhin vorgetragenen Überflutungsbefürchtungen durch die neue Bebauung und etwaigen Geländeauffüllungen entkräftete anhand der Projektplanung Bautechniker Hans Reinhold vom Ingenieurbüro Sehlhoff. Bürgermeister Hans Hornberger verdeutlichte, dass mit der Planänderung ein kleines Baugebiet im Rahmen der Innenentwicklung in geschlossener Ortslage erschlossen werden könnte. Nach Erörterung konstatierte das Ratsgremium einstimmig, an dieser Bauleitplanung für sieben Bauparzellen festzuhalten und die weiteren Verfahrensschritte einzuleiten.
Geplante Projekte
Fortfahrend erläuterte Bautechniker Reinhold die Projektplanung zur Sanierung mit Verbreiterung der Straße Lindfeld mit Kosten von rund 145 200 Euro und die Erschließung des geplanten Baugebietes Hochfeld-Süd BA II durch Deckblatt Nr. 2. Hierfür sind eine Erschließungsstraße (rund 111 900 Euro) und ein getrennter Schmutzwasser- und Regenwasserkanal (80 900 Euro) geplant, ebenso Gehwege an der Kreuzung Taubenstraße und entlang der Straße Lindfeld bis zum Quellenweg (69 000 Zuro).
Zur geplanten Generalsanierung des Hallenbades erläuterte der beauftragte Fachplaner Otto Huml, dass die Schwimmbadtechnik nicht mehr den Anforderungen entspreche. Aus Hygiene-, Sicherheits- und Betriebskostengründen sei die Aufbereitungsanlage im Ganzen zu modernisieren. Architekt Christina Illner von der HIW-Architektengesellschaft erläuterte die Gesamtplanung der Generalsanierung des Hallenbades, die einen kompletten Rückbau im Bereich des Hallenbades und des darunter liegenden Technikgeschosses in einen Rohbauzustand beinhalte.. Die Gesamtkosten wurden mit 938 737 Euro geschätzt. Das Beschlussgremium billigte einmütig die Entwurfsplanungen und beschloss den Zuwendungsantrag bei der Regierung von Niederbayern zu stellen. Weiterhin wurde entschieden für die Maßnahme „Sanierung und den barrierefreien Ausbau der Toilettenanlagen in der Mittelschule“ den Förderantrag zu stellen bei Kosten von 122 603 Euro.
Mit den ersten Auftragsvergaben wurde nachfolgend der Anbau eines Geräteraumes an die Turnhalle der Mittelschule auf den Weg gebracht. Den Zuschlag für die Baumeisterarbeiten erhielt die Firma ABS-Bau, Windberg, bei einer Angebotssumme von rund 17 900 Euro, die Zimmererarbeiten die Firma Wutz GmbH, Grafenkirchen, bei einer Auftragssumme von etwa 20 300 Euro und die Fensterarbeiten die Firma Schießl Thomas, Hunderdorf, bei Kosten von circa 1 200 Euro. Weiterhin vergeben wurden die Spenglerarbeiten an die Firma Blasini, Bogen (3200 Euro). Bodenbelagsarbeiten an die Firma Hundsberger, Schwarzach (3 000 Euro), und Malerarbeiten an die Firma Schneider, Bogen (1 100 Euro). Für die Errichtung des Allwetterplatzes mit Weitsprunganlage und Umgestaltung der Außenanlagen beim Mittelschulzentrum wurde ebenso grünes Licht gegeben. Die Firma Strabag AG, Bereich Straubing, erhielt bei einer Angebotssumme in Höhe von rund 328 800 Euro den Zuschlag.
Zuschüsse bewilligt
Gebilligt wurden die beantragten, notwendigen Ergänzungsbeschaffungen für die vier Ortsfeuerwehren bei Gesamtkosten von rund 16 400 Euro. Mit zehn zu vier Stimmen wurde beschlossen, für die Inwertsetzung der historischen Orgel in der katholischen Filialkirche „Selige Edigna“ den LEADER-Förderantrag zu stellen nach dem Finanzierungsplan bei Kosten von rund 140 900 Euro und gemeindlichen Eigenmitteln mit rund 25 800 Euro. Fortfahrend wurde die gemeindliche Beteiligung an der Aufstellung eines Umsetzungskonzeptes für den Flusswasserkörper 1_F363 im Gewässerabschnitt „Mühlbach“ bei einem Kostenanteil von rund 2 000 Euro mit neun gegen fünf Stimmen beschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2016
Für 60 Jahre geehrt
Pfarrkonvent der MMC: Ehrungen und Vortrag
Windberg. (esch) Aufmerksame Zuhörer hatte Pater Dr. Gabriel

Wolf OPraem., als er beim Pfarrkonvent der Marianischen Männerkongregation (MMC) Windberg im Gasthaus Amann über seine Arbeit bei der Bundespolizei informiert hat. Dem Konvent ging in der Pfarr- und Klosterkirche Mariä Himmelfahrt eine Eucharistiefeier voraus. Auch Ehrungen langjähriger Mitglieder standen auf dem Programm der Konventsversammlung.
In seinem Rückblick betonte Obmann Joachim Schuster, dass die Gemeinschaft derzeit 52 Mitglieder zählt. Die Aktion „Gebetspatenschaft für die Kommunionkinder“, die Ölbergandacht am Gründonnerstag, die eucharistische Andacht am Tag der Ewigen Anbetung und die Maiandacht seien feste Bestandteile im Jahresablauf. Die alle vier Jahre stattfindenden Neuwahlen brachten die einstimmige Wiederwahl des Obmanns Joachim Schuster und der beiden Helfer Werner Engl und Reinhard Kraus. Abt Hermann Josef Kugler gehört als Ortspfarrer qua Amt dem Vorstand an.
Für langjährige Mitgliedschaft in der MMC zeichnete Schuster einige Sodalen jeweils mit einer Urkunde und einem Geschenk aus. Zehn Jahre sind Johann Kraus, Heribert Schötz und Markus Mühlbauer mit dabei. Die Ehrung für 20-jährige Mitgliedschaft erhielt Martin Mühlbauer und für 30-jährige Zugehörigkeit Xaver Hartmannsgruber. Bereits seit 60 Jahren gehört Anton Spanfeldner der MMC an.
In seinem Referat ging Pater Gabriel auf seine Arbeit bei der Bundespolizei ein, die derzeit stark durch die augenblicklich angespannte Flüchtlingssituation geprägt ist. Besonders in dieser Lage sei es wichtig, den Beschäftigten bei der Bundespolizei zu zeigen, „dass man für sie jederzeit da ist“. Dabei ist ihm das persönliche Gespräch wichtig und er legt Infomaterial aus. Für die seelsorgerliche Begleitung von rund 4000 Leuten zwischen Waldmünchen und Kempten, zwischen Furth im Wald und Freilassing ist er sowohl für die Uniformträger als auch für die Seelsorge an den Zivilangestellten zuständig. Es gehe darum, Vertrauen zu schaffen und die Sorgen der Beamten ernst zu nehmen. Seine Arbeit gestaltet er dabei manchmal auch etwas unkonventionell. So hat er mit dem Karikaturisten Christian Habicht „10 mal 10 Gebote für die Bundespolizei“ in Form von Cartoons entwickelt. Sie stellten ein Zusammenspiel der ernsthaften Darstellung der Bereiche im polizeilichen Leben dar und in Bildern, die zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken anregten.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2016
Feuerwehr wurde 18 Mal alarmiert
Lob und Anerkennung für die Wehr — Ehrung für langjährige Mitglieder
Steinburg. (xk) Im Rahmen der Jahresversammlung der FFW Steinburg am Samstag im Steinburger Hof hat Vorsitzender Franz Häusler in seinem Jahresrückblick noch einmal an die vielen Vereinsaktivitäten erinnert. Kommandant Stefan Altmann bilanzierte 18 Einsätze und rund 800 Ausbildungs- und 200 Einsatzstunden. Zudem wurde ein Neuzugang in die Wehr aufgenommen.
Eingangs zeigte FF-Vorsitzender Häuser auf, dass die Feuerwehr wieder ein Aktivposten im Vereins- und Gemeindegeschehen war. Der Feuerwehrverein war bei etlichen Veranstaltungen und Festlichkeiten der Ortsvereine und im Gemeindebereich vertreten. Zahlreiche Besucher konnten wieder bei dem von der Wehr ausgerichteten Steinburger Kirta mit Oldtimertreffen verzeichnet werden. Weiterhin erfolgte ein gelungener Vereinsausflug nach Passau und der alljährlich organisierte Faschingsball fand wieder gute Resonanz.
Arbeitsreiches Jahr
Kommandant Stefan Altmann blickte auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. So wurden wieder Gemeinschaftsübungen mit den Feuerwehren im Gemeindebereich abgehalten und eine Bambini-Übung für die Kleinsten veranstaltet. Fünf Feuerwehrler nahmen an der Truppführer-Prüfung mit Erfolg teil. Zudem wurden Lehrgänge für Maschinisten, Atemschutzgeräteträger und Brandschutzerzieher absolviert. „Die Feuerwehr Steinburg verzeichnete im vergangenen Jahr 18 Einsätze. Neben zwei Wohnhausbränden wurde die Wehr zu technischen Hilfeleistungen gerufen und war bei Sicherheitswachen vor Ort. Insgesamt sind von den Aktiven rund 800 Ausbildungs- und 200 Einsatzstunden geleistet worden“, bilanzierte der Kommandant.
