Die Neugestaltung des Schulhofes erörtert
Kletter- und Bewegungsparcours vorerst ausgeklammert — Kirchenorgel war Thema
Hunderdorf. (xk) Die Inwertsetzung der Orgel in der Filialkirche Hofdorf wird nach den angepassten Kosten auf rund 153 000 Euro weiter verfolgt. Das entschied der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung. Erörtert wurden die Planungsvarianten für die Neugestaltung des Schulhofes, wobei die gewichtigen Maßnahmen vertagt wurden. Gebilligt wurden ein Bauleitplanungsverfahren für ein Wohnbauvorhaben an der Windberger Straße, die Abwägungsempfehlung für die Außenbereichssatzung Nolteweg und ein neuer, kostengünstiger Stromlieferungsvertrag.
Bürgermeister Hans Hornberger gab den Antrag des Grundstückseigentümers auf Änderung der Bauleitplanung für die Errichtung eines Wohnhauses bei der Windberger Straße 22 zur Kenntnis. Der Gemeinderat beschloss antragsgemäß die Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplans sowie die Änderung des Bebauungsplans „Apoig“. Maßgabe ist, dass vom Antragsteller die Kosten getragen werden.
Sodann wurde der Abwägungsvorschlag der HIW-Architektengesellschaft zu den eingegangenen Stellungnahmen bei der erneuten öffentlichen Auslegung der Außenbereichssatzung Nolteweg bekanntgegeben. Das Beschlussgremium entschied, die Empfehlungen zu übernehmen und wegen der sich hieraus ergebenden geringfügigen Änderungen die Planunterlagen im verkürzten Auslegungsverfahren erneut auszulegen.
Drei Gestaltungsvorschläge
Zur geplanten Neugestaltung des Pausenhofes bei der Grundschule wurden die drei Gestaltungsvorschläge aufgezeigt. Das Ratsgremium beschloss, im Bereich der angedachten Gestaltung des Gleditschien-Hofes (bei den kleinen Bäumen zwischen Grund- und Mittelschule) den vorhandenen Granitsplitt im Gleditschien-Bereich gegen 4/8-Rundkorn-Kiesel auszutauschen. Das Ratsgremium kam auf das Angebot des Elternbeirats der Grund- und Mittelschule zur Maßnahmeunterstützung für die Abtragung des vorhandenen Splitts und zum Einbringen des Rundkorn-Riesels zurück. Zur Gestaltung des „Blauen Platzes“ samt Gestaltung des terrassierten Hangs sollen noch Möglichkeiten für einen rutschfesten und länger haltbaren Ersatzbelag erkundet werden. Ein Austausch gegen ein Betonpflaster 15/15 wurde nicht als sinnvoll erachtet. Gegenwärtig wurde auch die Gestaltung des Bereiches Kletter- und Bewegungsparcours ausgeklammert. Es wird das Ergebnis bezüglich des „Blauen Platzes“ abgewartet.
Ein Ergänzungsbeschluss wurde für das eingereichte LEADER-Projekt „Inwertsetzung der Orgel im Kleinod Selige Edigna in Hofdorf“ erforderlich, nachdem wegen der komplexen Materie für die öffentliche Ausschreibung ein Fachexperte eingeschaltet werden sollte. Danach erhöhen sich die veranschlagten Kosten auf rund 153 000 Euro (bisher circa 141 000 Euro). Nach den noch nicht schriftlich bestätigten Förderzusagen errechnet sich nun für die Gemeinde ein Eigenanteil von rund 31 400 Euro.
Der Leader-Förderantrag solle nun auf dieser Grundlage gestellt werden, entschied das Ratsorgan mit elf gegen vier Stimmen. In diesem Zusammenhang verwies der Rathauschef auf einen Besichtigungstermin mit Experten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die der Orgel in der Filialkirche Hofdorf eine herausragende Bedeutung bescheinigten und die Projektförderung in Aussicht stellten.
Probleme beim Grüngut
Vier Baugesuchen wurde das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Bürgermeister Hornberger informierte, dass das angedachte Projekt „30 Jahre Gemeindepartnerschaft Hunderdorf Sankt Johann/Wimberg“ über Euregio nicht gefördert werden könne. Die Partnergemeinde prüfe derzeit, ob von österreichischer Seite über Euregio Fördermittel erreicht werden können.
Nicht erfreut zeigte sich der Bürgermeister über das Schreiben des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Straubing Stadt und Land, wonach auf Probleme bei der Grüngutverwertung verwiesen wurde. Es müsse in den Wertstoffhöfen auf eine Mengenreduzierung hingewirkt werden, denn laut dem Hinweisschreiben des ZAW dürften beim Wertstoffhof nur Kleinmengen bis maximal fünf Kubikmeter pro Grundstück und Monat angenommen werden. Dies müsse künftig von den Anlieferern beachtet werden.
Hunderdorf im Fernsehen
Zudem wies ‚das Gemeindeoberhaupt auf die Fernsehaufnahmen der Sendeanstalt TVA Fernsehen für Ostbayern über die Gemeinde Hunderdorf hin. Der Beitrag kann unter www.tvaktuell.com unter der Suchfunktion „Hunderdorf“ gefunden werden.
Auf Ratsanfrage konstatierte der Bürgermeister, dass aus zuwendungsrechtlichen Gründen die Einzelmaßnahme „Sanierung der WC-Anlagen“ für den Bereich Behindertentoiletten noch nicht begonnen werden könne, sondern zunächst die Zusage zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn abgewartet werden müsse.
Abschließend wurde der Stromliefervertrag mit In(n) Energie GmbH gebilligt für eine Vertragslaufzeit vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2019.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.05.2016
Wallfahrt zum Schopf
Windberg. (esch) An Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 5. Mai, veranstaltet die Pfarrei Mariä Himmelfahrt Windberg wieder die jährliche Wallfahrt auf den Schopf. Dazu treffen sich die Fußpilger bereits um 7 Uhr zum Abmarsch auf dem Windberger Dorfplatz. Unter der Leitung von Pilgerführer Ewald Zeitlhofer führt der Weg über Irensfelden, Meidendorf, Perasdorf, Hintersollach und Grandsberg auf den 925 Meter hohen Schopf. Für die Wallfahrer, die nicht gut zu Fuß sind, wird um 9.30 Uhr vom Dorfplatz ein Bus eingesetzt. Um 10.30 Uhr feiert auf dem Gipfel des Schopf der Prior der Abtei Windberg, Pater Dr. Jakob Seitz, den Gottesdienst. Die Messfeier wird von den Wolfsteiner Musikanten musikalisch gestaltet. Die Wallfahrt geht auf das Jahr 1947 zurück. Der Windberger Burschenverein hat sie damals unter der Leitung seines Präses, Pater Siard Meier OPraem., zum sichtbaren Dank für das Überleben des Zweiten Weltkrieges initiiert.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.05.2016
Zu Fuß die Heimat erleben
44. Internationaler IW-Wandertag — Schirmherr ist Max Höcherl
Hunderdorf. (xk) Am Samstag, 21. Mai, ist in Hunderdorf wieder Gelegenheit, auf Schusters Rappen die Heimat zu durchwandern. Der Bayerwaldverein organisiert seinen 44. IVV-Wandertag, der zugleich auch der 18. Kinder- und Jugendwandertag ist. Die Vereinsverantwortlichen haben wieder „panoramareiche“ Wanderrouten mit fünf oder zehn Streckenkilometern ausgesucht.
An den Start beim Sport- und Schützenheim kann ab 8 Uhr früh bis 15 Uhr nachmittags gegangen werden. „Jeder mit Lust an Bewegung ist willkommen, mit zu wandern, selbstverständlich auch Nordic Walker“, werben Vereinsvorsitzender Ingo Dose und der für die Gesamtveranstaltung verantwortliche Werner Schwarzensteiner um zahlreiche Teilnehmer. Heuer wird zum 18. Male auch der DVV-Kinderund Jugendwandertag ausgerichtet. Kinder- und Jugendwandergruppen sowie Schulklassen sind dazu ebenso willkommen. Für die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen bis 16 Jahre wurde auch eine Bildersuchwanderung vorbereitet. Alle, die die ausgefüllte IVV-Karte und das Bildersuch-Formular abgeben, bekommen ein oder zwei Chips der Sommerrodelbahn in St. Englmar. Weitere Informationen zur Veranstaltung beim Bayerwaldverein, Telefon 09422/2475.
Anmeldungen sind auch bei verschiedenen Ortsvereinen möglich, die ihre Teilnehmermeldungen bis zum Dienstag, 17. Mai, beim Vereinsvorsitzenden Schwarzensteiner einreichen können. Für kurzentschlossene Teilnehmer aus nah und fern sind Anmeldungen auch am Start und Ziel möglich.
Zwei Strecken zur Wahl
Zur Auswahl stehen heuer wieder zwei Strecken mit fünf und zehn Kilometern. Der jetzige 3. Vorsitzende Werner Schwarzensteiner und Wanderwart Konrad Groß, haben auch heuer wieder schöne Wanderrouten ausgewählt, die den Teilnehmern aus nah und fern ein herrliches Panorama des Bayerischen Vorwaldes bieten. Die Veranstaltung wird für das Internationale Volkssportabzeichen (IVV) gewertet. Schirmherr 3. Bürgermeister Max Höcherl und der Bayerwaldverein heißen die Wanderfreunde aus nah und fern herzlich willkommen und freuen sich auf eine zahlreiche Beteiligung bei diesem 44. Wandertag. Zugleich zollt der Schirmherr dem Verein und dem Organisationsteam Dank und Anerkennung für die engagierte Arbeit.
Auf ehemaliger Bahntrasse
Die Wanderrouten: fünf Kilometer: Vom Ausgangspunkt am Sportplatz über den Geh- und Radweg zu Härtenberger, dann auf der Lintacher Straße links ab Richtung Bauernholz zur Stempelstelle bei Artmann, dann weiter über Eglsee nach Hofdorf und auf dem Geh- und Radweg auf der vormaligen Bahntrasse zurück zum Start/Ziel.
