Kriegsopfern gedenken
Hunderdorf. (xk) Die Gemeinde und die Pfarrei Hunderdorf begehen, am Sonntag, 6. November, den Volkstrauertag. Um 8.30 Uhr ist Gedenken ah). Kriegerdenkmal in Steinburg. Um 9 Uhr folgt der Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche zu Hunderdorf. Anschließend findet am Ehrenmal eine Gedenkfeier für die Opfer von Krieg und Gewalt statt. An der Gedenkfeier nehmen die Vertreter der Gemeinde sowie verschiedene Vereine und Verbände teil. Die Bevölkerung soll sich bei dem Gedenken beteiligen, das auch eine Mahnfeier zum Frieden ist.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.11.2016
Skibasar des Skiclubs
Hunderdorf. (ta) Am Samstag, 12. November, veranstaltet der Skiclub Hunderdorf in der Grundschule Hunderdorf einen Basar für Wintersportartikel. Angeboten werden Ski, Kinderski-Sets, Snowboards, Skischuhe, Stöcke, Helme und Bekleidung. Warenannahme ist am Freitag, 11. November, von 17 bis 19 Uhr und Samstag, 12. November, von 8 bis 10 Uhr in der Aula der Grundschule. Der Verkauf findet am Samstag, 12. November, von 10 bis 15 Uhr statt. Über die Annahme zum Verkauf entscheidet der Skiclub. Schilder mit Preis, Größe und Name anbringen. Verkaufserlös oder nicht verkaufte Ware können am Samstag, 12. November, nach dem Basar von 15 bis 17 Uhr abgeholt werden. Zehn Prozent des Verkaufserlöses werden für die Jugendarbeit des Skiclubs einbehalten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Quelle: Bogener Zeitung, 03.11.2016
Wiedersehen 35 Jahre nach der Schulentlassung
Hunderdorf. Ein freudiges Wiedersehen gab’s beim Klassentreffen am Samstag für etwa 60 ehemalige Schüler des Entlassjahrganges
1981 der Hauptschule Hunderdorf. Gleich vier Klassen waren es, die vor 44 Jahren im Jahr 1972 eingeschult und vor 35 Jahren aus der Schule entlassen wurden. Schon beim gemütlichen Beisammensein am Nachmittag im Gasthaus Wurm, Bärndorf, wurden bei Kaffee und Kuchen so manche Erinnerungen ausgetauscht. Dass sich im Schulwesen und im Ort viel verändert hat, erfuhren die Teilnehmer bei der Besichtigung des Mittelschulgebäudes mit Hausmeister Leo Reiner. Dabei war zu ersehen, dass sich das Schulzentrum auch mit der heutigen zeitgemäßen Ausstattung fortschrittlich weiterentwickelt und sich nahezu alles verändert hat. Abends erfolgte in der Pfarrkirche zu Hunderdorf der Gedenkgottesdienst. Dann nahm das Treffen mit einem Abendessen im Gasthof Wurm seinen Fortgang. Dabei machte so manches „Wisst ihr noch?“ die Runde. Für das jetzige dritte Klassentreffen gab es ein Dankeschön für das Organisationsteam mit Monika Poiger, Cornelia Binner (Dorfner), Helga Heigl (Breu), Gabi Wurzer (Obermeier) und Roland Peschke. Erfreut zeigten sich alle, dass auch Heinz Hentschirsch, Klassenlehrer von der fünften bis neunten Klasse, und Blanka Ehlers, Lehrkraft in einer der ersten Klassen, gekommen waren. Die weiteste Anreise hatte Karin Dittmar (Müller) aus Berlin, Petra Hanner kam aus Österreich und etliche reisten auch aus Oberbayern, Kempten und Allgäu an. – Bild: Die Teilnehmer des Klassentreffens mit den früheren Klassenlehrern Blanka Ehlers (links, zweite Reihe) und Heinz Hentschirsch (Dritte von links, hinten). (Foto: xk)
Quelle: Bogener Zeitung, 03.11.2016
Müh‘ und Arbeit war Dein Leben, treu und _fleißig Deine Hand.
Möge Gott Dir Ruhe geben, Rasten hast Du nie gekannt.
Plötzlich und unerwartet nahm Gott, der Herr, seinen treuen Diener, unseren lieben Bruder, Schwager, Onkel und Paten
Herrn
Edmund Hollmer
Mitglied des MSC und der Hubertusschützen Meidendorf,
der KuSK Windberg und der MMC Kößnach
* 3. Juni 1942 + 2. November 2016
zu sich in sein Reich.
Kößnach, Irensfelden, Gaishausen, den 4. November 2016
In Liebe und Dankbarkeit:
Helga Buchinger, Schwester
Anna Neuberger, Schwester mit Veri
Heike Dieterle, Nichte mit Andreas
Giesela Mühlbauer, Nichte mit Thomas, Julia und Tobias
Nichten und Neffen mit Familien
Cousins und Cousinen
und übrige Verwandtschaft
Sterberosenkranz heute, Freitag, 4. November 2016, um 18.00 Uhr. Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung am Samstag, 5. November 2016, um 9.30 Uhr in der Expositurkirche Kößnach.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme sagen wir herzlichen Dank.
Quelle: Bogener Zeitung, 04.11.2016
Gedanken – Augenblicke,
sie werden uns immer an Dich erinnern,
uns glücklich und traurig machen
und Dich nie vergessen lassen.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer herzensguten Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Rosina Weber
geb. 19. Dezember 1934 gest. 3. November 2016
Hunderdorf, Ohmühl, Au vorm Wald, Waltersdorf, den 5. November 2016
In stiller Trauer:
Josef Weber, Sohn mit Manuela, Andreas und Stefan
Rosmarie Franz, Tochter mit Walter, Michael und Walter mit Simone
Xaver Stumhofer, Bruder mit Familie
Maria Freundorfer, Schwester mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Sterberosenkranz heute, Samstag, den 5. November 2016, um 17.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf.
Trauergottesdienst am Dienstag, den 8. November 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf mit anschließender Beerdigung.
Quelle: Bogener Zeitung, 05.11.2016
Wenn die Füße zu müde sind, noch Wege zu gehen,
die Gedanken zu schwach, die Welt zu verstehen.
Wenn das Alter wird zur Last und zum Leid,
spricht der Herr, unser Gott: „Komm zu mir, es ist Zeit.“
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer herzensguten Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Agnes Kronberger
geborene Solcher
geb. 15. Juli 1938 gest. 31. Oktober 2016
Ehren, Hunderdorf, München, den 7. November 2016
In tiefer Trauer:
Dein Ehemann Jakob
Dein Sohn Erwin mit Rita, Patrick, Daniel und Dennis
Dein Sohn Jakob mit Benny und Sophia
Dein Bruder Otto mit Familie
Schwager und Schwägerinnen
im Namen aller Verwandten
Trauergottesdienst am Mittwoch, den 9. November 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Hunderdorf, anschließend Urnenbeisetzung im Familienkreis. Anstelle von Kranz- und Blumenspenden bitten wir um eine Spende zugunsten der Bettina-Bräu-Stiftung bei der Stadtsparkasse München, BIC: SSKMDEMMXXX, IBAN: DE73 7015 0000 0907 219000, Kennwort „Agnes Kronberger“.
Für zugedachte und bereits erwiesene Anteilnahme sowie Beileidsbezeigungen in Wort und Schrift bedanken wir uns sehr herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 07.11.2016
Mehr Sicherheit im Schulbus
Schulbusbegleiter stellten sich vor
Hunderdorf. (as) Ein Projekt, das für mehr Sicherheit im Schulbus sorgen soll, wurde in diesem Schuljahr von Sozialpädagogin Ingeborg Peter an der Hunderdorf er Grund- und Mittelschule initiiert. Gemeinsam mit Lehrerin Lydia Bauer fand sie geeignete Kandidaten für die verantwortungsvolle Aufgabe, Aufsicht und Ansprechpartner für alle „Buskinder“ zu sein.

Elf Schüler der neunten Klassen sind nun als Schulbusbegleiter im Dienst. Sie stellten sich in ihrer Funktion allen Schülern im Pavillon vor. An ihrer Seite stand Polizeioberkommissar Meinhardt, der schon vielen Kindern durch die Fahrradausbildung bekannt ist und nun auch dieses. Projekt begleitet. Immer wieder .komme es durch Drängeln und Schubsen zu vermeidbaren Schulbusunfällen. Auch wenn jedes Kind wisse, wie man sich im Bus verhält, gäbe es immer wieder unerwünschte Vorkommnisse und so sei doch eine Aufsicht wichtig, betonte Meinhardt.
Mit der Einführung der Schulbusbegleiter gehe die Hunderdorf er Schule einen guten Weg und gehöre nun diesbezüglich zu den Vorzeigegemeinden im Landkreis. In einer moderierten Vorstellungsrunde stellte jeder der Schulbusbegleiter auch einen Begriff in den Raum, der zur Diskussion stand. Respekt, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme sind Basis für ein gutes Miteinander, Mobbing, Gewalt und Drängeleien sind unerwünscht – dafür stehen die Begleiter ein.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.11.2016
„Sorgt, dass Frieden bleibe“
Gedenkfeier zum Volkstrauertag
Hunderdorf. (xk) Vorgezogen zum offiziellen Volkstrauertag haben am Sonntag Pfarrei und politische Gemeinde in Hunderdorf der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Pfarrer Martin Müller schloss in das Gedenken beim Gottesdienst in der Pfarrkirche neben den Toten der beiden Weltkriege auch die Opfer unserer Tage mit ein. „Friede ist ein kostbares Geschenk, das wir von Gott erbitten

dürfen“, sagte der Priester in seiner Predigt. Gerade der Totenmonat November mit den Tagen wie Allerheiligen, Allerseelen und dem Volkstrauertag gebe Raum für Tod und Trauer und führe vor Augen, dass auch unser irdisches Leben vergänglich sei. Nach der Messfeier nahmen bei nasskaltem Wetter Bürgermeister, Gemeinderäte, KuSK, der VdK-Ortsverein und die vier Feuerwehren Au vorm Wald, Gaishausen, Hunderdorf und Steinburg und etliche Pfarrangehörige Aufstellung am Ehrenmal. Dort sprach Pfarrer Müller Fürbitten und das Segensgebet für den „Weg des Friedens und die Versöhnung in der Welt“.