Lange Treue gewürdigt
Im Rahmen der Jahresversammlung gab es auch Ehrungen und Beförderungen. Zum Feuerwehrmann wurden Christoph Häusler, Andrea Altmann, Matthias Häusler, Richard Hirtreiter, Martin Hornberger, Maike Weinzierl, Peter Haimerl, Johann Feldmeier und Raphaela Petzendorfer befördert. Zum Oberfeuerwehrmann wurden Sven Schedlbauer und Alexander Waas berufen.
Beförderungen zum Hauptfeuerwehrmann erhielten Thomas Steckler, Harald Reichhardt, Alexander Ecker und Josef Dorfner. Weiterhin befördert wurden zum Löschmeister Peter Häusler und Martin Lipp sowie zum Oberlöschmeister Thomas Röckl. Geehrt für zehn Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurden Roland Ecker, Sebastian Ecker, Martin Hornberger, Sven Schedlbauer und Johann Feldmeier. Die Ehrung für 20 Jahre aktiven Feuerwehrdienst nahmen Alexander Ecker, Jürgen Fronauer, Martin Lipp, Peter Haimerl, Harald Reichhardt und Stefan Wittke in Empfang. Ausgezeichnet für 30 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurden Josef Dorfner, Stefan Dorfner und Anton Häusler. Weiterhin erhielten für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst Dank und Anerkennung Reinhard Dorfner, Adolf Ecker, Wolfgang Ecker und Franz Höfl.
Modulare Truppausbildung
Fortfahrend berichtete Jugendwart Stefan Wittke über 13 Übungen der Jugendgruppe, wobei Übungsschwerpunkt die Modulare Truppausbildung war. Des Weiteren hat die Jugendgruppe am Wissenstest zum Thema „Organisation der Feuerwehr und Jugendschutz“ sowie mit einer Mannschaft am Beachsoccer- Turnier der Feuerwehr Windberg teilgenommen. Auch eine Kanufahrt am Regen wurde unternommen und die Integrierte Leitstelle in Straubing besichtigt.
2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner und Kreisbrandinspektor Klaus Weninger zollten den Feuerwehrdienstleistenden für ihre stetige Ausbildungs- und Einsatzbereitschaft als auch für die geleisteten und gut bewältigten Einsätze besonderen Respekt. Ein Lob gab es auch für die Aktivitäten des Feuerwehrvereins sowie die einvernehmliche Zusammenarbeit mit der Gemeinde.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2016
Schafkopfturnier
Windberg. (ws) Der Sportverein Windberg veranstaltet am Samstag, 12. März, im Vereinslokal Amann ein Schafkopfturnier. Alle Schafkopfer aus nah und fern sind willkommen. Es gibt Geld- und Sachpreise zu gewinnen. Beginn des Turniers ist um 19.30 Uhr, Einschreiben ab 18.30 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 01.03.2016
Förderverein für Bücherei der Gemeinden wird gegründet
Bibliothek ist ein beliebter Ort der Begegnung
Hunderdorf. (jp) Die öffentliche Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg ist ein Ort der Begegnung: Man trifft dort Schiller, bleibt an Zeitschriften hängen, leiht sich Sach- oder Lehrbücher, Literatur aller Art oder auch eine CD aus. Auch die Schüler der Grund- und Mittelschule nutzen die Einrichtung, die sich im Quellenweg in Hunderdorf befindet, zugleich als Schülerbücherei gerne und regelmäßig.
All das bietet die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg und das Bibliotheksteam um Bibliotheksleiterin Alrun Simmich seit Jahren an. Die Akzeptanz der Einrichtung steigt von Jahr zu Jahr, was die Zunahme der Ausleihzahlen von Jung und Alt belegt und die Auszeichnungen der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen unterstreichen.
Ein Förderverein mit seinen Mitgliedern könnte sich aktiv an der Entwicklung der Bibliothek beteiligen. Er unterstützt, organisiert und initiiert besondere Projekte und Aktivitäten der Bibliothek. Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Johann Gstettenbauer ist gerade dies ein Anliegen und er unternimmt zusammen mit seinen beiden Amtskollegen Hans Hornberger und Rudi Seidenader die Initiative, um einen Förderverein zu gründen.
Für alle, die sich hierbei einbringen wollen findet am Donnerstag, 10. März, um 19 Uhr im Pavillon der Mittelschule die Gründungsversammlung des Fördervereins statt. Als Vereinsziel und Vereinszweckkönnte die Gründungsversammlung beispielsweise festlegen, die Erziehung-, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe zu fördern, durch ideelle und finanzielle Förderung der bestehenden Bibliothek, sie zu erhalten, ihre Entwicklung zu fördern und die Bevölkerung, insbesondere die Jugend an die Literatur heranzuführen sowie der Beschäftigung mit dem Buch und den übrigen Bibliotheksmedien zuzuführen.
Die Umsetzung des Satzungszwecks könnte in Zukunft sein, die eingehende materielle Unterstützung mittels Beiträgen und Spenden für Medienbeschaffungen, besondere Veranstaltungen und die Anschaffung technischer Ausstattung zu verwenden
Quelle: Bogener Zeitung, 02.03.2016
Wieder Fastenessen: Erlös wird gespendet
Windberg. (esch) Ganz im Zeichen der Fastenaktion des Bischöflichen Hilfswerkes Misereor steht der Passionssonntag, 13. März, in der Windberger Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt. Im Gottesdienst um 10 Uhr wird die Kollekte für die bundesweite Fastenaktion eingesammelt zur Unterstützung von notleidenden Menschen. Die Spendenaktion steht unter dem Leitwort „Das Recht ströme wie Wasser“ und kommt heuer schwerpunktmäßig Hilfsprojekten in Brasilien zugute. Im Anschluss an die Messfeier lädt der Kirchengemeinderat zum jährlichen Fastenessen in den Blauen Saal des Alten Pfarrhofes ein. Es werden Gulaschsuppe angeboten sowie Kaffee und Kuchen. Der Erlös der Aktion geht ebenfalls an das Bischöfliche Hilfswerk Misereor, das als Entwicklungshilfeorganisation der katholischen Kirche Menschen in Not in Afrika, Asien, Ozeanien und Lateinamerika unterstützt.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.03.2016
Nun auch Ganztagsstelle
Jugendsozialarbeit an der Mittelschule ausgebaut
Hunderdorf. (as) Im Zuge des Ausbaus der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) im Landkreis ist an der Mittelschule Hunderdorf die

JaS-Stelle von einer halben auf eine Vollzeitstelle erhöht worden. Die Sozialpädagogin Ingeborg Peter, die seit 2008 an der Mittelschule Hunderdorf tätig ist, steht nun täglich als Ansprechpartnerin für Schüler, Eltern und Lehrer zur Verfügung.
Die Jugendsozialarbeit an der Schule ist ein Erfolgsmodell und konstruktiv in das Schulkonzept integriert. Inhaltlich unterstützt die JaS insbesondere Kinder und Jugendliche, die aufgrund verschiedener Probleme in ihrem Lebensumfeld Hilfestellungen benötigen. Das Angebot der Jugendsozialarbeit an der Schule umfasst Krisenintervention, gruppenpädagogische Projekte, Eltern-Kind-Beratung, Hilfestellung beim Übergang von der Schule zum Beruf und Präventionsveranstaltungen, beispielsweise in den Bereichen Stressbewältigung, Gewalt, Mobbing, Sucht und Medienerziehung. Die Notwendigkeit von JaS an Schulen erklärt sich unter anderem durch zunehmende Veränderungen unserer Gesellschaft. Familienstrukturen lösen sich häufig auf, die Zahl alleinerziehender berufstätiger Eltern steigt. Schule soll in zunehmendem Maße neben der Bildungsarbeit auch Erziehungsarbeit wahrnehmen. Damit die Schule aber die Zielgruppe mit ihren vielfältigen Problemlagen, die weit über das schulische hinausreichen, unterstützen und Chancen für den weiteren Lebensverlauf öffnen kann, ist eine enge Kooperation mit der Jugendsozialarbeit notwendig. Im Zusammenspiel mit Lehrern und Eltern entschärft Jugendsozialarbeit nicht nur Probleme, sondern fördert junge Menschen auch gezielt in verschiedenen Bereichen, unterstützt Kinder und Jugendliche bei der Entwicklung ihrer Potenziale und Kompetenzen, verbessert das Schulklima und trägt zur Förderung eines positiv erlebten Lernumfeldes bei. Damit wird nicht zuletzt der besondere Charakter der Mittelschule als Bildungsort gestärkt – hier stehen die Berufsorientierung und die Lebenswirklichkeit der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt des Lernens.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.03.2016
Staatsminister Söder kommt
Zu Gast am Volksfest-Sonntag — Jahresversammlung der Jungen Union
Hunderdorf. (xk) Die Junge Union (JU) Hunderdorf hat am Samstag im Gasthaus Plötz in Großlintach ihre turnusgemäße Jahresversammlung abgehalten. Der Vorsitzende Christoph Leidl blickte unter anderem auf kommende Veranstaltungen voraus – unter anderem hat Minister Markus Söder für das Volksfest seinen Besuch angekündigt. Weitere Redner waren Bürgermeister Hans Hornberger und Ewald Seifert, Vorsitzender der Kreistagsfraktion.
Christoph Leidl legte zunächst den Arbeitsbericht für das vergangene Vereinsjahr dar. Laut den Ausführungen des JU-Vorsitzenden standen dabei für die JU unter anderem die Organisation der Abfallsammelaktion „Sauber macht lustig“, der Besuch des Volks- und Heimatfestes in Hunderdorf und des Gäubodenvolksfestes in Straubing auf der Agenda. Ebenso erstellte die JU auch heuer ihren JU-Ortskalender, welcher wiederum großen Zuspruch in der Bevölkerung fand.
