2016# 10

Finanzkraft der jeweiligen Gemeinde sollte auch mit einbezogen werden
Gemeinderat nimmt Stellung zum LEP-Entwurf – Fördergefälle vermeiden
Hunderdorf.
(jp) In seiner jüngsten Sitzung hatte sich der Gemeinderat in der Hauptsache mit Stellungnahmen zum Landesentwicklungsplanentwurf und zum Entwurf des Regionalplans Donau-Wald zu befassen. Auch Abwägungsentscheidungen zu Änderungen des Flächennutzungsplans mit Landschaftsplan durch Deckblatt Nummer 14 und zur Änderung des Bebauungsplans Apoig durch Deckblatt Nummer 12 zur Ermöglichung eines Wohnbauvorhabens wurden vom Gemeinderat getroffen. Nach Fertigstellung des neu errichteten Allwetterplatzes mit Weitsprunganlage auf dem Schulgelände beschloss das Gemeindegremium auch eine Benutzungsordnung.
Stellung zu nehmen hatte der Gemeinderat im Rahmen des Anhörungsverfahrens des Bayerischenv Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat und des Planungsverbandes Donau-Wald zum Entwurf vom 12. Juli zum Landesentwicklungsprogramm Bayern (LEP). Mit den geplanten Änderungen in Bezug auf die Zentralen Orte bestand mit dem Entwurf Einverständnis seitens des Gemeinderates. Hinsichtlich des sogenannten Anbindegebots begrüßt der Gemeinderat den Entwurf mit Erweiterung um drei neue Ausnahmetatbestände. So soll die Ausweisung eines Gewerbe- oder Industriegebietes an einer Autobahnanschlussstelle oder an einer Anschlussstelle einer vierstreifig, autobahnähnlich ausgebauten Straße künftig ohne Anbindung an eine Siedlungseinheit möglich sein.
Die geplanten Änderungen durch den Entwurf des Landesentwicklungsprogramms zum Um- und Ausbau der Energieinfrastruktur sehen den Abstand von Höchstspannungsfreileitungen (Mindestspannung 220 kV) zur Wohnbebauung in Baugebieten von mindestens 400 Metern und von 200 Metern zu Wohngebäuden im Außenbereich als Grundsatz vor. Der Gemeinderat beschloss hierzu, dass diese Regelung zum Schutz der Wohnbevölkerung und von Siedlungsgebieten nicht nur zum Grundsatz, sondern zum Ziel erklärt werden sollte.
Gesamter Landkreis soll aufgestuft werden
Bei der Ausweisung von Teilräumen mit besonderem Handlungsbedarf liegt die Gemeinde über dem gemäß LEP-Entwurf von 85 auf 90 Prozent angeglichenen Strukturindikator und wird damit als Kommune nicht berücksichtigt. Das Gemeindegremium war einstimmig der Auffassung, dass neben dem Strukturindikator als weiteres Entscheidungskriterium auch die Finanzkraft der jeweiligen Gemeinde mit einbezogen werden sollte und auch die Fördersätze deutlich anzugleichen sind, damit kein so großes Fördergefälle zwischen berücksichtigten und nicht berücksichtigten Kommunen im Landkreis entsteht. Weiterhin soll der Landkreis Straubing-Bogen darauf hinwirken, dass der gesamte Landkreis Straubing-Bogen als Kreisregion dem Raum mit besonderem Handlungsbedarf (RmbH) zugeordnet wird.
Zugleich hatte der Gemeinderat auch die Möglichkeit, Stellungnahmen zum Landesentwicklungsplanentwurf  an den Regionalen Planungsverband Donau-Wald abzugeben. Nach dem Landesentwicklungsprogrammentwurf sind die Grundzentren als Zentrale Orte in den Regionalplänen festzulegen. Dem Gemeinderat war es wichtig, bereits jetzt darzulegen, dass die Gemeinde Hunderdorf, die nach dem Regionalplan Region Donau-Wald (12) vom 8. April 2008 bislang als Kleinzentrum eingestuft wurde, bei einer diesbezüglichen Regionalplananpassung mit dem entsprechenden Nahbereich als Grundzentrum einzustufen ist.
In Bezug auf die Änderung des Flächennutzungsplans mit integriertem Landschaftsplan durch Deckblatt Nummer 14 (Apoig) und die Änderung des Bebauungs- mit integriertem Grünordnungsplans „Apoig“ durch Deckblatt Nummer 12 zur Ermöglichung eines Wohnbauvorhabens in der Windberger Straße konnten vom Gemeinderatsgremium die entsprechenden Abwägungsbeschlüsse gefasst werden, so dass die Verwaltung beauftragt werden konnte, im Rahmen der öffentlichen Auslegung die Behörden und die Öffentlichkeit zu beteiligen.
Benutzungsregeln für den neuen Allwetterplatz
Erfreut zeigte sich Bürgermeister
Hans Hornberger, dass die Abnahme des Allwetterplatzes mit Weitsprunganlage und des Parkplatzes im Mittelschulgelände erfolgt ist und nunmehr vor allem den Schülern während der Schulzeiten für den Sportunterricht, aber darüber hinaus auch den örtlichen Vereinen zur Verfügung gestellt werden kann. Hierzu hat nunmehr der Gemeinderat ein Regelwerk in Form einer Benutzungsordnung erlassen.
Ein Bauvorhaben zum Neubau einer Halle mit Büroanbau in der Thananger Straße 21 entsprach dem maßgeblichen Bebauungsplan und konnte im Genehmigungsfreistellungsverfahren beschlossen werden. Informieren konnte das Gemeindeoberhaupt, dass gemäß Mitteilung des Amtes für Ländliche Entwicklung Niederbayern die geplante einfache Dorferneuerung Steinburg voraussichtlich erst 2017 eingeleitet wird.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2016


EC Steinburg ermittelte die Vereinsmeister
Steinburg.
(hk) Am Sonntag fand auf dem Trainingsgelände des EC

Steinburg die Vereinsmeisterschaft im Mannschaftsschießen im Einzelwettbewerb statt. Leider meinte es das Wetter nicht gut und so musste das Mannschaftsschießen wegen heftigen Regens nach der Hälfte abgebrochen werden. Hier siegte die Mannschaft Alois Mühlbauer, Katharina Riepl, Aaron Diewald und Jens Linde mit 4:0 Punkten. Den zweiten Platz belegten Weronika Arendt, Matthias Riepl, Markus Frankl und Manfred Aich mit 2:2 Punkten (1,700), den dritten Platz Wolfgang Riepl, Peter Gröschl, Otto Solcher und Magdalena Six mit ebenfalls 2:2 Punkten (0,516). Bei der Einzelwertung konnte wieder einmal Otto Solcher mit 125 Punkten die höchste Punktzahl erreichen und wurde so Vereinsmeister. Ihm folgten auf Platz zwei mit 117 Punkten Stefan Wirth und auf Platz drei Matthias Riepl mit 114 Punkten. Im Einzelschießen der Schüler siegte Michael Aumer mit 74 Punkten vor Kamila Arendt (71) und Hanna Stöger (70). Bei der Jugend, weiblich, siegte Katharina Riepl mit 106 Punkten vor Manuela Aumer (93) und Verena Aumer (82).
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2016


Allwetterplatz ist fertiggestellt
Hunderdorf.
Die von den Schülern der Grund- und Mittelschule Hunderdorf heiß herbeigesehnte Freigabe des neuen

Allwetterplatzes mit Weitsprunganlage konnte Bürgermeister Hans Hornberger am Freitag vermelden. Der zeitgleich errichtete Anbau des Geräteraums an die bestehende Schulturnhalle ermöglicht eine sachgerechte Unterbringung der Sportgeräte für die Turnhalle, aber auch für die Außenanlage. Die Kosten liegen bei 406000 Euro. – Bild: Vor der Baustellenabnahme des neuen Allweiterplatzes und der sich in Richtung Hauptstraße anschließenden zweiten Zufahrt samt Parkplatzanlage von links Bauoberleiter Christian Kelbel (Strabag), Bürgermeister Hans Hornberger, Architekt Josef Dotzler (HIW-Architektengesellschaft), Schulleiterin Heidi Leidl, Bauleiter Stefan Marek (Strabag) und Schulhausmeister Leonhard Reiner. (Foto: jp)
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2016


Vieles ist jetzt online möglich
Bürgerservice-Portal in Verwaltungsgemeinschaft
Hunderdorf.
(jp) Immer mehr alltägliche Vorgänge werden in digitaler Form abgewickelt: Bankgeschäfte, Reisebuchungen, Einkäufe. Auch die Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf mit den Mitgliedsgemeinden Hunderdorf, Neukirchen und Windberg bietet verschiedene Dienste über das Internet an. Ab sofort können alle Bürger das Bürgerservice-Portal nutzen.

Die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf: Rudolf Seidenader (Neukirchen), Hans Hornberger (Hunderdorf), Hans Gstettenbauer (Windberg) und Servicebeauftragter Matthias Feldmeier (von links). (Foto: jp)

Das Verwaltungsportal ist rund um die Uhr geöffnet. Viele Gänge ins Rathaus werden überflüssig.
Im neuen Bürgerservice-Portal kann jeder Bürger sein persönliches Bürgerkonto einrichten. Dies funktioniert entweder mit dem neuen Personalausweis oder mit einem Benutzernamen und einem Passwort. Nach Einrichtung des Bürgerkontos werden die bei einer Nutzung nötigen persönlichen Daten komfortabel aus dem Bürgerkonto übernommen. Damit spart jeder Benutzer Zeit und erleichtert die Bearbeitung des Antrags.
Der Einstieg ins Portal erfolgt über einen Button auf der Startseite der Gemeinde-Homepage. Von dort aus wird der Benutzer Schritt für Schritt durch die Vorgänge geführt. Mit den derzeit angebotenen Leistungen können sich die Bürger beispielsweise den Gang ins Einwohneramt sparen, indem sie das Onlineportal besuchen. Im Bürgerservice-Portal können beispielsweise Meldebescheinigungen angefordert werden oder auch Führungszeugnisse und Auszüge aus dem Gewerbezentralregister beantragt werden.
In den Gemeinden Neukirchen und Windberg kann zudem die Wasserzählerstandseingabe online erfolgen. Die Bezahlung erfolgt über den integrierten E-Payment-Service Giro Pay.
Das Portal stellt auch für Wahlen einen ausgezeichneten Service zur Verfügung. Bei der nächsten Wahl werden dort die Antragsvordrucke für die Anforderung eines Wahlscheines mit Brief wahlunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Beantragung von Briefwahlunterlägen kann damit vollständig online erfolgen.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2016


In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Hans Weinzierl
Mitglied der FFW, der KuSK, des Musikvereins und
des VdK Ortsvereins Hunderdorf und der MMC Straubing


geb. 25. September 1956 gest. 28. September 2016
Hofdorf, Taufkirchen, Schönach, den 5. Oktober 2016
In bleibender Erinnerung:
Dein Sohn Andreas mit Renate
Deine Enkel Matilda und Moritz
Deine Schwiegereltern Maria und Adolf Schmalhofer
Schwager und Schwägerinnen
im Namen aller Angehörigen
Trauergottesdienst am Freitag, den 7. Oktober 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Urnenbeisetzung.
Anstelle von Kranz- und Blumenspenden bitten wir um eine Spende zugunsten der Vereine auf das Konto der Sparkasse Niederbayern-Mitte, IBAN: DE47 7425 0000 0570 5273 25, Kennwort: Hans Weinzierl.
Allen, die ihm zu Lebzeiten Zuneigung, Vertrauen und Freundschaft schenkten, ihn im Tode ehren, sagen wir herzlichen Dank.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.10.2016


Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr.
Er fehlt uns. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen,
die uns niemand nehmen kann.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Opa und Onkel
Herrn Rudolf Wirth


* 11. April 1931   +  2. Oktober 2016
Windberg und München, den 6. Oktober 2016
In stiller Trauer:
Maria Wirth, Ehefrau
Edith Forstner, Tochter mit Dieter
Lydia Multerer, Tochter mit Bernhard
Stefan, Enkel mit Christina
Thomas, Enkel mit Katrin
Kevin, Enkel
Aussegnung mit anschließendem Sterberosenkranz am Freitag, 7. Oktober 2016, um 17.30 Uhr in Windberg. Trauergottesdienst am Samstag, 8. Oktober 2016, um 10.00 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg mit anschließender Urnenbestattung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 06.10.2016


Kirchweihmarkt rückt näher
Gebietsverkehrswacht ist mit dabei — 70 Aussteller
Hunderdorf.
(xk) Am Sonntag, 16. Oktober, ist von 10 bis 17 Uhr wieder Kirchweihmarkt am Schulhof bis zum Rathausplatz. Der -von der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute organisierte Markt mit rund 70 Fieranten und Ausstellern präsentiert wieder ein großes Angebot für die ganze Familie. Im Rahmenprogramm ist auch die Gebietsverkehrswacht Straubing-Bogen mit ihrer Präventivarbeit gegen Alkohol am Steuer vor Ort. Hier können die Besucher bei der Fahrt mit dem Gokart und der Promillebrille ihre Reaktionsfähigkeit testen. Weiterhin ist im Begleitprogramm die Bundeswehr mit einem Infostand präsent. Die JU veranstaltet einen Luftballon-Weitflugwettbewerb. Kinderschminken und einen Bücherflohmarkt sowie eine Cafeteria bietet ab 13 Uhr das engagierte Bibliotheksteam in der Mittelschule. Willkommen ist man zur Einkehr auch bei der KLJB im Pfarrheim bei Kaffee und leckeren Kuchen. Und auch der SPD-Ortsverein macht wieder einen Infostand. Mini-Eisenbahnfahrten, Hüpfburg und ein Flohmarkt für Kindersachen (hier ist keine Anmeldung erforderlich) sowie Pferdekutschenfahrten durch den Ort runden das Begleitprogramm ab. Zudem haben zum verkaufsoffenen Sonntag rund zehn Geschäfte von 12 bis 17 Uhr geöffnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.10.2016


Nicht nur Kräuterheilkunde
Vortrag von Pfarrer Saum über Klostermedizin
Hunderdorf.
(hk) Am Mittwochabend referierte Pfarrer Kilian Saum im Gasthaus Baier-Edbauer vor den Zuhörerinnen des Frauenbundes über das Thema „Klosterheilkunde“.
„Die Klostermedizin ist nicht einfach eine Kräuterheilkunde, sie arbeitet mit Elementen wie der chinesischen Medizin“, sagte Pfarrer Saum. „Nur wer die innere Mitte hat, kann geheilt werden“, stellte der „Kräuterpfarrer“, wie Saum auch genannt wird, fest. Er ordnete die Kräuter und die Menschen in Elemente ein und erläuterte dabei auch die vier Menschentypen: Choleriker, Melancholiker, Phlegmatiker, Sanguiniker. Der Choleriker ist selbstbewusst und hitzig, der Melancholiker sucht immer nach der Quelle, der Phlegmatiker ist anpassungsfähig und der Sanguiniker problematisch und wankelmütig.
Zum Beispiel, so der Redner, sei die Pfefferminze eine cholerische, aber kühle Pflanze und reduziere die Keimaufnahme in der Nase beim Inhalieren. Er bezeichnete das Einatmen als etwas Gutes, was der Mensch für sich tun kann. Im Winter sei es auch wichtig, dass Magen und Darm in Harmonie sind, stellte Saum fest und empfahl dazu Anis, Fenchel und Kümmel. Kamille, mit ihren Eigenschaften trocken, scharf und kalt, sollte nicht bei einem trockenen Husten eingesetzt werden, dagegen könne man Kamille inhalieren, wenn die Nase läuft. Die Kamille sei auch nicht bei trockenen Wunden geeignet, sondern nur bei nassen. Pfarrer Saum empfahl, das zu essen, was die Jahreszeit hergibt. So ist Wurzelgemüse im Winter gut für die Gesundheit, Fleisch dagegen soll nur in wenigen Mengen zu sich genommen werden. Einläufe und Aderlass sind gut, wenn die Körpersäfte und Flüssigkeiten nicht mehr stimmen. Die Klosterheilkunde ist eine Erfahrungsheilkunde. Der Mensch werde in seiner Ganzheit, Körper, Seele und Geist, beobachtet und die Behandlung darauf ausgerichtet, behauptete der Referent und stellte fest, dass gerade die Seele in der heutigen Zeit schwer im Argen sei. Der Abend mit Pfarrer Kilian Saum wurde zu einer interessanten Entdeckung der Klosterheilkunde. Die Vorsitzende des Frauenbundes, Angela Söldner, verwies noch auf den Besuch des Gottesdienstes anlässlich der Pfarrvisitation am Mittwoch, 12. Oktober, um 19.30 Uhr und auf einen Vortrag über Ghana mit Irmgard Hilmer am Mittwoch, 9. November, im Pfarrheim.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.10.2016


Preisgrasoberin des CSU-Ortsverbands
Windberg.
(ws) Der CSU-Ortsverband Windberg veranstaltet am Samstag, 5. November, sein traditionelles Preisgrasoberin für alle Kartenspieler aus der Gemeinde und Umgebung im Gasthaus Mühlbauer in Irensfelden. Zu gewinnen gibt es zahlreiche Sachpreise. Beginn des Turniers ist um 19.30 Uhr. Sach- und Geldspenden für diese Veranstaltung werden von CSU-Vorsitzenden und Bürgermeister Hans Gstettenbauer, Riedfeldplatz 1, entgegengenommen.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.10.2016


Alles hat seine Zeit, die Zeit der Liebe, der Freude und des Glücks,
die Zeit des Sorgens und des Leids. Es ist vorbei, die Liebe bleibt.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner Ehefrau, unserer herzensguten Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwägerin und Tante
Frau Theresia Schießl
Mitglied des Sportvereins Hunderdorf
– Abteilung Leichtathletik –
des Heimat- und Fremdenverkehrsvereins Steinburg
und der Landfrauen


geb. 7. Januar 1949 gest. 29. September 2016
Au vorm Wald, Riotorto, Windberg, den 8. Oktober 2016
In stiller Trauer:
Dein Ehemann Josef
Dein Sohn Josef mit Klaudia, Natalie und Maximilian
Deine Tochter Silvia mit Giuseppe, Dominik und Livia
Dein Sohn Thomas mit Rita, Julia, Simon und Rebecca
und übrige Verwandtschaft
Sterberosenkranz am Montag, den 10. Oktober 2016, um 19.00 Uhr in der Filialkirche Au vorm Wald. Trauergottesdienst am Dienstag, den 11. Oktober 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Urnenbeisetzung.
Anstelle von Kranz- und Blumenspenden bitten wir um eine Spende zugunsten der Bettina-Bräu-Stiftung bei der Stadtsparkasse München, IBAN: DE73 7015 0000 0907 2190 00, BIC: SSKMDEMMXXX, Kennwort: „Resi Schießl“.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.10.2016


„Ja“ gesagt zum gemeinsamen Weg
Pfarrei Sankt Nikolaus beging den Ehejubiläumstag mit Dankgottesdienst
Hunderdorf.
(hk) Am Samstagabend hat die Pfarrei Sankt Nikolaus in Hunderdorf den Ehejubiläumstag mit einem Dankgottesdienst gefeiert. Dabei brachten 22 Ehepaare ihren Dank für die bisherigen gemeinsamen Ehejahre, von fünf bis 55 Jahren, vor Gott, baten um seine weitere Begleitung für den Lebensweg und stellten ihr Eheleben wieder bewusst und neu unter Gottes Segen, so wie sie es am Tag ihrer Ehe getan haben.

Die Ehejubilare mit Dekan Pater Martin Müller (oben, rechts) und PGR-Sprecherin Monika Ammer (oben, Zweite von links). (Foto: hk)

Dekan Pater Martin Müller sagte zu Beginn, dass bei jedem Gottesdienst der Dank und die Bitte, die Freude und die Sorge vor Gott dargebracht werden und heute geschieht dies von den Eheleuten. Er sagte: „Einst haben sie Ja gesagt zu ihrem Partner, um den Weg gemeinsam in guten und schlechten Tagen zu gehen. Gott will zu uns stehen und uns dazu mit seiner Liebe stärken.“
In seiner Predigt fuhr er dann  fort, dass es in der wechselseitigen Beziehung immer einen gibt, der nimmt, und einen, der gibt. Er stellte auch fest, dass die Ehe das menschlichste Sakrament ist und meinte, dass sie ein heiliges Zeichen dafür ist, wie Gott sich den Menschen zuwendet. „Wir dürfen gebende und nehmende, liebende und verzeihende Menschen sein. Wie Liebe, Verzeihen und Verstehen wechseln können, zeigen die unterschiedlichen Zahlen der Ehejahre, die Sie miteinander gehen dürfen und sich dabei bei einer Hand nehmen und eine Hand zu Gott ausstrecken dürfen“, sagte Pater Martin und wünschte abschließend, dass Gott die Ehepaare beschenkt mit viel Liebe und Verzeihen. Nach dem Schlusssegen konnten sich die Ehepaare von Pater Martin noch den Einzelsegen für ihre weitere Ehe geben lassen.
Anschließend lud der Pfarrgemeinderat ins herbstlich geschmückte Pfarrheim zu einem Sektempfang und zum geselligen Beisammensein ein. Die Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Ammer trug ihren Teil zur Unterhaltung bei und plauderte in gewohnt humoristischer Weise mit einigen anderen Pfarrgemeinderatsmitgliedern über das Eheleben.
Quelle: Bogener Zeitung, 10.10.2016


Leistungsprüfung erfolgreich absolviert
Hunderdorf.
Neun aktive Wehrmänner der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Hunderdorf und ein Feuerwehrmann von der FFW Steinburg legten die Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ mit Bravour

ab. Stufe 1: Christoph Maier; Stufe 3: Tobias Venus, Andreas Wagner, Matthias Riepl, Ricardo Rudolph; Stufe 4: Stefan Altmann; Stufe 5: Andreas Jerouscheck, Michael Krieg, Thomas Sagstetter; Stufe 6: Christian Lobmeier. Die Prüfer lobten die gute Ausbildung durch die Kommandanten Michael Krieg und Klaus Hirtreiter. 3. Bürgermeister Max Höcherl in Vertretung des Gemeindeoberhauptes Hans Hornberger konnte sich ein Bild über den sehr guten Leistungsstand machen, beglückwünschte die erfolgreichen Wehrmänner und dankte ihnen sowie den Führungskräften für deren Ausbildungs- und Einsatzbereitschaft das ganze Jahr über. – Bild: Die Wehrmänner mit dem Schiedsrichterteam FFW-Kommandant Martin Kieninger (Steinach), KBI Klaus Weninger und KBM Joachim Fahl (von rechts) sowie 3. Bürgermeister Max Höcherl, stellvertretendem Kommandanten Klaus Hirtreiter, FFW-Vorsitzendem Manuel Achatz (von links) und dem Kommandanten Michael Krieg (Fünfter von links). (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 10.10.2016