Die 10-Kilometer-Strecke zweigt in‘ Hofdorf in westlicher Richtung von der 5-Kilometer-Route ab und führt vor dem Anwesen Höpfl links ab Richtung Hofdorf, nach dessen Überquerung und der Staatsstraße geht’s weiter Richtung Grabmühl und Rainfurt (2. Brotzeit- und Stempelstelle). Auf der Hauptstraße führt die Strecke weiter durch den Wald und über Hohenthann zurück vorbei am vormaligen Steinbruch nach Hofdorf und nach Überquerung der Staatsstraße wieder auf dem Geh- und Radweg zurück zum Ausgangspunkt. Von dort nach Gaishausen zur Brotzeit- und Stempelstelle beim FFW-Gerätehaus. Über die Auwiesen geht’s zur Ortschaft Au vorm Wald, entlang des Wirtschaftsweges kommt man zum Industriegebiet bei Breitfeld. Die Route führt auf dem Geh- und Radweg an der Staatsstraße zurück, der die Wanderer zum Ausgangspunkt am Sportzentrum zurücklotst.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.05.2016
Für anstehende Freizeiten gerüstet
Bionik als Schwerpunktthema – Sommerwochen für Mädchen und Buben
Windberg. (esch) Damit sie bei den Freizeiten in den Sommerferien gut vorbereitet sind, haben sich ehrenamtlich tätige Teamer in der Jugendbildungsstätte Windberg getroffen, um sich für die Seminare das nötige Rüstzeug anzueignen. Im Mittelpunkt stand dabei die Sensibilisierung für die Geschlechterthematik, denn die Seminarangebote werden in bewährter Weise in getrennten Veranstaltungen für Mädchen und Buben angeboten.
Hierzu wird derzeit eine pädagogische Handreichung über gendersensible Umweltpädagogik erarbeitet, die im kommenden Vierteljahr erscheinen soll. Das 15-köpfige Team beschäftigte sich mit den Zielen der Freizeiten, deren konkreter Planung und in praktischen Arbeitseinheiten mit den Fragen, was ist und wie kann das Thema Bionik (= Biologie und Technik) umgesetzt werden.
„Seit 2015 werden an der Jugendbildungsstätte Windberg die Bereiche Gender und Umweltpädagogik vereint, was besonders unter den sozialen Aspekt der Nachhaltigkeit der Angebote fällt, die vom Bayerischen Umweltministeriums gefördert werden“, so Bildungsreferent Sebastian Knipper. Dennoch legt die Bildungsstätte, der im vergangenen Jahr der Rang einer Umweltstation verliehen worden ist, Wert auch auf den ökologischen Bereich ihres Tuns. Dabei sollen die Teilnehmenden an den Seminaren zum Beispiel die Natur im heimischen Naturpark Bayerischer Wald wieder als Lebensraum erleben und zudem Alternativen zur digitalen Freizeitbeschäftigung kennenlernen. Ganz im Sinne von Bionik werden heuer Vorbilder der Natur künstlerisch-ästhetisch und handwerklich-technisch nachgeahmt und umgesetzt.
Die Windberger Sommerwochen für Mädchen von 9 bis 15 Jahre finden vom 7. bis 13. August unter der Leitung von der Bildungsreferentin Diplom-Pädagogin Andrea Peschl statt. Die für die Buben von neun bis 15 Jahren vom 31. Juli bis 6. August wird von dem Bildungsreferenten und Erlebnispädagogen Diplom-Theologen Sebastian Knipper geleitet. „Beide Gruppen“, so Knipper, „erwartet ein spannendes und abwechslungsreiches Programm, frei von geschlechterbedingtem Schämen und Klischees, denn Bildung muss Spaß machen. Das gilt auch für die Umwelt- und Genderpädagogik.“ Nähere Informationen gibt es per E-Mail über kontakt@jugendbildungsstaette-windberg.de oder unter Telefon 09422/824-200.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.05.2016
Zweite Zufahrt zum Mittelschulzentrum
Hunderdorf. (xk) Die Bauarbeiten für die Anlage einer zweiten Zufahrt mit Parkplätzen und Umgestaltung der Außenanlagen beim Mittelschulzentrum in Hunderdorf sind im Laufen. Damit soll die jetzige Zufahrt vom Quellenweg her entlastet und so ein Beitrag zur Verkehrssicherheit der Schulkinder geleistet werden. Bei einem Baustellentermin dieser Tage zeigte sich Bürgermeister Hans Hornberger erfreut über den Fortgang der mit 406 000 Euro veranschlagten Baumaßnahme. Vertreter der Baufirma Strabag AG und des HIW-Architekturbüros, Bogen,‘ erläuterten die Erdarbeiten und den eingebrachten Unterbau. Dieser Tage steht der Einbau der Regenwasser-Rigole und der beidseitigen Sickerleitungen an. Die zweite Zufahrt zum Schulgrundstück von der Hauptstraße wird asphaltiert und rund 34 Parkplätze mit Rasenfugenpflaster angelegt. Ferner sind für den Anbau eines Geräteraumes an der Turnhalle die Fundamente und die Bodenplatte fertiggestellt. — Bild (von links): Bürgermeister Hans Hornberger, Bauzeichnerin Beate Möllmert, Architekt Josef Dotiler (beide HIW-Architektengesellschaft) sowie die Bauleiter Helmut Fischer und Stefan Marek (beide Firma Strabag). (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 05.05.2016
Deutlich weniger Wasserverluste
Nur noch wenige Lecks — Wasserzweckverband beschließt Haushalt
Mitterfels. (en) Der Haushaltsplan stand im Mittelpunkt der Verbandsversammlung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe am Montag im Rathaus Mitterfels. Dieser weist im Verwaltungshaushalt Einnahmen und Ausgaben von knapp 1,9 Millionen Euro sowie im Vermögenshaushalt Einnahmen und Ausgaben von 851 900 Euro auf.
Zu Beginn der Sitzung berichtete Verbandsvorsitzender Hans Hornberger dem Gremium von der letzten. Sitzung des Werkausschusses. Demnach sind im Jahr 2015 die eigene Wasserförderung und somit die Stromkosten sowie der Zukauf von Wasser vom Zweckverband Wasserversorgung Bayerischer Wald deutlich zurückgegangen. Erfreulich jedoch sei, dass der Wasserverkauf an die Abnehmer auf insgesamt rund 426 000 Kubikmeter gestiegen ist.
Die Wasserverluste konnten deutlich reduziert werden und betrugen etwa 15 Prozent. Bei der Überprüfung des Rohrnetzes auf Leckagestellen konnten nur wenige schadhafte Stellen am Rohrnetz ermittelt werden, informierte Hornberger. Im Zuge eines Bauvorhabens muss eine vorhandene Wasserleitung im Bereich der Straubinger Straße und Bahnhofstraße in Haselbach umgebaut werden.
Stellvertretender Geschäftsleiter Manfred Engl erläuterte anschließen daran den Entwurf des Haushaltsplanes für das Jahr 2016. Mit rund 1,15 Millionen Euro stellen die Wassergebühren die wichtigsten Einnahmen des Zweckverbandes dar. Durch Herstellungsbeiträge, Grundstücksanschlusskosten, Erlöse aus einer Photovoltaikanlage sowie Erstattungsbeträgen der Mitgliedsgemeinden für die Erstellung oder Auswechslung von Hydranten werden außerdem weitere Einnahmen erzielt.
Im Haushaltsjahr wird der Brunnen 4 bei Hunderdorf saniert. Hierfür wurde ein Betrag von netto 420 000 Euro veranschlagt. Auch eine Regenerierung des Brunnens 3.1 ist im Haushaltsplan vorgesehen. Der Zustand der Hochbehälter in Hoch und Ried, Gemeinde Hunderdorf sowie in Semmersdorf, Gemeinde Haibach, wird von einem Ingenieurbüro geprüft. Im Wasserwerk wird ein Büroraum für die Bediensteten eingerichtet.
Ingenieurbüro soll Stromeinsparungen prüfen
Im Zuge der Erschließung von Baugebieten durch die Mitgliedsgemeinden werden in den Erschließungsstraßen neue Hauptwasserleitungen verlegt. Für den Austausch defekter Absperrschieber und Hydranten, die Erneuerung der Hauptleitung und der Grundstücksanschlüsse im Bereich der Hubrichstraße in Mitterfels sowie der Reparatur von Rohrbrüchen und Schadensfällen am Rohrnetz und den Einkauf von Austauschwasserzähler wurden Gesamtkosten von 260 000 Euro im Haushalt veranschlagt. Begonnen wurde bereits mit der Erstellung eines grafischen Informationssystems.
Um eine Reduzierung der Stromkosten von derzeit etwa 85 000 Euro erreichen zu können, soll durch ein geeignetes Ingenieurbüro eine Untersuchung der Anlagen auf Möglichkeiten zum Energiesparen durchgeführt werden. Die Verwaltung rechnet am Ende des Haushaltsjahres 2016 mit einem Schuldenstand von etwa 1,88 Millionen Euro. Die Verbandsversammlung stimmte dem Haushaltsplan 2016 mit Haushaltssatzung sowie dem Finanzplan und dem Stellenplan jeweils einstimmig zu.
Im Bereich des Baugebietes Lindfeld I und II in Hunderdorf wurde ein Wasserdruck gemessen, der knapp unter den Vorgaben liegt. Probleme treten insbesondere auf, wenn an den vorhandenen Hydranten Wasser entnommen wird. Die Verbandsversammlung beschloss daher die Errichtung einer Drucksteigerungsanlage in einer gemeindlichen Grünfläche im Bereich Lindfeld. Die Anlage soll baldmöglichst installiert werden.