Bürgermeister Hans Hornberger gewährte anschließend einen Einblick in die Gemeindepolitik. Man befinde sich derzeit in der Haushaltsaufstellungsphase für das Jahr 2016. Ende 2014 waren bereits im zuletzt ausgewiesenen und erschlossenen Baugebiet Lindfeld II die dazugehörigen 23 Bauplätze veräußert. Zum Jahresbeginn 2016 waren schon 13 Wohnhäuser errichtet. Weiterhin wurde die öffentliche Auslegung des Baugebietes „Hochfeld West“ mit voraussichtlich 19 Bauplätzen auf den Weg gebracht. Ferner wurden 800 000 Euro für die Straßensanierung aufgewendet sowie die Erweiterung der Kinderkrippe um 17 Plätze in Kooperation mit der Gemeinde Windberg erfolgreich bewerkstelligt.
Ebenso teilte Hornberger mit, dass nach Erhalt des Förderbescheids der Breitbandausbau nach Angaben der Telekom bis zum Ende des Jahres erfolgt sein soll. Auch habe die Gemeinde die Unterbringung von circa 40 Asylbewerbern zu schultern. Diesbezüglich hob Hornberger das große Engagement der ehrenamtlichen Helfer hervor.
Sanierung des Hallenbades
Für die Zukunft nannte Hornberger beispielhaft die Sanierung des Hallenbads mit veranschlagten Kosten Von circa 900 000 Euro, weitere Straßensanierungen und die für dieses Jahr bereits eingeleitete Neuerrichtung des Hartplatzes beim Schulzentrum mit neuer Zufahrt sowie die Erschließung eines Gewerbegebietes als gewichtige Aufgaben.
Nach dem Bericht durch Kassenwart Patrick Harmer und der Entlastung der Vorstandschaft referierte CSU-Kreistagsfraktionsvorsitzender Ewald Seifert über , die Landkreispolitik. Er stellte dabei solide Finanzen als den Grundstock für die Handlungsfähigkeit des Landkreises heraus.
So habe man im Vergleich zur Jahrtausendwende, als der Landkreis noch 2,5 Millionen Euro zur Tilgung von Altschulden pro Jahr aufwenden musste, diesen Betrag auf eine Million pro Jahr herabgesenkt. Es gelte, so der Redner, auch das besondere Augenmerk auf die Situation der Kreiskliniken zu richten. Zudem habe der Landkreis einen um 2,3 Millionen Euro gestiegenen Finanzierungsbedarf aufgrund der Flüchtlingssituation vor zu leisten.
Zur Abdeckung des generellen Finanzierungsbedarfs sei dabei nicht allein die Erhöhung der Kreisumlage das Allheilmittel, da diese wiederum die Handlungsfähigkeit der Kommunen einschränke. Mit einer moderaten Erhöhung um 2,75 Punkte habe man eben jene sehr gut berücksichtigt.
Vorsitzender Christoph Leidl schloss die Versammlung mit einem Ausblick auf das laufende Kalenderjahr ab. Als absoluten Höhepunkt hob er dabei den. Beuch des bayerischen Finanzministers Markus Söder am diesjährigen Hunderdorfer Volksfest-Sonntag am 5. Juni heraus. Ebenso wurden die Mitgliederwerbung und die Planung eines Ausfluges forciert.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.03.2016
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma
Frau Gisela Hastreiter
* 3. November 1938 + 7. März 2016
St. Englmar, Schwarzach, Bogen, den 9. März 2016
Es trauern um dich:
Gisela Hastreiter, Tochter mit Jürgen
Gudrun Wild, Tochter mit Fritz
Sigmund Hastreiter, Sohn
Gerda Sörgl, Tochter
Ihre Enkelkinder: Matthias, Jennifer, Benjamin,
Niklas, Julia, Christoph, Ramona, Peter
im Namen aller Angehörigen
Wortgottesdienst am Freitag, den 11. März 2016, um 14 Uhr mit anschließender Beerdigung am Friedhof in Hunderdorf. Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.03.2016
Danke, dass es Dich gab.
Danke dafür, dass wir Dich gehabt haben.
Danke für alles, was Du uns gegeben hast.
Mit schwerem Herzen müssen wir Abschied nehmen von meinem^lieben Ehemann, unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Opa und Schwager
Herrn Paul Feldmeier
Mitglied der FFW Hunderdorf
geb. 3. April 1931 gest. 8. März 2016
Thananger, Bogen, den 9. März 2016
In tiefer Trauer:
Deine Ehefrau Maria
Dein Sohn Paul
Deine Tochter Maria mit Familie
im Namen aller Angehörigen
Trauergottesdienst am Donnerstag, den 10. März 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf, anschließend Beerdigung im Familienkreis.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.03.2016
Schulverband hat Etat von 901900 Euro
Schulaufwand steigt gegenüber Vorjahr – Entlastung zur Jahresrechnung 2015
Hunderdorf. (xk) Der Schulverbandshaushalt 2016 wird mit einem Gesamtetat von 901900 Euro aufgestellt. Dies beschloss die Schulverbandsversammlung in der am Montag im Rathaus Hunderdorf abgehaltenen Sitzung. Weiterhin wurde die Jahresrechnung 2015 mit 870582 Euro gebilligt, die Mitfinanzierung einer FSJ-Kraft beschlossen und Interesse für ein offenes Ganztagesangebot an der Grundschule angemeldet.
Zunächst wurde vom Verbandsvorsitzenden Bürgermeister Hans Gstettenbauer der Prüfbericht über die Prüfung der Jahresrechnung vorgelegt. Die Prüfungsbemerkungen wurden bekannt gegeben und genehmigt, ebenso die Haushaltsüberschreitungen. Nachdem keine Einwendungen zum Prüfbericht erhoben wurden, stellte das Schulverbandsgremium die Jahresrechnung in den bereinigten Soll-Einnahmen und Soll-Ausgaben mit 870 582 Euro fest. Zugleich wurden die aufgeführten Haushaltsüberschreitungen gebilligt und zur Jahresrechnung Entlastung erteilt.
147 Grundschüler
Dann ging’s an die Beratung des Haushaltsplans für das Jahr 2016. Die Schulverbandsversammlung billigte zunächst die Kostenverrechnung zwischen Grundschule und Mittelschule entsprechend der Schülerzahlen beziehungsweise der Hauptnutzungsflächen.
Für die Verteilung des ermittelten Kostenaufwandes für die Grundschule an die Grundschulgemeinden Hunderdorf und Windberg wurde dabei die Zahl der Grundschüler zum Stichtag 1. Oktober 2015 festgelegt mit insgesamt 147 Grundschülern. Davon entfallen auf Hunderdorf 102 Schüler und auf Windberg 45 Schüler. Für die Verbandsumlage der Mittelschule wurde die Schülerzahl mit 107 Schülern festgestellt. Auf die jeweiligen Mitgliedsgemeinden entfallen folgende Schülerzahlen: Gemeinde Hunderdorf 57 Schüler, Gemeinde Neukirchen 36 Schüler und Gemeinde Windberg 14 Schüler.
Schulverbandsvorsitzender Hans Gstettenbauer bemerkte zum Entwurf des Haushaltsplanes 2016, dass dieser nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten und entsprechend den Anforderungen und auch mit der Kostenaufteilung zwischen Grundschule und Mittelschule erstellt wurde. Seitens der Verwaltung wurden ergänzend der Vorbericht sowie die Einnahmen und Ausgaben in den größeren Haushaltsansätzen erläutert, außerdem die geplanten Investitionsausgaben. Nach Erörterung wurden der Haushaltsplan sowie der Stellenplan für das Jahr 2016 gebilligt bei einem Gesamtetat von 901900 Euro.
Keine Kredite nötig
Zudem beschloss die Verbandsversammlung den Erlass der Haushaltssatzung 2016 mit Einnahmen und Ausgaben von 870 000 Euro im Verwaltungshaushalt und mit 31900 Euro im Vermögenshaushalt. Kredite waren für geplante Investitionen nicht erforderlich. Entsprechend den Schülerzahlen verteilt sich die Schulverbandsumlage der Mittelschule mit 245793 Eure auf die Gemeinde Hunderdorf, mit 155237 Euro auf Neukirchen und mit 60.370 Euro auf Windberg. Pro Schüler beziffert sich die Umlage auf 4312 Euro für die Mittelschule (Vorjahr 4 100 Euro).
Je Grundschüler betragen die Kosten 1180 Euro (Vorjahr 1251 Euro). Auf die Gemeinde Hunderdorf entfallen bei den Grundschülern anteilige Kosten von 120318 Euro und auf die Gemeinde Windberg bei 45 Schülern 53 082 Euro. Die größeren Einnahmen für den Schulverband sind die Betriebskostenerstattung für die Grundschule von den Gemeinden Hunderdorf und Windberg mit 173400 Euro, die Schulverbandsumlage der drei Mitgliedsgemeinden mit 461400 Euro und die Zuweisung für die Schülerbeförderung mit 104200 Euro. Größere Ausgaben sind die Schulhausmiete an die Gemeinde Hunderdorf mit 188327 Euro, der schulische Aufwand mit rund 50400 Euro und die Schülerbeförderungskosten mit rund 180800 Euro.
Nach der Pilotphase im Schuljahr 2015/16 mit bayernweit 150 Gruppen sollen im kommenden Schuljahr 2016/17 bayernweit insgesamt 1 000 weitere offene Ganztagesgruppen für Grundschüler eingerichtet werden. Das Konzept hierfür zeigten sodann Konrektorin Heidi Leidl und stellvertretender Verwaltungsleiter Mario Ehrnböck auf.