Bürgermeister Hans Hornberger sprach in seiner Gedenkrede von den Opfern der Weltkriege wie auch von denjenigen, die in unseren Tagen täglich durch Terror und in den Bürgerkriegen sterben. „Wann wird das alles ein Ende nehmen?“, fragte er und erinnerte daran, dass vor genau 100 Jahren — im November 1916 — die Schlacht an der Somme endete, eine der längsten und verlustreichsten, die die Weltgeschichte bis dahin kannte. „Wir alle wollen heute auf dieser Welt in Frieden und Freiheit leben, die auch Bedrohungen ausgesetzt sind“, sagte Hornberger. Die Toten von Krieg und Gewaltherrschaft aller Nationen seien Mahnung gemäß dem Ausspruch von Altbundespräsident Theodor Heuss: „Sorgt ihr, die ihr noch im Leben steht, dass Frieden bleibe zwischen den Menschen und zwischen den Völkern.“
Bürgermeister Hans Hornberger legte abschließend als äußeres Zeichen des Gedenkens zusammen mit KuSK-Vorsitzenden Roland Peschke und auch im Namen des VdK-Ortsverbandes einen Kranz am Ehrenmal nieder. Die Blaskapelle des Musikvereins Hunderdorf gestaltete die Gedenkfeier mit Chorälen und Böllerschüsse der Bogenbachtaler Böllerschützen erinnerten symbolisch an die schrecklichen Kriegsgeschehnisse. Mit der „Deutschlandhymne“ fand der Gedenktag einen seiner Bedeutung angemessenen würdigen Abschluss.
Quelle: Bogener Zeitung, 08.11.2016
„Die Toten mahnen uns“
Volkstrauertag: Tag der Erinnerung an Weltkriege
Steinburg. (xk) Bei der vorgezogenen Gedenkfeier der FFW-Steinburg zum Volkstrauertag wurde am Sonntag beim Ehrenmal in Steinburg an die Opfer von Krieg und Gewalt erinnert. Im ehrenden Gedenken an die Gefallenen und Vermissten der schrecklichen Weltkriege aus der ehem. Gemeinde Steinburg erfolgte eine

Kranzniederlegung von FFW-Vorsitzendem Franz Xaver Häusler. Die Blaskapelle des Musikvereins Hunderdorf sorgte mit Chorälen für den würdigen musikalischen Rahmen der Gedenkfeier. Böllerschüsse der Bogenbachtaler Böllerschützen erinnerten dazwischen symbolisch an die schrecklichen Kriegsgeschehnisse.
Angeführt von der Blaskapelle Hunderdorf unter der Leitung von Lothar Klein marschierten Bürgermeister Hans Hornberger mit Gemeinderatsmitgliedern und die Abordnungen der KuSK Hunderdorf, des VdK-Ortsverbandes sowie der vier Gemeindefeuerwehren zum Ehrenmal. Pfarrer Martin Müller sprach Fürbitten und Gebete zum Gedenken an die Opfer von Gewalt, Krieg und Terror, auch denen in unserer heutigen Zeit. „Wir bitten Gott um Frieden, den die Welt nicht geben kann“, so der Priester. „Das heutige Gedenken zum Volkstrauertag ist ein Tag der Besinnung und der Erinnerung an den Tod, das Leid und die Not der beiden Weltkriege. Wir gedenken den millionenfachen Toten auf den Schlachtfeldern, der Gefangenschaft und den Todeslagern, der Opfer von Flucht und Vertreibung. Wir trauern um die Opfer von politischer Verfolgung, von Terrorismus, Kriege und Bürgerkriege in unserer Zeit“ führte Franz Xaver Häusler, der Vorsitzende der FFW Steinburg, in seiner Gedenkrede aus. Besonders gelte das Gedenken vor dem Ehrenmal den Gefallenen und Verstorbenen aus der ehemaligen Gemeinde Steinburg und Au vorm Wald. Die Namen auf dem Gedenkstein zeugen vom Leid aus dieser Zeit. Deshalb sei der Volkstrauertag auch eine stetige Mahnung, für den Frieden zu arbeiten.
FFW-Vorsitzender Häusler legte an der Mahn- und Gedenkstätte als Zeichen des Erinnerns für die Gefallenen und Toten einen Kranz nieder. Nach dem Totengedenken zelebrierte Pfarrer Martin Müller in der Pfarrkirche zu Hunderdorf den Gedenkgottesdienst.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.11.2016
Hunderdorf. Pfarrbüro: Diese Woche wegen Erkrankung geschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.11.2016
Hunderdorf. Pfarrei: Heute, Mittwoch, 19.30 Uhr, Vortrag über Pfarrer Renners Ghana mit Irmgard Hilmer im Pfarrheim. Anmeldung zum Kinderbibeltag abgeben.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.11.2016
Im Gemeindegeschehen aktiv dabei
Verdiente KuSK-Mitglieder wurden ausgezeichnet — Lob vom Bürgermeister
Hunderdorf. (xk) Mitgliederehrungen und der Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres sind im Mittelpunkt der Versammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft (KuSK) Hunderdorf am Sonntag im Gasthaus Baier-Edbauer gestanden. Der Mitgliederstand fiel erstmals unter die Einhunderter-Marke.
Der leicht fallende Mitgliederstand von 99 (Vorjahr 103) sei in zwei Austritten und zwei Todesfällen begründet, sagte der Vorsitzende Roland Peschke. Hier liege das Problem der Neugewinnung von Mitgliedern im Fokus. Aber bei einer ausgesetzten Wehrpflicht und einer immer mehr mangelnden Bereitschaft von jungen freiwillig Dienenden aus dem Gemeindebereich sei es schwierig, neue Mitglieder zu erreichen.

Im Rechenschaftsbericht ließ Peschke zahlreiche Aktivitäten der KuSK im zurückliegenden Vereinsjahr Revue passieren. Dazu zählten unter anderem die Teilnahme an der Gedenkfeier für die Opfer von Krieg und Gewalt, an der Fronleichnamsprozession, am Volksfestauszug und bei den Dorf- und Vereinsveranstaltungen anderer Ortsvereine sowie drei Gründungsfesten. Das vereinsinterne Wild-Essen zum Auftakt des Vereinsjahres sei sehr gut angekommen. Weiterhin habe man einigen Mitgliedern zum runden Geburtstag gratuliert.
Peschke dankte der gesamten Vorstandschaft für ihr Engagement, insbesondere den beiden Stellvertretern Karl Riepl und Ludwig Schuhbauer sowie Ehrenvorsitzendem Friedrich Steineck für die Unterstützung übers Jahr. 2. Kassier Leo Reiner informierte in Vertretung von Kassenführer Ludwig Schuhbauer in seinem Bericht über die Einnahmen und Ausgaben im zurückliegenden Vereinsjahr, um abschließend auf eine solide Finanzbasis der KuSK zu verweisen. Der Redner zollte den Mitgliedern sowie den Spendenunterstützern ein besonderes Dankeschön.
Seit 50 Jahren dabei
Danach folgte die Auszeichnung langjähriger verdienter Mitglieder und Funktionäre. So wurden in dankbarer Anerkennung für treue Mitgliedschaft ausgezeichnet: 20 Jahre: Josef Blasini; 30 Jahre: Rudolf Herzog, Otto Hainz, Helmut Rötzer, Franz Solcher; 40 Jahre: Alfons Poiger, Johann Kerscher, Mit der Ernennung zum Ehrenmitglied erfuhr Anton Schiederer für 50-jährige Zugehörigkeit eine besondere Ehrung. Zudem wurden auch langjährig in der Vorstandschaft engagierte Mitglieder geehrt, ein Mitglied für zwölf, eines für 16 und Karl-Heinz Killinger und Josef Helmbrecht für 20 Jahre.
Bürgermeister Hans Hornberger gratulierte allen Geehrten und konstatierte: „Der Verein braucht solche Leute. Von diesem Engagement lebt die KuSK.“ Er lobte die gute Vereinsarbeit und den; Gemeinschaftssinn des KuSK-Vorstandsteams mit Roland Peschke an der Spitze sowie die Zusammenarbeit mit der Gemeinde. „Der Verein bringt sich erfreulich aktiv in das Gemeindegeschehen ein und dafür bin ich dankbar.“ Es sei zusammen mit dem Verein im Vorjahr eine gute Lösung mit der Restaurierung des Krieger-Ehrenmals gefunden worden. Anzuerkennen sei, dass sich Ehrenvorsitzender Steineck zum Volkstrauertag auch um die Pflege des Mahnmals kümmert.
Hornberger wünschte dem Verein eine gute Zukunft und dass die KuSK doch durch den einen oder anderen Neuzugang gestärkt werden kann. Peschke gab zum Schluss noch einen kurzen Ausblick auf die ersten anstehenden Termine für das Jahr 2017, wobei auch wieder ein Vereinsausflug anvisiert werde. Zudem stehen Neuwahlen an.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.11.2016
Heute Vortrag
Hunderdorf. (ih) Wer hören will, was einen Ruhestandspfarrer bewegt hat, Wohlstand und Heimat in Bayern zu verlassen, um im Alter von 70 Jahren noch einmal als Missionar in ein Buschdorf nach Ghana zu gehen, der soll sich heute Abend Zeit nehmen. Dann wird Irmgard Hilmer um 19.30 Uhr im Pfarrsaal Hunderdorf aus dem Leben von Pfarrer Josef Renner berichten, das geprägt ist von Glauben und dem Motto „Den Armen und Notleidenden dort helfen, wo sie leben – in ihrer Heimat“. Hilmer arbeitet als Journalistin und Fotografin und ist die Vorsitzende des Vereins „Ghana-Hilfe Pfarrer Renner“ und wird den Abend mit ausdrucksstarken Afrika-Fotos und Filmbeiträgen gestalten. Verkauft werden durch den Verein die beiden Bücher des Missionars „Ohne Christus wäre ich verzweifelt“ und „Mit Christus mitten unter den Menschen“. Der Gesamterlös kommt dem Schulzentrum und der Missionsstation in Ghana zugute. Der Eintritt ist frei.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.11.2016
Hanns-Seidel-Stiftung informiert über Recht
Hunderdorf. (ta) Das Vereinsrecht wird regelmäßig mehr oder weniger geändert. Aber die Änderung kann bei Nicht-Beachten fatale Auswirkung im Verein und auf die handelnden Personen haben. Um genau diesen Fehlern vorzubeugen, bietet die Hanns-Seidel-Stiftung einen Abendvortrag mit dem Thema „Vereinsrecht, Haftung im Verein“ an. Der Rechtsanwalt Richard S. Didyk aus München erläutert rechtliche Aspekte der Vereinsarbeit, Grundlagen zur Satzung, Bedeutung der Mitgliederversammlung, die Arbeit des Vorstandes und zeigt Möglichkeiten zur Vermeidung und Absicherung von Haftungsrisiken auf. Das Handwerkszeug erleichtert die Vereinsarbeit und beugt negativen Überraschungen vor. Die Veranstaltung findet am Freitag, 18. November, um 19 Uhr im Gasthaus Baier-Edbauer in Hunderdorf statt. Der Eintritt ist frei.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.11.2016
Ski und Snowboard: Kurse für die Kinder
Windberg. (ws) Die Skiabteilung des Sportvereins Windberg hält wieder einen Kinderski- und Snowboardkurs in Sankt Englmar ab. Von Dienstag, 27., bis Freitag, 30. Dezember, werden bei ausreichender Schneelage erfahrene Übungsleiter die Kinder in verschiedenen Altersklassen unterrichten. Ersatztermine sind Samstag,. 14., und Sonntag, 15. Januar, sowie Samstag, 21., und Sonntag, 22. Januar. Anmeldung bei Johannes Frankl, Telefon 0179/1268480, Rudi Höpfl, Telefon 0171/4434582, oder online unter www.svwindberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.11.2016
Zuhause im Niemandsland
Pater informiert über das Heilige Land
Windberg. (esch) Nach dem erfolgreichen Start mit einem Vortrag von BR-Redakteurin Andrea Kammhuber im April zum Thema Fernsehgottesdienste setzt der Freundeskreis der Abtei Windberg die „Windberger Gespräche“ am Dienstag, 31. Januar, mit dem Prior-Administrator der Dormitio-Abtei, Jerusalem, Pater Dr. Nikodemus Schnabel OSB, fort. Aus erster Hand wird er dabei über die Situation im Heiligen Land berichten.