Bereits seit Dezember 2015 wird der Brunnen 4 bei Hunderdorf saniert. Dabei mussten die vorhandene Verrohrung und der Filterkies komplett aus dem Brunnen entfernt werden. Anschließend wurde der Brunnen überbohrt und mit Voll- und Filterrohren aus Edelstahl neu ausgebaut. Der durchgeführte Pumpversuch erbrachte eine Ergiebigkeit von rund zehn Liter pro Sekunde. Aufbauend auf die Ergebnisse des Pumpversuchs erfolgt nun die Planung und Ausschreibung der hydraulischen Anlage. Nach derzeitigem Stand kann der Brunnen wohl frühestens im September wieder in Betrieb genommen werden.
Auch der Brunnen 1 muss saniert werden
Zum Abschluss des öffentlichen Teils der Versammlung gab der Verbandsvorsitzende bekannt, dass Untersuchungen am Brunnen 1 beim Wasserwerk in Hunderdorf gezeigt haben, dass auch hier ein kompletter Rückbau der vorhandenen Holzfilter mit Filterkies und ein Neuausbau des Brunnens erforderlich wird. Diese Arbeiten sollen nach Möglichkeit im Jahr 2017 durchgeführt werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.05.2016
Du bist nicht mehr da, wo du warst
aber du bist überall, wo wir sind.
Herrn
Sigmund Hastreiter
* 28. Januar 1971 + 25. April 2016
Großlintach, St. Englmar, Schwarzach, Kleinlintach, den 9. Mai 2016
In liebevoller Erinnerung:
Julia Papp, Tochter
Simon Papp, Sohn
Gisela Hastreiter, Schwester mit Jürgen
Gudrun Wild, Schwester mit Familie
Gerda Sörgl, Schwester mit Familie
Erwin und Manuela Breu mit Familie
im Namen aller Angehörigen
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, den 12. Mai 2016, um 16 Uhr in der Trauerhalle Hunderdorf statt. Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.05.2016
Plan für Gewerbegebiet erneut geändert
Breitfeld-Ost: Zufahrt angepasst – Sanierung der WC-Anlagen in der Mittelschule erst 2017
Hunderdorf. (xk) Wegen der Zufahrtsanpassung wurde von den Ratsmitgliedern die nochmalige Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplans für das „Gewerbegebiet (GE) Breitfeld-Ost“ beschlossen. Die jüngste Sitzung des Gemeinderats stand unter der Leitung von 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner. Erörtert wurde dabei auch die Sanierung der WC-Anlagen in der Mittelschule, für die der Ausführungszeitplan in den Oster- und Sommerferien 2017 terminiert wurde.
Wie eingangs zweiter Bürgermeister Helmut Kronfeldner ausführte, sei wegen der erneut gebotenen Änderung des Geltungsbereiches des geplanten Gewerbegebietes Breitfeld-Ost der gefasste Aufstellungsbeschluss nochmals anzupassen. Dies sei begründet mit der nunmehr vorgesehenen Anbindung der Erschließungsstraße durch eine Linksabbiegespur von Staatsstraße 2139 her. Nach Erörterung beschloss der Gemeinderat einmütig in Abänderung der Aufstellungsbeschlüsse vom 14. Januar und 4. Februar dieses Jahres den qualifizierten Bebauungsplan Breitfeld-Ost mit integriertem Grünordnungsplan zur Ausweisung dieses Gewerbegebietes neu aufzustellen. Grundlage ist der vorgestellte Bebauungsplanentwurf der HIW Gesellschaft von Architekten, Straubing vom 4. Mai 2016. Der Geltungsbereich umfasst nunmehr die Flurnummern 219, 223, 224/2/Teilfläche (Tfl)., 234/Tfl. Gemarkung Au vorm Wald und die Flurnummern 1703, 1704 und 1685/Tfl., Gemarkung Hunderdorf. Die Verwaltung wurde beauftragt, auf dieser Planungsgrundlage nunmehr die frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung durchzuführen.
Kosten der Sanierung
Fortfahrend zeigte der Bürgermeister-Stellvertreter die Eingabeplanung von HIW Architekten, Bogen für die Sanierung der WC-Anlagen im Erd- und Obergeschoss der Mittelschule auf. Die geschätzten Kosten für die Sanierung und Umgestaltung der WC-Anlagen im Erd- und Obergeschoss der Mittelschule, samt notwendiger Umbaumaßnahmen zur Realisierung geforderter Standards, für den Einbau eines Behinderten- WC’s im Erdgeschoss beziffern sich auf voraussichtlich rund 168 000 Euro. Eingeschlossen sind bei der Kostenermittlung auch die mitveranlasste Verlagerung der bestehenden Lehrer-Damen und Herren-WC’s und der Schaffung einer stufenfreien Lösung der Jungen- und Mädchen-WC’s im Obergeschoss. Für die Schaffung des bedarfsgerechten Behinderten-WC’s im Erdgeschoss stünde bei zuwendungsfähigen Kosten von rund30 000 Euro eine staatliche Förderung von rund 13 000 Euro in Aussicht. Allerdings sei eine Maßnahmendurchführung in den Sommerferien 2016 aufgrund der Genehmigungs- und Ausschreibungsverfahren nicht realisierbar.
Als Zeitplan für die Maßnahme wurde nunmehr vorgesehen, die Arbeiten im Erdgeschoss als erster Bauabschnitt in den Osterferien 2017 (geschätzte Bauzeit zwei bis drei Wochen) und in einem 2. Bauabschnitt die Arbeiten im Obergeschoss für die Sommerferien 2017 auszuführen. Das Ratsgremium stimmte einhellig der vorliegenden Eingabeplanung vom 25. April unverändert zu, ebenso dem anvisiertem Bauzeitenplan. Für die notwendige Fachplanung Heizung/Lüftung/Sanitär solle zudem eine Honoraraufstellung eines für die Gemeinde bereits tätig gewordenen Fachplanungsbüros eingeholt werden.
Der Gemeinderat nahm sodann vom Bauplan für den Hallenneubau zur Be- und Entladung sowie Lagerung in der Thananger Str. 26 zur Kenntnis. Dazu wurde das gemeindliche Einvernehmen hergestellt und die gebotenen Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans hinsichtlich Dachform und Dachneigung erteilt. Maßgabe ist, dass eine gegebenenfalls größere Löschwasserversorgung als die jetzt durch den Wasserzweckverband sichergestellte der Bauherr auf eigene Kosten zu gewährleisten hat.
Hunderdorfer Volksfest
Abschließend wurde der Gemeinderat über den Programm-Flyer zum Hunderdorfer Volksfest vom 3. bis 6. Juni informiert. Weiterhin wurde über die Baumaßnahme „Parkplatz- und Zufahrtserrichtung“ bei der Mittelschule sowie den zutage beförderten Bauschutt berichtet.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.05.2016
Einstimmung auf großen Tag mit Nacht der Lichter
Am Pfingstsamstag ist in Windberg Priesterweihe
Hunderdorf. (hk) Am Pfingstsamstag, 10 Uhr, werden Frater Philipp Schmidbauer und Frater Felix Biebl im Kloster Windberg durch Bischof Rudolf Voderholzer zu Priestern geweiht und feiern am Pfingstsonntag, 15 Uhr, die Primiz, bei der sie zum ersten Mal der Messfeier vorstehen dürfen.
Zur Vorbereitung und Einstimmung auf diese großen Tage findet am Freitag, 13. Mai, 20 Uhr, eine „Nacht der Lichter“ in der Pfarrkirche Hunderdorf statt, die in ihrer besonderen Atmosphäre mit meditativen Gesängen aus Taize auf diese geistvollen Tage einstimmen will. Priesterweihen und Primizen sind selten geworden.
Für die Pfarrgemeinde Sankt Nikolaus ist diese Weihe aber zusätzlich etwas Besonderes, denn beide Weihekandidaten sind den Pfarrangehörigen bestens vertraut. Frater Philipp hat in den sechs Jahren seiner Ausbildungszeit und seines Studiums aktiv in verschiedenen Bereichen der Pfarrgemeinde mitgearbeitet. Besonders bei der großen Ministrantengemeinschaft, aber auch bei Festgottesdiensten, in der Kirchenmusik und bei der Krankenkommunion war er für Jung und Alt ein beliebter Weggefährte.
Frater Felix hat seinen Pastoralkurs, die unmittelbare praktische Vorbereitung auf die Priesterweihe, seit Oktober 2015 in Hunderdorf absolviert, hier als Diakon gewirkt und die Bandbreite der Pfarreiseelsorge kennengelernt, was von den Pfarrangehörigen sehr geschätzt wurde.
Die Hunderdorf er Ministranten werden beim Weihegottesdienst und bei der Klosterprimiz dabei sein, ebenso eine Abordnung des Pfarrgemeinderates und mit Sicherheit auch einige Mitchristen der Pfarrgemeinde. Nach den großen Feierlichkeiten in Windberg und den Heimatprimizen der beiden Neupriester in Kollnburg (am 22. Mai) und Tettenweis (am 29. Mai) feiern Pater Philipp und Pater Felix dann am Sonntag, 12. Juni, 9 Uhr, eine Nachprimiz in Hunderdorf. Dazu ist die gesamte Bevölkerung willkommen. Die feierliche Maiandacht in der Pfarrkirche Hunderdorf wird wegen der Klosterprimiz auf Pfingstmontag verschoben.