Offene Ganztagesgruppen
Die Schulverbandsversammlung war sich mit der Schulleiterin Leidl einig, für dieses erweiterte Ganztagesangebot eine Interessenbekundung abzugeben. Da noch nicht feststeht, ob die Grundschule Hunderdorf berücksichtigt wird, verbleibt es vorerst bei den bisherigen Angeboten der Mittagsbetreuung.
Zustimmung fand auch die Mieterhöhung der Gemeinde für das Grund- und Mittelschulgebäude aufgrund der Feststellung der Überörtlichen Rechnungsprüfung und aufgrund der größeren Investitionen in den vergangenen Jahren. Die Miete wird auf 188 327 Euro angepasst ab dem heurigen Jahr. Vorgetragen wurde, dass der SV Hunderdorf auch für das Schuljahr 2016/17 erneut Einsatzstelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beantragt wurde.
Dabei werde, wieder bedarfsgemäß die FSJ-Kraft auch im Bereich des Schulzentrums eingesetzt, wie für die Betreuung der Ganztagesklassen. Die zeitanteiligen Kosten von rund 4 348 Euro werden vom Schulverband getragen, wurde abschließend konstatiert.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.03.2016
Letzte Fastenmeditation
Windberg. (esch) In der Fastenzeit hält die Pfarrgemeinde Windberg an den Sonntagen vor Ostern Fastenmeditationen ab, um über Fragen des GlaubenS- nachzudenken. Sie stehen unter dem Leitwort „Barmherzigkeit“. Die letzte Meditation der Reihe findet am Sonntag, 13. März, 16 Uhr, in der Pfarr- und Klosterkirche Mariä Himmelfahrt statt. Es spricht der Prior der Abtei Windberg, Pater Dr. Jakob Seitz, zum Thema „Vom Glück der Unvollkommenheit — Barmherzigkeit als Lebenshaltung“. An der Orgel begleitet Annette Müller. Ihren musikalischen Abschluss findet die Reihe der Meditationen ‚am Palmsonntag, 20. März, -mit dem Passionskonzert um 16 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche. Die beiden Regensburger Kirchenmusiker Marina Szudra (Sopran) und Thomas Engler (Orgel) bringen Bach-Arien und Orgelwerke zur Passionszeit zu Gehör, unter anderem die Kantate für Sopran, Oboe, Streicher und Basso continuo „Mein Herze schwimmt im Blut“, die „Fantasia in c“ und Stücke aus „Schemellis musicalischem Gesang-Buch“.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.03.2016
Gemeinderatssitzung
Hunderdorf. (xk) Am Donnerstag, 17. März, findet um 19 Uhr im Rathaus Hunderdorf eine Gemeinderatssitzung mit folgenden öffentlichen Punkten statt: Außenbereichssatzung „Nolteweg“, Behandlung der Stellungnahmen und Beschluss. Erweiterung der Straßenbeleuchtung entlang Geh- und Radweg Bayerwaldstraße, Beratung und Beschlussfassung. Bauangelegenheiten. Neubau einer landw. Geräte- und Lagerhalle in Sollach, Flurnummer 830 Gemarkung Hunderdorf. Informationen, Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.03.2016
Begegnungscafe geplant
Helferkreis: Wir wollen Fremde(s) kennenlernen
Hunderdorf. (jp) Aufgrund der großen Resonanz bei der Informationsveranstaltung zur Gründung eines Helferkreises Asyl in Hunderdorf mit Hr. Mahlmeister, Seminarleiter der Harms-Seidel-Stiftung, Fr. Erb, Koordinatorin der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen und Anita Karl vom Helferkreis aus Bogen, kamen nun die 20 Ehrenamtlichen am Mittwoch im Pfarrheim zum ersten Helferkreistreffen zusammen, um erste Schritte zur Hilfe zur Selbsthilfe für die in Hunderdorf lebenden Flüchtlinge zu planen. Sowohl die Gemeinde als auch die Pfarrei Hunderdorf sehen es als notwendig an, den neuen Bürgern Hilfestellungen zur Integration zu bieten. Unter Federführung der Gemeinde- und Pfarrgemeinderätin Michaela Kunze-Venus soll dies nun in koordinierter Weise erfolgen.
Zu Beginn des ersten Helferkreistreffens stellten sich alle Anwesenden vor und begründeten kurz ihr Interesse an dieser ehrenamtlichen Arbeit. Es wurden zahlreiche Gründe genannt, die die Sinnhaftigkeit der Unterstützung der Flüchtlinge konkretisierten. Oberstes Ziel ist die Hilfe zur Integration, weil es keine Alternative gibt, als zu helfen und weil man, die in den Herkunftsländern der Flüchtlinge erfahrene Gastfreundschaft gerne zurückgeben will. Außerdem soll den Flüchtlingen ein positives Bild von Deutschland vermittelt und Negativmeinungen in der Bevölkerung entgegengewirkt werden. Das Intereise andere Kulturen kennenlernen zu wollen, ist bei einigen Helferkreismitgliedern Anlass zur Hilfe. Die eigene Dankbarkeit über ein unbeschwertes Leben und das Wissen, sich selbst in einer Notsituation selbst Hilfe zu wünschen, wurden als weitere Gründe genannt. Über all den genannten Punkten stand aber die christliche Nächstenliebe, die zur Hilfe verpflichtet.
Nach der Klärung organisatorischer Formalitäten wie Organisationsform des Helferkreises, Versicherungsschutz, Finanzierung sowie Verpflichtung zum Datenschutz wurden Informationsmaterialien angeboten und die Kontaktdaten der Helfer aufgenommen.
Nach einer regen Diskussionsründe, wie nun konkret geholfen werden soll, wurde ein erster Termin zum Begegnungscafe vereinbart, zu dem alle Flüchtlinge, Helfer und Interessierte aus der Bevölkerung eingeladen sind. Dieses wird am Mittwoch, 13. April, von 17 bis 19 Uhr im Pfarrheim in Hunderdorf stattfinden. Bis dahin können sich die Helfer durch Besuche in den Einrichtungen mit den Flüchtlingen bekannt machen und weitere Bedarfe feststellen. Ziel ist es nach dem ersten Begegnungscafe die Vielzahl an Helfern in selbsttätige Helfergruppen einzuteilen, um Aktionen rascher durchführen zu können. Des Weiteren ist die sportliche Anbindung der Flüchtlinge sehr wichtig. Der LC Tanne überlegt aktuell seine Lauftreffs für Flüchtlinge zu öffnen. Die Möglichkeit Fußball zu spielen muss noch abgeklärt werden.
Ein Helfer erklärte sich bereit einen Schwimmkurs zu organisieren. Ein großer Wunsch der Flüchtlinge ist es, mehr Kontakte zur Bevölkerung zu bekommen. Deshalb werden die Helferkreismitglieder die Flüchtlinge vermehrt zu Veranstaltungen der Ortsvereine, der Pfarrei und der Gemeinde einladen und mitnehmen.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.03.2016
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Bruder, Schwager und Onkel
Herrn Josef Wanninger
* 21. Februar 1957 + 4. März 2016
Hunderdorf, Bogen und Wolfratshausen den, 12 März 2016
In stiller Trauer
Maria Gruber, Schwester mit Familie
Angela Pauer, Schwester mit Familie
Alfons Wanninger, Bruder mit Familie
Franz Wanninger, Bruder
im Namen aller Angehörigen
Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreis in aller Stille in Hunderdorf statt.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.03.2016
Schon rund 70 Marktstände
Der Mühlhiasl-Markt findet am 10. April statt
Hunderdorf. (xk) Voll im Laufen sind bei der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute die Vorbereitungen für den 17. Mühlhiasl-Markt, wie immer als der Markt für die gesamte Familie, am Sonntag, 10. April, von 10 bis 17 Uhr am Schulhof/Rathausplatz. Rund 70 Aussteller und Fieranten werden erwartet. Interessierte örtliche Künstler und Selbstvermarkter können sich noch unter Telefon 09422/1778 anmelden. Zugleich ist verkaufsoffener Sonntag bei etlichen örtlichen Geschäften, die von 12 bis 17 Uhr geöffnet haben.
Ziel des engagierten und bewährten Organisationsteams mit Stephan Härtenberger, Hans Staudinger und Ulrich Söldner ist es, wieder ein breitgefächertes Marktgeschehen und ein interessantes Begleitprogramm auf die Beine zu stellen. Mit von der Partie ist erstmals ein Segways-Parcours. Interessierte können den Fahrspaß mit diesem Einpersonenfahrzeug mit nur zwei auf derselben Achse liegenden Rädern ausprobieren.
Das engagierte Team der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg hat ab 13 Uhr beim Marktgeschehen die Büchereipforten in der Mittelschule geöffnet, bietet Kinderschminken und einen Bücherflohmarkt. Die Cafeteria lädt zum Verweilen ein. Zudem präsentieren sich die Oldtimerfreunde bei der Raiffeisenbank wieder mit dem altherkömmlichen Nass-Messerschleifen und einer Kinder-Mitmachaktion. Der SPD-Ortsverband ist mit einem Infostand vertreten. Auch der VdK stellt sich an seinem Infostand, den Fragen rund ums „Soziale“.