Zusammenarbeit geplant
Gemeinsame Versammlung der SPD-Ortsvereine
Hunderdorf.
(sd) Die SPD-Ortsvereine Hunderdorf und Neukirchen trafen sich zu einer gemeinsamen Mitgliederversammlung im Gasthaus Solcher in Ehren. Zunächst besprach man in der Runde die geplante Zusammenarbeit der beiden Ortsvereine Hunderdorf und Neukirchen. So einigte sich die Versammlung darauf, am Kirchweihmarkt in Hunderdorf die Bürger mit einem gemeinsamen Stand über die aktuelle Politik zu informieren.
Des Weiteren einigte man sich auf eine gemeinsame Jahresabschlussveranstaltung mit Ehrungen. Nach diesen organisatorischen Themen informierte der SPD-Kreisvorsitzende Martin Kreutz über die aktuelle Situation der Landkreis-SPD. Bevor sich die Versammlung mit den Landkreisthemen Klinikum Bogen, Landesentwicklungsplan Bayern und Donaufähre befasste, tauschte man sich mit Kreutz, der auch 3. Bürgermeister von Mallersdorf-Pfaffenberg ist, über kommunale Sachgebiete aus. So unterhielt man sich in lockerer Runde über die Sachgebiete Kinderbetreuung und deren Finanzierung, Ausweisung von Wohn- und Gewerbegebieten, die Wasserversorgung sowie die Abwasserentsorgung.
Als bemerkenswert erachtete Kreutz die Ausstattung sowie den Umfang der Gemeindebibliothek Hunderdorf. „Solche Ausleihzahlen und das moderne Ausleihangebot gibt es im Landkreis selten.“ Die Versammlung schloss mit der einhelligen Meinung, dass eine gemeindeübergreifende Zusammenarbeit für alle nur von Nutzen sein kann.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.10.2016


Die Polizei meldet
Geparktes Auto beschädigt
Windberg.
Am Sonntagvormittag wurde auf dem Klosterparkplatz ein geparktes Auto angefahren. Der Verursacher brachte einen Zettel an dem beschädigten Auto an. Leider hat der Fahrer des beschädigten Autos diesen Zettel zu spät bemerkt und ihn verloren. Der Verursacher soll sich daher mit der Polizeiinspektion Bogen, unter Telefon 09422/85090 in Verbindung setzen.

Missglücktes Überholen
Hunderdorf.
Am Montagmorgen prallte auf der St 2139 bei Hofdorf ein 29-jähriger Autofahrer in einen Zaun. Er überholte gerade einen Lastwagen, als dieser nach links abbiegen wollte. Der 29-Jährige wich nach links aus; fuhr in den Zaun und verletzte sich leicht. Dabei entstand etwa 4200 Euro Sachschaden.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.10.2016


Grundkurs über das Neue Testament
Windberg.
(ta) Das Geistliche Zentrum der Abtei Windberg bietet einen Kurs zur Einführung in das Neue Testament an. An fünf Abenden werden die Teilnehmer mit der Geschichte des Urchristentums und dem Evangelium nach Johannes bekannt gemacht. Für die Teilnahme an diesem Grundkurs sind keine Grundkenntnisse nötig. Der Kurs findet zum ersten Mal am Montag, 24. Oktober, von 19.30 bis 21 Uhr statt. Anmeldung unter Telefon 09422/809230 oder per mail unter gzw@kloster-windberg.de
Quelle: Bogener Zeitung, 12.10.2016


Falafelverkostung beim Kirtamarkt
Hunderdorf.
(xk) Am Sonntag, 16. Oktober, findet der Kirchweihmarkt am Schulzentrum bis Rathaus statt. Zugleich ist verkaufsoffener Sonntag bei rund zehn Geschäften. Die Kreisstraße ist im Bereich vom Rathaus bis Bäckerei Kalm (Sollacher Straße, Quellenweg) gesperrt. Rund 70 Fieranten und Aussteller haben ihr Kommen angemeldet. Einige der in Hunderdorf lebenden Flüchtlinge werden sich, unterstützt vom Helferkreis Asyl, am Kirchweihmarkt von 11 bis 17 Uhr mit einer Falafelverkostung beteiligen. Der Stand, an dem man gegen Spende einen Falafel-Wrap erwerben kann, befindet sich in der Mittelschule. Falafel sind orientalische, frittierte Bällchen aus pürierten Kichererbsen, die in einem Fladenbrot mit Gemüse, Gewürzen und Saucen angerichtet werden. Der Erlös kommt einem sozialen Zweck in der Gemeinde zu Gute. Die Flüchtlinge möchten mit dieser Aktion zeigen, woher sie kommen, was für ihre Esskultur typisch ist und hoffen auf anregende Gespräche mit den Besuchern.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.10.2016


Preisgrasoberin der CSU
Windberg.
(ws) Der CSU-Ortsverband Windberg veranstaltet sein Preisgrasoberin für alle Kartenspieler aus der Gemeinde und Umgebung am Samstag, 5. November, im  Gasthaus Mühlbauer in Irensfelden Als ersten Preis gibt es eine halbe Sau, als zweiten und dritten Preis je eine viertel Sau sowie viele weitere Sachpreise, darunter auch ein Ster Buchenholz zu gewinnen. Beginn des Turniers ist um 19.30 Uhr. Sach- und Geldspenden für diese Veranstaltung werden gerne entgegengenommen. Diese können bei CSU-Vorsitzendem und Bürgermeister Hans Gstettenbauer, Riedfeldplatz 1, abgeben werden.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.10.2016


„Gute Lösung gefunden“
Beim Mesnertreffen
auch Trauerhalle besichtigt
Hunderdorf. (jg) Die Mitglieder des Diözesanverbandes der Mesner in der Region Straubing-Deggendorf fanden sich zu ihrem Herbsttreffen in der Pfarrei Hunderdorf zusammen. Dekan Martin Müller hieß den Vorsitzenden Martin Brandl zusammen mit der großen Anzahl seiner Mesner und Mesnerinnen in der Pfarrkirche Sankt Nikolaus willkommen.

Die Teilnehmer des Mesnertreffens bei der Kirchenführung und Besichtigung der Trauerhalle in Hunderdorf der (Foto: jg)

Den Auftakt bildete eine gemeinsame Andacht unter der Leitung von Pfarrer Kilian Saum, dem Präses des Mesnerverbandes, die mit dem zum Monat Oktober passenden Lied „Rosenkranzkönigin“ eröffnet wurde. Der Andacht folgte eine interessante Kirchenführung durch die 1935 erbaute Pfarrkirche, die 2014 eine umfangreiche Renovierung erfuhr. Mit Interesse verfolgten die Teilnehmer die Erläuterungen zur geräumigen Sakristeiausstattung, und wie Dekan Müller in seine Ausführungen einfügte, ist die Bezeichnung Mesner nur in Bayern verbreitet. In allen übrigen Gebieten werden diese Personen als Küster bezeichnet, was sich ableitet vom lateinischen „Kustus“, dem „Hüter“. Dekan Müller machte keinen Hehl daraus, dass sich der Kirchenbesuch in der Pfarrei entgegen dem Trend der steigenden Einwohnerzahlen in der Gemeinde Hunderdorf entwickelt.
Ein wichtiger Punkt war für die Teilnehmer bei diesem Mesnertreffen die Besichtigung der neuen Trauerhalle im Friedhofsbereich. „Hier haben wir in guter Zusammenarbeit mit der Gemeinde in der Planungsphase nach zahlreichen Besichtigungen ähnlicher Gebäude eine gute Lösung gefunden, die den vielfältigen Aufgaben und Möglichkeiten in unserer Zeit auch gerecht wird.“ Die für den Innenausbau gewählten Glaselemente steigern sich von der undurchsichtigen rötlichen Färbung im unteren Bereich bis zur fast vollständigen freien Durchsicht mit einigen blauen Farbtupfern ganz oben und symbolisieren damit das oft mit Schmerz und Leid verbundene irdische Leben bis zur Loslösung der Seele beim Tod des Menschen. Der ebenfalls in einem Glaselement schemenhaft erkennbare Korpus ist für die Trauernden bei christlichen Begräbnissen als Sinnbild ihres Glaubens erkennbar, beeinträchtigt aber in keiner Weise die zunehmenden Trauerfeiern anderer Konfessionen oder Religionsloser. Von einer guten Planung zeugen die Falttüre beim großen Eingangsbereich und der fast unsichtbare Einbau des Kühlaggregates, das in keiner Weise die Würde dieses Abschiedsraumes stört.
Mit einem gemütlichen Teil, den Frauen aus der Pfarrei für die Teilnehmer des Mesnertreffens mit allerhand Schmankerln zu einer gelungenen Überraschung machten, endete das Herbsttreffen. Das nächste Treffen des Mesnerverbandes ist in Geiselhöring vorgesehen.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.10.2016


De Andern“ spielen auf
Großlintach: Volkstanzabend des Trachtenvereins
Der Heimat- und Volkstrachtenverein „Dö gmüatlichen Perlbachtaler“ Hunderdorf veranstaltet heuer am Samstag, 29. Oktober, ab 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) einen Volkstanz in den Herbst. Dabei spielt die bekannte Volkstanzkapelle „De Andern“ aus Hunderdorf für alle Volkstanzbegeisterten im Gasthaus Plötz in Großlintach auf. Unter der Leitung von Max Schötz hat die Kapelle ein vielfältiges Musikprogramm zusammengestellt. Gespielt werden laut Trachtlervorsitzendem Werner Fischer ein Drittel Volkstänze und zwei Drittel normale Tänze wie Walzer, Polka, Schottisch, Zwiefache und einige mehr. Damit jeder mittanzen kann, sind Volkstänze und normale Tänze nicht gemischt, das heißt, eine Tour besteht aus drei normalen Tänzen oder drei Volkstänzen. Somit werden für alle Tanzpaare die passenden Musikstücke dabei sein. Tanzprogramme werden auf den Tischen ausgelegt. Statt der üblichen Eintrittskarten gibt es wieder originelle Tanzabzeichen für alle Besucher. Reservierungen werden im Gasthaus Plötz unter Telefon 09422/1342 entgegengenommen. Der Eintritt zum Volkstanzabend  beträgt sieben Euro. (xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 13.10.2016


„Macht weiter so“
Weihbischof Pappenberger auf großer Visitation
Hunderdorf.
(hk) Am Mittwoch besuchte Weihbischof Reinhard Pappenberger im Auftrag des Bischofs die Pfarrgemeinde Sankt Nikolaus zur großen Visitation. Die Diözese Regensburg verschafft sich dadurch ein Bild über die Arbeit der Pfarrgemeinden, deren Zusammensetzung, der Gruppen und Gremien, über die Zusammenarbeit verschiedener Stellen sowie den Zustand der Kirche. Nach dem Besuch verschiedener Einrichtungen in der Pfarrei hielt der Weihbischof zum Abschluss am Abend einen festlichen Gottesdienst in Mitzelebration von Dekan Pater Martin Müller, Pater Wolfgang Vos und Pater Felix Bibel. Der Visitator legte den Hunderdorfern ans Herz: „Macht weiter so!“

