Sommernachtsfest war ein Erfolg
Hunderdorf. Sehr gut besucht ist das traditionelle Sommernachtsfest der FFW Hunderdorf beim Gerätehaus gewesen. Bei idealem Veranstaltungswetter waren nicht nur die Tischgarnituren im Gerätehaus, sondern auch auf dem Vorplatz sehr zahlreich besetzt. FFW-Vorsitzender Manuel Achatz konnte viele Orts- und außerörtliche Feuerwehren und Vereine willkommen heißen. Für das leibliche Wohl der Besucher war mit diversen Getränken und Grillschmankerl, Kaffee und Kuchen sowie Barbetrieb gut gesorgt. Für eine angenehme Live-Unterhaltungsmusik sorgte Klaus Bauer. Und für die Kinder gab es neben dem Herumtollen noch großen Spaß. „Wasser marsch“ hieß es beim Zielspritzen mit der Kübelspritze. Vielleicht versuchten sich da beim Löschversuch für das „FFW-Haus“ schon manche „Floriansjünger“ von morgen an der Handpumpe und dem Schlauch mit Strahlrohr. – Bild: Die Kinder begeisterten die Löschversuche mit der Kübelspritze. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 01.06.2016
Oldtimer, gute Musik und Politik
Am Freitag ist Auftakt zum viertägigen Volksfest — Von zünftig bis modern

Vier Tage Geselligkeit und gute Laune — das verspricht das 61. Volks- und Heimatfest vom Freitag, 3. Juni bis Montag, 6. Juni. Das Traditionsfest ist und bleibt ein Ereignis, das man am besten bei einer frischen Maß, einem Hendl und stimmungsvoller Musik im Festzelt der Familie Franz Wartner mitfeiert.
Abwechslung bietet der gut bestückte Vergnügungspark. Am Volksfestsonntag spricht ab 11 Uhr Finanzminister Markus Söder beim politischen Frühschoppen. Die Oldtimerfreunde organisieren zudem eine Oldtimerschau.
Böllerschützen zu Beginn
Den schmissigen musikalischen Auftakt legt am morgigen Freitag um 18 Uhr die Blaskapelle Hunderdorf beim Standkonzert am Schulhof hin. Und spätestens, wenn die Bogenbachtaler Böllerschützen ihre Salutschüsse krachen lassen, weiß jeder: Der Ausmarsch steht bevor. Um 18.30 Uhr ziehen Bürgermeister Hans Hornberger, die Gemeinderäten, Festwirt Franz Wartner mit Bedienungen sowie die örtlichen Vereine zum Festplatz. Ein sehenswerter farbenfroher Festauszug bewegt sich über die

Hauptstraße und entlang der Bahnhofstraße. Bürgermeister Hans Hornberger wird das erste Fass Festbier der Schlossbrauerei Irlbach anzapfen und mit einem Prosit auf die Gemütlichkeit das Fest eröffnen. Mal zünftig, mal modern, spielen die gut 20 Hunderdorfer Blasmusikanten mit Kapellmeister Lothar Klein dann auch zur musikalischen Unterhaltung im Festzelt auf. Der Samstag ist als „Tag der Betriebe und der Jugend“ proklamiert. Ab 19 Uhr ist Zeltstimmung mit der Band „Woidrocker“ angesagt.
Am Volksfestsonntag ist ab 10 Uhr Festzeltbetrieb. Die Oldtimerfreunde Hunderdorf erwarten ab diesem Zeitpunkt auch das Eintreffen der Oldtimer- und Youngtimerfahrzeuge zur Oldtimerschau, die gegen 14 Uhr mit einer Oldtimerparade abgeschlossen wird. Ab 11 Uhr ist ein politischer Frühschoppen mit Markus Söder, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat (CSU). Dazu spielen die Hunderdorfer Blasmusikanten auf. Auch über den Nachmittag bis in den Abend präsentiert die Musikkapelle stimmungsvolle Blasmusik vom Feinsten. Am Montag zum Festausklang geht es dann noch mal rund.
Ermäßigte Preise
Ab 14 Uhr ist Kindernachmittag mit ermäßigten Preisen bei den Fahrgeschäften bis 18 Uhr. Um 15 Uhr ist wiederum die bei den Kindern beliebte Freichip-Aktion der Schaustellerfamilie Zimmermann und der Gemeinde. Das Bierzelt ist ab 16 Uhr geöffnet und die Senioren der Gemeinde ab 65 Jahren sind zur geselligen Bierzeltatmosphäre von Pfarrei, Gemeinde und Festwirt eingeladen. Für musikalische Unterhaltung sorgen dabei 3. Bürgermeister Max Höcherl auf seinem Bariton und Maxi Reiner auf seiner Steirischen. Abends zum Festausklang sorgt die Stimmungsband „Steffi and The Bluejeans“ für gute musikalische Unterhaltung und Frohsinn. Zum Tag der Gemeinden und Behörden kann das Gemeindeoberhaupt Hans Hornberger sicherlich wieder Gäste aus der Kommunalpolitik willkommen heißen. (xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 02.06.2016
Rollende Raritäten erinnern an frühere Zeiten
Oldtimerraritäten am Volksfestsonntag — Ein Autokorso führt durch die Ortschaft
Der Volksfestsonntag steht wieder im Zeichen einer Oldtimer-Fahrzeugschau. Die Oldtimerfreunde Hunderdorf, mit Vorsitzender Christian Steger erwarten zahlreiche Oldtimerfans mit ihren rollenden Raritäten. Das Eintreffen der Fahrzeuge gegenüber dem Festplatz ist von 10 bis 12 Uhr vorgesehen. Alle Oldtimerfreunde mit ihren Schleppern, Autos, Unimog, Motorrad, Roller sowie Sonderfahrzeugen dürfen an diesem Treffen teilnehmen. Jeder Teilnehmer mit einem Oldtimer- oder Youngtimerfahrzeug wird mit einer Wertmarke für ein Freigetränk im Festzelt belohnt.

Vergangenheit wird lebendig
So soll die Oldtimerschau wieder absolut sehenswert und ein echter Blickfang an schönen Gefährten für alle Besucher werden sowie ein Treffen Gleichgesinnter sein. Es soll die Erinnerung an frühere Zeiten lebendig bleiben und das Interesse Fachsimpel für die älteren Fahrzeuge geweckt werden. Das Oldtimertreffen ist kostenlos. Die bisherigen Fahrzeugschauen beim Volksfest in den Vorjahren waren vielbeachtet und ließen die Besucherherzen höher schlagen. Abgeschlossen wird das Oldtimertreffen dann gegen 14 Uhr mit einem Oldtimerkorso über den Lindfelder Weg, Quellenweg, Sollacher Straße, Dekan-Kiermaier-Straße und Hauptstraße vorbei an der Grundschule und dann wieder über den Quellenweg und Lindfelder Weg zurück zum Festplatz.
Alte Fahrzeuge erhalten
Weitere Informationen gibt es unter www.oldtimerfreunde-hunderdorf.de. Das Vereinsziel der im Jahre 2005 gegründeten Oldtimerfreunde ist, die historischen Fahrzeuge originalgetreu zu erhalten, den Heimatgedanken und das traditionelle Brauchtum zu fördern. Derzeit zählt der Club 72 Mitglieder und über weitere Zugänge sind willkommen. (xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 02.06.2016
Markus Söder spricht
Am Sonntag, 5. Juni, veranstaltet ab 11 Uhr der CSU-Ortsverband Hunderdorf einen politischen Frühschoppen im Festzelt. Als prominenter Festredner kommt Markus Söder, (CSU), Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Söder wird politische Themen ansprechen und die Schwerpunkte
der CSU-Politik darstellen. Die Blasmusikanten gestalten die Politkundgebung im Festzelt und spielen schneidig auf. Markus Söder (49), ist promovierter Jurist und gehört seit 1994 dem Bayerischen Landtag an, seit 2007 dem Kabinett. Ein Jahr war er Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, von 2008 bis 2011 Umwelt- und Gesundheitsminister, danach Finanzminister. Seit Oktober 2013 verantwortet er zudem die Landesentwicklung und ist zuständig für Heimatfragen. Von 2003 bis 2007 hatte Söder, der 1983 als Mitglied in CSU und JU eintrat, das Amt des CSU-Generalsekretärs inne. Von 1995 bis 2003 war er auch Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern und Mitglied im CSU-Präsidium. (xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 02.06.2016
Wiesenschmankerl und Rummelplatz
Festprogramm für Jung und Alt — Vergnügungspark der Familie Zimmermann
Fürs leibliche Wohl sorgt zum vierten Mal die Festwirtsfamilie Franz Wartner mit gutem Essen und Trinken und Irlbacher Festbier, wobei die diversen leckeren Wiesenschmankerln aus der Festküche von Ernst Hiebl kommen. In Zusammenarbeit mit Bürgermeister Hans Hornberger, der Rathausverwaltung und weiteren Beteiligten, wurde ein ansprechendes Festprogramm auf die Beine gestellt. So setzt der Festwirt Franz Wartner, bekannt auch als Wies-Wirt (bei
Rattenberg) mit seinen Söhnen Mario und Christian alles daran, unterstützt vom Serviceteam um Sylvia Saller, das Volksfest zu einem schönen viertägigen Fest werden zu lassen. Für das Gemeindeoberhaupt mit Gemeinderat war und ist es ein Anliegen, die Jahrzehnte lange Volksfesttradition fortzuführen. Die Gemeinde ist auch Veranstalter des Hunderdorfer Volks- und Heimatfestes, das heuer zum 61. Mal stattfindet. Bürgermeister Hornberger würde sich freuen, bei hoffentlich idealem Volksfestwetter an allen Tagen zahlreiche Festgäste zu treffen. Das Volksfest ist und bleibt ein Ereignis, das man am besten mit Freunden, Nachbarn und der Familie feiert, neue Kontakte knüpft.