Quelle: Bogener Zeitung, 11.05.2016
Eifrig das Tanzbein geschwungen
Hunderdorf. (xk) „Seid dabei, beim Tanz in den Mai!“: Nach diesem Motto hatte der Musikverein und die Blaskapelle Hunderdorf zum ersten Mal zum „Tanz in den Mai“ eingeladen. Viele Freunde des Volkstanzes und auch Mitglieder von örtlichen und benachbarten Vereinen fanden sich im Saal des Steinburger Hofes ein. Lothar Klein, der Vorsitzende des Musikvereins und Kapellmeister der Hunderdorfer Blasmusikanten, freute sich über die gute Besucherresonanz, darunter auch eine Abordnung der befreundeten Musikkapelle St. Johann (Oberösterreich) aus Hunderdorfs Partnergemeinde. – Bild: Eifrig getanzt wurde zu dem Repertoire der Hunderdorfer Blaskapelle und dem Musikduo „Moastoa-Rucka“. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 11.05.2016
Minister Söder ist Festredner
Hunderdorf. (ta) Markus Söder (CSU) ist Hauptredner beim Volks- und Heimatfest in Hunderdorf am Sonntag, 5. Juni. Der Staatsminister für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat hat sich für 11 Uhr im Hunderdorfer Festzelt angekündigt. Der 49-Jährige ist studierter Jurist und hat als Redakteur beim Bayerischen Rundfunk (BR) gearbeitet. Seit 1994 gehört er dem Landtag an, seit 2007 dem Kabinett. Ein Jahr lang war er Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, von 2008 bis 2011 Umwelt- und Gesundheitsminister, danach Finanzminister. Seit 2013 wurde sein Ressort um die Bereiche „Landesentwicklung und Heimat“ erweitert.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.05.2016
Die Geschichte vom Regenbogenfisch
Hunderdorf. (ta) Vorführungen für die Mütter: Nach dem offiziellen Muttertag am 8. Mai haben die Kinder des Kindergartens Sankt Nikolaus in Hunderdorf für ihre Mamas im Kindergarten eine Aufführung vorbereitet – alle sechs Gruppen hatten Überraschungen für sie. Nach der Begrüßung und einem Lied spielten die Kinder die Geschichte des Regenbogenfisches vor. Dazu sangen und tanzten sie, verkleidet mit verschiedenen Kostümen. Anschließend sangen die Kinder ein Muttertagslied und trugen ein Gedicht vor. Auch die Flötenkinder zeigten, was sie schon alles gelernt hatten. Zudem bekamen die Mamas ein kleines, selbst gemachtes Geschenk überreicht. Mit einem dicken Kuss verabschiedeten sich die Kinder kurzzeitig von den Müttern. Die Mütter bekamen Kaffee und Kuchen und hatten bei Gesprächen einen schönen Nachmittag. Die Kinder spielten in dieser Zeit im Zimmer und im Garten.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.05.2016
Oldtimerschau und Rede von Markus Söder
Volksfest wird von 3. bis 6. Juni abgehalten
Hunderdorf. (xk) Die Festvorbereitungen für das 61. Hunderdorfer Volksfest, das von Freitag, 3. Juni, bis Montag, 6. Juni, abgehalten wird, sind weitgehend abgeschlossen. Festwirt ist heuer zum vierten Mal Franz Wartner aus Mitterfels. Die Wiesenschmankerl kommen wieder aus der Festküche von Ernst Hiebl und das Festbier von der Iribacher Schlossbrauerei. Die Schaustellerfamilie Zimmermann stellt abermals einen Vergnügungspark mit Autoskooter.
Das viertägige Fest beginnt am Freitag, 3. Juni, um 18 Uhr mit dem Standkonzert der Blaskapelle Hunderdorf am Schulhof in Hunderdorf. Diesem folgt ein Festausmarsch mit Bürgermeister Hans Hornberger, Gemeinderat und den örtlichen Vereinen. Im Festzelt zapft das Gemeindeoberhaupt das erste Fassl Festbier an und die Hunderdorfer Blasmusikanten spielen auf. Am Samstag, dem „Tag der Betriebe und der Jugend“, ist Festzeltstimmung mit der Band „Woidrocker“ angesagt. Am Sonntag ist ab 10 Uhr Festzeltbetrieb – und Eintreffen der Fahrzeuge zur Oldtimerschau der Oldtimerfreunde Hunderdorf. Oldtimerfreunde mit ihren Oldtimer- und Yoangtimerfahrzeugen – Autos, Schlepper, Motorräder, Sonderfahrzeuge und dergleichen — sind zu diesem Treffen willkommen. Ab 11 Uhr ist politischer Frühschoppen mit Markus Söder (CSU), Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Zum Festzeltbetrieb spielen die Hunderdorfer Blasmusikanten auf und sorgen für musikalische Unterhaltung. Im Festzelt wird Mittagstisch geboten, bevor um 14 Uhr dann eine Oldtimer-Ortsrundfahrt startet. Am Nachmittag und bis in den Abend geht es musikalisch mit der Blaskapelle Hunderdorf weiter. Der Montag, 6. Juni, steht dann im Zeichen des Kindernachmittags mit ermäßigten Preisen bei den Fahrgeschäften. Ab 16 Uhr treffen sich die Senioren ab 65 Jahre im Festzelt, und abends, zum Festausklang, ist „Tag der Gemeinden“, mit der Band „Steffi and The Bluejeans“.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.05.2016
Das Alte Testament
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg bietet einen Kurs zur Einführung in das Alte Testament an. An fünf Abenden werden die Teilnehmer in die Grundlagen des Alten Testamentes, das oft so schwer verständlich ist, eingeführt. Für die Teilnahme sind keine Grundkenntnisse nötig. Der Kurs will im Gegenteil in die Gedankenwelt des Alten Testaments hinführen. Der Grundkurs Spiritualität findet zum ersten Mal am Mon tag, 30. Mai, von 19.30 bis 21 Uhr statt. Anmeldung unter Telefon 09422/809230 oder per Mail unter gzw@kloster-windberg de.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.05.2016
Gemeinderat tagt
Windberg. (xk) Am Mittwoch, 18. Mai, findet um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Amtshauses Windberg eine Gemeinderatssitzung mit folgenden öffentlichen Punkten statt. Leader-Projekt Errichtung eines. Besinnungsgartens „Heilig Kreuz“, Beratung und Beschlussfassung über weiteres Vorgehen; Bauangelegenheiten; Informationen und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.05.2016
Quelle: Bogener Zeitung, 13.05.2016
Quelle: Bogener Zeitung, 14.05.2016
Arnold Watzl, früher Friedenstr. 14 in Hunderdorf, ist am 17.05.2016 verstorben.
Katrin Plewe ist Schützen-Königin
Königsproklamation und Ehrung von Vereinsmeistern und Mitgliedern
Großlintach. (xk) Nach dem Schützenmahl mit Ehrung der Vereinsmeister und Schützenkönige am Freitag im Gasthaus Plötz fand die Schießsaison des Schützenvereins „Geselligkeit“

Großlintach ihren Abschluss. Höhepunkt war die Proklamation des Schützenkönigs als auch des Wurst- und Brezenkönigs. Mit Spannung wurden dazu bei der Saisonabschlussfeier die Ergebnisse erwartet. Katrin Plewe wurde mit einem 37-Teiler zur Schützenkönigin, Andreas Schlecht mit einem 76 Teiler zum Wurstkönig und Bernd Kuhndörfer mit einem 83-Teiler zum Brezenkönig gekürt. Stellvertretend für den verhinderten Bernd Kuhndörfer nahm seine Ehefrau Silke die Brezenkette in Empfang.
Eingeleitet wurde das Ehrungszeremoniell mit der Bekanntgabe der Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft im Luftgewehrschießen. Bester Schütze wurde mit 1795 Ringen und einem Schnitt von 89,75 Andreas Schlecht, dicht gefolgt von Hans Zahnweh mit 1794 Ringen und einem Schnitt von 89,70 und Bernd Kuhndörfer mit 1746 Ringen und einem Schnitt von 87,3. Die weiteren Platzierungen sicherten sich Josef Altschäffl (1711/85,6) und Johann Schroll (1620/81,0).
Bei der Vereinsmeisterschaft im Luftpistolenschießen siegte Hans Zahnweh mit einem Ringdurchschnitt von 89,9, nur knapp dahinter Hans Schroll mit einem Schnitt von 89,7 Ringen. Den dritten Platz sicherte sich mit einem Schnitt von 81,8 Ringen Josef Schlecht. Besonders viel Beifall gab es für den besten Teiler der Saison. Josef Altschäffl gewann mit einem 12-Teiler den begehrten Wanderpokal. Zweit- und Drittplatzierter waren Andreas Schlecht mit einem 13-Teiler und Hans Zahnweh mit einem 17-Teiler. Anschließend konnte Schützenmeister Ludwig Schlecht die Ehrung verdienter Mitglieder vornehmen. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Hannelore Plötz und Roswitha Bauer mit einer Urkunde und der Ehrennadel des Bayerischen Sportschützenbundes geehrt. Das silberne Ehrenzeichen mit Urkunde des Schützenvereins Großlintach für 25-jährige Mitgliedschaft konnten Theresia Attenberger, Fahnenmutter Therese Breu und Rosa Schlecht in Empfang nehmen. Nach dem Dank des Schützenmeisters bei allen engagierten Schützen, insbesondere beim Sportleiter Hans Zahnweh, für das Gelingen der Saison klang der Abend in geselliger Runde aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.05.2016
Redaktionsschluss wurde geändert
Hunderdorf. (sd) Der Redaktionsschluss der Juniausgabe des Hunderdorfer Gemeindeboten verschiebt sich auf den 8. Juni. Die Berichte müssen frühzeitig zugesandt werden. Bei verspätet eingegangenen Beiträgen besteht die Gefahr, dass kein Platz mehr vorhanden ist. Die Verteilung der nächsten Ausgabe ist für die KW 25/26 geplant. Berichte an Stefan Diewald, Eichenfeldstraße 4, Hunderdorf, stefandiewald@gmx.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.05.2016
Am Samstag wird gewandert
44. IW-Wandertag des Bayerwaldvereins
Hunderdorf. (xk) Seinen 44. IVV-Wandertag richtet am Samstag, 21. Mai, der Bayerwaldverein aus. Zugleich ist auch der 18. DVV-Kinderund Jugendwandertag verbunden, für die auch eine Bildersuchwanderung vorbereitet ist und kleine Teilnahmepreise vergeben werden. So ist wieder Gelegenheit für alle Wanderfreunde jeden Alters, die Heimat auf Schusters Rappen auf der fünf oder zehn Kilometer-Wänderroute zu durchwandern.