Weihbischof Reinhard Pappenberger mit den Mitzelebranten Pater Felix Biebel, Dekan Pater Martin Müller und Pater Wolfgang Vos. (Foto: hk)

Nach einem Dienstgespräch mit Dekan Pater Martin Müller stattete er dem Kinderheim Kostenz einen Dekanatsbesuch ab, an dem auch Prior Frater Eduard Bauer, Heimleiter Martin Werner und Mitarbeiter des Kinderheimes sowie Pfarrer in Ruhe Alfred Huber teilnahmen. Kindergartenleiterin Alexandra Stadler und Geschäftsführer des Kindergartens Sankt Nikolaus, Josef Breu, stellten in Hunderdorf die Kindertagesstätte vor, bevor die Trauerhalle am Friedhof besucht wurde, wo die Bestattungsfrau Irene Scheibenthaler anwesend war.
Dann erfolgte die Besichtigung der Pfarrkirche Sankt Nikolaus mit Kirchenpfleger Josef Breu und Mesnerin Angelika Weinzierl, bei der sich Weihbischof Pappenberger über den Zustand der Kirche informieren konnte. Der Visitator stattete auch der Gemeindeverwaltung einen Besuch ab und sprach mit Bürgermeister Johann Hornberger über die Situation der Gemeinde. Anschließend ließ er sich bei der mobilen Krankenpflege Maier über die Palliativbetreuung zu Hause unterrichten. Dabei lernte er auch den Dienst, der von christlicher Nächstenliebe geprägt und in steter Kooperation mit dem Seelsorger geschieht, kennen.
Vor der Messfeier am Abend setzten sich Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung sowie Dekan Pater Martin Müller mit Visitator Weihbischof Reinhard Pappenberger an einen Tisch, wo das Tagesgeschehen besprochen wurde.
Mit dem Eingangslied „Gott ruft sein Volk zusammen“ zog Weihbischof Reinhard Pappenberger mit den Mitzelebranten und den Ministranten am Abend zu einem Gottesdienst in die Pfarrkirche Sankt Nikolaus ein. Bei seiner Predigt sagte Pappenberger, dass Pastoralvisitation heißt, dass einer kommt, der nach dem Rechten sieht. Der Bischof lässt nachschauen, wie es in den Pfarreien zugeht. Zum Schluss seiner Predigt forderte der Visitator auf: „Macht mit dem Guten weiter so.“ Nach dem bischöflichen Segen bedankte sich Pater Martin beim Weihbischof für den Besuch und die guten Worte. Der Pfarrgemeinderat lud anschließend die Kirchenbesucher noch zu einem Stehempfang ins Pfarrheim ein, wo sich die Möglichkeit bot, sich als Pfarrgemeinde dem Visitator zu zeigen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2016


Vortrag: Flucht und Trauma
Initiative des BRK für traumatisierte Flüchtlinge
Hunderdorf.
(ta) Auf Veranlassung des Hunderdorfer Helferkreises Asyl fand am Dienstag im Pfarrheim ein Fachvortrag mit Viktoria Doll als Projektleitung von der BRK-Landesgeschäftsstelle München statt. Eine bunt gemischte Zuhörergruppe aus Helferkreismitgliedern, Dolmetschern und Berufsschullehrern wurde darüber informiert, was ein Trauma ist, wie eine Traumafolgestörung erkannt werden und wie man mit erkrankten Menschen umgehen kann. Zudem stellte Doll das neue BRK-Projekt „Initiative für traumatisierte Flüchtlinge“ vor, das seit 1. Oktober auch im niederbayerischen Raum Beratungsmöglichkeiten im psychiatrischen Bereich sowohl für Betroffene als auch Helfer bietet.
Im ersten Teil des Abends wurde, unterlegt mit zahlreichen Praxisbeispielen, geklärt, was ein Trauma gemäß ICD 10 ist, welche Wege der Traumatisierung es geben kann, welche Reaktionen auf schwere Belastungen folgen können, wie Symptomatik und komorbide Störungen gelagert sein können und mit welchen Besonderheiten sich dieses psychiatrische Krankheitsbild, besonders bei Flüchtlingen, zeigt.
Im zweiten Teil wurden Wege im Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen aufgezeigt. Wichtig sei eine traumasensible Haltung, entsprechend dem Konzept des „guten Grundes“. Für Helfer heißt dies, belastende Themen nicht selbst anzusprechen, um eine Traumaexposition zu vermeiden, die nur therapeutisch behandelt werden kann. Zudem sollen auslösende, sogenannte triggernde Reize vermieden werden und Helfer können Sicherheit vermitteln. Ziel der Stabilisierungsphase in‘ der Traumatherapie ist es, dass Betroffene mit den traumatypischen Symptomen umgehen können und nicht mehr von ihnen überflutet werden. Dabei können Atemübungen und Entspannungstrainings gutes Handwerkszeug sein. Wichtige Faktoren bei der Bewältigung einer Traumafolgestörung sind die Unterbringung, der Aufenthaltsstatus, die Tagesstruktur, die körperliche Verfassung, das soziale Umfeld und weitere Aspekte. Nützlich ist alles, was die Ressourcen des Betroffenen stärkt, dazu zählen unter anderem Sport und Beschäftigung.
Nicht vergessen werden dürfe bei all den Bemühungen um eine sinnvolle Integration der Flüchtlinge die Selbstfürsorge. Das richtige Nähe-Distanz-Verhältnis, der Blick auf eigene Verletzungen und das Auftanken sind wichtige Faktoren, um die eigene Gesundheit zu erhalten. Die psychosoziale Versorgung der Flüchtlinge in Bayern, besonders im ostbayerischen Raum, war bis dato eher mangelhaft ausgestattet. Das erst kürzlich ins Leben gerufene BRK-Projekt, räumlich an die Sozialpsychiatrischen Dienste in Straubing und Plattling angebunden, bietet nun Abhilfe. Sowohl Betroffene als auch haupt- und ehrenamtliche Helfer erhalten hier Unterstützung und Informationen. Sowohl in Einzelberatungen als auch durch Gruppenangebote sollen Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen stabilisiert werden. Das Angebot ersetzt aber keine spezifische Traumatherapie, sondern kann übergangsweise hilfreich sein, bis ein Therapieplatz zur Verfügung steht. Anmeldungen sind ab sofort beim Sozialpsychiatrischen Dienst des BRK möglich.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2016


Verkaufsoffene Geschäfte
Aufgrund des breit gefächerten Angebotes ist die Kreisstraße im Bereich des Quellenweges (Bäckerei Kalm bis zum Rathaus) für den gesamten Fahrverkehr gesperrt. Eine Zufahrt zur Pfarrkirche für den 9.00 Uhr- Kirchweihgottesdienst ist aber möglich! Aber nicht nur am Markt, sondern auch bei rund zehn verkaufsoffenen Geschäften, wie das Modehaus Kaldonek, Bäckerei mit Cafe, Farb- und Eisenwarengeschäft, Lederwarengeschäft, Teeladen,  kann man von 12 bis 17 Uhr einkaufen, wobei persönliche Beratung geboten wird. Ebenso hat das Skoda-Autohaus Hornberger seine Pforten geöffnet. So hoffen die Veranstalter wieder, die Erwartungen der kleinen und großen Besucher bei hoffentlich schönem Herbstwetter erfüllen zu können. Weitere Informationen über Standler und verkaufsoffene Geschäfte unter www.kirchweihmarkt.de Text und Fotos: Xaver Kern


Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2016


Beim Kirchweihmarkt ist wieder was geboten
Rund 70 Marktstände — Auch verkaufsoffene Geschäfte
Hunderdorf.
(xk) Am kommenden Sonntag, den 16. Oktober, ist wieder Kirchweihmarkt am Schulhof/Rathaus platz. Es wird wieder was geboten beim Markt für die ganze Familie. Rund 70 Anbieter und Aussteller verschiedener Couleur sorgen für ein buntes Markttreiben vom Rathaus über den Schulhof — und heuer erweitert — zur Hauptstraße (bei Kaldonek). Los geht’s ab 10 Uhr und um 17 Uhr ist Schluss. Abwechslung verspricht auch das bunte Rahmenprogramm, bei dem etliche Aktionen für Kinder eingebunden sind. Zudem haben rund zehn Geschäfte von 12 bis 17 Uhr verkaufsoffen und laden ebenso zum Bummeln und Einkauf ein.
Ziel des bewährten Organisationsteams von der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute mit Stephan Härtenberger, Hans Staudinger und Ulrich Söldner war und ist es, wieder ein breit gefächertes Marktgeschehen und ein interessantes Begleitprogramm auf die Beine zu stellen. Bürgermeister Hans Hornberger von der veranstaltenden Gemeinde dankt den Organisatoren für das aufgebrachte Engagement und heißt die Besucher zum Kirchweihbummel willkommen. „Hunderdorf hat auch einiges zu bieten!“, so das Gemeindeoberhaupt. Organisator Stephan Härtenberger: „Wir freuen uns, dass sich der Markt gut etabliert hat. Es haben wie der rund 70 Standler ihr Kommen angemeldet. Die Marktfieranten präsentieren bei ihren Ständen und Buden diverse Artikel, von vielfältig Nützlichem im Haushalt, Kleidung und Hüte, Gürtel, Modeschmuck und Kinderspielzeug. Zudem wird allerhand Kunsthandwerkliches, einschließlich Deko-Artikel für Haus und Garten, geboten sowie Infos über Holz- und Schiebetürenprodukte.
Es gibt auch wieder den zentralen Info-Punkt bei der Raiffeisenbank/Kalm, der für die Besucher Anlaufstelle für allgemeine Marktfragen sowie in Such- und Notfällen ist. Hier wird auch die von Söldner-IT-Management erstellte „Bürger-App“ für Hunderdorf aufgezeigt, die zum kostenlosen Download bereitsteht.

Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2016


Kinderaktionen und Gebietsverkehrswacht
Daneben wird allgemein zum Marktgeschehen für die ganze Familie ein buntes Rahmenprogramm aufgestellt. Die Gebietsverkehrswacht Straubing-Bogen kommt mit einem Verkehrssimulator. Hier können Jugendliche, Fahreinsteiger aber auch erfahrene Fahrzeugführer ihre Reaktionsfähigkeit testen bei der Fahrt mit dem Go-Kart und der Promillebrille. Die Bundeswehr ist mit einem Infostand präsent. Preise zu gewinnen gibt’s beim Luftballon-Weitflugwettbewerb der JU. Kinderschminken und einen Bücherflohmarkt sowie eine Cafeteria bietet ab 13.00 Uhr das engagierte Bibliotheks-Team in der Mittelschule. Willkommen ist man zur Einkehr auch bei der KLJB im Pfarrheim bei Kaffee und leckeren Kuchen. Erfreulich, dass sich auch die Jugend beim Marktgeschehen engagiert. Die Bürger-App Hunderdorf und der SPD-Ortsverein Hunderdorf machen zusammen einen „Herzerltreff am Kirchweihmarkt — Für alle, die was auf’m Herz’n ham!“. Mini-Eisenbahnfahrten, Hüpfburg und ein Flohmarkt für Kindersachen (hier ist keine Anmeldung erforderlich) sowie Pferdekutschenfahrten durch den Ort runden das Begleitprogramm ab. Gebäckschmankerl, Kaffee und süße Leckereien werden für die Besucher natürlich auch an der Marktmeile selbst bereitgehalten, ebenso ist beim Imbiss-Pavillon für Getränke, Steaks und Grillwürstl gesorgt. Einige der in Hunderdorf lebenden Flüchtlinge werden sich, unterstützt vom Helferkreis Asyl, mit einem Stand „Falafelverkostung“ beteiligen und mit dieser typischen Esskultur zeigen, wo sie herkommen. Gerne wollen sie dabei auch mit den Besuchern ins Gespräch kommen.


Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2016


Missions-Kaffee mit Spendenübergabe
Windberg.
(esch) Den vierten Sonntag im Oktober begeht die katholische Kirche als „Sonntag der Weltmission“. Heuer feiert sie ihn am 23. Oktober zum 90. Male. Die Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt in Windberg beginnt diesen Tag mit dem Gemeindegottesdienst um 9 Uhr. Er wird kirchenmusikalisch von der Frauenschola unter Leitung von Peter Hilger gestaltet. Das Missionscafe öffnet seine Pforten um 13.30 Uhr im Blauen Saal des Alten Pfarrhofes. Mit dem Kauf von Eine-Welt-Waren können die Besucher die Arbeit von Missio unterstützen. Gegen 16 Uhr wird das Basarteam den Erlös des Bücherflohmarktes, der Anfang des Monats stattfand, an Vertreter der „Indio-Hilfe Ecuador“ von Pfarrer Werner Gallmeier, der Bettina-Bräu-Stiftung, der Windberger Ministranten und erstmals der Leukämiehilfe übergeben.
Gut zum Thema des Weltmissionssonntags passend, spricht um 14 Uhr Irmgard Hilmer, Rinkam, im Blauen Saal über „Ein Leben in unglaublicher Mission“. Sie berichtet aus dem Leben des ehemaligen Kollnburger Pfarrers Josef Renner, der mit 70 Jahren die Heimat in Bayern verlassen hat, um noch einmal als Missionar in ein Buschdorf nach Ghana zu gehen. Er ist einer der wenigen Missionare, der nach 24 Jahren Seelsorge in der Diözese Regensburg ein zweites Mal aufgebrochen ist, um mit den Armen zu leben und ihre Not zu lindern. Mit über 300 Bildern hat sie seine beiden Bücher „Ohne Christus wäre ich verzweifelt“ und „Mit Christus mitten unter den Menschen“ illustriert. Der Gesamterlös aus dem Verkauf der Bücher von jeweils 19.80 Euro kommt in voller Höhe dem von Pfarrer Renner gebauten Schulzentrum und der Missionsstation zugute.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2016


Gemeinderat tagt
Windberg.
(xk) Am Mittwoch, 19. Oktober, findet um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Amtshauses Windberg eine Gemeinderatssitzung mit folgenden Punkten statt. Tagesordnung: Erhebung von Straßenausbaubeiträgen für die Kreuzbergstraße, Beratung und Beschlussfassungen. Umsatzsteuerpflicht für Gemeinden, Abgabe der Optionserklärung zum neuen Umsatzsteuerrecht, Beratung und Beschlussfassung. Bauangelegenheiten. Informationen/Sonstiges. Der nicht öffentliche Teil schließt sich an.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2016


Rhetorikseminar
Windberg.
(esch) Die Jugendbildungsstätte Windberg veranstaltet zu Beginn der Herbstferien von Freitag, 28., bis Sonntag, 30. Oktober, unter dem Motto „Erfolgreich auftreten und präsentieren“ einRhetorikseminar für Schülerinnen und Schüler in der Altersgruppe von 14 bis 18 Jahren. Zum Alltag der Schüler gehört es, Referate zu halten und dann vor der Klasse befragt zu werden. Sicheres Auftreten beim Halten von Vorträgen kann man lernen, schwitzige Hände müssen nicht sein. Das Seminar umfasst Übungen zu flüssigem Sprechen, Elemente zur Entwicklung von Schlagfertigkeit, zu Präsenz und selbstsicherem Auftreten vor einer größeren Zahl von Menschen und enthält Elemente aus Improvisationstheater und Erlebnistheater. Anmeldung bis 18. Oktober, Telefon 09422/824-200 oder per email kontakt@jugendbildungsstaette-windberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.10.2016


Benutzungsordnung für den Allwetterplatz
Hunderdorf.
(xk) Der Gemeinderat Hunderdorf hat am 29. September eine Benutzungsordnung für den Allwetterplatz mit Weitsprunganlage der Gemeinde Hunderdorf im Quellenweg 3 beschlossen. Die Benutzungsordnung tritt mit dem auf ihre Bekanntmachung folgenden Tag in Kraft. Sie liegt im Rathaus, Geschäftsstelle der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf, Zimmer 4, vom 14. Oktober bis 15. November öffentlich zur Einsichtnahme während der allgemeinen Dienststunden aus.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.10.2016


Rathaus geschlossen
Hunderdorf.
(ta) Am Montag, 17. Oktober, sind das Rathaus der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf und das Touristik- und Gemeindeamt Neukirchen nachmittags geschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.10.2016


Buntes Markttreiben
Am Sonntag findet nach dem Gottesdienst der Kirchweihmarkt statt
Hunderdorf.
(xk) Hunderdorf lädt zum Kirchweihbummel ein: Bei dem bunten Markttreiben mit rund 70 angemeldeten Fieranten und Ausstellern ist von 10 bis 17 Uhr im Ortskern wieder eine Menge geboten. Zugleich haben verschiedene Geschäfte von 12 bis 17 Uhr verkaufsoffen.

Beim Kirchweihmarkt in Hunderdorf gibt es viel zu entdecken. (Foto: xk)

Um 9 Uhr ist Kirchweihgottesdienst in der Pfarrkirche. Beim Markt „für die ganze Familie“ ist neben dem vielfältigen Angebotssortiment auch ein interessantes Rahmenprogramm aufgestellt: Bei der Gebietsverkehrswacht Straubing-Bogen kann man die Verkehrstüchtigkeit bei der Fahrt mit dem Gokart und der Promillebrille testen. Die Bundeswehr ist mit einem Infostand präsent. Eine Berlinreise für zwei Personen gibt’s beim Luftballon-Weitflugwettbewerb der JU zu gewinnen. Kinderschminken und einen Bücherflohmarkt sowie eine Cafeteria bietet ab 13 Uhr das engagierte Bibliotheksteam in der Mittelschule.
Willkommen ist man zur Einkehr auch bei der KLJB im Pfarrheim bei Kaffee und leckeren Kuchen. Die Bürger-App Hunderdorf und der SPD-Ortsverein Hunderdorf machen zusammen einen „Herzerltreff“ am Infostand. Mini-Eisenbahnfahrten, Hüpfburg, ein Flohmarkt für Kindersachen (hier ist keine Anmeldung erforderlich) sowie Pferdekutschenfahrten durch den Ort runden das Begleitprogramm ab. Sengzelten, Gebäckschmankerl, Kaffee und süße Leckereien werden für die Besucher natürlich an der Marktmeile selbst bereitgehalten, ebenso ist beim Imbiss-Pavillon mit Getränken, Steaks und Grillwürstl für das leibliche Wohl gesorgt. Einige der in Hunderdorf lebenden Flüchtlinge, unterstützt vom Helferkreis Asyl, bieten in der Mittelschule eine „Falafelverkostung“ und verweisen mit der typischen Esskultur auf ihr Heimatland. Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass neben den  bekannten Parkplätzen am Sportplatz, ehemaligen Rewe-Parkplatz und Festplatz zudem die Volksfestwiese am Lindfelderweg und die Wiese hinter Gasthaus/Metzgerei Sandbiller an der Windberger Straße  zur Verfügung stehen.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.10.2016


Spannender Wahlkampf erwartet
Johanna Uekermann kämpft mit Alois Rainer um Direktmandat
Hunderdorf.
(pas) Bei der Sitzung des SPD-Kreisvorstandes am Sonntag im Gasthaus Solcher, in Hunderdorf/Ehren stellte die Landkreis-SPD die Weichen für die Neuwahlen Anfang 2017. Neben organisatorischen Fragen ging es vor allem um politische Entscheidungen. Nicht zuletzt aufgrund der Hochwasserereignisse im Sommer sieht die SPD akuten Handlungsbedarf in einigen Teilen des Landkreises. Nach der Sitzung unterstützten die Vorstandsmitglieder den SPD-Ortsverein Hunderdorf beim Infostand am Kirchweihmarkt.
Die Landkreis-SPD bereitet sich auf einen spannenden Wahlkampf vor, bei dem die SPD-Direktkandidatin Johanna Uekermann vor allem den CSU-Kandidaten Alois Rainer stellen und ihm das Direktmandat streitig machen will. Den Rückblick auf das Stockturnier des Kreisverbandes am 24. September präsentierte Organisator und stellvertretender Vorsitzender Stefan Diewald. Nach den durchweg positiven Erfahrungen und den sportlichen Erfolgen der sieben Mannschaften beschloss die Vorstandschaft, auch 2017 wieder ein Gartenfest mit Stockturnier abzuhalten. Kreisvorsitzender Martin Kreutz bedankte sich für das Engagement Diewalds und die Mithilfe des TSV Bogen-Eisstock. Kassier Robert Pfannenstiel gab einen Zwischenbericht zu den Finanzen des Kreisverbandes und konnte von einer „Erholung“ nach den Einbußen aufgrund der Wahlwiederholung, ausgelöst durch den „Wahlskandal Geiselhöring“, berichten. Pfannenstiel bedauerte, dass nach über zweieinhalb Jahren immer noch kein Ergebnis der Ermittlungen vorliege.
Die Kreisvorstandschaft beschloss, die anstehende Kreiskonferenz mit Neuwahlen 2017 möglichst frühzeitig abzuhalten, um mit einer aktualisierten Vorstandschaft in den Bundestagswahlkampf ziehen zu können. Anvisiert wird ein Termin Mitte März, bei dem die Erfahrungen der letzten Jahre und die Ergebnisse der Mitgliederbefragung Ende 2015 einfließen werden und die Schlagkraft der SPD im Landkreis Straubing-Bogen erhöht werden soll. Erste Personal- und Themenfindung wird bei der erweiterten Kreisvorstandssitzung am 2. November in Irlbach erfolgen.
Die Hochwasserereignisse im Landkreisgebiet bedürfen einer genaueren Betrachtung, so die einhellige Meinung der Kreisvorstandschaft. Lösungen könnten nur gemeindeübergreifend erfolgen und müssten so angelegt sein, dass die Unterlieger durch abfließendes Hochwasser nicht weiter gefährdet werden, stellte Rainer Pasta dar. Die Landkreis-SPD wird sich in den kommenden Wochen exemplarische Lösungen ansehen und ein Maßnahmenkonzept ausarbeiten, um ähnlichen Ereignissen in den kommenden Jahren besser begegnen zu können.
Schließlich verwies Kreisvorsitzender Martin Kreutz auf den Verfassungsempfang der SPD-Landtagsfraktion, gekoppelt mit dem Jahresabschluss des Kreisverbandes und der Ausstellung „Schuld und Sühne?“ des SPD-Arbeitskreises Labertal am 18. November im Haus der Generationen in Mallersdorf-Pfaffenberg. Mit dabei die Betreuungsabgeordnete Ruth Müller und der Fraktionsvorsitzende der Bayern-SPD im Bayerischen Landtag, Markus Rinderspacher.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.10.2016