Bei der Musikauswahl mischen sich die vertrauten Klänge zünftiger Blasmusik mit moderner Stimmungsmusik. Dazu gehört selbstverständlich auch wieder ein ansprechendes Rummelplatzvergnügen. Die Familie Zimmermann sorgt mit ihrem Vergnügungspark für Spaß und Kurzweil. So wird der Autoscooter wieder Anziehungspunkt der Jugend sein, im bunten
Kinderkarussell geht es für die Kleinen rund. Beim Spiekern, Wurf- und Schießständen kann man seine Treffsicherheit zeigen oder beim Losstand sein Glück versuchen. Verschiedene Lebkuchenherzen, Eis und Einiges mehr gehören natürlich auch zum typischen Volksfest.
Weitere Infos rund ums Volksfest gibt es unter www.volksfest-hunderdorf.de. (xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 02.06.2016
Bier vom Bergerbräu
Seit 1840 wird dort Bier gebraut — Insgesamt drei Brauereien überliefert
1m diesem Jahr wird das 500. Jubiläum des Reinheitsgebots aus dem Jahre 1516 begangen. Es ist die älteste heute noch gültige Lebensmittelverordnung der Welt. Ein gutes Bier braucht nur Hopfen, Malz, Hefe und Wasser. Um die 107 Liter Bier trinkt ein Bundesbürger durchschnittlich im Jahr und somit ist das Bier das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen. Auch in der jetzigen Gemeinde Hunderdorf gab es bereits vor rund 175 Jahren das Bierbrauen. Es sind drei Brauereien verzeichnet. Seit 1840
wurde in der Brauerei Berger in Steinburg Bier gebraut. 1891 pachtete Johann Berger, der Vater von 15 Kindern war, die Brauerei, die er wenige Jahre später erwarb. Bis zur Einstellung des Braubetriebs im Jahre 1979 wurde in der Brauerei Bier – gebraut nach dem Motto „Bleib heimattreu, trink Bergerbräu“. Früher erfolgte der Biertransport mit dem Pferdefuhrwerk, das später ersetzt wurde durch den Einsatz eines Lastwagens. Der heutige 81-jährige Max Häusler aus Bierbrauer und Gastwirt Johann Berger mit seiner Familie. Wegern war für den Bergerbräu, der im weiten Umkreis einen guten Namen hatte, noch als Bierkutscher mit dem Rossfuhrwerk im Bayerischen Wald im Einsatz. Letzter Brauereibesitzer und langjähriger Bürgermeister war Alfons Berger von Steinburg, gestorben 1981. Auch nach der Brauereiaufgabe wurde die Gastwirtschaft „Zum Bergerbräu“ weitergeführt durch die Familien Alfons Berger, Gottfried Höfelsauer, Frank-Jürgen Bahr und zum Hotel ausgebaut. Seit 2006 ist Stephan Weckmann Eigentümer und betreibt den Landgasthof mit Hotel unter der Bezeichnung ;,Steinburger Hof“.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.06.2016
Hunderdorf im Wandel
Trotz Fortschritts die Traditionen bewahrt
Hunderdorf hat es im Wandel der Zeit verstanden, eine kontinuierliche Entwicklung zu sichern, seine Lebensfreude und sein Geschichtsbewusstsein und seine Traditionen zu erhalten. Hunderdorf liegt am Bogenbach in der Nähe der Autobahn A3 am Fuße des Bayerischen Waldes. Der Ort ist auch die Heimat des weithin bekannten Waldpropheten „Mühlhiasl“, der auf der Apoiger Mühle gelebt und sinniert haben soll.
Die Kommune konnte im Zuge der Gebietsreform 1978 nicht nur ihre Selbstständigkeit behaupten, sondern die vormaligen Gemeinden Gaishausen und Steinburg hinzuzugewinnen. Hunderdorf mit seinen rund 3300 Einwohner, früher landwirtschaftlich geprägt, ist heute eine moderne, aufgeschlossene und fortschrittliche Gemeinde, prädestiniert für „Wohnen und Gewerbe“. Mit der Ansiedlung des Noltewerkes 1950 wurde der Aufschwung eingeleitet. Die kontinuierliche Ausweisung von Wohn- und Gewerbegebieten, der stetige Ausbau der Infrastruktur und aller wichtigen Einrichtungen, wie Grund- und Mittelschule, Rathaus, Kindertagesstätte, Sportzentrum, ließen Hunderdorf stetig wachsen. Arzt- und Zahnarztpraxen und Apotheke sichern wie viele Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe eine gute Grundversorgung. Hunderdorf kann sich so auch als familienfreundliche Gemeinde mit vielen wohnortnahen Arbeitsplätzen präsentieren. Durch Hunderdorf führt auch der Donau-Regen-Radweg auf der vormaligen Bahntrasse, der für viele Freizeitaktivitäten rege beansprucht ist.
Quelle: Bogener Zeitung, 02.06.2016
Der Volksfestzecher
Im Bierzelt dort war Hochbetrieb
und guat zwoatausend Leit.
Sie zechn fest und schunkln gern,
wias ghört zur Volkfestzeit.
Ja, net nur dort im Bierzelt drinn
hast gsehng a Volksfestlebn;
aa draußen auf de Bänk vorm Zelt
hats stille Zecher gebn.
Af oamoi wird da Himmi schwarz,
man hört an Donner grolln;
als Dreingab‘ gibt’s, s is kaum zum
glaub’n,
an Platzregn aus’m Volin.
D‘ Leit rennen glei an Bierzelt zua,
da Platz im Zelt wird rar;
blos oana bleibt no draußt vorm Zelt,
a gstandna Bajuwar.
A Kellnerin kimmt naus zu eahm,
sie glaubt, er macht an Spaß,
so geh doch rei zu uns ins Zelt,
du wirst ja wascherinaß!
Da sagt der Mo zua Kellnerin,
der Regn duat mi net störn;
mei Maßkruag hat an Deckl drauf,
da kanns so schlimm net wern!