An den Start beim Sport- und Schützenheim kann von 8 bis 15 Uhr gegangen werden. Für kurzentschlossene Teilnehmer aus nah und fern sind Anmeldungen auch am Start und Ziel beim Sportheim möglich.
Jeder mit Lust an Bewegung ist zum Mitwandern willkommen, selbstverständlich auch „Nordic Walker“, so Vereinsvorstand Ingo Dose und sein Vorgänger Werner Schwarzensteiner, dem weiterhin mit Wanderwart Konrad Groß die Organisation des IVV-Wandertages obliegt. Schirmherr, 3. Bürgermeister Max Höcherl, Hunderdorf, und der Bayerwaldverein heißen die Wanderfreunde aus nah und fern herzlich willkommen und freuen sich auf eine zahlreiche Beteiligung bei hoffentlich schönem Wanderwetter. Zugleich zollt der Schirmherr dem Verein Dank und Anerkennung für die engagierte Arbeit.
Die Wanderrouten: Die fünf Kilometer beginnen am Ausgangspunkt am Sportplatz und führen über die Ortshauptstraße auf die Thananger Straße, dann auf dem Hochweg weiter nach Hoch, durch den Wald über Ebenthann nach Grub‘ „(Brotzeit- und Stempelstelle bei Höcherl). Von dort geht’s weiter Richtung Ebenthann (Hausnummer 1 und 2) und nach Überquerung der Gemeindeverbindungsstraße Hunderdorf-Gaishausen über die Wiese am Geh- und Radweg auf der vormaligen Bahntrasse zurück zum Start/Ziel.
Die Zehn-Kilometer-Strecke zweigt in Grub in nördlicher Richtung von der Fünf-Kilometer-Route ab und schwenkt nach Hochholz und von dort nach Gaishausen zur Brotzeit- und Stempelstelle beim FFW-Gerätehaus. Über die Auwiesen geht’s zur Ortschaft Au vorm Wald und entlang des Wirtschaftsweges kommt man dann zum Industriegebiet bei Breitfeld. Die Route führt auf dem Geh- und Radweg an der Staatsstraße ebenso zum Sportzentrum zurück.
Informationen zur Veranstaltung beim Bayerwaldverein unter Telefon 09422/2475 oder 09422/5277.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.05.2016
Jugendfahrt abgesagt
Windberg. (ws) Trotz persönlicher Einladungen der VG Hunderdorf sowie großer finanzieller Unterstützung der Gemeinde Windberg und der Windberger Vereine ist es nicht gelungen, genügend Jugendliche für das Outdoor-Erlebniswochenende in der Area 47 in Tirol zu begeistern. Da die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden konnte, musste die Veranstaltung abgesagt werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.05.2016
Pfarrfest für die Kirchensanierung
„Kalte Sofie“ konnte gute Stimmung nicht beeinträchtigen
Windberg. (esch) Erst die feierliche Priesterweihe der beiden Diakone Philipp Schmidbauer und Felix Biebl am Samstag mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, dann tags darauf die festliche Klosterprimiz und das erste Pfarrfest am Sonntag. So präsentierte sich am Pfingstwochenende das Klosterdorf Windberg seinen Besuchern aus nah und fern. Es waren zwei festliche Ereignisse, die praktisch nahtlos ineinander übergegangen sind.
Der Erlös aus dem Pfarrfest kommt der in den beiden nächsten Jahren bevorstehenden Sanierung des Kircheninneren zugute. Um diese Investition von insgesamt rund 2,964 Millionen Euro zu stemmen, muss die Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt als Eigenanteil einen Betrag von rund 680 000 Euro aufbringen. Kirchenpfleger Helmuth Haimerl ist daher dankbar für jeden Cent, der zusätzlich in die Kirchenkasse fließt.
Bereits am Samstagabend unterhielt Klaus Bauer in bewährt guter Weise auf seinem Keyboard mit zünftiger Musik die Gäste. Am folgenden Tag ging es am Nachmittag nach der vorausgegangenen Klosterprimiz bei angeregten Unterhaltungen gemütlich weiter, als die Wolfsteiner Musikanten im Windberger Festzelt mit Blasmusik für gute Stimmung sorgten. Auch das von der Hunderdorf er Jugend zur Primiz aufgestellte Zelt erfreute sich eines guten Besuches. Die zu den Eisheiligen zählende „kalte Sofie“, deren Namenstag am Sonntag war, tat bei der von ihr verbreiteten kühlen Witterung der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch.
Und mitten drin in der Menge die beiden Neupriester. Sie mussten im- mer wieder Hände schütteln, konnten Glück- und Segenswünsche für ihr priesterliches Wirken entgegennehmen und wurden danach gefragt, wie es jetzt weitergehen soll und wo die. erste Kaplansstelle sein wird. Diese Fragen konnten beide unterschiedlich beantworten, denn Pater Felix kennt seinen netten Einsatzort bereits. Er hat ihn wieder als Bildungsreferent in der Jugendbildungsstätte der Abtei Windberg. Dagegen wartet Pater Philipp noch gespannt auf die Mitteilung über seine künftige Verwendung.
Auch an die Eltern kleiner Kinder wurde gedacht. Damit die Erwachsenen die Primiz und das Pfarrfest in Ruhe mitfeiern und genießen konnten, hatte das Team des Kindergartens St. Sabinus Blauen Saal der ehemaligen Prälatur für die Jüngsten ein eigenes Programm mit Spielen und Bastelarbeiten angeboten. Besonders angenehm aufgefallen ist, dass die Veranstalter bei der Gestaltung der Getränkepreise darauf geachtet haben, nichtalkoholische Getränke billiger oder zumindest nicht teurer anzubieten als die gleiche Menge alkoholischer Getränke.
Wieder einmal mehr zeigten die örtlichen Vereine und Einzelpersonen ein beeindruckendes Zusammengehörigkeitsgefühl. Das ganze Unternehmen war in dieser Größenordnung nur möglich, weil sie bei der Vorbereitung und Durchführung des Festes tatkräftig mithalfen, viele Stunden ihrer Freizeit opferten und sich ehrenamtlich einsetzten. Hierfür sagen Kirchenpfleger Helmuth Haimerl, der Sprecher des Pfarrgemeinderates, Ewald Zeitlhofer, und Windbergs Pfarrer, Abt Hermann Josef Kugler OPraem., allen ehrenamtlichen Helfern ein herzliches Dankeschön.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.05.2016
IVV-Wandertag führt in Richtung Hofdorf
Hunderdorf. (xk) Die Strecke des 44. IVV-Wandertag des Bayerwaldvereins an diesen Samstag, 21. Mai, führt nicht, wie gestern angekündigt, in den Bereich Gaishausen, sondern in Richtung Hofdorf. Folgende Wanderrouten haben die Organisatoren für alle Wanderfreunde jeden Alters ausgewählt: Fünf Kilometer: Vom Ausgangspunkt am Sportplatz über den Geh- und Radweg zu Härtenberger, auf der Hauptstraße und Lintacher Straße dann links ab Richtung Bauernholz zur Stempelstelle ‚bei Artmann. Weiter geht es über Eglsee nach Hofdorf und auf dem Geh- und Radweg auf der vormaligen Bahntrasse zurück zum Start/Ziel. Die Zehn-Kilometer-Strecke zweigt in Hofdorf in westlicher Richtung von der Fünf-Kilometer-Route ab und lenkt vor dem Anwesen Höpfl links ab Richtung Hofdorf. Nach Überquerung der Staatsstraße geht’s weiter Richtung Grabmühl und Rainfurt (zweite Brotzeit- und Stempelstelle). Auf der Hauptstraße führt die Strecke weiter durch den Wald, über Hohenthann und vorbei am vormaligen Steinbruch nach Hofdorf. Sodann nach der dortigen Staatsstraßen-Querung Rückweg auf dem Geh- und Radweg zum Ausgangspunkt.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.05.2016
Oldtimertreffen am Volksfestsonntag
Hunderdorf. (xk) Vom 3. bis 6. Juni findet das 61. Hunderdorfer Volksfest statt. Am Volksfestsonntag, 5. Juni, richten die Oldtimerfreunde Hunderdorf eine Oldtimerschau aus. Eintreffen der Fahrzeuge gegenüber dem Festplatz ist ab 10 Uhr. Dazu sind zahlreiche Oldtimerfreunde aus nah und fern mit ihren Schleppern, Autos, Motorrad, Roller usw. willkommen. Jeder Teilnehmer mit einem Oldtimer- oder Youngtimerfahrzeug erhält eine Wertmarke für ein Freigetränk im Festzelt. So soll das Oldtimertreffen mit zahlreichen historischen Fahrzeugen wieder eine Volksfestattraktion sein und die Erinnerung an frühere Zeiten lebendig halten. Abgeschlossen wird das Oldtimertreffen dann gegen 14 Uhr mit einer Ortsrundfahrt mit den Oldtimergefährten. Weiteres unter www.oldtimerfreunde-hunderdorf.de. – Bild: Oldtimerraritäten sind am Volksfestsonntag zu bestaunen. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 19.05.2016
Fahrt zur Partnergemeinde
Feier der Partnerschaft und des „Paloczfestes“
Windberg. (ws) Die Partnerschaft zwischen Windberg und Gyöngyöspata/Ungarn besteht nun seit zehn Jahren und wurde während dieser Zeit kontinuierlich ausgebaut. Es bestehen schon tiefe Freundschaften von Bürgern dieser beiden Gemeinden. Nachdem eine 38-köpfige Delegation aus Ungarn im vorigen Jahr vier Tage in unserer Region weilte, führt der Partnerschaftsverein „Deutsch-Ungarischer Freundeskreis der Gemeinden Windberg-Gyöngyöspata“ auf Einladung der ungarischen Freunde eine Busreise von Freitag, 1. bis Montag, 4. Juli, nach Ungarn durch. Bei diesem Ausflug können die Reiseteilnehmer einen Einblick in die Kultur Ungarns erhalten sowie die Bekanntschaften mit dessen architektonischen und gastronomischen Erbe mit Gastfreundschaft genießen.