Pater Nikodemus, einem gebürtiger Stuttgarter, wurde erst im August dieses Jahres das Amt des Prior-Administrators der Dormitiotei-Abtei und des dazugehörenden Priororates Tabgha am See Genezareth übertragen. In seinem 2015 veröffentlichten und viel beachteten ich „Zuhause im Niemandsland – in Leben im Kloster zwischen Israel und Palästina“ schildert er seine ganz persönlichen Eindrücke und Erfahrungen in diesem von ständigen Unruhen gebeutelten Land.
Als Auslandsseelsorger für die deutschsprachigen Katholiken in Israel und Palästina und Pressesprecher dieser deutschsprachigen benediktinischen Gemeinschaft auf dem Zionsberg in Jerusalem erlebt Pater Nikodemus Feindseligkeit ebenso wie Toleranz und echte Freundschaft. Alltäglich wird er mit den Problemen beider Seiten konfrontiert. Mit ihm als Gesprächspartner verspricht die Veranstaltung ein interessanter und aufschlussreicher Abend zu werden, weil er zeigt, dass es abseits der Medienwahrheit viele Zwischentöne gibt. Der Vortragsabend findet am Dienstag, 31. Januar, 19.30 Uhr, im großen Saal der Jugendbildungsstätte Windberg statt.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.11.2016
Vor 40 Jahren trennten sich die Wege
Hunderdorf. (ta) Am Samstag trafen sich im Gasthof Hiebl in Haggn die beiden Entlassjahrgänge von 1976 der Hauptschule Hunderdorf.
Die Organisatorin-Anna Maria Meier begrüßte fast 40 ehemalige Schulkameraden und als Lehrkräfte Heini Frankl, Herrn Höfinger und Herrn Walden. Besonders freuten sich alle, dass die „Schüler“ Maria und Rudi extra aus der Schweiz angereist waren. Wenn sich auch die Wege vor 40 Jahren getrennt haben, und jeder seine eigene Richtung eingeschlagen hat, so war man bei diesem Treffen wieder in die alte Zeit zurückversetzt. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitschüler und Lehrkräfte saß man nach dem gemeinsamen Essen lange gemütlich beisammen. In der Hoffnung auf ein gesundes Wiedersehen in ein paar Jahren gingen die Schulfreunde zu später Stunde auseinander.
Quelle: Bogener Zeitung, 09.11.2016
Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt,
der Schmerz das Lächeln einholt, dann ist der ewige Friede eine Erlösung.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Frau Rosa Weindl
geb. 9. Februar 1928 gest. 9. November 2016
Hofdorf, Straubing, Hunderdorf, den 12. November 2016
In Trauer:
Sohn Robert mit Ehefrau Marina
Bruder Heinrich Kalka mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Sterberosenkranz am Sonntag, den 13. November 2016, um 14.00 Uhr in Hofdorf. Trauerfeier am Dienstag, den 15. November 2016, um 11.00 Uhr in der Trauerhalle Hunderdorf mit anschließender Urnenbeisetzung.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Besonders danken wir dem BRK-Seniorenheim Mitterfels für die liebe Pflege in den letzten Jahren.
Quelle: Bogener Zeitung, 12.11.2016
Wir gingen einen langen Weg gemeinsam,
aber er war doch zu kurz.
Herr
Johann Zitzlsberger
Mitglied der FFW Hunderdorf und
des Imkervereins Pfelling
* 6. Juni 1940 + 12. November 2016

Rankam, Frammelsberg, Osterberg und Apoig, den 13. November 2016
In Liebe und Dankbarkeit:
Rita Zitzlsberger, Ehefrau
Martina Heidlberger, Tochter mit Rupert
Claudia Plank, Tochter mit Wilhelm
Anita Schötz, Tochter mit Hans
Tobias, Christof und Simon,
Enkelkinder
Otto Zitzlsberger, Bruder mit Familie
und übrige Verwandtschaft
Aussegnung mit anschließendem Sterberosenkranz am Dienstag, den 15. November 2016, um 18.00 Uhr in Degernbach. Trauergottesdienst mit anschließender Beisetzung am Mittwoch, den 16. November 2016, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Degernbach.
Von Beileidsbezeigungen am Grab bitten wir höflich Abstand zu nehmen.
Für bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme recht herzlichen Dank.
Quelle: Bogener Zeitung, 13.11.2016
Das Land, wo Milch und Honig fließen
Kinder beschäftigten sich bei Kinderbibeltag mit dem Auszug aus Ägypten
Hunderdorf. (hk) Am Samstagnachmittag fand im Pfarrheim der Kinderbibeltag, der das Thema von der Flucht aus Ägypten „Ins Land wo Milch und Honig fließen – über Flucht, Heimat und Neubeginn“ zum Inhalt hatte, statt. Dekan Pater Martin Müller, der zusammen mit Frauen aus dem Familien-Gottesdienstkreis diesen Nachmittag vorbereitete, konnte dazu 72 Kinder willkommen heißen.
Zu Beginn sangen die Kinder das Lied: „Einfach spitze, dass du da bist.“ Pater Martin erklärte, dass das, was damals passiert ist, auch eine Botschaft für die heutigen Menschen sein soll, bevor Professor Biblich, dargestellt von einem Mitglied des Familien-

Gottesdienstkreises, ein Bild vom Berg Nebo auf die Mauer projizierte. Auf dem Berg Nebo hatte er eine Kiste mit einer Ausstattung wie Trinkflasche, Maiskörner und ein Arabertuch für die Flucht aus Ägypten ausgegraben. Anschließend kam Moses, der sich vor dreitausend Jahren mit den Israeliten zum Auszug aus Ägypten auf den Weg machte, in ein Land, wo Milch und Honig fließen. Dort wollten sie ihr eigenes Leben und ihren Glauben leben und eine neue Heimat finden. Moses führte einen Zug an und die Kinder sangen: „Geh mit uns auf unserem Weg“. Die Präsentation stellte einen Überblick über das Leben Mose und die Erfahrung des Volkes Israel dar.
In Gruppen aufgeteilt
Nach einer Getränkepause wurden die Kinder in vier Gruppen aufgeteilt, wo sie die Geschichte aus dem Alten Testament thematisch vertieften, Reisebündel bastelten, in einer Bewegungsgruppe mit Spielen auf das Thema eingingen und meditativ sich in die Geschichte versetzten. Ein Familien-Gottesdienst schloss den Kinderbibeltag ab. Pater Martin zog mit den Kindern in Begleitung von Moses und seinen Begleitern und einer Schar Ministranten in die Pfarrkirche ein und mit Unterstützung des Kinderchores sangen alle Kinder. „Komm, sag es allen weiter“. Moses sagte zur Einführung, dass die Kinder am Nachmittag einen Blick hinein geworfen haben in das Land, in dem Milch und Honig fließen. Gott ist mit Mose und seinem Volk den Weg aus Ägypten gegangen. Er war ihnen immer nahe und hat ihnen geholfen, ihren Weg zu finden.
Pater Martin fragte in seiner Predigt: „Was würden wir mitnehmen, wenn wir aufbrechen müssten, und was würde uns erwarten?“ Moses hatte die Zusage von Gott, dass er in ein Land gehen darf, wo Milch und Honig fließen, wo sie gut leben dürfen, weil sie viele Jahre schlecht behandelt wurden, und Pater Martin fuhr fort: „Gott gibt uns die Zusage, dass wir dort, wo wir aufbrechen müssen, er uns sein Kraftbündel gibt.“ Auch heute sind viele Menschen aus vielen fremden Ländern auf dem Weg, die hoffen, in ein gutes Land zu kommen, wo Milch und Honig fließen, und wo sie Frieden finden können.
In den Fürbitten ging es um die Menschen, die wie das Volk Israel auch auf der Flucht sind und eine neue Heimat suchen, die unter Hunger , und Durst leiden, die in ihrem Leben eine große Last tragen müssen, und die Kinder sangen nach jeder Fürbitte: „Geh mit uns auf unserem Weg.“ Nach dem Segen durften sich die Kinder ihre gebastelten Reisebündel, die auf den Altartreppen aufgestellt waren, holen und mit nach Hause nehmen.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.11.2016
Hanns-Seidel-Stiftung: Vereinsrecht im Visier
Hunderdorf. (ta) Das Vereinsrecht wird regelmäßig mehr oder weniger geändert. Aber die Änderung kann bei Nicht-Beachten fatale Auswirkung im Verein und auf die handelnden Personen haben. Um genau diesen Fehlern vorzubeugen, bietet die Hanns-Seidel-Stiftung am Freitag, 18. November, um 19 Uhr im Gasthaus Baier-Edbauer in Hunderdorf einen Abendvortrag mit dem Thema „Vereinsrecht, Haftung im Verein“ an. Der Rechtsanwalt Richard S. Didyk aus München erläutert rechtliche Aspekte der Vereinsarbeit, Grundlagen zur Satzung, Bedeutung der Mitgliederversammlung, die Arbeit des Vorstandes und zeigt Möglichkeiten zur Vermeidung und Absicherung von Haftungsrisiken auf. Das Handwerkszeug erleichtert die Vereinsarbeit und beugt negativen Überraschungen vor.