(Ludwig Hieninger, +)
Quelle: Bogener Zeitung, 02.06.2016
„Helden“ inspirieren Jugend
„Fantastische Helden und echte Vorbilder: Wer inspiriert dich?“ lautete das Motto des 46. Internationalen Jugendwettbewerbes „jugend creativ“. Die Volksbank in Schwarzach hatte alle Schüler der Grund- und Mittelschule Schwarzach aufgerufen, mit einem kreativen Beitrag dabei zu sein. Aus über 90 Arbeiten musste die
Jury die Sieger auswählen, die bei einer Feierstunde ihre Preise entgegennehmen konnten. „Zu welchen Vorbildern und Helden junge Menschen heute aufschauen und was ihnen dabei wichtig ist, haben ihre kreativen Beiträge auf anspruchsvolle Weise gezeigt. Sie haben uns einen Einblick gewährt in ihre Welt der -Helden und in das Engagement, das sie antreibt“, würdigten Franz Holmer, Zweigstellenleiter und Josefine Vielreicher, Jugendberaterin der Volksbank Schwarzach, die Leistung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. „Ein Dank gebührt auch den engagierten Lehrkräften und Schulleiter Andreas Lindinger, die diesen Wettbewerb an der Schwarzacher Schule möglich gemacht haben“, betonten die beiden Bankvertreter. Durch ihre Unterstützung sei „der Erfolg des Wettbewerbes erst möglich geworden.“ Aus den über 90 Bildeinreichungen wählte die Jury die besten und kreativsten Arbeiten aus. In der Kategorie Bildgestaltung wurde in fünf Altersgruppen unterschieden. Gestaltet wurde ein Blatt im DIN-A3-Format. Für die Schulklassen 1 bis 4 lautete die Aufgabenstellung „Jeder kann ein Held sein!“. Die stärksten Bilder in den Klassen 1 und 2 kamen von Minze Bielmeier, Katharina Breu und Lukas Graubner von der Grundschule Schwarzach. Von den 3. und 4. Klassen wurden ausgezeichnet Leon Greindl, Antonia Konieczny und Lucy Grill von der Grundschule Schwarzach. „Helden in Fiktion und Realität“ hieß der Arbeitstitel für die Bildgestaltung der Klassen 5 bis 9. Gewinner der Altersgruppe 5. und 6. Schulklasse sind Jaslin Sandhu, Laura Hanzel und Stefanie Wagner von der Mittelschule Schwarzach. Von den 7. bis 9. Klassen kamen auf die ersten Plätze Sebastian Faderl, Karina Gustenko und Mattias Lerch von der Mittelschule Schwarzach. Zusätzlich lobte die Volksbank Schwarzach noch zahlreiche Sach- und Geldpreise für die Gewinner aus. – Bild: Die Sieger der Grundschule mit (hintere Reihe von links): Jugendbetreuerin Josefine Vielreicher, Geschäftsstellenleiter Franz Holmer, die Klassenlehrerinnen Claudia Köstelmeier, Ingrid Grieb, Elfriede Bogner und Rektor Andreas Lindinger. (Foto: fo)
Quelle: Bogener Zeitung, 02.06.2016
Dienstjubiläum, und Verabschiedung mit Mitarbeitern
Im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus Hunderdorf gratulierte Gemeinschaftsvorsitzender Hans Hornberger der VG Hunderdorf der langjährigen Verwaltungsangestellten Waltraud Scherz zum 40-jährigen Dienstjubiläum. Gleichzeitig wurde der zum 31. Mai aus dem aktiven Dienst ausscheidende langjährige
Geschäftsstellenleiter Xaver Kern in den Ruhestand verabschiedet. Waltraud Scherz hat am 1. August 1969 ihre Ausbildung im Landratsamt Bogen begonnen, wurde im Landratsamt Straubing-Bogen weiterbeschäftigt und trat am 1. Juli 1988 in den Dienst der VG Hunderdorf ein. Derzeit befindet sie sich in der Freizeitphase im Rahmen der Altersteilzeit. Im Beisein der Bürgermeister der Mitgliedgemeinden Neukirchen, Rudi Seidenader, und Windberg, Johann Gstettenbauer, sowie dem Personal der VG würdigte Hornberger die langjährige Beschäftigte für ihre Verdienste während der 40 Dienstjahre und überreichte die Ehrenurkunde des Freistaates sowie einen Blumengruß. Zum Eintritt in den Ruhestand am 1. Juni wurde der langjährige Geschäftsstellenleiter Xaver Kern verabschiedet. Die Lehrzeit begann er am 1. August 1968 bei der Gemeinde Hunderdorf, anschließend erfolgte zum 1. August 1971 die Übernahme in das Angestelltenverhältnis. Er legte die Fachprüfungen I und II zum Verwaltungsangestellten bzw. zum Verwaltungsfachwirt ab. Mit der Gebietsreform 1978 entstand ab 1. Mai 1978 die VG Hunderdorf, und Xaver Kern wurde die Geschäftsleitung‘ übertragen. Nun schied das „Urgestein unserer Verwaltung“, wie ihn Hornberger nannte, nach einer Dienstzeit von 47 Jahren und zehn Monaten, davon über 34 Jahre als Geschäftsstellenleiter, aus dem aktiven Berufsleben aus. Er hob in seiner Laudatio das Engagement, die Ausdauer und das Fachwissen des Ausscheidenden hervor und überreichte ihm einen Weinpräsentkorb. Im Namen der Kollegen und persönlich würdigte Geschäftsstellenleiter Hans Pollmann den gemeinsamen beruflichen Werdegang mit Waltraud Scherz als eine schöne Zeit des gemeinsamen beruflichen Lebens mit einer immer freundlichen und kompetenten Kollegin, und Xaver Kern als einen Chef, wie man ihn sich nur wünschen kann. Kern bedankte sich und hob hervor, dass seine Dienstzeit eine turbulente und schöne Zeit war und ihm seine Tätigkeit immer Freude bereitet habe. – Bild: Geehrt wurde Verwaltungsangestellte Waltraud Scherz (Mitte) für ihr 40-jähriges Dienstjubiläum, der langjährige Geschäftsstellenleiter Xaver Kern (Zweiter von links) wurde in den Ruhestand verabschiedet, mit Bürgermeister Gstettenbauer, Gemeinschaftsvorsitzendem Hornberger und Bürgermeister Seidenader (von links). (Foto: jp)
Quelle: Bogener Zeitung, 03.06.2016
Maria Wölfl feierte 80. Geburtstag
Viele Glückwünsche gab es zum 80. Geburtstag am Mittwoch für Maria Wölfl aus Hunderdorf. Die Gratulanten wünschten noch viele frohe Jahre bei guter Gesundheit. Pfarrer Martin Müller und Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer überbrachten die besten Glück- und Segenswünsche der Pfarrei „Sankt Nikolaus“ und des Pfarrgemeinderates. Namens der Gemeinde sprach
Bürgermeister Hans Hornberger die besten Wünsche aus. Der Seniorenkreis gratulierte ebenso wie der Heimat- und Volkstrachtenverein und der VdK-Ortsverband ihrem langjährigen treuen Mitglied. Maria Wölfl, eine gebürtige Bugl, erblickte am 1. Juni 1936 in Gaishausen das Licht der Welt. Sie hatte sechs Geschwister und besuchte die Volksschule in Hunderdorf. Viele Jahre war sie in Beschäftigung beim Nolte-Produktenwerk und in der Konservenfabrik. Sie hatte sich auch das Nähen angeeignet, stickte und strickte zudem auch viele Sachen. 1955 führte sie Siegmund Wölfl in Hunderdorf zum Traualtar. Dem Ehebund entstammen drei Kinder. Stolz ist die Jubilarin nunmehr auch auf die fünf Enkelkinder und zwei Urenkelkinder, die sie alle in ihr Herz geschlossen hat. Der Ehemann verschied im Jahre 1995. Mit Hans Zitt trat dann ein verlässlicher Lebensgefährte in ihren Lebensweg. Pfarrer Martin Müller würdigte das besondere Engagement von Maria Wölfl als Leiterin des Seniorenkreises der Pfarrei über 18 Jahre hinweg. Seit Juli 1998 gehört sie auch dem Pfarrgemeinderat an als Interessenvertreterin der Senioren. Mit viel Herzblut hat sie in all den Jahren die monatlichen Seniorentreffen vorbildlich organisiert und auch Ausflüge geplant. Maria Wölfl freut sich, dass sie nun die Führung des Seniorenclubs an Maria Länger abgeben und so in gute Hände legen kann und sagt: „Es war eine schöne Zeit, ich gehe gerne weiterhin zu den Zusammenkünften.“ Mit Leib und Seele war Wölfl auch beim Heimat- und Volkstrachtenverein dabei und wurde für ihre Verdienste in den 60 Jahren der Vereinszugehörigkeit zum Ehrenmitglied ernannt. Dem VdK gehört sie 21 Jahre an. Die Jubilarin fühlt sich zu ihrem Achtzigsten gesundheitlich recht gut auf der Höhe, ist als Familienmensch glücklich als Uroma, nennt das Garteln als ihr Hobby und betätigt sich weiterhin gerne als Rosenkranz-Vorbeterin vor dem Gottesdienst am Samstagabend. – Bild: Zum 80. Geburtstag gab’s viele Glückwünsche (von links): Bürgermeister Hornberger, VdK-Ortsvorsitzende Jutta Hambauer, Jubilarin • Maria Wölfl mit Urenkelin Elisa-Maria, Pfarrer Müller, Lebensgefährte Hans Zitt und Pfarrgemeinderats-Sprecherin Monika Ammer. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 03.06.2016
Endlich wieder Volksfestzeit
Bürgermeister Hornberger zapft erstes Fass Festbier an — Minister Söder und Oldtimerschau
Hunderdorf. (xk) Zum Volksfestauftakt am Freitag ließ sich sogar die Sonne blicken: Mit einem Standkonzert der Hunderdorfer
Blasmusikanten am Schulhof und dem anschließenden Ausmarsch unter zahlreicher Beteiligung der Ortsvereine wurde das viertägige traditionelle Hunderdorfer Volks- und Heimatfest eingeleitet. Nachdem Bürgermeister Hans Hornberger das erste Fass angestochen hatte, wurde auf vergnügliche Festtage angestoßen.
Schmissige Klänge der Blaskapelle Hunderdorf unter der Leitung von Lothar Klein und Böllerschüsse der Bogenbachtaler Böllerschützen Hunderdorf/Windberg hatten den Volksfestauftakt zuvor angekündigt. Angeführt von den Musikanten zogen Bürgermeister Hans Hornberger mit Gemeinderat, Pfarrer Martin Müller, Festwirt Franz Wartner mit Bedienungen und Brauereivertreter sowie die zahlreich vertretenen Ortsvereine in einem farbenfrohen Marsch zum Festzelt. Der Bürgermeister zapfte das erste Fassl Festbier an. Mit einem gemeinsamen „Prosit auf die Gemütlichkeit“ wurde die offizielle Festeröffnung verkündet. Hornberger wünschte einen guten Verlauf. „A frische Maß, herzhafte Wiesenschmankerl und dazua a guade Musi“ – das gibt es auch beim 61. Traditionsfest wieder. Die Bedienungen kredenzten das Premium-Festbier der Schlossbrauerei Irlbach. Dazu mundeten die diversen Wiesenschmankerl aus der Festküche Ernst Hiebl. Die Blaskapelle Hunderdorf spielte dazu zünftig, bayerisch und modern auf. In dem gut besetzten Festzelt und im Biergarten im Außenbereich herrschte Gemütlichkeit. Auch im gut bestückten Fahr- und Vergnügungspark mit Autoskooter der
Schaustellerfamilie Zimmermann herrschte buntes Treiben. Bis Montag noch dauert das Volksfest. Am heutigen Samstag, dem „Tag der Jugend und der Betriebe“, ist ab 19 Uhr die Stimmungs- und Partyband „Woidrocker“ Garant für ausgelassene Stimmung.