Den Bürgern von Gyöngyöspata liegt es am Herzen, die im vorigen Jahr auf bayerischen Boden erfahrene Freundlichkeit und Gastfreundschaft zu erwidern beziehungsweise die Freundschaft der Bürger zwischen den beiden Ortschaften zu erweitern und zu vertiefen. Dafür haben sie für diese vier Tage ein buntes Programm ausgearbeitet. Unter anderem steht auf dem Programm nach der Ankunft gegen Mittag eine Stadtbesichtigung in Budapest mit Varkert Bazar, Margariteninsel und Burg von Vajdahunyad (Heldenplatz). Anschließend ist Weiterfahrt (etwa eine Stunde) nach Gyöngyöspata mit offizieller Begrüßung durch die ungarischen Freunde, darunter auch Bürgermeisterin Hever Laszlone sowie einem gemütlichen Abend mit ungarischer Folklore.
Am zweiten Tag geht die Fahrt nach Hollökö, einem alten typischen ungarischen Dorf. Nach einem Mittagessen im Schloss Grassalkovich erfolgt eine Besichtigung der Jäger-Ausstellung, anschließend geht die Fahrt nach Gyöngyös mit Empfang im Bezirksamt. Gegen 18 Uhr ist Weinprobe mit Kosten von Pälinka im Nändi Gästehaus in Gyöngyöspata und gemütlicher Abend. Am dritten Tag wird nach einem deutsch-ungarischen Gottesdienst um 9 Uhr das traditionelle „Paloczfest“ in der Gemeinde der ungarischen Freunde über den ganzen Tag mitgefeiert. Um 20 Uhr wird das zehnjährige Partnerschafts-Jubiläum der Gemeinden Gyöngyöspata und Windberg mit Tanz, Folklore und ungarischen Spezialitäten gefeiert sowie Gastgeschenke gegenseitig übergeben. Am vierten Tag erfolgt nach dem Frühstück der Abschied mit anschließender Heimreise.
Anmeldung bei .Thomas Zistler, Telefon 09962/90053, Josef Wurm, Telefon 09962/381 oder Peter Kaiser, Telefon 09422/806440.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.05.2016
Ach, unsere Mutter lebt nicht mehr; der Platz in unserem Haus ist leer.
Sie reicht uns nicht mehr ihre Hand, der Tod zerriss ein schönes Band.
Ach, was die Mutter uns gewesen, kann niemand fühlen und ermessen,
drum bleibt’s geschrieben wie in Erz, wohl ewig in der Kinder Herz.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Frau Theresia Holmer
geborene Maier
geb. 10. September 1930 gest. 19. Mai 2016
Ried, den 20. Mai 2016
In stiller Trauer:
Harald Holmer, Sohn mit Petra
Ursula Laumer, Tochter mit Edmund
Karl Holmer, Sohn mit Rosemarie
Franz Holmer, Sohn mit Maria
Claudia Listl, Pflegetochter
Michael mit Julia, Marcus mit Manu,
Kerstin mit Heribert, Michael, Enkel
Jakob, Johanna, Julius, Urenkel
Heidi Altmann mit Familie
und übrige Verwandte
Aussegnung mit anschließendem Sterberosenkranz heute, Freitag, den 20. Mai 2016, um 17.00 Uhr. Trauergottesdienst am Samstag, den 21. Mai 2016, um 10.00 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg mit anschließender Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme ein herzliches Vergelt’s Gott.
Quelle: Bogener Zeitung, 20.05.2016
Einschlafen dürfen, wenn man das Leben
nicht mehr selbst gestalten kann.
Es ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle.
Katharina Berger
geborene Schaubeck
geb. 16. September 1938 gest. 14. Mai 2016
Steinburg, Thananger, Gottfrieding, den 21. Mai 2016
In liebevoller Erinnerung:
Deine Kinder
Heinrich, Margit und Lydia mit Familien
im Namen aller Angehörigen
Trauergottesdienst am Freitag, den 27. Mai 2016, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf, anschließend Urnenbeisetzung im Familienkreis.
Von Beileidsbezeigungen bitten wir höflichst Abstand zu nehmen.
Für alle Zeichen der Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.05.2016
Rathaus geschlossen
Hunderdorf/Neukirchen. (ta) Das Rathaus Hunderdorf und das Gemeinde- und Touristikamt Neukirchen sind am Freitag, 27. Mai, geschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.05.2016
Rund 800 Wanderer nahmen teil
Schirmherr Höcherl: 44. IW-Wandertag des Bayerwaldvereins ein Erfolg
Hunderdorf. (xk) Rund 800 Wanderfreunde machten sich am Samstag bei herrlichem Wetter auf, um auf „Schusters Rappen“ die vom Bayerwaldverein zu seinem 44. IVV-Wandertag ausgesuchten panoramareichen Wanderstrecken zurückzulegen. Verbunden damit war auch der 18. Kinder- und Jugendwandertag mit Bildersuchwanderung.
Werner Schwarzensteiner, 3. Vorsitzender des Bayerwaldvereins und nach seiner Ansage heuer das letzte Mal Organisator der

Wanderveranstaltung, freute sich mit dem neuen Vereinsvorstand Ingo Dose bei der Preisverleihung der 44. IVV-Wanderveranstaltung des Vereins über die mit rund 800 Teilnehmern doch wieder zahlreich gekommenen Wanderfreunden aus nah und fern. Vertreten waren 39 auswärtige Vereine und zehn Ortsvereine. Namens des Bayerwaldvereins zollte sodann Werner Schwarzensteiner dem Vorsitzenden Ingo Dose und Wanderwart Konrad Groß sowie den teilnehmenden Wanderern ein Dankeschön. „Danke“ sagte der Sprecher auch dem Sportverein für die Bereitstellung des Sportheimes, der Gemeinde für die Unterstützung, Dr. Michael Hartmann für den Sanitätsdienst, den Vereinsmitgliedern für die tatkräftige Mitarbeit, den Familien Artmann und Feldmeier für die Brotzeitstellen sowie den Gönnern für die Spendenunterstützung.
Als Schirmherr entbot Max Höcherl, Hunderdorfs 3. Bürgermeister, einen Willkommensgruß. Höcherl freute sich über die zahlreichen Wanderfreunde, die sich bei idealem, sonnigem Wetter auf die Wanderstrecke begeben haben. „Der Wandertag sei so wieder ein großer Erfolg geworden“, resümierte er. Dazu habe nach seiner Meinung sicher nicht nur die wunderbare Gegend rund um Hunderdorf beigetragen, sondern maßgeblich die gute Organisation und das Engagement der Verantwortlichen des Bayerwaldvereins.
Höcherl nahm dann mit Vorsitzendem Ingo Dose und 3. Vorsitzenden Werner Schwarzensteiner die Auszeichnung der am stärksten vertretenen örtlichen und auswärtigen Vereine vor. Bei den auswärtigen Vereinen blieb alles wie in den Vorjahren: Die Gäubodenwanderer aus Ittling sicherten sich den ersten Platz vor den Wanderfreunden aus Untergriesbach. Mit der drittstärksten Teilnehmerzahl waren dieWanderfreunde aus Teunz vertreten. Den vierten Rang belegten die Wanderfreunde Mitterfels vor den Wanderfreunden aus Gallspach (Österreich) auf Platz fünf. Bei den Hunderdorfer Ortsvereinen sicherte sich erneut der SPD-Ortsverein den ersten Rang vor dem zweitplatzierten Sportverein. Den dritten Preisgab es für den Heimat- und Volkstrachtenverein Hunderdorf.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.05.2016
Tribünenaufbau für das Freilichtspiel
Windberg. (ws) Der Tribünenaufbau für das Windberger Freilichtspiel „Die Lokalbahn“ erfolgt am Samstag, 4. Juni, am Pfarrplatz. Treffpunkt ist um 8 Uhr beim Amtshaus. Der Kultur- und Festspielverein erhofft sich tatkräftige Unterstützung der gesamten Bevölkerung. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.05.2016
Fronleichnam
Windberg. (esch) Die Fronleichnamsprozession in Windberg findet im Anschluss an den Gottesdienst um 8 Uhr (die Messe um 10.30 Uhr entfällt) statt. Sie führt durch das Klosterdorf zu vier Altären. Die beiden ersten sind im Neubaugebiet am Riedfeldplatz und Am Anger errichtet. Von dort führt der Weg wieder zurück in das alte Dorf durch die Klostergasse zum Altar an der Apsis hinter der Pfarr- und Klosterkirche Mariä Himmelfahrt. Der vierte Altar steht auf dem Pfarrplatz vor der ehemaligen Prälatur. Ihren Abschluss findet die Prozession in der Kirche mit Te Deum und dem feierlichen Schlusssegen.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.05.2016
Daniel Bach ist Schützenkönig
Königsproklamation mit Kür der Schützenliesl — Ehrungen von BSSB und Gau
Windberg. (ws) Bei der Saisonabschlussfeier der Winith-Schützen

Windberg standen am Samstag im Vereinslokal Hüttinger die Königsproklamation von Anna-Maria Kuffner (Jugend) und Daniel Bach sowie die Ehrung der Vereinsmeister, der Schützenliesl Anja Spanfeldner und der Siegerin des Wanderpokals, Albert Kuffner sowie Gau- und BSSB-Ehrungen im Vordergrund. Schützenmeisterin Annette Pielmeier verwies auf ein erfolgreiches Vereinsjahr, das durch viele Aktivitäten und den Aufstieg der ersten Mannschaft in die Niederbayernliga gekennzeichnet war.