Der Heimat- und Volkstrachtenverein organisiert traditionelle Spiele für Kinder. Und natürlich runden Pferdekutschenfahrten, Fahrten mit der Minieisenbahn sowie eine Hüpfburg das Aktionsgeschehen ab. Ferner bieten die Landfrauen im Pfarrheim Kaffee und Kuchen gegen Spende für einen sozialen Zweck an. Es gibt auch einen Flohmarkt für Kinder- und Jugendliche beim Marktgeschehen.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.03.2016
Vorstand komplett gewechselt
Jahresversammlung des Förderkreises Kinder — Aktivitäten zum 20-Jährigen
Haselbach. (sig) Bei der Jahresversammlung des Förderkreises „Kinder“ unter der Leitung des Vorsitzenden Wolfgang Graßer wurden auch Neuwahlen durchgeführt. Dabei wurde der Vorstand komplett neu gewählt.
Nachdem ein Antrag auf Änderung der Tagesordnung angenommen worden war, verlas Christiane Fröhlich vor den mehr als 20 anwesenden Mitgliedern ihren Kassenbericht. Da die Ausgaben an Spenden die Mitgliedsbeiträge und weiteren Einnahmen überstiegen, ergab sich für das Rechnungsjahr ein leichtes Minus im Bestand.

Aktionen gut angenommen
In seinem Rückblick über die wesentlichsten Aktivitäten 2015 stellte Wolfgang Graßer fest, dass alle geplanten Aktivitäten durchgeführt werden konnten. Besonders das Kirta-Caf6 am Sonntag der Jakobi-Kirschweih hat wieder reges Interesse geweckt. Aber auch der Mittagessen-Dienst beim Sommerfest der Kindertagesstätte Sankt Jakob und das Familien-Radln zum Einstimmen auf die Ferienzeit sind gut angekommen. Nachdem der Vorsitzende ein kurzes Resumee über seine sechsjährige Tätigkeit als Vorsitzender gegeben hatte, dankte er den Mitgliedern der Vorstandschaft und des Vereins für die Unterstützung, die er in dieser Zeit erhalten habe mit den Worten „Freunde können Kindern helfen“. In seinem Grußwort lobte Bürgermeister Hans Sykora dem Förderkreis Kinder für die umfangreichen Spenden zugunsten der Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde. „Der gesamte Verein ist ein junges, aktives und belebendes Element in Haselbach“, so seine Zusammenfassung.
Bei den Neuwahlen stellte sich heraus, dass alle Amtsinhaber für ihre bisherigen Aufgaben nicht mehr zur Verfügung standen. Ergebnis: Michael Breu ersetzt Wolfgang Graßer als 1. Vorsitzender. Katrin Tippelt-Weindl löst Susann Pilmeier als 2. Vorsitzende ab. Als Nachfolgerin für die Kassiererin Christiane Fröhlich stellte sich Kerstin Zollner zur Verfügung und wurde auch gewählt. Für die bisherige Schriftführerin Jutta Treier konnte Sabrina Exner gewonnen werden. Die Kassenprüfer heißen nicht mehr Stefan Bauer und Franz Zellner sondern Christiane Fröhlich und Wolfgang Graßer. Dazu treten als Beisitzerinnen Andrea Baumgartner, Elke Bemauer, Sabine Gruber, Nadine Liebl und Tanja Stöger.
Michael Breu trug als neuer Vorsitzender die Vorhaben 2016/2017 vor. Beim Sommerfest der Kindertagesstätte Sankt Jakob am 19. Juni übernehme man wieder gerne den Essenstand. Auch das Kirta-Cafe wird wieder betrieben, ebenso wir das Familien-Radln am 29. Juli. Im Rahmen des 20-jährigen Bestehens des Förderkreises Kinder Haselbach plane man keine zentrale Veranstaltung, sondern eine lockere Aktivitäten-Reihe speziell für Kinder. Angedacht ist ein Kasperltheater. Am Faschingszug 2017 werde man wieder mitmachen und an der ZAW-Aktion „Sauber macht lustig“ wolle man sich im Rahmen der Grundschule beteiligen.
Attraktiven Platz gestalten
Unter „Anregungen und Wünsche“ kam der Wunsch hoch, dass das Gelände um den Turnhallenneubau so gestaltet werden sollte, dass für Kinder und Jugendliche der Gemeinde ein attraktiver Treffplatz zur Verfügung steht. Ein weiterer Diskussionspunkt drehte sich um die mangelnde Akzeptanz der Schulweghelfer. Überfüllte Halte- und Parkplätze im Bereich der Schule sind scheinbar eine sinnvolle Alternative zu ein paar Minuten Gehzeit der Schulkinder durch die Ortschaft. Zum Abschluss dankte Michael Breu den Mitgliedern der bisherigen Vorstandschaft mit einem Blumengruß.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.03.2016
Jagdgenossen kaufen Walze
Wegeunterhalt wird unterstützt — Zuschuss
Gaishausen. (xk) 23 Jagdgenossen, die eine jagdbare Fläche von 208 Hektar vertraten, waren bei der nicht öffentlichen Versammlung der Jagdgenossenschaft Gaishausen am Mittwochabend im Gasthaus Karl Solcher, Ehren, anwesend. Zunächst berichtete Jagdvorsteher Helmut Hastreiter in seinem Tätigkeitsbericht über eine Vorstandssitzung mit Kassenprüfung.
Der Jagdpachtschilling sei beschlussmäßig für den Ankauf einer Wiesenegge und für den Schotterankauf zur Instandsetzung der öffentlichen Feld- und Waldwege neben den laufenden Ausgaben verwendet worden. Ebenso wurde die bewilligte Spende an die Landfrauen übergeben. Hastreiter dankte dem Jagdpächter Otto Beckmann für die gute Zusammenarbeit sowie seine umsichtige Hege und Jagdausübung. Die Jagd Gaishausen stehe beim neuen Abschussplan und dem Verbissgutachten sehr gut da. Die Tendenz in der Verbissbelastung gehe deutlich zu „günstig“ und hebe sich vom Durchschnitt der Hegegemeinschaft deutlich ab.
Im Folgenden trug Kassier Siegfried Wittmann den Kassenbericht vor und informierte detailliert über die Einnahmen und die Ausgaben im Berichtszeitraum. Fortfahrend war man sich bei der Abstimmung einig, aus dem Jagdpachtschilling 2016 eine landwirtschaftliche Walze mit einer Arbeitsbreite von sechs Metern bei Kosten von 6 000 bis maximal 8 000 Euro zu beschaffen. Ferner wird bei Bedarf weiterhin der Ankauf von Schottermaterial zur Unterhaltung öffentlicher Feld- und Waldwege getätigt und die Landfrauen erhalten wiederum einen kleinen Zuschuss.
Jagdpächter Otto Beckmann bedankte sich für das gute Miteinander mit dem Jagdvorsteher und den Vorgängern sowie den Jagdgenossen, nachdem er heuer fast genau auf den Versammlungstag 30 Jahre Jagdpächter sei. Kurz nahm der Redner auch Stellung zur allgemeinen Wildschweinproblematik und zum Abschussplan für Rehwild. „Der Verbiss konnte weiter gemindert werden und das neue Gutachten hebt sich positiv ab“, freute sich Beckmann. Er verwies auch auf die Situation mit den Füchsen hin. Es wurden auch allgemein vonseiten einer Klinik Einzelfälle der Fuchsbandwurm-Erkrankung mitgeteilt und deshalb sollten beispielsweise Heidelbeeren nicht roh verzehrt werden.
Bürgermeister Max Höcherl zollte auch namens des Gemeindeoberhauptes Hans Hornberger der harmonischen Zusammenarbeit zwischen der Jagdgenossenschaft, dem Jagdpächter Beckmann sowie mit der Gemeinde Hunderdorf besondere Anerkennung. Gerade auch bei der Instandsetzung von Wegen, Gräben und einigem mehr gebe es ein schönes Miteinander, wobei stets erfreulicherweise die „kurzen Gesprächswege“ praktiziert werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.03.2016
Neuer Schriftführer bei den Imkern
Jahresversammlung mit Wahlen und Ehrungen – Gute Honigerträge
Steinburg/Neukirchen. (eh) Bei der Jahresversammlung des Imkervereins Neukirchen ist der Vorstand neu gewählt worden. Zudem wurden Ehrungen durchgeführt.
Josef Brem konnte in Anwesenheit zahlreicher Mitglieder einen

erfreulichen Jahresbericht über das vergangene Jahr 2015 geben. Neben vielen positiven Ereignissen im Verein war 2015 vor allem für die Mitglieder als Imker ein sehr gutes Honigjahr. Nicht nur hohe Erträge konnte man verzeichnen, auch qualitativ hochwertiger Honig wurde geerntet. Der Verein hat sich wieder bemüht diesen Erfolg zu teilen und den Ertrag aus der Honigernte des Kreisobstlehrgartens 2015 an Kindergärten und caritative Einrichtungen gespendet. Durch den Zusammenhalt und Mithilfe der Mitglieder gelang es auch wieder etliche Aktivitäten zu unternehmen.
Einsatz für die Umwelt
Bürgermeister Seidenader lobte den großen Einsatz des Imkervereins und stellte auch die Leistung für Natur und Umwelt hervor. Die satzungsmäßig fälligen Wahlen brachten folgendes Ergebnis. Erster Vorsitzender Josef Brem, sein Stellvertreter Erwin Spranger. Kassier Alexander Paulus. Neu in seinem Amt ist Rilano Pielmeier, der als Schriftführer gewählt wurde. Beisitzer sind Josef Attenberger Max Länger Georg Bach und Josef Kerscher. Ebenfalls neu im Amt als Kassenprüfer sind Cornelia Burgertosch und Daniel Köhl. Danach konnte Vorsitzender Josef Brem mit dem Kreisvorsitzenden Otto Kötterl langjährige Vereinsmitglieder ehren. Für 15 Jahre Mitgliedschaft erhielten eine Anerkennung Willi Bach aus Haselbach und Klaus Kronfeldner aus Ratzing, Gemeinde Haibach. Für bereits 50-jährige Mitgliedschaft wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt Hans Schollerer aus Mitterfels und Xaver Obermeier aus Hoch, Gemeinde Hunderdorf.