Politischer Frühschoppen
Am Volksfestsonntag ist ab 10 Uhr wieder Festzeltbetrieb. Um 11 Uhr beginnt der politische Frühschoppen mit Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU). Zwischen 10 Uhr und 12 Uhr treffen auch die Fahrzeuge zur Oldtimerschau der Oldtimerfreunde Hunderdorf ein, wobei jeder Teilnehmer ein Freigetränk erhält. Gegen 14 Uhr ist eine gemeinsame Ortsrundfahrt geplant. Den ganzen Tag über spielt wieder die Blaskapelle Hunderdorf.
Zum Festausklang am Montagabend, dem „Tag der Gemeinden“, übernimmt die Stimmungsband „Steffi & The Bluejeans“ den musikalischen Part. Zuvor findet von 14 bis 18 Uhr der
Kindernachmittag mit ermäßigten Fahrpreisen statt. Um 15 Uhr gibt’s wieder die bei den Kindern beliebte Frei-Chip-Aktion, ab 16 Uhr ist Seniorentreff. Senioren ab 65 Jahren der Pfarrgemeinde werden im Festzelt gemeinsam von Pfarrei, Gemeinde und Festwirt bewirtet. Parkplätze stehen gegenüber dem Festplatz, bei der Schmankerlmetzgerei Sandbiller, am Sportplatz, am Schulzentrum, beim vormaligen REWE-Markt und im Ortszentrum (Rathaus) zur Verfügung. Am Sonntag sorgt die FF Hunderdorf für die Parkplatzeinweisung.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.06.2016
Lernfähig bleiben ist ein Schlüssel zum Erfolg
Kunststofftechnik Tanne öffnete die Pforten für den Arbeitskreis Schule/Wirtschaft
Hunderdorf. (dw) Seit über 25 Jahren schon schafft das Erfolgsmodell „Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Bogen“ durch seinen schulart- und branchenübergreifenden Ansatz wie keine andere Organisation in der Region den Brückenschlag zwischen Mittelschule, Realschule, Berufsschule und Gymnasium auf der einen und Unternehmen und Behörden auf der anderen Seite. Klar, dass dabei das Ziel, „immer gegenseitig den Fuß in der Tür des anderen haben“, ganz praktisch mit Leben erfüllt wird. So war das auch am Mittwoch im Rahmen einer Informationsveranstaltung plus Betriebserkundung bei der Firma Kunststofftechnik-Werkzeugbau in Hunderdorf wieder der Fall.

Trotz einiger wegen Hochwassergefahr gesperrter Straßen waren zahlreiche Arbeitskreismitglieder nach Hunderdorf gekommen. Sparkassenvorstandsmitglied Dr. Martin Kreuzer – er bildet mit dem Schwarzacher Rektor a. D. Wolfgang Folger das Vorsitzendenduo — betonte, dass dieser ständige lebendige Kontakt wie das gemeinsame Engagement die beste Voraussetzung für die gute Zusammenarbeit zwischen Schulen als Bildungsstätten und den Betrieben als Anbieter von Arbeitsstätten und von Schulabgängern bietenden Ausbildungsplätzen seien. „Ebenso wichtig ist der Einblick in betriebliche Abläufe, die vor allem die Pädagogen wiederum in berufsvorbereitenden schulischen Unterricht einbringen können.“
„Unser Familienbetrieb „Tanne Kunststofftechnik GmbH, Technischer Spitzguss-Werkzeugbau“ hat eine lange Tradition“, erläuterte Seniorchef Jürgen Tanne seinen dicht an dicht im großen Sozialraum versammelten Gästen und leitete damit eine in Wort und Bild umfangreiche Unternehmenspräsentation ein. Tanne, als jahrzehntelanger Kreishandwerkermeister und Obermeister der Metallinnung aktiv, erinnerte an die Firmengeschichte. Die habe anfangs der 50er-Jahre mit einem kleinen Metallbetrieb seines zukünftigen Schwiegervaters Albin Skoula begonnen. „Sehr weit zurückliegt der damalige erster Serienauftrag in Form von Griffknöpfen für das in Dingolfing gebaute heute legendäre Goggomobil. Kontinuierlich begannen Jürgen Tanne und seine Frau Christine den Betrieb, erweitert um die Neue Materialgruppe Kunststoffe und um Betriebsgelände und Produktionshallen, zu einem zuverlässigen Geschäftspartner der Branchen „Automobil, Feinmechanik, Möbel, Sport und Freizeit, Elektro, Tiermedizin, Bau, Gerätetechnik, Maschinenbau“ aufzubauen. „Mein Wahlspruch hat immer gelautet: Lernfähig sein in‘ der Jugend, aber weiter lernfähig bleiben beim Älterwerden als Schlüssel zur Gründung eines erfolgreichen Unternehmens“, so Tanne.
Tannes Sohn, Dipl. Ingenieur Martin Tanne, als Juniorchef die nächste Generation verkörpernd, führte mit seinem Vater die Besucher in zwei Gruppen durch die Werkhallen . „Im Verlauf des vergangenen Jahres erst haben wir die Produktionsgebäude um eine Logistik- und Fertigungshalle erweitern müssen“, erklärten beide und verwiesen auf die im technischen Spritzguss und Werkzeugbau hergestellten Zulieferungsteile. „Unser hohes Qualitätsbewusstsein ist die beste Zukunft für volle Auftragsbücher und für sichere Arbeitsplätze der rund 100 Mitarbeiter.“
In der anschließenden regen Gesprächsrunde bei einer bayerischen Leberkäsbrotzeit verwiesen beide Tanne-Chefs darauf, dass selbstverständlich auch Werkzeugmacher, Feinmechaniker und Bürokaufleute ausgebildet würden. Dabei spreche für sich, dass man bereits für beste niederbayerische Auszubildendenabschlüsse ausgezeichnet worden sei und kammerbeste Ergebnisse aufweisen könne.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.06.2016
„Zwoaraloa“ beim Sommernachtsfest
Großlintach. (xk) Am Samstag, 11. Juni, richtet der Stammtischverein Lintach-Hunderdorf sein Sommernachtsfest beim Gasthaus Plötz in Großlintach aus. Ab 18 Uhr ist Festbetrieb beim Vereinslokal Plötz. Fürs leibliche Wohl wird gesorgt. Zur musikalischen Unterhaltung spielen „Zwoaraloa“ auf. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt, aber auch die Festzelte werden aufgebaut. Die gesamte Bevölkerung ist willkommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.06.2016
Seminar Herzensgebet
Windberg. (ta) Das Geistliche Zentrum Windberg bietet ein Tagesseminar über das Herzensgebet an. Das Herzensgebet ist ein „einfacher“ Weg des Gebetes, ein Weg der Achtsamkeit. Dieser Tag will auf den Weg des Herzensgebetes führen, um so Gott in allen Dingen zu suchen und zu finden. Es braucht keine Grundkenntnisse. Der Kurs findet in der Jugendbildungsstätte Windberg am Samstag, 11. Juni, von 9 bis 17 Uhr statt. Anmeldung unter Telefon 09422/809230 oder gzw@kloster-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.06.2016
Gemeinderat tagt
Hunderdorf. (xk) Am Donnerstag, 9. Juni, findet um 19.30 Uhr im Rathaus Hunderdorf eine Gemeinderatssitzung statt. Auf der öffentlichen Tagesordnung stehen Beschlussfassungen über das Ausscheiden eines Gemeinderatsmitgliedes und das Nachrücken des Listennachfolgers; Vereidigung des neuen Gemeinderatsmitgliedes; Beschlussfassungen über das Ausscheiden und die Nachbesetzung von Vertretern in Ausschüssen und Verbänden; Außenbereichssatzung „Nolteweg“, Behandlung der Stellungnahmen und gegebenenfalls Satzungsbeschluss; Außenbereichssatzung „Ellaberg“, Behandlung der Stellungnahmen und gegebenenfalls Satzungsbeschluss; Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplanes Hochfeld-Süd BA II, Behandlung der Stellungnahmen und gegebenenfalls Satzungsbeschluss; Änderung des Flächennutzungs- und Landschaftsplanes (Baugebiet WA Hochfeld West), Behandlung der Stellungnahmen und gegebenenfalls Feststellungsbeschluss; Aufstellung des Bebauungsplanes WA Hochfeld West mit integriertem Grünordnungsplan, Behandlung der Stellungnahmen und gegebenenfalls Satzungsbeschluss; Flächennutzungs- und Landschaftsplan der Stadt Bogen, Änderung und Bebauungs- und Grünordnungsplan „SO Petersgewanne“, Stellungnahme als Träger öffentlicher Belange; Antrag Sportverein Hunderdorf auf Gestattung eines vorübergehenden Gaststättenbetriebes; Antrag auf Unterstützung zur Teilnahme am Internationalen Jugendfreiwilligendienst in Japan; Bauangelegenheiten, Antrag auf Errichtung einer landwirtschaftlichen Biogasanlage, Flurnummer 1575 Gemarkung Hunderdorf, Info und Sonstiges.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.06.2016
Regen beeinträchtigte die Schau
Dennoch rund 50 Fahrzeuge beim Oldtimertreffen am Volksfestsonntag
Hunderdorf. (xk) Am Volksfestsonntag reihten sich bei weitem nicht so viele Fahrzeuge zur Oldtimerschau wie in den Vorjahren, als die gesamte Geländefläche mit den Oldtimergefährten bestückt war. An diese Zahl von rund 130 konnte dieses Mal nicht angeknüpft
werden, da so ein Treffen auch immer vom Wetter abhängig ist.