Freude am Bauerngarten
Herbstversammlung des OGV mit Vortrag
Hunderdorf.
(xk) Zur Herbstversammlung des Obst- und Gartenbauvereins (OGV) Hunderdorf mit Vorsitzender Bernadette Fries waren zahlreiche interessierte Gartenliebhaber zum Thema „Bauerngarten“ gekommen. Referentin des Abends war die bekannte Buchautorin Bärbel Steinberger.
E Steinberger hat bereits ihre Diplomarbeit zum Thema Bauerngarten geschrieben und zeigte sich als versierte Kennerin der Materie. Während der Bauerngarten eine Zeit lang nur noch in Museen zu finden war, sei er mittlerweile wieder im Kommen, so die Referentin einleitend, die fortfahrend näher auf die Geschichte des Bauerngartens einging. In. einer Zeit, in der bewusste, gesunde Ernährung und naturnahe Gärten wieder eine große Bedeutung haben, sei der Bauerngarten eine sinnvolle und beliebte Kombination aus Nutz- und Ziergarten. So habe die Entwicklung vom Klostergarten über den Pfarrgarten hin zum Bauerngarten die grundsätzliche Form des Bauerngartens geprägt. Deshalb ist die klassische Form des Bauerngartens auch mit einem Kreuzgang nach klösterlichem Vorbild vergleichbar.
Großer Wert wurde stets auf einen möglichst vielfältigen Nutzen gelegt. So gab es vor allem Nutzpflanzen, Heil-, Gewürz- und Färberpflanzen im Hausgarten, der gerne in der Nähe des Hofes lag. „Der Hauswurz wurde früher eine wichtige Bedeutung zugeschrieben. Der Holunder war die Apotheke des Bauern. Der Bauerngarten entwickelte sich im Laufe der Zeit immer weiter, es wurden neue Pflanzen aus aller Welt verwendet“, zeigte die Referentin auf und fuhr fort: „Erlaubt war immer, was sich bewährte. So fanden auch Zierpflanzen wie Lilien, Dahlien, Flieder und Rosen Einzug in den Bauerngarten.“ Auch zur Planung und Anlage des Bauerngartens konnte Bärbel Steinberger viel Interessantes berichten von den möglichen Einfriedungen wie Holzzaun, Schmiedeeisen- oder Flechtzaun oder lebendige Hecken bis hin zu den diversen Gestaltungselementen wie Wasserfass, Brunnen oder Gartenkugeln.
Mit Bildern unterlegte die Vortragende auch die Blütenpracht und das Erntegut, das ein Bauerngarten bietet. Pflanzen im Bauerngarten sind dabei farbenfroh, robust und pflegeleicht – von allem etwas. Wirtschaftliche Veränderungen der letzten 50 Jahre haben auch am Bauerngarten Spuren hinterlassen. Durch die Berufstätigkeit der Frau sehen heute die Gärten anders aus. Die Nutzgärten sind teilweise kleiner geworden und man beschränkt sich mehr auf Salate und Kräuter sowie auf Paprika, Tomaten und Zucchini sowie Strauchobst und Obstbäume, um eine nachhaltige Versorgung mit Produkten aus dem eigenen Garten zu gewährleisten.
„Die Freude am Bauerngarten bleibt ungebrochen, da robuste Pflanzen oft über Jahrzehnte das Gärtenliebhaberherz immer wieder aufs Neue erfreuen“, resümierte Steinbauer abschließend.
Quelle: Bogener Zeitung, 18.10.2016


Erfolgreiche Leistungsprüfung


Steinburg.
(xk) Zwei Gruppen der FFW Steinburg absolvierten erfolgreich die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“. Als Schiedsrichter waren Kreisbrandinspektor Klaus Weninger und Max Stiglmeier (FFW Waltendorf) vor Ort. Ausbilder waren die Kommandanten der Wehr Stefan Altmann und Thomas Röckl. 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner überzeugte sich seitens der Gemeinde Hunderdorf von dem guten Leistungsstand.  Der Bürgermeister-Stellvertreter dankte abschließend allen Teilnehmer für den gezeigten Einsatz und den beiden Kommandanten für die engagierte Ausbildungstätigkeit. Als Schiedsrichter waren Kreisbrandinspektor Klaus Weninger und Max Stiglmeier (FFW Waltendorf) vor Ort. – Bild: Die Prüfungsteilnehmer mit den Schiedsrichtern und der Feuerwehrführung sowie zweitem Bürgermeister Helmut Kronfeldner (rechts).
Quelle: Bogener Zeitung, 18.10.2016


Buntes Treiben und viele Aktionen
Angebotsvielfalt mit rund 80 Fieranten und Aktionsständen — Erfolgreicher Markt-Sonntag

Hunderdorf konnte sich bei sonnigem Herbstwetter über Tausende Besucher beim Kirchweihmarkt freuen. (Fotos: xk)
Für Kinderschminken sorgte das Bibliotheks-Team.


Hunderdorf.
(xk) Mit rund 80 Fieranten, Ausstellern und Aktionsständen war wieder viel geboten beim Kirchweihmarkt in Hunderdorf. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die kleinen und großen Gäste rundete das Marktgeschehen ab. Das sonnige Herbstwetter lockte, geschätzt, um die 8000 Besucher zum Bummeln auf die beim Schulzentrum erweiterte Marktmeile und ließ die Veranstaltung zu einem schönen Erfolg werden.
Das Kirtafest am Allerweltskirta wurde eingeleitet mit dem von Pfarrer Martin Müller zelebrierten Kirchweihgottesdienst und der Predigtaussage: „Wir alle sollten lebendige Bausteine der Kirche Jesu sein als die Gemeinschaft derer, die zu ich, gehört.“ Damit ging’s ab 10 Uhr los mit dem Marktgeschehen, das zum gemütlichen Bummeln einlud und auch zum Treff mit Freunden und Bekannten wurde. Ab Mittag bis in den späteren Nachmittag gab es den größten Besucherandrang. So konnten sich die Standler und die Veranstalter freuen, dass zahlreiche Besucher durch den Markt, schlenderten und den Warenangeboten zusprachen. Viele Fieranten kommen seit Jahren immer wieder gerne nach Hunderdorf oder sind als örtliche Anbieter dabei. Für Essen und Trinken, Kaffee und Kuchen war mit diversen kulinarischen Angeboten gesorgt.

Mit der Falafelverkostung boten drei Syrer Esskultur aus ihrem Heimatland — bei den Besuchern kam das hervorragend an.
Immer beliebt: Die Pferde-Kutschenfahrten.

Rund 8000 Besucher
Das Organisationsteam von der Interessengemeinschaft der Hunderdorfer Geschäftsleute mit Stephan Härtenberger, Hans Staudinger und Ulrich Söldner konnte so durchwegs eine erfreulich positive Bilanz ziehen. Härtenberger resümierte: „Es haben wieder rund 8000 Besucher den Weg nach Hunderdorf gefunden. Rund 80 Fieranten- und Aktionsstände haben für eine gute Standbestückung und Angebotsvielfalt gesorgt. Die neue Platzorganisation mit der Erweiterung von der Schule zur Hauptstraße hat gut funktioniert. Es war ein erfolgreicher Markt für die Händler und Hunderdorf.
Regen Zuspruch gab’s für die erweiterte Gemeindebibliothek in der Mittelschule beim „Tag der offenen Tür“ mit dem Bücherflohmarkt und Cafeteria. Beim Kinderschminken wurde jedes Kind mit einem fantasievollen Schminkgesicht „verzaubert“. Die Bundeswehr war mit einem Info-Stand „Arbeitgeber Bundeswehr — Wir dienen Deutschland“ präsent. Viel Aufmerksamkeit fand die

Durch die Teilnahme beim Kinderflohmarkt konnten die Kinder und Jugendlichen ihr Taschengeld aufbessern.
Mit der Promillebrille testete MdB und Verkehrswacht-Vorsitzender Alois Rainer seine Fahrtüchtigkeit mit dem Go-Kart.

Gebietsverkehrswacht Bogen mit ihrem Infostand „für mehr Verkehrssicherheit“ und der Prävention gegen Alkohol am Steuer. Alle konnten ihre Reaktionsfähigkeit mit der Promillebrille beim Gang auf der Teststrecke oder bei der Parcoursfahrt mit dem Go-Kart testen. „Viele wissen nicht, wie sehr sich der Alkohol im Körper und auf die Fahreigenschaften negativ auswirkt. Alkohol verlangsamt die Reaktionszeit des Autofahrers deutlich“, erklärte die Verkehrswacht. Bürgermeister Hans Hornberger lobte: „Der Aktionsstand tut dem Marktgeschehen gut und ist für jeden interessant.“ Eine Vier-Tagesfahrt nach Berlin für zwei Personen von MdB Alois Rainer im Rahmen der politischen Informationsfahrt war der ausgelobte Preis beim Luftballon-Weitflugwettbewerb der Jungen Union (JU) Hunderdorf. Beim Info-Stand der SPD-Ortsvereine Hunderdorf und Neukirchen gab’s neben politische4r Information und dem „Herzerltreff“ vieles in „rot“: Luftballons, Lutscher für die Kleinen und „rotes Bier“ für die Erwachsenen.
„Mei, schmeckt des guat!“
Willkommen war man ferner zur Einkehr bei der KLJB im Pfarrheim bei Kaffee und Kuchen. Alle Hände voll zu tun hatten auch die drei engagierten Syrer von den in Hunderdorf lebenden Flüchtlingen, unterstützt vom Helferkreis Asyl, bei ihrer angebotenen Falafelverkostung in der Mittelschule. „Mei, schmeckt des guat!“ so fanden sie mit dieser Esskultur aus ihrem Heimatland regen Zuspruch.
Mini-Eisenbahnfahrten, Hüpfburg und ein Flohmarkt für Kindersachen sowie die bei den Kindern sehr beliebten Pferdekutschenfahrten durch den Ort rundeten das Begleitprogramm ab. Zudem waren das Modehaus, Skoda-Autohaus und einige weitere Geschäfte am Markttag „verkaufsoffen“. So freute sich Bürgermeister Hornberger, der von einem gefühlten „Besucherandrang“ wie noch nie sprach, dem Organisationsteam ein dickes Lob zollte und feststellte: „Einmal mehr wurde unterstrichen, dass auch Hunderdorf viel zu bieten hat“.
Quelle: Bogener Zeitung, 19.10.2016

Quelle: Bogener Zeitung, 21.10.2016


Flott unterwegs in Hunderdorf
Elektromobilität ist in aller Munde. Elektrische Automobile werden seit kurzem vom Bund gefördert, aber auch das E-Bike zählt zu diesem Feld. Als größter regionaler Verteilnetzbetreiber in Bayern engagiert sich das Bayernwerk ebenfalls auf diesem Gebiet. Am Montag übergab Kommunalbetreuer Johann Seebauer ein