Der Kreisvorsitzende Kötterl berichtete über neue Behandlungsmöglichkeiten gegen die Varroamilbe und wies auf die Honigprämierung in Riedenburg hin. Als gleichzeitig stellvertretender Bezirksvorstand der Imker in Niederbayern, schlug Otto Kötterl den Imkerverein Steinburg-Neukirchen als austragende Kraft für den Niederbayerischen Imkertag vor. Seitens des Vereins wies man aber auf das kommende 110-jährige Gründungsfest im Jahr 2020 hin und wollte Entscheidungen damit verbinden.
68 Mitglieder
Auf dem weiteren Tagesprogramm standen auch die Völkerzählung und die Bestellung von Behandlungsmitteln. Positiv in die Zukunft kann der Verein auch sehen, weil sich durch die Aufnahme von neuen Mitglieder nicht nur die Anzahl der aktiven Imker auf 68 erhöht hat, sondern weil auch junge Bienenfreunde dem Verein beigetreten sind.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.03.2016
Ein klares „Ja“ als Antwort
Bürgermeister Hans Hornberger ist der Schirmherr
Hunderdorf. (he) Der Sportverein Hunderdorf wird 50. Dieses Jubiläum feiert der SVH mit einem Gründungsfest vom 15. bis 17. Juli 2016. Für ein solches Fest braucht man nach alter Tradition einen Schirmherrn. So begaben sich Mitglieder des Fest- und Vereinsausschusses zum Haus des Bürgermeisters der Gemeinde Hunderdorf, Hans Hornberger. Dort wandte sich Vorsitzender Hans Freundorfer mit einem in niederbayerischem Dialekt verfassten Prolog an den Schirmherrnkandidaten. Am Ende dieses Prologs hieß es: „Drum frog i di, Buagamosta Hans, nacha: Dadst du bitte unsern Schirmherrn macha? Diese Frage beantwortete der „Buagamoasta“ mit einem klaren Ja.

Er betonte, dass er das Amt gerne übernehmen werde und sehe es als große Ehre an, beim Gründungsfest des größten Ortvereins Schirmherr zu sein. Er wolle sich aktiv einbringen und forderte alle Anwesenden und die Mitglieder des SV Hunderdorf zum Zusammenhalten auf. Dabei wies er auf das Motto, welches er für seine Tätigkeit als Schirmherr beim SVH gewählt hat, hin: „Meine Heimat — Meine Liebe — Mein Verein“. Der Vorsitzende Hans Freundorfer, Festleiter Heribert Hüttinger und Ehrenvorsitzender Peter Henke überbrachten Gastgeschenke, u.a. einen schwarz-weißen Schirm und für Hans Hornbergers Ehefrau Edeltraud einen Blumenstrauß. In gemütlicher Runde verbrachte man bei bester Bewirtung durch die Familie Hornberger den Abend nach erfolgreichem Schirmherrnbitten. Neben Maxi Reiner und Max Schötz trat dabei der Schirmherr selbst auch als Musiker auf und brachte Schlager aus den Siebzigern und Achtzigern zum Besten, wobei die Gäste tatkräftig mitsangen.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.03.2016
Tradition der Josefifeier wird hochgehalten
Windberg. (ws) Die Pfarrgemeinde Windberg, deren Kirche der Gottesmutter Maria geweiht ist, will auch das Fest des heiligen Josef gebührend feiern, der in der bayerischen Heimat eine lange und große Verehrung genießt. So findet für alle Pfarrangehörige, heuer bereits am Vortag des Josefitages, ein festlicher Gottesdienst am Freitag, 18. März, um 19 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg statt. Musikalisch mitgestaltet wird die Festmesse von den Wolfstoana Musikanten. Anschließend spielen die Musikanten noch im Gasthaus Amann auf, um so die Feier zu Ehren des heiligen Josefs gemütlich ausklingen zu lassen.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.03.2016
Wertstoffhof ändert Öffnungszeiten
Windberg. (esch) Mit der Einführung der Sommerzeit ändern sich ab Mittwoch, 30. März, auch die Öffnungszeiten des ZAW-Wertstoffhofes in Windberg. Er ist. künftig am Mittwoch jeweils von 16 bis 18 Uhr geöffnet und am Samstag unverändert von 8.30 bis 11.30 Uhr. Die vor dem umzäunten Gelände stehenden Papier-, Altglas- und Kleidercontainer dürfen auch außerhalb dieser Öffnungszeiten befüllt werden, jedoch nur an den Werktagen von Montag bis Samstag zwischen 7 und 20 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.03.2016
Kinder an Literatur heranführen
Verein der Freunde und Förderer der Gemeindebibliothek aus Taufe gehoben
Hunderdorf/Neukirchen/Windberg. (jp) 24 Gründungsmitglieder haben am Donnerstag im Pavillon der Mittelschule Hunderdorf den Weg bereitet, dass die öffentliche Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg künftig auch durch einen Förderverein unterstützt und begleitet wird. Vorsitzender des neuen Vereins ist Bürgermeister Johann Gstettenbauer.

Schulverbandsvorsitzender und Bürgermeister der Gemeinde Windberg, Johann Gstettenbauer, stellte eingangs der Gründungsversammlung die Frage in die Runde: „Warum schon wieder ein neuer Verein?“. Auch in Zeiten von Facebook und obwohl die Bibliothek bereits E-Books vorhält: das Lesen aus einem Buch ist für Kinder und Erwachsene noch genauso wichtig wie vor 50 Jahren.
Er betonte, die Gemeinden seien froh, dass die Gemeindebibliothek so gut angenommen werde, sie sei eine wichtige Einrichtung in der Gemeinde für die drei Trägergemeinden Hunderdorf, Neukirchen und Windberg, der sie darum auch die entsprechende Unterstützung teilhaben lassen. Der Bürgermeister hob hervor, dass die Bibliotheksleiterin Alrun Simmich für die Bibliothek lebe, unterstützt von ihrem Biblio-Team. Über die vorhandene Ausstattung der Bibliothek hinaus gebe es auch Wünsche und Bedürfnisse, die nicht alle von den Gemeinden abgedeckt werden können, hier ergänzt der neue „Verein der Freunde und Förderer der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg“ .
Bibliothek fördern
Auch Versammlungsleiter und Bürgermeister Hans Hornberger würdigte das Engagement der Bibliotheksleitung und des ehrenamtlich tätigen Bibliothekenteams, die maßgebend zur positiven Entwicklung der Einrichtung, bereits durch mehrfache Auszeichnungen bestätigt, beigetragen haben. Zweck des Vereins ist künftig die ideelle und finanzielle Förderung der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg. Mit der Förderung und der Unterstützung der Bibliothek in ihrem bildungspolitischen und kulturellen Auftrag fördert er die Volksbildung und die Erziehung. Sein Bestreben soll sein, insbesondere Kinder und Jugendliche an die Literatur heranzuführen, die Beschäftigung mit Büchern und den weiteren Bibliotheksmedien zu ermöglichen und zu fördern. Nach dem Wunsche der Gründungsversammlung wird der Verein als Idealverein geführt, der nach Eintragung im Registergericht als dann eingetragener Verein den Zusatz „e. V.“ führen wird und die Gemeinnützigkeitsanerkennung anstrebt. Die Gründungsmitglieder sprachen sich auch einstimmig für die Annahme des vorgelegten Satzungsentwurfes, unter der Ausweitung, dass auch Minderjährige mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten Vereinsmitglied sein können, aus.
Im Rahmen der nachfolgenden Wahlen zur Besetzung des künftigen, siebenköpfigen Vereinsvorstandes wurde Johann Gstettenbauer zum Vorsitzenden und als sein Stellvertreter Kornelius Klar gewählt. Die Position der Schatzmeisterin hat Claudia Miedaner inne, die der Schriftführerin Dagmar Herrnberger. Die satzungsmäßig festgelegten drei Beisitzer werden Daniela Weiß, Sandra Gilch und Ingrid Fronauer.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.03.2016
Fahrt zur „Area 47″
Windberg. (ws) Ein kleines Organisationsteam mit den Jugendbeauftragten der Gemeinde, Jana Welz und Johannes Frankl, bietet für die Windberger Jugendlichen im Alter von zwölf bis 17 Jahren ein Erlebniswochenende der besonderen Art an. Von Freitag, 9., bis Sonntag, 11. September, soll die „Area 47″ besucht werden, das „Outdoor Highlight“ im Ötztal in Tirol. Hier erwarten die Jugendlichen spannende Outdoor-Aktivitäten wie Rafting, Hochseilgarten, Mega-Swing, Flying-Fox und die Erkundung der riesigen Water-Area. Gemütliche Grillabende sollen das Programm abrunden. Interessierte Jugendliche können sich noch bis spätestens Sonntag, 20. März, anmelden. Anmeldungen bei Jana Welz, Telefon 09422/807277.