Trotz des am Morgen einsetzenden und bis mittags anhaltenden Regens boten aber etwa 50 Oldtimerfreunde mit ihren Autos und Traktoren dem Wetter die Stirn. Auch drei Mopeds wurden ausgestellt. Ein weiteres Handicap zeigte sich für die Organisatoren mit dem durch die Regenfälle — auch der vergangenen Tage — aufgeweichten Ausstellungsgelände. Konnten die Traktoren noch in die vernässte Wiese einfahren, so mussten die Autos an dem gesperrten Lindfelder Weg geparkt werden. Erfreulicherweise lockte die Ausstellung etliche Schaulustige an, gerade als dann auch die Sonne gegen Mittag durch den wolkenverhangenen Himmel blinzelte. Es faszinierten die liebevoll restaurierten oder im Originalzustand belassenen Oldtimerfahrzeuge!
Oldtimerparade
Mit einer Oldtimerparade am Nachmittag durch die Ortshauptstraßen fand das Treffen doch noch einen gelungenen Abschluss. Die Dorfrunde bereitete den Fahrern mit ihren rollenden Raritäten viel Spaß und sie wurden von den Zuschauern mit anerkennendem Applaus bedacht. Clubvorsitzender Christian Steger hatte dazu seine „eisernen“ Clubmitglieder und Oldtimerfreunde, die unteren anderem bis aus dem Zulassungsbereich Regensburg gekommen waren, besonders willkommen geheißen und einbesonderes Dankeschön für ihrKommen ausgesprochen. Jeder Fahrer^eines Oldtimer- oder Youngtimer-Klassikers erhielt dank der Unterstützung von Festwirt Franz Wartner bei der Anmeldung nach der Einfahrt eine Wertmarke für ein Freigetränk.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.06.2016
Rückblick auf Vereinsjahr
Delegiertenwahl zur Bundeswahlkreiskonferenz
Hunderdorf. (sd) Am Samstag, haben sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Hunderdorf im Gasthaus Steinburger Hof zur Mitgliederversammlung getroffen. Dem vorangegangen war zunächst eine Messe für verstorbene Mitglieder in der Pfarrkirche in Hunderdorf. Ortsvereinsvorsitzender und Gemeinderates Stefan Diewald blickte zunächst auf das bisherige Jahr des Ortsvereins zurück. Neben dem Frühjahrsempfang der Landkreis-SPD in Parkstetten im April mit MdB und parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold nahm man heuer nach einjähriger Pause außerdem auch wieder am Hunderdorfer Mühlhiaslmarkt im April teil. Im Mai wurde am Wandertag des Bayerwaldvereins Hunderdorf teilgenommen. Zuletzt war man an Christi Himmelfahrt beim politischen Frühschoppen des Ortsvereins Schwarzach vertreten, bei dem die Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann als Hauptrednerin auftrat. Im Anschluss informierte der Vorsitzende über die Arbeit im Gemeinderat sowie den Zuspruch, den der Hunderdorfer Gemeindeboten erfährt, der zukünftig im Umfang weiter wachsen wird. Dann fand die Wahl der Delegierten zur Bundeswahlkreiskonferenz statt, bei der die Kandidaten für die nächste Bundestagswahl gewählt werden. Im ersten Wahlgang wurden dabei Stefan Diewald, als Delegierter sowie das Gemeinderatsmitglied Leo Reiner aus Hunderdorf als Ersatzdelegierter gewählt.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.06.2016
Nachprimiz-Feier
Hunderdorf. (hk) Am Sonntag, 12. Juni, feiern Pater Philipp und Pater Felix in einem Gottesdienst mit Kirchenchor, Kinderchor und allen Ministranten, sowie den Pfarrangehörigen der Pfarrei Sankt Nikolaus, ihre Nachprimiz. Die Pfarrei Sankt Nikolaus durfte die Neupriester aus der Prämonstratenserabtei Windberg auf ihrem Weg zur Weihe ein Stück begleiten und sie bestärken, dass sie sich für Gott und die Menschen in den Dienst nehmen lassen. Um zu diesem Anlass alle Pfarrangehörigen zu vereinen, findet am Samstag, 11. Juni, keine Vorabendmesse statt. Die beiden Neupriester erteilen bei ihrem Festgottesdienst auch den Primizsegen.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.06.2016
„Einen Teil hab ich selbst gegessen“
CSU-Breze und andere Geschenke: Minister Söder verteilt vieles weiter
Der CSU-Schriftzug aus Brezenteig war so groß, dass der Präsentkorb daneben fast ein bisschen mickrig wirkte. Der Bürgermeister schenkte Finanzminister Markus Söder am Sonntag noch einen Schirm mit dem Hunderdorfer Gemeindewappen dazu. Den Minister hat’s gefreut – auch wenn er das meiste weiterverteilt hat. Denn in Sachen Gastgeschenke hat er schon ganz andere Erfahrungen gemacht.

Herr Söder, was haben Sie eigentlich mit der CSU-Riesenbreze aus Hunderdorf gemacht? Zum Essen war sie vielleicht ein bisschen groß, oder?
Markus Söder: Die CSU-Breze war quasi ein karitatives Gemeinschafts- Geschenk. Einen Teil hab ich selbst gegessen. Meine Familie hat auch ein großes Stück bekommen. Und nachdem die Breze so groß war, konnten auch noch Mitarbeiter damit verköstigt werden.
Der Bürgermeister hat Ihnen auch noch einen Regenschirm mit Gemeindewappen geschenkt. Wie viele Gemeinde-, Stadt- und-Landkreisschirme haben Sie denn schon?
Söder : Gar nicht so viele. Meistens bekommt man Essenskörbe. Somit war der Schirm eine willkommene Abwechslung. Und nachdem es am Empfang leider auch geregnet hat, war es sogar ein sehr nützliches Geschenk.
Was machen Sie eigentlich mit all den Präsenten? Sie sind, ja schon ziemlich lange ein hochrangiger Politiker, da läppert sich sicher einiges zusammen.
Söder: Einige ganz besondere Geschenke hebt man natürlich auf. Essenspräsente verteile ich gerne unter meinen Mitarbeitern.
Was war das ungewöhnlichste Geschenk, das Sie bisher bekommen haben?
Söder: Nach einer Festzeltveranstaltung habe ich einen Essenskorb überreicht bekommen. Beim Verlassen des Zeltes eilte mir der dortige Gastgeber hinterher, nahm mir den Essenskorb aus der Hand mit den Worten: „Morgen habe ich auch wieder eine Festzeltveranstaltung und brauche auch wieder ein Geschenk für den Redner.“
Interview: Patrizia Burgmayer
Den Brezen-Schriftzug hat Bäckermeister Peter Kalm gemacht. Die Idee dazu ist ihm spontan in der Früh in der Backstube gekommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.06.2016
Es ging noch mal rund
Fröhlicher Ausklang des Volksfestes
Hunderdorf. (xk) Rund ging es am Montag nochmals beim Hunderdorfer Volks- und Heimatfest. Ein Anziehungspunkt war ab 14 Uhr der Kindernachmittag bei ermäßigten Preisen. Dabei kam wieder die Freichip-Aktion der Schaustellerfamilie Zimmermann und der Gemeinde gut an. Pfarrer Martin Müller, Bürgermeister Hans Hornberger und Verwaltungsleiter Hans Pollmann verteilten die Chips und waren so vielfach von den jungen Festbesuchern umringt. Begehrt waren vor allem die Freifahrten für den Autoskooter und bei den Kleinen für das Kinderkarussell, aber auch die Freimarken für Eis und Zuckerwatte wurden gerne angenommen.