Quelle: Bogener Zeitung, 14.11.2016
Damit der Starkregen besser ablaufen kann
Möglichkeiten vorgestellt — Ingenieur soll Entwurf erarbeiten — Fußgängerampel ist im Bau
Hunderdorf. (jp) Die Schwerpunkte der letzten Gemeinderatssitzung waren Maßnahmen zur Verbesserung der Niederschlagswasserableitung nach Starkregenereignissen und die Beratung über Änderungen der Entwässerungssatzung. Daneben galt es, über einen Antrag der Feuerwehr Steinburg auf Bewilligung der Anschaffung eines Lichtmastenanhängers und die Übernahme eines Teils der Betriebskosten Beschluss zu fassen.
Eingangs der Gemeinderatssitzung stellte Bürgermeister Hans Hornberger fest, dass es infolge der in diesem Jahr mehrmalig aufgetretenen Starkregenereignisse zu Überlastungen des Mischwasserkanalnetzes gekommen sei und man nunmehr wieder verstärkt nach Lösungswegen, auch im Benehmen mit der Gemeinde Windberg, suche. Vonseiten des Ingenieurbüros Sehlhoff, Straubing, stellte Ingenieur Wolfgang Kuschel die neu erarbeiteten Lösungsvarianten vor. Besondere Belastungsschwerpunkte liegen in einem Teilbereich der Windberger Straße und entlang des Donau-Regen-Radweges (Höhe Grundstück Staudinger). Beides sind Kanaltiefpunkte.
Die bislang erarbeiteten Sanierungsvarianten, zum Beispiel der Bau eines Regenrückhaltebeckens in der Windberger Straße, Nähe Pumpstation Sandbiller, waren aus Kostengründen vonseiten der Gemeinde bislang zurückgestellt worden. Die nunmehr neu vorgestellten Lösungsmöglichkeiten sehen in einem ersten Bauabschnitt den Bau eines neuen Regenüberlaufes am Ortsausgang in Richtung Windberg nach dem Grundstück Windberger Straße 41 vor, der den bestehenden Regenüberlauf ersetzen würde. Ein Teil der aus der Gemeinde Windberg zugeleiteten Mischwassermenge könnte durch diesen neu zu errichtenden Überlauf abgefangen werden und über einen zirka 450 Meter langen Entlastungskanal in Richtung Bogenbach abgeleitet und damit eine Entlastung des Mischwasserkanals in der Windberger Straße erreicht werden. Daneben erläuterte der Ingenieur weitere Details.
Vorerst erster Bauabschnitt
Vorteil dieser neuen Lösung wäre, dass auch ein über einen künftigen Regenwasserkanal der Gemeinde Windberg zugeleitetes Oberflächenwasser dem in den Bogenbach abfließenden Entlastungskanal zugeleitet werden könnte. Hierzu wäre auch eine Variante 2 mit Neuerrichtung eines Mischwasserkanals vom neuen Regenüberlauf entlang östlich der Windberger Straße bis zur Höhe Einmündung Breitfelderweg denkbar. Ein weiterführender Abhilfeschritt wäre, falls dann noch notwendig, der Austausch des vorhandenen Mischwasserkanals durch eine größer dimensionierte Kanalleitung sowie einer neu zu errichtenden Pumpanlage. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, vorerst den ersten Bauabschnitt mit einem neuen Regenüberlauf mit beiden Varianten weiterzuverfolgen und beauftragte das Ingenieurbüro eine Entwurfsplanung samt Kostenschätzungen zu erarbeiten.
Stattgegeben wurde vom Gemeinderat dem Antrag der Feuerwehr Steinburg auf Bewilligung zur Eigenbeschaffung eines gebrauchten Lichtmastenanhängers mit Notstromaggregat. Der Gemeinderat beschloss mit 12:2 Stimmen die Kosten für den Kraftstoffverbrauch bei Ausbildungs- und Übungseinsätzen, für Leuchtmittelersatz, für das Kfz-Kennzeichen sowie die Kosten der Kfz-Versicherung zu übernehmen. Festgelegt wurde jedoch, dass eine Ersatzbeschaffung in der Zukunft durch die Gemeinde nicht getragen wird. Erfreut vermelden konnte der Bürgermeister, dass die Bauarbeiten im Auftrag des Staatlichen Bauamts zur Errichtung einer Fußgängerampel in der Bahnhofstraße anstelle des bisherigen Fußgängerüberwegs begonnen wurden.
Schäden in Hofdorfer Kirche
Zu berichten hatte der Bürgermeister auch, dass in der gemeindeeigenen Kirche in Hofdorf erhebliche Schädigungen im Gebälk festgestellt wurden, die dringende Sanierungsmaßnahmen erfordern.
Aus der Mitte des Gemeinderates wurde weitergegeben, dass der Partnermusikverein Sankt Johann wieder zum Jahreskonzert am 10. Dezember einlädt. Die Gemeinde strebt eine Besuchsfahrt mit Kleinbus (20-Sitzer) an. Interessierte können sich im Rathaus anmelden.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.11.2016
Parkende Autos blockieren Gehweg
Pro-Kopf-Verschuldung sinkt auf 184 Euro – Bürger kritisieren Lastwagen
Hunderdorf. (xk) „Es hat sich viel getan im Gemeindegeschehen“, sagte Bürgermeister Hans Hornberger bei der Bürgerversammlung am Freitag vor rund 40 Zuhörern im Gasthaus Baier-Edbauer. Er informierte über die wichtigsten Maßnahmen und Planungen zur Stärkung der Infrastruktur — wie etwa Wohn- und Gewerbegebietsausweisungen, Straßensanierungen, Fertigstellung des Allwetterplatzes — die im Rahmen des 9,5-Millionen- Haushaltes durchgeführt wurden. Der Ausblick auf die nächsten Jahre verdeutlichte, dass die Gemeinde auch weiterhin viel vorhat.
Die Bürger kritisierten insbesondere die „chaosmäßige Verkehrsbeeinträchtigung“ durch parkende Lastwagen in der Thananger Straße auf Höhe des Gewerbegebietes. Hier verwies der Bürgermeister auf bereits eingeleitete Abhilfemaßnahmen. Im Bereich der Bäckerei soll zudem eine Verkehrsschau angestrebt werden: Viele Schulkinder müssten auf dem Weg zur Schule auf die Straße ausweichen, weil Autos auf dem Gehsteig parken. Weiterhin wurden die gebotene Bankettabtragung bei den im Zuge der Unternehmensflurbereinigung hergestellten Wegen einschließlich Sträucherrückschnitt angesprochen, die Asphaltierung der Gemeindeverbindungsstraße Au vorm Wald-Gaishausen und der Zustand der Schotterstraße Breitfeld.
Hornberger informierte bei der Bürgerversammlung zudem über die wichtigsten Haushaltszahlen des 9,5 Millionen Euro umfassenden Haushalts 2016. Einer ausgewogenen Finanzpolitik schrieb es Bürgermeister Hornberger zu, dass die Pro-Kopf-Verschuldung der aktuell 3250 Einwohner zählenden Gemeinde nochmals gesenkt werden kann: von 215 Euro auf 184 Euro zum Jahresende. Die Kehrseite der guten Finanzlage sei, dass man bei einigen Förderprogrammen nicht zum Zuge kommt.
Infrastruktur: Alles Machbare umsetzen
Um die Einwohnerzahlen kontinuierlich zu steigern, sei die Gemeinde weiterhin um Baugebiete bemüht. „Durch neue Wohnbaugebiete werden jungen Familien Anreize geboten, in der Gemeinde zu bleiben oder einen Zuzug zu schaffen.“ Bei der stetigen Verbesserung der Infrastruktur werde alles finanziell Machbare umgesetzt. „Damit gestalten wir die Gemeinde möglichst attraktiv“, sagte Hornberger. Dazu sprach er die Baugebietserschließung mit sieben Bauplätzen im Baugebiet Hochfeld-Süd II und den neuen Wohnbaubereich „Hochfeld-West“ mit 20 Bauparzellen an. Hornberger verwies weiterhin auf die folgenden Projekte: die Fertigstellung des Allwetterplatzes beim Mittelschulzentrum, die Pausenhofneugestaltung bei der Grundschule, die Sanierung der Asphaltbahnen, die Bepflanzung des Baugebietes Lindfeld II zusammen mit dem OGV und die Erweiterung der Gemeindebibliothek.
Er berichtete auch vom Fortschritt beim Breitbandausbau. Derzeit werde der Ausbau im Bereich Steinburg/Gaishausen/Au vorm Wald ausgeführt. Hier hat die Gemeinde einen Kostenanteil von rund 100000 Euro zu finanzieren, der wiederum mit 76,5 Prozent vom Freistaat Bayern und Landkreis bezuschusst werde. Auch die Planung für die Dorferneuerung Steinburg wurde auf den Weg gebracht. Nach der Auftaktveranstaltung wurden vom Bürger-Arbeitskreis die Maßnahmevorschläge erarbeitet; sie wurden vom Arbeitskreissprecher Peter Häusler detailliert vorgestellt.
„Mit Ideen und Tatkraft wollen
wir auch ins Jahr 2017 gehen“, versicherte Hornberger. Er führte als Investitionspläne unter anderem die Generalsanierung des Hallenbades in der Mittelschule und die Erschließung des Wohnbaugebietes Hochfeld-West an sowie die Bestrebungen für weitere Bau- und Gewerbeflächen. Größere Vorhaben sind zudem die In-Wert-Setzung der historischen Orgel, die dringende Erneuerung des Balkenlagers am Dach der Filialkirche Selige Edigna in Hofdorf sowie die Neubeschaffung eines Einsatzfahrzeuges HLF 10 für die FFW Hunderdorf.