Quelle: Bogener Zeitung, 16.03.2016
In der Kampfkunstschule Kodokan in Hunderdorf haben die Karateprüfung aller Jahrgangsstufen (Kinder und Jugendliche) der Karatestilrichtung Shorin Ryu Kyudokan Higa Te von Großmeister Oscar Masato Higa stattgefunden. Hierzu fanden sich die Schüler
aus Niederbayern und der Oberpfalz am Sonntagvormittag im Dojo der Kampfkunstschule Kodokan ein und demonstrierten dem Kyudokan Higa Te Ländervertreter für Deutschland Robert Schötz und dem externen Prüfer Thomas Haumüller vom Verband asiatischer Kampfkünste ihre erlernten Techniken. Mit voller Konzentration und Präzision führten die 28 Prüflinge ihr Kihon (Basis/ Grundschultechniken im Stand und in der Bewegung) und ihr Ippon-Kumite (abgesprochene „Zweikämpfe“) vor. Ein besonderes Augenmerk legten die Prüfer auf die exakte Demonstration der Kata (feste Abfolge von Techniken gegen einen imaginären Angreifer) und der individuellen Bunkai (Anwendung der Kata am Partner). Am Ende absolvierten alle Prüflinge vom weiß-gelben bis zum ersten braunen Gurt ihre Prüfung mit Bravour und viel Applaus von Seiten der zuschauenden Familienangehörigen und Freunden. Die Kampfkunstschule Kodokan unter der Leitung von Robert Schötz wurde vom Verband asiatischer Kampfkünste für Mondie beste Kampfkunstschule des Jahres 2015 ausgezeichnet. Unter allen angeschlossenen Schulen und Vereinen Deutschlands stach die Kampfkunstschule Kodokan durch ihr Engagement und Ideenreichtum in der Kinder und Jugendarbeit, sowie Integrationsarbeit und Gesundheitsförderung hervor. Interessierte sind jederzeit willkommen. Infos auf www.kodokan-karate.de: – Bild: Die Karate-Prüfungsteilnehmer mit dem Ländervertreter für .Deutschland und Dojo-Leiter Kodokan Robert Schötz (rechts, hintere Reihe) und dem externen Prüfer Thomas Haumüller vom Verband asiatischer Kampfkünste (Zweiter von links).
Quelle: Bogener Zeitung, 17.03.2016
Breitbandausbau schreitet zügig voran
Hunderdorf. Bürgermeister Hans Hornberger machte sich ein Bild über den derzeit laufenden Breitbandausbau im Lindfelder Weg und
in der Windberger Straße. Im Rahmen des von der Deutschen Telekom anlaufenden Ausbaues des Breitbandnetzes für den Hauptort Hunderdorf schafft derzeit die Firma RKE die dazu notwendige Infrastruktur. Dazu wurden rund 600 Meter Leerrohre verlegt, in die demnächst die Glasfaserkabel eingeblasen werden sowie neun Multifunktionsgehäuse aufgestellt, so Bauleiter Ladislav Krb. Die Tiefbauarbeiten werden in den nächsten Tagen im Bereich des Ortskerns/Sollacher Straße fortgesetzt, ebenso wie über die Windberger Straße (Kreisstraße Kr49) in Richtung Windberg, um dort den Hauptort Windberg anzubinden. Ende April werde man die Speedpipes mit Glasfaser beblasen können. Hunderdorf sowie Hofdorf werden in diesem Jahr kabelmäßig mit einer Versorgungsleistung von mindestens 50 Mbit abgedeckt werden. Für die Bereiche Au vorm Wald/Steinburg/Wegern und Ehren/Gaishausen laufen die Ausführungsplanungen zum staatlich‘ geförder en Breitbandausbau, der bis zum Jahresende abgeschlossen sein wird. – Bild: Bürgermeister Hans Hornberger (Mitte) erörtert mit Bauleiter Ladislaw Krb (Links) und Breitbandpaten Sepp Drexler (Rechts) die Tiefbauarbeiten zum Breitbandausbau. (Foto: jp)
Quelle: Bogener Zeitung, 22.03.2016
Meisterschaftsklassen erhalten
Eisstockclub: Katharina Riepl ist das Aushängeschild des Vereins
Hunderdorf. (hk) Am Samstagabend fand im Gasthaus Karl Solcher, Ehren, die Jahresversammlung des Eisstockclubs Steinburg statt. Zu Beginn gab die Schriftführerin Manuela Dilger einen Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr. Außerdem berichtete sie über eine Vorstandssitzung. Über den sportlichen Teil der abgelaufenen Saison 2015/2016 berichtete der Vorsitzende Manfred Aich.
Er zeigte auf, dass die aktiven Stockschützen wieder an Meisterschaften auf Kreis-und Bezirksebene und an zwölf Vereinsturnieren teilgenommen haben. Hierbei wurden meist mittlere Plätze erreicht und auch die Meisterschaftsklassen konnten erhalten werden.

Auch an Dorfmeisterschaften, Veranstaltungen und Festen beteiligte sich der Verein. An eigenen sportlichen Veranstaltungen wurden eine VG-Meisterschaft auf Asphalt, ein Herrenturnier mit elf teilnehmenden Mannschaften, eine Vereinsmeisterschaft auf Asphalt und auf Eis und Faschingsschießen abgehalten. Der EC Steinburg war auch Ausrichter der Bayerischen Meisterschaft der U16 in Pilgramsberg. Der Club gratulierte auch den Vereinsmitgliedern zu runden Geburtstagen und veranstaltete einen. Kappenabend.
Abschließend gab Aich eine Vorschau auf die bevorstehenden Turniere und Meisterschaften. Dann folgte der Bericht des Jugendwartes Wolfgang Riepl. Die Jugendlichen waren auch in der abgelaufenen Saison wieder sehr aktiv und nahmen an vierunddreißig Turnieren und Meisterschaften teil, wo sie auch immer an vorderster Front mit mischen konnten.
Hervorragende Leistungen brachte vor allem wieder die Jugend-Stockschützin Katharina Riepl. Durch ihre meist ersten und zweiten Plätze bis hinauf zur Landesebene schaffte sie es in der abgelaufenen Saison, sogar an Förderlehrgängen des Eisstockverbandes teilzunehmen und wurde auch in den Deutschen Kader aufgenommen.
Beim Euro Grand Prix in Polen durfte sie mit der deutschen Mannschaft schießen und erreichte dort mit ihren Mitstreitern den zweiten Platz und bei der Europameisterschaft in Ritten/Südtirol konnte sie mit der Mannschaft den Vize-Europa-Meistertitel holen. Die beiden Vorsitzenden Manfred Aich und Hanns-Peter Gröschl betonten, dass der Verein sehr stolz auf Katharina Riepl ist und überreichten ihr außer einen Blumenstrauß auch eine Urkunde und ein Geldgeschenk. Gröschl dankte auch dem Jugendwart Wolfgang Riepl für sein Engagement um die Jugendlichen des Vereins.
Nach dem Kassenbericht von Martina Riepl wurde die gesamte Vorstandschaft in ihren Ämtern bestätigt. Als neuer zweiter Kassenprüfer wurde Herbert Dilger gewählt. Danach folgten noch Ehrungen verdienter Mitglieder. Es wurden einige Mitglieder für zehnjährige und zwanzigjährige Mitgliedschaft mit einer Urkunde ausgezeichnet. Für dreißigjährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Jakob Kronberger, Maier Manfred, Maier Marianne und Kassiererin Martina Riepl.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.03.2016
Bibliothek geöffnet
Hunderdorf. (as) Die Gemeindebibliothek Hunderdorf -Neukirchen-Windberg ist in den Osterferien zu den gewohnten Öffnungszeiten, Dienstag und Donnerstag vor 16 .bis 19 Uhr und Mittwoch von 9 bis 11 Uhr, geöffnet. Geschlossen bleibt die Bibliothek lediglich an Mittwoch, 30. März. Rund um die Uhr und von überall her ist das Onleihe-Angebot über www.emedien.bayern.de abrufbar. Eine große Anzahl von E-Books und E-Audios steht zur Auswahl, die auf Tablets E-Reader, Smartphones und PC geladen werden können.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.03.2016
Ingo Dose führt jetzt den Bayerwaldverein
Werner Schwarzensteiner nach 33 Jahre an Vereinsspitze verabschiedet — 1VV-Wandertag
Hunderdorf. (xk) Nach 33 Jahren hat beim Bayerwaldverein nun ein Führungswechsel stattgefunden: Ingo Dose tritt die Nachfolge von Werner Schwarzensteiner an. Dies ist das Ergebnis der Jahresversammlung mit Neuwahlen am Samstagabend im Gasthaus Deschl.
Vorsitzender Werner Schwarzensteiner bilanzierte ein aktives Geschehen des 87 Mitglieder zählenden Vereins im zurückliegenden Jahr. Bei den Aktivitäten sprach der Vorsitzende von der beim Vereinskreuz in Hoch abgehaltenen Maiandacht sowie von der

Teilnahme bei verschiedenen Festlichkeiten der Ortsvereine, beim Hunderdorfer Volksfestauszug und bei der Fronleichnamsprozession. Es galt, alte Totenbretter zu erneuern und für verstorbene Mitglieder neue Gedenkbretter rund um das vereinseigene Kreuz anzubringen: Betreut werden die zwei permanenten IVV-Wanderwege rund ums Klosterdorf Windberg und Mitterfels. Auch die vereinseigenen, in Hunderdorf und Windberg aufgestellten rund 25 Ruhebänke wurden gewartet. Zwei Ruheplätze wurden wieder beschädigt und auch Wegemarkierungen verdreht, kritisierte der Vereinschef. Eine schöne Sache war der Drei-Tagesausflug ins Ötztal in Tirol. Unterstützt wurde ferner die Abfallsammelaktion „Sauber macht lustig“ und das Abschlussfest zum Sommerferienprogramm der Gemeinde.