Am Nachmittag trafen sich dann die Senioren für ein paar vergnügte Stunden zur geselligen Bierzeltatmosphäre. „Schee dass kemma seids“, so Pfarrer Martin Müller auch Namens von Bürgermeister Hans Hornberger und Festwirt Franz Wartner zu den rund 120 Senioren. Er wünschte ihnen frohe Stunden beim Volksfest. Die Senioren ab 65 Jahre waren von der Pfarrei, Gemeinde und vom Festwirt zu einer Mass und einem Hendl eingeladen. Gedankt wurde der bisherigen Vorsitzenden des Seniorenclubs Maria Wölfl und ihrer Nachfolgerin Maria Länger, die sich Hand in Hand in bewährter Weise um das Organisatorische kümmerten. Für die musikalische Gestaltung sorgte das eigens formierte Musiktrio mit Bürgermeister Hans Hornberger (Gitarre), 3. Bürgermeister Max Höcherl (Bariton) und Flori Murer (Akkordeon/Steirische). Mit einem „Prosit der Gemütlichkeit“ wurde die gesellige Runde eingeleitet.
Festausklang des viertägigen Festes war am Abend mit dem „Tag der Gemeinden“. Im sehr gut besetzten Festzelt dankte Bürgermeister Hornberger allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, sei es die Festwirtsfamilie Wartner, die Festküche Hiebl, die Schaustellerfamilie Zimmermann, die Ortsvereine und die Besucher aus nah und fern. Festwirt Wartner freute sich ebenso über die Besucherresonanz und richtete ein Dankeschön an Bürgermeister und Gemeinderat für die Unterstützung, ebenso an die CSU für die politische Kundgebung mit Finanz- und Heimatminister Markus Söder und die Oldtimerfreunde für die Oldtimerschau sowie an die Festbesucher, das Serviceteam und an alle Helfer. Zum Festausklang sorgte die Band „Steffi & The Bluejeans“ für die musikalische Unterhaltung.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.06.2016
Zwei Neupriester feiern Nachprimiz
Hunderdorf. (hk) Am Sonntag, 12. Juni, feiern in der Pfarrkirche Sankt Nikolaus die an Pfingsten im Kloster Windberg neu geweihten Priester Pater Philipp und Pater Felix die Nachprimiz in Hunderdorf. Um 9 Uhr findet der Festgottesdienst statt. Musikalisch mitgestaltet wird der Gottesdienst vom Kirchenchor zusammen mit dem Kinderchor. Bei diesem Gottesdienst werden die beiden Neupriester der versammelten Gottesdienstgemeinschaft den Primizsegen erteilen. Im Anschluss an den Gottesdienst findet am Kirchplatz (bei schlechtem Wetter im Pfarrheim) ein Stehempfang, organisiert vom Pfarrgemeinderat, statt. Alle Interessierten sind zu diesem Festtag willkommen. Eine Vorabendmesse findet an diesem Wochenende nicht statt. Beim Gottesdienst wird eine Sonderkollekte, für die vom Unwetter und Hochwasser Geschädigten in Simbach am Inn abgehalten.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.06.2016
Sanierung ist abgeschlossen
Hunderdorf. Mit dem Aufbringen der Asphaltfeinschicht und der Bankettanpassung bei der Gemeindeverbindungsstraße
Bauernholz-Lintach ist das vom Gemeinderat Hunderdorf im April beauftragte Projekt „Deckenbauverstärkung“ am Mittwoch weitgehend abgeschlossen worden. Bürgermeister Hans Hornberger bilanzierte: Die rund 255000 Euro teure Maßnahme sei nun von der Baufirma Strabag fertiggestellt bis auf die Straßenleitpfosten, die in der nächsten Woche gesetzt werden. Die Sanierungsmaßnahme der 4,5 Meter breiten Straße war dringend notwendig, da sie nach den heutigen Anforderungen ungenügend ausgebaut war. Bis Ende Juni soll auch der Streckenabschnitt in Lintach vom Kreuzungsbereich bis Einmündung in die Kreisstraße SR4 zur Ausführung kommen. – Bild: Beim Baustellentermin zum Abschluss der Maßnahme. (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 10.06.2016
Bebauungsplan für 20 neue Baugrundstücke
Johann Häusler rückt für Claus Iturralde Bluhme ins Gremium – Bibliothek auf erstem Platz

Hunderdorf. (xk) Mit dem Feststellungs- und Satzungsbeschluss wurde vom Gemeinderat planerisch „grünes Licht“ für das neue Wohnbaugebiet „WA Hochfeld West“ in nördlicher Anbindung an das bestehende Baugebiet Lindfeld H mit 20 Bauparzellen und einem Kinderspielplatz gegeben. Zu Beginn der Sitzung wurde der Rücktritt von Gemeinderat Claus Iturralde Bluhme (FWG) angenommen und Hans Häusler als nachrückendes Ratsmitglied vereidigt. Erlassen wurden die Außenbereichssatzungen „Nolteweg“ und „Ellaberg“.
Eingangs gab Bürgermeister Hans Hornberger die schriftliche Erklärung von Gemeinderatsmitglied Claus Iturralde Bluhme über seinen beruflich bedingten Rücktritt bekannt. Andauernde Auslandsaufenthalte seien nicht mehr mit der Tätigkeit im Ratsgremium in Einklang zu bringen. Der Gemeinderat sah die Argumente als Begründung für die Niederlegung des Gemeinderatsmandats an und stellte das Ausscheiden fest. Der Bürgermeister dankte dem ausgeschiedenen Gemeinderat für die gute Zusammenarbeit. „Die Zeit des Miteinanders war geprägt von einem konstruktiven Mitwirken von Claus Iturralde Bluhme, dessen Fokus seiner kommunalpolitischen Arbeit immer insbesondere den Finanzen und den Investitionsprojekten galt“, resümierte der Rathauschef und überreichte eine Urkunde und ein Anerkennungspräsent. Es wurde festgestellt, dass auf der Liste der Freien Wählergemeinschaft (FWG) Johann Häusler als Listennachfolger in den Gemeinderat nachrückt. Bürgermeister Hornberger vereidigte das neue Ratsmitglied. Nachfolgend wurde auch die Nachbesetzung von Vertretern in den Ausschüssen und Verbänden neu geregelt. So vertritt die FWG künftig im Finanz- und Haushaltsausschuss Gemeinderatsmitglied Markus Feldmeier und in der Verbandsversammlung des Zweckverbands `zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe das neue Ratsmitglied Hans Häusler. In den Rechnungsprüfungsausschuss rückte Iris Hartmann nach.
Neues Baugebiet
Im Zuge der öffentlichen Auslegung für die Außenbereichssatzung „Nolteweg“ seien keine Anregungen und Bedenken vorgebracht worden. Der Erlass der Außenbereichssatzung, mit der Baurecht für ein Wohnbauvorhaben geschaffen wird, wurde einmütig beschlossen. Zur Außenbereichssatzung „Ellaberg“ wurden die Stellungnahmen und die Abwägungsempfehlungen der MKS-Architekten-Ingenieure, Ascha, zur Kenntnis genommen. Für den Wohnhausbau wurde mit 13 zu vier Stimmen der Satzungserlass mit den vorgenommenen Änderungen beschlossen. Dann ging es um die Bauleitplanung für das neue Baugebiet „WA Hochfeld West“ für 20 Bauparzellen. Die im Zuge der erneuten öffentlichen Auslegung eingegangenen Stellungnahmen und die Abwägungsempfehlungen der HIW-Architektengesellschaft, Straubing, lagen dem Gemeinderat vor. Nach Erörterung wurde die Änderung des Flächennutzungsplans mit integriertem Landschaftsplan festgestellt und der Erlass des Bebauungs- und Grünordnungsplanes für das „WA Hochfeld West“ als Satzung beschlossen.
Zur Flächennutzungs- und Landschaftsplanänderung der Stadt Bogen mit Deckblatt 32 und dem Bebauungs- und Grünordnungsplan „SO Petersgewanne“ werden keine Bedenken vorgebracht, da Belange der Gemeinde nicht berührt sind. Zum gaststättenrechtlichen Erlaubnisantrag des Sportvereins Hunderdorf anlässlich des Gründungsfestes zum 50-jährigen Bestehen vom 15. bis 17. Juli wurden im Rahmen des vorübergehenden Gaststättenbetriebes bewilligt: 24 Uhr für Festzeltbetrieb, für den Barbetrieb bis 3 Uhr sowie am Sonntag bis 1 Uhr.
Allwetterplatz gebilligt
Zum Bauantrag auf Neubau einer landwirtschaftlichen Hof-Biogasanlage zur Erzeugung von erneuerbarer Energie aus Rindergülle und nachwachsenden Rohstoffen in Eglsee 4 wurde das Einvernehmen erteilt. Kosten für den Löschwasserbedarf sind vom Bauherrn zu übernehmen. Erlassen wurde eine Hausordnung für die Filialkirche „Selige Edigna“ in Hofdorf, die im Eigentum der Gemeinde steht. Erfreut berichtete der Bürgermeister vom Leistungsvergleich 2015 von der Fachstelle Regensburg. Von 23 Büchereien nimmt die Gemeindebibliothek Hunderdorf-Neukirchen-Windberg unter der Leitung von Alrun Simmich den ersten Rang ein.