Quelle: Bogener Zeitung, 15.11.2016
Schüler lasen für Schüler
Besondere Aktion zum bundesweiten Vorlesetag

Hunderdorf. (ta) Am Freitag war in Sachen Vorlesen an der Grund- und Mittelschule Hunderdorf einiges geboten. So trafen sich die Kinder der dritten Klasse mit den Schülern aus der G5 und ihren Lehrerinnen Schötz und Huber in der ersten Stunde und bekamen das Märchen Schneewittchen vorgelesen. Die Kinder gestalteten das Märchen zum einen mit ihren Stimmen ganz besonders — zum anderen wurde es -mit Musikinstrumenten akustisch untermalt. In diesen Genuss kam später auch noch die vierte Klasse mit ihrer Lehrerin Dilger in der fünften Stunde.
In der Bibliothek trafen sich die Klassen G6 und M9b mit ihren Lehrerinnen Ille-Müller und Bauer. Jeder der jüngeren Schüler durfte sich einen großen Lesepaten aussuchen, dann durchforsteten die beiden die Bibliothek nach einem interessanten Buch. Die älteren Schüler begannen ihren jüngeren Mitschülern vorzulesen. Dabei entstanden auch Gespräche und Fachdiskussionen zwischen manchen Lesetandems. Andere genossen die angenehme Stimmung, dass sie von dem neuen großen Freund etwas vorgelesen bekamen, was sie nach ihrem Geschmack ausgewählt hatten. In manchen Fällen machten sich die Kinder auch auf den Weg und wählten noch ein weiteres Buch aus.
Dieses Erlebnis in der Bibliothek, das die G6 selbst erfahren durfte, gab sie nach der Pause an die erste Klasse weiter. Nun waren sie die großen und erfahrenen Leser und durften die jüngeren Schüler unter ihre Fittiche nehmen und mit Geschichten in die Welt des Lesens und Träumens entführen.
Quelle: Bogener Zeitung, 21.11.2016
Baumspenden für drei Gemeinden
Die Sehlhoff GmbH, Ingenieure und Architekten, aus Vilsbiburg begeht in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Bereits seit 40 Jahren unterhält das Unternehmen einen Standort auch in
Straubing. Ihr Jubiläumsjahr hat sie konsequent unter das Motto Nachhaltigkeit gestellt. In diesem Zusammenhang überbrachte Diplomingenieur Peter Baier, Niederlassungsleiter Straubing, an die Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Hunderdorf, die Gemeinden Hunderdorf, Neukirchen und Windberg, jeweils vier hochstämmige Laubbaumsetzlinge im Wert von 1560 Euro als Spende. Sinnbildlich stehe für jedes Jahrzehnt Firmengeschichte auch ein Jahrzehnt der Verbundenheit mit den Gemeinden des Landkreises Straubing-Bogen, teilte der Geschäftsführer den Bürgermeistern mit. Baier hob bei der Überreichung der Baumspenden an die Bürgermeister Hans Hornberger, Rudi Seidenader und Johann Gstettenbauer hervor, dass das Planungsbüro mit der Region sehr verwurzelt ist und auf diese Weise den Nachhaltig- keitsaspekt, aber auch die gute Zusammenarbeit langfristig vertiefen Möchte. Die Bürgermeister können selbst entscheiden, welche gemeindliche Einrichtung diese Setzlinge bekommen soll. Ziel ist es, vor allem junge Menschen mit dem Thema Nachhaltigkeit anzusprechen. In der Gemeinde Hunderdorf werden die Jungbäume auf dem Parkplatz der Sportanlage einen passenden Standort erhalten, werden doch die Jugendlichen die tagtäglich dort vorbeigehen, sich von der Nachhaltigkeit überzeugen können, so Bürgermeister Hans Hornberger. Die Bürgermeister Rudi Seidenader und Johann Gstettenbauer werden Pflanzen in den gemeindlichen Anlagen wie Schule und Kindergarten pflanzen, so der Tenor. – Bild (von rechts): Die Bürgermeister Rudi Seienader, Hans Hornberger und Johann Gstettenbauer sowie der Leiter der Niederlassung der Sehlhoff GmbH in Straubing, Peter Baier, bei der gemeinsamen Übergabe der Bäume vor dem Rathaus Hunderdorf zusammen mit Bauhofbediensteten. (Foto: jp)
Quelle: Bogener Zeitung, 21.11.2016
Neue Ministranten und Gruppenleiter
Beim Vorabendgottesdienst des Christkönigssonntags wurden zehn neue Ministranten in die Schar der Messdiener der Pfarrei Sankt
Nikolaus in Hunderdorf aufgenommen. Die Oberministranten und Gruppenleiter haben sie intensiv auf ihren Dienst vorbereitet. Dekan Pater Martin Müller sagte zum Beginn des Gottesdienstes: „Christus ist einer, dem wir dienen dürfen, und deshalb dürfen wir heute wieder neue Diener aufnehmen.“ In seiner Predigt sagte Pater Martin, dass an diesem Christkönigssonntag auch das „heilige Jahr der Barmherzigkeit“, das Papst Franziskus ausrief, endet. Das Jahr der Barmherzigkeit solle spürbar machen, dass die Barmherzigkeit Gottes auch die Menschen anspornen soll, selber barmherzig zu sein. „Als Ministranten dürft ihr in der Gemeinschaft der Ministranten ganz nahe am Altar bei Jesus stehen“, so der Pater. Die neuen Ministranten Julia Drexler, Selina Ecker, Felicitas Elm-Weiss, Timo Hagn, Emma Franz, Lukas Heilbrunner, Anna-Maria Lehner, Christian Riederer, Elias Wartner und Leonie Zeiter traten selbstbewusst an den Altar sagten: „Hier bin ich.“ Pater Martin richtete sich sich an die Neuen. ,,Ab heute werdet ihr euren Dienst tun und dürft Vorbild sein.“ Pater Martin gab bekannt, dass bei der Ministrantenversammlung folgende Ministranten in die Gruppenleiterrunde gewählt wurden: Daniela Drexler, Kathrin Fuchs, Thomas Fuchs, Patricia Häusler, Daniela Hastreiter, Julia Mühlbauer, Johannes Wagner und Michael Wagner. — Bild: Im Vordergrund die zehn neuen Ministranten, hinten die neue Gruppenleiterrunde zusammen mit Dekan Pater Martin Müller (links) und den Oberministranten Florian Knott und Magdalena Gall (rechts). (Foto: hk)
Quelle: Bogener Zeitung, 21.11.2016
Liebe hast du uns gegeben und in Liebe lassen wir dich gehen.
Cäzilia Feldmeier
geb. Feldmer
Mitglied des Katholischen Frauenbundes Oberalteich
* 7. November 1929 + 18. November 2016
Großlintach, Geisling, Mitterfels, Stallwang, den 21. November 2016
In Liebe und Dankbarkeit:
Alois Feldmeier, Ehemann
Alois Feldmeier, Sohn mit Familie
Notburga Dachs, Tochter mit Familie
Franz Feldmeier, Sohn mit Familie
Helga Kirche, Tochter mit Familie
Maria Döri Hegyi, Schwester
Deine Enkel: Sabine, Beate, Claus, Werner, Michael, Stefan, Günther,
Kathrin, Florian, Christina, Lena und Lisa
Deine Urenkel: Korbinian, Magdalena und Leonhard
Aussegnung und Sterberosenkranz am Dienstag, 22. November 2016, um 18.00 Uhr. Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung am Mittwoch, 23. November 2016, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberalteich. Für die bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns bei allen recht herzlich
Quelle: Bogener Zeitung, 21.11.2016
Iris Hartmann an der Spitze
FWG unter neuer Führung — Rückblick
Hunderdorf. (jf) Am Donnerstag fand die Vollversammlung der Freien Wählergemeinschaft (FWG) statt. Da seit Sommer kein Vorsitzender mehr im Amt war, standen auch Neuwahlen an. Zweiter Vorsitzender Josef Zollner eröffnete die eher gering besuchte – Versammlung.

Zollner gab einen kurzen Bericht zu den Aktivitäten und Vorhaben seit dem Zeitraum der Kommunalwahl 2014. Kassier Norbert Spranger stellte Einnahmen und Ausgaben gegenüber und aus seinem Kassenbericht geht hervor, dass ein gewisser finanzieller Grundstock besteht.
Danach wurde eine neue Vorstandschaft gewählt, die dann bis nach der Kommunalwahl 2020 im Amt ist. Ergebnis: Vorsitzende Iris Hartmann, zweiter Vorsitzender Johann Häusler, Kassier Norbert Spranger, Schriftführer Andreas Bayer. Zu Beisitzern wurden gewählt: Markus Feldmeier, Johannes Fuchs, Egon Höcherl, Johann Wein- zierl und Josef Zollner. FW-Kreisvorsitzender und Niederwinklings Bürgermeister Ludwig Waas gratulierte der neuen Vorstandschaft und war sichtlich erfreut, dass sich die FWG mit neuem Elan wieder zunehmend um die Anliegen der Bürger kümmern will.
In seinem Referat zur aktuellen Kommunalpolitik, schwerpunktmäßig auf den Landkreis bezogen, bedauerte er, dass in Sachen Donaufähre eine Art Entscheidungsdilemma entstanden ist. Zu den beiden Kreiskliniken (Bogen und Mallersdorf) merkte er an, sie arbeiten – aus verschiedenen Gründen – (noch) nicht kostendeckend, dennoch schätzen die Landkreisbewohner ein wohnortnahes Krankenhaus, in dem die Grund- und Notfallversorgung gewährleistet ist. Zur Verbesserung der politischen Arbeit, in den Gemeinden und landkreisweit, werden in absehbarer Zeit ein Rahmenprogramm und eine einheitliche Kontaktbörse im Internet zu finden sein.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.11.2016
Adventlicher Verkauf
Windberg. (esch) Eigeninitiative war bei den Windberger Ministranten am Wochenende angesagt, um ihre Gruppenkasse aufzufüllen. Vor und nach den Gottesdiensten verkauften sie selbst gebundene Adventskränze und selbst gebastelte Sterne. Ein weiterer Verkauf findet am Samstag, 26. November, 18 Uhr, bei der Eröffnungsveranstaltung der ersten Windberger Krippenausstellung im alten Pfarrhof statt. Bei gleicher Gelegenheit werden sie für die Besucher Glühwein, Kinderpunsch und Plätzchen bereithalten. Der Erlös hieraus geht ebenfalls in die Ministrantenkasse.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.11.2016
Wintersportkurs
Windberg. (ws) Auch in diesem Jahr veranstaltet die Skiabteilung des Sportvereins Windberg einen Kinderski- und Snowboardkurs in Sankt Englmar. Von Dienstag, 27., bis Freitag, 30. Dezember, werden bei ausreichender Schneelage erfahrene Übungsleiter die Kinder in verschiedenen Altersklassen unterrichten. Ersatztermine sind Samstag, 14., und Sonntag, 15. Januar, sowie Samstag, 21., und Sonntag, 22. Januar. Anmeldungen und nähere Informationen bei Johannes Frankl, Telefon 0179/1268480, Rudi Höpfl, Telefon 0171/4434582 oder online unter www.svwindberg.de.