IVV-Wandertag Höhepunkt
Als Höhepunkt im Vereinsjahr bezeichnete Schwarzensteiner den abgehaltenen 43. IVV-Wandertag unter der Schirmherrschaft von Windberger Bürgermeister Hans Gstettenbauer. Die Veranstaltung war trotz des Rückgangs mit 43 auswärtigen Wandergruppen und zehn Ortsvereinen noch gut besucht und ein schöner Erfolg. „Und wir waren natürlich auch bei den auswärtigen Vereinen wieder zum der zum Gegenbesuch bei deren Wanderveranstaltung“, resümierte Schwarzensteiner. Der Vorsitzende betonte, dass die Erfolge nur durch die gute Zusammenarbeit mit dem gesamten Vorstand, dem 33 Jahre fungierenden Wanderwart Konrad Groß sowie allen Mitgliedern möglich war. Er zeigte sich auch über die Unterstützung durch die der Gemeinde Hunderdorf mit Bürgermeister und Gemeinderat sowie durch den Bauhof sehr erfreut. Auch der Sportverein unterstütze als Start und Ziel beim Wandertag den Verein. Abschließend verkündete der über 33 Jahre hinweg an der Vereinsspitze stehende Werner Schwarzensteiner, aus gesundheitlichen Gründen für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung zu stehen.
In seinem Grußwort zollte Bürgermeister Hans Hornberger den vielfältigen Aktivitäten des Bayerwaldvereins im Vereins- und Gemeindegeschehen Respekt und Anerkennung. Ein dickes Lob richtete der Bürgermeister an den scheidenden Vorsitzenden Werner Schwarzensteiner für sein 33-jähriges Engagement, „in dem der Verein gewachsen ist und sich gut entwickelt habe zu dem, was der Bayerwaldverein heute ist.“
Neuwahlen durchgeführt
Zugleich würdigte das Gemeindeoberhaupt das stets harmonische Miteinander Schwarzensteiners mit der Gemeinde. Zum neuen Vorsitzenden wurde Ingo Dose gewählt, neue Zweite Vorsitzende wurde Anita Amann. Als Dritter Vorsitzender steht nun Werner Schwarzensteiner insbesondere zur Unterstützung der Wanderveranstaltungen weiterhin zur Verfügung. Mit Kassiererin Sylvia Sosnowski-Gruss, Schriftführerin Petra Schwarzfischer und Wanderwart Konrad Groß wurde auf bewährte Kräfte gesetzt, ebenso bei den Beisitzern mit Helmut Gebhardt, Margarethe Obermeier, Johann Woitsch, Wilma Reithmeier und Tobias Reithmeier (neu), Fahnenträger Tobias Reithmeier, Kassenprüfer Hans Gstettenbauer und Monika Peschke.Der neue Vorsitzende Ingo Dose wies sodann in einer kurzen Vorschau auf die anstehenden Termine hin. Dabei wurden unter anderem die Maiandacht beim Vereinskreuz (6. Mai), der 44. IVV Wandertag am 21. Mai und der Drei-Tages-Vereinsausflug (2. bis 4. September) in den Schwarzwald, zu dem ab sofort Anmeldungen entgegengenommen werden, genannt. Für die aktiven Wanderer sollen auch Softshell-Jacken mit Vereinsemblem beschafft werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.03.2016
„KulTour“ nach Viechtach abgesagt
Windberg. (ta) Die „KulTour“ des Geistlichen Zentrums der Abtei Windberg am Samstag, 2. April, mit einer Führung durch die neu renovierte Pfarrkirche in Viechtach muss wegen einer Terminüberschneidung vor Ort leider ausfallen.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.03.2016
FFW Hunderdorf erhält neuen Gerätewagen
Straßenbeleuchtung wird ausgeweitet — Breitbandausbau bis Jahresende abgeschlossen
Hunderdorf. (xk) „Für die Freiwillige Feuerwehr Hunderdorf liegt die Neubeschaffung eines Gerätewagens Logistik GW-L2 bei Gesamtkosten von rund 203000 Euro vor. Damit wird der vorhandene Versorgungslastwagen, Baujahr 1989, ersetzt“. Das hat der Gemeinderat Hunderdorf bei seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Weiterhin stimmte der Gemeinderat für die Erweiterung der Straßenbeleuchtung entlang des Geh- und Radweges an der Bayerwaldstraße.
Der Gemeinderat setzte sich zunächst mit dem Thema „Außenbereichssatzung „Nolteweg“ auseinander. Nach Erörterung wurde beschlossen, die Abwägungsempfehlung des Architekturbüros HIW, Bogen, anzunehmen. Maßgabe zum verkleinerten Geltungsbereich der Satzung im westlichen Bereich des Grundstücks F1Nr. 233 war zudem, das Überschwemmungsgebiet mit der verbindlich anzuwendenden Linie HQ 100 (= Hochwasser mit mittlerer Wahrscheinlichkeit, voraussichtliche Wiederkehrintervall mindestens 100 Jahre) nicht, zu tangieren und entlang der vom Landratsamt übersandten Lageplandarstellung zu führen. Die Satzung wird demnächst nochmal öffentlich ausgelegt.
Bürgermeister Hans Hornberger zeigte die Pläne für die Erweiterung der Straßenbeleuchtung auf. Konkret geht es um den Geh- und Radweg an der Staatsstraße/Bayerwaldstraße von der Hauptstraße (Steckler/Haareszeiten) bis zum Gewerbepark Breitfeld. Nach Erörterung erhielt die Bayernwerk AG den Zuschlag für die Erweiterung. Die Kosten liegen bei rund 30000 Euro. Entlang der Strecke werden nun 15 energieeffiziente Straßenleuchten errichtet, rund 880 Meter Kabel verlegt und ein rund 115 Meter langer Leitungsgraben geschaffen.
Den folgenden Baugesuchen wurde das gemeindliche Einvernehmen erteilt: Verlängerung der Gültigkeit der Baugenehmigung für die Errichtung eines Wohnhauses in Mühlhiaslweg 3; Nutzungsänderung des Wohngebäudes sowie Anbau des Treppenhauses in Apoiger Straße 3; Anbau einer Holzlege an die bestehende Garage in Steinburg 31; Neubau einer landwirtschaftlichen Geräte- und Lagerhalle in Sollach 6.
Erweiterung der Bibliothek
Der Bürgermeister informierte auch über die Bibliothekserweiterung. Nach Abstimmung mit der Schulleitung kann die Bibliothek den gesamten Raum, der bislang zur Ganztagesbetreuung genutzt wurde, umfassen. Die Ganztagesbetreuung findet zukünftig im ehemaligen Bibliotheksraum im Kellergeschoss statt, der dann von der Vhs nicht mehr genutzt werden kann. Hornberger berichtete außerdem, dass am 10. März die Gründung des Vereins der Freunde und Förderer der Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg stattfand.
Laut der Mitteilung des Staatsministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, an MdL Josef Zellmeier hat die Europäische Kommission die Richtlinie „Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte zur Umsetzung des ELER-Programms 2014-2020 in Bayern“ am 4. Februar 201.6 genehmigt.
Neuer Grundschulpausenhof
Erklärt wurden zudem die von Gartengestaltung Sepp Gilch, Bogen, erarbeiteten Gestaltungsvorschläge zur Neugestaltung des Grundschulpausenhofes. Die geschätzten Kosten für Variante 1 belaufen sich auf 117 700 Euro und für die Variante 2 mit verringerter Ausstattung auf 93 700 Euro. Laut Hornberger wird die Deutsche Telekom den Breitbandausbau bis zum Ende des Jahres abgeschlossen haben.
Beschlossen wurde auch die Neuanschaffung eines Gerätewagens für die FFW Hunderdorf. Die Kosten betragen rund 203200 Euro. Den Auftrag für das Fahrgestell erhielt die Firma MAN, Regensburg, mit einer Angebotssumme von rund 91 000 Euro. Den Zuschlag für den feuerwehrtechnischen Aufbau erhielt die Firma Hensel, Waldbrunn, bei einer Auftragssumme von knapp 95000 Euro. Um die feuerwehrtechnische Beladung kümmert sich die Firma Krümpelmann, Ergolding, bei einem Kostenangebot von unter 18000 Euro.
Michael Krieg, Kommandant der FFW Hunderdorf, informierte den Gemeinderat außerdem, dass sich die Wehr bereit erklärte, in Eigenleistung die zur Beladung des neuen Gerätewagens gehörenden Rollwägen herzustellen. Dadurch werden circa 20 000 Euro eingespart. Hierzu sind Material- beziehungsweise Geldspenden von Feuerwehrkameraden und Firmen in Höhe von knapp 3 000 Euro eingegangen sowie 112 Arbeitsstunden der Feuerwehr geleistet worden.
Helferkreis für Asyl
Die Jugendbeauftragte Michaela Kunze-Venus berichtete über die in die Wege geleiteten Aktionen zur Gründung eines Helferkreises für Asyl am 9. März. 24 Personen erklärten sich bereit in dem Helferkreis mitzuwirken. Laut Gemeinderat Stephan Diewald reichen die bisher 16 Seiten für den Gemeindeboten nicht mehr aus. Er soll standardmäßig auf 20 Seiten ausgeweitet werden. In einer gemeinsamen Besprechung soll diese Ausweitung erörtert werden, ebenso die deutlich erhöhten Zustellkosten der Deutschen Post.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.03.2016
Immer für alle da gewesen verstarb
Wilhelm Steckler
* 30. August 1930 + 27. März 2016
In stiller Trauer:
Deine Ehefrau
Deine Kinder mit Familie
Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich. Besonderer Dank gilt der Arztpraxis Dr. Miller und dem Pflegedienst Marianne Maier.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.03.2016