Zudem wurde über das Erörterungsgespräch der Bürgermeister mit einer Abordnung des Elternbeirats der Grund- und Mittelschule zur angeregten Pausenhofsanierung, wofür für 2016 nur, Haushaltsmittel von 25000 Euro eingestellt wurden, informiert. Nach dem Vorliegen von Kostenangeboten wird der Gemeinderat einer Entscheidung über die Maßnahmen treffen. Wie der Gemeindechef weiterhin bekanntgab, hat die Regierung von Niederbayern die 1. Teilzuweisung von 25000 Euro für die Errichtung eines Allwetterplatzes bewilligt. Zudem gebe es für die Bürger im Landkreis, die bei den Unwetter-Ereignissen in der vergangenen Woche einen Schaden erlitten haben, Finanzhilfen. Das Geld solle beispielsweise Schäden am Hausrat durch vollgelaufene Keller überbrücken helfen. Die Anträge auf Sofortgeld, Soforthilfe „Haushalt/Hausrat“ und „Ölschäden an Gebäuden“ sowie Notstandsbeihilfen können ab sofort beim Landratsamt gestellt werden. Betroffene können sich an das Landratsamt unter Telefon 09421/973-0 wenden.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.06.2016
Mit Jesus unsere Wege gehen
Zwei Neupriester feierten Nachprimizfeier in Hunderdorf
Hunderdorf. (hk) Mit einem Einzug in die voll besetzte Kirche und Orgelspiel begann am Sonntag die Nachprimiz der Neupriester Pater Philipp Schmidbauer und Pater Felix Biebl. Diese wurde musikalisch vom Kirchenchor unter der Leitung von Sebastian Obermeier, der auch die Orgel spielte, und dem Kinderchor unter der Leitung von Alexandra Dilger gestaltet.
Pfarrherr Dekan Pater Martin Müller sagte, dass sich die Pfarrgemeinde Sankt Nikolaus, nach der Priesterweihe und Primiz der Neupriester Pater Philipp Schmidbauer und Pater Felix Biebl, die den Hunderdorfern vertraut durch ihre Aktivität in verschiedenen Bereichen der Pfarrgemeinde sind, freuen darf, mit ihnen nun Nachprimiz feiern zu dürfen. Gleichzeitig bedankte er sich bei allen Mitchristen, dass sie die beiden Priester in die Gemeinschaft aufgenommen haben.
Pater Martin wies auch darauf hin, das
s bei diesem Gottesdienst eine Sonderkollekte für die vom Unwetter und Hochwasser Geschädigten in Simbach, woher auch der Neupriester Pater Philipp stammt, abgehalten wird. Danach feierten Pater Philipp und Pater Felix den Gottesdienst in Konzelebration mit Pater Wolfgang, Pater Johannes, Frater Emanuel, Frater Markus und Pater Martin.
Jesus als guter Hirte
Pater Felix nahm die Bibelgeschichte von „Jesus als der gute Hirte“ als Thema seiner Festpredigt. Dabei stellte er fest, dass dieses Motiv des Hirten, das Jesus für sich in Anspruch nimmt, das Handeln seiner Jünger bis heute prägt. Hirte, so der Redner, heißt im Lateinischen „pastor“ und, der Begriff „Pastoral“ bezeichnet das Handeln der Kirche. Was die Kirche tut, soll Hirtensorge sein. „Dieses Bild stimmt aber nur, wenn es auch eine Herde gibt, denn sonst wird ein Hirte überflüssig“, sagte Pater Felix. Er stellte fest, dass auch die Priester Teil der Herde Christi seien.
Diejenigen, die einen geistlichen Beruf ergreifen, sollen mit ihrem Leben und mit ihren Worten, mit ihrem Tun und Lassen, mit ihren eigenen Gefühlen, Fragen und Hoffnungen verdeutlichen, diese Spuren Jesu auch heute zu leben und sichtbar zu machen. Dieses Programm können die Priester aber alleine nicht schaffen. „Gott sei Dank sind wir Teil der Herde, die sich um den guten Hirten Jesus Christus sammelt und wir dürfen alle darauf vertrauen, dass er auch uns in barmherziger Fürsorge nachgeht, wenn wir einmal die verlorengegangenen Schafe sind.“
Glückwünsche für Zukunft
Bevor der Primizsegen von beiden Primizianten erteilt wurde, wurden Glückwünsche ausgesprochen. Bürgermeister Hans Hornberger überbrachte die Grußworte und die Gratulation der Gemeinde, die Oberministranten Florian Knott und Magdalena Gall ließen die Zeit mit den beiden Primizianten Revue passieren und bedankten sich im Namen der Ministrantenschar mit einem Geschenk bei Priestern. Die Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer bezeichnete die Priesterweihe der Neupriester als ein großartiges Ereignis, bei dem sich eine Gemeinschaft bildete. Pater Martin fuhr in den Glückwünschen mit den Worten fort: „Wir dürfen stolz sein, dass wir einen kleinen Beitrag auf eurem Berufungsweg geleistet haben. Ihr seid zwei neue Priester, die auf dieser Erde stehen und mit einem guten Herzen im Glauben so verankert seid, dass ihr Gottes befreiende Botschaft weitertragen könnt.“ Kirchenpfleger Josef Breu und Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer übergaben als Geschenk Crisangefäse. Die Primizianaten bedankten sich und mit dem „Te Deum“, festlichem Orgelspiel und Glockengeläutbeendete ein großer. Auszug die Nachprimizfeier. Nach dem Gottesdienst gab es noch einen Stehempfang am Kirchplatz, der vom .Pfarrgemeinderat vorbereitet wurde.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.06.2016
Quelle: Bogener Zeitung, 15.06.2016
Spende für Hochwasseropfer
Die Landfrauen von Hunderdorf, Steinburg und Gaishausen sind dafür bekannt, dass sie, wenn immer es möglich ist, ihr soziales Engagement zeigen. So nahmen sie sich den Spendenaufruf von
Dekan Pater Martin Müller bei der Nachprimiz der beiden Neupriester von der Abtei Windberg, Pater Philipp und Pater Felix, spontan zu Herzen und spendeten 500 Euro für die Unwettergeschädigten in Simbach/Tettwiesen, von wo auch Pater Philipp stammt. Der dortige Pfarrer wird das Geld an betroffene Familien weiterreichen, bei denen die Soforthilfe und die staatlichen Zuschüsse nicht reichen werden. Pater Martin und Pater Philipp bedankten sich bei den Spenderinnen mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“. Wer ebenfalls für die Hochwasseropfer spenden will kann noch diese Woche Spenden im Pfarrbüro abgeben. – Bild (von links): Ortsbäuerin Jutta Hacker, Pater Philipp, Stellvertreterin Marianne Aumer, Pater Martin und Stellvertreterin Helga Fuchs sowie Ortsbäuerin Anita Kronfeldner von Gaishausen. (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 21.06.2016
Erwin Feldmeier feierte 80. Geburtstag
Am Samstag feierte Erwin, Feldmeier sen. aus Hunderdorf im Kreise seiner Familie den 80. Geburtstag. Für die Gemeinde Hunderdorf gratulierte Bürgermeister Hans ‚Hornberger und überreichte dem Jubilar ein Weinpräsent und einen Einkaufsgutschein. Erwin Feldmeier erblickte am 18. Juni 1936 in Meidendorf, Gemeinde Windberg, das Licht der Welt. Zusammen mit zwei Brüdern und zwei Schwester wuchs er dort auf. Im Anschluss an den Besuch der Volksschule in Windberg erlernte er das Zimmererhandwerk. Am 8. Juli 1961 schloss er mit Maria Knott in Windberg den Bund der Ehe. Aus der Ehe hervorgegangen ist Sohn Erwin. Das Ehepaar erwarb 1961 ein Grundstück in der Bahnhofstraße in Hunderdorf und bereits 1963 konnte gemeinsam das neu geschaffene
Einfamilienhaus bezogen werden. Den Beruf des Zimmerers übte der Jubilar bei verschiedenen Zimmereibetrieben lange aus, ehe er am 18. Juni 1999 in den Ruhestand trat. Der rüstige Rentner frönt nach wie vor mit großer Hingabe seinen Hobbys. So hat er auf seinem Grundstück eine Teichanlage geschaffen in der er Koi, eine Zuchtform des Karpfens, hält. Er genießt die Stunden, in denen er sich seiner Anlage und den Fischen widmen kann. Gerne geht er zum Fischen und zum Eisstockschießen. Seine große Leidenschaft ist aber nach wie vor das Motorradfahren. Er ist froh darüber, dass es ihm seine Gesundheit erlaubt, auf seinem rund 30 Jahre alten Motorrad immer noch Ausflugfahrten unternehmen zu können. Besonders stolz ist der Jubilar auf seine Enkel Markus und Patrick, die zusammen mit seiner Frau Maria, wie auch mit Sohn Erwin und Schwiegertochter Waldtraud sowie vielen weiteren Gästen seinen Geburtstag zu einem besonderen Ehrentag machten. – Bild: Jubilar Erwin Feldmeier (Zweiter von rechts), Bürgermeister Hans Hornberger (Bildmitte) zusammen mit Sohn Erwin und den Enkeln Markus und Patrick (von links). (Foto: jp)
Quelle: Bogener Zeitung, 21.06.2016
Vorbei ist für dich aller Schmerz,
schlaf wohl, du liebes Mutterherz.