Quelle: Bogener Zeitung, 22.11.2016
Meisterschaft war Höhepunkt
Tennisabteilung hielt Jahresabschlussfeier
Hunderdorf. (he) Die Tennisabteilung des SV Hunderdorf hielt ihre Jahresabschlussfeier im Gasthaus Hüttinger in Windberg ab. Dabei wurden auch die Sieger der Vereinsmeisterschaft geehrt.
Dabei ließ Abteilungsleiter Matthias Bugl zunächst die sportlichen Aktivitäten Revue passieren.

Der Schnuppertag sei mit der Teilnahme von 17 Jugendlichen und drei Erwachsenen ein voller Erfolg gewesen, so Bugl. Traditionell fand am 1. Mai das Schleiferlturnier zur Eröffnung der Saison statt. Sieben Mannschaften nahmen am Verbandsspielbetrieb teil und ein Team trat in einer Privatrunde an. Natürlich war die Meisterschaft der Damen in der Bezirksklasse 2 der absolute Höhepunkt der Saison und ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte, so der Abteilungsleiter. Die Damen nehmen das Aufstiegsrecht wahr und spielen im nächsten Jahr in der Bezirksklasse 1.
Veronika Hanner, Florian Schötz und Kornelius Klar heißen die Vereinsmeister in den Einzelkonkurrenzen. Matthias Bugl und zweiter Abteilungsleiter Armin Mauerer nahmen die Siegerehrungen in den Doppel- und Mixedmeisterschaften vor, an denen viele Spieler teilgenommen hatten.
Nachgeholt wurde auch die Siegerehrung für die Vereinsmeistermeisterschaft bei den Herren. Die Ergebnisse: Herren Einzel: Florian Schötz, Karl-Heinz Schießl und gemeinsam Dritter Christopher Hanner und Gregor Gall. Damen Doppel: Verena Krieg/Elisabeth Naimer, Claudia Miedaner/Christina Scherl und Marianne Klar/Monika Pielmeier.
Herren Doppel: Christopher Hanner/ Kornelius Klar, Manfred Huber/ Quirin Weber und Matthias Bugl/Karl Miedaner. Mixed: Veronika Hanner/Karl-Heinz Schießl, Angela Lobmeier/Christopher Hanner und Claudia Miedaner/Karl Miedaner.
Abteilungsleiter Matthias Bugl würdigte die Trainer Andreas Diewald, Klaus Gebhardt und Heinz Hentschirsch für deren Engagement und überreichte ihnen als Anerkennung ein Präsent. Er sprach auch das 50-jährige Jubiläumsfest des SV Hunderdorf an und hob den unermüdlichen Einsatz der Funktionäre und Mitglieder der Tennisabteilung hervor.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.11.2016
Treu Dienst am Altar geleistet
Dankabend zum Abschluss des Kirchenjahres
Windberg. (esch) Zum Abschluss des Kirchenjahres ist es Tradition, dass die Windberger Ministrantinnen und Ministranten mit ihren Eltern am Christkönigssonntag zu einem Dankeschönnachmittag in den Bürgersaal des Amtshauses eingeladen sind. Es ist der Sonntag, den die Älteren noch unter der Bezeichnung Jugendbekenntnissonntag kennen.
Die Verantwortlichen in der Pfarrgemeinde, Windbergs Pfarrer Abt Hermann Josef Kugler und sein Mitarbeiter in der Seelsorge nehmen an diesem Tag immer die Gelegenheit wahr, um sich bei der Ministrantenschar für ihren zuverlässigen Dienst im abgelaufenen Kirchenjahr zu bedanken. In diesem Jahr tat es der Abt erstmals zusammen mit Pater Felix Biebl, der seit September als Nachfolger von Pater Dr. Jakob Seitz auch für die Ministrantenarbeit in der Pfarrei zuständig ist. Lob hörten auch die Eltern für die Unterstützung ihrer Kinder, unter anderem durch Fahrdienst bei nicht liturgischen Anlässen.
Das Team der fünf Oberministranten Moriz Gilch, Elisabeth Kraus, Simon Kraus, Johanna Länger und Eva Mühlbauer ließ das vergangene Jahr Revue passieren und gab einen Ausblick. Sie erinnerten etwa an das Sternsingen, das Karfreitagsratschen und die beiden Ausflüge nach Paris und Freiburg oder den am Wochenende durchgeführten Verkauf selbst gebundener Adventskränze. Bei der Eröffnung der ersten Windberger Krippenausstellung am kommenden Samstag im Alten Pfarrhof werden sie den Glühwein- und Plätzchenverkauf übernehmen.
Die fleißigsten Ministranten wurden anschließend für ihren Dienst, den sie auch zu außergewöhnlichen Zeiten, an ungewöhnlichen Orten und bei den unterschiedlichsten, zum Teil auch sehr widrigen, Wetterlagen ausüben, geehrt. Als Zeichen der Anerkennung erhielten Josefine Adam, Alexandra Faur sowie die Geschwister Laura, Lisa und Thomas Hafner einen Kinogutschein und alle 44 Ministranten einen Zusatz-Akku für Telefon oder Tablet.
Franziska Bayer, Carolin Hafner und Daniel Hornberger sind nach langem Einsatz aus dem Kreis der Ministranten ausgeschieden. Auch sie bekamen Geschenke.
Neben dem Sprecher des Pfarrgemeinderates, Ewald Zeitlhofer, zeigte sich auch Abt Hermann Josef „sehr beeindruckt vom engagierten Einsatz aller Windberger Minis“. Schließlich erwähnte Pater Felix noch den Einsatz von Mesnerin Gisela Biendl und die Hilfe von Sandra Gilch, Claudia Schmidbauer und Isolde Trum.
Quelle: Bogener Zeitung, 23.11.2016
Spende für Kinder in Ghana
„Mit Christus ist er mitten unter den Menschen“, so beschrieb Irmgard Hilmer vor der Pfarrgemeinde und dem Frauenbund Hunderdorf den Missionar Pfarrer Josef Renner. Er verbringt seit
über drei Jahren seinen Ruhestand in Ghana. „Sein Leben ist geprägt von einer unglaublichen Mission“, erzählte die Referentin, die mit Pfarrer Renner bereits zwei Bücher veröffentlicht hat. Pfarrer Josef Renner ging mit 70 Jahren in den Ruhestand und siedelte mit Sack und Pack nach Chamba-Odormi in Nord-Ghana um, dorthin, wo er vor mehr als vier Jahrzehnten eine Missionsstation aufgebaut hatte. Ruhestand gibt es für ihn als Priester nicht. Aber er arbeitet jetzt anders, seinen Kräften entsprechend, und tut das, was ihm Freude macht und womit er anderen Freude bereiten kann. Dabei setzt er seine Liebe, seinen Glauben, seine Arbeitskraft und nicht zuletzt auch seine finanziellen Mittel ein und verteilt alles großzügig. Allein mit seiner Pension bezahlt er 15 Lehrergehälter an der „Holy Spirit Senior High School“. Pfarrer Renner hat in den letzten drei Jahren ein Schulzentrum mit verschiedenen Schulzweigen aufgebaut, ein Kloster für die nigerianische Schwesterngemeinschaft „vom guten Hirten“ sowie eine Kirche für 250 Besucher, Internate, Wohnheime und Lehrerwohnungen gebaut. Den Armen in ihrer Heimat zu helfen, das ist das Ziel von Pfarrer Renner. So wurden in letzter Zeit mehrere Brunnen gebohrt, um für sauberes Trinkwasser zu sorgen. 80 Meter musste der Bohrtrupp in die Tiefe, bis das Wasser klar und sauber sprudelte. Ein großer Fortschritt ist dies, denn schlimme Krankheiten wie der Guineawurm werden schnell ausgerottet. Hungrig sind die Kinder nach Bildung. Sie betteln, um in das Schulzentrum von Pfarrer Renner aufgenommen zu werden. Leider fehlen den Eltern aber dafür häufig die finanziellen Mittel. Nicht zuletzt deshalb wurde der Verein „Ghana-Hilfe Pfarrer Renner“ gegründet. Der Verein vermittelt in enger Zusammenarbeit mit Pfarrer Renner Patenschaften. Mit nur 50 Cent am Tag kann man so einem Kind in Ghana den Schulbesuch ermöglichen. Die Lebensumstände der Menschen vor Ort zu verbessern, das ist für den Verein „Ghana-Hilfe Pfarrer Renner“, dessen Vorsitzende Irmgard Hilmer ist, ein Herzensanliegen. Mehr darüber erfährt man in seinen beiden Büchern „Ohne Christus wäre ich verzweifelt“ und „Mit Christus mitten unter den Menschen“ (jeweils 19,80 Euro), deren Erlös in die Ghana-Hilfe fließt. Die Bücher sind erhältlich beim Leserservice des Straubinger Tagblatts, im Klosterladen Windberg oder auch bei Irmgard Hilmer (Tel. 09421/22529 oder ih.hilmer@t-online.de). Am Ende des Vortrages bedankten sich Pfarrer Pater Martin Müller, Monika Amann, die Sprecherin des Pfarrgemeinderates, und Angela Söldner, die Vorsitzende des Frauenbundes, und überreichten 743,50 Euro zur Unterstützung der Missionsarbeit von Pfarrer Renner. – Bild (von links): Frauenbundvorsitzende Angela Söllner, Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Amann, Referentin Irmgard Hilmer und Pfarrer Pater Martin Müller bei der Spendenübergabe.