Elektrofahrrad vom Typ Gazelle Orange C7 HM im Wert von rund 2 000 Euro an den Gemeinschaftsvorsitzenden der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf, den Hunderdorfer Bürgermeister Hans Hornberger, auch stellvertretend für die beiden Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden Windberg, Bürgermeister Johann Gstettenbauer, und Neukirchen, Rudi Seidenader. „Der zuschaltbare Elektroantrieb eines E-Bikes ist eine starke Erleichterung etwa bei Anstiegen oder längeren Strecken“, sagte Seebauer. Von dieser Erleichterung können sich die Vertreter der Gemeinden zukünftig selbst ein Bild machen, denn die Verwaltungsgemeinschaft hat entschieden, das E-Bike als Dienstrad zu nutzen. Gemeinschaftsvorsitzender Hornberger bedankte sich für das Elektrofahrrad. Gerade für Fahrten zu Ortsterminen und Baustellenterminen werde er, seine Bürgermeisterkollegen und die Verwaltung dieses Elektrofahrrad gerne verwenden. Hierdurch lasse sich ein kleiner Beitrag zum Umweltschutz erzielen. Die Kommunen sollten ihre Vorbildfunktion in puncto Elektromobilität, sei es Elektroautos oder Elektrofahrräder, wahrnehmen. – Bild: Gemeinschaftsvorsitzender Hans Hornberger auf dem Elektrofahrrad mit dem Kommunalbetreuer Johann Seebauer der Firma Bayernwerk AG vor dem Hunderdorfer Rathaus. (Foto: jp)
Quelle: Bogener Zeitung, 21.10.2016

In aller Stille haben wir Abschied genommen von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma und Schwester
Frau Anna Exner
geborene Fronauer
(„Steineck Anne“)


geb. 5. April 1928 gest. 18. Oktober 2016
Hunderdorf, Steinburg, Straubing, den 22. Oktober 2016
In lieber Erinnerung:
Deine Tochter Gerlinde mit Ernst
Dein Sohn Alex mit Sigrid
Dein Sohn Herbert mit Irma
Deine Enkel und Urenkel
Deine Geschwister Max und Cilli
im Namen aller Verwandten
Die Beerdigung fand im engsten Familienkreis statt.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Besonders danken wir dem Leonhard-Kaiser-Heim, 3. Stock, für die liebevolle Betreuung.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2016


Neuer Gerätewagen Logistik 2 erhielt Segen
Gemeinde übergab neuen Gerätewagen — 189000-Euro-Investition für Ausrüstung
Hunderdorf.
(xk) Am Samstagabend stand bei der FFW Hunderdorf die Segnung des neuen Gerätewagens Logistik 2 (GW-L2) durch Pfarrer Martin Müller und die anschließende offizielle Indienststellung durch 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner im Mittelpunkt – ein Meilenstein für die Hunderdorfer Wehr, die damit noch besser für ihre vielen Einsätze, heuer bereits 72, gerüstet ist. KBI Klaus Weniger beglückwünschte die Wehr und unterstrich, dass eine bestmögliche Ausrüstung für die heutigen Anforderungen der stets einsatzbereiten Wehr unerlässlich sei.

Vor dem gesegneten und offiziell übergebenen 16-Tonner-Gerätewagen Logistik stehen (von links) 2. Kommandant Klaus Hirtreiter, 1. Kommandant Michael Krieg, KBI Klaus Weninger, Pfarrer Martin Müller, 2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner, FFW-Vorsitzender Manuel Achatz, 2. FFW-Vorsitzender Tobias Englmeier und Fahnenträger Torsten Hagn. (Foto: xk)

Eingeleitet wurde die Feierlichkeit mit dem Besuch des von Pfarrer Martin Müller zelebrierten Vorabendgottesdienst in der Pfarrkirche „Sankt Nikolaus“, der als Familiengottesdienst zum Weltmissionssonntag gefeiert wurde und vom Kinderchor unter der Leitung von Alexandra Dilger festlich mitgestaltet wurde. Im Anschluss fand im Gerätehaus die Fahrzeugsegnung statt. FFW-Vorsitzender Manuel Achatz dankte den Gemeindeverantwortlichen für die Entscheidung, „wonach die Wehr heute so ein superschönes modernes Feuerwehrauto im Gerätehaus stehen hat“. Dabei wurde in den Fürbitten die Hilfe des Schutzheiligen erbeten für alle ehrenamtlich Dienstleistenden und unfallfreie Einsätze.
Gottes Beistand erbeten
Fortfahrend erteilte Pfarrer Martin Müller dem neuen Einsatzfahrzeug den kirchlichen Segen. „Der Fahrzeugsegen gelte auch für alle Feuerwehrkräfte um Gottes Beistand bei den oft gefährlichen Einsätzen, dass sie stets wohlbehalten vom Einsatz zurückkehren“, so der Seelsorger. Er hatte in der Eucharistiefeier auch die Bedeutung des Feuerwehrdienstes als Dienst am Nächsten betont.
„Mit dem neuen Fahrzeug sind wir durch den hohen Aufbau, Allradantrieb, der erweiterten Transportmöglichkeiten und dem Sicherheitsplus bei möglichen Autobahn-Auffahrunfällen für die diversen Einsatzsituationen bestens gerüstet“, verdeutlichte Kommandant Michael Krieg. Zur Ausstattung des neuen Fahrzeugs GW-L2, ein 16-Tonner mit 290 PS und Allradantrieb, verwies der Redner auf einen Fahrzeug-Lichtmast, Motorsäge und Notstromaggregat für die Schmutzwasserpumpen, Verkehrsabsicherungsmaterial, Tragkraftspitze und 2 000 Meter B-Schläuche. Außerdem können durch die in Eigenleistung seitens der Wehr gefertigten Gitterboxen (20000 Euro Ersparnis) die Hochwasserpumpen, Ölsperren und Ölbindemittel, Sandsäcke und einiges mehr transportiert werden.
Schon fünfmal im Einsatz
Stolz auf diese Fahrzeugbeschaffung richtete der Kommandant Dankesworte an alle Beteiligten, von Bürgermeister und Gemeinderat über die FFW-Landkreisführung bis hin zu seinen engagierten und geforderten Feuerwehrleuten. Krieg bilanzierte bereits für das heurige Jahr 72 Einsätze, dabei wurde mit dem auszumusternden bisherigen Versorgungs-Lastwagen 43-mal und bereits nach knapp einem Monat fünfmal mit dem neuen Gerätewagen Logistik 2 ausgerückt, der sich dabei bereits bewährt habe.
2. Bürgermeister Helmut Kronfeldner konstatierte: „Es war zwingend geboten, für den alten Versorgungs-Lastwagen schnellstmöglich eine Ersatzbeschaffung durchzuführen, um die Einsatzbereitschaft des einsatztaktisch wichtigen Fahrzeuges aufrecht zu erhalten. Die Gesamtkosten beziffern sich auf rund 189000 Euro, wobei ein Zuschuss des Freistaates Bayern von 70000 Euro und ein Landkreiszuschuss von 23300 Euro zu Buche stehen. „Ich bin mir sicher, dass das neue Einsatzfahrzeug eine gute Investition für die Sicherheit der Bevölkerung ist und auch für euch Feuerwehrkräfte selber.
Kronfeldner dankte allen Beteiligten  bei der Beschaffungsmaßnahme: „Wir wissen, das Fahrzeug ist bei der Wehr in besten Händen. Kehrt damit stets unfallfrei von den Einsätzen zurück“. Kreisbrandinspektor Klaus Weninger gratulierte seitens der FFW-Landkreisführungskräfte zum neuen Gerätewagen L2, der der erste im Einsatz auf Landkreisebene ist. Der KBI wünschte allzeit gute Fahrt.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.10.2016


Wertstoffhof ändert Öffnungszeiten
Windberg.
(esch) Mit Beginn der Winterzeit ändern sich ab Mittwoch, 2. November, wieder die Öffnungszeiten  des ZAW-Wertstoffhofes in Windberg. Er ist künftig mittwochs jeweils von 14 bis 16 Uhr geöffnet und am Samstag unverändert von 8.30 bis 11.30 Uhr. Die vor dem umzäunten Gelände stehenden Papier-, Glas- und Kleidercontainer dürfen auch außerhalb dieser Öffnungszeiten befällt werden, jedoch mit Rücksicht auf die Anwohner nur von Montag bis Samstag zwischen 7 und 20 Uhr.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.10.2016


Theateraufführungen wurden verschoben
Großlintach.
(xk) Der Stamm tischverein Lintach-Hunderdorf hat aus terminlichen Gründen die im November geplanten – und teilweise angekündigten – fünf Theateraufführungen auf das Jahr 2017 verschoben. Die neuen Termine im Gasthaus Plotz, Großlintach, sind am Freitag, 31. März, Samstag, 1. April, Freitag 7. April und Samstag, 8. April, jeweils Beginn 19.30 Uhr, und am Sonntag 2. April (Nachmittagsvorstellung 14 Uhr). Der Beginn des Kartenvorverkaufs wird zum gegebenen Zeitpunkt noch bekannt gegeben.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.10.2016


Getanzt und gesungen
Hunderdorfer Trachtenverein richtete den Bezirks-Jugendtag aus
Straubing-Bogen.
(hk) Am Sonntagnachmittag fand im Gasthaus

Die Kindergruppen — im Bild die aus Windberg — konnten zeigen, was sie schon gelernt haben.

Plötz in Großlintach der Trachten-Bezirks-Jugendtag Straubing-Bogen des Bayerischen Waldgaues statt. Die Kinder- und Jugendgruppen der Trachtenvereine Loitzendorf, Sankt Englmar, Windberg, Hunderdorf und Bogen nahmen mit etwa 100 Jugendlichen an der Veranstaltung teil.
Der Vorsitzende vom gastgebenden Heimatverein Werner Fischer freute sich über die zahlreichen Teilnehmer und Brauchtumsliebhaber. Die Organisation des Nachmittags übernahmen die‘ beiden Jugendleiterinnen des Trachtenvereins Hunderdorf Manuela Aumer Karin Müller. Durch das Programm führte Bezirks-Jugendleiterin Kerstin Biendl.

Die Jugendgruppe aus Loitzendorf.
Die Englmarer Kindergruppe.
Die Hunderdorfer Kindergruppe beim Eröffnungstanz. (Fotos: hk)

Stellvertretender Landrat Franz-Xaver Stierstorfer übermittelte dem Bezirks-Jugendtag die Grüße des Landkreises und . brachte seine Freude an der traditionellen Pflege des bayerischen Brauchtums zum Ausdruck. Dabei betonte er, dass gerade in einer Zeit, wo man glaubt Brauchtum, Traditionsbewusstsein und Mundart sind etwas für Menschen die stehengeblieben sind, sind Jugendgruppen die Wurzeln des Verbandes, denn kein Baum kann gedeihen, wenn die Wurzeln nicht gestärkt werden. Er dankte allen beteiligten für die Aktivität im Sinne des Volksgutes.
Der stellvertretende Gauvorstand Adolf Breu forderte die Kinder und Jugendlichen auf, weiterhin fleißig zu tanzen. Den Jugendleitern dankte er für ihre Arbeit und den Eltern für die Unterstützung. Dem Jugendtag wünschte er großen Erfolg. Auch der Vorsitzende des Kreis-Jugendringes, Robert Dollmann, übermittelte Grüße vom Kreis-Jugendring und sah keine Nachwuchssorgen bei den Trachtlern im Anblick der vielen Kinder und Jugendlichen.
Zum Auftakt des Tanznachmittags sang man gemeinsam „Wir san vom Woid dahoim“, bevor die Hunderdorfer Kindergruppe mit einem Steiregger und der Kuckuckspolka auftrat. Die Bogner Kindergruppe erfreute dann mit der „Münchner Polka“ und dem „Paschada Zwoaraschritt“. Die Loitzendorfer Kinder tanzten die „Sternpolka“  und die „Enstalerpolka“ und die Windberger den „Zipfl Adam“.