Du hast in deinem ganzen Leben
das Beste nur für uns gegeben.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner guten Ehefrau und Mutter, Schwiegermutter, unserer lieben Oma, Schwester, Schwägerin, Tante und Patin
Frau Annemarie Erber
geb. 11. Februar 1938 gest. 25. Juni 2016
Breitfeld, Mitterfels, Hunderdorf, den 27. Juni 2016
In liebevoller Erinnerung:
Dein Ehemann Ludwig
Deine Tochter Roswitha mit Max
Deine Enkel Christoph mit Kathrin und Johannes
Deine Schwester Rosa mit Familie
Dein Bruder Heinrich mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Dienstag, den 28. Juni 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 27.06.2016
Weißer Engel für Helma Holmer
Hunderdorf. (ta) Vorbilder für gelebte Menschlichkeit: Am Freitag hat Gesundheitsministerin Melanie Huml in Landshut die Auszeichnung „Weißer Engel“ verliehen. Damit wird das große Engagement ehrenamtlicher Helfer im Gesundheits- und
Pflegebereich gewürdigt. Unter den zehn Bürgern ist auch Helma Holmer aus Hunderdorf. Rund 20 Jahre lang hat sich Helma Holmer um ihre Schwiegermutter gekümmert. Sie übernahm Einkäufe, tätigte Amtsgänge und kümmerte sich um die Arbeiten in der Wohnung. Weil es ihrer Schwiegermutter gesundheitlich immer schlechter ging, war sie bis zu ihrem Tag im vergangenen Jahr auf die Pflege und die Fürsorge angewiesen. Helma Holmer hat diese Aufgabe acht Jahre lang übernommen – obwohl sie mit enormer Belastung, vielen Herausforderungen und Entbehrungen verbunden war. Es sei für sie eine Herzensangelegenheit gewesen, dass ihre Schwiegermutter weiterhin in vertrauter Umgebung leben kann und das Gefühl der Nähe im eigenen Heim erfahren dürfe, so heißt es in der Laudatio. Viel Unterstützung bekam sie dabei von ihrem Ehemann Johann Holmer mit dem sie sich gemeinsam viele Jahre dieser Aufgabe angenommen hat. — Bild: Hans Hornberger, Bürgermeister der Gemeinde Hunderdorf, hat von Melanie Huml den Weißen Engel für Helma Holmer entgegengenommen, weil sie zur Aushändigung nicht da sein konnte.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.06.2016
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Frau
Frieda Wagner
geborene Erber
20. November 1927 + 25. Juni 2016
Wegern, den 28. Juni 2016
In stiller Trauer:
Elfriede Kiese, Tochter mit Familie
im Namen aller Angehörigen
Trauergottesdienst am Mittwoch, den 29. Juni 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.06.2016
Satzung zur Änderung der Entschädigungssatzung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe vom 03.05.2016
Bekanntmachung vom 23.06.2016
Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe hat in seiner Verbandsversammlung vom 02.05.2016 eine Änderung der Entschädigungssatzung vom 24.03.1998 in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 22.09.2014 beschlossen. Die 4. Änderungssatzung wird gemäß Art. 24 Abs.1, Art. 48 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes über die kommunale Zusammenarbeit (KommZG) i.V. mit § 26 Abs.1 Satz 1 der Verbandsatzung vom 08.04.1998 in der Fassung der 7. Änderungssatzung vom 22.09.2014 nachstehend amtlich bekannt gemacht.
Straubing, 23.06.2016
Landratsamt Straubing Bogen
gez. Fischer-Rentel
Oberregierungsrätin
4.Änderung der Entschädigungssatzung
Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe erlässt gemäß Art. 34 des Gesetzes über die kommunale Zusammenarbeit (KommZG) sowie Art. 20 a und 23 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) und § 10 der Verbandssatzung folgende 4.Satzung zur Änderung der Entschädigungssatzung
§ 1
Die Entschädigungssatzung vom 24.03.1998 (Amtsblatt des Landkreises Straubing-Bogen Nr. 12 vom 23.04.1998) in der Fassung der 3. Änderungssatzung vom 22.09.2014 (Amtsblatt des Landkreises Straubing-Bogen Nr. 18 vom 23.10.2014) wird wie folgt geändert:
1.§ 4 Abs. 1 erhält folgende Fassung: „(1) Der Verbandsvorsitzende erhält für seine Tätigkeit eine monatliche Pauschalentschädigung in Höhe von 65 % der jeweiligen Mindestentschädigung (auf volle 50 € aufgerundet) für ehrenamtliche Bürgermeister einer Gemeinde bis 1.000 Einwohner. Der Verbandsvorsitzende erhält im Monat Dezember eines Jahres zusätzlich eine Zuwendung als Weihnachtsgeld in Höhe von 70 % seiner monatlichen Entschädigung nach Satz 1.“
2.§ 4 Abs. 2 erhält folgende Fassung: „Sein Stellvertreter erhält für seine Tätigkeit eine Entschädigung in Höhe von 0,00 Euro pro Monat.“
3.§ 6 erhält folgende Fassung: „Die nach Monatsbeträgen bemessenen Pauschalentschädigungen werden monatlich zum Monatsende gewährt. Die übrigen Entschädigungen werden ebenfalls nachträglich gezahlt.“
§ 2
Diese Änderungssatzung tritt rückwirkend am 01.01.2016 in Kraft.
Straubing, den 03.05.2016
Zweckverband zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe
gez. Hans Hornberger
Verbandsvorsitzender
Quelle: Amtsblatt Landkreis Straubing-Bogen Nr. 12 29. Juni 2016
Bekanntmachung der Haushaltssatzung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe
I.
Haushaltssatzung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe (Landkreis Straubing-Bogen) für das Haushaltsjahr 2016
Auf Grund der §§ 11 Abs. 2 Nr. 3, 18 der Verbandssatzung und Art. 40 des Gesetzes über die kommunale Zusammenarbeit (KommZG) in Verbindung mit Art. 63 ff. der Gemeindeordnung (GO) hat der Zweckverband zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe folgende Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2016 erlassen, die hiermit gem. Art. 65 GO bekannt gemacht wird:
§ 1
Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2016 wird im Verwaltungshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben auf 1.896.650,00 € und im Vermögenshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben auf 851.900,00 € festgesetzt.
§ 2
Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen im Vermögenshaushalt sind nicht vorgesehen.
§ 3
Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt werden nicht festgesetzt.
§ 4
1. Betriebskostenumlage -,– € Eine Betriebskostenumlage wird nicht erhoben.
2. Investitionsumlage -,– € Eine Investitionsumlage wird nicht erhoben.
§ 5
Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan wird auf 150.000,00 € festgesetzt.
§ 6
Weitere Festsetzungen werden nicht vorgenommen.
§ 7
Diese Haushaltssatzung tritt mit dem 01. Januar 2016 in Kraft.
Straubing, den 14.06.2016
Zweckverband zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe
gez. Bürgermeister Hornberger Hans
Verbandsvorsitzender
II.
Das Landratsamt Straubing-Bogen als Rechtsaufsichtsbehörde hat mit Schreiben vom 03.06.2016, Aktenzeichen Nr. 21 –941 festgestellt, dass die Haushaltssatzung keine genehmigungspflichtigen Teile enthält.
III.
Der Haushaltsplan liegt gemäß Artikel 65Absatz 3 GO vom Tage der Veröffentlichung der Haushaltssatzung eine Woche lang in der Geschäftsstelle des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe in 94315 Straubing, Leutnerstraße 26 innerhalb der allgemeinen Geschäftsstunden öffentlich zur Einsichtnahme auf.
Straubing, den 14.06.2016
Zweckverband zur Wasserversorgung der Bogenbachtalgruppe
gez. Bürgermeister Hornberger Hans
Verbandsvorsitzender
Quelle: Amtsblatt Landkreis Straubing-Bogen Nr. 12 29. Juni 2016
Spende für den Kindergarten Sankt Martin
Die Überraschung war gelungen: Mit einem Jubelschrei haben die Kinder des Kindergartens Sankt Martin in Schwarzach die Übergabe
eines Spendenschecks der Volksbank Schwarzach quittiert. Geschäftsstellenleiter Franz Holmer war zusammen mit Jugendberaterin Josefine Vielreicher gekommen, „um den Kindern mit der Spende eine Freude zu bereiten“. Kindergartenleiterin Astrid Eiglsperger und Elternbeiratsvorsitzende Beate Tobesch zeigten sich über die Spende von 500 Euro ebenfalls sehr erfreut und versicherten hinsichtlich der Verwendung, „das Geld zur Anschaffung von Spielgeräten im Freien einzusetzen“. – Bild (von links): Astrid Eiglsperger, Beate Tobesch, Franz Holmer und Josefine Vielreicher zusammen mit den Kindergartenkindern bei der fröhlichen Spendenübergabe. (Foto: fo)
Quelle: Bogener Zeitung, 30.06.2016


