Quelle: Bogener Zeitung, 24.11.2016
Neuwahlen bei den Ortsbäuerinnen
Hacker bleibt, Aumer, Gütlhuber und Hastreiter sind neu im Amt
Hunderdorf. (hk) Am Mittwochnachmittag fand im Gasthaus Baier-Edbauer die Neuwahl der Ortsbäuerinnen für Hunderdorf-Steinburg-Gaishausen statt. Jutta Hacker wurde in ihrem Amt einstimmig bestätigt. Ihre Stellvertreterin ist nun Manuela Aumer. Für den Ortsverband Gaishausen wurde Andrea Gütlhuber gewählt und ihre Stellvertreterin ist Petra Hastreiter.

Bevor man die Wahl durchführte, sprachen Günther Lex und Wolfgang Hofmeister von der Sparkasse Niederbayern-Mitte über die aktuelle Zinspolitik. Dabei stellte sich heraus, dass momentan und auf längere Zeit gesehen eine extreme Niedrigzinsphase herrsche. Auch die Vorbereitung zur Abschaffung des Bargeldes laufe in Europa schon an. Und auch bei den Banken werde ein Umbruch kommen. Viele Filialen werden geschlossen, weil sich das Verhalten der Kunden verändert habe.
Jutta Hacker hielt anschließend eine kurze Rückschau auf die abgelaufene Wahlzeit und nannte dabei die verschiedenen Unternehmungen der Landfrauen. In diesem Zusammenhang teilte sie auch mit, dass die Landfrauen in dieser Zeit 6800 Euro für soziale Zwecke gespendet haben. Sie würdigte ihre Kolleginnen für die gute Zusammenarbeit und alle Frauen für ihre Unterstützung. Auch Anita Kronfeldner vom Ortsverein Gaishausen hob die gute Zusammenarbeit während ihrer fünfzehnjährigen Amtszeit hervor.
Wie es nicht anders zu erwarten war, wurde Jutta Hacker bei den Neuwahlen wieder einstimmig zur Ortsbäuerin gewählt. Ihre Stellvertreterin wird für die nächsten fünf Jahre Manuela Aumer sein, nachdem Marianne Aumer nicht mehr zur Wahl stand. Für den Ortsverband Gaishausen stellten sich Andrea Gütlhuber und Petra Hastreiter zur Wahl, da Anita Kronfeldner und Helga Fuchs nicht mehr kandidierten.
Rosi Franz lobte im Namen des Kreisverbandes das Engagement der Landfrauen Hunderdorf-Steinburg-Gaishausen und gab noch einige Termine für das nächste Jahr bekannt. Die neugewählten Ortsbäuerinnen überreichten ihren Vorgängerinnen als Anerkennung für ihre Arbeit noch kleine Blumenpräsente und Jutta Hacker freute sich über das ihr entgegengebrachte Vertrauen. Auch die Ortsbäuerin von Gaishausen, Andrea Gütlhuber, freute sich über ihre Wahl. Zum Ausklang des Nachmittags las Anita Kronfeldner noch die Geschichte „Der Zug des Lebens“ vor.
Quelle: Bogener Zeitung, 25.11.2016
Advent im Klosterdorf Windberg
Rorategottesdienste, Ewige Anbetung, Krippenausstellung und Konzert
Windberg. (esch) Mit einer Vielzahl an liturgischen Feiern und adventlichen Terminen gestaltet die Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt die Vorweihnachtszeit im Klosterdorf Windberg. Zu Beginn der Adventszeit, die mit dem ersten Adventssonntag das neue Kirchenjahr eröffnet hat, findet am heutigen Montag das Hausgebet im Advent statt, zu dem die Kirchenglocken nach der Abendmesse rufen.
Kirchenmusikalisch besonders gestaltet werden an den kommenden Samstagen die Vorabendmessen jeweils um 17 Uhr als Rorategottesdienste in der nur durch Kerzenschein erhellten Kirche. Am 3. Dezember singt die indberger Schola adventliche Weisen, am 10. Dezember musizieren die Wolfsteiner Musikanten und am 17. Dezember gestaltet der Kirchenchor Hartkirchen im Pfarrverband Eichendorf aus dem früheren Wirkungskreis des Windberger Kirchenmusikers Peter Hilger die Messfeier.
Bei einem vom 11. auf den 4. Dezember um 16 Uhr vorverlegten Benefizkonzert zugunsten der Innenrenovierung der Pfarr- und Klosterkirche stimmt das Bezirksorchester Donau-Wald auf Initiative der Pfarrei und des Kultur- und Festspielvereins auf die Advents- und Weihnachtszeit ein. Am Mittwoch, 7. Dezember, um 19 Uhr, können die Gemeindeangehörigen einen Bußgottesdienst mitfeiern. Am Samstag, 10. Dezember, ist von 15.30 bis 16.45 Uhr „Ewige Anbetung“. Wie schon in den vergangenen Jahren gestaltet die Marianische Männerkongregation wieder einen Teil der eucharistischen Anbetung von 15.30 bis 16.15 Uhr.
Ein weiterer besinnlicher Gottesdienst ist am Freitag, 9. Dezember, um 19.30 Uhr, der sich unter dem Leitwort „Ein Licht in dunkler Nacht“ besonders an Trauernde wendet. Eine Stunde der Anbetung mit abwechselnden Zeiten der Stille, des gemeinsamen Betens und Singens gibt es am Dienstag, 13. Dezember, um 19.30 Uhr. Ebenfalls in der Pfarrkirche findet für dieses Jahr letztmals am Freitag, 16. Dezember, um 19.30 Uhr das Taize-Gebet statt.
Am Ende der vorweihnachtlichen Zeit lädt der Pfarrgemeinderat am 18. Dezember um 17 Uhr wieder zum traditionellen „Waldadvent“ auf dem mit einem Christbaum geschmückten Haimerlhof in Oberbucha ein. Bläsermusik, der Windberger Abteichor sowie Sissi Engl (Alt) und Brigitte Henrich (Sopran) sorgen dabei für den ansprechenden musikalischen Rahmen.
An den Adventswochenenden findet die erste Windberger Krippenausstellung im Obergeschoss des Alten Pfarrhofes bei freiem Eintritt statt. Sie ist an den Samstagen von 15 bis 17 Uhr und an den Sonntagen von 9.30 bis 12 Uhr und von 14. bis 17 Uhr geöffnet.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.11.2016
„Probleme liegen uns am Herzen“
VdK-Ortsverband hielt Jahresversammlung – Verdiente Mitglieder geehrt
Hunderdorf/Windberg. (ws) Sehr gut besucht war am Freitagnachmittag die Jahresversammlung des VdK-Ortsverbandes Hunderdorf/Windberg im Gasthaus Sandbiller in Hunderdorf. Kreisgeschäftsführer Markus Gabauer zog dabei ein Resümee über das vergangeneJahr und gab einen Ausblick für das kommende Jahr aus Sicht des VdK. Fünf langjährige Mitglieder erhielten das Treueabzeichen des Sozialverbandes. An die Versammlung schloss sich eine besinnliche Adventsfeier an.

Vorsitzende Jutta Hambauer gab einen Rechenschaftsbericht über das fast abgelaufene Jahr. Der Ortsverband hat derzeit 259 Mitglieder. Es gab 25 Neuzugänge, vier Sterbefälle und 20 Austritte zu verzeichnen. 21 hohe Geburtstage haben die Mitglieder des Ortsverbandes gefeiert. Beim Mühlhiaslmarkt war man mit einem Infostand und einer Unterschriftenaktion präsent. Am Volkstrauertag beteiligte sich der VdK mit einer Kranzniederlegung am Ehrenmal. Bei der Aktion „Helft Wunden heilen“ wurden von Hans Lobmeier 2277,30 Euro gesammelt. Davon geht die Hälfte an den Kreisverband zur Verwendung von Jugend-und Geschwisterfreizeiten behinderter Kinder.
Der Kreisverband hielt auch im vergangenen Jahr wieder einmal im Monat einen Sprechtag in der Gemeindeverwaltung in Hunderdorf, wobei Hilfe in den Fragen zu Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung sowie zum Schwerbehindertengesetz angeboten werden. Der Inanspruchnahme war überaus groß. Der Kreisverband hat seine Mitglieder bei 12300 Beratungsgesprächen, 1744 Anträgen, 474 Widersprüchen, 110 Klagen und sieben Berufungen vor dem BLSG rechtskräftig vertreten. Dies alles ist nur möglich, wenn die Gemeinschaft erhalten bleibt und die Verweildauer der Mitglieder im VdK möglichst lange besteht, besonders auch nach einem erfolgreichen Rechtsstreit.
Abzeichen und Urkunden
Vorbilder hierfür sind fünf Mitglieder, die im Anschluss von der Ortsvorsitzenden Jutta Hambauer und Kreisgeschäftsführer Markus Gabauer mit den Treueabzeichen des Sozialverbandes in Silber und Gold sowie Urkunden geehrt wurden. Dies sind Maria Stadler (Gold), Josef Fuchs (Gold), Maria Wölfl, Johann Lukas und Ulrich Tosolini.
Bürgermeister Hans Hornberger aus Hunderdorf freute sich über die gute Zusammenarbeit mit Jutta Hambauer, die ihre ehrenamtliche Arbeit zusammen mit ihrem Stellvertreter Hans Lobmeier sowie dem gesamten Vorstand mit viel Engagement im Sinne der sozial schwächeren Mitmenschen ausführt. Als kleine Anerkennung überreichte er ihr den neuen Schirm der Gemeinde Hunderdorf, damit sie bei ihrer ehrenvollen Arbeit wenigstens vor Regen geschützt ist.
„Nicht nur für den VdK Bayern mit der Aktion „weg mit den Barrieren“ war es ein spannendes und interessantes Jahr, sondern auch ganz besonders für den Kreisverband Straubing-Bogen“, so Kreis geschäftsführer Markus Gabauer am Anfang seiner Ausführungen. Einmalig in der siebzigjährigen Geschichte bildet der VdK in seinem Kerngeschäft, der Rechtsberatung, in Kooperation mit der DRV Bayern Süd aus. Die Sorgen und Probleme der Menschen werden nicht weniger, sondern mehr. Leider verstehe es die Politik nicht immer, die Menschen mitzunehmen. Der bevorstehende Bundestagswahlkampf -wirft ja seine Schatten voraus und der VdK wird wieder seine Forderungen aufstellen und den Finger in die Wunde legen. „Die Probleme der Menschen liegen uns am Herzen und deshalb müssen wir versuchen, egal wie die Wahl ausgeht, dass – wie auch beim letzten Mal – im Koalitionsvertrag unsere Forderungen verankert sind“, so der Redner.