Das Hunderdorfer Organisationsteam mit (von rechts) Bezirks-Jugendreferentin Petra Eggersdorfer und Bezirks-Jugendleiterin Kerstin Biendl.
Aus Bogen zeigten die Jugendgruppe…

 

…und die Kindergruppe einen Tanz.

Auch Sketche aufgeführt
Die Kindergruppe aus Sankt Englmar zeigte dann den Tanz „Hans bleib do“ und „Mädel mit dem roten Rock“. Ein Sketch mit dem Titel „Partygeflüster“, dargestellt von zwei Hunderdorfer Trachtlerinnen, beendete dann den ersten Teil des Bezirksjugendtages.
Während der Pause unterhielt die Musik des Trachtenvereins Bogen. Sie hatten auch die musikalische Gestaltung der Veranstaltung inne. Luisa vom Trachtenverein Windberg erfreute ebenfalls mit zwei Musikstücken mit dem Akkordeon. Den zweiten Teil der tänzerischen Darbietungen eröffnete die Jugendgruppe Sankt Englmar mit der „Zigeunerpolka“ und dem „Hagler“. Darauf folgte der „Tätscher“ von den Windbergern und die „Maschierpolka“ und „Dö rote Kath“ von den Loitzendorfern. Die Englmarer zeigten mit ihrer Aufführung „Scherenschleifer“, wie es früher bei diesem Handwerk zuging. Die Bogner Jugendgruppe zeigte einen „Rehberger Landler“ und einen „Böhmischen Landler“, bevor die Jugendgruppe der Hunderdorfer den Reigen mit dem „Klapptanz“ und dem „Einhänger“ beschlossen.

Alle Jugendleiterinnen vom Bezirk Straubing-Bogen des Bayerischen Bayerischen Waldgaues.

Die Abschlussworte sprach die stellvertretende Bezirks-Jugendreferentin Petra Eggersdorfer, die meinte, dass der Nachmittag viel zu schnell vergangen ist. Sie dankte allen Jugendleiterinnen und Mitwirkenden, besonders den Jugendleiterinnen von Hunderdorf, Manuela Aumer und Karin Müller für die Organisation und vergab dann noch Urkunden an alle Verantwortlichen. Der Trachtler-Nachwuchs zeigte an diesem Nachmittag, dass der Leitspruch „Treu der Sitt, treu der Tracht und treu der Heimat“ auch heute noch seine Berechtigung hat.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.10.2016


Als Gott sah, dass der Weg zu weit war, der Hügel zu steil und das Atmen
zu schwer wurde, nahm er Dich in den Arm und sprach „Komm heim“.

Nach langer, mit Geduld ertragener Krankheit nehmen wir in Liebe und Dankbarkeit Abschied von meinem gu ten Ehemann, unserem herzensguten Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager und Onkel
Herrn Alois Adam
geb. 6. Oktober 1927 gest. 23. Oktober 2016
Jubelsodale der MMC Straubing


Stockwies, Hunderdorf, Rain, den 25. Oktober 2016
In stiller Trauer:
Maria Adam, Ehefrau
Christa Killinger, Tochter mit Karl-Heinz
Melanie und Johannes, Enkel
Alois Adam, Sohn
Anna Niedermeier, Schwester mit Familie
Maria Karl, Schwester mit Familie
Maria Adam, Schwägerin mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Trauergottesdienst am Mittwoch, den 26. Oktober 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf. Die Beerdigung findet anschließend im engsten Familienkreis statt.
Von Beileidsbezeigungen bitten wir Abstand zu nehmen
Allen, die sich in Trauer mit uns verbunden fühlen, danken wir von Herzen.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.10.2016


Kirchenbänke von Holzwurm befallen
Feuerwehrdienstleistungen: Gemeinde beschließt neue Gebührenordnung
Hunderdorf.
(jp) In seiner vergangenen Sitzung beschäftigte sich der Gemeinderat mit der rechtlichen Anpassung der Gebührenordnung für den Aufwendungsersatz für Feuerwehrdienstleistungen.
Bürgermeister Hans Hornberger informierte außerdem, dass die Kirchenbänke und der Dachstuhl der Hofdorfer Kirche von Schädlingen befallen sind. Der Bürgermeister Hans Hornberger informierte, dass eine Anpassung des Aufwendungsersatz- und des Gebührenverzeichnisses zur Satzung über die Inanspruchnahme von Dienstleistungen der Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde vorzunehmen ist. Dies ist notwendig, weil der bisherige Versorgungs-Lastkraftwagen der FFW Hunderdorf durch einen Gerätewagen Logistik ersetzt wurde und im Jahre 2017 ein Hilfeleistungslöschfahrzeug in Dienst gestellt werden wird. Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für die Änderung aus.
Geschäftsstellenleiter Hans Pollmann informierte über die Änderungen zur Umsatzbesteuerung der Körperschaften des öffentlichen Rechts, die in der Gemeinde Hunderdorf bisher im Wesentlichen nur im Rahmen der sogenannten Betriebe gewerblicher Art für die gemeindlichen Photovoltaikanlagen der Umsatzsteuer unterworfen waren. In Zukunft wird die Steuerbarkeit die Regel sein. Die Neuregelung gilt grundsätzlich für alle Umsätze ab dem 1. Januar 2017. Die Körperschaften des öffentlichen Rechts haben jedoch die Möglichkeit, die derzeitige Rechtslage bis Ende des Jahres 2020 beizubehalten, indem sie eine Erklärung gegenüber dem zuständigen Finanzamt abgeben. Der Gemeinderat sprach sich einstimmig dafür aus, diese Optionserklärung für die Gemeinden gegenüber dem Finanzamt abzugeben.
Zu berichten hatte das Gemeindeoberhaupt, dass im Zuge der Inwertsetzungsarbeiten an der Orgel Hofdorf von einem hinzugezogenen Sachverständigen für Schädlingsbekämpfung festgestellt wurde, dass der Kirchendachstuhl vom Holzbock befallen ist. Er habe deshalb eine Holzschädlingsbekämpfungsmaßnahme empfohlen. Zudem sind die Kirchenbänke im Kirchenschiff vom Holzwurm befallen. Um entsprechende Bekämpfungsmaßnahmen durchführen zu dürfen, ist wegen des Denkmalschutzstatus der Kirche Hofdorf vorher die Erteilung einer Erlaubnis nach dem Denkmalschutzgesetz vorgeschrieben. Der Gemeinderat sprach sich für die Antragstellung aus und stellte fest, dass keine Einwände gegen das Vorhaben bestehen. Bürgermeister Hans Hornberger erinnerte außerdem an die Bürgerversammlung am 11. November um 19.30 Uhr im Gasthaus Baier-Edbauer. Dem Gemeindegremium wurde der Entwurf des Trassenkorridornetzes für die Höchstspannungsleitung Wolmirstedt-Isar (SuedOstLink) aufgezeigt, von dem der Gemeindebereich jedoch nicht berührt wird.
Aus den Reihen des Gemeinderates wurde die derzeitige Verkehrsproblematik durch auf Beladung wartende Lastkraftwagen in einem Teilabschnitt der Thananger Straße erörtert. Hierzu wurden verschiedene Lösungsvorschläge vorgetragen. Der Bürgermeister wird zudem mit der Geschäftsführung der Firma Erörterungsgespräche aufnehmen.
Quelle: Bogener Zeitung, 26.10.2016


Nach Gottes heiligem Willen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Oma
Frau Anna Schön
aus Hunderdorf
zuletzt im Parkwohnstift Arnstorf


* 2. September 1928   + 27. Oktober 2016
Arnstorf, den 28. Oktober 2016
In stiller Trauer:
Ihre Familie
Der Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung findet morgen, Samstag, den 29. Oktober 2016, um 14.00 Uhr in der Aussegnungshalle auf dem Friedhof in Hunderdorf statt. – Von Beileidsbezeigungen am Grabe bitten wir Abstand zu nehmen.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme sowie für die Beteiligung an der Beerdigung sagen wir auf diesem Wege ein herzliches „Vergelt’s Gott“.
Unser besonderer Dank gilt dem Pflegepersonal des Parkwohnstiftes Arnstorf für die liebevolle Betreuung.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.10.2016


„Brand“ mit Vermissten
Gemeindeübergreifende Einsatzübung
Au vorm Wald.
(hb) Ausgangspunkt einer gemeindeübergreifenden Großübung war ein Brand mit vermissten Personen in einem landwirtschaftlichen Gebäude in Au vorm Wald. Um 18.30 Uhr erfolgte die Alarmierung durch Sirenenalarm. Der Kommandant und Einsatzleiter der Feuerwehr Au vorm Wald gab den eintreffenden Feuerwehren aus Hunderdorf, Steinburg, Gaishausen, Windberg, Neukirchen sowie der FFW Bogen, die mit der Drehleiter hinzugezogen wurde, die Einsatzlage bekannt.

Bei der abendlichen Großübung wurde ein Brand in einem landwirtschaftlichen Gebäude angenommen. (Foto: hb)

Die Wehren aus Au vorm Wald und Hunderdorf bauten eine Wasserversorgung über Hydranten auf und gingen gemeinsam mit schwerem Atemschutz auf die Suche nach den vermissten Personen. Unterstützung kam hierbei von den Kameraden aus Windberg und Neukirchen. Aufgrund der engen Bebauung mussten die angrenzenden Gebäude gesichert werden. Auf der Rückseite der „Brandstätte“ wurde kurzfristig die Wasserversorgung aus einem Teich aufgebaut, bis die Wasserversorgung vom rund 500 Meter entfernten Bach durch die Wehren aus Steinburg und Gaishausen stand.
Die in der Zwischenzeit eingetroffene Drehleiter aus Bogen wurde eingewiesen und begann unmittelbar nach Herstellung der Einsatzbereitschaft mit den Löscharbeiten. Erstmalig für die eingesetzten Wehren wurden mehrere Gruppen im DMO-Modus gebildet und in einer Einsatzübung getestet.
Die Übung, bei der über 60 Feuerwehrmitglieder im Einsatz waren, wurde von Kreisbrandinspektor Klaus Weninger und den Kreisbrandmeistern Joachim Faltl und Thomas Schießl begleitet. Im Anschluss wurde die Einsatzübung besprochen und allen teilnehmenden Kräften für die gute Zusammenarbeit gedankt.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.10.2016


Der Lebenslauf ist nun zu Ende, vorbei ist aller Erdenschmerz,
es ruhen Deine fleißigen Hände und stille steht Dein gutes Herz.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Oma
Frau Elisabeth Weber
geb. 6. Mai 1930 gest. 27. Oktober 2016


Mitterbühl, Bogen, Feldkirchen, den 31. Oktober 2016
In stiller Trauer:
Dein Sohn Gerhard mit Familie
Dein Sohn Josef mit Familie
Deine Tochter Elisabeth mit Familie
Deine Enkel Martin und Andrea
Deine Schwiegertochter Annemarie Meindorfer
im Namen aller Angehörigen
Trauergottesdienst am Donnerstag, den 3. November 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg mit anschließender Urnenbeisetzung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich. Besonders danken wir dem Leonhard-Kaiser-Heim für die liebevolle Betreuung sowie dem Hausarzt Dr. Miller, Bogen.
Quelle: Bogener Zeitung, 31.10.2016

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