Viele Schützen und Ehrengäste versammelten sich nach einem Gedenkgottesdienst in der Pfarr- und Klosterkirche, zelebriert von Abt Hermann-Josef Kugler, im Vereinslokal Hüttinger zur Saisonabschlussfeier. Schützenmeisterin Annette Pielmeier bedankte sich bei allen Schützen, die sich das ganze Jahr an den Rundenwettkämpfen beteiligten, den Verein im ganzen Gau und darüber hinaus immer durch Erfolge sowie faires Auftreten im Positiven präsentieren.
Aufstieg in die Niederbayernliga gelungen
Besonders erfreulich sei, dass der 1. Mannschaft mit den Schützen Daniel Bach, Sophie Iturralde, Petra Pielmeier und Erwin Zitzlsberger der Aufstieg von der Bezirksliga in die Niederbayernliga gelang. Zum ersten Mal in der Geschichte der Winith-Schützen Windberg schaffte es eine Mannschaft in die Niederbayernliga. Die zweite Mannschaft mit den Schützen Linda Fank, Erich Kräh, Michael Kunze und Tim Kunat wurde in der A-Klasse-Nord unschlagbar Meister. Sophie Iturralde konnte den Gaufinalesieg erringen. Pielmeier lobte die Schützen, die zum Schreibdienst an den Schießabenden am Freitag eingeteilt waren, denn alles funktionierte reibungslos. Sportleiterin Carmen Feldmeier ließ die Schießsaison 15/16 Revue passieren. Es sei ein harter Job, jedem gerecht, zu werden und immer gerecht zu entscheiden.

Den Wanderpokal 2016, gestiftet von Bürgermeister Hans Gstettenbauer, erkämpfte sich Alfred Bugl mit einem 20-Teiler. Die Gewinnerin der Schützenliesl und somit die Trägerin der Schützenliesl-Schärpe wurde Anja Spanfeldner mit einem 90-Teiler. Die Sportleiterin gab dann die Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft bekannt. Vereinsmeister in der Jugendklasse LG wurde Linda Fank. In der Schützenklasse LG sicherte sich Daniel Bach den Titel. Den zweiten Platz belegte Sophie Iturralde, Dritte wurde Petra Pielineier. In der Schützenklasse LP gewann Alois Mühlbauer, auf Platz zwei kam bei diesem Wettbewerb Karl Wanninger, Rang drei erreichte Albert Kuffner. Den Titel bei den Schützen „Ü60″ erschoss sich Alfred Bugl. Sodann wurde die mit Spannung erwartete Proklamation der Schützenkönige von der Sportleiterin vorgenommen und das Geheimnis gelüftet.
Langjährige Mitglieder für Treue geehrt
Es wurde mit Vereinsgewehr oder -pistole und ohne Sportschützenbekleidung geschossen, sodass jeder die gleichen Chancen hatte, die Königswürde zu gewinnen. Jugendschützenkönigin wurde Anna-Maria Kuffner (55-Teiler). Es wurde ihr die Schützenkette sowie die von Tim Kunat gestiftete Jugendkönigsscheibe überreicht. Wurstkönigin wurde Sophia Kuffner (74-Teiler) und Brezenkönigin Linda Fank (133-Teiler).
In der Schützenklasse gewann Daniel Bach die Königswürde mit einem 30-Teiler. Vorjahressieger Otto Zitzlsberger hängte ihm die Schützenkette um und Ehrenschützenmeister Helmut Haimerl sen. überreichte die‘ von ihm gestiftete Königsscheibe. Alois Mühlbauer brachte es mit einem 49-Teiler zum Wurstkönig und Albert Kuffner mit einem 52-Teiler zum Brezenkönig.
Schützenmeisterin Annette Pielmeier nahm zum Schluss zahlreiche Gau- und BSSB-Ehrungen vor. Für langjährige Mitgliedschaft im Schützengau erhielten das Ehrenzeichen in Bronce: Sebastian Dietl, Werner Bergbauer, Helmut Christl, Xaver Hartmannsgruber, Petra Pielmeier, Manfred Reiner und Siegfried Schuster sowie in Silber Heribert Liebl und in Gold für 40 Jahre Erich Kräh. Für 25 Jahre BSSB-Mitgliedschaft wurden Hans Gstettenbauer, Helmut Haimerl jun. und Konrad Pielmeier sowie für 40 Jahre Edi Laumer, Josef Mühlbauer, Alois Scheitinger und Max Zeitlhofer ausgezeichnet. Für langjährige aktive Mitarbeit im Verein erhielt Manuel Spanfeldner das Protector-Abzeichen.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.05.2016
Goldene Hochzeit im Hause Schötz
Das Fest der goldenen Hochzeit feierten am Samstag im Familienkreise die Eheleute Christine und Hans Schötz in Hunderdorf. Zu diesem Jubeltag gratulierte neben den zwei Töchtern mit Familien auch Bürgermeister Hans Hornberger seitens der Gemeinde. Er übermittelte zudem in seiner Eigenschaft als Kreisrat für den Landkreis die besten Gratulationswünsche. Maria Wölfl als Leiterin des Seniorenclubs und als Pfarrgemeinderatsbeauftragte überbrachte ebenso Glückwünsche von Pfarrer Martin Müller und der Pfarrgemeinde sowie der Seniorenrunde. Die Gratulanten wünschten noch viele frohe Lebensjahre auf dem gemeinsamen Ehe- und Lebensweg. Am 21. Juni 1966 führte Hans Schötz seine Christine zum Standesamt in Windberg und zum Traualtar in der Pfarr- und Klosterkirche. Dem Ehebund entstammen die Töchter Manuela und Michaela. Das Jubelpaar lebt seit 1982 zufrieden in ihrem mit viel Fleiß erbauten Eigenheim in der Mitterfeldstraße. Neben den zwei Töchtern haben sie auch die vier Enkel und Urenkel Tobias ins Herz geschlossen. Hans Schötz erblickte 1946 in Thananger, Gemeinde Hunderdorf, das Licht der Welt. Dort wuchs er mit zwei Geschwistern auf und besuchte die Volksschule Hunderdorf. Danach lernte er den Elektriker-Beruf, arbeitete als Betriebselektriker bei Ski-Völkl und der Bayerwald-Früchteverwertung. Zwischendurch hatte er die Meisterprüfung im Elektrohandwerk absolviert. Nach deren Betriebsschließung der Früchteverwertung ging’s in Rente. Christine Schötz, eine gebürtige Päßler, wurde 1949 in Ried, Gemeinde Windberg, geboren. Sie hatte im Kreise von 13 Geschwistern eine gute Kinderzeit in der großen Päßler-Familie. Sie erlernte den Näherinnen-Beruf. Den Kindern war sie eine fürsorgliche Mutter, später pflegte sie auch die Schwiegereltern. Nach 20 Jahren zuhause arbeitete sie bis zum Rentenbezug bei der Hunderdorfer Firma Tanne. – Bild: 50 Jahre gemeinsam durchs Leben – Glückwünsche gab’s für das Gold-Paar Christine und Hans Schötz, von links im Bild mit Bürgermeister Hans Hornberger, Enkeltöchter Josephine und Anna-Maria mit Urenkel Tobias sowie die Töchter Manuela und Michaela. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 24.05.2016
Schirmherrschaftspaar: Ja
Im stilvollen Rahmen um Schirmherrn gebeten
Steinburg. (jf) In wenigen Wochen, vom 1. bis 3. Juli, feiert der Heimat- und Fremdenverkehrsverein Steinburg (HuFv) sein 50-jähriges Bestehen und gleichzeitig 30 Jahre Ortspartnerschaft mit Steinburg in Schleswig-Holstein, und 15 Jahre mit Steinburg in Sachsen-Anhalt. Schon vor Monaten ließ das Ehepaar Irmentraud und Dr. Thomas von Poschinger-Bray bei einer mündlichen Voranfrage erkennen, dass sie gemeinsam dieses Ehrenamt übernehmen werden.

Am Samstag, bei einem Treffen im „Steinburger Hof“, erfolgte in einem stilvollen Rahmen das offizielle Schirmherrschaftsbitten. In Versform trug HuFv-Vorsitzender Johannes Fuchs das Anliegen vor. Um der Bitte zur Schirmherrschaftsübernahme noch etwas mehr Anreiz zu verleihen, gab es für die Frau Baronin — sie ist Rosenliebhaberin – einen Rosenstock und für den Baron einen guten Tropfen. Die Partnerschaftsurkunde, die am Festabend, 2. Juli, vom Schirmherrschaftspaar und den drei „Steinburg“- Bürgermeistern unterzeichnet wird, wurde zu diesem Anlass erstmals vorgestellt. Sie gehört danach — sozusagen als Erinnerungsgeschenk — den beiden.
Zu dem traditionellen Regenschirm bzw. Schutzschirm hieß es im Gedicht: „Zum Fest g`hört eine Schirmherrschaft dazua, dann gibt s’RegenWetter gwiss a Ruah! Und wenn s dann doch net ganz so ist, soll uns der Regenschirm schützen, vor Schnürlregen und Wasserpfützen!“. Das Schirmherrschaftspaar lud den Festausschuss samt Begleiterinnen zum Mittagessen ein. Die bayerisch-schmissigen Klänge von Max Schötz und Maxi Reiner (Ziach) sowie etliche Anekdoten aus dem Vereinsgeschehen trugen ebenso dazu bei, dass es eine schöne und erinnerungswerte Feier wurde. „Es ist uns eine Freud und Ehr, fürwahr, einen herzlichen Dank, dem Schirmherrenpaar.“
Quelle: Bogener Zeitung, 24.05.2016
Voller Trauer nehmen wir Abschied von meinem herzensguten Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager, Onkel und Paten
Herrn
Walter Menacher
geb. 22. April 1942 gest. 22. Mai 2016
Mitglied des SV Hunderdorf
Hunderdorf, St. Englmar, Hawangen, Gaishausen, Schwaben, den 24. Mai 2016
In stiller Trauer:
Anneliese Menacher, Ehefrau
Anna Obermeier, Tochter mit Jürgen
Armin Menacher, Sohn mit Kathrin
Jakob, Simon, Bastian, Enkel
Xaver, Alfons,
Franziska, Martin und
Hildegard, Geschwister mit Familien
im Namen aller Angehörigen
Trauergottesdienst am Mittwoch, den 25. Mai 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung. – Von Beileidsbezeigungen bitten wir Abstand zu nehmen.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.05.2016
Geländeauffüllungen wurden gebilligt
Breitbandausbau schreitet voran — Zuschüsse für Orgelinstandsetzung
Hunderdorf. (xk) Bei der Sitzung des Gemeinderates unter Leitung von Bürgermeister Hans Hornberger wurde Auffüllungen an der Florianstraße und Baugesuchen zugestimmt sowie eine gemeindliche Unterstützung für den Fremdenverkehrsverein Steinburg zugesagt. Erfreut zeigte sich der Gemeindechef über den fortschreitenden Breitbandausbau der Telekom. Bekrittelt wurde vom Ratsgremium das unzulässige Mitführen von Hunden im Friedhof und das Abstellen von Grablichthülsen.