Änderungen bei der Pflege
Gabauer ging auf Wunsch dann noch kurz auf die Änderungen bei der Pflege ein. Das Pflegestärkungsgesetz II wird grundlegend Neues bringen. Es kann sinnvoll sein, noch in diesem Jahr eine Pflegestufe zu beantragen, auch wenn schon einmal ein Antrag abgelehnt wurde. Neben körperlichen werden künftig auch geistige und psychische Beeinträchtigungen berücksichtigt. Des Weiteren gibt es statt Pflegestufen nun Pflegegrade, die Einstufung erfolgt automatisch. Dabei wird niemand schlechter gestellt als bisher. Wer Angehörige pflegt, sollte überprüfen, ob er Rentenansprüche hat. Jedes VdK-Mitglied kann sich bei der Geschäftsstelle oder den Beratungsstellen vor Ort darüber informieren. Dies gilt ebenso für die Benutzung von ausgewiesenen Behindertenparkplätzen. Es gibt für außergewöhnlich behinderte Menschen drei verschiedene Parkausweise: hellblauer internationaler Parkausweis, dunkelblauer Parkausweis BY, gültig in Bayern, und orangefarbener Parkausweis, gültig im gesamten Bundesgebiet.
Quelle: Bogener Zeitung, 28.11.2016
Fragen zum Thema Rente
Hunderdorf. (ta) Die Rentenbesteuerung ab 2017 wirft für viele Rentner zahlreiche Fragen und Unsicherheiten auf. Am Mittwoch, 30. November, möchte die Hanns-Seidel- Stiftung bei einem Vortrag ab 19 Uhr im Gasthaus Baier-Edbauer in Hunderdorf allen Betroffenen auf folgende Fragen Antworten geben: Wer kann Rente wegen Alters beanspruchen? Wann sind die Voraussetzungen erfüllt? Wie läuft das Verfahren ab? Wie viel erhält dann noch der Rentner? Wie hoch ist die Besteuerung?
Quelle: Bogener Zeitung, 28.11.2016
500 Euro für Trachtenjugend
In viele freudige Augen blickte am Freitag Josef Feldmaier, Geschäftsstellenleiter der Raiffeisenbank Straubing,
Hauptgeschäftsstelle Hunderdorf, beim Übungsabend des Heimat- und Volkstrachtenvereins Hunderdorf. Mit einem Spendenscheck in Höhe von 500 Euro „im Gepäck“ führte er aus: „Als mich die Jugendleiterin Manuela Aumer um eine Spende für die Trachtenjugend bat, sagte ich gerne zu. Gerade für die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist der Betrag sehr sinnvoll investiert“, so Feldmaier. Karin Müller, weitere Jugendleiterin, berichtete über Auftritte und Aktionen mit Vereinen im Bereich Straubing-Bogen, bei denen die 19 Nachwuchstrachtler ab zwei Jahren mit Begeisterung dabei sind. Die Verantwortlichen, darunter auch der Vorstand Werner Fischer, bedankten sich über die willkommene Geldzuwendung, die für Jugendbildungsmaßnahmen und verschiedene Anschaffungen für die Trachtenkleidung verwendet wird. Die Spende stammt aus dem Zweckertrag des Gewinnsparens der Raiffeisenbank. „Von fünf Euro Losbeitrag fließen vier Euro am Jahresende an die Gewinnsparer zurück. Während des Jahres sind Geldbeträge ab drei Euro und zahlreiche Sachpreise, zum Beispiel Autos, zu gewinnen. Von dem einen Euro gelangt ein Teil in den Spendentopf, aus dem wiederum im Marktbereich der Raiffeisenbank direkt vor Ort alljährlich Einrichtungen, Institutionen und Vereine finanziell unterstützt werden“, ergänzte Feldmaier. — Bild: Vorsitzender Werner Fischer, Jugendleiterin Karin Müller, Kassiererin Maria Länger, Josef Feldmaier von der Raiffeisenbank Hunderdorf und Jugendleiterin Manuela Aumer (hinten, von links) bei der Scheckübergabe mit einigen der jüngsten Trachtler. (Foto: jf)
Quelle: Bogener Zeitung, 29.11.2016
Energie Südbayern spendet für Sanierung des Hallenbades
Auch für die von der Betriebsstelle Deggendorf betreuten Kommunen hat Energie Südbayern einen Klimafonds eingerichtet, der mit 10000 Euro gespeist wird. Dabei werden Maßnahmen und Projekte bedacht, die das Umweltbewusstsein in der Region
stärken, den effizienten wie nachhaltigen Umgang mit Energie. fördern und den CO, Ausstoß mindern. Gefördert werden energetische Projekte in den Konzessionsgemeinden. Auch von der Gemeinde Hunderdorf wurde ein Antrag eingereicht. Beabsichtigt die Gemeinde doch, das Hallenschwimmbad mit Lehrschwimmbecken im nächsten Jahr im Rahmen einer Generalsanierung auch energetisch zu sanieren. Dabei soll die Raumluft- wie auch die Schwimmbadtechnik erneuert und eine darauf abgestimmte Mess- und Regeltechnik installiert werden. Insbesondere durch den Einbau der neuen Raumlufttechnik ist eine CO2-Einsparung von 597 Tonnen, auf die ganze Lebensdauer der Anlage gesehen, zu erwarten. Die Kos ten für die Raumlufttechnik beziffern sich auf rund 130000 Euro. Hocherfreut über die Berücksichtigung der eingereichten Maßnahme mit einer Spendensumme in Höhe von 1430 Euro aus den Mitteln des Klimafonds zeigte sich Bürgermeister Hans Hornberger. Unternimmt doch die Gemeinde Hunderdorf gewaltige finanzielle Anstrengungen, das Hallenbad mit Lehrschwimmbecken aus technischer, optischer und ‚auch energetischer Sicht wieder auf den jeweils neuesten Stand zu bringen. Das Hallenschwimmbad sei eine wichtige Infrastruktureinrichtung in der Gemeinde, die sowohl den Schülern der Grund- und Mittelschule, aber auch benachbarten Schulen, Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Vereinen zur Verfügung steht, betonte der Gemeindechef. – Bild: Das Hallenbad der Mittelschule Hunderdorf wird energetisch saniert. Aus diesem Grund überreichten Gerlinde Wehner und Michael Ferber von der Energie Südbayern an Bürgermeister Hans Hornberger (in der Bildmitte) einen Scheck über 1430 Euro. (Foto: jp)
Quelle: Bogener Zeitung, 29.11.2016
Verdiente Mitglieder geehrt
SPD-Ortsvorsitzender Diewald sieht Verrohung der Gesellschaft
Hunderdorf. (sd) Zur gemeinsamen Jahresabschlussversammlung der SPD-Ortsvereine Hunderdorf und Neukirchen trafen sich die Mitglieder beider Ortsvereine (OV) im Gasthof Solcher in Ehren. Der Hunderdorfer Vorsitzende Stefan Diewald ging zunächst auf die Mitgliederentwicklung insgesamt ein, bevor verdiente Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt wurden.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft Eva Geisperger sowie Josef Attenberger, beide OV Neukirchen, für je 30 Jahre Zugehörigkeit Ralf Rademacher sowie Walter Schneider (beide OV Hunderdorf), für 25 Jahre Verbundenheit Thomas Kammermeier sowie für 20 Jahre Engagement Evelyn Diewald (beide OV Neukirchen).
Die aktuelle politische Situation erörterte der stellvertretende Kreisvorsitzende Stefan Diewald unter breiter Zustimmung der Zuhörer. Er mahnte eine Verrohung der Gesellschaft an, gegen die sich die SPD als eine der wenigen politischen Institutionen und aus ihren Grundsätzen heraus stellt. Auf Landes- sowie Bundesebene hob er die Erfolge der SPD in der aktuellen Legislaturperiode hervor, vor allem in den Bereichen Soziales wie Mietpreisbremse, Einführung des Mindestlohns sowie Rente ab 62 Jahre. Im Weiteren wurde über die bevorstehende Bundestagswahl im kommenden Jahr gesprochen. Bei diesem Thema sei die große Hoffnung im Wahlkreis aufeinen aussichtsreichen Listenplatz der Juso-Bundesvorsitzenden Johanna Uekermann, um wieder einen Mandatsträger der SPD im Landkreis zu haben. Die Aktivitäten der Landkreis-SPD im vergangenen Jahr wurden aufgezeigt, darunter der Jahresabschluss im Kreis mit dem Schwerpunktthema 70 Jahre Verfassung in Bayern.
Von den anwesenden Gemeinderäten Roland Peschke, Leonhard Reiner und Alrun Simmich erfuhren die Teilnehmer Aktuelles aus der Gemeinde Hunderdorf, darunter die Kanalproblematik unter anderem in der Windberger Straße bei Starkregen und der Stand der bevorstehenden Hallenbadsanierung. Aus den Reihen der Teilnehmer wurde das Problem des Lastwagenverkehrs im Bereich Thananger Straße und Kindergarten in Hunderdorf angemahnt sowie eine Sperrung der Hauptstraße für Schwerlastverkehr beim Kirchenberg gefordert.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.11.2016
Hallenbad geschlossen
Hunderdorf. (ta) Am Freitag, 2. Dezember, ist das Hallenbad in Hunderdorf aus personellen Gründen geschlossen.
Quelle: Bogener Zeitung, 29.11.2016
Meine Kräfte sind zu Ende, nimm mich, Herr, in deine Hände.
Wir nehmen Abschied von
Herrn Michael Häusler
Kriegsteilnehmer 1939 – 1945
* 14. Juni 1920 + 22. November 2016

Meidendorf, Creußen, Deggendorf und Frammelsberg, den 30. November 2016
In stiller Trauer:
Michael Häusler, Sohn mit Anneliese
Christina Häusler, Enkelin mit Jochen
Matthias Häusler, Enkel mit Nina
Emma Rinkl, Schwägerin
Isidor Hartl, Schwager
Otto Hartl, Schwager
Roswitha Hartl, Schwägerin
im Namen aller Angehörigen
Sterberosenkranz am Freitag, den 2. Dezember 2016, um 14.00 Uhr, anschließend Trauergottesdienst um 14.30 Uhr in der Pfarr- und Klosterkirche Windberg mit anschließender Urnenbeisetzung am Friedhof.
Für die bereits erwiesene und noch zugedachte Anteilnahme bedanken wir uns recht herzlich.
Quelle: Bogener Zeitung, 30.11.2016