Der Sitzung vorausgegangen war eine Ortseinsicht durch die Gemeinderatsmitglieder zum Tagesordnungspunkt „Baugebiet Lindfeld II, Befreiung von Festsetzungen des Bebauungsplans bezüglich Aufschüttungen“. Der Grundstückseigentümer der Doppelhäuser in der Florianstraße 36 und 38 beantragte, die Grundstücke von den südlich gelegenen Kellerschächten der Wohngebäude bis zur südlichen Grundstücksgrenze mit Erdreich aufzufüllen für eine etwa waagrechte Grundstücksfläche.
Nach dem Bebauungsplan sind in einem Abstand von 1,50 Metern zur Grundstücksgrenze keine Auffüllungen zulässig. Beim Ortstermin wurde festgestellt, dass von Grundstückseigentümern bereits vereinzelt Auffüllungen bis jeweils an die südliche Grundstücksgrenze vorgenommen wurden, teilweise ohne Einhaltung des satzungsgemäß geforderten Böschungswinkels. Nach Erörterung entschied das Ratsgremium einhellig für die Grundstücke Florianstraße 28, 30, 32, 34, 36, 38 und 40 jeweils isolierte Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplans bezüglich der Verringerung des Abstands von 1,50 Metern von der Grundstücksgrenze zu erteilen.
Schilder restauriert
Zu den nachstehenden Bauvorhaben wurde das gemeindliche Einvernehmen hergestellt: Anbau eines Wintergartens in Quellenweg 30, Errichtung eines Außenpools mit Dach in Ehren 1 und Neubau eines Autohauses in Haselquanten 3. Bürgermeister Hans Hornberger informierte den Gemeinderat über das Schreiben des Heimat- und Fremdenverkehrsvereins Steinburg. Danach wurden von Vereinsmitgliedern die drei Orts- und Willkommensschilder in Steinburg gereinigt und restauriert. Der Verein beabsichtigt die Versetzung der Begrüßungsschilder an den Standorten „Steinburger Hof“ und „Rutschn“ zu den Ortseingängen bei Hanner bzw. Liebl. Dazu ist die Zustimmung des Staatlichen Bauamtes notwendig. Die Anfrage wird seitens der Gemeinde an das Staatliche Bauamt zur Entscheidung weitergeleitet.
Historische Orgel
Zudem wurde das Schreiben der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Berlin, vom 10. Mai bekannt gegeben. Darin wurde die Förderung in Höhe von bis zu 10000 Euro für das Projekt zur Restaurierung der historischen Orgel in der katholischen Filialkirche Selige Edigna zugesagt und der Fördervertrag samt Förderrichtlinien zur Unterzeichnung vorgelegt. Zudem konnte für dieses anvisierte Orgel-Inwertsetzungsprojekt das Gemeindeoberhaupt auf eine schriftliche Zuwendungsbewilligung in Höhe von 8000 Euro des Vorsitzenden der Bayerischen Landesstiftung, des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, verweisen.
Erfreut zeigte sich der Rathauschef über die laufende Breitbandverlegung im Hauptort Hunderdorf im Zuge des eigenwirtschaftlichen Ausbaus der Telekom und die voraussichtliche Fertigstellung bis Ende Mai.
Der Telekommunikationsanbieterwerde demnächst die Anschlussnehmer mittels eines Info-Blattes informieren. Der Breitbandausbau im Rahmen der Breitbandrichtlinie für die Erschließungsbereiche Gaishausen/Ehren und Steinburg/Auvorm Wald/Wegern sollen voraussichtlich bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein.
Weiterhin meldete der Ratsvorsitzende den Beginn der Neuasphaltierung der Eisstockanlage am Sportplatz. Aus dem Gemeinderat bekrittelt wurde, dass bei Grabstätten auf dem gemeindlichen Friedhof Hundekot vorgefunden wurde und auch die Grablichter in letzter Zeit wieder verstärkt auf dem Friedhofsgelände abgestellt oder in der Grüngutsammelstelle am Friedhof entsorgt werden. Der Bürgermeister konstatierte hierzu, dass gemäß Friedhofssatzung das Mitführen von Hunden (Ausnahme Blindenhunde) auf dem Friedhofsgelände nicht gestattet sei und mitgebrachte Grablichter nach Gebrauch wieder mitzunehmen seien. Ein größerer nicht öffentlicher Tagesordnungsteil schloss sich an.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.05.2016
Asphaltstockbahnen und Inlineskater
Hunderdorf. Endlich konnte der vom Gemeinderat an die Fa. Max Streicher, Deggendorf, erteilte Auftrag zur Sanierung der Asphaltbahnen umgesetzt werden. Bürgermeister Hans Hornberger war erfreut, dass die Baumaßnahme der Gemeinde noch vor dem 50-jährigen Gründungsjubiläum des Sportvereins ausgeführt werden konnte. Auch der Abteilungsleiter Josef Ammer, der die Planung und nunmehr auch die Bauausführung fachlich begleitete, sprach von einem großen Erfolg für den EC Hunderdorf. Nachdem sich zuletzt die Asphaltanlage in sanierungsbedürftigem Zustand befunden hat, wurde auf sieben Asphaltbahnen Splittmastixasphalt mittels Fertigereinbau im Dachprofil aufgebracht, um den Ablauf von Niederschlagswasser zu gewährleisten. Auf die übrigen vier Asphaltbahnen wurde eine Asphaltbetondeckschicht im Standardeinbau aufgetragen. Dieser Teilabschnitt der Anlage steht, wie bisher, der Nutzung der Street-Hockey-Jugend zur Nutzung zur Verfügung. Die Auftragssumme beläuft sich auf rund 22500 Euro. – Bürgermeister Hans Hornberger (rechts) überzeugte sich vom Baufortschritt. (Foto: jp)
Quelle: Bogener Zeitung, 25.05.2016
Gartenfest des SV nach der Prozession
Windberg. (ws) Nach der Fronleichnamsprozession findet in Windberg am Donnerstag, 26. Mai, ab 10 Uhr das Gartenfest des Sportvereins Windberg am Prangertag im Biergarten des Vereinslokals Amann statt. Bei schlechtem Wetter ist das Fest im Saal. Gaumenfreuden wie Bratwürstl, Käse, frische Brezen sowie Kaffee und Kuchen und Getränke warten auf die Gäste. Gickerl vom Holzgrill gibt es ab 12 Uhr. Ab 15.30 Uhr ist Livemusik mit „Die Grenzwaidler“ geboten. Alle Bürger aus dem Klosterdorf sowie Gäste aus der näheren Umgebung
Quelle: Bogener Zeitung, 25.05.2016
Sommernachtsfest des Stammtischvereins
Großlintach. (xk) Am Samstag, 11. Juni, richtet der Stammtischverein Lintach-Hunderdorf sein Sommernachtsfest beim Gasthaus Plötz in Großlintach aus. Ab 18 Uhr ist Festbetrieb beim Vereinslokal Plötz. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt: Es gibt Grillschmankerl und Arco-Festbier, Kaffee und Kuchen. Zur musikalischen Unterhaltung spielen „Zwoaraloa“ auf. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt, aber auch die Party-Festzelte werden aufgebaut. Die gesamte Bevölkerung ist dazu willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.05.2016
Gruppe der FFW legt Leistungsprüfung ab
Gaishausen. Am Samstagnachmittag legte eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Gaishausen die Leistungsprüfung mit verschiedenen Stufen vor dem Schiedsrichterteam KBM Joachim Fahl, KBM Thomas Schießl und Andreas Sötz ab. Schiedsrichter Andreas Sötz dankte den Ausbildern für ihre Arbeit. KBM Joachim Fahl riet, die Ausbildung zu nutzen, damit sie beim Einsatz angewendet werden kann. Stellvertretender Bürgermeister Helmut Kronfeldner betonte, dass auch die kleinen Feuerwehren von der. Gemeinde unterstützt werden. Kommandant Werner Bugl bedankte sich bei den Schiedsrichtern für die Abnahme der Prüfung. Folgende Feuerwehrler erhielten das Leistungsabzeichen: Tobias Rümmelein Stufe III, Robert Schneider Stufe III, Markus Schneider Stufe III, Florian Fuchs Stufe III, Stefan Fuchs Stufe III, Franz Fuchs Stufe IV, gold-blau mit Erste-Hilfe-Zusatz, Maximilian Höcherl Stufe II und Johann Probst Stufe I. Als Ergänzungsmann und Gruppenführer fungierte Kommandant Werner Bugl. – Bild: Die Prüfungsmannschaft mit den Schiedsrichtern, stellvertretendem Bürgermeister Helmut Kronfeldner, Vorstand Egon Höcherl und Kommandant Werner Bugl. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 31.05.2016














